War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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10,0 Wartezeit
Terminvereinbarung
Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin beträgt: 7 Tage.
Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer beträgt: 25 Minuten.
2Bewertungen
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10.07.2014 Letzte Bewertung
1 Woche Die letzte Wartezeit für einen Termin
20 Min Die letzte Wartezeit im Wartezimmer
Punkteverteilung Leistung
Punkteverteilung Wartezeiten
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An dieser Stelle hat Frau Gökhan Bas die Möglichkeit zusätzliche Informationen für Patienten zu hinterlegen. Besonders interessant sind hier: Behandlungsschwerpunkte, Behandlungsmethoden, Untersuchungsmethoden oder spezielle Diagnosemethoden und -geräte.
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Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
Geschlecht des Patienten: weiblich
Alter des Patienten zwischen 70 und 80 Jahren
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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Frau Gökhan Bas war überwiegend freundlich, aber leicht ungehalten, wenn es um detaillierte Fragen ging. Ich wollte nach 2 Jahren einen Check machen lassen. Es wurde aber nur Blut abgenommen und sonst keine weiteren Untersuchungen vorgenommen, die meines Erachtens dazugehören. Da ich keine guten Venen habe, war die Labotantin nervös und sie projizierte ihren Misserfolg auf mich: "sie hätte nicht so viel Zeit". indem sie einfach ging. Sie ließ mir in einem schroffen Ton mitteilen, ich sollle warten. Nach einem zweiten Anlauf, (30 Minuten Wartezeit ) wurde ich angehalten ihr eine passende Vene zu zeigen. Ich habe in dieser Praxis nur schlechte Erfahrungen gemacht.
Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
Geschlecht des Patienten: weiblich
Alter des Patienten zwischen 50 und 60 Jahren
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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Ich hatte eine weniger erfreuliche Begegnung mit Frau Bas. Stellte mich vor mit starkem punktuellen Schmerz, rechter Unterschenkel, eine Handbreit über dem medialen Fußknöchel, der plötzlich auftrat und sich dann über zwei Tage hin von dumpfem Druck über Brennen bis hin zu gell-stechendem Schmerz aufbaute, so dass weiteres Gehen unmöglich war und der sich immer lageabhängig proportional zum Venendruck im Bein verhielt, bei Hochlagerung und/oder Ausstreichen der oberflächlichen medialen Beinvenen verschwand, bei erneuter Belastung aber sofort wieder auftrat mit einer typischen sich aufschaukelnden Auffüllungscharakteristik. Frau Bas, ordnete nach der anamnestischen Befragung und einer flüchtigen Untersuchung meiner Beinvenen ein paar Laboruntersuchungen an. Bereits bei der Anamnese sprach die Ärztin von einem wahrscheinlich vorliegenden orthopädischen Problem, wobei sie sich bei der Spezifizierung dessen deutlich zurück hielt. Auch im Gespräch nach vorliegenden Laborbefunden, war sie von einer Idee eines orthopädischen Problems nicht abzubringen, obwohl ich sie noch zwei Mal EXPLIZIT auf die Blutdruck- und Lageabhängigkeit des sich aufschaukelnden Schmerzes hinwies. Sie vergegenwärtigte weder mir noch erkennbar sich bei der Untersuchung die Venenflussrichtungen in den Cocketschen Perforanzvenen und negierte am Ende VOLLKOMMEN die vorher erhobenen klinischen Befunde, weil sie ihr offensichtlich nicht zu den Laborwerten passten. Sie sagte mir es, handele sich wohl doch um ein orthopädisches Problem und ich verblieb nur noch mit einem Kopfschütteln und großen Venenschmerzen im rechten Unterschenkel. Mich behandelt nun ein Facharzt in Niedersachsen weiter. Er wunderte sich über die Idee eines "orthopädischen Problems" bei diesen Befunden. Die Einrichtung selbst und das begleitende Personal im Gefäß-MVZ sind hingegen zauberhaft. Auf diese oder auf Kollegen der kritisierten Ärztin bezieht sich mein Beitrag explizit nicht!
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Allgemeinmedizinerin
Die Informationen wurden zuletzt am 08.05.2024 überprüft.