Infektanfälligkeit bei Mirena

Nebenwirkung Infektanfälligkeit bei Medikament Mirena

Insgesamt haben wir 1536 Einträge zu Mirena. Bei 0% ist Infektanfälligkeit aufgetreten.

Wir haben 6 Patienten Berichte zu Infektanfälligkeit bei Mirena.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1720
Durchschnittliches Gewicht in kg660
Durchschnittliches Alter in Jahren480
Durchschnittlicher BMIin kg/m222,320,00

Mirena wurde von Patienten, die Infektanfälligkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Mirena wurde bisher von 6 sanego-Benutzern, wo Infektanfälligkeit auftrat, mit durchschnittlich 4,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Infektanfälligkeit bei Mirena:

 

Mirena für Verhütung mit Schlafstörungen, Angstzustände, Empfindungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Schmerzen, Lichtempfindlichkeit, Infektanfälligkeit

An alle Frauen hier und alle die demnächst noch in diesem Forum fündig werden! Eigentlich habe ich Berichte über das Medikament Cymbalta gesucht aus folgendem Grund: Nachdem es mir während der Zeit mit Cymbalta extrem gut gegangen ist, ich mich fit und wieder belastbar gefühlt habe, sehr viele positive Gedanken hatte und mich wieder auf Dinge richtig freuen konnte, ging es nach nur 3 Monaten wieder bergab. Warum fragte ich mich? Es gab keine Gründe weshalb ich wieder depressiv wurde, wieder Schmerzen im ganzen Körper hatte, ein Brennen im Oberkörper, die Schultern taten weh als läge eine Tonnenlast darauf. Auch meinen Nacken spürte ich wieder. Total verkrampft der ganze Körper vor lauter Angst. Ich habe ein kleines Kind zu versorgen aber in so einem Zustand ist es überanstrengend und einfach nur nervend aber in Wahrheit könnte ich heulen weil sie und mein Partner mir einfach leid tun. Man fühlt sich eingeschränkt und nicht frei und fröhlich sein geht schon mal gar nicht. Alles lacht aber du findest gar nichts mehr witzig. Dann habe ich also ein bisschen gestöbert und...

Mirena Hormonspirale bei Verhütung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirena HormonspiraleVerhütung3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

An alle Frauen hier und alle die demnächst noch in diesem Forum fündig werden!

Eigentlich habe ich Berichte über das Medikament Cymbalta gesucht aus folgendem Grund: Nachdem es mir während der Zeit mit Cymbalta extrem gut gegangen ist, ich mich fit und wieder belastbar gefühlt habe, sehr viele positive Gedanken hatte und mich wieder auf Dinge richtig freuen konnte, ging es nach nur 3 Monaten wieder bergab. Warum fragte ich mich? Es gab keine Gründe weshalb ich wieder depressiv wurde, wieder Schmerzen im ganzen Körper hatte, ein Brennen im Oberkörper, die Schultern taten weh als läge eine Tonnenlast darauf. Auch meinen Nacken spürte ich wieder. Total verkrampft der ganze Körper vor lauter Angst.

Ich habe ein kleines Kind zu versorgen aber in so einem Zustand ist es überanstrengend und einfach nur nervend aber in Wahrheit könnte ich heulen weil sie und mein Partner mir einfach leid tun. Man fühlt sich eingeschränkt und nicht frei und fröhlich sein geht schon mal gar nicht. Alles lacht aber du findest gar nichts mehr witzig.

Dann habe ich also ein bisschen gestöbert und siehe da mein Blick fiel sofort auf die MIRENA. Oh Grauen was mußte ich da alles lesen aber das beste war daß es so ziemlich mit meinen Erfahrungen übereinstimmte. Nachdem mein Neurologe mir mitteilte ich sei nun nicht mehr depressiv, hätte eine gute Perspektive privat und beruflich, alles gesund und munter da dachte ich noch freudestrahlend - ja jetzt gehts wieder bergauf ! 3 Monate später - siehe weiter oben:,-( Nun fragte ich mich wirklich ob es da wohl einen Zusammenhang geben könnte. Inzwischen glaube ich daß es so ist.
Im Januar 2005 wurde unsere Tochter geboren, im Juni 2005 ließ ich mir auf Anraten meiner FÄ die MIRENA legen was problemlos ablief und wobei ich keinerlei Schmerzen verspürte. Die Werbung für dieses tolle Produkt hat meine FÄ gut hinbekommen denn sonst hätte ich mich dafür nicht entschieden - vorher lebte ich hormonfrei also seit Jahren ohne Pille. Nebenwirkungen wurden dahingehend erwähnt als man ein wenig Spannungskopfschmerzen oder ab und zu einmal Kreislaufbeschwerden haben könnte. All diese kleinen NW würden sich aber im Laufe der Zeit geben. Als sie mir den MIRENA Paß aushändigte da dachte ich mir - muß ich jetzt stolz sein, ist das sowas wie ein Organspenderausweis, kann man die auch noch weitergeben im Falle eines Falles? Man weiß zumindest wie lange sie noch ihre Dienste leisten kann wegen des Datums. Im Frühjahr 2007 jedenfalls fing es damit an daß ich nachts nicht mehr richtig schlafen konnte, Ängste bekam, ein Kältegefühl was aus dem Bauch heraus zum Herzen hin immer kälter wird. Kribbeln in den Fingern und den Zehen. Bin immer öfter nachts auf der Couch gesessen, total unruhig und hab so gezittert und gefroren und Ängste ausgestanden. Unglaublich. Hab mich bei meinem Hausarzt zum Check angemeldet, es war aber alles ok. Wieder nach Hause - 2 Wochen es geht so dann mit geballter Kraft weiter bis ich mich nur noch gekrümmt habe und geheult. Ich wollte einfach wieder wie früher sein, fröhlich sein, mich freuen können. Nichts von dem konnte ich. Hausarzt überwies mich an den Neurologen der Rest ist ja dann bekannt. Erwähnt daß ich eine Hormonspirale trage habe ich beiden Ärzten die gesagt haben glauben nicht daß es da einen Zusammenhang gibt denn die Hormone sind ja so minimal dosiert usw. usw. Bei meinem Neurologen war ich wieder mal Stammgast und falls ich wieder eine Angst verspüre sollte ich bei Bedarf 1 Tabl. Lorazepam nehmen. War aber alles bevor ich die Berichte über MIRENA gelesen habe. Habe meiner Schwester, Bruder und allen die ich kenne diese Seite empfohlen und alle haben sich sofort informiert und waren sprachlos.

Jedenfalls kurzentschlossen habe ich als Notfall in einer anderen Praxis die Spirale ziehen lassen da meine FÄ im Urlaub weilt. Das war am Montag, 06.10.2008. Vorher hatten wir ein Gespräch indem sie erwähnte wie es denn wäre wenn ich lieber die Medikamente wieder nehme oder ob es vielleicht die Schilddrüse sei? Nein ist sie nicht! Dann sagte sie noch daß sie Hunderte dieser Spiralen eingesetzt hat aber so etwas hätte sie auch noch nicht gehört aber sie nimmt meine Beschwerden ernst, hofft daß es mir danach besser geht. Sie hätte auch einen sehr guten Kontakt zu meiner FÄ dann würde es sie doch interessieren wie es mit mir weiterging.
Beim Rausgehen standen fast alle U-Räume offen und auf jeder Pritsche und überall und an den Wänden und weiß der Geier wo noch stach mir der Name MIRENA ins Auge. Haben die wohl jetzt auch einen Pool zu Hause - sponsored by MIRENA
Nebenwirkungen die ich darauf zürückführe sind:
Angstgefühle, Kältegefühl, ständiges Grübeln d. etwas Schlimmes passiert, Konzentrationsprobleme, Schmerzen im Oberkörper u. Armen, Kribbeln (Hände u. Füße), Völlegefühl u. ständiges Aufstoßen, Lichtempfindlichkeit, Unwirklichkeitsgefühl. Anfällig für Infekte.

Ich habe keine Mirena mehr, bin froh und warte darauf daß es mir körperlich und seelisch wieder besser geht was ich im übrigen allen Frauen die dieses Problem haben von ganzem Herzen wünsche.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirena Hormonspirale
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levonorgestrel

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Mirena für Empfängnisverhütung mit Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Gereiztheit, Libidoverlust, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektanfälligkeit, Pickel, Hautausschlag, Müdigkeit

Ich habe die Mirena vier Jahre getragen, da ich sie als sichere und praktische Verhütung empfinde. Ich habe den Zustand der Zykluslosigkeit auch sehr genossen. Keine Blutungen, keine Regelschmerzen und nach ein Paar Jahren auch keine Fressattacken und Stimmungsschwankungen mehr. Dafür aber immer mehr diffuse Erkrankungen, deren Herkunft unklar ist. Etwa fünf Monate nach Einlegen der Mirena bekam ist ständig Infektionen, die gerade im Umlauf waren. Aus einer der zahlreichen grippalen Infekte soll nach monatelanger Untersuchung die chronische Bronchitis entstanden sein. Ich würde kurzatmig, hatte ständig trockenen Husten. Da man da nichts machen kann, habe ich das so hingenommen. In den Folgejahren nahm die Reihe der Infektionen aber nicht ab. Ich wurde nicht nur in typischen Grippezeiten krank, sondern lag auch im Sommer mit Fieber auf der Couch. Mag sein, dass das nicht mit der Mirena zusammen hängt, aber die Zunahme der Tage an denen ich nicht zur Arbeit konnte, war noch nie zuvor so hoch. Nach etwa zwei Jahren habe ich dann eine unangenehme Form der Akne bekommen....

Mirena bei Empfängnisverhütung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirenaEmpfängnisverhütung4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe die Mirena vier Jahre getragen, da ich sie als sichere und praktische Verhütung empfinde. Ich habe den Zustand der Zykluslosigkeit auch sehr genossen. Keine Blutungen, keine Regelschmerzen und nach ein Paar Jahren auch keine Fressattacken und Stimmungsschwankungen mehr.
Dafür aber immer mehr diffuse Erkrankungen, deren Herkunft unklar ist. Etwa fünf Monate nach Einlegen der Mirena bekam ist ständig Infektionen, die gerade im Umlauf waren. Aus einer der zahlreichen grippalen Infekte soll nach monatelanger Untersuchung die chronische Bronchitis entstanden sein. Ich würde kurzatmig, hatte ständig trockenen Husten. Da man da nichts machen kann, habe ich das so hingenommen.
In den Folgejahren nahm die Reihe der Infektionen aber nicht ab. Ich wurde nicht nur in typischen Grippezeiten krank, sondern lag auch im Sommer mit Fieber auf der Couch. Mag sein, dass das nicht mit der Mirena zusammen hängt, aber die Zunahme der Tage an denen ich nicht zur Arbeit konnte, war noch nie zuvor so hoch. Nach etwa zwei Jahren habe ich dann eine unangenehme Form der Akne bekommen. Statt nur die klassischen Zyklus-Pickel im Gesicht, bekam ich dicke Beulen auf dem oberen Rücken und im Schambereich. Teilweise haben sich diese so stark entzündet, dass ich nur noch breitbeinig gehen konnte und das Tragen von Hosen eine Tortur war. Die Ärzte diagnostizierten Akne und Haarwurzelentzündungen, aber keines Ihrer Medikamente half. Durch die Antibiotika gingen die Entzündungen kurzzeitig weg und die Lymphknoten stellten den Betrieb wieder ein. Aber es dauerte nicht lange, da ging alles von vorne los. Inzwischen habe ich die schlimmsten Beulen im Intimbereich durch regelmäßiges Waxing im Griff, aber kleine Entzündungen bestehen immer noch und die Haut ist so vernarbt, dass sie einer Kraterlandschaft gleicht. Den Rücken habe ich nie in den Griff bekommen.
Neben all den unschönen Infektionen hat sich im Laufe der Jahre auch leider die völlige Lustlosigkeit eingeschlichen. Erst habe ich es auf die häufigen Erkrankungen und den stressigen Alltag geschoben, habe dann aber von so vielen anderen Frauen gelesen, die das gleiche Problem haben.
Zur gleichen Zeit, als es mit den Aknebeulen los ging, bekam ich im Winter auch immer trockene, rissige Stellen am Haaransatz und auf der Stirn. Wenn ich mir die Stirn reibe, rieseln Hautschuppen wie Schnee herunter. Ich hatte diese roten, schuppigen Veränderungen auf die Heizungsluft geschoben, aber in diesem Jahr hielt das Phänomen bis Ende Juni an. Ende Dezember letzten Jahres bekam ich wieder den Ausschlag, war ( wie immer) ständig irgendwie erkältet und über die ganze Zeit bis Ende Juni völlig abgeschlagen. Ich hatte Atemnot (was inzwischen als Asthma diagnostiziert und behandelt wird), Konzentrationsprobleme, war ständig müde, hatte Kopfschmerzen, Ausschlag, Akne und habe alles als Lärm empfunden. Ich habe mich in der Wohnung verschanzt und nur noch das notwendigste gemacht. Soziale Kontakte habe ich ganz gemieden, weil ich die Anwesenheit anderer Menschen als lästig empfand. Kein Arzt diagnostizierte, was ich habe. Im Selbstversuch habe ich im März diesen Jahres Antihistaminika genommen und bin somit einigermaßen durch die Arbeitstage gekommen. Ich vermute, dass ich eine Allergie entwickelt habe, da der Hautausschlag und die totale Müdigkeit dann Ende Juni auch ohne Tabletten weg waren. Manchmal entwickelt sich eine Allergie einfach, aber ist schon komisch, was sich über die Zeit alles plötzlich entwickelt hat. Seit diesem Jahr trage ich auch eine Kompressionsstrumpfhose, weil sich bei mir ein Lymphödem entwickelt hat. Ich war wegen Krampfadern schon länger in phlebologischer Behandlung, aber das Lymphödem ist ein neues Phänomen. Mag sein, dass auch dies eine im Alter auftretende Veränderung des Körpers ist, aber ich möchte mich mit 32 Jahren noch nicht so schnell geschlagen geben.
Gestern habe ich mir die Mirena nach reiflicher Überlegung entfernen lassen. Da mein Gynäkologe inzwischen verstorben ist, bin ich zu einer neuen Ärztin gegangen und habe ihr meine Probleme anvertraut. Ganz im Gegensatz zu anderen Ärzten, ist sie nicht der Meinung, dass solche Symptome AUF GAR KEINEN FALL von der Spirale kommen können. Sie sagt, dass Hormone viel im Körper ausrichten können und jeder Mensch anders reagiert. Dass auch Nebenwirkungen auftreten können, die nicht in der Packungsbeilage stehen. Das Entfernen war eine Kleinigkeit. Obwohl der Rückholfaden weg war, hatte sie die Mirena bei einem Husten raus ziehen können. Sie nannte es Blindfischen. Sehr sympathische Ärztin. Danach hatte ich leichte Blutungen, ein wenig Ziehen im Unterleib und nachmittags Kreislaufprobleme. Diese waren aber abends wieder weg. Heute morgen hatte ich das erste Mal seit langem wieder Lust auf den Mann an meiner Seite. Mal sehen, wie mein Körper sich im Laufe der kommenden Wochen entwickelt. Die Gynäkologin vermutet, dass sich das Lymphödem bessern wird, die Allergie aber vermutlich nicht. Ich hoffe natürlich, dass sie sich irrt und ich meinen alten, kerngesunden Körper bald wieder zurück habe.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirena
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levonorgestrel

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:weiblich

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Mirena für Empfängnisverhütung mit Zwischenblutungen, Infektanfälligkeit, Angstzustände, Depressionen

Alleine das Setzen der Spirale war echt der Horror. Die Ärztin versuchte über 30 Minuten mir die Spirale zu legen. Ich habe einen Gebärmutterknick nach hinten, was ich der Ärztin aber zuvor gesagt hatte und ihrer Meinung nach kein Problem wäre. Also Kinder bekommen ist nicht schlimmer. Ab dem ersten Tag nach Legen der Spirale fühlte ich mich nicht wohl. Ein ständiges Ziehen und Ziepen (was normal sein soll in den ersten Tagen), beim Verkehr tat es auch weh. Mein Bauch schwoll immer mehr an, hatte auch Zwischenblutungen (was auch normal sein soll in der Anfangszeit). Auch hatte ich dauernd bakterielle und Pilzuinfektionen, was eigentlich unter der Hormonspirale besser werden sollte, nicht schlechter. All dies hätte ich tolerien können, da es ja eben nur die ersten Monate so sein soll, was aber mich dazu bewogen hat, die Spirale nach nur 2 Monaten wieder ziehen zu lassen, war dass ich nachts nicht mehr schlafen konnte. Mit Panikattaken aufwachte, mir es psychisch immer schlechter ging. Ich habe regelrecht Depressionen bekommen, ich weiss von was ich rede, da ich schon vor Jahren...

Mirena Hormonspirale bei Empfängnisverhütung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirena HormonspiraleEmpfängnisverhütung2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Alleine das Setzen der Spirale war echt der Horror. Die Ärztin versuchte über 30 Minuten mir die Spirale zu legen. Ich habe einen Gebärmutterknick nach hinten, was ich der Ärztin aber zuvor gesagt hatte und ihrer Meinung nach kein Problem wäre. Also Kinder bekommen ist nicht schlimmer. Ab dem ersten Tag nach Legen der Spirale fühlte ich mich nicht wohl. Ein ständiges Ziehen und Ziepen (was normal sein soll in den ersten Tagen), beim Verkehr tat es auch weh. Mein Bauch schwoll immer mehr an, hatte auch Zwischenblutungen (was auch normal sein soll in der Anfangszeit). Auch hatte ich dauernd bakterielle und Pilzuinfektionen, was eigentlich unter der Hormonspirale besser werden sollte, nicht schlechter. All dies hätte ich tolerien können, da es ja eben nur die ersten Monate so sein soll, was aber mich dazu bewogen hat, die Spirale nach nur 2 Monaten wieder ziehen zu lassen, war dass ich nachts nicht mehr schlafen konnte. Mit Panikattaken aufwachte, mir es psychisch immer schlechter ging. Ich habe regelrecht Depressionen bekommen, ich weiss von was ich rede, da ich schon vor Jahren deswegen in Behandlung war. Ich wollte es zunächst gar nicht glauben, dass eine Spirale sowas auslösen kann. Aber nachdem ich im Internet mich schlau gemacht hatte, habe ich sie mir sofort ziehen lassen (auch wenn sie ein Schweinegeld gekostet hat). Was soll ich sagen..........schon in der ersten Nacht schlief ich durch und von Tag zu Tag ging es mir besser.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirena Hormonspirale
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levonorgestrel

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Mirena für Empfängnisverhütung mit Infektanfälligkeit, Panikattacken, Schlafstörungen, Restless-Legs-Syndrom, Kribbeln, Hitzewallungen, Depression, Übelkeit, Abgeschlagenheit, Augenbrennen, Zystenbildung

Habe Mirena nach der Geburt meines 4. Kindes einsetzen lassen. Das war 2008. Relativ zur gleichen Zeit habe ich auch mit Antidepressiva begonnen, sodass ich kaum Nebenwirkungen spürte. Dies hörte allerdings auf, als ich dieses Jahr beschloss, das Antidepressiva abzusetzen. Das war Ende Juni. Die ersten 2 Wochen war ich wie ausgewechselt, voller Energie und Lebensfreude, aber dann ging es richtig los: zuerst mit Husten, daraus wurde eine Bronchitis mit schweren Asthmaanfällen, wegen den starken Hustenattacken bekam ich ganz schlimme Schmerzen im Rippenbereich, die mich 2 Monate lang quälten (Röntgen, Ultraschall und sogar MR ergaben nichts, ich war lt. Schulmedizinern pumperlgesund!). Kaum hatte ich mich von der Bronchitis erholt, kam die nächste Infektion :Nierenbeckenentzündung! Danach traten starke Nackenschmerzen auf, meine Psyche hatte einen Tiefpunkt erreicht: Panikattacken, Schlafstörungen, restless legs Syndrom, Kribbeln an Händen, Symptome ähnlich der Wechseljahre traten auf : Hitzewallungen, Frösteln, Depression, Übelkeit, Erschöpfungszustände nahe am Burnout. Auch...

Mirena bei Empfängnisverhütung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirenaEmpfängnisverhütung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Mirena nach der Geburt meines 4. Kindes einsetzen lassen. Das war 2008. Relativ zur gleichen Zeit habe ich auch mit Antidepressiva begonnen, sodass ich kaum Nebenwirkungen spürte. Dies hörte allerdings auf, als ich dieses Jahr beschloss, das Antidepressiva abzusetzen. Das war Ende Juni. Die ersten 2 Wochen war ich wie ausgewechselt, voller Energie und Lebensfreude, aber dann ging es richtig los: zuerst mit Husten, daraus wurde eine Bronchitis mit schweren Asthmaanfällen, wegen den starken Hustenattacken bekam ich ganz schlimme Schmerzen im Rippenbereich, die mich 2 Monate lang quälten (Röntgen, Ultraschall und sogar MR ergaben nichts, ich war lt. Schulmedizinern pumperlgesund!). Kaum hatte ich mich von der Bronchitis erholt, kam die nächste Infektion :Nierenbeckenentzündung! Danach traten starke Nackenschmerzen auf, meine Psyche hatte einen Tiefpunkt erreicht: Panikattacken, Schlafstörungen, restless legs Syndrom, Kribbeln an Händen, Symptome ähnlich der Wechseljahre traten auf : Hitzewallungen, Frösteln, Depression, Übelkeit, Erschöpfungszustände nahe am Burnout. Auch meine Haut war beleidigt, ich hatte eine Zyste auf der Stirn. Hatte plötzlich unerklärliche allergische Reaktionen : starkes Niesen, brennende Augen und nachts verstopfte Nase. Wegen dem Verdacht auf die Wechseljahre ging ich zu meiner Gyn. Sie meinte, ich sei noch zu jung dafür. Nun, ich werde 47... Bei der Ultraschalluntersuchung entdeckte sie eine aprikosengrosse Zyste in der Gebärmutter und meinte auch, das sei normal, kam bei der Mirena häufig vor. Auch mein Hormonstatus lt. Befund war normal. Ich war nach dem Besuch bei meiner Gyn aber trotzdem nicht besser drauf. Im Gegenteil, ich fühlten mich mit meinen körperlichen und psychischen Beschwerden völlig allein gelassen. Als ich dann noch plötzlich starke Kreuzschmerzen bekam, überfiel mich ein solches Gefühl der Ohnmacht, denn ich wusste nicht mehr zu wem ich noch gehen sollte. Ich hatte ja bereits eine Odyssee an Ärzten hinter mir die schon 6 Monate dauerte. Ich beschloss zu einer TCM Ernährungsberaterin zu gehen die mich schließlich auf die Mirena hinwies und riet, diese sofort entfernen zu lassen. Ich googlete dann zu Hause über die Mirena und fand auch Foren wo Frauen über ihre Erfahrungen berichteten. Ich konnte es kaum fassen! All diese Frauen hatten fast identische Beschwerden und auch eine Reihe an Ärztebesuche absolviert bis sie endlich kapierten, was die Ursache war.Das Schlimmste an der ganzen Sache ist, dass wir jahrelang von unseren eigenen Frauenärzten in die Irre geführt wurden denn jeder kleiner Verdacht unsereseits wurde stets sofort abgetan, die Mirena hätte kaum Nebenwirkungen! Es gibt bereits eine Sammelklage seit 2014 in Philadelphia gegen die Pharmafirma Bayer. Wir müssen uns Europa auch dagegen wehren können, die anderen Frauen darüber informieren, wie gefährlich diese Mirena ist. Ich hab sie übrigens vor 2 Tagen entfernen lassen und hoffe, dass mein Körper sich rasch davon erholen wird!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirena
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levonorgestrel

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Mirena für Verhütung mit Infektanfälligkeit, Schlafstörungen, Depressionen, Gewichtszunahme

Nach der Geburt unseres Sohnes ließ ich mir im Juni 08 die Mirena setzen. Erst hatte ich schon mal 9 Monate leichte Blutungen, als diese aufhörten gings los. Seit Juni 09 leide ich unter einer Nebenhöhlenentzündung, mein rechtes Ohr ist durch zu wenig Belüftung fast taub. Musste 3x hintereinander Antibiotika nehmen, was wiederum zu Pilzbefall führte. Jetzt bekam ich auch noch ne riesen Blasenentzündung, die sich bis zur Nierenbeckenentzündung ausbreitete. Wieder Antibiotika, wieder Pilzbefall. So geht das nun laufend. Habe ständig Blut im Urin. Muss nächste Woche zum Urologen. Aber am schlimmsten ist wirklich mein Unterdruck im Ohr. War heute beim HNO, die meinte, dass ich um eine OP nicht drumrum kommen werden. Ich bin fast überzeugt, dass dies alles von der Mirena kommt. Oder bin ich bekloppt? Ich kann nicht mehr richtig schlafen, könnte wegen jeder Kleinigkeit heulen und bin absolut nicht mehr belastbar. Am schlimmsten finde ich, dass die Ärzte nicht ehrlich sind. Warum wird man denn nicht ernst genommen. Nach meinem Urologentermin, werde ich mich entscheiden wie es weitergeht....

Mirena bei Verhütung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirenaVerhütung16 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach der Geburt unseres Sohnes ließ ich mir im Juni 08 die Mirena setzen. Erst hatte ich schon mal 9 Monate leichte Blutungen, als diese aufhörten gings los. Seit Juni 09 leide ich unter einer Nebenhöhlenentzündung, mein rechtes Ohr ist durch zu wenig Belüftung fast taub. Musste 3x hintereinander Antibiotika nehmen, was wiederum zu Pilzbefall führte. Jetzt bekam ich auch noch ne riesen Blasenentzündung, die sich bis zur Nierenbeckenentzündung ausbreitete. Wieder Antibiotika, wieder Pilzbefall. So geht das nun laufend. Habe ständig Blut im Urin. Muss nächste Woche zum Urologen. Aber am schlimmsten ist wirklich mein Unterdruck im Ohr. War heute beim HNO, die meinte, dass ich um eine OP nicht drumrum kommen werden. Ich bin fast überzeugt, dass dies alles von der Mirena kommt. Oder bin ich bekloppt? Ich kann nicht mehr richtig schlafen, könnte wegen jeder Kleinigkeit heulen und bin absolut nicht mehr belastbar. Am schlimmsten finde ich, dass die Ärzte nicht ehrlich sind. Warum wird man denn nicht ernst genommen. Nach meinem Urologentermin, werde ich mich entscheiden wie es weitergeht. Vielleicht bin ich ja wirklich meschugge. Ach ja, übrigens habe ich seit der Mirena 10 kg zugenommen. Von vermehrtem Haarwuchs gar nicht zu sprechen. Ich denke mal so ließe sich die Liste fortsetzen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirena
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levonorgestrel

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Mirena für Empfängnisverhütung mit Akne, Brustspannungen, Infektanfälligkeit, Hautveränderungen, Abgeschlagenheit

Ich habe mir die Mirena vor vier Jahren setzen lassen. Das Einsetzen war derart unangenehm und schmerzhaft, dass ich die Spirale keiner Frau empfehlen kann, die noch keine Kinder hat. Mein damaliger Arzt sah darin jedoch kein Problem. Von Anfang an hatte ich massive Hautprobleme, die einer Akne gleichkommen - und das, obwohl ich immer so schöne Haut hatte. Von Anfang an blieb meine Periode komplett aus, was mich eher skeptisch machte. Extremes Brutspannen und eine Anfälligkeit gegenüber diversen Infektionen nahmen stark zu. Seit etwa eineinhalb Jahren ist eine Neurodermitis mit starkem Juckreiz dazugekommen. Außerdem fühle ich mich zunehmend überfordert und abgeschlagen. An manchen Tagen könnte ich nur im Bett bleuben. Das kenne ich nicht von mir. Meine Ärzte können sich dieses Sammelsurium an Sympthomen nicht erklären. Ich habe mich aber entschieden: ich werde die Mirena morgen entfernen lassen und hoffe, das sich zumindest die Hautprobleme und das Brustspannen dann wieder geben. Ich weiß nicht, ob alle Beschwerden etwas mit der Mirena zu tun haben. Sie mag eine sinnvolle...

Mirena Hormonspirale bei Empfängnisverhütung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirena HormonspiraleEmpfängnisverhütung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe mir die Mirena vor vier Jahren setzen lassen. Das Einsetzen war derart unangenehm und schmerzhaft, dass ich die Spirale keiner Frau empfehlen kann, die noch keine Kinder hat. Mein damaliger Arzt sah darin jedoch kein Problem. Von Anfang an hatte ich massive Hautprobleme, die einer Akne gleichkommen - und das, obwohl ich immer so schöne Haut hatte. Von Anfang an blieb meine Periode komplett aus, was mich eher skeptisch machte. Extremes Brutspannen und eine Anfälligkeit gegenüber diversen Infektionen nahmen stark zu. Seit etwa eineinhalb Jahren ist eine Neurodermitis mit starkem Juckreiz dazugekommen. Außerdem fühle ich mich zunehmend überfordert und abgeschlagen. An manchen Tagen könnte ich nur im Bett bleuben. Das kenne ich nicht von mir. Meine Ärzte können sich dieses Sammelsurium an Sympthomen nicht erklären. Ich habe mich aber entschieden: ich werde die Mirena morgen entfernen lassen und hoffe, das sich zumindest die Hautprobleme und das Brustspannen dann wieder geben. Ich weiß nicht, ob alle Beschwerden etwas mit der Mirena zu tun haben. Sie mag eine sinnvolle Alternative für viele Frauen sein, ich habe sie auch nie gespürt, das hat seinen Reiz. Aber jungen, kinderlosen Frauen kann ich sie nicht weiterempfehlen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirena Hormonspirale
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levonorgestrel

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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