Libidoverlust bei Cipralex

Nebenwirkung Libidoverlust bei Medikament Cipralex

Insgesamt haben wir 1078 Einträge zu Cipralex. Bei 15% ist Libidoverlust aufgetreten.

Wir haben 166 Patienten Berichte zu Libidoverlust bei Cipralex.

Prozentualer Anteil 65%35%
Durchschnittliche Größe in cm168180
Durchschnittliches Gewicht in kg6889
Durchschnittliches Alter in Jahren4448
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,0727,23

Cipralex wurde von Patienten, die Libidoverlust als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Cipralex wurde bisher von 151 sanego-Benutzern, wo Libidoverlust auftrat, mit durchschnittlich 7,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Libidoverlust bei Cipralex:

 

Cipralex für Schlafstörung, starke Nervosität, Depressionen, Psychose, Angstzustände, Magersucht, Angstanfälle mit Libidoverlust, Schwindel, Parästhesien, Wesensveränderung, Gewichtszunahme

Ich denke dass ich durch das Zyprexa so extrem nervös wurde. Die nervosität verschwand bei der einnahme von Tavor, nachdem Tavor abgesetzt wurde kam die nervosität wieder. Die "schlimmen" Nebenwirkungen sind 100%ger verlust der Libido, totale Selbstentfremdung, oft leichtes Schwindelgefühl, eine art Stromschlag (es zuckt wirklich durch den ganen körper) und kribbeln in den Händen Die "gute" Nebenwirkung ist Gewichtszunmahme was wegen der Magertsucht ja auch sehr erwünscht ist.

Cipralex 20 mg bei Depressionen, Psychose, Schlafstörung, Angstzustände, Magersucht, Angstanfälle; Zyprexa bei Depressionen, Psychose, Schlafstörung, Angstzustände, Magersucht, Angstanfälle; Tavor bei Schlafstörung, starke Nervosität

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Cipralex 20 mgDepressionen, Psychose, Schlafstörung, Angstzustände, Magersucht, Angstanfälle6 Monate
ZyprexaDepressionen, Psychose, Schlafstörung, Angstzustände, Magersucht, Angstanfälle9 Monate
TavorSchlafstörung, starke Nervosität6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich denke dass ich durch das Zyprexa so extrem nervös wurde. Die nervosität verschwand bei der einnahme von Tavor, nachdem Tavor abgesetzt wurde kam die nervosität wieder.
Die "schlimmen" Nebenwirkungen sind 100%ger verlust der Libido, totale Selbstentfremdung, oft leichtes Schwindelgefühl, eine art Stromschlag (es zuckt wirklich durch den ganen körper) und kribbeln in den Händen

Die "gute" Nebenwirkung ist Gewichtszunmahme was wegen der Magertsucht ja auch sehr erwünscht ist.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Olanzapin, Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Arzt
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression, Angststörungen, Panikattacken mit Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Emotionslosigkeit, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Blutdruckabfall

Ich schreibe mal meine Erfahrungen nieder und hoffe das ich einigen damit helfen kann. Erstmal ist es wichtig sich klar zu machen das AD bei jedem anders wirken und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Zudem muss man Durchhaltevermögen zeigen, denn die Nebenwirkungen lassen nach ca. 10 Tagen nach oder verschwinden ganz. Außerdem entfaltet sich die volle Wirkung erst nach mehreren Wochen. Ich habe mit 17 wegen meiner Anst- und Panikstörung Citalopram (10mg) genommen. Citaporam wird bei der Krankheit häufig verschrieben und wirkt auch sehr gut. Am Anfang ist man oft benommen, schwindilig und schlecht. Ich hatte auch Sehstörungen und Konzentrationsprobleme. Diese lassen aber nach ca. einer Woche immer weiter nach. Die Angst verschlimmert sich erst, wird dann aber deutlich besser... also durchhalten. Habe diese dann mit 19 abgesetzt weil es mir besser ging. Außerdem hatte ich das Gefühl das Citalopram emotionslos macht. Und ich hatte anhaltenden Lipidoverlust. Das war echt nervig. Meine Ängste und Panikatakken waren weg und auch meine Depersonaliserung (Unwriklichkeitsgefühle)....

Citalopram bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Imipramin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Cipralex bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Mirtazapin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen, Panikattacken2 Jahre
ImipraminDepression, Angststörungen, Panikattacken4 Monate
CipralexDepression, Angststörungen, Panikattacken1 Jahre
MirtazapinDepression, Angststörungen, Panikattacken3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich schreibe mal meine Erfahrungen nieder und hoffe das ich einigen damit helfen kann.
Erstmal ist es wichtig sich klar zu machen das AD bei jedem anders wirken und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Zudem muss man Durchhaltevermögen zeigen, denn die Nebenwirkungen lassen nach ca. 10 Tagen nach oder verschwinden ganz. Außerdem entfaltet sich die volle Wirkung erst nach mehreren Wochen.

Ich habe mit 17 wegen meiner Anst- und Panikstörung Citalopram (10mg) genommen. Citaporam wird bei der Krankheit häufig verschrieben und wirkt auch sehr gut. Am Anfang ist man oft benommen, schwindilig und schlecht. Ich hatte auch Sehstörungen und Konzentrationsprobleme. Diese lassen aber nach ca. einer Woche immer weiter nach. Die Angst verschlimmert sich erst, wird dann aber deutlich besser... also durchhalten.
Habe diese dann mit 19 abgesetzt weil es mir besser ging. Außerdem hatte ich das Gefühl das Citalopram emotionslos macht. Und ich hatte anhaltenden Lipidoverlust. Das war echt nervig. Meine Ängste und Panikatakken waren weg und auch meine Depersonaliserung (Unwriklichkeitsgefühle).

Aus unterschiedlichen persönlichen Gründen bin ich mit 21 in ein tiefes Loch gefallen mit wieder Anststörungen-und Panik sowie mittelgradiger Depression.
Daraufhin habe ich Cipralex bekommen. Mein Psychiater meinte es wäre besser verträglich als Citalopram. Ich bin sehr zufrieden mit Cipralex. Ich fühle mich noch sehr natürlich und nicht so emotionslos. Am Anfang hatte ich leichte Probleme mit den Nebenwirkungen wie z.B. Benommenheit. Nur die Traumveränderung ist geblieben und manchmal bin ich morgens etwas benommen, aber sonst ist die Verträglichkeit echt gut und solange ich kein Stress habe auch die Wirkung. Bei Stress hat mir allerdings Citalopram besser geholfen, kann aber auch daran liegen, dass die Krankheit damals noch nicht so schlimm war.
Allgemein wirken Cipralex und Citalopram sehr antriebsfördernt was sehr toll ist. Meine Angst-und Panikstörungen sind viel viel schwächer. Nur die Depression ist noch etwas stärker da. Abends stört es manchmal, dass man nicht einschlafen kann. Demnach bin ich oft erschöpft den nächsten Tag.
Dagegen habe ich Mirtazipin genommen. Ich schlaf zwar besser damit, aber viel mehr bringt es auch nicht und es ist bei mir ein totaler Dickmacher. Ich habe vor 2 Monaten noch 53 kg gewogen und nun wiege ich 60 kg. Und es hört einfach nicht auf, obwohl ich Sport mache und meine Ernährung schon umgestellt habe. War heute wieder beim Arzt und er meinte ich solle es dann mal lieber mit Doxepin (zusätzlich zu Cipralex) veruschen. Hoffe es zeigt gute Wirkung und das ich nicht mehr so schnell erschöpft bin (liegt an der Depression).

Zwischenzeitlich habe ich auch Imipramin genommen. Das har mir garnicht gefallen. Ich hatte ständig einen niedrigen Blutdruck und mir war somit schwingilig und ich konnte schon um 6 uhr abends schlafen und war allgemein total verpennt. Habe es dann nach ca. 4 Monaten wieder abgesetzt.

Fazit: Meine Erfahrung:
Citalopram und Cipralex Daumen hoch, Mirtazipin eher mittelmäßig, Imipramin Daumen runter

Ich hoffe ich konnte einigen etwas helfen und stehe auch gerne für Fragen zur Verfügung.

Eines ist mir noch wichtig. AD sind garnicht so schlimm wie oft gesagt wird. Sie können das Leben wieder viel lebenswerter machen. Es lohnt sich wirklich. Wenn man erstmal das richtige Medi gefunden hat, was etwas Gelduld erfordert, kann man das Leben wieder mehr genießen.

Wünsche euch allen alles Gute

Corinna

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Imipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Escitalopram, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Panikstörung mit Libidoverlust, Restless-Legs-Syndrom

Hallo, zunächstmal: Ich habe vor 10 Jahren (mit 22) quasi über Nacht eine Panikstörung entwickelt, Depressionen hatte ich vorher schon fast seit ich denken konnte. Ich wurde zudem als Asperger-Autist diagnostiziert. Panikattacken hatte ich mehrmals am Tag, an den meisten Tagen welche der Kategorie "Todesangst". Die ersten Jahre mit der Panikstörung waren ein Leben von Sekunde zu Sekunde, auch zwischen den Attacken hatte ich Jahrelang keine Ruhe, ob Bett oder Fußboden, es war beides gleich unkuschelig. Von den weiteren Symptomen einer Panikstörung, wie Tinnitus, Kopfschmerzen, Depersonalisation usw. will ich gar nicht erst anfangen. Ich habe lange keine Tabletten nehmen wollen, weil ich sogar schon bei Aspirin Angst hatte paradoxe Nebenwirkungen zu bekommen und in der Tat war die Erwartungshaltung beim Nehmen harmloser Medikamente so, dass ich einen recht starken Noceboeffekt (Placeboeffekt, nur in negative Richtung) bekam. Gesprächstherapie hat nichts gebracht, ich bin ein Wissenschaftsaffiner Mensch und der Psychiater konnte mir nicht viel erklären, was ich nicht eh schon wusste...

Cipralex bei Depression, Panikstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Panikstörung6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, zunächstmal: Ich habe vor 10 Jahren (mit 22) quasi über Nacht eine Panikstörung entwickelt, Depressionen hatte ich vorher schon fast seit ich denken konnte. Ich wurde zudem als Asperger-Autist diagnostiziert. Panikattacken hatte ich mehrmals am Tag, an den meisten Tagen welche der Kategorie "Todesangst". Die ersten Jahre mit der Panikstörung waren ein Leben von Sekunde zu Sekunde, auch zwischen den Attacken hatte ich Jahrelang keine Ruhe, ob Bett oder Fußboden, es war beides gleich unkuschelig. Von den weiteren Symptomen einer Panikstörung, wie Tinnitus, Kopfschmerzen, Depersonalisation usw. will ich gar nicht erst anfangen.
Ich habe lange keine Tabletten nehmen wollen, weil ich sogar schon bei Aspirin Angst hatte paradoxe Nebenwirkungen zu bekommen und in der Tat war die Erwartungshaltung beim Nehmen harmloser Medikamente so, dass ich einen recht starken Noceboeffekt (Placeboeffekt, nur in negative Richtung) bekam. Gesprächstherapie hat nichts gebracht, ich bin ein Wissenschaftsaffiner Mensch und der Psychiater konnte mir nicht viel erklären, was ich nicht eh schon wusste und so ist also auch die Aufklärung der Menchanismen einer Panikstörung natürlich nichts verbessert worden.
Irgendwann bin ich dann von Zuhause ausgesogen, weil ich es bei meinen Eltern nicht mehr ausgehalten hatte, konnte aber nicht in meinem neuen Zuhause schlafen, weil es einfach nicht mein Rückzugsort war. Die Wohung hatte ich aber schon und sie war schon eingerichtet, also habe ich doch noch angefangen Cipralex zu nehmen und zwar Tropfen und anfangs mit einer 80stel Dosis, um meinen Noceboeffekt zu überlisten. Hat geklappt, Dosis langsam gesteigert und sieheda, es wurde in der Tat besser.
Allerdings hat es auch nach Erreichen der üblichen Dosis lange gedauert, bis sich so richtig was verändert hat. Die Dynamik ist jetzt eine andere als früher, soll heißen: früher hat es nach einer Dosisänderung - ob nach oben oder nach unten - Wochen gedauert, bis man eine Auswirkung auf die Angstneigung bemerkt hat. Jetzt dauert es nur noch um die 12-24 Stunden (wenn ich mal eine Teblette vergesse oder so). Zudem war die Anfängliche Wirkung zwar irgendwie Angstlindernd, aber auf eine seltsame Art und Weise, die Angst wurde durch kein Wohlgefühl oder so ersetzt, es war eine Art von "Leere" da. Jetzt ist das allerdings anders, mir geht es im Vergleich zu früher *extrem* viel besser, es hat nur sehr lange gedauert. An meinem nicht vorhandenem sozialen Netzwerk liegt das nicht, daran hat sich zum Leidwesen meines Psychiaters nämlich nie etwas geändert, daher schiebe ich die veränderte Wirkung und Dynamik darauf, dass sich ja erstmal im Gehirn wieder Serotonin*rezeptoren* bilden müssen und das dauert länger als ein paar Wochen und ist auch therapeutisch erwünscht.
Ich habe jetzt nur noch selten Panikattacken und dann auch nur Kurz und so, dass ich mich zwischen den Attacken wieder gut fühle und nicht mehr permanent auf einem "Horrortrip" bin. Außerdem bin ich aktiver, schlafe nicht mehr 12-15 Stunden amTag, gehe mit meinen einzigen 3 Freunden manchmal weg, ich bin sogar gerade dabei mir über eine Lebenshilfe einen Job andrehen zu lassen. Ich habe noch nie gearbeitet.
Ich bin wirklich total froh, dass das Cipralex so gut wirkt. Die wenigen Nebenwirkungen stehen in keinem Verhältnis zum Lebensqualitätsgewinn, den ich verspüre. Außerdem habe ich jetzt spaß am Essen, was noch nie der Fall war. Manche hatten mich sofort als bulimisch abgestempelt, aber ich hatte keinen spaß an meinem 16-18er BMI, mir war Essen nur unglaublich lästig und ich hab immer das gleiche gegessen und mich gegen neues gesträubt (evtl. wegen Asperger). Jetzt tue ich es gern und muss eher darauf achten, dass ich nicht viel mehr als 80 kg wiege (vorher 50-55 bei 1,84 m, männlich) Ich schreibe nochmal pro und Kontra in Stichworten auf und reiße dabei noch nicht erwähnte Dinge an:

Pro (Diagnose):
-Wirkung ab 12,5 mg
-Panikattacken weg
-allgemeine permanente Angstgefühle weg
-Gewichtszunahme auf normales Niveau, freude am Essen
-Impulsivität verringert oder anders ausgedrückt: ich werde weniger durch Gefühlschaos bei der Entscheidungsfindung blockiert und die Entscheidungen sind rationeller, was sich für mich als rationellen Menschen sehr gut anfühlt. Die Ausprägung dieses Effektes ist aber eher gering
-allgemein lebensfähiger und etwas lebensfreudiger
-rausgehfreudiger/-fähiger

Pro (anderes):
-Doppeltsehen weg?!
-manchmal fühle ich mich so wach, wie es offenbar von mir erwartet wird
-Roemheld-Syndrom weg (starker Blutdruckabfall mit Darmkrämpfen, Anfallsartig, der Vagus Nerv ist dabei involviert und der hat auch was mit Panik und Depressionen zu tun, da ist vielleicht die Verbindung)

Kontra (Nebenwirkungen):
-verringerte Libido (kann auch positiv sein...reichen tuts jedenfalls noch ;) )
-bei Erhöhung von 12,5 auf 15 mg Restless Legs, die aber später abklingen, allgemein scheint der Grat zwischen "zu viel" und "zu wenig" schmal zu sein
-Neigung zu epischen Asperger-Monologen und -Erklärungen (wie diesem Erfahrungsbericht hier) erhöht, sowie der Neigung ohne zu denken drauf los zu plappern und andere ungewollt vor den Kopf zu stoßen (diese "Nebenwirkung" ist vermutlich unerheblich für Nicht-Asperger)

Anderes Kurioses oder Hilfreiches:
-Schokolade (genauer: Kakao) enthält koffeinähnliche Substanzen, schon bevor ich das wusste, hatte ich von Schokolade, vor allem dunkler, Herzrasen und Beklemmung bekommen, also kein Noceboeffekt. Bei bestehender Angstproblematik regaiert der Körper auf sowas sensibler. Als Kind hatte ich eine Flasche Cola am Bett, ohne irgendeine Koffeinwirkung zu verspüren, seit der Panikstörung rühre ich kein Bisschen Koffein mehr an, auch mit Cipralex nicht.
-Was glaube ich nicht in der Packungsbeilage steht, ist, dass Lakrize das Enzym aktiviert, das Cipralex abbaut. Auch hier gab es schon bevor ich das wusste den Effekt, dass ich einen Tag nach Lakriztgenuss eine Verschlechterung der Angstsyptomatik hatte, 3-4 Tage anhaltend.


Vorurteile:
Mein Bericht hört sich erstaunlich gut an, ich weiß, ist aber die Wahrheit. Es gibt viele Leute, die meinen Antidepressiva würden die Persönlichkeit verändern. Man kann ihnen das nicht beweisen, da "seit der Einnahme geht es mir besser" als Täuschung gedeutet wird. Fakt ist aber, dass Durch ein Neurotransmitterungleichgewicht die "Kranke" Person eh schon nicht mehr sie selber ist, um es mal so aus zu drücken. Ein Antidepressivum versucht nur den Ausgangszustand wieder her zu stellen. Wie der Psychiater schon vorher behauptet hat, ich fühle mich nicht verändert, sondern im Gegenteil, ich fühle mich nicht mehr so eingeengt.
Oft werden auch Benzodiazepine (Tranquilizer) mit Antidepressiva verwechselt, die Medien machen es falsch vor. Erstere wirken sofort stark angstlindernd und man läuft nur noch mit einem Grinsen im Gesicht herum, aber diese Beiden Substanzgruppen sind absolut nicht das selbe. Ich muss mich also dafür aussprechen eventuelle Vorurteile gegen Antidepressiva zu überdenken, aber letztendlich gilt, dass nicht jeder Mensch das gleiche Leiden hat und auch nicht jeder Mensch hat die gleiche Körperchemie, sodass man nicht pauschal sagen kann, wie das hier auf dieser Website offenbar gemacht wird, ob ein Medikament "gut" ist, oder nicht. Gut gemeinte, pauschale Räte wie "Finger davon" oder "kann ich nur jedem empfehlen" sind völlig Banane und ab zu lehnen.

Letztendlich: ich persönlich bin jedenfalls unsagbar froh das Zeug zu nehmen, auch wenn es Jahre gebraucht hat, bis es so wirkt, wie es jetzt tut. Ich würde auch jedem ans Herz legen einem Antidepressivum/Anxiolytikum Zeit zu geben, wegen der schon angesprochenen Rezeptorbildung im Gehirn. Depressive Gehrirne sind nicht nur verarmt an Serotonin, sondern eben auch an Serotoninrezeptoren. Theoretisch kann man ein Antidepressivum wieder absetzen, nachdem das Gehirn wieder gelernt hat Freude bzw, keine Angst zu empfinden, darum darf man die Therapie nicht unterbrechen und sie sollte mindestens 2 Jahre laufen. Bei mir klappt das leider nicht, d.H. auch nach Ausschleichen kommt die Panik irgendwann schockaritg wieder und es dauert ein halbes Jahr, bis ich wieder den vorherigen Zustand erreicht habe nach erneuter Gabe. Es steht also in den Sternen, ob ich persönlich das irgendwann mal absetzen können werde.

Gute Besserung an alle, die auch sowas nehmen wollen oder schon nehmen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient aus Arztfamilie
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depressionen, Angststörungen, Zwänge mit Traumveränderungen, Schlafstörungen, Herzrasen, Durchfall, Übelkeit, Augentrockenheit, Orgasmusstörung, Libidoverlust, Sehstörungen, Absetzerscheinungen

Ich habe aufgrund von Kontrollzwängen und Angststörungen, die sich im Laufe meines Lebens stetig verschlimmert haben, mit der Einnahme von Cipralex begonnen. Meine Ärztin verschrieb mir 10mg pro Tag. Nebenwirkungen zu Beginn: fantasiereiche und langanhaltende Träume plötzliches Aufwachen mitten in der Nacht Herzrasen Durchfall Übelkeit stete Nebenwirkungen: (aus diesem Grund nach 3 Monaten wieder abgesetzt!!!) ständig trockene Augen (dadurch Sehstörungen) Orgasmusstörungen kein sexuelles Interesse Wirkung von Cipralex: man ist entspannt man ist froh, aber nicht high oder überdreht man wird nicht aggressiv man ist belastbar man wird nicht krank man ist gelassen, aber es ist einem nicht alles egal Entzugserscheinungen nach dem Absetzen: (ausgeschlichen, erst 5mg eine Woche lang) starker Schwindel bei Augen- oder Kopfbewegungen - etwa 2 Wochen lang hämmernde Kopfschmerzen - 2 Tage lang Durchfall - 4 Tage lang Übelkeit - 3 Tage lang Nach 2 Wochen war ich wie vor dem Medikament: aggressiv perfektionistisch lautstärkeempfindlich geruchsempfindlich...

Cipralex bei Depressionen, Angststörungen, Zwänge

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen, Angststörungen, Zwänge3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe aufgrund von Kontrollzwängen und Angststörungen, die sich im Laufe meines Lebens stetig verschlimmert haben, mit der Einnahme von Cipralex begonnen. Meine Ärztin verschrieb mir 10mg pro Tag.

Nebenwirkungen zu Beginn:
fantasiereiche und langanhaltende Träume
plötzliches Aufwachen mitten in der Nacht
Herzrasen
Durchfall
Übelkeit

stete Nebenwirkungen: (aus diesem Grund nach 3 Monaten wieder abgesetzt!!!)
ständig trockene Augen (dadurch Sehstörungen)
Orgasmusstörungen
kein sexuelles Interesse

Wirkung von Cipralex:
man ist entspannt
man ist froh, aber nicht high oder überdreht
man wird nicht aggressiv
man ist belastbar
man wird nicht krank
man ist gelassen, aber es ist einem nicht alles egal

Entzugserscheinungen nach dem Absetzen: (ausgeschlichen, erst 5mg eine Woche lang)
starker Schwindel bei Augen- oder Kopfbewegungen - etwa 2 Wochen lang
hämmernde Kopfschmerzen - 2 Tage lang
Durchfall - 4 Tage lang
Übelkeit - 3 Tage lang

Nach 2 Wochen war ich wie vor dem Medikament:
aggressiv
perfektionistisch
lautstärkeempfindlich
geruchsempfindlich
geschwindigkeitsängstlich
höhenängstlich
Ich kaute wieder Fingernägel, fing nachts an den Kühlschrank zu plündern, hatte Angst beim Autofahren, bemängelte jeden "Fehler" an den Menschen, die mir nah stehen, wurde unausstehlich und dadurch wieder depressiv...

ABER
Ich spürte diese Kraft, diese Energie in mir, auch mein sexuelles Interesse (körperliche Lust) kam zurück. Ich begann Sport zu machen - joggen, turnen, walken, shoppen (auch dabei läuft man meilenweit), Treppen laufen, Seil springen, Yoga/Pilates - wann immer ich die Aggression kommen sah...

Ich kämpfe gegen die Ängste und Zwänge, indem ich ihnen nicht nachgebe. Ich fahre Auto und ich schlate die Küchengeräte bewusst aus, ich kontrolliere meine Familie, aber ich sage ihnen ihre "Fehler" nicht ständig. Ich sehe meinen Hang zur Perfektion und mein Organisationstalent als Gabe.

SPORT ist besser als CIPRALEX !!! Solange ich mich bewege, werde ich nicht depressiv und auch nicht aggressiv. Ich sehe auch besser aus und ich habe ein erfülltes Liebesleben und damit eine funktionierende Ehe. :-)

Ich hätte auch gern noch ein Kind... und das soll auf keinen Fall die Nebenwirkungen von Cipralex spüren und gesund zur Welt kommen!!!

Liebe Grüße an alle Leidensgenossen und -genossinnen. Kopf hoch, ihr habt eine Bestimmung. Es gibt etwas, wo euch eure "Probleme" zugute kommt. Ihr müsst dieses Etwas nur finden.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depressionen, Selbsverletzendes Verhalten mit Appetitsteigerung, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Traumveränderungen

Anfangs bekam ich 10 mg, was jedoch keine Wirkung zeigte. Danach wurde die Dosis auf 15 und dann auf 20 mg erhöht. Dies merkte ich dann schon eher. Im Vergleich zu vorher ist meine Stimmung und mein Verhalten schon besser geworden.Dazu besuche ich seit einigen Wochen eine Psychotheratpeutin, im Schnitt alle 2 Wochen, wie halt Termine frei sind. Jedoch sollte man nicht vergessen, dass es "nur" ein Medikament ist und keine endgültige Lösung. Es unterstützt mich sehr, frage mich jedoch was ist wenn ich es mal nicht mehr nehme... Anfänglich hatte ich, wie viele, großen Appetit, was sich jedoch nicht in Gewichtszunahme umschlag. Hatte eher das Gefühl sogar ein bisschen abgenommen zu haben, was vielleicht einfach auch am Streß bzw. der Situation lag. Libidioverlust sowie Orgasmusstörungen traten bei mir bei der Anfangszeit auch auf, wobei ich mir das nicht sicher bin ob es am Medikament lag oder einfach wieder an der schlechten Gefühlslage allgemein. Wirklich auf das Medikament zurückführende Nebenwirkungen sind Traumveränderungen. Fast jede Nacht träume ich, meistens negative...

Cipralex bei Depressionen, Selbsverletzendes Verhalten

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen, Selbsverletzendes Verhalten4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfangs bekam ich 10 mg, was jedoch keine Wirkung zeigte. Danach wurde die Dosis auf 15 und dann auf 20 mg erhöht. Dies merkte ich dann schon eher. Im Vergleich zu vorher ist meine Stimmung und mein Verhalten schon besser geworden.Dazu besuche ich seit einigen Wochen eine Psychotheratpeutin, im Schnitt alle 2 Wochen, wie halt Termine frei sind.

Jedoch sollte man nicht vergessen, dass es "nur" ein Medikament ist und keine endgültige Lösung. Es unterstützt mich sehr, frage mich jedoch was ist wenn ich es mal nicht mehr nehme...

Anfänglich hatte ich, wie viele, großen Appetit, was sich jedoch nicht in Gewichtszunahme umschlag. Hatte eher das Gefühl sogar ein bisschen abgenommen zu haben, was vielleicht einfach auch am Streß bzw. der Situation lag.
Libidioverlust sowie Orgasmusstörungen traten bei mir bei der Anfangszeit auch auf, wobei ich mir das nicht sicher bin ob es am Medikament lag oder einfach wieder an der schlechten Gefühlslage allgemein.

Wirklich auf das Medikament zurückführende Nebenwirkungen sind Traumveränderungen. Fast jede Nacht träume ich, meistens negative und wirre Sachen. Am Morgen danach manchmal kurze Bedenken ob dies jetzt wirklich passiert war oder nur im Traum. Auf Dauer etwas belastend, da man am Morgen immer das Gefühl hat, nicht geschlafen zu haben und somit nicht ausgeruht zu sein, sondern aktiv irgendwo dran beteiligt war.

Eingetragen am  als Datensatz 8648
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depressionen, leichte angstzustände mit Durchfall, Erbrechen, Libidoverlust, Lustlosigkeit

ich leide seit längerer zeit an depressionen, leichten angstzuständen, selbstzweifel- ging deswegen zu meinen neurologen- es ist nicht so das mein leben zur zeit sehr schlecht ist aber ich bin mir sicher in mir steckt viel mehr in jeder weise ob job, privat - für mich ist das abenteuer CIPRALEX nach 2 wochen beendet , so schlecht kann es mir gar nicht gehen mich mit diesen nebenwirkungen abzufinden, nur durchfall, erbrechen, keine lust auf sex und andere mir lieb gewordene aktivitäten- rate jeden nur auf anti depressiva zurück zu greifen wenns wirklich nicht mehr geht

Cipralex bei Depressionen, leichte angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen, leichte angstzustände2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich leide seit längerer zeit an depressionen, leichten angstzuständen, selbstzweifel- ging deswegen zu meinen neurologen- es ist nicht so das mein leben zur zeit sehr schlecht ist aber ich bin mir sicher in mir steckt viel mehr in jeder weise ob job, privat - für mich ist das abenteuer CIPRALEX nach 2 wochen beendet , so schlecht kann es mir gar nicht gehen mich mit diesen nebenwirkungen abzufinden, nur durchfall, erbrechen, keine lust auf sex und andere mir lieb gewordene aktivitäten- rate jeden nur auf anti depressiva zurück zu greifen wenns wirklich nicht mehr geht

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression mit Verstopfung, Akne, Heißhungerattacken, Appetitsteigerung, Libidoverlust

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen und Schlafen und Essen und Schlafen. Mir war alles egal und ich hatte keine Lust mehr, soziale Kontakte zu pflegen. Nach 6 Wochen in diesem Loop fragte ich nach einer Alternative und bekam Venlafaxin retard. Natürlich wurde das Escitalopram artig aus- und das Venlafaxin zunächst mit 37,5mg eingeschlichen. Nach 5 Tagen dann 75mg. Innerhalb von 2 Wochen waren meine Gedärme dermaßen verstopft, dass nichts mehr ging und ich nur noch mit Abführmittel aufs Klo konnte. Dies bescherte mir dann zumeist 2-3 Tage Durchfall und dann sammelte sich wieder alles so lange, bis nichts mehr ging. Entsprechend reagierte meine Haut im Gesicht mit übelster Akne. Auch hier war die eigentliche Wirkung durchaus ok, aber die Nebenwirkungen haben einfach den Nutzen dieses Medikaments zu nichte gemacht. Nach...

Venlafaxin bei Depression; Paroxetin bei Depression; Cipralex bei Depression; Elontril bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression5 Wochen
ParoxetinDepression6 Wochen
CipralexDepression6 Wochen
ElontrilDepression6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen und Schlafen und Essen und Schlafen. Mir war alles egal und ich hatte keine Lust mehr, soziale Kontakte zu pflegen. Nach 6 Wochen in diesem Loop fragte ich nach einer Alternative und bekam Venlafaxin retard. Natürlich wurde das Escitalopram artig aus- und das Venlafaxin zunächst mit 37,5mg eingeschlichen. Nach 5 Tagen dann 75mg. Innerhalb von 2 Wochen waren meine Gedärme dermaßen verstopft, dass nichts mehr ging und ich nur noch mit Abführmittel aufs Klo konnte. Dies bescherte mir dann zumeist 2-3 Tage Durchfall und dann sammelte sich wieder alles so lange, bis nichts mehr ging. Entsprechend reagierte meine Haut im Gesicht mit übelster Akne. Auch hier war die eigentliche Wirkung durchaus ok, aber die Nebenwirkungen haben einfach den Nutzen dieses Medikaments zu nichte gemacht. Nach insgesamt 2 Monaten schlich ich dann auch Venlafaxin aus. Als nächstes folgte Paroxetin. Wie gehabt, mit einer geringen Dosis eingeschlichen und dann bei 20mg geblieben. Wieder war ich im Schlaf/Essloop gefangen. Dieses Mal aber konnte ich zusehen, wie ich immer dicker wurde. Ich wollte mich ausschliesslich von Schokolade und Fast Food ernähren und es gab überhaupt kein Sättigungsgefühl mehr. Bei allen drei Medikamenten kommt noch hinzu, dass meine Libido und ich nicht mehr verwandt waren. Genau genommen, war ich im Schritt tot.
Nach langen Hin und Her habe ich dann selber ein wenig Recherche betrieben und bin auf die Suche nach einem AD gegangen, das eben diese Nebenwirkungen nicht hat. Und so kam ich auf Elontril. Im Gegensatz zu den anderen Medis, die auf den Seretonin- bzw, Noradrenalinhaushalt (oder beides) wirken, spricht Elontril den Dopaminhaushalt an. Aufgrund der vielen teils positiven (Gewichtsabnahme, Antrieb, kein Libidoverlust), teils negativen Erfahrungsberichte (keine spürbare Wirkung), waren meine Erwartungen eher hoch.
Nun ja... tatsächlich nahm ich in den ersten 2 Wochen etwas ab und verspürte einen deutlichen Push in Sachen Antrieb, was aber leider schon nach wenigen Tagen wieder nachließ. Ansonsten fühle ich mich weitaus weniger benebelt, als mit den anderen Medis. die Absetzerscheinungen nach Paroxetin waren übrigens die übelsten, die ich jemals erlebt habe. Ich fühlte mich wie ein Gewitter. Klar kenne ich diese leichten Elektrozaps beim Ausschleichen von ADs, aber sowas hab ich vorher noch nicht erlebt. Auto fahren & alleine auf die Strasse gehen... Eijeijei... Ich fühlte mich wie diese ferngesteuerten Hunde am Kabel. (die aus den 70ern! ;-) Fehlte nur noch das Bellen.
Nach 6 Wochen wird nun die Dosis von 150mg auf 300mg erhöht und ich freue mich auf vielleicht noch ein paar Kilos und etwas mehr Zunder unter Hintern. Meine Libido ist übrigens komplet zurückgekehrt. Alles weitere bleibt abzuwarten.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Elontril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Paroxetin, Escitalopram, Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Schlafstörungen, Hyperaktivität, Libidoverlust, Euphorie, kiefern, gähnen etc... mit Libidoverlust, Orgasmusstörungen, Tagesmüdigkeit

hallo! nun als ich mit dem cypralex (10mg) begonnen hatte waren die ersten tage schon eher unruhig. schon nach der ersten einnahme fühlte ich mich total gut und mega euphorisch. ich hatte wieder lust dinge zu tun und der "kobold im kopf" (zwangsgedanken) wurde endlich ruhiger. bei der einnahme ist es ein bisschen so, (mein gefühl), wenn man so aktiv ist im kopf und auch körperlich denke ich dass man für so komische gedanken und grübleien nicht mehr wirklich die zeit findet. dazu vermute ich, dass durch die körperlich gesteigerte aktivität auch der geist wieder mehr in balance kommt. abends nehme ich zurezeit noch 7,5mg remeron, zuvor 15mg dass mir hilft besser einzuschlafen. die dosis hat im verhältniss nicht eine allzugrosse antidepressive wirkung und ist bei der niedrigen menge eher für den schlaf gedacht... negative nebenwirkungen bei cypralex gibt es ja schon einige, an oberster stelle kommt der libidoverlust. nach dem dritten tag spürte ich kaum noch was in der hinsicht und der orgasmus fühlte sich (bisschen wie kleine stromschläge an) total frustrierend und man...

Cipralex bei Schlafstörungen, Hyperaktivität, Libidoverlust, Euphorie, kiefern, gähnen etc...

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexSchlafstörungen, Hyperaktivität, Libidoverlust, Euphorie, kiefern, gähnen etc...2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

hallo!

nun als ich mit dem cypralex (10mg) begonnen hatte waren die ersten tage schon eher unruhig. schon nach der ersten einnahme fühlte ich mich total gut und mega euphorisch. ich hatte wieder lust dinge zu tun und der "kobold im kopf" (zwangsgedanken) wurde endlich ruhiger.

bei der einnahme ist es ein bisschen so, (mein gefühl), wenn man so aktiv ist im kopf und auch körperlich denke ich dass man für so komische gedanken und grübleien nicht mehr wirklich die zeit findet. dazu vermute ich, dass durch die körperlich gesteigerte aktivität auch der geist wieder mehr in balance kommt.

abends nehme ich zurezeit noch 7,5mg remeron, zuvor 15mg dass mir hilft besser einzuschlafen. die dosis hat im verhältniss nicht eine allzugrosse antidepressive wirkung und ist bei der niedrigen menge eher für den schlaf gedacht...

negative nebenwirkungen bei cypralex gibt es ja schon einige, an oberster stelle kommt der libidoverlust. nach dem dritten tag spürte ich kaum noch was in der hinsicht und der orgasmus fühlte sich (bisschen wie kleine stromschläge an) total frustrierend und man spürt irgendwie das es nicht normal ist. dann kam da noch das kiefern in der nacht und ständiges gähnen am tage.

nach den 2 wochen hatte ich es dann für etwa eine woche abgesetzt weil es mich einfach störte dass ich beim sex kein spass mehr haben konnte (auch wenn es natürlich nicht das wichtigste ist), jetzt nehme ich es wieder gegen die zwangsgedanken und es ist mir echt wichtiger das es mir erst mal psychisch wieder besser geht. sex kann warten=)

wenn ihr mich fragt, ich würde es empfehlen...denn nach all den pillen die ich schon ausprobiert habe (meist nicht für lange!!!), finde ich dies einer der besten...aber mal abwarten.
die lösung für das problem ist es natürlich nur bedingt, gleichzeitige therapie ist ein muss, denn man vergisst sehr schnell wenn ein medikament mal gut einschlägt!!!

zitat: medica mente- non medicamentis

ist lateineisch...könnt ihr ja googeln mag jetzt nicht erklären.

wünsche auf jeden fall euch allen viel erfolg und gebt nicht auf, manchmal muss man halt wiklich auch ein bisschen durchprobieren mit den "blöden" medikamenten=)

c@t

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Cipralex
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Antriebsstörungen, Anhedonie mit Übelkeit, Bauchkrämpfe, Müdigkeit, Zittern, Libidoverlust, Panikattacken, destruktive Gedanken, Benommenheit

Cipralex habe ich als erstes Medikament gegen meine Depressionen verschrieben bekommen. Am ersten Einnahmetag spürte ich sofort Nebenwirkungen. Übelkeitsgefühl, Bauchkrämpfe. Allerdings katapultierte mich die erste Tablette in ein unerwartetes Stimmungshoch, es war aber eher ein Gefühl endlich wieder "normal" denken und handeln zu können, was mich trotzdem sehr euphorisch machte. Diese euphorischen Höhen traten bei den nächsten Anwendungen gar nicht mehr auf. Dazu muss man sagen, dass ich mit 5 mg begonnen habe. Schnell jedoch stieg man bei mir auf 10 mg, dann auf 15 mg und letztlich auf 20 mg, wo dann auch Sense war, höher ging es nicht mehr zu dosieren. Die gewünschte stimmungsaufhellende und antriebverleihende Wirkung trat nicht ein, dafür die Nebenwirkungen umso mehr: Müdigkeit (ich bin nachmittags eingeschlafen, davor habe ich noch nie nachmittags geschlafen), Vergesslichkeit, Zittrigkeit, Libidoverlust, kein sexuelles Verlangen mehr, ... Später folgten mehrere "Abstürze", Panikattacken mit Heulkrämpfen und destruktiven Gedanken gegen mich. Trotz der allgemeinen...

Cipralex bei Depression, Antriebsstörungen, Anhedonie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Antriebsstörungen, Anhedonie2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Cipralex habe ich als erstes Medikament gegen meine Depressionen verschrieben bekommen.
Am ersten Einnahmetag spürte ich sofort Nebenwirkungen. Übelkeitsgefühl, Bauchkrämpfe. Allerdings katapultierte mich die erste Tablette in ein unerwartetes Stimmungshoch, es war aber eher ein Gefühl endlich wieder "normal" denken und handeln zu können, was mich trotzdem sehr euphorisch machte.
Diese euphorischen Höhen traten bei den nächsten Anwendungen gar nicht mehr auf.
Dazu muss man sagen, dass ich mit 5 mg begonnen habe. Schnell jedoch stieg man bei mir auf 10 mg, dann auf 15 mg und letztlich auf 20 mg, wo dann auch Sense war, höher ging es nicht mehr zu dosieren.
Die gewünschte stimmungsaufhellende und antriebverleihende Wirkung trat nicht ein, dafür die Nebenwirkungen umso mehr: Müdigkeit (ich bin nachmittags eingeschlafen, davor habe ich noch nie nachmittags geschlafen), Vergesslichkeit, Zittrigkeit, Libidoverlust, kein sexuelles Verlangen mehr, ...
Später folgten mehrere "Abstürze", Panikattacken mit Heulkrämpfen und destruktiven Gedanken gegen mich. Trotz der allgemeinen Müdigkeit schlief ich schlecht. Manchmal kam ich mir etwas benebelt vor.
Bei mir hat das Medikament also nicht wirklich geholfen, ständige Dosiserhöhung da schnelle Toleranzentwicklung und dann die ganzen Nebenwirkungen die einen echt fertig machen.
Kann ich also nicht empfehlen, bei anderen kann es vielleicht gut oder besser wirken, ich rate aber von dem Zeug ab.

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Cipralex
Wirksamkeit
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Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):159 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, posttraumatische Belastungsstörung mit Libidoverlust, Anorgasmie, Blutgerinnungsstörungen, Muskelzuckungen

zunehmender Libidoverlust, kaum Interesse an Sex, Orgasmusschwierigkeiten - mittlerweile verzichte ich auf den "Kraftakt" des Kommens ;-) manchmal Hautblutungen (Petechien), die einige Tage anhalten. Anfangs nur auf die Ellenbeugen beschränkt, beim letzten Auftreten war der ganze rechte Unterarm betroffen. Sah erschreckend aus. Bekomme auch leichter blaue Flecken. Seit einiger Zeit Muskelzuckungen vorwiegend in den Beinen, seltener Armen. Überlege ein langsames Ausschleichen des Medikaments, da die Nebenwirkungen langsam zuviel werden. Die Stimmung hat sich verbessert, allerdings kann ich nicht sagen, ob diese sich nicht auch ohne Cipralex zum positiven verändert hätte. Begleitend gab es bis vor einem Monat wöchentliche Psychotherapie.

Cipralex bei Depression, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, posttraumatische Belastungsstörung5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

zunehmender Libidoverlust, kaum Interesse an Sex, Orgasmusschwierigkeiten - mittlerweile verzichte ich auf den "Kraftakt" des Kommens ;-)
manchmal Hautblutungen (Petechien), die einige Tage anhalten. Anfangs nur auf die Ellenbeugen beschränkt, beim letzten Auftreten war der ganze rechte Unterarm betroffen. Sah erschreckend aus. Bekomme auch leichter blaue Flecken.
Seit einiger Zeit Muskelzuckungen vorwiegend in den Beinen, seltener Armen.
Überlege ein langsames Ausschleichen des Medikaments, da die Nebenwirkungen langsam zuviel werden. Die Stimmung hat sich verbessert, allerdings kann ich nicht sagen, ob diese sich nicht auch ohne Cipralex zum positiven verändert hätte. Begleitend gab es bis vor einem Monat wöchentliche Psychotherapie.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Panikattacken, generalisierte Angststörung, Zwangsgedanken mit Libidoverlust, Gewichtszunahme, Zittern, Nachtschweiß

- Muskel- und Gelenksschmerzen - verringertes sexuelles Verlangen - starkes, nächtliches Schwitzen - Zittern - habe trotz gleichem Ess- und Bewegungsverhalten in den 18 Monaten 8 Kilo zugenommen Generelles Statement: es ist schwer zu differenzieren, ob das Medikament diese Beschwerden tatsächlich auslöst, oder ob diese durch den "körperlichen Angstzustand" hervorgerufen werden. Die Gewichtszunahme führe ich tatsächlich auf Cipralex zurück kein Ausrede:-)! Die akuten Angstsymptome sind bei mir durch Cipralex tatsächlich gemindert worden, und die Zwangsgedanken sind ebenfalls einigermassen erträglich. Einnahme: 20 mg täglich in der Früh - versuche seit ca. 3 Wochen die Dosis auf 15 mg täglich zu reduzieren - bis jetzt merke ich keinen Unter- schied

Cipralex bei Panikattacken, generalisierte Angststörung, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexPanikattacken, generalisierte Angststörung, Zwangsgedanken18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

- Muskel- und Gelenksschmerzen
- verringertes sexuelles Verlangen
- starkes, nächtliches Schwitzen
- Zittern
- habe trotz gleichem Ess- und Bewegungsverhalten in den 18 Monaten 8 Kilo
zugenommen

Generelles Statement: es ist schwer zu differenzieren, ob das Medikament diese Beschwerden tatsächlich auslöst, oder ob diese durch den "körperlichen Angstzustand" hervorgerufen werden.

Die Gewichtszunahme führe ich tatsächlich auf Cipralex zurück kein Ausrede:-)!

Die akuten Angstsymptome sind bei mir durch Cipralex tatsächlich gemindert
worden, und die Zwangsgedanken sind ebenfalls einigermassen erträglich.

Einnahme: 20 mg täglich in der Früh - versuche seit ca. 3 Wochen die Dosis
auf 15 mg täglich zu reduzieren - bis jetzt merke ich keinen Unter-
schied

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Angststörungen, Panikattacken mit Müdigkeit, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Absetzerscheinungen

Ich nehme Cipralex wegen anfänglichen Panikattacken, dadurch entstand eine Angststörung mit Depressionen. Die Jahre davor hatte ich immer mal Probleme mit Zwangsgedanken (war wohl ein erster Hinweis auf eine Erkrankung), die ich aber nicht behandelt habe. Cipralex hat mir sehr gut geholfen. Zwangsgedanken habe ich keine mehr, Panikattacken sind auch verfolgen (es waren wirklich schlimme), die Angsterkrankung bekam ich auch in den Griff (ich wäre fast nicht mehr ausm Haus gegangen). Hin und wieder bekomme ich depressive (es ist zum Aushalten) Zustände. In den letzten Jahren habe eine Psychotherapie gemacht. Leider habe ich am Anfang mit Cipralex innerhalb von 6 Monaten mindestens 12 kg zugenommen. Von Kleidergröße 32/34 auf 38/40. Auch habe ich keine wirkliche Lust mehr mit Freunden wegzugehen. Ich bin am Liebsten nur noch Zuhause. Lust auf Sex habe ich auch nicht mehr wirklich. Nun ja, man muss abwägen, wie man am besten Leben kann. Nach 4 Jahren werde ich nun versuchen das Medikament abzusetzen. Habe es schon mal probiert (Kopfblitze etc.), aber damals war ich noch nicht...

Cipralex bei Depression, Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Angststörungen, Panikattacken4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Cipralex wegen anfänglichen Panikattacken, dadurch entstand eine Angststörung mit Depressionen. Die Jahre davor hatte ich immer mal Probleme mit Zwangsgedanken (war wohl ein erster Hinweis auf eine Erkrankung), die ich aber nicht behandelt habe.
Cipralex hat mir sehr gut geholfen. Zwangsgedanken habe ich keine mehr, Panikattacken sind auch verfolgen (es waren wirklich schlimme), die Angsterkrankung bekam ich auch in den Griff (ich wäre fast nicht mehr ausm Haus gegangen). Hin und wieder bekomme ich depressive (es ist zum Aushalten) Zustände. In den letzten Jahren habe eine Psychotherapie gemacht.
Leider habe ich am Anfang mit Cipralex innerhalb von 6 Monaten mindestens 12 kg zugenommen. Von Kleidergröße 32/34 auf 38/40. Auch habe ich keine wirkliche Lust mehr mit Freunden wegzugehen. Ich bin am Liebsten nur noch Zuhause. Lust auf Sex habe ich auch nicht mehr wirklich.
Nun ja, man muss abwägen, wie man am besten Leben kann.
Nach 4 Jahren werde ich nun versuchen das Medikament abzusetzen. Habe es schon mal probiert (Kopfblitze etc.), aber damals war ich noch nicht so weit. Zusätzlich habe ich vor auf Valdoxan umzusteigen. Mal schauen, ob das alles so klappt..

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depressionen, posttraumatische Belastungsstörung, Essstörung, Schilddrüsenunterfunktion, Depression, PTBS mit Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Libidoverlust, Gewichtszunahme

Cipralex: zu Anfang heftige Kopfweh, ging bald vorbei; trockener Mund; kein sex. Verlangen; geringe Gewichtszunahme Citalopram: vermehrte wirre Träume, Kopfweh, GEwichtszunahme; kein sex. Verlangen

Citalopram bei Depression, PTBS; L-Thyroxin bei Schilddrüsenunterfunktion; Cipralex bei Depressionen, posttraumatische Belastungsstörung, Essstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, PTBS2 Jahre
L-ThyroxinSchilddrüsenunterfunktion8 Jahre
CipralexDepressionen, posttraumatische Belastungsstörung, Essstörung9 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Cipralex:
zu Anfang heftige Kopfweh, ging bald vorbei; trockener Mund; kein sex. Verlangen; geringe Gewichtszunahme

Citalopram:
vermehrte wirre Träume, Kopfweh, GEwichtszunahme; kein sex. Verlangen

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Thyroxin, Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Schlaflosigkeit mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Medikamentenabhängigkeit, Libidoverlust, Durst, Konzentrationsstörungen

Von Cipralex habe ich innerhalb von einer Woche knapp 20 Kilo zugenommen, danach ausgeschlichen. Währenddessen HeißHunger, aber keine Besserung der Depression, geschweige denn Schlafen. Keine nennenswerte Verbesserung des Allgemeinzustandes. Zopiclon war toll, anfangs sehr hohe Dosen, damit ich endlich mal schlafen konnte. Anfangs war ich tagsüber müde, aber mit der Zeit ging es auch dann mal. Allerdings durchaus abhängig. Nebenwirkung: Libidoverlust. Beim rausschleichen kamen wieder vermehrt Depressionen. Beim Doxepin gings ähnlich gut. Anfangs 2 Stück abends genommen und innerhalb von ca. ner Stunde habe ich endlich mal geschlafen. Nach ca. 3 Wochen ständiger Einnahme ist leider diese positive Wirkung verpufft. Nebenwirkung: Durst, Müdigkeit, Trägheit, Konzentrationsschwächen. eine Woche Schlaflabor gab auch keine richtige Aufschlüsse. Nach 2 Stunden bin ich wieder wach :(

Cipralex bei Depression, Schlaflosigkeit; Zopiclon bei Depression, Schlaflosigkeit; Doxepin bei Depression, Schlaflosigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Schlaflosigkeit14 Tage
ZopiclonDepression, Schlaflosigkeit5 Monate
DoxepinDepression, Schlaflosigkeit4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Von Cipralex habe ich innerhalb von einer Woche knapp 20 Kilo zugenommen, danach ausgeschlichen. Währenddessen HeißHunger, aber keine Besserung der Depression, geschweige denn Schlafen. Keine nennenswerte Verbesserung des Allgemeinzustandes.
Zopiclon war toll, anfangs sehr hohe Dosen, damit ich endlich mal schlafen konnte. Anfangs war ich tagsüber müde, aber mit der Zeit ging es auch dann mal. Allerdings durchaus abhängig. Nebenwirkung: Libidoverlust. Beim rausschleichen kamen wieder vermehrt Depressionen.
Beim Doxepin gings ähnlich gut. Anfangs 2 Stück abends genommen und innerhalb von ca. ner Stunde habe ich endlich mal geschlafen. Nach ca. 3 Wochen ständiger Einnahme ist leider diese positive Wirkung verpufft. Nebenwirkung: Durst, Müdigkeit, Trägheit, Konzentrationsschwächen.

eine Woche Schlaflabor gab auch keine richtige Aufschlüsse. Nach 2 Stunden bin ich wieder wach :(

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Zopiclon, Doxepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):81
Geschlecht:männlich

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Cipralex für generalisierte Angststörung, Zwangsgedanken, Panikattaken mit Libidoverlust, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit

Das Medikament wirkt soweit ganz gut,die Angstzustände sind weniger geworden,Panikattaken habe ich seit der Einnahme garnicht mehr und die Zwangsgedanken sind auch etwas weniger geworden. Die unerwünschten Nebenwirkungen sind allerdings: - kein Sexuelles verlangen oder Lust mehr - ständige Müdigkeit - mangelnde Konzentration

Cipralex 20 mg bei generalisierte Angststörung, Zwangsgedanken, Panikattaken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Cipralex 20 mggeneralisierte Angststörung, Zwangsgedanken, Panikattaken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament wirkt soweit ganz gut,die Angstzustände sind weniger geworden,Panikattaken habe ich seit der Einnahme garnicht mehr und die Zwangsgedanken sind auch etwas weniger geworden.

Die unerwünschten Nebenwirkungen sind allerdings:
- kein Sexuelles verlangen oder Lust mehr
- ständige Müdigkeit
- mangelnde Konzentration

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):48
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Abgeschlagenheit, leichte Depression mit Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Benommenheit, Herzbeschwerden, Schwitzen, Zittern, Libidoverlust, Abgeschlagenheit, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Ich habe Cipralex verordnet bekommen, weil der Arzt der Ansicht war, meine leichte Depression und Abgeschlaenheit könnte man sehr gut mit diesem Medikament behandeln. Ich war sehr skeptisch, weil ich eigentlich nur eine Psychotherapie wollte, um meine momentane schwierige Lebenssituation wieder in den Griff zu bekommen. Da mir die "Unbedenklichkeit" des Medikamentes versichert wurde, begann ich mit der Einnahme. Die Medikation wurde langsam eingeschlichen (1/2 Tabl). Zu Beginn hatte ich "nur" eine starke Übelkeit, Magen- und Darmprobleme auch nach der Einnahme "auf vollen Magen". Vor der Einnahme konnte ich noch "klar" denken. Nach Beginn der Einnahme war alles wie in Watte gepackt. Ich stand irgendwie "über mir", nahm alles wie hinter einem Schleier wahr. Wollte plötzlich gar nicht mehr aufstehen (paradoxe Wirkung?), den Tag erlebte ich wie in Trance. Ich ging erneut zum Arzt. Der erklärte mir, dies seien "Anfangsnebenwirkungen", die sich mit der Zeit legen würden. Es wurde gesteigert auf 1 Tabl. Cipralex/Tag. Da begann das Leiden erst richtig. Ich litt unter starken...

Cipralex bei Abgeschlagenheit, leichte Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexAbgeschlagenheit, leichte Depression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Cipralex verordnet bekommen, weil der Arzt der Ansicht war, meine leichte Depression und Abgeschlaenheit könnte man sehr gut mit diesem Medikament behandeln. Ich war sehr skeptisch, weil ich eigentlich nur eine Psychotherapie wollte, um meine momentane schwierige Lebenssituation wieder in den Griff zu bekommen.
Da mir die "Unbedenklichkeit" des Medikamentes versichert wurde, begann ich mit der Einnahme. Die Medikation wurde langsam eingeschlichen (1/2 Tabl). Zu Beginn hatte ich "nur" eine starke Übelkeit, Magen- und Darmprobleme auch nach der Einnahme "auf vollen Magen".
Vor der Einnahme konnte ich noch "klar" denken. Nach Beginn der Einnahme war alles wie in Watte gepackt. Ich stand irgendwie "über mir", nahm alles wie hinter einem Schleier wahr. Wollte plötzlich gar nicht mehr aufstehen (paradoxe Wirkung?), den Tag erlebte ich wie in Trance. Ich ging erneut zum Arzt. Der erklärte mir, dies seien "Anfangsnebenwirkungen", die sich mit der Zeit legen würden. Es wurde gesteigert auf 1 Tabl. Cipralex/Tag. Da begann das Leiden erst richtig. Ich litt unter starken Herzbeschwerden, Schwitzen, Zittern, alles empfand ich "wie in Watte gepackt", Verlust der Libido, obwohl ich erst 3 Monate mit meinem Freund zusammen war. Konnte mir das einfach nicht erklären. Konnte den Arbeitstag, der für mich vor der Einnahme kein so großes Problem war, nur mit Mühe überstehen. Abends war nach 22.00 Uhr mit mir nichts mehr anzufangen. Total erschöpft. Keine sozialen Kontakte mehr, hatte zu nichts mehr Lust, konnte mich nicht mal mehr aufraffen ins Kino oder Konzerte zu gehen. Auch meine neue Beziehung wurde mir mehr oder weniger egal. Ich lebte in meiner Welt. Ich habe die Nebenwirkunen meinem Arzt berichtet, der meinte nur, da müsse ich durch. Irgendwann nach 3 Monaten (Gewichtszunahme 5 kg!) wollte ich dann nicht mehr. Ich bat meinen Arzt, mir zu helfen, das Medikament auszuschleichen. Er meinte, es seien keine Absetzerscheinungen zu erwarten. Von wegen. Mir war total schlecht, ich hatte Kopfschmerzen, die unerträglich waren, Stiche in den Gefäßen, einen Schwindel, der manchmal an Ohnmacht grenzte. Mein Arzt meinte, das käme nicht vom Absetzen. Als ich dann das Medikament ganz absetzte, kam das "große Finale". Ich habe 4 Tage nicht aus dem Haus gekonnt, so schwindlig, schlecht war mir. Diesen Schleier vor den Augen kann ich nur bestätigen. Autofahren war unmöglich. Mein Freund saß bei mir am Bett und hielt mir die Hand. Gefühlsmäßig Berg-und Talfahrt. Ich habe 3 Stunden geheult, dann wieder Höhenflüge, grausam.
Das Schlimmste ist das Einschlafen. Immer in dem Moment wenn ich einschlafen will, ist dieser Blitz da, Mißempfindungen, das Gefühl, daß ich die Augen nicht mehr bewegen kann und daß viele Dinge zeitverzögert ablaufen. Halluzinationen, Geräusche.. Das kann man nicht beschreiben. Bin jetzt in der 3. Woche ohne Cipralex. Hoffe, daß der Alptraum bald ein Ende hat. Kann jetzt fast wieder klar denken. Es ist, als ob mir dieser Schleier langsam weg geht. Ich würde das Medikament nie wieder nehmen. Bei leichten Depressionen und Erschöpfung fände ich eine andere Therapie auf jeden Fall besser als dieser "Hammer". Ich kann nur von mir ausgehen. Ich bin froh, daß ich diesen Stoff bald aus meinem Körper raus hab. Ich werde mir auch von einem Arzt sowas nicht mehr aufschwatzen lassen. Bevor ich so etwas noch einmal nehme, werde ich nach Alternativen evtl. auch Homöopathie suchen. Ich kann nur jedem, der dieses Medikament als ersten Behandlungsversuch bekommt, von der Einnahme abraten. Der Entzug ist die Hölle. Die Leistungsfähigkeit wurde bei mir nicht gesteigert sondern eher eingeschränkt. Ich bin so langsam wieder ich selber. Und ich habe meine Libido wieder. Patienten, seid mündig. Es ist euer Körper. Insesamt geht es mir momentan schlechter als vor der Einnahme. Werde ggf. noch berichten, wenn ich mich wieder richtig gut fühle.

Eingetragen am  als Datensatz 38367
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Angststörungen, Panikattacken, Schlafstörungen mit Libidoverlust

Lorazepam: Wirkung super...kann nur mit Tavor über die Runden kommen. Keine Nebenwirkungen aber Toleranz (von 2,5mg auf 7,5mg gesteigert) Promethazin: Kaum Nebenwirkungen und in der Kombination mit Tavor und 2-3 Bier eine gute Einschlafhilfe Cipralex: Totaler Verlust der Libido, sonst keine Nebenwirkung....aber auch keine Wirkung.

Lorazepam bei Angststörungen, Panikattacken; Promethazin bei Schlafstörungen; Cipralex bei Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LorazepamAngststörungen, Panikattacken6 Monate
PromethazinSchlafstörungen6 Monate
CipralexAngststörungen, Panikattacken4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Lorazepam: Wirkung super...kann nur mit Tavor über die Runden kommen. Keine Nebenwirkungen aber Toleranz (von 2,5mg auf 7,5mg gesteigert)
Promethazin: Kaum Nebenwirkungen und in der Kombination mit Tavor und 2-3 Bier eine gute Einschlafhilfe
Cipralex: Totaler Verlust der Libido, sonst keine Nebenwirkung....aber auch keine Wirkung.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Lorazepam
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lorazepam, Promethazin, Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depressionen, Schlafstörungen, Antriebsstörungen, Angststörung mit Schwindel, Stechen in der Brust, Übelkeit, Durchfall, Sehstörungen, Libidoverlust, Ejakulationsprobleme

Ich erhielt Trittico um wieder durchschlafen zu können. Die ersten 3 Tage 25mg am Abend. Danach 50mg. Ich hatte leichte Nebenwirkungen in Form von Schwindel. Dies trat allerdings nur 2 mal auf und zum Glück nicht im Auto ^^ Der Schwindel hielt beide male ca 1h an. 2 Wochen nach der Ersteinnahme von Trittico, bekam ich Cipralex dazu um meine Antriebslosigkeit zu mindern. Die erste Woche hatte ich stechen in der Linken Brust, etwas Übelkeit, zeitweise verschwommen Sehen und Durchfall. Von einem auf den anderen Tag waren die Nebenwirkungen weg. Leider bemerkte ich dass sich meine Libido verringerte und die Ejakulation stark verzögert war bzw. kaum mehr möglich war. Nun erfolgt ein Umstieg auf Wellbutrin, welcher meine Antriebslosigkeit hoffentlich beendet und die Nebenwirkungen verringert.

Cipralex bei Depressionen, Antriebsstörungen, Angststörung; Trittico bei Depressionen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen, Antriebsstörungen, Angststörung3 Wochen
TritticoDepressionen, Schlafstörungen5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich erhielt Trittico um wieder durchschlafen zu können.
Die ersten 3 Tage 25mg am Abend. Danach 50mg.
Ich hatte leichte Nebenwirkungen in Form von Schwindel. Dies trat allerdings nur 2 mal auf und zum Glück nicht im Auto ^^ Der Schwindel hielt beide male ca 1h an.

2 Wochen nach der Ersteinnahme von Trittico, bekam ich Cipralex dazu um meine Antriebslosigkeit zu mindern.
Die erste Woche hatte ich stechen in der Linken Brust, etwas Übelkeit, zeitweise verschwommen Sehen und Durchfall.
Von einem auf den anderen Tag waren die Nebenwirkungen weg.
Leider bemerkte ich dass sich meine Libido verringerte und die Ejakulation stark verzögert war bzw. kaum mehr möglich war.

Nun erfolgt ein Umstieg auf Wellbutrin, welcher meine Antriebslosigkeit hoffentlich beendet und die Nebenwirkungen verringert.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Trittico
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Trazodon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):115
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression, Panikstörung, Angstattacken mit Gewichtszunahme, Libidoverlust, Orgasmusstörung

Gewichtszunahme (Stoffwechsel hat sich total verlangsamt) von mindestens 8 Kilo Sexuelles Desinteresse, Orgasmusschwierigkeiten

Cipralex bei Depression, Panikstörung, Angstattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Panikstörung, Angstattacken10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme (Stoffwechsel hat sich total verlangsamt) von mindestens 8 Kilo
Sexuelles Desinteresse, Orgasmusschwierigkeiten

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Panikattacken, generalisierte Angststörung mit Libidoverlust, Gewichtszunahme, Verwirrtheit, verstopfte Nase

Libido=fast null; Gewichtszunahme (10kg)bei gleichem Essverhalten!;Verwirrtheit-eher von verwandten u freunden bemerkt als von mir...;, Sinusitis - und wie!; Die Liste der Medikamente, die ich vorher nahm und noch schlechter vertrug ist arm-lang; Durch die Einnahme von Seropram/Cipralex kann ich seit 5 Jahren ein relativ normales Leben führen und sogar einem Beruf nachgehen. Mein Leben davor war ein Albtraum - daher nehme ich die Nebenwirkungen halt in Kauf!

Cipralex bei Panikattacken, generalisierte Angststörung; Seropram bei Panikattacken, generalisierte Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexPanikattacken, generalisierte Angststörung5 Jahre
SeropramPanikattacken, generalisierte Angststörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Libido=fast null; Gewichtszunahme (10kg)bei gleichem Essverhalten!;Verwirrtheit-eher von verwandten u freunden bemerkt als von mir...;, Sinusitis - und wie!;
Die Liste der Medikamente, die ich vorher nahm und noch schlechter vertrug ist arm-lang;
Durch die Einnahme von Seropram/Cipralex kann ich seit 5 Jahren ein relativ normales Leben führen und sogar einem Beruf nachgehen. Mein Leben davor war ein Albtraum - daher nehme ich die Nebenwirkungen halt in Kauf!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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