Revolade

Das Medikament Revolade wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Revoladewurde bisher von 6 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 7,3 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Revolade traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

keine Nebenwirkungen (3/5)
60%
Aggressivität (1/5)
20%
Allergie (1/5)
20%
Antriebssteigerung (1/5)
20%
Knochenschmerzen (1/5)
20%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 6 Nebenwirkungen bei Revolade

Revolade wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

KrankheitHäufigkeitBewertung (Durchschnitt)
Thrombotisch thrombozytope…50%(2 Bew.)
Thrombopenie25%(2 Bew.)
Anämie25%(1 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Revolade Patienteninformation

Revolade gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die ThrombopoetinRezeptoragonisten genannt werden. Es hilft, die Zahl der Blutplättchen in Ihrem Blut zu erhöhen. Blutplättchen sind Blutzellen, die helfen, Blutungen zu verringern oder zu verhindern.

Revolade wird bei erwachsenen Patienten (18 Jahre und älter) angewendet, um eine Blutungsstörung, die immun...

Revolade Patienteninformation lesen

Wir haben 5 Patienten Berichte zu Revolade.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1670
Durchschnittliches Gewicht in kg830
Durchschnittliches Alter in Jahren640
Durchschnittlicher BMIin kg/m229,860,00

In Revolade kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Eltrombopagdi(olamin)

Fragen zu Revolade

alle Fragen zu Revolade

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

revolade für Aplastische Anämie mit Knochenschmerzen

Ich nehme Revolade jetzt aufgrund einer schweren aplastischer Anämie seit ca 7 Monaten.Ich bekam 2-3 mal in der Woche Bluttransfusionen und bis zu vier mal in der Woche Thrombos.In den Anfangswochen der Diagnose (2014) bekam ich Atg vom Kaninchen in Kombi mit einer Chemotherapie und im März 2015...

revolade bei Aplastische Anämie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
revoladeAplastische Anämie7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Revolade jetzt aufgrund einer schweren aplastischer Anämie seit ca 7 Monaten.Ich bekam 2-3 mal in der Woche Bluttransfusionen und bis zu vier mal in der Woche Thrombos.In den Anfangswochen der Diagnose (2014) bekam ich Atg vom Kaninchen in Kombi mit einer Chemotherapie und im März 2015 noch einmal Atg vom Pferd.Ebenfalls mit Chemotherapie.Nichts schlug an. meine Werte waren grottenschlecht.
HB bei 4,2
Thrombos bei 3000 und meine Leukos bei 0,3.Es gab nur den Ausweg der Knochenmarktransplantation......gegen die ich mich aber vehement weigerte.Dann kam der erlösende Anruf aus der Uni Klinik Aachen.Man berichtete mir von dem Medikament Revolade.Das Medikament wurde Anfang September 2015 offiziell zur Behandlung der aplastischer Anämie freigegeben.Ich bekam sofort eine Therapie mit diesen Tabletten verordnet.Anfangs tat sich gar nichts.Ich war total deprimiert.Nach einigen Wochen aber fingen meine Zellen an zu wachsen.Meine Leukos stiegen auf mittlerweile 4.3,mein HB liegt zur Zeit bei 12,8.. meine letzte Blutkonserve bekam ich am23.12.2015. Und meine Thrombos sind seit einer Woche nicht mehr unter 18000 gefallen.Ich bin total glücklich mit der Entwicklung und wünsche mir nur dass dieser Zustand auch weiterhin stabil bleibt.Das einzige was wirklich nicht so schön ist,sind meine Knochenschmerzen die meine Ärztin wohl als Wachstum der Zellen sieht.Ich sehe diese Schmerzen erst einmal als positiven Schmerz da ich durch die guten Werte ersteinmal wieder einen großen Teil an Lebensqualität zurück bekommen habe.Ansonsten ist Revolade für mich ein gut verträgliches Medikament.Wenn ich mit meinem Bericht weiterhelfen konnte freue ich mich.Wer Fragen hat darf sich gerne mit mir in Verbindung setzen.Wo ich kann werde ich versuchen zu helfen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Eltrombopagdi(olamin)

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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revolade für Thrombotisch thrombozytopenische Purpura mit keine Nebenwirkungen

Ich nahm Revolade ca. 4 Monate ein . Die Einahme gestaltete sich etwas schwierig,da man 4 Stunden vor und nach Einahme auf Milchprodukte und einige Vitaminpräperate verziehcten mußte. Wobei bei mir die Milchprodukte und Revolade schwierig waren. Ich nahm sie dann in den Morgenstunden , noch vor...

revolade bei Thrombotisch thrombozytopenische Purpura

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
revoladeThrombotisch thrombozytopenische Purpura4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nahm Revolade ca. 4 Monate ein . Die Einahme gestaltete sich etwas schwierig,da man 4 Stunden vor und nach Einahme auf Milchprodukte und einige Vitaminpräperate verziehcten mußte. Wobei bei mir die Milchprodukte und Revolade schwierig waren. Ich nahm sie dann in den Morgenstunden , noch vor dem Aufstehen ein. Revolade wirkte bei mir am Anfang bombastisch. Meine Thrombozyten stiegen und stiegen.Bis sie nach ca. 4 Wochen extrem abfielen und nicht mehr stiegen.Somit wurde das Medikament bei mir abgesetzt.Mein Onkologe meinte so etwas hätte er schon öftern unter Revolade erlebt und gehört. Nebenwirkungen hatte ich bei der Einnahme keine . Zuzahlung für 28 Tabletten waren auch mit 10 € erheblich. Aber einen Versuch war es wert.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Eltrombopagdi(olamin)

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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revolade für Thrombotisch thrombozytopenische Purpura mit Aggressivität, Rückenschmerzen, Antriebssteigerung, Allergie

vor etwa 8 Jahren hatte ich nach Brandunfallbehaandlung(starke Medikamente gegen Schmerzen) plözlich keine Blutgerinnung mehr, natürlich zuerst Cortison , prednisolon, das erste mal Erfolg, dann menschliches Bluteiweiss Eltrotombac oder Romisplotein, ,dann Antikörper " erwischt", dann nPlate...

revolade bei Thrombotisch thrombozytopenische Purpura

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
revoladeThrombotisch thrombozytopenische Purpura7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

vor etwa 8 Jahren hatte ich nach Brandunfallbehaandlung(starke Medikamente gegen Schmerzen)
plözlich keine Blutgerinnung mehr, natürlich zuerst Cortison , prednisolon, das erste mal Erfolg, dann menschliches Bluteiweiss Eltrotombac oder Romisplotein, ,dann Antikörper " erwischt",
dann nPlate Behandlung, nach 5 Jahren keinen Erfolg mehr, jetzt Revolade 75 mg tgl. , dazu jede Woche Intratec Infusion, trotzdem nur mehr 17000 an Blutwert. Das Revolade ist sündhaft teuer und wird von den Kassen nicht gerne bezahlt 1x75mg= etwa 450 Euro und das tgl. Das Intratec, die Infusion runde 1200 Euro einmal wööchentlich, ich fühle mich ungut .
Soll ich sagen, keine Behandlung wäre moralisch auch nicht besser. Man hat mir erzählt meine
Eiweissenzyme werden aufgefressen von Macrophagen (4 Sorten), die seien gross und stark,nein bekämpfen und umbringen kann ich sie nicht, es sei mein Immumsystem. Ich rufe SOS, denn noch weniger Thrombozyten? ich lebe schon mit 17000 gefährlich! dank elisabeth

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Eltrombopagdi(olamin)

Patientendaten:

Geburtsjahr:1935 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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revolade für Thrombopenie, Thrombopenie mit keine Nebenwirkungen

leide seit Unfallbehandlung an Thrombozytenmangel, chronisch seit acht Jahren prednisolon, cortison,nplate, revolade,menschliches Bluteiweiss, octagam was soll ich noch tun, ich esse täglich fischtran b12, als ersatz für fleisch, bin heute ohne reaktion auf nplate, kontrolliert mit...

revolade bei Thrombopenie; Nplate bei Thrombopenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
revoladeThrombopenie12 Monate
NplateThrombopenie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

leide seit Unfallbehandlung an Thrombozytenmangel, chronisch
seit acht Jahren prednisolon, cortison,nplate, revolade,menschliches Bluteiweiss, octagam
was soll ich noch tun, ich esse täglich fischtran b12, als ersatz für fleisch, bin heute ohne reaktion auf nplate, kontrolliert mit knochenmarkentnahme.das menschliche bluteiweiss hat mir schon zweimal lungeninfarkt und thrombosenbildung bzw.venenverschlusstotal gemacht.ich weiss nicht mehr weiter und erhalte nun das octopan als letzter versuch.muss täglich fragmin5000 spritzen,damit es nicht klumpt.

Eingetragen am  als Datensatz 40964
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Eltrombopagdi(olamin), Romiplostim

Patientendaten:

Geburtsjahr:1935 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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revolade für OP Vorbereitung bei vorher 27 ....Thrompozyten mit keine Nebenwirkungen

Bisher hat bei mir weder eine Kortisonbehandlung noch eine Gabe von Blutplättchen die Anzahl der Thrombozyten erhöht. Da ich dringend operiert werden muss, hat meine Ärztin Revolade verschrieben. 14 Tage nahm ich 1 Tablette 50 mg seit dem 16. Tag 1 Tablette 25 mg. Die Kontrolle nach 14 Tagen...

revolade bei OP Vorbereitung bei vorher 27 ....Thrompozyten

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
revoladeOP Vorbereitung bei vorher 27 ....Thrompozyten20 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bisher hat bei mir weder eine Kortisonbehandlung noch eine Gabe von Blutplättchen die Anzahl der Thrombozyten erhöht. Da ich dringend operiert werden muss, hat meine Ärztin Revolade verschrieben. 14 Tage nahm ich 1 Tablette 50 mg seit dem 16. Tag 1 Tablette 25 mg. Die Kontrolle nach 14 Tagen ergab 256... Th. Also kann ich operiert werden. Hoffe das es so bleibt. Nebenwirkungen sind keine aufgetreten.

Eingetragen am  als Datensatz 43153
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Eltrombopagdi(olamin)

Patientendaten:

Geburtsjahr:1931 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:-

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50 mehr Nebenwirkungen mit Revolade

Revolade wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Nplate

Revolade Patienteninformationen

WAS IST REVOLADE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


Revolade gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die ThrombopoetinRezeptoragonisten genannt werden. Es hilft, die Zahl der Blutplättchen in Ihrem Blut zu erhöhen. Blutplättchen sind Blutzellen, die helfen, Blutungen zu verringern oder zu verhindern.

Revolade wird bei erwachsenen Patienten (18 Jahre und älter) angewendet, um eine Blutungsstörung, die immun (idiopathische)-thrombozytopenische Purpura (ITP) genannt wird, zu behandeln, denen die Milz entfernt wurde und die bereits mit Kortikosteroiden oder Immunglobulinen behandelt wurden, ohne dass diese Arzneimittel ausreichend wirksam waren. ITP ist durch eine niedrige Blutplättchenzahl (Thrombozytopenie) gekennzeichnet. Personen mit ITP haben ein erhöhtes Blutungsrisiko und können Symptome wie Petechien (punktförmige, flache runde rote Flecken unter der Haut), Blutergüsse, Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder eine verstärkte Blutung bei Schnittwunden oder Verletzungen aufweisen.

Revolade kann ebenfalls bei vorbehandelten erwachsenen Patienten (18 Jahre und älter) mit chronischer ITP angewendet werden, bei denen eine Entfernung der Milz nicht in Frage kommt.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON REVOLADE BEACHTEN?



Revolade darf nicht eingenommen werden,


- wenn Sie allergisch(überempfindlich) gegen Eltrombopag oder einen der sonstigen Bestandteile von Revolade sind (siehe Auflistung im Abschnitt 6 unter „Was Revolade enthält“).  Informieren Sie Ihren Arzt wenn Sie glauben, dass dies bei Ihnen zutrifft.
Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Revolade ist erforderlich:
Bevor Sie Revolade einnehmen, muss Ihr Arzt Folgendes wissen:
- ob Sie Leberprobleme haben. Bei Leberproblemen sollte Ihnen Revolade nicht gegeben werden, es sei denn, Ihr Arzt ist der Auffassung, dass der zu erwartende Nutzen das Risiko von Blutgerinnseln übersteigt.
- ob Sie ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel in Ihren Venen und Arterien haben, oder ob Blutgerinnsel in Ihrer Familie bekanntermaßen häufig auftreten. Die Gefahr von Blutgerinnseln kann unter den folgenden Umständen erhöht sein: wenn Sie älter sind, für eine längere Zeit bettlägerig waren, wenn Sie Krebs (bösartige Tumore) haben, wenn Sie die „Pille“ oder eine Hormonersatztherapie einnehmen, wenn Sie sich kürzlich einer Operation unterzogen haben oder eine körperliche Verletzung (Trauma) erlitten haben, wenn Sie übergewichtig (adipös) oder Raucher sind. o Wenn eine von diesen Umständen bei Ihnen zutrifft, informieren Sie vor Beginn der Behandlung Ihren Arzt.
- ob Sie an einer Trübung der Augenlinsen (Katarakt, „grauer Star“) leiden  Informieren Sie Ihren Arzt, wenn dies bei Ihnen zutrifft.

Kontrollen auf Linsentrübungen (Katarakte)
Ihr Arzt wird Ihnen regelmäßige Kontrollen der Augenlinsen auf Trübungen als Teil der routinemäßigen Augenuntersuchungen empfehlen.

Sie benötigen regelmäßige Blutuntersuchungen

Bevor Sie mit der Einnahme von Revolade beginnen können, wird Ihr Arzt Blutuntersuchungen durchführen, um Ihr Blutbild einschließlich der Blutplättchen zu überprüfen. Während der Einnahme von Revolade werden diese Untersuchungen in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.

Revolade kann einige Messwerte im Blut erhöhen, die auf eine Leberschädigung hinweisen können. Deshalb werden vor Beginn der Einnahme von Revolade und in regelmäßigen Abständen während der Behandlung Blutuntersuchungen zur Überprüfung Ihrer Leberfunktion durchgeführt werden. Sie müssen die Einnahme von Revolade möglicherweise abbrechen, wenn die Menge dieser Substanzen zu sehr ansteigt, oder wenn Sie körperliche Anzeichen für eine Leberschädigung zeigen. 
Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie irgendeines dieser Anzeichen und Symptome für Leberprobleme an sich bemerken:
- Gelbfärbung der Haut oder der Augen (Gelbsucht)
- ungewöhnliche Dunkelfärbung des Urins.

Wenn Sie die Einnahme von Revolade abbrechen, ist das Wiederauftreten von niedrigen Blutplättchenwerten (Thrombozytopenie) innerhalb von mehreren Tagen wahrscheinlich. Wenn Sie die Einnahme von Revolade abbrechen, werden Ihre Blutplättchenwerte kontrolliert werden müssen und Ihr Arzt wird mit Ihnen geeignete Vorsichtsmaßnahmen besprechen.

Wenn Sie sehr hohe Blutplättchenwerte haben, kann dies das Risiko von Blutgerinnseln erhöhen, jedoch können Blutgerinnsel auch bei normalen oder sogar niedrigen Blutplättchenwerten auftreten. Ihr Arzt wird die Dosis von Revolade anpassen, um sicherzustellen, dass Ihre Bluttplättchenzahl nicht zu hoch wird.


Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie irgendeines dieser Anzeichen und Symptome für Blutgerinnsel an sich bemerken: Schwellung, Schmerzen oder Spannungsgefühl in einem Bein (tiefe Venenthrombose)plötzliche Kurzatmigkeit, besonders wenn diese von stechenden Schmerzen in der Brust und/oder schnellem Atmen begleitet ist (Lungenembolie) Bauchschmerzen, vergrößerter Bauch, Blut im Stuhl (Pfortaderthrombose)
Bei Einnahme von Revolade mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, oder wenn Sie mit Einnahme / Anwendung neuer Arzneimittel beginnen. Dies gilt auch, wenn es sich um pflanzliche Arzneimittel und andere nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Einige täglich einzunehmende Arzneimittel zeigen Wechselwirkungen mit Revolad
e – einschließlich verschreibungspflichtige und nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel und Mineralien. Dazu gehören:
- magensäurebindende Arzneimittel zur Behandlung von Verdauungsstörungen, Sodbrennen
oder Magengeschwüren
- Arzneimittel, die Statine genannt werden und zur Cholesterinsenkung angewendet werden
- Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Magnesium, Aluminium, Selen und Zink, die in Vitamin- und Mineralergänzungsmitteln zu finden sind
- Arzneimittel wie Methotrexat und Topotecan zur Behandlung von bösartigen Tumoren
Siehe Abschnitt 3. „Wie ist Revolade einzunehmen?” für mehr Informationen über die Einnahme von magensäurebindenden Arzneimitteln, Vitamin- und Mineralergänzungsmitteln

Sprechen Sie mit Ihren Arzt, wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen/anwenden. Einige dieser Arzneimittel dürfen Sie nicht zusammen mit Revolade einnehmen; gegebenenfalls muss Ihre Dosis angepasst werden oder Sie müssen einen anderen Einnahmezeitpunkt wählen, wenn Sie diese einnehmen. Ihr Arzt wird die Arzneimittel, die Sie einnehmen, überprüfen und, falls erforderlich, Ihnen geeignete Alternativen vorschlagen.

Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Verhinderung von Blutgerinnseln (gerinnungshemmende Arzneimittel oder antithrombotische Therapie) einnehmen, besteht ein höheres Risiko für Blutungen. Ihr Arzt wird dies mit Ihnen besprechen. Wenn Sie Kortikosteroide, Danazol und/oder Azathioprin einnehmen, kann es erforderlich sein, deren Dosis zu verringern oder diese abzusetzen, wenn Sie diese zusammen mit Revolade einnehmen.

Revolade mit Nahrungsmitteln und Getränken

Dieses Arzneimittel darf nicht mit Milchprodukten oder –getränken eingenommen werden, da die Aufnahme von Revolade in den Körper durch das Kalzium in Milchprodukten beeinträchtigt wird. Zu Einzelheiten siehe Abschnitt 3 „Wie ist Revolade einzunehmen?“.

Schwangerschaft und Stillzeit


Sie sollten Revolade nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind, es sei denn auf besondere Empfehlung Ihres Arztes. Die Auswirkung von Revolade auf die Schwangerschaft ist nicht bekannt.
- Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, informieren Sie bitte Ihren Arzt.
- Wenden Sie eine zuverlässige Verhütungsmethode an, um eine Schwangerschaft zu vermeiden, während Sie Revolade einnehmen
- Sollten Sie während der Behandlung mit Revolade schwanger werden, informieren Sie bitte Ihren Arzt.

Während der Behandlung mit Revolade dürfen Sie nicht stillen. Es ist nicht bekannt, ob Revolade in die Muttermilch übergeht.
- Wenn Sie stillen oder planen zu stillen, informieren Sie bitte Ihren Arzt.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen von Revolade auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.


WIE IST REVOLADE EINZUNEHMEN?


Nehmen Sie Revolade immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Wie viel sollten Sie einnehmen?

Die übliche Anfangsdosierung ist eine 50 mg Tablette Revolade pro Tag. Patienten ostasiatischer Abstammung (Chinesen, Japaner, Taiwanesen oder Koreaner) können eine niedrigere Anfangsdosierung von 25 mg benötigen.

Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit etwas Wasser ein.

Es kann 1 bis 2 Wochen dauern, bis die Wirkung von Revolade eintritt. Auf Basis Ihres Ansprechens auf Revolade kann Ihr Arzt Ihnen eine Anpassung der Tagesdosis empfehlen.

Die Anwendung von Revolade wird bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen,
da die Sicherheit und Wirksamkeit bei dieser Altersgruppe noch nicht belegt ist.

Wann soll es eingenommen werden?


Nehmen Sie Revolade nicht ein in den 4 Stunden vor oder nach: - Milchprodukten wie Käse, Butter, Joghurt oder Eiskrem
- Milch oder Milchshakes, Getränken, die mit Milch hergestellt wurden, Joghurt oder Sahne.
- magensäurebindende Arzneimitteln zur Behandlung von Verdauungsstörungen
- einige Vitamin- und Mineralergänzungsmitteln, die Eisen, Kalzium, Magnesium, Aluminium, Selen und Zink enthalten Sollten Sie dies tun, wird Revolade nicht mehr richtig von Ihrem Körper aufgenommen.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Nahrungsmittel, die für Sie geeignet sind.

Wenn Sie eine größere Menge von Revolade eingenommen haben, als Sie sollten


Setzen Sie sich unverzüglich mit einem Arzt oder Apotheker in Verbindung. Wenn möglich zeigen Sie ihnen die Packung oder diese Gebrauchsinformation. Es wird empfohlen, dass Sie auf irgendwelche Anzeichen und Symptome von Nebenwirkungen hin überwacht werden und Sie unverzüglich eine angemessene Behandlung erhalten.

Wenn Sie die Einnahme von Revolade vergessen haben

Nehmen Sie einfach die nächste Dosis zum vorgesehenen Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Revolade abbrechen

Unterbrechen Sie die Einnahme von Revolade nicht, ohne vorher mit Ihrem Arzt darüber gesprochen zu haben. Wenn Ihr Arzt Sie anweist, die Behandlung abzubrechen, wird Ihre Blutplättchenzahl 4 Wochen lang jede Woche kontrolliert werden.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann Revolade Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Blutungen, nachdem Sie Eltrombopag abgesetzt haben
Innerhalb von 2 Wochen nach Absetzen von Revolade wird Ihre Blutplättchenzahl üblicherweise auf den Ausgangswert wie vor Ihrer ersten Einnahme von Revolade gefallen sein. Die niedrigere Blutplättchenzahl kann zu einer Erhöhung des Blutungsrisikos führen. Ihr Arzt wird Ihre Blutplättchenzahl mindestens über 4 Wochen nach Abbruch der Einnahme von Revolade kontrollieren.  Informieren Sie Ihren Arzt, wenn bei Ihnen nach Abbruch der Behandlung mit Revolade irgendwelche Blutergüsse oder Blutungen auftreten.

Probleme mit Ihrem Knochenmark

Personen mit ITP können Probleme mit ihrem Knochenmark haben. Arzneimittel wie Revolade können diese Probleme verschlimmern. Anzeichen für Knochenmarkveränderungen können sich als vom Normalbereich abweichende Werte in Ihren Blutuntersuchungen bemerkbar machen. Ihr Arzt kann auch während der Behandlung mit Revolade Untersuchungen Ihres Knochenmarks durchführen.
Hohe Blutplättchenwerte
Ihr Arzt wird Ihre Blutplättchenzahl während der Behandlung kontrollieren. Wenn Ihre Blutplättchenzahl zu hoch ist, kann eine Dosisänderung von Revolade erforderlich sein, ggf. müssen Sie die Behandlung absetzen.

Erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel

Personen mit ITP haben ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel, und Arzneimittel wie Revolade können dieses Risiko erhöhen.

Wenn Sie Anzeichen und Symptome eines Blutgerinnsels entwickeln wie: Schwellung, Schmerzen oder Spannungsgefühl in einem Bein (tiefe Venenthrombose)plötzliche Kurzatmigkeit, besonders wenn diese von stechenden Schmerzen in der Brust und/oder schnellem Atmen begleitet ist (Lungenembolie) Bauchschmerzen, vergrößerter Bauch, Blut im Stuhl (Pfortaderthrombose)Setzen Sie sich unverzüglich mit einem Arzt in Verbindung.

Sehr häufige Nebenwirkungen

Diese können mehr als 1 Person von 10 betreffen:
- Kopfschmerzen

Häufige Nebenwirkungen

Diese können bis zu 1 Person von 10 betreffen:
- Schlafstörungen (Insomnie)
- Verstopfung, Bauchschmerzen
- Übelkeit (Nausea)
- Durchfall
- Trübung der Augenlinsen (Katarakt)
- Augentrockenheit
- Anstieg des Bilirubins (eines Stoffes, der in der Leber hergestellt wird) (Hyperbilirubinämie)
- Leberstörung (abnormale Leberfunktion)
- ungewöhnlicher Haarausfall oder Ausdünnung der Haare (Alopezie)
- Hautausschlag
- Juckreiz (Pruritus)
- Gelenkschmerzen (Arthralgie)
- Muskelschmerzen (Myalgie), Muskelkrämpfe
- Knochenschmerzen
- Müdigkeit (Fatigue)
- Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Händen oder Füssen (Parästhesie)
- Schwellungen der Hände, Gelenke und Füße (peripheres Ödem)
Häufige Nebenwirkungen, die in Blutuntersuchungen nachweisbar sind:

- Anstieg von Leberenzymen (Aspartat- und AlaninTransaminasen)
- Anstieg des Bilirubins (eines Stoffes, der in der Leber hergestellt wird)
- Erhöhung der Eiweiß-Menge (Proteine)

Gelegentliche Nebenwirkungen

Diese können bis zu 1 Person von 100 betreffen:
- Unterbrechung der Blutversorgung eines Teils des Herzens (akuter Herzinfarkt)
- plötzliche Blockade eines Blutgefäßes durch einen Blutpropf (Embolie)
- plötzliche Kurzatmigkeit, besonders wenn diese von stechenden Schmerzen in der Brust und/oder schnellem Atmen begleitet ist (Lungenembolie)
- Funktionsverlust eines Teils der Lunge, verursacht durch eine Verstopfung in der Lungenarterie (Lungeninfarkt)
- schnellerer Herzschlag (Tachykardie), Herzklopfen, schnelle oder irreguläre Herzschläge, bläuliche Verfärbung der Haut (Cyanose), Bluthochdruck (Hypertonie)
- Entzündung einer Vene (oberflächliche Thrombophlebitis)
- örtlich begrenzter Bluterguss (Hämatom)
- Halsschmerzen und Schluckbeschwerden, Entzündung der Lungen, Nasennebenhöhlen, Rachenmandeln, der Nase und des Rachens
- Appetitlosigkeit (Anorexie)
- schmerzhafte Schwellung der Gelenke, verursacht durch Harnsäure (ein Abbauprodukt der Nahrung) (Gicht)
- Schlafstörungen, Angstzustände, Depression, Interesselosigkeit, Gemütsschwankungen
- Schwindelgefühl, Benommenheit, Probleme mit dem Gleichgewicht, dem Geschmackssinn, dem Sprechen und der Nervenfunktionen, Migräne, Zittern (Tremor)
- Leberprobleme einschließlich: Anstieg von Leberenzymen, die von der Leber hergestellt werden, Störung des Abflusses der Galle, die von der Leber zur Förderung der Verdauung hergestellt wird (Cholestase)
- Augenprobleme einschließlich verschwommenem und unklarem Sehvermögen
- Ohrenschmerzen, Drehschwindel (Vertigo)
- Husten, Nasen-, Rachen- und Nasennebenhöhlenbeschwerden, nächtliche Atembeschwerden
- Probleme des Verdauungstrakts einschließlich: Erbrechen, schmerzhaft geschwollener Bauch, Blähungen, häufige und verfärbte Stühle, Hämorrhoiden, trockener oder entzündeter Mund, Verdauungsstörungen, empfindliche Zunge, Zahnfleischbluten, Nasenbluten
- Hautveränderungen einschließlich übermäßiges Schwitzen, juckender erhabener Hautausschlag, rote Flecken, verändertes Aussehen
- Muskelschwäche, Schmerzen in den Armen und Beinen, Gefühl der Schwere
- Nierenprobleme einschließlich: Nierenentzündung, häufiges nächtliches Wasserlassen
- allgemeines Unwohlsein, Fieber, Hitzewallungen, Brustschmerzen, blaue Flecken
Gelegentliche Nebenwirkungen, die in Blutuntersuchungen nachweisbar sind:

- Abfall der Zahl der roten Blutkörperchen (Anämie), der weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen
- Änderungen in der Zusammensetzung des Blutes
- Veränderung der Menge von Harnsäure, Kalzium und Kalium

Wenn bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen schwer wird oder Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.


WIE IST REVOLADE AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen Revolade nach dem auf Umkarton und Blisterpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Oktober 2011

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Graphische Auswertung zu Revolade

Graph: Altersverteilung bei Revolade nach Geschlecht Graph: BMI-Verteilung bei Revolade nach Geschlecht Graph: Einnahmedauer von Revolade

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Revolade folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Kopfschmerzen

Häufig  (1 - 10%)

Übelkeit

Müdigkeit

Verstopfung

Bauchschmerzen

Knochenschmerzen

Muskelkrämpfe

Schlafstörungen

Durchfall

Juckreiz

Gelenkschmerzen

Kribbeln

Hautausschlag

Muskelschmerzen

peripheres Ödem

Katarakt

Augentrockenheit

Alopezie

Anstieg von Leberenzymen

Anstieg des Bilirubins

Leberstörung

Parästhesie in Händen

Parästhesie in Füßen

Erhöhung der Eiweiß-Menge

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Brustschmerzen

Zittern

Ohrenschmerzen

Schluckbeschwerden

Blähungen

trockener Mund

Erbrechen

allgemeines Unwohlsein

Fieber

Schlafstörungen

Verdauungsstörungen

Lungenembolie

Blaue Flecken

Husten

Herzklopfen

Schwindelgefühl

Nasenbluten

verschwommenes Sehen

Drehschwindel

Anämie

Muskelschwäche

Benommenheit

Migräne

Hitzewallungen

Halsschmerzen

Appetitlosigkeit

Angstzustände

Depression

Hautveränderungen

übermäßiges Schwitzen

Hämorrhoiden

Schmerzen in den Armen

Schmerzen in den Beinen

Entzündung der Nasennebenhöhlen

Gicht

Zahnfleischbluten

oberflächliche Thrombophlebitis

Nierenentzündung

schnellerer Herzschlag

Anstieg von Leberenzymen

Gemütsschwankungen

Hypertonie

akuter Herzinfarkt

Embolie

Lungeninfarkt

irreguläre Herzschläge

Cyanose

Hämatom

Entzündung der Lungen

Entzündung der Rachenmandeln

Entzündung der Nase

Entzündung des Rachens

Interesselosigkeit

Probleme mit dem Gleichgewicht

Probleme mit dem Geschmackssinn

Probleme mit dem Sprechen

Probleme mit den Nervenfunktionen

Störung des Abflusses der Galle

unklares Sehvermögen

Nasenbeschwerden

Rachenbeschwerden

Nasennebenhöhlenbeschwerden

nächtliche Atembeschwerden

schmerzhaft geschwollener Bauch

häufige Stühle

verfärbte Stühle

entzündeter Mund

empfindliche Zunge

juckender erhabener Hautausschlag

rote Flecken

verändertes Aussehen

Gefühl der Schwere

häufiges nächtliches Wasserlassen

Abfall der Zahl der weißen Blutkörperchen

Abfall der Zahl der Blutplättchen

Änderungen in der Zusammensetzung des Blutes

Veränderung der Menge von Harnsäure

Veränderung der Menge von Kalzium

Veränderung der Menge von Kalium

Nicht bekannt

Knochenmarkveränderungen (Patienten mit ITP )

Risiko für Blutgerinnsel (Patienten mit ITP )

[]