Zittern bei Anafranil

Nebenwirkung Zittern bei Medikament Anafranil

Insgesamt haben wir 67 Einträge zu Anafranil. Bei 10% ist Zittern aufgetreten.

Wir haben 7 Patienten Berichte zu Zittern bei Anafranil.

Prozentualer Anteil 71%29%
Durchschnittliche Größe in cm148173
Durchschnittliches Gewicht in kg7186
Durchschnittliches Alter in Jahren5043
Durchschnittlicher BMIin kg/m262,7028,76

Wo kann man Anafranil kaufen?

Anafranil ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Anafranil wurde von Patienten, die Zittern als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Anafranil wurde bisher von 5 sanego-Benutzern, wo Zittern auftrat, mit durchschnittlich 5,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Zittern bei Anafranil:

 

Anafranil für Depression, Panikstörung, Zwänge mit Stimmungsschwankungen, Mundtrockenheit, Schwitzen, Verstopfung, Zittern der Hände, Benommenheit, Wahrnehmungsstörungen, Muskelzuckungen, Geschmacksveränderung, Albträume

Zu Beginn der Behandlung mit Anafranil gab es anfängliche Schwierigkeiten, ich wurde in der Klinik auf das Medikament eingestellt und da ich eine Panikstörung hatte, wurde mit 25 mg gestartet. Der erste Tag war eine Katastrophe, starke Blutdruckschwankungen, Herzrasen, Zittern, Kreislaufprobleme, Albträume, Benommenheit und Wahrnehmungsstörungen. Gleich am nächsten Tag wurde es viel besser, am 5. Tag die erste Erhöhung auf 50 mg, wieder reagierte ich so stark auf das Medikament, da die Nebenwirkungen am darauffolgenden Tag wesentlich besser wurden, war auch das akzeptabel. Einige Zeit später war ich bei 150 mg retard und die weiteren Erhöhungen waren weniger problematisch. Ich nehme das Medikament jetzt seit einiger Zeit, das ständige Herzrasen, starke Schweißausbrüche, Hitzewallungen und die Mundtrockenheit ließen nach einer Woche nach. Mit den Blutdruck/Kreislaufproblemen muss ich wohl leben, genauso wie mit gelegentlichem Händezittern, vermehrtes Schwitzen, leichten Stimmungsschwankungen und Verstopfung. Anafranil hilft mir sehr, ich kann das Medikament nur empfehlen! Ich...

Anafranil retard bei Depression, Panikstörung, Zwänge

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Anafranil retardDepression, Panikstörung, Zwänge-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu Beginn der Behandlung mit Anafranil gab es anfängliche Schwierigkeiten, ich wurde in der Klinik auf das Medikament eingestellt und da ich eine Panikstörung hatte, wurde mit 25 mg gestartet.
Der erste Tag war eine Katastrophe, starke Blutdruckschwankungen, Herzrasen, Zittern, Kreislaufprobleme, Albträume, Benommenheit und Wahrnehmungsstörungen. Gleich am nächsten Tag wurde es viel besser, am 5. Tag die erste Erhöhung auf 50 mg, wieder reagierte ich so stark auf das Medikament, da die Nebenwirkungen am darauffolgenden Tag wesentlich besser wurden, war auch das akzeptabel. Einige Zeit später war ich bei 150 mg retard und die weiteren Erhöhungen waren weniger problematisch. Ich nehme das Medikament jetzt seit einiger Zeit, das ständige Herzrasen, starke Schweißausbrüche, Hitzewallungen und die Mundtrockenheit ließen nach einer Woche nach.

Mit den Blutdruck/Kreislaufproblemen muss ich wohl leben, genauso wie mit gelegentlichem Händezittern, vermehrtes Schwitzen, leichten Stimmungsschwankungen und Verstopfung. Anafranil hilft mir sehr, ich kann das Medikament nur empfehlen! Ich konnte durch die Depression gar nichts mehr machen, nicht essen, nur schlafen und ich wurde erst gegen Abend einigermaßen klar, zusätzlich die schlimmen Panikattacken und die ständige Angst. Da lebe ich doch nun gerne mit diesen relativ harmlosen Nebenwirkungen. Die Zwangsstörung wurde ebenfalls vor 15 Jahren mit Anafranil erfolgreich behandelt. Ich habe noch einen leichten Kontrollzwang, den ich aber gut im Griff habe.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Anafranil retard
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Clomipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Anafranil für Depression, Angst- und Panikattacken mit Durchfall, Libidoverlust, Zittern, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Agressivität, Potenzstörungen, Verwirrtheitsgefühl, Übelkeit mit Durchfall

Meine Erfahrung mit Anafranil ist leider alles andere als gut. Angefangen hat es gleich nach der ersten Einnahme mit extremen Muskelzittern und Schweißausbrüchen. Gefühl, dass die Muskeln innerlich verbrennen. Ich konnte keine Nacht mehr durchschlafen, obwohl ich vorher sehr gut schlafen konnte. Dazu kamen vorallem frühs Verwirrtheit, Kopfschmerzen, Durchfall und extreme Übelkeit. Nach 5 Tagen in der Hölle bin ich zum Arzt gegangen, der meinte ich soll das Medikament weiter nehmen. Hab ihm vertraut, dass alles besser werden würde, ein Fehler. Nach eine Woche kamen krasse Potenzstörungen dazu, keine Lust mehr auf Sex, konnte keinen Orgasmus mehr bekommen. Außerdem war ich sehr abwesend und hatte teilweise Aggressionen ohne Grund. Hatte das Gefühl ich möchte nie wieder nach draußen, am liebsten den ganzen Tag unter der Bettdecke verkriechen. Dieses Medikament habe ich ca. 2 Monate genommen und bin froh es wieder los zu sein. Vielen kann es sicherlich helfen, nur für mich war es ein Gang durch die Hölle.

Anafranil bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AnafranilDepression, Angst- und Panikattacken2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meine Erfahrung mit Anafranil ist leider alles andere als gut. Angefangen hat es gleich nach der ersten Einnahme mit extremen Muskelzittern und Schweißausbrüchen. Gefühl, dass die Muskeln innerlich verbrennen. Ich konnte keine Nacht mehr durchschlafen, obwohl ich vorher sehr gut schlafen konnte. Dazu kamen vorallem frühs Verwirrtheit, Kopfschmerzen, Durchfall und extreme Übelkeit. Nach 5 Tagen in der Hölle bin ich zum Arzt gegangen, der meinte ich soll das Medikament weiter nehmen. Hab ihm vertraut, dass alles besser werden würde, ein Fehler. Nach eine Woche kamen krasse Potenzstörungen dazu, keine Lust mehr auf Sex, konnte keinen Orgasmus mehr bekommen. Außerdem war ich sehr abwesend und hatte teilweise Aggressionen ohne Grund. Hatte das Gefühl ich möchte nie wieder nach draußen, am liebsten den ganzen Tag unter der Bettdecke verkriechen. Dieses Medikament habe ich ca. 2 Monate genommen und bin froh es wieder los zu sein. Vielen kann es sicherlich helfen, nur für mich war es ein Gang durch die Hölle.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Anafranil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Clomipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:männlich

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Anafranil für Depressionen, Agoraphobie(Angststörung) mit Schweißausbrüche, Zittern, Schwindel, Herzrasen, Blutdruckanstieg, Brustschmerzen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Ohrengeräusche

Die Nebenwirkungen waren anfangs (4-5 Wochen)extrem. Symptome: Schweißausbrüche,Zittern,Schwindel,Herzrasen,extrem hoher Blutdruck,stechende Brustschmerzen,Kopfschmerzen,Ohrgeräusche,Herzstolpern,Schlaflosigkeit. Bereits bestehende Beschwerden, wie Angst und Panik,Zittern,Herzrasen und Herzstolpern sowie Schlaflosigkeit, wurden anfangs dadurch noch verstärkt. Erst nach ca. 4 Wochen stellte ich allmählich zeitweise ein Abklingen der Symptome fest. Ich entschloß mich zusätzlich einer Psychotherapie zu unterziehen.Erst später habe ich begriffen, daß das Medikament ohne Therapie nur die Hälfte wert ist.Durch das Medikament erzielt man soweit eine Linderung der Krankheitssymtome um einigermaßen im Kopf frei zu werden um dann gezielt an sich selbst zu arbeiten, natürlich durch die fachmännische Hilfe eines Psychotherapeuten. Anafranil + Therapie unter fachärztlicher Aufsicht haben mich wieder ins Leben zurückgeholt.

Anafranil bei Depressionen, Agoraphobie(Angststörung)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AnafranilDepressionen, Agoraphobie(Angststörung)4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Nebenwirkungen waren anfangs (4-5 Wochen)extrem. Symptome: Schweißausbrüche,Zittern,Schwindel,Herzrasen,extrem hoher Blutdruck,stechende Brustschmerzen,Kopfschmerzen,Ohrgeräusche,Herzstolpern,Schlaflosigkeit.
Bereits bestehende Beschwerden, wie Angst und Panik,Zittern,Herzrasen und Herzstolpern sowie Schlaflosigkeit, wurden anfangs dadurch noch verstärkt.
Erst nach ca. 4 Wochen stellte ich allmählich zeitweise ein Abklingen der Symptome fest. Ich entschloß mich zusätzlich einer Psychotherapie zu unterziehen.Erst später habe ich begriffen, daß das Medikament ohne Therapie nur die Hälfte wert ist.Durch das Medikament erzielt man soweit eine Linderung der Krankheitssymtome um einigermaßen im Kopf frei zu werden um dann gezielt an sich selbst zu arbeiten, natürlich durch die fachmännische Hilfe eines Psychotherapeuten.
Anafranil + Therapie unter fachärztlicher Aufsicht haben mich wieder ins Leben zurückgeholt.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Anafranil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Clomipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):97
Geschlecht:männlich

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Anafranil für Depression mit Zittern, Schwitzen, Missempfindungen, starkes Träumen

Nebenwirkungen: Zittern, heftiges Schwitzen (beides ließ im Laufe der Zeit nach), Missempfindungen in den Finger (pieken und stechen), sehr reale Träume. Hatte vorher andere AD (Elontril, Trimipramin, Meprotolin) - mit Anafranil ließen die Heißhungerattacken nach, Stimmung und Antrieb sind deutlich aufgelockert und (mit viel Sport) habe ich schon etliche Kilo abgenommen, die ich mir mit vorgenannten AD angefuttert hatte.

Anafranil bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AnafranilDepression60 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen: Zittern, heftiges Schwitzen (beides ließ im Laufe der Zeit nach), Missempfindungen in den Finger (pieken und stechen), sehr reale Träume. Hatte vorher andere AD (Elontril, Trimipramin, Meprotolin) - mit Anafranil ließen die Heißhungerattacken nach, Stimmung und Antrieb sind deutlich aufgelockert und (mit viel Sport) habe ich schon etliche Kilo abgenommen, die ich mir mit vorgenannten AD angefuttert hatte.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Anafranil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Clomipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Anafranil für Migräne-Prophylaxe mit Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Schüttelfrost, Angstzustände, Müdigkeit

Dieses Medikament sollte meinem bisherigen Vorbeugetabletten gleichen,welche ich aus deutschland hatte und sehr gut vertragen habe und selbst im Anfangsstadium die Nebenwirkungen nicht so stark waren wie in diesem Anafranil. Meine Erfahrung mit diesem Medikament war hammerhart im wahrsten Sinne des Wortes,denn ich konnte nicht schlafen,hatte Schweißausbrüche,bekam das zittern hatte Angstzustände und hatte zwischenzeitlich auch Schüttelfrost. Mußte oft zur Toilette wegen pipi und mir war sehr übel und ein Brechreiz war noch lange andauernd nach der Einnahme. konnte den nächsten Tag nicht arbeiten gehen da ich niedergeschlagen und unausgeschlafen sowie weiche Beine wie Pudding hatte. Zudem konnte ich nicht zu mir nehmen und bin 3 Tage auf Diät gewesen um mich zu erholen. Stuhlgang war auch sehr schlecht was ich garnicht kenne.Habe dann gelesen das in dieser Tablette ein ganz anderer Wirkstoff drin ist als in meinen von Deutschland verschriebenen.

Anafranil 25mg bei Migräne-Prophylaxe

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Anafranil 25mg Migräne-Prophylaxe1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Dieses Medikament sollte meinem bisherigen Vorbeugetabletten gleichen,welche ich aus deutschland hatte und sehr gut vertragen habe und selbst im Anfangsstadium die Nebenwirkungen nicht so stark waren wie in diesem Anafranil. Meine Erfahrung mit diesem Medikament war hammerhart im wahrsten Sinne des Wortes,denn ich konnte nicht schlafen,hatte Schweißausbrüche,bekam das zittern hatte Angstzustände und hatte zwischenzeitlich auch Schüttelfrost. Mußte oft zur Toilette wegen pipi und mir war sehr übel und ein Brechreiz war noch lange andauernd nach der Einnahme. konnte den nächsten Tag nicht arbeiten gehen da ich niedergeschlagen und unausgeschlafen sowie weiche Beine wie Pudding hatte. Zudem konnte ich nicht zu mir nehmen und bin 3 Tage auf Diät gewesen um mich zu erholen. Stuhlgang war auch sehr schlecht was ich garnicht kenne.Habe dann gelesen das in dieser Tablette ein ganz anderer Wirkstoff drin ist als in meinen von Deutschland verschriebenen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Anafranil 25mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Clomipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Anafranil für Panikattacken, Angstzustände, Deppression mit Zittern, Mundtrockenheit, Gewichtszunahme, Libidoverlust, Schwitzen

Zittern, extreme Mundtrockenheit, Gwewichtszunahme in 3 Jahren 20 Kilo, Libido-Verlust, starkes Schwitzen

Anafranil 75 bei Panikattacken, Angstzustände, Deppression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Anafranil 75Panikattacken, Angstzustände, Deppression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zittern, extreme Mundtrockenheit, Gwewichtszunahme in 3 Jahren 20 Kilo, Libido-Verlust, starkes Schwitzen

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Clomipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):60 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:weiblich

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Anafranil für Depressionen, Angststörungen mit Gewichtsverlust, Müdigkeit, Zittern

Gewichtsverlust, Müdigkeit, Zittern

Anafranil bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AnafranilDepressionen, Angststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtsverlust, Müdigkeit, Zittern

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Anafranil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Clomipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):77
Geschlecht:weiblich

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