Zyprexa für Depression

Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet

Insgesamt haben wir 10012 Einträge zu Depression. Bei 1% wurde Zyprexa eingesetzt.

Wir haben 76 Patienten Berichte zu Depression in Verbindung mit Zyprexa.

Prozentualer Anteil 55%45%
Durchschnittliche Größe in cm167178
Durchschnittliches Gewicht in kg7984
Durchschnittliches Alter in Jahren4849
Durchschnittlicher BMIin kg/m228,5526,46

Wo kann man Zyprexa kaufen?

Zyprexa ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Zyprexa für Depression auftraten:

Gewichtszunahme (33/76)
43%
Müdigkeit (15/76)
20%
Absetzerscheinungen (8/76)
11%
Libidoverlust (8/76)
11%
Appetitsteigerung (6/76)
8%
Schwindel (4/76)
5%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte über den Einsatz von Zyprexa für Depression liegen vor:

 

Zyprexa für Depressionen, Schlafstörungen mit Absetzungserscheinungen

Hallo, auch ich möchte hier von meinen Erfahrungen berichten, wie es ist, wenn man Psychopharmaka absetzt. Ich habe dies gerade eben erlebt und bin auch noch nicht durch. Ich leide seit Jahren unter Depressionen, Angstzuständen und Panikattacken. Habe alles durch, von Psychotherapie bis hin zu Medikamenteneinnahme und dies nicht nur mit einem Medikament. Meine letzte Dosierung hört sich folgendermaßen an: Paroxat 40 mg, Lyrica 150 mg, Prothazin 100 mg, Olanzapin 2,5 mg und dieses schon seit Jahren. Wenn man sich schlecht fühlt, fragt man nicht den Arzt, ob die Medikamente Nebenwirkungen haben, weil man einfach darauf angewiesen ist, dass der Doc schon das richtige macht. Hat man erst mal die Dinger verschrieben bekommen, wird man sie auch so schnell nicht wieder los, es sei denn, es geht einem trotzdem immer schlechter. So war es auch bei mir, nach 10 Jahren Einnahme von Paroxat hat meine Neurologin gemeint, vielleicht helfe dieses ja nicht mehr und ich solle es absetzen (wohlbemerkt innerhalb von einer Woche!!!!) und dafür was anderes nehmen. Da ja solche Antidepressiva auch...

Zyprexa bei Depressionen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepressionen, Schlafstörungen5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, auch ich möchte hier von meinen Erfahrungen berichten, wie es ist, wenn man Psychopharmaka absetzt. Ich habe dies gerade eben erlebt und bin auch noch nicht durch.
Ich leide seit Jahren unter Depressionen, Angstzuständen und Panikattacken. Habe alles durch, von Psychotherapie bis hin zu Medikamenteneinnahme und dies nicht nur mit einem Medikament.
Meine letzte Dosierung hört sich folgendermaßen an: Paroxat 40 mg, Lyrica 150 mg, Prothazin 100 mg, Olanzapin 2,5 mg und dieses schon seit Jahren. Wenn man sich schlecht fühlt, fragt man nicht den Arzt, ob die Medikamente Nebenwirkungen haben, weil man einfach darauf angewiesen ist, dass der Doc schon das richtige macht. Hat man erst mal die Dinger verschrieben bekommen, wird man sie auch so schnell nicht wieder los, es sei denn, es geht einem trotzdem immer schlechter. So war es auch bei mir, nach 10 Jahren Einnahme von Paroxat hat meine Neurologin gemeint, vielleicht helfe dieses ja nicht mehr und ich solle es absetzen (wohlbemerkt innerhalb von einer Woche!!!!) und dafür was anderes nehmen. Da ja solche Antidepressiva auch nicht gleich wirken und Paroxat für seine enormen Entzugserscheinungen bekannt ist, rannte ich natürlich zunächst erst einmal in eine Katastrophe. Nach vier Tagen ohne Paroxat begann die Hölle, Migräne, Erbrechen, Schwindel, Übelkeit, der Kopf wie elektrisiert. Ärztin angerufen, Mitteilung bekommen, da müsse ich jetzt durch, irgendwann wird es besser, na danke schön. Irgendwann nach 14 Tagen wurde es auch etwas besser und in dieser Zeit habe ich mich mal intensiv im Netz mit den anderen Medikament beschäftigt, überall der gleiche Sch……. Und ich habe mich natürlich auch gefragt, muss das alles sein. Ich habe mittlerweile 25 kg Gewichtszunahme, bin nur noch wie ein Zombie rum gelaufen, mich hat nichts mehr interessiert, also keine Spur von Hilfe. Da habe ich mich entschlossen, jetzt setzt du nach und nach auch die anderen Medikamente ab, schlimmer kann es ja nicht werden. Als nächstes war Olanzapin dran, da habe ich einfach einen Cut gemacht und es war genauso schlimm, wie beim Paroxat. Aber ich habe es geschafft und ich glaube auch deshalb, weil mein Kopf freier wurde, ich war nicht mehr so teilnahmslos, kann endlich mal wieder weinen und auch lachen, es ist sehr schwer, aber es geht. Bei den letzten zwei Medikamenten lasse ich mir jetzt Zeit, reduziere stufenweise, bin ja schon fast ein Profi und ich denke, ich schaffe dies auch.
Was ich an alldem so schlimm finde, dass gerade Menschen, die psychisch krank sind, ja einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen, und dies wird von den Ärzten leider nicht gemacht. Sie verschreiben Pillen über Pillen, wenn man sie einmal hat, wird man sie auch nicht wieder los.
Was diese Medikamente aber durch ihre Nebenwirkungen verursachen, sagt niemand im Gegenteil, klagt man über eine Gewichtszunahme wird sofort gefragt, essen sie mehr oder man bekommt gleich gesagt, müssen sie sich eben mehr bewegen, super, wenn man durch die Medikamente eigentlich daran gehindert wird.
Also mein Fazit, lasst euch niemals Medikamente einfach verschreiben, ohne richtig aufgeklärt zu werden und hinterfragt die Einnahme immer wieder. Und wenn ein Medikament abgesetzt wird, langsam ausschleichen, sonst kann es böse werden.

Eingetragen am 28.09.2013 als Datensatz 56559
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Depression mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Übelkeit, Zittern der Hände, Atembeschwerden, Erbrechen

Habe Zyprexa lange Zeit eingenommen um die 10-Monate. Ich war sehr müde, habe stark an Gewicht zugenommen, praktisch nur noch geschlafen. Konnte meinen Verpflichtungen nicht mehr nachgehen. Habe nur noch die Wand angeschaut. War nicht mehr fähig Kommunikative Gespräche zu führen. Wirkte komisch auf mein Umfeld. Soziale Kontakte konnte ich keine mehr aufbauen. Alles war mir ziemlich egal, gleichgültig, traurig, ich fühlte mich in einem Traum. Ich habe sehr stark an Gewicht zugenommen von 70 Kg, anfangs stieg ich auf 93 Kg, innerhalb von zirka nur 4-Monaten, habe nur noch gegessen. Am morgen fühlte ich mich schwach, die Beine waren schwer, nach Einnahme der Medikamente bin ich ich sofort eingeschlafen. Eleptische Symptome sind aufgetreten, auch Atemnot. Ebenso sehr starke Übelkeit, verbunden mit Erbrechen, Zittern an den Händen. Auch Erstickungsgefühl trat auf. Ich kann dieses Medikament nicht empfehlen, ausser man will eine Auszeit und möchte nur noch schlafen dann aber in reduzierter Dosis. Aber sonst NICHT zu empfehlen. Stattdessen empfehle ich Sport, und Johanniskraut (A.Vogel...

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Zyprexa lange Zeit eingenommen um die 10-Monate. Ich war sehr müde, habe stark an Gewicht zugenommen, praktisch nur noch geschlafen. Konnte meinen Verpflichtungen nicht mehr nachgehen. Habe nur noch die Wand angeschaut. War nicht mehr fähig Kommunikative Gespräche zu führen. Wirkte komisch auf mein Umfeld. Soziale Kontakte konnte ich keine mehr aufbauen. Alles war mir ziemlich egal, gleichgültig, traurig, ich fühlte mich in einem Traum. Ich habe sehr stark an Gewicht zugenommen von 70 Kg, anfangs stieg ich auf 93 Kg, innerhalb von zirka nur 4-Monaten, habe nur noch gegessen. Am morgen fühlte ich mich schwach, die Beine waren schwer, nach Einnahme der Medikamente bin ich ich sofort eingeschlafen. Eleptische Symptome sind aufgetreten, auch Atemnot. Ebenso sehr starke Übelkeit, verbunden mit Erbrechen, Zittern an den Händen. Auch Erstickungsgefühl trat auf. Ich kann dieses Medikament nicht empfehlen, ausser man will eine Auszeit und möchte nur noch schlafen dann aber in reduzierter Dosis. Aber sonst NICHT zu empfehlen. Stattdessen empfehle ich Sport, und Johanniskraut (A.Vogel Hyperiforced z.B), gesunde Vitaminreiche Ernährung, gute soziale Kontakte, Hobbies, humor.

Eingetragen am 29.10.2011 als Datensatz 38625
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Depression

Ich nehme Olanzapin 2,5mg seid zwei Jahren mit Quilonum und Duluxetin 60 mg.gegen meine Depression. Habe versucht mit meinem Arzt das Olanzapin ab zusetzen.Ich habe kaum Gewicht zugenommen auch sonst kaum Nebenwirkungen,mich hat gestört das ich nicht sehr viel Freude und Wut empfinde, das war auch der Grund fürs absetzen. Es war nicht auszuhalten,Schwitzen,Übelkeit,Kopfschmerzen Panik und Schlaflosigkeit. 14 Tage habe ich durch gehalten,gegen die Panik 0,5mg Tavor genommen was leider auf Dauer keine Lösung ist, da Tavor auch Abhänig macht. Jetzt nehme ich es wieder und werde irgend wann noch einen Versuch starten, auf jeden Fall mit einem Medikament das die Symptome etwas auffängt, dass hat mein Arzt noch nicht gefunden. Mich Ärgert das Ärzte so wenig über Absetzerscheinigungen aufklären bzw. Wissen.

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Olanzapin 2,5mg seid zwei Jahren mit Quilonum und Duluxetin 60 mg.gegen meine Depression.
Habe versucht mit meinem Arzt das Olanzapin ab zusetzen.Ich habe kaum Gewicht zugenommen auch sonst kaum Nebenwirkungen,mich hat gestört das ich nicht sehr viel Freude und Wut empfinde, das war auch der Grund fürs absetzen.
Es war nicht auszuhalten,Schwitzen,Übelkeit,Kopfschmerzen Panik und Schlaflosigkeit.
14 Tage habe ich durch gehalten,gegen die Panik 0,5mg Tavor genommen was leider auf Dauer keine Lösung ist, da Tavor auch Abhänig macht.

Jetzt nehme ich es wieder und werde irgend wann noch einen Versuch starten, auf jeden Fall mit einem Medikament das die Symptome etwas auffängt, dass hat mein Arzt noch nicht gefunden.
Mich Ärgert das Ärzte so wenig über Absetzerscheinigungen aufklären bzw. Wissen.

Eingetragen am 02.05.2021 als Datensatz 104083
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):66
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Depression mit Appetitsteigerung, Schwindel, Libidoverlust, Benommenheit, Dyskinesie, Muskelzuckungen, Durchfall, Absetzerscheinungen

Ich nehme Zyprexa seit September 2010. Ich bekam das Medikament in der geschlossenen Psychiatrie. Zu Beginn der Behandlung hatte ich Schwindel und großen Apettit. Ich hatte ein ständiges Hungergefühl und wurde überhaupt nicht mehr satt. Meine Anfangsdosis waren 10 mg/Tag. Ein Jahr später, im Sommer 2011, versuchte ich erstmals Zyprexa auszuschleichen aufgrund von Nebenwirkungen. Ich war total betäubt, hatte gar keine Gefühle mehr und totalen Libidoverlust. Ich reduzierte langsam, von 10 mg auf 7,5 mg, 5 mg, 2,5 mg, jeweils 1 Monat und anschließend setzte ich Zyprexa ganz ab. Anfangs liefs ja noch gut, aber als ich bei 2,5 mg war, fühlte ich mich Hunde elend. Ich hatte beim Einschlafen und Aufwachen starke Krämpfe, beim Einschlafen sogar Atemkrämpfe und beim Aufwachen Dyskinesien. Das waren krampfartige Zuckungen im ganzen Körper, die ich nicht kontrollieren konnte. Weiter hatte ich Schlafstörungen und Durchfall. Als ich Zyprexa von 2,5 mg ganz abgesetzt habe, was ich wohl zu schnell gemacht habe, kam noch Atemnot hinzu. Mein Bauch war dermaßen aufgeblasen, dass ich nicht mehr...

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Zyprexa seit September 2010. Ich bekam das Medikament in der geschlossenen Psychiatrie. Zu Beginn der Behandlung hatte ich Schwindel und großen Apettit. Ich hatte ein ständiges Hungergefühl und wurde überhaupt nicht mehr satt. Meine Anfangsdosis waren 10 mg/Tag. Ein Jahr später, im Sommer 2011, versuchte ich erstmals Zyprexa auszuschleichen aufgrund von Nebenwirkungen. Ich war total betäubt, hatte gar keine Gefühle mehr und totalen Libidoverlust. Ich reduzierte langsam, von 10 mg auf 7,5 mg, 5 mg, 2,5 mg, jeweils 1 Monat und anschließend setzte ich Zyprexa ganz ab. Anfangs liefs ja noch gut, aber als ich bei 2,5 mg war, fühlte ich mich Hunde elend. Ich hatte beim Einschlafen und Aufwachen starke Krämpfe, beim Einschlafen sogar Atemkrämpfe und beim Aufwachen Dyskinesien. Das waren krampfartige Zuckungen im ganzen Körper, die ich nicht kontrollieren konnte. Weiter hatte ich Schlafstörungen und Durchfall. Als ich Zyprexa von 2,5 mg ganz abgesetzt habe, was ich wohl zu schnell gemacht habe, kam noch Atemnot hinzu. Mein Bauch war dermaßen aufgeblasen, dass ich nicht mehr richtig Luft bekam. Von den Absetzsymtomen ging es mir dermaßen schlecht, dass ich schwer depressiv wurde und Suizidgedanken hatte. Wg. der Atemnot musste ich sogar den Notarzt rufen.

Daraufhin habe ich Zyprexa wieder genommen auf Anraten eines Psychiaters in der Uniklinik und solange gesteigert, bis die Absetzsymtome weg waren. Am hartnäckigsten waren die Dyskinesien. Das Ergebnis war, dass ich am Ende 15 mg Zyprexa nehmen musste, nicht nur 10 mg wie zuvor. Ich habe 2011 2x versucht, Zyprexa abzusetzen, mit den gleichen schwerwiegenden Absetzsymtomen.

Im September 2012 musste ich zum Alkoholentzug in die Klinik und habe dort das Zyprexa von 15 mg auf 5 mg/Tag reduzieren lassen. Das ging noch einigermaßen gut, d.h. ich hatte über 6 Wochen lang Durchfälle. Ich ließ beim Hausarzt eine Stuhlprobe untersuchen, um eine andere Ursache für den Durchfall auszuschließen.
Im Dezember 2012 reduzierte ich weiter auf 2,5 mg und hatte wieder beim Einschlafen und Aufwachen sehr starke Krämpfe, Zuckungen, im ganzen Körper und teilweise sogar im Gesicht, das waren Dyskinesien und wieder Durchfall. Die Krämpfe waren unkontrollierbar und wurden erst besser, als ich aus dem Bett aufgestanden bin und Gymnastik gemacht habe. Weg waren die Dyskinesien erst nach dem Frühstück. Daraufhin steigerte ich ich wieder bis auf 15 mg. Das Ergebnis war, dass ich immer noch leichte Krämpfe beim Einschlafen und Aufwachen hatte. Beim Aufwachen waren die Krämpfe schlimmer und dauerten länger, als beim Einschlafen.

Am 18.01.2013 versuchte ich es erneut und habe wieder reduziert auf 5 mg. Die Krämpfe hatte ich unverändert. Gestern reduzierte ich weiter auf 2,5 mg und nahm auf Empfehlung des Apothekers 400 mg Magnesium pro Tag. Das hat mir geholfen, die Krämpfe wurden besser, aber frei davon bin ich natürlich nicht. Durchfall habe ich nach wie vor. Ich habe große Angst davor, dass die Dyskinesien noch schlimmer werden, da ich ja erst gestern auf 2,5 mg reduziert hatte. Seit ich auf 2,5 mg reduziert habe, habe ich auch Schlafprobleme, schlafe schwer ein und wache alle 2 Std. auf.

Ich erzählte meinem Psychiater von der Uniklinik von den Dyskinesien, dieser war völlig ratlos und sagte, ich bin die erste Patientin, die so etwas berichtet.

Ich reduziere das Zyprexa erst weiter nach frühestens 2-3 Monaten, vorausgesetzt, ich habe keine Absetzsymtome mehr. Dann versuche ich, die 2,5 mg mit dem Küchenmesser zu halbieren auf 1,25 mg.

Ich wollt, ich hätte das Teufelszeugs nie bekommen. Den Psychiater, der mir das im Krankenhaus (geschlossene Psychiatrie) ursprünglich wegen eines Traumas gab, würde ich am liebsten verklagen.

Das Zyprexa hat mich total betäubt, ich hatte gar keine Gefühle mehr, auch keine Positiven. Meine Libido ging auch verloren und meine Orgasmusfähigkeit. Ich fühlte mich innerlich total leer. Ich kann nur jeden davor warnen. Heute habe ich 25 kg Übergewicht von dem Zeugs.

Eingetragen am 29.01.2013 als Datensatz 50839
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):97
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Depressionen, Borderline-Störung mit Gewichtszunahme

Zyprexa habe ich 2002/2003 verschrieben bekommen. Nach einigen Wochen hatte ich mich dank des Medikamentes psychisch stabilisiert. Mir ging es nicht gut, aber auch nicht schlecht. Leider wurde dieser Effekt irgendwann durch den hohen Leidensdruck aufgehoben, den die Gewichtszunahme mit sich brachte. Es war einfach unmöglich, unter dem Einfluss von Zyprexa nicht zu essen. Und selbst wenn man die Willensstärke aufbrachte nahm man nicht ab. Ich habe in sehr kurzer Zeit wahnsinnig zugenommen und dies auch bei anderen Patienten beobachtet und von ihnen mitgeteilt bekommen. Aus diesem Grunde kann ich das Medikament nicht empfehlen. Ich habe auch immer wieder Berichte gelesen, nach denen das Medikament in den USA auf Grund von ungeklärten Todesfällen, Diabetes und eben der Problematik mit der massiven Gewichtszunahme vom Markt genommen werden musste.

Zyprexa bei Depressionen, Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepressionen, Borderline-Störung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zyprexa habe ich 2002/2003 verschrieben bekommen. Nach einigen Wochen hatte ich mich dank des Medikamentes psychisch stabilisiert. Mir ging es nicht gut, aber auch nicht schlecht. Leider wurde dieser Effekt irgendwann durch den hohen Leidensdruck aufgehoben, den die Gewichtszunahme mit sich brachte.

Es war einfach unmöglich, unter dem Einfluss von Zyprexa nicht zu essen. Und selbst wenn man die Willensstärke aufbrachte nahm man nicht ab. Ich habe in sehr kurzer Zeit wahnsinnig zugenommen und dies auch bei anderen Patienten beobachtet und von ihnen mitgeteilt bekommen.

Aus diesem Grunde kann ich das Medikament nicht empfehlen.

Ich habe auch immer wieder Berichte gelesen, nach denen das Medikament in den USA auf Grund von ungeklärten Todesfällen, Diabetes und eben der Problematik mit der massiven Gewichtszunahme vom Markt genommen werden musste.

Eingetragen am 01.05.2011 als Datensatz 34185
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):117
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Depression mit Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Emotionslosigkeit, Libidoverlust, Erektionsprobleme

Hallo, Ich habe vor einigen Wochen meine Hausärztin, die auch Psychotherapeutin ist, aufgesucht, weil ich seit knapp 3 Jahren an Depressionen leide, die immer häufiger, langanhaltender und extremer wurden und mich daran hinderten, meinen Alltag zu bewältigen. Aufgrund dieses Zustands stand ich kurz davor, mein (Langzeit-)Studium komplett in den Sand zu setzen, eine (glückliche) Zukunft konnte ich mir überhaupt nicht mehr vorstellen. In diesem Zusammenhang spielen auch Drogen eine große Rolle. Ich habe einige Jahre lang sehr viel gekifft und am Wochenende gerne mal chemische Partydrogen (Speed, Ecstasy) konsumiert. Zu Beginn meiner Depressionen hatte ich nach mehrtägigem Konsum eine drogenindizierte Psychose (Wahnvorstellungen, Realitätsverlust, Angstzustände, "Stimmen hören"), die aber nach wenigen Tagen wieder weg ging und die ich anscheinend nicht Ernst genug genommen habe. Beim Arzt bin ich damals nicht gewesen. Nach einem längeren Gespräch mit meiner Hausärztin wurde ich schließlich zu einer Psychiaterin in der Uniklinik überwiesen, da in meiner Situation eine "einfache"...

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression8 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
Ich habe vor einigen Wochen meine Hausärztin, die auch Psychotherapeutin ist, aufgesucht, weil ich seit knapp 3 Jahren an Depressionen leide, die immer häufiger, langanhaltender und extremer wurden und mich daran hinderten, meinen Alltag zu bewältigen. Aufgrund dieses Zustands stand ich kurz davor, mein (Langzeit-)Studium komplett in den Sand zu setzen, eine (glückliche) Zukunft konnte ich mir überhaupt nicht mehr vorstellen. In diesem Zusammenhang spielen auch Drogen eine große Rolle. Ich habe einige Jahre lang sehr viel gekifft und am Wochenende gerne mal chemische Partydrogen (Speed, Ecstasy) konsumiert. Zu Beginn meiner Depressionen hatte ich nach mehrtägigem Konsum eine drogenindizierte Psychose (Wahnvorstellungen, Realitätsverlust, Angstzustände, "Stimmen hören"), die aber nach wenigen Tagen wieder weg ging und die ich anscheinend nicht Ernst genug genommen habe. Beim Arzt bin ich damals nicht gewesen.
Nach einem längeren Gespräch mit meiner Hausärztin wurde ich schließlich zu einer Psychiaterin in der Uniklinik überwiesen, da in meiner Situation eine "einfache" Psychotherapie nicht mehr ausreichen würde.
Die Psychiaterin hat meine selbst diagnostizierte Psychose von damals (auch wenn sie nur vorübergehend war) bestätigt und warnte mich davor, dass ich an einer ernsthaften Schizophrenie erkranken könnte, wenn ich nichts unternehme. Die offizielle Diagnose lautete: Depressive Phase und Suchtstoffabhänigkeit.
Zunächst wurde mir empfohlen, mich für mehrere Wochen in eine stationäre Suchttherapie zu begeben, aber das geht einfach nicht, weil es mir finanziell ziemlich schlecht gut und ich daher regelmäßig arbeiten muss, um mir überhaupt etwas zu essen leisten, geschweige denn meine Mietkosten, Krankenversicherung etc bezahlen zu können.
Mein akutes Problem zu dem Zeitpunkt war, dass ich meinen Aufgaben im Studium und in anderen Lebensbereichen nicht mehr nachkommen konnte, weil ich mir ständig Sorgen gemacht habe, Zukunftsängtse hatte, in Gedankenspiralen gefangen war und daher abends nicht gut einschlafen konnte und dann am nächsten Tag nicht aus dem Bett kam.
Um "entspannter" zu werden und als Vorbereitung für eine Verhaltenstherapie wurde mir Zyprexa (Olanzapin) verschrieben. Jeden Abend 5 mg. Ich weiß, das ist eine eher geringe Dosis, aber ich möchte trotzdem darüber berichten.
In den ersten Tagen habe ich noch keinerlei Wirkung verspürt, aber nach ca 2-3 Wochen fühlte ich mich doch ziemlich verändert. Zunächst das Positive: Ich konnte tatsächlich nachts ungewöhnlich gut schlafen und habe keine Joints mehr gebraucht, um meine wilden Gedanken zu beruhigen. Zudem hatte ich so intensive Träume, wie seit Jahren nicht mehr (aber schöne, keine Albträume). Tagsüber war ich weniger durch negative Gedanken abgelenkt und hatte eine positivere Grundstimmung. Meinen (wenigen) Freunden fiel auf, dass ich besser drauf war als sonst.
Aber nach 4-6 Wochen kamen die Nebenwirkungen: Ich schlief nachts immer tiefer und länger und wurde nachmittags zunehmend müde und unkonzentriert. Außerdem wurde ich emotional immer abgestumpfter: Ich fühlte mich irgendwie "leer" (vergleichbar mit den "Depris" nach einem durchfeierten Wochenende) und konnte mich nicht mehr für Dinge begeistern, die mir sonst immer Spaß gemacht hatten. Meine Gedanken verlangsamten sich, ich konnte Stunden lang einfach nur so dasitzen und nichts tun. Als ob die Depressionen doppelt so stark zurück gekommen wären. Darüberhinaus hatte ich das Gefühl, dass mein Sexualtrieb beeinträchtigt war. Ich habe nur noch schwer eine Erektion bekommen und hatte kaum noch Lust auf Sex. Immer öfter musste ich mir Pornos anschauen, um überhaupt etwas zu spüren. Als ich meine neue Freundin kennenlernte, wurde das ein großes Problem. Nach ca 8 Wochen Zyprexa wurden die Nebenwirkungen so schlimm, dass ich das Medikament von mir aus einfach absetzte.
Und das war gut so, denn nach ein paar Tagen ging es mir wieder deutlich besser. Keine nennenswerten Entzugserscheinungen. Allerdings kamen jetzt wieder diese Zukunftsängste und die soziale Isolation zurück.
Beim nächsten Arzttermin war die Psychiaterin zunächst etwas verwundert über solch starken Nebenwirkungen bei relativ geringer Dosierung, aber sie kam dann zu dem Schluss, dass Zyprexa in meinem Fall scheinbar nicht alltagstauglich ist und verschrieb mir etwas, das ich morgens einnehmen soll und was nicht die "sedierende" Wirkung von Zyprexa, sondern eine antriebssteigernde Wirkung haben soll: Jetzt soll ich eigentlich Abilify (Aripiprazol) einnehmen, aber ich habe die Befürchtung, dass mir auch das nicht helfen wird, daher bin ich jetzt schon seit knapp 4 Wochen medikamentenfrei.
Aktuell geht es mir insgesamt ganz gut, was vermutlich auch daran liegt, dass ich so eine tolle Frau kennengelernt habe, die mein Leben enorm bereichert (Kleine Anmerkung: Wegen der vorübergehenden emotionalen Leere hatte ich am Anfang große Zweifel und konnte beim besten Willen nicht sagen, ob ich mich verliebt habe oder nicht, aber jetzt weiß ich dass es so ist. Gut, dass ich da am Ball geblieben bin). Aber ich habe immer noch von Zeit zu Zeit depressive Zustände und große Zukunftsängste. Im Frühjahr werde ich auf den letzten Drücker meine Diplomprüfungen machen und dann noch die Diplomarbeit schreiben. Wenn ich das nicht schaffe, werde ich "zwangsgebachelort", der absolute Horror nach fast 16 Semestern). Aber ich weiß ehrlich nicht, wie ich das alles hinkriegen soll. Mir fehlt einfach die nötige Motivation, als wäre ich eine Ameise, die die Alpen überqueren muss. Noch in diesem Monat werde ich eine Verhaltenstherapie beginnen, aber mir wird dringenst geraten, zusätzlich Neuroleptika zu nehmen. Wahrscheinlich werde ich Abilify zumindest mal antesten und dann kann ich hier noch einen weiteren Bericht schreiben.

So, das waren meine Erfahrungen mit Zyprexa.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

Eingetragen am 03.01.2014 als Datensatz 58513
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Depression, Burnoutsyndrom mit Gewichtszunahme, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Absetzerscheinungen

Ich war in psychiatrischer Behandlung wegen Burnout mit anschließender Erschöpfungsdepression. Die Hauptbehandlung mit Trevilor brachte nicht den erwünschten Erfolg, da der Übergang zur Manie damit nicht klar gegriffen werden konnte. Also Trevilor reduziert und dafür Zyprexa. Das Schlimmste dabei war - es funktionierte! Eigentlich gar nicht erlaubt bei diesem Krankheitsbild aber ich fühlte mich wohl. Jedenfalls bis ich ein bißchen über Zyprexa erfahren habe. Von wegen der Nebenwirkung "plötzlich auftretender ungeklärter Tod", dem Verbot des Medikaments in Amerika u.ä. Ich bin zwar immer der Meinung, lieber ein paar Nebenwirkungen aber dafür nervlich o.k., aber das hier war ja wohl doch ein bißchen hart. Nun glaubte ich auch zu wissen, wo meine 35kg mehr herkamen. Also: 1. Entzugsversuch, es war die Hölle. Angstattacken, Panikzustände, Schweißausbrüche, Zitterkrämpfe - und das alles innerhalb von Sekunden. Abbruch - weitergenommen. 2. Versuch: langsam ausgeschlichen und dann abgesetzt - die gleichen Symptome aber wesentlich schwächer. nach ca. 4 - 6Wochen ließen die...

Zyprexa bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression, Burnoutsyndrom3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich war in psychiatrischer Behandlung wegen Burnout mit anschließender Erschöpfungsdepression. Die Hauptbehandlung mit Trevilor brachte nicht den erwünschten Erfolg, da der Übergang zur Manie damit nicht klar gegriffen werden konnte. Also Trevilor reduziert und dafür Zyprexa. Das Schlimmste dabei war - es funktionierte! Eigentlich gar nicht erlaubt bei diesem Krankheitsbild aber ich fühlte mich wohl. Jedenfalls bis ich ein bißchen über Zyprexa erfahren habe. Von wegen der Nebenwirkung "plötzlich auftretender ungeklärter Tod", dem Verbot des Medikaments in Amerika u.ä.
Ich bin zwar immer der Meinung, lieber ein paar Nebenwirkungen aber dafür nervlich o.k., aber das hier war ja wohl doch ein bißchen hart. Nun glaubte ich auch zu wissen, wo meine 35kg mehr herkamen.
Also: 1. Entzugsversuch, es war die Hölle. Angstattacken, Panikzustände, Schweißausbrüche, Zitterkrämpfe - und das alles innerhalb von Sekunden. Abbruch - weitergenommen.
2. Versuch: langsam ausgeschlichen und dann abgesetzt - die gleichen Symptome aber wesentlich schwächer. nach ca. 4 - 6Wochen ließen die Entzugserscheinungen langsam nach. Die anfängliche Schlaflosigkeit und das abendliche Herzrasen habe ich dabei (in Absprache mit der Ärztin) mit Pipamperon gedämpft, für ca. 1 Woche, dann auch dieses wieder abgesetzt.
Inzwischen bin ich fast 3 Monate von ab und hoffe, daß ich die kleinen Rückfälle auch so in den Griff kriege. Allerdings scheint mein Gewicht zu bleiben und damit leider auch die geringere körperliche Belastbarkeit als früher.
Vor 17 Jahren habe ich einen Alkohol-Entzug durchgemacht (immer noch trocken) - ich dachte immer, das ist der blanke Horror. Aber Zyprexa ist der beste Beweis, daß es immer noch schlimmer geht. Tut zwar körperlich nicht so weh wie Alkohol, ist aber stärker auf die nervliche Belastung getaktet. Finde ich mindestens genauso schlimm.
Gruß
old Papa

Eingetragen am 03.10.2011 als Datensatz 37949
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):102
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Depression mit Gewichtszunahme, Müdigkeit

Ich wurde ein ganzes Jahr auf Zyprexa gesetzt! Von diesem einen jahr weiß ich so gut wie nichts mehr. Mann muss sich mal überlegen: In der USA ist dieses Medikament verboten! Ich war damals 15 Jahre alt, ein Teenager. Mit den Folgen habe ich noch heute zu kämpfen. Ich nahm 40 Kilo zu innerhalb von 3 Monaten. Meine Haut hat überall diese sogenannten Schwangerschaftstreifen bekommen. Ich leide noch heute unter den sehr tiefen (keine Übertreibung) Narben in der Haut und mein Selbstwertgefühl hat sehr gelitten. Zum Schluss hat mich dieses Medikament beinahe in den Freitod geführt. Nach einer Therapiesitzung hat es den Hebel umgelegt und ich fand mich auf einer Autobahnbrücke wieder. Zudem rannte ich wie ein "Zombie" durch die gegend. Diese Rückmeldung stammt von meinen Mitmenschen. Ich nahm nur 5 mg. Dieses Medikament macht mehr kaputt als das es nützt. Inzwischen habe ich wieder mein Normalgewicht aber die Narbenbehandlung zahlt mir niemand. Was soll ich jetzt tun? Kann ich wohl dagegen klagen?

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich wurde ein ganzes Jahr auf Zyprexa gesetzt! Von diesem einen jahr weiß ich so gut wie nichts mehr. Mann muss sich mal überlegen: In der USA ist dieses Medikament verboten! Ich war damals 15 Jahre alt, ein Teenager. Mit den Folgen habe ich noch heute zu kämpfen. Ich nahm 40 Kilo zu innerhalb von 3 Monaten. Meine Haut hat überall diese sogenannten Schwangerschaftstreifen bekommen. Ich leide noch heute unter den sehr tiefen (keine Übertreibung) Narben in der Haut und mein Selbstwertgefühl hat sehr gelitten. Zum Schluss hat mich dieses Medikament beinahe in den Freitod geführt. Nach einer Therapiesitzung hat es den Hebel umgelegt und ich fand mich auf einer Autobahnbrücke wieder. Zudem rannte ich wie ein "Zombie" durch die gegend. Diese Rückmeldung stammt von meinen Mitmenschen. Ich nahm nur 5 mg. Dieses Medikament macht mehr kaputt als das es nützt. Inzwischen habe ich wieder mein Normalgewicht aber die Narbenbehandlung zahlt mir niemand. Was soll ich jetzt tun? Kann ich wohl dagegen klagen?

Eingetragen am 14.07.2011 als Datensatz 35901
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):165
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Depression mit Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Ich schreibe meine (bisherigen) Erfahrungen mit Zyprexa nieder, damit ein anderer sich evtl. rechtzeitig Gedanken machen kann, ob er dieses Medikament wirklich nehmen möchte. Auch wäre ich dankbar über jede Form der Rückmeldung, ob es ähnliche Erfahrungen gibt bzw. mit was ich noch rechnen muss beim meinem nun dritten (...) Versuch, von Zyprexa weg zu kommen. Vor genau drei Jahren bin ich wegen einer schweren Depression in stationäre Behandlung gekommen. Auf der Depressionsstation war es üblich, allen Patienten neben einem Antidepressivum auch ein Neuroleptikum zu verabreichen. Da ich durch die Erschöpfungsdepression nicht mehr zu Ruhe und Schlaf fand, wurde mir Zyprexa verordnet. Ich habe tatsächlich zwei Wochen dagegen gekämpft, ein NL einzunehmen, weil ich doch keine Psychose hatte, habe dann aber, da ich trotz schützenden Umfeldes nicht zur Ruhe kam, klein beigegeben. Zu Trevilor wurde dann 7,5 mg Zyprexa gegeben und ich will nicht leugnen, dass der Gedankenstop (wir Depressiven grübeln ja viel und im Kreis herum) und der gesicherte Schlaf nicht herrlich waren! Ich kann bei...

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich schreibe meine (bisherigen) Erfahrungen mit Zyprexa nieder, damit ein anderer sich evtl. rechtzeitig Gedanken machen kann, ob er dieses Medikament wirklich nehmen möchte. Auch wäre ich dankbar über jede Form der Rückmeldung, ob es ähnliche Erfahrungen gibt bzw. mit was ich noch rechnen muss beim meinem nun dritten (...) Versuch, von Zyprexa weg zu kommen.
Vor genau drei Jahren bin ich wegen einer schweren Depression in stationäre Behandlung gekommen. Auf der Depressionsstation war es üblich, allen Patienten neben einem Antidepressivum auch ein Neuroleptikum zu verabreichen. Da ich durch die Erschöpfungsdepression nicht mehr zu Ruhe und Schlaf fand, wurde mir Zyprexa verordnet. Ich habe tatsächlich zwei Wochen dagegen gekämpft, ein NL einzunehmen, weil ich doch keine Psychose hatte, habe dann aber, da ich trotz schützenden Umfeldes nicht zur Ruhe kam, klein beigegeben.
Zu Trevilor wurde dann 7,5 mg Zyprexa gegeben und ich will nicht leugnen, dass der Gedankenstop (wir Depressiven grübeln ja viel und im Kreis herum) und der gesicherte Schlaf nicht herrlich waren!
Ich kann bei der Einnahme - abgesehen von einer Gewichtszunahme von 12 Kg - über keine Nebenwirkungen berichten, auch das Sexualität, für den ein oder anderen ja wichtig, fand statt.
Nach der Entlassung aus der Klinik wurde die Gabe auf 5 mg gesenkt, jedoch bis Juni 2010 beibehalten (ich hatte durch Umzug mit Hauskauf, Job- und Ortswechsel viel um die Ohren, so dass die Psychiaterin mir den Schutz weiter erhalten wollte). Da ich allem Stress gut begegnet war, wurde einvernehmlich beschlossen, das Medikament abzusetzen (Antidepressivum soll bis auf Weiteres erhalten bleiben). Nach - aus heutiger Sicht - schlechtem Rat der Ärzin erfolgte dies über 5 Tage Runtersetzen auf 2,5 mg, dann Weglassen. Nach zwei Tagen reagierte ich mit heftigen Kopf- und Nackenschmerzen (als säße ein Stein dort im Rücken) und Erbrechen bis-zum-geht-nicht-mehr. Ich ging aber zunächst von einem Virus aus. Die Übelkeit schwand allerdings in den folgenden Wochen nie ganz, ich musste auch bei der Arbeit wiederholt erbrechen. In den kommenden drei Wochen verschlechterte sich meine Stimmung so dermaßen, dass ich düstere Gedanken hatte (auch zum Thema Suizid), wie während meines Klinikaufenthaltes nicht. Nach einem knappen Monat setzten Angstzustände ein, zeitgleich blieb ich drei Tage und Nächte in Folge ohne jeglichen Schlaf. Zwar kam dann stundenweise der Schlaf wieder, meine Allgemeinzustand war aber inzwischen so labil, dass ich Zyprexa nach Absprache mit der Ärztin (sie räumte ein, dass möglicherweise zu schnell herunter dosiert wurde) mit 2,5 mg wieder ansetzte. Es war ein unglaubliches Gefühl, dass nach nur einer (!) Tablette die Absetzsymptome SOFORT weg waren.
In dieser Zeit wurde bei einer Routineuntersuchung hoher Blutdruck festgestellt und auf mein Gewicht (damals vom Höchststand unter Zyprexa - 94kg! auf 1,70m - auf 87 runtergehungert, ein echter Kampf) zurück geführt. Ich bekam also jetzt auch ein blutdrucksenkendes Medikament, habe mir aber nichts weiter dabei gedacht.
Ich wollte nun beim nächsten Absetzversuch alles besser machen und habe nach einem Monat mit 2,5 mg Zyprexa die eigentlich nicht zum Teilen geeignete Tablette mit zunächst 3/4, dann eine Halbe, folgend eine Vierteltablette eingenommen, zum Schluss sogar lediglich eine 1/6; diese Stufen führte ich jeweils 14 Tage durch. Ich bemerkte, wie der Schutz, die Dämmung allmählich schwand, der Schlaf war weiterhin geregelt und tief.
Anfang Dezember 2010 ließ ich dann dieses 1/6 weg und reagierte abermals nach zwei Tagen mit zweitägigem Erbrechen mit solchen Kopfschmerzen, dass ich mehrfach gleich zwei Paracetamol einnahm. Dieses hielt die Übelkeit "nur" etwa acht Tage an. Die Gedanken jedoch wurden abermals so schwarz, dass ich vor lauter Verzweiflung laut geweint, ja fast gejault habe. Da der Medikamentenspiegel dieses Mal nicht so hoch war, setzen auch die Angstzustände und der Schlafentzug (nach zwei Wochen nach dem Absetzen) eher ein. Auch dieses Mal habe ich kapituliert und wieder auf Zyprexa zurück gegriffen.
Seit der Gabe des blutdrucksenkenden Medikamentes kontrolliere ich zweimal täglich die Werte und stellte fest, dass prompt nach Wiedereinnahme von Zyprexa die Kurve des Blutdruckes steil nach oben ging, so dass ich nach einer Woche auf 2,5 mg diese bereits wieder auf eine halbe Tablette reduziert habe und nun wie beim ersten Versuch auf 1/4, dann 1/6 gehend werde.
Und für die dann folgende Zeit brauche ich Euch, Euren Rat und Eure Erfahrung: Mit welcher Zeitdauer der Absetzsymptome muss ich denn wohl schlimmstenfalls rechnen? Es würde mir ungemein das Durchstehen erleichtern, wenn ich weiß, dass auch andere dies bereits geschafft haben! Ich habe bereits darüber nachgedacht, mich, wenn es gar nicht anders geht, wieder einweisen zu lassen, bis das Gröbste vorbei ist. In meiner Not habe ich zudembereits an Lilly Pharma gemailt, von dortiger Seite will man sich Anfang 2011 bei mir melden.
Ich möchte endlich frei von dieser Pille leben, mich als Herr in meinem Kopf fühlen (und endlich auch Gewicht und blutdrucksenkendes Medikament ablegen). Hilfe!!!

Eingetragen am 01.01.2011 als Datensatz 31151
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Depression mit Absetzerscheinungen

Wenn ich hier über meine Erfahrung mit Zyprexa berichten soll, fühle ich mich entzweigerissen: Einerseits hat das Mittel gegen meine Depressionen super gewirkt. Ich habe es geliebt. Ich konnte super schlafen und auch tagsüber fühlte ich mich sicher und geborgen. Die Gewichtszunahme hat sich in Grenzen gehalten. Leider gibt es jedoch auch eine negative Seite, nämlich die Absetzproblematik. Ich hab 5 mg Zyprexa über einen Zeitraum von 2 Jahren genommen. Das Absetzen ist der reine Horror. Bei meinem ersten Versuch hab ich auf 2,5 mg reduziert und nach zwei Wochen ganz abgesetzt. Fürchterlich! Ich bekam Angstzustände, Uhruhe, Suizidgedanken. Also hab ich die 5 mg wieder genommen und dann 2,5 mg reduziert. Da es mir nun mit 2,5 mg recht gut geht, versuche ich derzeit eine Reduktion auf 1,25 mg. Das funktioniert nicht so gut. Ich habe zwar nicht so schwere Absetzsymptome wie bei meinem ersten Versuch, ich merke aber doch, dass ich weinerlich bin und einfach nicht so gut drauf. Besonders am Morgen und Vormittag geht es mir nicht so gut, nachmittags und abends wirds besser. Und das hilft...

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wenn ich hier über meine Erfahrung mit Zyprexa berichten soll, fühle ich mich entzweigerissen: Einerseits hat das Mittel gegen meine Depressionen super gewirkt. Ich habe es geliebt. Ich konnte super schlafen und auch tagsüber fühlte ich mich sicher und geborgen. Die Gewichtszunahme hat sich in Grenzen gehalten. Leider gibt es jedoch auch eine negative Seite, nämlich die Absetzproblematik. Ich hab 5 mg Zyprexa über einen Zeitraum von 2 Jahren genommen. Das Absetzen ist der reine Horror. Bei meinem ersten Versuch hab ich auf 2,5 mg reduziert und nach zwei Wochen ganz abgesetzt. Fürchterlich! Ich bekam Angstzustände, Uhruhe, Suizidgedanken. Also hab ich die 5 mg wieder genommen und dann 2,5 mg reduziert. Da es mir nun mit 2,5 mg recht gut geht, versuche ich derzeit eine Reduktion auf 1,25 mg. Das funktioniert nicht so gut. Ich habe zwar nicht so schwere Absetzsymptome wie bei meinem ersten Versuch, ich merke aber doch, dass ich weinerlich bin und einfach nicht so gut drauf. Besonders am Morgen und Vormittag geht es mir nicht so gut, nachmittags und abends wirds besser. Und das hilft mir auch, durchzuhalten, denn ich nehme das Medikament ja abends. Ich weiß nicht, ob ich euch Zyprexa empfehlen soll - wie gesagt - gewirkt hat es super, man sollte jedoch beachten, dass man das Ding auch irgendwann einmal wieder absetzen wird, und das kann dann ziemlich schwer sein. Vielleicht sollte man sich mit dem Arzt beraten, ob es nicht andere Medikamente gibt, die eine ähnliche Wirkung haben, jedoch beim Absetzen nicht so grauenvolle Symptome hervorrufen. Ich hoffe jedenfalls, dass ich bald davon freikomme und werde euch dann berichten.

Eingetragen am 19.05.2014 als Datensatz 61467
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Depressionen, Depressionen, Angstzustände mit Gewichtszunahme, Aggressivität, Gelenkschmerzen, Müdigkeit

Gewichtszunahme, Aggressivität, Gelenkschmerzen, Müdigkeit

Zyprexa bei Depressionen, Angstzustände; Mirtazapin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepressionen, Angstzustände14 Tage
MirtazapinDepressionen3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme, Aggressivität, Gelenkschmerzen, Müdigkeit

Eingetragen am 27.09.2007 als Datensatz 4060
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Depression, Angststörung mit Zittern, Schwitzen, Unruhe, Traumveränderungen, Emotionslosigkeit

Habe Zyprexa in der Klinik verschrieben bekommen, zusammen mit Efexor. Ich hatte starkes zittern, schwitzen und unruhe am Anfang. Merkwürdige Träume hatte ich und innerlich war ich ziemlich traurig. Ich habe keine verbesserung von diesen beiden Medikamenten verspürt. Ich war schlussendlich nur noch empfindungslos, wollte gerne weinen aber konnte nicht. Nach drei Monaten hatte ich dann Wassereinlagerungen an den Beinen und habe beides Abgesetzt. Zuerst Zyprexa und dann Efexor.

Zyprexa bei Depression, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression, Angststörung3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Zyprexa in der Klinik verschrieben bekommen, zusammen mit Efexor. Ich hatte starkes zittern, schwitzen und unruhe am Anfang. Merkwürdige Träume hatte ich und innerlich war ich ziemlich traurig. Ich habe keine verbesserung von diesen beiden Medikamenten verspürt. Ich war schlussendlich nur noch empfindungslos, wollte gerne weinen aber konnte nicht. Nach drei Monaten hatte ich dann Wassereinlagerungen an den Beinen und habe beides Abgesetzt. Zuerst Zyprexa und dann Efexor.

Eingetragen am 16.11.2012 als Datensatz 48918
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1994 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Depressionen, Angststörungen mit Müdigkeit, Schwindel, Restless-Legs-Syndrom, Abgeschlagenheit

Nach einer erfolglosen Therapie nur mit Antidepressiva habe ich Zyprexa zur Augmentation eingenommen (anfangs 5 mg, dann 10, am Ende 15)in der Kombination mit Equilibrin. Die Nebenwirkungen waren sehr gravierend, rein körperlich war ich sehr müde, bin gar nicht mehr richtig aus dem Bett gekommen, war sehr schwindlig, hatte ständigen Hunger und habe mich sehr kraftlos gefühlt. Das schlimmste war jedoch das Rstless Legs Syndrom, was in den ersten Wochen stark war und dann langsam nachgelassen hat. Rein psychisch waren meine Angstsymptome noch gravierender, ich habe mich selbst als sehr langsam wahrgenommen, auch alles um mich herum hat erschreckend langsam gewirkt, wie in Zeitlupe. Die Depressionen sind nicht besser geworden, ganz im Gegenteil, ich war emotionsloser als jemals zuvor. Außerdem waren meine Gesichtszüge sehr eingeschränkt, wie eine Maske. Nach etwa drei Monaten haben die Ärzte dann mal aufgehört, mich damit zu quälen und mich mit was neuem gequält. Sero"quäl". Juhu. Ich kann Zyprexa bei Depressionen NICHT empfehlen.

Zyprexa bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepressionen, Angststörungen3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach einer erfolglosen Therapie nur mit Antidepressiva habe ich Zyprexa zur Augmentation eingenommen (anfangs 5 mg, dann 10, am Ende 15)in der Kombination mit Equilibrin.
Die Nebenwirkungen waren sehr gravierend, rein körperlich war ich sehr müde, bin gar nicht mehr richtig aus dem Bett gekommen, war sehr schwindlig, hatte ständigen Hunger und habe mich sehr kraftlos gefühlt. Das schlimmste war jedoch das Rstless Legs Syndrom, was in den ersten Wochen stark war und dann langsam nachgelassen hat.
Rein psychisch waren meine Angstsymptome noch gravierender, ich habe mich selbst als sehr langsam wahrgenommen, auch alles um mich herum hat erschreckend langsam gewirkt, wie in Zeitlupe. Die Depressionen sind nicht besser geworden, ganz im Gegenteil, ich war emotionsloser als jemals zuvor. Außerdem waren meine Gesichtszüge sehr eingeschränkt, wie eine Maske.
Nach etwa drei Monaten haben die Ärzte dann mal aufgehört, mich damit zu quälen und mich mit was neuem gequält. Sero"quäl". Juhu.
Ich kann Zyprexa bei Depressionen NICHT empfehlen.

Eingetragen am 24.10.2009 als Datensatz 19418
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Depressionen mit Libidoverlust, Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Schlaflosigkeit, Gleichgültigkeit, Gedächtnisprobleme, Lethargie

Schon nach kurzer Zeit war mir so ziemlich alles egal und ich hatte zu nichts mehr Lust und mit nichts meine ich nichts. Ich habe auch kaum noch mitbekommen was um mich herum geschah und habe Erlebtes schnell wieder vergessen. Innerhalb kürzester Zeit habe ich fast 20kg zugenommen, was zu dauerhaften Gewebeschäden geführt hat. Nach Absetzung habe ich das Gewicht ebenso schnell wieder verloren.

Zyprexa bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepressionen2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Schon nach kurzer Zeit war mir so ziemlich alles egal und ich hatte zu nichts mehr Lust und mit nichts meine ich nichts. Ich habe auch kaum noch mitbekommen was um mich herum geschah und habe Erlebtes schnell wieder vergessen. Innerhalb kürzester Zeit habe ich fast 20kg zugenommen, was zu dauerhaften Gewebeschäden geführt hat. Nach Absetzung habe ich das Gewicht ebenso schnell wieder verloren.

Eingetragen am 10.09.2013 als Datensatz 56189
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Depression mit keine Nebenwirkungen

Ich nehme nun Zyprexa 2,5mg seit 4 Monaten und ich muss sagen, dass Medikament hat mir wirklich sehr sehr gut geholfen. Es hat mich wieder gut in den Körper gebracht und es mir auch ermöglicht wieder normalen Tätigkeiten und Arbeit nachgehen zu können. Nebenwirkungen habe ich kaum und auch so bin ich sehr zufrieden.

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme nun Zyprexa 2,5mg seit 4 Monaten und ich muss sagen, dass Medikament hat mir wirklich sehr sehr gut geholfen. Es hat mich wieder gut in den Körper gebracht und es mir auch ermöglicht wieder normalen Tätigkeiten und Arbeit nachgehen zu können. Nebenwirkungen habe ich kaum und auch so bin ich sehr zufrieden.

Eingetragen am 21.02.2018 als Datensatz 82112
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Zyprexa für Depression, Anpassungsstörung mit Gewichtszunahme

Ich nehme Zyprexa seit Juli 2010. Indikation war bei mir eine Anpassungsstörung und Depressionen nach traumatischer Beziehung zu einer fremdaggressiven Borderlinerin - ich befand mich in einer Co-Abhängigkeit und fiel bei all dem Rosenkrieg mit Anwalt und co in ein tiefes Loch, tiefe Depression, fühlte nichts mehr und heulte bei strahlendem Sonnenschein. Ein Lifeevent erster Güte. Jedenfalls hat es eingangs super geholfen, trotz der Gewichtszunahme. Es hat beruhigt, sediert wenn es sollte und ließ mich schlafen. Ich nahm dann eine stationäre Therapie in Angriff, die aber nicht super verlief - zum Schluss tippte man bei mir auf Borderline, weil ich die Therapie abbrach ;) Therapie hin oder her, ich komme zum Punkt. Ohne Zyprexa geht es kaum, bzw. ist es unerträglich. Es stoppt das Gedankenkreisen, eine sedierende Wirkung nehme ich kaum noch wahr aber die besteht, ist nur schon in Normalität übergegangen, auch hat sich nach den Jahren mein Ursprungsgewischt FAST wieder eingependelt (2010 hatte ich 93kg, 2011 108kg, 2012 max. 115kg, 2013 107kg und heute sind es 98kg) - ich nehme...

Zyprexa bei Depression, Anpassungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression, Anpassungsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Zyprexa seit Juli 2010. Indikation war bei mir eine Anpassungsstörung und Depressionen nach traumatischer Beziehung zu einer fremdaggressiven Borderlinerin - ich befand mich in einer Co-Abhängigkeit und fiel bei all dem Rosenkrieg mit Anwalt und co in ein tiefes Loch, tiefe Depression, fühlte nichts mehr und heulte bei strahlendem Sonnenschein. Ein Lifeevent erster Güte. Jedenfalls hat es eingangs super geholfen, trotz der Gewichtszunahme. Es hat beruhigt, sediert wenn es sollte und ließ mich schlafen. Ich nahm dann eine stationäre Therapie in Angriff, die aber nicht super verlief - zum Schluss tippte man bei mir auf Borderline, weil ich die Therapie abbrach ;) Therapie hin oder her, ich komme zum Punkt. Ohne Zyprexa geht es kaum, bzw. ist es unerträglich. Es stoppt das Gedankenkreisen, eine sedierende Wirkung nehme ich kaum noch wahr aber die besteht, ist nur schon in Normalität übergegangen, auch hat sich nach den Jahren mein Ursprungsgewischt FAST wieder eingependelt (2010 hatte ich 93kg, 2011 108kg, 2012 max. 115kg, 2013 107kg und heute sind es 98kg) - ich nehme seit 2010 10 mg, wenn´s mir schlecht ging oder Panik aufkam mit Depris, nahm ich mit Genehmigung des Arztes 20 mg Zyprexa. Jedenfalls habe ich es einige Male einfach abgesetzt - für einige unverantwortlich, aber ich habe Zyprexa einfach mit dem Kiffen ausgetauscht, von jetzt auf gleich weggelassen, was 7-12 Tage super ging, keinerlei Probleme, eher fühlte ich mich besser, jedoch nach spätestens 12 Tagen der Nichteinnahme, bekam ich Panikzustände, diffuse Angst vor allem das Leben nicht zu schaffen und allgemein fühlte ich mich wie ein 3jähriges Kind auf weiter Flur, mich überforderte alles. Mit dem Kiffen nach 10 Jahren wieder anzufangen war nicht gut, bzw. stellte sich nach einigen Monaten sofort wieder der Modus ein, ständig zu kiffen und dass die erwünschte Wirkung irgendwann nicht mehr da war, da die Sorten ja auch variieren. Nun kiffe ich seit 2 Wochen nicht mehr und habe/hatte Depressionen, nicht grad ohne, aber das Zyprexa nehme ich mit 10mg abends, was derzheit gut hilft - ich lese jedoch Horrorszenarien beim Absetzen des Olanzapuin/Zyprexa und kann diese auch nur bestätigen. Beim Absetzen von Olanzapin ist man: überfordert von allem, alles strömt auf einen ein, latent depressiv, da alles ungefiltert auf einen einbricht, man ist gereizt und weinerlich. Es sind schon sehr schlimme Absetzerscheinungen und ich habe mit meinem Arzt einige Male versucht, auch ohne Cannabis, das Zyprexa nicht mehr zu nehmen, es endete immer wieder in einer Krise, da mit allem überfordert. Nun harre ich erst einmal aus, dass ich mich vom Cannabis entwöhne und das Craving aushalte und im nächsten stabilen Moment, der Entschuss ist schon gefasst, befreie ich mich auch vom Zyprexa. Dass das nicht ohne sein wird, weiß ich, aber es MUSS raus aus mir, weil mit der erfolgreichen Nichteinnahme fühle ich mich immer besser, zunehmend, mehr Power, aufnahmefähiger und und und.

Eingetragen am 25.01.2014 als Datensatz 58991
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Depression / Angst- und Schlafstörungen mit Gewichtszunahme

Ich habe Zyprexa damals bei meinem ersten heftigen Schub 2006 verschrieben bekommen. Die Wirkung war 1a, mir ging es relativ rasch wieder besser. Bis dann die extreme Gewichtszunahme (über 30 kg) eingesetzt hat. Diese Kilos hab ich damals vor dem Schub in harter Arbeit abenommen gehabt und dann Schwub war alles wieder drauf ohne gross Fressattacken zu haben. Bei meinem eh schon geringen Selbstwertgefühl war diese Nebenwirkung dann der Grund Zyprexa wieder abzusetzen und auf ein anderes umzusteigen

Zyprexa bei Depression / Angst- und Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression / Angst- und Schlafstörungen200 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Zyprexa damals bei meinem ersten heftigen Schub 2006 verschrieben bekommen. Die Wirkung war 1a, mir ging es relativ rasch wieder besser. Bis dann die extreme Gewichtszunahme (über 30 kg) eingesetzt hat. Diese Kilos hab ich damals vor dem Schub in harter Arbeit abenommen gehabt und dann Schwub war alles wieder drauf ohne gross Fressattacken zu haben. Bei meinem eh schon geringen Selbstwertgefühl war diese Nebenwirkung dann der Grund Zyprexa wieder abzusetzen und auf ein anderes umzusteigen

Eingetragen am 04.05.2012 als Datensatz 44140
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Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Depression mit Muskelkrämpfe, Gewichtszunahme, Müdigkeit, starkes Träumen, Abhängigkeit

Ich nehme seit Mai 2010 Cypralex 15 mg und Zyprexa 5 mg wegen meiner Depressionen. Anfangs habe ich nur das Cypralex genommen. was ich gut vetragen habe und dazu Seroquel zum schlafen. Hatte von dem Seroquel nur leichte Muselkrämpfe, hatte aber auch wenig Wirkung gegen meine Schlafschwierigkeiten. Meine Psychiaterin hat mich dann auf Zypralex umgestellt. Seit dem habe ich 12 Kilo zugenommen! Bin tagsüber ständig müde, obwohl ich 8 bis 9 Stunden schlafe. Fühl mich nach dem aufstehen wie gerädert, was vieleicht auch an den wirren Albträumen liegt, die ich seit dem Zyprexa habe. Habe vor 4 Wochen einen Absetzversuch unternommen, was zu totaler Schlaflosigkeit, Schwindel und Herzrasen geführt hat. Nehme es jetzt wieder. Will aber unbedingt los davon und werde es bald wieder mit auschleichen versuchen. Kann nur davon abraten.

Cipralex bei Depression; Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression5 Monate
ZyprexaDepression4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit Mai 2010 Cypralex 15 mg und Zyprexa 5 mg wegen meiner Depressionen. Anfangs habe ich nur das Cypralex genommen. was ich gut vetragen habe und dazu Seroquel zum schlafen. Hatte von dem Seroquel nur leichte Muselkrämpfe, hatte aber auch wenig Wirkung gegen meine Schlafschwierigkeiten.
Meine Psychiaterin hat mich dann auf Zypralex umgestellt. Seit dem habe ich 12 Kilo zugenommen! Bin tagsüber ständig müde, obwohl ich 8 bis 9 Stunden schlafe. Fühl mich nach dem aufstehen wie gerädert, was vieleicht auch an den wirren Albträumen liegt, die ich seit dem Zyprexa habe.
Habe vor 4 Wochen einen Absetzversuch unternommen, was zu totaler Schlaflosigkeit, Schwindel und Herzrasen geführt hat. Nehme es jetzt wieder.
Will aber unbedingt los davon und werde es bald wieder mit auschleichen versuchen.
Kann nur davon abraten.

Eingetragen am 17.11.2010 als Datensatz 30134
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):89
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Depressionen, Angststörungen, Angststörungen, Trauma mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Schleimhauttrockenheit

Massive Gewichtszunahme,insgesamt 35 kilo in einem viertel bis halben Jahr!!!Mundtrockenheit,Schläfrigkeit

Mirtazapin bei Angststörungen, Trauma; Paroxetin bei Angststörungen; Zyprexa bei Depressionen; Zeldox bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinAngststörungen, Trauma5 Wochen
ParoxetinAngststörungen6 Monate
ZyprexaDepressionen5 Wochen
ZeldoxDepressionen2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Massive Gewichtszunahme,insgesamt 35 kilo in einem viertel bis halben Jahr!!!Mundtrockenheit,Schläfrigkeit

Eingetragen am 09.05.2007 als Datensatz 1188
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Paroxetin, Olanzapin, Ziprasidon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):110
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Depression mit Gewichtszunahme, Durst, Wesensveränderung, Derealisation, Absetzerscheinungen

nach wenigen tagen hatte ich selbstentfremdungen die vor einnahme des medikaments mir unbekannt waren, schweregefühl im körper, gewichtszunahme (5kilo), starker durst. folgeschäden: nach langsamen absetzen schwere depersonalisationen die nach monaten sich besserten, ein gefühl der selbstentfremdung und derealisation blieb aber bis heute bestehen, schwere erschöpfungszustände und ein gefühl der leere seit absetzen des medikaments ist leider auch geblieben. ebenso ein verlust einer inneren geborgenheit. keine sexuellen empfindungen mehr seit absetzen des medikaments vor drei jahren. dazu ein schwerer, ständiger kopfdruck. einnahme und absetzen haben mich schwer krank gemacht. alle symptome unter denen ich leide hatte ich zuvor nicht. grund der einnahme war eine lebenskriese die depressive tendenzen hatte und immerwieder von angstzuständen begleitet war.

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

nach wenigen tagen hatte ich selbstentfremdungen die vor einnahme des medikaments mir unbekannt waren, schweregefühl im körper, gewichtszunahme (5kilo), starker durst. folgeschäden: nach langsamen absetzen schwere depersonalisationen die nach monaten sich besserten, ein gefühl der selbstentfremdung und derealisation blieb aber bis heute bestehen, schwere erschöpfungszustände und ein gefühl der leere seit absetzen des medikaments ist leider auch geblieben. ebenso ein verlust einer inneren geborgenheit. keine sexuellen empfindungen mehr seit absetzen des medikaments vor drei jahren. dazu ein schwerer, ständiger kopfdruck. einnahme und absetzen haben mich schwer krank gemacht. alle symptome unter denen ich leide hatte ich zuvor nicht. grund der einnahme war eine lebenskriese die depressive tendenzen hatte und immerwieder von angstzuständen begleitet war.

Eingetragen am 02.07.2008 als Datensatz 8779
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:männlich

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