Absetzerscheinungen bei Zyprexa

Nebenwirkung Absetzerscheinungen bei Medikament Zyprexa

Insgesamt haben wir 291 Einträge zu Zyprexa. Bei 10% ist Absetzerscheinungen aufgetreten.

Wir haben 27 Patienten Berichte zu Absetzerscheinungen bei Zyprexa.

Prozentualer Anteil 48%52%
Durchschnittliche Größe in cm166181
Durchschnittliches Gewicht in kg7587
Durchschnittliches Alter in Jahren4949
Durchschnittlicher BMIin kg/m227,1126,61

Zyprexa wurde von Patienten, die Absetzerscheinungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Zyprexa wurde bisher von 25 sanego-Benutzern, wo Absetzerscheinungen auftrat, mit durchschnittlich 4,1 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Absetzerscheinungen bei Zyprexa:

 

Zyprexa für Depression, Burnoutsyndrom mit Gewichtszunahme, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Absetzerscheinungen

Ich war in psychiatrischer Behandlung wegen Burnout mit anschließender Erschöpfungsdepression. Die Hauptbehandlung mit Trevilor brachte nicht den erwünschten Erfolg, da der Übergang zur Manie damit nicht klar gegriffen werden konnte. Also Trevilor reduziert und dafür Zyprexa. Das Schlimmste dabei war - es funktionierte! Eigentlich gar nicht erlaubt bei diesem Krankheitsbild aber ich fühlte mich wohl. Jedenfalls bis ich ein bißchen über Zyprexa erfahren habe. Von wegen der Nebenwirkung "plötzlich auftretender ungeklärter Tod", dem Verbot des Medikaments in Amerika u.ä. Ich bin zwar immer der Meinung, lieber ein paar Nebenwirkungen aber dafür nervlich o.k., aber das hier war ja wohl doch ein bißchen hart. Nun glaubte ich auch zu wissen, wo meine 35kg mehr herkamen. Also: 1. Entzugsversuch, es war die Hölle. Angstattacken, Panikzustände, Schweißausbrüche, Zitterkrämpfe - und das alles innerhalb von Sekunden. Abbruch - weitergenommen. 2. Versuch: langsam ausgeschlichen und dann abgesetzt - die gleichen Symptome aber wesentlich schwächer. nach ca. 4 - 6Wochen ließen die...

Zyprexa bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression, Burnoutsyndrom3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich war in psychiatrischer Behandlung wegen Burnout mit anschließender Erschöpfungsdepression. Die Hauptbehandlung mit Trevilor brachte nicht den erwünschten Erfolg, da der Übergang zur Manie damit nicht klar gegriffen werden konnte. Also Trevilor reduziert und dafür Zyprexa. Das Schlimmste dabei war - es funktionierte! Eigentlich gar nicht erlaubt bei diesem Krankheitsbild aber ich fühlte mich wohl. Jedenfalls bis ich ein bißchen über Zyprexa erfahren habe. Von wegen der Nebenwirkung "plötzlich auftretender ungeklärter Tod", dem Verbot des Medikaments in Amerika u.ä.
Ich bin zwar immer der Meinung, lieber ein paar Nebenwirkungen aber dafür nervlich o.k., aber das hier war ja wohl doch ein bißchen hart. Nun glaubte ich auch zu wissen, wo meine 35kg mehr herkamen.
Also: 1. Entzugsversuch, es war die Hölle. Angstattacken, Panikzustände, Schweißausbrüche, Zitterkrämpfe - und das alles innerhalb von Sekunden. Abbruch - weitergenommen.
2. Versuch: langsam ausgeschlichen und dann abgesetzt - die gleichen Symptome aber wesentlich schwächer. nach ca. 4 - 6Wochen ließen die Entzugserscheinungen langsam nach. Die anfängliche Schlaflosigkeit und das abendliche Herzrasen habe ich dabei (in Absprache mit der Ärztin) mit Pipamperon gedämpft, für ca. 1 Woche, dann auch dieses wieder abgesetzt.
Inzwischen bin ich fast 3 Monate von ab und hoffe, daß ich die kleinen Rückfälle auch so in den Griff kriege. Allerdings scheint mein Gewicht zu bleiben und damit leider auch die geringere körperliche Belastbarkeit als früher.
Vor 17 Jahren habe ich einen Alkohol-Entzug durchgemacht (immer noch trocken) - ich dachte immer, das ist der blanke Horror. Aber Zyprexa ist der beste Beweis, daß es immer noch schlimmer geht. Tut zwar körperlich nicht so weh wie Alkohol, ist aber stärker auf die nervliche Belastung getaktet. Finde ich mindestens genauso schlimm.
Gruß
old Papa

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):102
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Akuten schwindel nach dem absetzen, nebenwirkungen die fast nicht erträglich sind mit Absetzerscheinungen, Übelkeit, Unwohlsein, Schüttelfrost, Husten, Brechreiz, Schlaflosigkeit, Aggressivität, Unruhe, Schwindel, Kopfschmerzen, Zittern, Angstzustände

Hallo ich habe zyprexa abgesetzt und durchaus die höllenfahrt meines lebens mitgemacht.Nebenwirkungen ohne ende.jeden tag wäre ich bereit gewesen die zyprexa wieder zu nehmen damit ich diese gemeinen nebenwirkungen nicht habe.(Übelkeit,absolutes Körper Unwohlsein,Schüttelfrost,Brech /Husten,Schlaflosigkeit sehr extrem,aggressive,Unruhe unerwünschte gefühle,extrem hellhörich,Kopf blitze beim versuch beim einschlafen kam jedoch erst nachdem ich wieder einschlafen konnte.akuten Schwindel der mich außer gefecht gesetzt hat.Kopfschmerzen Kopf Brummen/dösig im Kopf,kälte/Zitter und angst zu stände.Gehirn versucht zu arbeiten was sehr unangenehm ist,Gespräche strengen akut an.Absolute Verspannungsgefühle im Nacken bereich.Erschöpftheit kein richtigen antrieb mehr.Das meiste ist aber wieder besser oder ganz weg.Ich habe aber das geschafft was ich nie geglaubt habe da ich 4-5 anläufe gebraucht habe.jetzt schlucke ich seit ca 5-6 wochen kein zyprexa mehr.es geht berg auf,aber so richtig gut fühle ich mich auch zurzeit noch nicht.Jedoch besser wie mit Tabletten. .mein gehirn arbeitet wie...

Zyprexa bei Akuten schwindel nach dem absetzen, nebenwirkungen die fast nicht erträglich sind

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaAkuten schwindel nach dem absetzen, nebenwirkungen die fast nicht erträglich sind-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo

ich habe zyprexa abgesetzt und durchaus die höllenfahrt meines lebens mitgemacht.Nebenwirkungen ohne ende.jeden tag wäre ich bereit gewesen die zyprexa wieder zu nehmen damit ich diese gemeinen nebenwirkungen nicht habe.(Übelkeit,absolutes Körper Unwohlsein,Schüttelfrost,Brech /Husten,Schlaflosigkeit sehr extrem,aggressive,Unruhe unerwünschte gefühle,extrem hellhörich,Kopf blitze beim versuch beim einschlafen kam jedoch erst nachdem ich wieder einschlafen konnte.akuten Schwindel der mich außer gefecht gesetzt hat.Kopfschmerzen Kopf Brummen/dösig im Kopf,kälte/Zitter und angst zu stände.Gehirn versucht zu arbeiten was sehr unangenehm ist,Gespräche strengen akut an.Absolute Verspannungsgefühle im Nacken bereich.Erschöpftheit kein richtigen antrieb mehr.Das meiste ist aber wieder besser oder ganz weg.Ich habe aber das geschafft was ich nie geglaubt habe da ich 4-5 anläufe gebraucht habe.jetzt schlucke ich seit ca 5-6 wochen kein zyprexa mehr.es geht berg auf,aber so richtig gut fühle ich mich auch zurzeit noch nicht.Jedoch besser wie mit Tabletten. .mein gehirn arbeitet wie verückt mit ein druck im kopf.(CT -Röntgen wurde gemacht alles in Ordnung)und das finde ich sehr unangenehm.Aber das ist nicht mein problem.Da ich davon ausgehe das es wieder besser oder wieder weg geht.Wenn ich zu ruhe komme ist es fast weg.nach ca 2 wochen nach dem absetzten habe ich so ein schlimmen schwindel bekommen der vom fuß bis zum hals im ganzen körper ging.und nur ein wenig im kopf.ich war zu nichts mehr in der lage.Und dachte/fühlte immer ich kippe gleich um.Wie fing der schwindel an.Morgens beim aufstehen im kopf alles drehte sich nach ca 5 minuten nach dem aufstehen war er wieder weg.Dann auf einmal wache ich auf dann habe ich den ganzen schwindel im kopf und Körper.Nach dem aufstehen ca 15 Minuten war er wieder weg.Dann auf einmal habe ich den ganzen schwindel beim aufwachen im bett der war so stark ich traute mich garnig auf zu stehen.(Von fuß bis Hals) und der ging dann nicht mehr weg.ich bin von arzt zu arzt gelaufen keiner hat mir geholfen,sie sagten dafür gibt es nichts.ich solle einfach die Tabletten wieder nehmen oder andere in dieser Richtung wie zyprexa,dann würde es mir in zwei drei wochen wieder besser gehen.Das bin ich nicht eingegangen da ich wieder angst hatte diesen ganzen mist wieder zu erleben wie mit dem zyprexa und den anderen sorten usw..Ich fühle mich ohne Tabletten bedeuten besser.Ich habe ca 10 sorten Tabletten in sechs jahren durch und nur schlechte Erfahrung gemacht.Ärzte/Neurologen sind für mich wie drogen dealer nur noch schlimmer.jetzt schreibe ich über den schwindel weiter.das wollte ich nicht glauben und bin in die apotheke gegangen sie fragten gleich ob ich Tabletten abgesetzt habe evt zu schnell, und siehe da es gibt doch was dafür.Jedoch ist es rezeptpflichtig.ich habe den neurologen gewechselt und ihn gesagt das es was für den schwindel gibt, und ich es gerne haben möchte.und er verschrieb mir vertigo-neogama.Er hat es mir nicht gerne verschrieben das sah ich ihn an.Er sagte dann ich bräuchte noch ein Schutzschild und gab mir dann das Medikament Promethazin neuraxpharm 100 mg.das habe ich zwei tage genommen,und dann entsorgt weil mir wieder komisch wurde.Mein glück war es das ich in der Apotheke nachgefragt habe.ich nahm die Tablette neo-gama und ca eine halbe stunde später war der schwindel fast restlos weg.ich war wieder in der lage sachen zu erledigen.dann auf einmal nach tagen bekomme ich den schwindel langsam aber akut in den kopf mit übelkeit und juckreiz und akute denkstörungen,absolute müdigkeit den ganzen tag über..jetzt bin ich davon ausgegangen das der schwindel von der tablette kommt,und habe sie abgesetzt.der schwindel von fuß bis hals ist restlos weg.nur im kopf finde ich ist er akut. die übelkeit ist auch weniger geworden.gegen den juckreiz habe ich cetirizin bekommen,und es hilft.müdigkeit ist auch weniger oder fast restlos weg.jetzt meine frage wie bekomme ich den schwindel im kopf weg? oder wie lange muss ich noch durchhalten bis er von selbst weg geht?oder welches medikament könnte helfen?ich würde mich über jede antwort freuen da es so langsam nervt

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):116
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Depressionen mit Absetzerscheinungen, Impotenz, Suizidgedanken

Das Absetzen von Zyprexa ist die Hölle. Bei mir wurde im September 2006 eine bipolare Störung diagnostiziert, was sich später als falsch erwies. Ich bekam daraufhin das Neuroleptikum Zyprexa. Am Anfang waren es 5 mg. Nach der ersten Einname, ging es mir recht gut, aber es war kein echtes Gutgehen. Im Oktober 2006 ging es mir schon wieder sehr schlecht, ich hatte sehr starke Nebenwirkungen. Zyprexa wurde auf 2,5 mg umgestellt, aber es ging mir immer schlechter, jeder Tag war schrecklich. Ich bekam dann verschiedene Dosierungen (15mg, 10mg, 7,5mg), aber alles wurde nur noch schlimmer. Es wurden dann andere Medikamente ausprobiert (Abilify, Amisulprid, Insidon, Zeldox) davon ging es mir aber nur noch schlechter, ich bekam nur die Nebenwirkungen in aller Heftigkeit zu spüren. Ich lag nur noch im total abgedunkelten Schlafzimmer im Bett und wollte sterben. Draußen war herrliches Sommerwetter, aber mir wurde übel wenn ich den blauen Himmel sah. Die Suizidgedanken waren so stark, das ich nur noch plante, wie ich mein Leben schnell beenden könnte. Nach mehreren Gesprächen mit...

Zyprexa bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepressionen18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Absetzen von Zyprexa ist die Hölle.
Bei mir wurde im September 2006 eine bipolare Störung diagnostiziert, was sich später als falsch erwies. Ich bekam daraufhin das Neuroleptikum Zyprexa. Am Anfang waren es 5 mg. Nach der ersten Einname, ging es mir recht gut, aber es war kein echtes Gutgehen. Im Oktober 2006 ging es mir schon wieder sehr schlecht, ich hatte sehr starke Nebenwirkungen.
Zyprexa wurde auf 2,5 mg umgestellt, aber es ging mir immer schlechter, jeder Tag war schrecklich.
Ich bekam dann verschiedene Dosierungen (15mg, 10mg, 7,5mg), aber alles wurde nur noch schlimmer.
Es wurden dann andere Medikamente ausprobiert (Abilify, Amisulprid, Insidon, Zeldox)
davon ging es mir aber nur noch schlechter, ich bekam nur die Nebenwirkungen in aller Heftigkeit zu spüren. Ich lag nur noch im total abgedunkelten Schlafzimmer im Bett und wollte sterben.
Draußen war herrliches Sommerwetter, aber mir wurde übel wenn ich den blauen Himmel sah.
Die Suizidgedanken waren so stark, das ich nur noch plante, wie ich mein Leben schnell beenden könnte.
Nach mehreren Gesprächen mit meinem Arzt in der Psychiatrie, meinte er das die
Medikamente bei mir paradox wirken, ich sollte sie nicht mehr nehmen. Auch sei Zyprexa nicht richtig gewesen, da ich weder eine bipolare Störung noch eine Psychose hätte, sondern eine Depression.
Also nahm ich nichts mehr. Nachdem ich zwei Tage ausgesetzt hatte, ging es mir total
schlecht, also nahm ich wieder 2,5 mg Zyprexa. Es ging mir dadurch nicht wirklich besser, aber die Absetzsymptome waren nicht so stark. Jetzt versuchte ich nur jeden zweiten Tag 2,5 mg Zyprexa zu nehmen, was einigermaßen gut ging. Ich blieb dann vier Wochen dabei.
Danach lies ich sie ganz weg, was dann einigermaßen auszuhalten war. Nach drei Wochen ohne Zyprexa ging es mir dann wieder total schlecht, ich lag wieder den ganzen Tag im abgedunkelten Zimmer und wollte nur noch sterben. Mein Arzt sagte, das sei der Entzug, ich sollte durchhalten.
Also nahm ich weiterhin kein Zyprexa, obwohl es mir sehr schlecht ging. Ich konnte kaum noch schlafen, tobte im Bett herum und hatte schreckliche Absetzsymptome ( Herzrasen, Übelkeit, durch meinen Körper zuckten so etwas wie Stromschläge ). Mein Appetit war nicht mehr da, ich musste mich zum Essen zwingen und das war sehr wenig.
Nach weiteren drei Wochen ging es mir dann etwas besser.
Durch Zyprexa war ich impotent geworden, dies besserte sich aber und die Potenz kam langsam zurück.
Ich nehme jetzt seit elf Wochen kein Zyprexa mehr und auch keine anderen Medikamente. Es geht mir zwar nicht besonders gut, aber es wird in sehr kleinen
Schritten besser. Wahrscheinlich liegt noch ein weiter Weg vor mir, den ich aber durchstehen muss.
Ich kann nur jeden warnen Zyprexa zu nehmen, wenn die Diagnose nicht einwandfrei
feststeht, aber welcher Arzt kann das schon.
Die Gefahr eines Suizids in der Absetzphase ist sehr hoch und ich bin immer noch nicht frei davon.
Mein Gewicht reduzierte sich in diesen elf Wochen von 88 Kg auf 81 Kg, was ich als positiv empfinde.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1949 Die Nebenwirkung ist tötlich
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):81
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Depression mit Gewichtszunahme, Durst, Wesensveränderung, Derealisation, Absetzerscheinungen

nach wenigen tagen hatte ich selbstentfremdungen die vor einnahme des medikaments mir unbekannt waren, schweregefühl im körper, gewichtszunahme (5kilo), starker durst. folgeschäden: nach langsamen absetzen schwere depersonalisationen die nach monaten sich besserten, ein gefühl der selbstentfremdung und derealisation blieb aber bis heute bestehen, schwere erschöpfungszustände und ein gefühl der leere seit absetzen des medikaments ist leider auch geblieben. ebenso ein verlust einer inneren geborgenheit. keine sexuellen empfindungen mehr seit absetzen des medikaments vor drei jahren. dazu ein schwerer, ständiger kopfdruck. einnahme und absetzen haben mich schwer krank gemacht. alle symptome unter denen ich leide hatte ich zuvor nicht. grund der einnahme war eine lebenskriese die depressive tendenzen hatte und immerwieder von angstzuständen begleitet war.

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

nach wenigen tagen hatte ich selbstentfremdungen die vor einnahme des medikaments mir unbekannt waren, schweregefühl im körper, gewichtszunahme (5kilo), starker durst. folgeschäden: nach langsamen absetzen schwere depersonalisationen die nach monaten sich besserten, ein gefühl der selbstentfremdung und derealisation blieb aber bis heute bestehen, schwere erschöpfungszustände und ein gefühl der leere seit absetzen des medikaments ist leider auch geblieben. ebenso ein verlust einer inneren geborgenheit. keine sexuellen empfindungen mehr seit absetzen des medikaments vor drei jahren. dazu ein schwerer, ständiger kopfdruck. einnahme und absetzen haben mich schwer krank gemacht. alle symptome unter denen ich leide hatte ich zuvor nicht. grund der einnahme war eine lebenskriese die depressive tendenzen hatte und immerwieder von angstzuständen begleitet war.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Psychose mit Verstopfung, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Hallo an alle die eine Psychiatrie Erfahrung hinter sich haben und Zyprexa nehmen oder genommen haben und an alle die einfach neugierig sind hier was zu erfahren. Meine Geschichte wie es überhaupt zu einer Psychose bei mir gekommen ist,ist der Wahnsinn. Familiäres Mobbing war bei mir der Auslöser. Es hat mich so schwer getroffen gehabt,das ich in der Psychiatrie es nicht geschafft habe mich im Spiegel angzugucken. 4 Jahre habe ich Zyprexa genommen. In der Psychiatrie begann man mir 5mg zu geben,ich konnte den Urin nicht halten durch Verstofung hatte ich 2 Wochen keinen Stuhlgang,sodass ich starke Bauchschmerzen bekam. Am Anfang nahm ich 5mg später wollte eine Ärztin es auf 20mg erhöhen,diese Dosis nahm ich nicht,ich nahm 15mg. Ich habe alle Nebenwirkungen gehabt die Zyprexa verursacht. Ich wog 49kg bei der Einweisung. Mit Zyprexa habe ich 66kg zugenommen. Ja 66kg,ich hatte ein Gewicht von über 100kg. Als ich zuhause war, war nicht in der Lage öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen und Menschen zu begegnen war nicht möglich. Ich blieb zuhause.Erst mal war das...

Zyprexa bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaPsychose4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo an alle die eine Psychiatrie Erfahrung hinter sich haben
und Zyprexa nehmen oder genommen haben und an alle die einfach neugierig sind hier was zu erfahren.
Meine Geschichte wie es überhaupt zu einer Psychose bei mir gekommen ist,ist der Wahnsinn.
Familiäres Mobbing war bei mir der Auslöser.
Es hat mich so schwer getroffen gehabt,das ich in der Psychiatrie es nicht geschafft habe mich im Spiegel angzugucken.
4 Jahre habe ich Zyprexa genommen.
In der Psychiatrie begann man mir 5mg zu geben,ich konnte den
Urin nicht halten durch Verstofung hatte ich 2 Wochen keinen Stuhlgang,sodass ich starke Bauchschmerzen bekam.
Am Anfang nahm ich 5mg später wollte eine Ärztin es auf 20mg erhöhen,diese Dosis nahm ich nicht,ich nahm 15mg.
Ich habe alle Nebenwirkungen gehabt die Zyprexa verursacht.
Ich wog 49kg bei der Einweisung.
Mit Zyprexa habe ich 66kg zugenommen.
Ja 66kg,ich hatte ein Gewicht von über 100kg.
Als ich zuhause war, war nicht in der Lage öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen
und Menschen zu begegnen war nicht möglich.
Ich blieb zuhause.Erst mal war das gut so.
Ich nahm Zyprexa regelmäßig,wichtig ist Zyprexa immer zur gleichen Tageszeit einzunehmen.
Ich hatte so viel Heißhunger,ich aß in der Zeit so viel.
Die ärtzlichen Termine halte ich bis heute immer ein.
Ich wollte dieses Experiment immer wagen und wissen,wie es ist
wenn der Körper kein Zyprexa mehr bekommt und habe diese
Schritte gewagt,das Medikament langsam zu reduzieren.
Ich nahm 15mg Zyprexa und reduzierte es schrittweise.
Ich wollte aber wissen,wie es ist nicht mehr Zyprexa zunehmen.
Ich habe sehr lange überlegt,ob ich es überhaupt tue,ich wollte
und ich tat es.
Ich fühle mich so gut, das ich Luftsprünge machen könnte.
Ich habe sehr viel abgenommen,und an Lebensqualität hinzugewonnen.
Wollt Ihr wissen wie?
Ich verrate es.
Jeden Tag habe ich Sport gemacht zuhause auch mit einem Gewicht von über 100kg,ich konnte in kein Fitness Studio gehen,das ging alles nicht.
Ich fing mit 10 Minuten an pro Tag.
Ich war so unbeweglich,das jede Bewegung schmerzte,ich kam mit den Armen nicht auf den Boden.
Das laufen auf Stelle oh mit 15 mg Zyprexa Einnahme.
Ich überlegte wie komme ich aus all diesem Elend raus.
Ich konnte Menschen nicht ansehen,konnte nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren.
Es ging nichts.
Wo ist das Leben geblieben,das ich so sehr liebe?
Ich habe einen Beruf im sozialen Bereich mir ausgesucht,den ich liebe.
Bis vor der Psychose habe ich mich um Kinder gekümmert.
Ich hatte nichts und niemanden,der da war in diesen Momenten
des Zusammenbruchs.
Aber ich kenne die Liebe.
Ich habe an alle Kinder gedacht die ich betreut habe,mit denen ich so viel Freude erlebt habe,den Gedanken das es keine Liebe mehr unter den Mitmenschen gibt diesen Gedanken habe ich nie
akzeptiert.
Irgenwas gibt es doch da draußen,das noch schön ist.
Ich habe immer den großen Wunsch gehabt einen Mann zu finden der Liebe für eine Frau empfindet und mit ihm ein Kind zu bekommen.
Familär gab es weder den Typ Mann der Frau liebt,noch Frau den Mann liebt.
Als der Tag kam wo ich Zyprexa dann absetzte,fing ich an zu frieren,hatte kaum Appetit,schlafen ging nicht,aber es tat sich was im Gehirn,das bemerkte ich.
Ich gab alles es auszuhalten,nahm Decken,Kopfkissen,schaltete die Heizung ein.
Ich habe geschworen das halte ich aus.
Nach 1Woche war der Entzug vorüber.
Ich kam mir wirklich vor als sei es ein Drogenentzug,schließlich habe ich dem Gehirn von mir etwas nicht mehr gegeben,was es 4 Jahre bekommen hat.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Schizoaffektive Psychose mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Muskelzuckungen, Dyskinesie, Libidoverlust, Wesensveränderung, Malignes neuroleptisches Syndrom, Absetzerscheinungen

Innerhalb von 2 Monaten 15kg zugenommen. Ausgangsgewicht 50kg. Unstillbarer Appetit auf Kohlenhydrate. Extreme Müdigkeit, Muskelzuckungen, Parkinsonsymptome, seelische Verflachung (wie "Zombiefiziert"), Gefühl von ständiger Reizüberflutung (Tageslicht zu grell), Libidoverlust, Allgemeiner Gefühlsverlust (Konnte mich nicht mehr freuen, nicht trauern, nicht mehr über was lachen was eigendlich lustig ist. War vor der Einnahme verliebt, das Gefühl von Verliebtsein verschwand unter der Einnahme völlig, kam nach dem Absetzen wieder) Augenprobleme (scharfes Sehen nur noch mit Willensanstrengung möglich) Nach 2 1/2 Monaten hohes Fieber, Muskeltonus stark erhöht, Rückenmuskeln steif wie ein Brett, Tremor, Kopfschmerzen, Gefühl wie in eine Steckdose zu fassen. Malinges neuroleptisches Syndrom festgestellt, musste sofort absetzen, Lebensgefahr. Nach dem Absetzen extreme Schlaflosigkeit über drei Wochen, hab nur noch rumgelegen und gedöst und der Schlaf kam erst allmälig wieder. Erbrechen, Blutdruckschwankungen, Fieberschübe, Schwäche, Konzentrationsstörungen. Extreme Kopfschmerzen,...

Zyprexa bei Schizoaffektive Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaSchizoaffektive Psychose81 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Innerhalb von 2 Monaten 15kg zugenommen. Ausgangsgewicht 50kg. Unstillbarer Appetit auf Kohlenhydrate.
Extreme Müdigkeit, Muskelzuckungen, Parkinsonsymptome, seelische Verflachung (wie "Zombiefiziert"), Gefühl von ständiger Reizüberflutung (Tageslicht zu grell), Libidoverlust, Allgemeiner Gefühlsverlust (Konnte mich nicht mehr freuen, nicht trauern, nicht mehr über was lachen was eigendlich lustig ist. War vor der Einnahme verliebt, das Gefühl von Verliebtsein verschwand unter der Einnahme völlig, kam nach dem Absetzen wieder) Augenprobleme (scharfes Sehen nur noch mit Willensanstrengung möglich)
Nach 2 1/2 Monaten hohes Fieber, Muskeltonus stark erhöht, Rückenmuskeln steif wie ein Brett, Tremor, Kopfschmerzen, Gefühl wie in eine Steckdose zu fassen. Malinges neuroleptisches Syndrom festgestellt, musste sofort absetzen, Lebensgefahr.
Nach dem Absetzen extreme Schlaflosigkeit über drei Wochen, hab nur noch rumgelegen und gedöst und der Schlaf kam erst allmälig wieder. Erbrechen, Blutdruckschwankungen, Fieberschübe, Schwäche, Konzentrationsstörungen. Extreme Kopfschmerzen, Tinitus wie Bahnhofshalle, Fürchterliche Parkinsonsymptomatik. Extreme Angst, die sich anfühlte, als wäre sie rein körperlich und hätte mit der Psyche nichts zu tun (Zitat: "Ich hab grauenvolle Angst aber die Stimmung ist eigendlich ganz ok") Gefühl als läge das Hirn auf einem Grill (Schädelbrummen) Das Gefühl für mich selber war aber schnell wieder da, zum Glück.
Absetzsymptomatik wie Heroinentzug, nur schlimmer und länger. Wurde erst nach einem halben Jahr langsam besser. Angstattacken, innere Unruhe, Extreme Schwäche. Ärztin sagte was von Psychischer Erschöpfung.
Jetzt nach 1 1/2 Jahren bin ich weitgehend wiederhergestellt. Restdepression, auch ausgelöst durch schwierige soziale Situation. Die Psychose, die ich vor der Einnahme hatte, die 7 Tage dauerte und durch eine Medikamentenunverträglichkeit auf Antibiotika entstanden war, ich nicht wiedergekommen. Bin seid einem halben Jahr in Psychotherapeutischer Behandlung wegen PTBS.
Leichte Parkinsonsymptomatik und Tinitus bei Aufregung ist übriggeblieben und geht hoffendlich auch noch weg.
Alles in allem war Zyprexa das schlimmste, was mir im Leben je passiert ist.
Die Psychose ging damals übrigens nach der Einnahme von einer (!) Tavor schon weg. Hab erstmal fast 4 Tage mehr oder weniger nur geschlafen und war nach Aussage von Freunden und eigener Einschätzung danach wieder klar im Kopf. (Mangelnde Krankheitseinsicht bei allen Beteiligten!? *bissel Ironie am Rande*) Trotzdem wurde Zyprexa aufdosiert auf 20mg/Tag, was bei meinem Körpergewicht völlig überdosiert war. Laut Psychiater bräuchte ich "den Schutz".
Seid damals bin ich bis auf fünfmonatige Einnahme von hochdosiertem Johanniskraut medikamentenfrei und komme klar. Lebensqualität tendenz steigend.
Alles in allem bin ich heilfroh, das überlebt zu haben. Hat manchmal nicht viel gefehlt.

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Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung ist tötlich
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für bipolare Störung mit Absetzerscheinungen

Ich leide seit meinem achtzehnten Lebensjahr an einer bipolaren Störung, bei der sich alle 5-7 Jahre die Manie zu einer Psychose steigert, die dann stationär behandelt werden muss. Bei meinem ersten Krankenhausaufenthalt ist die Psychose noch mit Haldol behandelt worden, was ich damals als äußerst unangenehm empfunden habe. Dagegen empfinde ich die Behandlung mit Zyprexa als großen Fortschritt. Ich habe durch das Medikament praktisch keine Nebenwirkungen, selbst die Gewichtszunahme bewegt sich im normalen Bereich. Mal hab ich 5 Kilo mehr drauf, die ich aber durch normalen Sport auch wieder los werde. Als besonders positiv gegenüber früheren Medikationen (Neuroleptika/Antidepressiva-Kombination) empfinde ich auch, dass Zyprexa bei mir überhaupt nicht die Libido beeinflusst. Die Stimmung bewegt sich bei mir meistens im mittleren Bereich, keine Depressionen, allerdings auch selten wirkliche Ausgelassenheit. Ist so ok für mich. Das einzige, was man wissen muss und auch unter allen Umständen beachten sollte: Die wirklich starken Absetzerscheinungen. Einmal habe ich Zyprexa von...

Zyprexa bei bipolare Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Zyprexabipolare Störung7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide seit meinem achtzehnten Lebensjahr an einer bipolaren Störung, bei der sich alle 5-7 Jahre die Manie zu einer Psychose steigert, die dann stationär behandelt werden muss. Bei meinem ersten Krankenhausaufenthalt ist die Psychose noch mit Haldol behandelt worden, was ich damals als äußerst unangenehm empfunden habe.
Dagegen empfinde ich die Behandlung mit Zyprexa als großen Fortschritt. Ich habe durch das Medikament praktisch keine Nebenwirkungen, selbst die Gewichtszunahme bewegt sich im normalen Bereich. Mal hab ich 5 Kilo mehr drauf, die ich aber durch normalen Sport auch wieder los werde.
Als besonders positiv gegenüber früheren Medikationen (Neuroleptika/Antidepressiva-Kombination) empfinde ich auch, dass Zyprexa bei mir überhaupt nicht die Libido beeinflusst.
Die Stimmung bewegt sich bei mir meistens im mittleren Bereich, keine Depressionen, allerdings auch selten wirkliche Ausgelassenheit. Ist so ok für mich.
Das einzige, was man wissen muss und auch unter allen Umständen beachten sollte: Die wirklich starken Absetzerscheinungen. Einmal habe ich Zyprexa von 5mg auf 0 reduziert und die Absetzerscheinungen waren sehr, sehr stark. (starkes schwitzen, Verspannungen im Rücken, die zunächst als Bandscheibenvorfall diagnostiziert wurden, sofortiges einsetzen der Manie)
Für mich und mein Krankheitsbild ist Zyprexa offensichtlich das richtige Medikament, ermöglicht es mir nun schon seit Jahren ein normales Leben zu führen, sowohl was die Arbeit, als auch was Beziehungen angeht.

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Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 
Größe (cm):196 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Depressionen mit Blutdruckanstieg, Empfindungsstörungen, Impotenz, Suizidgedanken, Absetzerscheinungen

Nehme 2,5 mg,vorher 5 mg Versuche seit wochen Zyprexa abzusetzen, es ist die Hölle. Habe immer noch starke Nebenwirkungen :Mißempfindungen, Hoher Blutdruck, Impotenz, Suizidgedanken. Mein Arzt sagte das Zyprexa nicht abhängig macht, aber die Entzugserscheinungen sind sehr stark.Mein Arzt will mich jetzt durch Psychotherapie beim Absetzen unterstützen.

Zyprexa bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepressionen18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme 2,5 mg,vorher 5 mg Versuche seit wochen Zyprexa abzusetzen, es ist die Hölle. Habe immer noch starke Nebenwirkungen :Mißempfindungen, Hoher Blutdruck,
Impotenz, Suizidgedanken.
Mein Arzt sagte das Zyprexa nicht abhängig macht, aber die Entzugserscheinungen
sind sehr stark.Mein Arzt will mich jetzt durch Psychotherapie beim Absetzen
unterstützen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1949 Die Nebenwirkung ist tötlich
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für schizophrenie mit Entzugserscheinungen

ich hatte massivste absetzerscheinungen, die ich eigentlich nur mit nem heroin-entzug vergleichen kann... schüttelfrost übelkeit erbrechen und danach totale seelische leere... anschließend monatelange schlafstörungen die erst nach ca 1 jahr weggingen

Zyprexa bei schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Zyprexaschizophrenie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich hatte massivste absetzerscheinungen, die ich eigentlich nur mit nem heroin-entzug vergleichen kann... schüttelfrost übelkeit erbrechen und danach totale seelische leere... anschließend monatelange schlafstörungen die erst nach ca 1 jahr weggingen

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Borderline mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Hitzewallungen, Absetzerscheinungen

ich war wegen massiven mobbings in eine klinik eingewiesen worden....und man stellte auch fest das alte traumatas zum vorschein kam u ich mit mehreren suizidversuchen ein ende bereiten wollte.....bekam vom meinem arzt zyprexa....man oh man...das war die hölle....kam mir vor wie in zombie...war nur müde..nicht aufnahmefähig...und schottete mich ab...nahm dann ca. 60 kilo zu(vorher wog ich va.69 kilo...dank zyprexa dann 129 kilo)...kam mir vor wie ein walfisch..unbeweglich, schwitzig u.u..... fühlte mich nicht mehr wohl...dazu bekam ich massive magen u darmprobleme.. schwindel u erbrechen....na super dachte ich...das ist ja voll daneben...das soll dir helfen?? nee nee...setze es wieder ab..und dann war´s ja noch schlimmer...aber da mußte ich durch....nahm die 60 kilo wieder schritt für schritt ab*gott sei dank*...hätte beinahe meine beziehung gekillt da ja auch die libido völlig aussetzt...und die geht wohl zur einer beziehung dazu...ich will / würde dieses medikanment nie wieder nehmen..nee nee....das ist nicht der erfolg den man erhofft...sondern nur ein medikament...was einen...

Zyprexa bei Borderline

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaBorderline-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich war wegen massiven mobbings in eine klinik eingewiesen worden....und man stellte auch fest das alte traumatas zum vorschein kam u ich mit mehreren suizidversuchen ein ende bereiten wollte.....bekam vom meinem arzt zyprexa....man oh man...das war die hölle....kam mir vor wie in zombie...war nur müde..nicht aufnahmefähig...und schottete mich ab...nahm dann ca. 60 kilo zu(vorher wog ich va.69 kilo...dank zyprexa dann 129 kilo)...kam mir vor wie ein walfisch..unbeweglich, schwitzig u.u..... fühlte mich nicht mehr wohl...dazu bekam ich massive magen u darmprobleme.. schwindel u erbrechen....na super dachte ich...das ist ja voll daneben...das soll dir helfen?? nee nee...setze es wieder ab..und dann war´s ja noch schlimmer...aber da mußte ich durch....nahm die 60 kilo wieder schritt für schritt ab*gott sei dank*...hätte beinahe meine beziehung gekillt da ja auch die libido völlig aussetzt...und die geht wohl zur einer beziehung dazu...ich will / würde dieses medikanment nie wieder nehmen..nee nee....das ist nicht der erfolg den man erhofft...sondern nur ein medikament...was einen lahm legt...und man nicht mehr herr über sich selbst ist....auch ärzte sollten darüber nachdenken dieses medikament nicht mehr zu verordnen*

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):89
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Depression mit Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Ich schreibe meine (bisherigen) Erfahrungen mit Zyprexa nieder, damit ein anderer sich evtl. rechtzeitig Gedanken machen kann, ob er dieses Medikament wirklich nehmen möchte. Auch wäre ich dankbar über jede Form der Rückmeldung, ob es ähnliche Erfahrungen gibt bzw. mit was ich noch rechnen muss beim meinem nun dritten (...) Versuch, von Zyprexa weg zu kommen. Vor genau drei Jahren bin ich wegen einer schweren Depression in stationäre Behandlung gekommen. Auf der Depressionsstation war es üblich, allen Patienten neben einem Antidepressivum auch ein Neuroleptikum zu verabreichen. Da ich durch die Erschöpfungsdepression nicht mehr zu Ruhe und Schlaf fand, wurde mir Zyprexa verordnet. Ich habe tatsächlich zwei Wochen dagegen gekämpft, ein NL einzunehmen, weil ich doch keine Psychose hatte, habe dann aber, da ich trotz schützenden Umfeldes nicht zur Ruhe kam, klein beigegeben. Zu Trevilor wurde dann 7,5 mg Zyprexa gegeben und ich will nicht leugnen, dass der Gedankenstop (wir Depressiven grübeln ja viel und im Kreis herum) und der gesicherte Schlaf nicht herrlich waren! Ich kann bei...

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich schreibe meine (bisherigen) Erfahrungen mit Zyprexa nieder, damit ein anderer sich evtl. rechtzeitig Gedanken machen kann, ob er dieses Medikament wirklich nehmen möchte. Auch wäre ich dankbar über jede Form der Rückmeldung, ob es ähnliche Erfahrungen gibt bzw. mit was ich noch rechnen muss beim meinem nun dritten (...) Versuch, von Zyprexa weg zu kommen.
Vor genau drei Jahren bin ich wegen einer schweren Depression in stationäre Behandlung gekommen. Auf der Depressionsstation war es üblich, allen Patienten neben einem Antidepressivum auch ein Neuroleptikum zu verabreichen. Da ich durch die Erschöpfungsdepression nicht mehr zu Ruhe und Schlaf fand, wurde mir Zyprexa verordnet. Ich habe tatsächlich zwei Wochen dagegen gekämpft, ein NL einzunehmen, weil ich doch keine Psychose hatte, habe dann aber, da ich trotz schützenden Umfeldes nicht zur Ruhe kam, klein beigegeben.
Zu Trevilor wurde dann 7,5 mg Zyprexa gegeben und ich will nicht leugnen, dass der Gedankenstop (wir Depressiven grübeln ja viel und im Kreis herum) und der gesicherte Schlaf nicht herrlich waren!
Ich kann bei der Einnahme - abgesehen von einer Gewichtszunahme von 12 Kg - über keine Nebenwirkungen berichten, auch das Sexualität, für den ein oder anderen ja wichtig, fand statt.
Nach der Entlassung aus der Klinik wurde die Gabe auf 5 mg gesenkt, jedoch bis Juni 2010 beibehalten (ich hatte durch Umzug mit Hauskauf, Job- und Ortswechsel viel um die Ohren, so dass die Psychiaterin mir den Schutz weiter erhalten wollte). Da ich allem Stress gut begegnet war, wurde einvernehmlich beschlossen, das Medikament abzusetzen (Antidepressivum soll bis auf Weiteres erhalten bleiben). Nach - aus heutiger Sicht - schlechtem Rat der Ärzin erfolgte dies über 5 Tage Runtersetzen auf 2,5 mg, dann Weglassen. Nach zwei Tagen reagierte ich mit heftigen Kopf- und Nackenschmerzen (als säße ein Stein dort im Rücken) und Erbrechen bis-zum-geht-nicht-mehr. Ich ging aber zunächst von einem Virus aus. Die Übelkeit schwand allerdings in den folgenden Wochen nie ganz, ich musste auch bei der Arbeit wiederholt erbrechen. In den kommenden drei Wochen verschlechterte sich meine Stimmung so dermaßen, dass ich düstere Gedanken hatte (auch zum Thema Suizid), wie während meines Klinikaufenthaltes nicht. Nach einem knappen Monat setzten Angstzustände ein, zeitgleich blieb ich drei Tage und Nächte in Folge ohne jeglichen Schlaf. Zwar kam dann stundenweise der Schlaf wieder, meine Allgemeinzustand war aber inzwischen so labil, dass ich Zyprexa nach Absprache mit der Ärztin (sie räumte ein, dass möglicherweise zu schnell herunter dosiert wurde) mit 2,5 mg wieder ansetzte. Es war ein unglaubliches Gefühl, dass nach nur einer (!) Tablette die Absetzsymptome SOFORT weg waren.
In dieser Zeit wurde bei einer Routineuntersuchung hoher Blutdruck festgestellt und auf mein Gewicht (damals vom Höchststand unter Zyprexa - 94kg! auf 1,70m - auf 87 runtergehungert, ein echter Kampf) zurück geführt. Ich bekam also jetzt auch ein blutdrucksenkendes Medikament, habe mir aber nichts weiter dabei gedacht.
Ich wollte nun beim nächsten Absetzversuch alles besser machen und habe nach einem Monat mit 2,5 mg Zyprexa die eigentlich nicht zum Teilen geeignete Tablette mit zunächst 3/4, dann eine Halbe, folgend eine Vierteltablette eingenommen, zum Schluss sogar lediglich eine 1/6; diese Stufen führte ich jeweils 14 Tage durch. Ich bemerkte, wie der Schutz, die Dämmung allmählich schwand, der Schlaf war weiterhin geregelt und tief.
Anfang Dezember 2010 ließ ich dann dieses 1/6 weg und reagierte abermals nach zwei Tagen mit zweitägigem Erbrechen mit solchen Kopfschmerzen, dass ich mehrfach gleich zwei Paracetamol einnahm. Dieses hielt die Übelkeit "nur" etwa acht Tage an. Die Gedanken jedoch wurden abermals so schwarz, dass ich vor lauter Verzweiflung laut geweint, ja fast gejault habe. Da der Medikamentenspiegel dieses Mal nicht so hoch war, setzen auch die Angstzustände und der Schlafentzug (nach zwei Wochen nach dem Absetzen) eher ein. Auch dieses Mal habe ich kapituliert und wieder auf Zyprexa zurück gegriffen.
Seit der Gabe des blutdrucksenkenden Medikamentes kontrolliere ich zweimal täglich die Werte und stellte fest, dass prompt nach Wiedereinnahme von Zyprexa die Kurve des Blutdruckes steil nach oben ging, so dass ich nach einer Woche auf 2,5 mg diese bereits wieder auf eine halbe Tablette reduziert habe und nun wie beim ersten Versuch auf 1/4, dann 1/6 gehend werde.
Und für die dann folgende Zeit brauche ich Euch, Euren Rat und Eure Erfahrung: Mit welcher Zeitdauer der Absetzsymptome muss ich denn wohl schlimmstenfalls rechnen? Es würde mir ungemein das Durchstehen erleichtern, wenn ich weiß, dass auch andere dies bereits geschafft haben! Ich habe bereits darüber nachgedacht, mich, wenn es gar nicht anders geht, wieder einweisen zu lassen, bis das Gröbste vorbei ist. In meiner Not habe ich zudembereits an Lilly Pharma gemailt, von dortiger Seite will man sich Anfang 2011 bei mir melden.
Ich möchte endlich frei von dieser Pille leben, mich als Herr in meinem Kopf fühlen (und endlich auch Gewicht und blutdrucksenkendes Medikament ablegen). Hilfe!!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Depressionen, Angststörungen, Zwangsgedanken, Borderline-Störung mit Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen

Von Cymbalta 60mg bin ich sehr begeistert, habe seid 12 Jahren schwere Angstzustände, Deppresionen und etliche andere Medis hinter mir und mit diesem Medikament waren sie nach cä. 4 Wochen wie weggeblasen. Nebenwirkungen am Anfang nur durchfall die ersten Tage, aber ansonsten nichts. Nur gegen meine agresseiven Zwangsgedanken/ Zwangsinpulse helfen sie leider auch nicht. Zyprexa helfen mir bei den Zwangsgedanken/Zwangsinpulsen leider auch nicht. Finde Zyprexa helfen für Unruhezustände und Stimmungsstabilisator recht gut sind für mich auch gut verträglich, nur mit einer sehr belastenden Nebenwirkung für mich. Habe mit Zyprexa in 1 Jahr sage und schreibe 23Kilo zugenohmen, trotz Sport und wenig Essen ist es unmöglich die Kilos runterzuschlagen, im gegenteil habe dann noch zugenohmen. Das hilft ja dann auch nicht zur innernen Zufriendenheit bei, wenn man so viel zunimmt. Dann wurde vor kurzen bei mir noch Diabetes Typ 2 festgestellt. Laut Ärzten angeblich kein Zusammenhang obwohl es Backungsbeilage steht. Zyprexa abzusetzten ist auch nicht so einfach innerliches Zittern,...

Zyprexa bei Zwangsgedanken, Borderline-Störung; Cymbalta bei Depressionen, Angststörungen, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaZwangsgedanken, Borderline-Störung1 Jahre
CymbaltaDepressionen, Angststörungen, Zwangsgedanken10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Von Cymbalta 60mg bin ich sehr begeistert, habe seid 12 Jahren schwere Angstzustände, Deppresionen und etliche andere Medis hinter mir und mit diesem Medikament waren sie nach cä. 4 Wochen wie weggeblasen. Nebenwirkungen am Anfang nur durchfall die ersten Tage, aber ansonsten nichts. Nur gegen meine agresseiven Zwangsgedanken/ Zwangsinpulse helfen sie leider auch nicht.

Zyprexa helfen mir bei den Zwangsgedanken/Zwangsinpulsen leider auch nicht.
Finde Zyprexa helfen für Unruhezustände und Stimmungsstabilisator recht gut sind für mich auch gut verträglich, nur mit einer sehr belastenden Nebenwirkung für mich. Habe mit Zyprexa in 1 Jahr sage und schreibe 23Kilo zugenohmen, trotz Sport und wenig Essen ist es unmöglich die Kilos runterzuschlagen, im gegenteil habe dann noch zugenohmen. Das hilft ja dann auch nicht zur innernen Zufriendenheit bei, wenn man so viel zunimmt. Dann wurde vor kurzen bei mir noch Diabetes Typ 2 festgestellt. Laut Ärzten angeblich kein Zusammenhang obwohl es Backungsbeilage steht. Zyprexa abzusetzten ist auch nicht so einfach innerliches Zittern, Schlaflosigkeit, Unruhe.
Wer nicht unnötig etliche Kilos draufhaben will und noch vielleicht Diabetes haben will, den kann ich nur abraten! Zyprexa ist für mich ein Teufelzeug! Sehr zu empfehlen für Magersüchtige!

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Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cymbalta
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin, Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für vermeintliche depression mit Gleichgültigkeit, Absetzerscheinungen

Ich bin mit dem Medikament Zyprexa zwangsbehandelt worden. Die folgen waren völlige Gleichgültigkeit gegenüber der psychiatrischen Inhaftierung und die Bereitschaft alles so hinzunehmen und zu glauben was einem von Seiten der so genannten Fachärzte eingeredet wird. Nach einer Woche Gefangenschaft in der geschlossenen Psychiatrie war ich dann nicht mehr in der Lage selbst nach Verlegung in den offenen Bereich aus eigener Kraft die Klinik zu verlassen. Nach meinen Erfahrungen in der Klinik ist der einzige Effekt dieses Medikamentes einen Menschen willenlos und dadurch manipulierbar zu machen und ruhig zu stellen. nachdem ich aus der Klinik nach einem Monat entlassen wurde machte ich einige Versuche das Medikament abzusetzen was schlimmste Panikattacken zur Folge hatte. Schliesslich schaffte ich es doch das Medikament abzusetzen. Mit den spätfolgen hatte ich noch länger zu kämpfen und es dauerte fast ein Jahr bis die hemmende Wirkung auf meine Denkprozesse grösstenteils aufgehoben war. Allerdings merke ich einen leichten rückgang meiner intellektuellen Fähigkeiten und befürchte, dass...

Zyprexa bei vermeintliche depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Zyprexavermeintliche depression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin mit dem Medikament Zyprexa zwangsbehandelt worden. Die folgen waren völlige Gleichgültigkeit gegenüber der psychiatrischen Inhaftierung und die Bereitschaft alles so hinzunehmen und zu glauben was einem von Seiten der so genannten Fachärzte eingeredet wird. Nach einer Woche Gefangenschaft in der geschlossenen Psychiatrie war ich dann nicht mehr in der Lage selbst nach Verlegung in den offenen Bereich aus eigener Kraft die Klinik zu verlassen. Nach meinen Erfahrungen in der Klinik ist der einzige Effekt dieses Medikamentes einen Menschen willenlos und dadurch manipulierbar zu machen und ruhig zu stellen. nachdem ich aus der Klinik nach einem Monat entlassen wurde machte ich einige Versuche das Medikament abzusetzen was schlimmste Panikattacken zur Folge hatte. Schliesslich schaffte ich es doch das Medikament abzusetzen. Mit den spätfolgen hatte ich noch länger zu kämpfen und es dauerte fast ein Jahr bis die hemmende Wirkung auf meine Denkprozesse grösstenteils aufgehoben war. Allerdings merke ich einen leichten rückgang meiner intellektuellen Fähigkeiten und befürchte, dass dies ein dauerhafter Schsden bleiben wird. Ich kann nur jedem dringend davor abraten dieses Medikament einzunehmen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Depression mit Appetitsteigerung, Schwindel, Libidoverlust, Benommenheit, Dyskinesie, Muskelzuckungen, Durchfall, Absetzerscheinungen

Ich nehme Zyprexa seit September 2010. Ich bekam das Medikament in der geschlossenen Psychiatrie. Zu Beginn der Behandlung hatte ich Schwindel und großen Apettit. Ich hatte ein ständiges Hungergefühl und wurde überhaupt nicht mehr satt. Meine Anfangsdosis waren 10 mg/Tag. Ein Jahr später, im Sommer 2011, versuchte ich erstmals Zyprexa auszuschleichen aufgrund von Nebenwirkungen. Ich war total betäubt, hatte gar keine Gefühle mehr und totalen Libidoverlust. Ich reduzierte langsam, von 10 mg auf 7,5 mg, 5 mg, 2,5 mg, jeweils 1 Monat und anschließend setzte ich Zyprexa ganz ab. Anfangs liefs ja noch gut, aber als ich bei 2,5 mg war, fühlte ich mich Hunde elend. Ich hatte beim Einschlafen und Aufwachen starke Krämpfe, beim Einschlafen sogar Atemkrämpfe und beim Aufwachen Dyskinesien. Das waren krampfartige Zuckungen im ganzen Körper, die ich nicht kontrollieren konnte. Weiter hatte ich Schlafstörungen und Durchfall. Als ich Zyprexa von 2,5 mg ganz abgesetzt habe, was ich wohl zu schnell gemacht habe, kam noch Atemnot hinzu. Mein Bauch war dermaßen aufgeblasen, dass ich nicht mehr...

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Zyprexa seit September 2010. Ich bekam das Medikament in der geschlossenen Psychiatrie. Zu Beginn der Behandlung hatte ich Schwindel und großen Apettit. Ich hatte ein ständiges Hungergefühl und wurde überhaupt nicht mehr satt. Meine Anfangsdosis waren 10 mg/Tag. Ein Jahr später, im Sommer 2011, versuchte ich erstmals Zyprexa auszuschleichen aufgrund von Nebenwirkungen. Ich war total betäubt, hatte gar keine Gefühle mehr und totalen Libidoverlust. Ich reduzierte langsam, von 10 mg auf 7,5 mg, 5 mg, 2,5 mg, jeweils 1 Monat und anschließend setzte ich Zyprexa ganz ab. Anfangs liefs ja noch gut, aber als ich bei 2,5 mg war, fühlte ich mich Hunde elend. Ich hatte beim Einschlafen und Aufwachen starke Krämpfe, beim Einschlafen sogar Atemkrämpfe und beim Aufwachen Dyskinesien. Das waren krampfartige Zuckungen im ganzen Körper, die ich nicht kontrollieren konnte. Weiter hatte ich Schlafstörungen und Durchfall. Als ich Zyprexa von 2,5 mg ganz abgesetzt habe, was ich wohl zu schnell gemacht habe, kam noch Atemnot hinzu. Mein Bauch war dermaßen aufgeblasen, dass ich nicht mehr richtig Luft bekam. Von den Absetzsymtomen ging es mir dermaßen schlecht, dass ich schwer depressiv wurde und Suizidgedanken hatte. Wg. der Atemnot musste ich sogar den Notarzt rufen.

Daraufhin habe ich Zyprexa wieder genommen auf Anraten eines Psychiaters in der Uniklinik und solange gesteigert, bis die Absetzsymtome weg waren. Am hartnäckigsten waren die Dyskinesien. Das Ergebnis war, dass ich am Ende 15 mg Zyprexa nehmen musste, nicht nur 10 mg wie zuvor. Ich habe 2011 2x versucht, Zyprexa abzusetzen, mit den gleichen schwerwiegenden Absetzsymtomen.

Im September 2012 musste ich zum Alkoholentzug in die Klinik und habe dort das Zyprexa von 15 mg auf 5 mg/Tag reduzieren lassen. Das ging noch einigermaßen gut, d.h. ich hatte über 6 Wochen lang Durchfälle. Ich ließ beim Hausarzt eine Stuhlprobe untersuchen, um eine andere Ursache für den Durchfall auszuschließen.
Im Dezember 2012 reduzierte ich weiter auf 2,5 mg und hatte wieder beim Einschlafen und Aufwachen sehr starke Krämpfe, Zuckungen, im ganzen Körper und teilweise sogar im Gesicht, das waren Dyskinesien und wieder Durchfall. Die Krämpfe waren unkontrollierbar und wurden erst besser, als ich aus dem Bett aufgestanden bin und Gymnastik gemacht habe. Weg waren die Dyskinesien erst nach dem Frühstück. Daraufhin steigerte ich ich wieder bis auf 15 mg. Das Ergebnis war, dass ich immer noch leichte Krämpfe beim Einschlafen und Aufwachen hatte. Beim Aufwachen waren die Krämpfe schlimmer und dauerten länger, als beim Einschlafen.

Am 18.01.2013 versuchte ich es erneut und habe wieder reduziert auf 5 mg. Die Krämpfe hatte ich unverändert. Gestern reduzierte ich weiter auf 2,5 mg und nahm auf Empfehlung des Apothekers 400 mg Magnesium pro Tag. Das hat mir geholfen, die Krämpfe wurden besser, aber frei davon bin ich natürlich nicht. Durchfall habe ich nach wie vor. Ich habe große Angst davor, dass die Dyskinesien noch schlimmer werden, da ich ja erst gestern auf 2,5 mg reduziert hatte. Seit ich auf 2,5 mg reduziert habe, habe ich auch Schlafprobleme, schlafe schwer ein und wache alle 2 Std. auf.

Ich erzählte meinem Psychiater von der Uniklinik von den Dyskinesien, dieser war völlig ratlos und sagte, ich bin die erste Patientin, die so etwas berichtet.

Ich reduziere das Zyprexa erst weiter nach frühestens 2-3 Monaten, vorausgesetzt, ich habe keine Absetzsymtome mehr. Dann versuche ich, die 2,5 mg mit dem Küchenmesser zu halbieren auf 1,25 mg.

Ich wollt, ich hätte das Teufelszeugs nie bekommen. Den Psychiater, der mir das im Krankenhaus (geschlossene Psychiatrie) ursprünglich wegen eines Traumas gab, würde ich am liebsten verklagen.

Das Zyprexa hat mich total betäubt, ich hatte gar keine Gefühle mehr, auch keine Positiven. Meine Libido ging auch verloren und meine Orgasmusfähigkeit. Ich fühlte mich innerlich total leer. Ich kann nur jeden davor warnen. Heute habe ich 25 kg Übergewicht von dem Zeugs.

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Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):97
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für absetzen akuten schwindel im ganzen körper mit Absetzerscheinungen, Schwindel, Übelkeit, Juckreiz, Denkstörungen

Hallo ich habe zyprexa abgesetzt und durchaus die höllenfahrt meinen lebens mitgemacht.Nebenwirkungen ohne ende.jeden tag wäre ich bereit gewesen die zyprexa wieder zu nehmen damit ich diese gemeinen nebenwirkungen nicht habe.Ich habe aber das geschafft was ich nie geglaubt habe da ich 4-5 anläufe gebraucht habe.jetzt schlucke ich seit ca 5-6 wochen kein zyprexa mehr.es geht berg auf,aber so richtig gut fühle ich mich auch nicht.mein gehirn arbeitet wie verückt,und das finde ich sehr unangenehm.Aber das ist nicht mein problem.nach ca 2 wochen nach dem absetzten habe ich so ein schlimmen schwindel bekommen der vom fuß bis zum hals im ganzen körper ging.und nur ein wenig im kopf.ich war zu nichts mehr in der lage.ich bin von arzt zu arzt gelaufen keiner hat mir geholfen,sie sagten dafür gibt es nichts.das wollte ich nicht glauben und bin in die apotheke gegangen und siehe da es gibt doch was dafür.ich habe den neurologen gewechselt und ihn gesagt das es dafür was gibt und ich es gerne haben möchte.und er verschrieb mir vertigo-neogama.ich nahm die tablette und ca eine halbe...

zypexa bei absetzen akuten schwindel im ganzen körper

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
zypexaabsetzen akuten schwindel im ganzen körper-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo

ich habe zyprexa abgesetzt und durchaus die höllenfahrt meinen lebens mitgemacht.Nebenwirkungen ohne ende.jeden tag wäre ich bereit gewesen die zyprexa wieder zu nehmen damit ich diese gemeinen nebenwirkungen nicht habe.Ich habe aber das geschafft was ich nie geglaubt habe da ich 4-5 anläufe gebraucht habe.jetzt schlucke ich seit ca 5-6 wochen kein zyprexa mehr.es geht berg auf,aber so richtig gut fühle ich mich auch nicht.mein gehirn arbeitet wie verückt,und das finde ich sehr unangenehm.Aber das ist nicht mein problem.nach ca 2 wochen nach dem absetzten habe ich so ein schlimmen schwindel bekommen der vom fuß bis zum hals im ganzen körper ging.und nur ein wenig im kopf.ich war zu nichts mehr in der lage.ich bin von arzt zu arzt gelaufen keiner hat mir geholfen,sie sagten dafür gibt es nichts.das wollte ich nicht glauben und bin in die apotheke gegangen und siehe da es gibt doch was dafür.ich habe den neurologen gewechselt und ihn gesagt das es dafür was gibt und ich es gerne haben möchte.und er verschrieb mir vertigo-neogama.ich nahm die tablette und ca eine halbe stunde später war der schwindel fast restlos weg.ich war wieder in der lage sachen zu erledigen.dann aufeinmal bekomme ich den schwindel akut in den kopf mit übelkeit und juckreiz und akute denkstörungen,absolute müdigkeit den ganzen tag..jetzt bin ich davon ausgegangen das der schwindel von der tablette kommt,und habe sie abgesetzt.der schwindel von fuß bis hals ist restlos weg.nur im kopf finde ich ist er akut. die übelkeit ist auch weniger geworden.gegen den juckreiz habe ich cetirizin bekommen,und es hilft.müdigkeit ist auch weniger oder fast restlos weg.jetzt meine frage wie bekomme ich den schwindel im kopf weg? oder wie lange muss ich noch durchhalten bis er von selbst weg geht?oder welches medikament könnte helfen?ich würde mich über jede antwort freuen da es so langsam nervt

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zypexa
Wirksamkeit
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Olanzapin

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Zyprexa für Psychose mit Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Ein wunderbares Medikament gegen Psychosen! Hatte vor der Einnahme Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau studiert, es fehlte lediglich die Bachelorarbeit. Bis dahin hatte ich einen Durchschnitt von 2,6. Nun habe ich durch 7 Monaten Einnahme einen IQ von 75! Gegen meine Psychose haben sie nichts gebracht. Sonstige Nebenwirkungen, außer dass meine Persönlichkeit und Intelligenz zerstört wurden sind: Müdigkeit, starke Gewichtszunahme, schwere Absetzsymptome.

Zyprexa bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaPsychose8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ein wunderbares Medikament gegen Psychosen! Hatte vor der Einnahme Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau studiert, es fehlte lediglich die Bachelorarbeit. Bis dahin hatte ich einen Durchschnitt von 2,6. Nun habe ich durch 7 Monaten Einnahme einen IQ von 75! Gegen meine Psychose haben sie nichts gebracht. Sonstige Nebenwirkungen, außer dass meine Persönlichkeit und Intelligenz zerstört wurden sind: Müdigkeit, starke Gewichtszunahme, schwere Absetzsymptome.

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Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Depression mit Absetzerscheinungen

Wenn ich hier über meine Erfahrung mit Zyprexa berichten soll, fühle ich mich entzweigerissen: Einerseits hat das Mittel gegen meine Depressionen super gewirkt. Ich habe es geliebt. Ich konnte super schlafen und auch tagsüber fühlte ich mich sicher und geborgen. Die Gewichtszunahme hat sich in Grenzen gehalten. Leider gibt es jedoch auch eine negative Seite, nämlich die Absetzproblematik. Ich hab 5 mg Zyprexa über einen Zeitraum von 2 Jahren genommen. Das Absetzen ist der reine Horror. Bei meinem ersten Versuch hab ich auf 2,5 mg reduziert und nach zwei Wochen ganz abgesetzt. Fürchterlich! Ich bekam Angstzustände, Uhruhe, Suizidgedanken. Also hab ich die 5 mg wieder genommen und dann 2,5 mg reduziert. Da es mir nun mit 2,5 mg recht gut geht, versuche ich derzeit eine Reduktion auf 1,25 mg. Das funktioniert nicht so gut. Ich habe zwar nicht so schwere Absetzsymptome wie bei meinem ersten Versuch, ich merke aber doch, dass ich weinerlich bin und einfach nicht so gut drauf. Besonders am Morgen und Vormittag geht es mir nicht so gut, nachmittags und abends wirds besser. Und das hilft...

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wenn ich hier über meine Erfahrung mit Zyprexa berichten soll, fühle ich mich entzweigerissen: Einerseits hat das Mittel gegen meine Depressionen super gewirkt. Ich habe es geliebt. Ich konnte super schlafen und auch tagsüber fühlte ich mich sicher und geborgen. Die Gewichtszunahme hat sich in Grenzen gehalten. Leider gibt es jedoch auch eine negative Seite, nämlich die Absetzproblematik. Ich hab 5 mg Zyprexa über einen Zeitraum von 2 Jahren genommen. Das Absetzen ist der reine Horror. Bei meinem ersten Versuch hab ich auf 2,5 mg reduziert und nach zwei Wochen ganz abgesetzt. Fürchterlich! Ich bekam Angstzustände, Uhruhe, Suizidgedanken. Also hab ich die 5 mg wieder genommen und dann 2,5 mg reduziert. Da es mir nun mit 2,5 mg recht gut geht, versuche ich derzeit eine Reduktion auf 1,25 mg. Das funktioniert nicht so gut. Ich habe zwar nicht so schwere Absetzsymptome wie bei meinem ersten Versuch, ich merke aber doch, dass ich weinerlich bin und einfach nicht so gut drauf. Besonders am Morgen und Vormittag geht es mir nicht so gut, nachmittags und abends wirds besser. Und das hilft mir auch, durchzuhalten, denn ich nehme das Medikament ja abends. Ich weiß nicht, ob ich euch Zyprexa empfehlen soll - wie gesagt - gewirkt hat es super, man sollte jedoch beachten, dass man das Ding auch irgendwann einmal wieder absetzen wird, und das kann dann ziemlich schwer sein. Vielleicht sollte man sich mit dem Arzt beraten, ob es nicht andere Medikamente gibt, die eine ähnliche Wirkung haben, jedoch beim Absetzen nicht so grauenvolle Symptome hervorrufen. Ich hoffe jedenfalls, dass ich bald davon freikomme und werde euch dann berichten.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Borderline-Störung mit Absetzerscheinungen, Gewichtszunahme, Milchfluss, Menstruationsstörungen, Müdigkeit, Appetitsteigerung, Antriebslosigkeit

Hallo, ich habe bei einem Klinikaufenthalt vor 10 Jahren Zyprexa verschrieben bekommen aufgrund einer Borderlinestörung. Ich wollte es damals nicht nehmen. Mir wurde damals gesagt, es mache nicht abhängig, und ich könne es jederzeit wieder absetzen...direkt nach der Klinik habe ich das versucht. Ich konnte dann gar nicht mehr schlafen, hatte Schweißausbrüche, mir war übel, und ich fühlte mich richtig krank. Sobald ich Zyprexa wieder einnahm, hörten diese Absetzungserscheinungen sofort auf. Ich habe es mehrfach versucht. Erfolglos. Seit ca. 7 Jahren habe ich es auf ein minimum reduziert (2,5mg), kann damit aber nur sehr schlecht schlafen, und es hat sich mit der Zeit auch nicht wieder gebessert. Das schlimme ist, dass ich extreme Nebenwirkungen habe: ich habe unter anderem mittlerweile über 20 Kilo zugenommen, habe immer wieder Milchfluss, mein Zyklus ist vollkommen durcheinander, ich bin ständig müde und habe ständig hunger. Hat vielleicht jemand eine Idee, mit welchem Medikament ich Zyprexa ersetzen könnte um schlafen zu können? Ich bin wirklich am Ende meiner Weisheit, so geht...

Zyprexa bei Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaBorderline-Störung10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
ich habe bei einem Klinikaufenthalt vor 10 Jahren Zyprexa verschrieben bekommen aufgrund einer Borderlinestörung. Ich wollte es damals nicht nehmen. Mir wurde damals gesagt, es mache nicht abhängig, und ich könne es jederzeit wieder absetzen...direkt nach der Klinik habe ich das versucht. Ich konnte dann gar nicht mehr schlafen, hatte Schweißausbrüche, mir war übel, und ich fühlte mich richtig krank. Sobald ich Zyprexa wieder einnahm, hörten diese Absetzungserscheinungen sofort auf. Ich habe es mehrfach versucht. Erfolglos. Seit ca. 7 Jahren habe ich es auf ein minimum reduziert (2,5mg), kann damit aber nur sehr schlecht schlafen, und es hat sich mit der Zeit auch nicht wieder gebessert. Das schlimme ist, dass ich extreme Nebenwirkungen habe: ich habe unter anderem mittlerweile über 20 Kilo zugenommen, habe immer wieder Milchfluss, mein Zyklus ist vollkommen durcheinander, ich bin ständig müde und habe ständig hunger. Hat vielleicht jemand eine Idee, mit welchem Medikament ich Zyprexa ersetzen könnte um schlafen zu können? Ich bin wirklich am Ende meiner Weisheit, so geht es nicht weiter. Ich kann Zyprexa alles andere als empfehlen, ich wünschte mir, ich hätte es nie bekommen. Ich habe große Angst, auch noch Diabetes zu bekommen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):156 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):66
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Psychose mit Absetzerscheinungen

Fortsetzung Nach 7 Tagen war das frieren weg,Schlaf ganz normal. Ich will nicht sagen nehmt kein Zyprexa mehr, aber wenn ihr euch nicht gut fühlt,nehmt vielleicht ein bißchen mehr,wenn ihr merkt es geht besser,überlegt komme ich mit weniger Zyprexa aus. Wichtig ist die Termine beim Arzt wahrzunehmen. Teilt euch mit,besprecht euch mit eurem Arzt und hört auf euch selbst. Weiterhin sehe ich bei Sanego rein,um von euch zu hören, wie es euch ergeht. Ich wünsche euch Galles Gute,

Zyprexa bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaPsychose4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Fortsetzung
Nach 7 Tagen war das frieren weg,Schlaf ganz normal.
Ich will nicht sagen nehmt kein Zyprexa mehr, aber wenn ihr euch nicht gut fühlt,nehmt vielleicht ein bißchen mehr,wenn ihr merkt es geht besser,überlegt komme ich mit weniger Zyprexa aus.
Wichtig ist die Termine beim Arzt wahrzunehmen.
Teilt euch mit,besprecht euch mit eurem Arzt und hört auf euch selbst.
Weiterhin sehe ich bei Sanego rein,um von euch zu hören,
wie es euch ergeht.
Ich wünsche euch Galles Gute,

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Zyprexa für schizophrenieforme Psychose mit Heißhungerattacken, Gewichtszunahme, Libidoverlust, Absetzerscheinungen

Hallo, ich bin seit etwa 2 Monaten auf 5mg Zyprexa eingestellt und habe seitdem 5 kg zugenommen. Außerdem fühle ich mich etwas schlapp und lustlos, aber das liegt vielleicht nicht am Medikament. Gegen die Wahnvorstellungen hilft es aber gut. Nun überlege ich, ob ich die Dosis reduziere oder ein anderes Medikament probiere, da ich nicht weiter zunehmen will. Vor allem am späten Nachmittag und abends bekomme ich Heißhunger, gegen den ich nicht ankomme.

Zyprexa bei schizophrenieforme Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Zyprexaschizophrenieforme Psychose-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, ich bin seit etwa 2 Monaten auf 5mg Zyprexa eingestellt und habe seitdem 5 kg zugenommen. Außerdem fühle ich mich etwas schlapp und lustlos, aber das liegt vielleicht nicht am Medikament. Gegen die Wahnvorstellungen hilft es aber gut. Nun überlege ich, ob ich die Dosis reduziere oder ein anderes Medikament probiere, da ich nicht weiter zunehmen will. Vor allem am späten Nachmittag und abends bekomme ich Heißhunger, gegen den ich nicht ankomme.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):97
Geschlecht:männlich

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