Libidoverlust bei Zyprexa

Nebenwirkung Libidoverlust bei Medikament Zyprexa

Insgesamt haben wir 299 Einträge zu Zyprexa. Bei 12% ist Libidoverlust aufgetreten.

Wir haben 36 Patienten Berichte zu Libidoverlust bei Zyprexa.

Prozentualer Anteil 44%56%
Durchschnittliche Größe in cm169180
Durchschnittliches Gewicht in kg7484
Durchschnittliches Alter in Jahren4541
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,6425,85

Zyprexa wurde von Patienten, die Libidoverlust als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Zyprexa wurde bisher von 29 sanego-Benutzern, wo Libidoverlust auftrat, mit durchschnittlich 5,1 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Libidoverlust bei Zyprexa:

 

Zyprexa für Depressionen, Psychose, Schlafstörung, Angstzustände, Magersucht, Angstanfälle mit Libidoverlust, Schwindel, Parästhesien, Wesensveränderung, Gewichtszunahme

Ich denke dass ich durch das Zyprexa so extrem nervös wurde. Die nervosität verschwand bei der einnahme von Tavor, nachdem Tavor abgesetzt wurde kam die nervosität wieder. Die "schlimmen" Nebenwirkungen sind 100%ger verlust der Libido, totale Selbstentfremdung, oft leichtes Schwindelgefühl, eine art Stromschlag (es zuckt wirklich durch den ganen körper) und kribbeln in den Händen Die "gute" Nebenwirkung ist Gewichtszunmahme was wegen der Magertsucht ja auch sehr erwünscht ist.

Zyprexa bei Depressionen, Psychose, Schlafstörung, Angstzustände, Magersucht, Angstanfälle

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepressionen, Psychose, Schlafstörung, Angstzustände, Magersucht, Angstanfälle9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich denke dass ich durch das Zyprexa so extrem nervös wurde. Die nervosität verschwand bei der einnahme von Tavor, nachdem Tavor abgesetzt wurde kam die nervosität wieder.
Die "schlimmen" Nebenwirkungen sind 100%ger verlust der Libido, totale Selbstentfremdung, oft leichtes Schwindelgefühl, eine art Stromschlag (es zuckt wirklich durch den ganen körper) und kribbeln in den Händen

Die "gute" Nebenwirkung ist Gewichtszunmahme was wegen der Magertsucht ja auch sehr erwünscht ist.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Arzt
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für schizophrenie mit Gewichtszunahme, Libidoverlust

Man sagt ja: Schlimmer geht immer. Aber, bei diesem Mittel garantiert nicht. Schlimmer gehts echt nicht mehr. Habe es ein Jahr lang genommen. In diesem Jahr habe ich auf jeden Fall erstmal 50 kg zugenommen. Das war unerträglich für mich. Zweites Problem: Libidoverlust!!! Ich lebe in einer guten Partnerschaft. Aber, so ganz ohne Sex??? Das ging so gar nicht. Es war alles wie abgestorben. Und drittens: Ich fühlte mich gefangen im eigenen Körper. Es war, als ob ich ganz schnell denken und meine eigenen Gedanken auch ganz laut hören würde, ich aber gar nicht danach handeln konnte, weil mein Körper lahm gelegt war. Beispiel: Mein Kopf sagte, nimm jetzt die Tasse-aber meine Hand war lahm und konnte nicht zugreifen. Erst viel später. Ist vielleicht ein blödes Beispiel-aber, es trifft die Sache. Es war, als ob sich alles verzögert hat. Das, was ich dachte, konnte ich erst viel später ausführen. Das war schlimm für mich. Ich bin eigentlich ein sehr aktiver Mensch. Aber, unter Zyprexa konnte ich es nicht mehr sein. NIE WIEDER!!! Wenn man dieses Mittel verbieten würde, wäre der Menschheit...

Zyprexa bei schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Zyprexaschizophrenie1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Man sagt ja: Schlimmer geht immer. Aber, bei diesem Mittel garantiert nicht. Schlimmer gehts echt nicht mehr. Habe es ein Jahr lang genommen. In diesem Jahr habe ich auf jeden Fall erstmal 50 kg zugenommen. Das war unerträglich für mich. Zweites Problem: Libidoverlust!!! Ich lebe in einer guten Partnerschaft. Aber, so ganz ohne Sex??? Das ging so gar nicht. Es war alles wie abgestorben. Und drittens: Ich fühlte mich gefangen im eigenen Körper. Es war, als ob ich ganz schnell denken und meine eigenen Gedanken auch ganz laut hören würde, ich aber gar nicht danach handeln konnte, weil mein Körper lahm gelegt war. Beispiel: Mein Kopf sagte, nimm jetzt die Tasse-aber meine Hand war lahm und konnte nicht zugreifen. Erst viel später. Ist vielleicht ein blödes Beispiel-aber, es trifft die Sache. Es war, als ob sich alles verzögert hat. Das, was ich dachte, konnte ich erst viel später ausführen. Das war schlimm für mich. Ich bin eigentlich ein sehr aktiver Mensch. Aber, unter Zyprexa konnte ich es nicht mehr sein. NIE WIEDER!!! Wenn man dieses Mittel verbieten würde, wäre der Menschheit auch schon geholfen. Ich finde dieses Medikament unverantwortlich.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):93
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Angststörungen; Psychose mit Gewichtszunahme, Libidoverlust, Emotionslosigkeit, Atemnot, Angstgefühle, Abgeschlagenheit

Ich habe auf eigenen Wunsch in einer stationären Klinik 20 mg Zyprexa bekommen gegen eine paranoide Psychose (Verfolgungswahn): Wirkungen, die sofort eingetreten sind: - Massive Gewichtszunahme (ca. 10 kg in 6 Wochen); ständiges Bedürfnis etwas zu essen - Sexualtrieb so gut wie nicht vorhanden, was für das eigene Selbstwertgefühl extrem belastend ist - positive Gefühle wie z.B.: Glück oder Freude waren nicht vorhanden, man fühlt sich absolut emotionslos - Atemnot beim Sprechen; Schockzustände; Angst und Misstrauen vor Menschen wurden verstärkt - kleinste körperliche Betätigungen (z.B.: leichter Sport) sind extrem belastend Längerfristige Wirkungen: Einbindung in \"normalen\", geregelten Alltag nicht möglich, auf Grund der oben genannten massiven Nebenwirkungen. Diese machen eine Eingliederung in die Gesellschaft meiner Meinung nach absolut unmöglich, weshalb ich das Medikament dann nach ca. 3 Monaten abgesetzt habe. Mir wurde empfohlen, dass Mittel 3 Jahre zu nehmen, was wegen der massiven Nebenwirkungen absolut inakzeptabel ist. Nebenwirkungen nach Absetzen des...

Zyprexa bei Angststörungen; Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaAngststörungen; Psychose-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe auf eigenen Wunsch in einer stationären Klinik 20 mg Zyprexa bekommen gegen eine paranoide Psychose (Verfolgungswahn):

Wirkungen, die sofort eingetreten sind:

- Massive Gewichtszunahme (ca. 10 kg in 6 Wochen); ständiges Bedürfnis etwas zu essen
- Sexualtrieb so gut wie nicht vorhanden, was für das eigene Selbstwertgefühl extrem belastend ist
- positive Gefühle wie z.B.: Glück oder Freude waren nicht vorhanden, man fühlt sich absolut emotionslos
- Atemnot beim Sprechen; Schockzustände; Angst und Misstrauen vor Menschen wurden verstärkt
- kleinste körperliche Betätigungen (z.B.: leichter Sport) sind extrem belastend

Längerfristige Wirkungen:

Einbindung in \"normalen\", geregelten Alltag nicht möglich, auf Grund der oben genannten massiven Nebenwirkungen. Diese machen eine Eingliederung in die Gesellschaft meiner Meinung nach absolut unmöglich, weshalb ich das Medikament dann nach ca. 3 Monaten abgesetzt habe. Mir wurde empfohlen, dass Mittel 3 Jahre zu nehmen, was wegen der massiven Nebenwirkungen absolut inakzeptabel ist.
Nebenwirkungen nach Absetzen des Medikaments extrem hoch.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Psychose mit Gewichtszunahme, Libidoverlust, Emotionslosigkeit, Antriebslosigkeit

Psychose mit 26, ausgelöst durch Stress beim Studium und gleichzeitigem Beziehungsende. Behandlung mit Zyprexa(etwa 2 Jahre). Konnte mein Studium mit Hilfe des Medikaments sogar mit Auszeichnung beenden. Nebenwirkungen: Gewichtszunahme, Libidoverlust und vor allem Verringerung an "Lebendigkeit". Habe das Medikament nach Beendigung meines Studiums abgesetzt. Zwei Monate später hatte ich ohne externen Auslöser erneut eine Psychose (etwa 4 Monate). Habe mich nur zögernd in Behandlung begeben, da ich eigentlich keine Medikamente mehr nehmen wollte. Die zweite Psychose wurde mit Solian behandelt (200mg). Medikament hat sehr gut gewirkt, hatte aber im großen und ganzen die selben Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme(17kg), Libidoverlust und eher Antriebslosigkeit. Das Gefühlsleben ist abgestumpft und einfach nur monoton und langweilig. Nach einem Jahr habe ich erneut beschlossen Solian abzusetzen. Bis etwa vier Monate danach fühlte ich mich wie neu geboren und alles funktionierte bestens( Beruf, soziale Kontakte, Freizeitgestaltung). Momentan bin ich wieder eher unstabiler, speziell an...

Zyprexa bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaPsychose2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Psychose mit 26, ausgelöst durch Stress beim Studium und gleichzeitigem Beziehungsende. Behandlung mit Zyprexa(etwa 2 Jahre). Konnte mein Studium mit Hilfe des Medikaments sogar mit Auszeichnung beenden. Nebenwirkungen: Gewichtszunahme, Libidoverlust und vor allem Verringerung an "Lebendigkeit". Habe das Medikament nach Beendigung meines Studiums abgesetzt. Zwei Monate später hatte ich ohne externen Auslöser erneut eine Psychose (etwa 4 Monate). Habe mich nur zögernd in Behandlung begeben, da ich eigentlich keine Medikamente mehr nehmen wollte. Die zweite Psychose wurde mit Solian behandelt (200mg). Medikament hat sehr gut gewirkt, hatte aber im großen und ganzen die selben Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme(17kg), Libidoverlust und eher Antriebslosigkeit. Das Gefühlsleben ist abgestumpft und einfach nur monoton und langweilig. Nach einem Jahr habe ich erneut beschlossen Solian abzusetzen. Bis etwa vier Monate danach fühlte ich mich wie neu geboren und alles funktionierte bestens( Beruf, soziale Kontakte, Freizeitgestaltung).
Momentan bin ich wieder eher unstabiler, speziell an Wochenenden, wenn ich eigentlich entspannen könnte verwickle ich mich manchmal in Gedankenkreisel, die aber Gotte sei Dank immer wieder abklingen. Ausserdem bin ich manchmal depressiv und dann habe ich wieder leichte Angstzustände. Eigentlich alles Anzeichen dafür wieder Medikamente zu nehmen. Aber andererseits schaffe ich meine Arbeit gut, ich habe keine Stimmen im Kopf, ich schlafe gut und vor allem ich spüre mich selber einfach sehr intensiv, was eigentlich ja schön ist.

Mein Ziel ist ohne Medikamente auszukommen. Mir ist natürlich klar das ich dabei sehr gut auf mich schauen muss. Mich würden eher Erfahrungen von Menschen interessieren, die Ähnliches durch gemacht haben und Ihr Leben jetzt ohne Medikamente leben.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Zyprexa für Schizoaffektive Psychose mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Muskelzuckungen, Dyskinesie, Libidoverlust, Wesensveränderung, Malignes neuroleptisches Syndrom, Absetzerscheinungen

Innerhalb von 2 Monaten 15kg zugenommen. Ausgangsgewicht 50kg. Unstillbarer Appetit auf Kohlenhydrate. Extreme Müdigkeit, Muskelzuckungen, Parkinsonsymptome, seelische Verflachung (wie "Zombiefiziert"), Gefühl von ständiger Reizüberflutung (Tageslicht zu grell), Libidoverlust, Allgemeiner Gefühlsverlust (Konnte mich nicht mehr freuen, nicht trauern, nicht mehr über was lachen was eigendlich lustig ist. War vor der Einnahme verliebt, das Gefühl von Verliebtsein verschwand unter der Einnahme völlig, kam nach dem Absetzen wieder) Augenprobleme (scharfes Sehen nur noch mit Willensanstrengung möglich) Nach 2 1/2 Monaten hohes Fieber, Muskeltonus stark erhöht, Rückenmuskeln steif wie ein Brett, Tremor, Kopfschmerzen, Gefühl wie in eine Steckdose zu fassen. Malinges neuroleptisches Syndrom festgestellt, musste sofort absetzen, Lebensgefahr. Nach dem Absetzen extreme Schlaflosigkeit über drei Wochen, hab nur noch rumgelegen und gedöst und der Schlaf kam erst allmälig wieder. Erbrechen, Blutdruckschwankungen, Fieberschübe, Schwäche, Konzentrationsstörungen. Extreme Kopfschmerzen,...

Zyprexa bei Schizoaffektive Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaSchizoaffektive Psychose81 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Innerhalb von 2 Monaten 15kg zugenommen. Ausgangsgewicht 50kg. Unstillbarer Appetit auf Kohlenhydrate.
Extreme Müdigkeit, Muskelzuckungen, Parkinsonsymptome, seelische Verflachung (wie "Zombiefiziert"), Gefühl von ständiger Reizüberflutung (Tageslicht zu grell), Libidoverlust, Allgemeiner Gefühlsverlust (Konnte mich nicht mehr freuen, nicht trauern, nicht mehr über was lachen was eigendlich lustig ist. War vor der Einnahme verliebt, das Gefühl von Verliebtsein verschwand unter der Einnahme völlig, kam nach dem Absetzen wieder) Augenprobleme (scharfes Sehen nur noch mit Willensanstrengung möglich)
Nach 2 1/2 Monaten hohes Fieber, Muskeltonus stark erhöht, Rückenmuskeln steif wie ein Brett, Tremor, Kopfschmerzen, Gefühl wie in eine Steckdose zu fassen. Malinges neuroleptisches Syndrom festgestellt, musste sofort absetzen, Lebensgefahr.
Nach dem Absetzen extreme Schlaflosigkeit über drei Wochen, hab nur noch rumgelegen und gedöst und der Schlaf kam erst allmälig wieder. Erbrechen, Blutdruckschwankungen, Fieberschübe, Schwäche, Konzentrationsstörungen. Extreme Kopfschmerzen, Tinitus wie Bahnhofshalle, Fürchterliche Parkinsonsymptomatik. Extreme Angst, die sich anfühlte, als wäre sie rein körperlich und hätte mit der Psyche nichts zu tun (Zitat: "Ich hab grauenvolle Angst aber die Stimmung ist eigendlich ganz ok") Gefühl als läge das Hirn auf einem Grill (Schädelbrummen) Das Gefühl für mich selber war aber schnell wieder da, zum Glück.
Absetzsymptomatik wie Heroinentzug, nur schlimmer und länger. Wurde erst nach einem halben Jahr langsam besser. Angstattacken, innere Unruhe, Extreme Schwäche. Ärztin sagte was von Psychischer Erschöpfung.
Jetzt nach 1 1/2 Jahren bin ich weitgehend wiederhergestellt. Restdepression, auch ausgelöst durch schwierige soziale Situation. Die Psychose, die ich vor der Einnahme hatte, die 7 Tage dauerte und durch eine Medikamentenunverträglichkeit auf Antibiotika entstanden war, ich nicht wiedergekommen. Bin seid einem halben Jahr in Psychotherapeutischer Behandlung wegen PTBS.
Leichte Parkinsonsymptomatik und Tinitus bei Aufregung ist übriggeblieben und geht hoffendlich auch noch weg.
Alles in allem war Zyprexa das schlimmste, was mir im Leben je passiert ist.
Die Psychose ging damals übrigens nach der Einnahme von einer (!) Tavor schon weg. Hab erstmal fast 4 Tage mehr oder weniger nur geschlafen und war nach Aussage von Freunden und eigener Einschätzung danach wieder klar im Kopf. (Mangelnde Krankheitseinsicht bei allen Beteiligten!? *bissel Ironie am Rande*) Trotzdem wurde Zyprexa aufdosiert auf 20mg/Tag, was bei meinem Körpergewicht völlig überdosiert war. Laut Psychiater bräuchte ich "den Schutz".
Seid damals bin ich bis auf fünfmonatige Einnahme von hochdosiertem Johanniskraut medikamentenfrei und komme klar. Lebensqualität tendenz steigend.
Alles in allem bin ich heilfroh, das überlebt zu haben. Hat manchmal nicht viel gefehlt.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung ist tötlich
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für schizophrenie mit Verstopfung, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Fettstoffwechselstörung

Meine Bekannte hatte erst 10 oder mehr Jahre Leponex genommen und dabei noch ihr Normalgewicht gehalten. Dann hat sie ein Arzt auf Zyprexa umgestellt und darunter wurde sie von mal zu mal dicker. Auch als sie später wieder Leponex erhielt ging die Gewichtszunahme weiter. Jetzt ist sie adipös, eher noch am zunehmen als am abnehmen, raucht, wie die meisten unter Neuroleptika stark, leidet unter einer Störung des Cholesterinstoffwechsels, ist initiativlos, vegetiert, schläft 12 und mehr Stunden, die Wahnideen heilten nicht gut ab bzw. neue Schübe werden nicht verhindert, Verstopfung, Libidoverlust. Im Grunde genommen hat sie aufgegeben und bringt sich auf diese Weise um die Ecke. Späterer Diabetes und das metabolische Syndrom ist absehbar, ganz zu schweigen von Herzinfarkt und anderem. Die Hoffnung und den Wunsch auf ein normales Leben und den Kontakt zu Gesunden hat sie aufgegeben.

Zyprexa bei schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Zyprexaschizophrenie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meine Bekannte hatte erst 10 oder mehr Jahre Leponex genommen und dabei noch ihr Normalgewicht gehalten. Dann hat sie ein Arzt auf Zyprexa umgestellt und darunter wurde sie von mal zu mal dicker. Auch als sie später wieder Leponex erhielt ging die Gewichtszunahme weiter. Jetzt ist sie adipös, eher noch am zunehmen als am abnehmen, raucht, wie die meisten unter Neuroleptika stark, leidet unter einer Störung des Cholesterinstoffwechsels, ist initiativlos, vegetiert, schläft 12 und mehr Stunden, die Wahnideen heilten nicht gut ab bzw. neue Schübe werden nicht verhindert, Verstopfung, Libidoverlust. Im Grunde genommen hat sie aufgegeben und bringt sich auf diese Weise um die Ecke. Späterer Diabetes und das metabolische Syndrom ist absehbar, ganz zu schweigen von Herzinfarkt und anderem. Die Hoffnung und den Wunsch auf ein normales Leben und den Kontakt zu Gesunden hat sie aufgegeben.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Bekannte
Gewicht (kg):100
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Depressionen, Psychose, schizophrenie mit Gewichtszunahme, Appetitsteigerung, Müdigkeit, Muskelzuckungen, Libidoverlust

- schnelle Gewichtszunahme - Heißhunger - Müdigkeit - unkontrolliertes Gesichtszucken - kein sexuelles Interesse - Gleichgültigkeit gegenüber der Umwelt - verlangsamte Bewegungsabläufe

Zyprexa bei Depressionen, Psychose, schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepressionen, Psychose, schizophrenie3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

- schnelle Gewichtszunahme
- Heißhunger
- Müdigkeit
- unkontrolliertes Gesichtszucken
- kein sexuelles Interesse
- Gleichgültigkeit gegenüber der Umwelt
- verlangsamte Bewegungsabläufe

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):88
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Angststörungen, Wahn mit Libidoverlust, Abgeschlagenheit

Auf Grund einer Angst- und Panikstörung mit wahnhaften Gedanken, die mir die Nahrungsaufnahme fast unmöglich gemacht haben, kam ich in eine psychosomatische Klinik. Relativ schnell kamen die Ärzte zu dem Entschluss, dass zyprexa das richtige Medikament für mich ist. Ich habe lange überlegt, auch wegen den ganzen horrorgeschichten im Netz. Letztendlich habe ich mich auf meine Ärzte verlassen und aus einer großen Verzweiflung heraus mit 2,5 mg angefangen. Die Dosis wurde stufenweise auf 7,5 mg erhöht. Was ja noch relativ niedrig dosiert ist. Ich bereue zutiefst dieses Medikament genommen zu haben. Ich glaube auch nicht, dass es mir geholfen hat. Die Nebenwirkungen waren jedoch schlimm. ich war ein Zombie! Ich wollte nur noch schlafen und habe auch lange und komatös geschlafen. An die Stunden abends, nachdem ich zyprexa eingenommen habe, hatte ich morgens schon kaum Erinnerung mehr. Ich war an allem desinteressiert. Konnte mich nicht konzentrieren. Nicht lesen. Ich habe eine anspruchslose Serie immerwieder geguckt, 2 Jahre lang. Die Gewichtszunahme hielt sich bei...

Zyprexa bei Angststörungen, Wahn

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaAngststörungen, Wahn-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Auf Grund einer Angst- und Panikstörung mit wahnhaften Gedanken, die mir die Nahrungsaufnahme fast unmöglich gemacht haben, kam ich in eine psychosomatische Klinik.
Relativ schnell kamen die Ärzte zu dem Entschluss, dass zyprexa das richtige Medikament für mich ist.
Ich habe lange überlegt, auch wegen den ganzen horrorgeschichten im Netz.
Letztendlich habe ich mich auf meine Ärzte verlassen und aus einer großen Verzweiflung heraus mit 2,5 mg angefangen.
Die Dosis wurde stufenweise auf 7,5 mg erhöht. Was ja noch relativ niedrig dosiert ist.

Ich bereue zutiefst dieses Medikament genommen zu haben.
Ich glaube auch nicht, dass es mir geholfen hat.
Die Nebenwirkungen waren jedoch schlimm.
ich war ein Zombie!
Ich wollte nur noch schlafen und habe auch lange und komatös geschlafen. An die Stunden abends, nachdem ich zyprexa eingenommen habe, hatte ich morgens schon kaum Erinnerung mehr.
Ich war an allem desinteressiert. Konnte mich nicht konzentrieren. Nicht lesen. Ich habe eine anspruchslose Serie immerwieder geguckt, 2 Jahre lang.
Die Gewichtszunahme hielt sich bei mir in Grenzen, kann jedoch absolut nachvollziehen, dass es bei manchen Leuten total ausufert.
Und obwohl ich richtig lahmgelegt war, hatte ich trotzdem noch starke Angstzustände.
Lust auf sex hatte ich wenig und einen orgasmus konnte ich nicht mehr bekommen.

Mein Partner wollte schließlich, dass ich dieses Medikament absetze.
Ich hatte mir für das ausschleichen ein Dreiviertel Jahr Zeit genommen. Langsam habe ich die Dosierung runtergesetzt und erstmal ein paar Wochen beobachtet, wie es mir geht. Anfangs war es immer schlechter, doch das pendelte sich wieder ein.

Der große Hammer kam erst, als ich es ganz absetzen wollte. Immerwieder musste ich doch wieder mit einer kleinen Dosis anfangen.
Von meinem Psychiater (bei denen muss man ganz bestimmt sagen, dass man nicht mehr möchte, sonst nimmt man das für immer) habe ich mir zyprexa ( olanzapin) in Tropfenform verschreiben lassen, um so die Dosis noch kleiner ausschleichen zu lassen.

Als ich den letzten Tropfen habe sein lassen, hat mein Partner das Medikament ein für alle mal entsorgt.
3 Monate starke entzugserscheinungen!
Ich konnte kaum Nahrung zu mir nehmen und wenn doch kam sie gleich wieder raus. Ich war eine Woche im Krankenhaus um mir Flüssigkeit intravenös zuzuführen.
Außerdem: starker Schwindel, Rastlosigkeit, gedankenrasen, panische Zustände, zittern, Depressionen...

Es war schlimmer als alles jemals zuvor.

jetzt nehme ich es seit zwei Jahren schon nicht mehr. Ich bin überglücklich darüber und rate jedem dringend davon ab.

Ohne meinen Partner würde ich heute noch zyprexa nehmen. Alleine hätte ich es psychisch und physisch nicht geschafft!

Eingetragen am  als Datensatz 79617
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Depression mit Appetitsteigerung, Schwindel, Libidoverlust, Benommenheit, Dyskinesie, Muskelzuckungen, Durchfall, Absetzerscheinungen

Ich nehme Zyprexa seit September 2010. Ich bekam das Medikament in der geschlossenen Psychiatrie. Zu Beginn der Behandlung hatte ich Schwindel und großen Apettit. Ich hatte ein ständiges Hungergefühl und wurde überhaupt nicht mehr satt. Meine Anfangsdosis waren 10 mg/Tag. Ein Jahr später, im Sommer 2011, versuchte ich erstmals Zyprexa auszuschleichen aufgrund von Nebenwirkungen. Ich war total betäubt, hatte gar keine Gefühle mehr und totalen Libidoverlust. Ich reduzierte langsam, von 10 mg auf 7,5 mg, 5 mg, 2,5 mg, jeweils 1 Monat und anschließend setzte ich Zyprexa ganz ab. Anfangs liefs ja noch gut, aber als ich bei 2,5 mg war, fühlte ich mich Hunde elend. Ich hatte beim Einschlafen und Aufwachen starke Krämpfe, beim Einschlafen sogar Atemkrämpfe und beim Aufwachen Dyskinesien. Das waren krampfartige Zuckungen im ganzen Körper, die ich nicht kontrollieren konnte. Weiter hatte ich Schlafstörungen und Durchfall. Als ich Zyprexa von 2,5 mg ganz abgesetzt habe, was ich wohl zu schnell gemacht habe, kam noch Atemnot hinzu. Mein Bauch war dermaßen aufgeblasen, dass ich nicht mehr...

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Zyprexa seit September 2010. Ich bekam das Medikament in der geschlossenen Psychiatrie. Zu Beginn der Behandlung hatte ich Schwindel und großen Apettit. Ich hatte ein ständiges Hungergefühl und wurde überhaupt nicht mehr satt. Meine Anfangsdosis waren 10 mg/Tag. Ein Jahr später, im Sommer 2011, versuchte ich erstmals Zyprexa auszuschleichen aufgrund von Nebenwirkungen. Ich war total betäubt, hatte gar keine Gefühle mehr und totalen Libidoverlust. Ich reduzierte langsam, von 10 mg auf 7,5 mg, 5 mg, 2,5 mg, jeweils 1 Monat und anschließend setzte ich Zyprexa ganz ab. Anfangs liefs ja noch gut, aber als ich bei 2,5 mg war, fühlte ich mich Hunde elend. Ich hatte beim Einschlafen und Aufwachen starke Krämpfe, beim Einschlafen sogar Atemkrämpfe und beim Aufwachen Dyskinesien. Das waren krampfartige Zuckungen im ganzen Körper, die ich nicht kontrollieren konnte. Weiter hatte ich Schlafstörungen und Durchfall. Als ich Zyprexa von 2,5 mg ganz abgesetzt habe, was ich wohl zu schnell gemacht habe, kam noch Atemnot hinzu. Mein Bauch war dermaßen aufgeblasen, dass ich nicht mehr richtig Luft bekam. Von den Absetzsymtomen ging es mir dermaßen schlecht, dass ich schwer depressiv wurde und Suizidgedanken hatte. Wg. der Atemnot musste ich sogar den Notarzt rufen.

Daraufhin habe ich Zyprexa wieder genommen auf Anraten eines Psychiaters in der Uniklinik und solange gesteigert, bis die Absetzsymtome weg waren. Am hartnäckigsten waren die Dyskinesien. Das Ergebnis war, dass ich am Ende 15 mg Zyprexa nehmen musste, nicht nur 10 mg wie zuvor. Ich habe 2011 2x versucht, Zyprexa abzusetzen, mit den gleichen schwerwiegenden Absetzsymtomen.

Im September 2012 musste ich zum Alkoholentzug in die Klinik und habe dort das Zyprexa von 15 mg auf 5 mg/Tag reduzieren lassen. Das ging noch einigermaßen gut, d.h. ich hatte über 6 Wochen lang Durchfälle. Ich ließ beim Hausarzt eine Stuhlprobe untersuchen, um eine andere Ursache für den Durchfall auszuschließen.
Im Dezember 2012 reduzierte ich weiter auf 2,5 mg und hatte wieder beim Einschlafen und Aufwachen sehr starke Krämpfe, Zuckungen, im ganzen Körper und teilweise sogar im Gesicht, das waren Dyskinesien und wieder Durchfall. Die Krämpfe waren unkontrollierbar und wurden erst besser, als ich aus dem Bett aufgestanden bin und Gymnastik gemacht habe. Weg waren die Dyskinesien erst nach dem Frühstück. Daraufhin steigerte ich ich wieder bis auf 15 mg. Das Ergebnis war, dass ich immer noch leichte Krämpfe beim Einschlafen und Aufwachen hatte. Beim Aufwachen waren die Krämpfe schlimmer und dauerten länger, als beim Einschlafen.

Am 18.01.2013 versuchte ich es erneut und habe wieder reduziert auf 5 mg. Die Krämpfe hatte ich unverändert. Gestern reduzierte ich weiter auf 2,5 mg und nahm auf Empfehlung des Apothekers 400 mg Magnesium pro Tag. Das hat mir geholfen, die Krämpfe wurden besser, aber frei davon bin ich natürlich nicht. Durchfall habe ich nach wie vor. Ich habe große Angst davor, dass die Dyskinesien noch schlimmer werden, da ich ja erst gestern auf 2,5 mg reduziert hatte. Seit ich auf 2,5 mg reduziert habe, habe ich auch Schlafprobleme, schlafe schwer ein und wache alle 2 Std. auf.

Ich erzählte meinem Psychiater von der Uniklinik von den Dyskinesien, dieser war völlig ratlos und sagte, ich bin die erste Patientin, die so etwas berichtet.

Ich reduziere das Zyprexa erst weiter nach frühestens 2-3 Monaten, vorausgesetzt, ich habe keine Absetzsymtome mehr. Dann versuche ich, die 2,5 mg mit dem Küchenmesser zu halbieren auf 1,25 mg.

Ich wollt, ich hätte das Teufelszeugs nie bekommen. Den Psychiater, der mir das im Krankenhaus (geschlossene Psychiatrie) ursprünglich wegen eines Traumas gab, würde ich am liebsten verklagen.

Das Zyprexa hat mich total betäubt, ich hatte gar keine Gefühle mehr, auch keine Positiven. Meine Libido ging auch verloren und meine Orgasmusfähigkeit. Ich fühlte mich innerlich total leer. Ich kann nur jeden davor warnen. Heute habe ich 25 kg Übergewicht von dem Zeugs.

Eingetragen am  als Datensatz 50839
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):97
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für schizophrenie mit Libidoverlust, Gewichtszunahme, Depressionen, Muskelzittern, Schlafstörungen

Hallo ich beschreibe euch mal wie es mir ergangen ist mit denn zyprexa olanzapin Ich hate die 2 jahre genommen und mein arzt sagte zu mir ich solte die weiter nemen und unter keinen umstenden damit auf hören und ich habe auf in gehörd bis die nebenwirkung kamm.Das heist kein SEX gewichtzuname und deprision von aller feinsten und meine muskel wahren wie strom schlege am zittern ich habe mich gefragt op das normal wer aber bis ich heraus gefunden hatte das ich von denn zyprexa hinpotent worde habe ich damit SOFOT AUF GEHÖRD UND HABE JEDES RISIKO auf mich genommen jetzt neme ich sie schon seit 6 wochen nicht mehr die erste woche ging noch die 2 woche wahr schonn etwas schwerer für mich einzuschlaffen hate richtige schlaff probleme und depries bis zum geht nicht mehr 3woche wahr die höle für mich und mein kopf mir schoss so viele gedanke durch denn kopf das wahr schon wie ein alptraum der nie auf gehörd hatte denn bin ich zum arzt und hate zu in gesacht das ich die nicht mehr neme und er wollte mir neue auf schreiben wo ich gesacht habe nein danke ich muss es so schaffen darauf hien...

zyprexa olanzapin 7,5mg bei schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
zyprexa olanzapin 7,5mgschizophrenie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ich beschreibe euch mal wie es mir ergangen ist mit denn zyprexa olanzapin Ich hate die 2 jahre genommen und mein arzt sagte zu mir ich solte die weiter nemen und unter keinen umstenden damit auf hören und ich habe auf in gehörd bis die nebenwirkung kamm.Das heist kein SEX gewichtzuname und deprision von aller feinsten und meine muskel wahren wie strom schlege am zittern ich habe mich gefragt op das normal wer aber bis ich heraus gefunden hatte das ich von denn zyprexa hinpotent worde habe ich damit SOFOT AUF GEHÖRD UND HABE JEDES RISIKO auf mich genommen jetzt neme ich sie schon seit 6 wochen nicht mehr die erste woche ging noch die 2 woche wahr schonn etwas schwerer für mich einzuschlaffen hate richtige schlaff probleme und depries bis zum geht nicht mehr 3woche wahr die höle für mich und mein kopf mir schoss so viele gedanke durch denn kopf das wahr schon wie ein alptraum der nie auf gehörd hatte denn bin ich zum arzt und hate zu in gesacht das ich die nicht mehr neme und er wollte mir neue auf schreiben wo ich gesacht habe nein danke ich muss es so schaffen darauf hien sagte er gut wenn sie es schaffen solten da wieder raus zu kommen mit ihren willen ist es gut aber wenn nicht solte ich andere nemen oder wieder sofort zu denn zyprexer zurück kehren aber denn habe ich mir meine gedanken gemacht und bin zu mein enschluss gekommen das seit ich die neme ich so gut wie garnicht anwesend wahr und ich habe es durch gezogen denn kamm die 4 woche dran denn geng es noch und denn kamm ich zu woche nummer 5 es wahr alles wieder ok ich konnte wieder mein leben leben und ich habe wieder richtig lachen können und ich konnte mich wieder in die gespreche von meinen freunden wieder rein fuxen und hate ales im grif wahr mir sicher in dennh ich was tat und denn kamm wir zu woche nummer 6 wo ich jetzt bin und mir gehts gut dabei und ich werde weiter kempfen um die nicht mehr zu nemen und mir gehts echt gut und ich strotze vor energy wieder und ich habe mein leben wieder.In ganzen und im kurzen satz zyprexa olanzapin ist die aller göste scheisse die je einer bekommen kann.Oder warum sind die in der USA Verboten bestimt nicht nur aus spass also macht euch eure gedanken und versucht es immer ohne tableten ist nur ein tip von mir und ich wünsche euch alles gute und gute gesundheit und bleibt stark so wie ihr seit ist es immer noch besser alls von medikamenten aphängisch zu sein ;) Gruß sCHNEe 30

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zyprexa olanzapin 7,5mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Depression, Ängste mit Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Libidoverlust, Menstruationsbeschwerden, Appetitsteigerung

Gewichtszunahme von 20 kg, Ein - und Durchschlafstörungen, nächtliches Essen, sexuelle Lustlosigkeit, Menstruationsbeschwerden (PMS)

Zyprexa bei Depression, Ängste

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression, Ängste9 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme von 20 kg, Ein - und Durchschlafstörungen, nächtliches Essen, sexuelle Lustlosigkeit, Menstruationsbeschwerden (PMS)

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Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für bipolare Störung mit Libidoverlust, Launenhaftigkeit, Antriebslosigkeit, Erschöpfung, Blähungen, Bewusstseinseinschränkung, Gewichtszunahme

Ich rate nur davon ab. Meine Nebenwirkungen sind: extreme Gewichtszunahme, Winterschlafähnlicher Dauerzustand (16 Stunden am Tag mindestens geschlafen und den Rest auch müde), totaler Libidoverlust, extreme Fressanfälle und extremer Hunger nach Kohlenhydraten, sehr launische Gefühlslagen, etc... Ich kann nur wärmstens davon abraten und empfehle es nur in absoluten Notsituationen. Einziges positive was ich darüber berichten kann ist, dass der Körper so auf Schlafen und Essen fokusiert ist, dass kaum depressive Gedanken aufkommen können. Und an Manie ist erst recht nicht unter dieser "Droge" zu denken. Lebenswert ist die Zeit der Einnahme trotzdem nicht. Für mich ein absolutes last-choice Medikament.

Zyprexa bei bipolare Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Zyprexabipolare Störung1 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich rate nur davon ab. Meine Nebenwirkungen sind: extreme Gewichtszunahme, Winterschlafähnlicher Dauerzustand (16 Stunden am Tag mindestens geschlafen und den Rest auch müde), totaler Libidoverlust, extreme Fressanfälle und extremer Hunger nach Kohlenhydraten, sehr launische Gefühlslagen, etc...
Ich kann nur wärmstens davon abraten und empfehle es nur in absoluten Notsituationen. Einziges positive was ich darüber berichten kann ist, dass der Körper so auf Schlafen und Essen fokusiert ist, dass kaum depressive Gedanken aufkommen können. Und an Manie ist erst recht nicht unter dieser "Droge" zu denken. Lebenswert ist die Zeit der Einnahme trotzdem nicht. Für mich ein absolutes last-choice Medikament.

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Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Psychose mit Wesensveränderung, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Heißhunger, Gedächtnisstörungen, Müdigkeit, Spasmen, Parkinsonoid, Empfindungsstörungen, Kopfschmerzen, Verstopfung, Muskelkrämpfe, Reizempfindlichkeit

Gefühlsabflachung, Selbstentfremdung, Komplettverlust der Libido, Gewichtszunahme von 8kg in drei Monaten, Heißhunger, Reizüberflutungsgefühl (äußere Reize fühlten sich anstrengend an: Licht zu hell etc.), Gedächnisprobleme, übersteigertes Schlafbedürfnis, ständige bleierne Müdigkeit, Spastiken, Parkinsonsymphtome, Kribbeln in den Gliedmaßen, Stromschlaggefühl, unwillkürliche Bewegungen, Kopfschmerzen, Verstopfung, Muskelstarre, Muskelkrämpfe

Zyprexa bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaPsychose3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gefühlsabflachung, Selbstentfremdung, Komplettverlust der Libido, Gewichtszunahme von 8kg in drei Monaten, Heißhunger, Reizüberflutungsgefühl (äußere Reize fühlten sich anstrengend an: Licht zu hell etc.), Gedächnisprobleme,
übersteigertes Schlafbedürfnis, ständige bleierne Müdigkeit, Spastiken, Parkinsonsymphtome, Kribbeln in den Gliedmaßen, Stromschlaggefühl, unwillkürliche Bewegungen, Kopfschmerzen, Verstopfung, Muskelstarre, Muskelkrämpfe

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Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Alles Mögliche mit Libidoverlust

Hallo Ich nahm Zyprexa 4-5 Jahre lang, es löst keine Probleme sondern betäubt sie nur, man wird ruhiger davon, auch macht es deine Gefühle lahm, es macht irgend etwas in deinem Hirn, verändert eine kleine Nuance, man geht zwar ohne negative Gefühle in den Alltag, aber irgend wann merkt man dass man gar keine Gefühle mehr aufkommen, auch in sexueller hinsicht, man findet nichts mehr wirklich gut, kann dadurch auch nicht mehr richtig seine Probleme einschätzen und Lebt dann so irgend wie, ich versuche das Medikament schon zum 3 oder 4 mal abzusetzen, es wurde dazu alles schon gesagt, wenn man es absetzt kann alles passieren, schon gar wenn man es gleich auf Null absetzen will, man dreht durch wegen dieser Droge, so bin ich wie ein wilder im Dorf rumgerannt, man hat keine Kontrolle mehr richtig, ich setze das Medikament radikal ab, was nicht zu empfehlen ist, aber ich bin halt eben so, auch bekommt man suizied gedanken davon, schlafen ist bedingt möglich, 10 mg. ist die mittlere Dosies, ich rate das Medikament ab, lösst eure Probleme lieber mit gesprächen und holt euch lieber...

Zyprexa bei Alles Mögliche

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaAlles Mögliche-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo

Ich nahm Zyprexa 4-5 Jahre lang, es löst keine Probleme sondern betäubt sie nur, man wird ruhiger davon, auch macht es deine Gefühle lahm, es macht irgend etwas in deinem Hirn, verändert eine kleine Nuance, man geht zwar ohne negative Gefühle in den Alltag, aber irgend wann merkt man dass man gar keine Gefühle mehr aufkommen, auch in sexueller hinsicht, man findet nichts mehr wirklich gut, kann dadurch auch nicht mehr richtig seine Probleme einschätzen und Lebt dann so irgend wie, ich versuche das Medikament schon zum 3 oder 4 mal abzusetzen, es wurde dazu alles schon gesagt, wenn man es absetzt kann alles passieren, schon gar wenn man es gleich auf Null absetzen will, man dreht durch wegen dieser Droge, so bin ich wie ein wilder im Dorf rumgerannt, man hat keine Kontrolle mehr richtig, ich setze das Medikament radikal ab, was nicht zu empfehlen ist, aber ich bin halt eben so, auch bekommt man suizied gedanken davon, schlafen ist bedingt möglich, 10 mg. ist die mittlere Dosies, ich rate das Medikament ab, lösst eure Probleme lieber mit gesprächen und holt euch lieber einen Psychologen anstatt eines Psychiathers, redet besser über eure Probleme und nehmt nur die erhaltungsdosis eines Medikamentes, lasst euch nicht zumüllen von Pharmazeugs, es verändert euer Charakter und euer Leben.

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Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für Depression mit Ödeme, Obstipation, Wassereinlagerungen, Gelenkschmerzen, Gewichtszunahme, Libidoverlust, Haarausfall, Unruhe, Zittern

Ödeme an Extremitäten, Obstipation, Wassereinlagerung, Gelenksschmerzen, Gewichtszunahme, Libidoreduktion, Haarausfall, Unruhe, Zittern,

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ödeme an Extremitäten, Obstipation, Wassereinlagerung, Gelenksschmerzen, Gewichtszunahme, Libidoreduktion, Haarausfall, Unruhe, Zittern,

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Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Zyprexa für Psychose, Manie mit Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Depressionen, Libidoverlust

Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Depression, Libidoverlust

Zyprexa bei Psychose, Manie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaPsychose, Manie4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Depression, Libidoverlust

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Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):96
Geschlecht:männlich

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Zyprexa für schizophrenie mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Libidoverlust, Appetitsteigerung, Antriebslosigkeit, Durchfall, Wesensveränderung, Menstruationsbeschwerden, Bauchschmerzen, Harndrang, Denkstörungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen

Gewichtszunahme (bisher20kg), Müdigkeit (stark), Libidoverlust (stark), *Appetitsteigerung (nach Einn.Zyprexa), Antriebslosigkeit (extrem), Durchfall (gelegentlich), Aggressivität (keine), Wesensveränderung (stark zunehmend), Menstruationsbeschwerden (seit ca.2 Jahren), Zittern (keine), Bauchschmerzen (gelegentlich), Parästhesien (keine), Harndrang (extrem), Leberwertveränderung (bisher nein), Denkstörungen (extrem), Ataxie (?steifig), Störung der Motorik (ja), Schilddrüsenüberfunktion (bisher nein), Muskelzuckungen (nein), Heißhunger (siehe *), Verstopfung (selten), **Kopfschmerzen (zunehmend), Gelenkschmerzen (gelegentlich), Übelkeit (siehe **), Stimmungsschwankungen (gelegentlich), Schwindel (gelegentlich), Schlafstörungen (extrem), Erbrechen (siehe **), Entzugserscheinungen (?rauchen - extremer Zigarettenkonsum), Konzentrationsstörungen (extrem), Impotenz (ja), Wassereinlagerungen (?Zellflüssigkeit)

Zyprexa (10mg) bei schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Zyprexa (10mg)schizophrenie6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme (bisher20kg), Müdigkeit (stark), Libidoverlust (stark), *Appetitsteigerung (nach Einn.Zyprexa), Antriebslosigkeit (extrem), Durchfall (gelegentlich), Aggressivität (keine), Wesensveränderung (stark zunehmend), Menstruationsbeschwerden (seit ca.2 Jahren), Zittern (keine), Bauchschmerzen (gelegentlich), Parästhesien (keine), Harndrang (extrem), Leberwertveränderung (bisher nein), Denkstörungen (extrem), Ataxie (?steifig), Störung der Motorik (ja), Schilddrüsenüberfunktion (bisher nein), Muskelzuckungen (nein), Heißhunger (siehe *), Verstopfung (selten), **Kopfschmerzen (zunehmend), Gelenkschmerzen (gelegentlich), Übelkeit (siehe **), Stimmungsschwankungen (gelegentlich), Schwindel (gelegentlich), Schlafstörungen (extrem), Erbrechen (siehe **), Entzugserscheinungen (?rauchen - extremer Zigarettenkonsum), Konzentrationsstörungen (extrem), Impotenz (ja), Wassereinlagerungen (?Zellflüssigkeit)

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Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Psychose mit Gewichtszunahme, Libidoverlust

Gewichtszunahme 10kg, geringeres sexuelles Interesse

Zyprexa bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaPsychose18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme 10kg, geringeres sexuelles Interesse

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Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für schizophrenie mit Gewichtszunahme, Libidoverlust

Hallo zusammen, ich bin 20 Jahre alt und nehme seit einem guten Jahr Zyprexa. Die Nebenwirkung waren heftig. Gewichtszunahme von 20 kg in einem Jahr, dauerhafte Gewebeschäden durch das Zunehmen ( die nie wieder weg gehen!!) außerdem totaler Libidoverlust. Ich hab zwar keine Panikattacken mehr, aber was ich dafür in Kauf nehmen musste ist schwerwiegend. Ich möchte jedem zu Vorsicht raten bei dem Medikament. Ich habe mich leider zu spät über das Medikament informieren. Man kann davon Diabetes bekommen und die Gewichtszunahme ist eindeutig vorprogrammiert! Es kann zu einer Schilddrüsenunterfunktion kommen und der der Stoffwechsel von Kohlenhydraten wird eingedämmt sowie der Insulinspiegel. Sexualität - Tote Hose Also lieber nach was anderem umschauen Vorsicht!

Zyprexa bei schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Zyprexaschizophrenie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen, ich bin 20 Jahre alt und nehme seit einem guten Jahr Zyprexa. Die Nebenwirkung waren heftig. Gewichtszunahme von 20 kg in einem Jahr, dauerhafte Gewebeschäden durch das Zunehmen ( die nie wieder weg gehen!!) außerdem totaler Libidoverlust. Ich hab zwar keine Panikattacken mehr, aber was ich dafür in Kauf nehmen musste ist schwerwiegend. Ich möchte jedem zu Vorsicht raten bei dem Medikament. Ich habe mich leider zu spät über das Medikament informieren. Man kann davon Diabetes bekommen und die Gewichtszunahme ist eindeutig vorprogrammiert! Es kann zu einer Schilddrüsenunterfunktion kommen und der der Stoffwechsel von Kohlenhydraten wird eingedämmt sowie der Insulinspiegel.
Sexualität - Tote Hose
Also lieber nach was anderem umschauen Vorsicht!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1995 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Zyprexa für Depression mit Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Emotionslosigkeit, Libidoverlust, Erektionsprobleme

Hallo, Ich habe vor einigen Wochen meine Hausärztin, die auch Psychotherapeutin ist, aufgesucht, weil ich seit knapp 3 Jahren an Depressionen leide, die immer häufiger, langanhaltender und extremer wurden und mich daran hinderten, meinen Alltag zu bewältigen. Aufgrund dieses Zustands stand ich kurz davor, mein (Langzeit-)Studium komplett in den Sand zu setzen, eine (glückliche) Zukunft konnte ich mir überhaupt nicht mehr vorstellen. In diesem Zusammenhang spielen auch Drogen eine große Rolle. Ich habe einige Jahre lang sehr viel gekifft und am Wochenende gerne mal chemische Partydrogen (Speed, Ecstasy) konsumiert. Zu Beginn meiner Depressionen hatte ich nach mehrtägigem Konsum eine drogenindizierte Psychose (Wahnvorstellungen, Realitätsverlust, Angstzustände, "Stimmen hören"), die aber nach wenigen Tagen wieder weg ging und die ich anscheinend nicht Ernst genug genommen habe. Beim Arzt bin ich damals nicht gewesen. Nach einem längeren Gespräch mit meiner Hausärztin wurde ich schließlich zu einer Psychiaterin in der Uniklinik überwiesen, da in meiner Situation eine "einfache"...

Zyprexa bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ZyprexaDepression8 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
Ich habe vor einigen Wochen meine Hausärztin, die auch Psychotherapeutin ist, aufgesucht, weil ich seit knapp 3 Jahren an Depressionen leide, die immer häufiger, langanhaltender und extremer wurden und mich daran hinderten, meinen Alltag zu bewältigen. Aufgrund dieses Zustands stand ich kurz davor, mein (Langzeit-)Studium komplett in den Sand zu setzen, eine (glückliche) Zukunft konnte ich mir überhaupt nicht mehr vorstellen. In diesem Zusammenhang spielen auch Drogen eine große Rolle. Ich habe einige Jahre lang sehr viel gekifft und am Wochenende gerne mal chemische Partydrogen (Speed, Ecstasy) konsumiert. Zu Beginn meiner Depressionen hatte ich nach mehrtägigem Konsum eine drogenindizierte Psychose (Wahnvorstellungen, Realitätsverlust, Angstzustände, "Stimmen hören"), die aber nach wenigen Tagen wieder weg ging und die ich anscheinend nicht Ernst genug genommen habe. Beim Arzt bin ich damals nicht gewesen.
Nach einem längeren Gespräch mit meiner Hausärztin wurde ich schließlich zu einer Psychiaterin in der Uniklinik überwiesen, da in meiner Situation eine "einfache" Psychotherapie nicht mehr ausreichen würde.
Die Psychiaterin hat meine selbst diagnostizierte Psychose von damals (auch wenn sie nur vorübergehend war) bestätigt und warnte mich davor, dass ich an einer ernsthaften Schizophrenie erkranken könnte, wenn ich nichts unternehme. Die offizielle Diagnose lautete: Depressive Phase und Suchtstoffabhänigkeit.
Zunächst wurde mir empfohlen, mich für mehrere Wochen in eine stationäre Suchttherapie zu begeben, aber das geht einfach nicht, weil es mir finanziell ziemlich schlecht gut und ich daher regelmäßig arbeiten muss, um mir überhaupt etwas zu essen leisten, geschweige denn meine Mietkosten, Krankenversicherung etc bezahlen zu können.
Mein akutes Problem zu dem Zeitpunkt war, dass ich meinen Aufgaben im Studium und in anderen Lebensbereichen nicht mehr nachkommen konnte, weil ich mir ständig Sorgen gemacht habe, Zukunftsängtse hatte, in Gedankenspiralen gefangen war und daher abends nicht gut einschlafen konnte und dann am nächsten Tag nicht aus dem Bett kam.
Um "entspannter" zu werden und als Vorbereitung für eine Verhaltenstherapie wurde mir Zyprexa (Olanzapin) verschrieben. Jeden Abend 5 mg. Ich weiß, das ist eine eher geringe Dosis, aber ich möchte trotzdem darüber berichten.
In den ersten Tagen habe ich noch keinerlei Wirkung verspürt, aber nach ca 2-3 Wochen fühlte ich mich doch ziemlich verändert. Zunächst das Positive: Ich konnte tatsächlich nachts ungewöhnlich gut schlafen und habe keine Joints mehr gebraucht, um meine wilden Gedanken zu beruhigen. Zudem hatte ich so intensive Träume, wie seit Jahren nicht mehr (aber schöne, keine Albträume). Tagsüber war ich weniger durch negative Gedanken abgelenkt und hatte eine positivere Grundstimmung. Meinen (wenigen) Freunden fiel auf, dass ich besser drauf war als sonst.
Aber nach 4-6 Wochen kamen die Nebenwirkungen: Ich schlief nachts immer tiefer und länger und wurde nachmittags zunehmend müde und unkonzentriert. Außerdem wurde ich emotional immer abgestumpfter: Ich fühlte mich irgendwie "leer" (vergleichbar mit den "Depris" nach einem durchfeierten Wochenende) und konnte mich nicht mehr für Dinge begeistern, die mir sonst immer Spaß gemacht hatten. Meine Gedanken verlangsamten sich, ich konnte Stunden lang einfach nur so dasitzen und nichts tun. Als ob die Depressionen doppelt so stark zurück gekommen wären. Darüberhinaus hatte ich das Gefühl, dass mein Sexualtrieb beeinträchtigt war. Ich habe nur noch schwer eine Erektion bekommen und hatte kaum noch Lust auf Sex. Immer öfter musste ich mir Pornos anschauen, um überhaupt etwas zu spüren. Als ich meine neue Freundin kennenlernte, wurde das ein großes Problem. Nach ca 8 Wochen Zyprexa wurden die Nebenwirkungen so schlimm, dass ich das Medikament von mir aus einfach absetzte.
Und das war gut so, denn nach ein paar Tagen ging es mir wieder deutlich besser. Keine nennenswerten Entzugserscheinungen. Allerdings kamen jetzt wieder diese Zukunftsängste und die soziale Isolation zurück.
Beim nächsten Arzttermin war die Psychiaterin zunächst etwas verwundert über solch starken Nebenwirkungen bei relativ geringer Dosierung, aber sie kam dann zu dem Schluss, dass Zyprexa in meinem Fall scheinbar nicht alltagstauglich ist und verschrieb mir etwas, das ich morgens einnehmen soll und was nicht die "sedierende" Wirkung von Zyprexa, sondern eine antriebssteigernde Wirkung haben soll: Jetzt soll ich eigentlich Abilify (Aripiprazol) einnehmen, aber ich habe die Befürchtung, dass mir auch das nicht helfen wird, daher bin ich jetzt schon seit knapp 4 Wochen medikamentenfrei.
Aktuell geht es mir insgesamt ganz gut, was vermutlich auch daran liegt, dass ich so eine tolle Frau kennengelernt habe, die mein Leben enorm bereichert (Kleine Anmerkung: Wegen der vorübergehenden emotionalen Leere hatte ich am Anfang große Zweifel und konnte beim besten Willen nicht sagen, ob ich mich verliebt habe oder nicht, aber jetzt weiß ich dass es so ist. Gut, dass ich da am Ball geblieben bin). Aber ich habe immer noch von Zeit zu Zeit depressive Zustände und große Zukunftsängste. Im Frühjahr werde ich auf den letzten Drücker meine Diplomprüfungen machen und dann noch die Diplomarbeit schreiben. Wenn ich das nicht schaffe, werde ich "zwangsgebachelort", der absolute Horror nach fast 16 Semestern). Aber ich weiß ehrlich nicht, wie ich das alles hinkriegen soll. Mir fehlt einfach die nötige Motivation, als wäre ich eine Ameise, die die Alpen überqueren muss. Noch in diesem Monat werde ich eine Verhaltenstherapie beginnen, aber mir wird dringenst geraten, zusätzlich Neuroleptika zu nehmen. Wahrscheinlich werde ich Abilify zumindest mal antesten und dann kann ich hier noch einen weiteren Bericht schreiben.

So, das waren meine Erfahrungen mit Zyprexa.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

Eingetragen am  als Datensatz 58513
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Zyprexa
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Olanzapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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