Kopfschmerzen bei Paroxetin

Nebenwirkung Kopfschmerzen bei Medikament Paroxetin

Insgesamt haben wir 599 Einträge zu Paroxetin. Bei 6% ist Kopfschmerzen aufgetreten.

Wir haben 34 Patienten Berichte zu Kopfschmerzen bei Paroxetin.

Prozentualer Anteil 88%12%
Durchschnittliche Größe in cm168179
Durchschnittliches Gewicht in kg6785
Durchschnittliches Alter in Jahren3843
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,6926,45

Paroxetin wurde von Patienten, die Kopfschmerzen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 41 sanego-Benutzern, wo Kopfschmerzen auftrat, mit durchschnittlich 6,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Kopfschmerzen bei Paroxetin:

 

Paroxetin für Depression, Angststörungen, soziale Unsicherheit mit Libidoverlust, Übelkeit, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ca 6 Monaten und habe die Einnahme vor einigen Tagen aufgehört da ich nun wieder versuchen will ohne Medis klarzukommen. Ich muss sagen Paroxetin hat mir wirklich geholfen! Ich fühlte mich schnell besser und konnte über negative Erlebnisse leichter hinwegsehen. Insgesamt habe ich alles leichter genommen und bin nicht mehr emotional "abgestürzt". Meine Libido war die ersten wochen allerdings bei NULL, was ich aber gern in kauf nahm. Bis auf ein wenig Übelkeit und Kopfschmerzen hatte ich während der Einnahme keine weiteren schwerwiegenden Beschwerden. Ich hatte zuvor Fluoxetin genommen aber war damit total unzufrieden und muss sagen dass Paroxetin hier die bessere Wahl für mich war. NUN zur Absetzung!...Die Absetzung der Medis ist für mich die letzten Tage der HORROR gewesen. Heute ist es der dritte oder vierte Tag ohne Paroxetin. Ich habe seit dem zweiten Tag Schwindelanfälle und Übelkeit, die die letzten Tage immer schlimmer geworden sind. Fühle eine Art Stromschläge und ein Gefühl wie kurz vor einer Ohnmacht. Meine Übelkeit ist so schlimm geworden...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, soziale Unsicherheit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, soziale Unsicherheit6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin jetzt seit ca 6 Monaten und habe die Einnahme vor einigen Tagen aufgehört da ich nun wieder versuchen will ohne Medis klarzukommen. Ich muss sagen Paroxetin hat mir wirklich geholfen! Ich fühlte mich schnell besser und konnte über negative Erlebnisse leichter hinwegsehen. Insgesamt habe ich alles leichter genommen und bin nicht mehr emotional "abgestürzt". Meine Libido war die ersten wochen allerdings bei NULL, was ich aber gern in kauf nahm. Bis auf ein wenig Übelkeit und Kopfschmerzen hatte ich während der Einnahme keine weiteren schwerwiegenden Beschwerden. Ich hatte zuvor Fluoxetin genommen aber war damit total unzufrieden und muss sagen dass Paroxetin hier die bessere Wahl für mich war.
NUN zur Absetzung!...Die Absetzung der Medis ist für mich die letzten Tage der HORROR gewesen. Heute ist es der dritte oder vierte Tag ohne Paroxetin. Ich habe seit dem zweiten Tag Schwindelanfälle und Übelkeit, die die letzten Tage immer schlimmer geworden sind. Fühle eine Art Stromschläge und ein Gefühl wie kurz vor einer Ohnmacht. Meine Übelkeit ist so schlimm geworden dass ich ständig das Gefühl habe mich übergeben zu müssen und mich überkommen Hitzewellen und Zittern. Außerdem war ich gestern und heute EXTREM emotional. Fing an wegen Kleinigkeiten zu weinen, musste kurze zeit später lachen. Ich hoffe dass die Erscheinungen schnell nachlassen da es heute wirklich besonders schlimm war und ich mehrmals angst hatte umzukippen...

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Sozialphobie, Antriebsstörungen mit Magenschmerzen, Libidoverlust, Schwitzen, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Traumveränderungen

Nehme paroxetin seit ca. einem Jahr. Habe es von meinem Psychiater wegen leichter Depression, Antriebslosigkeit, Zukunfts,- und sozialer Angst verschrieben bekommen. Mein erstes und einziges Antidepressivum. 20mg täglich. Die Nebenwirkungen kamen schnell. Magenschmerzen, starkes schwitzen, sexuelles Desinteresse, Kopfschmerzen. Nach ca. 4 Wochen setzte die Wirkung langsam ein. Soziale Angst verschwand zunehmend. Leichtes "egal-Gefühl". Fast alle anfänglichen Nebenwirkungen verschwanden nach ca. 2 Monaten. Geblieben ist der Libidoverlust. Ich habe zwar Lust, aber kann sehr schwer zum Orgasmus kommen. Das frustriert mich sehr. Zudem habe ich an Gewicht zugelegt. Träume veränderten sich stark nach 5 Monaten. Sehr wirr und trotzdem sehr real. Meiner Meinung nach kann ich gut schlafen. Leute die neben mir schlafen behaupten allerdings, dass ich Atemaussetzer habe und im Schlaf viel rede. Meine Persönlichkeit hat sich stark verändert. Ich bin offener, nicht mehr ängstlich und aktiver. Das wollte ich erreichen. Negativ (für andere) ist, dass ich teilweise zu offen und angstfrei...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie, Antriebsstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme paroxetin seit ca. einem Jahr. Habe es von meinem Psychiater wegen leichter Depression, Antriebslosigkeit, Zukunfts,- und sozialer Angst verschrieben bekommen.
Mein erstes und einziges Antidepressivum. 20mg täglich.
Die Nebenwirkungen kamen schnell. Magenschmerzen, starkes schwitzen, sexuelles Desinteresse, Kopfschmerzen. Nach ca. 4 Wochen setzte die Wirkung langsam ein. Soziale Angst verschwand zunehmend. Leichtes "egal-Gefühl". Fast alle anfänglichen Nebenwirkungen verschwanden nach ca. 2 Monaten. Geblieben ist der Libidoverlust. Ich habe zwar Lust, aber kann sehr schwer zum Orgasmus kommen. Das frustriert mich sehr. Zudem habe ich an Gewicht zugelegt. Träume veränderten sich stark nach 5 Monaten. Sehr wirr und trotzdem sehr real. Meiner Meinung nach kann ich gut schlafen. Leute die neben mir schlafen behaupten allerdings, dass ich Atemaussetzer habe und im
Schlaf viel rede.
Meine Persönlichkeit hat sich stark verändert. Ich bin offener, nicht
mehr ängstlich und aktiver. Das wollte ich erreichen. Negativ (für andere) ist, dass ich teilweise zu offen und angstfrei bin. Komme teilweise arrogant rüber. Die größte Nebenwirkung ist wohl, dass es mich nicht stört.
Wirkung vom paroxetin verstärkt sich bei mir extrem, wenn ich nicht esse, viel
Koffein zu mir nehme oder Alkohol. Bin dann sehr aktiv, fast high, flatterig.
Zudem, will ich alles schaffen, aber könnte ohne Terminerinnerungen alles vergessen. Mir hilft viel Struktur.
Seit paroxetin habe ich vermehrten "alkohldurst" und muss in dem Bereich sehr aufpassen. Für suchtgefährdete Menschen nicht zu empfehlen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen, Burnoutsyndrom mit Gleichgültigkeit, Müdigkeit, Durchfall, Schwindel, Libidoverlust, Übelkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg. Ergebnis: - Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und hatte nur noch wenig Empfindungen. Ich war konstant gleichgültig. Und das war der einzige "postive" Effekt dieses Medikaments! - Ich habe 14 kg innerhalb von sieben Monaten zugenommen!!! Also zwei kg pro Monat! Und ich hatte vorher eine Traumfigur! Einen BMI von 20! Ich habe ohne Grund zugenommen. Ich ernähre mich sehr bewusst, daher habe ich diese rapide Gewichtszunahme nicht nachvollziehen können! - Meine Libido und meine Orgasmusfähigkeit waren nach zwei Monaten schon gen null! Seitdem ich es allerdings abgesetzt habe, kommt alles ganz langsam wieder. - Durch das Medikament war ich noch müder als zuvor! - Und jetzt das Schlimmste: Die Absetzungserscheinungen!! Ich bin kein Mensch, den so schnell etwas umhauen kann, aber die Absetzungserscheinungen waren der...

Paroxetin bei Depressionen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Burnoutsyndrom7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg.
Ergebnis:
- Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und hatte nur noch wenig Empfindungen. Ich war konstant gleichgültig.
Und das war der einzige "postive" Effekt dieses Medikaments!
- Ich habe 14 kg innerhalb von sieben Monaten zugenommen!!!
Also zwei kg pro Monat! Und ich hatte vorher eine Traumfigur!
Einen BMI von 20!
Ich habe ohne Grund zugenommen. Ich ernähre mich sehr bewusst, daher habe ich diese rapide Gewichtszunahme nicht nachvollziehen können!
- Meine Libido und meine Orgasmusfähigkeit waren nach zwei Monaten schon gen null!
Seitdem ich es allerdings abgesetzt habe, kommt alles ganz langsam wieder.
- Durch das Medikament war ich noch müder als zuvor!
- Und jetzt das Schlimmste: Die Absetzungserscheinungen!!
Ich bin kein Mensch, den so schnell etwas umhauen kann, aber die Absetzungserscheinungen waren der HORROR!!
Dummerweise habe ich das Medikament nicht ausgeschlichen. Ein großer Fehler meinerseits! Man sollte es wirklich ausschleichen!
Ich hatte extremen Schwindel und dadurch Dauerübelkeit und Dauererbrechen. Ich konnte zum Schluss nicht mal mehr Wasser trinken, ohne mich zu erbrechen! Kreislaufprobleme, Gleichgewichtsprobleme, Durchfall, Zittern, Kopfschmerzen, Augenschmerzen, ich habe überall an der Lippe Herpes bekommen. Ich bekam so eine Art kleine Schläge im Kopf, besonders wenn ich mich nach links und rechts bewegt habe. Mir wurde ständig heiß und kalt und dann habe ich extrem geschwitzt und hatte dann Schüttelfrost. Ich konnte kaum schlafen.
Nach über einer Woche, nachdem ich diese Probleme immer noch hatte, bin ich dann ins Krankenhaus gekommen, da es sehr schlimm war und ich mir nicht vorstelllen konnte, dass diese ganzen Symptome von dem Absetzen des Medikamentes kommen konnten. Im Krankenhaus wurde ich komplett durchgecheckt mit der Diagnose: reine Entzugserscheinungen!!!
Ich hatte die Wahl: entweder zurück zur Medikamenteneinnahme und dann ausschleichen oder weiter durchbeißen und den Entzug aushalten.
Fazit: Ich habe es durchgehalten. Jetzt sind zwei einhalb Wochen vorbei und die schlimmsten Absetzungserscheinungen habe ich nicht mehr, ABER (!) ich fühle mich noch nicht normal, habe immer noch Schwindel und Kopfschmerzen und Darmprobleme!
Ein FURCHTBARES Medikament!!
Im Nachhinein hatte ich davon mehr Nebenwirkungen als Wirkung!
Jeder sollte ganz individuell MIT seinem Arzt bzw. Psychiater entscheiden, ob es wirklich sinnvoll ist, dieses Medikament zu nehmen und sich mit so viel Chemie "vollzupumpen"!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie mit Gewichtszunahme, Heißhungerattacken, Kopfschmerzen, Benommenheit, Orgasmusstörungen, Alkoholunverträglichkeit

Hallo, seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein. Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression. Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig. Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach ca. 3 Wochen ein. Das war auch so und mir ging es dann deutlich besser. Meine Depressionen verschwanden nach und nach und ich konnte wieder unter Menschen und hatte Spaß am Leben. Heute kann ich sogar wieder richtig arbeiten. Die Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen! Ich habe mehr als 15 Kilo zugenommen und habe regelrechte Fressattacken was früher nicht so war. Ich habe damals nie Süßgkeiten gegessen weil ich absolut keinen Appetit auf Süßes hatte. Heute kann ich ohne Schoki im Haus garnicht existieren :-) Die sogenannten Stromschläge im Kopf haben mir anfangs große Angst gemacht. Bin sogar in die Notaufnahme wo mir keiner helfen konnte da keine körperlichen Ursachen erkennbar waren.Meisten kommen sie wenn ich die Einnahmezeit überschreite oder sogar vergesse. Dann...

Paroxetin bei Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Panikattacken, Sozialphobie1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein.
Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression.
Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig.
Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach ca. 3 Wochen ein.
Das war auch so und mir ging es dann deutlich besser.
Meine Depressionen verschwanden nach und nach und ich konnte wieder unter Menschen und hatte
Spaß am Leben. Heute kann ich sogar wieder richtig arbeiten.
Die Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen!
Ich habe mehr als 15 Kilo zugenommen und habe regelrechte Fressattacken was früher nicht so war.
Ich habe damals nie Süßgkeiten gegessen weil ich absolut keinen Appetit auf Süßes hatte.
Heute kann ich ohne Schoki im Haus garnicht existieren :-)
Die sogenannten Stromschläge im Kopf haben mir anfangs große Angst gemacht.
Bin sogar in die Notaufnahme wo mir keiner helfen konnte da keine körperlichen Ursachen erkennbar waren.Meisten kommen sie wenn ich die Einnahmezeit überschreite oder sogar vergesse.
Dann fühl ich mich wie ausgek..... und lauf den ganzen Tag wie Falschgeld rum.
Fast wie besoffen.
Meine Libido hatte sich nicht verringert aber die Orgasmusfähigkeit war besonders am Anfang eingschränkt was sich jetzt jedoch reguliert hat.
Ausdrücklich möchte ich vor gleichzeitigem Alkoholkonsum warnen.
Ein oder zwei Bier gehen aber dann verliert man das Gefühl fürs Trinken was ich früher nicht hatte.
Das hatte dann den totalen Kontrollverlust zur Folge mit erhöhter Aggressivität und Abweichung der
Persönlichkeit.
Das konnte dann sehr peinlich und unangenehm sein weshalb ich nun auch auf Partys auf erhöhten Konsum verzichte.
Ansonsten geht es mir besser und die Nebenwirkungen sind erträglich.
Besser als ständig das Gefühl zu haben zu ersticken.
Mein Arzt empfiehlt mir nun eine Psychotherapie und das Ausschleichen der Tabletten.
Momentan nehme ich 20mg pro Tag.
Wie es sich entwickelt kann ich nicht sagen.
Ich hoffe das ich irgendwann ohne Tabletten leben kann.
Liebe Grüße

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):159 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Panikstörung, Panikattacken mit Schwindel, Kopfschmerzen, Heißhunger, Gewichtszunahme

Ich nehme seit 1,5 Jahren Paroxetin. Ich hatte im Sommer 2008 einige Panikattacken, welche sich zu einer Panikstörung entwickelten. Mein Leben war dadurch so stark beeinträchigt, dass ich mich zu einer medikamentösen Behandlung entschloss. Mein behandelnder Arzt verschrieb mir Paroxetin 20mg. Nach ca. 2-3 Wochen setzte die Wirkung ein. Ich merkte, wie mein Körper langsam entspannte und wie sich meine Stimmung zu heben begann. Dia Panikattacken, die zuvor jeden Tag aufgetreten waren ließen nach und verschwanden nach ca. 4-8 Wochen ganz. In der ersten Woche traten vorallem Kopfschmerzen und leichter Schwindel auf (Dauer: ca. 2 Wochen). Die wohl "schlimmste" Nebenwirkung war bei mir der Heißhunger. Ich hatte vor der Panikstörung recht wenig gegessen. Paroxetin steigerte meinen Hunger ins unermessliche. Ich hätte den ganzen Tag essen können. Ich weiß aber nicht, ob es wirklich direkt mit dem Medikament zusammenhing oder einfach mit der damit verbundenen Entspannung von "Körper und Seele". Nach 3 Monaten setzte ich (offensichtlich zu schnell) ab. Kleine Attacken kamen wieder und mein...

Paroxetin bei Panikstörung, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikstörung, Panikattacken1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit 1,5 Jahren Paroxetin. Ich hatte im Sommer 2008 einige Panikattacken, welche sich zu einer Panikstörung entwickelten. Mein Leben war dadurch so stark beeinträchigt, dass ich mich zu einer medikamentösen Behandlung entschloss. Mein behandelnder Arzt verschrieb mir Paroxetin 20mg. Nach ca. 2-3 Wochen setzte die Wirkung ein. Ich merkte, wie mein Körper langsam entspannte und wie sich meine Stimmung zu heben begann. Dia Panikattacken, die zuvor jeden Tag aufgetreten waren ließen nach und verschwanden nach ca. 4-8 Wochen ganz. In der ersten Woche traten vorallem Kopfschmerzen und leichter Schwindel auf (Dauer: ca. 2 Wochen). Die wohl "schlimmste" Nebenwirkung war bei mir der Heißhunger. Ich hatte vor der Panikstörung recht wenig gegessen. Paroxetin steigerte meinen Hunger ins unermessliche. Ich hätte den ganzen Tag essen können. Ich weiß aber nicht, ob es wirklich direkt mit dem Medikament zusammenhing oder einfach mit der damit verbundenen Entspannung von "Körper und Seele". Nach 3 Monaten setzte ich (offensichtlich zu schnell) ab. Kleine Attacken kamen wieder und mein Arzt riet mir Paroxetin ca. 1 Jahr lang zu nehmen. Also machte ich weiter. Seit einem Monat bin ich runter auf 10mg. Absetzerscheinungen traten fast keine auf. Leichte Zaps (Stromstöße) im Gehirn, die allerdings nicht weiter schlimm waren und auch nur ein Paar Tage dauerten. Der größte Erfolg war, dass ich sofort merkte wie der ständige Hunger nachließ, allein durch die Reduktion von 20 auf 10mg.
Alles in allem hat mir Paroxetin super geholfen. Ich fühle mich wie eine neuer Mensch. Frei, unabhängig und fähig zu tun und zu lassen was ich möchte. Mein Leben ist überhaupt nicht mehr beeinträchtigt. Allerdings bin ich jetzt auch 12,5 Kilo schwerer, was mich etwas belastet. Allerdings nehem ich das in Kauf und gehe 3 mal die Woche ins Fitnessstudio. Dafür gehts mir jetzt wieder gut. Ich werde versuchen in 1-2 Monaten komplett abzusetzen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, Angststörung mit Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Orgasmusstörungen

Leide seit 3,5 Jahren an Panikattacken und Depressionen, was mal besser, mal schlechter war, aber in den letzten halben Jahr extrem schlimmer wurden, dass ich nicht mehr essen konnte und 6 kg abnahm! Ich nahme ab und an 1 xanor 0,5mg um schwere Zeiten zu überstehen, aber war dann schon so ausgepowert und ängstlich, traurig dass meine Mutter mir einen Termin beim Psychiater ausmachte. Ich traute mich nie hin, dachte so verrückt bin ich noch nicht, und das wird schon wieder. Erst jetzt nachdem ich Paroxetin einnehme weiß ich wieder was Lebensfreude ist. Was Ausgeglichenheit und Ruhe ist und keine Zwänge und Ängste mehr zu haben. 1 Woche: 10mg Müdigkeit, Appetitlosikeit, Kopfschmerzen, kurzes druckgefühl im Ohr, kurz mal Stromschlaggefühle in den Beinen, Orgasmusschwierigkeiten aber Stimmungsverbesserung 2 - 3 Woche: 20mg Wow, ein neues ausgeglichenes glückliches Lebensgefühl ohne Attacken und Angst!!! Wahnsinn, so große Lebensfreude kannte ich gar nicht mehr, ich unternahm viel alleine, was mir gerade gut tat. Schwimmen, Spaziergänge und vor allem hatte ich keine Angst mehr...

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, Angststörung18 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leide seit 3,5 Jahren an Panikattacken und Depressionen, was mal besser, mal schlechter war, aber in den letzten halben Jahr extrem schlimmer wurden, dass ich nicht mehr essen konnte und 6 kg abnahm! Ich nahme ab und an 1 xanor 0,5mg um schwere Zeiten zu überstehen, aber war dann schon so ausgepowert und ängstlich, traurig dass meine Mutter mir einen Termin beim Psychiater ausmachte. Ich traute mich nie hin, dachte so verrückt bin ich noch nicht, und das wird schon wieder.
Erst jetzt nachdem ich Paroxetin einnehme weiß ich wieder was Lebensfreude ist. Was Ausgeglichenheit und Ruhe ist und keine Zwänge und Ängste mehr zu haben.

1 Woche: 10mg Müdigkeit, Appetitlosikeit, Kopfschmerzen, kurzes druckgefühl im Ohr, kurz mal Stromschlaggefühle in den Beinen, Orgasmusschwierigkeiten aber Stimmungsverbesserung

2 - 3 Woche: 20mg Wow, ein neues ausgeglichenes glückliches Lebensgefühl ohne Attacken und Angst!!! Wahnsinn, so große Lebensfreude kannte ich gar nicht mehr, ich unternahm viel alleine, was mir gerade gut tat. Schwimmen, Spaziergänge und vor allem hatte ich keine Angst mehr aus dem Haus zu gehen, weil ich merkte, dass keine Attacken mehr kamen, mir konnte also niergendwo mehr was paßieren und stand mit beiden Füßen selbstbewußt am Boden. Ich konnte wieder normal essen, ohne einen Kloss im Hals zu haben, einen Druck auf der Brust und Herzrasen. Überhaupt KEINE Übelkeit oder Schwindel wie ich so oft lese.
4 Woche: hohes Schlafbedürfniss und ab und an leichtes Kopfweh, doch leider ein kleiner Rückfall am Morgen mit Angsgefühlen, Weinerlichkeit und 3 Panikattackensymptome, was aber zu keiner heftigen Attacke führte. Gefühlsmäßig war wieder alles negativ. Hab mit einer halben xanor 0,5mg entgegengewirkt und ging dann wieder relativ rasch in einem Normalzustand über. Ansonsten tratten in den letzten 4 Wochen während der Einnahme mal kurze Panikattackensymptome auf, was sich aber trotz angst vor der angst nicht weiter gesteigert haben. Auch die Orgasmusprobleme sind wieder normal.
In 2 Tagen muss ich wieder zum Arzt, werd ihm das alles berichten und evt wird meine Dosis gesteigert.
Ich kann Paroxetin nur weiterempfehlen, auch wenn die Nebenwirkungen am anfang nicht leicht sind, aber das legt sich und es
ist der Schlüssel zu einem neuen glücklichen Leben!!!! Und ich finde die Panikattacken und das Leben lustlos wie in einem grauen Gefängniss zu verbringen viel viel schlimmer als die Nebenwirkungen!!!

Eingetragen am  als Datensatz 46544
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Panikattacken mit Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verstopfung, innere Unruhe, Sehstörung, Beklemmung im Brustbereich

Durchhalten! An alle skeptischen Paroxetin Anwender, ein positiver Bericht über das Medikament Paroxetin. Ich habe in der Vergangenheit wg einer Depression mit Angststörung immer mal wieder 10-20mg Paroxetin genommen und es ging mir jedes Mal sehr schnell (ca. 1-2 Wochen) wieder sehr gut, hatte kaum Nebenwirkungen (Gewichtszunahme) und habe das Medikament auch immer wieder schnell (5-6 Monate) abgesetzt (Fehler!) Im Sommer hatte ich beruflich viel stress und auf einmal bekam ich aus heiterem Himmel beim Autofahren Panikattacken und dann kam die Angst vor der Angst, psychische Übelkeit, Gedankenkreisen, ich konnte nichts mehr genießen. Meine Neurologin hat mir daraufhin Fluoxetin 10mg verschrieben, wg der Gewichtszunahme, jedoch habe ich das Medikament gar nicht vertragen (Anfangs starke übelkeit, habe 4 Kilo in einer Woche abgenommen!, Kopfschmerzen, Angst und Panik, sodass ich irgendwann fast durchgedreht bin und auf Paroxetin 10mg 1A Pharma gewechselt habe. Die Übergangszeit war wirklich hart. Ich habe 4 Tage 10mg, 2 Tage 15mg und jetzt seit 14 Tagen 20mg (enddosis)...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Panikattacken3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Durchhalten! An alle skeptischen Paroxetin Anwender, ein positiver Bericht über das Medikament Paroxetin.
Ich habe in der Vergangenheit wg einer Depression mit Angststörung immer mal wieder 10-20mg Paroxetin genommen und es ging mir jedes Mal sehr schnell (ca. 1-2 Wochen) wieder sehr gut, hatte kaum Nebenwirkungen (Gewichtszunahme) und habe das Medikament auch immer wieder schnell (5-6 Monate) abgesetzt (Fehler!)
Im Sommer hatte ich beruflich viel stress und auf einmal bekam ich aus heiterem Himmel beim Autofahren Panikattacken und dann kam die Angst vor der Angst, psychische Übelkeit, Gedankenkreisen, ich konnte nichts mehr genießen.
Meine Neurologin hat mir daraufhin Fluoxetin 10mg verschrieben, wg der Gewichtszunahme, jedoch habe ich das Medikament gar nicht vertragen (Anfangs starke übelkeit, habe 4 Kilo in einer Woche abgenommen!, Kopfschmerzen, Angst und Panik, sodass ich irgendwann fast durchgedreht bin und auf Paroxetin 10mg 1A Pharma gewechselt habe. Die Übergangszeit war wirklich hart. Ich habe 4 Tage 10mg, 2 Tage 15mg und jetzt seit 14 Tagen 20mg (enddosis) genommen. Die ersten Tage nach der Umstellung hatte ich eine totale Beklemmung und innere Unruhe im Brustbereich, sowie ein ständiges Angstgefühl, das ist langsam immer schwächer geworden und jetzt nach 2 Wochen fast weg! Weitere NW waren Müdigkeit, Schlafstörungen, Muskelzuckungen, Zittern in den Händen, starkes Herzklopfen, das wird aber alles viel weniger je länger man das Medikament nimmt! Jetzt kann ich wieder arbeiten gehen, habe wieder Hunger und kann Spaß haben!!
Fazit:
- ich glaube, je öfter man das Medikament nimmt desto länger dauert es bis es anschlägt
- HABT GEDULD UND HALTET BITTE DURCH! Ich dachte auch, dass wird nie wieder gut und wirkt nicht, aber es braucht einfach mind. 2 Wochen bis man überhaupt eine positive Wirkung merkt.
- ich habe von 1A Pharma auf Neuraxpharm gewechselt und habe das Gefühl, dass die NW (Zittern, Unruhe) seitdem viel besser geworden sind (kann aber auch Einbildung sein).
... UND... keine Horrorstories im Internet lesen und glauben! Jeder reagiert anders auf das Medikament und viele setzen es wegen den anfänglichen NW sofort wieder ab, bevor es wirklich positiv wirken kann. Es ist alles halb so schlimm und Paroxetin ist wirklich ein gutes Medikament :-) Alles Gute!!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörung, Derealisation mit Verwirrtheit, Panikattacken, Kopfschmerzen

Verwirrtheit, in den ersten drei Tagen Panikattacken bislang unbekannter Intensität, Zeitempfinden verzerrt, heftigste Kopfschmerzen beim Aufwachen Seit ich Trevilor eingenommen und vor anderthalb Jahren mühevoll ausgeschlichen hatte, war mein Unwirklichkeitsempfinden, unter dem ich schon seit 15 Jahre leide um ein Vielfaches unerträglicher geworden. Nach einigen Monaten kamen die Panikattacken zurück, wegen derer mir das Venlafaxin ursprünglich verschrieben worden war. Durch Prüfungsstress, ständige Umzüge und mangelnde Sozialkontakte regelrecht entwurzelt entwickelte mein Körper Symptome wie Atemnot, Herzrhythmusstörungen und einen Parcours von Horrorvisionen beim Einschlafen, bis ich letzte Woche wieder zu einer Psychiaterin ging. Diese verschrieb mir 20 mg Paroxetin am Tag. Da ich mich an die Nebenwirkungen beim Einschleichen des Venlafaxin noch sehr gut erinnern kann, hab ich erst einmal mit 10 mg am Tag angefangen. Die Verträglichkeit ist ganz gut, mit dem Einschlafen hatte ich seither keine Probleme mehr und es kam auch nicht zu dem üblen Schwindel wie bei Venlafaxin....

Paroxetin bei Angststörung, Derealisation

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörung, Derealisation7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Verwirrtheit, in den ersten drei Tagen Panikattacken bislang unbekannter Intensität, Zeitempfinden verzerrt, heftigste Kopfschmerzen beim Aufwachen

Seit ich Trevilor eingenommen und vor anderthalb Jahren mühevoll ausgeschlichen hatte, war mein Unwirklichkeitsempfinden, unter dem ich schon seit 15 Jahre leide um ein Vielfaches unerträglicher geworden. Nach einigen Monaten kamen die Panikattacken zurück, wegen derer mir das Venlafaxin ursprünglich verschrieben worden war.
Durch Prüfungsstress, ständige Umzüge und mangelnde Sozialkontakte regelrecht entwurzelt entwickelte mein Körper Symptome wie Atemnot, Herzrhythmusstörungen und einen Parcours von Horrorvisionen beim Einschlafen, bis ich letzte Woche wieder zu einer Psychiaterin ging.
Diese verschrieb mir 20 mg Paroxetin am Tag. Da ich mich an die Nebenwirkungen beim Einschleichen des Venlafaxin noch sehr gut erinnern kann, hab ich erst einmal mit 10 mg am Tag angefangen. Die Verträglichkeit ist ganz gut, mit dem Einschlafen hatte ich seither keine Probleme mehr und es kam auch nicht zu dem üblen Schwindel wie bei Venlafaxin.
Allerdings hat es bei mir ungeahnte Wirkung auf die Panikattacken, die immer noch mehrfach am Tag reudig zuschlagen. Gehe dennoch Vollzeit arbeiten und versuche, mir nichts anmerken zu lassen.
Es sind erst ein paar Tage der Einnahme und ab morgen gehe ich auf die mir von der Ärztin verschriebene Dosis hoch. Besser nicht Autofahren damit, so viel steht fest. Also, wer immer das liest, Ersteinnahme am Wochenende, im Urlaub, oder besser gleich stationär. Ansonsten alles erdenklich Gute, Ihr seid Helden, dass Ihr diesseits noch ausharrt!

Eingetragen am  als Datensatz 29820
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

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Paroxetin

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Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
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Paroxetin für Panikattacken, Depress mit Müdigkeit, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Hallo ihr Lieben, ich habe von meiner Ärztin Paroxetin 20mg 100Tabletten (1xtägl.) gegen meine Panikattacken und immer wieder auftretenden Depressionen bekommen. Am Anfang war ich müder als vorher und hatte morgens etwas mit Übelkeit zu kämpfen, Kopfschmerzen hatte ich eher seltener als vorher und nicht mehr so heftig. Diese Nebenwirkungen verschwanden jedoch wieder. Ich habe das Paroxetin von einen auf den anderen Tag abgesetzt, das war mehr oder weniger freiwillig. Meine Tabletten waren leer und als ich wegen dem Rezept bei meiner Ärztin anrufen wollte, war die Praxis für 2 Wochen wegen Urlaub geschlossen. Ich wollte das Paroxetin sowieso nicht auf Dauer nehmen sondern nur für den Übergang, bis ich einen Therapieplatz habe. Da dachte ich mir ok du wolltest die ja sowieso irgendwann absetzten, dann eben jetzt. Ich hätte nie damit gerechnet das Körper und Geist so durchdrehen. Die Absetzerscheinungen waren und sind immer noch der absolute Horror. Die ersten Tage habe ich nichts gemerkt (letzte Einnahme war am 29.04.2018) doch ab dem 06.05.2018 ging es mir schlagartig extrem...

Paroxetin bei Panikattacken, Depress

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Depress100 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ihr Lieben,

ich habe von meiner Ärztin Paroxetin 20mg 100Tabletten (1xtägl.) gegen meine Panikattacken und immer wieder auftretenden Depressionen bekommen.
Am Anfang war ich müder als vorher und hatte morgens etwas mit Übelkeit zu kämpfen, Kopfschmerzen hatte ich eher seltener als vorher und nicht mehr so heftig. Diese Nebenwirkungen verschwanden jedoch wieder.
Ich habe das Paroxetin von einen auf den anderen Tag abgesetzt, das war mehr oder weniger freiwillig. Meine Tabletten waren leer und als ich wegen dem Rezept bei meiner Ärztin anrufen wollte, war die Praxis für 2 Wochen wegen Urlaub geschlossen. Ich wollte das Paroxetin sowieso nicht auf Dauer nehmen sondern nur für den Übergang, bis ich einen Therapieplatz habe. Da dachte ich mir ok du wolltest die ja sowieso irgendwann absetzten, dann eben jetzt. Ich hätte nie damit gerechnet das Körper und Geist so durchdrehen. Die Absetzerscheinungen waren und sind immer noch der absolute Horror. Die ersten Tage habe ich nichts gemerkt (letzte Einnahme war am 29.04.2018) doch ab dem 06.05.2018 ging es mir schlagartig extrem schlecht. "Stromschläge" im Kopf, Ohrgeräusche (durchgehendes Pfeifen und immer wieder kurzes schnelles Rascheln) unkontrollierbare Zuckungen in den Beinen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, absolut kein Hungergefühl, dafür extremer Durst, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, extremes Schwitzen und Frieren, extreme Geruchs- und Geräuschempfindlichkeit, Sehstörungen (an Auto fahren oder ähnliches ist nicht zu denken), Sprachstörungen und auch das Schreiben fällt mir extrem schwer, extreme Müdigkeit. Schlafen geht wenig bis gar nicht, extreme und rasende Träume (ich Träume fast immer davon schwanger zu sein, völlig abgedrehte Szenarien in meinen Träumen und das in einem unglaublichen Tempo), wenn ich kurz schlafe dann ist das Einschlafen wie in Ohnmacht fallen und danach bin ich noch erschöpfter als vorher. Ich bin extrem weinerlich, ich gehe von lachen in weinen über, oder fangen aus dem Nichts an zu weinen. Vor allem Nachts, wenn ich nicht schlafen kann habe ich Selbstmordgedanken (hatte ich vorher nicht), ich reagiere auf Kleinigkeiten/Nichtigkeiten extrem jedoch keine Aggressionen, das hätte mich beinahe meinen Job, meine Wohnung und meine Beziehung gekostet, zum Glück kann ich wenigstens mit meinem Chef reden und konnte ihm erklären das ich quasi eine Kalten-Entzug mache, weil genau damit ist das abrupte absetzen von Paroxetin zu vergleichen. Ich treffe völlig merkwürdige Entscheidungen, ich habe das Gefühl mir rasen 1.000 Gedanken gleichzeitig durch den Kopf und ich kann keinen klaren Gedanken fassen und zu ende denken. Ich hoffe das die Absetzerscheinungen bald wieder verschwinden, ich möchte nie wieder Paroxetin einnehmen müssen, obwohl es mir während der Einnahme schnell und sehr gut geholfen hat, ich konnte wieder am sozialen Leben teilnehmen und mich ohne Angst draußen Aufhalten.

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Paroxetin für Erschöpfungsdepression, Angsstörung mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Absetzerscheinungen, Schwindel, Schwitzen, Müdigkeit, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme

Ich bin noch keine 20 und habe für mein Alter mit AD schon sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht. Nach einer großen Veränderung traten bei mir vermehrt Panikattacken, extremste Erschöpfungszustände und Essstörungen auf. Der Hausarzt verschrieb mir 50mg Tresleen (half aber absolut gar nichts, war so verzweifelt, dass ich selbst auf 100mg erhöht habe, was wiederum nichts gebracht hat). Das Absetzen spürte ich körperlich sprich ich hatte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen (psychisch hatte sich nichts verändert). Daraufhin bin ich direkt zu einem Psychologen gegangen, der mir Paroxetin empfahl (da meine Mutter sehr gut darauf angesprochen hatte und er meinte, dass im Gehirn da ähnliches passiert und ich daher auch gut darauf ansprechen werde). Leider nahm ich das Paroxetin lange Zeit ein, verdreifachte die Dosis sogar unter Aufsicht eines Neurologen - keine Wirkung, außer dass Müdigkeit und Erschöpfung ein bisschen besser wurden (kann aber auch nicht sagen dass das auf die Medikation zurückzuführen ist, denn mir blieb keine andere Wahl als mein komplettes Leben umzukrempeln und mir...

Paroxetin bei Erschöpfungsdepression, Angsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinErschöpfungsdepression, Angsstörung2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin noch keine 20 und habe für mein Alter mit AD schon sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht. Nach einer großen Veränderung traten bei mir vermehrt Panikattacken, extremste Erschöpfungszustände und Essstörungen auf. Der Hausarzt verschrieb mir 50mg Tresleen (half aber absolut gar nichts, war so verzweifelt, dass ich selbst auf 100mg erhöht habe, was wiederum nichts gebracht hat). Das Absetzen spürte ich körperlich sprich ich hatte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen (psychisch hatte sich nichts verändert). Daraufhin bin ich direkt zu einem Psychologen gegangen, der mir Paroxetin empfahl (da meine Mutter sehr gut darauf angesprochen hatte und er meinte, dass im Gehirn da ähnliches passiert und ich daher auch gut darauf ansprechen werde). Leider nahm ich das Paroxetin lange Zeit ein, verdreifachte die Dosis sogar unter Aufsicht eines Neurologen - keine Wirkung, außer dass Müdigkeit und Erschöpfung ein bisschen besser wurden (kann aber auch nicht sagen dass das auf die Medikation zurückzuführen ist, denn mir blieb keine andere Wahl als mein komplettes Leben umzukrempeln und mir zu überlegen was ich falsch gemacht hatte, dass es so weit gekommen war) und dass ich zweitweise starke Kopfschmerzen und Übelkeit versptürte... Die Erschöpfung wurde mit der Zeit Gott sei Dank von selbst besser und auch die Essstörungen waren weg, sobald ich alles umgestellt hatte. Trotzdem hatte ich große Angstzustände und Panik (sowie Angst vor der Angst) die ja eigentlich durch die Medis weggehen sollten. Durch eine Blutuntersuchung kam heraus, dass ich ein Rapid-Metabolizer (meine Leber verwertet Medikamente so schnell, dass die übliche Dosis nichts hilft) bin. Nachdem sich keine Wirkung bei Paroxetin einstellte, verschrieb mir mein Neurologe Cymbalta. Absetzen von Paroxetin spürte ich auch fast gar nicht - leichte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Zuerst 60mg und dann wieder Blut untersuchen, daraufhin wurde auf 90mg erhöht - und es stellte sich endlich eine Wirkung ein. Erschöpfung wurde besser, Konzentration auch und die Angst vor der Angst verschwand völlig. Trotzdem hatte ich eine sehr niedrige Belastungsschwelle und Stimmungsschwankungen, sowie tiefe Angst vor einer erneuten Überforderung sowie Veränderung. Nebenwirkungen waren oft Schwindel, Kopfschmerzen und schnell ins Schwitzen kommen (das legte sich auch mit der Zeit). Schlafen war bei mir Gott sei Dank nie ein Problem. So erhöhte mein Arzt auf 130mg um ein noch besseres Ergebnis zu erzählen. Denkste! Nichts wurde besser, nur die Nebenwirkungen stärker! So bekam ich zusätzlich noch 25mg Mirtazapin verschrieben, die ich langsam einschleichen musste. Mein Arzt meinte, dass relativ viele Studien belegen, dass es in Verbindung mit anderen ADs so gut wirken würde. Die ersten Tage wirkte es bei mir so sedierend, dass ich nach einer Stunde der Einnahme so müde wurde, dass ich nicht mehr richtig denken konnte, alles wurde schwer. Auch das Aufwachen wurde schwieriger. Als ich dann auf einer ganzen Tablette war, hielt ich das genau für ein paar Tage durch, weil ich ständig Hunger hatte und das wirklich 24h lang - einfach deprimierend! Noch dazu nahm ich in 2 Wochen fast 6 kg zu! Ich konnte nur schwer Sport machen, da ich plötzlich keine Ausdauer mehr hatte und stark schwitzte. Ansonsten keine psychische Veränderung (oder nur so minimal, dass sie mir aufgrund der starken Nebenwirkungen nicht weiter auffiel). Somit nahm ich nur mehr eine halbe ein und wartete bis zum nächsten Termin. Mirtazapin wurde abgesetzt und ich bin jetzt seit fast einer Woche 'clean' - keine Nebenwirkungen beim Absetzen, meine Stimmungsschwankungen haben sich verschlechtert. Soweit geht es mir gut, aber ich fühle mich nicht gesund. Ich habe vor jeder Kleinigkeit Angst und ich schwanke zwischen 'Alles ist gut.' und 'Ich schaff das alles nicht.'und grüble so vor mich hin - sehr mühsam. Jetzt nehme ich Valdoxan ein, mal sehen ob das was bringt. Auf jeden Fall kann ich von Mirtazapin nur abraten!

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Paroxetin für Depressionen, Angststörung mit Müdigkeit, Benommenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Unruhe, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme

Das Paroxetin verursachte vor allen an den ersten drei Einnahmetagen (Dosis 20 mg morgens) starke Nebenwirkungen: Müdigkeit, Benommenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen und Unruhe, zeitweise Verstärkung der Ängste, Schlafstörungen. Ab dem vierten Tag war bereits eine leichte Wirkung (Ängste traten nicht mehr so bedrohlich auf) zu spüren. Seitdem tägliche Verbesserung, Uruhe blieb bestehen sowie die Schlafstörungen. Aufgrund der Unruhe und der Schlafstörungen verordnete die Psychiaterin zusätzlich zum Paroxetin abends 15 mg Mirtazapin. Dieses wirkte vor allen am ersten Einnahmetag sehr stark sedierend und am Folgetag bis nachmittags hatte ich das Gefühl neben mir zu stehen. An den darauf folgenden Tagen trat sukzessive eine deutliche Verbesserung ein: Das Medikament hilft mir beim Einschlafen und ich komme morgens inzwischen gut aus dem Bett und fühle mich recht fit. Allerdings verursacht das Medikament bei mir verstärkten Appetit bis hin zu Fressattacken und entsprechender Gewichtszunahme. Diese dauern bis heute an. Letztendlich kann ich durch die Kombination der beiden Medikamente...

Paroxetin bei Depressionen, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Angststörung3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Paroxetin verursachte vor allen an den ersten drei Einnahmetagen (Dosis 20 mg morgens) starke Nebenwirkungen: Müdigkeit, Benommenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen und Unruhe, zeitweise Verstärkung der Ängste, Schlafstörungen. Ab dem vierten Tag war bereits eine leichte Wirkung (Ängste traten nicht mehr so bedrohlich auf) zu spüren. Seitdem tägliche Verbesserung, Uruhe blieb bestehen sowie die Schlafstörungen.

Aufgrund der Unruhe und der Schlafstörungen verordnete die Psychiaterin zusätzlich zum Paroxetin abends 15 mg Mirtazapin. Dieses wirkte vor allen am ersten Einnahmetag sehr stark sedierend und am Folgetag bis nachmittags hatte ich das Gefühl neben mir zu stehen. An den darauf folgenden Tagen trat sukzessive eine deutliche Verbesserung ein: Das Medikament hilft mir beim Einschlafen und ich komme morgens inzwischen gut aus dem Bett und fühle mich recht fit. Allerdings verursacht das Medikament bei mir verstärkten Appetit bis hin zu Fressattacken und entsprechender Gewichtszunahme. Diese dauern bis heute an.
Letztendlich kann ich durch die Kombination der beiden Medikamente wieder mehr am Leben teilnehmen und freue mich darüber sehr.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung dauert an
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Paroxetin für Depression, Aggressivität, Zukunftsängste, Antriebslosigigkeit mit Schlafprobleme, Kopfschmerzen

Ich habe (und tue es noch immer) ärztliche Hilfe aufgrund meiner Depressionen, Aggressivität/stark negativ schwankenden Stimmung, Antriebslosigigkeit, Migräne (0-4/Woche) und Zukunftsängste in Anspruch genommen. Mir wurde Paroxetin mitgegeben, was ich nun seit einem Monat nehme.Die ersten 2-3 Wochen 1/2 Tablette (10mg) nun eine 3/4. Ich bilde mir ein schon nach etwas über einer Woche positive Veränderungen gemerkt zu haben. Meine Stimmungsschwankungen sind nicht mehr so stark - die Wut ist gedämpfter. Ich bin etwas besser gelaunt. Ebenso bin ich aktiver geworden, suche mir tagsüber ständig Beschäftigung. Teilweise habe ich sogar das Gefühl unter Strom zu stehen. Vielleicht liegt das aber auch am zusätzlichen Kaffee ^^. Ich habe weniger Hunger und esse irgendwie auch bewusster. Insgesamt fühle ich mich um einiges wohler in meiner eigenen Haut. Der Pessimismus ist auch weniger geworden. Nebenwirkungen hatte und habe ich kaum. Ich hatte vor Paroxetin und in der ersten guten Woche häufig Kopfschmerzen/Migräne und nun seit 2-3 Wochen kaum/ gar nicht mehr. Mir ist aufgefallen, dass...

Paroxetin bei Depression, Aggressivität, Zukunftsängste, Antriebslosigigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Aggressivität, Zukunftsängste, Antriebslosigigkeit1 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe (und tue es noch immer) ärztliche Hilfe aufgrund meiner Depressionen, Aggressivität/stark negativ schwankenden Stimmung, Antriebslosigigkeit, Migräne (0-4/Woche) und Zukunftsängste in Anspruch genommen. Mir wurde Paroxetin mitgegeben, was ich nun seit einem Monat nehme.Die ersten 2-3 Wochen 1/2 Tablette (10mg) nun eine 3/4. Ich bilde mir ein schon nach etwas über einer Woche positive Veränderungen gemerkt zu haben.
Meine Stimmungsschwankungen sind nicht mehr so stark - die Wut ist gedämpfter. Ich bin etwas besser gelaunt. Ebenso bin ich aktiver geworden, suche mir tagsüber ständig Beschäftigung. Teilweise habe ich sogar das Gefühl unter Strom zu stehen. Vielleicht liegt das aber auch am zusätzlichen Kaffee ^^. Ich habe weniger Hunger und esse irgendwie auch bewusster. Insgesamt fühle ich mich um einiges wohler in meiner eigenen Haut. Der Pessimismus ist auch weniger geworden.
Nebenwirkungen hatte und habe ich kaum. Ich hatte vor Paroxetin und in der ersten guten Woche häufig Kopfschmerzen/Migräne und nun seit 2-3 Wochen kaum/ gar nicht mehr.
Mir ist aufgefallen, dass ich meinen Kiefer immer unter Druck setze wenn ich mich konzentriere, was mit der Zeit schmerzhaft wird. Ebenso wache ich nachts häufiger auf und fühle mich frühs gerädert. Wobei, frühs kann man kaum noch sagen. Ich schlafe viel zu lange und überhöre meine Wecker ständig bzw.bekomme sie nur ganz unterbewusst mit. Letzteres nervt mich sehr, ansonsten bin ich zufrieden. Ich werde die Dosis bald auf 20mg erhöhen und mal schauen was sich ändert.

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Paroxetin für Angststörungen mit Kopfschmerzen, Müdigkeit

Bei der einnahme von milgamma protekt traten bisher keine Nebenwirkungen auf. Das Mittel ist sehr gut verträglich ,und soll vor allem Diabetischen Nerven und Blutgefäßschäden entgegenwirken. Mann braucht es nur 1 mal täglich mit einem Glas Wasser einnehmen. Am besten Morgens zum Frühstück. Es ist Rezeptfrei in der Apotheke zu einem Preis von ungefähr 18 Euro erhältlich. Atosil nehme ich vor allem dann ein wenn ich mich Nervös und unruhig fühle. Es gibt verschiedene Dosierungen. Bei einem helfen 10mg um zur ruhe zu kommen,beim anderen auch mehr . Das Medikament ist Rezeptpflichtig. Ich fühle mich oft am nächsten Morgen wenn ich bei bedarf die Tablette einnehme sehr Müde. Außerdem habe ich am Mogen dann oft mit leichten Kopfschmerzen zu tun. Die Müdigkeit lässt aber oft im laufe des Tages stark nach. Das Medikament wird langsam über den Urin wieder ausgeschieden. Paroxetin nehme ich wegen meiner Angststörung ein. Am besten eist eine Dosis von 20 mg ein mal täglich geeignet. Sonst kann das Medikament nicht richtig wirken. Das Medikament ist Rezeptpflichtig. Das...

Paroxetin 10 mg bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetin 10 mgAngststörungen4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei der einnahme von milgamma protekt traten bisher keine Nebenwirkungen auf.
Das Mittel ist sehr gut verträglich ,und soll vor allem Diabetischen Nerven und Blutgefäßschäden entgegenwirken.
Mann braucht es nur 1 mal täglich mit einem Glas Wasser einnehmen.
Am besten Morgens zum Frühstück.
Es ist Rezeptfrei in der Apotheke zu einem Preis von ungefähr 18 Euro erhältlich.

Atosil nehme ich vor allem dann ein wenn ich mich Nervös und unruhig fühle.
Es gibt verschiedene Dosierungen.
Bei einem helfen 10mg um zur ruhe zu kommen,beim anderen auch mehr .
Das Medikament ist Rezeptpflichtig.
Ich fühle mich oft am nächsten Morgen wenn ich bei bedarf die Tablette einnehme sehr Müde.
Außerdem habe ich am Mogen dann oft mit leichten Kopfschmerzen zu tun.
Die Müdigkeit lässt aber oft im laufe des Tages stark nach.
Das Medikament wird langsam über den Urin wieder ausgeschieden.

Paroxetin nehme ich wegen meiner Angststörung ein.
Am besten eist eine Dosis von 20 mg ein mal täglich geeignet.
Sonst kann das Medikament nicht richtig wirken.
Das Medikament ist Rezeptpflichtig.
Das Medikament ist Morgens beim Früstück ,zu einer Mahlzeit mit einem Glas Wasser einzunehmen.
Am anfang der behandlung kahm es bei mir zu schlafstörungen und leichten Kopfschmerzen.
Außerdem fühlt ich mich oft sehr nervös.
Das Medikament erhöht die Konzentration von Serotonin,dadurch fühlt mann sich nach einigen Wochen der einnahme Angstfreier.

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Paroxetin 10 mg
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Paroxetin für Angst, Panikatacken mit Kopfschmerzen

Nehme das Medikament jetzt seit 4 Tagen,hab mit 10mg angefangen....kann es sein,das es jetzt schon wirkt? Hab das Gefühl das dir Angst zwar noch da ist aber weiger als die letzen 8Wochen......oder ist das reine Einbildung?

Paroxetin bei Angst, Panikatacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst, Panikatacken4 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme das Medikament jetzt seit 4 Tagen,hab mit 10mg angefangen....kann es sein,das es jetzt schon wirkt?
Hab das Gefühl das dir Angst zwar noch da ist aber weiger als die letzen 8Wochen......oder ist das reine Einbildung?

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Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung ist behoben
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Paroxetin für Depressionen, Angststörungen mit Kopfschmerzen, Müdigkeit

Hallo zusammen, ich hab mich auf Station dazu entschieden nach jahrelangem leiden unter Depressionen und Angststörungen ein Antidepressiva zu nehmen.Die ersten Tage hatte ich mittelschwere Kopfschmerzen, die sich als "Entspannungskopfschmerz" entpuppten- kein Wunder nach jahrelanger Anspannung.Auch stark erhöhter Schlafbedarf gehörte zu den Nebenwirkungen. Dafür bin ich seit Jahren wieder in der Lage alleine einkaufen zu gehen, meine Gedankenkreise die sich nur um Tod drehten sind weg und ich habe einige Kilo abgenommen.

Paroxetin bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Angststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen,
ich hab mich auf Station dazu entschieden nach jahrelangem leiden unter Depressionen und Angststörungen ein Antidepressiva zu nehmen.Die ersten Tage hatte ich mittelschwere Kopfschmerzen, die sich als "Entspannungskopfschmerz" entpuppten- kein Wunder nach jahrelanger Anspannung.Auch stark erhöhter Schlafbedarf gehörte zu den Nebenwirkungen. Dafür bin ich seit Jahren wieder in der Lage alleine einkaufen zu gehen, meine Gedankenkreise die sich nur um Tod drehten sind weg und ich habe einige Kilo abgenommen.

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Paroxetin
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Paroxetin

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Paroxetin für Depressionen mit Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Nasenbluten, Absetzerscheinungen

Anfängs: - Leichtsinigkeit - Übelkeit - Erbrechen - starke Kopfschmerzen -starkes Nasenbluten Während der Einame: - starkes Nasenbluten - wirkungsnachlass nach 4 Monaten trotz 40mg täglich Absetzen: - Angstörungen - Stimmungsschwankungen - Wahrnemungsstörungen - Fehleinschätzung von Situationen Tipp macht nie den Fehler Cipralex ohne einen Statioener aufendhalt abzuseten da die Fehleinschätzungen in Situatioen. Grawirende Folgen haben Können und auch die Wahrnemungsstörunegn sind sehr grawirend. Und solten nie unterschetzt werden

Paroxetin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfängs:
- Leichtsinigkeit
- Übelkeit
- Erbrechen
- starke Kopfschmerzen
-starkes Nasenbluten

Während der Einame:
- starkes Nasenbluten
- wirkungsnachlass nach 4 Monaten trotz 40mg täglich

Absetzen:
- Angstörungen
- Stimmungsschwankungen
- Wahrnemungsstörungen
- Fehleinschätzung von Situationen

Tipp macht nie den Fehler Cipralex ohne einen Statioener aufendhalt abzuseten da die Fehleinschätzungen in Situatioen. Grawirende Folgen haben Können und auch die Wahrnemungsstörunegn sind sehr grawirend. Und solten nie unterschetzt werden

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Paroxetin für Depression, Angststörungen mit Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, Absetzungserscheinungen

Seit November 2017 habe ich Paroxetin aufgrund von Depressionen und Angststörungen genommen. Zu Beginn war ich skeptisch mit der Einnahme, habe mich dann jedoch dazu überwunden und muss sagen, dass es mir durch die Tabletten besser ging! Nebenwirkungen hatte ich auch, vor allem Heißhungerattacken, Gewichtszunahme und dauerhafte Müdigkeit. Aufgrund dieser Nebenwirkungen entschied ich mich dann vor etwa 3 Wochen dazu, die Tabletten abzusetzen/auszuschleichen. Von 20mg ging ich nach Absprache mit meinem Arzt auf 10mg runter. Ich bekam Stromschläge im Kopf, andauernden Schwindel, Übelkeit und starke Kopfschmerzen. Am schlimmsten ist der Schwindel in Kombination mit den Stromschlägen im Kopf. Die Tabletten haben mir gut gegen die Depression und die Angststörungen geholfen, allerdings würde ich durch die Nebenwirkungen und Absetzsymptome niemandem die Einnahme empfehlen! Ich versuche jetzt, durch andere Medikamente meine Depression und Angststörung in den Griff zu bekommen!

Paroxetin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit November 2017 habe ich Paroxetin aufgrund von Depressionen und Angststörungen genommen.
Zu Beginn war ich skeptisch mit der Einnahme, habe mich dann jedoch dazu überwunden und muss sagen, dass es mir durch die Tabletten besser ging!
Nebenwirkungen hatte ich auch, vor allem Heißhungerattacken, Gewichtszunahme und dauerhafte Müdigkeit.

Aufgrund dieser Nebenwirkungen entschied ich mich dann vor etwa 3 Wochen dazu, die Tabletten abzusetzen/auszuschleichen.
Von 20mg ging ich nach Absprache mit meinem Arzt auf 10mg runter.
Ich bekam Stromschläge im Kopf, andauernden Schwindel, Übelkeit und starke Kopfschmerzen.
Am schlimmsten ist der Schwindel in Kombination mit den Stromschlägen im Kopf.

Die Tabletten haben mir gut gegen die Depression und die Angststörungen geholfen, allerdings würde ich durch die Nebenwirkungen und Absetzsymptome niemandem die Einnahme empfehlen!
Ich versuche jetzt, durch andere Medikamente meine Depression und Angststörung in den Griff zu bekommen!

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Geburtsjahr:1995 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
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Paroxetin für leichte Angststörung und depressive Verstimmung mit Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Missempfindungen, Unruhe, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Absetzerscheinungen

Finger weg von diesem Zeug! Ich habe auf Vertrauen meiner Therapeutin dieses Medikament genommen. Sie meinte es hätte keine Nebenwirkungen und würde die Gesprächstherapie sanft unterstützen. Ich bin in Behandlung wegen einer leichten Angststörung (soziale Ängste) und der damit zusammenhängenden depressiven Verstimmung. Ich hätte sofort 20 mg nehmen sollen, aber da ich skeptisch bin habe ich mit 10 mg (zum Glück nur!) begonnen. Ab Tag 3 hatte ich schon keine Lust mehr zu gar nichts. Kopfschmerzen hatte ich bereis ab Tag 2 (vermutlich durch den Bluthochdruck). Tag 5 war der Horror: Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Kribbeln in den Armen und Oberkörper, teilweise taubheits Gefühl, Ekel vor dem Essen, Brand ohne Ende, Unruhe, Nervosität. Mir ging es so schlecht dass ich nicht in der Lage war das Haus zu verlassen. Ach und schlaflose Nächte direkt ab Tag 1, was bedeutet nach 2 Stunden Schlaf aufzuwachen und zitternd mit Hitzewallungen im Bett zu liegen. Meine Therapeutin meinte ich soll das ganze noch ein paar Tage "aushalten". Das war für mich keinesfalls eine Option. Tag 6 habe ich...

Paroxetin bei leichte Angststörung und depressive Verstimmung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinleichte Angststörung und depressive Verstimmung6 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Finger weg von diesem Zeug! Ich habe auf Vertrauen meiner Therapeutin dieses Medikament genommen. Sie meinte es hätte keine Nebenwirkungen und würde die Gesprächstherapie sanft unterstützen. Ich bin in Behandlung wegen einer leichten Angststörung (soziale Ängste) und der damit zusammenhängenden depressiven Verstimmung. Ich hätte sofort 20 mg nehmen sollen, aber da ich skeptisch bin habe ich mit 10 mg (zum Glück nur!) begonnen. Ab Tag 3 hatte ich schon keine Lust mehr zu gar nichts. Kopfschmerzen hatte ich bereis ab Tag 2 (vermutlich durch den Bluthochdruck). Tag 5 war der Horror: Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Kribbeln in den Armen und Oberkörper, teilweise taubheits Gefühl, Ekel vor dem Essen, Brand ohne Ende, Unruhe, Nervosität. Mir ging es so schlecht dass ich nicht in der Lage war das Haus zu verlassen. Ach und schlaflose Nächte direkt ab Tag 1, was bedeutet nach 2 Stunden Schlaf aufzuwachen und zitternd mit Hitzewallungen im Bett zu liegen. Meine Therapeutin meinte ich soll das ganze noch ein paar Tage "aushalten". Das war für mich keinesfalls eine Option. Tag 6 habe ich noch 5 mg runtergewürgt und dann keine mehr genommen. Bin jetzt seit 2 Tagen ohne und nun treffen mich die weiteren Erscheinungen: immer noch schlaflos, Unruhe, lustlos, Hitze (vermutlich Bluthochdruck, den ich heute vom Hausarzt klären lasse).
Ich rate euch, überlegt euch bitte 10mal ob es euch wirklich so schlecht geht dass ihr euch das antun möchtet. Mich hat das leider total runtergezogen und ich kann keinen einzigen positiven Aspekt an diesem Medikament finden. Ich hoffe für mich dass die Nachwirkungen schnell vorüber gehen.
Das Vertrauensverhältnis zu meiner Therapeutin ist gebrochen und ich muss nun schauen wie ich einen neuen Therapieplatz bekomme.
Ich hoffe mein Roman hilft euch weiter. Kopf hoch!

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken mit Druckgefühl im Kopf, Absetzerscheinungen

Bekam starken druck im Kopf durch dieses Medikament , wurde dann auf Amitriptylin 10 mg umgestellt , bekam Entzugserscheinungen von dem Paroxetin 20 mg starken Schwindel ( Stromschläge im Kopf ) darauf hin wurde alles von heut auf morgen abgesetzt. Der Arzt meinte soll gar nichts mehr nehmen und leide sehr unter dem Entzug ... Starke stimmungsschwankungen , Übelkeit , Schwindel , Arme und Beine zittrig , es wurde so schlimm das ich zur Notaufnahme gebracht wurde war kaum ansprechbar , die konnten mir da aber nicht weiter helfen und schickten mich weiter zur Fachklinik. Der Arzt meinte das komme alles nicht von den Tabletten , wäre alles nur eine Kopfsache , soll den Entzug durch halten , dann fragte er mich tatsächlich was er machen soll meiner Meinung nach , bin ich der Arzt oder er!! Dann sagte er das die Tabletten ein 3 jähriges Kind nehmen könne ohne das was Passiert!! Ich glaub ich bin im Falschen Film und er kein Arzt... traue kein Arzt mehr , keiner wollte helfen. TRAURIG das ganze

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken9 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bekam starken druck im Kopf durch dieses Medikament , wurde dann auf Amitriptylin 10 mg umgestellt , bekam Entzugserscheinungen von dem Paroxetin 20 mg starken Schwindel ( Stromschläge im Kopf ) darauf hin wurde alles von heut auf morgen abgesetzt. Der Arzt meinte soll gar nichts mehr nehmen und leide sehr unter dem Entzug ... Starke stimmungsschwankungen , Übelkeit , Schwindel , Arme und Beine zittrig , es wurde so schlimm das ich zur Notaufnahme gebracht wurde war kaum ansprechbar , die konnten mir da aber nicht weiter helfen und schickten mich weiter zur Fachklinik. Der Arzt meinte das komme alles nicht von den Tabletten , wäre alles nur eine Kopfsache , soll den Entzug durch halten , dann fragte er mich tatsächlich was er machen soll meiner Meinung nach , bin ich der Arzt oder er!! Dann sagte er das die Tabletten ein 3 jähriges Kind nehmen könne ohne das was Passiert!! Ich glaub ich bin im Falschen Film und er kein Arzt... traue kein Arzt mehr , keiner wollte helfen. TRAURIG das ganze

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen, Angstzustände mit Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Missempfindungen

Ich habe vom Arzt die Anweisung bekommen es einzuschleichen. 1. Tag Schwindel 2. Tag Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Empfindungsstörungen (kribbeln an Händen, Armen und im Rachen) Ich hatte meinen Arzt vor der Einnahme gefragt was ich tun soll wenn ich Nebenwirkungen bemerken sollte. Ich solle es dann sofort absetzen. Da ich es nur zwei Tage nahm und nur die halbe Dosis werde ich sie nun nicht weiter einnehmen. Sie lassen mich kränker fühlen als wie eh schon und auf diese Nebenwirkungen verzichte ich lieber. Muss auch was andere geben was gut verträglich ist.

Paroxetin bei Depressionen, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Angstzustände2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe vom Arzt die Anweisung bekommen es einzuschleichen.
1. Tag Schwindel
2. Tag Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Empfindungsstörungen (kribbeln an Händen, Armen und im Rachen)
Ich hatte meinen Arzt vor der Einnahme gefragt was ich tun soll wenn ich Nebenwirkungen bemerken sollte. Ich solle es dann sofort absetzen. Da ich es nur zwei Tage nahm und nur die halbe Dosis werde ich sie nun nicht weiter einnehmen. Sie lassen mich kränker fühlen als wie eh schon und auf diese Nebenwirkungen verzichte ich lieber. Muss auch was andere geben was gut verträglich ist.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
Geschlecht:weiblich

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