Müdigkeit bei Keppra

Nebenwirkung Müdigkeit bei Medikament Keppra

Insgesamt haben wir 258 Einträge zu Keppra. Bei 39% ist Müdigkeit aufgetreten.

Wir haben 101 Patienten Berichte zu Müdigkeit bei Keppra.

Prozentualer Anteil 62%38%
Durchschnittliche Größe in cm165178
Durchschnittliches Gewicht in kg6784
Durchschnittliches Alter in Jahren4448
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,1426,09

Keppra wurde von Patienten, die Müdigkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Keppra wurde bisher von 111 sanego-Benutzern, wo Müdigkeit auftrat, mit durchschnittlich 7,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Müdigkeit bei Keppra:

 

Keppra für ich hatte einen Gehirntumor OP am 7.12.2oo9 rechts, Größe 4x3, 5x5 cm er war gutartig, ich hatte einen _Schutzengel bestimmt, nehme Keppra ab der OP früh 1ooo mg Abend 5oo mg, nach 6 Mon. 75o mg früh Abends 5oo mg, ab 13.1o.10 bis immer noch früh und Aben mit Einschlafstörungen, Müdigkeit, Schmerzen im Bewegungsapparat

ich kann berichten, viel Müde, Einschlafstörungen, viele Träume, beim Laufen schmerzen in den Beinen die aber dann wieder weggehen, sonst ist alle o.k., mache meine Arbeit wieder bin 73 Jahre Renate

Keppra bei ich hatte einen Gehirntumor OP am 7.12.2oo9 rechts, Größe 4x3, 5x5 cm er war gutartig, ich hatte einen _Schutzengel bestimmt, nehme Keppra ab der OP früh 1ooo mg Abend 5oo mg, nach 6 Mon. 75o mg früh Abends 5oo mg, ab 13.1o.10 bis immer noch früh und Aben

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Keppraich hatte einen Gehirntumor OP am 7.12.2oo9 rechts, Größe 4x3, 5x5 cm er war gutartig, ich hatte einen _Schutzengel bestimmt, nehme Keppra ab der OP früh 1ooo mg Abend 5oo mg, nach 6 Mon. 75o mg früh Abends 5oo mg, ab 13.1o.10 bis immer noch früh und Aben-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich kann berichten,
viel Müde, Einschlafstörungen, viele Träume, beim Laufen schmerzen in den Beinen die aber dann wieder weggehen, sonst ist alle o.k., mache meine Arbeit wieder bin 73 Jahre Renate

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Keppra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1937 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Keppra für Epilepsie mit Übelkeit, Müdigkeit, Schwitzen

L-Polamidon: Diese nehme ich schon sehr lange,nachdem zur Dauerschmerzbehandlung eingesetzte Stufe II Medikamente nicht mehr wirkten,bzw. die Nebenwirkungen,die Wirkungen übertrafen. Viele kennen L-Polamidon,wie auch Methadon oder Polamidon,als Mittel zum Ausschleichen von Heroin u.ä. Substanzen. Allerdings war und ist das Hauptanwendungsgebiet die Schmerzbehandlung. Wichtig wäre hier auch die Unterscheidung zwischen L-Polamidon und Polamidon. L-Polamidon,ist 4xstärker als Morphium. Es ist ferner 2x stärker(potenter) als Methadon. Der Wirkstoff von L-Polamidon ist "Levomethadonhydrochlorid". Der Wirkstoff von Polamidon und Methadon ist: Methadonhydrochlorid. Die Unterscheidung dieser beiden Polamidonvarinaten ist auch deswegen wichtig,weil eine fehlerhafte Behandlung,zu verminderter Schmerzunterdrückung und zu Entzugserscheinungen führen kann. Wenn man zum Beispiel täglich 40 mg L-Polamidon zu sich nimmt und man erhält z.B. im Krankenhaus nur Polamidon/Methadon,in der gleichen Dosierung,40mg,ist man unterversorgt und die besagten Probleme treten auf,es gibt natürlich noch...

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

L-Polamidon: Diese nehme ich schon sehr lange,nachdem zur Dauerschmerzbehandlung eingesetzte Stufe II Medikamente nicht mehr wirkten,bzw. die Nebenwirkungen,die Wirkungen übertrafen. Viele kennen L-Polamidon,wie auch Methadon oder Polamidon,als Mittel zum Ausschleichen von Heroin u.ä. Substanzen. Allerdings war und ist das Hauptanwendungsgebiet die Schmerzbehandlung.

Wichtig wäre hier auch die Unterscheidung zwischen L-Polamidon und Polamidon. L-Polamidon,ist 4xstärker als Morphium. Es ist ferner 2x stärker(potenter) als Methadon. Der Wirkstoff von L-Polamidon ist "Levomethadonhydrochlorid". Der Wirkstoff von Polamidon und Methadon ist: Methadonhydrochlorid.

Die Unterscheidung dieser beiden Polamidonvarinaten ist auch deswegen wichtig,weil eine fehlerhafte Behandlung,zu verminderter Schmerzunterdrückung und zu Entzugserscheinungen führen kann. Wenn man zum Beispiel täglich 40 mg L-Polamidon zu sich nimmt und man erhält z.B. im Krankenhaus nur Polamidon/Methadon,in der gleichen Dosierung,40mg,ist man unterversorgt und die besagten Probleme treten auf,es gibt natürlich noch mehr mögliche Probleme.

Die Wirkung des L-Polamidon ist als sehr gut zu bezeichnen(eigene Erfahrungswerte). Es wird meißt als Spiegelmedikament eingesetzt,vorallem in der Therapie chronischer Schmerzen und muß so meißt alle 24 Stunden eingenommen werden. Die Wirkstoffabgabe und Dauer erstreckt sich über besagte 24 Stunden,ggf. auch 36h.

Auch in Tropfenform,hält die Wirkung genauso lange an.

Wenn man das Mittel das allererste Mal nimmt,kann es sein,das man sich ein wenig "komisch"fühlt,allerdings lässt das nach.

Typische Nebenwirkungen können Übelkeit und Müdigkeit sein,aber auch Antriebssteigerung,was ich selber aber nicht bestätigen kann.

Man beginnt grundsätzlich unter 10 Tropfen (bei 20Tropfen=5mg). Wenn man allerdings bereits starke,der Gruppe III zugewiesene,Opiate nimmt,vor Behandlungsbeginn mit L-Polamidon,sind auch andere Startdosierungen möglich,die allerdings NUR mit dem Arzt abgestimmt und eingestellt werden sollen.

Auch nach vielen Jahren ufern die einzunehmenden Mengen nicht aus,da,im Gegensatz zu vielen anderen Medikamenten,der Toleranzeffekt nicht sehr ausgeprägt ist,natürlich ist er vorhanden.

Es wird immer davon ausgegangen,das das Mittel bestimmungsgemäß genommen wird und nicht nach Lust und Laune.

Eine oft gemeldete Nebenwirkung,oder Begleiterscheinung,ist entweder stärkeres Schwitzen,bzw. Hitzewallungen,die aber schnell abklingen und ohne festen Rhythmus kommen,Ausnahmen gibt es sicherlich auch hier.

Langfristige Nebenwirkungen,die sich auf Organe beziehen,sind sehr differenziert zu bewerten. Es ist aber ratsam,in reglmäßigen Abständen Blutbilder zu erstellen,bzw.,in Absprache mit dem Arzt,weitere Möglichkeiten zu erörtern.

Allderings ist eine Effekt oder eine Folge,schon vor Beginn der Behandlung,genau zu besprechen und zu bewerten.

Der Wirkstoff des L-Polamidon macht in erster Linie körperlich abhängig. Dies merkt man,bei sachgemäßer Anwendung nicht,wenn regelmäßig der Spiegel gehalten wird. Sollte das nicht der Fall sein,treten Entzugserscheinungen auf,die unterschiedlich stark ausfallen können.

Das Medikament sollte auch NIE einfach,von jetzt auf gleich abgesetzt werden,denn je nach Dauer der Einnahme und Dosishöhe,kann ein kalter Entzug tödliche Folgen haben.

Psyschiche Abhängigkeit steht bei diesem Mittel nicht im Vordergrund,da die,diese Art Abhängigkeit auslösenden Faktoren,durch die linksdrehende Form des Polamidon,deswegen auch L-Polamidon,sehr minimiert wurden. Es tritt also bei der Einnahme kein Kick ein,zumindest kenne ich dies nicht und es ist auch so beschrieben wurden.

In meinem Fall hilft mir L-Polamidon sehr gut,was allerdings nicht heißt,das meine Schmerzen verschwunden sind,aber das Leben ist so erträglicher.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Keppra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Keppra für Epilepsie mit Gewichtszunahme, Haarausfall, Akne, Stimmungsschwankungen, Zittern, Libidoverlust, Sprachstörungen, Appetitsverlust, Traumveränderungen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit

Zu Ergenyl: Die Wirksamkeit ist gut; leider begleiten mich viele Nebenwirkungen, weshalb mein Neurologe mich nun auf Keppra einschleicht - als Monotherapie - also ein Zwischenbericht. Ergenyl: starke Gewichtszunahme Haarausfall Akne Stimmungsschwankungen Zittern Libidoverlust Vergesslichkeit Sprachstörungen kein Hunger bzw. Sättigungsgefühl starkes Träumen Keppra: dauermüde, bis zum \"Einschlafen im Stehen\" körperlich schwach Blackouts, wie nach übermäßigem Alkoholkonsum innere Unsicherheit Beide Medis zusammen machen aus mir einen \"tagesuntauglichen\" Mitmenschen - hoffe, in 7 Wochen, wenn die Umstellung erfolgt ist, Besseres berichten zu können ;) Was mich nebenbei sehr verwundert & nochmehr verärgert ist die Zuzahlungspflicht bei Keppra, die für Ergenyl nicht besteht.

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu Ergenyl:

Die Wirksamkeit ist gut; leider begleiten mich viele Nebenwirkungen, weshalb mein Neurologe mich nun auf Keppra einschleicht - als Monotherapie - also ein Zwischenbericht.

Ergenyl:
starke Gewichtszunahme
Haarausfall
Akne
Stimmungsschwankungen
Zittern
Libidoverlust
Vergesslichkeit
Sprachstörungen
kein Hunger bzw. Sättigungsgefühl
starkes Träumen

Keppra:
dauermüde, bis zum \"Einschlafen im Stehen\"
körperlich schwach
Blackouts, wie nach übermäßigem Alkoholkonsum
innere Unsicherheit

Beide Medis zusammen machen aus mir einen \"tagesuntauglichen\" Mitmenschen - hoffe, in 7 Wochen, wenn die Umstellung erfolgt ist, Besseres berichten zu können ;)

Was mich nebenbei sehr verwundert & nochmehr verärgert ist die Zuzahlungspflicht bei Keppra, die für Ergenyl nicht besteht.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Keppra für Epilepsie, Absencen, Schmerzen (Kopf), partielle Anfälle mit Müdigkeit

Meine Tochter bekam erst ein Jahr lang Topamax (zweimal aufdosiert), aber da verlor sie ihr Kurzzeitgedächtnis und kippte beim Arbeitsgedächtnis (Konzentration- und Merkfähigkeit) ins Bodenlose. Sie war vom Zweierdurchschnitt (Gymnasium) innerhalb eines Schuljahres plötzlich versetzungsgefährdet... u.a. deswegen Umstellung auf Keppra im Januar. Seitdem schläft sie viel und ist oft müde; aber grundsätzlich kann sie sich besser konzentrieren und das Kurzzeitgedächtnis funktioniert besser. Mal schauen, wie es dann im EEG aussieht. Möge es anhalten. Lieber einen Teenie, der die Pubertät verschläft, als einen, der auch ohne Alkohol vergisst, wie er heißt und wo er hinwollte... ;)

Keppra bei Epilepsie, Absencen, Schmerzen (Kopf), partielle Anfälle

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie, Absencen, Schmerzen (Kopf), partielle Anfälle30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meine Tochter bekam erst ein Jahr lang Topamax (zweimal aufdosiert), aber da verlor sie ihr Kurzzeitgedächtnis und kippte beim Arbeitsgedächtnis (Konzentration- und Merkfähigkeit) ins Bodenlose. Sie war vom Zweierdurchschnitt (Gymnasium) innerhalb eines Schuljahres plötzlich versetzungsgefährdet...

u.a. deswegen Umstellung auf Keppra im Januar. Seitdem schläft sie viel und ist oft müde; aber grundsätzlich kann sie sich besser konzentrieren und das Kurzzeitgedächtnis funktioniert besser. Mal schauen, wie es dann im EEG aussieht.

Möge es anhalten. Lieber einen Teenie, der die Pubertät verschläft, als einen, der auch ohne Alkohol vergisst, wie er heißt und wo er hinwollte... ;)

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Keppra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Keppra für Epilepsie mit Übelkeit, Magen-Darm-Störung, Gewichtsverlust, Schwindel, Sehstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Sprachstörungen, Muskelzuckungen, Parästhesien, Appetitsverlust, Schlafstörungen

Keppra: Uebelkeit, Magenbeschwerden, wegen zu starkem Gewichtsverlust abgesetzt. Lamictal am Anfang Schwindel, Sehstörungen, Uebelkeit, verschwanden nach einer Zeit. Geblieben: starke Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, Muskelzuckungen Rivotril: nur am Anfang Schwindel, jetzt keine Nebenwirkungen mehr. Topamax: Kribbeln in den Fingern und Füssen, Schwindel am Anfang. Verschwanden aber wieder. Appetitverlust, Gewichtsverlust, Schlafstörungen.

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keppra: Uebelkeit, Magenbeschwerden, wegen zu starkem Gewichtsverlust abgesetzt.
Lamictal am Anfang Schwindel, Sehstörungen, Uebelkeit, verschwanden nach einer Zeit.
Geblieben: starke Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, Muskelzuckungen
Rivotril: nur am Anfang Schwindel, jetzt keine Nebenwirkungen mehr.
Topamax: Kribbeln in den Fingern und Füssen, Schwindel am Anfang. Verschwanden aber wieder. Appetitverlust, Gewichtsverlust, Schlafstörungen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):47
Geschlecht:weiblich

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Keppra für Epilepsie mit Müdigkeit, Schwindel, Muskelzuckungen, Sprachstörungen

ich wurde erstmals im herbst 2002, gut 3 1/2 jahre nach meinem ersten "grand mal", auf neurotop eingestellt. (die geringe anfallshäufigkeit hatte davor gegen andauernden medikamentenkonsum gesprochen. der erste anfall, 1999, war noch als gelegenheitsanfall eingestuft worden. ein jahr später, wieder stationär auf derselben neurologischen abteilung, diesmal nach zwei aufeinanderfolgenden grand mal anfällen. organische ursachen konnten, trotz zahlreicher untersuchungen, bis heute nicht festgestellt werden. ein dritter anfall passierte 2001 während eines auslandsaufenthaltes, wo mir erstmals ein medikament verschrieben wurde, "convulex", das ich jedoch nicht nahm, weil ich dem arzt nicht über den weg traute. er überreichte mir das rezept mit den worten: "eine tablette in der früh, eine am abend, kontrolle in zwei jahren." ich fragte nach: "wie bitte? wann soll ich zur kontrolle kommen?" als er seine aussage wiederholte, fiel bei mir der groschen. so kam es, dass ich mich erst 2002, nach einem neuerlichen anfall, wieder in meiner heimatstadt wien, in medikamentöse behandlung...

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich wurde erstmals im herbst 2002, gut 3 1/2 jahre nach meinem ersten "grand mal", auf neurotop eingestellt.
(die geringe anfallshäufigkeit hatte davor gegen andauernden medikamentenkonsum gesprochen. der erste anfall, 1999, war noch als gelegenheitsanfall eingestuft worden. ein jahr später, wieder stationär auf derselben neurologischen abteilung, diesmal nach zwei aufeinanderfolgenden grand mal anfällen. organische ursachen konnten, trotz zahlreicher untersuchungen, bis heute nicht festgestellt werden. ein dritter anfall passierte 2001 während eines auslandsaufenthaltes, wo mir erstmals ein medikament verschrieben wurde, "convulex", das ich jedoch nicht nahm, weil ich dem arzt nicht über den weg traute. er überreichte mir das rezept mit den worten: "eine tablette in der früh, eine am abend, kontrolle in zwei jahren." ich fragte nach: "wie bitte? wann soll ich zur kontrolle kommen?" als er seine aussage wiederholte, fiel bei mir der groschen.
so kam es, dass ich mich erst 2002, nach einem neuerlichen anfall, wieder in meiner heimatstadt wien, in medikamentöse behandlung begab.)
da ich fast eine woche im spital war und dort auch valium bekommen hatte, konnte ich die dämpfenden nebenwirkungen von neurotop nicht richtig ausmachen. ich wusste nicht was mich wie dämpfte. meine größte sorge galt den abhängig machenden eigenschaften. die ärzte sagten mir, carbamazepin mache nicht abhängig und ich könnte das medikament jederzeit [!] absetzen. heute weiss ich, dass das eine LÜGE war. warum ärzte eine patientin anlügen? vielleicht meinen sie es gut und glauben, die wahrheit wäre einer jungen frau nicht zuzumuten. [ich antworte mit ingeborg bachmann: die wahrheit ist dem menschen zumutbar!] weiters ist so eine lüge, so gut sie gemeint sein mag, um einer patientin die schwellenangst vor einer behandlung zu nehmen, gefährlich und unverantwortlich! ich war mir nämlich nicht bewusst, wie gefährlich es sein kann, die tabletten am abend auszulassen und stattdessen ein paar bier zu trinken... zur verteidigung von carbamazepin muss ich sagen, dass ich immerhin stolze 4 jahre anfallsfrei war! mit einer äusserst geringen dosis von nur 2 x 200mg! bis es im dezember 2006 zur weihnachtlichen katastrophe kam. ein dramatischer sturz über eine treppe, bei dem ich mir auch das genick hätte brechen können und mehrere grand mal anfälle mit gefährlich langem aussetzen der atmung in kurz aufeinanderfolgenden abständen, waren die folge. tagelang hatte ich nur die halbe dosis genommen, an einem tag das medikament gar nicht eingenommen. erst im krankenhaus erfuhr ich, dass nicht allein die wechselwirkung mit alkohol die anfallsserie ausgelöst hatte, sondern wahrscheinlich (auch) das absetzen des carbamazepin. ich sagte: „aber ich dachte, neurotop macht nicht abhängig?“ die ärzte tauschten vielsagende blicke. ja, ich gebe zu, es war ganz schön naiv von mir, denen, die mich 2002 auf carbamazepin eingestellt hatten, glauben zu schenken. die erkenntnis, dass die katastrophe so vielleicht gar nicht passiert wäre, wenn mein körper nicht an diese substanz gewöhnt wäre, wenn er nicht davon abhängig gewesen wäre, traf mich wie ein holzhammer.
daraufhin wurde die dosis erhöht. auf 2 x 300mg. mit der erhöhung der dosis traten auch nebenwirkungen auf, die ich zuvor nicht gespürt hatte. neben erträglichen wie müdigkeit, leichten gleichgewichtsstörungen, leichten nervösen zuckungen traten auch sprachstörungen auf, die für mich absolut unannehmbar sind. ich bin meineszeichens autorin und übersetzerin, die sprache ist mein allerheiligstes. ich wandte mich an die ärzte mit der bitte, die dosis wieder absenken zu dürfen, sie verweigerten es mir. sie begründeten das mit jenem gewöhnungseffekt, den es 2002, als andere ärzte mich auf dieses medikament eingestuft hatten, angeblich gar nicht gab. ich, die ich als autorin und übersetzerin für meine eloquenz bekannt war, (diese auch zum bestreiten des lebensunterhaltes brauchte) stammelte oft herum, suchte nach worten, redete im halben tempo, verlor den faden,... von konzentration ganz zu schweigen! dies ging so weit, dass es auch auf der bühne nicht verborgen blieb. der zustand war für mich unhaltbar, bis ich mir dachte „da kann ich mir gleich die kugel geben“ und ich betone: nicht das carbamazepin flösste mir selbstmordgedanken ein, aber sehr wohl der umstand, dass ich drauf und dran war, von meiner eigenen kreativität, meiner kunst, meinem beruf, MIR SELBST abgeschnitten zu sein. zwar gewöhnte sich mein körper an die neue dosierung, die nebenwirkungen schwächten sich ab, doch blieb mir ein ungutes gefühl beim einnehmen der medikamente. im april 2008 tat ich etwas irrationales. ich setzte neurotop ab. ich wollte es nicht mehr. ein anfall 3 wochen später traf mich nach einer durchwachten nacht und beziehungsproblemen, zu hause, an einem freien tag. ich dachte, gut, das ist wegen dem entzug, und dem stress, ich bin froh dass es daheim passiert ist. im mai 2008 wurde ich, nach einem neuerlichen anfall, der ausser haus, beim sport passiert war, nachdem kollegen die rettung gerufen hatten, ins spital eingeliefert. die ärzte überzeugten mich, dass ich nach jahrelanger behandlung mit medikamenten nicht einfach von 100 auf 0 gehen könnte, dass nach diesen zwei anfällen leicht etwas nachkommen könne. (nette erzählungen von tierversuchen, bei denen affen der schädel aufgeflext und das gehirn mit elektroden versehen wird um dann künstlich einen epileptischen focus zu setzen, dessen nachbeben in form von weiteren anfällen sich wissenschaftlich dokumentieren lassen. ja ich gebe es zu, ein anfall kann gleich tür und tor für weitere öffnen. so wie im meer kommt auch im hirn eine welle selten allein. na gut, ich lass mich breitschlagen von so viel kompetenz, die mir zumindest mal endlich klartext gibt. nicht von 100 auf 0, step by step, ABER das ziel bleibt das selbe... ich werd nicht ewig tabletten fressen!)
aufgrund von erwägungen, die die leber betreffen („hardware“ zählt schliesslich auch für die ärzte) fällt die wahl auf keppra (das über die nieren abgebaut wird).
die einstellung auf keppra war dramatisch. ich schlief im ersten monat bei einer dosis von 2 x 500mg dreizehn stunden am tag! die restliche zeit kann ich nicht wirklich als wachzustand bezeichnen, ich war ziemlich weggetreten. der behandelnde arzt meinte, das wäre nur am anfang so und er behielt recht. allerdings hatte ich schon bald wieder anfälle. zwar waren es einzelne grand mal anfälle, die zwischen 2 und 3 minuten dauerten, nicht serien von dicht aufeinanderfolgenden 5 minuten anfällen, wie im dez 2006, aber dennoch war klar, das etwas nicht stimmte. nur was? sprach ich auf den wirkstoff nicht an? oder waren die anfälle bloss eine nachfolgeerscheinung des absetzens von neurotop? wenigstens gab der behandelnde neurologe zu, dass er es nicht wusste und er tat, was ärzte eben in so einer situation tun: die dosis erhöhen. zuerst von 500-0-0-500 auf 500-0-0-1000, dann auf 1000-0-0-1000. ich habe die letzten drei monate keinen anfall gehabt. nichtsdestotrotz sind mir die nebenwirkungen von keppra unsympatisch. zwar lässt sich die bleischwere müdigkeit durch sport herausschwitzen (ich hätte mir nie gedacht, dass ich mal sagen würde „ich bin so müde, ich muss eine runde laufen gehen“ – aber es hilft!!!), ich vertrage es besser als neurotop, aber das nonplusultra ist es auch nicht. ich habe die hoffnung, dass ich eines tages wieder ohne medikamente werde leben können. (die anfälle traten früher immer in phasen auf, in denen ich total gestresst war und nicht genug schlief, folglich muss es möglich sein, durch bessere lebensführung erfolge zu erzielen.) ich weiss aber mittlerweile, dass man antiepileptika nicht einfach so absetzen kann, wenn der körper sich einmal an sie gewöhnt hat. was mein (angeschlagenes) vertrauen zu ärzten betrifft... in punkto keppra geben sie wenigstens zu, dass das präparat zu neu ist, als dass man etwas mit sicherheit sagen könnte. es gibt eben noch keine langzeitstudien. manchmal habe ich angst, dass mir die pulver das hirn wegfressen. sorry, ich will niemandem angst machen,. aber man darf den onkel doktors nicht alles aus der hand fressen! auf einer populären webseite habe ich gelesen, dass vor „alternativen behandlungsmethoden“ [allen, ohne einschränkung!] dringend zu warnen sei, dass nur die schulmedizin vertrauenswürdig wäre. auf besagter webseite findet man unter „sponsoren“ lauter pharmafirmen, die nicht schlecht im geschäft sind. na dann!
es gibt körpereigene abwehrmechanismen gegen epileptische anfälle. durch medikamenteneinnahme schwächt man diese unter umständen. ich selbst hatte zahlenmässig weniger und weit weniger heftige anfälle bevor ich mit medikamentöser behandlung begann!!! 2006 war es mir, als ob ein damm gebrochen wäre, als ob alles das, was das carbamazepin 4 jahre lang blockiert hatte, auf einmal raus kam. natürlich ist das keine wissenschaftliche aussage, sondern bloss ein gefühl. aber man hat eben auch ein gefühl für seinen gesundheitszustand, einen „instinkt“, das ist sogar ein naturwissenschaftlicher begriff, kein esoterischer! ich wäre fast gestorben, das ist gewiss. von schlaganfall bis genickbruch war da alles drin. tod durch ersticken etwa... das regt zum nachdenken an. vielleicht wäre das nicht passiert, wenn ich meine tabletten regelmässig genommen hätte und keinen alkohol angerührt hätte. vielleicht wäre es aber auch dann nicht passiert, wenn ich es gar nicht erst zugelassen hätte, dass mein körper von diesem medikament abhängig wird. ich hatte früher einen einzigen anfall im jahr! bei keinem habe ich mich verletzt, alle passierten innerhalb meiner eigenen vier wände. immer waren stress und schlafmangel im spiel. wäre ich klüger gewesen, hätte ich mich damals schon bemüht, zuallererst meine lebensführung zu ändern. ich wäre nicht in dieses schlamassel geschlittert.
ich möchte jedem menschen, der das hier liest und der nur selten anfälle hat oder nur leichte anfälle, dringend abraten, sofort zu den täglichen pillen zu greifen. man kann vieles auch durch lebensführung ausgleichen. viel schlafen, stress vermeiden, alkohol und drogen meiden, gesund leben,... aber auch anders mit den eigenen emotionen umgehen. nicht wut, frustrationen und aggressionen in sich reinfressen. ich bin überzeugt davon, dass viele menschen medikamente nehmen, die sie gar nicht bräuchten.
ich bin nicht prinzipiell gegen medikamente, seien wir froh, dass es sie gibt! aber ich möchte all jene, die sie vielleicht gar nicht brauchen, daran erinnern, dass antiepileptika nur symptome unterdrücken, während es manchmal sehr wohl möglich wäre, an den ursachen etwas zu ändern, wenn diese zb in zuviel arbeit, stress und stundenlangem herumhängen vor dem computer bestehen. WIR sind eben keine maschinen.
nur die symptome (scheinbar) bequem mit den pillen runterschlucken und so weiter machen wie davor, das kann äusserst gefährlich sein.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Keppra für Epilepsie mit Müdigkeit, Schwindel, Aggressivität, Depressionen, Libidoverlust, Schmerzen, Konzentrationsstörungen, Gewichtszunahme, Haarausfall, Haarwuchs, Leberschädigung, Magen-Darm-Störung

zu Keppra: Müdigkeit, Schwindel, Aggressivität, deppressive Störungen,Kraft- und Lustlosigkeit - Nebenwirkungen ließ nach ca. 2 Monaten Einnahmedauer nach, leider konnte trotz hoher Dosis in Monotherapie keine Anfallsfreiheit erreicht werden, deshalb Topamax als zweit-Medi, erneut starke Müdigkeit, ab und zu leichter Schwindel (langsame Eindosierung!), leichter Augendruck, starke Knochen- bzw. Gelenks- und Muskelschmerzen - Verbesserung nach etwa 2 Wochen jeweils nach Erhöhung, leichte Wortfindungsstörungen hauptsächlich etwa 1h nach Einnahme von Topamax - aber Anfallsfreiheit!!! Mit Convulex(Valproat) über 17 Jahre komplett Anfallsfrei, Gewichtszunahme, Haarausfall am Kopf bzw. unerwünschter Haarwuchs ->hormonell bedingt, weitere hormonelle Probleme: Cysten in den Eierstöcken, Ausbleiben der Monatblutung usw., Langzeitnebenwirkung: Leberparenchymschaden -> Leberverfettung GammaGT bei 498... >OHNE ALKOHOL! Lamotrigin:Magen-Darm-Probleme, Erhöhung der Anfallsfrequenz

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

zu Keppra: Müdigkeit, Schwindel, Aggressivität, deppressive Störungen,Kraft- und Lustlosigkeit - Nebenwirkungen ließ nach ca. 2 Monaten Einnahmedauer nach, leider konnte trotz hoher Dosis in Monotherapie keine Anfallsfreiheit erreicht werden, deshalb Topamax als zweit-Medi, erneut starke Müdigkeit, ab und zu leichter Schwindel (langsame Eindosierung!), leichter Augendruck, starke Knochen- bzw. Gelenks- und Muskelschmerzen - Verbesserung nach etwa 2 Wochen jeweils nach Erhöhung, leichte Wortfindungsstörungen hauptsächlich etwa 1h nach Einnahme von Topamax - aber Anfallsfreiheit!!!
Mit Convulex(Valproat) über 17 Jahre komplett Anfallsfrei, Gewichtszunahme, Haarausfall am Kopf bzw. unerwünschter Haarwuchs ->hormonell bedingt, weitere hormonelle Probleme: Cysten in den Eierstöcken, Ausbleiben der Monatblutung usw., Langzeitnebenwirkung: Leberparenchymschaden -> Leberverfettung GammaGT bei 498... >OHNE ALKOHOL! Lamotrigin:Magen-Darm-Probleme, Erhöhung der Anfallsfrequenz

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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Keppra für Akne Rücken, Ausschlag unter der Achsel, stabile psychische Verfassung, weniger labil als sonst im Durchschnitt, oft gut gelaunt, seltenst spontane Stimmmungsschwankungen, weniger Appetit, mehr körperlicher Antrieb mit Müdigkeit, Akne, Appetitsteigerung, Antriebssteigerung, Leberwertveränderung

Wirksamkeit des Medikaments war noch nicht feststellbar, da nur seltenst Anfälle zuvor vorlagen. Jedoch haben andere Medikamente zuvor nur fehlgeschlagen und standen durch Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten ausser Frage für Patient schnell wieder abzusetzen. Keppra hingegen wirkt auf allgemeinzustand positiv. kurze anfängliche Müdigkeit....innerhalb 1 Woche komplett behoben.

Keppra bei Akne Rücken, Ausschlag unter der Achsel, stabile psychische Verfassung, weniger labil als sonst im Durchschnitt, oft gut gelaunt, seltenst spontane Stimmmungsschwankungen, weniger Appetit, mehr körperlicher Antrieb

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraAkne Rücken, Ausschlag unter der Achsel, stabile psychische Verfassung, weniger labil als sonst im Durchschnitt, oft gut gelaunt, seltenst spontane Stimmmungsschwankungen, weniger Appetit, mehr körperlicher Antrieb3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wirksamkeit des Medikaments war noch nicht feststellbar, da nur seltenst Anfälle zuvor vorlagen. Jedoch haben andere Medikamente zuvor nur fehlgeschlagen und standen durch Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten ausser Frage für Patient schnell wieder abzusetzen. Keppra hingegen wirkt auf allgemeinzustand positiv.
kurze anfängliche Müdigkeit....innerhalb 1 Woche komplett behoben.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Keppra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Keppra für Epilepsie mit Antriebslosigkeit, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit

Ich nehme das Medikament Keppra seit 10 Wochen, 1 Tablette täglich mit 2 Tabl. Mylepsinum ,bin seit diesem Tag Anfallsfrei. Ich fühle mich wie neugeboren, beziehungsweise so wie vor ca.22 Jahren als ich auch Anfallsfrei war. Ich bin inzwischen 48 Jahre alt verheiratet mit 2 gesunden Kindern. Seit meinem 3 Lebensjahr leide ich an Epilepsie,habe dadurch schon mehrere Medikamente genommen,allerdings immer schon die mylepsinum die keine nebenwirkungen bei mir zeigen.Bis vor 10 Wochen nahm ich tägl. 2 Mylepsinum + 2 Carbamazepin ,die nach den blutwerten angeblich nicht mehr halfen.Ich hatte im Monat 3-5Anfälle im Winter bis zu 8.Nach 3 Tagen des Medikamentenwechsels von Carbamazepin auf Keppra merkte ich schon enorme Wirkungen und Unterschiede in meinem Leben. Meine Konzentration ist wieder voll zurück,die sprachstörungen sind wie weggeblasen,keine Vergesslichkeit , keine Deppressionen mehr,keine antriebslosigkeit und so weiter. allerdings muss ich dazusagen das ich die Keppra nur Nachts vor dem Schlafengehen einnehmen kann, wirkt bei mir wie eine Schlaftablette. Eigentlich...

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme das Medikament Keppra seit 10 Wochen, 1 Tablette täglich mit 2 Tabl. Mylepsinum ,bin seit diesem Tag Anfallsfrei. Ich fühle mich wie neugeboren, beziehungsweise so wie vor ca.22 Jahren als ich auch Anfallsfrei war.
Ich bin inzwischen 48 Jahre alt verheiratet mit 2 gesunden Kindern. Seit meinem 3 Lebensjahr leide ich an Epilepsie,habe dadurch schon mehrere Medikamente genommen,allerdings immer schon die mylepsinum die keine nebenwirkungen bei mir zeigen.Bis vor 10 Wochen nahm ich tägl. 2 Mylepsinum + 2 Carbamazepin ,die nach den blutwerten angeblich nicht mehr halfen.Ich hatte im Monat 3-5Anfälle im Winter bis zu 8.Nach 3 Tagen des Medikamentenwechsels von Carbamazepin auf Keppra merkte ich schon enorme Wirkungen und Unterschiede in meinem Leben. Meine Konzentration ist wieder voll zurück,die sprachstörungen sind wie weggeblasen,keine Vergesslichkeit ,
keine Deppressionen mehr,keine antriebslosigkeit und so weiter.

allerdings muss ich dazusagen das ich die Keppra nur Nachts vor dem Schlafengehen einnehmen kann, wirkt bei mir wie eine Schlaftablette. Eigentlich sollte ich nach dem Arzt vom Klinikum Erlangen täglich 4 Keppra+2Mylepsinum einnehmen sollte,das ich allerdings von anfang an nicht wollte(war mir zuviel). so nahm ich wie gewohnt jeweils 1 Tabl. morgens und abends gegen 18 Uhr . ich merkte sehr schnell das ich immer müde bin meine Hausarbeit kaum noch verrrichten konnte . So stellte ich mich nur noch für 1 Keppra Nachts selber ein. Bin seit dieser Zeit Anfallsfrei und überglücklich mein Leben wieder so in Griff zu bekommen haben.

Ich rate jedem Patienten das Medikament Carbamazepin abzusetzen.
Vor allem rate ich den Pharmaindustrien dieses Medikament aus dem Verkehr zu ziehen, da es mehr Schäden verursacht als es gutes bringt.

Viele Grüße
Monika Baumann

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Keppra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:weiblich

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Keppra für Epilepsie mit Gewichtsverlust, Müdigkeit, Schlafstörungen

Müdigkeit, Gewichtsverlust, Schlafstörungen

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Müdigkeit, Gewichtsverlust, Schlafstörungen

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Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):172 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Keppra für Epilepsie mit Gewichtszunahme, Schnupfen, Müdigkeit

Anwendung bei Epilepsie nach Gehirnbluten Nehme tegretal im zusammenhang mit Keppra ,stellte fest das ich dadurch für ca.30 minuten vermehrt "Nasenlaufen" erkältung ähnliche erscheinung habe diese vergehen aber nach 30 min .Außerdem hab ich kalte Hände und schwere Beine ,antriebslos und schläfrig..und wie ich glaube starke gewichtszunahme

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anwendung bei Epilepsie nach Gehirnbluten

Nehme tegretal im zusammenhang mit Keppra ,stellte fest das ich dadurch für ca.30 minuten vermehrt "Nasenlaufen" erkältung ähnliche erscheinung habe diese vergehen aber nach 30 min .Außerdem hab ich kalte Hände und schwere Beine ,antriebslos und schläfrig..und wie ich glaube starke gewichtszunahme

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Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):93
Geschlecht:weiblich

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Keppra für Epilepsie mit Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten

Ich nehme Keppra wegen Epilepsie seit 3 Jahren und hatte seitdem keine Anfälle mehr (davor alle paar Tage). Die ersten Wochen über hatte ich einige Schwächeanfälle und konnte mich schlecht konzentrieren, das ist dann aber bald vergangen. Was geblieben ist, ist ständige Müdigkeit, die auch egal wie viel ich schlafe nicht vergeht - in den letzten 3 Jahren bin ich kein einziges Mal aufgewacht und habe mich ausgeschlafen gefühlt. Alles in allem ist das aber ein geringes Übel, das ich für die gute Wirksamkeit gerne in Kauf nehme, tagsüber ist es auch nicht so schlimm, eben als würde man jede Nacht 1-2 Stunden zu wenig Schlaf bekommen.

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Keppra wegen Epilepsie seit 3 Jahren und hatte seitdem keine Anfälle mehr (davor alle paar Tage). Die ersten Wochen über hatte ich einige Schwächeanfälle und konnte mich schlecht konzentrieren, das ist dann aber bald vergangen. Was geblieben ist, ist ständige Müdigkeit, die auch egal wie viel ich schlafe nicht vergeht - in den letzten 3 Jahren bin ich kein einziges Mal aufgewacht und habe mich ausgeschlafen gefühlt. Alles in allem ist das aber ein geringes Übel, das ich für die gute Wirksamkeit gerne in Kauf nehme, tagsüber ist es auch nicht so schlimm, eben als würde man jede Nacht 1-2 Stunden zu wenig Schlaf bekommen.

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Keppra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:männlich

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Keppra für Haarausfall, kaum Nebenwirkungen mit Haarausfall, Müdigkeit

Nehme das Medikament inzwischen nur noch 2 x täglich. Für mich die beste Wahl. Die Zuzahlung sehe ich als einen Beitrag zu der Hilfe die mir dadurch gegeben wird. Inzwischen habe ich hoffentlich meine letzte Packung, da ich nun nahezu mehr als 2 Jahre Anfallsfrei bin. Ich denke, daß der verstärkte Haarausfall auf Keppra zurück zu führen ist. Leichte Müdigkeit ist für mich gut zu ertragen. Die Wirkung steht für mich in sehr gutem Verhältnis zu den Nebenwirkungen.

Keppra bei Haarausfall, kaum Nebenwirkungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraHaarausfall, kaum Nebenwirkungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme das Medikament inzwischen nur noch 2 x täglich. Für mich die beste Wahl. Die Zuzahlung sehe ich als einen Beitrag zu der Hilfe die mir dadurch gegeben wird. Inzwischen habe ich hoffentlich meine letzte Packung, da ich nun nahezu mehr als 2 Jahre Anfallsfrei bin. Ich denke, daß der verstärkte Haarausfall auf Keppra zurück zu führen ist. Leichte Müdigkeit ist für mich gut zu ertragen. Die Wirkung steht für mich in sehr gutem Verhältnis zu den Nebenwirkungen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Keppra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:männlich

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Keppra für Epilepsie mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Händezittern, Tremor

extreme Müdigkeit, leichte Gewichtszunahme, zitternde Hände - Tremor ( könnte das eine Nebenwirkung sein ??) ,

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie30 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

extreme Müdigkeit, leichte Gewichtszunahme, zitternde Hände - Tremor ( könnte das eine Nebenwirkung sein ??) ,

Eingetragen am  als Datensatz 28774
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Keppra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Keppra für Epilepsie mit Müdigkeit, Libidoverlust, Nervosität, Depressive Verstimmungen, Tremor

Leide seit meiner Geburt unter einen Kopftumor und dadurch Verformung des Gehirnraumes. Hier kam es während meiner Pupertät zum Ausbruch der Epilepsie was für mich am Anfang nicht deutbar war. Erst nach einen Motorradunfall wo ich das "Erlebte" schilderte wurde ich in die Kopfklinik nach Erlangen überwiesen und bin dort seit 15 Jahren Patient. Am Anfang wurde ich mit Timonil behandelt hier ging dann die Anfallshäufigkeit auf ca 1 monatlich zurück, hier waren die Nebenwirkungen Hungergefühl, Faulheit und Depressionen sowie Angstgefühl. NAch dem mein Carpamazedinspiegel zu hoch wurde, nach 11 Jahren Einnahme, stellte der behandelnde Professor die Medikamente komplett um auf Apydan und Keppra. Während der Umstellung ging die Anfallshäufigkeit stark nach oben (bis zu 1 täglich) und es dauerte ca 3 - 4 Wochen bis die Dosierung wirkte. Bei Apydan 1200mg-0-1200mg Bei Keppra 500-0-1000mg Die Nebenwirkungen sind bisher starke Müdigkeit, totale Lipidoschwächung, Nervosität( Fingernagelbiß), Depression und starker Tremor. Aber das wichtigste ist die Anfallsfreiheit seit 2 Jahren, auch...

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leide seit meiner Geburt unter einen Kopftumor und dadurch Verformung des Gehirnraumes. Hier kam es während meiner Pupertät zum Ausbruch der Epilepsie was für mich am Anfang nicht deutbar war. Erst nach einen Motorradunfall wo ich das "Erlebte" schilderte wurde ich in die Kopfklinik nach Erlangen überwiesen und bin dort seit 15 Jahren Patient.
Am Anfang wurde ich mit Timonil behandelt hier ging dann die Anfallshäufigkeit auf ca 1 monatlich zurück, hier waren die Nebenwirkungen Hungergefühl, Faulheit und Depressionen sowie Angstgefühl.
NAch dem mein Carpamazedinspiegel zu hoch wurde, nach 11 Jahren Einnahme, stellte der behandelnde Professor die Medikamente komplett um auf Apydan und Keppra.
Während der Umstellung ging die Anfallshäufigkeit stark nach oben (bis zu 1 täglich) und es dauerte ca 3 - 4 Wochen bis die Dosierung wirkte.
Bei Apydan 1200mg-0-1200mg
Bei Keppra 500-0-1000mg
Die Nebenwirkungen sind bisher starke Müdigkeit, totale Lipidoschwächung, Nervosität( Fingernagelbiß), Depression und starker Tremor. Aber das wichtigste ist die Anfallsfreiheit seit 2 Jahren, auch wenn die Nebenwirkung der Lipidoschwächung sehr störend in einer Partnerschaft ist.

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Keppra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):115
Geschlecht:männlich

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Keppra für Epilepsie, Gehirn-OP mit Müdigkeit, Konzentrationsstörungen

Astrozytom QHO Grad 3 hat auf den rechten Hirnlappen druck ausgeübt,dadurch Doppelbilder. Einahme vor der Op. Kopfschmerzen und Doppelbilder verschwanden. Ibuprofen und Paracetamol haben da versagt. NAch der Op wurde Kortison und Kepra eingesetzt + diverse Schmerzmittel. Schmerzmittel wurden nach 3 Wochen abgesetzt Kortison nach 4 Wochen; Kepra in der einnahme 1-1-1 500mg.3 Monate. Absetzen ausschleichend wöchentlich um 250mg Tagesdosis gesenkt. Nebenwirkungen. Müdigkeit nicht im Sinne der Muskeln sondern der Denkfähigkeit. Ein dumpfes Gefühl und Reaktions abschwächung. Wahrnehmung verlangsamt. NAch dem absetzen fühle ich mich doppelt so schnell und es schmeckt wieder besser.

Kepra bei Epilepsie, Gehirn-OP

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KepraEpilepsie, Gehirn-OP3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Astrozytom QHO Grad 3 hat auf den rechten Hirnlappen druck ausgeübt,dadurch Doppelbilder.
Einahme vor der Op. Kopfschmerzen und Doppelbilder verschwanden. Ibuprofen und Paracetamol haben da versagt.
NAch der Op wurde Kortison und Kepra eingesetzt + diverse Schmerzmittel.
Schmerzmittel wurden nach 3 Wochen abgesetzt
Kortison nach 4 Wochen; Kepra in der einnahme 1-1-1 500mg.3 Monate.
Absetzen ausschleichend wöchentlich um 250mg Tagesdosis gesenkt.
Nebenwirkungen. Müdigkeit nicht im Sinne der Muskeln sondern der Denkfähigkeit. Ein dumpfes Gefühl und Reaktions abschwächung. Wahrnehmung verlangsamt.
NAch dem absetzen fühle ich mich doppelt so schnell und es schmeckt wieder besser.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Kepra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):110
Geschlecht:männlich

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Keppra für Epilepsie mit Kraftlosigkeit, Müdigkeit, Schwitzen, Tinnitus

Keppra: Müdigkeit, Kraftlosigkeit Apydan: keine Nebenwirkungen Cipramil: Ohrgeräusche, vermehrtes Schwitzen

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keppra: Müdigkeit, Kraftlosigkeit

Apydan: keine Nebenwirkungen

Cipramil: Ohrgeräusche, vermehrtes Schwitzen

Eingetragen am  als Datensatz 10335
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Keppra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Keppra für Epilepsie mit Müdigkeit, Gereiztheit, Abgeschlagenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Unruhe, Konzentrationsstörungen, Haarausfall, Muskelatrophie, Empfindungsstörungen

Ausgangslage: Apoplex nach Herzrhythmusstörungen im Juni 2006, ausser leichter Hörbeeinträchtigung (Telefon, Musik, TV-Geräusche unangenehm) keine relevanten Nachwirkungen; Medikation Beloc Zoc 95 (1/1/0/0), EnaHEXAL comp 10/25 (0.5/0/0/0), Simvastatin AL 40 (1/0/0/0), Marcumar durchschnittlich 0,5 täglich. Nach zweimaligem epilleptischen Gelegenheitanfall (symptomatisch \\\\\\\"Grand Mal\\\\\\\") innerhalb vier Stunden am Neujahrstag 2008 Medikation mit Keppra 250 (1/0/1/0), in der Folge danach bei weiterer Beobachtung Erhöhung auf (1/0/2/0). EEG unauffällig. Fahrerlaubnis nach drei Monaten von behandelndem Neurologen wieder ausgesprochen. Eingewöhnungszeit schwierig: Müdigkeit, Schlappheit, Gereiztheit, Schwindel, leichte Kopfschmerzen, Unruhe, mangelhafte Konzentrationsfähigkeit, Gleichgültigkeit, Muskelabbau, verstärkter Haarausfall. Nach/während einem halben Jahr Einnahmezeit drei bis vier Mal zusätzlich zeitweise belastende Aussetzer: heftiger Schwindel (\\\\\\\"als ob es den Boden unter den Füßen wegzieht\\\\\\\"), unsicherer Gang (\\\\\\\"Gefühl des...

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ausgangslage: Apoplex nach Herzrhythmusstörungen im Juni 2006, ausser leichter Hörbeeinträchtigung (Telefon, Musik, TV-Geräusche unangenehm) keine relevanten Nachwirkungen; Medikation Beloc Zoc 95 (1/1/0/0), EnaHEXAL comp 10/25 (0.5/0/0/0), Simvastatin AL 40 (1/0/0/0), Marcumar durchschnittlich 0,5 täglich.

Nach zweimaligem epilleptischen Gelegenheitanfall (symptomatisch \\\\\\\"Grand Mal\\\\\\\") innerhalb vier Stunden am Neujahrstag 2008 Medikation mit Keppra 250 (1/0/1/0), in der Folge danach bei weiterer Beobachtung Erhöhung auf (1/0/2/0).
EEG unauffällig. Fahrerlaubnis nach drei Monaten von behandelndem Neurologen wieder ausgesprochen.

Eingewöhnungszeit schwierig: Müdigkeit, Schlappheit, Gereiztheit, Schwindel, leichte Kopfschmerzen, Unruhe, mangelhafte Konzentrationsfähigkeit, Gleichgültigkeit, Muskelabbau, verstärkter Haarausfall.

Nach/während einem halben Jahr Einnahmezeit drei bis vier Mal zusätzlich zeitweise belastende Aussetzer: heftiger Schwindel (\\\\\\\"als ob es den Boden unter den Füßen wegzieht\\\\\\\"), unsicherer Gang (\\\\\\\"Gefühl des Umfallens\\\\\\\", \\\\\\\"Seemannsgang\\\\\\\"), Unwohlsein, Kribbeln in Gliedmaßen (rechte Hand (Fingerspitzen) und rechter Fuß (Gefühl: mangelhafte Durchblutung), dto. leichte Gliederschmerzen (Hand, Unterschenkel), leichte Koordinationsstörungen rechte Hand (Zuführen und Halten von Gegenständen), hohe Kraftlosigkeit (Wasserflasche kann nicht mit einer Hand beim Trinken geführt werden), leichte Kopfschmerzen. Herzklopfen (?).

Gegenmaßnahme: sofortige Bettruhe und Entspannung. Nach zwei bis vier Stunden Linderung.
Verdacht auf neuen Schlaganfall oder Herzrhythmus-Störungen sofort analysieren lassen, EKG negativ, Blutdruck normal.
Leicht anomaler Zuckerwert wird aktuell noch analysiert.

Die Nebenwirkungen belasten bei selbständiger Tätigkeit schon stark und lassen keine wirkliche vorausschauende Planung zu. Ich werde meinen betreuenden Neurologen über eine Einnahme-Reduktion konsultieren. Ohne Keppra ging es mir gesamtheitlich besser.

Eingetragen am  als Datensatz 8757
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Keppra
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Keppra für Epilepsie mit Müdigkeit, Tinnitus, Doppelbilder, Schwindel, Benommenheit, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Fingernagelbrüchigkeit, Muskelkrämpfe, Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit, Angstzustände

Keppra: Starke Müdigkeit, Tinnitus als Rauschen im Ohr (Puls - Blutfluss), Erkältung, Doppeltsehen, Schwindel, Benommenheit, sex. Funktionsstörungen, Schlafstörung, Stimmungschwankungen, Depressivität, brüchige Fingernägel, Beinkrämpfe, Rückenschmerzen, Konzentrationsstörungen, Denkblockaden, Gereiztheit, Angstattacken, Antriebslosigkeit u.a. Ich hatte zuvor 4 Jahre lang das Medikament Gabapentin ( Neurontin ) eingenommen und mit der Umstellung auf Keppra wollte meine Neurologin die NW wie Müdigkeit, sex. Funktionsstörungen, Konzentratiomnsstörungen, langsames Denken und Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Agressisivität u.a. die das Medikament Gabapentin verursachte, beseitigen. Sie meinte, das Keppra würde mich munterer und ausgeglichener machen und auch keine sex. Funktionsstörungen beinhalten. Das war ein Trugschluss und ich bin augenscheinlich vom Regen in die Traufe gefallen. Das Keppra zeigte erheblich schwerere NW, als das Gabapentin.

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Keppra:
Starke Müdigkeit, Tinnitus als Rauschen im Ohr (Puls - Blutfluss), Erkältung, Doppeltsehen, Schwindel, Benommenheit, sex. Funktionsstörungen, Schlafstörung, Stimmungschwankungen, Depressivität, brüchige Fingernägel, Beinkrämpfe, Rückenschmerzen, Konzentrationsstörungen, Denkblockaden, Gereiztheit, Angstattacken, Antriebslosigkeit u.a.

Ich hatte zuvor 4 Jahre lang das Medikament Gabapentin ( Neurontin ) eingenommen und mit der Umstellung auf Keppra wollte meine Neurologin die NW wie Müdigkeit, sex. Funktionsstörungen, Konzentratiomnsstörungen, langsames Denken und Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Agressisivität u.a. die das Medikament Gabapentin verursachte, beseitigen. Sie meinte, das Keppra würde mich munterer und ausgeglichener machen und auch keine sex. Funktionsstörungen beinhalten.

Das war ein Trugschluss und ich bin augenscheinlich vom Regen in die Traufe gefallen. Das Keppra zeigte erheblich schwerere NW, als das Gabapentin.

Eingetragen am  als Datensatz 3759
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Keppra für Epilepsie mit Übelkeit, Müdigkeit, Gelenkschmerzen

Starke Müdigkeit, Knochen- resp. Gelenkschmerzen, Übelkeit

Keppra bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
KeppraEpilepsie1 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Starke Müdigkeit, Knochen- resp. Gelenkschmerzen, Übelkeit

Eingetragen am  als Datensatz 1899
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Levetiracetam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1952 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:männlich

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