Schüttelfrost bei Copegus

Nebenwirkung Schüttelfrost bei Medikament Copegus

Insgesamt haben wir 47 Einträge zu Copegus. Bei 17% ist Schüttelfrost aufgetreten.

Wir haben 8 Patienten Berichte zu Schüttelfrost bei Copegus.

Prozentualer Anteil 57%43%
Durchschnittliche Größe in cm169175
Durchschnittliches Gewicht in kg6267
Durchschnittliches Alter in Jahren5157
Durchschnittlicher BMIin kg/m221,7422,07

Copegus wurde von Patienten, die Schüttelfrost als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Copegus wurde bisher von 13 sanego-Benutzern, wo Schüttelfrost auftrat, mit durchschnittlich 7,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Schüttelfrost bei Copegus:

 

Copegus für Hepatitis C mit Hautausschlag, Hitzewallungen, Muskelschmerzen, Knochenschmerzen, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Schüttelfrost, Haarausfall, Appetitlosigkeit

Die Nebenwirkungen empfinde ich fast unerträglich. Berufstätigkeit unmöglich, höchstens wenige Std. und unregelmäßig. Die 1. Pegasys war nur 90 Mikrogramm, umwerfende Wirkung! Abends am 2. Tag danach mahm ich die ersten 800mg Copegus. Ein paar Std. später dachte ich, ich sterbe und nahm gegen 4:00 Uhr 1/2 Paracetamol. Die Anfangsvirenlast von 1260000 IU war binnen 18 Tag um 4 1/2 log gefallen! 39 Tage später < 15 IU und bei der nächsten Messung in Woche 8 negativ bis heute. Nach der 3. Spritze kam der Lichen Ruber in der Mundhöhle, nach der 7.Spritze hatte ich eine Pilzinfektion im Rachen und konnte nur noch warmes Wasser trinken. Nach der 14. Spritze war der Hautausschlag da und quälte mich über 6 Wochen lang. Meine Muskel- und Knochenschmerzen sind immer da, sie hören gar nicht auf, verstärkt durch das kalte Winterwetter. Obwohl ich gegen Abend spritze, gelingt es mir nicht, "einen Teil der Nebenwirkungen zu verschlafen", wie es so schön im Beipackzettel heißt. Besonders in der 2. Nachthälfte ist der Schmerz am intensivsten. An Schlaf nicht zu denken, liegen geht...

Ribavirin Copegus 800 mg bei Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Ribavirin Copegus 800 mgHepatitis C30 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Nebenwirkungen empfinde ich fast unerträglich. Berufstätigkeit unmöglich, höchstens wenige Std. und unregelmäßig.
Die 1. Pegasys war nur 90 Mikrogramm, umwerfende Wirkung! Abends am 2. Tag danach mahm ich die ersten 800mg Copegus. Ein paar Std. später dachte ich, ich sterbe und
nahm gegen 4:00 Uhr 1/2 Paracetamol.
Die Anfangsvirenlast von 1260000 IU war binnen 18 Tag um 4 1/2 log gefallen!
39 Tage später < 15 IU und bei der nächsten Messung in Woche 8 negativ bis heute.
Nach der 3. Spritze kam der Lichen Ruber in der Mundhöhle, nach der 7.Spritze hatte
ich eine Pilzinfektion im Rachen und konnte nur noch warmes Wasser trinken. Nach der
14. Spritze war der Hautausschlag da und quälte mich über 6 Wochen lang.
Meine Muskel- und Knochenschmerzen sind immer da, sie hören gar nicht auf, verstärkt
durch das kalte Winterwetter. Obwohl ich gegen Abend spritze, gelingt es mir nicht,
"einen Teil der Nebenwirkungen zu verschlafen", wie es so schön im Beipackzettel heißt. Besonders in der 2. Nachthälfte ist der Schmerz am intensivsten. An Schlaf
nicht zu denken, liegen geht gar nicht, im Sitzen auf Heizkissen erspare ich mir
die lebertoxischen Schmerzmedikamente.
Nach wie vor plagt mich der Schüttelfrost, bin ständig müde, kurzatmig, zittrig,
wackelig wie ein Betrunkener, werde immer schwächer (54kg), massiver Haarausfall
hat im 4. Monat eingesetzt, habe weder Appetit noch Geschmaksinn.
Früher war ich die Lerche am Morgen, Vollzeitjob, zig Ehrenämter, sowie Triathlon-,
Motorsportlerin und Kartfahrerin. Heute bin ich zwar immer noch die Lerche am Mor-
gen, aber ich singe nicht mehr, ich jammere vor Schmerz und hoffe auf den Placebo-
effekt. Weder Tanzschule noch Theater oder Konzert; mein Motorrad kriege ich erst
gar nicht mehr vom Ständer runter,Skilaufen oder Schlittschuhlaufen wage ich wegen
der Kälte erst gar nicht. Schwimmen verursacht nach 5 Min. Krämpfe- rien ne va plus!

Meine Hoffnung auf Therapieverkürzung hat sich inzwischen zerschlagen, doch aufgrund
der negativen RNA will ich aber weiter durchhalten, jedenfalls solange Nieren und
Schilddrüse mitmachen und der Hb bei 10.0 hält. Zu Sylvester gab es die 30.Pegasys
Spritze, nun sind es ja nur noch 18! Meine Lebensqualität ist futsch, mein Job ist
weg, doch ich genieße jeden Sonnenstrahl und mein lebhafter Hund bewahrt mich vor Depressionen. Mein nächstes Teilziel ist die 80%-Regel zu schaffen, aber wie?
"Gut" auszuhalten sind Nebenwirkungen wie Hautjucken, Nachtschweiß, Hitzewallungen,
eingerissene Mundwinkel, Appetitverlust, Husten, Konzentrationsschwäche, Durchfall,
Reizbarkeit, Taubheitsgefühl in den Fingern, entzündete Augen und Ohren, morgendl.
Nasenbluten, schlechter sehen und hören, riechen und kaum Geschmack mehr.

Aufgrund der Virämie hoffe ich doch sehr, die SVR zu erreichen. Falls ich nach EOT
einen Relapse haben sollte, werde ich wohl kaum eine Retherapie machen.Entweder ich
warte auf die Zulassung neuer Medikamente oder ich lebe so ca. noch 20 Jahre und
warte auf Leberzellkrebs.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1956 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Copegus für Hepatitis C mit Schüttelfrost, Unwohlsein, Depressive Verstimmungen, Herzschmerzen, Leistungsverminderung, Kurzatmigkeit, Reizhusten, Übelkeit, Ohrgeräusche, Juckreiz, Konzentrationsschwierigkeiten, Verwirrtheit, Nervosität, Zittern, Mundtrockenheit

Nach nunmehr 12 Wochen Anwendung (typ3) kann ich sagen, das in der ersten Woche die Nebenwirkungen ziemlich hart waren (Schüttelfrost, Unwohlsein, Depression). Seitdem haben sich die Nebenwirkungen permanent verändert. Erst waren es mehr Depressionen, danach kam eine Phase mit Herzschmerzen und "Kribbeligem" Unwohlsein. Dann fing die Kurzatmigkeit an, gepaart mit extremen Leistungsverlust. Nach 6 Wochen dann permanenter Husten mit Übelkeit, Ohrensausen und Juckreiz. Dafür habe ich jetzt ne Salbe die ich bei Bedarf auftrage. (ist am Kopf etwas schwieriger wegen der Haare). Zwischendurch hatte ich Aphten, wobei nicht klar war ob sie Teil der Nebenwirkungen sind. Das ich mich schwertue mit Konzentration ist klar. Am Wochenende, in der Freizeit (ja ich arbeite noch täglich und fahre dafür sogar 80 km!) möchte ich nur noch unter der Decke auf dem Sofa liegen vor Lustlosigkeit. Das das zu Spannungen in der Partnerschaft führt ist auch klar. Zudem habe ich zu kämpfen mit: gelegentlicher leichter Verwirrtheit, Nervosität, Gedächtnisstörungen, Kribbeln, Zittern,...

Copegus bei Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CopegusHepatitis C12 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach nunmehr 12 Wochen Anwendung (typ3) kann ich sagen, das in der ersten Woche die Nebenwirkungen ziemlich hart waren (Schüttelfrost, Unwohlsein, Depression). Seitdem haben sich die Nebenwirkungen permanent verändert. Erst waren es mehr Depressionen, danach kam eine Phase mit Herzschmerzen und "Kribbeligem" Unwohlsein. Dann fing die Kurzatmigkeit an, gepaart mit extremen Leistungsverlust.

Nach 6 Wochen dann permanenter Husten mit Übelkeit, Ohrensausen und Juckreiz. Dafür habe ich jetzt ne Salbe die ich bei Bedarf auftrage. (ist am Kopf etwas schwieriger wegen der Haare).

Zwischendurch hatte ich Aphten, wobei nicht klar war ob sie Teil der Nebenwirkungen sind. Das ich mich schwertue mit Konzentration ist klar.

Am Wochenende, in der Freizeit (ja ich arbeite noch täglich und fahre dafür sogar 80 km!) möchte ich nur noch unter der Decke auf dem Sofa liegen vor Lustlosigkeit. Das das zu Spannungen in der Partnerschaft führt ist auch klar.

Zudem habe ich zu kämpfen mit:
gelegentlicher leichter Verwirrtheit, Nervosität, Gedächtnisstörungen, Kribbeln, Zittern, Geschmacksstörungen, Schwindel, Herzklopfen, Mundtrockenheit und trockener Haut.

Gut ist, das ich noch normal essen kann und mich trotz allem täglich zur Arbeit aufraffe sowie mich mit der Behandlung arrangieren kann.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Copegus
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Copegus für Hepatitis C typ 4 mit Fieber, Rückenschmerzen, Schüttelfrost, Haarausfall, Gewichtsabnahme, Husten, trockene Schleimhäute, Augenentzündung, Augentrockenheit, Müdigkeit, Reizbarkeit

31.11.10 Bei der ersten Einnahme dachte ich (optimistisch wie ich bin), wird wie immer ohne Nebenwirkungen gehen... Dann kam hohes Fieber, Rückenschmerzen, Schüttelfrost was aber nicht lange hielt und in den Wochen danach immer weniger wurde. Nach 8 Wochen war die Viruslast von 1.8 Mio. auf 0, soweit so gut. Mittlerweile habe ich 5 kg weniger, leichten Haarausfall, Dauerhusten, trockene Schleimhäute in Nase und Mund, Körpertemperatur-schwankungen, trockene Augen mit Entzündung, Reizbarkeit, Müdigkeit. Fand ich alles ok und gut zu ertragen bis dieser Tage ein heftiger juckender Hautausschlag an den Beinen dazukam. Das ist jetzt unangenehm. Mein Blutbild ist nur leicht verändert (etwas weniger rote und weiße Blutkörperchen als normal) aber ich bin Optimist, gehe weiterhin arbeiten (zum Glück nicht Vollzeit). Jedenfalls weiß ich von anderen denen es schlechter geht hoffe das mein Optimismus bleibt. ---- 27.01.11 So jetzt sind 20 Wochen rum... Der Haarausfall ist jetzt sehr stark, 8 Kilo weniger seit beginn, die juckende trockene Haut habe ich mit einer Creme aus gelber Vaseline und...

Copegus bei Hepatitis C typ 4

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CopegusHepatitis C typ 420 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

31.11.10 Bei der ersten Einnahme dachte ich (optimistisch wie ich bin), wird wie immer ohne Nebenwirkungen gehen... Dann kam hohes Fieber, Rückenschmerzen, Schüttelfrost was aber nicht lange hielt und in den Wochen danach immer weniger wurde. Nach 8 Wochen war die Viruslast von 1.8 Mio. auf 0, soweit so gut. Mittlerweile habe ich 5 kg weniger, leichten Haarausfall, Dauerhusten, trockene Schleimhäute in Nase und Mund, Körpertemperatur-schwankungen, trockene Augen mit Entzündung, Reizbarkeit, Müdigkeit. Fand ich alles ok und gut zu ertragen bis dieser Tage ein heftiger juckender Hautausschlag an den Beinen dazukam. Das ist jetzt unangenehm. Mein Blutbild ist nur leicht verändert (etwas weniger rote und weiße Blutkörperchen als normal) aber ich bin Optimist, gehe weiterhin arbeiten (zum Glück nicht Vollzeit). Jedenfalls weiß ich von anderen denen es schlechter geht hoffe das mein Optimismus bleibt. ---- 27.01.11 So jetzt sind 20 Wochen rum... Der Haarausfall ist jetzt sehr stark, 8 Kilo weniger seit beginn, die juckende trockene Haut habe ich mit einer Creme aus gelber Vaseline und Colesterol in den Griff bekommen und auf dem Kopf hat ein super gutes Shampoo gegen das Jucken bis aufs Blut geholfen (ohne Cortison), die roten Blutkörperchen nehmen langsam etwas ab aber alles in allem: alles zu ertragen. (War drei Wochen in den Tropen, immer mit den Medikamenten im Kühlschrank... die trockene juckende Haut war dort weg und kam hier wieder...)

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Copegus
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:weiblich

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Copegus für Hepatitis C mit Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Parästhesien, Fieber

Nachdem ich gestern mit der Therapie angefangen habe, (1 Spritze Pegasys und 3 Tabletten Copegus, morgens um 7:00) ging es mir bis zum Mittag ganz gut. Aber ab Mittag bekam ich Gliederschmerzen, Schüttelfrost und meine Finger wurden taub, so alls währen sie eiskalt. Nach ca. 2 Std. legten sich die Symtome langsam, jedoch hatte ich jetzt 39.2 Grad C Fieber und Kopfschmerzen. Gegen Abend war aber alles wieder recht normal. Ich habe mit Copegus weitergemacht, auch heute morgen. Bis jetzt haben sich die Wirkungen noch nicht wieder eingestellt, so dass ich diese auf die Pegasys Gabe zurückführe. Nächste Woche ist wieder eine Spritze fällig und ich bin gespannt, ob es mir dann wieder so geht. Die Bewertung ist nicht aussagekräftig, da ich ja über die Wirksamkeit noch gar nichts sagen kann. Aber ohne Bewertung kann ich nicht speichern!

Copegus bei Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CopegusHepatitis C2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nachdem ich gestern mit der Therapie angefangen habe, (1 Spritze Pegasys und 3 Tabletten Copegus, morgens um 7:00) ging es mir bis zum Mittag ganz gut. Aber ab Mittag bekam ich Gliederschmerzen, Schüttelfrost und meine Finger wurden taub, so alls währen sie eiskalt. Nach ca. 2 Std. legten sich die Symtome langsam, jedoch hatte ich jetzt 39.2 Grad C Fieber und Kopfschmerzen.
Gegen Abend war aber alles wieder recht normal. Ich habe mit Copegus weitergemacht, auch heute morgen.
Bis jetzt haben sich die Wirkungen noch nicht wieder eingestellt, so dass ich diese auf die Pegasys Gabe zurückführe.
Nächste Woche ist wieder eine Spritze fällig und ich bin gespannt, ob es mir dann wieder so geht.
Die Bewertung ist nicht aussagekräftig, da ich ja über die Wirksamkeit noch gar nichts sagen kann.
Aber ohne Bewertung kann ich nicht speichern!

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Copegus
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Copegus für Hepatitis C mit Atembeschwerden, Schüttelfrost, Schlaflosigkeit, Juckreiz, Libidoverlust, Stimmungsschwankungen

Hallo Leute, mein mann ist seit 20 wochen in behandlung. Anfangs dachte ich, wir schaffen das. Es muss ja sein, wenn man wieder gesund sein will. Die nebenwirkungen kannten wir ja von anfang an. Aber das es so hart kommt habe ich nie erwartet. Manchmal erkenne ich ihn nich wieder. ferner Atemlosigkeit, Schuttelfrost, Schlaflosigkeit, Juckreiz, keine Lust auf Sex. etc. sind es auch die ständigen Launenschwankungen. Ich bin eigentlich ein sehr verständissvoller Mensch, aber ich hab auch meine Grenzen. An die bin ich leider jetzt gestossen. Ich kann nicht mehr. Alles ist schlecht, alle sind boese und wollen ihm nur schaden. habe ihm immer wieder zugeredet, ihn immer wieder motiviert und versucht aufzubauen. Aber was ist mit den partnern von den patienten? wer kuemmert sich um sie? Wer unterstuetzt sie? Leute ich brauche auch mal zuspruch und unterstuetzung. Ich will nicht das unsere Beziehung daran kaputt geht.

Copegus bei Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CopegusHepatitis C20 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo Leute, mein mann ist seit 20 wochen in behandlung. Anfangs dachte ich, wir schaffen das. Es muss ja sein, wenn man wieder gesund sein will. Die nebenwirkungen kannten wir ja von anfang an. Aber das es so hart kommt habe ich nie erwartet. Manchmal erkenne ich ihn nich wieder. ferner Atemlosigkeit, Schuttelfrost, Schlaflosigkeit, Juckreiz, keine Lust auf Sex. etc. sind es auch die ständigen Launenschwankungen. Ich bin eigentlich ein sehr verständissvoller Mensch, aber ich hab auch meine Grenzen. An die bin ich leider jetzt gestossen. Ich kann nicht mehr. Alles ist schlecht, alle sind boese und wollen ihm nur schaden. habe ihm immer wieder zugeredet, ihn immer wieder motiviert und versucht aufzubauen. Aber was ist mit den partnern von den patienten? wer kuemmert sich um sie? Wer unterstuetzt sie? Leute ich brauche auch mal zuspruch und unterstuetzung. Ich will nicht das unsere Beziehung daran kaputt geht.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Copegus
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Copegus für Hepatitis C mit Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Wahrnehmungsstörungen, Stimmungsschwankungen, Depressive Verstimmungen

Kopfschmerzen , schüttelfrost, abnahme, wahrnehmungsstörung,depessionen,stimmungsschwankungen,

Ribavirin bei Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RibavirinHepatitis C6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Kopfschmerzen , schüttelfrost, abnahme, wahrnehmungsstörung,depessionen,stimmungsschwankungen,

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Ribavirin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Copegus für Hepatitis C mit Haarausfall, Schüttelfrost, Müdigkeit, Fieber, Antriebslosigkeit, Übelkeit, Schlaflosigkeit, Depressive Verstimmungen, Schleimhauttrockenheit

Fieber mit starkem Schüttelfrost, Haarausfall leicht, Müdigkeit/Antriebslosigkeit, Übelkeit, Depressionen und während einer kurzen Phase Schlaflosigkeit im schnitt nur 2 Std Schlaf über ca. 6-7 Tage, starkes austrocknen der Schleimhäute seit der Therapie mit Copegus/Interferon auch Rheumatische beschwerden . Postiv ist die Therapie hat schnell angeschlagen und Hep C Viren waren schon bei der 1. Kontrolluntersuchung nach einem Monat nichtmehr nachweisbar

Copegus bei Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CopegusHepatitis C6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Fieber mit starkem Schüttelfrost, Haarausfall leicht, Müdigkeit/Antriebslosigkeit, Übelkeit, Depressionen und während einer kurzen Phase Schlaflosigkeit im schnitt nur 2 Std Schlaf über ca. 6-7 Tage, starkes austrocknen der Schleimhäute seit der Therapie mit Copegus/Interferon auch Rheumatische beschwerden . Postiv ist die Therapie hat schnell angeschlagen und Hep C Viren waren schon bei der 1. Kontrolluntersuchung nach einem Monat nichtmehr nachweisbar

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Copegus
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:männlich

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Copegus für Hepatitis C mit Juckreiz, Schüttelfrost, Migräne, Knochenschmerzen, Muskelschmerzen, Haarausfall, Gewichtsverlust

Seit 16 Tagen nehme ich nun keins dieser Medikamente mehr. Doch einige der Nebenwirkungen sind noch da. Am unangenehmsten ist der ganzkörperliche, unerträgliche Juckreiz, den ich bei Wärme in der Sonne, beim Schlafen, bei körperlichen Anstrengungen, oder Duschen immer noch bekomme. Auch bin ich nach wie vor oft ziemlich schlapp und schnell aus der Puste. Zum Verlauf der Behandlung: Schon nach knapp 6 Monaten war der Virus nicht mehr nachweisbar, doch da es sich um einen der hartnäckigen Typen handelte (Genotyp 1), musste ich die Behandlung 1 Jahr lang durchziehen. Der erste Tag war der schlimmste, da bekam ich nach ca. 4 Stunden mehrere Sachen auf einmal: Knochen+Muskelschmerzen, Schüttelfrost und starke Migräne. Gegen die Migräne half Iburatiopharm, da ich Paracetamol nicht runter bekam. Knochen+Muskelschmerzen und Schüttelfrost traten nach der Zeit nur noch gelegentlich auf und auch nicht mehr so extrem. Im Laufe der Zeit wechselten die Nebenwirkungen, die in den Vordergrund traten. So hatte ich nach einem halben Jahr sehr mit dem Kreislauf zu kämpfen und nach 8 Monaten...

Copegus bei Hepatitis C

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CopegusHepatitis C1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 16 Tagen nehme ich nun keins dieser Medikamente mehr. Doch einige der Nebenwirkungen sind noch da. Am unangenehmsten ist der ganzkörperliche, unerträgliche Juckreiz, den ich bei Wärme in der Sonne, beim Schlafen, bei körperlichen Anstrengungen, oder Duschen immer noch bekomme.
Auch bin ich nach wie vor oft ziemlich schlapp und schnell aus der Puste.
Zum Verlauf der Behandlung: Schon nach knapp 6 Monaten war der Virus nicht mehr nachweisbar, doch da es sich um einen der hartnäckigen Typen handelte (Genotyp 1), musste ich die Behandlung 1 Jahr lang durchziehen.
Der erste Tag war der schlimmste, da bekam ich nach ca. 4 Stunden mehrere Sachen auf einmal: Knochen+Muskelschmerzen, Schüttelfrost und starke Migräne.
Gegen die Migräne half Iburatiopharm, da ich Paracetamol nicht runter bekam. Knochen+Muskelschmerzen und Schüttelfrost traten nach der Zeit nur noch gelegentlich auf und auch nicht mehr so extrem. Im Laufe der Zeit wechselten die Nebenwirkungen, die in den Vordergrund traten. So hatte ich nach einem halben Jahr sehr mit dem Kreislauf zu kämpfen und nach 8 Monaten stellte sich auf einmal dieser extreme Juckreiz ein, mit täglich 3-4 Attacken, die bis zu 15 Minuten dauern konnten und die sich als die unerträglichte Nebenerscheinung während der ganzen Behandlung entpuppte.
Wie schön erwähnt, dauern diese leider noch an, zwar nicht mehr so ganz übel wie noch vor ein paar Monaten, aber doch noch sehr heftig.
Ein wenig Haare und Gewicht (8 kg) habe ich auch gelassen, aber das wird sich bestimmt wieder legen, denn schon jetzt nach nur 2 Wochen, ist mein Appetit wieder besser.
So ... soweit, so gut erst mal. Werde in ein paar Wochen noch mal was schreiben, um mitzuteilen, was nach der Zeit an Nebenerscheinungen verschwunden oder geblieben ist. Und wie es mir dann so geht.

lg frama

Eingetragen am  als Datensatz 7916
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Ribavirin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:männlich

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