Libidoverlust bei Citalopram

Nebenwirkung Libidoverlust bei Medikament Citalopram

Insgesamt haben wir 1531 Einträge zu Citalopram. Bei 11% ist Libidoverlust aufgetreten.

Wir haben 174 Patienten Berichte zu Libidoverlust bei Citalopram.

Prozentualer Anteil 58%42%
Durchschnittliche Größe in cm168179
Durchschnittliches Gewicht in kg7187
Durchschnittliches Alter in Jahren4552
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,0227,05

Citalopram wurde von Patienten, die Libidoverlust als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Citalopram wurde bisher von 173 sanego-Benutzern, wo Libidoverlust auftrat, mit durchschnittlich 7,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Libidoverlust bei Citalopram:

 

Citalopram für Depression, generalisierte Angststörung mit Libidoverlust, Übelkeit, Kopfschmerzen, Abhängigkeit, Absetzerscheinungen, Schwindel, Erektionsstörungen

Ich litt mehr als 4 Jahre lang an einer schweren generalisierten Angststörung und Depressionen, traute mich aber nicht, Psychopharmaka einzunehmen und ließ mich somit auch nicht behandeln. Ein Selbstversuch mit Johanniskraut (Jarsin) blieb erfolglos. Als ich schließlich kurz vor dem Suizid stand, dachte ich mir, jetzt ist es auch schon egal, ich versuche es - Ich ging zu einem Neurologen, der mir Pram (Wirkstoff Citalopram) verschrieben hat. Ich sollte mit 10mg beginnen und nach 2 Wochen auf 20mg steigern. Übervorsichtig wie ich bin, begann ich lieber mit 5mg (eine viertel Tablette), erhöhte nach 2 Wochen auf 10mg und nach weiteren 3 oder 4 Wochen schließlich auf 20mg. Dieses Medikament hat mir mein Leben zurückgegeben! (Das hat aber auch seinen Preis, und ich rede hier nicht von Geld...) Schon nach einer Woche mit 5mg merkte ich, dass sich etwas verändert. Es gab immer wieder kleine Momente, in denen ich mich besser fühlte, und diese Momente wurden immer häufiger und länger. Nach insgesamt 3 Wochen, davon zwei mit 5mg und einer mit 10mg war ich wie neugeboren. Ich war...

Citalopram bei Depression, generalisierte Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, generalisierte Angststörung5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich litt mehr als 4 Jahre lang an einer schweren generalisierten Angststörung und Depressionen, traute mich aber nicht, Psychopharmaka einzunehmen und ließ mich somit auch nicht behandeln. Ein Selbstversuch mit Johanniskraut (Jarsin) blieb erfolglos. Als ich schließlich kurz vor dem Suizid stand, dachte ich mir, jetzt ist es auch schon egal, ich versuche es - Ich ging zu einem Neurologen, der mir Pram (Wirkstoff Citalopram) verschrieben hat. Ich sollte mit 10mg beginnen und nach 2 Wochen auf 20mg steigern. Übervorsichtig wie ich bin, begann ich lieber mit 5mg (eine viertel Tablette), erhöhte nach 2 Wochen auf 10mg und nach weiteren 3 oder 4 Wochen schließlich auf 20mg.

Dieses Medikament hat mir mein Leben zurückgegeben!
(Das hat aber auch seinen Preis, und ich rede hier nicht von Geld...)

Schon nach einer Woche mit 5mg merkte ich, dass sich etwas verändert. Es gab immer wieder kleine Momente, in denen ich mich besser fühlte, und diese Momente wurden immer häufiger und länger. Nach insgesamt 3 Wochen, davon zwei mit 5mg und einer mit 10mg war ich wie neugeboren. Ich war wieder der Mensch, der ich viele Jahre zuvor einmal war. Keine Ängste, keine Depressionen, ich fühlte mich einfach gut, konnte wieder am Leben teilhaben und mich über die schönen Dinge des Alltags freuen. Es ging dann zwar wieder ein wenig bergab, als ich dann aber schließlich auf 20mg erhöht habe, blieb ich stabil.

Ich nehme Citalopram jetzt seit ziemlich genau 5 Jahren, und hatte seither keine ernsthaften und längerfristigen psychischen Probleme mehr, so lange ich die Tabletten nahm (für das große Aber siehe weiter unten).

Nebenwirkungen:
Nach Beginn der Einnahme und nach jeder Dosissteigerung für ca. 1 Woche sehr heftige Kopfschmerzen, ein unangenehmer Druck auf der Brust, ca. 2-3 Wochen lang zeitweise Übelkeit und mäßiger Schwindel. All diese Nebenwirkungen verschwanden nach spätestens 3-4 Wochen vollständig.
Eine sehr unangenehme Nebenwirkung blieb jedoch dauerhaft bestehen - massive sexuelle Störungen bis hin zur beinahe völligen Impotenz. Eine Erektion kommt zwar meist zustande, vergeht dann aber häufig "währenddessen" zusammen mit der Lust, zum Höhepunkt kommt es nur selten und wenn dann nach sehr langer, teils stundenlanger "Arbeit", und selbst das ist dann eher eine Erleichterung, dass es endlich vorbei ist. Insgesamt hat Sex nichts angenehmes und befriedigendes mehr.
Mein Gewicht hat sich durch die Einnahme des Medikaments nicht merklich verändert.

Eine weitere sehr bedeutsame Nebenwirkung sind die sogenannten Absetzsymptome, wie man sie beschönigend nennt, um so unangenehme Wörter wie Abhängigkeit oder Sucht zu vermeiden. Tatsache ist, ich bin von Citalopram schwerst abhängig, und komme nicht mehr davon los. Ich habe mittlerweile 4 Reduktionsversuche von 20 auf 10mg hinter mir, alle sind gescheitert, an ein völliges Absetzen ist nicht im Traum zu denken. Zuletzt habe ich es 4 qualvolle Monate lang mit 10mg ausgehalten, bis ich schließlich völlig am Ende und praktisch nicht mehr lebensfähig war, somit den vierten Versuch für Gescheitert erklärt und eines morgens wieder 20mg eingeworfen habe. 10 Stunden später waren alle Beschwerden wie weggeblasen.
Es handelt sich dabei NICHT um ein Wiederauftreten der ursprünglichen Krankheit, wie auch oft behauptet wird. Die Beschwerden sind überwiegend körperlicher Natur und unterscheiden sich zum Teil erheblich von denen, gegen die ich das Medikament damals bekommen habe.

Das Beschwerdebild bei Reduktion (ich habe es auch schon mit 15 statt 20mg versucht, klappte auch nicht) verläuft bei mir immer im gleichen Muster:
-2-3 Tage nach der Dosisreduktion Nervosität und Unruhe, gleichzeitig aber auch leichte Euphorie, insgesamt gute Stimmung und Bewegungsdrang
-Nach 1-2 Wochen Angstzustände vergleichbar mit denen vor der Einnahme, Verwirrtheit und "neben mir stehen", nicht mehr klar Denken können
-Nach insgesamt 3-4 Wochen Besserung, es geht mir für einige Wochen gut, und ich glaube schon fast, es geschafft zu haben
-einige Wochen später, ca. 8 Wochen nach der Dosisreduktion, allmähliches Auftreten von körperlichen Beschwerden, die an eine Erkältung oder Grippe erinnern: Kopfschmerzen, Erkältungsgefühl ("Schnupfengefühl" mit Brennen in der Nase, ev. leichte Halsschmerzen, Abgeschlagenheit...) am besten vergleichbar mit dem Tag bevor eine Erkältung ausbricht, nur dass die vermutete Erkältung nie kommt und der "kurz-vor-der-Grippe-Zustand" anhält
-Diese Beschwerden hören nicht mehr auf und steigern sich im Laufe der darauffolgenden Wochen. Irgendwann fühle ich mich, als hätte ich 40 Grad Fieber, der Kopf platzt mir beinahe, bin schwerkrank und komme kaum noch aus der Wohnung; jede kleinste Bewegung oder körperliche Tätigkeit ist eine fürchterliche Qual, ich bin praktisch nicht mehr Lebensfähig. Jede Untersuchung beim Arzt ergibt keinen Befund, ich bin körperlich kerngesund.
-Egal wie lange ich diesen Zustand versuche zu ertragen, es wird nicht besser, sondern mit jedem Tag schlimmer.
-Länger als 4 Monate habe ich es bislang nicht ausgehalten und schließlich aufgegeben. Sobald ich die alte Dosis wieder einnehme, ist der Spuk nach spätestens 24 Stunden vorbei und ich fühle mich wieder fit.

Wie es derzeit aussieht, hat mich also Citalopram von meinen Ängsten und Depressionen erlöst, und ich kann wieder ein normales Leben leben. Der Preis dafür ist wohl, dass ich gezwungen bin das Medikament mein restliches Leben lang einzunehmen, und mich dazu von meiner Potenz zu verabschieden.
Eventuell gibt es eine Möglichkeit eines stationären Entzugs bzw. Entgiftung, vielleicht gibt es auch ein anderes Medikament, mit dem sich die Citalopramsucht bekämpfen lässt. Trotzdem würde ich rückblickend sagen, dass sich die Einnahme in meinem Fall gelohnt hat.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression, Angststörungen, Panikattacken mit Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Emotionslosigkeit, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Blutdruckabfall

Ich schreibe mal meine Erfahrungen nieder und hoffe das ich einigen damit helfen kann. Erstmal ist es wichtig sich klar zu machen das AD bei jedem anders wirken und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Zudem muss man Durchhaltevermögen zeigen, denn die Nebenwirkungen lassen nach ca. 10 Tagen nach oder verschwinden ganz. Außerdem entfaltet sich die volle Wirkung erst nach mehreren Wochen. Ich habe mit 17 wegen meiner Anst- und Panikstörung Citalopram (10mg) genommen. Citaporam wird bei der Krankheit häufig verschrieben und wirkt auch sehr gut. Am Anfang ist man oft benommen, schwindilig und schlecht. Ich hatte auch Sehstörungen und Konzentrationsprobleme. Diese lassen aber nach ca. einer Woche immer weiter nach. Die Angst verschlimmert sich erst, wird dann aber deutlich besser... also durchhalten. Habe diese dann mit 19 abgesetzt weil es mir besser ging. Außerdem hatte ich das Gefühl das Citalopram emotionslos macht. Und ich hatte anhaltenden Lipidoverlust. Das war echt nervig. Meine Ängste und Panikatakken waren weg und auch meine Depersonaliserung (Unwriklichkeitsgefühle)....

Citalopram bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Imipramin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Cipralex bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Mirtazapin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen, Panikattacken2 Jahre
ImipraminDepression, Angststörungen, Panikattacken4 Monate
CipralexDepression, Angststörungen, Panikattacken1 Jahre
MirtazapinDepression, Angststörungen, Panikattacken3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich schreibe mal meine Erfahrungen nieder und hoffe das ich einigen damit helfen kann.
Erstmal ist es wichtig sich klar zu machen das AD bei jedem anders wirken und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Zudem muss man Durchhaltevermögen zeigen, denn die Nebenwirkungen lassen nach ca. 10 Tagen nach oder verschwinden ganz. Außerdem entfaltet sich die volle Wirkung erst nach mehreren Wochen.

Ich habe mit 17 wegen meiner Anst- und Panikstörung Citalopram (10mg) genommen. Citaporam wird bei der Krankheit häufig verschrieben und wirkt auch sehr gut. Am Anfang ist man oft benommen, schwindilig und schlecht. Ich hatte auch Sehstörungen und Konzentrationsprobleme. Diese lassen aber nach ca. einer Woche immer weiter nach. Die Angst verschlimmert sich erst, wird dann aber deutlich besser... also durchhalten.
Habe diese dann mit 19 abgesetzt weil es mir besser ging. Außerdem hatte ich das Gefühl das Citalopram emotionslos macht. Und ich hatte anhaltenden Lipidoverlust. Das war echt nervig. Meine Ängste und Panikatakken waren weg und auch meine Depersonaliserung (Unwriklichkeitsgefühle).

Aus unterschiedlichen persönlichen Gründen bin ich mit 21 in ein tiefes Loch gefallen mit wieder Anststörungen-und Panik sowie mittelgradiger Depression.
Daraufhin habe ich Cipralex bekommen. Mein Psychiater meinte es wäre besser verträglich als Citalopram. Ich bin sehr zufrieden mit Cipralex. Ich fühle mich noch sehr natürlich und nicht so emotionslos. Am Anfang hatte ich leichte Probleme mit den Nebenwirkungen wie z.B. Benommenheit. Nur die Traumveränderung ist geblieben und manchmal bin ich morgens etwas benommen, aber sonst ist die Verträglichkeit echt gut und solange ich kein Stress habe auch die Wirkung. Bei Stress hat mir allerdings Citalopram besser geholfen, kann aber auch daran liegen, dass die Krankheit damals noch nicht so schlimm war.
Allgemein wirken Cipralex und Citalopram sehr antriebsfördernt was sehr toll ist. Meine Angst-und Panikstörungen sind viel viel schwächer. Nur die Depression ist noch etwas stärker da. Abends stört es manchmal, dass man nicht einschlafen kann. Demnach bin ich oft erschöpft den nächsten Tag.
Dagegen habe ich Mirtazipin genommen. Ich schlaf zwar besser damit, aber viel mehr bringt es auch nicht und es ist bei mir ein totaler Dickmacher. Ich habe vor 2 Monaten noch 53 kg gewogen und nun wiege ich 60 kg. Und es hört einfach nicht auf, obwohl ich Sport mache und meine Ernährung schon umgestellt habe. War heute wieder beim Arzt und er meinte ich solle es dann mal lieber mit Doxepin (zusätzlich zu Cipralex) veruschen. Hoffe es zeigt gute Wirkung und das ich nicht mehr so schnell erschöpft bin (liegt an der Depression).

Zwischenzeitlich habe ich auch Imipramin genommen. Das har mir garnicht gefallen. Ich hatte ständig einen niedrigen Blutdruck und mir war somit schwingilig und ich konnte schon um 6 uhr abends schlafen und war allgemein total verpennt. Habe es dann nach ca. 4 Monaten wieder abgesetzt.

Fazit: Meine Erfahrung:
Citalopram und Cipralex Daumen hoch, Mirtazipin eher mittelmäßig, Imipramin Daumen runter

Ich hoffe ich konnte einigen etwas helfen und stehe auch gerne für Fragen zur Verfügung.

Eines ist mir noch wichtig. AD sind garnicht so schlimm wie oft gesagt wird. Sie können das Leben wieder viel lebenswerter machen. Es lohnt sich wirklich. Wenn man erstmal das richtige Medi gefunden hat, was etwas Gelduld erfordert, kann man das Leben wieder mehr genießen.

Wünsche euch allen alles Gute

Corinna

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Imipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Escitalopram, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Abgeschlagenheit, Libidoverlust, Emotionslos mit Erektionsprobleme, Erektionsstörungen, Impotenz, Libidostörungen, Libidoverlust, Sexuelle Funktionsstörungen

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verursachen während der Einnahme bei sehr vielen Leuten Sexualstörungen. Dies ist weithin bekannt und steht auch in der Packungsbeilage. Was jedoch nur die wenigsten wissen und wovor auch nirgends gewarnt wird: Die sexuellen Störungen verschwinden bei einigen Personen auch nach dem Absetzen des SSRI nicht. Nebst SSRI können mindestens auch SNRI (Selektiver Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) und eventuell SSRE (Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Erhöher [Stablon]) bleibende Sexualstörungen verursachen. Dieser Medikamentenschaden läuft unter der Bezeichnung PSSD (Post-SSRI Sexual Dysfunction, übersetzt: Post-SSRI sexuelle Funktionsstörung). Folgende Symptome sind typisch für PSSD (brauchen nicht alle zusammen vorhanden zu sein, oft sind es aber mehrere davon): - verminderte oder nicht vorhandene Libido - Impotenz oder reduzierte Vaginalbefeuchtung - Schwierigkeiten, eine Erektion oder sexuelle Erregung hervorzurufen oder aufrechtzuerhalten - andauernde genitale Erregungsstörung trotz fehlender sexueller...

Citalopram bei Abgeschlagenheit, Libidoverlust, Emotionslos

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAbgeschlagenheit, Libidoverlust, Emotionslos1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verursachen während der Einnahme bei sehr vielen Leuten Sexualstörungen. Dies ist weithin bekannt und steht auch in der Packungsbeilage. Was jedoch nur die wenigsten wissen und wovor auch nirgends gewarnt wird: Die sexuellen Störungen verschwinden bei einigen Personen auch nach dem Absetzen des SSRI nicht.

Nebst SSRI können mindestens auch SNRI (Selektiver Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) und eventuell SSRE (Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Erhöher [Stablon]) bleibende Sexualstörungen verursachen.

Dieser Medikamentenschaden läuft unter der Bezeichnung PSSD (Post-SSRI Sexual Dysfunction, übersetzt: Post-SSRI sexuelle Funktionsstörung). Folgende Symptome sind typisch für PSSD (brauchen nicht alle zusammen vorhanden zu sein, oft sind es aber mehrere davon):
- verminderte oder nicht vorhandene Libido
- Impotenz oder reduzierte Vaginalbefeuchtung
- Schwierigkeiten, eine Erektion oder sexuelle Erregung hervorzurufen oder aufrechtzuerhalten
- andauernde genitale Erregungsstörung trotz fehlender sexueller Erregtheit
- schwacher, verspäteter oder fehlender Orgasmus (Anorgasmie)
- Orgasmus ist weniger oder überhaupt nicht befriedigend (ejakulatorische Anhedonie)
- vorzeitiger Orgasmus
- verminderte Empfindlichkeit des Penis, der Vagina oder der Klitoris
- genitale Gefühlstaubheit
- keine oder verminderte Reaktion auf sexuelle Reize vermindertes Sperma-Volumen
- Dauererektion (Priapismus)

PSSD kann nach dem Absetzen des SSRI Wochen, Monate, Jahre und länger andauern.

Die genaue Ursache von PSSD ist noch nicht definitiv bekannt. Momentan deutet aber vieles darauf hin, dass SSRI das Gehirn auf genetischer Ebene permanent verändern (und zwar u.a. die Serotonin-Rezeptoren). Bei Nagetieren zumindest wird dieser Defekt erwiesenermassen vererbt. Es ist davon auszugehen, dass es sich beim Menschen gleich verhält. Es besteht somit die reelle Gefahr, dass PSSD auf die Kinder übertragen wird.

Wie häufig PSSD eintritt, ist ebenfalls nicht ermittelt. Es handelt sich jedoch definitiv nicht um absolute Einzelfälle; dafür gibt es einfach zu viele PSSD-Leidende. Zum Glück scheint aber nur eine Minderheit betroffen zu sein.

Die grosse Mehrheit der Ärzte weiss nichts von PSSD. In aller Regel wird einfach angenommen, die Sexualstörungen seien pychischer Natur. Das trifft teilweise sicher auch zu, aber nicht bei PSSD - einem neurologischen Problem.

In der Forschung ist die Existenz von PSSD mittlerweile auch anerkannt. Es existieren zahlreiche wissenschaftliche Studien, die PSSD belegen (vgl. dazu den Wiki-Artikel). Leider dringt dieses Wissen gar nicht, bzw. viel zu langsam an die Öffentlichkeit. Man lernt normalerweise erst von PSSD, wenn es schon zu spät ist. Nebst weitergehender Forschung ist es deshalb dringend nötig, die Leute über PSSD aufzuklären.

Momentan sind keine Therapien/Heilmittel bekannt, die PSSD beheben. Immerhin erholen sich einige Betroffene mit der Zeit von alleine und anderen helfen bestimmte Substanzen (Vitamine, Aminosäuren, Heikräuter). Zudem sind Experimente mit Nagetieren im Gange, die zu vorsichtigem Optimismus Anlass geben (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19435548?ordinalpos=130&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum).

Es geht uns nicht um Angstmacherei oder Antidepressiva-Bashing, sondern darum, dass die Leute eine informierte Entscheidung treffen können, wenn es um SSRI & co. geht. Und PSSD ist nun mal ein möglicher Folgeschaden. Dass das Wissen um PSSD Personen vor sehr schwierige Abwägungen stellen kann, ist unbestritten; aber die Realität lässt sich nicht ändern. Um unsere Selbstverantwortung als Patienten wahrnehmen zu können, müssen wir wissen, was wir uns überlegen, einzunehmen.

Wir haben vor kurzem eine deutschsprachige Selbsthilfe-Gruppe für PSSD-Betroffene gegründet. Sie findet sich unter http://de.groups.yahoo.com/group/SSRIsex_German/ Wir würden uns sehr freuen, wenn Personen, die unter sexuellen Problemen nach dem Absetzen von Antidepressiva leiden, beitreten würden. So können wir uns austauschen und zusammen nach Lösungen suchen. Die Seite ist noch im Anfangsstadium. Wir haben aber vor, nach und nach einige Dokumente aufzuschalten. Vor allem jedoch hoffen wir auf neue Mitglieder, um gemeinsam die Sache anzugehen.

Unser Vorschläge an alle, die etwas in Sachen PSSD unternehmen möchten:
- Ärzte (v.a. Psychiater und Neurologen) auf die Problematik ansprechen, am Besten unter Vorlage des Wiki-Artikels, der auf Fachliteratur verweist.
- Wenn ihr jemanden kennt, der von PSSD betroffen ist oder es sein könnte: Bitte auf PSSD aufmerksam machen.
- Wenn ihr selber an PSSD leidet, es eventuell auch noch den Arzneimittelbehörden melden.

Achtung! Bitte auf Grund dieses Beitrags ja nicht die Behandlung mit SSRI abbrechen!!! Wenn überhaupt sollte dies stets mit der behandelnden Fachperson abgesprochen werden und allenfalls langsam geschehen. Im Übrigen könnte ein zu schnelles Absetzen die Entstehung von PSSD unter Umständen sogar begünstigen, nebst allen anderen z.T. gefährlichen Nebenwirkungen.

Noch ein paar Links zu PSSD:
- http://de.wikipedia.org/wiki/PSSD informativer deutschsprachiger Wikipedia-Eintrag
- http://de.groups.yahoo.com/group/SSRIsex_German/ deutschsprachige Selbsthilfe-Gruppe
- http://health.groups.yahoo.com/group/SSRIsex/ englischsprachige Selbsthilfe-Gruppe

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Selbsthilfegruppe
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Citalopram für Depressionen, Abgeschlagenheit, Borderline-Störung mit Schwitzen, Geschmacksveränderung, Müdigkeit, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Orientierungsstörungen, Hodenatrophie

Ich wurde vor einigen Wochen bei meinem stationären Aufenthalt in einer Psychiatrie auf Citalopram 40mg eingestellt. eine ganze in der Früh, zu Mittag dann noch eine Halbe. Die Nebenwirkungen waren zu Beginn sehr unangenehm für mich: -Sehr stark schwitzende Hände -unangenehmer Geschmack im Mund -Müdigkeit -Ständiges Gähnen -Verlust der sexuellen Lust -Orgasmusstörungen (dazu gleich noch mehr) -Orientierungsstörungen nach dem Aufwachen -Meine Hoden sind geschrumpft (nicht auf ewig, aber sie waren eine Zeit lang kleiner) Früher nahm ich eine Zeit lang Cipralex ein, auf die ich sofort und ohne irgendwelche Nebenwirkungen reagierte. Citalopram haben bei mir eine ganze Menge wie man sehen kann an Nebenwirkungen ausgelöst, wobei ich auch dazu sagen kann dass alle diese Nebenwirkungen innerhalb der ersten zwei Wochen vollkommen verschwunden sind. Andauern tuen noch meine Orgasmusstörungen, ich brauche teilweise trotz starker Erregung recht lange bis ich zum Höhepunkt komme. Ich hoffe dass sich dies bald ändern wird. Im Großen und Ganzen bin ich aber sehr zufrieden...

Citalopram bei Depressionen, Abgeschlagenheit, Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen, Abgeschlagenheit, Borderline-Störung6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich wurde vor einigen Wochen bei meinem stationären Aufenthalt in einer Psychiatrie auf Citalopram 40mg eingestellt. eine ganze in der Früh, zu Mittag dann noch eine Halbe.
Die Nebenwirkungen waren zu Beginn sehr unangenehm für mich:
-Sehr stark schwitzende Hände
-unangenehmer Geschmack im Mund
-Müdigkeit
-Ständiges Gähnen
-Verlust der sexuellen Lust
-Orgasmusstörungen (dazu gleich noch mehr)
-Orientierungsstörungen nach dem Aufwachen
-Meine Hoden sind geschrumpft (nicht auf ewig, aber sie waren eine Zeit lang kleiner)

Früher nahm ich eine Zeit lang Cipralex ein, auf die ich sofort und ohne irgendwelche Nebenwirkungen reagierte.
Citalopram haben bei mir eine ganze Menge wie man sehen kann an Nebenwirkungen ausgelöst, wobei ich auch dazu sagen kann dass alle diese Nebenwirkungen innerhalb der ersten zwei Wochen vollkommen verschwunden sind. Andauern tuen noch meine Orgasmusstörungen, ich brauche teilweise trotz starker Erregung recht lange bis ich zum Höhepunkt komme.
Ich hoffe dass sich dies bald ändern wird.
Im Großen und Ganzen bin ich aber sehr zufrieden mit diesem Medikament. Meine Depressionen sind seither vollkommen verschwunden und ich kann meinen Alltag wieder ohne Probleme meistern. :-)

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression, Schlafstörungen, Stress, Gereiztheit, total Überfordert mit Haarausfall, Libidoverlust

Ich nehme Citalopram seit ca. 1,5 jahren ein, erst 40 mg,dann 30,jetzt nur noch 20 mg ein. Bin innerlich sehr ruhig geworden,bin ausgeglichen und manchmal erschreckend lahm geworden.Mich kann nichts aus der ruhe bringen.auch sexuell,zum leitwesens meines partners ruhiger und verhaltener.haarausfall hatte ich nach kurzer zeit, jetzt seit der reduzierung verliere ich zwar auch noch haare,aber nicht mehr so extrem viele. Habe keine Heulanfälle mehr bekommen,schlafe wie ein Stein,bin aber manchmal recht antriebslos. Irgendwie verändern die Tabletten das Wesen.

Citalopram bei Depression, Schlafstörungen, Stress, Gereiztheit, total Überfordert

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Schlafstörungen, Stress, Gereiztheit, total Überfordert-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Citalopram seit ca. 1,5 jahren ein, erst 40 mg,dann 30,jetzt nur noch 20 mg ein. Bin innerlich sehr ruhig geworden,bin ausgeglichen und manchmal erschreckend lahm geworden.Mich kann nichts aus der ruhe bringen.auch sexuell,zum leitwesens meines partners ruhiger und verhaltener.haarausfall hatte ich nach kurzer zeit, jetzt seit der reduzierung verliere ich zwar auch noch haare,aber nicht mehr so extrem viele. Habe keine Heulanfälle mehr bekommen,schlafe wie ein Stein,bin aber manchmal recht antriebslos. Irgendwie verändern die Tabletten das Wesen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):180 Eingetragen durch Helga
Gewicht (kg):116
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depressionen, Sozialphobie mit Übelkeit, Verwirrtheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Libidoverlust

Nehme Citalopram nun seit 15 Tagen gegen Depressionen, starke Traurigkeit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit ein. Dazu kommt noch eine Sozialphobie. Jahrelang war ich der Meinung, Therapie allein würde reichen. Als ich an einem Punkt angekommen war, wo ich sah, dass das allein nicht mehr reichte, ließ ich mir Citalopram verschreiben. Die ersten 10 Tage hatte ich heftige Nebenwirkungen wie Übelkeit, Verwirrtheit (fühlte mich wie auf Drogen), Konzentrationsschwäche, Schwierigkeiten beim Fahren meines Autos, starke Müdigkeit, Libido komplett verschwunden. Aufgrund dieser ganzen Nebenwirkungen wollte ich das Medikament mehrmals absetzen. Zum Glück hielt ich aber durch!!!Denn nach 10 Tagen waren die NW verschwunden. Ich kann wieder lachen, richtig befreit lachen durch dieses Medikament!!Das konnte ich seit Jahren nicht. Nun bereue ich es, nicht schon viel früher mit dem Medikament angefangen zu haben. Es ist wirklich empfehlenswert, man muss nur die Anfangszeit mit den Einschleichwirkungen überstehen.

Citalopram bei Depressionen, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen, Sozialphobie15 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme Citalopram nun seit 15 Tagen gegen Depressionen, starke Traurigkeit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit ein. Dazu kommt noch eine Sozialphobie. Jahrelang war ich der Meinung, Therapie allein würde reichen. Als ich an einem Punkt angekommen war, wo ich sah, dass das allein nicht mehr reichte, ließ ich mir Citalopram verschreiben. Die ersten 10 Tage hatte ich heftige Nebenwirkungen wie Übelkeit, Verwirrtheit (fühlte mich wie auf Drogen), Konzentrationsschwäche, Schwierigkeiten beim Fahren meines Autos, starke Müdigkeit, Libido komplett verschwunden. Aufgrund dieser ganzen Nebenwirkungen wollte ich das Medikament mehrmals absetzen. Zum Glück hielt ich aber durch!!!Denn nach 10 Tagen waren die NW verschwunden. Ich kann wieder lachen, richtig befreit lachen durch dieses Medikament!!Das konnte ich seit Jahren nicht. Nun bereue ich es, nicht schon viel früher mit dem Medikament angefangen zu haben. Es ist wirklich empfehlenswert, man muss nur die Anfangszeit mit den Einschleichwirkungen überstehen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Citalopram für Depression mit Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Libidoverlust

Valdoxan nehme ich seit 4 Wochen wegen einer wiederaufkommenden Depression, verbunden mit Schlafstörungen. Das Medikament hilft mir sehr gut beim Einschlafen, es stellt sich abends eine sich relativ natürlich anfühlende Müdikeit ein, bei mir eine knappe Stunden nach einnahme. Man sollte es abends nehmen vor dem Schlafengehen. Einzige bisher fühlbare Nebenwirkung: leichte Kopfschmerzen nach der einnahme, wurde aber nach einigen tagen besser. Die antidepressive Wirkung ist nicht so wirklich stark, aber spürbar, was natürlich auch am stark verbesserten Schlaf liegt. Weitere Vorteile: Ich habe, nicht wie von anderen schon probierten Antidepressiva, keinerlei auswirkung auf mein Sexualleben und auch keinen gesteigerten Appetit und auch keine Gewichtszunahme. Wichtig noch bei dem Valdoxan: Kann in manchen Fällen ziemlich auf die Leber gehen, in der Packungsbeilage steht explizit, dass man nach 0, 6, 12 und 24 Wochen die Leberwerte checken lassen soll. Bei mir wurde jetzt schon nach 3 wochen erstmals überprüft, weil ich früher schon mal ein Medi hatte was mir übel auf die leber...

valdoxan bei Depression; Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression4 Wochen
CitalopramDepression8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Valdoxan nehme ich seit 4 Wochen wegen einer wiederaufkommenden Depression, verbunden mit Schlafstörungen.
Das Medikament hilft mir sehr gut beim Einschlafen, es stellt sich abends eine sich relativ natürlich anfühlende Müdikeit ein, bei mir eine knappe Stunden nach einnahme. Man sollte es abends nehmen vor dem Schlafengehen. Einzige bisher fühlbare Nebenwirkung: leichte Kopfschmerzen nach der einnahme, wurde aber nach einigen tagen besser.
Die antidepressive Wirkung ist nicht so wirklich stark, aber spürbar, was natürlich auch am stark verbesserten Schlaf liegt.
Weitere Vorteile: Ich habe, nicht wie von anderen schon probierten Antidepressiva, keinerlei auswirkung auf mein Sexualleben und auch keinen gesteigerten Appetit und auch keine Gewichtszunahme.
Wichtig noch bei dem Valdoxan: Kann in manchen Fällen ziemlich auf die Leber gehen, in der Packungsbeilage steht explizit, dass man nach 0, 6, 12 und 24 Wochen die Leberwerte checken lassen soll.
Bei mir wurde jetzt schon nach 3 wochen erstmals überprüft, weil ich früher schon mal ein Medi hatte was mir übel auf die leber schlug. Bisher ist alles in Ordnung.



Zu dem Citalopram, welches ich bis vor ein paar Monaten nahm....... nun, es ist wirksam, aber ich habe davon 8 kg zugenommen. Zudem, Ich hatte viel weniger lust auf Sex, und wenn dann kam ich manchmal nicht bis zum Ende, sprich Orgasmusprobleme.
Das mit dem Orgasmus war bei mir allerdings dosisabhänig: bei 20mg gings noch, bei 30 gerade noch so, bei 40 wars übel.

Mein Arzt wollte mir eigentlich wieder Citalopram geben, aber ich wollte es nicht mehr wegen der genannten Nebenwirkungen.
Mein Sexleben ist mir wichtig. So starteten wir den Valdoxan Versuch, bisher erfolgreich.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Angststörungen, Panikattacken, Angstzustände, Zwangsgedanken mit Gewichtszunahme, Appetitsteigerung, Libidoverlust, Müdigkeit, Schwitzen, Lichtempfindlichkeit, Traumveränderungen

keine

Citalopram bei Angststörungen, Panikattacken, Angstzustände, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAngststörungen, Panikattacken, Angstzustände, Zwangsgedanken3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

keine

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Angststörungen, Panikattacken, Angstzustände mit Müdigkeit, Schwitzen, Lichtempfindlichkeit, Gewichtszunahme, Appetitsteigerung, Libidoverlust

Bei mir hat Citalopram sehr gut geholfen. Ich nehme es seit ca 16 Monaten und bin nun fast angstfrei. Hin und wieder bekomme ich mal wieder eine Attacke, aber diese ist nicht annähernd so schlimm wie vor der Medikation. Ich bin sehr dankbar für dieses Medikament in dieser Hinsicht. Ich habe jedoch auch Nebenwirkungen festegestellt, die mich doch etwas belasten: -Müdigkeit -Schwitzen -Lichtempfindlichkeit -Gweichtszunahme -Appetitsteigerung -Libidosenkung Ich bin also immer sehr müde und könnte dauernd schlafen. Außerdem schwitze ich seit Beginn der Behandlung sehr stark. Das war vorher nicht annähernd so schlimm. Außerdem bin ich eher lichtempfindlich geworden. In der Sonne sitzen war vorher meine allerliebste Beschäftigung, das geht nun nicht mehr. Und was mich am meisten belastet ist die Gewichtszunahme. Ich habe innherhalb eines Jahres 14 Kilo zugenommen. Ich habe nun leichtes Übergewicht und das nervt total. Ich kann aber auch kaum etwas dagegen machen. Ich habe alles versucht... Sport treiben bis zum umfallen, Ernährung kalorienreduziert einstellen. Half nichts und...

Citalopram bei Angststörungen, Panikattacken, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAngststörungen, Panikattacken, Angstzustände16 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir hat Citalopram sehr gut geholfen. Ich nehme es seit ca 16 Monaten und bin nun fast angstfrei. Hin und wieder bekomme ich mal wieder eine Attacke, aber diese ist nicht annähernd so schlimm wie vor der Medikation. Ich bin sehr dankbar für dieses Medikament in dieser Hinsicht. Ich habe jedoch auch Nebenwirkungen festegestellt, die mich doch etwas belasten:

-Müdigkeit
-Schwitzen
-Lichtempfindlichkeit
-Gweichtszunahme
-Appetitsteigerung
-Libidosenkung

Ich bin also immer sehr müde und könnte dauernd schlafen. Außerdem schwitze ich seit Beginn der Behandlung sehr stark. Das war vorher nicht annähernd so schlimm. Außerdem bin ich eher lichtempfindlich geworden. In der Sonne sitzen war vorher meine allerliebste Beschäftigung, das geht nun nicht mehr. Und was mich am meisten belastet ist die Gewichtszunahme. Ich habe innherhalb eines Jahres 14 Kilo zugenommen. Ich habe nun leichtes Übergewicht und das nervt total. Ich kann aber auch kaum etwas dagegen machen. Ich habe alles versucht... Sport treiben bis zum umfallen, Ernährung kalorienreduziert einstellen. Half nichts und war ultra schwer, weil mein Appetit unheimlich groß ist. Fast unstillbar.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):69
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depression, Dep Panik usw mit Gewichtszunahme, Unruhe, Übelkeit, Schlafstörungen, Durchfall, Kopfschmerzen, Libidoverlust

MIRTAZAPIN: Wenn ich mich entscheiden müsste, ich würde ganz klar Mirtazapin wählen. Super wirksam, schnell und nahezu absolut Nebenwirkungsfrei, bis auf anfängliche, ja auch ganz klar gerne genommene Sedierung und Tagesmüdigkeit, die nach ca 4 Tagen weg ist, nach 10 Tagen kannst du auch joggen gehen, wenn du dir in den Hintern trittst, es bleibt ein entspannter Zustand mit exellenter Schlafqualität, auch nach sehr viel und langem Schlaf ist keine Verschlechterung der Depression da, was sonst genau anders ist, Super ! Wesentlich schöner als zb Schlaftabletten, genau das was sich jemand wünscht, der sich in der Getriebenheit und Depression mit nahezu durchgehender Unruhe, Panik, Schwäche, Appetitlosigleit usw etc befindet. Als Langzeitproblem natürlich die Gewichtszunahme, aber wer wirklich gezielt und bewusst gegenarbeitet, sollte das hinkriegen. Klar, dass im enstpannten Zustand das Gewicht dann eher wieder steigen kann. Mir hat es auf jeden Fall wirklich sehr gut geholfen, es gab auch nie Probleme beim Absetzen, selbst ohne Ausschleichen. Zum Entspannen, besser schlafen reichen...

Mirtazapin bei Dep Panik usw; Citalopram bei Depression; Felis 450 bzw 625 bei Depression; Sertralin bei Depression; Fluoxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDep Panik usw6 Jahre
CitalopramDepression1 Jahre
Felis 450 bzw 625Depression1 Jahre
SertralinDepression2 Wochen
FluoxetinDepression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

MIRTAZAPIN: Wenn ich mich entscheiden müsste, ich würde ganz klar Mirtazapin wählen. Super wirksam, schnell und nahezu absolut Nebenwirkungsfrei, bis auf anfängliche, ja auch ganz klar gerne genommene Sedierung und Tagesmüdigkeit, die nach ca 4 Tagen weg ist, nach 10 Tagen kannst du auch joggen gehen, wenn du dir in den Hintern trittst, es bleibt ein entspannter Zustand mit exellenter Schlafqualität, auch nach sehr viel und langem Schlaf ist keine Verschlechterung der Depression da, was sonst genau anders ist, Super ! Wesentlich schöner als zb Schlaftabletten, genau das was sich jemand wünscht, der sich in der Getriebenheit und Depression mit nahezu durchgehender Unruhe, Panik, Schwäche, Appetitlosigleit usw etc befindet. Als Langzeitproblem natürlich die Gewichtszunahme, aber wer wirklich gezielt und bewusst gegenarbeitet, sollte das hinkriegen. Klar, dass im enstpannten Zustand das Gewicht dann eher wieder steigen kann. Mir hat es auf jeden Fall wirklich sehr gut geholfen, es gab auch nie Probleme beim Absetzen, selbst ohne Ausschleichen. Zum Entspannen, besser schlafen reichen bei mir 7,5 mg, als effektiveres AD würde ich persönlich 15 mg sagen, 30mg fand ich eher schlechter, aber das kann natürlich unterschiedlich sein. 45mg finde ich persönlich als no go (unangenehme Effekte, geht von Entspannt zum Gegenteil - Dopamin ?) . Kein Medikament hat so schnell den Erfolg gebracht wie Mirtazapin. Auch perfekt um SSRI oder SNRI ein- oder auszuschleichen, zb 7,5mg oder 15mg Mirta nehmen, je nach dem, ca 10Tage bis max 3 Wochen, dann ist alles erledigt und Mirta kann wieder weg.
CITALOPRAM: Ein ewiges Sorgenkind ..... Ganz klar antidepressiv, aber immer diese Unruhe /Nervosität/auch teilweise Unsicherheit, eben immer etwas zu angetrieben, zu speedig, künstlich geschoben. Als Akutmedikation für jemanden der nicht runterkommt absolut ungeeignet (welcher Betroffene mit agitierter Depr usw brauch solch ein Medi, dass das alles erst einmal verstärkt ?), als Medikation für Leute die völlig inaktiv (ohne Panik und Unruhe sind) kann das passen, bzw entsprechend einschleichen mit Hilfe von beruhigenden Begleitmedis ... Ich will das Medi nicht verreissen, hat ja auch sehr vielen toll geholfen, aber ich habe es ca 5 x probiert und letztlich gesagt nein, dass ist es nicht. Unruhe/Nervosität/Schlafstörung und auch kurzfristig totale Müdigkeit/Übelkeit/Durchfall/Kopfschmerzen/Libidoprobleme/Getriebenheit usw (nichts davon hatte ich bei Mirtazapin) Aber, nochmal, es wirkt ganz klar antidepressiv, also ruhig testen
FLUOXETIN: Im Prinzip genau so wie Citalopram, antidepressiv aber für mich auch auch negativ
SERTRALIN: Merkwürdig ..... als SSRI sehr defensiv würde ich sagen, sehr neblig, ich kam mir weder unruhig noch getrieben, eher von oben, etwas entfremdet vor .... Nebelglocke passt wohl ganz gut, unwirklich. Habe es nur 1 Woche genommen, dass ist nicht aussagekräftig genug, kann passen, ruhig probieren, zumal anscheinend nicht so Unruhe stiftend wie Cita und Fluoxetin
JOHANNISKRAUT FELIS : Ganz klar - JA, schiebt etwas, zumal am Anfang, hällt einen aber mehr in der Mitte und auch relaxter, entspannender als SSRI, finde ich klasse, wenn es auch nicht ganz so stark antidepressiv wirkt, und auch nicht so schnell, ebenfalls bleibt die Wachheit ab ca 4 Uhr Morgens, aber es kann reichen um ohne AD auszukommen. Bremst nicht so stark das Gedankenkarussell, aber bringt bessere Laune und mittel- bzw langfristig auch den antidepressiven Effekt, für klinische Fälle ? Wohl eher nicht, aber als Launeschieber ja, ich versuche auf jeden Fall damit die depr Phasen (vor allem im Winter) zu wuppen, da ich keine Bock mehr auf die klassischen chem AD hab. Wenn aber wieder ein total down fall käme, würde das (vor allem wegen der fehlenden Sedierung) nicht reichen, dann würde ich (musste ich leider auch immer wieder) Mirtazapin nehmen. So weit .... Euch alles Gute !

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Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Felis 450 bzw 625
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Fluoxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Citalopram, Johanniskraut-Trockenextrakt, Sertralin, Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Abgeschlagenheit, starke Depressionen, , angst zustände mit Gewichtsverlust, Sehstörungen, Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit, Libidoverlust, Zittern, Kopfschmerzen, Schwitzen, Unruhe, Restless-Legs-Syndrom

ich nehme jeden tag morgens 10 mg, gewicht verlust in 2 wochen 6,5 kg kopfschmertzen, sehestörungen, kein lust auf sex,schwitzen, unruhe in beine, hände zittern, apetitlosigkeit, mundtrockenheit.

citalopram-neuraxpharm bei Abgeschlagenheit, starke Depressionen, , angst zustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
citalopram-neuraxpharmAbgeschlagenheit, starke Depressionen, , angst zustände3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich nehme jeden tag morgens 10 mg,
gewicht verlust in 2 wochen 6,5 kg
kopfschmertzen, sehestörungen,
kein lust auf sex,schwitzen,
unruhe in beine, hände zittern, apetitlosigkeit,
mundtrockenheit.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

citalopram-neuraxpharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Magenbeschwerden, Bedarfsmedikation, Übelkeit, Kopf- & andere Schmerzen, Muskelverspannungen, Schlafstörungen, Dauermedikation, Depression, chronische Rückenschmerzen nach WS-Op mit Verstopfung, Libidoverlust, Müdigkeit, Antriebslosigkeit

Ich nehme seit 2 Jahren Palladon retard 8mg als Dauermedikation & Palladon 2,6mg (bis zu 4 Kapseln, nach Absprache mit meiner Schmerztherapeutin) bei Bedarf. Nicht einmal in den ersten Wochen nach Einnahmebeginn, traten sehr schlimme Nebenwirkungen auf. Das einzige sind Verdauungsprobleme (Verstopfungen) die ich aber mit Flohsamen, Vollkornprodukte, getrocknete Früchte und natürlich viel trinken sehr gut in Griff habe. Das einzige was mich wirklich stört ist mein Libidoverlust. Da ich vor einem Jahr auch noch eine Depression bekam, gab mir meine Ärztin, nach vorherigem Kontakt eines Psychothepapeuten, das Medikament Citalopram. Sie verordnete mir 1x1 am Morgen und ich sollte dann selber höher dosieren, wenn ich merken würde, dass mir diese Dosierung nicht reichen würde. In den ersten Wochen war ich total ko und müde und ich mußte mich richtig zwingen aus dem Bett zu gehen, aber als dies dann vorbei war begann es mir richtig gut zu gehen. Heute nehme ich schon mehrer Monate morgens 2 Citalopram und ich komme ausgezeichnet damit zurecht, ohne irgendwelche Nebenwirkungen. Ich...

Palladon retard 8mg bei chronische Rückenschmerzen nach WS-Op, Dauermedikation; Palladon 2,6mg bei Bedarfsmedikation, chronische Rückenschmerzen nach WS-Op; Citalopram 10mg bei Depression, Dauermedikation; Doxepin 50 bei Schlafstörungen, Dauermedikation; Tetrazepam 50mg bei Muskelverspannungen, Bedarfsmedikation; Novaminsulfon 500 mg bei Bedarfsmedikation, Kopf- & andere Schmerzen; MCP- Zäpfchen 10mg bei Übelkeit, Bedarfsmedikation; MCP-Tropfen bei Magenbeschwerden, Bedarfsmedikation

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Palladon retard 8mgchronische Rückenschmerzen nach WS-Op, Dauermedikation2 Jahre
Palladon 2,6mgBedarfsmedikation, chronische Rückenschmerzen nach WS-Op2 Jahre
Citalopram 10mgDepression, Dauermedikation1 Jahre
Doxepin 50Schlafstörungen, Dauermedikation-
Tetrazepam 50mgMuskelverspannungen, Bedarfsmedikation30 Jahre
Novaminsulfon 500 mgBedarfsmedikation, Kopf- & andere Schmerzen40 Jahre
MCP- Zäpfchen 10mgÜbelkeit, Bedarfsmedikation10 Jahre
MCP-TropfenMagenbeschwerden, Bedarfsmedikation10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit 2 Jahren Palladon retard 8mg als Dauermedikation & Palladon 2,6mg (bis zu 4 Kapseln, nach Absprache mit meiner Schmerztherapeutin) bei Bedarf. Nicht einmal in den ersten Wochen nach Einnahmebeginn, traten sehr schlimme Nebenwirkungen auf. Das einzige sind Verdauungsprobleme (Verstopfungen) die ich aber mit Flohsamen, Vollkornprodukte, getrocknete Früchte und natürlich viel trinken sehr gut in Griff habe. Das einzige was mich wirklich stört ist mein Libidoverlust.

Da ich vor einem Jahr auch noch eine Depression bekam, gab mir meine Ärztin, nach vorherigem Kontakt eines Psychothepapeuten, das Medikament Citalopram. Sie verordnete mir 1x1 am Morgen und ich sollte dann selber höher dosieren, wenn ich merken würde, dass mir diese Dosierung nicht reichen würde. In den ersten Wochen war ich total ko und müde und ich mußte mich richtig zwingen aus dem Bett zu gehen, aber als dies dann vorbei war begann es mir richtig gut zu gehen. Heute nehme ich schon mehrer Monate morgens 2 Citalopram und ich komme ausgezeichnet damit zurecht, ohne irgendwelche Nebenwirkungen.

Ich konnte in den letzten Jahren sehr schlecht Ein- & Durchschlafen. Mehrmaliges nächtliches aufwachen und nicht wieder einschlafen können, gehörten für mich zum Alltag. Dementsprechend war dann auch meine Stimmung, Laune sowie auch meine Lust auf meinen Mann. Eine Freundin, der ich mein Leid klagte, hatte das gleiche Problem und sie nahm dagegen Doxipin 50mg. Sie gab mir drei Tabletten, damit ich über das WE sie ausprobieren könnte. Ich habe dann Freitagsabends eine halbe Tablette genommen und ich konnte recht gut einschlafen und (welche Freude) auch durchschlafen. Samstag und Sonntag das gleiche. Montags bin ich dann zu meiner Ärztin und habe ihr von diesem Wochenende erzählt und sie hat mir dann auch gleich eine 100er Packung Doxipin 25mg aufgeschrieben. Die 25mg verloren ihre Wirkung erst nach über einem Jahr, also nahm ich zwei und habe wieder schlafen können. Beim nächsten Rezept meiner Ärztin davon erzählt und sie hat es dann auch abgesegnet. Auch das Doxipin vertrage ich ohne Nebenwirkungen.

Da ich wegen meiner verkrümmten Wirbelsäule immer wieder mal sehr heftige und schmerzhafte Muskelverspannungen habe, nehme ich schon seit mehr als 30 Jahren immer mal wieder Tetrazepam (Musaril) und ich mache bis heute die besten Erfahrungen damit. Natrürlich lasse ich an Tagen an dem ich das Tetrazepam nehme die Doxipin weg. Auch bei diesem Medikament habe ich keine Nebenwirkungen.

Da ich schon als Kind des öfteren Kopfschmerzen hatte, schrieb mir mein damaliger HA Novalgin (Novaminsulvon) dagegen auf. Bis heute und das sind nun schon über 40 Jahre, komme ich immer noch sehr gut damit zurecht und hatte in den ganzen Jahren nicht einmal irgendeine Nebenwirkung.

MCP- Tropfen & MCP-Zäpfchen habe ich immer im Haus. Sollte mir mal übel warden, weil ich mich aus Versehen überdosiert habe (und nur dann wird mir übel oder ich muß spucken) dann habe ich wenigstens Hilfe für den Notfall.

Ich persönlich komme mit allen Medikamenten sehr gut aus und ich bin dankbar das es sie für mich gibt. Ohne diese Medis wäre mein Leben nicht so lebenswert. Ich kann sie nur jedem empfehlen.

Nun möchte ich noch etwas zu meiner Hausärztin sowie zu meiner Schmerztherapeutin sagen:
Sie vertrauen mir und sie wissen das ich niemals mit den Medikamenten mißbrauch betreiben würde. Dewegen überlassen sie mir auch oft die Entscheidung höher zu dosieren. Beide sagen immer wieder das ich meinen Körper am Besten kennen und auch einschätzen könnte und dewegen lassen sie mir sehr viel freie Hand. Ich bin ihnen dafür sehr dankbar.

Danke das Ihr solange gelesen habt und ich hoffe ich konnte Euch etwas helfen.

Biggi

Eingetragen am  als Datensatz 45786
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Palladon retard 8mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Palladon 2,6mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram 10mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Doxepin 50
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Tetrazepam 50mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Novaminsulfon 500 mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
MCP- Zäpfchen 10mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
MCP-Tropfen
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Hydromorphon, Citalopram, Doxepin, Tetrazepam, Metamizol, Metoclopramid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Zwangsstörung, Zwangsgedanken mit Libidoverlust

Seit einigen Monaten nehme ich nun therapiebegleitend Citalopram. Meine Zwänge sind deutlich weniger geworden, mein Zustand hat sich erheblich gebessert. Da ich mit der Einnahme nahezu zeitgleich mit einem stationären Aufenthalt in einer psychotherapeutischen Klinik begonnen habe, fällt es mir schwer zu beurteilen, in welchem Umfang das Medikament und in welchem die intensive psychotherapeutische Therapie zur Besserung beigetragen haben. Ich gehe davon aus, dass beides einen großen Einfluss darauf hatte. Nun bin ich in ambulanter Therapie und nehme weiterhin Citalopram, übrigens 60mg, und mir geht es nach wie vor sehr gut damit. Nebenwirkung ist auch bei mir Libidosenkung. Müde bin ich zwar oft, aber das war ich bereits vor der Einnahme. Eine Gewichtszunahme ist bei mir überhaupt nicht eingetreten.

Citalopram bei Zwangsstörung, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramZwangsstörung, Zwangsgedanken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit einigen Monaten nehme ich nun therapiebegleitend Citalopram. Meine Zwänge sind deutlich weniger geworden, mein Zustand hat sich erheblich gebessert. Da ich mit der Einnahme nahezu zeitgleich mit einem stationären Aufenthalt in einer psychotherapeutischen Klinik begonnen habe, fällt es mir schwer zu beurteilen, in welchem Umfang das Medikament und in welchem die intensive psychotherapeutische Therapie zur Besserung beigetragen haben. Ich gehe davon aus, dass beides einen großen Einfluss darauf hatte. Nun bin ich in ambulanter Therapie und nehme weiterhin Citalopram, übrigens 60mg, und mir geht es nach wie vor sehr gut damit. Nebenwirkung ist auch bei mir Libidosenkung. Müde bin ich zwar oft, aber das war ich bereits vor der Einnahme. Eine Gewichtszunahme ist bei mir überhaupt nicht eingetreten.

Eingetragen am  als Datensatz 29526
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depression, Sozialphobie, posttraumatische Belastungsstörung mit Benommenheit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Pickel, Tinnitus, Libidoverlust, Übelkeit

Stand völlig neben mir, wie ausserhalb meines Körpers, - Kopfschmerzen ohne Ende - Schwitzen - Mundtrockenheit - Pickelauswüchse auf der Stirn - Tinnitus viel viel intensiever - Libidoverlust, verlust des Interesses, Selbstbefriedung kaum mehr möglich ich konnte ausser den Nebenwirkungen, keinelei positive Wirkungen feststellen, ich war gezwungen es abzusetzen. LAIF900 hat mir bisher am besten geholfen

Citalopram bei Depression, Sozialphobie, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Sozialphobie, posttraumatische Belastungsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Stand völlig neben mir, wie ausserhalb meines Körpers,
- Kopfschmerzen ohne Ende
- Schwitzen
- Mundtrockenheit
- Pickelauswüchse auf der Stirn
- Tinnitus viel viel intensiever
- Libidoverlust, verlust des Interesses, Selbstbefriedung kaum mehr möglich

ich konnte ausser den Nebenwirkungen, keinelei positive Wirkungen feststellen, ich war gezwungen es abzusetzen. LAIF900 hat mir bisher am besten geholfen

Eingetragen am  als Datensatz 62957
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression, Angst mit Müdigkeit, Lustlosigkeit, Aggressivität

Müdigkeit, Lustlos, Vergesslichkeit, weiss nicht mehr was gestern war. Keinen Antrieb mehr. Zunehmende Arbeitsunfähigkeit. Agressives, gleichgültiges Verhalten, nach Absetzen. Ich bin sonst ruhig und ausgeglichen. Das Medikament hat mir nur geschadet. Man kann einem Menschen nicht verbieten, am Leben keine Freude zu haben und ihm dann die letzte Freude und den ganzen Willen mit so einem Mittel nehmen.Es sollte jeder Mensch das Recht haben, das Leben so zu beschreiben wie er es empfindet, diese Medikamente ändern ja die Grundeinstellung des Patienten nicht, sie machen ihn eher Mundtot. Ich denke, hier wird mit den Patienten gespielt, das ist nicht Menschenwürdig.

Citalopram bei Depression, Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angst1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Müdigkeit, Lustlos, Vergesslichkeit, weiss nicht mehr was gestern war.
Keinen Antrieb mehr.

Zunehmende Arbeitsunfähigkeit.

Agressives, gleichgültiges Verhalten, nach Absetzen.

Ich bin sonst ruhig und ausgeglichen.

Das Medikament hat mir nur geschadet.

Man kann einem Menschen nicht verbieten, am Leben keine Freude zu haben und ihm dann die letzte Freude und den ganzen Willen mit so einem Mittel nehmen.Es sollte jeder Mensch das Recht haben, das Leben so zu beschreiben wie er es empfindet, diese Medikamente ändern ja die Grundeinstellung des Patienten nicht, sie machen ihn eher Mundtot.

Ich denke, hier wird mit den Patienten gespielt, das ist nicht Menschenwürdig.

Eingetragen am  als Datensatz 6495
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):161 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depression, Angststörungen mit Libidoverlust, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Schwitzen

Hallochen. Ich nehme Citalopram schon länger & es hat anfangs gedauert bis sich Besserung zeigte. Leide unter Panikattacken & Depressionen. Monate vor der ersten Einnahme kam dann psychisch bedingter Schwindel hinzu. Mit Citalopram war der Schwindel weg, die Panik fast weg, das Leben bunter & heller. Als ich von meiner 2. Schwangerschaft erfuhr, riet mir mein Arzt, Citalopram weiterhin einzunehmen weil ich es brauche & dies das besterprobte Medikament in der Schwangerschaft ist. Aber nach der Geburt wurde irgendwie alles wieder schlimmer, kämpfe täglich mit Panikattacken & Depressionen. Habe absolut keine Lust mehr auf Sex, was die Ehe belastet, Mundtrockenheit, starkes nächtliches Schwitzen, Schwindel & von der extremen Müdigkeit gar nicht zu sprechen. Werde meinen Arzt schnellstmöglich aufsuchen, denn so kann es nicht weitergehen. Vielleicht hat sich in meinem Körper durch die Schwangerschaft was verändert & ich vertrage die Pillen nicht mehr. Denn durch diese ganzen Nebenwirkungen wird meine Panik meist noch mehr angeheizt. Auch mein Umfeld hat bemerkt, dass ich mich immer...

Citalopram bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallochen.
Ich nehme Citalopram schon länger & es hat anfangs gedauert bis sich Besserung zeigte. Leide unter Panikattacken & Depressionen. Monate vor der ersten Einnahme kam dann psychisch bedingter Schwindel hinzu. Mit Citalopram war der Schwindel weg, die Panik fast weg, das Leben bunter & heller. Als ich von meiner 2. Schwangerschaft erfuhr, riet mir mein Arzt, Citalopram weiterhin einzunehmen weil ich es brauche & dies das besterprobte Medikament in der Schwangerschaft ist. Aber nach der Geburt wurde irgendwie alles wieder schlimmer, kämpfe täglich mit Panikattacken & Depressionen. Habe absolut keine Lust mehr auf Sex, was die Ehe belastet, Mundtrockenheit, starkes nächtliches Schwitzen, Schwindel & von der extremen Müdigkeit gar nicht zu sprechen.
Werde meinen Arzt schnellstmöglich aufsuchen, denn so kann es nicht weitergehen. Vielleicht hat sich in meinem Körper durch die Schwangerschaft was verändert & ich vertrage die Pillen nicht mehr. Denn durch diese ganzen Nebenwirkungen wird meine Panik meist noch mehr angeheizt. Auch mein Umfeld hat bemerkt, dass ich mich immer weiter zurückziehe & mit mir nix mehr anzufangen ist. Ich kann mich zu nichts bewegen. Das muss aufhören.
Wie gesagt, vor der Schwangerschaft war alles top, also absolut empfehlenswert. Doch jetzt schau ich mich lieber nach etwas anderem um.

Übrigens, Danke für diese Seite, es hilft mir sehr.

Eingetragen am  als Datensatz 47576
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depressionen, Dysthymie, Antriebsstörungen, Suizidgefahr mit Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, Traurigkeit

extreme Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, Traurigkeit

Citalopram bei Depressionen, Dysthymie, Antriebsstörungen, Suizidgefahr

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen, Dysthymie, Antriebsstörungen, Suizidgefahr4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

extreme Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, Traurigkeit

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Hormonstörung, Harninkontinenz, Multiple Sklerose, Depression mit Müdigkeit, Lustlosigkeit

starke Müdigkeit, lustlosigkeit,

Citalopram bei Depression, Multiple Sklerose; Mitaxontron bei Multiple Sklerose; DETRUSITOL bei Harninkontinenz; Cliovelle bei Hormonstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Multiple Sklerose10 Monate
MitaxontronMultiple Sklerose3 Wochen
DETRUSITOLHarninkontinenz10 Monate
CliovelleHormonstörung1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

starke Müdigkeit, lustlosigkeit,

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mitaxontron
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
DETRUSITOL
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cliovelle
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Mitaxontron, Tolterodin, Estradiol, Norethisteron

Patientendaten:

Geburtsjahr:1954 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depressionen, Panikattacken, Agoraphobie, Angststörung, Angststörungen mit Schwindel, Benommenheit, Angstgefühle, Herzklopfen, Schwitzen, Libidoverlust, Gleichgewichtsprobleme, keine Nebenwirkungen

Citalopram: Anfangs heftige Nebenwirkungen: Schwindel, Benommenheit, Matsch im Kopp, verstärkung der Angst, Herzklopfen, Schwitzen, Libidoverlust, kein Orgasmus mehr möglich Fazit: Nebenwirkungen bis auf Libidoverlust und Orgasmusproblem behoben, Medikament wirkt gut!! Doxepin: Keinerlei Nebenwirkungen, auch nicht in der Anfangszeit. Fazit: Empfehlenswert! Medikament wirkt gut!! Lorazepam: bei Dosierung ab 2 MG auf nüchternen Magen Benommenheit, Schwindel, Gangunsicherheit. Fazit: Wirkt immer, hilft gut, zu empfehlen! Besonders in der Anfangszeit mit Citalopram zusammen!!!

Citalopram bei Depressionen, Angststörungen, Panikattacken, Agoraphobie; Doxepin bei Depressionen, Panikattacken, Agoraphobie, Angststörung; Lorazepam bei Depressionen, Panikattacken, Agoraphobie, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen, Angststörungen, Panikattacken, Agoraphobie1 Monate
DoxepinDepressionen, Panikattacken, Agoraphobie, Angststörung6 Monate
LorazepamDepressionen, Panikattacken, Agoraphobie, Angststörung4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Citalopram: Anfangs heftige Nebenwirkungen: Schwindel, Benommenheit, Matsch im Kopp, verstärkung der Angst, Herzklopfen, Schwitzen, Libidoverlust, kein Orgasmus mehr möglich
Fazit: Nebenwirkungen bis auf Libidoverlust und Orgasmusproblem behoben, Medikament wirkt gut!!

Doxepin: Keinerlei Nebenwirkungen, auch nicht in der Anfangszeit.
Fazit: Empfehlenswert! Medikament wirkt gut!!

Lorazepam: bei Dosierung ab 2 MG auf nüchternen Magen Benommenheit, Schwindel, Gangunsicherheit.
Fazit: Wirkt immer, hilft gut, zu empfehlen! Besonders in der Anfangszeit mit Citalopram zusammen!!!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Doxepin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lorazepam
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Doxepin, Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depressionen, posttraumatische Belastungsstörung, Essstörung, Schilddrüsenunterfunktion, Depression, PTBS mit Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Libidoverlust, Gewichtszunahme

Cipralex: zu Anfang heftige Kopfweh, ging bald vorbei; trockener Mund; kein sex. Verlangen; geringe Gewichtszunahme Citalopram: vermehrte wirre Träume, Kopfweh, GEwichtszunahme; kein sex. Verlangen

Citalopram bei Depression, PTBS; L-Thyroxin bei Schilddrüsenunterfunktion; Cipralex bei Depressionen, posttraumatische Belastungsstörung, Essstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, PTBS2 Jahre
L-ThyroxinSchilddrüsenunterfunktion8 Jahre
CipralexDepressionen, posttraumatische Belastungsstörung, Essstörung9 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Cipralex:
zu Anfang heftige Kopfweh, ging bald vorbei; trockener Mund; kein sex. Verlangen; geringe Gewichtszunahme

Citalopram:
vermehrte wirre Träume, Kopfweh, GEwichtszunahme; kein sex. Verlangen

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Thyroxin, Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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