Unwohlsein bei L-Thyroxin
Nebenwirkung Unwohlsein bei Medikament L-Thyroxin
Insgesamt haben wir 717 Einträge zu L-Thyroxin. Bei 1% ist Unwohlsein aufgetreten.
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Wir haben 5 Patienten Berichte zu Unwohlsein bei L-Thyroxin.
| Prozentualer Anteil | 80% | 20% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 170 | 193 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 80 | 105 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 52 | 65 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 27,97 | 28,19 |
L-Thyroxin wurde von Patienten, die Unwohlsein als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
L-Thyroxin wurde bisher von 8 sanego-Benutzern, wo Unwohlsein auftrat, mit durchschnittlich 4,5 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Unwohlsein bei L-Thyroxin:
L-Thyroxin für Hashimoto-Thyreoiditis mit Anspannung, Schlafstörung, Unwohlsein, Wahrnehmungsstörungen, Druck in der Brust
Ich vertrage das Medikament sehr gut und es hilft mir dabei mich gesund zu fühlen. Die Einstellung bei Diagnose der Erkrankung verlief unkompliziert. Jedoch habe ich zu Beginn leichte Veränderungen bzgl. meines Körpergefuehls wahrgenommen und ich fühle entsprechend, dass ich mich einer Hormon-Ersatztherapie unterziehe. Es fühlt sich für mich also etwas "unnatürlich" an. Meine Nebenwirkungen würde ich als sehr leicht bezeichnen insb. mit Blick auf die Auswirkungen einer unbehandelten Hashimoto-Erkrankung. Bezüglich der Nebenwirkungen bzw. der Wirkung des Medikamentes ist mir Folgendes aufgefallen: Seit ich das L-Thyroxin nehme fühle ich mich innerlich etwas angespannter. Das wirkt sich negativ auf meinen Schlaf aus, meiner Wahrnehmung nach. Er ist relativ unruhig und leicht. Als ich begonnen habe, das Medikament einzunehmen, hatte ich das Gefühl dass mein Herz anfälliger geworden ist. Es fühlt sich an, als würde es mehr unter Druck stehen. Ich habe jedoch keine Herzerkrankung oder Ähnliches dadurch bekommen.
L-Thyroxin bei Hashimoto-Thyreoiditis
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| L-Thyroxin | Hashimoto-Thyreoiditis | 13 Jahre |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Ich vertrage das Medikament sehr gut und es hilft mir dabei mich gesund zu fühlen.
Die Einstellung bei Diagnose der Erkrankung verlief unkompliziert. Jedoch habe ich zu Beginn leichte Veränderungen bzgl. meines Körpergefuehls wahrgenommen und ich fühle entsprechend, dass ich mich einer Hormon-Ersatztherapie unterziehe. Es fühlt sich für mich also etwas "unnatürlich" an.
Meine Nebenwirkungen würde ich als sehr leicht bezeichnen insb. mit Blick auf die Auswirkungen einer unbehandelten Hashimoto-Erkrankung.
Bezüglich der Nebenwirkungen bzw. der Wirkung des Medikamentes ist mir Folgendes aufgefallen:
Seit ich das L-Thyroxin nehme fühle ich mich innerlich etwas angespannter. Das wirkt sich negativ auf meinen Schlaf aus, meiner Wahrnehmung nach. Er ist relativ unruhig und leicht. Als ich begonnen habe, das Medikament einzunehmen, hatte ich das Gefühl dass mein Herz anfälliger geworden ist. Es fühlt sich an, als würde es mehr unter Druck stehen. Ich habe jedoch keine Herzerkrankung oder Ähnliches dadurch bekommen.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Anspannung, Schlafstörung, Unwohlsein, Wahrnehmungsstörungen, Druck in der Brust
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
L-Thyroxin
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1985 | ||
| Größe (cm): | 168 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 55 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
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L-Thyroxin für Kopfschmerzen Vertigo Muskelschmerzen AugenschnerzenNervenschmerzen Schlafstlrungen mit Schmerzen, Gewichtszunahme, Unwohlsein, Nervenschmerzen, Augenprobleme, Vertigo, verschwommenem Sehen
Augenschmerzen Schlafstlrungen Nervenschmerzen GEWICHTSZUNAHME Rückenschmerzen
L-Thyroxin bei Kopfschmerzen Vertigo Muskelschmerzen AugenschnerzenNervenschmerzen Schlafstlrungen
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| L-Thyroxin | Kopfschmerzen Vertigo Muskelschmerzen AugenschnerzenNervenschmerzen Schlafstlrungen | k.A. |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Augenschmerzen Schlafstlrungen Nervenschmerzen GEWICHTSZUNAHME Rückenschmerzen
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Schmerzen, Gewichtszunahme, Unwohlsein, Nervenschmerzen, Augenprobleme, Vertigo, verschwommenem Sehen
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
L-Thyroxin
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1966 | ||
| Größe (cm): | 161 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 90 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
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L-Thyroxin für Schilddrüsenunterfunktion mit Schwindel, Gewichtszunahme, Unwohlsein, Hautunreinheiten, Panikattacken, Haarausfall, Aggressivität
Lat. Schilddrüsenunterfunktion ist vor 3 Monaten diagnostiziert worden. Erstmedikation mit L-Thyrox von Hexal (25), was ich absolut nicht vertragen habe (sehr starker Schwindel, Gewichtszunahme,Cellulitis, unreine Haut, Unwohlsein, Panikattacken!! etc.) Daraufhin Wechsel zu L-Thyroxin Henning (25) vor ca. drei Wochen. Verträglichkeit um einiges besser (zumindest anfangs), da keine Schwindel- und Panikattacken mehr. Was ich aber seitdem habe: Haarausfall!!! Aggressions(anfälle), welche in Verbal- Attacken ausarten! Meine Stressresilenz ist Null. Ich flippe wegen Kleinigkeiten total aus und kann mich weder beruhigen, noch kontrollieren. Ich werde ausfallend und mittlerweile auch handgreiflich!!! (Mir ist bei meiner siebenjährigen Tochter innerhalb von 14 Tagen zwei mal die Hand ausgerutscht- was mir so noch nie zuvor passiert ist! Ich habe vor einer Woche meinen Freund derart verbal attackiert, dass er bis heute nicht mit mir spricht- wir facto getrennt sind. (Obwohl ich in den letzten 14 Tagen weder Stress noch dergleichen hatte, sondern relaxt Urlaub im 5*Hotel gemacht habe!)...
L-Thyroxin bei Schilddrüsenunterfunktion
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| L-Thyroxin | Schilddrüsenunterfunktion | 14 Tage |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Lat. Schilddrüsenunterfunktion ist vor 3 Monaten diagnostiziert worden.
Erstmedikation mit L-Thyrox von Hexal (25), was ich absolut nicht vertragen habe (sehr starker Schwindel, Gewichtszunahme,Cellulitis, unreine Haut, Unwohlsein, Panikattacken!! etc.)
Daraufhin Wechsel zu L-Thyroxin Henning (25) vor ca. drei Wochen.
Verträglichkeit um einiges besser (zumindest anfangs), da keine Schwindel- und Panikattacken mehr.
Was ich aber seitdem habe: Haarausfall!!! Aggressions(anfälle), welche in Verbal- Attacken ausarten! Meine Stressresilenz ist Null. Ich flippe wegen Kleinigkeiten total aus und kann mich weder beruhigen, noch kontrollieren. Ich werde ausfallend und mittlerweile auch handgreiflich!!! (Mir ist bei meiner siebenjährigen Tochter innerhalb von 14 Tagen zwei mal die Hand ausgerutscht- was mir so noch nie zuvor passiert ist! Ich habe vor einer Woche meinen Freund derart verbal attackiert, dass er bis heute nicht mit mir spricht- wir facto getrennt sind. (Obwohl ich in den letzten 14 Tagen weder Stress noch dergleichen hatte, sondern relaxt Urlaub im 5*Hotel gemacht habe!)
Die Nebenwirkungen sind für mich so nicht tragbar. Werde das nächste ausprobieren und berichten...
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Schwindel, Gewichtszunahme, Unwohlsein, Hautunreinheiten, Panikattacken, Haarausfall, Aggressivität
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
L-Thyroxin
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1976 | ||
| Größe (cm): | 178 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 81 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
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L-Thyroxin für Schilddrüsenfunktionsstörung mit Herzrasen, Unwohlsein, Kopfschmerzen, Schwindel, Panikattacken, Weinerlichkeit, Depression
Angefangen mit L-Thyroxin Henning 25mgr.Wurde dann gesteigert auf 50mgr.Da ging es mir ziemlich gut.Bis auf müde Beine.Trägheit.Musste beim gehen des öfteren Pause einlegen.Damit konnte ich ja noch leben.Dann wurde die Dosis von meinem Hausarzt nach ca 3 Monaten auf 75mgr heraufgesetzt und die Hölle begann........FÜR MICH. herzrasen Unwohlsein Schwindlig kopfschmerzen Panikattacken Weinkrämpfe Depressionen Schlaflosigkeit innerliches beben Zittern insbesondere Kopf und Hände bis hin zu selbstmordgedanken Bin jetzt dabei die Dosis wieder herabzusenken.Ich vermute eine überdosierung vonL-thyroxin.Und hoffe hoffe sehr es bessert sich mit der Zeit.Klar nicht Heut auf morgen..aber apö.Das wünsch ich mir vom ganzen Herzen.Alles andere ist schon nicht mehr lebenswert.sorry aber ICH muss das so sagen.alle anderen natürlich auch gute genesung
L-Thyroxin Henning bei Schilddrüsenfunktionsstörung
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| L-Thyroxin Henning | Schilddrüsenfunktionsstörung | k.A. |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Angefangen mit L-Thyroxin Henning 25mgr.Wurde dann gesteigert auf 50mgr.Da ging es mir ziemlich gut.Bis auf müde Beine.Trägheit.Musste beim gehen des öfteren Pause einlegen.Damit konnte ich ja noch leben.Dann wurde die Dosis von meinem Hausarzt nach ca 3 Monaten auf 75mgr heraufgesetzt und die Hölle begann........FÜR MICH.
herzrasen
Unwohlsein
Schwindlig
kopfschmerzen
Panikattacken
Weinkrämpfe
Depressionen
Schlaflosigkeit
innerliches beben
Zittern insbesondere Kopf und Hände
bis hin zu selbstmordgedanken
Bin jetzt dabei die Dosis wieder herabzusenken.Ich vermute eine überdosierung vonL-thyroxin.Und hoffe hoffe sehr es bessert sich mit der Zeit.Klar nicht Heut auf morgen..aber apö.Das wünsch ich mir vom ganzen Herzen.Alles andere ist schon nicht mehr lebenswert.sorry aber ICH muss das so sagen.alle anderen natürlich auch gute genesung
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Herzrasen, Unwohlsein, Kopfschmerzen, Schwindel, Panikattacken, Weinerlichkeit, Depression
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
L-Thyroxin Henning
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1969 | ||
| Größe (cm): | 172 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 95 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
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L-Thyroxin für Schilddrüsenvergrößerung mit Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen, psychomotorische Störungen, Zähneknirschen, Lähmungserscheinungen, Krämpfe, Thrombozytenabnahme, Konzentrationsstörungen, Zungenbiss, Muskelschmerzen, Unwohlsein
Das die beschriebenen Nebenwirkungen Ursache der Medikamente waren bzw. sind, ist lediglich meine unwesentliche, aber nach Grundgesetz geschützte Meinung. 1996 bis ca. 2006 Einnahme Risperidon (2 mg tägl.): Beobachtung unter Risperidon: Gewichtszunahme kontinuierlich von 92 kg auf 122 kg bei einer Körpergröße von 193 cm. Diabetes: Ich unterstelle, daß mein bei 110 kg Körpergewicht in 2001 aufgetretener Diabetes vom Typ 2 zumindest eine mittelbare Nebenwirkung auch des Medikamentes Risperidon ist, die vom behandelnden Arzt hätte erkannt und mir mitgeteilt hätte werden müssen. Das Medikament hat mein Sättigungsgefühl fast aufgehoben und ich habe gefuttert ohne Ende. Da im Beipackzettel Gewichtszunahme als Nebenwirkung aufgeführt war, dachte ich mir nichts dabei. Mein behandelnder Neurologe hat dies alles beobachtet, ohne zu intervenieren, d. h. mit der Wimper zu zucken. Als ich ihm mitteilte, daß ich Diabetiker geworden bin, sagte er: "Oh". Ich habe das Risperidon eigenmächtig abgesetzt, den Arzt gewechselt und nach zwei Wochen Entzugserscheinungen: Schüttelfrost,...
L-Thyroxin bei Schilddrüsenvergrößerung
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| L-Thyroxin | Schilddrüsenvergrößerung | 15 Jahre |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Das die beschriebenen Nebenwirkungen Ursache der Medikamente waren bzw. sind, ist lediglich meine unwesentliche, aber nach Grundgesetz geschützte Meinung.
1996 bis ca. 2006 Einnahme Risperidon (2 mg tägl.): Beobachtung unter Risperidon: Gewichtszunahme kontinuierlich von 92 kg auf 122 kg bei einer Körpergröße von 193 cm.
Diabetes: Ich unterstelle, daß mein bei 110 kg Körpergewicht in 2001 aufgetretener Diabetes vom Typ 2 zumindest eine mittelbare Nebenwirkung auch des Medikamentes Risperidon ist, die vom behandelnden Arzt hätte erkannt und mir mitgeteilt hätte werden müssen. Das Medikament hat mein Sättigungsgefühl fast aufgehoben und ich habe gefuttert ohne Ende. Da im Beipackzettel Gewichtszunahme als Nebenwirkung aufgeführt war, dachte ich mir nichts dabei. Mein behandelnder Neurologe hat dies alles beobachtet, ohne zu intervenieren, d. h. mit der Wimper zu zucken. Als ich ihm mitteilte, daß ich Diabetiker geworden bin, sagte er: "Oh".
Ich habe das Risperidon eigenmächtig abgesetzt, den Arzt gewechselt und nach zwei Wochen Entzugserscheinungen: Schüttelfrost, Konzentrationsstörungen u. a. habe ich im Laufe eines Jahres 15 kg abgenommen ohne irgendwelche Diäten o. ä., mein Sättigungsgefühl war wieder da und ich konnte normale Portionen essen. Der Diabetes ist aber geblieben.
2000 bis 2009 Einnahme Sertralin (50 mg; ab 2006 100mg): Beobachtung unter Sertralin: Schleichend, aber kontinuierlich zunehmend Störungen in der Psychomotorik: Das heimtückische war, daß ich diesen Funktionsverlust während der Einnahme nicht wahrgenommen habe und erst nach dem "Clean sein" die Einbuße an Lebensqualität rekontruieren konnte: Ich konnte keine Instrumente mehr spielen, was die Hobbyaufgabe zu Folge hatte und mich weiter in die Depression trieb. Zähneknirschen und Zungenbisse nachts, Krämpfe und Lähmungserscheinungen in Arm und Händen. Abnahme der Zahl der Blutplättchen - Thrombozyten - unter Normbereich, sodaß bei einer Operation Blutplättchen vorgehalten werden mußten.
Konzentrationsstörungen: Lesen eines Buches unmöglich. Komponieren am Rechner unmöglich. Konnte zuletzt nur noch Fernsehen.
Diese Nebenwirkungen blieben auch nach dem Absetzen des parallel eingenommenen Risperidon bestehen, bzw. verschlimmerten sich.
Nach Klagen beim Arzt über die Nebenwirkungen des Sertralins: Krämpfe und Zungenbisse, erhöhte der die Dosis von 50mg auf 100 mg. Die Symptome wurden noch schlimmer. Daraufhin entschloß ich mich zum Selbstentzug nach Anweisung im Beipackzettel: Ausschleichen des Sertralins in 25 mg Schritten. Danach: Vier Monate Entzugserscheinungen der übelsten Art! Verwirrtheit, Alpträume, Blitze im Kopf - insbesondere bei Kopfdrehung, Stimmenhören und Geräuschehören in der Einschlafphase. Weiterhin Herzrasen, Herzrhythmusstörungen.
Nach dem Entzug von Sertralin:
Jetzt kann ich wieder Lesen, Musizieren. Stimmen, Geräusche und alle Verkrampfungen sind weg! Das überwiegt meine traurigen Episoden bei weitem! Die Blutplättchenanzahl hat sich normalisiert. Herzrhythmusstörungen verschwunden.
Im Vergleich zu den späteren Nebenwirkungen waren die anfänglich - gering - positiven Wirkungen der Psychopharmaka fast bedeutungslos und ich hätte besser nie diesen "Giftmüll" (meine Meinung, geschützt gem. GG) genommen!
Statine: Absolut unverträglich: Elends-Gefühle, Muskelschmerzen.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen, psychomotorische Störungen, Zähneknirschen, Lähmungserscheinungen, Krämpfe, Thrombozytenabnahme, Konzentrationsstörungen, Zungenbiss, Muskelschmerzen, Unwohlsein
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
L-Thyroxin
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1961 | Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden | |
| Größe (cm): | 193 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 105 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||