Muskelzuckungen bei Mirtazapin

Nebenwirkung Muskelzuckungen bei Medikament Mirtazapin

Insgesamt haben wir 1246 Einträge zu Mirtazapin. Bei 1% ist Muskelzuckungen aufgetreten.

Wir haben 13 Patienten Berichte zu Muskelzuckungen bei Mirtazapin.

Prozentualer Anteil 60%40%
Durchschnittliche Größe in cm168178
Durchschnittliches Gewicht in kg7472
Durchschnittliches Alter in Jahren4347
Durchschnittlicher BMIin kg/m226,1323,06

Wo kann man Mirtazapin kaufen?

Mirtazapin ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Mirtazapin wurde von Patienten, die Muskelzuckungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Mirtazapin wurde bisher von 15 sanego-Benutzern, wo Muskelzuckungen auftrat, mit durchschnittlich 6,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Muskelzuckungen bei Mirtazapin:

 

Mirtazapin für Ängste, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit mit Muskelschmerzen, Gliederschmerzen, Sehstörungen, Muskelzuckungen, Hangover, Abgeschlagenheit, Unruhe, Zittern, Magen-Darm-Beschwerden

Nebenwirkungen: Starke Muskel und Gliederschmerzen, Augenmuskelschmerzen, Sehstörungen, Muskelzuckungen (besonders vor dem Einschlafen), große Probleme am nächsten Morgen mit dem wach werden, Abgeschlagenheit tagsüber, innere Unruhe und Zittern (besonders in den Morgenstunden), Magen- und Darmprobleme (Durchfall, Oberbauchschmerzen) Positive Wirkungen: bereits bei 7,5 mg Dosis schnelles Einschlafen in den ersten Monaten, diese Wirkung reduzierte sich jedoch im Laufe der Zeit und es kam immer öfter zu verfrühtem Aufwachen nach ca. 2-4 Stunden Schlaf, danach war das Einschlafen problematisch; der Appetit wurde tatsächlich besser und die Gewichtszunahme (bei mir erwünscht) betrug nach 10 Monaten rund 6 Kilo; Aufgrund der immensen Nebenwirkungen habe ich in Absprache mit meinem Therapeuten/Psychiater das Medikament während eines Aufenthalts in einer psychosomatischen Klinik abgesetzt. Die ersten Wochen waren fast unproblematisch (es wurde von 7,5 mg direkt auf 0 gesetzt); doch dann wurden die Muskel- und Gliederschmerzen noch stärker; Behandlungen bei Physiotherapie brachten...

Mirtazapin bei Ängste, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinÄngste, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen: Starke Muskel und Gliederschmerzen, Augenmuskelschmerzen, Sehstörungen, Muskelzuckungen (besonders vor dem Einschlafen), große Probleme am nächsten Morgen mit dem wach werden, Abgeschlagenheit tagsüber, innere Unruhe und Zittern (besonders in den Morgenstunden), Magen- und Darmprobleme (Durchfall, Oberbauchschmerzen)

Positive Wirkungen: bereits bei 7,5 mg Dosis schnelles Einschlafen in den ersten Monaten, diese Wirkung reduzierte sich jedoch im Laufe der Zeit und es kam immer öfter zu verfrühtem Aufwachen nach ca. 2-4 Stunden Schlaf, danach war das Einschlafen problematisch; der Appetit wurde tatsächlich besser und die Gewichtszunahme (bei mir erwünscht) betrug nach 10 Monaten rund 6 Kilo;

Aufgrund der immensen Nebenwirkungen habe ich in Absprache mit meinem Therapeuten/Psychiater das Medikament während eines Aufenthalts in einer psychosomatischen Klinik abgesetzt. Die ersten Wochen waren fast unproblematisch (es wurde von 7,5 mg direkt auf 0 gesetzt); doch dann wurden die Muskel- und Gliederschmerzen noch stärker; Behandlungen bei Physiotherapie brachten keinen Erfolg, im Gegenteil, ich habe das Gefühl, dadurch wurde das ZNS noch mehr durcheinander gebracht. Sehr heftige Schmerzen und Unruhezustände, besonders morgens Stimmungstiefs mit Hoffnungslosigkeit und depressiven sowie Angst-Zuständen.

Nach 8 Wochen ohne Mirtazapin habe ich das Gefühl, dass die Absetzsymptome sich sogar noch steigern und jetzt erst richtig los gehen; und wenn ich die anderen Berichte hier lese, dann werde ich mir noch sicherer, dass dies kein 'Rückfall' ist in eine depressive, ängstliche Episode, sondern wirklich schwere Absetzsymptome, die hoffentlich im Laufe der nächsten Wochen/Monate nachlassen.

Ich verfluche den Tag, an dem ich einem Professor einer Uni nachgegeben habe und seinem Vorschlag gefolgt bin, es doch mal mit einem Antidepressivum zu versuche. Damals war ich strickt gegen Psychopharmaka, aber ich war voller Angst und verzweifelt, weil man bei mir einen Tumor diagnostiziert hatte und ich dachte, das wäre es jetzt. Hätte mir man mal erklärt, dass man mit dieser Form von Tumor leben und möglicherweise uralt werden kann, dann hätte ich nicht solche Ängste gehabt und niemals ein Psychopharmaka genommen. Seit diesem Zeitpunkt ging es mir nur noch schlecht im Vergleich zu meinem Leben bis dahin. Früher war ich ein fröhlicher, optimistischer und mutiger Mensch, lebensfroh und allen Lebensanforderungen gewachsen.

Heute, nach 8 Jahren Psychopharmaka (Remergil, Citalopram, Opipramol, Paroxetin, Venlafaxin, Valdoxan, Tavor, Zopiclon, Mirtazapin), die ich mit kurzen Unterbrechungen genommen habe (ich vermute, dass es mir immer wieder aufgrund von heftigen Absetzsymptomen so schlecht ging, dass ich wieder etwas nehmen musste, um einigermaßen leben zu können), zahlreichen Nebenwirkungen und Absetzsymptomen, bin ich davon überzeugt, dass alle Psychopharmaka die Funktionen des Gehirns so beeinflussen, dass es schon einen übermenschlich starken Willen und viel viel Kraft braucht, um jemals wieder davon los zu kommen. Und ich fühle mich betrogen um meine Lebensqualität, dank o.g. Mittel.

Wenn es irgendwie geht, dann kann ich jedem, der unter Depressionen, Ängsten oder Panikattacken leidet, nur raten: versucht es lieber mit Therapie, mit homöopathischen und pflanzlichen Mitteln, lieber mal ein Gläschen Rotwein (nicht mehr und nur, wenn kein Alk-Problem vorhanden!) oder/und regelmässigem Sport - aber lasst die Finger von Psychopharmaka.

Allerdings gibt es Ausnahmen: bei Psychosen, Schizophrenie oder ähnlich schweren Erkrankungen können Psychopharmaka Leben retten!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):61
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Aggressivität, Impulskontrollstörung, Hospitalismus mit Benommenheit, Kopfschmerzen, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme, Muskelzuckungen, Alpträume, Aggressivität, Emotionslosigkeit, Konzentrationsstörungen

Citalopram: Ich bekam von meinem Hausarzt zur Akutbehandlung (2 Monate, bevor ich in eine Klinik ging) 30 mg sofort zum einnehmen abends. Nach ca. 1/2 Stunde wurde ich benommen. Das Gefühl war ähnlich einem Vollrausch. Ich schlief auf der Couch ein. Morgens danach hatte ich Kopfschmerzen und die Benommenheit blieb in abgeschwächter Form. Nach einigen Wochen waren die Nebenwirkungen deutlich reduziert. Eine Woche vor der Klinik setzte ich das Medikament willkürlich ab, um zu sehen, was passiert - ich wurde deutlich aggressiver. In der Klinik wunderte sich mein Arzt, dass ich von meinem Hausarzt von Anfang an eine solch hohe Dosis bekam. Da ich das Medikament abgesetzt hatte, stiegen wir mit 10 mg ein und steigerten die Dosis über mehrere Wochen auf 30 mg. 15 mg Mirtazapin bekam ich nach einigen Wochen Klinikaufenthalt für abends, da ich weiterhin Schlafprobleme hatte. Der Schlaf funktioniert seitdem wieder. Auch hier wieder heftige Nebenwirkungen in den ersten Tagen (totale Benommenheit, rießiger Appetit morgens danach). Ich habe nach 9 Monaten Einnahme ca. 6 kg. zugenommen. Da...

Mirtazapin bei Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Aggressivität, Impulskontrollstörung, Hospitalismus

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Aggressivität, Impulskontrollstörung, Hospitalismus9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Citalopram:
Ich bekam von meinem Hausarzt zur Akutbehandlung (2 Monate, bevor ich in eine Klinik ging) 30 mg sofort zum einnehmen abends. Nach ca. 1/2 Stunde wurde ich benommen. Das Gefühl war ähnlich einem Vollrausch. Ich schlief auf der Couch ein. Morgens danach hatte ich Kopfschmerzen und die Benommenheit blieb in abgeschwächter Form. Nach einigen Wochen waren die Nebenwirkungen deutlich reduziert. Eine Woche vor der Klinik setzte ich das Medikament willkürlich ab, um zu sehen, was passiert - ich wurde deutlich aggressiver.
In der Klinik wunderte sich mein Arzt, dass ich von meinem Hausarzt von Anfang an eine solch hohe Dosis bekam. Da ich das Medikament abgesetzt hatte, stiegen wir mit 10 mg ein und steigerten die Dosis über mehrere Wochen auf 30 mg.
15 mg Mirtazapin bekam ich nach einigen Wochen Klinikaufenthalt für abends, da ich weiterhin Schlafprobleme hatte. Der Schlaf funktioniert seitdem wieder.
Auch hier wieder heftige Nebenwirkungen in den ersten Tagen (totale Benommenheit, rießiger Appetit morgens danach). Ich habe nach 9 Monaten Einnahme ca. 6 kg. zugenommen. Da ich schon immer dünn bin, ist das aber noch kein Problem.
Bei Mirtazapin habe ich gemerkt, dass es sinnvoll ist, das Medikament kurz vorm Schlafengehen zu nehmen. Das Medikament braucht ca. 1/2 Stunde, bis es anfängt zu wirken. Wird es zu früh genommen, setzt also die Wirkung ein, bevor ich im Bett liege, treten bei mir Zuckungen ein, die ich nicht mehr kontrollieren kann. Daneben werde ich hemmungslos aggressiv wenn ich am Schlafen gehindert werde (z.b. durch Krach etc.). Die Aggressionen sind dabei unkontrolliert und völlig unlogisch.
Generelle Nebenwirkungen bei beiden Medikamenten:
- Heftige Alpträume in bisher ungekannter Art
- Verschärfung der Alpträume bei zwischenzeitlicher Erhöhung von Mirtazapin auf
30 mg (daher wieder Reduzierung auf 15 mg - hierüber habe ich den Arzt nicht
informiert)
- Aggressionen unvorhersehbar und in keinem Zusammenhang mit Ursache im Wechsel mit
Emotionslosigkeit
- Konzentrationsprobleme

Positiv:
- Selbstmordgedanken sind gedämpft oder verschwunden
- Zufriedenheit wegen Durchschlafen

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depression mit Gewichtszunahme, Photosensibilisierung, Verwirrtheit, Muskelzuckungen, Schwitzen, Kurzatmigkeit, Husten

Seit 1999 (also 15 Jahre lang) nehme ich jetzt Mirtazapin ein. Anfangs mit 30 mg, zwei Jahre später wurde auf 45 mg erhöht und vor einem Jahr, nach Selbstabsetzung, wieder auf 30 mg eingestellt. Ich leide unter Depressionen, Angstzustände, seelische Leiden, Schlafstörungen und soziale Phobie und bin in psychiatrischer Behandlung seit 1982. Insgesamt positiv zu bewerten ist, das ich durch Mirtazapin ein ganz anderer Mensch geworden bin und mein Leben weitgehend im Griff hatte mit ein paar Ausnahmen. Leider gibt es auch einige Nebenwirkungen, die aber der positiven Wirkung des Medikamentes für mich unwichtiger erschienen ließen. Die positiven Eigenschaften: - besserer Schlaf - Angstzustände wurden deutlich weniger - die Antriebslosigkeit wurde herabgesetzt - die zuvor starke sexuelle Triebhaftigkeit ist auf ein normales Niveau gesunken - es viel mir leichter soziale Kontakte aufzubauen und Freunde zu finden - Suizidgedanken sanken - das Zittern bei Stress wurde weniger - öffentliche Verkehrsmittel nutzen ging wieder problemlos - ruhigeres Sprechen - am Tag keine...

Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 1999 (also 15 Jahre lang) nehme ich jetzt Mirtazapin ein. Anfangs mit 30 mg, zwei Jahre später wurde auf 45 mg erhöht und vor einem Jahr, nach Selbstabsetzung, wieder auf 30 mg eingestellt.
Ich leide unter Depressionen, Angstzustände, seelische Leiden, Schlafstörungen und soziale Phobie und bin in psychiatrischer Behandlung seit 1982.
Insgesamt positiv zu bewerten ist, das ich durch Mirtazapin ein ganz anderer Mensch geworden bin und mein Leben weitgehend im Griff hatte mit ein paar Ausnahmen. Leider gibt es auch einige Nebenwirkungen, die aber der positiven Wirkung des Medikamentes für mich unwichtiger erschienen ließen.

Die positiven Eigenschaften:

- besserer Schlaf
- Angstzustände wurden deutlich weniger
- die Antriebslosigkeit wurde herabgesetzt
- die zuvor starke sexuelle Triebhaftigkeit ist auf ein normales Niveau gesunken
- es viel mir leichter soziale Kontakte aufzubauen und Freunde zu finden
- Suizidgedanken sanken
- das Zittern bei Stress wurde weniger
- öffentliche Verkehrsmittel nutzen ging wieder problemlos
- ruhigeres Sprechen
- am Tag keine Müdigkeit

Die negativen Eigenschaften:

- starke Gewichtszunahme von 63 kg auf 85 kg bei einer Körpergröße von 175 cm vor allem am Bauch
- weiße und blasse Haut und nach Jahren eine leichte Sonnenalergie mit Hautauschlag bei Sonne
- dicke Augenränder und Tränensäcke und aufgeschwemmtes Gesicht
- nach Einnahme des Medikaments sofort ins Bett gehen, denn nach einer Stunde nach Einnahme jucken der Haut und starke Zuckungen der Muskeln besonders die Beine, somit kein einschlafen mehr
- Lichtempfindlichkeit der Augen besonders vor Sonnenlicht
- stärkeres Schwitzen vor allen in der Nacht an Kopf und Hals
- starker Husten am Morgen, am Abend und in der Nacht
- Luftknappheit bei Anstrengungen, besonders bei Treppen steigen
- die ersten Jahre nach der Erhöhung auf 45 mg, beim Aufwachen Verwirrtheit
- abends bzw. nachts keine Müdigkeitserscheinung, erst nach Einnahme von Mirtazapin
- Heißhunger auf Süßes vor allem am frühen Abend.

Nach selbständiger Absetzung des Medikamentes im vorigen Jahr aus verschiedenen Gründen besonders wegen meines Körpergewichtes, merkte ich erst nach 25 Tagen plötzlich weitgehende Veränderungen. Mit einen Schlag war der Husten weg, der ja auch teilweise so stark geworden ist, das ich drei Erstickungsanfälle erlitten hatte. Da ich Raucher bin, habe ich es immer darauf geschoben, das es Raucherhusten ist. Weitere positive Erscheinungen war die Gewichtsabnahme. Jede Woche 1-3 kg insgesamt 14 kg bis dann das Gewicht wieder zunahm durch wieder Einstellung von Mirtazapin. Negativ war, das ich wieder zurück gefallen bin in die Zeit, als ich noch kein Mirtazapin nahm. Angstzustände, starke Antriebslosigkeit, starkes sexuelles Verlangen, einschließen in meiner Wohnung, keine sozialen Kontakte, Suizid und Klinikaufenthalt. Nach Wiedereinnahme von Mirtazapin kam auch der Husten wieder nach 5 Wochen, zwar nicht mehr so stark, da ich jetzt keine 45 mg mehr nahm, sondern nur noch 30 mg.

Und heute? Ich habe Mirtazapin wieder von selber abgesetzt, entgegen aller Warnungen meiner Fachärztin.
Warum?
Ich leider zur Zeit an starken Rückenschmerzen und vor allem an sehr starken Bauchschmerzen am Abdend, die unerträglich sind. Mehrere Untersuchungen und zwei Notaufnahmen im Klinikum, bin ich Kerngesund. Alle, aber auch alle Laborwerte sind im normalen Bereich und kein einziger Wert übersteigt oder unterschreitet den Bereich. Mit 53 Jahren habe ich ein sehr gutes Blutbild. Ich vermute, das Mirtazapin bei so vielen Jahren Einnahme eine Art Alergie ausgelöst hat. Eine Darmspiegelung hat nichts weiter gebracht und die Magenspiegelung hat nur einen entzündeten Magen diagnostiziert. Weitere Behandlung stehen noch an.
Ist nur eine Vermutung von mir, bestätigt hat sich das bis jetzt noch nicht und auch voriges Jahr konnte in der Klinik keiner glauben, das der Husten von Mirtazapin kommt, aber woher denn sonnst, es ist doch ein Beweis.
Nun warte ich auf die Auswirkungen, der Absetzung von Mirtazapin und werde später mal weiter berichten, wie es ausgegangen ist.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Angststörungen mit Schlafstörungen, Herzrasen, Zittern, Muskelzuckungen, Hitzegefühl, Brennen

Im Mai 2007 diagnostizierte man bei mir eine Generalisierte Angststörung....damals wurde ich nur mit Fluoxetin 20 mg behandelt...was auch gut funktioniert hatte...hatte nur gelegenlich noch Panikattacken...Im Juli diesen Jahres hatte ich das Fluoxetin komplett abgesetzt...ich dachte mir ginge es besser und ich würde ohne die medikamente zurecht kommen...ganz klar falsch gedacht...denn seit ca 3 wochen sind meine Panikattacken wieder da....das Fluoxetin wurde wieder angesetzt....erst 10 mg, dann 20 mg...ich kann nicht genau sagen was da passiert ist...ob es am medikament lag oder weil ich mich zu sehr reingesteigert habe....ich war der meinung das meine Attacken schlimmer geworden sind....jetzt seit ca 6 tagen nehme ich abends 30 mg Mirtazapin ein...da ich schlecht schlafen konnte weil ich dauernd herzrasen,zittern und muskelzuckungen gehabt habe bzw immer noch teilweise habe....seit ungefähr 2 tagen habe ich das gefühl als wenn ich fieber habe...(Habe keins da gemessen)Mir wird ständig heiß....und habe so ein brennen auf der haut...habe aber keinen ausschlag....bin dauernd am...

Mirtazapin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinAngststörungen6 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Im Mai 2007 diagnostizierte man bei mir eine Generalisierte Angststörung....damals wurde ich nur mit Fluoxetin 20 mg behandelt...was auch gut funktioniert hatte...hatte nur gelegenlich noch Panikattacken...Im Juli diesen Jahres hatte ich das Fluoxetin komplett abgesetzt...ich dachte mir ginge es besser und ich würde ohne die medikamente zurecht kommen...ganz klar falsch gedacht...denn seit ca 3 wochen sind meine Panikattacken wieder da....das Fluoxetin wurde wieder angesetzt....erst 10 mg, dann 20 mg...ich kann nicht genau sagen was da passiert ist...ob es am medikament lag oder weil ich mich zu sehr reingesteigert habe....ich war der meinung das meine Attacken schlimmer geworden sind....jetzt seit ca 6 tagen nehme ich abends 30 mg Mirtazapin ein...da ich schlecht schlafen konnte weil ich dauernd herzrasen,zittern und muskelzuckungen gehabt habe bzw immer noch teilweise habe....seit ungefähr 2 tagen habe ich das gefühl als wenn ich fieber habe...(Habe keins da gemessen)Mir wird ständig heiß....und habe so ein brennen auf der haut...habe aber keinen ausschlag....bin dauernd am zittern...muskelzuckungen....Angst und Panik....ich weiß einfach nicht mehr weiter..ich hoffe das hier irgendwer ist der eventuell auch solche erfahrungen gemacht hat mit beiden medikamenten.ich weiß auch garnicht wie ich jetzt verfahren soll....kann meinen arzt nicht anrufen da es ja wochenende ist.Würde mich über hilfreiche Antworten freuen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression mit Gewichtszunahme, Schweißausbrüche, Kreislaufkollaps, Magen-Darm-Beschwerden, Muskelzuckungen, Schwindel

Mirtazapin wurde von mir schlecht vertragen, sodaß ein Wechsel zu Paroxetin erfolgte. Aufgrund einer andauernden extremen psychischen Belastung habe ich dieses Produkt einige Jahre "konsumiert" mit mittleren Erfolg. Es stellte sich ein "neutrales" Empfinden ein und der Alltag ließ sich so einigermaßen bewältigen. Allerdings kann eine gravierende Gewichtszunahme auch von mir bestätigt werden. Dennoch hat mir das Mittel denke ich geholfen. Problematisch erwies sich das Absetzen: die Nebenwirkungen traten geballt und heftig auf - ich kam mir vor wie ein Junkie auf Entzug, es war der reinste Horror. 14 Tage Schweißausbrüche, Kreislaufkollapse, Magen-Darm Beschwerden und Muskelzucken vom Übelsten. Der Schwindel hält sich hartnäckig. Wer einen stressigen Beruf hat sollte besser in einer Klinik oder zumindest im Urlaub absetzen und nicht während normaler Belastung.

Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression90 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mirtazapin wurde von mir schlecht vertragen, sodaß ein Wechsel zu Paroxetin erfolgte. Aufgrund einer andauernden extremen psychischen Belastung habe ich dieses Produkt einige Jahre "konsumiert" mit mittleren Erfolg. Es stellte sich ein "neutrales" Empfinden ein und der Alltag ließ sich so einigermaßen bewältigen. Allerdings kann eine gravierende Gewichtszunahme auch von mir bestätigt werden. Dennoch hat mir das Mittel denke ich geholfen. Problematisch erwies sich das Absetzen: die Nebenwirkungen traten geballt und heftig auf - ich kam mir vor wie ein Junkie auf Entzug, es war der reinste Horror. 14 Tage Schweißausbrüche, Kreislaufkollapse, Magen-Darm Beschwerden und Muskelzucken vom Übelsten. Der Schwindel hält sich hartnäckig. Wer einen stressigen Beruf hat sollte besser in einer Klinik oder zumindest im Urlaub absetzen und nicht während normaler Belastung.

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Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Mirtazapin für Depression mit Muskelzuckungen, Appetitsteigerung, Durst, Gewichtszunahme

habe das medikament in der klinik bekommen, wegen akutem schlafmangel verursacht durch jede menge stress bei mir .muss sagen es hat bei mir eine schreckliche muskelzuckung hervorgerufen die so unerträglich war das ich um eine neurologische behandlung mit nerventabltten nicht herumkam,hat sich gebessrt nehme das medikament weiter kann es aber nicht empfehlen habe ständig....hunger und auch riesigen durst,starke gewichtszunahme ausserdem oft müde und ein gleichgültigkeits problem..schlafen kann ich damit gut okay benötige aber eine halbe schlaftablette dazu im ganzen will ich wegen den unschönen nebenwirkungen runter von dem zeug....

Mirtazapin 30mg bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirtazapin 30mgDepression2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

habe das medikament in der klinik bekommen, wegen akutem schlafmangel verursacht durch jede menge stress bei mir .muss sagen es hat bei mir eine schreckliche muskelzuckung hervorgerufen die so unerträglich war das ich um eine neurologische behandlung mit nerventabltten nicht herumkam,hat sich gebessrt nehme das medikament weiter kann es aber nicht empfehlen habe ständig....hunger und auch riesigen durst,starke gewichtszunahme ausserdem oft müde und ein gleichgültigkeits problem..schlafen kann ich damit gut okay benötige aber eine halbe schlaftablette dazu im ganzen will ich wegen den unschönen nebenwirkungen runter von dem zeug....

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin 30mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Schlafstörungen mit Abgeschlagenheit, Muskelzuckungen, Traumveränderungen, Schwitzen, Medikamentenüberhang

Bin 18 Jahre alt und wurde vor einem halben Jahr auf 30mg Mirtazapin eingestellt. Hatte starke Depressionen und Schlafstörungen womöglich ausgelöst ( veranlagung war bereits vorhanden) durch jahrelangen Cannabiskonsum. Eine gute Stunde nach der Einnahme der 30mg ein Plattheitsgefühl. Man fühlt sich richtig gedämpft und hat den Drang zu schlafen. Im bett befand ich mich die erste Stunde lediglich in einem Halbschlaf indem ich des öfteren mit meinen Armen oder Beinen heftigen Zuckungen vernahm. Der Schlaf an sich ging sehr lang und war erfüllt mir dermaßen absurden Träumen. Hatte teilweise Probleme Traum und Realität voneinander zu unterscheiden. Kam vor das ich Freunde fragte wie den der neue Sport war, da ich dacht diese Person hätte mir erzählt eine neue Sportart gefunden zu haben. Aber die größten Nebenwirkungen waren das verstärkte Schwitzen während des Schlafens. musste jeden Tag Bettwäsche wechseln da ich in meiner eigenen Schweisslache aufgewacht bin. Zudem befand ich mich die ersten vier bis fünf Stunden des Tages in einem leichten Dämmerzustand. Alles in allem bin ich...

Mirtazapin bei Depressionen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Schlafstörungen6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bin 18 Jahre alt und wurde vor einem halben Jahr auf 30mg Mirtazapin eingestellt. Hatte starke Depressionen und Schlafstörungen womöglich ausgelöst ( veranlagung war bereits vorhanden) durch jahrelangen Cannabiskonsum. Eine gute Stunde nach der Einnahme der 30mg ein Plattheitsgefühl. Man fühlt sich richtig gedämpft und hat den Drang zu schlafen. Im bett befand ich mich die erste Stunde lediglich in einem Halbschlaf indem ich des öfteren mit meinen Armen oder Beinen heftigen Zuckungen vernahm. Der Schlaf an sich ging sehr lang und war erfüllt mir dermaßen absurden Träumen. Hatte teilweise Probleme Traum und Realität voneinander zu unterscheiden. Kam vor das ich Freunde fragte wie den der neue Sport war, da ich dacht diese Person hätte mir erzählt eine neue Sportart gefunden zu haben. Aber die größten Nebenwirkungen waren das verstärkte Schwitzen während des Schlafens. musste jeden Tag Bettwäsche wechseln da ich in meiner eigenen Schweisslache aufgewacht bin. Zudem befand ich mich die ersten vier bis fünf Stunden des Tages in einem leichten Dämmerzustand. Alles in allem bin ich nicht wirklich damit zufrieden und habe sie auch abgesetzt.

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Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depressionen mit Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen, Mundtrockenheit, Schwindel, Herzrasen, Muskelzuckungen

Ich nehme das mirtazapin nun seit 1 1/2 Jahren wegen einer mittelschweren Depression. Langsam aufgebaut erst 7 mg, dann 15mg bis ich dann nach einem halben Jahr auf 45mg war! Zu Anfang war es sehr angenehm da ich endlich wieder gut schlafen konnte und nach 2-3 Wochen ging es mir auch etwas besser! Leider habe ich auch NW bekommen. Ich habe in der Zeit 16 kg zugenommen und das trotz Ernährungsumstellung und Sport! Laut Arzt konnte ich in der Zeit auch gar nicht abnehmen wg. des Medikamentes. Jetzt nehme ich nur noch 15mg abends und verliere langsam, aber trotzdem recht schnell, an Umfang da ich wohl zu einem großen Teil mir die Pfunde nicht angegessen habe, sondern Wassereinlagerungen habe. Und dieses Wasser geht jetzt weg (am Allerwerstesten innerhalb von 3 Wochen, mit pflanzlichen Wassertabletten, 4 cm verloren!) Ansonsten hatte/habe ich Mundtrockenheit(ging aber), Schwindelattacken (recht unangenehm), erhöhung des Pulses, Muskelzucken vor allem in der Nacht. Da ich das Medikament aber wohl im April absetzen kann, habe ich die Hoffnung das ich dann meine kilos auch wieder los...

Mirtazapin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme das mirtazapin nun seit 1 1/2 Jahren wegen einer mittelschweren Depression. Langsam aufgebaut erst 7 mg, dann 15mg bis ich dann nach einem halben Jahr auf 45mg war! Zu Anfang war es sehr angenehm da ich endlich wieder gut schlafen konnte und nach 2-3 Wochen ging es mir auch etwas besser!
Leider habe ich auch NW bekommen. Ich habe in der Zeit 16 kg zugenommen und das trotz Ernährungsumstellung und Sport! Laut Arzt konnte ich in der Zeit auch gar nicht abnehmen wg. des Medikamentes. Jetzt nehme ich nur noch 15mg abends und verliere langsam, aber trotzdem recht schnell, an Umfang da ich wohl zu einem großen Teil mir die Pfunde nicht angegessen habe, sondern Wassereinlagerungen habe. Und dieses Wasser geht jetzt weg (am Allerwerstesten innerhalb von 3 Wochen, mit pflanzlichen Wassertabletten, 4 cm verloren!)
Ansonsten hatte/habe ich Mundtrockenheit(ging aber), Schwindelattacken (recht unangenehm), erhöhung des Pulses, Muskelzucken vor allem in der Nacht.
Da ich das Medikament aber wohl im April absetzen kann, habe ich die Hoffnung das ich dann meine kilos auch wieder los werde.
Als ich vor 2 Monaten auf 15mg reduziert habe, habe ich nach 2 Wochen schon gemerkt das schon ein wenig von dem Wasser abgegangen ist.
Ich hoffe das wird alles wieder.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):79
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Schlafstörungen, Burnoutsyndrom mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Appetitsteigerung, Medikamentenüberhang, Muskelzuckungen

Die am meisten genannten Nebenwirkungen, wie z.B. Müdigkeit (eher gewollt), Gewichtszunahme, gesteigerter Appetit, Hangover am folgenden Tag (mäßig) treten auch bei mir auf. Diese sind allerdings einigermaßen tolerierbar. Eine weitere Nebenwirkung, welche bei mir ebenfalls auftritt, ist eine Art "Zucken" bzw. "Blitzen" in den Gliedmaßen, vor allem in den Händen. Dies tritt vor allem unter Tags auf, sobald die Wirkung der letzten Nacht etwas abflacht.

Mirtazapin bei Depressionen, Schlafstörungen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Schlafstörungen, Burnoutsyndrom2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die am meisten genannten Nebenwirkungen, wie z.B. Müdigkeit (eher gewollt), Gewichtszunahme, gesteigerter Appetit, Hangover am folgenden Tag (mäßig) treten auch bei mir auf. Diese sind allerdings einigermaßen tolerierbar. Eine weitere Nebenwirkung, welche bei mir ebenfalls auftritt, ist eine Art "Zucken" bzw. "Blitzen" in den Gliedmaßen, vor allem in den Händen. Dies tritt vor allem unter Tags auf, sobald die Wirkung der letzten Nacht etwas abflacht.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
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Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depression, Schlafstörungen, Angstzustände mit Benommenheit, Mundtrockenheit, Nasenbluten, Augenschmerzen, Schluckbeschwerden, Muskelzuckungen

Ich habe von meinem Therapeuten in Verbindung mit meinem Hausarzt dieses Medikament, mehr oder weniger aufgedrängt bekommen. Dies sei die einzige Möglichkeit all den Auswirkungen des Schlafentzugs und der Depressionen entgegen zu wirken...Yoga und autogenes Training sowie Natürliche Hausmittelchen schlagen bei mir seit Monaten nicht mehr an...ich liege nachts wach im Bett und weine, habe Angst das Haus zu verlassen und fühle mich wie ein schlechter Mensch...Habe schreckliche Alpträume und bin nervlich sehr angespannt, zucke bei jedem Pups zusammen und schwitz dann erst mal vor mich hin.. Die erste Woche mit Mirtazapin war furchtbar- tage- und nächtelang völlig "druff", ich war völlig benebelt, schlapp habbe einen ausgetrockneten Mund und Nasenbluten, brennende Augen, Schluckbeschwerden und massive Gleichgewichtsstörungen. Schlafen kann ich zwar, werde ständig wach, schlafe zugig wieder ein und Träume sehr intensiv. Angst und Depressionen habe ich immer noch und müde bin ich auch, da ich nicht so richtif fit werde, kleinere Spaziergänge ermüden mich sehr. Zittrige, feuchte und vor...

Mirtazapin bei Depression, Schlafstörungen, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Schlafstörungen, Angstzustände5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe von meinem Therapeuten in Verbindung mit meinem Hausarzt dieses Medikament, mehr oder weniger aufgedrängt bekommen. Dies sei die einzige Möglichkeit all den Auswirkungen des Schlafentzugs und der Depressionen entgegen zu wirken...Yoga und autogenes Training sowie Natürliche Hausmittelchen schlagen bei mir seit Monaten nicht mehr an...ich liege nachts wach im Bett und weine, habe Angst das Haus zu verlassen und fühle mich wie ein schlechter Mensch...Habe schreckliche Alpträume und bin nervlich sehr angespannt, zucke bei jedem Pups zusammen und schwitz dann erst mal vor mich hin..
Die erste Woche mit Mirtazapin war furchtbar- tage- und nächtelang völlig "druff", ich war völlig benebelt, schlapp habbe einen ausgetrockneten Mund und Nasenbluten, brennende Augen, Schluckbeschwerden und massive Gleichgewichtsstörungen. Schlafen kann ich zwar, werde ständig wach, schlafe zugig wieder ein und Träume sehr intensiv. Angst und Depressionen habe ich immer noch und müde bin ich auch, da ich nicht so richtif fit werde, kleinere Spaziergänge ermüden mich sehr. Zittrige, feuchte und vor allem kalte Hände habe ich auch noch. Zu Beginn war mir oft, durch die äusserst ausgetrockneten Schleimhäute sehr schlecht, wenn das Blut in der Nase in den Rachen rinnt....und ALLES ist so trocken, ich habe Augentropfen nehmen müssen, da die Augen geröter und ausgetrocknet waren. Jetzt hat sich dies eingestellt, aber ich muss ständig ein Bobbon oder einen Kaugummi im Mund haben, weil ich sonst das Gefühl habe zu ersticken, da Alles so trocken ist- meine Lippen sind seitdem ständig spröde und aufgeplatzt.
Muskelzucken und zittern der Hände nur noch ab und zu, aber feucht und kalt sind diese immernoch.

Zusätzlich nehme ich ein Hormonpräparat ein- Juliette, davon habe ich auch ein paar Probleme, ich glaube in der Kombi ist es nur so fatal.

Hoffentlich kann ich bald von alleine schlafen und muss nicht ständig krankgeschrieben mit Heulattaken daheim sitzen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:-

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Mirtazapin für nach Stereotaxie mit Hautausschlag, Albträume, Verwirrtheit, Muskelzuckungen, unruhige Beine, Traumveränderungen, Schwindel

Ich nehme nach einer steriotaktischen Op nach einem essentiellen Tremor seit einem Jahr die Medikamente mylepsinum 250 mg und mirtazapin 45mg. Nach Ausschleichen von mylepsinum blieben die seit einem Jahr anhaltenden Beschwerden. Mein Hausarzt hat mir jetzt das Ausschleichen von Mirtazapin empfohlen und hat mich für 7.9. wieder in die Sprechstunde bestellt. Nach seiner Auffassung kommen die Beschwerden durch die Einnahme von Mirtazapin. Ich habe fast lle Nebenwirkungen, die in dem Beipackzettelunter häufig aufgezählt sin.

Mirtazapin bei nach Stereotaxie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirtazapinnach Stereotaxie365 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme nach einer steriotaktischen Op nach einem essentiellen Tremor seit einem Jahr die Medikamente mylepsinum 250 mg und mirtazapin 45mg. Nach Ausschleichen von mylepsinum blieben die seit einem Jahr anhaltenden Beschwerden. Mein Hausarzt hat mir jetzt das Ausschleichen von Mirtazapin empfohlen und hat mich für 7.9. wieder in die Sprechstunde bestellt.
Nach seiner Auffassung kommen die Beschwerden durch die Einnahme von Mirtazapin.
Ich habe fast lle Nebenwirkungen, die in dem Beipackzettelunter häufig aufgezählt sin.

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Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Mirtazapin für Depression mit Schwindel, Muskelzuckungen, Kribbeln in den Armen, Unruhe, Müdigkeit, Abgeschlagenheit

Ich nehme Mirtazapin seit 10 Tagen wg. einer depressiven Episode mit Schlafstörungen. Das Medikament hat mir ab der ersten Einnahme zu einen sehr tiefen und traumreichen Schlaf verholfen. Unangenehmes Gedankenkreisen ist quasi nicht mehr möglich. Die Nebenwirkungen sind insbesondere starker Schwindel, Muskelzuckungen (vor allem während des Einschlafens), Kribbeln in den Armen und Fingern, motorische Unruhe, andauernde Müdigkeit und Abgeschlagenheit.

Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Mirtazapin seit 10 Tagen wg. einer depressiven Episode mit Schlafstörungen. Das Medikament hat mir ab der ersten Einnahme zu einen sehr tiefen und traumreichen Schlaf verholfen. Unangenehmes Gedankenkreisen ist quasi nicht mehr möglich. Die Nebenwirkungen sind insbesondere starker Schwindel, Muskelzuckungen (vor allem während des Einschlafens), Kribbeln in den Armen und Fingern, motorische Unruhe, andauernde Müdigkeit und Abgeschlagenheit.

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Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Borderline-Störung mit Restless-Legs-Syndrom, Muskelzuckungen, Traumveränderungen, Gewichtszunahme

Extreme Gewichtszunahmne, Ruhelose Beine, Muskelzuckungen, Traumveränderungen

Mirtazapin bei Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinBorderline-Störung8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Extreme Gewichtszunahmne, Ruhelose Beine, Muskelzuckungen, Traumveränderungen

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Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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