Schwindel bei Cipralex

Nebenwirkung Schwindel bei Medikament Cipralex

Insgesamt haben wir 1079 Einträge zu Cipralex. Bei 15% ist Schwindel aufgetreten.

Wir haben 159 Patienten Berichte zu Schwindel bei Cipralex.

Prozentualer Anteil 66%34%
Durchschnittliche Größe in cm167181
Durchschnittliches Gewicht in kg6883
Durchschnittliches Alter in Jahren4041
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,4325,44

Cipralex wurde von Patienten, die Schwindel als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Cipralex wurde bisher von 169 sanego-Benutzern, wo Schwindel auftrat, mit durchschnittlich 7,1 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Schwindel bei Cipralex:

 

Cipralex für Depression, Burnoutsyndrom mit Schwindel, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Unruhe, Schlaflosigkeit, Übelkeit

Ich begann die Einnahme von Escitalopram mit 5mg am Morgen. Die Nebenwirkungen begannen schon am ersten Abend: starke innere Unruhe und starke Kopfschmerzen. Die Kopfschmerzen hielten nur 2 Tage an. Als die Nebenwirkungen am 6. Tag etwas nachließen, erhöhte ich mutig an Tag 7 die Dosis auf 10mg. Dann verstärkten sich die Nebenwirkungen wieder. Am schlimmsten war für mich die Appetitlosigkeit, da ich eh sehr schlank bin. Ich nahm erschreckende 4 Kilo ab (von 56 auf 52 kg). Auch die innere Unruhe war zeitweise schwer erträglich. Nachts fühlte ich mich manchmal wie ans Stromnetz angeschlossen, obwohl ich abends zusätzlich schlafförderndes Antideppressivum einnahm (Valdoxan 50 mg). Ab Tag 13 ging es mir schlagartig besser. Keine Nebenwirkungen mehr. Der Appetit kehrte zurück. Die innere Unruhe blieb, aber nicht mehr so stark. Die Antidepressive Wirkung setzte erst ab Tag 32 ein. Ich bin morgens aufgewacht und habe sofort gemerkt, dass es wirkt. Die innere Unruhe verschwand mehr und mehr. Ich konnte gut aufstehen, und meine Stimmung war gut. Die Lebensfreude war plötzlich...

Cipralex bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Burnoutsyndrom8 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich begann die Einnahme von Escitalopram mit 5mg am Morgen. Die Nebenwirkungen begannen schon am ersten Abend: starke innere Unruhe und starke Kopfschmerzen. Die Kopfschmerzen hielten nur 2 Tage an. Als die Nebenwirkungen am 6. Tag etwas nachließen, erhöhte ich mutig an Tag 7 die Dosis auf 10mg. Dann verstärkten sich die Nebenwirkungen wieder. Am schlimmsten war für mich die Appetitlosigkeit, da ich eh sehr schlank bin. Ich nahm erschreckende 4 Kilo ab (von 56 auf 52 kg). Auch die innere Unruhe war zeitweise schwer erträglich. Nachts fühlte ich mich manchmal wie ans Stromnetz angeschlossen, obwohl ich abends zusätzlich schlafförderndes Antideppressivum einnahm (Valdoxan 50 mg).

Ab Tag 13 ging es mir schlagartig besser. Keine Nebenwirkungen mehr. Der Appetit kehrte zurück. Die innere Unruhe blieb, aber nicht mehr so stark.

Die Antidepressive Wirkung setzte erst ab Tag 32 ein. Ich bin morgens aufgewacht und habe sofort gemerkt, dass es wirkt. Die innere Unruhe verschwand mehr und mehr. Ich konnte gut aufstehen, und meine Stimmung war gut. Die Lebensfreude war plötzlich zurück, und ich hatte wieder Spaß an meinen Hobbies.

Zwischen Tag 13 und 32 war ich sehr verzweifelt, denn ich machte mir Sorgen, dass Escitalopram bei mr nicht wirken könnte und ich auf ein anderes Medikament umsteigen muss oder die Dosis weiter erhöhen muss und wieder diese Nebenwirkungen ertragen muss. Mein Denken war sehr depressiv: Ich spürte eine innere Leere, fragte mich nach dem Sinn des Lebens und hatte Zukunftsängste.

Zum Glück war ich geduldig. Ich blieb bei 10mg und komme sehr gut klar. Ich fühle mich wie vor der Erkrankung. Ich bin in verhaltenstherapeutischer Behandlung, arbeite an mir und meinem Lebenswandel/Alltag/Denk- und Verhaltensmustern und hoffe, dass ich in einem halben Jahr wieder ohne Medikamente klarkomme.

Meine Tipps an alle Leidensgenossen:
- Geduldig sein!
- Hilfe in Anspruch nehmen (Familie, Freunde, Therapeuten, Notdienst, Seelsorge)
- Mindestens 3 Wochen durchhalten, was die Nebenwirkungen angeht. Wenn sie zu stark sind, mit dem Psychiater sprechen.
- Mindestens 6 Wochen durchhalten, was die antidepressive und angstlösende Wirkung angeht
- Bei innerer Unruhe und Niedergeschlagenheit: Entspannungsübungen durchführen (Meditation, autogenes Training, progressive Muskelrelaxation) und Bewegung, Bewegung, Bewegung! Sich überwinden und aufraffen, auch wenn es sich noch so falsch anfühlt!
- Bei Appetitlosigkeit trotzdem gesundes Essen und Getränke zu sich nehmen.
- Bei Schlaflosigkeit/Schlafstörungen schlafförderne Mittel einnehmen (nichts, was süchtig macht!!!).

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Schlafstörung, starke Nervosität, Depressionen, Psychose, Angstzustände, Magersucht, Angstanfälle mit Libidoverlust, Schwindel, Parästhesien, Wesensveränderung, Gewichtszunahme

Ich denke dass ich durch das Zyprexa so extrem nervös wurde. Die nervosität verschwand bei der einnahme von Tavor, nachdem Tavor abgesetzt wurde kam die nervosität wieder. Die "schlimmen" Nebenwirkungen sind 100%ger verlust der Libido, totale Selbstentfremdung, oft leichtes Schwindelgefühl, eine art Stromschlag (es zuckt wirklich durch den ganen körper) und kribbeln in den Händen Die "gute" Nebenwirkung ist Gewichtszunmahme was wegen der Magertsucht ja auch sehr erwünscht ist.

Cipralex 20 mg bei Depressionen, Psychose, Schlafstörung, Angstzustände, Magersucht, Angstanfälle; Zyprexa bei Depressionen, Psychose, Schlafstörung, Angstzustände, Magersucht, Angstanfälle; Tavor bei Schlafstörung, starke Nervosität

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Cipralex 20 mgDepressionen, Psychose, Schlafstörung, Angstzustände, Magersucht, Angstanfälle6 Monate
ZyprexaDepressionen, Psychose, Schlafstörung, Angstzustände, Magersucht, Angstanfälle9 Monate
TavorSchlafstörung, starke Nervosität6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich denke dass ich durch das Zyprexa so extrem nervös wurde. Die nervosität verschwand bei der einnahme von Tavor, nachdem Tavor abgesetzt wurde kam die nervosität wieder.
Die "schlimmen" Nebenwirkungen sind 100%ger verlust der Libido, totale Selbstentfremdung, oft leichtes Schwindelgefühl, eine art Stromschlag (es zuckt wirklich durch den ganen körper) und kribbeln in den Händen

Die "gute" Nebenwirkung ist Gewichtszunmahme was wegen der Magertsucht ja auch sehr erwünscht ist.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Olanzapin, Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Arzt
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression, Angststörungen, Panikattacken mit Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Emotionslosigkeit, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Blutdruckabfall

Ich schreibe mal meine Erfahrungen nieder und hoffe das ich einigen damit helfen kann. Erstmal ist es wichtig sich klar zu machen das AD bei jedem anders wirken und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Zudem muss man Durchhaltevermögen zeigen, denn die Nebenwirkungen lassen nach ca. 10 Tagen nach oder verschwinden ganz. Außerdem entfaltet sich die volle Wirkung erst nach mehreren Wochen. Ich habe mit 17 wegen meiner Anst- und Panikstörung Citalopram (10mg) genommen. Citaporam wird bei der Krankheit häufig verschrieben und wirkt auch sehr gut. Am Anfang ist man oft benommen, schwindilig und schlecht. Ich hatte auch Sehstörungen und Konzentrationsprobleme. Diese lassen aber nach ca. einer Woche immer weiter nach. Die Angst verschlimmert sich erst, wird dann aber deutlich besser... also durchhalten. Habe diese dann mit 19 abgesetzt weil es mir besser ging. Außerdem hatte ich das Gefühl das Citalopram emotionslos macht. Und ich hatte anhaltenden Lipidoverlust. Das war echt nervig. Meine Ängste und Panikatakken waren weg und auch meine Depersonaliserung (Unwriklichkeitsgefühle)....

Citalopram bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Imipramin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Cipralex bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Mirtazapin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen, Panikattacken2 Jahre
ImipraminDepression, Angststörungen, Panikattacken4 Monate
CipralexDepression, Angststörungen, Panikattacken1 Jahre
MirtazapinDepression, Angststörungen, Panikattacken3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich schreibe mal meine Erfahrungen nieder und hoffe das ich einigen damit helfen kann.
Erstmal ist es wichtig sich klar zu machen das AD bei jedem anders wirken und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Zudem muss man Durchhaltevermögen zeigen, denn die Nebenwirkungen lassen nach ca. 10 Tagen nach oder verschwinden ganz. Außerdem entfaltet sich die volle Wirkung erst nach mehreren Wochen.

Ich habe mit 17 wegen meiner Anst- und Panikstörung Citalopram (10mg) genommen. Citaporam wird bei der Krankheit häufig verschrieben und wirkt auch sehr gut. Am Anfang ist man oft benommen, schwindilig und schlecht. Ich hatte auch Sehstörungen und Konzentrationsprobleme. Diese lassen aber nach ca. einer Woche immer weiter nach. Die Angst verschlimmert sich erst, wird dann aber deutlich besser... also durchhalten.
Habe diese dann mit 19 abgesetzt weil es mir besser ging. Außerdem hatte ich das Gefühl das Citalopram emotionslos macht. Und ich hatte anhaltenden Lipidoverlust. Das war echt nervig. Meine Ängste und Panikatakken waren weg und auch meine Depersonaliserung (Unwriklichkeitsgefühle).

Aus unterschiedlichen persönlichen Gründen bin ich mit 21 in ein tiefes Loch gefallen mit wieder Anststörungen-und Panik sowie mittelgradiger Depression.
Daraufhin habe ich Cipralex bekommen. Mein Psychiater meinte es wäre besser verträglich als Citalopram. Ich bin sehr zufrieden mit Cipralex. Ich fühle mich noch sehr natürlich und nicht so emotionslos. Am Anfang hatte ich leichte Probleme mit den Nebenwirkungen wie z.B. Benommenheit. Nur die Traumveränderung ist geblieben und manchmal bin ich morgens etwas benommen, aber sonst ist die Verträglichkeit echt gut und solange ich kein Stress habe auch die Wirkung. Bei Stress hat mir allerdings Citalopram besser geholfen, kann aber auch daran liegen, dass die Krankheit damals noch nicht so schlimm war.
Allgemein wirken Cipralex und Citalopram sehr antriebsfördernt was sehr toll ist. Meine Angst-und Panikstörungen sind viel viel schwächer. Nur die Depression ist noch etwas stärker da. Abends stört es manchmal, dass man nicht einschlafen kann. Demnach bin ich oft erschöpft den nächsten Tag.
Dagegen habe ich Mirtazipin genommen. Ich schlaf zwar besser damit, aber viel mehr bringt es auch nicht und es ist bei mir ein totaler Dickmacher. Ich habe vor 2 Monaten noch 53 kg gewogen und nun wiege ich 60 kg. Und es hört einfach nicht auf, obwohl ich Sport mache und meine Ernährung schon umgestellt habe. War heute wieder beim Arzt und er meinte ich solle es dann mal lieber mit Doxepin (zusätzlich zu Cipralex) veruschen. Hoffe es zeigt gute Wirkung und das ich nicht mehr so schnell erschöpft bin (liegt an der Depression).

Zwischenzeitlich habe ich auch Imipramin genommen. Das har mir garnicht gefallen. Ich hatte ständig einen niedrigen Blutdruck und mir war somit schwingilig und ich konnte schon um 6 uhr abends schlafen und war allgemein total verpennt. Habe es dann nach ca. 4 Monaten wieder abgesetzt.

Fazit: Meine Erfahrung:
Citalopram und Cipralex Daumen hoch, Mirtazipin eher mittelmäßig, Imipramin Daumen runter

Ich hoffe ich konnte einigen etwas helfen und stehe auch gerne für Fragen zur Verfügung.

Eines ist mir noch wichtig. AD sind garnicht so schlimm wie oft gesagt wird. Sie können das Leben wieder viel lebenswerter machen. Es lohnt sich wirklich. Wenn man erstmal das richtige Medi gefunden hat, was etwas Gelduld erfordert, kann man das Leben wieder mehr genießen.

Wünsche euch allen alles Gute

Corinna

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Imipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Escitalopram, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depressionen / Winterdepression mit Schwindel, Gewichtszunahme, Schwitzen, Angstzustände, Sexuelle Funktionsstörungen, Gleichgültigkeit, Unruhe

An dieser Stelle möchte ich über meine Erfahrung mit Cipralex berichten. Mir wurde das Medikament von einem Psychiater aufgrund einer wiederkehrenden Depression verschrieben, die sich bei mir insbesondere in der dunklen Jahreszeit zu verschlimmern droht. Meine damals im Vordergrund stehenden Symptome waren: erhöhtes Schlafbedürfnis bei gleichzeitig unerquicklichem Schlaf, Dauermüdigkeit, Appetitverlust und Gewichtsabnahme von mehr als fünf Kilogramm, starkes Grübeln in den Morgenstunden mit Versagensängsten und latenten Suizidgedanken, allgemeine Kraftlosigkeit und Abgeschlagenheit, verringertes sexuelles Interesse, Verhärtung der Muskulatur (insbesondere im Nacken, oberen Rücken und der Gesichtsmuskulatur – Maskengefühl), teilweise Angstzustände, Unfähigkeit Freude zu empfinden, Interessenverlust, Gefühl der Gefühllosigkeit, Weinen aus „heiterem Himmel“ oder geringen Anlässen. Insofern der Gang zum Arzt, welcher mir Cipralex in der Dosierung von 20 mg verschrieb. Erste Wirkung bemerkte ich bereits nach ungefähr einer Woche. Die verhärtete Muskulatur begann sich zu lösen und...

Cipralex bei Depressionen / Winterdepression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen / Winterdepression2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

An dieser Stelle möchte ich über meine Erfahrung mit Cipralex berichten. Mir wurde das Medikament von einem Psychiater aufgrund einer wiederkehrenden Depression verschrieben, die sich bei mir insbesondere in der dunklen Jahreszeit zu verschlimmern droht.

Meine damals im Vordergrund stehenden Symptome waren: erhöhtes Schlafbedürfnis bei gleichzeitig unerquicklichem Schlaf, Dauermüdigkeit, Appetitverlust und Gewichtsabnahme von mehr als fünf Kilogramm, starkes Grübeln in den Morgenstunden mit Versagensängsten und latenten Suizidgedanken, allgemeine Kraftlosigkeit und Abgeschlagenheit, verringertes sexuelles Interesse, Verhärtung der Muskulatur (insbesondere im Nacken, oberen Rücken und der Gesichtsmuskulatur – Maskengefühl), teilweise Angstzustände, Unfähigkeit Freude zu empfinden, Interessenverlust, Gefühl der Gefühllosigkeit, Weinen aus „heiterem Himmel“ oder geringen Anlässen.
Insofern der Gang zum Arzt, welcher mir Cipralex in der Dosierung von 20 mg verschrieb. Erste Wirkung bemerkte ich bereits nach ungefähr einer Woche. Die verhärtete Muskulatur begann sich zu lösen und ich hatte das Gefühl meiner Umwelt wieder deutlich gefestigter (nicht mehr ganz so dünnhäutig) entgegenzutreten. Dieser Effekt verstärkte sich im Laufe der nächsten Wochen. Ich konnte wieder besser aufstehen, das morgendliche Grübeln ging zurück, ich fühlte mich kräftiger und meinen alltäglichen Aufgaben besser gewachsen. Ich nahm wieder an Gewicht zu und die Suizidgedanken verschwanden nach und nach. Nebenwirkungen hatte ich zu diesem Zeitpunkt fast keine. Kurzfristig erlebte ich aber sexuelle Funktionsstörungen (Orgasmusschwierigkeiten, Ejakulationsstörungen), die sich aber nach ein paar Wochen verflüchtigten. Meine depressiven Symptome besserten sich weiterhin, den kommenden Sommer erlebte ich recht stabil, wobei es viele emotionale Höhen und Tiefen gab. Bis dahin also eine klare Erfolgsstory.
ABER: Im kommenden Winter verschlechterte sich trotz Cipralex meine depressive Symptomatik zunehmend. Zunächst wollte ich mir das gar nicht eingestehen, denn ich vertraute stark auf das Medikament. Zunehmend verstärkten sich bei mir Symptome wie Interessenverlust, erhöhtes Schlafbedürfnis, Dauermüdigkeit und die Fähigkeit Freude zu empfinden. Letztendlich hatte ich lange nicht so schwere Symptome, wie im Winter zuvor, aber gut ging es mir ganz und gar nicht. Zudem hatte ich einen starken Heißhunger auf Süßes, so wie es auch in der Fachliteratur bei Winterdepressionen beschrieben wird. In dieser Zeit nahm ich etwa drei Kilogramm zu, was mich nicht gerade glücklich stimmte, da ich von meinem Normalgewicht ausgehend in ein leichtes Übergewicht entwickelte. Durch regelmäßiges Joggen versuchte ich mich aus meinen Tiefs zu reißen, was auch sicherlich zu einer Linderung beitrug. Wirklich Verbesserung erlangte ich dann im Januar mit einer regelmäßig morgens nach dem Erwachen durchgeführten Lichttherapie. Hierdurch verschwand auch mein starkes Hungergefühl nach süßen Lebensmitteln zunehmend.

Im späten Frühjahr und zum Sommer hin besserte sich meine depressive Symptomatik ohne weiteres Dazutun noch einmal deutlich. Das regelmäßige Joggen habe ich beibehalten und teilweise noch einmal intensiviert. Es sei an dieser Stelle allerding angemerkt, dass ich ohnehin schon immer viel gelaufen bin, was auch auf den Zeitraum der beschrieben Ersteinnahme von Cipralex zutrifft.

Zunehmend machten sich aber Nebenwirkungen des Medikaments bemerkbar:

Sehr genervt hat mich die Tatsache, dass ich am Körperstamm Gewicht mit mir herumschleppte, dass ich trotz intensivem Sport nicht mehr los wurde. Auch mein Gesicht wirkte leicht aufgequollen. Teilweise lief ich in der Woche zwischen 40 und 70 Kilometer und absolvierte hierzu noch ein bis zweimal die Woche ein einstündiges Krafttraining.
Im Sommer dieses Jahres fühlte ich mich emotional sehr stabil, es machte sich aber zunehmend eine emotionale Gleichgültigkeit, ja eine gewisse Gefühlskälte breit, die ich so nicht an mir kannte und für die ich keine Erklärung hatte. Auch in meinen depressiven Phasen habe ich mich als emphatisch erlebt (eher Schwierigkeiten mich abzugrenzen) und mein soziales Umfeld hat mir dieses auch wiedergespiegelt. Immer mehr entwickelte ich Menschen gegenüber ein gleichgültiges Gefühl. Ich möchte es als starkes emotionales Abstumpfen beschreiben (nichts Negatives, aber auch nichts Positives mehr fühlen können - der Unterschied zu depressivem Erleben: Negatives wird verstärkt, aber Positives reduziert oder gar nicht mehr gefühlt). Diese Entwicklung erschreckte mich außerordentlich. Denn mit dem Kopf konnte ich mir sehr wohl bewusst machen, dass ich mich veränderte. Von ärztlicher Seite her wurde daraufhin eine Dosisanpassung vorgeschlagen und so reduzierte ich das Medikament innerhalb einer Woche in 5 mg-Schritten auf 10 mg herunter.

Und an dieser Stelle wird es heikel:

Ich bekam starke Schlafstörungen mit morgendlichem Früherwachen. Innerlich fühlte ich mich wie getrieben, litt unter starker Unruhe und hatte aus heiterem Himmel starke Angstgefühle. Meine Stimmungen wechselten am Tag innerhalb kurzer Zeit zwischen Euphorie und tiefster Traurigkeit mit starken Gefühlen von Leere und Sinnlosigkeit. Außerdem bekam ich aus unerklärlichen Gründen Weinkrämpfe, die gar nicht mehr aufhören wollten. Zu unterschätzen waren auch nicht die starken Schweißausbrüche und der Drehschwindel. Was mich aber viel mehr erschreckte, war, dass ich aus vorher starken Gleichgültigkeitsgefühlen allem und jedem gegenüber heraus in sehr stark aggressives Verhalten wechselte. So reagierte ich zu diesem Zeitpunkt unglaublich leicht irritierbar und gereizt. Es reichten die kleinsten Gründe das mich unkontrollierbar starke Wut überkam und ich aggressiv reagierte. Hierüber kann ich im Nachhinein nur den Kopf schütteln und kann es kaum verstehen. Dieses aggressive Verhalten gipfelte darin, dass ich fast auf einen harmlosen Passanten losgegangen wäre, mich mein Begleiter aber zum Glück hiervon zurückgehalten hat. Zudem rutschte ich in eine Situation, in der ich mich im Affekt beinahe umgebracht hätte. Für mich war es in den erlebten Situationen so, als wäre ein(e) Schutzreflex/-barriere in mir komplett weggebrochen. So etwas ist mir zuvor noch nie passiert und ich bringe es in direkten Zusammenhang mit der Dosisreduktion von Cipralex.

Ich nahm Cipralex jetzt einen Monat in der Dosis von 10 mg weiter, entschloss mich aber das Medikament nach Rücksprache mit meinem behandelnden Arzt abzusetzen. Wieder in 5 mg-Schritten reduzierte ich Cipralex innerhalb von einer Woche auf null. Zum Glück blieben die stark aggressiven Effekte aus. Ich und meine Umwelt erlebten mich zwar als gereizt, aber mehr auch nicht. Trotzdem bekam ich wieder starken Schwindel, wenn ich meinen Kopf drehte. Auch litt ich unter Stimmungsschwankungen und war leicht am Wasser gebaut. Vom Kopf-, Nackenbereich ausgehend durchzuckten mich immer wieder regelrechte Blitzschläge (schwer zu beschreiben), die sich manchmal sogar bis in die Hände ausbreiteten. Insgesamt fühlte ich mich so, als würde ich gerade eine schwere Grippe durchstehen: allgemeine Schwäche, Schwitzen, Muskelschmerzen. Die grippeartigen Symptome, der Schwindel und manchmal noch die „Blitzschläge“ begleiten mich auch 14 Tage nach dem Absetzen von Cipralex noch weiter.

Seit der Dosisreduktion im Herbst bis heute habe ich innerhalb kürzester Zeit vier Kilogramm an Gewicht verloren. Ich fühle mich wieder viel mehr wie ich selbst (lebendiger) und nehme meine Umwelt wieder viel direkter und feinfühliger wahr, nicht wie hinter einer Glasscheibe. Das tut wirklich sehr gut, denn so kann ich mich den Menschen um mich herum wieder viel verbundener fühlen.
Ich hoffe nun, dass ich mit Lichttherapie, Sport und einem hochdosierten Johanniskrautpräparat gut über den Winter komme, also lust- und leistungsfähig bin. Mal schauen! So etwas wie die letzten Wochen möchte ich wirklich nicht noch einmal erleben. Das war wirklich sehr belastend und nicht zuletzt gefährlich!

Meine Erfahrung ist, dass Cipralex beim Absetzen einen schweren Entzug mit sich bringen kann, der auch stark selbst- und fremdgefährdendes aggressives Verhalten mit einschließt. Leider hat mich darüber kein Arzt wirklich aufgeklärt. Ich wünsche mir daher eine offenere Diskussion, auch über die negativen Effekte von modernen Antidepressiva. Aus meiner Erfahrung mit dem Medikament möchte ich jedenfalls ernste Bedenken bei einem leichtfertigen Einsatz moderner Antidepressiva anmerken und insbesondere vor möglichen schweren Absetzerscheinungen warnen. Für mich ist es keinesfalls ein schönes Gefühl aufgrund kleinster Irritationen aus meiner Umwelt, regelrecht Amok gelaufen zu sein und damit nicht nur mich selbst, sondern auch mein soziales Umfeld Übergebühr belastet zu haben.
An dieser Stelle möchte ich Cipralex und andere Antidepressiva nicht verteufeln. Ihr Einsatz ist in manchen Fällen vermutlich gerechtfertigt. Aber ich wünsche mir einen ehrlicheren Umgang damit, was Nebenwirkungen und insbesondere die Absetzerscheinungen angeht. Hier sehe ich die verschreibenden Ärzte stärker in der Pflicht, die in meinen Augen Antidepressiva häufig viel zu leichtfertig verschreiben und als nebenwirkungsarme /-freie Glückspillen anpreisen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression, Angststörungen, Panikattacken, Nervosität, Antriebsstörungen mit Durchfall, Schwindel, Erbrechen, Heißhungerattacken, Schweißausbrüche, Herzrasen, Ohnmacht, Antriebssteigerung, Gewichtszunahme

Ich nehme Cipralex seit circa 6 Monaten gegen meine Angst- und Panikattacken sowie Depressionen mit fehlendem Antrieb. Anfangs wirkte das Medikament bei mir gar nicht, sondern ich hatte erst mit den heftigen Nebenwirkungen wie Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Heißhunger, Schweißausbrüche, Ohnmacht und Herzrasen zu tun bekommen. Nach 3 Wochen verschwanden die Nebenwirkungen nach und nach und auch meine Angst- und Panikattacken ließen langsam nach. Insgesamt bin ich doch recht zufrieden mit dem Medikament, da es einem viel vom Leben wieder zurück gibt. Jedoch ärgert mich der übertriebene Antrieb. Kurz nach der Einnahme kommt man sich wie auf einer Rakete vor. Man hat auf einmal Lust alles zu machen - egal was - hauptsache man bewegt sich und hat zu tun. Unteranderem wird man gleichgültiger und nimmt manche Sachen einfach so hin. Ich habe den Eindruck, dass ich dadurch auch schusselig und vergesslich geworden bin. Ab und zu habe ich noch mal eine Panikattacke, jedoch merke ich dass dann wann genau das Medi eingreift und die Spitze des Kirchturms erreicht ist. Panikattacken hören...

Cipralex bei Depression, Angststörungen, Panikattacken, Nervosität, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Angststörungen, Panikattacken, Nervosität, Antriebsstörungen6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Cipralex seit circa 6 Monaten gegen meine Angst- und Panikattacken sowie Depressionen mit fehlendem Antrieb. Anfangs wirkte das Medikament bei mir gar nicht, sondern ich hatte erst mit den heftigen Nebenwirkungen wie Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Heißhunger, Schweißausbrüche, Ohnmacht und Herzrasen zu tun bekommen. Nach 3 Wochen verschwanden die Nebenwirkungen nach und nach und auch meine Angst- und Panikattacken ließen langsam nach. Insgesamt bin ich doch recht zufrieden mit dem Medikament, da es einem viel vom Leben wieder zurück gibt. Jedoch ärgert mich der übertriebene Antrieb. Kurz nach der Einnahme kommt man sich wie auf einer Rakete vor. Man hat auf einmal Lust alles zu machen - egal was - hauptsache man bewegt sich und hat zu tun. Unteranderem wird man gleichgültiger und nimmt manche Sachen einfach so hin. Ich habe den Eindruck, dass ich dadurch auch schusselig und vergesslich geworden bin. Ab und zu habe ich noch mal eine Panikattacke, jedoch merke ich dass dann wann genau das Medi eingreift und die Spitze des Kirchturms erreicht ist. Panikattacken hören übrigens nach 20 min auf und man sollte sich auch solange wie möglich diesen auch aussetzen um Erfolge zu erzielen. Anfangs nahm ich 20mg am Tag ein - habe dann nach 2 Monaten langsam runtergesetzt erst auf 15mg und dann nach 2 weiteren Monaten auf 10mg. Bald Nächsten Monat reduziere ich auf 5mg um von diesem Zeug loszukommen.

Achso und ganz wichtig. Man wird von dem Zeug echt richtig fett. Ich habe über 15 Kilo in wenigen Wochen zugelegt und andauernd Fressattacken gehabt. Alk und Cipralex vertragen sich bis zu einer gewissen Grenze. Als waschechter Biertrinker war ich trotzdem nach 3 Bier knülle. Hier also echt vorsichtig sein.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):198 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):102
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depresionen, Antrieblosigkeit mit Emotionslosigkeit, Kraftlosigkeit, Muskelschwäche, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Absetzerscheinungen

Nehme das Medi schon seit Jahren und muss sagen das es Zeiten gab wo es mir gut getan hat aber muss sagen das ich e bereue jemals es genommen zu haben. Die Medikamente habe schon eine Wirkung aber trotz das alle Ärzte sagen die machen nicht süchtig oder das man sich nicht verändert, ist absolut falsch aber woher sollen die es auch besser wissen, die haben nie die Medis selber eingenommen, sonder verlassen sich auf Hersteller angaben und kein Hersteller wird sein Produkt schlecht machen, die wollen es nur verkaufen und Geld verdienen (143 Milliarden € Umsatz im Jahr) und möchten gar nicht das Patienten gesund werden, nur Kranke Patienten sind gute Kunden. Habe das Gefühl das die Zeit an mir vorbei zieht und ich eingefroren bin. Kann keine Gefühle mehr entwickeln, bin ständig erschöpft und kraftlos, Gliedmaßen Fühlen sich auch schwer so richtige Muskelschwäche. Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Schwindel, Benommenheit und und... Habe oft probiert das Medi abzusetzen ohne Erfolg. So bald man es reduziert werden die Nebenwirkungen unerträglich, extreme Angstzustände,...

Cipralex bei Depresionen, Antrieblosigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepresionen, Antrieblosigkeit7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme das Medi schon seit Jahren und muss sagen das es Zeiten gab wo es mir gut getan hat aber muss sagen das ich e bereue jemals es genommen zu haben.

Die Medikamente habe schon eine Wirkung aber trotz das alle Ärzte sagen die machen nicht süchtig oder das man sich nicht verändert, ist absolut falsch aber woher sollen die es auch besser wissen, die haben nie die Medis selber eingenommen, sonder verlassen sich auf Hersteller angaben und kein Hersteller wird sein Produkt schlecht machen, die wollen es nur verkaufen und Geld verdienen
(143 Milliarden € Umsatz im Jahr) und möchten gar nicht das Patienten gesund werden, nur Kranke Patienten sind gute Kunden.

Habe das Gefühl das die Zeit an mir vorbei zieht und ich eingefroren bin.
Kann keine Gefühle mehr entwickeln, bin ständig erschöpft und kraftlos, Gliedmaßen Fühlen sich auch schwer so richtige Muskelschwäche. Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Schwindel, Benommenheit und und...

Habe oft probiert das Medi abzusetzen ohne Erfolg. So bald man es reduziert werden die Nebenwirkungen unerträglich, extreme Angstzustände, Schwindel, Übelkeit das man gar nichts mehr essen kann, unerträgliche Unruhe, man ist müde und möchte abschalten aber irgend etwas peitsche einen innerlich so das man sich bewegen muss und das treibt einen in den Wahnsinn und teilweise zu Selbstmord Gedanken.

Wenn jemand selber so was durchgemacht hat und doch erfolgreich das medi abgesetzt hat, wäre für jeden Rat dankbar wie man die Absetzt Erscheinungen reduzieren kann.

Bitte probiert alles andere bevor Ihr zu Medis greift egal welche, die sind alle gleich, habe sehr viele schon ausprobiert, die machen nicht einen gesund, die betäuben nur einen. Schlimm ist es das die auch alles betäuben, genau so die negative wie positive Gefühle.

Nicht zu empfehlen!!!

Eingetragen am  als Datensatz 55319
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Angststörungen, Panikattacken mit Übelkeit, Schwindel, Kreislaufstörung

Ich habe dieses Medikament von meiner Therapeutin verschrieben bekommen. Auf die Nachfrage, ob ich das Medikament nehmen darf, weil ich die koronare Herzkrankheit habe und außerdem noch Metoprolol, CoDiovan, ASS, L-Thyrox, Torasemit, Simva und Valoron nehmen muss wurde mir gesagt, das wäre kein Problem und ich sollte es die ersten fünf Tage einschleichend nehmen, also fünf mg und dann auf 10 mg erhöhen. Am ersten Tag nach der Einnahme wurde mir übel, das ich mich übergeben musste. Am zweiten Tag hat man mich dann mit Schwindel und Kreislaufproblemen ins Klinikum eingeliefert. Ich habe dann nach Rücksprache mit meiner Therapeutin das Medikament zu einer anderen Tageszeit eingenommen und es traten Nebenwirkungen wie Gesichtsschwellung und Störungen beim Wasserlassen auf. Nun habe ich das Cipralex abgesetzt und die Nebenwirkungen verschwinden so langsam wieder.Ich kann nur jedem raten, der auch die KHK hat, Cipralex mit absoluter Vorsicht einzunehmen.

Cipralex bei Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexAngststörungen, Panikattacken5 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe dieses Medikament von meiner Therapeutin verschrieben bekommen. Auf die Nachfrage, ob ich das Medikament nehmen darf, weil ich die koronare Herzkrankheit habe und außerdem noch Metoprolol, CoDiovan, ASS, L-Thyrox, Torasemit, Simva und Valoron nehmen muss wurde mir gesagt, das wäre kein Problem und ich sollte es die ersten fünf Tage einschleichend nehmen, also fünf mg und dann auf 10 mg erhöhen. Am ersten Tag nach der Einnahme wurde mir übel, das ich mich übergeben musste. Am zweiten Tag hat man mich dann mit Schwindel und Kreislaufproblemen ins Klinikum eingeliefert. Ich habe dann nach Rücksprache mit meiner Therapeutin das Medikament zu einer anderen Tageszeit eingenommen und es traten Nebenwirkungen wie Gesichtsschwellung und Störungen beim Wasserlassen auf. Nun habe ich das Cipralex abgesetzt und die Nebenwirkungen verschwinden so langsam wieder.Ich kann nur jedem raten, der auch die KHK hat, Cipralex mit absoluter Vorsicht einzunehmen.

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Cipralex
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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1954 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):96
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Angststörungen, generalisierte Angststörung mit Unruhe, Schlafstörungen, Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Durchfall, Schwindel, Kribbeln, Zittern, Benommenheit

Habe Cipralex bereits 2010 genommen. Auch damals heftige Nebenwirkungen in den ersten 3 Wochen. Dann stellte sich Besserung ein.Medi nach 12 Monaten ganz langsam ausgeschlichen ohne jeglichen Absetzerscheinungen. Nun nehme ich es den 8.Tag und mir geht es schlechter als vorher - extreme Unruhe und Schlafstörungen - nachts wach liegen mit innerlicher Unruhe die sich bis zur Panik steigert - Gewichtsverlust - Appetitverlust - Übelkeit, Durchfall - Schwindel - Adreanalinschübe durch den Körper - Brennen / Kribbeln der Haut - Zittern des Körper ( insbesondere der Beine beim Laufen) - neben sich stehen - vermehrte Grübelneigung Ich hoffe,das Ganze gibt sich bald,da ich sonst absetzen muss. Will auch mal wieder arbeiten gehen, was aber so keinesefalls mgl. ist.

Cipralex bei Angststörungen, generalisierte Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexAngststörungen, generalisierte Angststörung8 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Cipralex bereits 2010 genommen. Auch damals heftige Nebenwirkungen in den ersten 3 Wochen. Dann stellte sich Besserung ein.Medi nach 12 Monaten ganz langsam ausgeschlichen ohne jeglichen Absetzerscheinungen.

Nun nehme ich es den 8.Tag und mir geht es schlechter als vorher
- extreme Unruhe und Schlafstörungen
- nachts wach liegen mit innerlicher Unruhe die sich bis zur Panik steigert
- Gewichtsverlust
- Appetitverlust
- Übelkeit, Durchfall
- Schwindel
- Adreanalinschübe durch den Körper
- Brennen / Kribbeln der Haut
- Zittern des Körper ( insbesondere der Beine beim Laufen)
- neben sich stehen
- vermehrte Grübelneigung

Ich hoffe,das Ganze gibt sich bald,da ich sonst absetzen muss. Will auch mal wieder arbeiten gehen, was aber so keinesefalls mgl. ist.

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Cipralex
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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung ist behoben
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Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Schlafstörungen, Burnoutsyndrom, Erschöpfungsdepression mit Schwindel, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Angstzustände, Nachtschweiß, Benommenheit, Kohlenhydratappetit, Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten

nach längerem ärztemarathon wurde bei mir nach 1,5 jahren eine erschöpfungsdepression bzw. ein burnout festgestellt. ich entschied mich für eine kombinierte behandlung durch den hausarzt und eine psychaterin. da mein serotoninspiegel bei 20 war, riet mir die psychaterin unbedingt psychopharmaka (Cipralex in tropfenform) zu nehmen. um die schlafschwierigkeiten zu beheben erhielt ich stilnox 12,5. parallel dazu habe ich in 8 sitzungen meine verhaltensweisen im job analysiert und die sicht der dinge geändert. man wird sehen, ob ich meine neuen verhaltensweisen auch in zukunft halten kann. mit den medikamenten hatte ich allerdings grosse mühe. cipralex habe ich über wochen eingeschlichen. 1 tropfen pro woche, bis ich bei 10mg war. anschliessend dosierung bis auf 25mg gesteigert. das cipralex hat mir mehr schwierigkeiten bereitet, als es die depression gelindert hat. nebenwirkungen waren: schwindel, schlimme muskelschmerzen, nacken- und rückenschmerzen, angstzustände in der nacht, extremes nachtschwitzen, benommenheit, schwindel, kohlenhydratehunger, schlaflosigkeit,...

Cipralex bei Burnoutsyndrom, Erschöpfungsdepression; Stilnox bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexBurnoutsyndrom, Erschöpfungsdepression90 Tage
StilnoxSchlafstörungen90 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

nach längerem ärztemarathon wurde bei mir nach 1,5 jahren eine erschöpfungsdepression bzw. ein burnout festgestellt. ich entschied mich für eine kombinierte behandlung durch den hausarzt und eine psychaterin. da mein serotoninspiegel bei 20 war, riet mir die psychaterin unbedingt psychopharmaka (Cipralex in tropfenform) zu nehmen. um die schlafschwierigkeiten zu beheben erhielt ich stilnox 12,5. parallel dazu habe ich in 8 sitzungen meine verhaltensweisen im job analysiert und die sicht der dinge geändert. man wird sehen, ob ich meine neuen verhaltensweisen auch in zukunft halten kann. mit den medikamenten hatte ich allerdings grosse mühe. cipralex habe ich über wochen eingeschlichen. 1 tropfen pro woche, bis ich bei 10mg war. anschliessend dosierung bis auf 25mg gesteigert. das cipralex hat mir mehr schwierigkeiten bereitet, als es die depression gelindert hat. nebenwirkungen waren: schwindel, schlimme muskelschmerzen, nacken- und rückenschmerzen, angstzustände in der nacht, extremes nachtschwitzen, benommenheit, schwindel, kohlenhydratehunger, schlaflosigkeit, unkonzentriertheit, etc. alle symptome der depression waren verstärkt da. hinzu kam das schlechte gefühl bei der einnahme des mittels, da ich psycheverändernde dinge (drogen) eigentlich ablehne. ich hatte zu beginn der therapie die psychaterin gebeten, dass ich nichts nehmen möchte, von dem ich abhängig werde. das sein kein problem, ich käme ohne weiteres von beiden medikamenten wieder los. per zufall habe ich verschiedene berichte im tv gesehen und das gegenteil erfahren. bereits nach 5 wochen ist man von stilnox abhängig - psychopharmaka sind noch schwieriger wieder loszuwerden, wie sie einzuschleichen. da die psychaterin 6 wochen in den ferien ist (arzt sollte man sein...) und ich ein mentales problem mit den medikamenten habe, habe ich meinen hausarzt über meinen entschluss informiert, die beiden medikamente abzusetzen. cipralex habe ich innerhalb von 4 tagen runter auf 0mg dosiert. stilnox von heute auf morgen abgesetzt. da ich weder suizidgedanken hatte/habe und mein umfeld äusserst stützend und stabil ist, habe ich auf ein langwieriges ausschleichen der medikamente verzichtet. nun bin ich seit 10 tagen "clean", mental gehts mir herrlich, kein schwindel, keine benommenheit, keine gedrückte stimmung, wieder energie und kraft. mein schlaf ist schlecht, unruhig, obwohl ich nichts denke, arbeitet mein kopf. gebe mir noch viel zeit, um wieder in den früheren tritt zu kommen. nebenbei: habe meinen job gekündigt und das glück, nicht arbeiten zu müssen. in diesem körperlichen zustand arbeiten zu gehen, ist unvorstellbar. sobald ich wieder ganz die alte bin und einen normalen tag-nacht rhytmus - auch ohne medikamente - gefunden habe, werde ich mich wieder um eine neue arbeitsstelle bemühen.

befolge jetzt den ratschlag meines hausarztes, der zusätzlich auch chinesische medizin anwendet: esse viel sojaprodukte, wenig kuhmilchprodukte, viele nüsse, viel fisch, viel grünes gemüse, kein rotes fleisch, keine vorproduzierten lebensmittel. koche alles selbst und kaufe bioprodukte. keine geschmacksverstärker. gönne mir täglich etwas schönes und geniesse kleinigkeiten. mache zur entspannung yoga und atemübungen. mal sehen, ob es hilft.

vielleicht gehöre ich zu den menschen, wo das psychopharmaka nicht hilft - vielleicht auch deshalb, weil ich es für mich ablehne und mühe mit medikamenten habe, die einen in eine abhängigkeit führen. ich freue mich auf meinen nächsten besuch bei der psychaterin, um sie zu fragen, weshalb sie mir ein rezept über 5 monate für ein abhängigmachendes schlafmittel ausstellt und mich nicht im vorfeld über das langwierige prozedere beim absetzen von cipralex informiert hat.

langsam komme ich mit dem zustand der depression zurecht - aber es ist schon schwer zu akzeptieren, dass man etwas hat, von dem man immer glaubte, das bekommen nur die anderen....

herzgruss
r

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Cipralex
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Stilnox
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Durchschnitt

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Escitalopram, Zolpidem

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Panikattacken, Angststörung mit Schwindel, Schwitzen, Unruhe, Verwirrtheit

häufig Schwindel,Verwirtheit,innere Unruhe,plötzliches Schwitzen,selten panikartige Attacken

Cipralex 20 bei Depression, Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Cipralex 20Depression, Panikattacken, Angststörung11 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

häufig Schwindel,Verwirtheit,innere Unruhe,plötzliches Schwitzen,selten panikartige Attacken

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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):181 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Depression, Schwindel, Appetitlosigkeit, Angststörung mit Schwindel, Panikattacken, Kribbeln

Habe Cipralex gegen Depression und Panikattacken in der Psychiatrie verschrieben bekommen. Durch mein geringes Gewicht von 60 Kilo reichen mir 5mg. Nach der ersten Einnahme bekam ich nach 3 Stunden Unruhe und Panikzustände außerdem ein kribbeln in den Fingern und Zunge. Die ersten Tage konnte ich etwas schlecht einschlafen. Schon nach drei bis vier Tagen merkte ich wie ich ruhiger wurde und weniger Angstgefühle hatte. Außerdem verschwand mein Schwindel (phobischer Angstschwindel). Nach einem Monat hatte ich keine Panikattacken mehr und meine Depression besserte sich deutlich. Ich habe jetzt außerdem wieder Appetit und kann deutlich besser schlafen. Eine Gewichtszuhname konnte ich nicht beobachten.

Cipralex bei Depression, Schwindel, Appetitlosigkeit, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Schwindel, Appetitlosigkeit, Angststörung6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Cipralex gegen Depression und Panikattacken in der Psychiatrie verschrieben bekommen. Durch mein geringes Gewicht von 60 Kilo reichen mir 5mg. Nach der ersten Einnahme bekam ich nach 3 Stunden Unruhe und Panikzustände außerdem ein kribbeln in den Fingern und Zunge. Die ersten Tage konnte ich etwas schlecht einschlafen.

Schon nach drei bis vier Tagen merkte ich wie ich ruhiger wurde und weniger Angstgefühle hatte. Außerdem verschwand mein Schwindel (phobischer Angstschwindel). Nach einem Monat hatte ich keine Panikattacken mehr und meine Depression besserte sich deutlich.
Ich habe jetzt außerdem wieder Appetit und kann deutlich besser schlafen. Eine Gewichtszuhname konnte ich nicht beobachten.

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Cipralex
Wirksamkeit
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Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1994 
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Panikstörung mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Absetzerscheinungen

Hallo Zusammen, ich möchte kurz meine Erfahrungen mit diversen Psychopharmaka schildern. Vor einem Jahr bekam ich beim Arbeiten Panikattacken. Innerhalb kurzer Zeit mehrere, so dass (nach Abklärung von organischen Ursachen) mein HAUSarzt mir Lexotanil verschieb. Teufelszeug kann ich nur sagen. Natürlich tat es seine Wirkung und beruhigte mich komplett. Allerdings weiß ich auch, wieso die abhängig machen können. Man kann nämlich leben damit ohne das Gefühl zu haben man müsste noch weitere Schritte unternehmen. Anschließend verschrieb mir mein Hausarzt Remeron. Gut. Dieses habe ich wie besprochen abends eingenommen, kurz vor dem Schlafen gehen. Das Problem war nur, dass ich nach der Einnahme nicht eingeschlafen bin, sondern Ohnmächtig geworden bin. Aufgewacht am nächsten Tag konnte ich nicht aufstehen und war wie gelähmt und geistig völlig umnachtet. Also auf zum Psychiater. Der verschrieb mir dann Cipralex. Von denen bekam ich Kopfschmerzen, mir wurde übel und schwindlig (Die Übelkeit war das schlimmste. Denn die Einnahme sollte morgens erfolgen, nachdem man was gegessen hat....

Cipralex bei Panikstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexPanikstörung11 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo Zusammen,
ich möchte kurz meine Erfahrungen mit diversen Psychopharmaka schildern. Vor einem Jahr bekam ich beim Arbeiten Panikattacken. Innerhalb kurzer Zeit mehrere, so dass (nach Abklärung von organischen Ursachen) mein HAUSarzt mir Lexotanil verschieb. Teufelszeug kann ich nur sagen. Natürlich tat es seine Wirkung und beruhigte mich komplett. Allerdings weiß ich auch, wieso die abhängig machen können. Man kann nämlich leben damit ohne das Gefühl zu haben man müsste noch weitere Schritte unternehmen.
Anschließend verschrieb mir mein Hausarzt Remeron. Gut. Dieses habe ich wie besprochen abends eingenommen, kurz vor dem Schlafen gehen. Das Problem war nur, dass ich nach der Einnahme nicht eingeschlafen bin, sondern Ohnmächtig geworden bin. Aufgewacht am nächsten Tag konnte ich nicht aufstehen und war wie gelähmt und geistig völlig umnachtet.
Also auf zum Psychiater. Der verschrieb mir dann Cipralex. Von denen bekam ich Kopfschmerzen, mir wurde übel und schwindlig (Die Übelkeit war das schlimmste. Denn die Einnahme sollte morgens erfolgen, nachdem man was gegessen hat. Da ich aber kein Frühstücker bin, kam es öfters mal vor, dass ich die Tabletten auf leeren Magen genommen habe -> schwerer Fehler!). Aber ich blieb dabei. Die Probleme mit der Angst legten sich. Ist auch besser so. Denn vorallem die Angst zuzunehmen hätte ich nicht brauchen können! 14 Kilo in 11 Monaten ist echt super.
Die Nebenwirkungen verschwanden nach ein paar Wochen und ich lebte mein Leben mit jedem Tag 10 mg Cipralex. Vor vier Wochen war es dann soweit. Ich sollte in Rücksprache mit meinem Psychiater und Psychologen Cipralex absetzen. Natürlich schrittweise. Das bedeutete in meinem Fall eine Reduktion auf 5 mg für 4 Wochen, dann komplett absetzen. Nach der Halbierung der Dosis wurde mir ein paar Tage übel und ich hatte Kopfschmerzen. Soweit so gut dachte ich. Nun nehme ich seit einer Woche nichts mehr und das ist momentan echt nicht schön. Angefangen hat es mit Kopfschmerzen und auch diesen kleinen Schlägen im Kopf, von denen hier einige Berichten. Auch Übelkeit war mit dabei. Am schlimmsten jedoch ist dieser Schleier vor Augen. Ich habe die ganze Zeit das Gefühl ich habe die Begleiterscheinungen einer starke Grippe. Ich schwitze ständig und meine Augen sind nicht so schnell wie mein Kopf. Ich habe ständig einen Schleier vor Augen der mir die Sicht vernebelt. Ich bin jetzt 6 Tage ohne und bin sehr gespannt wie lange das noch andauert.
Aber ich muss auch was positives loswerden über das Absetzen: Seit ich die Tabletten nicht mehr nehme habe ich das Gefühl wieder aktiver am Leben teil zu nehmen. Man erlebt alles ganz anders. Irgendwie echter... Ich kann es nicht beschreiben. Aber schon alleine das Gefühl ist es wert, jetzt durchzuhalten. Sollten meine Panikzustände wiederkommen, so mach ich mir keinen Kopf, denn das Medikment hilft, wenn auch bei mir mit den oben beschriebenen Nebenwirkungen. Doch gegen die Angsattacken sind diese Nebenwirkungen ein klacks... Zumindest bei mir!
Sobald meine Absetzerscheinungen abgeflaut sind, werde ich wieder berichten.

Update 09.02.2011:
So... Ich bin jetzt also ein paar Monate ohne Cipralex. Die Absetzerscheinungen liessen bei mir nach 4 Wochen nach und in der 5. Woche waren sie komplett verschwunden. Jetzt bleibt nur das Leben mit der Angst vor der Angst... Aber dank einem fähigen Psychologen und authogenen Training (jaja was für ein Hokuspokus werden nun einige denken) bin ich frei von Psychopharmaka. Gut... Das Fläschchen Atosil ist noch im Schrank und wird aber hoffentlich nicht zum Einsatz kommen.

Euch allen zusammen alles Gute!

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Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Angststörungen, Burnoutsyndrom mit Schwindel, Müdigkeit, Angstgefühle

Nehme Cipralex seit etwas über 3 Wochen. Die erste Woche war die Hölle. Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit und Angst waren echt ziemlich heftig, so dass ich für einige Tage von 10 mg auf 5 mg runter gegangen bin. Dann habe ich wieder langsam von 7.5 mg auf 10 mg erhöht. Nehme das Medikament aufgrund eines Burn-Out-Syndroms. Meine Hauptsymthome waren bei mir starke Benommenheit und Schwindel. Jetzt nach ca. 3 Wochen fühle ich mich sehr gut. Mein "Normalzustand" ist fast wieder erreicht. Keine Nebenwirkungen mehr und die Symthome sind weg. Fehlt nur noch die Stabilität. War lange Zeit gegen Antidepressivas. Bin aber nun vom Gegenteil überzeugt worden.

Cipralex bei Angststörungen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexAngststörungen, Burnoutsyndrom23 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme Cipralex seit etwas über 3 Wochen. Die erste Woche war die Hölle. Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit und Angst waren echt ziemlich heftig, so dass ich für einige Tage von 10 mg auf 5 mg runter gegangen bin. Dann habe ich wieder langsam von 7.5 mg auf 10 mg erhöht. Nehme das Medikament aufgrund eines Burn-Out-Syndroms. Meine Hauptsymthome waren bei mir starke Benommenheit und Schwindel. Jetzt nach ca. 3 Wochen fühle ich mich sehr gut. Mein "Normalzustand" ist fast wieder erreicht. Keine Nebenwirkungen mehr und die Symthome sind weg. Fehlt nur noch die Stabilität. War lange Zeit gegen Antidepressivas. Bin aber nun vom Gegenteil überzeugt worden.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Angststörungen, Schlafstörungen, Depressionen, Borderline-Störung mit Übelkeit, Schwindel, Zittern, Schwitzen

Taxilan nehme ich seit 2 Wochen und komme relativ gut damit klar. Ich werde nur halt extrem müde dadurch. Ich nehme morgens eine, mittags eine abends eine und zur nacht 2 (je 25mg) und bei bedarf noch 75mg. Ich nehme das hauptsächlich damit ich nicht soviel nachdenke und um besser und mehr zu schlafen ohne albträume. Toxilan nebenwirkungen: Übelkeit, Schwindel, Zittern, Schwitzen, Müdigkeit(ist aber eine gewünschte)

Taxilan bei Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Borderline-Störung; Cipralex bei Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Borderline-Störung; Seroquel bei Angststörungen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TaxilanDepressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Borderline-Störung2 Wochen
CipralexDepressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Borderline-Störung1 Jahre
SeroquelAngststörungen, Schlafstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Taxilan nehme ich seit 2 Wochen und komme relativ gut damit klar. Ich werde nur halt extrem müde dadurch. Ich nehme morgens eine, mittags eine abends eine und zur nacht 2 (je 25mg) und bei bedarf noch 75mg. Ich nehme das hauptsächlich damit ich nicht soviel nachdenke und um besser und mehr zu schlafen ohne albträume.
Toxilan nebenwirkungen: Übelkeit, Schwindel, Zittern, Schwitzen, Müdigkeit(ist aber eine gewünschte)

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Taxilan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Perazin, Escitalopram, Quetiapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Schlafstörung, Panikattacken, generelle Angststörung, spezifische angsstörung mit Schwindel, Gewichtsabnahme, Zwischenblutungen

Zu anfang hatte ich vor allem mit dem Schwindelgefühl und extremer Gewichtsabnahme zu kämpfen(-4 kg die Woche, obwohl ich regelmäßig gegessen habe). Ich erlebe manchmal leichte zwischenblutungen, aber ansonsten keine weiteren Problem mit meiner menstruation. Weitere nebenwirkung habe ich bisher nur erlebt, also ich das Medikament vergessen habe einzunehmen, und als ich es im Zusammenhang mit Alkohol/Drogen eingenommen habe. Keine gute Idee. Hab die ganze acht gekotzt.

Cipralex bei Depression, Schlafstörung, Panikattacken, generelle Angststörung, spezifische angsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Schlafstörung, Panikattacken, generelle Angststörung, spezifische angsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu anfang hatte ich vor allem mit dem Schwindelgefühl und extremer Gewichtsabnahme zu kämpfen(-4 kg die Woche, obwohl ich regelmäßig gegessen habe). Ich erlebe manchmal leichte zwischenblutungen, aber ansonsten keine weiteren Problem mit meiner menstruation. Weitere nebenwirkung habe ich bisher nur erlebt, also ich das Medikament vergessen habe einzunehmen, und als ich es im Zusammenhang mit Alkohol/Drogen eingenommen habe. Keine gute Idee. Hab die ganze acht gekotzt.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1999 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depressionen, Schlafstörungen, Antriebsstörungen, Angststörung mit Schwindel, Stechen in der Brust, Übelkeit, Durchfall, Sehstörungen, Libidoverlust, Ejakulationsprobleme

Ich erhielt Trittico um wieder durchschlafen zu können. Die ersten 3 Tage 25mg am Abend. Danach 50mg. Ich hatte leichte Nebenwirkungen in Form von Schwindel. Dies trat allerdings nur 2 mal auf und zum Glück nicht im Auto ^^ Der Schwindel hielt beide male ca 1h an. 2 Wochen nach der Ersteinnahme von Trittico, bekam ich Cipralex dazu um meine Antriebslosigkeit zu mindern. Die erste Woche hatte ich stechen in der Linken Brust, etwas Übelkeit, zeitweise verschwommen Sehen und Durchfall. Von einem auf den anderen Tag waren die Nebenwirkungen weg. Leider bemerkte ich dass sich meine Libido verringerte und die Ejakulation stark verzögert war bzw. kaum mehr möglich war. Nun erfolgt ein Umstieg auf Wellbutrin, welcher meine Antriebslosigkeit hoffentlich beendet und die Nebenwirkungen verringert.

Cipralex bei Depressionen, Antriebsstörungen, Angststörung; Trittico bei Depressionen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen, Antriebsstörungen, Angststörung3 Wochen
TritticoDepressionen, Schlafstörungen5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich erhielt Trittico um wieder durchschlafen zu können.
Die ersten 3 Tage 25mg am Abend. Danach 50mg.
Ich hatte leichte Nebenwirkungen in Form von Schwindel. Dies trat allerdings nur 2 mal auf und zum Glück nicht im Auto ^^ Der Schwindel hielt beide male ca 1h an.

2 Wochen nach der Ersteinnahme von Trittico, bekam ich Cipralex dazu um meine Antriebslosigkeit zu mindern.
Die erste Woche hatte ich stechen in der Linken Brust, etwas Übelkeit, zeitweise verschwommen Sehen und Durchfall.
Von einem auf den anderen Tag waren die Nebenwirkungen weg.
Leider bemerkte ich dass sich meine Libido verringerte und die Ejakulation stark verzögert war bzw. kaum mehr möglich war.

Nun erfolgt ein Umstieg auf Wellbutrin, welcher meine Antriebslosigkeit hoffentlich beendet und die Nebenwirkungen verringert.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Trittico
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Trazodon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):115
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Panikattacke, Somatisierungsstörungen mit Schwindel, Schlaflosigkeit, Unruhe, Absetzerscheinungen, Herzrasen, Blutdruckschwankungen, Durchschlafstörungen, Schmerzen am ganzen Körper, Taubheitsgefühl im Gesicht

Ich habe im April 2016 wegen einer Depression und Panikattacken Escitalopram verschrieben bekommen. Begleitend dazu habe ich 9 Monate eine Psychotherapie besucht. Einschleichen: 5 Tage 5mg, dann 10mg. Die Dosis hielt ich erstmal während meiner Krankschreibung (3 Monate). Als ich wieder Arbeiten gegangen bin wurde die Dosis auf 20mg erhöht. Damit lebte es sich Prima. Symptome beim Einschleichen hatte ich nur die ersten Tage! Schwindel, Schlaflosigkeit, Unruhe. Während der Einnahme hatte ich ständig morgens Übelkeit. Des weiteren habe ich 18kg zugenommen (zum Glück). Libido war mal so mal so. Alles in Allem hat dieses Medikament mir sehr geholfen mein Leben aufzuräumen! ABER..... jetzt kommt das Ausschleichen / Absetzten!!!! von 20mg auf 15mg und von 15mg auf 10mg hatte ich wenig Probleme. Von 10mg auf 5mg hatte ich unzählige Absetzerscheinungen. Panik, Unruhe, Appetitverlust, Herzrasen, Blutdruckschwankungen, Duschschlafstörungen, Schmerzen am ganzen Körper, Taubheit im Gesicht, Depressive Tage etc.. Diese Symptome fingen erst ca. 4 Wochen nach dem Reduktionsschritt...

Cipralex bei Panikattacke, Somatisierungsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexPanikattacke, Somatisierungsstörungen12 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe im April 2016 wegen einer Depression und Panikattacken Escitalopram verschrieben bekommen. Begleitend dazu habe ich 9 Monate eine Psychotherapie besucht.

Einschleichen: 5 Tage 5mg, dann 10mg. Die Dosis hielt ich erstmal während meiner Krankschreibung (3 Monate). Als ich wieder Arbeiten gegangen bin wurde die Dosis auf 20mg erhöht.
Damit lebte es sich Prima. Symptome beim Einschleichen hatte ich nur die ersten Tage!
Schwindel, Schlaflosigkeit, Unruhe.

Während der Einnahme hatte ich ständig morgens Übelkeit. Des weiteren habe ich 18kg zugenommen (zum Glück). Libido war mal so mal so.
Alles in Allem hat dieses Medikament mir sehr geholfen mein Leben aufzuräumen!

ABER..... jetzt kommt das Ausschleichen / Absetzten!!!!
von 20mg auf 15mg und von 15mg auf 10mg hatte ich wenig Probleme.
Von 10mg auf 5mg hatte ich unzählige Absetzerscheinungen. Panik, Unruhe, Appetitverlust, Herzrasen, Blutdruckschwankungen, Duschschlafstörungen, Schmerzen am ganzen Körper, Taubheit im Gesicht, Depressive Tage etc.. Diese Symptome fingen erst ca. 4 Wochen nach dem Reduktionsschritt an. Das ist das tückische an SSRI und passiert häufig erst Zeitversetzt.
Und jetzt kommt nächsten Monat der letzte Schritt. Von 5mg auf 0mg.
Freue mich riesig drauf.......

Nie wieder nehme ich ein AD. Versucht es lieber mit Rosenwurz.

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Cipralex
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):92
Geschlecht:männlich

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Cipralex für Angststörungen, Burnoutsyndrom mit Schwindel, Entzugserscheinungen, Urtikaria, Brechreiz, Durchfall

Ein Jahr nach Einnahme bleibende Aufschwemmung des Körpers entgegen spärlicher Nahrungsaufnahme. Stetig Schwindelgefühl. Ausschleichen nach 3 Jahren mit allen eindeutigen Symptomen eines Drogenentzugs. Kurz nach Absetzung, schwere Urtikaria mit starken Schmerzen. Feststellung von Angioödem als Erklärung für Aufschwemmung. Jetzt kranker als vorher. Cipralex wirkte in der ersten Zeit (stärkere Dosis) zunächst beruhigend und helfend. Nebenwirkungen wie Brechreiz, Durchfall usw habe ich hingenommen, da meiner psychischen Störung erleichternd abgeholfen wurde. Meine Kritik: Unzureichende Erforschung der Auswirkungen, Schäden und Wirkstoffe. Ärzte verschreiben zu leichtfertig. (Symptome einer psychischen Erkrankung sind meistens die Folge einer Überlastung. Überwiegend reichen Beruhigungsmittel aus.) Nicht genügende Aufklärung bei Patienten UND BEI ÄRZTEN!! Pharmaindustrie sieht Marktlücke für Gesellschaftskrankheiten, nutzt diese für Sucht- und Folgekrankheiten auslösende Medikationen! Gerne erwünsche ich Antwort des Pharmakonzerns, Vorschläge, die mir oder...

Cipralex bei Angststörungen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexAngststörungen, Burnoutsyndrom3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ein Jahr nach Einnahme bleibende Aufschwemmung des Körpers entgegen spärlicher Nahrungsaufnahme. Stetig Schwindelgefühl.
Ausschleichen nach 3 Jahren mit allen eindeutigen Symptomen eines Drogenentzugs.
Kurz nach Absetzung, schwere Urtikaria mit starken Schmerzen.
Feststellung von Angioödem als Erklärung für Aufschwemmung.
Jetzt kranker als vorher.

Cipralex wirkte in der ersten Zeit (stärkere Dosis) zunächst beruhigend und helfend.
Nebenwirkungen wie Brechreiz, Durchfall usw habe ich hingenommen, da meiner psychischen Störung erleichternd abgeholfen wurde.

Meine Kritik:
Unzureichende Erforschung der Auswirkungen, Schäden und Wirkstoffe.
Ärzte verschreiben zu leichtfertig.
(Symptome einer psychischen Erkrankung sind meistens die Folge einer Überlastung.
Überwiegend reichen Beruhigungsmittel aus.)
Nicht genügende Aufklärung bei Patienten UND BEI ÄRZTEN!!

Pharmaindustrie sieht Marktlücke für Gesellschaftskrankheiten, nutzt diese für Sucht- und Folgekrankheiten auslösende Medikationen!

Gerne erwünsche ich Antwort des Pharmakonzerns, Vorschläge, die mir oder anderen Patienten helfen können.

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Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression mit Müdigkeit, Schwindel, Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Appetitsteigerung, Aggressivität

Habe das Medikament Cipralex (Escitalopram 20mg jeden Tag eine Tablette nach dem Frühstück) gegen Depressionen und teils soziale Phobien verschrieben bekommen. Zu den Wirkungen: -leichte Besserung der Depression, negative Gedanken waren zeitweise noch vorhanden, aber nicht mehr so häufig und nicht mehr so stark. -Ich konnte besser auf Menschen zugehen, es fiel mir leichter über alles mögliche zu reden. Auftreten gegenüber fremden Menschen war mit mehr Selbstbewusstsein. -Vorher habe ich mir viel gefallen lassen, nach einnahme des Medikaments kam ich mehr aus mir heraus. Bei ernsthaft begründeten Streitigkeiten habe ich aggressiver als sonst reagiert. (natürlich nicht körperlich, sondern Verbal) Zu den Nebenwirkungen: -Anfangs, in der einschleichphase war ich ziemlich benommen und stand manchmal etwas neben mir. Dies hat sich im Laufe der Zeit gelegt, als sich der Körper an das Medikament gewöhnt hat. Der Schwindel hat sich komplett gelegt. -Ejakulationsprobleme. Es war schwerer zum Samenerguss zu kommen. -Appetitsteigerung und Gewichtszunahme, denn ich habe mehr...

Cipralex bei Depression

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Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe das Medikament Cipralex (Escitalopram 20mg jeden Tag eine Tablette nach dem Frühstück) gegen Depressionen und teils soziale Phobien verschrieben bekommen.

Zu den Wirkungen:
-leichte Besserung der Depression, negative Gedanken waren zeitweise noch vorhanden, aber nicht mehr so häufig und nicht mehr so stark.
-Ich konnte besser auf Menschen zugehen, es fiel mir leichter über alles mögliche zu reden. Auftreten gegenüber fremden Menschen war mit mehr Selbstbewusstsein.
-Vorher habe ich mir viel gefallen lassen, nach einnahme des Medikaments kam ich mehr aus mir heraus. Bei ernsthaft begründeten Streitigkeiten habe ich aggressiver als sonst reagiert. (natürlich nicht körperlich, sondern Verbal)


Zu den Nebenwirkungen:
-Anfangs, in der einschleichphase war ich ziemlich benommen und stand manchmal etwas neben mir. Dies hat sich im Laufe der Zeit gelegt, als sich der Körper an das Medikament gewöhnt hat. Der Schwindel hat sich komplett gelegt.
-Ejakulationsprobleme. Es war schwerer zum Samenerguss zu kommen.
-Appetitsteigerung und Gewichtszunahme, denn ich habe mehr gegessen als vorher.
-Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Trägheit waren die schlimmsten nebenwirkungen für mich, weil es mir ein wenig Lebensqualität genommen hat. Mein Arzt konnte es nicht verstehen, er sagte, dass dieses Medikament antriebssteigernd sei.


Aufgrund letztere Nebenwirkungen schleiche ich dieses Medikament jetzt langsam aus. Es wurde mir nämlich schwieriger, alltägliche Aufgaben zu erledigen.

Ich war jetzt beim Psychiater und er stellt mich nach der Ausschleichphase auf Moclobemid um. Ich nehme seit ein paar Tagen die halbe Dosis Cipralex (also 10mg) und hatte bisher noch keine Absetzsymptome.

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Cipralex
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Verträglichkeit
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Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
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Gewicht (kg):80
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Cipralex für Depressionen, Angststörungen, Unruhe, Konzentrationsstörungen mit Schwindel, Unruhe, Übelkeit, Benommenheit, Gähnen

Ich habe Cipralex vor ca. 2 Monaten aufgrund von Angststörungen, Depressionen und innerlicher Erschöpfung von meinem Arzt verschrieben bekommen. Zudem nehme ich zur Nacht 10 mg Zolpidem, da ich große Probleme mit dem Einschlafen und vorallem durchschlafen habe. Angefangen habe ich mit 10 mg Cipralex und bin nach ca. 2 wochen auf 20 mg hochdosiert worden. Anfänglich hatte ich die üblichen Nebenwirkungen wie vermehrte innerliche unruhe, schwindel, Übelkeit und benommenheit. Mittlerweile sind die Symptome weg, nichts desto trotz macht mir das vermehrte Gähnen sehr zu schaffen...also ich möchte nicht ubertreiben aber ich gähne am tag bestimmt bis zu 60-70 mal und das ist für mich selbst einfach sehr belastend. Ich habe das empfinden, dass die Depressionen bereits etwas weniger geworden sind aber trotzdem habe ich immernoch sehr mit lustlosigkeit zutun. Ich kann mich am Tage zu nichts motivieren und werde erst abends munter. Ich habe überlegt eventuell mit meinem Psychiater zu sprechen um auf ein anderes Medikament umzusteigen, da ich einfach nicht das empfinden habe, dass mir...

Cipralex bei Depressionen, Angststörungen, Unruhe, Konzentrationsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressionen, Angststörungen, Unruhe, Konzentrationsstörungen2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Cipralex vor ca. 2 Monaten aufgrund von Angststörungen, Depressionen und innerlicher Erschöpfung von meinem Arzt verschrieben bekommen. Zudem nehme ich zur Nacht 10 mg Zolpidem, da ich große Probleme mit dem Einschlafen und vorallem durchschlafen habe. Angefangen habe ich mit 10 mg Cipralex und bin nach ca. 2 wochen auf 20 mg hochdosiert worden. Anfänglich hatte ich die üblichen Nebenwirkungen wie vermehrte innerliche unruhe, schwindel, Übelkeit und benommenheit. Mittlerweile sind die Symptome weg, nichts desto trotz macht mir das vermehrte Gähnen sehr zu schaffen...also ich möchte nicht ubertreiben aber ich gähne am tag bestimmt bis zu 60-70 mal und das ist für mich selbst einfach sehr belastend. Ich habe das empfinden, dass die Depressionen bereits etwas weniger geworden sind aber trotzdem habe ich immernoch sehr mit lustlosigkeit zutun. Ich kann mich am Tage zu nichts motivieren und werde erst abends munter. Ich habe überlegt eventuell mit meinem Psychiater zu sprechen um auf ein anderes Medikament umzusteigen, da ich einfach nicht das empfinden habe, dass mir Cipralex wirklich hilft aus meinem Loch zu kommen. Das ist meine Erfahrung damit.

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Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
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Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 
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Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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