Efectin für Depression

Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet

Insgesamt haben wir 9566 Einträge zu Depression. Bei 0% wurde Efectin eingesetzt.

Wir haben 40 Patienten Berichte zu Depression in Verbindung mit Efectin.

Prozentualer Anteil 72%28%
Durchschnittliche Größe in cm165183
Durchschnittliches Gewicht in kg6889
Durchschnittliches Alter in Jahren4048
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,7826,39

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Efectin für Depression auftraten:

Schwindel (7/40)
18%
Absetzerscheinungen (6/40)
15%
keine Nebenwirkungen (6/40)
15%
Gewichtszunahme (5/40)
13%
Nachtschweiß (5/40)
13%
Übelkeit (4/40)
10%
Zittern (4/40)
10%
Durchfall (3/40)
8%
Kopfschmerzen (3/40)
8%
Mundtrockenheit (3/40)
8%
Benommenheit (2/40)
5%
Bluthochdruck (2/40)
5%
Müdigkeit (2/40)
5%
Pupillenerweiterung (2/40)
5%
Schweißausbrüche (2/40)
5%
Schwitzen (2/40)
5%
Unruhe (2/40)
5%
Verdauungsstörungen (2/40)
5%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte über den Einsatz von Efectin für Depression liegen vor:

 

Efectin für Depressionen, Angststörungen, Sozialphobie, Praxiten- und Halcionabhängigkeit mit Kopfschmerzen, Libidosteigerung

Ich litt zunehmend an Depressionen, die sich dann bald mit einer Sozialphobie gepaart haben und damit verbunden mit Angststörungen einhergingen. Die eigentliche Wirkung von Efectin trat nach 3 Wochen ganz plötzlich ein. Es war ein Gefühl, als wären mir kiloweise Steine vom Herzen gefallen. Ich war innerlich stabil und endlich wieder glücklich, ich wurde wieder umgänglich und konnte mit meinen Freunden wieder in eine ganz normale soziale Beziehung treten, dadurch steigerte sich mein Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Ich kann nun meinen Aufgaben wieder voll nachgehen und fühle mich fantastisch. Manchmal verspüre ich leichte, klopfende Kopfschmerzen, was aber durchaus tolerierbar ist, ich brauche weniger Schlaf, was ich als positiv empfinde und ich habe ein enormes sexuelles Empfinden (was natürlich umso besser für mich und meine Partnerin ist). Deßhalb kann ich sagen, Efectin ist absolut zu empfehlen, denn die lähmende, psychische Krankheit kostet einen nur wertvolle Zeit des Lebens und wenn man dies mit einem solchen Medikament überwinden kann, spricht einfach nichts dagegen....

Efectin bei Depressionen, Angststörungen, Sozialphobie, Praxiten- und Halcionabhängigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EfectinDepressionen, Angststörungen, Sozialphobie, Praxiten- und Halcionabhängigkeit1 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich litt zunehmend an Depressionen, die sich dann bald mit einer Sozialphobie gepaart haben und damit verbunden mit Angststörungen einhergingen. Die eigentliche Wirkung von Efectin trat nach 3 Wochen ganz plötzlich ein. Es war ein Gefühl, als wären mir kiloweise Steine vom Herzen gefallen. Ich war innerlich stabil und endlich wieder glücklich, ich wurde wieder umgänglich und konnte mit meinen Freunden wieder in eine ganz normale soziale Beziehung treten, dadurch steigerte sich mein Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Ich kann nun meinen Aufgaben wieder voll nachgehen und fühle mich fantastisch. Manchmal verspüre ich leichte, klopfende Kopfschmerzen, was aber durchaus tolerierbar ist, ich brauche weniger Schlaf, was ich als positiv empfinde und ich habe ein enormes sexuelles Empfinden (was natürlich umso besser für mich und meine Partnerin ist). Deßhalb kann ich sagen, Efectin ist absolut zu empfehlen, denn die lähmende, psychische Krankheit kostet einen nur wertvolle Zeit des Lebens und wenn man dies mit einem solchen Medikament überwinden kann, spricht einfach nichts dagegen. Die Nebenwirkungen stehen in einem absolut inäquivalenten Verhältnis zur Wirkung.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Efectin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):188 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:männlich

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Efectin für Depression

Seit Jänner 2012 nehme ich Efectin retard. Meist 150mg; einige Reduzierungsversuche auf 75 mg scheiterten. Das war mir aber egal, denn mit 150 ging es mir an 29 von30 Tagen echt gut. Zuletzt hatte ich eine echt stabile Phase von gut einem Jahr; ich wollte es 2020 an sich mit dem Absetzen probieren. Doch es kam anders. Seit Anfang Dezember kamen täglich sämtliche Deprisymptome schleichend immer stärker; aufdosieren auf 225mg über gut 3 Wochen brachte gar nichts. Die Symptome- extreme Schlafstörungen (max. 2 Std. am Stück/Nacht), Hoffnungslosigkeit- das Gefühl bereits alle schönen Momente im Leben hinter mir zu haben, und das Nachtrauern zu diesen Momenten, Freudlosigkeit, das Gefühl komplett leer zu sein.... alles wieder da. Stärker als vor 8 Jahren.... trotz permanenter 150mg... und (!) komplett gefestigtem Umfeld familiär und beruflich. Fühlt sich echt so an, als ob es plötzlich 0,0 wirkt.... echt zum Verzweifeln. Bin morgen beim Psychiater; mal schauen was der für Ideen hat. An sich hat er einen Wirkverlust immer ausgeschlossen... aber naja... meine Erfahrung jetzt...

Efectin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EfectinDepression8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit Jänner 2012 nehme ich Efectin retard. Meist 150mg; einige Reduzierungsversuche auf 75 mg scheiterten.
Das war mir aber egal, denn mit 150 ging es mir an 29 von30 Tagen echt gut.

Zuletzt hatte ich eine echt stabile Phase von gut einem Jahr; ich wollte es 2020 an sich mit dem Absetzen probieren.

Doch es kam anders. Seit Anfang Dezember kamen täglich sämtliche Deprisymptome schleichend immer stärker; aufdosieren auf 225mg über gut 3 Wochen brachte gar nichts.
Die Symptome- extreme Schlafstörungen (max. 2 Std. am Stück/Nacht), Hoffnungslosigkeit- das Gefühl bereits alle schönen Momente im Leben hinter mir zu haben, und das Nachtrauern zu diesen Momenten, Freudlosigkeit, das Gefühl komplett leer zu sein.... alles wieder da. Stärker als vor 8 Jahren.... trotz permanenter 150mg... und (!) komplett gefestigtem Umfeld familiär und beruflich.

Fühlt sich echt so an, als ob es plötzlich 0,0 wirkt.... echt zum Verzweifeln.

Bin morgen beim Psychiater; mal schauen was der für Ideen hat. An sich hat er einen Wirkverlust immer ausgeschlossen... aber naja... meine Erfahrung jetzt fühlt sich komplett anders an.

Mich würde echt interessieren ob es noch mehr Leute mit (positiven oder negativen) Langzeiterfahrungen gibt.... in div. Foren finde ich diesbezüglich kaum Leute die darüber berichteten.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Efectin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 
Größe (cm):187 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht:männlich

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Efectin für Depression, Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung

Nehme täglich insgesamt 600 mg Efectin, 300 morgens und 300 abends. Da bei mir Psychopharmaka meist wenig bis keine Wirkung zeigen und Efectin das erste Medikament ist, das- wenn auch in hoher Dosis- hilft, würde ich es generell weiterempfehlen. Ein großes Problem für mich sind jedoch die extremen Schweißausbrüche, vor allem im Gesicht und am Kopf. Weil ich regelmäßig tropfe, wodurch mein Oberteil nass wird, fahre ich sehr sehr ungern mit der U-Bahn. Es belastet mich schon sehr, da ich bei dieser hohen Dosis jedoch sonst kaum Nebenwirkungen hab, denke ich, ich vertrage es wohl im Grunde nicht so schlecht. Die Absetzungserscheinungen treten allerdings sofort auf, wenn ich das Medikament etwas verzögert einnehme, was mir Sorgen macht. Grüße und alles Gute

Efectin bei Depression, Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EfectinDepression, Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme täglich insgesamt 600 mg Efectin, 300 morgens und 300 abends. Da bei mir Psychopharmaka meist wenig bis keine Wirkung zeigen und Efectin das erste Medikament ist, das- wenn auch in hoher Dosis- hilft, würde ich es generell weiterempfehlen.

Ein großes Problem für mich sind jedoch die extremen Schweißausbrüche, vor allem im Gesicht und am Kopf. Weil ich regelmäßig tropfe, wodurch mein Oberteil nass wird, fahre ich sehr sehr ungern mit der U-Bahn. Es belastet mich schon sehr, da ich bei dieser hohen Dosis jedoch sonst kaum Nebenwirkungen hab, denke ich, ich vertrage es wohl im Grunde nicht so schlecht.

Die Absetzungserscheinungen treten allerdings sofort auf, wenn ich das Medikament etwas verzögert einnehme, was mir Sorgen macht.

Grüße und alles Gute

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Efectin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken, Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken, Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken mit Durchfall, Pupillenerweiterung

So, nachdem ich das Gefühl habe, dass die meisten Patienten sich nur die Mühe machen hier einen Erfahrungsbericht zu schreiben wenn sie negative Erfahrungen mit einem Medikament gemacht haben, habe ich beschlossen, auch meine Geschichte und (positiven) Erfahrungen hier preiszugeben. Meiner Meinung nach, ist es gerade für Patienten die an einer psychischen Erkrankung leiden, problematisch all die unzähligen "Horrorszenarien" hier zu lesen, da man ja in diesem Zustand im Normalfall sowieso schon an Ängsten, Zweifeln und zwanghaftem Grübeln leidet. Nachdem ich im Sommer 2011 (im Alter von 22 Jahren) an einer Angststörung erkrankte, war ich zunächst gegen jegliche Hilfe und war davon überzeugt, dass ich es auch ohne Therapie oder Medikamente wieder in den Griff bekommen werde ("Jetzt reiss dich doch mal zusammen... du warst doch früher auch nicht so 'komisch'" war zu diesem Zeitpunkt einer meiner ungünstigeren Gedankenstrategien). Nach etwa einem 3/4 Jahr und weiteren Tiefschlägen musste ich mir jedoch eingestehen, dass mein Zustand sich keineswegs besserte, im Gegenteil, und...

Cipralex bei Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken; Efectin bei Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken; Sertralin bei Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Angststörungen, Zwangsgedanken6 Wochen
EfectinDepression, Angststörungen, Zwangsgedanken3 Jahre
SertralinDepression, Angststörungen, Zwangsgedanken4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

So, nachdem ich das Gefühl habe, dass die meisten Patienten sich nur die Mühe machen hier einen Erfahrungsbericht zu schreiben wenn sie negative Erfahrungen mit einem Medikament gemacht haben, habe ich beschlossen, auch meine Geschichte und (positiven) Erfahrungen hier preiszugeben. Meiner Meinung nach, ist es gerade für Patienten die an einer psychischen Erkrankung leiden, problematisch all die unzähligen "Horrorszenarien" hier zu lesen, da man ja in diesem Zustand im Normalfall sowieso schon an Ängsten, Zweifeln und zwanghaftem Grübeln leidet.

Nachdem ich im Sommer 2011 (im Alter von 22 Jahren) an einer Angststörung erkrankte, war ich zunächst gegen jegliche Hilfe und war davon überzeugt, dass ich es auch ohne Therapie oder Medikamente wieder in den Griff bekommen werde ("Jetzt reiss dich doch mal zusammen... du warst doch früher auch nicht so 'komisch'" war zu diesem Zeitpunkt einer meiner ungünstigeren Gedankenstrategien). Nach etwa einem 3/4 Jahr und weiteren Tiefschlägen musste ich mir jedoch eingestehen, dass mein Zustand sich keineswegs besserte, im Gegenteil, und begann im Frühjahr 2012 mit einer Verhaltenstherapie. Trotz schneller Fortschritte durch die Therapie, kam es einige Wochen danach noch zu einem absoluten nervlichen Tiefpunkt an dem ich mich für ca. eine Woche stationär auf der psychiatrischen Klinik aufnehmen ließ. Seit diesem Aufenthalt wurde ich nun auch erstmals medikamentös unterstützt und es ging endlich wieder bergauf!

CIPRALEX: Ich bekam dieses Medikament auf der Klinik verschrieben und ich bemerkte schon nach ca. 2 Wochen eine Verminderung meiner Angstzustände. Leider verursachte dieses Präparat bei mir eine Art Brennen in Armen und Kopf, immer dann wenn ich kurz davor war eine Attacke zu bekommen. Es fühlte sich so an, wie wenn das Medikament versuchte gegen die Panik anzukämpfen, es ihm aber nicht ganz gelang. Es war nicht wirklich schlimm, aber laut meines Psychiaters trotzdem nicht optimal und so wechselte ich nach ca. 6 Wochen von Cipralex auf Efectin.

EFECTIN: Ich nehme Efectin nun seit knapp 3 Jahren und muss sagen, es ist für MICH (natürlich nicht für jeden) ein wirklich gutes Medikament. Nach kurzer Einschleichphase nahm ich für ca. 2 Monate eine Dosis von 75mg. Meine Ängste und innere Leere wurden zunehmend kleiner bis ich mich auf einmal, ohne es zu bemerken, wirklich angst- und panikfrei fühlte. Das einzige was leider immer noch an mir nagte, waren meine hartnäckigen Zwangsgedanken (Bsp: "Was ist wenn ich auf einmal verrückt werde und jemanden verletze..."). Nach Absprache mit meinem Arzt erhöhte ich deswegen auf 150mg Efectin und nach und nach verschwanden auch diese unangenehmen Gedanken.
Gravierende Nebenwirkungen hatte ich die ganze Einnahmephase durch keine. Ich fühlte mich auch keineswegs wie ein gefühlsloser “Zombie”. Ich konnte ängstlich und traurig sein, nur eben wenn es angebracht war und nicht ständing und grundlos. Nachdem es mir lange Zeit gut ging, fing ich nach ca. einem Jahr nach Ersteinnahme an meine Dosis langsam zu reduzieren. Und ich meine WIRKLICH LANGSAM: alle paar Monate, sobald sich ein günstiges Zeitfenster auftat (keine bevorstehende Uni-Prüfung oder Urlaub mit der Familie), verringerte ich meine Dosis und hatte dabei keinerlei Probleme oder Absetzerscheinungen.

Leider erlitt ich vor ein paar Wochen einen erneuten Rückschlag (ich nahm zu dieser Zeit nur noch 37,5mg Venlafaxin=geringste Dosis ein). Ob meine Erkrankung noch nicht ganz geheilt und mein Medikamentenspiegel nun auf Dauer doch zu niedrig war oder ob es eine erneute Erkrankung war, kann ich nicht sagen und es tut eigentlich auch nichts zur Sache. Jedenfalls wurde meine Dosis erneut auf 150mg Efectin erhöht und ich bekam kurz darauf noch als weiteres Medikament Sertralin dazu.

SERTRALIN: Obwohl mir Efectin wirklich gut geholfen hat (bzw. auch noch immer hilft), meinte mein Psychiater, er würde mich trotzdem gerne auf Sertralin umstellen, da es mir helfen würde das Efectin ganz abzusetzen und dann in Folge wesentlich leichter zum ausschleichen sei als Efectin.
Ich nehme nun seit knapp 4 Wochen 50mg Sertralin (zusätzlich zu 150mg Efectin) und werde es in den nächsten Wochen, nach genauer Absprache, weiter erhöhen und gleichzeitig das Efectin runterdosieren. Zur Wirkung kann ich leider noch nichts genaues sagen, da ich nicht einschätzen kann, ob die positive Wirkung von Efectin oder Sertralin kommt. Aber mir geht es auf jeden Fall wieder um einiges besser als noch vor ein paar Wochen. Zusätzlich suche ich zurzeit auch wieder meine Therapeutin auf.
Erhebliche Nebenwirkungen durch Sertralin konnte ich auch nicht feststellen, vorallem da es mir ja am Anfang der Einnahme sowieso psychisch und auch körperlich ziemlich dreckig ging. Lediglich die 1-2 Tage Durchfall und anfänglichen erweiterten Pupillen würde ich dem Medikament zuschreiben. War aber wirklich nicht dramatisch.

Macht euch also nicht zuviel Gedanken über mögliche Nebenwirkungen sondern vertraut eurem Arzt und Therapeuten – die können die Situation einschätzen und entscheiden ob eine medikamentöse Begleitung angebracht ist!

Für mich sind SSR(N)I-Medikamente also auf jeden Fall eine große Unterstützung auf dem Weg aus dem Tief! Trotzdem möchte ich wirklich jedem eine BEGLEITENDE (Verhaltens-)THERAPIE ans Herz legen! Ein Medikament kann euch zwar helfen das Botenstoffchaos in eurem Gehirn zu regulieren, um aber die antrainierten, falschen Verhaltens- und Denkmuster abzulegen, bedarf es auch eure Bereitschaft sich der Situation zu stellen und ungünstige Gedanken abzustreifen. Progressive Muskelentspannung, Achtsamkeit und Atemübungen (einfach googlen, es gibt einige gute Anleitungen im Netz) sind auch ein tolles Werkzeug um entspannter durch’s Leben zu gehen!

Ich wünsche allen, die sich zurzeit in einem Tief befinden, von Herzen alles Gute! Auch wenn man es sich vielleicht momentan nicht vorstellen kann – ES WIRD WIEDER GUT! Lasst euch nicht unterkriegen!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Efectin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Venlafaxin, Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Efectin 150mg u. 75 mg für Depression nach Tod des Gatten mit Kopfschmerzen

Mein Gatte starb an Speiseröhrenkrebs. Er hielt 2 Jahre durch und starb dann entgegen aller Prognosen plötzlich. Für uns beide war dies eine höllische Zeit. Ein hin und her zwischen hoffen und aufgeben. Sein plötzlicher Tod stürzte mich ein eine tiefe Depression mit Selbstmordgedanken, welche den Zeitrahmen einer üblichen Trauerzeit sprengte. Ein sehr erfahrener Psychiater verschrieb mir neben einer Psychotherapie das Medikament Efektin 150mg. Mein Zustand verbesserte sich und ich konnte auch wieder arbeiten, aber ich fühlte mich total "ferngesteuert". Es folgten viele Hochs und Tiefs, wobei wir die Dosis von Efektin jeweils wieder neu anpassten. Mein massives Konzentrationsproblem konnte ich aber nicht in den Griff kriegen und die Belastbarkeit war eher mittelmäßig. Eine Katastrophe bei meinem verantwortungsvollen EDV-Beruf! Nachdem sich nach 6-jährigem, täglichen Kampf mit mir selbst nichts geändert hatte und auch eine gekürzte Arbeitszeit keine Verbesserung brachte, mußte ich in Pension gehen. Ich ließ mich von einem Freund überreden, gemeinsam mit ihm ein Boot zu kaufen und 5...

Efectin 150mg u. 75 mg bei Depression nach Tod des Gatten

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Efectin 150mg u. 75 mgDepression nach Tod des Gatten10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mein Gatte starb an Speiseröhrenkrebs. Er hielt 2 Jahre durch und starb dann entgegen aller Prognosen plötzlich. Für uns beide war dies eine höllische Zeit. Ein hin und her zwischen hoffen und aufgeben. Sein plötzlicher Tod stürzte mich ein eine tiefe Depression mit Selbstmordgedanken, welche den Zeitrahmen einer üblichen Trauerzeit sprengte. Ein sehr erfahrener Psychiater verschrieb mir neben einer Psychotherapie das Medikament Efektin 150mg. Mein Zustand verbesserte sich und ich konnte auch wieder arbeiten, aber ich fühlte mich total "ferngesteuert". Es folgten viele Hochs und Tiefs, wobei wir die Dosis von Efektin jeweils wieder neu anpassten. Mein massives Konzentrationsproblem konnte ich aber nicht in den Griff kriegen und die Belastbarkeit war eher mittelmäßig. Eine Katastrophe bei meinem verantwortungsvollen EDV-Beruf! Nachdem sich nach 6-jährigem, täglichen Kampf mit mir selbst nichts geändert hatte und auch eine gekürzte Arbeitszeit keine Verbesserung brachte, mußte ich in Pension gehen. Ich ließ mich von einem Freund überreden, gemeinsam mit ihm ein Boot zu kaufen und 5 Monate des Sommers am Meer zu verbringen. Die intensive Sonneneinwirkung und der Einfluss vom Meer bewirkten, dass ich meine Efektin-Dosis auf 75mg belassen konnte. In dem langen und lichtarmen Winter 2012/2013 erfuhr ich trotzdem erstmals keine Verschlechterung. Da meine Leberwerte nicht berauschend waren, wollte ich versuchen, Efektin allmählich abzusetzen. Zuerst 3 Tage nehmen, 1 Tag nicht usw. Das klappte allerdings nicht wirklich. Mein Arzt verschriebe mir ein anderes Präparat welches keine ER-Wirkung hatte, 14 Tage zu nehmen und dann abzusetzen. Seit 2 Tagen bin ich jetzt ohne Psychopharmaka und es geht mir seelisch gut. Ich bin sehr froh, dass ich es geschafft habe. Allerdings bin ich sehr schwindlig und benommen und habe Kopfschmerzen vom Entzug. Efektin hat mir optimal geholfen, dass ich damals nicht in die bodenlose Hoffnungslosigkeit abgestürzt bin.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Efectin 150mg u. 75 mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1956 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:weiblich

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Efectin für Depression mit Erschöpfung, Zittern, erweiterte Pupillen

Leide wegen eines beruflichen burnouts an Depressionen und Angstzuständen, Escitalopram brachte nicht den gewünschten Erfolg. Nach nur einem Tag der 75g Tabletten waren die Depressionen zwar weg, hatte Motivatinsschübe über Stunden, zwischendurch aber wieder total erschöpft. Dazu nervöses Zittern und erweiterte Pupillen. Wenn das so weiter geht sind mir die zu heftig.

Efectin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EfectinDepression1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leide wegen eines beruflichen burnouts an
Depressionen und Angstzuständen, Escitalopram brachte nicht den gewünschten Erfolg. Nach nur einem Tag der 75g Tabletten waren die Depressionen zwar weg, hatte Motivatinsschübe über Stunden, zwischendurch aber wieder total erschöpft. Dazu nervöses Zittern und erweiterte Pupillen. Wenn das so weiter geht sind mir die zu heftig.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Efectin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:männlich

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Efectin für Generalisierte Angststörungen, Depression major mit Druckgefühl im Kopf, Schwindel, Nachtschweiß

Nach Versuchen mit vielen anderen Antidepressiva, die bei mir allesamt nicht "angeschlagen" haben, versuchte ich es mit Efectin ER (natürlich unter Beobachtung durch einen Neurologen) und spürte erstmals eine Wirkung, die ungefähr 2-3 Wochen nach der Erstanwendung einsetzte. Das Medikament wurde bei mir sehr langsam erhöht, derzeit liege ich bei einer Dosis von 225 mg (1x 150mg, 1x 75mg). Das ist, glaube ich, schon eine sehr hohe Dosis. Ich muss aber sagen, dass die Nebenwirkungen teilweise sehr stark waren: zu Beginn litt ich vor allem an Schwindel, dem Gefühl, als hätte ich einen "Überdruck" im Kopf (bitte um Entschuldigung für diese etwas ungeschickte Formulierung, im Englischen würde man "lightheadedness" verwenden). Zusätzlich habe in vor allem Nachts sehr geschwitzt. Die Nebenwirkungen sind aber abgeklungen (bis auf den Nachtschweiß, der mich immer noch ab und zu plagt) Positiv habe ich empfunden, dass ich nicht zugenommen habe (Gewichtszunahme bemerkte ich bei vielen anderen Antidepressiva, was mir die Einnahme regelmäßig "verleidet" hat). Im Gegenteil, ich nahm sogar ab....

Efectin bei Generalisierte Angststörungen, Depression major

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EfectinGeneralisierte Angststörungen, Depression major6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach Versuchen mit vielen anderen Antidepressiva, die bei mir allesamt nicht "angeschlagen" haben, versuchte ich es mit Efectin ER (natürlich unter Beobachtung durch einen Neurologen) und spürte erstmals eine Wirkung, die ungefähr 2-3 Wochen nach der Erstanwendung einsetzte. Das Medikament wurde bei mir sehr langsam erhöht, derzeit liege ich bei einer Dosis von 225 mg (1x 150mg, 1x 75mg). Das ist, glaube ich, schon eine sehr hohe Dosis. Ich muss aber sagen, dass die Nebenwirkungen teilweise sehr stark waren: zu Beginn litt ich vor allem an Schwindel, dem Gefühl, als hätte ich einen "Überdruck" im Kopf (bitte um Entschuldigung für diese etwas ungeschickte Formulierung, im Englischen würde man "lightheadedness" verwenden). Zusätzlich habe in vor allem Nachts sehr geschwitzt. Die Nebenwirkungen sind aber abgeklungen (bis auf den Nachtschweiß, der mich immer noch ab und zu plagt) Positiv habe ich empfunden, dass ich nicht zugenommen habe (Gewichtszunahme bemerkte ich bei vielen anderen Antidepressiva, was mir die Einnahme regelmäßig "verleidet" hat). Im Gegenteil, ich nahm sogar ab. Vorsicht ist geboten, was das Absetzen betrifft: Wenn ich die Einnahme vergaß, wurde mir extrem schwindlig, ich würde daher raten, darauf zu achten, immer genug des Medikaments vorrätig zu haben und Efectin nur sehr langsam auszuschleichen. Alles in allem halte ich Efectin für ein sehr gutes und wirksames Medikament, und da es mir aus einer sehr schweren Depression herausgeholfen hat, nahm und nehme ich die zwar teilweise starken, aber eher harmlosen Nebenwirkungen gerne in Kauf!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Efectin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Efectin ER 150mg für Depression, Panikstörung, Sozialphobie mit Absetzerscheinungen

Ich, weiblich, 24 Jahre alt, nehme seit etwas mehr als 3 Jahren Efectin ER 150mg 1xtäglich! Ich litt an starken Depressionen, Sozial-Phobie, Panik-Attacken und Suizidgefahr und war ca. 6 Monate in stationärer Therapie in verschiedenen Einrichtungen. Anfangs bekam ich eine Dosis von 300mg täglich. Etwa ein halbes Jahr nach Beginn der Behandlung wurde ich ungewollt und unerwartet schwanger. Ich musste ein Dokument unterschreiben, worin ich einem sofortigen Abbruch der Behandlung mit Efectin zustimmte. Etwa am 3. Tag ohne Efectin bekam ich schlimme Nebenwirkungen. Das war die schlimmste Erfahrung meines bisherigen Lebens. Ich hatte Kreislaufbeschwerden, Schwindel, furchtbare Übelkeit mit Durchfall, kalte Schweisausbrüche, Zittern, Angstzustände, Schlafstörungen und war eigentlich permanent wie in Trance bzw. wie in einem Alptraum, aus dem ich nicht aufwachen konnte. Auch Nachts konnte ich gar nicht schlafen. Ich war wie erstarrt in einem Angst-Szenarium, aus dem ich nicht raus konnte. Es war direkt "Cold-Turkey"-mäßig. Am 3. Tag der Nebenwirkungen bekam ich auch noch...

Efectin ER 150mg bei Depression, Panikstörung, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Efectin ER 150mgDepression, Panikstörung, Sozialphobie3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich, weiblich, 24 Jahre alt, nehme seit etwas mehr als 3 Jahren Efectin ER 150mg 1xtäglich!
Ich litt an starken Depressionen, Sozial-Phobie, Panik-Attacken und Suizidgefahr und war ca. 6 Monate in stationärer Therapie in verschiedenen Einrichtungen.
Anfangs bekam ich eine Dosis von 300mg täglich.
Etwa ein halbes Jahr nach Beginn der Behandlung wurde ich ungewollt und unerwartet schwanger. Ich musste ein Dokument unterschreiben, worin ich einem sofortigen Abbruch der Behandlung mit Efectin zustimmte.
Etwa am 3. Tag ohne Efectin bekam ich schlimme Nebenwirkungen.
Das war die schlimmste Erfahrung meines bisherigen Lebens. Ich hatte Kreislaufbeschwerden, Schwindel, furchtbare Übelkeit mit Durchfall, kalte Schweisausbrüche, Zittern, Angstzustände, Schlafstörungen und war eigentlich permanent wie in Trance bzw. wie in einem Alptraum, aus dem ich nicht aufwachen konnte. Auch Nachts konnte ich gar nicht schlafen. Ich war wie erstarrt in einem Angst-Szenarium, aus dem ich nicht raus konnte. Es war direkt "Cold-Turkey"-mäßig.
Am 3. Tag der Nebenwirkungen bekam ich auch noch Blutungen. Meine behandelnden Ärzte meinten, das sei nicht so schlimm, die Nebenwirkungen und Blutungen würden so schnell wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht sind....in der selben Nacht bin ich dann dort zusammengebrochen. Ich wurde dann mit der Rettung ins nächste Krankenhaus mit Gynäkologischer Abteilung gebracht. Ich hatte eine Fehlgeburt.
Möglicherweise liege ich falsch, aber ich meine, dass das an den höllischen Nebenwirkungen lag, über die ich, wie ich meine, nicht ordentlich aufgeklärt wurde.
Meiner Meinung nach, hätten sie mich niemals so, von heute auf morgen, radikal das Medikament absetzen lassen dürfen. Aber möglicherweise bin ich da nicht objektiv genug, oder suche innerlich nach einem Schuldigen dafür.
Hat irgendjemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Eingetragen am  als Datensatz 12165
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Efectin ER 150mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Cipralex für Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken, Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken, Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken mit Durchfall, Pupillenerweiterung

So, nachdem ich das Gefühl habe, dass die meisten Patienten sich nur die Mühe machen hier einen Erfahrungsbericht zu schreiben wenn sie negative Erfahrungen mit einem Medikament gemacht haben, habe ich beschlossen, auch meine Geschichte und (positiven) Erfahrungen hier preiszugeben. Meiner Meinung nach, ist es gerade für Patienten die an einer psychischen Erkrankung leiden, problematisch all die unzähligen "Horrorszenarien" hier zu lesen, da man ja in diesem Zustand im Normalfall sowieso schon an Ängsten, Zweifeln und zwanghaftem Grübeln leidet. Nachdem ich im Sommer 2011 (im Alter von 22 Jahren) an einer Angststörung erkrankte, war ich zunächst gegen jegliche Hilfe und war davon überzeugt, dass ich es auch ohne Therapie oder Medikamente wieder in den Griff bekommen werde ("Jetzt reiss dich doch mal zusammen... du warst doch früher auch nicht so 'komisch'" war zu diesem Zeitpunkt einer meiner ungünstigeren Gedankenstrategien). Nach etwa einem 3/4 Jahr und weiteren Tiefschlägen musste ich mir jedoch eingestehen, dass mein Zustand sich keineswegs besserte, im Gegenteil, und...

Cipralex bei Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken; Efectin bei Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken; Sertralin bei Depression, Angststörungen, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepression, Angststörungen, Zwangsgedanken6 Wochen
EfectinDepression, Angststörungen, Zwangsgedanken3 Jahre
SertralinDepression, Angststörungen, Zwangsgedanken4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

So, nachdem ich das Gefühl habe, dass die meisten Patienten sich nur die Mühe machen hier einen Erfahrungsbericht zu schreiben wenn sie negative Erfahrungen mit einem Medikament gemacht haben, habe ich beschlossen, auch meine Geschichte und (positiven) Erfahrungen hier preiszugeben. Meiner Meinung nach, ist es gerade für Patienten die an einer psychischen Erkrankung leiden, problematisch all die unzähligen "Horrorszenarien" hier zu lesen, da man ja in diesem Zustand im Normalfall sowieso schon an Ängsten, Zweifeln und zwanghaftem Grübeln leidet.

Nachdem ich im Sommer 2011 (im Alter von 22 Jahren) an einer Angststörung erkrankte, war ich zunächst gegen jegliche Hilfe und war davon überzeugt, dass ich es auch ohne Therapie oder Medikamente wieder in den Griff bekommen werde ("Jetzt reiss dich doch mal zusammen... du warst doch früher auch nicht so 'komisch'" war zu diesem Zeitpunkt einer meiner ungünstigeren Gedankenstrategien). Nach etwa einem 3/4 Jahr und weiteren Tiefschlägen musste ich mir jedoch eingestehen, dass mein Zustand sich keineswegs besserte, im Gegenteil, und begann im Frühjahr 2012 mit einer Verhaltenstherapie. Trotz schneller Fortschritte durch die Therapie, kam es einige Wochen danach noch zu einem absoluten nervlichen Tiefpunkt an dem ich mich für ca. eine Woche stationär auf der psychiatrischen Klinik aufnehmen ließ. Seit diesem Aufenthalt wurde ich nun auch erstmals medikamentös unterstützt und es ging endlich wieder bergauf!

CIPRALEX: Ich bekam dieses Medikament auf der Klinik verschrieben und ich bemerkte schon nach ca. 2 Wochen eine Verminderung meiner Angstzustände. Leider verursachte dieses Präparat bei mir eine Art Brennen in Armen und Kopf, immer dann wenn ich kurz davor war eine Attacke zu bekommen. Es fühlte sich so an, wie wenn das Medikament versuchte gegen die Panik anzukämpfen, es ihm aber nicht ganz gelang. Es war nicht wirklich schlimm, aber laut meines Psychiaters trotzdem nicht optimal und so wechselte ich nach ca. 6 Wochen von Cipralex auf Efectin.

EFECTIN: Ich nehme Efectin nun seit knapp 3 Jahren und muss sagen, es ist für MICH (natürlich nicht für jeden) ein wirklich gutes Medikament. Nach kurzer Einschleichphase nahm ich für ca. 2 Monate eine Dosis von 75mg. Meine Ängste und innere Leere wurden zunehmend kleiner bis ich mich auf einmal, ohne es zu bemerken, wirklich angst- und panikfrei fühlte. Das einzige was leider immer noch an mir nagte, waren meine hartnäckigen Zwangsgedanken (Bsp: "Was ist wenn ich auf einmal verrückt werde und jemanden verletze..."). Nach Absprache mit meinem Arzt erhöhte ich deswegen auf 150mg Efectin und nach und nach verschwanden auch diese unangenehmen Gedanken.
Gravierende Nebenwirkungen hatte ich die ganze Einnahmephase durch keine. Ich fühlte mich auch keineswegs wie ein gefühlsloser “Zombie”. Ich konnte ängstlich und traurig sein, nur eben wenn es angebracht war und nicht ständing und grundlos. Nachdem es mir lange Zeit gut ging, fing ich nach ca. einem Jahr nach Ersteinnahme an meine Dosis langsam zu reduzieren. Und ich meine WIRKLICH LANGSAM: alle paar Monate, sobald sich ein günstiges Zeitfenster auftat (keine bevorstehende Uni-Prüfung oder Urlaub mit der Familie), verringerte ich meine Dosis und hatte dabei keinerlei Probleme oder Absetzerscheinungen.

Leider erlitt ich vor ein paar Wochen einen erneuten Rückschlag (ich nahm zu dieser Zeit nur noch 37,5mg Venlafaxin=geringste Dosis ein). Ob meine Erkrankung noch nicht ganz geheilt und mein Medikamentenspiegel nun auf Dauer doch zu niedrig war oder ob es eine erneute Erkrankung war, kann ich nicht sagen und es tut eigentlich auch nichts zur Sache. Jedenfalls wurde meine Dosis erneut auf 150mg Efectin erhöht und ich bekam kurz darauf noch als weiteres Medikament Sertralin dazu.

SERTRALIN: Obwohl mir Efectin wirklich gut geholfen hat (bzw. auch noch immer hilft), meinte mein Psychiater, er würde mich trotzdem gerne auf Sertralin umstellen, da es mir helfen würde das Efectin ganz abzusetzen und dann in Folge wesentlich leichter zum ausschleichen sei als Efectin.
Ich nehme nun seit knapp 4 Wochen 50mg Sertralin (zusätzlich zu 150mg Efectin) und werde es in den nächsten Wochen, nach genauer Absprache, weiter erhöhen und gleichzeitig das Efectin runterdosieren. Zur Wirkung kann ich leider noch nichts genaues sagen, da ich nicht einschätzen kann, ob die positive Wirkung von Efectin oder Sertralin kommt. Aber mir geht es auf jeden Fall wieder um einiges besser als noch vor ein paar Wochen. Zusätzlich suche ich zurzeit auch wieder meine Therapeutin auf.
Erhebliche Nebenwirkungen durch Sertralin konnte ich auch nicht feststellen, vorallem da es mir ja am Anfang der Einnahme sowieso psychisch und auch körperlich ziemlich dreckig ging. Lediglich die 1-2 Tage Durchfall und anfänglichen erweiterten Pupillen würde ich dem Medikament zuschreiben. War aber wirklich nicht dramatisch.

Macht euch also nicht zuviel Gedanken über mögliche Nebenwirkungen sondern vertraut eurem Arzt und Therapeuten – die können die Situation einschätzen und entscheiden ob eine medikamentöse Begleitung angebracht ist!

Für mich sind SSR(N)I-Medikamente also auf jeden Fall eine große Unterstützung auf dem Weg aus dem Tief! Trotzdem möchte ich wirklich jedem eine BEGLEITENDE (Verhaltens-)THERAPIE ans Herz legen! Ein Medikament kann euch zwar helfen das Botenstoffchaos in eurem Gehirn zu regulieren, um aber die antrainierten, falschen Verhaltens- und Denkmuster abzulegen, bedarf es auch eure Bereitschaft sich der Situation zu stellen und ungünstige Gedanken abzustreifen. Progressive Muskelentspannung, Achtsamkeit und Atemübungen (einfach googlen, es gibt einige gute Anleitungen im Netz) sind auch ein tolles Werkzeug um entspannter durch’s Leben zu gehen!

Ich wünsche allen, die sich zurzeit in einem Tief befinden, von Herzen alles Gute! Auch wenn man es sich vielleicht momentan nicht vorstellen kann – ES WIRD WIEDER GUT! Lasst euch nicht unterkriegen!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Efectin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Venlafaxin, Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Efectin für Depression, Kombinierte Persönlichkeitsstörung, sucht mit Durchfall, Zittern, Übelkeit, Erbrechen, Gefühlsschwankungen, Schüttelfrost, Ruhelosigkeit

ich wurde schon von vielen verschiedenen ärzten, psychiatern, psychologen, so wie energetika, ect. untersucht. daher auch schon einge stationäre aufenthalte. ich habe in den letzten jahren schon einige medikamente versucht, doch das efectin war hier (leider) das best-wirksamste. obwohl ich anfangs starke übelkeit verspürte und mich mehrmals am tag übergeben musste (ging so circa 3-4 wochen); so wie starkes restless-legs-syndrom hatte, welches mir tagtäglich den schlaf geraubt hat; außerdem hatte ich starke einschlaf-und durchschlafprobleme (jedoch hab ich das schon ziemlich lange, mir kam es aber so vor, als würde efectin dies verstärken); auch hatte ich vom efectin stimmungsschwankung und dadurch, dass ich nachts nie schlief, schlief ich am tag zwischen 10 und 16h. abgesehen von den nebenwirkungen fühlte ich mich gleichgültig wie noch nie. ich empfand vor der einnahme mit efectin ebenfalls schon eine anhaltende leere in mir, doch damals konnte ich wenigstens noch weinen und durch gewisse handlungen deren reaktionen trauer empfinden. doch mit dem efectin war das alles...

Efectin bei Depression, Kombinierte Persönlichkeitsstörung, sucht

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EfectinDepression, Kombinierte Persönlichkeitsstörung, sucht4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich wurde schon von vielen verschiedenen ärzten, psychiatern, psychologen, so wie energetika, ect. untersucht. daher auch schon einge stationäre aufenthalte. ich habe in den letzten jahren schon einige medikamente versucht, doch das efectin war hier (leider) das best-wirksamste. obwohl ich anfangs starke übelkeit verspürte und mich mehrmals am tag übergeben musste (ging so circa 3-4 wochen); so wie starkes restless-legs-syndrom hatte, welches mir tagtäglich den schlaf geraubt hat; außerdem hatte ich starke einschlaf-und durchschlafprobleme (jedoch hab ich das schon ziemlich lange, mir kam es aber so vor, als würde efectin dies verstärken); auch hatte ich vom efectin stimmungsschwankung und dadurch, dass ich nachts nie schlief, schlief ich am tag zwischen 10 und 16h.
abgesehen von den nebenwirkungen fühlte ich mich gleichgültig wie noch nie. ich empfand vor der einnahme mit efectin ebenfalls schon eine anhaltende leere in mir, doch damals konnte ich wenigstens noch weinen und durch gewisse handlungen deren reaktionen trauer empfinden. doch mit dem efectin war das alles verschwunden. konnte keine trauer empfinden, war vollkommen teilnahmslos und es erschien mir, als würde ich durch eine anhaltende, durchsichtige blase schweben, tagtäglich. zusätzlich fühlte ich mich benommen, wie betäubt. es war ganz komisch.
mit den wochen gingen die nebenwirkungen aber langsam weg und außer der gleichgültigkeit und dem teilnahmslos sein wirkte das medikament fantastisch.
als ich dann allerdings beschloss, die schulmedizin aufzugeben und mich der natur hinzugeben, setzte ich das efectin natürlich ab.. so wie ich das efectin 150mg am vormittag nich mehr nahm, spürte ich am nachmittag darauf unendliche ruhelosigkeit, unruhe sozusagen. ich fing an dinge zu empfinden, die schom verjährt waren. es war wirklich seltsam. am tag darauf begannen die stimmungsschwankungen und wahnsinnige wut-empfindungen. ich war so unendlich wütend, konnte aber nich klar definieren.
die tage drauf war's bei mir ähnlich wie bei den anderen bewertern.. schwindel, kreislaufprobleme, durchfall, zittern, schüttelfrost, starke übelkeit!!!!, sehr oft erbrochen, sehr viel geweint - war emotional total überlastet, als würden meine hormone verrückt spielen...
es war, wie es schon unzählige von euch beschrieben haben, die reinste hölle. der einzige ausweg den ich damals hatte, war, das ich efectin wieder nahm. und einige stunden nachdem ich wieder efectin nahm, war alles verschwunden und mir gings herrlich.
zwei wochen danach sitze ich nun hier und versuche ein zweites mal efectin abzusetzen, seit zwei tagen jetzt ohne und habe gestern schon gebrochen. heute durchgehend übelkeit und starke schüttelfrost. von den anderen nebenwirkungen allerdings noch nichts gespürt..
bin gespannt wie es die nächsten paar tage aussieht...
zu meinem naturprodukte-versuch: ich nehme derzeit täglich einen großen schluck silberwasser, hochdosiertes vidamin d3 (muss man allerdings aufpassen, falls man mit der niere probleme bekommt), zusätzlich propolis tropfen für das immunsystem, so wie traubenkernextrakt zur reinigung vom darmsystem. abschließend benutze ich zum schlafen gehen magnesiumöl, das ist wie wasser, welches man auf der haut einmassiert kurz vorm schlafen gehen (mir hats wahnsinnig geholfen, vor allem beim durchschlafen!!).

kann diese dinge nur jedem menschen mit psychischen problemen empfehlen.
was ich zusätzlich sagen möchte ist, dass ihr die dinge am besten nich in der apotheke kauft, da sie dort echt teuer sin.. sondern einfach mal im internet schauen oder vielleicht habt ihr die möglichkeit zu nem energetiker zu gehen oder ähnliches..

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Efectin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Efectin ER für Depressionen mit Absetzerscheinungen

efectin machte mich gleichgültig, was auch einerseits gut war, da ich keine wutausbrüche mehr bekam, aber ich konnte auch nicht mehr weinen. als ich es selbst absetzen wollte, kamen nach 3 tagen die schlimmsten entzugserscheinungen meines lebens. zittern, schwindel, übelkeit, herzrasen, kalter schweiss. fast wie ein cold turkey! war echt schlimm. nie wieder dieses zeug. was mich auch immer sehr störte, war der extreme nachschweiss.

Efectin ER bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Efectin ERDepressionen6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

efectin machte mich gleichgültig, was auch einerseits gut war, da ich keine wutausbrüche mehr bekam, aber ich konnte auch nicht mehr weinen.
als ich es selbst absetzen wollte, kamen nach 3 tagen die schlimmsten entzugserscheinungen meines lebens. zittern, schwindel, übelkeit, herzrasen, kalter schweiss. fast wie ein cold turkey! war echt schlimm.
nie wieder dieses zeug. was mich auch immer sehr störte, war der extreme nachschweiss.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Wellbutrin für Depression, Depression mit Aggressivität, Appetitlosigkeit, Antriebssteigerung

Wellbutrin 300 mg: unkontrollierbare Aggressivität, unkontrollierbare phasenweise Traurigkeit, brauchte nicht mehr so viel Schlaf wie sonst (vor allem die Müdigkeit untertags ist nicht mehr vorhanden), sehr positiv für mich ist die Appetitlosigkeit (vergesse manchesmal auf Essen, kein Appetit auf Süsses). Da ich aber solche Aggressionen gegen mich und meine Mitmenschen hatte, Reduktion auf 150 mg, jetzt sind die Nebenwirkungen nicht mehr ganz so stark.

Wellbutrin bei Depression; Efectin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
WellbutrinDepression2 Monate
EfectinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wellbutrin 300 mg: unkontrollierbare Aggressivität, unkontrollierbare phasenweise Traurigkeit, brauchte nicht mehr so viel Schlaf wie sonst (vor allem die Müdigkeit untertags ist nicht mehr vorhanden), sehr positiv für mich ist die Appetitlosigkeit (vergesse manchesmal auf Essen, kein Appetit auf Süsses).
Da ich aber solche Aggressionen gegen mich und meine Mitmenschen hatte, Reduktion auf 150 mg, jetzt sind die Nebenwirkungen nicht mehr ganz so stark.

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, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wellbutrin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Efectin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion, Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):94
Geschlecht:weiblich

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Efectin für Depression nach Tod des Gatten mit Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit, Juckreiz

Mein Mann hatte Speseröhrenkrebs. 2 Jahre lang hielt er durch. Es war für uns beide die Hölle, ein hin und her zwischen hoffen und aufgeben. Dann starb er doch plötzlich und ich fiel in eine tiefe Depression mit Selbstmordgedanken. Ein ausgezeichneter Psychiater verschrieb mir dann neben einer Psychotherapie Efektin ER 150mg für den Tag und Trittiko 150mg abends. Nach 14 Tagen der Einnahme fühlte ich mich besser und konnte auch wieder etwas klarer denken. Aber da war dann dieses Gefühl von "Fernsteuerung". Ich war nicht mehr ich selbst. Im Laufe der Jahre durchmachte ich viele Krisen und Hochs, wo wir Efektin immer wieder anpassten: einmal 75mg, dann wieder 150 mg. Mein Konzentrationsstörungen waren noch enorm und die Belastbarkeit begrenzt. Dann mußte ich in Pension gehen, weil ich meiner verantwortungsvolle Arbeit einfach nicht mehr gewachsen war. Ich ließ mich von einem Freund dazu überreden, gemeinsam ein Boot zu kaufen und verlebe seitdem 5 Monate des Sommers in Kroatien. hier geht es mir auf Grund der intensiven Sonneneinstrahlung so gut, dass ich meine Efektin-Dosis auf...

Efectin bei Depression nach Tod des Gatten

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EfectinDepression nach Tod des Gatten10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mein Mann hatte Speseröhrenkrebs. 2 Jahre lang hielt er durch. Es war für uns beide die Hölle, ein hin und her zwischen hoffen und aufgeben. Dann starb er doch plötzlich und ich fiel in eine tiefe Depression mit Selbstmordgedanken. Ein ausgezeichneter Psychiater verschrieb mir dann neben einer Psychotherapie Efektin ER 150mg für den Tag und Trittiko 150mg abends. Nach 14 Tagen der Einnahme fühlte ich mich besser und konnte auch wieder etwas klarer denken. Aber da war dann dieses Gefühl von "Fernsteuerung". Ich war nicht mehr ich selbst. Im Laufe der Jahre durchmachte ich viele Krisen und Hochs, wo wir Efektin immer wieder anpassten: einmal 75mg, dann wieder 150 mg. Mein Konzentrationsstörungen waren noch enorm und die Belastbarkeit begrenzt. Dann mußte ich in Pension gehen, weil ich meiner verantwortungsvolle Arbeit einfach nicht mehr gewachsen war. Ich ließ mich von einem Freund dazu überreden, gemeinsam ein Boot zu kaufen und verlebe seitdem 5 Monate des Sommers in Kroatien. hier geht es mir auf Grund der intensiven Sonneneinstrahlung so gut, dass ich meine Efektin-Dosis auf 75mg belassen konnte. In diesem letzten, langen Winter 2012/2013 war ich bereits wieder so motiviert, dass ich Efektin überhaupt weglassen wollte. Ich probierte mit dem halben Inhalt einer Kapsel, einen Tag nehmen, einen Tag nicht usw. Das funktionierte aber nicht wirklich. Der Psychiater sagte, ich muß zuerst mit den ER aufhören und verschrieb mir Venlafaxin 50mg durch 14 Tage. Dann sollte ich sie ganz weglassen. Ich nahm 7 Tage 50mg und 7 Tage die Hälfte und es ging mir trotzdem gut. Seit 2 Tagen nehme ich KEINE Psychopharmaka mehr. Mir brummt zwar noch der Kopf und ich habe starken Schwindel, aber glücklich, dass ich meine "Fernsteuerungsmedikamente" nicht mehr brauche. Trotzdem bin ich froh, dass Efektin ER verhindert hat, dass ich die endlose Hoffnungslosigkeit abstürze.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Efectin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Efectin Retard für Depression, Angststörung mit Schwitzen, Verdauungsstörungen, Absetzerscheinungen

Ich nehme Efectin Retard seit über 4 Jahren. Die Dosierung betrug zuletzt abwechselnd 75mg/150mg. Die körperlichen Nebenwirkungen sind ziemlich gering, d.h. starkes schwitzen, Verdauungsprobleme. Das Medikament hilft sehr gut gegen Affektstörungen und Auto-aggressives verhalten, da es den/die PatientIn (aus meiner Erfahrung nach) in ein "emotionales Watte-bauchkostüm" steckt. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte mal GLÜCKLICH gefühlt habe. Auf der anderen Seite ist das SVV komplett zurückgegangen. Wie auch bei vielen anderen Anti-Depressiva ist die Einnahme von Efectin immer ein Abwegen (was ist mir wichtiger- keine emotionalen Zusammenbrüche oder "echte" Gefühle?). Darum habe ich während meiner Efectin-Laufbahn immer wieder die Dosis erhöht bzw. gesenkt- mit Absprache und versucht so wenig wie möglich aber soviel wie nötig zu nehmen. Nun bin ich (wieder) am absetzen und nehme seit 2 Tagen keine ER mehr. obwohl langsam ausgeschlichen sind die Entzugserscheinungen die Hölle. Schweißausbrüche, Schwindel, Übelkeit, Durchfall und Zittern. So gut Efectin auch...

Efectin Retard bei Depression, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Efectin RetardDepression, Angststörung4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Efectin Retard seit über 4 Jahren. Die Dosierung betrug zuletzt abwechselnd 75mg/150mg. Die körperlichen Nebenwirkungen sind ziemlich gering, d.h. starkes schwitzen, Verdauungsprobleme. Das Medikament hilft sehr gut gegen Affektstörungen und Auto-aggressives verhalten, da es den/die PatientIn (aus meiner Erfahrung nach) in ein "emotionales Watte-bauchkostüm" steckt. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte mal GLÜCKLICH gefühlt habe. Auf der anderen Seite ist das SVV komplett zurückgegangen. Wie auch bei vielen anderen Anti-Depressiva ist die Einnahme von Efectin immer ein Abwegen (was ist mir wichtiger- keine emotionalen Zusammenbrüche oder "echte" Gefühle?). Darum habe ich während meiner Efectin-Laufbahn immer wieder die Dosis erhöht bzw. gesenkt- mit Absprache und versucht so wenig wie möglich aber soviel wie nötig zu nehmen.

Nun bin ich (wieder) am absetzen und nehme seit 2 Tagen keine ER mehr. obwohl langsam ausgeschlichen sind die Entzugserscheinungen die Hölle. Schweißausbrüche, Schwindel, Übelkeit, Durchfall und Zittern. So gut Efectin auch wirkt, die Absetzerscheinungen sind die Hölle.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Efectin Retard
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Efectin für Depressionen mit Schwitzen, Übelkeit, Mundtrockenheit, Zittern, Ohrengeräusche, Schwindel

am schlimmsten ist das starke schwitzen. ansonsten übelkeit, trockener mund, zittern, pupillenerweiterung als wäre ich auf drogen, herzrasen (selten), sehr selten ohrensausen, hungergefühl, schwindel (besonders beim aufstehen), sehstörungen (wobei das nicht umbedingt am medikament liegen muss), muskelkater (beide waden), arme und beine \"schlafen ein\" trotz der nebenwirkungen bin ich sehr zufrieden mit efectin. ich kann mich wieder auf mein leben konzentrieren und schwelge nicht ständig in meiner miesen vergangenheit. lieber blöd im kopf als depressiv ;)

Efectin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EfectinDepressionen3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

am schlimmsten ist das starke schwitzen.
ansonsten übelkeit, trockener mund, zittern, pupillenerweiterung als wäre ich auf drogen, herzrasen (selten), sehr selten ohrensausen, hungergefühl, schwindel (besonders beim aufstehen), sehstörungen (wobei das nicht umbedingt am medikament liegen muss), muskelkater (beide waden), arme und beine \"schlafen ein\"

trotz der nebenwirkungen bin ich sehr zufrieden mit efectin. ich kann mich wieder auf mein leben konzentrieren und schwelge nicht ständig in meiner miesen vergangenheit.

lieber blöd im kopf als depressiv ;)

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Efectin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):69
Geschlecht:weiblich

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Efectin für Depression mit keine Nebenwirkungen

Nehme Venlafaxin seit 7 Wochen und schön langsam kommt manchmal ein hellerer Tag. Das dauert ja wirklich lange. Habt ihr auch aehnliche Erfahrungen gemacht? Danke

Efectin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EfectinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme Venlafaxin seit 7 Wochen und schön langsam kommt manchmal ein hellerer Tag. Das dauert ja wirklich lange. Habt ihr auch aehnliche Erfahrungen
gemacht?

Danke

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Efectin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Efectin 50mg für Depression mit Absetzerscheinungen

Zur Behandlung von leichten Depressionen sehr empfehlenswert. Ich hab anfangs 50mg genommen und dann später auf 25mg verringert. Während der Behandlung hab ich keine Nebenwirkungen gehabt, allerdings nach dem Absetzen. Obwohl ich zuletzt die niedrigste Dosis genommen habe. Das waren Schlafstörungen, Schwitzen während der Nacht, Zittern und Frösteln untertags, Schwindel, Ohrensausen und weiche Knie. War aber nach 2 Tagen wieder vorbei. Bei Einnahme von höheren Dosen muss unbedingt vorher die Dosis langsam verringert werden!!!

Efectin 50mg bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Efectin 50mgDepression90 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zur Behandlung von leichten Depressionen sehr empfehlenswert. Ich hab anfangs 50mg genommen und dann später auf 25mg verringert. Während der Behandlung hab ich keine Nebenwirkungen gehabt, allerdings nach dem Absetzen. Obwohl ich zuletzt die niedrigste Dosis genommen habe. Das waren Schlafstörungen, Schwitzen während der Nacht, Zittern und Frösteln untertags, Schwindel, Ohrensausen und weiche Knie. War aber nach 2 Tagen wieder vorbei. Bei Einnahme von höheren Dosen muss unbedingt vorher die Dosis langsam verringert werden!!!

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Efectin 50mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):195 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht:männlich

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Efectin ER für Depressionen mit Absetzerscheinungen

ich nehme einmal pro tag 175 mg effectin. möchte gerne absetzen. die tabs sind allerdings nicht teilbar. wie soll ich das machen?? hab schon schlimme absetzerscheinungen hinter mir. soll ich die kügelchen zählen?? bitte helft mir weiter!! liebe grüße brigitte

Efectin ER bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Efectin ERDepressionen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich nehme einmal pro tag 175 mg effectin. möchte gerne absetzen. die tabs sind allerdings nicht teilbar. wie soll ich das machen?? hab schon schlimme absetzerscheinungen hinter mir. soll ich die kügelchen zählen??
bitte helft mir weiter!!
liebe grüße
brigitte

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Efectin für Depression mit Schweißausbrüche

Extreme Schweissausbrüche, ständig nasse Kopfhaaare und Kleidung

Efectin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EfectinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Extreme Schweissausbrüche, ständig nasse Kopfhaaare und Kleidung

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Efectin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Efectin für Depression mit Schwindel, Benommenheit, Manie, Anspannung der Muskeln, Übelkeit mit Appetitverlust

Anfangs oft manische Phasen und Anspannung in den Beinen, ab und zu Schwindel, Benommenheit und Übelkeit, öfters Phasen mit geringem Appetit gefolgt von Phasen mit hohem Appetit

Efectin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EfectinDepression8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfangs oft manische Phasen und Anspannung in den Beinen, ab und zu Schwindel, Benommenheit und Übelkeit, öfters Phasen mit geringem Appetit gefolgt von Phasen mit hohem Appetit

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Efectin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1999 
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Efectin und Depression

Efectin wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

Efectin er 150mlg, Efectin er 75mlg, Efectin, Effectin 225mg, effectin er (trevilor), Trevilor (Effecitn ER), Efectin ER, Efectin ER 150mg, Efektin, Efectin 150 mg, Efectin 50mg, Effektin, Efectin Retard, Efectin75 mg, Effectin Er 300 mg, effectin, Efectin ER 150, Efectin150 mg, Efectin 50 mg, Efectin 50mg., Efectin ER 75 mg, Efectin 150 mg 1-1-0, efectin 300mg, 150 mg efectin, 75 mg efectin, Efectin ER, Seroquel, Efectin ER 75 u. 150mg, efectin ER 225 mg, Efektin 150, efectin 1mal pro tag 150 und75mg, Efectin 150mg u. 75 mg, efectin 75 er, efectin 75 mg

Depression wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

akute Depression, akute Suizidalität, atypische Depression, Belastungsdepression, Depression, Depressionen, Dysthymie, Endogene Depression, Gemütsverstimmung, Major Depression, Niedergeschlagenheit, postpartale Depression, postpsychotische Depression, somatoforme Depression, Stressbedingte Depression, Suizidale Depression, Suizidgefahr, Trauer, Traurigkeit, unipolare Depression

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