Schwitzen bei Mirtazapin

Nebenwirkung Schwitzen bei Medikament Mirtazapin

Insgesamt haben wir 1247 Einträge zu Mirtazapin. Bei 4% ist Schwitzen aufgetreten.

Wir haben 56 Patienten Berichte zu Schwitzen bei Mirtazapin.

Prozentualer Anteil 52%48%
Durchschnittliche Größe in cm168180
Durchschnittliches Gewicht in kg6890
Durchschnittliches Alter in Jahren4855
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,9027,80

Wo kann man Mirtazapin kaufen?

Mirtazapin ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Mirtazapin wurde von Patienten, die Schwitzen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Mirtazapin wurde bisher von 35 sanego-Benutzern, wo Schwitzen auftrat, mit durchschnittlich 6,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Schwitzen bei Mirtazapin:

 

Mirtazapin für Depression, posttraumatische Belastungsstörung mit Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Gewichtszunahme, Abgeschlagenheit, Suizidgedanken, Akne, Nachtschweiß, Emotionslosigkeit, Schwitzen, Appetitsteigerung, Benommenheit

Als ich Mirtazapin ansetzte, kämpfte ich am Anfang mit extremen Appetit (kein Sättigungsgefühl) und gleichzeitig einer kaum aushaltbaren, durchgehenden Übelkeit. Natürlich nahm ich so auch Gewicht zu. Diese Nebenwirkungen verschwanden glücklicherweise nach ca. 3 Wochen. Dafür war ich völlig matt, konnte problemlos schlafen (was vorher nicht ging) aber wurde nie richtig wach, war ständig benommen und nicht ganz bei mir. Ich nahm fast nichts mehr wahr und um mich herum war mir alles egal. Es kam zu heftigen suizidalen Gedanken. Glücklicherweise kam ich auf die Idee (trotz dem "scheiß-egal"-Denken, das durch die Tabletten ausgelöst wurde) die Tabletten zu reduzieren was eine sofortige Verbesserung herbei führte. Als ich sie ganz absetzte, gingen die suizidalen Gandeken fast weg und verloren ihre Intensität, zudem war mein Antrieb wieder besser. Zum schlafen waren die Tabletten gut allerdings konnte ich dann nichts anderes mehr tun als schlafen und die Nebenwirkungen waren untragbar.

Mirtazapin bei Depression, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, posttraumatische Belastungsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Als ich Mirtazapin ansetzte, kämpfte ich am Anfang mit extremen Appetit (kein Sättigungsgefühl) und gleichzeitig einer kaum aushaltbaren, durchgehenden Übelkeit. Natürlich nahm ich so auch Gewicht zu. Diese Nebenwirkungen verschwanden glücklicherweise nach ca. 3 Wochen. Dafür war ich völlig matt, konnte problemlos schlafen (was vorher nicht ging) aber wurde nie richtig wach, war ständig benommen und nicht ganz bei mir. Ich nahm fast nichts mehr wahr und um mich herum war mir alles egal. Es kam zu heftigen suizidalen Gedanken. Glücklicherweise kam ich auf die Idee (trotz dem "scheiß-egal"-Denken, das durch die Tabletten ausgelöst wurde) die Tabletten zu reduzieren was eine sofortige Verbesserung herbei führte. Als ich sie ganz absetzte, gingen die suizidalen Gandeken fast weg und verloren ihre Intensität, zudem war mein Antrieb wieder besser. Zum schlafen waren die Tabletten gut allerdings konnte ich dann nichts anderes mehr tun als schlafen und die Nebenwirkungen waren untragbar.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression mit Halstrockenheit, Schwitzen, Libidoverlust

Nach totaler Unlust morgens aufzustehen (sonst nie Probleme), Schwindel, kalter Schweiß, Angstzustände allem Stress nicht mehr gewachsen zu sein, wackelig auf den Beinen, nur noch Schlafen wollen, dann aber schon nach einer Stunde wieder hellwach und grübeln, Bett total nassgeschwitzt, kein Appetit, nach mehreren Untersuchungen (Blut, EKG, EEG usw.) wurde bei mir eine Depression diagnostiziert. Behandlung mit Sertralin verlief nach einsetzender Wirkung nach etwa zwei bis fünf Wochen zunächst erfolgreich. Leichte Nebenwirkungen, wie trockener Hals und leichtes Schwitzen, leichter Schwindel sind nach einiger Zeit zurückgegangen. Der totale Libidoverlust ist allerdings geblieben. Nach der Rückkehr von einer Erholungskur begannen bei mir zu Hause wieder schlaflose Nächte, die aber nichts mit der Kur zu tun hatten. Eher mit dem Gedanken wieder zur Arbeit zu müssen und alles nicht bewältigen zu können. Daraufhin wurde bei mir ein Medikamentenwechsel empfohlen. Ich habe Sertralin auf Empfehlung des Arztes sofort abgesetzt und mit der Einnahme von Mirtapazin begonnen. Ich konnte sofort...

Mirtazapin neuraxpharm bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirtazapin neuraxpharmDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach totaler Unlust morgens aufzustehen (sonst nie Probleme), Schwindel, kalter Schweiß, Angstzustände allem Stress nicht mehr gewachsen zu sein, wackelig auf den Beinen, nur noch Schlafen wollen, dann aber schon nach einer Stunde wieder hellwach und grübeln, Bett total nassgeschwitzt, kein Appetit, nach mehreren Untersuchungen (Blut, EKG, EEG usw.) wurde bei mir eine Depression diagnostiziert.
Behandlung mit Sertralin verlief nach einsetzender Wirkung nach etwa zwei bis fünf Wochen zunächst erfolgreich. Leichte Nebenwirkungen, wie trockener Hals und leichtes Schwitzen, leichter Schwindel sind nach einiger Zeit zurückgegangen. Der totale Libidoverlust ist allerdings geblieben. Nach der Rückkehr von einer Erholungskur begannen bei mir zu Hause wieder schlaflose Nächte, die aber nichts mit der Kur zu tun hatten. Eher mit dem Gedanken wieder zur Arbeit zu müssen und alles nicht bewältigen zu können. Daraufhin wurde bei mir ein Medikamentenwechsel empfohlen. Ich habe Sertralin auf Empfehlung des Arztes sofort abgesetzt und mit der Einnahme von Mirtapazin begonnen. Ich konnte sofort wieder gut schlafen und hatte auch keine Angstzustände mehr. Die ersten Tage war ich nach dem Aufstehen leicht benommen. Dieses gab sich aber bald. Auch der Libidoverlust ist zurückgegangen. Dieses hat in erster Linie mit dem Absetzen von Sertralin zu tun. Zur Zeit fühle ich mich recht gut. Ich hoffe dieses bleibt länger so. Ich habe nach fünf Monaten arbeitsunfähigkeit auch wieder angefangen zu arbeiten.
Im Moment denke ich auch noch nicht daran Mirtazapn wieder abzusetzen, was laut ärztlichem Rat auch nicht zu empfehlen ist. Das Wichtigste ist, sich niemals aufgeben auch wenn dieses unmöglich erscheint. Immer wieder zum Arzt und wenn man das Gefühl hat der Arzt nimmt sich keine Zeit und hört einem nicht zu, dann muss man sich einen andren suchen. Diese Erfahrung mußte ich mit meinem Neurologen auch machen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin neuraxpharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1954 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Schlafstörung, Trauma mit Panikattacken, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Bluthochdruck, Alpträume

Ich nehme Mitrazipin nun seid 3 Monaten und war die ersten 3 Wochen super Glücklich mit Mitrazipin ! Konnte das erste mal seid 4 Jahren wieder richtig gut schlafen und hatte keine Nebenwirkungen ! Doch dann fingen die Nebenwirkungen an Panikattacken,Kalter Schweiß,starke, Kopfscmerzen,Gewichtszunahme,hoher Blutdruck,Alpträume ! Ich bin total unzufrieden und kann das Medikament nicht weiter Empfehlen und rate von dem Medikament ab !!!

Mirtazapin bei Schlafstörung, Trauma

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinSchlafstörung, Trauma3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Mitrazipin nun seid 3 Monaten und war die ersten 3 Wochen super Glücklich mit Mitrazipin !
Konnte das erste mal seid 4 Jahren wieder richtig gut schlafen und hatte keine Nebenwirkungen !
Doch dann fingen die Nebenwirkungen an Panikattacken,Kalter Schweiß,starke, Kopfscmerzen,Gewichtszunahme,hoher Blutdruck,Alpträume !
Ich bin total unzufrieden und kann das Medikament nicht weiter Empfehlen und rate von dem Medikament ab !!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):45
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression, Angststörung mit Magenschmerzen, Verstopfung, Müdigkeit, Albträume, Gelenkschmerzen, Knöchelödeme, Nachtschweiß, verstopfte Nase, Gewichtszunahme

Vorbelastung mit chronischer Gastritis und leichter Sinusitis. Bei Beginn der Einnahme zunächst Übelkeit und Verschlimmerung der Sinusitis. Nebenwirkung Magenschmerzen/Unwohlsein im Magen: Mit Einsetzen der antiemetischen Wirkung etwa eine Woche nach Einnahme von 15 mg/d traten starke Magenschmerzen auf. Diese wurden zunächst mit Ranitidin behandelt und gingen nur sehr zögerlich innerhalb von 6 Tagen zurück. Demzufolge ist davon auszugehen, dass in meinem Falle das Medikament ähnlich wie bei SSRI bereits wissenschaftlich bestätigt zu einer sehr ungesunden Übersäuerung des Magens führt. Nach etwa 1 Woche Ranitidin kamen die Magenschmerzen wieder durch. Ranitidin wurde erhöht, ein Unwohlsein im Magen (bisher nur gelegentlich) blieb täglich. In der 6. Behandlungswoche, nach Erhöhung auf therapeutische Dosis von 30 mg/d vor 3 Wochen, traten trotz regelmäßiger Einnahme von Ranitidin wieder Magenschmerzen auf. Die ganze Zeit vorher gab es allerdings schon Beschwerden in Form von Magendrücken nach dem Essen. Auch eine Medikamentation mit Esomeprazol 20 mg abends brachte nicht...

Mirtazapin bei Depression, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Angststörung7 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vorbelastung mit chronischer Gastritis und leichter Sinusitis. Bei Beginn der Einnahme zunächst Übelkeit und Verschlimmerung der Sinusitis.

Nebenwirkung Magenschmerzen/Unwohlsein im Magen:

Mit Einsetzen der antiemetischen Wirkung etwa eine Woche nach Einnahme von 15 mg/d traten starke Magenschmerzen auf. Diese wurden zunächst mit Ranitidin behandelt und gingen nur sehr zögerlich innerhalb von 6 Tagen zurück. Demzufolge ist davon auszugehen, dass in meinem Falle das Medikament ähnlich wie bei SSRI bereits wissenschaftlich bestätigt zu einer sehr ungesunden Übersäuerung des Magens führt.
Nach etwa 1 Woche Ranitidin kamen die Magenschmerzen wieder durch. Ranitidin wurde erhöht, ein Unwohlsein im Magen (bisher nur gelegentlich) blieb täglich. In der 6. Behandlungswoche, nach Erhöhung auf therapeutische Dosis von 30 mg/d vor 3 Wochen, traten trotz regelmäßiger Einnahme von Ranitidin wieder Magenschmerzen auf. Die ganze Zeit vorher gab es allerdings schon Beschwerden in Form von Magendrücken nach dem Essen.
Auch eine Medikamentation mit Esomeprazol 20 mg abends brachte nicht mehr den gewünschten Erfolg; die Magenschmerzen brachen wieder durch; ein allgemeines Gastritis-Gefühl (Magenstechen, -zwicken, leichtes Druckgefühl,...) stellte sich wieder ein, sodass Mirtazapin nach 7 Wochen abgesetzt werden musste.

Es ist davon auszugehen, dass Mirtazapin die bestehende leichte chronische Gastritis offensichtlich durch Übersäuerung wieder zum Aufflammen gebracht hat. Für Magenkranke nicht zu empfehlen, besser auf Opipramol ausweichen.
Entsprechende Erfahrungsberichte aus dem Internet (auch fremdsprachige) bekräftigen den Verdacht, dass Mirtazapin für Magenempfindliche nicht geeignet ist.

Nebenwirkung Darmträgheit:

Erhebliche Verstopfung etwa 1 Woche nach Dosiserhöhung auf 30 mg, bis zum Schluss anhaltend. Gefühl des Volllaufens. Besserung nach regelmäßiger Einnahme von Lactulose.

Nebenwirkung Tagesmüdigkeit:

Bis zum Ende der Einnahme trat durchgehende Tagesmüdigkeit auf. Schlaf verbesserte diese Müdigkeit nicht. Morgens aufzustehen war eine Tortur. Eine Erhöhung auf 30 mg verschlimmerte diese Tagesmüdigkeit.

Nebenwirkung Jitteriness-Syndrom:

In den ersten Wochen nach Beginn der Einnahme und nach Dosiserhöhung traten tagelang Alpträume auf.
Ebenso verschlimmerten sich die Angstzustände etwa 2 Wochen nach Erhöhung auf 30 mg erheblich; eine allgemeine Unruhe trat auf, es gab Panikattacken und die Depressivität nahm zu. Dies etwa bis zur 4. Woche nach Dosiserhöhung. Danach nahm die Unruhe zwar ab, von antidepressiver Wirkung war jedoch noch nicht viel zu spüren. Darauf abgesetzt wg. Magennebenwirkungen, s.o.

Nebenwirkung Gelenkschmerzen/Ödeme:

Es traten ab der 6. Woche Gelenkschmerzen bei Belastung am rechten Fußgelenk auf, ebenso an den Handgelenken. An den Füßen Ödeme. Alles anhaltend.

Nebenwirkung verstopfte Nase/trockene Nase:

Die ersten Wochen nach Beginn und Dosiserhöhung nachts verstopfte und sehr trockene, blutige Nase. Die Nasenverstopfung nahm zwar ab, jedoch nicht die Trockenheit.

Nebenwirkung Nachtschweiß:

Besonders nach Dosiserhöhung auf 30mg.

Nebenwirkung Gewichts- und Appetitzunahme:

Nicht unerhebliche Gewichtszunahme von etwa 6 kg innerhalb von wenigen Wochen. Appetit war anfangs kaum zu bändigen.

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Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Panikstörung mit Kreislaufstörung, Gewichtszunahme, Schwitzen

Seit ca. 9 Monaten nehme ich täglich zur Nacht 30mg Mirtazapin ein. Zu Beginn - ungefähr die ersten 4 Wochen der Behandlung hatte ich extreme Kreislaufbeschwerden. Mittlerweile geht es mir wieder sehr gut. Dieses Antidepressivum wurde bei mir aufgrund einer schweren Panikstörung gegeben. Seit ca. 4 Monaten führe ich wieder ein fast beschwerdefreies u. angstfreies Leben. Es geht mir richtig gut. In puncto Nebenwirkung kann ich mitteilen, dass ich ca. 10-12 Kilogramm zugenommen habe u. extrem schwitze. Die Gewichtszunahme besteht aus ca. 85% aus Ödemen die bei mir überwiegend am Bauch aufgetreten sind.

Mirtazapin bei Panikstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinPanikstörung9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ca. 9 Monaten nehme ich täglich zur Nacht 30mg Mirtazapin ein.
Zu Beginn - ungefähr die ersten 4 Wochen der Behandlung hatte ich extreme Kreislaufbeschwerden. Mittlerweile geht es mir wieder sehr gut. Dieses Antidepressivum wurde bei mir aufgrund einer schweren Panikstörung gegeben. Seit ca. 4 Monaten führe ich wieder ein fast beschwerdefreies u. angstfreies Leben. Es geht mir richtig gut.
In puncto Nebenwirkung kann ich mitteilen, dass ich ca. 10-12 Kilogramm zugenommen habe u. extrem schwitze. Die Gewichtszunahme besteht aus ca. 85% aus Ödemen die bei mir überwiegend am Bauch aufgetreten sind.


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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Stimmungsschwankungen, Erschöpfung mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Absetzerscheinungen, Schwindel, Schwitzen, Müdigkeit, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme

Ich bin noch keine 20 und habe für mein Alter mit AD schon sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht. Nach einer großen Veränderung traten bei mir vermehrt Panikattacken, extremste Erschöpfungszustände und Essstörungen auf. Der Hausarzt verschrieb mir 50mg Tresleen (half aber absolut gar nichts, war so verzweifelt, dass ich selbst auf 100mg erhöht habe, was wiederum nichts gebracht hat). Das Absetzen spürte ich körperlich sprich ich hatte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen (psychisch hatte sich nichts verändert). Daraufhin bin ich direkt zu einem Psychologen gegangen, der mir Paroxetin empfahl (da meine Mutter sehr gut darauf angesprochen hatte und er meinte, dass im Gehirn da ähnliches passiert und ich daher auch gut darauf ansprechen werde). Leider nahm ich das Paroxetin lange Zeit ein, verdreifachte die Dosis sogar unter Aufsicht eines Neurologen - keine Wirkung, außer dass Müdigkeit und Erschöpfung ein bisschen besser wurden (kann aber auch nicht sagen dass das auf die Medikation zurückzuführen ist, denn mir blieb keine andere Wahl als mein komplettes Leben umzukrempeln und mir...

Mirtazapin bei Stimmungsschwankungen, Erschöpfung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinStimmungsschwankungen, Erschöpfung2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin noch keine 20 und habe für mein Alter mit AD schon sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht. Nach einer großen Veränderung traten bei mir vermehrt Panikattacken, extremste Erschöpfungszustände und Essstörungen auf. Der Hausarzt verschrieb mir 50mg Tresleen (half aber absolut gar nichts, war so verzweifelt, dass ich selbst auf 100mg erhöht habe, was wiederum nichts gebracht hat). Das Absetzen spürte ich körperlich sprich ich hatte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen (psychisch hatte sich nichts verändert). Daraufhin bin ich direkt zu einem Psychologen gegangen, der mir Paroxetin empfahl (da meine Mutter sehr gut darauf angesprochen hatte und er meinte, dass im Gehirn da ähnliches passiert und ich daher auch gut darauf ansprechen werde). Leider nahm ich das Paroxetin lange Zeit ein, verdreifachte die Dosis sogar unter Aufsicht eines Neurologen - keine Wirkung, außer dass Müdigkeit und Erschöpfung ein bisschen besser wurden (kann aber auch nicht sagen dass das auf die Medikation zurückzuführen ist, denn mir blieb keine andere Wahl als mein komplettes Leben umzukrempeln und mir zu überlegen was ich falsch gemacht hatte, dass es so weit gekommen war) und dass ich zweitweise starke Kopfschmerzen und Übelkeit versptürte... Die Erschöpfung wurde mit der Zeit Gott sei Dank von selbst besser und auch die Essstörungen waren weg, sobald ich alles umgestellt hatte. Trotzdem hatte ich große Angstzustände und Panik (sowie Angst vor der Angst) die ja eigentlich durch die Medis weggehen sollten. Durch eine Blutuntersuchung kam heraus, dass ich ein Rapid-Metabolizer (meine Leber verwertet Medikamente so schnell, dass die übliche Dosis nichts hilft) bin. Nachdem sich keine Wirkung bei Paroxetin einstellte, verschrieb mir mein Neurologe Cymbalta. Absetzen von Paroxetin spürte ich auch fast gar nicht - leichte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Zuerst 60mg und dann wieder Blut untersuchen, daraufhin wurde auf 90mg erhöht - und es stellte sich endlich eine Wirkung ein. Erschöpfung wurde besser, Konzentration auch und die Angst vor der Angst verschwand völlig. Trotzdem hatte ich eine sehr niedrige Belastungsschwelle und Stimmungsschwankungen, sowie tiefe Angst vor einer erneuten Überforderung sowie Veränderung. Nebenwirkungen waren oft Schwindel, Kopfschmerzen und schnell ins Schwitzen kommen (das legte sich auch mit der Zeit). Schlafen war bei mir Gott sei Dank nie ein Problem. So erhöhte mein Arzt auf 130mg um ein noch besseres Ergebnis zu erzählen. Denkste! Nichts wurde besser, nur die Nebenwirkungen stärker! So bekam ich zusätzlich noch 25mg Mirtazapin verschrieben, die ich langsam einschleichen musste. Mein Arzt meinte, dass relativ viele Studien belegen, dass es in Verbindung mit anderen ADs so gut wirken würde. Die ersten Tage wirkte es bei mir so sedierend, dass ich nach einer Stunde der Einnahme so müde wurde, dass ich nicht mehr richtig denken konnte, alles wurde schwer. Auch das Aufwachen wurde schwieriger. Als ich dann auf einer ganzen Tablette war, hielt ich das genau für ein paar Tage durch, weil ich ständig Hunger hatte und das wirklich 24h lang - einfach deprimierend! Noch dazu nahm ich in 2 Wochen fast 6 kg zu! Ich konnte nur schwer Sport machen, da ich plötzlich keine Ausdauer mehr hatte und stark schwitzte. Ansonsten keine psychische Veränderung (oder nur so minimal, dass sie mir aufgrund der starken Nebenwirkungen nicht weiter auffiel). Somit nahm ich nur mehr eine halbe ein und wartete bis zum nächsten Termin. Mirtazapin wurde abgesetzt und ich bin jetzt seit fast einer Woche 'clean' - keine Nebenwirkungen beim Absetzen, meine Stimmungsschwankungen haben sich verschlechtert. Soweit geht es mir gut, aber ich fühle mich nicht gesund. Ich habe vor jeder Kleinigkeit Angst und ich schwanke zwischen 'Alles ist gut.' und 'Ich schaff das alles nicht.'und grüble so vor mich hin - sehr mühsam. Jetzt nehme ich Valdoxan ein, mal sehen ob das was bringt. Auf jeden Fall kann ich von Mirtazapin nur abraten!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Mirtazapin für Depression, Angst- und Panikstörung mit Nachtschweiß, Gewichtsverlust, Übelkeit

Nachtschweiß von Zeit zu Zeit, Gewichtsverlust innerhalb eines Jahres 6 Kilo und von Zeit zu Zeit Übelkeit. Ansonsten bin ich sehr begeistert von beiden Medikamenten in der Kombination. Ich bin in der Lage normal zu leben, ohne Angst und Panik und die Depression hat sich deutlich gebessert, besonders mein Antrieb. Sexuell gesehen habe ich zum Glück keine Probleme funktioniert alles einwandfrei. Bin sehr froh über alle meine Fortschritte seit Medikamenteneinnahme.

Mirtazapin 15mg bei Depression, Angst- und Panikstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirtazapin 15mgDepression, Angst- und Panikstörung4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nachtschweiß von Zeit zu Zeit, Gewichtsverlust innerhalb eines Jahres 6 Kilo und von Zeit zu Zeit Übelkeit. Ansonsten bin ich sehr begeistert von beiden Medikamenten in der Kombination. Ich bin in der Lage normal zu leben, ohne Angst und Panik und die Depression hat sich deutlich gebessert, besonders mein Antrieb. Sexuell gesehen habe ich zum Glück keine Probleme funktioniert alles einwandfrei. Bin sehr froh über alle meine Fortschritte seit Medikamenteneinnahme.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Angststörungen, Schlafstörungen, Unruhe mit Schlaflosigkeit, Wassereinlagerungen, Gelenkschmerzen, Gewichtszunahme, Albträume, Nachtschweiß

Ich habe zunächst 15mg Schmelztabletten von meiner Hausärztin bekommen. Sie waren sehr angenehm in der Anwendung. Gewirkt haben sie nur in der 1. Nacht (hatte zusätzlich, weil ich mich durch eine Virus-Infektion in sehr schlechtem Zustand befand, noch 1 Imap-Spritze bekommen). Schon in der 2. Nacht (2. Einnahme) sehr spät eingeschlafen, sehr unruhig geschlafen, ab der 3. Einnahme Schlafen nicht mehr möglich, entnervt morgens gegen 3.00 Schlaftablette genommen. Neurologin verschrieb 30mg - absolute Schlaflosigkeit. Dazu kamen Wassereinlagerungen in Füßen und Händen, Gelenkschmerzen und Gewichtszunahme innerhalb von 10 Tagen 3kg. Merkwürdigerweise habe ich mich aber am Tage sehr gut gefühlt. Habe das Medikament abgesetzt, weiterhin noch 4 Tage Albträume und nachts starkes Schwitzen. Ab dem 5. Tag von der Neurologin verschrieben Promethazin neurexan, 1/3 Tablette erstmalig eingenommen, ruhig geschlafen, morgens 6.30 aber hohen Blutdruck 155/77/70, 20 Tropfen Valocordin (Diazepam) eingenommen. jetzt Besserung, aber müde und antriebslos.

Mirtazapin bei Angststörungen, Schlafstörungen, Unruhe

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinAngststörungen, Schlafstörungen, Unruhe10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe zunächst 15mg Schmelztabletten von meiner Hausärztin bekommen. Sie waren sehr angenehm in der Anwendung. Gewirkt haben sie nur in der 1. Nacht (hatte zusätzlich, weil ich mich durch eine Virus-Infektion in sehr schlechtem Zustand befand, noch 1 Imap-Spritze bekommen). Schon in der 2. Nacht (2. Einnahme) sehr spät eingeschlafen, sehr unruhig geschlafen, ab der 3. Einnahme Schlafen nicht mehr möglich, entnervt morgens gegen 3.00 Schlaftablette genommen. Neurologin verschrieb 30mg - absolute Schlaflosigkeit. Dazu kamen Wassereinlagerungen in Füßen und Händen, Gelenkschmerzen und Gewichtszunahme innerhalb von 10 Tagen 3kg. Merkwürdigerweise habe ich mich aber am Tage sehr gut gefühlt. Habe das Medikament abgesetzt, weiterhin noch 4 Tage Albträume und nachts starkes Schwitzen. Ab dem 5. Tag von der Neurologin verschrieben Promethazin neurexan, 1/3 Tablette erstmalig eingenommen, ruhig geschlafen, morgens 6.30 aber hohen Blutdruck 155/77/70, 20 Tropfen Valocordin (Diazepam) eingenommen. jetzt Besserung, aber müde und antriebslos.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1944 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression, Schlaflosigkeit, Angstzustände mit Benommenheit, Schwindel, Schwitzen, Traumveränderungen, Atemnot, Muskelschwäche, Gewichtszunahme

Citalopram wirkt gut, macht mich aber benommen und schwindlig. Sehr starkes Schwitzen. Mirtazapin beruhigt mich sehr gut, ich kann gut schlafen. Sehr heftige Träume, sehr oft negativ. Kurzatmigkeit und Muskelschwäche. Beeinträchtigt mich sehr! Gewichtszunahme 10 kg!! Im gesamten aber die gute Wirkung gegen die Depression im Vordergrund.

Mirtazapin bei Depression, Schlaflosigkeit, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Schlaflosigkeit, Angstzustände2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Citalopram wirkt gut, macht mich aber benommen und schwindlig. Sehr starkes Schwitzen.
Mirtazapin beruhigt mich sehr gut, ich kann gut schlafen. Sehr heftige Träume, sehr oft negativ. Kurzatmigkeit und Muskelschwäche. Beeinträchtigt mich sehr! Gewichtszunahme 10 kg!!
Im gesamten aber die gute Wirkung gegen die Depression im Vordergrund.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1941 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Persönlichkeitsstörung mit Müdigkeit, Aggressivität, Schwitzen, Angstzustände, Antriebslosigkeit

bei beginn der einnahme starke müdigkeit anfangs besserung meines zustandes dann schlichen sich nicht unter zu kontrolle haltende wutausbrüche ein. vermehrtes schwitzen,heulattacken,angstzustände,störung der motorik,extreme ungeduld,antriebslosigkeit nehme mirta jetzt dreieinhalb monate,habe die schnauze voll werde es ausschleichen das einzige was ich nicht bekam war verlust der libido ,das war es aber auch. sonst echt die hölle

Mirtazapin bei Depressionen, Persönlichkeitsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Persönlichkeitsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

bei beginn der einnahme starke müdigkeit anfangs besserung meines zustandes
dann schlichen sich nicht unter zu kontrolle haltende wutausbrüche ein.
vermehrtes schwitzen,heulattacken,angstzustände,störung der motorik,extreme ungeduld,antriebslosigkeit
nehme mirta jetzt dreieinhalb monate,habe die schnauze voll
werde es ausschleichen
das einzige was ich nicht bekam war verlust der libido ,das war es aber auch.
sonst echt die hölle

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depression, Schlafstörungen mit Müdigkeit, Heißhungerattacken, Schwindel, Übelkeit, Schüttelfrost, Nachtschweiß, Verstopfung

Nehme Mirtazapin ( 15mg) nun 14 Tage zur Behebung meiner Schlafstörungen. Ausser leichter Tagesmüdigkeit, die aber mittlerweile besser ist und Heisshungerattacken, keine Nebenwirkungen. Auch der Hunger ist mittlerweile besser. Rivotril Tropfen nehme ich nur zusätzlich bei starker Unruhe um schnell einschlafen zu können. Keine Nebenwirkungen festgestellt. Venlafaxin hilft mir sehr gut gegen die Depressionen. Angefangen mit 75mg habe mit leichten Schwindel,Übelkeit und Müdigkeit zu kämpfen gehabt. 2. Woche 150mg 3-4 Tage Abends Schüttelfrost soonst keine Nebenwirkungen. Bei der Steigerung auf 225mg und dann 300mg ca.2 Wochen mit Verstopfung zu tun gehabt. Hat sich aber wieder gelegt. Momentan keine Nebenwirkungen ausser ab und zu starkem Nachtschweiss. Nachtrag: Der Heisshunger verschwindet leider nicht. Da es Abends genommen wird, hab ich kurze Zeit später schlimmen Heisshunger der von mir auch kaum in den griff zu bekommen ist. Da ich sowieso ein gestörtes Essverhalten habe und vor Mirtazapin endlich abgenommen hatte, ist es nun umso frustrierender wieder zuzulegen. Da...

Mirtazapin bei Depression, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Schlafstörungen2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme Mirtazapin ( 15mg) nun 14 Tage zur Behebung meiner Schlafstörungen. Ausser leichter Tagesmüdigkeit, die aber mittlerweile besser ist und Heisshungerattacken, keine Nebenwirkungen. Auch der Hunger ist mittlerweile besser.
Rivotril Tropfen nehme ich nur zusätzlich bei starker Unruhe um schnell einschlafen zu können. Keine Nebenwirkungen festgestellt.
Venlafaxin hilft mir sehr gut gegen die Depressionen. Angefangen mit 75mg habe mit leichten Schwindel,Übelkeit und Müdigkeit zu kämpfen gehabt. 2. Woche 150mg 3-4 Tage Abends Schüttelfrost soonst keine Nebenwirkungen. Bei der Steigerung auf 225mg und dann 300mg ca.2 Wochen mit Verstopfung zu tun gehabt. Hat sich aber wieder gelegt. Momentan keine Nebenwirkungen ausser ab und zu starkem Nachtschweiss.

Nachtrag: Der Heisshunger verschwindet leider nicht. Da es Abends genommen wird, hab ich kurze Zeit später schlimmen Heisshunger der von mir auch kaum in den griff zu bekommen ist. Da ich sowieso ein gestörtes Essverhalten habe und vor Mirtazapin endlich abgenommen hatte, ist es nun umso frustrierender wieder zuzulegen. Da Versuche mit anderen sedierenden Medikamenten erfolglos waren, ist die Gewichtszunahme nun wohl der Preis dafür das ich schlafen kann.

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Mirtazapin
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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):112
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen mit Schweißausbrüche, Gewichtszunahme

Ich nehme die angegebenen Medikamente nun schon gut 2 Jahre in dieser Dosierung: Morphin 100 1-1-1-0 Lyrica 300 1-0-1-0 Mirtazapin neuraxpharm 30mg 0-0-1-0 Syneudon 50mg 0-0-1-0 b.Bedarf 3x20 Trf. Novaminsulfon Soweit bekommt es mir auch ganz gut, nur ist es halt noch nicht ausreichend für meine Schmerzsymtomatik. vorher hatte ich andere Medikamente ausgetestet und eine Zeit lang verordnet gehabt bis zu meinem letzten KKH aufenthalt, wo ich dann mit dieser o.g. Dosierung entlassen worden bin. Die Kombination Morphin & Lyrica hat mich eigentlich ganz gute Schritte vorwärts gebracht, nur ist es Zeitweise halt nicht ausreichend. Werde dieses bei Gelegenheit mal wieder mit meinem Arzt besprechen, was wir da noch machen können??!?? An Nebenwirkungen habe ich ganz massiv die starken Schweißausbrüche, egal wie kalt oder warm es gerade ist. Verstopfung habe ich zum größten Teil nicht, so das ich das Abführmittel nur nach Bedarf einsetze/ einnehme. Ansonsten stört mich nur noch die starke Gewichtszunahme, wobei ich nicht genau weiß, ob es von den Antidepressivas kommt oder von...

Mirtazapin neuraxpharm 30 bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirtazapin neuraxpharm 30Depressionen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme die angegebenen Medikamente nun schon gut 2 Jahre in dieser Dosierung:
Morphin 100 1-1-1-0
Lyrica 300 1-0-1-0
Mirtazapin neuraxpharm 30mg 0-0-1-0
Syneudon 50mg 0-0-1-0
b.Bedarf 3x20 Trf. Novaminsulfon

Soweit bekommt es mir auch ganz gut, nur ist es halt noch nicht ausreichend für meine Schmerzsymtomatik.

vorher hatte ich andere Medikamente ausgetestet und eine Zeit lang verordnet gehabt bis zu meinem letzten KKH aufenthalt, wo ich dann mit dieser o.g. Dosierung entlassen worden bin. Die Kombination Morphin & Lyrica hat mich eigentlich ganz gute Schritte vorwärts gebracht, nur ist es Zeitweise halt nicht ausreichend. Werde dieses bei Gelegenheit mal wieder mit meinem Arzt besprechen, was wir da noch machen können??!??
An Nebenwirkungen habe ich ganz massiv die starken Schweißausbrüche, egal wie kalt oder warm es gerade ist. Verstopfung habe ich zum größten Teil nicht, so das ich das Abführmittel nur nach Bedarf einsetze/ einnehme.
Ansonsten stört mich nur noch die starke Gewichtszunahme, wobei ich nicht genau weiß, ob es von den Antidepressivas kommt oder von den Schmerzmedikamenten???
Gerade das stört mich so massiv, da ich mich ja nun auch nicht großartig sportlich betätigen kann ( nur wenn ich mal einen gaaanz guten Tag habe, dann kann ich wohl schwimmen gehen, aber auch nur, wenn gerade Warmbade-Tag ist ) und jedes Kilo zu viel mir an diversen Stellen zu schaffen macht.

Ich hoffe immer nochmal, das die Mediziner entweder meine Beschwerden mal beseitigen können, oder ein so wirksames Medikament auf den Markt kommt, welches kaum oder noch besser, keine Nebenwirkungen hat ! Aber das wird wohl mein ewiger Traum bleiben

Wünsche allen Lesern ein mögliches Schmerzfreies Leben

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

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Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Angst- und Panikattacken mit Zittern, Benommenheit, Kreislaufprobleme, Heißhunger, Schwitzen, Gewichtszunahme

Das Medikament wurde in einer Dosis von 15 mg bei folgenden stressbedingten Symptomen verordnet: Herzrasen, Atemnot, Zittern/Beben, Erbrechen, Schwindel, Durchfall und völlige Entkräftung bei gleichzeitig starker Unruhe und Unfähigkeit zur Erholung. Anwendung: Direkt vor dem schlafen gehen, damit der Körper mit ausreichend Schlaf zur Ruhe kommen kann. Das Medikament ist als Schmelztablette oder Filmtablette erhältlich. Bei der Schmelztablette setzt die Wirkung nach wenigen Minuten schlagartig und stärker ein, was bei einer Angst- und Panikstörung beängstigend wahrgenommen werden kann. Unangenehm ist der betäubte Mund bei Einnahme von Schmelztabletten. Die Wirkung von Filmtabletten setzt langsamer ein und die Einnahme ist angenehmer. Wirkung: gesichert tiefer Schlaf, nach Eingewöhnung weder Benommenheit, Müdigkeit noch Konzentrationsprobleme. Vormittagssport oder Auto-Fahren am Morgen problemlos möglich. Ich habe nach 2 - 3 Wochen auf Empfehlung der Fachärztin versucht das Medikament abzusetzen. Das Medikament wurde zusammen mit Venlafaxin (für den Tag) verordnet. Die...

Mirtazapin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinAngst- und Panikattacken3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament wurde in einer Dosis von 15 mg bei folgenden stressbedingten Symptomen verordnet: Herzrasen, Atemnot, Zittern/Beben, Erbrechen, Schwindel, Durchfall und völlige Entkräftung bei gleichzeitig starker Unruhe und Unfähigkeit zur Erholung.
Anwendung: Direkt vor dem schlafen gehen, damit der Körper mit ausreichend Schlaf zur Ruhe kommen kann.
Das Medikament ist als Schmelztablette oder Filmtablette erhältlich. Bei der Schmelztablette setzt die Wirkung nach wenigen Minuten schlagartig und stärker ein, was bei einer Angst- und Panikstörung beängstigend wahrgenommen werden kann. Unangenehm ist der betäubte Mund bei Einnahme von Schmelztabletten. Die Wirkung von Filmtabletten setzt langsamer ein und die Einnahme ist angenehmer.
Wirkung:
gesichert tiefer Schlaf, nach Eingewöhnung weder Benommenheit, Müdigkeit noch Konzentrationsprobleme. Vormittagssport oder Auto-Fahren am Morgen problemlos möglich.
Ich habe nach 2 - 3 Wochen auf Empfehlung der Fachärztin versucht das Medikament abzusetzen. Das Medikament wurde zusammen mit Venlafaxin (für den Tag) verordnet. Die Gebrauchsinformationen enthalten einen Vorsichtshinweis bei der Einnahme von Mirtazapin in Kombination mit Venlafaxin. Es wurde mir jedoch versichert, dass diese Kombination in der Regel gut vertragen wird, was ich bestätigen kann. Nachdem wieder starke Symptome mit Schlafstörungen aufgetreten sind, habe ich das Medikament für weitere 2 - 3 Monate bei einer Dosis von 7,5 mg eingenommen. Ich empfehle es auch bei dieser Dosis auszuschleichen. Insgesamt habe ich mich während der Einnahme tagsüber entspannter gefühlt also ohne das Medikament.
Nebenwirkungen:
Bei den ersten Einnahmen hat der Körper gegen die starke Wirkung mit Zittern rebelliert, das hat sich aber nach wenigen Tagen gegeben. Nach den ersten Tagen morgens Benommenheit, das reguliert sich jedoch nach wenigen Tagen. Bei 15 mg starke Kreislaufprobleme beim schnellen Aufstehen.
Auffälligkeiten: ungewöhnlicher Appetit auf Schokolade, bei 15 mg nachts sehr starkes Schwitzen und morgens leicht aufgeschwemmtes Gesicht und Hände.
Fazit: Empfehlenswert
Gegen eine Gewichtszunahme kann man mit gesunder Ernährung und Bewegung gegensteuern.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Panik, herzrasen, Unruhe, Überlastung mit Zittern, Gewichtszunahme, Schwitzen

Ich habe mich erst auf dieses Medikament eingelassen, als eine stationäre Behandlung unumgänglich wurde und sämtliche Alternativen ausgeschöpft waren. Das Medikament sollte eine Phase überbrücken, in der der Körper aufgrund einer Überlastung zu viel Adrenalin/Noradrenalin produziert hat, was mit Symptomen wie Herzrasen, Atemnot, Zittern, Erbrechen und Durchfall bis zur völligen Entkräftung einher ging. Wirkung: Wenige Minuten nach der Einnahme wie auf Knopfdruck Tiefschlaf bis zum Morgen. Aufwachen ohne Benommenheit, Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme. Ich konnte direkt nach dem Aufstehen Sport machen. Nebenwirkungen: Bei den ersten Einnahmen hat der Körper gegen die starke Wirkung mit Zittern rebelliert, das hat sich aber nach 3 - 4 Tagen gegeben. Während der Einnahme fühlte mich aufgeschwemmt, die Fingerringe haben morgens nicht gepasst, es war also keine Einbildung, ich habe gegen eine Gewichtszunahme angekämpft und ich war oft morgens komplett nass geschwitzt. Keine Absetzprobleme außer ein paar Tage lang besonders starkes nächtliches Schwitzen.

Mirtazapin bei Panik, herzrasen, Unruhe, Überlastung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinPanik, herzrasen, Unruhe, Überlastung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe mich erst auf dieses Medikament eingelassen, als eine stationäre Behandlung unumgänglich wurde und sämtliche Alternativen ausgeschöpft waren. Das Medikament sollte eine Phase überbrücken, in der der Körper aufgrund einer Überlastung zu viel Adrenalin/Noradrenalin produziert hat, was mit Symptomen wie Herzrasen, Atemnot, Zittern, Erbrechen und Durchfall bis zur völligen Entkräftung einher ging.

Wirkung: Wenige Minuten nach der Einnahme wie auf Knopfdruck Tiefschlaf bis zum Morgen.
Aufwachen ohne Benommenheit, Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme. Ich konnte direkt nach dem Aufstehen Sport machen.

Nebenwirkungen: Bei den ersten Einnahmen hat der Körper gegen die starke Wirkung mit Zittern rebelliert, das hat sich aber nach 3 - 4 Tagen gegeben. Während der Einnahme fühlte mich aufgeschwemmt, die Fingerringe haben morgens nicht gepasst, es war also keine Einbildung, ich habe gegen eine Gewichtszunahme angekämpft und ich war oft morgens komplett nass geschwitzt.

Keine Absetzprobleme außer ein paar Tage lang besonders starkes nächtliches Schwitzen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression mit Müdigkeit, Schwitzen, Alpträume, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Libidoverlust

Dosierung 15-30mg/Tag. Anfangs haben mich die Dinger so umgehauen, als wenn ich fünf Joints geraucht hätte, der "Kick" war sehr ähnlich zu Cannabis. Einnahme vor dem Schlafengehen ist also empfehlenswert, ansonsten kann man den Tag wegschmeißen (Müdigkeit, Trägkeit, psychische "Abgehobenheit", wirklich vergleichbar mit THC). Diese Nebenwirkung hat sich recht schnell gelegt, dauerhaft haben sich aber manifestiert: - starke Sedierung (Aufstehen fällt schwer aber keine Beeinflussung tagsüber) - intensive Träume (sowohl schön als auch Alpträume) - gesteigerter Appetit (kommt mir als "guten Nahrungsverwerter" nicht ungelegen, aber das ist bei Anderen anders...) - gelegentlich starke Kopfschmerzen "vorne rechts", vor allem nachts, mit ASS kaum zu beheben - reduziertes sexuelles Verlangen Trotz der Nebenwirkungen muß ich aber sagen, daß ich mit dem Medikament sehr zufrieden bin, die antidepressive Wirkung ist beeindruckend und ich habe mich weitestgehend an die NW gewöhnt. Jedenfalls fühle ich mich ganz bedeutend besser mit diesem Medikament als ohne!

Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Dosierung 15-30mg/Tag. Anfangs haben mich die Dinger so umgehauen, als wenn ich fünf Joints geraucht hätte, der "Kick" war sehr ähnlich zu Cannabis. Einnahme vor dem Schlafengehen ist also empfehlenswert, ansonsten kann man den Tag wegschmeißen (Müdigkeit, Trägkeit, psychische "Abgehobenheit", wirklich vergleichbar mit THC).
Diese Nebenwirkung hat sich recht schnell gelegt, dauerhaft haben sich aber manifestiert:

- starke Sedierung (Aufstehen fällt schwer aber keine Beeinflussung tagsüber)
- intensive Träume (sowohl schön als auch Alpträume)
- gesteigerter Appetit (kommt mir als "guten Nahrungsverwerter" nicht ungelegen, aber das ist bei Anderen anders...)
- gelegentlich starke Kopfschmerzen "vorne rechts", vor allem nachts, mit ASS kaum zu beheben
- reduziertes sexuelles Verlangen

Trotz der Nebenwirkungen muß ich aber sagen, daß ich mit dem Medikament sehr zufrieden bin, die antidepressive Wirkung ist beeindruckend und ich habe mich weitestgehend an die NW gewöhnt.

Jedenfalls fühle ich mich ganz bedeutend besser mit diesem Medikament als ohne!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depression mit Gewichtszunahme, Photosensibilisierung, Verwirrtheit, Muskelzuckungen, Schwitzen, Kurzatmigkeit, Husten

Seit 1999 (also 15 Jahre lang) nehme ich jetzt Mirtazapin ein. Anfangs mit 30 mg, zwei Jahre später wurde auf 45 mg erhöht und vor einem Jahr, nach Selbstabsetzung, wieder auf 30 mg eingestellt. Ich leide unter Depressionen, Angstzustände, seelische Leiden, Schlafstörungen und soziale Phobie und bin in psychiatrischer Behandlung seit 1982. Insgesamt positiv zu bewerten ist, das ich durch Mirtazapin ein ganz anderer Mensch geworden bin und mein Leben weitgehend im Griff hatte mit ein paar Ausnahmen. Leider gibt es auch einige Nebenwirkungen, die aber der positiven Wirkung des Medikamentes für mich unwichtiger erschienen ließen. Die positiven Eigenschaften: - besserer Schlaf - Angstzustände wurden deutlich weniger - die Antriebslosigkeit wurde herabgesetzt - die zuvor starke sexuelle Triebhaftigkeit ist auf ein normales Niveau gesunken - es viel mir leichter soziale Kontakte aufzubauen und Freunde zu finden - Suizidgedanken sanken - das Zittern bei Stress wurde weniger - öffentliche Verkehrsmittel nutzen ging wieder problemlos - ruhigeres Sprechen - am Tag keine...

Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 1999 (also 15 Jahre lang) nehme ich jetzt Mirtazapin ein. Anfangs mit 30 mg, zwei Jahre später wurde auf 45 mg erhöht und vor einem Jahr, nach Selbstabsetzung, wieder auf 30 mg eingestellt.
Ich leide unter Depressionen, Angstzustände, seelische Leiden, Schlafstörungen und soziale Phobie und bin in psychiatrischer Behandlung seit 1982.
Insgesamt positiv zu bewerten ist, das ich durch Mirtazapin ein ganz anderer Mensch geworden bin und mein Leben weitgehend im Griff hatte mit ein paar Ausnahmen. Leider gibt es auch einige Nebenwirkungen, die aber der positiven Wirkung des Medikamentes für mich unwichtiger erschienen ließen.

Die positiven Eigenschaften:

- besserer Schlaf
- Angstzustände wurden deutlich weniger
- die Antriebslosigkeit wurde herabgesetzt
- die zuvor starke sexuelle Triebhaftigkeit ist auf ein normales Niveau gesunken
- es viel mir leichter soziale Kontakte aufzubauen und Freunde zu finden
- Suizidgedanken sanken
- das Zittern bei Stress wurde weniger
- öffentliche Verkehrsmittel nutzen ging wieder problemlos
- ruhigeres Sprechen
- am Tag keine Müdigkeit

Die negativen Eigenschaften:

- starke Gewichtszunahme von 63 kg auf 85 kg bei einer Körpergröße von 175 cm vor allem am Bauch
- weiße und blasse Haut und nach Jahren eine leichte Sonnenalergie mit Hautauschlag bei Sonne
- dicke Augenränder und Tränensäcke und aufgeschwemmtes Gesicht
- nach Einnahme des Medikaments sofort ins Bett gehen, denn nach einer Stunde nach Einnahme jucken der Haut und starke Zuckungen der Muskeln besonders die Beine, somit kein einschlafen mehr
- Lichtempfindlichkeit der Augen besonders vor Sonnenlicht
- stärkeres Schwitzen vor allen in der Nacht an Kopf und Hals
- starker Husten am Morgen, am Abend und in der Nacht
- Luftknappheit bei Anstrengungen, besonders bei Treppen steigen
- die ersten Jahre nach der Erhöhung auf 45 mg, beim Aufwachen Verwirrtheit
- abends bzw. nachts keine Müdigkeitserscheinung, erst nach Einnahme von Mirtazapin
- Heißhunger auf Süßes vor allem am frühen Abend.

Nach selbständiger Absetzung des Medikamentes im vorigen Jahr aus verschiedenen Gründen besonders wegen meines Körpergewichtes, merkte ich erst nach 25 Tagen plötzlich weitgehende Veränderungen. Mit einen Schlag war der Husten weg, der ja auch teilweise so stark geworden ist, das ich drei Erstickungsanfälle erlitten hatte. Da ich Raucher bin, habe ich es immer darauf geschoben, das es Raucherhusten ist. Weitere positive Erscheinungen war die Gewichtsabnahme. Jede Woche 1-3 kg insgesamt 14 kg bis dann das Gewicht wieder zunahm durch wieder Einstellung von Mirtazapin. Negativ war, das ich wieder zurück gefallen bin in die Zeit, als ich noch kein Mirtazapin nahm. Angstzustände, starke Antriebslosigkeit, starkes sexuelles Verlangen, einschließen in meiner Wohnung, keine sozialen Kontakte, Suizid und Klinikaufenthalt. Nach Wiedereinnahme von Mirtazapin kam auch der Husten wieder nach 5 Wochen, zwar nicht mehr so stark, da ich jetzt keine 45 mg mehr nahm, sondern nur noch 30 mg.

Und heute? Ich habe Mirtazapin wieder von selber abgesetzt, entgegen aller Warnungen meiner Fachärztin.
Warum?
Ich leider zur Zeit an starken Rückenschmerzen und vor allem an sehr starken Bauchschmerzen am Abdend, die unerträglich sind. Mehrere Untersuchungen und zwei Notaufnahmen im Klinikum, bin ich Kerngesund. Alle, aber auch alle Laborwerte sind im normalen Bereich und kein einziger Wert übersteigt oder unterschreitet den Bereich. Mit 53 Jahren habe ich ein sehr gutes Blutbild. Ich vermute, das Mirtazapin bei so vielen Jahren Einnahme eine Art Alergie ausgelöst hat. Eine Darmspiegelung hat nichts weiter gebracht und die Magenspiegelung hat nur einen entzündeten Magen diagnostiziert. Weitere Behandlung stehen noch an.
Ist nur eine Vermutung von mir, bestätigt hat sich das bis jetzt noch nicht und auch voriges Jahr konnte in der Klinik keiner glauben, das der Husten von Mirtazapin kommt, aber woher denn sonnst, es ist doch ein Beweis.
Nun warte ich auf die Auswirkungen, der Absetzung von Mirtazapin und werde später mal weiter berichten, wie es ausgegangen ist.

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Mirtazapin
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Verträglichkeit
Anwendung
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Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depressionen mit Mundtrockenheit, Nachtschweiß

Zuerst muss ich wohl erwähnen das ich schon seit ca. 10 Jahren Einschlaf und Durchschlafprobleme hatte und ich seit 23 Jahren in teilweise unregelmäßigem Schichtdienst( Früh,-Spät,-Nachtdienst am Wochenende meist 12 Stunden Tag oder Nacht)arbeite. Seit Mitte November wurde mir dann auf Empfehlung meines Neurologen/Psychater Mirtazapin 30mg zum Schlafen verschrieben. Da ich durch früheren Erkrankungen in meinen Jugendjahren von den teilweisen auftretenden Nebenwirkungen wußte, habe ich eigentlich nur positive Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht. Folgende Nebenwirkungen traten auf: Mundtrockenheit nächtliche Schweissausbrüche Ansonsten hatte ich dieses Medikament sehr gut vertragen und kann nur positiv davon berichten,

Mirtazapin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zuerst muss ich wohl erwähnen das ich schon seit ca. 10 Jahren Einschlaf und Durchschlafprobleme hatte und ich seit 23 Jahren in teilweise unregelmäßigem Schichtdienst( Früh,-Spät,-Nachtdienst am Wochenende meist 12 Stunden Tag oder Nacht)arbeite.
Seit Mitte November wurde mir dann auf Empfehlung meines Neurologen/Psychater Mirtazapin 30mg zum Schlafen verschrieben.
Da ich durch früheren Erkrankungen in meinen Jugendjahren von den teilweisen auftretenden Nebenwirkungen wußte, habe ich eigentlich nur positive Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht.
Folgende Nebenwirkungen traten auf:

Mundtrockenheit
nächtliche Schweissausbrüche

Ansonsten hatte ich dieses Medikament sehr gut vertragen und kann nur positiv davon berichten,

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):66
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depression, Schlafstörung mit Schwitzen, Albträume

ich habe mirtazapin verschrieben bekommen weil die vorigen medis nicht mehr passten ( 50mg saroten) leider bekam ich innerhalb kurzer zeit total probleme wie extremes schwitzen, ständiges frösteln und extr. albträume. nach 2 wochen gab ich den kampf auf und hab nun wieder andere medis. ich hoffe dass es nun besser wird und ich am alltag ohne diese einschränkungen teilhaben kann

Mirtazapin bei Depression, Schlafstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Schlafstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich habe mirtazapin verschrieben bekommen weil die vorigen medis nicht mehr passten ( 50mg saroten)
leider bekam ich innerhalb kurzer zeit total probleme wie extremes schwitzen, ständiges frösteln und extr. albträume. nach 2 wochen gab ich den kampf auf und hab nun wieder andere medis.
ich hoffe dass es nun besser wird und ich am alltag ohne diese einschränkungen teilhaben kann

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Panik, Angst mit Übelkeit, Schwitzen, Traumveränderungen, Blähungen

-nächtliches schwitzen -verstärktes Träumen (kaum Albträume, nicht mehr als vorher) -Blähungen -zeitweise Übelkeit

Mirtazapin 15mg bei Depressionen, Panik, Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirtazapin 15mgDepressionen, Panik, Angst3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

-nächtliches schwitzen
-verstärktes Träumen (kaum Albträume, nicht mehr als vorher)
-Blähungen
-zeitweise Übelkeit

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Panikattacken, Zwangsgedanken, Angststörung mit Angstzustände, Unruhe, Einschlafstörungen, Schwindel, Schweißausbrüche, Libidoverlust

Bei Paroxat - Steigerung von 10 auf 40 mg - Schwindelgefühle und Schweissausbrüche, sowie Libidodämpfung und Orgasmusschwierigkeiten. Citalopram anfangs starke Unruhe, Angstzustände, (Ein-)Schlafstörungen, sowie die gleichen Libidobeschwerden wie bei Paroxat. Nun Mirtazapin bislang keine Nebenwirkungen außer Schwindelgefühl, was aber auch auf das Absetzen von Citalopram zurückzuführen sein kann.

Mirtazapin bei Panikattacken, Zwangsgedanken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinPanikattacken, Zwangsgedanken, Angststörung4 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei Paroxat - Steigerung von 10 auf 40 mg - Schwindelgefühle und Schweissausbrüche, sowie Libidodämpfung und Orgasmusschwierigkeiten.
Citalopram anfangs starke Unruhe, Angstzustände, (Ein-)Schlafstörungen, sowie die gleichen Libidobeschwerden wie bei Paroxat.
Nun Mirtazapin bislang keine Nebenwirkungen außer Schwindelgefühl, was aber auch auf das Absetzen von Citalopram zurückzuführen sein kann.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:männlich

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