Schlaflosigkeit bei Paroxetin

Nebenwirkung Schlaflosigkeit bei Medikament Paroxetin

Insgesamt haben wir 598 Einträge zu Paroxetin. Bei 4% ist Schlaflosigkeit aufgetreten.

Wir haben 22 Patienten Berichte zu Schlaflosigkeit bei Paroxetin.

Prozentualer Anteil 52%48%
Durchschnittliche Größe in cm170179
Durchschnittliches Gewicht in kg7883
Durchschnittliches Alter in Jahren5043
Durchschnittlicher BMIin kg/m227,2125,90

Paroxetin wurde von Patienten, die Schlaflosigkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 20 sanego-Benutzern, wo Schlaflosigkeit auftrat, mit durchschnittlich 5,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Schlaflosigkeit bei Paroxetin:

 

Paroxetin für Schlafstörungen, Angst, Depression mit Schlaflosigkeit, Unruhe, Zittern, Angstzustände, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Fieber, Bluthochdruck, Tachykardie, Gewichtsverlust, Konzentrationsstörungen

die ersten 2 Wochen: Schlaflosigkeit, starke Unruhe, zittern, verstärkte Angst, Übelkeit, Appetitlosigkeit, erhöhte Tempratur, hoher Blutdruck, hoher Puls, Gewichtsabnahme später: Schlafstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, schnelle Erschöpfung

Paroxetin bei Depression, Angst; Tavor bei Schlafstörungen, Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst2 Monate
TavorSchlafstörungen, Angst2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

die ersten 2 Wochen: Schlaflosigkeit, starke Unruhe, zittern, verstärkte Angst, Übelkeit, Appetitlosigkeit, erhöhte Tempratur, hoher Blutdruck, hoher Puls, Gewichtsabnahme
später: Schlafstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, schnelle Erschöpfung

Eingetragen am  als Datensatz 602
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Sozialphobie Panikattacken mit Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Unruhe

Ich habe aufgrund meiner neuerdings gelegentlich wieder auftretenden Panikattacken zunächst Paroxetin bekommen (10mg). Nach zwei Wochen, in denen subjektiv gar nichts passierte, fühlte ich mich ca. 2 Tage "normal" und vor Panikanflügen geschützt. Dann aber setzte eine innere Unruhe und Getriebenheit ein, ich hatte einen Druck im Kopf und meinte immerzu, eine Art Rauschen zu hören. Ich konnnte mich überhaupt nicht auf die Arbeit konzentrieren. Mein Doc verschrieb mir daraufhin Sertralin (25mg). Das Medi hat sofort getriggert und die Wirkung habe ich zunächst als sehr stark empfunden. Am 2. Tag konnte ich die ganze Nacht kein Auge zu tun, ich war hellwach, bin aber trotzdem auf die Arbeit. Mein Doc meinte, ich soll nach 1 Woche die Dosis schrittweise auf bis zu 75mg erhöhen, mir reichen aber die 25mg voll aus. Ich reagiere allgemein sehr sensibel auf Medis (ist m.E. auch ein Symptom bei Panikstörung, zu hohe Dosierung kann Panikattacke auslösen). Jedenfalls bin ich seit dem 3. Tag (ich nehme die Dosis jetzt morgens ein) vollkommen nebenwirkungsbefreit. Ich fühle mich sehr gut, habe...

Sertralin bei Sozialphobie Panikattacken; Paroxetin bei Sozialphobie Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinSozialphobie Panikattacken2 Wochen
ParoxetinSozialphobie Panikattacken6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe aufgrund meiner neuerdings gelegentlich wieder auftretenden Panikattacken zunächst Paroxetin bekommen (10mg). Nach zwei Wochen, in denen subjektiv gar nichts passierte, fühlte ich mich ca. 2 Tage "normal" und vor Panikanflügen geschützt. Dann aber setzte eine innere Unruhe und Getriebenheit ein, ich hatte einen Druck im Kopf und meinte immerzu, eine Art Rauschen zu hören. Ich konnnte mich überhaupt nicht auf die Arbeit konzentrieren. Mein Doc verschrieb mir daraufhin Sertralin (25mg). Das Medi hat sofort getriggert und die Wirkung habe ich zunächst als sehr stark empfunden. Am 2. Tag konnte ich die ganze Nacht kein Auge zu tun, ich war hellwach, bin aber trotzdem auf die Arbeit. Mein Doc meinte, ich soll nach 1 Woche die Dosis schrittweise auf bis zu 75mg erhöhen, mir reichen aber die 25mg voll aus. Ich reagiere allgemein sehr sensibel auf Medis (ist m.E. auch ein Symptom bei Panikstörung, zu hohe Dosierung kann Panikattacke auslösen). Jedenfalls bin ich seit dem 3. Tag (ich nehme die Dosis jetzt morgens ein) vollkommen nebenwirkungsbefreit. Ich fühle mich sehr gut, habe gar nicht das Gefühl "unter Medis zu stehen", sondern es fühlt sich alles so an wie es denke ich normalerweise und ganz natürlich sein sollte. Ich konnte das erst gar nicht fassen, dass man sich so fühlen kann! Ich hoffe, es bleibt so und ich nehme nicht zu, wie es ja so vielen ergeht, mein Appetit ist aber stabil und eher etwas gesunken und nur der Durst (nach Wasser) etwas gesteigert. Ich habe schon während der Paroxetin-Phase einen Termin zur ambulanten Psychotherapie vereinbart, da ich mir davon erhoffe, mich ggf. in Zukunft auch ohne Medis zu stabilisieren. Ich kann Sertralin auf jeden Fall bis dato uneingeschränkt empfehlen, mensch sollte sich durch anfängliche Nebenwirkungen nicht, jedenfalls nicht gleich entmutigen lassen. Meist verschwinden sie tatsächlich ganz bald wieder. ;))

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, sucht, soziale Phobie mit Muskelzucken, Appetitlosigkeit, Magenbeschwerden, Mydriasis, Schlaflosigkeit, Unruhe

Habe in den letzten jahren schon sehr gute ehrfahrungen mit paroxetin gemacht.habe es damals über 1 jahr genommen. nun steh ich wieder am anfang,deshalb sind die nebenwirkungen am anfang schon recht lästig.aber mit der zeit(ich denk mal 2,3 wochen) geht das schon. Nebenwirkungen bei mir(am anfang):Muskelzucken,Appetitlosigkeit,Magengrummeln,Erweiterte Pupillen,Aufgedrehtheit,Schlaflosigkeit,Zittern,Schwindel(liest sich schlimmer als es ist:-) Trotz der nebenwirkungen gerade zu beginn der behandlung mit paroxetin,kann ich dieses medikament weiterempfehlen.für mich ideal,weil es viele krankheitsbilder gleichzeitig behandelt. mit dem absetzen hatt ich nicht so die probleme die immer so beschrieben werden,gut ist warscheinlich von mensch zu mensch verschieden. ich hatte damals alkohol usw. als krücke zum absetzen,ist natürlich auch net so toll.

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, sucht, soziale Phobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, sucht, soziale Phobie5 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe in den letzten jahren schon sehr gute ehrfahrungen mit paroxetin gemacht.habe es damals über 1 jahr genommen.
nun steh ich wieder am anfang,deshalb sind die nebenwirkungen am anfang schon recht lästig.aber mit der zeit(ich denk mal 2,3 wochen) geht das schon.

Nebenwirkungen bei mir(am anfang):Muskelzucken,Appetitlosigkeit,Magengrummeln,Erweiterte Pupillen,Aufgedrehtheit,Schlaflosigkeit,Zittern,Schwindel(liest sich schlimmer als es ist:-)

Trotz der nebenwirkungen gerade zu beginn der behandlung mit paroxetin,kann ich dieses medikament weiterempfehlen.für mich ideal,weil es viele krankheitsbilder gleichzeitig behandelt.

mit dem absetzen hatt ich nicht so die probleme die immer so beschrieben werden,gut ist warscheinlich von mensch zu mensch verschieden. ich hatte damals alkohol usw. als krücke zum absetzen,ist natürlich auch net so toll.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Schlafstörungen, Angststörungen mit Unruhe, Gewichtszunahme, Schwitzen, Schlaflosigkeit, Schüttelfrost

Paroxetin wurde mir vor ca. 1,5 Jahren von meiner Hausärztin verschrieben, um die Panikattacken und Depressionen in den Griff zu bekommen. Ich begann mit 10mg und steigerte innerhalb von 1 Jahr die Dosis auf 40mg täglich - jede Steigerung nach Absprache mit Hausärztin und Nervenarzt. Es wollte mir einfach nicht besser gehen. Die Symptome waren denen der Depressionen und Panikattacken ähnlich, daher bin ich nicht darauf gekommen, daß dies Nebenwirkungen waren: Starkes Zittern, Schüttelfrost, Starkes Schwitzen bei Tag und in der Nacht, epileptische Zuckungen, vermehrte Panikattacken, Angstzustände, starke Unruhe, Mundtrockenheit, Schlaflosigkeit. Nach Absprache mit meinem Arzt habe ich die Dosis auf 20mg täglich reduziert und gleichzeitig mit der Einnahme von Trimipramin begonnen. Diese Kombination nehme ich jetzt seit ca. 3 Monaten ein. Ich könnte jetzt nur mehr schlafen, bin ständig müde, antriebslos und gleichgültig ABER kann super einschlafen und durchschlafen, habe kaum Panikattacken mehr. Häufiges Wasserlassen während der Nacht, Kraftlosigkeit und Müdigkeit während...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen; Trimipramin bei Depression, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen-
TrimipraminDepression, Schlafstörungen3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin wurde mir vor ca. 1,5 Jahren von meiner Hausärztin verschrieben, um die Panikattacken und Depressionen in den Griff zu bekommen. Ich begann mit 10mg und steigerte innerhalb von 1 Jahr die Dosis auf 40mg täglich - jede Steigerung nach Absprache mit Hausärztin und Nervenarzt.

Es wollte mir einfach nicht besser gehen. Die Symptome waren denen der Depressionen und Panikattacken ähnlich, daher bin ich nicht darauf gekommen, daß dies Nebenwirkungen waren: Starkes Zittern, Schüttelfrost, Starkes Schwitzen bei Tag und in der Nacht, epileptische Zuckungen, vermehrte Panikattacken, Angstzustände, starke Unruhe, Mundtrockenheit, Schlaflosigkeit.

Nach Absprache mit meinem Arzt habe ich die Dosis auf 20mg täglich reduziert und gleichzeitig mit der Einnahme von Trimipramin begonnen.

Diese Kombination nehme ich jetzt seit ca. 3 Monaten ein. Ich könnte jetzt nur mehr schlafen, bin ständig müde, antriebslos und gleichgültig ABER kann super einschlafen und durchschlafen, habe kaum Panikattacken mehr. Häufiges Wasserlassen während der Nacht, Kraftlosigkeit und Müdigkeit während des Tages.

Ich ziehe derzeit die Müdigkeit der Unruhe vor, obwohl mich meine andauernden Stimmungstiefs und der nicht vorhandene Antrieb beunruhigen und auch die Analyse momentan keine Fortschritte macht.

Zusammenfassend haben beide Medikamente eine recht hohe Wirksamkeit begleitet von Nebenwirkungen, die sicher von Patient zu Patient verschieden ausfallen. Bei mir sind die Nebenwirkungen sehr heftig.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Trimipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen, Angststörungen, Sozialphobie mit Anorgasmie, Libidoverlust, Schwitzen, Schlaflosigkeit, Absetzerscheinungen, Unruhe

Orgasmusunfähigkeit, Libidoverlust, Aufgekratztheit, Schwitzen, Schlaflosigkeit, Sucht im Sinne starker Entzugserscheinungen bei absetzen

Paroxetin bei Depressionen, Angststörungen, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Angststörungen, Sozialphobie5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Orgasmusunfähigkeit, Libidoverlust, Aufgekratztheit, Schwitzen, Schlaflosigkeit, Sucht im Sinne starker Entzugserscheinungen bei absetzen

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Panikattacken mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Libidoverlust, Schlaflosigkeit, Schwindel, Sehstörungen, Empfindungsstörungen

Übelkeit, Apetittlosigkeit, Gewichtsabnahme, Libidoverlust, Schlaflosigkeit, Schwindel, verschwommenes Sehen, Kribbeln in Beinen, verstärkte Angstzustände - alles nur in den ersten 6 Wochen, danach sehr gut bis heute vertragen, sehr sehr hilfreiches Medikament, komplett neues Lebensgefühl !!!! Ausprobieren lohnt sich und durchhalten !!!!!!!

Paroxetin bei Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Übelkeit, Apetittlosigkeit, Gewichtsabnahme, Libidoverlust, Schlaflosigkeit, Schwindel, verschwommenes Sehen, Kribbeln in Beinen, verstärkte Angstzustände - alles nur in den ersten 6 Wochen, danach sehr gut bis heute vertragen, sehr sehr hilfreiches Medikament, komplett neues Lebensgefühl !!!! Ausprobieren lohnt sich und durchhalten !!!!!!!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Panikattacken mit Durchfall, Schwindel, Übelkeit, Suizidgedanken, Harnverhalt, Schwitzen, Entzugserscheinungen, Aggressivität, Schlaflosigkeit, Panikattacken, Appetitverlust, Depression, sexuelle Dysfunktion, Agitiertheit

Bekam wegen schwerer Panikattacken Paroxetin verschrieben. Eigentlich wollte ich Lorazepam, doch dies verweigerte meine Ärztin, da es abhängig machen würde, während Paroxetin "keine schweren Nebenwirkungen oder Entzugserscheinungen auslösen würde". Nachdem ich es nun einen Monat damit probiert habe, muss ich leider sagen, einmal und nie wieder. 1. Woche mit 10 mg. Keine Wirkung. Nebenwirkung: Leichte Übelkeit sowie Schwindel. 2. Woche mit 20 mg. Keine Wirkung. Nebenwirkung: Die schlimmsten Panikattacken meines Lebens, permanente Angst, starke Übelkeit, Magen / Darm Krämpfe, extremer Durchfall, Schlaflosigkeit, starkes Schwitzen vor allem nachts, Appetitverlust, kann nicht mehr sitzen oder ruhig stehen. Nach einer Woche ohne Schlaf weiterer Termin bei meiner Ärztin. Diese Nebenwirkungen des eigentlich so "gut verträglichen" Paroxetins seien normal. Sie verschrieb mir Mirtazapin Tabletten sowie Promethazin Tropfen um wieder schlafen zu können und die Panik auszuhalten. Jedoch wirkungslos, trotz dieser Kombi jede Nacht wie das HB Männchen auf 180. 3. Woche weiter mit...

Paroxetin bei Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken1 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bekam wegen schwerer Panikattacken Paroxetin verschrieben. Eigentlich wollte ich Lorazepam, doch dies verweigerte meine Ärztin, da es abhängig machen würde, während Paroxetin "keine schweren Nebenwirkungen oder Entzugserscheinungen auslösen würde". Nachdem ich es nun einen Monat damit probiert habe, muss ich leider sagen, einmal und nie wieder.

1. Woche mit 10 mg. Keine Wirkung. Nebenwirkung: Leichte Übelkeit sowie Schwindel.

2. Woche mit 20 mg. Keine Wirkung. Nebenwirkung: Die schlimmsten Panikattacken meines Lebens, permanente Angst, starke Übelkeit, Magen / Darm Krämpfe, extremer Durchfall, Schlaflosigkeit, starkes Schwitzen vor allem nachts, Appetitverlust, kann nicht mehr sitzen oder ruhig stehen.

Nach einer Woche ohne Schlaf weiterer Termin bei meiner Ärztin. Diese Nebenwirkungen des eigentlich so "gut verträglichen" Paroxetins seien normal. Sie verschrieb mir Mirtazapin Tabletten sowie Promethazin Tropfen um wieder schlafen zu können und die Panik auszuhalten. Jedoch wirkungslos, trotz dieser Kombi jede Nacht wie das HB Männchen auf 180.

3. Woche weiter mit 20 mg. Keine Wirkung. Nebenwirkungen: Alle bisher beschriebenen plus innerhalb weniger Tage Verlust jeglicher Libido bzw Potenz. Zum ersten mal im Leben völlig impotent. Probleme beim Wasser lassen, an einem Tag bis zu 20 mal auf Toilette, dafür am nächsten unter Schmerzen nicht mehr können (Harnverhalt).

4. Woche mit 30 mg. Keine Wirkung. Nebenwirkungen: Alle bisherigen plus erstmals im Leben starke Depressionen sowie Suizidgedanken und enorme Aggressivität. Bin eigentlich die Ruhe in Person, aber nun will ich alles und jeden zusammenschlagen oder vor jedes Auto bzw jeden Zug springen.

Vor einer Woche abgesetzt, trotz nur 4 wöchiger Einnahme starke Entzugssymptome. Extreme Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Stromschlaggefühle, starker Schwindel. Positiv. Libido / Potenz kehren zurück, wenn auch nur sehr langsam. Suizidgedanken hörten hingegen 2 Tage nach Absetzen spontan auf. Auch alle weiteren Nebenwirkungen bildeten sich in dieser Woche zurück, vor allem nach 4 Wochen Hölle zum ersten mal wieder geschlafen, ohne weitere Tabletten gleich 18 Stunden durch.

Fazit für mich, nie wieder Paroxetin bzw SSRI.

Eingetragen am  als Datensatz 85853
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):189 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):110
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Sozialphobie, aengstlich vermeidende persoenlichkeitsstoerung mit Libidoverlust, Gewichtszunahme, Schlaflosigkeit, Gleichgültigkeit

Ich leide unter einer Sozialphobie mit staendiger Nervositaet in sozialen Situationen. Ich begann mit einer Woche 10mg taeglich, danach waren es 20 mg. Anfangs verspuerte ich lediglich Schlafstoerungen. Nach zirca drei Wochen verspuerte ich sogar eine leichte verschlimmerung meiner Aengste, die ich jedoch auch schon von Sertralin kannte. Allerdings lief schon nach zwei Wochen gar nichts mehr im Bett, ausserdem legte sich eine leichte muedigkeit ueber den ganzen Tag. Emotional war ich total abgestumpft, vieles war mir gleichgueltig geworden. Zusaetzlich schlichen sich Konzentrationsstoerungen ein, die mich vom Lernen fuer die Schule abhielen und mir so einige schlechte Noten einbrachten. Sofort nach reduzierung der Dosis fuehlte ich mich viel besser, konzentrierter und sogar entspannter, Nachts konnte ich wieder besser schlafen und war tagsueber nicht mehr muede.

Paroxetin bei Sozialphobie, aengstlich vermeidende persoenlichkeitsstoerung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, aengstlich vermeidende persoenlichkeitsstoerung29 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide unter einer Sozialphobie mit staendiger Nervositaet in sozialen Situationen.

Ich begann mit einer Woche 10mg taeglich, danach waren es 20 mg.

Anfangs verspuerte ich lediglich Schlafstoerungen.

Nach zirca drei Wochen verspuerte ich sogar eine leichte verschlimmerung meiner Aengste, die ich jedoch auch schon von Sertralin kannte.
Allerdings lief schon nach zwei Wochen gar nichts mehr im Bett, ausserdem legte sich eine leichte muedigkeit ueber den ganzen Tag.
Emotional war ich total abgestumpft, vieles war mir gleichgueltig geworden.
Zusaetzlich schlichen sich Konzentrationsstoerungen ein, die mich vom Lernen fuer die Schule abhielen und mir so einige schlechte Noten einbrachten.
Sofort nach reduzierung der Dosis fuehlte ich mich viel besser, konzentrierter und sogar entspannter, Nachts konnte ich wieder besser schlafen und war tagsueber nicht mehr muede.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für leichte Angststörung und depressive Verstimmung mit Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Missempfindungen, Unruhe, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Absetzerscheinungen

Finger weg von diesem Zeug! Ich habe auf Vertrauen meiner Therapeutin dieses Medikament genommen. Sie meinte es hätte keine Nebenwirkungen und würde die Gesprächstherapie sanft unterstützen. Ich bin in Behandlung wegen einer leichten Angststörung (soziale Ängste) und der damit zusammenhängenden depressiven Verstimmung. Ich hätte sofort 20 mg nehmen sollen, aber da ich skeptisch bin habe ich mit 10 mg (zum Glück nur!) begonnen. Ab Tag 3 hatte ich schon keine Lust mehr zu gar nichts. Kopfschmerzen hatte ich bereis ab Tag 2 (vermutlich durch den Bluthochdruck). Tag 5 war der Horror: Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Kribbeln in den Armen und Oberkörper, teilweise taubheits Gefühl, Ekel vor dem Essen, Brand ohne Ende, Unruhe, Nervosität. Mir ging es so schlecht dass ich nicht in der Lage war das Haus zu verlassen. Ach und schlaflose Nächte direkt ab Tag 1, was bedeutet nach 2 Stunden Schlaf aufzuwachen und zitternd mit Hitzewallungen im Bett zu liegen. Meine Therapeutin meinte ich soll das ganze noch ein paar Tage "aushalten". Das war für mich keinesfalls eine Option. Tag 6 habe ich...

Paroxetin bei leichte Angststörung und depressive Verstimmung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinleichte Angststörung und depressive Verstimmung6 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Finger weg von diesem Zeug! Ich habe auf Vertrauen meiner Therapeutin dieses Medikament genommen. Sie meinte es hätte keine Nebenwirkungen und würde die Gesprächstherapie sanft unterstützen. Ich bin in Behandlung wegen einer leichten Angststörung (soziale Ängste) und der damit zusammenhängenden depressiven Verstimmung. Ich hätte sofort 20 mg nehmen sollen, aber da ich skeptisch bin habe ich mit 10 mg (zum Glück nur!) begonnen. Ab Tag 3 hatte ich schon keine Lust mehr zu gar nichts. Kopfschmerzen hatte ich bereis ab Tag 2 (vermutlich durch den Bluthochdruck). Tag 5 war der Horror: Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Kribbeln in den Armen und Oberkörper, teilweise taubheits Gefühl, Ekel vor dem Essen, Brand ohne Ende, Unruhe, Nervosität. Mir ging es so schlecht dass ich nicht in der Lage war das Haus zu verlassen. Ach und schlaflose Nächte direkt ab Tag 1, was bedeutet nach 2 Stunden Schlaf aufzuwachen und zitternd mit Hitzewallungen im Bett zu liegen. Meine Therapeutin meinte ich soll das ganze noch ein paar Tage "aushalten". Das war für mich keinesfalls eine Option. Tag 6 habe ich noch 5 mg runtergewürgt und dann keine mehr genommen. Bin jetzt seit 2 Tagen ohne und nun treffen mich die weiteren Erscheinungen: immer noch schlaflos, Unruhe, lustlos, Hitze (vermutlich Bluthochdruck, den ich heute vom Hausarzt klären lasse).
Ich rate euch, überlegt euch bitte 10mal ob es euch wirklich so schlecht geht dass ihr euch das antun möchtet. Mich hat das leider total runtergezogen und ich kann keinen einzigen positiven Aspekt an diesem Medikament finden. Ich hoffe für mich dass die Nachwirkungen schnell vorüber gehen.
Das Vertrauensverhältnis zu meiner Therapeutin ist gebrochen und ich muss nun schauen wie ich einen neuen Therapieplatz bekomme.
Ich hoffe mein Roman hilft euch weiter. Kopf hoch!

Eingetragen am  als Datensatz 76452
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Zwangsstörung, Sozialphobie mit Übelkeit, Zittern, Unruhe, Neurodermitis, Schlaflosigkeit, Stupor, Verwirrtheit, Erbrechen, Zungendyskinesien

Ich litt 1999 unter Depressionen und Sozialphobie. Mein Hausarzt überwies mich zu einem Psychiater. Dieser hielt die besagten Diagnosen schriftlich fest und verschrieb mir Seroxat. (Wirkstoff Paroxetin) Ich nahm es nur wenige Tage da die Nebenwirkungen einfach zu viel waren. Hier eine Liste: - extreme Übelkeit - Zittern am ganzen Körper bzw Tremmor - Zunge wanderte hin und her im Mund - starke Unruhe - meine Neurodermitis die eigentlich keine Probleme mehr machte wurde aktiviert - Schlaflosigkeit - Stupor - Verwirrungszustände - Erbrechen Es hört sich jetzt vielleicht nicht so tragisch an aber es war so schlimm dass ich mir von der Arbeit frei nehmen musste. Mein Kiefer schepperte den ganzen Tag lang und ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Die Übelkeit war unerträglich, ich habe einige Male geschafft zu erbrechen aber es half nicht und mir war immernoch sehr schlecht. Ich muss aber sagen dass es meine Beschwerden, also die Sozialphobie wärend der Einnahme wirklich besser wurde. Sachen die mich unangenehm beschäftigt haben waren auf einmal unwichtig. Ich...

Paroxetin bei Zwangsstörung, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsstörung, Sozialphobie4 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich litt 1999 unter Depressionen und Sozialphobie. Mein Hausarzt überwies mich zu einem Psychiater. Dieser hielt die besagten Diagnosen schriftlich fest und verschrieb mir Seroxat. (Wirkstoff Paroxetin)

Ich nahm es nur wenige Tage da die Nebenwirkungen einfach zu viel waren. Hier eine Liste:

- extreme Übelkeit
- Zittern am ganzen Körper bzw Tremmor
- Zunge wanderte hin und her im Mund
- starke Unruhe
- meine Neurodermitis die eigentlich keine Probleme mehr machte wurde aktiviert
- Schlaflosigkeit
- Stupor
- Verwirrungszustände
- Erbrechen

Es hört sich jetzt vielleicht nicht so tragisch an aber es war so schlimm dass ich mir von der Arbeit frei nehmen musste. Mein Kiefer schepperte den ganzen Tag lang und ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Die Übelkeit war unerträglich, ich habe einige Male geschafft zu erbrechen aber es half nicht und mir war immernoch sehr schlecht.

Ich muss aber sagen dass es meine Beschwerden, also die Sozialphobie wärend der Einnahme wirklich besser wurde. Sachen die mich unangenehm beschäftigt haben waren auf einmal unwichtig. Ich hatte auch keine Zwangsstörungen mehr. Ich denke dass das Medikament sehr effektiv ist. Es hilft wirklich gut. Ich habe es leider nicht vertragen. Auch mein jetziger Psychiater meint dass ich die ganze Gruppe zu der auch Seroxat gehört nicht vertrage. ( habe auch andere ähnliche Medikamente genommen)

Nach wenigen Tagen habe ich die Behandlung auf eigenen Wunsch abgebrochen.

Eingetragen am  als Datensatz 26529
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Schlafstörungen, Angststörungen, Panikattacken mit Übelkeit, Erbrechen, Schlaflosigkeit, Schwindel, Absetzerscheinungen, Schwitzen

gegen Angststörungen habe ich mit Opipramol begonnen, hat nur bedingt geholfen...Attaken hatte ich trotzdem...dann habe ich mit Parxetin beta angefangen...die sehr starken Nebenwirkungen waren nicht zu ertragen (Übelkeit, erbrechen, Panik, Schlaflosigkeit, Schwindel, Krämpfe)...bin auf Paroxat von Hexal umgestiegen...hatte dann starke Eingewöhnungserscheinungen,doch nach 4 Wochen gings richtig gut...bis heute...habe 9 kilo zugenommen, öfter Schwindel, starkes schwitzen und Übelkeit...aber alles nicht so wild, im Gegensatz zur Panik...ein hoch auf Paroxetin :-)

Paroxetin bei Angststörungen, Panikattacken; Opipramol-neuraxpharm bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Panikattacken11 Monate
Opipramol-neuraxpharmSchlafstörungen14 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

gegen Angststörungen habe ich mit Opipramol begonnen, hat nur bedingt geholfen...Attaken hatte ich trotzdem...dann habe ich mit Parxetin beta angefangen...die sehr starken Nebenwirkungen waren nicht zu ertragen (Übelkeit, erbrechen, Panik, Schlaflosigkeit, Schwindel, Krämpfe)...bin auf Paroxat von Hexal umgestiegen...hatte dann starke Eingewöhnungserscheinungen,doch nach 4 Wochen gings richtig gut...bis heute...habe 9 kilo zugenommen, öfter Schwindel, starkes schwitzen und Übelkeit...aber alles nicht so wild, im Gegensatz zur Panik...ein hoch auf Paroxetin :-)

Eingetragen am  als Datensatz 17153
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):69
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen mit Aggressivität, Schlaflosigkeit

Nach der ersten Kapsel hatte ich einen nicht gekannten Aggresionsschub und rempelte fremde Menschen an,kam dann nicht mehr vor. Im Laufe der Zeit ging ich gelegentlich rauher mit meinen Mitmenschen um...letzte Folge war noch schlaflosigkeit.

Paroxetin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach der ersten Kapsel hatte ich einen nicht gekannten Aggresionsschub und rempelte fremde Menschen an,kam dann nicht mehr vor. Im Laufe der Zeit ging ich gelegentlich rauher mit meinen Mitmenschen um...letzte Folge war noch schlaflosigkeit.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken mit Angstzustände, Durchfall, Libidoverlust, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Depressionen

Ich hatte die ersten 2 Tage jeweils 10mg Paroxetin genommen. Am ersten Tag ging es mir etwas besser in der 2. Nacht dann heftige Angstzustände und Verstärkung der Symtome. Ab dem 3. Tag dann 20 mg Paroxetin, Besserung der Symtome, aber andere Nebenwirkungen, wie Durchfall, leichte Kopfschmerzen, und Erektionsprobleme sowie Orgasmusunfähigkeit, sowie Appetitlosigkeit. Desweitern trat später Schlaflosigkeit, die jedoch nicht direkt mit dem Medikament in Verbindung stehen muss, eventl. haben andere Einflüsse meine Depressionen wieder verstärkt. Nach 2-3 Tagen ohen Paroxetin waren die Nebenwirkungen weg. Ich habe nun nach Rücksprache mit dem Arzt zu Mirtazapin gewechselt, und werde in ein paar Tagen meine Erfahrungen berichten.

Paroxetin Beta bei Depressionen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetin BetaDepressionen, Panikattacken14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hatte die ersten 2 Tage jeweils 10mg Paroxetin genommen. Am ersten Tag ging es mir etwas besser in der 2. Nacht dann heftige Angstzustände und Verstärkung der Symtome. Ab dem 3. Tag dann 20 mg Paroxetin, Besserung der Symtome, aber andere Nebenwirkungen, wie Durchfall, leichte Kopfschmerzen, und Erektionsprobleme sowie Orgasmusunfähigkeit, sowie Appetitlosigkeit. Desweitern trat später Schlaflosigkeit, die jedoch nicht direkt mit dem Medikament in Verbindung stehen muss, eventl. haben andere Einflüsse meine Depressionen wieder verstärkt. Nach 2-3 Tagen ohen Paroxetin waren die Nebenwirkungen weg. Ich habe nun nach Rücksprache mit dem Arzt zu Mirtazapin gewechselt, und werde in ein paar Tagen meine Erfahrungen berichten.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für posttraumatische Belastungsstörung mit Magenschmerzen, Übelkeit, Schlaflosigkeit

Bauchschmerzen, Übelkeit, Schlaflosigkeit

Paroxetin bei posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinposttraumatische Belastungsstörung3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bauchschmerzen, Übelkeit, Schlaflosigkeit

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):135
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Panikattacken, Angsterkrankung, leichte Depressionen mit Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit

Hallo! nehme jetzt seit einer woche paroxetin ein. Mein Neurologe hat mir erstmal 10 mg morgens angeordnet. Habe mich am ersten und zweiten Tag sehr gut gefühlt. Mittlerweile haben sich leider einige doch recht erhebliche Nebenwirkungen eingestellt. Dazu zählen Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, leichte Kopfschmerzen und eine Verstärkung der Angstgefühle. Ich hatte sogar mal wieder eine recht starke panikattacke im Kaufhaus, was seitdem ich opipramol nehme nicht mehr in der Intensität vorgekommmen ist. Nehme das Opipramol seit etwa einem halben Jahr. Hat anfänglich sehr gut gewirkt, aber in der wirkung dann nachgelassen. Meine Fragen wären: a) Sind 10 mg paroxetin überhaupt ausreichend? b) wann verbessert sich die Angstsituation bei paroxetin? c) wie ist die kombination opipramol und paroxetin zu bewerten?

Paroxetin-Neuraxpharm bei Panikattacken, Angsterkrankung, leichte Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetin-NeuraxpharmPanikattacken, Angsterkrankung, leichte Depressionen7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo!

nehme jetzt seit einer woche paroxetin ein. Mein Neurologe hat mir erstmal 10 mg morgens angeordnet. Habe mich am ersten und zweiten Tag sehr gut gefühlt. Mittlerweile haben sich leider einige doch recht erhebliche Nebenwirkungen eingestellt. Dazu zählen Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, leichte Kopfschmerzen und eine Verstärkung der Angstgefühle. Ich hatte sogar mal wieder eine recht starke panikattacke im Kaufhaus, was seitdem ich opipramol nehme nicht mehr in der Intensität vorgekommmen ist. Nehme das Opipramol seit etwa einem halben Jahr. Hat anfänglich sehr gut gewirkt, aber in der wirkung dann nachgelassen. Meine Fragen wären:

a) Sind 10 mg paroxetin überhaupt ausreichend?
b) wann verbessert sich die Angstsituation bei paroxetin?
c) wie ist die kombination opipramol und paroxetin zu bewerten?

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin-Neuraxpharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):181 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für generalisierte Angststörung mit Sehnenschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit

Die Angst, unter der ich seit Jahren ununterbrochen litt, verschwand schon nach der 2. Einnahme fast völlig. Die Nebenwirkungen wie Schwitzen, Müdigkeit, gefolgt von Überdrehtheit, leichte Schlafprobleme, Übelkeit, am ersten Tag Appetitlosigkeit waren erträglich. Allerdings bekam ich ab dem 2. Tag Herzrhythmusstörungen und so starke Schmerzen in den Sehnen (Hand- und Fußgelenke, Kniekehlen usw.), so dass ich nichts mehr halten und nicht mehr laufen konnte. Da dies nach einigen Tagen auch nicht besser wurde, habe ich die Behandlung abgebrochen.

Paroxetin bei generalisierte Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetingeneralisierte Angststörung7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Angst, unter der ich seit Jahren ununterbrochen litt, verschwand schon nach der 2. Einnahme fast völlig. Die Nebenwirkungen wie Schwitzen, Müdigkeit, gefolgt von Überdrehtheit, leichte Schlafprobleme, Übelkeit, am ersten Tag Appetitlosigkeit waren erträglich. Allerdings bekam ich ab dem 2. Tag Herzrhythmusstörungen und so starke Schmerzen in den Sehnen (Hand- und Fußgelenke, Kniekehlen usw.), so dass ich nichts mehr halten und nicht mehr laufen konnte. Da dies nach einigen Tagen auch nicht besser wurde, habe ich die Behandlung abgebrochen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):133
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression mit Schlaflosigkeit

Schlaflosigkeit

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression4 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Schlaflosigkeit

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Paroxetin für Angststörungen mit Schwindel, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit

Nach 1 Monat geht es jetzt bergauf. Ich habe weniger Ängste. Aber häufig Schwindel, leichte Kopfschmerzen und leide an Schlaflosigkeit. Mein Puls und Blutdruck hat sich auch erhöht. Habe etwas abgenommen. Was mich beunruhigt, denn ich esse nicht weniger. Ich werde aber noch eingstellt. Für dir Not habe ich Tavor bekommen. Muß man aber vorsichtig mit umgehen. Hatte vorher ca. 10 Jahre Citalopram, was weniger wirkte. Ungewohntes Gefühl, muß mich erst einmal an das bessere Gefühl gewöhnen.

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach 1 Monat geht es jetzt bergauf. Ich habe weniger Ängste. Aber häufig Schwindel, leichte Kopfschmerzen und leide an Schlaflosigkeit. Mein Puls und Blutdruck hat sich auch erhöht.
Habe etwas abgenommen. Was mich beunruhigt, denn ich esse nicht weniger.
Ich werde aber noch eingstellt. Für dir Not habe ich Tavor bekommen. Muß man aber vorsichtig mit umgehen.
Hatte vorher ca. 10 Jahre Citalopram, was weniger wirkte.
Ungewohntes Gefühl, muß mich erst einmal an das bessere Gefühl gewöhnen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1962 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression mit Sodbrennen, Übelkeit, Durchfall, Müdigkeit, Durst, Erektionsstörungen, Gewichtszunahme, Schlaflosigkeit, Inkontinenz

In den ersten 6 Wochen Übelkeit, Sodbrennen, Durchfall ,Tagesmüdigkeit, Erektionsstörungen,starkes Durstgefühl, Gewichtsazunahme 12 Kg, Nachts Schlaflosigkeit, auch Inkontinenz

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In den ersten 6 Wochen Übelkeit, Sodbrennen, Durchfall ,Tagesmüdigkeit, Erektionsstörungen,starkes Durstgefühl, Gewichtsazunahme 12 Kg, Nachts Schlaflosigkeit, auch Inkontinenz

Eingetragen am  als Datensatz 54250
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Sozialphobie mit Unruhe, Schlaflosigkeit, Absetzerscheinungen

War durch das Medikament Paroxetin sehr aufgedreht und konnte überhaupt nicht mehr Einschlafen. Meine Ängste wurden auch nach 3 monatiger Einnahme nicht wirklich besser, meine Stimmung hat sich auch nicht gebessert. Das Absetzen dieses Medikaments war für mich sehr schwer, musste mehrere Anläufe starten und hatte zum Teil schlimme Selbstmordgedanken.

Paroxetin bei Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

War durch das Medikament Paroxetin sehr aufgedreht und konnte überhaupt nicht mehr Einschlafen. Meine Ängste wurden auch nach 3 monatiger Einnahme nicht wirklich besser, meine Stimmung hat sich auch nicht gebessert.
Das Absetzen dieses Medikaments war für mich sehr schwer, musste mehrere Anläufe starten und hatte zum Teil schlimme Selbstmordgedanken.

Eingetragen am  als Datensatz 46999
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):181 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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