Paroxetin für Zwangsstörung

Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet

Insgesamt haben wir 342 Einträge zu Zwangsstörung. Bei 14% wurde Paroxetin eingesetzt.

Wir haben 47 Patienten Berichte zu Zwangsstörung in Verbindung mit Paroxetin.

Prozentualer Anteil 57%43%
Durchschnittliche Größe in cm170180
Durchschnittliches Gewicht in kg7186
Durchschnittliches Alter in Jahren3943
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,6926,34

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Paroxetin für Zwangsstörung auftraten:

Gewichtszunahme (12/47)
26%
Libidoverlust (11/47)
23%
Müdigkeit (10/47)
21%
Schwindel (7/47)
15%
Schwitzen (7/47)
15%
Übelkeit (7/47)
15%
Unruhe (6/47)
13%
Zittern (5/47)
11%
Benommenheit (4/47)
9%
Orgasmusstörung (4/47)
9%
Schlafstörungen (4/47)
9%
Absetzerscheinungen (3/47)
6%
keine Nebenwirkungen (3/47)
6%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte über den Einsatz von Paroxetin für Zwangsstörung liegen vor:

 

Paroxetin für Zwangsstörung

Hallo an alle! Erstmal, sorry für meine Grammatik, aber ich fühle mich verpflichtet eine meinung zu schreiben, gerade für diejenigen die wie ich selber Angst vor diesen Medikament haben, und hier lesen. Okay, meine Psychoterapeutin hat es mir empfohlen ein SSRI (Antidepresiv) durch die Therapie einzunehmen, ich dachte, okay ich bin stark, das schaffe ich auch ohne. Okay paar sachen gingen gut, aber auf einmal war ich in so eine phase wo ich Angst um mich und meine Zukunft hatte weil die Zwangsstörung so stark geworden ist das ich sie nicht mehr kontrolliern konnte. Ich verzweifelt, traurig, und hatte Angst einzuschlaffen das ich wusste das Morgen wieder ein schwerer tag bevorsthet. Ich weiss, jeder Autoforum ist voll mit Usern die über leider über probleme mit dem Auto schreiben, keiner lobt das auto, weil es ist klar, alle die keine probleme haben, die fahren von A nach B, und loggen sich nicht auf ein Forum eine, um über das auto was gutes zu schreiben, die nehmen es als "okay so muss es sein, dafür habe ich bezahlt". Ist klar eine Metapher. So die anfangdosis ist...

Paroxetin bei Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsstörung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo an alle!

Erstmal, sorry für meine Grammatik, aber ich fühle mich verpflichtet eine meinung zu schreiben, gerade für diejenigen die wie ich selber Angst vor diesen Medikament haben, und hier lesen.

Okay, meine Psychoterapeutin hat es mir empfohlen ein SSRI (Antidepresiv) durch die Therapie einzunehmen, ich dachte, okay ich bin stark, das schaffe ich auch ohne. Okay paar sachen gingen gut, aber auf einmal war ich in so eine phase wo ich Angst um mich und meine Zukunft hatte weil die Zwangsstörung so stark geworden ist das ich sie nicht mehr kontrolliern konnte.

Ich verzweifelt, traurig, und hatte Angst einzuschlaffen das ich wusste das Morgen wieder ein schwerer tag bevorsthet.

Ich weiss, jeder Autoforum ist voll mit Usern die über leider über probleme mit dem Auto schreiben, keiner lobt das auto, weil es ist klar, alle die keine probleme haben, die fahren von A nach B, und loggen sich nicht auf ein Forum eine, um über das auto was gutes zu schreiben, die nehmen es als "okay so muss es sein, dafür habe ich bezahlt". Ist klar eine Metapher.

So die anfangdosis ist 20mg, die empholene 40mg und die maximale dosis ist 60mg. Das ist wichtig für mein nächstes teil.

ICH NEHME DAS MEDIKAMENT MORGENS EIN - Ist wichtig zu wissen für später.

Hier habe ich leide vieles gelesen und hoffe das diese menschen die dessen erfahrungen geschrieben haben ein anderes, wirksameres und besser verträgliches Medikament gefunden haben, aber ich schreibe hier meine Persönliche erfahrung.

Nach dem lesen hatte ich Angst, es gab paar die gutes berichtet haben, aber mehrere die schlechtere erfahrungen hatten. Dann dachte ich, okay ich quelle mich weiter, es ist nicht wert das ganze durchzumachen.
In dieser zeit waren die Zwange am stärksten, ich brauchte für meine heimweg der 10 minuten dauert, so etwa 1.5 Stunde, mein erstes hindernis war die Arbeit "richtig zu verlassen", was am längsten gedauert hat, da waren viele mehr, aber ich bleibe beim Medikament, und nicht bei der Störung, obwohl ich denke das sind paar sachen die ihr wissen sollt.

Danach habe ich mich entschlossen mit 20mg anzufangen, und laut packungsbeilage die dosis a 10mg pro woche bis zu 40mg einzustimmen.

Die erste woche habe ich garnichts gemerkt, ist ja klar, 2-8 wochen dauert es bis under Körper positiv reagiert, falls er reagiert. Ich dachte mir, oh, wie ich gelesen habe, ein richtiges SSRI von ersten mal zu finden ist gleich einen Lottogewinn.

Etwas was ich nach 4 tagen gemerkt habe war das ich immer um 5 Uhr Morgens aufwache, und nicht mehr einschlafen kann, aber ich nehme das medikament, wie gesagt Morgens ein, so das die Konzentration am abend weniger sein sollte, und ich schlaffe echt Turbo schnell ein, aber ich wache auf. Was gut für die Arbeit ist, ich brauche kein Wecker um 6 Uhr :D, aber am wochenende wo man auschlafen möchte dann bist du ab 5 Uhr bereit für Action :D.

Und die erste woche war ich immer so bissl mehr müde nach der Arbeit, musste immer nach der Arbeit für 1 Stunde bissl liegen, danach wieder top.

Drauf folgte die zweite 30mg woche, das war die "zeite woche von 8", und ich hatte ein komisches gefühl, irgendwie das ich "keine zeit hatte" für die zwangshandlungen, mal ja mal nein, aber immer wieder öffter hat meine Logische (gesunde) seite gewonnen, und ich brauchte so 20 Minuten bis heim zu kommen.

Danach folgte die dritte woche, die 40 mg woche. Und Bämmmmm, die konzentration im blut war auf dem niveau ich fühlte mich Ultra, glücklich, ich habe alles vofür ich früher hilfe gebraucht habe alleine gemacht, nur 10 minuten gebraucht um heim zu kommen, einfach genial. Überhaupt kein bedarf nach zwangshandlungen gehabt, es war irgendwie alles logisch.

Okay, ab und an habe ich wieder ein Angstgefühl bekommen, aber er hat sich in paar Minuten aufgelöst wie eine Brausetablette.

UND ICH MUSS WARNEN - Da ich 10 Jahre lang Zwangstörung habe, manche handlungen sind schon meine gewonheit, und was ich merkwürdig finde ist das man die Zwangshandlungen nicht "sauberer" mit "weniger stress" oder "richtiger" ausführen kann, nein, man kommt wie früher in das ungute gefühl.
Da rate ich sich fern von Zwangshandlungen zu halten, weil die wird man nicht "besser machen können".
Eigentlich das beste ist das man wird kein bedarf haben die zu machen, und dabei muss man bleiben! Nur nach vorne schauen, und weitergehen!

Diese 40mg habe ich 2 Monate lang eingenomen.

Okay, da ich einen Bio-Medizinichen hitergrund habe kenne mich wirkungen von Medikamenten aus.

Und klar UNBEDINGT eine absprache mit meinen *Psychiater*

*HIER RATE ICH --IMMER-- EINE ABSPRACHE MIT DEM BEHANDELTEN ARZT!!!!!!

- Wegen ziemlich schlechten schlaf (dann würde man erstmal raten, das medikament Morgens einzunehmen, und nicht Abends) - Wie ich davor geschrieben habe, ich habe es Morgens eingenomen.

Habe mir überlegt, okay, villeicht wäre eine dosis von 30 mg auch gut für mich, da ich diese dosis nur 1 woche genommen habe, und war ein Neuling mit dem Medikament. Um mein schlaf zu korrigieren = Weniger Medikament im Körper = Wenige nebenwirkungen.

Wir habe die dosis auf 30 mg runtergesetzt, um zu schauen wie ich reagiere, ES IST WICHTIG das medikament auf 40 mg einzunehmen, oder auch 60 mg falls notwendig um zu sehen was es für wünder bewirken kann, ansonsten wissen wir nicht ob man GENAU DIE wirkung auch bei 30mg oder weniger hat.

Das erste tag habe ich nichts gemerkt, die halbwertszeit muss auch stattfinden usw. Und am Zweiten tag auf 30 mg habe ich wieder das typische "Zwangssgesörte gefühl bekommen", aber ich habe mich nicht runter bringen lassen, ich hatte diesen positiven Schwung von meinen "neuen erfahrungen".

Vier tage lang hat es gedauer bis die Kompensation durch verschieden mechanismen im Körper statt Fand. Man muss wissen, unser Körper gewohnt sich auf eine dosis (40), wenn wir auf (30) reduzieren, und es verlängt nach (40), dann hat (30) keine wirkung, echt, wie das wir NICHTS eingenomen haben!

Und nach 4 Tagen war ich wieder gut, wie mit 40 mg, also ein beweis ich musste nicht 40 mg einnehmen, 30 wäre auch genug, und über 60 mg muss ich überhaupt nicht denken. Aber das kannst du nicht wissen bevor du es nich selber ausprobierst, das kann auch kein Arzt wissen, das ist HOCH INDIVIDUELL.

Dadurch habe ich gelernt das der Zwang noch immer in mir lebet, weil wen das Medikament nicht gewirkt hat, dann hatte ich ihm wieder, aber der Positive schwung hat mich die paar tage beschutzt das ich mich relativ gut gefühlt habe. Weil wenn du das medikament einnimst, denkst du das du geheilt bist.

Jetzt nehme ich die 30 mg nächste 1-2 Monate ein, um zu teste wie es sich das ganze anfühlt, und GANZ WICHTIG zur PSYCHOTHERAPIE zu gehen, weil jetzt ist die zeit das DU lehrnst NEU ZU LEBEN - WIE EIN KLEINES KIND zu SCHREIBEN.
Danach reduzieren wir auf 20 mg (Was ich nur 1 woche eingenomen habe aus neuling), um zu testen ob die 20 mg auch ausreichend sind. Durch meine erfahrung weiss ich das mich diese paar tage von Angst/Zwang erwarten, aber danach wird es wieder stabil.

- Weil mein schlaff ist besser geworden, noch immer gestört (und das hatte ich noch nie, immer gut geschlafen). Dann schauen wir wie es mit 20 mg sein wird.

Am ende, wenn 20 mg auch gut sind, dann gehen wir auf 10mg, aufhören sollte man 1 Jahr lang nicht weil man lernen muss das die ANGST ÜBERTRIEBEN ist, und ich habe gemerkt das ich noch immer die ANGST und die KRANKHEIT im mir trage (Dosis reduktion).

Und man kann immer wieder die dosis auf 30mg hoch bringen falls man probleme mit 20 mg bekommt.

Positive Effekte (bei mir)
- Logisches denke, ohne sich schlecht zu fühlen wegen dem Zwang
- Zwang ist um 85% weg, die Zwangshandlungen einfach ignorieren
- Das "schlechte" gefühl Löst sich wie eine Brausetablette auf.
- Gute laune, obwohl es draussen regnet :)
- Energie lust laune
- Hocher Libido - Man ist gut gelaunt, und trägt keine last wie früher. Man schreibt über einen nidrigen Libido mit Paroxetine, kann auch sein, aber ich habe einen viel besseren jetzt.
- Ich neige nicht zu gewichzunahme von natur, und habe auch nicht zugenommen.

Negative Effekte (bei mir)
- Dünner schlaf ab so 3Uhr bis 5Uhr, danach wach. Auch wenn du um 2 Uhr nachts schlafen gehst, du wirst auch um 5Uhr wach (also wer spät schlafen geht, hat pech gehabt, ich gehe um 22h aus dem grund).
- Schweiss beim sport, nasse haare, hatte ich noch nie gehabt.
- Das medikament wird benutzt bei behandlung von vorzeitige Ejakulation, beim sex ist es nicht möglich zu Ejalulieren. (Das kann auch eine Positive eigenschaft sein).

Nochmal, sorry für mein Ausländer Deutsch, aber ich denke das es wichtiger ist ein text zu schreiben um Neuen benutzern die Angst zu nehmen.

Mir tut das Medikament gut, und ich hoffe das ALLE die schlechte erfahrung hatten, und ich weiss das wir ALLE anders sind, ein passendes Medikament gefunden haben.

LG

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken

Ich war damals froh, das ich dieses Medikament bekam und anfangs so gut vertragen habe. Es kam aber zu einer Gewichtszunahme von ca. 40 Kilo. Es entwickelte sich, auch nach ein paar Jahren ein Zittern mit Verwirrtheitszuständen, dies wurde so stark das ich ins Krankenhaus musste. Während der Einnahme dieses Medikamentes wurde die Dosis öfters versucht zu verringern. Bis ich es geschafft habe dieses Medikament abzusetzen da auch ein Kinderwunsch bestand. Das Medikament nehme ich seit 2,5 Jahren nicht mehr. Das Zittern mit den Verwirrtheitszuständen blieb. Nach dem Absetzen bekam ich Kopfschmerzen mit Schwindel, diese hielten ca. 7 Monate an. Ohren- Augenarztuntersuchung und MRT unauffällig, im EEG wurden sehr leichte epilepsietypischer Potentiale entdeckt. Diese bedeuten aber nicht das man Epilepsie hat. Anfang diesen Jahres bekam ich allerdings einen Kampfanfall und dadurch einen Wirbelbruch. Erneutes EEG bestätigte Epilepsie. Ich muss jetzt seit ca. 5 Monaten Lamotrigin bekommen. Habe meine Knochendichte messen lassen. Der Wirbelbruch kam von einer Osteoporose die...

Paroxetin bei Depression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken12 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich war damals froh, das ich dieses Medikament bekam und anfangs so gut vertragen habe.
Es kam aber zu einer Gewichtszunahme von ca. 40 Kilo. Es entwickelte sich, auch nach ein paar Jahren ein Zittern mit Verwirrtheitszuständen, dies wurde so stark das ich ins Krankenhaus musste.
Während der Einnahme dieses Medikamentes wurde die Dosis öfters versucht zu verringern.
Bis ich es geschafft habe dieses Medikament abzusetzen da auch ein Kinderwunsch bestand.

Das Medikament nehme ich seit 2,5 Jahren nicht mehr. Das Zittern mit den Verwirrtheitszuständen blieb. Nach dem Absetzen bekam ich Kopfschmerzen mit Schwindel, diese hielten ca. 7 Monate an.
Ohren- Augenarztuntersuchung und MRT unauffällig, im EEG wurden sehr leichte epilepsietypischer Potentiale entdeckt. Diese bedeuten aber nicht das man Epilepsie hat.

Anfang diesen Jahres bekam ich allerdings einen Kampfanfall und dadurch einen Wirbelbruch. Erneutes EEG bestätigte Epilepsie.
Ich muss jetzt seit ca. 5 Monaten Lamotrigin bekommen. Habe meine Knochendichte messen lassen. Der Wirbelbruch kam von einer Osteoporose die sich durch das Jahre lange einnehmen von Paoxetin entwickelt hatte.
Da meine Blutwerte alle in Ordnung sind (außer ein leicht niedriger Vitamin D Wert).

Also muss ich demnächst Alendronsäure nehmen. Davor habe ich Angst, da die Nebenwirkungen noch schlimmer sein sollen.

Ich bin erst 32 Jahre alt, bin also nicht in den Wechseljahren.
Man wird darüber aber nicht informiert wenn man diese Medikamente zu sich nimmt. Das Lamotrigin kann dies übrigens auch begünstigen. Also lasst euch gründlich informieren bzw. informiert euch vorher selbst.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):161 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Zwangsgedanken, Nervosität, Schwitzen in belastenden Situation

Habe Paroxetin aufgrund von Zwangedanken und daraus resultierenden Stresszuständen genommen, die mich sehr stark schwitzen lies und dies vor allem in belastenden Situationen durch meine Grundspannung sehr schlimm wurde. Habe Paroxetin über 2 Wochen auf 20mg/ Tag eingeschlichen. Übelkeit und Müdigkeit waren die ersten Nebenwirkungen. Ich konnte sehr schlecht einschlafen, konnte nicht mehr durchschlafen und war den ganzen Tag völlig müde und habe mich gefühlt als hätte ich zu wenig getrunken. Mir wurde immer wieder etwas schwarz vor Augen und ich habe mich sehr schlapp gefühlt. Sexuelle Dysfunktion in vollem Umfang mit zunächst verzögertem, später ausbleibendem Orgasmus, nicht vorhandener Libido, fehlender Erregbarkeit und Impotenz. Dann kamen auch noch gastrointestinale Beschwerden dazu. Wurde nach 2-3 Wochen allmählich besser. ABER: Vor allem in den ersten 2-3 Wochen wurde meine Symptomatik nur noch verstärkt, ich hatte Angst davor mich mit Freunden zu treffen, was ich davor nie hatte und war seltsam nervös in allen Situationen. Lies danach allmählich nach, aber man hat sich...

Paroxetin bei Zwangsgedanken, Nervosität, Schwitzen in belastenden Situation

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsgedanken, Nervosität, Schwitzen in belastenden Situation110 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Paroxetin aufgrund von Zwangedanken und daraus resultierenden Stresszuständen genommen, die mich sehr stark schwitzen lies und dies vor allem in belastenden Situationen durch meine Grundspannung sehr schlimm wurde. Habe Paroxetin über 2 Wochen auf 20mg/ Tag eingeschlichen.
Übelkeit und Müdigkeit waren die ersten Nebenwirkungen. Ich konnte sehr schlecht einschlafen, konnte nicht mehr durchschlafen und war den ganzen Tag völlig müde und habe mich gefühlt als hätte ich zu wenig getrunken. Mir wurde immer wieder etwas schwarz vor Augen und ich habe mich sehr schlapp gefühlt. Sexuelle Dysfunktion in vollem Umfang mit zunächst verzögertem, später ausbleibendem Orgasmus, nicht vorhandener Libido, fehlender Erregbarkeit und Impotenz. Dann kamen auch noch gastrointestinale Beschwerden dazu. Wurde nach 2-3 Wochen allmählich besser.
ABER: Vor allem in den ersten 2-3 Wochen wurde meine Symptomatik nur noch verstärkt, ich hatte Angst davor mich mit Freunden zu treffen, was ich davor nie hatte und war seltsam nervös in allen Situationen. Lies danach allmählich nach, aber man hat sich schon überfordert gefühlt, vor allem wenn es genau dies eigentlich verhindern sollte. Wirklich besser wurden die Zwangsgedanken auch nicht und auch meine Stimmung war deswegen nicht so viel besser, als dass ich sagen würde, dass man die Nebenwirkungen in Kauf nehmen sollte. (Aber eben nur für meinen speziellen Fall). Sexuelle Störungen blieben bis 2 Wochen nach Absetzen und die Absetzsymptome waren auch wieder sehr übel, mit den besagten Stromschlägen, die in die Gliedmaßen ausstrahlten, Kreislaufbeschwerden, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Übelkeit.
Bin froh, dass ich es abgesetzt habe. War ein Versuch wert, hat jedoch bei meiner Problematik durch die Nebenwirkungen doch eher zu mehr Problemen geführt, als mir tatsächlich geholfen wurde.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Zwangsstörung

Paroxetin war bisher das Medikament, dass ich am wenigsten empfehlen kann. Ich habe in meiner Laufbahn der Depression und Angststörung schon einige Medikamente durchgenommen. Die Einnahme von Paroxetin musste ich jedoch früher als geplant abbrechen. Nach 4 Wochen habe ich aufgegeben. Folgende Nebenwirkungen traten auf: -Tägliche Kopfschmerzen „Druckgefühl“ im Schädel. - Tägliche Übelkeit und Bauchschmerzen sowie Blähbauch. - Ständige Müdigkeit - Sehr merkwürdige, intensive Träume - Schlafstörung: konnte nie mehr als 3-4 Stunden am Stück schlafen. Trotz massiver Müdigkeit konnte ich einfach nicht einschlafen. Einschlafen ging immer erst ab 8 Uhr morgens, daher umgedrehter Tag-Nacht Rhythmus. - Sexualstörung (bei weibl. Empfindungsstörung) - Stimmungsschwankung und Aggression Zudem haben die Tabletten einen unfassbar ekelhaften Geschmack gehabt. Sehr bitter und chemisch. Habe immer versucht so schnell es ging zu Schlucken, aber der Geschmack breitet sich sofort im Mund aus. Mir hat es da immer alles zusammengezogen. Positive Wirkung: Verbesserte Konzentration...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Zwangsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin war bisher das Medikament, dass ich am wenigsten empfehlen kann. Ich habe in meiner Laufbahn der Depression und Angststörung schon einige Medikamente durchgenommen. Die Einnahme von Paroxetin musste ich jedoch früher als geplant abbrechen. Nach 4 Wochen habe ich aufgegeben. Folgende Nebenwirkungen traten auf:
-Tägliche Kopfschmerzen „Druckgefühl“ im Schädel.
- Tägliche Übelkeit und Bauchschmerzen sowie Blähbauch.
- Ständige Müdigkeit
- Sehr merkwürdige, intensive Träume
- Schlafstörung: konnte nie mehr als 3-4 Stunden am Stück schlafen. Trotz massiver Müdigkeit konnte ich einfach nicht einschlafen. Einschlafen ging immer erst ab 8 Uhr morgens, daher umgedrehter Tag-Nacht Rhythmus.
- Sexualstörung (bei weibl. Empfindungsstörung)
- Stimmungsschwankung und Aggression

Zudem haben die Tabletten einen unfassbar ekelhaften Geschmack gehabt. Sehr bitter und chemisch. Habe immer versucht so schnell es ging zu Schlucken, aber der Geschmack breitet sich sofort im Mund aus. Mir hat es da immer alles zusammengezogen.

Positive Wirkung:
Verbesserte Konzentration und leichte antidepressive Wirkung.

Im Anbetracht der vielen Nebenwirkungen und Nachteile und den relativ geringen Vorteilen, würde ich das Medikament nicht weiter empfehlen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Zwangsstörung mit Müdigkeit, Übelkeit

Ich nehme Paroxetin seit genau 2 Wochen. Begonnen habe ich mit 10 mg. Nach 5 Tagen sollte ich auf 20 mg erhöhen. Leider hatte ich die ersten 4-5 Tage mit schlimmer Übelkeit zu kämpfen, so dass ich beschlossen habe, die Dosierung erst nach 7 Tagen zu erhöhen. Seit der Erhöhung habe ich aber mit starker Müdigkeit zu tun. Ich komm kaum aus dem Bett und könnte den ganzen Tag nur noch schlafen. Zum Glück bin ich krank geschrieben, denn so kann ich kaum etwas tun. Bis vor ein paar Tagen konnte ich durch Paroxetin gar nichts essen. So langsam geht auch dass wieder... Ich habe aber relativ schnell eine Verbesserung feststellen können. Einige Zwänge haben deutlich nachgelassen, die Ängste sind nicht mehr ganz so schlimm und meine Stimmung hat sich verbessert. Ich bin innerlich ruhiger geworden.

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Zwangsstörung2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin seit genau 2 Wochen. Begonnen habe ich mit 10 mg. Nach 5 Tagen sollte ich auf 20 mg erhöhen.
Leider hatte ich die ersten 4-5 Tage mit schlimmer Übelkeit zu kämpfen, so dass ich beschlossen habe, die Dosierung erst nach 7 Tagen zu erhöhen.

Seit der Erhöhung habe ich aber mit starker Müdigkeit zu tun. Ich komm kaum aus dem Bett und könnte den ganzen Tag nur noch schlafen. Zum Glück bin ich krank geschrieben, denn so kann ich kaum etwas tun.

Bis vor ein paar Tagen konnte ich durch Paroxetin gar nichts essen. So langsam geht auch dass wieder...

Ich habe aber relativ schnell eine Verbesserung feststellen können. Einige Zwänge haben deutlich nachgelassen, die Ängste sind nicht mehr ganz so schlimm und meine Stimmung hat sich verbessert. Ich bin innerlich ruhiger geworden.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Zwangsgedanken, Depressionne mit Unruhe, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Libidoverlust, Absetzerscheinungen

Wer Paroxetin über einen größeren Zeitraum einnehmen will! ca 2 Jahre bei mir Sollte sich im klaren sein das dieses Medikament ( so war es bei Mir ) keinerlei hilfe bieten kann , im gegenteil man kann noch ( beklopter davon werden) so meine Erfahrung Negative Erfahrungen Nach circa 2 Stunden der einahme des Medikamentes Unruhrzustände Dieses Medikament sollte man nicht als Raucher einnehmen starke Unruhestände und Panikattaken Lustlosigkeit im Beruf , Starke Müdikkeit , sexuelle Lust geht auf Null Zwangsgedanken verstärken sich und neue blöde Gedanken kommen auf ein zu Absetzen von Paroxetin Seit 2 Woche nehme ich kein Paroxetin mehr aber auch wirklich nie mehr in meinen Leben Warum Absetzungserscheinungen sind die Hölle auf Erden Schwitzen Verstopfungen und Durchfall ,Pararästhesie starke Unruhe zustände Angstzustände obwohl kein Grund dazu ist Sekundenschwindel ,Zittern, Konfusion Elektrizität in den Gliedern ,emotionalle Instabilität leichte psychosen Kurz gesagt das Medikament hat mir mehr geschadet als gehoflen...

Paroxetin bei Zwangsgedanken, Depressionne

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsgedanken, Depressionne2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wer Paroxetin über einen größeren Zeitraum einnehmen will! ca 2 Jahre bei mir
Sollte sich im klaren sein das dieses Medikament ( so war es bei Mir )
keinerlei hilfe bieten kann , im gegenteil man kann noch ( beklopter davon werden)
so meine Erfahrung

Negative Erfahrungen
Nach circa 2 Stunden der einahme des Medikamentes
Unruhrzustände
Dieses Medikament sollte man nicht als Raucher einnehmen starke Unruhestände und Panikattaken
Lustlosigkeit im Beruf , Starke Müdikkeit , sexuelle Lust geht auf Null
Zwangsgedanken verstärken sich
und neue blöde Gedanken kommen auf ein zu

Absetzen von Paroxetin
Seit 2 Woche nehme ich kein Paroxetin mehr aber auch wirklich nie mehr in meinen Leben
Warum
Absetzungserscheinungen sind die Hölle auf Erden
Schwitzen
Verstopfungen und Durchfall ,Pararästhesie
starke Unruhe zustände
Angstzustände obwohl kein Grund dazu ist
Sekundenschwindel ,Zittern, Konfusion
Elektrizität in den Gliedern ,emotionalle Instabilität
leichte psychosen
Kurz gesagt das Medikament hat mir mehr geschadet als gehoflen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):189 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):94
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Zwangsstörung, Panikstörungen mit Schlafstörungen, Hauttrockenheit, Gewichtszunahme, Haarausfall, Schwitzen

Ich nehme Paroxin 20mg seit meinem ersten und bisjetzt einzigen Stationären Aufenthalt in der Klinik für Psychiatrie ein.Das ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her. Ich leide seit circa meinem 14 Lebensjahr unter Depressionen. Zwangsgedanken,Zwangshandlungen und *Tics*hatte ich schon seit ich denken kann,also auch schon in der Kindheit.Ich habe einen Selbstmordversuch hinter mir.(Tabletten) Nach meinem Schulabschluss und meiner Berufsausbildung entschloss ich mich dazu noch einmal zu studieren.Während dieser Zeit entwickelte ich eine allgemeine Angststörung.Angst unter Leute zu gehen,Angst alleine zu sein,Angst vor der nächsten Prüfung,Angst es einfach nicht zu schaffen gut zu sein.Vor zwei Jahren hatte ich einen Autounfall mit Schleudertrauma welcher diese Symptome noch verstärkte.Ich saß im Hörsaal ,mir wurde schwarz vor Augen,meine Hände zitterten und ich hatte unbegründete Angst vor Allem.Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich immer ,ich müsse damit leben eben *anders*zu sein,irgendwie *unnormal*zu sein.Während andere *Spaß*hatten fühlte ich mich halt wie immer.Natürlich war...

Paroxetin bei Depression, Zwangsstörung, Panikstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Zwangsstörung, Panikstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxin 20mg seit meinem ersten und bisjetzt einzigen Stationären Aufenthalt in der Klinik für Psychiatrie ein.Das ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her.
Ich leide seit circa meinem 14 Lebensjahr unter Depressionen.
Zwangsgedanken,Zwangshandlungen und *Tics*hatte ich schon seit ich denken kann,also auch schon in der Kindheit.Ich habe einen Selbstmordversuch hinter mir.(Tabletten)
Nach meinem Schulabschluss und meiner Berufsausbildung entschloss ich mich dazu noch einmal zu studieren.Während dieser Zeit entwickelte ich eine allgemeine Angststörung.Angst unter Leute zu gehen,Angst alleine zu sein,Angst vor der nächsten Prüfung,Angst es einfach nicht zu schaffen gut zu sein.Vor zwei Jahren hatte ich einen Autounfall mit Schleudertrauma welcher diese Symptome noch verstärkte.Ich saß im Hörsaal ,mir wurde schwarz vor Augen,meine Hände zitterten und ich hatte unbegründete Angst vor Allem.Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich immer ,ich müsse damit leben eben *anders*zu sein,irgendwie *unnormal*zu sein.Während andere *Spaß*hatten fühlte ich mich halt wie immer.Natürlich war dieses GEfühl der *Inneren Leere*nicht immer da-ich habe auch *schöne*Zeiten erlebt aber trotzdem war diese Leere immer irgendwo präsent und war es auch nur dass ich mich niemals als richtig zufrieden oder ausgeglichen bezeichnet hätte.Da war immer diese Maske die ich aufsetzen musste um meiner Anicht nach vor den Anderen zu glänzen.
An dem Tag als ich mit dem NRW in die Klinik gebracht wurde hatte ich einen Nervenzusammenbruch/eine Panikattacke.Ich war diesmal nicht alleine sondern auf Besuch bei meinen Eltern die in einer anderen Stadt wohnen.
Das mag im Nachhinein mein großes Glück gewesen sein denn ich wäre niemals freiwillig in eine Klinik gegangen.Ich stand so neben mir,sie mussten mich mit drei Mann aus dem Haus in den Wagen bugsieren,ich war steif vor Angst und kann mich auch noch kaum erinnern.Auf jeden Fall stand ich die ersten Tage in der Klinik unter Tavor und einem anderen BEruhigungs-/Schlafmittel von dem ich den Namen nicht mehr weiß.Ich lag die ersten drei Tage mehr oder minder nur im Bett.Parallel dazu fingen sie an mir Paroxetin 20mg zu geben,jeden Tag eine Tablette morgens und Tavor auszuschleichen.Gegen Ende der ersten Woche ging es mir schon deutlich besser,ob es jetzt die Gespräche mit den Therapeuten oder die MEdikamente waren weiß ich nicht.Ich denke mal beides.Insgesamt war ich 21 Tage lang in der Klinik und es ging mir jeden Tag besser.Eine Leichtigkeit die ich in dieser Form noch nie kannte überkam mich.Auf einmal war alles nicht mehr sooo schlimm,es war eigentlich NICHTS mehr schlimm!Meine Gemütslage verbesserte sich innerhalb dieser drei Wochen drastisch.Ich wurde dann in die ambulante Psychotherapie entlassen und stehe seitdem unter der Behandlung mit Paroxetin 20mg.Ich konnte ds Semester wiederholen und auch wieder zwischendurch arbeiten.
Nebenwirkungen habe ich im ersten halben Jahr so gut wie keine verspürt.
Seit Anfang diesen Jahres jedoch macht sich leider doch so Einiges bemerkbar.Ich kann zwar gut einschlafen,wache aber mehrmals in der Nacht auf,meine Haut ist sehr trocken geworden,ich neige zu schuppiger Kopfhaut was ich vorher so garnicht kannte.Vermehrtes Schwitzen kam hinzu vor allem an den Handinnenflächen und unter den Achseln.Ich habe innerhalb der letzten drei Monate 10 Kilo zugenommen,was mir natürlich iwie garnicht passt:-) Bis heute schob ich das allerdings auf die Weihnachtszeit und den mangelnden Schlaf.Allerdings war ich heute morgen bei meinem Hausarzt und er meinte,das sei alles auf das Medikament zurückzuführen und ich solle doch damit anfangen,langsam auszuschleichen-die tägliche Dosis von 20 auf 10mg reduzieren.Dies werde ich nun einmal ab heute versuchen obwohl ich ein bißchen Angst habe,aber wer nicht wagt der nicht gewinnt.Habe überlegt ab jetzt noch Johanniskraut zu nehmen,aber ich glaube ich lass er erstmal doch.
Im Allgemeinen kann ich sagen dass mir Paroxetin sehr geholfen hat,einfach iwie das Gefühl zu bekommen dass man gerne lebt und das ist unendlich viel wert.Mein Hausarzt hat mir auch Blut heute abgenommen um mal zu schauen wie es um die Leberwerte so steht.Auch wenn ich in letzter Zeit oft auf mein *neues*Körpergewicht angesprochen werde (vor allem von Mutter und Schwestern:-) ) ist das doch das Geringste Übel.Lieber bißchen fülliger als depressiv.Dieses Gefühl wünsche ich Niemandem und ich bin im Endeffeckt unendlich glücklich darüber dass ich wieder ein Mensch bin der sich nicht von den ganzen Ängsten unterkriegen lässt sondern gegen sie angeht und sei es nur mit einer kleinen Tablette am Tag.
Diese Tablette verändert nicht das Leben und löst nicht alle Probleme-das muss man schon selbst tun -sie gibt nur Hilfestellung,den entscheidenden Auslöser um Dir zu sagen:Ja-ich will leben:-)
Liebe Grüße und Sry für den langen Beitrag Eure Lisa

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Paroxetin
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Zwangsstörung, Anpassungsstörung mit Übelkeit, Müdigkeit, Aggressivität

Übelkeit in der ersten Woche, wie vom Arzt vorausgesagt. Wirkung trat sofort ein und hält bis heute (5 Monate später) an. Ständige Müdigkeit begleitet mich, nehme ich aber gerne in kauf. Beim Absetzen bereits nach 2 Tagen Schwindel und Schweißausbrüche. Bei mir besteht das Problem, dass ich sofort unkontrolliert laut bzw. aggressiv werde, wenn nicht alles perfekt läuft oder jemand nicht so handelt, wie ich es möchte oder aber plötzlich großer Stress entsteht. Anpassungsstörung und Zwangsstörung lautet die Diagnose und das Paroxetin lässt mich die Situation zwar noch erkennen, verhindert aber den Reflex, dass ich sofort "ausflippe". Desweiteren habe ich nicht mehr ständig diesen Zwang, bei allen perfekt dazustehen. Ich nehme morgens eine halbe und mittags eine weitere halbe Tablette. Seit Beginn.

Paroxetin bei Zwangsstörung, Anpassungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsstörung, Anpassungsstörung5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Übelkeit in der ersten Woche, wie vom Arzt vorausgesagt. Wirkung trat sofort ein und hält bis heute (5 Monate später) an. Ständige Müdigkeit begleitet mich, nehme ich aber gerne in kauf. Beim Absetzen bereits nach 2 Tagen Schwindel und Schweißausbrüche.
Bei mir besteht das Problem, dass ich sofort unkontrolliert laut bzw. aggressiv werde, wenn nicht alles perfekt läuft oder jemand nicht so handelt, wie ich es möchte oder aber plötzlich großer Stress entsteht. Anpassungsstörung und Zwangsstörung lautet die Diagnose und das Paroxetin lässt mich die Situation zwar noch erkennen, verhindert aber den Reflex, dass ich sofort "ausflippe". Desweiteren habe ich nicht mehr ständig diesen Zwang, bei allen perfekt dazustehen.
Ich nehme morgens eine halbe und mittags eine weitere halbe Tablette. Seit Beginn.

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Paroxetin
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen, Zwangsgedanken

Ich bin 60 und habe mein Leben lang Zwangsgedanken und eine GAS. Ich habe alles an Therapien ausgeschöpft, was ging. Immer ging es eine zeitlang gut, dann wieder schlecht. Vor 6 Monaten kam die Diagnose Zwangsgedanken - vorher ging es ausser der Angst um Hypochondrie. Das war eine ziemliche Befreiung, ich hatte davon, obwohl ich viel zum Thema lese, noch nichts gehört. Kurz danach habe ich mit Paroxedura 20mg/ein viertel angefangen. Ich habe mehr als zwei Monate gebraucht, um auf 40mg zu kommen, hatte aber kaum Nebenwirkungen. Mit den 40mg hatte ich am Anfang Zwangsgähnen, das fand ich komisch, so richtig schlimm ist das ja nicht. Ein bisschen Gähnen ist geblieben. Tatsächlich bin ich hinsichtlich meiner Aktivität sozusagen ausgetauscht, ich war extrem aktiv, jetzt bin ich extrem faul. Ich kann locker 10-12 Stunden schlafen und komme dann immer noch nicht aus dem Bett. Auch die Libido ist eingeschränkt. Trotzdem: ich habe mein ganzes Leben mit Angstgedanken versaut. Jetzt sind die Gedanken nicht ganz weg, allerdings, die die noch kommen ziehen gleich weiter. Ich führe jetzt das...

Paroxetin bei Angststörungen, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Zwangsgedanken6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 60 und habe mein Leben lang Zwangsgedanken und eine GAS. Ich habe alles an Therapien ausgeschöpft, was ging. Immer ging es eine zeitlang gut, dann wieder schlecht. Vor 6 Monaten kam die Diagnose Zwangsgedanken - vorher ging es ausser der Angst um Hypochondrie. Das war eine ziemliche Befreiung, ich hatte davon, obwohl ich viel zum Thema lese, noch nichts gehört. Kurz danach habe ich mit Paroxedura 20mg/ein viertel angefangen. Ich habe mehr als zwei Monate gebraucht, um auf 40mg zu kommen, hatte aber kaum Nebenwirkungen. Mit den 40mg hatte ich am Anfang Zwangsgähnen, das fand ich komisch, so richtig schlimm ist das ja nicht. Ein bisschen Gähnen ist geblieben. Tatsächlich bin ich hinsichtlich meiner Aktivität sozusagen ausgetauscht, ich war extrem aktiv, jetzt bin ich extrem faul. Ich kann locker 10-12 Stunden schlafen und komme dann immer noch nicht aus dem Bett.
Auch die Libido ist eingeschränkt.
Trotzdem: ich habe mein ganzes Leben mit Angstgedanken versaut. Jetzt sind die Gedanken nicht ganz weg, allerdings, die die noch kommen ziehen gleich weiter. Ich führe jetzt das normale Leben eines trägen Menschen. Das ist momentan ok. Ich denke, wenn die Vergangenheit mit der Angst und den Zwangsgedanken nicht mehr so präsent ist, könnten mir die Nebenwirkung auf den Geist gehen. Mal sehen.

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Paroxetin
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Geburtsjahr:1959 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
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Amisulprid für Zwangsstörung, Depression, Angststörungen mit Sodbrennen, Heißhungerattacken

Paroxetin: Das Paroxetin dosierte ich anfangs mit 10 mg und ging alle 2-3 Tage um 10mg höher... Anfangs hatte ich dadurch eine Verschlechterung der Ängste feststellen können... Da muss man aber die ersten 2-3 Wochen durch.... Was mit dabei etwas half war Promethazin tropfen.... Ungefähr nach 3 Wochen merkte ich langsam, dass meine unerwünschten Gedanken abnahmen und ich mich in der Öffentlichkeit etwas selbstsicherer fühlte. Kleiner tip: ihr müsst das Medikament kontinuierlich einnehmen, da es sonst nicht wirkt.... Habe es damals schonmal gehabt und nach einiger Zeit mal die eine oder andere Dosis ausgelassen.... Ihr habt dann dadurch Schwierigkeiten das die Wirkung sich wieder richtig entfalten kann..... Meine jetzige Dosis beträgt ( 60 mg) was auf jeden Fall zu hoch ist... Aber es hilft mir definitiv. Ihr könnt entweder 3 x am Tag 20 mg um 8,16 und 24 Uhr nehmen oder wie ich einmal am Morgen 60 mg da das Paroxetin Schlafprobleme verursacht. Damit ich gut schlafen kann nehme ich zusätzlich 45 mg Mirtazapin ( Schmelztabletten) diese wirken sedierend und machen müde.... Ich...

Amisulprid bei Angststörungen; Mirtazapin bei Depression; Paroxetin bei Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AmisulpridAngststörungen-
MirtazapinDepression-
ParoxetinZwangsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin: Das Paroxetin dosierte ich anfangs mit 10 mg und ging alle 2-3 Tage um 10mg höher... Anfangs hatte ich dadurch eine Verschlechterung der Ängste feststellen können... Da muss man aber die ersten 2-3 Wochen durch.... Was mit dabei etwas half war Promethazin tropfen....
Ungefähr nach 3 Wochen merkte ich langsam, dass meine unerwünschten Gedanken abnahmen und ich mich in der Öffentlichkeit etwas selbstsicherer fühlte.
Kleiner tip: ihr müsst das Medikament kontinuierlich einnehmen, da es sonst nicht wirkt.... Habe es damals schonmal gehabt und nach einiger Zeit mal die eine oder andere Dosis ausgelassen.... Ihr habt dann dadurch Schwierigkeiten das die Wirkung sich wieder richtig entfalten kann.....
Meine jetzige Dosis beträgt ( 60 mg) was auf jeden Fall zu hoch ist... Aber es hilft mir definitiv.
Ihr könnt entweder 3 x am Tag 20 mg um 8,16 und 24 Uhr nehmen oder wie ich einmal am Morgen 60 mg da das Paroxetin Schlafprobleme verursacht.

Damit ich gut schlafen kann nehme ich zusätzlich 45 mg Mirtazapin ( Schmelztabletten) diese wirken sedierend und machen müde.... Ich schlafe damit wie ein Stein und bin super zufrieden.

Seit dem 14.3.2015 nehme ich noch zusätzlich das Amisulprid, da hin und wieder doch der eine Gedanke durch kommt und ich manchmal das Gefühl habe das ich meine Gedanken ausspreche... Also "Gedankenlautwerde".... Im großen und ganzen wirkt das Amisulprid fabelhaft! Ich kann mich an kein Medikament der letzten 5 Jahre erinnern, welches so schnell und super wirkte.... Ich kann keine Dosis von Amisulprid vergessen da ich dadurch ein so neues Lebensgefühl wiederbekam, was mich den ganzen Tag daran denken lässt :)

Ich merke wie viel kraft mir meine Ängste geraubt haben... Und die ständigen Gedanken natürlich auch.... Ich gehe wieder mehr auf Klassenkameraden zu und nehme aktiv an meinem Leben Teil!!!

Das einzige was wirklich mies ist, ist das ich durch Amisulprid etwas Sodbrennen habe und etwas Magen Darm Probleme.... Des weiteren esse ich auch extrem viel.... Aber da ich eh sehr dünn bin, ist das nicht weiter schlimm....


Ich nehme es absolut in Kauf....

Kann jedem nur diese Kombination empfehlen...

Liebe Grüße und beste Genesungswünsche

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Amisulprid
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Amisulprid, Mirtazapin, Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Paroxetin für Zwangsstörung/Zwangsgedanken mit Unruhe, Schwindel, Benommenheit, Kreislaufbeschwerden

Ich habe lange gebraucht um ein passendes Medikament für meine Störung/Gedanken zu bekommen, was ich letztendlich auch vertrage. Paroxetin hat mir sehr geholfen.Gerade bei den Gedanken. Musste bis 60mg nehmen und habe die Höchstdosis auch knapp 1,5 Jahre genommen.Durch meine Therapie hab ich mich in der Lage gefühlt, die Dosis wieder zu verringern. Habe das Medikament ausschleichen lassen.aller 2,5 Monate 10mg weniger. In der Zeit kaum Nebenwirkungen gehabt.Bis ich am 01.03. komplett fertig war.Nach 5 Tagen gingen die Nebenwirkungen los, die bis jetzt anhalten und nicht wirklich schön sind. Ich hoffe, das die Nebenwirkungen bald weniger werden

Paroxetin bei Zwangsstörung/Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsstörung/Zwangsgedanken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe lange gebraucht um ein passendes Medikament für meine Störung/Gedanken zu bekommen, was ich letztendlich auch vertrage. Paroxetin hat mir sehr geholfen.Gerade bei den Gedanken. Musste bis 60mg nehmen und habe die Höchstdosis auch knapp 1,5 Jahre genommen.Durch meine Therapie hab ich mich in der Lage gefühlt, die Dosis wieder zu verringern. Habe das Medikament ausschleichen lassen.aller 2,5 Monate 10mg weniger. In der Zeit kaum Nebenwirkungen gehabt.Bis ich am 01.03. komplett fertig war.Nach 5 Tagen gingen die Nebenwirkungen los, die bis jetzt anhalten und nicht wirklich schön sind. Ich hoffe, das die Nebenwirkungen bald weniger werden

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angst, Zwangsstörung mit keine Nebenwirkungen

Hallo ihr Lieben. Hab mich eben hier angemeldet, deshalb bin ich nicht sicher, ob ich das richtige Fenster ausgewählt habe um was reinzuschreiben :) Eigentlich möchte ich nur mal ein paar Bestätigungen darüber bekommen, dass auch andere Leute gut mit dem Paroxetin zurecht kommen. Man liest ja immer nur schlechtes (bin gerade wieder im google-wahn) und ich denke mir, das kann doch nicht sein. Mal "kurz" zu mir. Ich bin 28, und habe mit 21 das erste mal diese komische Geschichte bekommen. Hatte einen leichten Tinnitus. Auf den ich mich allerdings so konzentriert hab, dass es mich quasi verrückt gemacht hat. Konnte nicht mehr essen, nicht mehr schlafen, hatte nur noch Angst, Tränen ohne Ende, schiere Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung usw. Habe eine Psycho-Therapie begonnen, 2mal die Woche für insgesamt etwa 8 Monate. Komplett sinnlos. Habe mich von Termin zu Termin geschleppt und geholfen hat nichts. Bis dann eine Neurologin bei der ich zufällig war wegen den Ohrgeräuschen, sich mal meine Geschichte angehört hat. Sie hat mir Paroxetin verschrieben. Erst 10mg, dann 20mg. Was...

Paroxetin bei Depression, Angst, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst, Zwangsstörung5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ihr Lieben.
Hab mich eben hier angemeldet, deshalb bin ich nicht sicher, ob ich das richtige Fenster ausgewählt habe um was reinzuschreiben :)

Eigentlich möchte ich nur mal ein paar Bestätigungen darüber bekommen, dass auch andere Leute gut mit dem Paroxetin zurecht kommen. Man liest ja immer nur schlechtes (bin gerade wieder im google-wahn) und ich denke mir, das kann doch nicht sein.

Mal "kurz" zu mir. Ich bin 28, und habe mit 21 das erste mal diese komische Geschichte bekommen. Hatte einen leichten Tinnitus. Auf den ich mich allerdings so konzentriert hab, dass es mich quasi verrückt gemacht hat. Konnte nicht mehr essen, nicht mehr schlafen, hatte nur noch Angst, Tränen ohne Ende, schiere Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung usw. Habe eine Psycho-Therapie begonnen, 2mal die Woche für insgesamt etwa 8 Monate. Komplett sinnlos. Habe mich von Termin zu Termin geschleppt und geholfen hat nichts.
Bis dann eine Neurologin bei der ich zufällig war wegen den Ohrgeräuschen, sich mal meine Geschichte angehört hat. Sie hat mir Paroxetin verschrieben. Erst 10mg, dann 20mg.
Was soll ich sagen. ich hatte ja mit nichts dergleichen gerechnet! Scheiße gings mir auf einmal wieder gut. Sogar besser als vor der ganzen Geschichte! Ich war auf einmal der Mensch, der ich eigebltich in mir drin schon immer sein wollte, aber zu schüchtern/unsicher war ihn rauszulassen. Plötzlich war ich mutiger, positiver, hatte nur noch Blödsinn im Kopf, habe gesungen und getanzt im Klassenzimmer. Sprich, dass was ich mich vorher nicht getraut hatte ging plötzlich. Insofern muss ich sagen, hat mich dass Medikament nicht verändert, aber es hat einen cooleren, witzigeren, mutigeren und selbstsicheren Menschen aus mir gemacht.
Und wie das so ist, wurde ich übermütig. Nach nem halben Jahr hab ich die Tabletten von 20 auf 0 abgesetzt. Aber außer bisschen Schwindel und Kribbeln in den Fingern, ab und an bisschen flau, war gar nichts. Und nach ner Woche war auch das letzte Kribbeln vorbei. Was dummerweise noch nicht vorbei war, war meine Angst vor dem Tinnitus. Und nach 4 oder 5 Monaten, gings wieder los. Selbe Symptomatik. Also, wieder zum Arzt, Paroxetin 20 mg olé.
Dann hatte ich tatsächlich 5 Jahre komplett Ruhe! Klar, Liebeskummer und das übliche, aber nichts ernstes. Ich hatte sogar schon vergessen, was eigentlich mein Problem war. Ich wusste nur dass ich irgendwie aus Gewohnheit meine guten-morgen-pille schluckte.
Dazu muss ich sagen, ich hatte quasi null Nebenwirkung. Kein gramm zugenommen. Klar ca 3-5 Kilo, je nach Laune. Aber nachdem man ein halbes Jahr keinen Bissen runterkriegt ist es relativ normal, dass man das was man abgenommen hat wieder zunimmt, sobald der Appetit zuück kehrt.

Also, durch "drängen" von meinem Freund dachte ich, runter auf die 10. Ist doch alles gut. Das blieb es auch. 3-4 Monate lang. Dann erzählt mir plötzlich eine Bekannte, dass sie seit Monaten ganz krasse Ängste hat, Zwangsgedanken, und welche Zwangsgedanken da in ihr lauern. Bäm. Hats mich zerlegt. Panik, Angst, Angst vor ihrer Angst. Könnte ich das auch kriegen? Das volle Programm. 5 Kilo abgenommen in 2 Wochen, nur noch geheult, durchgehend Panik, usw.
Also auf Raten meines Arztes, Paroxetin auf 40mg hochdosieren, um den Spiegel wieder grade zu rücken, dazu Abends 50mg Opipramol, zum Einschlafen. Und wie üblich, nach 4 Wochen gings besser. Und nach 2-3 Monaten hab ich beschlossen, 40 mg, PFT, 20 habens bisher auch getan. Also wieder runter.
Ging auch gut, ne weile. Nach ca 3 Monaten lag ich dann nach Weihnachten im Bett. Und hab mir nochmal alles durch den Kopf gehen lassen. Die Bekannte mit ihren Problemen, ich mit meinen Problemen. Und zack. Verkrampft sich der Magen und HEY - es geht wieder los! Paar Tage so lala, dann wieder der komplette Absturz. Depression mit allem drum und dran. also bin ich vor ner guten Woche mit dem Paroxetin (nach Absprache) wieder auf 40mg hoch. Dazu wieder Opipramol. Tja, und da bin ich nun. Das Bedürfnis zu heulen hab ich immerhin seit zwei Tagen nicht mehr. Und ich denke nicht mehr stundenlang drüber nach, wie ich mich am besten umbringen könnte. Dann irgendwann mal, wenn das so bleibt. Trotzdem ist da dieses unübersehbare Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Grübeleien. Angst vor der Angst der Bekannten. Angst Zwangsgedanken zu entwickeln. Komischer Magen usw.
Ich hoffe einfach mal, dass das Paroxetin bald seine Wirkung entfaltet. Denn so kann und will ich ja nicht leben. Mache Seit September zusätzlich einmal die Woche VT. Obs was bringt? Weiß ich nicht. Vielleicht insofern, wenns mir gut geht, dass ich Beziehungsprobleme anders angehe, man drüber spricht wie man mit Konflikten umgeht. Aber in schlimmen Zeiten, bringt mir das gar nichts. Da ist mir überhaupt alles egal. Scheiß auf Sport, scheiß auf Sonne, auf alles einfach. Nichts lenkt mich ab und ich denke ich kann das eh nicht.

Mein Psychiater 1 und 2 haben beide gemeint, dass ich vemutlich jemand bin, der auf eine Lebenslange Medikation angweisen ist. Möglicherweise könnte Lithium mir helfen, meinen Zustand zu stabil zu halten. Aber vermutlich immer mit der Zugabe eines ADs.
Mein Psychiater hat auch meine Vermutung bestätigt. Die VT wird mir zwar helfen, bisschen Ordnung in mein Leben zu bringen, aber das AHA-Jetzt-ist-alles-gut-nach-dieser-erkenntnis-erlebnis wird wohl nicht eintreten. Leider bin ich selbst relativ ... naja ... pfiffig nenn ichs mal. Heißt, ich kann mir ja selber verargumentieren dass meine ganze Angst etc keinen Sinn macht, aber das machts auch nicht besser.

Natürlich schwingt da meinerseits jetzt schon eine massive Angst mit. Paroxetin für immer? Geht das? Macht das irgendwann aus meinem Hirn Matsch? Muss ich jetzt die Dosis nur noch steigern?
Wenns überhaupt mal wirkt. Was ich hoffen will. Denn ich hasse hasse hasse hasse hasse diesen Zustand. Der soll verschwinden. Sofort. Für immer.

Wie sind denn eure Erfahrungen? Mit der langzeiteinnahme? Wie steht ihr dazu, solltet ihr ne ähnliche Diagnose bekommen haben? Musstet ihr bei Langzeiteinnahme die Dossis immer wieder steigern oder waren auch mal 10 Jahre auf dem selben Level dabei, wo man auch zwischenzeitlich mal wieder runter konnte?

Absetzerscheinungen machen mir keine Sorge. Wenns denn mal soweit kommen sollte. Nach 5 Jahren 20mg auf 10, war kein Problem. Glaube auch nicht dass nach den 10 auf 5 und 0 viel bei rumgekommen wäre. Und mein gott, dass bisschen schwindel, zittern, übelkeit und kribbeln werd ich schon überleben. gibt schlimmeres. DIESE VERDAMMTE ANGST, zum Beispiel. Ich habe eher Bedenken dass die wieder kommt, immer und immer wieder. Von einer Sekunde auf die nächste.

Also, IRGENDJEMAND?!? :)
Würde mich sehr über Antworten freuen.

Achso. Und sowas wie "hast dus mal mit langen Waldspaziergängen versucht" oder ähnliche super hilfreichen Kommentare möchte ich nicht hören/lesen ;)
Denn wer sowas sagt, der hatte wohl noch nie eine schwere Depression. Das einzige was dir dann nämlich zum Wald einfällt ist, an welchem Baum man sich am besten aufhängen kann.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Hypertonie, Angst, Zwangserkrankung mit Gewichtszunahme

Gewichtszunahme von 10 kg

Paroxetin bei Angst, Zwangserkrankung; Beloc-Zok bei Hypertonie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst, Zwangserkrankung2 Jahre
Beloc-ZokHypertonie4 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme von 10 kg

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Hydrochlorothiazid, Metoprolol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Zwangsstörung mit Libidostörungen, starkes Schwitzen, Schlafstörungen, Traumveränderungen, Müdigkeit, Gereiztheit, Unruhe, Muskelschmerzen

Habe eine Zwangsstörung die aber sehr viel Besser geworden ist. Das Medikament hat mir sehr geholfen. Nun nehme ich sie seit 4 Wochen nicht mehr. Nebenwirkungen bei Einnahme : Fast keine Libido Schnelleres Schwitzen Schlechtes einschlafen Intensive Träume Beim absetzen (bin von 40 gleich auf null) : Dünnhäutig, schnell traurig oder verletzt. Müdigkeit Anfälle. Schwitzen. Unruhe Gereiztheit Muskel schmerzen

Paroxetin bei Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe eine Zwangsstörung die aber sehr viel Besser geworden ist. Das Medikament hat mir sehr geholfen. Nun nehme ich sie seit 4 Wochen nicht mehr.

Nebenwirkungen bei Einnahme :
Fast keine Libido
Schnelleres Schwitzen
Schlechtes einschlafen
Intensive Träume

Beim absetzen (bin von 40 gleich auf null) :
Dünnhäutig, schnell traurig oder verletzt.
Müdigkeit Anfälle.
Schwitzen.
Unruhe
Gereiztheit
Muskel schmerzen

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):125
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung, Angststörung mit Gewichtszunahme, Reaktionsträgheit, Konzentrationsschwierigkeiten

Ich leide seit 3 Jahren an einer starken Trauma-Folgestörung, inkl. Panikattacken, Angst, Isolation, etc. Nach gefühlten 50 verschiedenen Medis, unter anderem in 3 Monaten Klinikaufenthalt, war das mal wieder ein Griff ins Klo. Das einzige was ich merke ist, dass ich aufgehe wie ein Hefekloß - 20Kilo in 4 Monaten, ohne dass ich mehr esse (mein Appetit hat sich eher verringert). Ich hatte immer gehofft, dass sich was ändert. Natürlich bin ich auch ambulant in Therapie, aber das funktioniert überhaupt nicht. Ich komme morgens kaum aus dem Bett, habe Konzentrationsprobleme & fühle mich antriebslos. Klar, bei jedem Mensch wird es anders, aber ich werde ab sofort die Finger davon lassen.

Paroxetin bei Depression, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung, Angststörung4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide seit 3 Jahren an einer starken Trauma-Folgestörung, inkl. Panikattacken, Angst, Isolation, etc.
Nach gefühlten 50 verschiedenen Medis, unter anderem in 3 Monaten Klinikaufenthalt, war das mal wieder ein Griff ins Klo.

Das einzige was ich merke ist, dass ich aufgehe wie ein Hefekloß - 20Kilo in 4 Monaten, ohne dass ich mehr esse (mein Appetit hat sich eher verringert).
Ich hatte immer gehofft, dass sich was ändert. Natürlich bin ich auch ambulant in Therapie, aber das funktioniert überhaupt nicht. Ich komme morgens kaum aus dem Bett, habe Konzentrationsprobleme & fühle mich antriebslos.

Klar, bei jedem Mensch wird es anders, aber ich werde ab sofort die Finger davon lassen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1994 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):105
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Zwangsstörung mit keine Nebenwirkungen

Ich habe immer mal wieder einen Anlauf gestartet medikamentös gegen "meinen Zwang" vor zu gehen. Einmal in einer Hautklinik empfahl man mir Fluexitin. Als ich danach in einer Alkohol-Tagesklinik war wurde das abgesetzt und jemand kam darauf mir Remergil zu verordnen, für ein Jahr. Meinem Arzt war das zu teuer, und ich bekam Mirtazapin, aber nur gegen die Depressionen. Dann setzte ich mich wieder bei meinem Arzt mit Fluexitin durch, aber irgendwann solte ich das wieder ausschleichen. In der Kur in Göhren fingen sie mit Anafranil an, doch das hat mich total weggehauen. Sehstörungen, Libidoverlust, Durst ohne Ende, zittrig. Ich habe das dann wieder abgesetzt, doch dann wurden meine Zwänge wieder so schlimm und Feindseligkeit kam noch hinzu. Dann gab's wieder mal 'was Neues: Citalopram, dann wurde das wieder ausgeschlichen, meine Ärztin meinte, dass mein Leiden vielleicht gar keinen Namen hätte, aber Zwänge wären es nicht. hahahaha Seit Kindesbeinen habe ich das jetzt und ich habe mich sehr viel damit auseinander gesetzt. Mein Hausarzt meint auch, er könne mich mit dieser...

Paroxetin bei Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsstörung7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe immer mal wieder einen Anlauf gestartet medikamentös gegen "meinen Zwang" vor zu gehen.
Einmal in einer Hautklinik empfahl man mir Fluexitin. Als ich danach in einer Alkohol-Tagesklinik war wurde das
abgesetzt und jemand kam darauf mir Remergil zu verordnen, für ein Jahr. Meinem Arzt war das zu teuer, und ich bekam Mirtazapin, aber nur gegen die Depressionen.

Dann setzte ich mich wieder bei meinem Arzt mit Fluexitin durch, aber irgendwann solte ich das wieder ausschleichen. In der Kur in Göhren fingen sie mit Anafranil an, doch das hat mich total weggehauen. Sehstörungen, Libidoverlust, Durst ohne Ende, zittrig.

Ich habe das dann wieder abgesetzt, doch dann wurden meine Zwänge wieder so schlimm und Feindseligkeit kam noch hinzu. Dann gab's wieder mal 'was Neues: Citalopram, dann wurde das wieder ausgeschlichen, meine Ärztin meinte, dass mein Leiden vielleicht gar keinen Namen hätte, aber Zwänge wären es nicht. hahahaha

Seit Kindesbeinen habe ich das jetzt und ich habe mich sehr viel damit auseinander gesetzt. Mein Hausarzt meint auch, er könne mich mit dieser Zwangsgeschichte nicht arbeiten lassen, weil, ich komme ja nicht vom Fleck mit meinem Kontroll- und Perfektionszwang. Ein klitzekleiner Fehler und ich bin den ganzen Tag beschäftigt. Nach nunmehr 48 Jahren gefühltem Zwang bekomme ich es jetzt endlich zumindest von meinem Hausarzt attestiert. Meine Psychiaterin will es namenlos machen, toll.

Ich habe ihr dann gesagt, dass ich wegen Paroxetin recherchiert hätte (hier bei Sanego), sie meinte, das wäre dasselbe wie Anafranil.

Aber, ich merke, dass es wirkt. Ich habe keine Nebenwirkungen, ich fühle auch die Zwänge noch, nur momentan gehen sie mir am Po vorbei. Und das ist schon was, weil ich sonst sehr darunter gelitten habe, machtlos zu sein.

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Paroxetin
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Zwangsgedanken, Suizidgefahr mit Orgasmusstörungen, Libidoverlust, Gewichtszunahme

Ich litt auf Grund von Überlastung an Zwangsgedanken, die sich um das Verschwinden, auflösen, drehten, ich durchsuchte Stundenlang das Netz nach Aufnahmen von zerquetschten, zerstörten körpern. überlegte, wie ich in den gleiche zustand gelangen könne. fehlgeschlagener suizidversuch. arbeit war kaum mehr möglich, familienleben litt extrem. psychiater verschreibt paroxetin, anfangs 15 mg, dann 20 mg. zwangsstörung ist soweit behoben. anfangs orgasmusschwierigkeiten, inzwischen libido gleich null. auf grund von extremen beziehungsproblemen inzwischen ein weiterer fehlgeschlagener suizidversuch (wirklich "glück" gehabt). psychiater lässt die dosis trotzdem gleich, keine weiteren maßnahmen. von psychotherapie rät er ab. appeliert an meine verantwortung für meine kinder. insgesamt gewichtszunahme ca. 8kg in 10 monaten.

Paroxetin bei Zwangsgedanken, Suizidgefahr

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsgedanken, Suizidgefahr1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich litt auf Grund von Überlastung an Zwangsgedanken, die sich um das Verschwinden, auflösen, drehten, ich durchsuchte Stundenlang das Netz nach Aufnahmen von zerquetschten, zerstörten körpern. überlegte, wie ich in den gleiche zustand gelangen könne. fehlgeschlagener suizidversuch. arbeit war kaum mehr möglich, familienleben litt extrem. psychiater verschreibt paroxetin, anfangs 15 mg, dann 20 mg. zwangsstörung ist soweit behoben. anfangs orgasmusschwierigkeiten, inzwischen libido gleich null. auf grund von extremen beziehungsproblemen inzwischen ein weiterer fehlgeschlagener suizidversuch (wirklich "glück" gehabt). psychiater lässt die dosis trotzdem gleich, keine weiteren maßnahmen. von psychotherapie rät er ab. appeliert an meine verantwortung für meine kinder.
insgesamt gewichtszunahme ca. 8kg in 10 monaten.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, Zwangsstörung mit Tremor, Übelkeit, Schwitzen, Fieber, Antriebsschwäche, Muskelzuckungen, Gewichtszunahme, Orgasmusstörung

Zu Beginn der Behandlung(Steigerung von 10 auf 30mg pro Tag, innerhalb von 4 Wochen): - ab dem 3. Tag: Tremor, Übelkeit, Schwitzen, Fieber, Antriebsarmut, Muskelkontraktionen - ab der 2. Woche: Abklingen der Nebenwirkungen, bis auf gelegentliche starke Muskelkontraktion(Beine, Kaumuskel)vor allem Nachts, starke Gewichtszuhnahme und Orgasmusstörungen - Ab der 4. Woche: Wirkeintritt. d.h. Steigerung des Antriebes, vollständige Unterdrückung der Zangsstörung und der damit verbundenen Panik - 20. Woche Dosisanpassung auf 20mg, seit dem keine Nw bei erwünschter Wirksamkeit

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, Zwangsstörung1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu Beginn der Behandlung(Steigerung von 10 auf 30mg pro Tag, innerhalb von 4 Wochen):
- ab dem 3. Tag: Tremor, Übelkeit, Schwitzen, Fieber, Antriebsarmut, Muskelkontraktionen
- ab der 2. Woche: Abklingen der Nebenwirkungen, bis auf gelegentliche starke Muskelkontraktion(Beine, Kaumuskel)vor allem Nachts, starke Gewichtszuhnahme und Orgasmusstörungen
- Ab der 4. Woche: Wirkeintritt. d.h. Steigerung des Antriebes, vollständige Unterdrückung der Zangsstörung und der damit verbundenen Panik
- 20. Woche Dosisanpassung auf 20mg, seit dem keine Nw bei erwünschter Wirksamkeit

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Paroxetin
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):86
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen, Schlafstörungen, Depression, Angststörungen, Zwangsstörung mit Schwindel, Übelkeit, Anorgasmie, Anspannung, Benommenheit, unruhige Beine, Müdigkeit

Seit 4 Monaten nehme ich Opipramol, welches mein ersten Antidepressiva war. Anfangs haben noch 100mg pro Tag gereicht. Nach einem Monat war ich auf 200mg eingestellt. Jedoch war ich ständig benommen und schläfrig. War zu nichts mehr fähig, außer auf dem Sofa zu liegen. Wegen der hohen Dosis und der Untätigkeit kamen noch Depressionen und übelste Alpträume hinzu so, dass ich das Medikament bis auf 50mg abends zum Schlafen runterdosiert habe und mich an einem Neurologen gewannt habe, der mir dann Paroxetin und Lorazepam verschrieb. Nehme Paroxetin nun seit ca. 3 Wochen auf Grund von Panikattacken mit Depression und Zwangsgedanken. Angefangen mit 10mg morgens, bin ich nach 4 Tagen rauf auf eine Dosis von 20mg. Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung waren Übelkeit, Schwindel, Anspannung und Schläfrigkeit mit Schlafstörungen. Jetzt nach 3 Wochen ist ab und zu noch die Anspannung vorhanden. Hinzu kommt, dass ich unruhige Beine habe und keinen Orgasmus mehr bekommen kann. Ab und zu Appetitlosigkeit. Zum Schluss kann ich sagen, dass es mir schon nach 3 Wochen wesentlich besser...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Zwangsstörung; Opipramol bei Angststörungen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Zwangsstörung3 Wochen
OpipramolAngststörungen, Schlafstörungen4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 4 Monaten nehme ich Opipramol, welches mein ersten Antidepressiva war. Anfangs haben noch 100mg pro Tag gereicht. Nach einem Monat war ich auf 200mg eingestellt. Jedoch war ich ständig benommen und schläfrig. War zu nichts mehr fähig, außer auf dem Sofa zu liegen. Wegen der hohen Dosis und der Untätigkeit kamen noch Depressionen und übelste Alpträume hinzu so, dass ich das Medikament bis auf 50mg abends zum Schlafen runterdosiert habe und mich an einem Neurologen gewannt habe, der mir dann Paroxetin und Lorazepam verschrieb.

Nehme Paroxetin nun seit ca. 3 Wochen auf Grund von Panikattacken mit Depression und Zwangsgedanken. Angefangen mit 10mg morgens, bin ich nach 4 Tagen rauf auf eine Dosis von 20mg. Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung waren Übelkeit, Schwindel, Anspannung und Schläfrigkeit mit Schlafstörungen. Jetzt nach 3 Wochen ist ab und zu noch die Anspannung vorhanden. Hinzu kommt, dass ich unruhige Beine habe und keinen Orgasmus mehr bekommen kann. Ab und zu Appetitlosigkeit.

Zum Schluss kann ich sagen, dass es mir schon nach 3 Wochen wesentlich besser geht. Meine Panikattacken und Zwangsgedanken sind so gut wie weg. Wenn mal eine Attacke kommt, dann ist sie auch ziemlich schnell vorüber. Hoffe, dass es noch besser wird und ich ggf. bald wenigstens das Opipramol absetzen kann. Zu Lorazepam, welches mir nach Bedarf bei Attacken verschrieben wurde, kann ich keine Auskunft geben, da ich es nicht ein einziges Mal genommen habe. Mir war das Risiko der Abhängigkeit zu groß.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):89
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Panikattacken, Angst, Zwangsgedanken mit Schwindel, Libidoverlust, Übelkeit, Gewichtszunahme

--> Starke Nebenwirkungen am Anfang, aber das Leben zurückgewonnen <-- Das Einschleichen und Gewöhnen an das Medikament hat bei mir ca. 2 Monate gedauert. Ich hatte sehr starke Nebenwirkungen aber auch starke Angst-Symptome, die psychosomatisch waren. Ich kämpfte vorwiegend mit Schwindel- und Schwebegefühl. Die Angst war sehr stark. Ich kann mich aber an viel nicht mehr so gut erinnern. Nach diesen ersten zwei Monaten hat das Medikament richtig angefangen zu wirken, so dass ich bald keine Panikattacken mehr hatte. Nach wenigen Monaten Einnahme fühlte ich mich schon sehr stabil. Während der Einnahme sind vor allem Verdauungsprobleme aufgetreten. Ich hatte am Anfang Heißhunger auf Süßigkeiten und stark salzige Sachen (z. B. Chips). Innerhalb des ganzen Jahres habe ich insgesamt 20 kg zugenommen. Aber für mich war es wert. Vor Paroxetin ging ich durch die Hölle, mit Paroxetin bekam ich mein Leben zurück. Daher sind 20 kg wirklich nicht so wichtig, auch wenn mich das jetzt etwas mehr beschäftigt (früher wollte ich nur noch keine Angst haben, jetzt kann ich mich endlich auf...

Paroxetin bei Panikattacken, Angst, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinPanikattacken, Angst, Zwangsgedanken1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

--> Starke Nebenwirkungen am Anfang, aber das Leben zurückgewonnen <--

Das Einschleichen und Gewöhnen an das Medikament hat bei mir ca. 2 Monate gedauert. Ich hatte sehr starke Nebenwirkungen aber auch starke Angst-Symptome, die psychosomatisch waren. Ich kämpfte vorwiegend mit Schwindel- und Schwebegefühl. Die Angst war sehr stark. Ich kann mich aber an viel nicht mehr so gut erinnern.

Nach diesen ersten zwei Monaten hat das Medikament richtig angefangen zu wirken, so dass ich bald keine Panikattacken mehr hatte. Nach wenigen Monaten Einnahme fühlte ich mich schon sehr stabil.

Während der Einnahme sind vor allem Verdauungsprobleme aufgetreten. Ich hatte am Anfang Heißhunger auf Süßigkeiten und stark salzige Sachen (z. B. Chips). Innerhalb des ganzen Jahres habe ich insgesamt 20 kg zugenommen. Aber für mich war es wert. Vor Paroxetin ging ich durch die Hölle, mit Paroxetin bekam ich mein Leben zurück. Daher sind 20 kg wirklich nicht so wichtig, auch wenn mich das jetzt etwas mehr beschäftigt (früher wollte ich nur noch keine Angst haben, jetzt kann ich mich endlich auf anderen "unwichtigen" Dingen konzentrieren).

Ich konnte keine einzige Tablette vergessen, weil ich am Tag danach gleich Schwindel und "Stromschlag"-Gefühle hatte. Aber wenn man es weiß, woher das kommt, stört es wenig.

Generell bin ich in den letzten Monaten sehr zuversichtlich und stark geworden. Ich bemerke die Nebenwirkungen, aber sie machen mir wenig aus. Ich habe keine Angst davor. Früher würde ich gleich alle Ärzte fragen, was es ist, MRT machen usw. Jetzt nehme ich es einfach in Kauf.

Das Ausschleichen habe ich vor 5 Wochen angefangen. Von 40 mg reduzierte ich jede Woche um 10 mg. Die ersten zwei Dosisänderungen waren kaum bemerkbar. Erst bei 20mg auf 10mg machte sich Paroxetin stärker bemerkbar. Ich hatte schon Dauerschwindel und war überfallen mit meinen Emotionen. Aber ich fand es gut! Endlich hatte ich meine wirklichen Emotionen zurück, ich konnte und kann wieder weinen, laut lachen, wütig werden. Und nicht zu vergessen – das Libido, das mich schon vergessen hat im letzten Jahr, ist nun wieder da. Das freut mich besonders :)

10 mg habe ich dann etwas länger als eine Woche genommen und am Schluss noch 2-3 Tage 5 mg.

Seit 5 Tagen bin ich ohne Paroxetin. Emotionell werde ich immer stabiler und lerne nun, mich selbst zu schützen, ohne dass es Medikamente für mich machen. Physisch habe ich noch Übelkeit und bin sehr müde. Vor 2 Tagen musste ich mich einmal übergeben. Ein bisschen Schwindel und Kopfschmerzen sind noch da, aber ich beachte es kaum noch.

Aber alles in allem – ich denke dass die Nebenwirkungen zwar schon auffallend sind, aber für mich war die Angst vor ihnen viel größer (nachdem was ich online dazu gelesen habe) als das, was wirklich los war und ist mit mir. Und auf jeden Fall war es das wert. Ich bereue es nicht, dass ich Paroxetin genommen habe und bin mit dieser Wahl sehr zufrieden.

Ich habe früher andere Antidepressiva gegen Angst genommen (Cipralex, Opipramol), aber nichts hat auf mich so gut gewirkt wie Paroxetin.

Nach einem Jahr mit Paroxetin fühle ich mich jetzt frei und glücklich und bereit, nun selber mit meinen Emotionen klar zu kommen sowie mich um die zugenommenen 20 kg zu kümmern.

Ich möchte allen, die das lesen, mut machen und sich nicht allzu sehr von den Erfahrungsberichte im Internet erschrecken lassen. Mir ist es bewusst, dass man dieselben Nebenwirkungen mit unterschiedlichen Emotionen als unterschiedlich "schrecklich" darstellen kann. Und solange man es nicht selbst ausprobiert hat, kann man ja nicht wissen, ob es wirklich so schlimm ist, wie es viele Leute im Internet beschreiben. Für mich sind die Nutzen mehr als Kosten und deshalb generell positiv.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:weiblich

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