Schwindel bei Citalopram

Nebenwirkung Schwindel bei Medikament Citalopram

Insgesamt haben wir 1480 Einträge zu Citalopram. Bei 12% ist Schwindel aufgetreten.

Wir haben 185 Patienten Berichte zu Schwindel bei Citalopram.

Prozentualer Anteil 66%34%
Durchschnittliche Größe in cm168181
Durchschnittliches Gewicht in kg7184
Durchschnittliches Alter in Jahren4242
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,0525,79

Citalopram wurde von Patienten, die Schwindel als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Citalopram wurde bisher von 195 sanego-Benutzern, wo Schwindel auftrat, mit durchschnittlich 7,1 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Schwindel bei Citalopram:

 

Citalopram für Depression, Angststörungen, Panikattacken mit Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Emotionslosigkeit, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Blutdruckabfall

Ich schreibe mal meine Erfahrungen nieder und hoffe das ich einigen damit helfen kann. Erstmal ist es wichtig sich klar zu machen das AD bei jedem anders wirken und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Zudem muss man Durchhaltevermögen zeigen, denn die Nebenwirkungen lassen nach ca. 10 Tagen nach oder verschwinden ganz. Außerdem entfaltet sich die volle Wirkung erst nach mehreren Wochen. Ich habe mit 17 wegen meiner Anst- und Panikstörung Citalopram (10mg) genommen. Citaporam wird bei der Krankheit häufig verschrieben und wirkt auch sehr gut. Am Anfang ist man oft benommen, schwindilig und schlecht. Ich hatte auch Sehstörungen und Konzentrationsprobleme. Diese lassen aber nach ca. einer Woche immer weiter nach. Die Angst verschlimmert sich erst, wird dann aber deutlich besser... also durchhalten. Habe diese dann mit 19 abgesetzt weil es mir besser ging. Außerdem hatte ich das Gefühl das Citalopram emotionslos macht. Und ich hatte anhaltenden Lipidoverlust. Das war echt nervig. Meine Ängste und Panikatakken waren weg und auch meine Depersonaliserung (Unwriklichkeitsgefühle)....

Citalopram bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Imipramin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Cipralex bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Mirtazapin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen, Panikattacken2 Jahre
ImipraminDepression, Angststörungen, Panikattacken4 Monate
CipralexDepression, Angststörungen, Panikattacken1 Jahre
MirtazapinDepression, Angststörungen, Panikattacken3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich schreibe mal meine Erfahrungen nieder und hoffe das ich einigen damit helfen kann.
Erstmal ist es wichtig sich klar zu machen das AD bei jedem anders wirken und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Zudem muss man Durchhaltevermögen zeigen, denn die Nebenwirkungen lassen nach ca. 10 Tagen nach oder verschwinden ganz. Außerdem entfaltet sich die volle Wirkung erst nach mehreren Wochen.

Ich habe mit 17 wegen meiner Anst- und Panikstörung Citalopram (10mg) genommen. Citaporam wird bei der Krankheit häufig verschrieben und wirkt auch sehr gut. Am Anfang ist man oft benommen, schwindilig und schlecht. Ich hatte auch Sehstörungen und Konzentrationsprobleme. Diese lassen aber nach ca. einer Woche immer weiter nach. Die Angst verschlimmert sich erst, wird dann aber deutlich besser... also durchhalten.
Habe diese dann mit 19 abgesetzt weil es mir besser ging. Außerdem hatte ich das Gefühl das Citalopram emotionslos macht. Und ich hatte anhaltenden Lipidoverlust. Das war echt nervig. Meine Ängste und Panikatakken waren weg und auch meine Depersonaliserung (Unwriklichkeitsgefühle).

Aus unterschiedlichen persönlichen Gründen bin ich mit 21 in ein tiefes Loch gefallen mit wieder Anststörungen-und Panik sowie mittelgradiger Depression.
Daraufhin habe ich Cipralex bekommen. Mein Psychiater meinte es wäre besser verträglich als Citalopram. Ich bin sehr zufrieden mit Cipralex. Ich fühle mich noch sehr natürlich und nicht so emotionslos. Am Anfang hatte ich leichte Probleme mit den Nebenwirkungen wie z.B. Benommenheit. Nur die Traumveränderung ist geblieben und manchmal bin ich morgens etwas benommen, aber sonst ist die Verträglichkeit echt gut und solange ich kein Stress habe auch die Wirkung. Bei Stress hat mir allerdings Citalopram besser geholfen, kann aber auch daran liegen, dass die Krankheit damals noch nicht so schlimm war.
Allgemein wirken Cipralex und Citalopram sehr antriebsfördernt was sehr toll ist. Meine Angst-und Panikstörungen sind viel viel schwächer. Nur die Depression ist noch etwas stärker da. Abends stört es manchmal, dass man nicht einschlafen kann. Demnach bin ich oft erschöpft den nächsten Tag.
Dagegen habe ich Mirtazipin genommen. Ich schlaf zwar besser damit, aber viel mehr bringt es auch nicht und es ist bei mir ein totaler Dickmacher. Ich habe vor 2 Monaten noch 53 kg gewogen und nun wiege ich 60 kg. Und es hört einfach nicht auf, obwohl ich Sport mache und meine Ernährung schon umgestellt habe. War heute wieder beim Arzt und er meinte ich solle es dann mal lieber mit Doxepin (zusätzlich zu Cipralex) veruschen. Hoffe es zeigt gute Wirkung und das ich nicht mehr so schnell erschöpft bin (liegt an der Depression).

Zwischenzeitlich habe ich auch Imipramin genommen. Das har mir garnicht gefallen. Ich hatte ständig einen niedrigen Blutdruck und mir war somit schwingilig und ich konnte schon um 6 uhr abends schlafen und war allgemein total verpennt. Habe es dann nach ca. 4 Monaten wieder abgesetzt.

Fazit: Meine Erfahrung:
Citalopram und Cipralex Daumen hoch, Mirtazipin eher mittelmäßig, Imipramin Daumen runter

Ich hoffe ich konnte einigen etwas helfen und stehe auch gerne für Fragen zur Verfügung.

Eines ist mir noch wichtig. AD sind garnicht so schlimm wie oft gesagt wird. Sie können das Leben wieder viel lebenswerter machen. Es lohnt sich wirklich. Wenn man erstmal das richtige Medi gefunden hat, was etwas Gelduld erfordert, kann man das Leben wieder mehr genießen.

Wünsche euch allen alles Gute

Corinna

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Imipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Escitalopram, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depression, generalisierte Angststörung mit Libidoverlust, Übelkeit, Kopfschmerzen, Abhängigkeit, Absetzerscheinungen, Schwindel, Erektionsstörungen

Ich litt mehr als 4 Jahre lang an einer schweren generalisierten Angststörung und Depressionen, traute mich aber nicht, Psychopharmaka einzunehmen und ließ mich somit auch nicht behandeln. Ein Selbstversuch mit Johanniskraut (Jarsin) blieb erfolglos. Als ich schließlich kurz vor dem Suizid stand, dachte ich mir, jetzt ist es auch schon egal, ich versuche es - Ich ging zu einem Neurologen, der mir Pram (Wirkstoff Citalopram) verschrieben hat. Ich sollte mit 10mg beginnen und nach 2 Wochen auf 20mg steigern. Übervorsichtig wie ich bin, begann ich lieber mit 5mg (eine viertel Tablette), erhöhte nach 2 Wochen auf 10mg und nach weiteren 3 oder 4 Wochen schließlich auf 20mg. Dieses Medikament hat mir mein Leben zurückgegeben! (Das hat aber auch seinen Preis, und ich rede hier nicht von Geld...) Schon nach einer Woche mit 5mg merkte ich, dass sich etwas verändert. Es gab immer wieder kleine Momente, in denen ich mich besser fühlte, und diese Momente wurden immer häufiger und länger. Nach insgesamt 3 Wochen, davon zwei mit 5mg und einer mit 10mg war ich wie neugeboren. Ich war...

Citalopram bei Depression, generalisierte Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, generalisierte Angststörung5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich litt mehr als 4 Jahre lang an einer schweren generalisierten Angststörung und Depressionen, traute mich aber nicht, Psychopharmaka einzunehmen und ließ mich somit auch nicht behandeln. Ein Selbstversuch mit Johanniskraut (Jarsin) blieb erfolglos. Als ich schließlich kurz vor dem Suizid stand, dachte ich mir, jetzt ist es auch schon egal, ich versuche es - Ich ging zu einem Neurologen, der mir Pram (Wirkstoff Citalopram) verschrieben hat. Ich sollte mit 10mg beginnen und nach 2 Wochen auf 20mg steigern. Übervorsichtig wie ich bin, begann ich lieber mit 5mg (eine viertel Tablette), erhöhte nach 2 Wochen auf 10mg und nach weiteren 3 oder 4 Wochen schließlich auf 20mg.

Dieses Medikament hat mir mein Leben zurückgegeben!
(Das hat aber auch seinen Preis, und ich rede hier nicht von Geld...)

Schon nach einer Woche mit 5mg merkte ich, dass sich etwas verändert. Es gab immer wieder kleine Momente, in denen ich mich besser fühlte, und diese Momente wurden immer häufiger und länger. Nach insgesamt 3 Wochen, davon zwei mit 5mg und einer mit 10mg war ich wie neugeboren. Ich war wieder der Mensch, der ich viele Jahre zuvor einmal war. Keine Ängste, keine Depressionen, ich fühlte mich einfach gut, konnte wieder am Leben teilhaben und mich über die schönen Dinge des Alltags freuen. Es ging dann zwar wieder ein wenig bergab, als ich dann aber schließlich auf 20mg erhöht habe, blieb ich stabil.

Ich nehme Citalopram jetzt seit ziemlich genau 5 Jahren, und hatte seither keine ernsthaften und längerfristigen psychischen Probleme mehr, so lange ich die Tabletten nahm (für das große Aber siehe weiter unten).

Nebenwirkungen:
Nach Beginn der Einnahme und nach jeder Dosissteigerung für ca. 1 Woche sehr heftige Kopfschmerzen, ein unangenehmer Druck auf der Brust, ca. 2-3 Wochen lang zeitweise Übelkeit und mäßiger Schwindel. All diese Nebenwirkungen verschwanden nach spätestens 3-4 Wochen vollständig.
Eine sehr unangenehme Nebenwirkung blieb jedoch dauerhaft bestehen - massive sexuelle Störungen bis hin zur beinahe völligen Impotenz. Eine Erektion kommt zwar meist zustande, vergeht dann aber häufig "währenddessen" zusammen mit der Lust, zum Höhepunkt kommt es nur selten und wenn dann nach sehr langer, teils stundenlanger "Arbeit", und selbst das ist dann eher eine Erleichterung, dass es endlich vorbei ist. Insgesamt hat Sex nichts angenehmes und befriedigendes mehr.
Mein Gewicht hat sich durch die Einnahme des Medikaments nicht merklich verändert.

Eine weitere sehr bedeutsame Nebenwirkung sind die sogenannten Absetzsymptome, wie man sie beschönigend nennt, um so unangenehme Wörter wie Abhängigkeit oder Sucht zu vermeiden. Tatsache ist, ich bin von Citalopram schwerst abhängig, und komme nicht mehr davon los. Ich habe mittlerweile 4 Reduktionsversuche von 20 auf 10mg hinter mir, alle sind gescheitert, an ein völliges Absetzen ist nicht im Traum zu denken. Zuletzt habe ich es 4 qualvolle Monate lang mit 10mg ausgehalten, bis ich schließlich völlig am Ende und praktisch nicht mehr lebensfähig war, somit den vierten Versuch für Gescheitert erklärt und eines morgens wieder 20mg eingeworfen habe. 10 Stunden später waren alle Beschwerden wie weggeblasen.
Es handelt sich dabei NICHT um ein Wiederauftreten der ursprünglichen Krankheit, wie auch oft behauptet wird. Die Beschwerden sind überwiegend körperlicher Natur und unterscheiden sich zum Teil erheblich von denen, gegen die ich das Medikament damals bekommen habe.

Das Beschwerdebild bei Reduktion (ich habe es auch schon mit 15 statt 20mg versucht, klappte auch nicht) verläuft bei mir immer im gleichen Muster:
-2-3 Tage nach der Dosisreduktion Nervosität und Unruhe, gleichzeitig aber auch leichte Euphorie, insgesamt gute Stimmung und Bewegungsdrang
-Nach 1-2 Wochen Angstzustände vergleichbar mit denen vor der Einnahme, Verwirrtheit und "neben mir stehen", nicht mehr klar Denken können
-Nach insgesamt 3-4 Wochen Besserung, es geht mir für einige Wochen gut, und ich glaube schon fast, es geschafft zu haben
-einige Wochen später, ca. 8 Wochen nach der Dosisreduktion, allmähliches Auftreten von körperlichen Beschwerden, die an eine Erkältung oder Grippe erinnern: Kopfschmerzen, Erkältungsgefühl ("Schnupfengefühl" mit Brennen in der Nase, ev. leichte Halsschmerzen, Abgeschlagenheit...) am besten vergleichbar mit dem Tag bevor eine Erkältung ausbricht, nur dass die vermutete Erkältung nie kommt und der "kurz-vor-der-Grippe-Zustand" anhält
-Diese Beschwerden hören nicht mehr auf und steigern sich im Laufe der darauffolgenden Wochen. Irgendwann fühle ich mich, als hätte ich 40 Grad Fieber, der Kopf platzt mir beinahe, bin schwerkrank und komme kaum noch aus der Wohnung; jede kleinste Bewegung oder körperliche Tätigkeit ist eine fürchterliche Qual, ich bin praktisch nicht mehr Lebensfähig. Jede Untersuchung beim Arzt ergibt keinen Befund, ich bin körperlich kerngesund.
-Egal wie lange ich diesen Zustand versuche zu ertragen, es wird nicht besser, sondern mit jedem Tag schlimmer.
-Länger als 4 Monate habe ich es bislang nicht ausgehalten und schließlich aufgegeben. Sobald ich die alte Dosis wieder einnehme, ist der Spuk nach spätestens 24 Stunden vorbei und ich fühle mich wieder fit.

Wie es derzeit aussieht, hat mich also Citalopram von meinen Ängsten und Depressionen erlöst, und ich kann wieder ein normales Leben leben. Der Preis dafür ist wohl, dass ich gezwungen bin das Medikament mein restliches Leben lang einzunehmen, und mich dazu von meiner Potenz zu verabschieden.
Eventuell gibt es eine Möglichkeit eines stationären Entzugs bzw. Entgiftung, vielleicht gibt es auch ein anderes Medikament, mit dem sich die Citalopramsucht bekämpfen lässt. Trotzdem würde ich rückblickend sagen, dass sich die Einnahme in meinem Fall gelohnt hat.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression und Benommenheit mit Schlafprobleme, Unruhe, Stimmungsschwankungen, Schwindel, Mundtrockenheit, Kreislaufbeschwerden, Müdigkeit, Heißhungerattacken, Gewichtszunahme

Ich habe Erfahrungen mit gleich 3 Medikamenten gemacht, die ich nacheinander genommen habe. Dazu gehört zu erst Citalopram, Saroten (Amytriptilin) und Tianeurax (Tianeptin) genau in dieser Reihenfolge. Grund für meine Behandlung ist eine eine seit 13 Monaten andauernde Benommenheit die bis heute mein täglicher Begleiter ist und die Ursache für meine Depressionen ist. Ich versuch mal so ausführlich wie möglich zu allen Medikamenten etwas zu schreiben. Diese wirken bei jedem unterschiedlich bei mir war es folgendermaßen. 1. Citalopram. 3 Wochen lang eingenommen. Ein Serotonin Wiederaufnahme Hemmer der neuen Generation mit einer antriebssteigernden Komponente. Mein Arzt empfiehl mir eine Tablette abends vor dem Schlafen gehen. Davon kann ich nur abraten es ist nämlich unmöglich danach zu schlafen den die antriebssteigernde Wirkung tritt sehr schnell ein. Deshalb habe ich die danach immer morgens genommen. Der Schlafrhythmus ist dadurch etwas durcheinander geraten. Schon in den ersten Tagen spürt man die Antriebssteigerung deutlich. die stimmungsaufhellende Wirkung trat bei...

Tianeurax bei Depression und Benommenheit; Citalopram bei Depression und Benommenheit; Saroten bei Depression und Benommenheit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TianeuraxDepression und Benommenheit11 Tage
CitalopramDepression und Benommenheit3 Wochen
SarotenDepression und Benommenheit4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Erfahrungen mit gleich 3 Medikamenten gemacht, die ich nacheinander genommen habe.
Dazu gehört zu erst Citalopram, Saroten (Amytriptilin) und Tianeurax (Tianeptin) genau in dieser Reihenfolge. Grund für meine Behandlung ist eine eine seit 13 Monaten andauernde Benommenheit die bis heute mein täglicher Begleiter ist und die Ursache für meine Depressionen ist.

Ich versuch mal so ausführlich wie möglich zu allen Medikamenten etwas zu schreiben.
Diese wirken bei jedem unterschiedlich bei mir war es folgendermaßen.

1. Citalopram. 3 Wochen lang eingenommen. Ein Serotonin Wiederaufnahme Hemmer der neuen Generation mit einer antriebssteigernden Komponente. Mein Arzt empfiehl mir eine Tablette abends vor dem Schlafen gehen. Davon kann ich nur abraten es ist nämlich unmöglich danach zu schlafen den die antriebssteigernde Wirkung tritt sehr schnell ein. Deshalb habe ich die danach immer morgens genommen. Der Schlafrhythmus ist dadurch etwas durcheinander geraten. Schon in den ersten Tagen spürt man die Antriebssteigerung deutlich. die stimmungsaufhellende Wirkung trat bei mir nicht wirklich ein dafür aber einige Nebenwirkungen. Zu erwähnen wäre da z.B. die innere Unruhe, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Motivationsprobleme. Die Antriebssteigerung ist nicht immer vorteilhaft. Es kam öfter vor, dass ich einfach in der Wohnung herumlaufen musste, weil ich nicht still sitzen konnte. Alles in allem ganz erträglich aber nur wenn auch die gewünschte Wirkung erzielt werden kann. Ich bin der Meinung die Antriebssteigerung musste nicht sein den wenn sich die Stimmung verbessert kommt das automatisch.

Citalopram zählt zu den Antidepressiva mit sehr geringen Nebenwirkungen. Allerdings gibt es eine verbesserte Variante namens: Escitalopram angeblich mit noch weniger Nebenwirkungungen und besserer Wirkung.


2. Saroten (Amytritilin). 4 Wochen Einnahme. Ein tryziklisches Antidepressiva der alten Schule. Es hemmt sowohl die Aufnahme von Serotonin als auch von Dopamin und Noradrenalin. Dementsprechend vielfältig sind auch die Nebenwirkungen. Ich habe jeden Abend 1 Tablette (50mg) eingenommen. Danach habe ich so gut geschlafen wie lange nicht mehr. Als Schlafmittel also sehr gut geeignet. Die stimmungsaufhellende Wirkung trat bei mir auch hier nicht auf. Wahrscheinlich hätte ich sie noch länger nehmen müssen. Wie ich aus anderen Berichten lesen konnte, kommt es vor, dass es hier schon mal 6-8 Wochen dauern kann. Aber die Nebenwirkungen machen es nicht besonders leicht. Bereits nach der ersten Nacht hatte ich leichten Schwindel. In den Tagen darauf immer wieder Mundtrockenheit (besonders nachts). "Scheiss egal Einstellung", Kreislaufschwäche beim Aufstehen, Müdigkeit den ganzen Tag, und ganz üblen Heißhunger auf Süßigkeiten. In 4 Wochen hab ich bereits 2 Kg zugenommen. Für mich absolut inakzeptabel da ich schon mal übergewichtig war und dadurch wiederum Depressiv war. Und ein Antidepressivum sollte ja genau das gegenteil bewirken. Darmprobleme hatte ich zum Glück keine. Im Großen und ganzen ein gutes Medikament Schlafprobleme, Panikattacken und Ängste kriegt man damit bestimmt gut und schnell in den Griff. Für mich aber Kontraindiziert.

3. Tianeurax (Tianeptin) Erst seit November 2012 in Deutschland zugelassen. Vorher gab es das nur in Frankreich und Österreich. Ich war sehr skeptisch bevor ich das genommen hab und hab viel darüber gelesen. Tieneptin ist der einzige bekannte Wirkstoff der die Serotoninaufnahme verstärkt. Im Grunde tut er genau das Gegenteil von dem, was die anderen Antidepressiva machen. Das Geheimnis liegt aber wahrscheinlich woanders. Ich bin jedenfalls sehr positiv überrascht. Ich nehme das Medikament jetzt seit 10 Tagen täglich 3 Tabletten (12,5mg). Bei mir trat die Wirkung nach einer Woche schon ein. Ich habe sehr gute Laune, bin motiviert und mache die Sachen, die ich sonst immer auf die lange Bank geschoben habe wie zumbeispiel den Papierkram auf dem Schreibtisch zu sortieren. Ich habe wieder Spass dabei meine sozialen Kontakte zu pflegen und kann sogar wieder Sport machen ohne, dass irgendwelche Nebenwirkungen mich behindern. Ich bin wieder optimistisch und Gefühlsmäßig ausgeglichener. Es ist weder antriebssteigernd noch sedierend und das schätze ich sehr. Der Geschmack von Essen ist irgendwie intensiver. Das empfinde ich als positiv. In der ersten Nacht hatte ich komisch geträumt. Sonst habe ich bisher keine Nebenwirkungen.

Genau so stelle ich mir die Wirkung eines Antidepressivas vor. Es wirkt sehr unauffällig. Leider ist meine Benommenheit noch unverändert aber nun habe ich Grund auf Besserung zu hoffen.

Kleiner Tipp noch am Rande für die, die mit Depressionen zutun haben. kurzfristige Linderung und sofortige stimmungsaufhellende Wirkung kann man mit einer komplett schlaflosen Nacht erzielen.
Ich habe das selbst ausprobiert. Abends eine Citalopram genommen, die Nacht durchgemacht und siehe da so um 8 oder 9 Uhr ist man zwar leicht angekratzt aber hat so richtig gute Laune. das hält dann nur so lange an bis man wieder schläft. In Psychosomatischen Kliniken gehört das inzwischen auch zur Behandlung. Es gibt da genaue Erklärungen einfach mal googeln.

SO das wars von mir erstmal ich hoffe das war für den einen oder anderen Hilfreich.

Alles gute und gute Besserung
lieben Gruß
Romeo

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tianeurax
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Saroten
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Tianeptin, Citalopram, Amitriptylin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):89
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression, Panikattacken, Angstzustände, Hypertonie, Cholesterinwerterhöhung mit Schwindel, Muskelschmerzen

Mit der genannten Medikamentengruppe lebe ich seit der Einnahme wieder ziemlich gut. Citalopram kann in den ersten zwei Wochen zu Schwindel führen, sonst hatte ich keine negativen Wahrnehmungen. Bisoprolol vertrage ich hervorragend. Mir der Einnahme von Simvastatin konnte ich anfangs Muskelschmerzen wahrnehmen. Diese ließen aber nach etwa einer Woche nach. Ramipril läuft einfach so parallel zu Bisoprolol. Bisher keine Nebenwirkungen erkannt. Durch die Einnahme der Medikamente habe ich meinen Blutdruck ziemlich gut im Griff. Einige Spitzen entstehen immer wieder mal. Ist aber nichts schlimmes. Die Blutfette sind auch besser und meine Angstgefühle und Panikattacken treten nur noch sehr selten auf. Früher, ohne die Einnahme von Citalopram hat man mich mehrmals jährlich ins Krankenhaus gefahren mit verdacht auf Herzinfarkt. Handelte sich dann aber nur um ein Hyperventilieren, bedingt durch die Ängste.

Simvastatin bei Cholesterinwerterhöhung; Ramipril bei Hypertonie; Bisoprolol bei Hypertonie; Citalopram-ratiopharm bei Depression, Panikattacken, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SimvastatinCholesterinwerterhöhung3 Monate
RamiprilHypertonie3 Monate
BisoprololHypertonie3 Jahre
Citalopram-ratiopharmDepression, Panikattacken, Angstzustände3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit der genannten Medikamentengruppe lebe ich seit der Einnahme wieder ziemlich gut.
Citalopram kann in den ersten zwei Wochen zu Schwindel führen, sonst hatte ich keine negativen Wahrnehmungen. Bisoprolol vertrage ich hervorragend. Mir der Einnahme von Simvastatin konnte ich anfangs Muskelschmerzen wahrnehmen. Diese ließen aber nach etwa einer Woche nach. Ramipril läuft einfach so parallel zu Bisoprolol. Bisher keine Nebenwirkungen erkannt.
Durch die Einnahme der Medikamente habe ich meinen Blutdruck ziemlich gut im Griff. Einige Spitzen entstehen immer wieder mal. Ist aber nichts schlimmes. Die Blutfette sind auch besser und meine Angstgefühle und Panikattacken treten nur noch sehr selten auf. Früher, ohne die Einnahme von Citalopram hat man mich mehrmals jährlich ins Krankenhaus gefahren mit verdacht auf Herzinfarkt. Handelte sich dann aber nur um ein Hyperventilieren, bedingt durch die Ängste.

Eingetragen am  als Datensatz 16728
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Simvastatin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Simvastatin, Ramipril, Bisoprolol, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1952 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):110
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depressionen, Burnout mit Zittern, Schwindel, Müdigkeit

Habe von meinem Arzt 40 mg Citalopram verschrieben bekommen, aber aus Angst vor den NW nur mit 20 mg angefangen. Man lauert wirkich die ganze Zeit auf NW. Anfangs habe ich ein leichtes Zittern und Schwindel gespürt und die Müdigkeit hat mich abends beizeiten übermannt, aber das kann auch daran gelegen haben, dass ich zeitgleich mit Beginn von C. eine Erkältung hatte. Mittlerweile komm ich prima mit dem Medikament zurecht und spüre auch trotz der bisher kurzfristigen Einnahme eine deutlich positive Wirkung auf meine Stimmung und die Grundeinstellung. Habe meinen Arzt von den 20 mg berichtet und er meinte, wenn es doch schon so gut wirkt, soll ich es erstmal dabei belassen. Meine größte Angst war, dass ich so benebelt bin, dass ich nicht Auto fahren kann, aber diese Angst hat sich überhaupt nicht bestätigt. Das Medikament ist wirklich sehr empfehlenswert und bei weitem besser als das Amithriptillin, was ich vor Jahren mal bekommen habe. Ich kann viele Berichte bestätigen: Die einzige NW ist, dass es mir besser geht. :-)

Citalopram bei Depressionen, Burnout

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen, Burnout10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe von meinem Arzt 40 mg Citalopram verschrieben bekommen, aber aus Angst vor den NW nur mit 20 mg angefangen. Man lauert wirkich die ganze Zeit auf NW. Anfangs habe ich ein leichtes Zittern und Schwindel gespürt und die Müdigkeit hat mich abends beizeiten übermannt, aber das kann auch daran gelegen haben, dass ich zeitgleich mit Beginn von C. eine Erkältung hatte. Mittlerweile komm ich prima mit dem Medikament zurecht und spüre auch trotz der bisher kurzfristigen Einnahme eine deutlich positive Wirkung auf meine Stimmung und die Grundeinstellung. Habe meinen Arzt von den 20 mg berichtet und er meinte, wenn es doch schon so gut wirkt, soll ich es erstmal dabei belassen. Meine größte Angst war, dass ich so benebelt bin, dass ich nicht Auto fahren kann, aber diese Angst hat sich überhaupt nicht bestätigt. Das Medikament ist wirklich sehr empfehlenswert und bei weitem besser als das Amithriptillin, was ich vor Jahren mal bekommen habe. Ich kann viele Berichte bestätigen: Die einzige NW ist, dass es mir besser geht. :-)

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):61
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Angststörungen, Major Depression mit Bauchschmerzen, Schwindel, Aggressivität, Libidosteigerung, Appetitsteigerung

Die Therapie wurde begonnen mit 20 mg täglich, nach gut zehn Wochen wurde die Dosis dann auf 40 mg gesteigert. Anfänglich Bauchschmerzen nach der Einnahme und Schwindel. Nach gut zehn Tagen eine regelrechte Schwindelattacke, die aber binnen Minuten wieder vorüber war. Erhöhte Agressivität, Libidosteigerung, Appetitsteigerung. Alle Nebenwirkungen sind binnen weniger Wochen verschwunden. Ich bin unglaublich froh über dieses großartige Medikament, regelrecht glücklich. Es hat mir aus der Depression geholfen und meine Angstzustände sind praktisch komplett verschwunden, sodass ich wieder unter Leute gehen, mir einen Job suchen und alles in allem ein soziales Leben führen kann. Mein Leben ist wieder in Gang gekommen und ich bin praktisch Nebenwirkungsfrei. Lediglich die Kombination mit (viel) Alkohol verursacht bei mir am Folgetag erhöhte Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Aber dann trinkt man eben weniger oder gar nicht mehr. ;-) Das ist es mir in jedem Falle wert. Begleitend zum Medikament mache ich eine Verhaltenstherapie und hoffe, dass sich diese Kombination aus Antidepressivum...

Citalopram Dura 40 mg bei Angststörungen, Major Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Citalopram Dura 40 mgAngststörungen, Major Depression5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Therapie wurde begonnen mit 20 mg täglich, nach gut zehn Wochen wurde die Dosis dann auf 40 mg gesteigert. Anfänglich Bauchschmerzen nach der Einnahme und Schwindel. Nach gut zehn Tagen eine regelrechte Schwindelattacke, die aber binnen Minuten wieder vorüber war. Erhöhte Agressivität, Libidosteigerung, Appetitsteigerung. Alle Nebenwirkungen sind binnen weniger Wochen verschwunden.

Ich bin unglaublich froh über dieses großartige Medikament, regelrecht glücklich. Es hat mir aus der Depression geholfen und meine Angstzustände sind praktisch komplett verschwunden, sodass ich wieder unter Leute gehen, mir einen Job suchen und alles in allem ein soziales Leben führen kann. Mein Leben ist wieder in Gang gekommen und ich bin praktisch Nebenwirkungsfrei. Lediglich die Kombination mit (viel) Alkohol verursacht bei mir am Folgetag erhöhte Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Aber dann trinkt man eben weniger oder gar nicht mehr. ;-) Das ist es mir in jedem Falle wert.

Begleitend zum Medikament mache ich eine Verhaltenstherapie und hoffe, dass sich diese Kombination aus Antidepressivum und Verhaltenstherapie, die sich in Untersuchungen als die wirksamste Methode zur Bekämpfung von Angststörungen erwiesen hat, mich dauerhaft von meinen Depressionen und Angstzuständen befreit. Momentan bin ich mehr als nur zuversichtlich.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression, Angststörungen mit Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen

Mir wurde das Medikament auf Grund von Angstzuständen und Depressionen verschrieben. Zum Einschleichen habe ich mit 10mg. begonnen. Die ersten 10 Tage war mir recht übel und hatte einen relativ starken Druck im Oberkopfbereich. Danach verschwanden die Symptome dann sehr rasch. Ich konnte schon bei dieser geringen Anfangsdosis sofort am nächsten Tag eine minimale Verbesserung feststellen. Mittlerweile habe ich mich in 10mg Schritten bis auf 40mg steigern müssen und bei jeder Steigerung die oben beschriebenen Nebenwirkungen in abgeschwächter Form wieder feststellen müssen. Das ist aber wirklich nicht tragisch, es hört sich schlimmer an als es ist. Sie müssen unbedingt durchhalten und sollten keinesfalls abbrechen. Je länger die Einnahme desto besser werden sie sich fühlen. Zumindest war das bei mir der Fall. Mittlerweile geht es mir wieder sehr gut. Ich nehme die Tabletten jetzt ca. 9 Monate lang ein.

Citalopram bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir wurde das Medikament auf Grund von Angstzuständen und Depressionen verschrieben. Zum Einschleichen habe ich mit 10mg. begonnen. Die ersten 10 Tage war mir recht übel und hatte einen relativ starken Druck im Oberkopfbereich. Danach verschwanden die Symptome dann sehr rasch. Ich konnte schon bei dieser geringen Anfangsdosis sofort am nächsten Tag eine minimale Verbesserung feststellen.
Mittlerweile habe ich mich in 10mg Schritten bis auf 40mg steigern müssen und bei jeder Steigerung die oben beschriebenen Nebenwirkungen in abgeschwächter Form wieder feststellen müssen. Das ist aber wirklich nicht tragisch, es hört sich schlimmer an als es ist. Sie müssen unbedingt durchhalten und sollten keinesfalls abbrechen. Je länger die Einnahme desto besser werden sie sich fühlen. Zumindest war das bei mir der Fall. Mittlerweile geht es mir wieder sehr gut. Ich nehme die Tabletten jetzt ca. 9 Monate lang ein.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression, Parnikattacken, leichter Burn out mit Kraftlosigkeit, Schwindel, Herzrasen, Sehstörungen, Mundtrockenheit

Ich nehme Citalophram 20 mg nun 1 Monat, die ersten Tage waren sehr krass. Mir gings schlecht, ich war kraftlos. Dauernt war mir schwindelig und ich hatte Herz rasen. Mein Kopf war sehr matschig und mein Blick war leicht verschwommen. Doch nach und nach legten sich die Nebenwirkungen, mein Kopf wurde wieder klarer. Bis auf dem trockendem Mund, der weiter vorhanden ist, und manchmal ein leicht matschiges Gefühl im Kopf, komme ich auf den Tabletten sehr gut klar. Meine Nerven haben sich extrem Beruhigt, ich habe neue Kraft entwickelt. Meine Panik sehe ich nun mit anderen Augen, und verhindere somit weiter Attacken. Meine Freude am Leben steigt wieder und es ist nicht mehr alles so schlimm, wie ich vorher immer dachte. Meine Lebensziele kann ich neu definieren, und vergangendes gut verarbeiten. Beim einschlafen habe ich noch leichte Probleme, aber mit dem Tipp meines Psychologin ich soll Abends an ein schönes Erlebnis denken. Das werde ich dann denke ich auch bald im Griff haben. Doch wenn ich erstmal schlafe, träume ich extrem viel. Ich schlafe sehr fest und sammel neue Kraft. Doch...

Citalopram bei Depression, Parnikattacken, leichter Burn out

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Parnikattacken, leichter Burn out1 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Citalophram 20 mg nun 1 Monat, die ersten Tage waren sehr krass. Mir gings schlecht, ich war kraftlos. Dauernt war mir schwindelig und ich hatte Herz rasen. Mein Kopf war sehr matschig und mein Blick war leicht verschwommen.
Doch nach und nach legten sich die Nebenwirkungen, mein Kopf wurde wieder klarer. Bis auf dem trockendem Mund, der weiter vorhanden ist, und manchmal ein leicht matschiges Gefühl im Kopf, komme ich auf den Tabletten sehr gut klar. Meine Nerven haben sich extrem Beruhigt, ich habe neue Kraft entwickelt. Meine Panik sehe ich nun mit anderen Augen, und verhindere somit weiter Attacken. Meine Freude am Leben steigt wieder und es ist nicht mehr alles so schlimm, wie ich vorher immer dachte. Meine Lebensziele kann ich neu definieren, und vergangendes gut verarbeiten. Beim einschlafen habe ich noch leichte Probleme, aber mit dem Tipp meines Psychologin ich soll Abends an ein schönes Erlebnis denken. Das werde ich dann denke ich auch bald im Griff haben. Doch wenn ich erstmal schlafe, träume ich extrem viel. Ich schlafe sehr fest und sammel neue Kraft. Doch wenn ich geweckt werde bzw. nicht ausschlafen kann, bin ich den restlichen Tag extrem müde. Mein sexueller Drang ist an den ersten Tagen stark zurückgegengen, was aber nicht heißt, dass es nicht mehr funktionierte, lediglich die Notgeilheit ist zur Freude meiner Freundin zurückgegangen. Der Sex dauert nun länger und ich habe den Zeitpunkt zum Orgasmus sehr gut unter Kontrolle. Im Großen und ganzen kann ich sagen, dass Citalophram empfehlenswert ist. Ich mache mir kaum noch Gedanken dass ich ein Medikament einnehme und würde es auch über einen längeren Zeitraum einnehmen wollen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):71
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depressionen, Borderline-Störung, Schlafstörung mit Gewichtszunahme, Abhängigkeit, Lethargie, Kreislaufbeschwerden, Unruhe, Absetzerscheinungen, Übelkeit, Schwindel, Sehstörungen, Blutdruckanstieg, Mundtrockenheit

Nebenwirkung Seroquel: starke Gewichtszunahme, starke Abhängigkeit (bereits nach einer Woche Anwendung), Lethargie, Kreislaufprobleme/-zusammenbrüche; Nebenwikrung Tavor: keine Nebenwirkung Citalopram ratiopharm: nur bei Beginn der Therapie: starke Unruhe; nur bei Absetzen der Therapie: starke Unruhe, Schwindel, Unwohlsein, schlechte Reaktionszeit, unscharf Sehen, Mundtrockenheit, wie in Watte gepackt; Nebenwirkunge Citalopram: nur bei Beginn der Therapie: sehr starke Uhruhe, Schwindel, Übelkeit, unscharfes Sehen, Blutdrucksteigerung, Nervösität, Mundtrockenheit; Nebenwikungen beim Absetzen: innere Unruhe, Unwohlsein, Entzugserscheinungen;

Seroquel bei Schlafstörung, Borderline-Störung; Tavor Taps bei Schlafstörung, Borderline-Störung; Citalopram-ratiopharm bei Depressionen, Borderline-Störung; Citalopram bei Depressionen, Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelSchlafstörung, Borderline-Störung270 Tage
Tavor TapsSchlafstörung, Borderline-Störung3 Tage
Citalopram-ratiopharmDepressionen, Borderline-Störung270 Tage
CitalopramDepressionen, Borderline-Störung450 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkung Seroquel: starke Gewichtszunahme, starke Abhängigkeit (bereits nach einer Woche Anwendung), Lethargie, Kreislaufprobleme/-zusammenbrüche;
Nebenwikrung Tavor: keine
Nebenwirkung Citalopram ratiopharm: nur bei Beginn der Therapie: starke Unruhe; nur bei Absetzen der Therapie: starke Unruhe, Schwindel, Unwohlsein, schlechte Reaktionszeit, unscharf Sehen, Mundtrockenheit, wie in Watte gepackt;
Nebenwirkunge Citalopram: nur bei Beginn der Therapie: sehr starke Uhruhe, Schwindel, Übelkeit, unscharfes Sehen, Blutdrucksteigerung, Nervösität, Mundtrockenheit; Nebenwikungen beim Absetzen: innere Unruhe, Unwohlsein, Entzugserscheinungen;

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, , , , , , , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Tavor Taps
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram-ratiopharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin, Lorazepam, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depression, Panikattacken mit Impotenz, Mundtrockenheit, Verstärkung der Symptome, Schwindel, Muskelzuckungen, Schlafstörungen, Geschmacksveränderung

zuerst opipramol und fluoxitin. hauptsächlich gegen panikattacken. totale impotenz, trockener mund, zuerst verschlimmerung der attacken. - danach citalopram. furchtbare verschlimmerung der depression, extreme schwindelgefühle, angst \"kroch\" regelrecht körperlich eiskalt meinen rücken hoch, muskelzucken in den beinen. abgesetzt durch arzt. ersetzt durch moklobemid, fast keine wirkung, auch keine nebenwirkung. -danach war ich ein halbes jahr in irland, wo mir eine ärztin nahelegte, mal cymbalta zu versuchen. hatte KEINE nebenwirkung ausser schlafstörung, die ich aber vorher sporadisch auch schon hatte und sehr trockenem mund mit ekligem geschmack im mund. seither nehme ich auch in deutschland cymbalta, bin begeistert. panickattacken fast null, keine nebenwirkungen ausser den beschriebenen, keine orgasmusstörungen. allerdings muss mir meine psychiaterin cymbalta bei jedem zweiten rezept als privatrezept verschreiben, da es dank der gesundheitsreform nicht mehr in ihr budget passt. und DAS ist eine sehr krasse nebenwirkung, zumal ich arbeitslos bin. depression noch vorhanden aber...

Citalopram bei Depression, Panikattacken; Cymbalta bei Depression, Panikattacken; Opipramol bei Depression, Panikattacken; Fluoxetin bei Depression, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Panikattacken3 Monate
CymbaltaDepression, Panikattacken6 Monate
OpipramolDepression, Panikattacken5 Monate
FluoxetinDepression, Panikattacken5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

zuerst opipramol und fluoxitin. hauptsächlich gegen panikattacken. totale impotenz, trockener mund, zuerst verschlimmerung der attacken.
- danach citalopram. furchtbare verschlimmerung der depression, extreme schwindelgefühle, angst \"kroch\" regelrecht körperlich eiskalt meinen rücken hoch, muskelzucken in den beinen. abgesetzt durch arzt. ersetzt durch moklobemid, fast keine wirkung, auch keine nebenwirkung.
-danach war ich ein halbes jahr in irland, wo mir eine ärztin nahelegte, mal cymbalta zu versuchen. hatte KEINE nebenwirkung ausser schlafstörung, die ich aber vorher sporadisch auch schon hatte und sehr trockenem mund mit ekligem geschmack im mund. seither nehme ich auch in deutschland cymbalta, bin begeistert. panickattacken fast null, keine nebenwirkungen ausser den beschriebenen, keine orgasmusstörungen. allerdings muss mir meine psychiaterin cymbalta bei jedem zweiten rezept als privatrezept verschreiben, da es dank der gesundheitsreform nicht mehr in ihr budget passt. und DAS ist eine sehr krasse nebenwirkung, zumal ich arbeitslos bin. depression noch vorhanden aber abgeschwächt, hoffe durch verhaltenstherapie nun endgültige hilfe zu finden. aber mein hauptproblem panik scheint durch cymbalta sehr gut in den griff gebracht zu sein. ich bin von dem medikament begeistert!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Duloxetin, Opipramol, Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):105
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression, Psychosomatische Störung mit Schwindel

Nach Monaten von Arzt zu Arzt rennen, weil ständige Übelkeit, Magenspiegelung, Blutbild usw. wurde ich zur Psychiatrie überwiesen. Stellte Psychosomatische Störung fest. Verschrieb Citalopram und Psychotherapie. Die ersten Tage der Einnahme Schwindelgefühl und irgendwie komisch, alles war seltsam, anders als sonst. Aber das hat sich nach 3-4 Tagen gegeben und jetzt bin ich absolut ohne Nebenwirkung. Fühle mich viel besser, Übelkeit ist verschwunden, im großen und ganzen gehts mir prima. Habe Stelle angenommen, kann wieder am normalen Leben teilhaben. Ich bin sehr zufrieden mit Citalopram, kann nichts negatives sagen. Trotzdem will ich natürlich versuchen das Medikament auch wieder abzusetzen.

Citalopram bei Depression, Psychosomatische Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Psychosomatische Störung3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach Monaten von Arzt zu Arzt rennen, weil ständige Übelkeit, Magenspiegelung, Blutbild usw. wurde ich zur Psychiatrie überwiesen. Stellte Psychosomatische Störung fest. Verschrieb Citalopram und Psychotherapie. Die ersten Tage der Einnahme Schwindelgefühl und irgendwie komisch, alles war seltsam, anders als sonst. Aber das hat sich nach 3-4 Tagen gegeben und jetzt bin ich absolut ohne Nebenwirkung. Fühle mich viel besser, Übelkeit ist verschwunden, im großen und ganzen gehts mir prima. Habe Stelle angenommen, kann wieder am normalen Leben teilhaben. Ich bin sehr zufrieden mit Citalopram, kann nichts negatives sagen. Trotzdem will ich natürlich versuchen das Medikament auch wieder abzusetzen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):66
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depressionen, Angststörungen mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Durchfall, Schwindel, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Übelkeit, Hautirritationen

O. g. Medikament habe ich insgesamt etwa 2 Wochen eingenommen a 10 mg (morgens), weshalb ich meine Empfehlung natürlich auch nur insoweit aussprechen kann. Wirkung auf Depression, Angst: Insgesamt gut, nach einigen Tagen bereits spürte ich eine leichte Besserung meiner Depression und der Angstzustände. Ich war bereits nach einigen Tagen der Einnahme insgesamt sehr viel ausgeglichener, hatte mehr Antrieb, war konzentrierter, die Angst ließ langsam nach. Nach etwa 10 Tagen deutliche Besserung. Wirkung auf Schlafstörungen: Die ersten Tage litt ich unter Schlaflosigkeit, obwohl ich recht müde war. Ich befand mich quasi die ganze Zeit in einer Art "Dämmerzustand", allerdings eben ohne richtig zu schlafen. Sehr anstrengend. Das ließ jedoch nach einigen Tagen der Einnahme nach, zuletzt (etwa ab Tag 6-7) hatte ich keine Schlafstörungen mehr. Nebenwirkungen: Leider Gewichtszunahme, was für mich ein untragbarer Umstand ist, deshalb auch abgesetzt. Bereits nach einigen Tagen merkte ich zwar nicht unbedingt eine Appetitsteigerung, aber eben doch auch einen veränderten Stoffwechsel...

Citalopram bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen, Angststörungen14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

O. g. Medikament habe ich insgesamt etwa 2 Wochen eingenommen a 10 mg (morgens), weshalb ich meine Empfehlung natürlich auch nur insoweit aussprechen kann.

Wirkung auf Depression, Angst: Insgesamt gut, nach einigen Tagen bereits spürte ich eine leichte Besserung meiner Depression und der Angstzustände. Ich war bereits nach einigen Tagen der Einnahme insgesamt sehr viel ausgeglichener, hatte mehr Antrieb, war konzentrierter, die Angst ließ langsam nach. Nach etwa 10 Tagen deutliche Besserung.

Wirkung auf Schlafstörungen: Die ersten Tage litt ich unter Schlaflosigkeit, obwohl ich recht müde war. Ich befand mich quasi die ganze Zeit in einer Art "Dämmerzustand", allerdings eben ohne richtig zu schlafen. Sehr anstrengend. Das ließ jedoch nach einigen Tagen der Einnahme nach, zuletzt (etwa ab Tag 6-7) hatte ich keine Schlafstörungen mehr.

Nebenwirkungen: Leider Gewichtszunahme, was für mich ein untragbarer Umstand ist, deshalb auch abgesetzt. Bereits nach einigen Tagen merkte ich zwar nicht unbedingt eine Appetitsteigerung, aber eben doch auch einen veränderten Stoffwechsel und leichte Gewichtszunahme (ca. 1 Kg nach 7 Tagen) bei gleichem Essverhalten und Bewegung.
Die ersten, etwa 2-4 Tage war ich recht müde, konnte eben aber nicht schlafen. Mir war die ersten Tage insgesamt sehr übel, ich hatte Kopfschmerzen, besonders stark nach dem Aufwachen, Durchfall, leichte Hautirritationen im Gesicht. Allerdings haben sich diese Nebenwirkungen nach etwa 5 Tagen gelegt und auch wirklich gebessert, zuletzt hatte ich wirklich keine großen Probleme und habe es gut vertragen, abgesehen von der Gewichtszunahme.

Insgesamt waren mir die Nebenwirkung Gewichtszunahme aber zu stark, weshalb ich das Medi auch abgesetzt habe. Ich könnte es demjenigen bei Depressionen und Angstzuständen empfehlen, der nicht zur Gewichtszunahme neigt bzw. wem dieser Umstand egal ist. Die übrigen Nebenwirkungen haben mich zuletzt nicht beeinträchtigt, bzw. kamen nicht vor. Das muss man natürlich individuell beurteilen, das ist nur mein persönlicher Erfahrungswert.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, Alkoholabhängigkeit, Depression, Schlafstörungen mit Schlafstörungen, Müdigkeit, Kreislaufstörungen, Schwindel, Schwitzen, Panikattacken

Trittico: Hunger, Schlafstörungen, Müdigkeit hier nicht gerechnet, da (mir) das Medikament als \"Schlafhilfe\" verordnet wurde. Revia: In Verbindung mit Citalopram kam es bei mir zu Kreislaufstörungen, extremem Schwindel, Schwitzen, Panikattacken. Citalopram: Bauchkrämpfe wenn Medikament auf nüchternen Magen eingenommen wurde, Müdigkeit, Benommenheit, \"Egal-Gefühl\".

Trittico bei Depression, Schlafstörungen, Alkoholabhängigkeit; Revia bei Alkoholabhängigkeit; Citalopram bei Depressionen, Persönlichkeitsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TritticoDepression, Schlafstörungen, Alkoholabhängigkeit2 Wochen
ReviaAlkoholabhängigkeit1 Monate
CitalopramDepressionen, Persönlichkeitsstörungen2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Trittico: Hunger, Schlafstörungen, Müdigkeit hier nicht gerechnet, da (mir) das Medikament als \"Schlafhilfe\" verordnet wurde.

Revia: In Verbindung mit Citalopram kam es bei mir zu Kreislaufstörungen, extremem Schwindel, Schwitzen, Panikattacken.

Citalopram: Bauchkrämpfe wenn Medikament auf nüchternen Magen eingenommen wurde, Müdigkeit, Benommenheit, \"Egal-Gefühl\".

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Trazodon, Naltrexon, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):71
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Angststörungen, Panikattacken, Kopfschmerzen, Schwindel, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust mit Übelkeit, Angst, Unwohlsein, Unruhe, Schwindel, Kopfschmerzen

In der ersten Woche (Dosis 20 mg) Übelkeit, Angst, Unwohlsein, Unruhe. In der zweiten Woche (Dosis 30 mg) Schwindel, Kopfschmerzen, Unwohlsein. In der dritten Woche (Dosis 40 mg) leichter Rückgang der Nebenwirkungen. In der vierten Woche (Dosis 40 mg) kaum noch größere Nebenwirkungen spürbar.

Citalopram bei Angststörungen, Panikattacken, Kopfschmerzen, Schwindel, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAngststörungen, Panikattacken, Kopfschmerzen, Schwindel, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In der ersten Woche (Dosis 20 mg) Übelkeit, Angst, Unwohlsein, Unruhe.

In der zweiten Woche (Dosis 30 mg) Schwindel, Kopfschmerzen, Unwohlsein.

In der dritten Woche (Dosis 40 mg) leichter Rückgang der Nebenwirkungen.

In der vierten Woche (Dosis 40 mg) kaum noch größere Nebenwirkungen spürbar.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):194 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Borderline-Störung, Dissoziative Störung, Generalisierte Angststörungen mit Benommenheit, Schwindel, Durchfall

Am ersten Tag leicht benommen+ Schwindel. Die ersten drei Tage häufig Durchfall. Hat sich alles gelegt. Wirkungseintritt erst nach ca. 8 Wochen. Nach einem kurzen Ausflug zu Cipralex (extreme Müdigkeit, Libidoverlust), jetzt wieder Citalopram. Bin sehr zufrieden. Bin nicht müde und die Stimmung ist stabiler.

Citalopram bei Borderline-Störung, Dissoziative Störung, Generalisierte Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramBorderline-Störung, Dissoziative Störung, Generalisierte Angststörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Am ersten Tag leicht benommen+ Schwindel. Die ersten drei Tage häufig Durchfall. Hat sich alles gelegt. Wirkungseintritt erst nach ca. 8 Wochen.
Nach einem kurzen Ausflug zu Cipralex (extreme Müdigkeit, Libidoverlust), jetzt wieder Citalopram. Bin sehr zufrieden. Bin nicht müde und die Stimmung ist stabiler.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Tiefe Beinvenenthrombose, Angststörungen, Panikattacken, Hyperventilation mit Müdigkeit, Nervosität, Kopfschmerzen, Schwindel, Zittern, Sehstörungen, Übelkeit, Gewichtszunahme

Ich nehme jetzt seit ca 6 monaten Citalopram ein, anfangs habe ich 20mg bekommen, dann 30mg inzwischen sind es 40mg weil die Hyperventilationsattacken immer häufiger aufgetreten sind. Die Nebenwirkungen bei mir sind starke Müdigkeit, Gähnen, Nervosität,Kopfschmerzen, Zittern, Schwindel, Sehstörungen, zwischendurch Übelkeit, heftige Schlafattacken und Gewichtszunahme. Die Nebenwirkungen sind mittlerweile abgeklungen!. Mit dem Marcumar habe ich bis jetzt noch keine Probleme.

Citalopram-ratiopharm bei Angststörungen, Panikattacken, Hyperventilation; Marcumar bei Tiefe Beinvenenthrombose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Citalopram-ratiopharmAngststörungen, Panikattacken, Hyperventilation6 Monate
MarcumarTiefe Beinvenenthrombose3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme jetzt seit ca 6 monaten Citalopram ein, anfangs habe ich 20mg bekommen, dann 30mg inzwischen sind es 40mg weil die Hyperventilationsattacken immer häufiger aufgetreten sind. Die Nebenwirkungen bei mir sind starke Müdigkeit, Gähnen, Nervosität,Kopfschmerzen, Zittern, Schwindel, Sehstörungen, zwischendurch Übelkeit, heftige Schlafattacken und Gewichtszunahme. Die Nebenwirkungen sind mittlerweile abgeklungen!.
Mit dem Marcumar habe ich bis jetzt noch keine Probleme.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram-ratiopharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Phenprocoumon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):161 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depression, Schlaflosigkeit, Angstzustände, Schwindel, Antriebslosigkeit mit Benommenheit, Schwindel, Schwitzen, Traumveränderungen, Atemnot, Muskelschwäche, Gewichtszunahme

Citalopram wirkt gut, macht mich aber benommen und schwindlig. Sehr starkes Schwitzen. Mirtazapin beruhigt mich sehr gut, ich kann gut schlafen. Sehr heftige Träume, sehr oft negativ. Kurzatmigkeit und Muskelschwäche. Beeinträchtigt mich sehr! Gewichtszunahme 10 kg!! Im gesamten aber die gute Wirkung gegen die Depression im Vordergrund.

Citalopram bei Depression, Angstzustände, Schwindel, Antriebslosigkeit; Mirtazapin bei Depression, Schlaflosigkeit, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angstzustände, Schwindel, Antriebslosigkeit2 Jahre
MirtazapinDepression, Schlaflosigkeit, Angstzustände2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Citalopram wirkt gut, macht mich aber benommen und schwindlig. Sehr starkes Schwitzen.
Mirtazapin beruhigt mich sehr gut, ich kann gut schlafen. Sehr heftige Träume, sehr oft negativ. Kurzatmigkeit und Muskelschwäche. Beeinträchtigt mich sehr! Gewichtszunahme 10 kg!!
Im gesamten aber die gute Wirkung gegen die Depression im Vordergrund.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1941 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depression, Panik, Angst, Burnout mit Blutdruckabfall, Schwindel, Herzrasen, Unruhe, Müdigkeit, Schlaflosigkeit

Extreme Nebenwirkungen in den ca. ersten zehn Tagen (Blutdruckabfall, Schwindel, Herzrasen, starke Unruhe, Bewegungsdrang, Übergeben). Anschließend nach ca. 4 Wochen erste Besserung. Die Lebensfreude kam zurück. Seitdem hin und wieder wechselnde Nebenwirkungen (Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Antriebslosikeit, Manie). Letztendlich hilft es mir aber sehr. Ängste sind weitgehends behoben, starke Minderung des Burnouts, seltenst noch Panik, ... aber Stimmungsschwankungen von lachen zu weinen bleiben nicht aus.

Citalopram bei Depression, Panik, Angst, Burnout

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Panik, Angst, Burnout4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Extreme Nebenwirkungen in den ca. ersten zehn Tagen (Blutdruckabfall, Schwindel, Herzrasen, starke Unruhe, Bewegungsdrang, Übergeben). Anschließend nach ca. 4 Wochen erste Besserung. Die Lebensfreude kam zurück. Seitdem hin und wieder wechselnde Nebenwirkungen (Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Antriebslosikeit, Manie).

Letztendlich hilft es mir aber sehr. Ängste sind weitgehends behoben, starke Minderung des Burnouts, seltenst noch Panik, ... aber Stimmungsschwankungen von lachen zu weinen bleiben nicht aus.

Eingetragen am  als Datensatz 15018
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):157 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depression, Angststörungen, bournou mit Schwindel, Müdigkeit, Schwitzen, Magenbeschwerden, Konzentrationsschwierigeiten, Hitzewallungen, Appetitsteigerung

Um es kurz zu halten. Zu beginn 20mg, dann nach 1 Jahr auf 10mg ausgeschlichen, dann nach 3 Monaten auf 0mg Positiv: - schnelles Einschlafen nach ca. 2 Tagen - Stimmungsaufhellung nach ca. 2 Wochen, volle Entfaltung nach ca 2-3 Monaten. Negativ: - beim ersten Einnehmen 2 Std. Magenbrennen (bin da empfindlich) - starkes Schwitzen bei leichten Anstrengungen - starke Müdigkeit wenn nicht rechtzeitig gegessen wird - Konzentrationsschwierigkeiten - Nachts: Hitzewallungen und sehr schwitzig - hoher Appetit Nebenwirkungen beim Ausschleichen: - mitten in der Nacht wach aber müde - Hitzewallungen in der Nacht - 2-3 Wochen starke Schwindelgefühle

Citalopram bei Depression, Angststörungen, bournou

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen, bournou15 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Um es kurz zu halten.

Zu beginn 20mg, dann nach 1 Jahr auf 10mg ausgeschlichen, dann nach 3 Monaten auf 0mg

Positiv:
- schnelles Einschlafen nach ca. 2 Tagen
- Stimmungsaufhellung nach ca. 2 Wochen, volle Entfaltung nach ca 2-3 Monaten.

Negativ:
- beim ersten Einnehmen 2 Std. Magenbrennen (bin da empfindlich)
- starkes Schwitzen bei leichten Anstrengungen
- starke Müdigkeit wenn nicht rechtzeitig gegessen wird
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Nachts: Hitzewallungen und sehr schwitzig
- hoher Appetit

Nebenwirkungen beim Ausschleichen:
- mitten in der Nacht wach aber müde
- Hitzewallungen in der Nacht
- 2-3 Wochen starke Schwindelgefühle

Eingetragen am  als Datensatz 78747
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Burnoutsyndrom mit Schwitzen, Schwindel, Sehstörungen, Panikattacken, Taubheitsgefühle, Gedächtnisprobleme, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafprobleme, Kontrollverlust

Nach einem Burnout haben mehrere Ärzte mir empfohlen dieses Medikament zu nehmen. Nach 10 mg in der ersten Woche und keinerlei positiven wie negativen Effekten habe ich auf Anraten der Ärzte die Dosis auf 20 mg erhöht. In der ersten Nacht nach Erhöhung der Dosis bin ich nachts wach geworden, klatschnass geschwitzt, Sehstörungen, Schwindel und Panikattacken. Das schlimmste war aber ein Taubheitsgefühl im Kopf. Am nächsten morgen bin ich völlig aufgelöst zur Ärztin gegangen, die meinste aber nur lapidar:"Solange Sie nicht aus dem Fenster springen nehmen Sie das mal schön weiter." Ich habe sofort den Arzt gewechselt aber sowohl meine Psycholgin als auch der neue Arzt meinten ich solle das Medikament weiter nehmen. Leider wurden die Nebenwirkungen von Tag zu Tag schlimmer, ich wurde immer vergesslicher, starker Schwindel, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Kontrollverlust führten zu großer Verzweifelung. Mein Schlaf ist seitdem auch nicht mehr wie vorher, werde oft wach. Als ich dann nach 6 Wochen morgens wach wurde und mein linkes Augenlid sich nur noch zu 20 % öffnete habe ich das...

Citalopram bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramBurnoutsyndrom42 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach einem Burnout haben mehrere Ärzte mir empfohlen dieses Medikament zu nehmen. Nach 10 mg in der ersten Woche und keinerlei positiven wie negativen Effekten habe ich auf Anraten der Ärzte die Dosis auf 20 mg erhöht. In der ersten Nacht nach Erhöhung der Dosis bin ich nachts wach geworden, klatschnass geschwitzt, Sehstörungen, Schwindel und Panikattacken. Das schlimmste war aber ein Taubheitsgefühl im Kopf. Am nächsten morgen bin ich völlig aufgelöst zur Ärztin gegangen, die meinste aber nur lapidar:"Solange Sie nicht aus dem Fenster springen nehmen Sie das mal schön weiter." Ich habe sofort den Arzt gewechselt aber sowohl meine Psycholgin als auch der neue Arzt meinten ich solle das Medikament weiter nehmen. Leider wurden die Nebenwirkungen von Tag zu Tag schlimmer, ich wurde immer vergesslicher, starker Schwindel, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Kontrollverlust führten zu großer Verzweifelung. Mein Schlaf ist seitdem auch nicht mehr wie vorher, werde oft wach. Als ich dann nach 6 Wochen morgens wach wurde und mein linkes Augenlid sich nur noch zu 20 % öffnete habe ich das Medikament gegen den Rat der Ärzte abgesetzt. Mein Augenlid arbeitet wieder normal, aber die anderen Nebenwirkungen bestehen leider zum Teil noch heute (mehrere Monate nach dem Absetzen). Nach meinen Erlebnissen kann ich nur vor diesem Medikament warnen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):188 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:männlich

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