Kopfschmerzen bei Sertralin

Nebenwirkung Kopfschmerzen bei Medikament Sertralin

Insgesamt haben wir 827 Einträge zu Sertralin. Bei 8% ist Kopfschmerzen aufgetreten.

Wir haben 70 Patienten Berichte zu Kopfschmerzen bei Sertralin.

Prozentualer Anteil 79%21%
Durchschnittliche Größe in cm167180
Durchschnittliches Gewicht in kg7084
Durchschnittliches Alter in Jahren4239
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,9425,65

Sertralin wurde von Patienten, die Kopfschmerzen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Sertralin wurde bisher von 84 sanego-Benutzern, wo Kopfschmerzen auftrat, mit durchschnittlich 6,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Kopfschmerzen bei Sertralin:

 

Sertralin für Depression, ADS, generalisierte Angststörung, Asperger-Syndrom mit Durchfall, Schwindel, Schlafstörungen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Herzrasen, Appetitlosigkeit, Schweißausbrüche, Nervosität, Absetzerscheinungen

Trotz niedriger Dosierung mit 50mg / Tag (morgens) als Einstiegsdosis, hatte ich in den ersten Wochen starke Nebenwirkungen. Ich war 2 Wochen lang zu nichts zu gebrauchen. Da sich der Körper lt. Aussage des Arztes mit der Zeit daran gewöhnt und bei vielen die Nebenwirkungen nach einer Weile verschwinden, blieb ich erstmal dabei. Die Nebenwirkungen besserten sich auch tatsächlich ab der 3. Woche. Nach 4-5 Wochen Einnahme machte sich dann auch die Wirkung bemerkbar. Ich war zwei Wochen lang richtig euphorisch, was sich danach aber immer weiter abschwächte. Trotz zweifacher Dosiserhöhung auf 100mg und später 150mg täglich, war eine Besserung der Stimmung kaum noch spürbar. Da die antidepressive Wirkung so schnell wieder nachließ und die Nebenwirkungen weiterhin gravierend waren, setzte ich das Medikament nach 4 Monaten wieder ab. Darauf folgten noch zwei Wochen SSRI-Absetzsyndrom, von häufigen "Brainzaps", Tics und Zittern bis fieberartigen Zuständen war alles dabei. Lediglich die Angststörung war durch Sertralin über die Dauer der Einnahme verbessert, was für mich aber in...

Sertralin bei Depression, ADS, generalisierte Angststörung, Asperger-Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, ADS, generalisierte Angststörung, Asperger-Syndrom4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Trotz niedriger Dosierung mit 50mg / Tag (morgens) als Einstiegsdosis, hatte ich in den ersten Wochen starke Nebenwirkungen. Ich war 2 Wochen lang zu nichts zu gebrauchen. Da sich der Körper lt. Aussage des Arztes mit der Zeit daran gewöhnt und bei vielen die Nebenwirkungen nach einer Weile verschwinden, blieb ich erstmal dabei. Die Nebenwirkungen besserten sich auch tatsächlich ab der 3. Woche.

Nach 4-5 Wochen Einnahme machte sich dann auch die Wirkung bemerkbar. Ich war zwei Wochen lang richtig euphorisch, was sich danach aber immer weiter abschwächte. Trotz zweifacher Dosiserhöhung auf 100mg und später 150mg täglich, war eine Besserung der Stimmung kaum noch spürbar. Da die antidepressive Wirkung so schnell wieder nachließ und die Nebenwirkungen weiterhin gravierend waren, setzte ich das Medikament nach 4 Monaten wieder ab. Darauf folgten noch zwei Wochen SSRI-Absetzsyndrom, von häufigen "Brainzaps", Tics und Zittern bis fieberartigen Zuständen war alles dabei.

Lediglich die Angststörung war durch Sertralin über die Dauer der Einnahme verbessert, was für mich aber in keinem Verhältnis zu den massiven Nebenwirkungen stand.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Angst- und Panikattacken, Angststörungen mit Müdigkeit, Schlafstörungen, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Akne, Tremor, Bluthochdruck, Mundtrockenheit, Appetitsteigerung

Diagnose: (schwere) Depression, Angst- und Panikattacken 1. Versuch: Sertralin. Anfangs massive Angststeigerung. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: Angst, Agitiertheit, Depersonalisation/Derealisation, Libidoverlust, Kofschmerzen. Nach kurzer Zeit abgesetzt. 2. Versuch: Venlaflaxin. Gegen Panikattacken sehr wirksam. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: gleich wie bei Sertralin. Einnahme bis heute (225mg / Tag) 3. Gleichzeitige Behandlung mit Lyrica. Sehr gut wirksam gegen innere Spannungszustände, allgemeine Angst und Agitation. Keinen einfluss auf die Depression. Nebenwirkungen: Müdigkeit, Hunger (Gewichtszunahme) und leichte steigerung der depressiven Trägheit. 4. Folgende Behandlung mit Quetiapin (Seroquel). Etwas beruhigend, doch keine Wirkung auf Depression oder Angststörung. Nebenwirkungen: Massive Hungerattacken und starke Müdigkeit. Nach ca. 8 Wochen wieder abgesetzt. 5. Gleizeitige Behandlung mit Lithium. Stark Antisuizidal, ansonsten keinen Einfluss. Nebenwirkungen: Tremor, Gewichtszunahme und Akne. Einnahme bis heute. 6. Obendrauf noch Bupoprion...

Sertralin bei Depression, Angst- und Panikattacken; Methylphenidat bei Depression; Nortrilen bei Depression; Elontril bei Depression; Lamotrigin bei Depression; Lithium bei Depression; Lyrica bei Angststörungen; Quetiapin bei Depression, Angst- und Panikattacken; Lorazepam bei Angst- und Panikattacken; Venlafaxin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angst- und Panikattacken8 Wochen
MethylphenidatDepression2 Wochen
NortrilenDepression-
ElontrilDepression1 Jahre
LamotriginDepression1 Jahre
LithiumDepression-
LyricaAngststörungen-
QuetiapinDepression, Angst- und Panikattacken8 Wochen
LorazepamAngst- und Panikattacken2 Jahre
VenlafaxinDepression, Angst- und Panikattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Diagnose: (schwere) Depression, Angst- und Panikattacken

1. Versuch: Sertralin. Anfangs massive Angststeigerung. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: Angst, Agitiertheit, Depersonalisation/Derealisation, Libidoverlust, Kofschmerzen. Nach kurzer Zeit abgesetzt.
2. Versuch: Venlaflaxin. Gegen Panikattacken sehr wirksam. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: gleich wie bei Sertralin. Einnahme bis heute (225mg / Tag)
3. Gleichzeitige Behandlung mit Lyrica. Sehr gut wirksam gegen innere Spannungszustände, allgemeine Angst und Agitation. Keinen einfluss auf die Depression. Nebenwirkungen: Müdigkeit, Hunger (Gewichtszunahme) und leichte steigerung der depressiven Trägheit.
4. Folgende Behandlung mit Quetiapin (Seroquel). Etwas beruhigend, doch keine Wirkung auf Depression oder Angststörung. Nebenwirkungen: Massive Hungerattacken und starke Müdigkeit. Nach ca. 8 Wochen wieder abgesetzt.
5. Gleizeitige Behandlung mit Lithium. Stark Antisuizidal, ansonsten keinen Einfluss. Nebenwirkungen: Tremor, Gewichtszunahme und Akne. Einnahme bis heute.
6. Obendrauf noch Bupoprion (Etronil). Anfangs stark wirksam gegen Depression. Nach einigen Wochen Wirkung verflogen. Keinen Einfluss auf Angststörung. Nebenwirkungen: Tremor, trockener Mund und Schlafstörungen. Ungeplanter Behandlungserfolg gegen Nikotinsucht.
7. Auf den ganzen Cocktail erneut obendrauf: Lamotrigin. Starke Wirkung gegen Depression. Keine Wirkung auf Angststörungen. Nebenwirkungen: keine.
8. 7 Tage lang Versuch mit Methylphenidad (Ritalin). Keine Wirkung, div. Nebenwirkungen.
9. Absetzen von Lyrica und Wellbutrin ohne sichtbare Konsequenzen.
10. Versuch mit Nortrilen. Medikament sehr gut wirksam gegen Depressionen. Nebenwirkung: Trockener Mund, Hunger, Schlafprobleme und hoher Blutdruck. Libido lässt sich aufgrund der gleichzeitigen Einnahme von Venlaflaxin nicht beurteilen. Momentan sind mir die Nebenwirkungen von Nortrilen vollend egal. Nach 2 Jahren und diversen Versuchen das erste Antidepressiva, welches wirklich antidepressiv wirkt.

Nach 2 Jahren unermesslichen Leidens befinde ich mich endlich auf dem Weg zur Besserung. Lange zögerte ich, ein altes Antidepressiva einzunehmen. Bei meinem ganzen Medikcocktail fehlte mir einfach der Glaube, dass etwas tatsächlich wirken kann. Bei therapieresistenz kann ich es heutzutage jedoch wärmstens empfehlen.

Die ganze Chemie ersetzt allerdings keine Psychotherapie, welche für die längerfristige Genesung notwendig ist.

Vor einigen Jahren konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum jemand Suizid begehen kann. Ich wurde auf eine schmerzliche Art eines besseren belehrt. Haltet durch, auch wenn es überhaupt nicht danach aussieht. Es geht tatsächlich vorbei.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Methylphenidat
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Nortrilen
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Elontril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lamotrigin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lithium
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lyrica
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Quetiapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lorazepam
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Bupropion, Lamotrigin, Lithium, Pregabalin, Quetiapin, Lorazepam, Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Sertralin für innere Unruhe, Angst- und Panikattacken, Antriebslosigkeit'Bandscheibenvorfall mit Pupillenerweiterung, Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen, Schwindel, Gliederschmerzen

Ich nehme Sertralin inzwischen seit mehr als 4 Monaten und bin mehr als zufrieden damit. Die ersten drei Tage waren zwar der Horror (konnte nichts essen ohne es auszukotzen, durchfall, fieber, kopfschmerzen, schwindel, gliederschmerzen...) und auch die 2 Wochen darauf waren sehr, sagen wir mal, interessant. Ich hatte weite Pupillen, habe mich "wohlig" gefühlt, irgendwie war alles kuschelig, alles war sehr hell um mich herum. Habe mich ein bisschen so gefühlt als wenn ich andere Drogen genommen hätte. Aber die Wochen darauf stellten sich einige positive Wirkungen ein. Ich wurde innerlich ruhiger, gelassener, war nicht mehr so impulsiv und konnte nicht so schnell aus der Bahn geschmissen werden. Auch wenn mich Dinge nerven, kann ich einfacher damit umgehen. Ich bin inzwischen auch wieder sehr aktiv und sozial eingebunden, kann meine Gefühle besser beeinflussen und bin kommunikativer geworden. Die einzigen konstanten Nebenwirkungen sind, dass ich Gedankenabbrüche habe und ein schlechteres Gedächtnis. Also (noch) verpeilter und konfus. Das sind aber Nebenwirkungen, mit denen ich sehr...

Sertralin bei innere Unruhe, Angst- und Panikattacken, Antriebslosigkeit'Bandscheibenvorfall

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Sertralininnere Unruhe, Angst- und Panikattacken, Antriebslosigkeit'Bandscheibenvorfall4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Sertralin inzwischen seit mehr als 4 Monaten und bin mehr als zufrieden damit. Die ersten drei Tage waren zwar der Horror (konnte nichts essen ohne es auszukotzen, durchfall, fieber, kopfschmerzen, schwindel, gliederschmerzen...) und auch die 2 Wochen darauf waren sehr, sagen wir mal, interessant. Ich hatte weite Pupillen, habe mich "wohlig" gefühlt, irgendwie war alles kuschelig, alles war sehr hell um mich herum. Habe mich ein bisschen so gefühlt als wenn ich andere Drogen genommen hätte. Aber die Wochen darauf stellten sich einige positive Wirkungen ein. Ich wurde innerlich ruhiger, gelassener, war nicht mehr so impulsiv und konnte nicht so schnell aus der Bahn geschmissen werden. Auch wenn mich Dinge nerven, kann ich einfacher damit umgehen. Ich bin inzwischen auch wieder sehr aktiv und sozial eingebunden, kann meine Gefühle besser beeinflussen und bin kommunikativer geworden. Die einzigen konstanten Nebenwirkungen sind, dass ich Gedankenabbrüche habe und ein schlechteres Gedächtnis. Also (noch) verpeilter und konfus. Das sind aber Nebenwirkungen, mit denen ich sehr gut leben kann.
Den Preis habe ich nur deshalb so schlecht bewertet, weil ich nicht so viel Kohle habe und es total daneben finde, dafür zahlen zu müssen, dass ich psychische Probleme habe. Ansonsten ist Sertralin für mich optimal. :)

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1995 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Borderline, Depression, Bulimie mit Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit (Erschöpfung)

Wie von meinem Neurologen angeordnet habe ich das Medikament sehr langsam eingeschlichen. Anfangs traten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit und Verdauungsprobleme verstärkt auf. Innerhalb von ca 3 Wochen wurden diese immer geringer. Nach ein paar Monaten blieben dann nur noch leichte Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit, durch die ich Gewicht verloren habe. Mit den Nebenwirkungen kann ich gut umgehen. Sertralin hat mir sehr geholfen meine Stimmungsschwankungen zu minimieren. Es gleicht mich sehr aus und daher kann ich mich heute viel besser reflektieren und entspannter leben. Das Medikament ist ein großer Gewinn für mich. Es kann keine Wunder bewirken, doch es unterstützt die Behandlung sehr gut. Andere SSRI habe ich sehr schlecht vertragen. Aber ich möchte auf diesem Weg Mut machen, es zu versuchen. Ganz wichtig finde ich außerdem zu erwähnen, die Medikamente nicht abzusetzen, wenn es einem besser geht und man fälschlicherweise glaubt, diese nicht mehr zu brauchen.

Sertralin bei Depression, Borderline, Bulimie; Sertralin bei Borderline

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Borderline, Bulimie2 Jahre
SertralinBorderline2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wie von meinem Neurologen angeordnet habe ich das Medikament sehr langsam eingeschlichen.
Anfangs traten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit und Verdauungsprobleme verstärkt auf.
Innerhalb von ca 3 Wochen wurden diese immer geringer.
Nach ein paar Monaten blieben dann nur noch leichte Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit, durch die ich Gewicht verloren habe.

Mit den Nebenwirkungen kann ich gut umgehen.

Sertralin hat mir sehr geholfen meine Stimmungsschwankungen zu minimieren. Es gleicht mich sehr aus und daher kann ich mich heute viel besser reflektieren und entspannter leben.
Das Medikament ist ein großer Gewinn für mich.
Es kann keine Wunder bewirken, doch es unterstützt die Behandlung sehr gut.

Andere SSRI habe ich sehr schlecht vertragen. Aber ich möchte auf diesem Weg Mut machen, es zu versuchen.

Ganz wichtig finde ich außerdem zu erwähnen, die Medikamente nicht abzusetzen, wenn es einem besser geht und man fälschlicherweise glaubt, diese nicht mehr zu brauchen.

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Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Sertralin für Depression Burnout mit Zittern, Traumveränderungen, Kopfschmerzen, Alkoholunverträglichkeit, Gleichgültigkeit, Verdauungsbeschwerden, Unruhe, Übelkeit, Müdigkeit, Absetzerscheinungen

Nebenwirkungen: Zittern (Händ) Sehr viele lebhafte Träume Kopfschmerzen Fast vollständiger Verlust von Gefühlen Kein Alkoholkonsum möglich (kam auch nach nur 1 Tag danach kaum mehr aus dem Bett) Gleichgültigkeit, wenig Gefühle Verdauungsprobleme Gegen Ende schon fast Hyperaktivität, konnte am Abend kaum schlafen Zu Beginn der Einnahme sehr starke Übelkeit und Müdigkeit ca. 1 Tag Das Medikament hat mir trotzdem gut geholfen und ich empfehle es trotz den Nebenwirkungen, da diese nicht alle aufs Mal aufgetreten sind. Mit einer geringen Dosis 25 mg waren diese ganz erträglich. Bei 2 mg hörte jedoch jeder Spass auf und ich habe die Dosis von mir aus reduziert. Absetzungssymptome: Diese sind schlimm!! Habe von 0.5 mg auf 0.25 mg und dann nach ein paar Tagen auf 0 reduziert. Wirkungen nach ca. 4 Tagen sind - starke Brain zaps (wie Elektroschocks durch den Körper ausgehend vom Gehirn) - konzentrationsschwierigkeiten - enorme Müdigkeit - Schwindel - Angst dass zu früh abgesetzt und ich nicht mehr ohne Medis zurechtkomme bzw. Einen Rückfall erleide Trotzdem bin...

Sertralin bei Depression Burnout

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression Burnout90 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen:
Zittern (Händ)
Sehr viele lebhafte Träume
Kopfschmerzen
Fast vollständiger Verlust von Gefühlen
Kein Alkoholkonsum möglich (kam auch nach nur 1 Tag danach kaum mehr aus dem Bett)
Gleichgültigkeit, wenig Gefühle
Verdauungsprobleme
Gegen Ende schon fast Hyperaktivität, konnte am Abend kaum schlafen
Zu Beginn der Einnahme sehr starke Übelkeit und Müdigkeit ca. 1 Tag

Das Medikament hat mir trotzdem gut geholfen und ich empfehle es trotz den Nebenwirkungen, da diese nicht alle aufs Mal aufgetreten sind. Mit einer geringen Dosis 25 mg waren diese ganz erträglich. Bei 2 mg hörte jedoch jeder Spass auf und ich habe die Dosis von mir aus reduziert.

Absetzungssymptome:

Diese sind schlimm!!
Habe von 0.5 mg auf 0.25 mg und dann nach ein paar Tagen auf 0 reduziert. Wirkungen nach ca. 4 Tagen sind

- starke Brain zaps (wie Elektroschocks durch den Körper ausgehend vom Gehirn)
- konzentrationsschwierigkeiten
- enorme Müdigkeit
- Schwindel
- Angst dass zu früh abgesetzt und ich nicht mehr ohne Medis zurechtkomme bzw. Einen Rückfall erleide

Trotzdem bin ich froh, jetzt aufgehört zu haben und will den Entzug durchstehen, da die Entzugssymptome in geringerer Anzahl auftreten als die Nebenwirkungen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Dysthymie mit Müdigkeit, Schwindel, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Tinnitus, Muskelzittern

Das Medikament half einigermaßen gegen die Depression, wenn auch etwas anders als im Lehrbuch: Die erste Wirkung war bei mir schon nach wenigen Tagen bei einer Dosis von 12,5 mg zu spüren: Der Nebel in meinem Gehirn lichtete sich deutlich. Leider waren auch die Nebenwirkungen erheblich. Anfangs Blähungen, extreme Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, zum Teil auch Schlafprobleme. Diese Probleme wurden nach einigen Tagen besser, traten aber bei jeder Erhöhung der Dosis wieder verstärkt auf. Nach der Erhöhung der Dosis auf 50mg besserte sich die Stimmung, doch gleichzeitig litt ich unter merkwürdigen Kopfschmerzen und starker Erhöhung des Blutdrucks. Leider wurden diese Symptome von meinen Ärzten nicht ernst genommen. Obwohl ich das Medikament zu diesem Zeitpunkt bereits auf 12,5 mg reduziert hatte, hatte ich zwei Tage später eine hypertensive Krise mit einem systolischen Blutdruck von über 230 (ab da war ich nicht mehr in der Lage mich zu rühren oder gar den Blutdruck zu messen), während der ich mich einfach grauenhaft fühlte. Und das trotz der "Notfalltropfen", die ich mir von...

Sertralin bei Depression, Dysthymie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Dysthymie28 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament half einigermaßen gegen die Depression, wenn auch etwas anders als im Lehrbuch: Die erste Wirkung war bei mir schon nach wenigen Tagen bei einer Dosis von 12,5 mg zu spüren: Der Nebel in meinem Gehirn lichtete sich deutlich.
Leider waren auch die Nebenwirkungen erheblich. Anfangs Blähungen, extreme Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, zum Teil auch Schlafprobleme. Diese Probleme wurden nach einigen Tagen besser, traten aber bei jeder Erhöhung der Dosis wieder verstärkt auf.
Nach der Erhöhung der Dosis auf 50mg besserte sich die Stimmung, doch gleichzeitig litt ich unter merkwürdigen Kopfschmerzen und starker Erhöhung des Blutdrucks. Leider wurden diese Symptome von meinen Ärzten nicht ernst genommen. Obwohl ich das Medikament zu diesem Zeitpunkt bereits auf 12,5 mg reduziert hatte, hatte ich zwei Tage später eine hypertensive Krise mit einem systolischen Blutdruck von über 230 (ab da war ich nicht mehr in der Lage mich zu rühren oder gar den Blutdruck zu messen), während der ich mich einfach grauenhaft fühlte. Und das trotz der "Notfalltropfen", die ich mir von meiner Hausärztin hatte verschreiben lassen! Sie kam plötzlich und unerwartet kurz nach dem Aufstehen. Zwei Stunden zuvor hatte ich noch einen Blutdruck von 130:80.
Zwei Tage später war der Blutdruck wieder sehr hoch. Generell schwankte er sehr stark, was sehr anstrengend für meinen Körper war.
Der Blutdruck ist jetzt nach drei Wochen wieder im Normbereich und stabil, aber ich fühle mich immer noch sehr erschöpft und leide unter starkem Schwindel, weichen Knien, starkem Krankheitsgefühl und völliger Appetitlosigkeit (wie bei Grippe).
Laut meiner Psychiaterin gibt es diese Symptome alle nicht, und schon gar nicht bei einer so niedrigen Dosis.
Ich kann nur sagen: NIE WIEDER!
Ergänzung einige Tage später: Da ich mangels Verständnis meiner Ärzte wieder arbeiten gehen mußte, ging es mir nun jeden Tag schlechter, der Blutdruck stieg wieder, der Schwindel steigerte sich, so dass ich momentan extrem zum Umkippen neige (was auch schon mehrmals passiert ist, nur leider erst nach der Arbeit), die Müdigkeit war zeitweise nicht mehr in den Griff zu bekommen (so dass ich fast am Schreibtisch eingeschlafen bin) - und als besonders scheußliches Symptom kam jetzt auch noch Muskelzittern hinzu.
Ich kann nur jeden vor diesem Medikament WARNEN. Es hat massive Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem, die völlig unberechenbar sind, und nicht einfach nach dem Absetzen verschwinden. Mit den Folgen muß man alleine klarkommen, denn Ärzte erhalten ihre Informationen ausschließlich von der Pharmaindustrie (jedenfalls meine Ärztin) und halten diese für gut und ausreichend, während Patienten sich ja bekanntermaßen immer alles mögliche einbilden.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Angststörungen, Nervosität, Unruhezustände mit Müdigkeit, Kopfschmerzen, Serotonerges Syndrom

Harte Abrechnung mit Citalopram und Sertralin. Wahre Worte und Fakten mit Warnung: Ich habe Citalopram / Sertralin ( ein Schwesterprodukt von Citalopram ) über einen Zeitraum von 8 Monaten genommen. Nach etwa 4 Monaten verlor Citalopram was am Anfang sehr gut wirkte nach meiner Empfindung seine vollständige Wirkung. Daher bekam ich nach diesen 4 Monaten Sertralin ( 50mg ). Dosis 100mg. Mit Sertralin kam ich eigentlich nicht gut zurecht. Die Wirkung war im Gegensatz zu Citalopram bescheiden. Nebenwirkungen bei der Einnahme von Citalopram: - so gut wie keine, nur extreme Müdigkeit und Kopfschmerzen Die Angstlösende und beruhigende Wirkung trat bereits nach der ersten Einnahme ein! Sertralin: - Anfangs ebenfalls kaum Nebenwirkungen, aber auch extreme Müdigkeit am Anfang der Einnahme. Im Lauf der Zeit wirkte Sertralin so antriebssteigernd, dass ich bald darauf ein Mittel zum Einschlafen brauchte. Sertralin wirkte jedoch nicht gut gegen die Symptome, da war Citalopram um Welten besser geeignet. Eine Kombination von 10-20mg Citalopram und 50mg Sertralin...

Citalopram bei Angststörungen, Nervosität, Unruhezustände; Sertralin bei Angststörungen, Nervosität, Unruhezustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAngststörungen, Nervosität, Unruhezustände8 Monate
SertralinAngststörungen, Nervosität, Unruhezustände8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Harte Abrechnung mit Citalopram und Sertralin. Wahre Worte und Fakten mit Warnung:

Ich habe Citalopram / Sertralin ( ein Schwesterprodukt von Citalopram ) über einen Zeitraum von 8 Monaten genommen.

Nach etwa 4 Monaten verlor Citalopram was am Anfang sehr gut wirkte nach meiner Empfindung seine vollständige Wirkung. Daher bekam ich nach diesen 4 Monaten Sertralin ( 50mg ). Dosis 100mg.

Mit Sertralin kam ich eigentlich nicht gut zurecht. Die Wirkung war im Gegensatz zu Citalopram bescheiden.

Nebenwirkungen bei der Einnahme von Citalopram:

- so gut wie keine, nur extreme Müdigkeit und Kopfschmerzen

Die Angstlösende und beruhigende Wirkung trat bereits nach der ersten Einnahme ein!

Sertralin:

- Anfangs ebenfalls kaum Nebenwirkungen, aber auch extreme Müdigkeit am Anfang der Einnahme.

Im Lauf der Zeit wirkte Sertralin so antriebssteigernd, dass ich bald darauf ein Mittel zum Einschlafen brauchte.

Sertralin wirkte jedoch nicht gut gegen die Symptome, da war Citalopram um Welten besser geeignet.

Eine Kombination von 10-20mg Citalopram und 50mg Sertralin wirkte bombig! Aber Achtung, es kam bei mir zum gefürchteten Serotonin-Syndrom, was sich langsam einschlich, da ich zusätzlich gegen eine BWS-Blockade Tetrazepam bekam.

Erste Symptome waren:

Herzrasen, erhöhter Puls, Kreislaufprobleme. Danach folgte Übelkeit ( dagegen wurde MCP AL Tropfen genommen -> großer Fehler in Kombination mit SSRI, sowie Vomex, auch größte Vorsicht walten lassen!, Würgereiz, Schweißausbrüche, Zittern. Das bittere Ende: Notaufnahme Krankenhaus wegen vollständigem Kreislaufzusammenbruch, starker Übelkeit, starkem Zittern, Tremor, Schock, Hyperventilation

Obwohl ich mehrmals den Notarzt auf meine SSRI's und die Dosis hinwies hatte er keine Vermutung auf Serotonin-Syndrom gestellt - mir im Nachhinein unbegreiflich!

Diagnose in der Notaufnahme: Panikattacke, Blut war völlig übersäuert, Herz und Pulsfrequenzen jenseits der 140. Erst als ein Neurologe / Psychiater konsultiert wurde, kam die Diagnose Serotonin-Syndrom. Behandlung: Diazepam und Vomex

Nächster Tag: selbe Symptome -> Notarzt. Bekam dann Tavor verpasst

Die beiden Medikamente mussten aufgrund des Serotonin-Syndroms sofort abgesetzt werden.
Kommen wir zum nächsten Highlight, den Absetzproblemen:

- Angst, Panik, Nervosität, massive Übelkeit ( durchgehend ), Erbrechen, Ekel, Verkrampfung der Muskeln, Magenschmerzen, Kreislaufprobleme, Schlafstörungen, extremes Kälteempfinden. Das Absetzen ist wie die Hölle, wesentlich Schlimmer als die Symptome, warum ich die beiden Medikamente bekam. Seit dem 09.05.2010 bin ich nun am Absetzen und mir geht es grottig.

Klare Worte:

Citalopram wirkte über den Zeitraum von 4 Monaten gut, mit extremer Müdigkeit
Sertralin wirkte sehr ungenügend oder es wäre eine höhere Dosis notwendig, in Kombination mit Citalopram gute Wirkung, aber nicht empfehlenswert, da es zu starken Problemen führen kann.

Sertralin alleine taugt meiner Empfindung nach nichts, ich kann das Medikament nicht empfehlen!

Citalopram wirkte nur kurzzeitig, ungenügend für eine dauerhafte Behandlung, also leider auch keine Empfehlung.

Die Absetzsymptome der Medikamente sind sehr stark, eine Einnahme sollte gut überdacht werden, auch Patienten, die die Medis ausschleichen lassen, klagen über selbige Erfahrungen. Gegen die genannten Symptome gibt es wirksamere AD's.

Im Nachhinein halte ich SSRI's für gefährlich.

Wie geschrieben, die Nachwirkungen sind sehr stark, bei beiden Medikmanten besteht Gefahr auf das Serotonin-Syndrom, also Achtung mit welchen Medikamenten zusätzlich behandelt wird.

Ich hoffe nur nur, dass die Absetzsymptome die Tage sich bessern, eine Faustregel besagt 14 Tage, ich bin am Tag 5 und bald wahnsinnig - wenn es nicht besser wird.

Nachtrag:

Auch wenn ich bestimmt Fehler bei der Anwendung gemacht habe, ich möchte mit meinem Bericht warnen und auch äußern, dass die Absetzsymptome durchaus stärker sind, wie die Probleme weswegen die beiden Medikamente verschrieben wurden. Die Einnahme von SSRI's ist nicht ungefährlich. Man sollte aus meiner Sicht abwegen, ob eine Behandlung mit Citalopram oder Sertralin Sinn macht oder nicht.

Im Endeffekt kann ich beide Produkte nicht empfehlen.

Eingetragen am  als Datensatz 24555
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Panikattacken, Burnout, überreizung mit Schwindel, Mundtrockenheit, Druckgefühl im Kopf, Durchfall

Erstmalig habe ich vor 4 Monaten Panikattacken bekommen, die sich mit körperlichen Symptomen wie Schwindel, Herzrasen, tauben Händen, Hyperakusis geäussert haben. Ich konnte optische und akustische Reize irgendwie nicht mehr verarbeiten, war einfach komplett überreizt und überlastet. Selbst beim Autofahren als Beifahrer hatte ich Panikattacken, konnte auch kein Radio oder Fernseher mehr anschalten, geschweige denn normal einkaufen gehen (Kunstlicht, viele Menschen und Musikbeschallung machten mir zu schaffen). War erst beim Hausarzt, der mir Opipramol verschrieb, hat aber nicht gut geholfen (ging auf Kreislauf und erschwerte mir das Einschlafen) und mir ging es immer schlechter, nach anderthalb Wochen hat er mich an einen Neurologen/Psychater überwiesen. Dort habe ich Sertralin verschrieben bekommen (angefangen mit 25mg, dann auf 50 gesteigert und nach 3 Wochen auf 100 = war für mich die perfekte Dosis und hat endlich über den kompletten Tag Wirkung gezeigt). Für die ersten 3 Wochen hatte ich zudem noch Lorazepam als Beruhigungsmittel gegen die Panikattacken (1. Woche = 2x 0,5...

Sertralin bei Panikattacken, Burnout, überreizung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinPanikattacken, Burnout, überreizung4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Erstmalig habe ich vor 4 Monaten Panikattacken bekommen, die sich mit körperlichen Symptomen wie Schwindel, Herzrasen, tauben Händen, Hyperakusis geäussert haben. Ich konnte optische und akustische Reize irgendwie nicht mehr verarbeiten, war einfach komplett überreizt und überlastet. Selbst beim Autofahren als Beifahrer hatte ich Panikattacken, konnte auch kein Radio oder Fernseher mehr anschalten, geschweige denn normal einkaufen gehen (Kunstlicht, viele Menschen und Musikbeschallung machten mir zu schaffen). War erst beim Hausarzt, der mir Opipramol verschrieb, hat aber nicht gut geholfen (ging auf Kreislauf und erschwerte mir das Einschlafen) und mir ging es immer schlechter, nach anderthalb Wochen hat er mich an einen Neurologen/Psychater überwiesen. Dort habe ich Sertralin verschrieben bekommen (angefangen mit 25mg, dann auf 50 gesteigert und nach 3 Wochen auf 100 = war für mich die perfekte Dosis und hat endlich über den kompletten Tag Wirkung gezeigt). Für die ersten 3 Wochen hatte ich zudem noch Lorazepam als Beruhigungsmittel gegen die Panikattacken (1. Woche = 2x 0,5 Tabletten, 2. Woche=1x0,5 Tabletten und in der 3. Woche nur noch nach Bedarf, dann nur noch im Notfall, da Suchtpotential). Ich möchte hier allen Mut machen, bei mir hat es ingesamt 3-4 Monate gedauert, bis ich mich wieder völlig normal gefühlt habe, jeden Monat gings ein bisschen besser. Ich hatte anfänglich durch Schwindel und das Gefühl, dass mein Körper macht was er will und nicht mehr funktioniert durchaus auch Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Kopfdruck, leichter Schwindel und Durchfall (hielt fast 3 Monate an), aber das ist ok, dafür hat es nach einigen Wochen und der Dosiserhöhung auch gut geholfen. Man darf die Medikamente nicht fürchten - natürlich muss man sich informieren und vorsichtig sein, aber wenn es einem schlecht genug geht und man erkennt, dass man mit ein paar Globuli und Baldrian nicht mehr weiter kommt und nicht mehr in der Lage ist seinen Alltag zu bewältigen, dann ist es der einzige Weg. Ein regelmäßiger Tagesablauf, Hausarbeit, Omega 3 Fettsäuren und Bewegung haben mir unterstützend geholfen. Gut ist auch - gerade am Anfang, wenn man jemand noch um sich hat, wenns einem Kreislauf-mäßig nicht so gut geht und man nicht weiß, wie die Medikamente anschlagen. Opipramol hat mir nichts gebracht, Trazodon ist für empfindliche Leute mit niedrigem Blutdruck definitiv nichts, aber Sertralin kann ich empfehlen ( hilft übrigens auch gut gegen PMS). Seit geduldig, versucht es euch schön zu machen und haltet durch, auch wenn es mal Tage gibt, die nicht so gut sind und die Unruhe wieder da ist (bei anhaltender Unruhe ist manchmal auch eine Dosisreduzierung angezeigt, wenn sie vorher weg war).

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Ängste mit Druckgefühl im Kopf, Schüttelfrost, Panikattacke, Unruhe, Suizidgedanken

Ich habe aufgrund einer immer schlimmer werdenden Depression mit Ängsten vom Psychiater Sertralin verschrieben bekommen. Ich sollte die erste Woche mit 25 mg morgens anfangen. Schon am ersten Abend der Einnahme extremen Druck im Kopf. In der Nacht aufgewacht und gedacht ich bekomme einen Schlaganfall oder sterbe, der Kopf hat sich so extrem seltam angefühlt. Es endete in einer Panikattacke mit schlimmen Schüttelfrost. Den Rest der Nacht nicht geschlafen. Nach Rückversicherung beim Arzt könne das von der "Kinderdosis" nicht sein. Also wieder 25 mg probiert. Den ganzen Tag schlimme nervöse Anfälle, innere Unruhe, zittern und das allerschlimmste waren diese Zwangsgedanke an Selbstmord, die mir nie vorher in den Sinn gekommen wären. Der Kopf hat wie gedröhnt und ich habe mich schlimmer als eh schon gefühlt. Ich bin so schockiert über diese Nebenwirkungen, dass ich keine 3. Tablette mehr eingenommen habe.

Sertralin bei Depression, Ängste

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Ängste2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe aufgrund einer immer schlimmer werdenden Depression mit Ängsten vom Psychiater Sertralin verschrieben bekommen. Ich sollte die erste Woche mit 25 mg morgens anfangen. Schon am ersten Abend der Einnahme extremen Druck im Kopf. In der Nacht aufgewacht und gedacht ich bekomme einen Schlaganfall oder sterbe, der Kopf hat sich so extrem seltam angefühlt. Es endete in einer Panikattacke mit schlimmen Schüttelfrost. Den Rest der Nacht nicht geschlafen. Nach Rückversicherung beim Arzt könne das von der "Kinderdosis" nicht sein. Also wieder 25 mg probiert. Den ganzen Tag schlimme nervöse Anfälle, innere Unruhe, zittern und das allerschlimmste waren diese Zwangsgedanke an Selbstmord, die mir nie vorher in den Sinn gekommen wären. Der Kopf hat wie gedröhnt und ich habe mich schlimmer als eh schon gefühlt. Ich bin so schockiert über diese Nebenwirkungen, dass ich keine 3. Tablette mehr eingenommen habe.

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Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):155 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Empfängnisverhütung, Polycystisches Ovarsyndrom, Depression, Angststörungen, Psychosomatische Störung, Schlafstörungen mit Kopfschmerzen, Schwitzen, Albträume, Kreislaufbeschwerden, Bauchschmerz, Müdigkeit (Erschöpfung)

Ich bin 21 und weiblich. Ich habe seit meiner Kindheit mit schweren psychischen Problemen zutun.. war oft in Kliniken, hatte viel Therapie, bin stark in meinem Leben dadurch eingeschränkt usw. Durch meine Angststörung war es mir lange nicht möglich, Psychopharmaka zu nehmen. Nach einem erneuten Zusammenbruch im Winter 2017, habe ich mich überwunden es mit den Antidepressiva mal auszuprobieren. Mein Arzt fing erstmal mit etwas „leichterem“ an, damit ich besser schlafen kann und ich begann Valdoxan zu nehmen. Ich merkte keinerlei Nebenwirkungen, hatte aber anfangs das Gefühl, dass mich das Valdoxan nach der Einnahme müde macht. Einen Monat später begann ich dann Sertralin 50mg zu nehmen ohne Einschleichen, weil mein Arzt davon nicht überzeugt war. Ich war drei Tage lang extrem unruhig und aufgeregt und dadurch verschlimmerte sich meine Angst- und Paniksymptomatik erst einmal. Mein Arzt machte den großen Fehler, mir trotz meines langen chronischen Krankheitsverlaufs das Blaue vom Himmel zu versprechen und meinte, dass es mir mit den Medikamenten nie wieder schlecht geht: weit...

valdoxan bei Depression, Angststörungen, Schlafstörungen; Sertralin bei Depression, Angststörungen, Psychosomatische Störung; Maxim Jenapharm bei Empfängnisverhütung, Polycystisches Ovarsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression, Angststörungen, Schlafstörungen7 Monate
SertralinDepression, Angststörungen, Psychosomatische Störung6 Monate
Maxim JenapharmEmpfängnisverhütung, Polycystisches Ovarsyndrom1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 21 und weiblich. Ich habe seit meiner Kindheit mit schweren psychischen Problemen zutun.. war oft in Kliniken, hatte viel Therapie, bin stark in meinem Leben dadurch eingeschränkt usw. Durch meine Angststörung war es mir lange nicht möglich, Psychopharmaka zu nehmen. Nach einem erneuten Zusammenbruch im Winter 2017, habe ich mich überwunden es mit den Antidepressiva mal auszuprobieren. Mein Arzt fing erstmal mit etwas „leichterem“ an, damit ich besser schlafen kann und ich begann Valdoxan zu nehmen. Ich merkte keinerlei Nebenwirkungen, hatte aber anfangs das Gefühl, dass mich das Valdoxan nach der Einnahme müde macht.

Einen Monat später begann ich dann Sertralin 50mg zu nehmen ohne Einschleichen, weil mein Arzt davon nicht überzeugt war. Ich war drei Tage lang extrem unruhig und aufgeregt und dadurch verschlimmerte sich meine Angst- und Paniksymptomatik erst einmal. Mein Arzt machte den großen Fehler, mir trotz meines langen chronischen Krankheitsverlaufs das Blaue vom Himmel zu versprechen und meinte, dass es mir mit den Medikamenten nie wieder schlecht geht: weit gefehlt! Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine positive Auswirkung auf meine Psyche gemerkt.
Ich habe seit der Einnahme extreme Kreislaufprobleme, Albträume, ich schwitze extrem, brauche mindestens 12h Schlaf pro Nacht um fit zu sein und habe vermehrt Bauch- und Kopfschmerzen. Testauswertungen haben keinerlei Besserung (eher Verschlechterung) meiner Symptomatik gezeigt.
Ich habe auch das Bedarfsmedikament Lorazepam bzw. Tavor verschrieben bekommen, was auch keinerlei Wirkung bei gelegentlicher Einnahme hat.
Nun habe ich gestern angefangen meine Medikamente auszuschleichen, nachdem mir wieder ein anderer Arzt nur wieder das Hochdosieren geraten hat, trotz meinem Wunsch schwanger zu werden.

Nun zur Pille Maxim. Ich habe vorher 5 Jahre die Pille genommen und diese dann wegen den möglichen Auswirkungen auf die Psyche abgesetzt. Nach mehrfachen Versuchen mit anderen hormonfreien Verhütungsmitteln, hat sich das PCO-Syndrom entwickelt und mein Frauenarzt hat mir nach einem Jahr ohne Pille Maxim ans Herz gelegt. Diese Pille nehme ich nun etwas mehr als ein Jahr. Unter der Einnahme der Pille sind die Symptome des PCOS zurückgegangen, was für mich wichtig war. Nichts destotrotz will ich von der hormonellen Verhütung weg und hoffe nun, ohne „schlimme“ Nebenwirkungen mich von all den Medikamenten befreien zu können.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Maxim Jenapharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin, Sertralin, Ethinylestradiol, Dienogest

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Dep Panik usw mit Gewichtszunahme, Unruhe, Übelkeit, Schlafstörungen, Durchfall, Kopfschmerzen, Libidoverlust

MIRTAZAPIN: Wenn ich mich entscheiden müsste, ich würde ganz klar Mirtazapin wählen. Super wirksam, schnell und nahezu absolut Nebenwirkungsfrei, bis auf anfängliche, ja auch ganz klar gerne genommene Sedierung und Tagesmüdigkeit, die nach ca 4 Tagen weg ist, nach 10 Tagen kannst du auch joggen gehen, wenn du dir in den Hintern trittst, es bleibt ein entspannter Zustand mit exellenter Schlafqualität, auch nach sehr viel und langem Schlaf ist keine Verschlechterung der Depression da, was sonst genau anders ist, Super ! Wesentlich schöner als zb Schlaftabletten, genau das was sich jemand wünscht, der sich in der Getriebenheit und Depression mit nahezu durchgehender Unruhe, Panik, Schwäche, Appetitlosigleit usw etc befindet. Als Langzeitproblem natürlich die Gewichtszunahme, aber wer wirklich gezielt und bewusst gegenarbeitet, sollte das hinkriegen. Klar, dass im enstpannten Zustand das Gewicht dann eher wieder steigen kann. Mir hat es auf jeden Fall wirklich sehr gut geholfen, es gab auch nie Probleme beim Absetzen, selbst ohne Ausschleichen. Zum Entspannen, besser schlafen reichen...

Mirtazapin bei Dep Panik usw; Citalopram bei Depression; Felis 450 bzw 625 bei Depression; Sertralin bei Depression; Fluoxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDep Panik usw6 Jahre
CitalopramDepression1 Jahre
Felis 450 bzw 625Depression1 Jahre
SertralinDepression2 Wochen
FluoxetinDepression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

MIRTAZAPIN: Wenn ich mich entscheiden müsste, ich würde ganz klar Mirtazapin wählen. Super wirksam, schnell und nahezu absolut Nebenwirkungsfrei, bis auf anfängliche, ja auch ganz klar gerne genommene Sedierung und Tagesmüdigkeit, die nach ca 4 Tagen weg ist, nach 10 Tagen kannst du auch joggen gehen, wenn du dir in den Hintern trittst, es bleibt ein entspannter Zustand mit exellenter Schlafqualität, auch nach sehr viel und langem Schlaf ist keine Verschlechterung der Depression da, was sonst genau anders ist, Super ! Wesentlich schöner als zb Schlaftabletten, genau das was sich jemand wünscht, der sich in der Getriebenheit und Depression mit nahezu durchgehender Unruhe, Panik, Schwäche, Appetitlosigleit usw etc befindet. Als Langzeitproblem natürlich die Gewichtszunahme, aber wer wirklich gezielt und bewusst gegenarbeitet, sollte das hinkriegen. Klar, dass im enstpannten Zustand das Gewicht dann eher wieder steigen kann. Mir hat es auf jeden Fall wirklich sehr gut geholfen, es gab auch nie Probleme beim Absetzen, selbst ohne Ausschleichen. Zum Entspannen, besser schlafen reichen bei mir 7,5 mg, als effektiveres AD würde ich persönlich 15 mg sagen, 30mg fand ich eher schlechter, aber das kann natürlich unterschiedlich sein. 45mg finde ich persönlich als no go (unangenehme Effekte, geht von Entspannt zum Gegenteil - Dopamin ?) . Kein Medikament hat so schnell den Erfolg gebracht wie Mirtazapin. Auch perfekt um SSRI oder SNRI ein- oder auszuschleichen, zb 7,5mg oder 15mg Mirta nehmen, je nach dem, ca 10Tage bis max 3 Wochen, dann ist alles erledigt und Mirta kann wieder weg.
CITALOPRAM: Ein ewiges Sorgenkind ..... Ganz klar antidepressiv, aber immer diese Unruhe /Nervosität/auch teilweise Unsicherheit, eben immer etwas zu angetrieben, zu speedig, künstlich geschoben. Als Akutmedikation für jemanden der nicht runterkommt absolut ungeeignet (welcher Betroffene mit agitierter Depr usw brauch solch ein Medi, dass das alles erst einmal verstärkt ?), als Medikation für Leute die völlig inaktiv (ohne Panik und Unruhe sind) kann das passen, bzw entsprechend einschleichen mit Hilfe von beruhigenden Begleitmedis ... Ich will das Medi nicht verreissen, hat ja auch sehr vielen toll geholfen, aber ich habe es ca 5 x probiert und letztlich gesagt nein, dass ist es nicht. Unruhe/Nervosität/Schlafstörung und auch kurzfristig totale Müdigkeit/Übelkeit/Durchfall/Kopfschmerzen/Libidoprobleme/Getriebenheit usw (nichts davon hatte ich bei Mirtazapin) Aber, nochmal, es wirkt ganz klar antidepressiv, also ruhig testen
FLUOXETIN: Im Prinzip genau so wie Citalopram, antidepressiv aber für mich auch auch negativ
SERTRALIN: Merkwürdig ..... als SSRI sehr defensiv würde ich sagen, sehr neblig, ich kam mir weder unruhig noch getrieben, eher von oben, etwas entfremdet vor .... Nebelglocke passt wohl ganz gut, unwirklich. Habe es nur 1 Woche genommen, dass ist nicht aussagekräftig genug, kann passen, ruhig probieren, zumal anscheinend nicht so Unruhe stiftend wie Cita und Fluoxetin
JOHANNISKRAUT FELIS : Ganz klar - JA, schiebt etwas, zumal am Anfang, hällt einen aber mehr in der Mitte und auch relaxter, entspannender als SSRI, finde ich klasse, wenn es auch nicht ganz so stark antidepressiv wirkt, und auch nicht so schnell, ebenfalls bleibt die Wachheit ab ca 4 Uhr Morgens, aber es kann reichen um ohne AD auszukommen. Bremst nicht so stark das Gedankenkarussell, aber bringt bessere Laune und mittel- bzw langfristig auch den antidepressiven Effekt, für klinische Fälle ? Wohl eher nicht, aber als Launeschieber ja, ich versuche auf jeden Fall damit die depr Phasen (vor allem im Winter) zu wuppen, da ich keine Bock mehr auf die klassischen chem AD hab. Wenn aber wieder ein total down fall käme, würde das (vor allem wegen der fehlenden Sedierung) nicht reichen, dann würde ich (musste ich leider auch immer wieder) Mirtazapin nehmen. So weit .... Euch alles Gute !

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Felis 450 bzw 625
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Fluoxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Citalopram, Johanniskraut-Trockenextrakt, Sertralin, Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depression mit Schwindel, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Unruhe

ich möchte euch gern meine erfahrung mit sertralin (von stada) mitteilen, und zwar nehme ich sertralin weil ich angzustände, panikattacken habe und unter depressionen leide, das leider schon mehrere jahre und ich hab mich dieses jahr erst an meinen arzt gewandt. ich hab in meinen leben noch nie regelmäßig tabletten genommen und diese auch immer versucht zu meiden, nur mal bei extremen kopfschmerzen hin und wieder eine aspirin. so, als ich mit sertralin angefangen hab ging es mir in den ersten 3 wochen ziemlich mies, die größte qual war die erste woche, ich war blass, hatte extreme schlafstörungen, mir war schwindelig, hatte kopfschmerzen und war innerlich ziemlich nervös. die zweite woche hatte ich ein ständiges krankheitsgefühl, so als wenn man kurz vor einer schweren grippe steht, ich war sehr blass hatte ziemliche augenränder bzw. braune augenringe... ich wollte erst aufhören und hab mir gedacht das ziehst du jetzt durch. mitte der 3 woche gingen die symptome von einen auf den anderen schlag weg, mir ging es auf einmal ziemlich gut, ich war teilweise...

Sertralin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich möchte euch gern meine erfahrung mit sertralin (von stada) mitteilen,
und zwar nehme ich sertralin weil ich angzustände, panikattacken habe und unter depressionen leide, das leider schon mehrere jahre und ich hab mich dieses jahr erst an meinen arzt gewandt.

ich hab in meinen leben noch nie regelmäßig tabletten genommen und diese auch immer versucht zu meiden, nur mal bei extremen kopfschmerzen hin und wieder eine aspirin.

so, als ich mit sertralin angefangen hab ging es mir in den ersten 3 wochen ziemlich mies,
die größte qual war die erste woche, ich war blass, hatte extreme schlafstörungen, mir war schwindelig, hatte kopfschmerzen und war innerlich ziemlich nervös.

die zweite woche hatte ich ein ständiges krankheitsgefühl, so als wenn man kurz vor einer schweren grippe steht, ich war sehr blass hatte ziemliche augenränder bzw. braune augenringe...
ich wollte erst aufhören und hab mir gedacht das ziehst du jetzt durch.

mitte der 3 woche gingen die symptome von einen auf den anderen schlag weg, mir ging es auf einmal ziemlich gut, ich war teilweise euphorisiert, ich rege mich kaum noch über dinge auf, ich grübel auch nicht mehr so sehr, ich kann auch wieder nach draußen gehen ohne das ich panikattacken bekomme.
ich hatte immer sehr starke als ich einkaufen war, ich bin letzte woche einkaufen gegangen und war ziemlich ruhig und ausgeglichen, ohne sertralin bin ich immer ziemlich angespannt durch die gegend geirrt, doch ich war ziemlich ruhig.

die nebenwirkungen die anfangs so heftig waren sind mittlerweile verflogen.

ich merke jedoch das ich photosensibler bin und meine konzentration gegen abend schwindet und ich sehr müde abends werde, mittlerweile schlaf ich sogar sehr gut und ziemlich fest.

weiteres bemerke ich das ich gefühkskalter geworden bin, zwar nicht extrem aber teilweise glaube ich das mir einiges ziemlich egal ist.

ich nehme übrigens die mindestdosis von 25mg, auf 50mg gehe ich momentan nicht hoch weil es bei mir die wirkung von 25mg schon sehr gut zeigt.

ich kann mich auch übrigens besser konzentrieren tagsüber, meine muskeln sind auch irgendwie entspannter, ich bin froh das ich nicht abgebrochen habe die tabletten zu nehmen, erst jetzt nach den wochen merke ich die wirkung richtig.

ich kann jedem nur empfehlen die tabletten durch zu nehmen für mindestens 4 wochen, auch wenn einen manche nebenwirkungen anfangs unerträglich vorkommen, man sollte es durchziehen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):191 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):103
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depressionen, Angst- und Panikattacken mit Durchfall, Unruhe, Kopfschmerzen, Libidoverlust

Ich möchte hier einmal meine positiven Erfahrungen mit Sertralin schildern: In Kindheit und Jugend bildete ich schon deutlich depressive Züge aus (vermutlich genetisch bedingt) und seit meinem 18. Lebensjahr befinde ich mich in medikamentöser Behandlung. Von allen Antidepressiva, die ich bisher genommen habe (Doxepin, Cymbalta, Venlafaxin, Citalopram, Moclobemid) hat mir Sertralin am besten geholfen. Zunächst habe ich es von Anfang 2006 bis Sommer 2011 genommen (Dosis: 50 mg) und konnte während der Zeit meine Ausbildung abschließen und ein Studium aufnehmen, welches ich zu 30% beenden konnte. Ich bin dann - auf Empfehlung eines Arztes - jedoch auf Cymbalta umgestiegen, weil dieses auch zusätzlich die Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmen würde und sich somit meine chronische Müdigkeit bzw. die Konzentrationsprobleme verbessern könnten. Die erwünschten Wirkungen blieben aus, es zeigten sich nur unerträgliche Nebenwirkungen, sodass ich nach einigen Monaten wieder auf Sertralin 50 wechselte. Diesmal verspürte ich jedoch keine positive Wirkung, sodass ich es mit Citalopram (null...

Sertralin bei Depressionen, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen, Angst- und Panikattacken12 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte hier einmal meine positiven Erfahrungen mit Sertralin schildern:
In Kindheit und Jugend bildete ich schon deutlich depressive Züge aus (vermutlich genetisch bedingt) und seit meinem 18. Lebensjahr befinde ich mich in medikamentöser Behandlung.
Von allen Antidepressiva, die ich bisher genommen habe (Doxepin, Cymbalta, Venlafaxin, Citalopram, Moclobemid) hat mir Sertralin am besten geholfen.
Zunächst habe ich es von Anfang 2006 bis Sommer 2011 genommen (Dosis: 50 mg) und konnte während der Zeit meine Ausbildung abschließen und ein Studium aufnehmen, welches ich zu 30% beenden konnte.
Ich bin dann - auf Empfehlung eines Arztes - jedoch auf Cymbalta umgestiegen, weil dieses auch zusätzlich die Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmen würde und sich somit meine chronische Müdigkeit bzw. die Konzentrationsprobleme verbessern könnten.
Die erwünschten Wirkungen blieben aus, es zeigten sich nur unerträgliche Nebenwirkungen, sodass ich nach einigen Monaten wieder auf Sertralin 50 wechselte. Diesmal verspürte ich jedoch keine positive Wirkung, sodass ich es mit Citalopram (null Wirkung) und Venlafaxin versuchte.
Nach drei Jahren Einnahme setzte ich Venlafaxin zu Beginn des letzten Jahres ausschleichend ab, da ich keine Wirkung mehr feststellen konnte, und nahm nach einigen Wochen Pause Moclobemid bis zur Höchstdosis ein. Außer einer gesteigerten inneren Unruhe brachte dieser MAO-Hemmer jedoch ebenfalls nichts, sodass ich ihn auch wieder absetzte und beschloss, es zukünftig ohne Tabletten zu versuchen.
Einen Monat später erlitt ich jedoch einen Nervenzusammenbruch mit schlimmsten Depressionen und Angstzuständen, Suizid-Gedanken, 6 kg Gewichtsabnahme in zehn Tagen und kompletter Handlungsunfähigkeit.
In Absprache mit meiner Psychiaterin und den Ärzten in der Klinik begann ich erneut mit der Sertralin-Einnahme und muss sagen: es hat mir wirklich das Leben gerettet!
In dem Krankenhaus wurde festgestellt, dass ich ein rapid-metabolizer bin, also zumindest das Sertralin sehr schnell verstoffwechsele. Die Dosis wurde daher bis auf derzeit 150 mg abgehoben und mit jeder Erhöhung fühlte ich mich ein Stück besser.
Ich bin wieder in der Lage, am Leben teilzunehmen und das verdanke ich hauptsächlich diesem Medikament. Dafür nehme ich auch die Nebenwirkungen in Kauf, welche größtenteils wieder verschwunden sind:
- Innere Unruhe und Schlafstörungen in den ersten sieben Tagen nach Beginn der Einnahme (inzwischen behoben)
- Durchfall nach jeder Dosiserhöhung (für zwei bis drei Tage; inzwischen behoben)
- Leichte Kopfschmerzen in den ersten Tagen nach Beginn der Einnahme (inzwischen behoben)
- Nächtliches Zähneknirschen (unregelmäßig, jedoch fortdauernd)
- Starke Einschränkung der Libido und Verzögerung des Orgasmus (besser als zu Anfang, jedoch fortdauernd)

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Bulimie, Schmerzen (Muskel), etc... mit Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Hautausschlag

Sertralin 100mg, hat mir anfangs sehr geholfen. Ich habe mit anderen Antidepressiva zugenommen. Da ich nicht mehr zunehmen wollte, bekam ich Sertralin. Die Dosis ging langsam nach oben. Ich kam dann auf 100mg und durfte sogar 150 mg nehmen. 100 mg reichten mir. Ich fühlte mich sehr normal so als würde ich nichts nehmen, aber dennoch normal leben können. Die Nebenwirkungen hielten sich anfangs in Grenzen. Das übliche eben. Schwindel, leichte Übelkeit, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, etc.... Doch schlafen konnte ich endlich viel besser. Nach einigen Wochen bekam ich einen Ausschlag im Gesicht. Er begann seitlich von meiner Nase. Ich dachte zuerst, dass es vom Essen kommen würde, vom Erbrechen (Bulimie) oder von Cremes. Doch instinktiv, dachte ich an Sertralin, dass ich diese Tabletten nicht vertrage. Diese Nebenwirkung ( steht auf dem Beipackzettel ) war schließlich auch aufgeführt. Der Neurologe meinte nichts sehen zu können, und das es nicht unbedingt daran liegen müsste. Ich bekam diese Tabletten nochmals, nur vom anderen Hersteller. Es wurde immer schlimmer. Bis mein...

Sertralin bei Depression, Bulimie, Schmerzen (Muskel), etc...

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Bulimie, Schmerzen (Muskel), etc...6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Sertralin 100mg, hat mir anfangs sehr geholfen. Ich habe mit anderen Antidepressiva zugenommen.
Da ich nicht mehr zunehmen wollte, bekam ich Sertralin. Die Dosis ging langsam nach oben. Ich kam dann auf 100mg und durfte sogar 150 mg nehmen. 100 mg reichten mir. Ich fühlte mich sehr normal so als würde ich nichts nehmen, aber dennoch normal leben können.
Die Nebenwirkungen hielten sich anfangs in Grenzen. Das übliche eben. Schwindel, leichte Übelkeit, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, etc.... Doch schlafen konnte ich endlich viel besser. Nach einigen Wochen bekam ich einen Ausschlag im Gesicht. Er begann seitlich von meiner Nase.
Ich dachte zuerst, dass es vom Essen kommen würde, vom Erbrechen (Bulimie) oder von Cremes.
Doch instinktiv, dachte ich an Sertralin, dass ich diese Tabletten nicht vertrage. Diese Nebenwirkung ( steht auf dem Beipackzettel ) war schließlich auch aufgeführt. Der Neurologe meinte nichts sehen zu können, und das es nicht unbedingt daran liegen müsste. Ich bekam diese Tabletten nochmals, nur vom anderen Hersteller. Es wurde immer schlimmer. Bis mein Gesicht und Hals bedeckt waren.
Hautarzt keine Chance. Termin in 3 Monaten. Also Internist. Kortison bekommen. Bluttest ergab nichts. So konnte ich nicht arbeiten gehen. Ich bekam wieder Schwindel, war traurig, unkonzentriert und konnte kaum schlafen. Also wieder zum Neurologen. Und siehe da, ich bekam sofort eine andere Tablette. Absetzen darf ich leider noch nicht. Venlafaxin 75 mg. Hatte ich schon einmal. Ist OK. . Habe ich nicht sehr lange benutzt, weil es mich traurig gemacht hat. Diesmal bin ich auch traurig, aber ich warte ab. Ich glaube , dass ich länger benötige, bis mich die positive Wirkung einholt.
Nun ging der Hautausschlag ziemlich gut zurück. Doch leider ist es so, dass ich jetzt irgendwie, je nachdem was ich esse wieder Ausschlag bekomme. Der Körper ist nun sensibilisiert. Leider.
Also sobald man nach ca. 1-4 Wochen , nach Einnahme von Sertralin einen Hautausschlag bekommt, bitte sofort zum Arzt und andere Tabletten einfordern. Nicht locker lassen. Zugenommen habe ich durch Sertralin nicht mehr.

Eingetragen am  als Datensatz 66272
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Antriebslosigkeit, Magersucht mit Libidoverlust, Kopfschmerzen, Schlafstörungen

Ich nehme Sertralin (zuvor Zolloft) seit ich 16 bin. Angefangen wegen Anorexia nervosa, ich konnte unter Stress und bei seelischen Problemen praktisch nichts mehr essen, hatte nie Hunger. Hinzu kamen Deppressionen und eine extreme Ermüdbarkeit. Ich fühlte mich zT wie 90! Ich wurde zu Beginn stets durch einen Psychiater begleitet, mit den Jahren hat sich meine Therapie aber verselbständigt. Citalopram hatte bei mir keine Wirkung. Mehrere Absetzversuche von Sertrallin habe ich inzwischen hinter mir. Die Deppressionen und Stimmungsschwankungen kamen nach ein Paar Wochen wieder. Ich war teilweise unausstehlich, immer gereizt und psychisch nicht mehr belastbar. Was weder mit einem Ehe- noch mit dem Berufsleben vereinbar war. So bin ich immer wieder zu Sertrallin zurückgekehrt und zur Erkenntnis gelangt, dass ich ohne nicht mehr kann, nicht mehr will. Nun, ich bin ziemlich schockiert über die vielen krassen Berichte über Nebenwirkungen. Ich selbst kann dies so überhaupt nicht bestätigen. Bei Beginn der Einnahme habe ich bereits vom Tag eins an für ca 3-4 Tage eine leichte Euphorie...

Sertralin bei Depression, Antriebslosigkeit, Magersucht

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Antriebslosigkeit, Magersucht18 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Sertralin (zuvor Zolloft) seit ich 16 bin. Angefangen wegen Anorexia nervosa, ich konnte unter Stress und bei seelischen Problemen praktisch nichts mehr essen, hatte nie Hunger. Hinzu kamen Deppressionen und eine extreme Ermüdbarkeit. Ich fühlte mich zT wie 90!
Ich wurde zu Beginn stets durch einen Psychiater begleitet, mit den Jahren hat sich meine Therapie aber verselbständigt. Citalopram hatte bei mir keine Wirkung.
Mehrere Absetzversuche von Sertrallin habe ich inzwischen hinter mir. Die Deppressionen und Stimmungsschwankungen kamen nach ein Paar Wochen wieder. Ich war teilweise unausstehlich, immer gereizt und psychisch nicht mehr belastbar. Was weder mit einem Ehe- noch mit dem Berufsleben vereinbar war. So bin ich immer wieder zu Sertrallin zurückgekehrt und zur Erkenntnis gelangt, dass ich ohne nicht mehr kann, nicht mehr will.
Nun, ich bin ziemlich schockiert über die vielen krassen Berichte über Nebenwirkungen. Ich selbst kann dies so überhaupt nicht bestätigen. Bei Beginn der Einnahme habe ich bereits vom Tag eins an für ca 3-4 Tage eine leichte Euphorie verspürt, was nahtlos in die gewünschte Wirkung, nämlich das Einstellen eines stabilen Gemütszustandes überging. Irgendwelche Nebenwirkungen hatte ich nicht verspürt. Ich hatte mit 50mg/Tag begonnen und dies war bis vor Kurzen meine tägliche Dosis. In Zeiten von vermherter psych. Belastung habe ich für einige Tage/Wochen die Dosis verdoppelt, wenn es mir sehr gut ging aber auch wieder aufs Minimum reduziert. Die 50mg haben sich bei mir gut eingependelt.
Wirkung: ich bin deffinitiv kein gefühlsloser Zombie geworden. Aber eine gewisse emotionale Abstumpfung nehme ich durchaus wahr. Wobei mich gewisse Dinge immer noch sehr aus der Fassung bringen können und ich bei einem guten Film auch mal Tränen in den Augen habe. Generell bin ich aber viel ausgeglichener, habe kaum Stimmungsschwankungen, bin nicht so reizbar (ausser vor der Mens). Ich kann mit schweren Situationen viel besser umgehen. Ich bin Tierärztin und habe einen emotional sehr anspruchsvollen Job, den ich ohne Sertrallin wohl nie machen könnte.

Nun zu Nebenwirkungen: ich muss hierzu aber sagen, dass ich zusätzlich eine Schilddrüsen-Unterfunktion habe und hormonell verhüte. Diese Medikamente haben ein ähnliches Nebenwirkungsprofil wie das Sertrallin, so das es unmöglich zu sagen ist, welcher Nebeneffekt wodurch hervorgerufen wird, oft ist es wohl auch die Kombination oder keine Nebenwirkung der Medis sondern einfach nur Zufall.
1. Libido deutlich reduziert
2. gelegentlich Kopfschmerzen
3. längerfristige Schlafstörungen
4. ev fahre ich etwas zu sorglos Auto

In den letzten Monaten kamen neue Symptome der Grunderkrankung hinzu: Hyperventilationssyndrom. Ich hatte immer das Gefühl zu flach zu atmen und musste immer wieder tiefe Atemzüge nehmen, teilweise bis mein Brustkorb richtig weh tat. Hinzu kam eine extreme Antriebsschwäche und Müdigkeit. Ich dachte ich muss irgendeinen Krebs im Endstadium haben oder sowas. Nach tausen medizinischen Abklärungen (körperlich alles i. O. ), und nach Rücksprache mit meinem Psychiater habe ich die Dosis schrittweise auf 200mg pro Tag erhöht. Die Hyperventillation verschwand ziemlich schnell. Die Müdigkeit wurde besser, wobei ich mich in meinem ganzen Leben noch nie so richtig erholt und fit gefühlt habe. Aber ich kann normal funktionieren. Der Rest hat sich nicht verändert.
Mit der neuen hohen Dosis hatte ich die ersten Tage Übelkeit und Kopfschmerzen, das hat sich aber gelegt. Das schlimmste ist ein ziemlich ausgeprägtes Nervous Leggs Syndrome, was die Schlafstörungen auch nicht verschwinden lässt.
Mir ist immer mal wieder passiert, dass mir die Tabletten ausgingen oder ich sie das ein oder ander mal vergessen habe. Entzugssymptome habe ich erst nach ca 3-4 Tagen, beginnend mit Blitzen im Kopf und etwas Schwindel und komisches Gefühl im Kopf. Legt sich bereits nach 2-4 Stunden nach erneuter Tabletteneinnahme.
Jetzt mit der hohen Dosis passierte es mir ein mal, dass ich übers Wochenende keine Tabletten mehr hatte. Dieses mal war der Entzug richtig schlimm. Am 3. Tag war mir sehr schwindlig, übel und es blitze ständig in meinem Kopf und zuckte durch den Körper. Hinzu kamen richtige Heulkrämpfe und eine tiefe Deppression. Nach erneuter Tabletteneinnahme dauerte es auch etwas länger, bis die Symptome weg waren (ca 5 Stunden).
So, das sind meine Erfahrungen. Ich möchte Sertrallin nie mehr missen, auch wenn ich mir wünschte, ich bräuchte es nicht. Aber so ist das nunmal und bei mir ist die Depression leider auch familiär bedingt.
Ach ja, ich esse seit Jahren wieder normal, habe aber nicht gross zugenommen. Weder durch das Sertrallin, noch durch die Pille oder die Schilddrüsenunterfunktion. Und ich esse ziemlich viel Süsses und bin eher ein Sportmuffel. ;P

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
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Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Kopfschmerzen, Borderline mit Mundtrockenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Depressionen

Venlafxin: Bei der Einnahme von Antidepressivuum ist ein höherer Wasserbedarf absolute Vorraussetzung > somit sollte man sich nicht über schwindel, Mundtrockenheit, oder Kopfschmerzen wundern wenn man dies nicht beachtet hat. Nebenwirkungen kann man nicht direkt sagen, da der Mensch meist selbst dafür verantwortlich ist.> siehe oben, falsche Verhaltensmuster(Tagesplanung zu voll=Streß o.Unterforderung),den Panikattaken fallen lassen, unregemäßige Tabletten einnahme, falsches Selbstwertgefühl Sertralin: hielt bei mir meist nur 6 wochen an und dann rutschte ich wieder weg. Ohne vorher zu wissen was mit mir passiert.Als ich dann die Höchstdosis erhielt und wieder vor der Endstadtion stand war ich schon am verzweifel> es gäbe keinen Ausweg. Da dies mein erster Kontakt mit Depression und dem Mittel war, wusste ich auch nicht das man erst durchprobieren muß, bis man seines findet. Am Anfang hatte ich sollche Stimmungshoch das ich das schon als legale Droge feierte,doch dann kam der Absturz. In der Klinik fand man bei mir raus das die Depression auf Grund meines falschen...

Venlafaxin 150mg-tgl bei Depression, Kopfschmerzen, Borderline; Sertralin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Venlafaxin 150mg-tglDepression, Kopfschmerzen, Borderline1 Jahre
SertralinDepression1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Venlafxin:
Bei der Einnahme von Antidepressivuum ist ein höherer Wasserbedarf absolute Vorraussetzung > somit sollte man sich nicht über schwindel, Mundtrockenheit, oder Kopfschmerzen wundern wenn man dies nicht beachtet hat.
Nebenwirkungen kann man nicht direkt sagen, da der Mensch meist selbst dafür verantwortlich ist.> siehe oben, falsche Verhaltensmuster(Tagesplanung zu voll=Streß o.Unterforderung),den Panikattaken fallen lassen, unregemäßige Tabletten einnahme, falsches Selbstwertgefühl

Sertralin:
hielt bei mir meist nur 6 wochen an und dann rutschte ich wieder weg. Ohne vorher zu wissen was mit mir passiert.Als ich dann die Höchstdosis erhielt und wieder vor der Endstadtion stand war ich schon am verzweifel> es gäbe keinen Ausweg.
Da dies mein erster Kontakt mit Depression und dem Mittel war, wusste ich auch nicht das man erst durchprobieren muß, bis man seines findet.
Am Anfang hatte ich sollche Stimmungshoch das ich das schon als legale Droge feierte,doch dann kam der Absturz.
In der Klinik fand man bei mir raus das die Depression auf Grund meines falschen Verhalten in jeglicher Sicht(Borderline)in die Depression führte.
Somit besteht Hoffnug mit einer Verhaltenstherapie da langsam raus zu kommen.
Wünsch Euch das Beste,
lG.Gine

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin 150mg-tgl
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Sertralin für Depression, Hypochondrie, selbstunsichere Persönlichkeitsstörung mit Übelkeit, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit

Nehme seit zwei Wochen Setralin 50mg und litt während der ersten Tagen ständig unter Übelkeit, Kopfschmerzen und Appetitsverlust. Merke noch keine antriebssteigernde Wirkung.

Sertralin bei Depression, Hypochondrie, selbstunsichere Persönlichkeitsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Hypochondrie, selbstunsichere Persönlichkeitsstörung2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit zwei Wochen Setralin 50mg und litt während der ersten Tagen ständig unter Übelkeit, Kopfschmerzen und Appetitsverlust. Merke noch keine antriebssteigernde Wirkung.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):93
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Dysthymie mit Blähungen, Müdigkeit, Unwohlsein, Schlafprobleme, Schwindel, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Tinnitus, Muskelzittern

Das Medikament half einigermaßen gegen die Depression, wenn auch etwas anders als im Lehrbuch: Die erste Wirkung war bei mir schon nach wenigen Tagen bei einer Dosis von 12,5 mg zu spüren: Der Nebel in meinem Gehirn lichtete sich deutlich. Leider waren auch die Nebenwirkungen erheblich. Anfangs Blähungen, extreme Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, zum Teil auch Schlafprobleme. Diese Probleme wurden nach einigen Tagen besser, traten aber bei jeder Erhöhung der Dosis wieder verstärkt auf. Nach der Erhöhung der Dosis auf 50mg besserte sich die Stimmung, doch gleichzeitig litt ich unter merkwürdigen Kopfschmerzen und starker Erhöhung des Blutdrucks. Leider wurden diese Symptome von meinen Ärzten nicht ernst genommen. Obwohl ich das Medikament zu diesem Zeitpunkt bereits auf 12,5 mg reduziert hatte, hatte ich zwei Tage später eine hypertensive Krise mit einem systolischen Blutdruck von über 230 (ab da war ich nicht mehr in der Lage mich zu rühren oder gar den Blutdruck zu messen), während der ich mich einfach grauenhaft fühlte. Und das trotz der "Notfalltropfen", die ich mir von...

Sertralin bei Depression, Dysthymie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Dysthymie28 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament half einigermaßen gegen die Depression, wenn auch etwas anders als im Lehrbuch: Die erste Wirkung war bei mir schon nach wenigen Tagen bei einer Dosis von 12,5 mg zu spüren: Der Nebel in meinem Gehirn lichtete sich deutlich.
Leider waren auch die Nebenwirkungen erheblich. Anfangs Blähungen, extreme Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, zum Teil auch Schlafprobleme. Diese Probleme wurden nach einigen Tagen besser, traten aber bei jeder Erhöhung der Dosis wieder verstärkt auf.
Nach der Erhöhung der Dosis auf 50mg besserte sich die Stimmung, doch gleichzeitig litt ich unter merkwürdigen Kopfschmerzen und starker Erhöhung des Blutdrucks. Leider wurden diese Symptome von meinen Ärzten nicht ernst genommen. Obwohl ich das Medikament zu diesem Zeitpunkt bereits auf 12,5 mg reduziert hatte, hatte ich zwei Tage später eine hypertensive Krise mit einem systolischen Blutdruck von über 230 (ab da war ich nicht mehr in der Lage mich zu rühren oder gar den Blutdruck zu messen), während der ich mich einfach grauenhaft fühlte. Und das trotz der "Notfalltropfen", die ich mir von meiner Hausärztin hatte verschreiben lassen! Sie kam plötzlich und unerwartet kurz nach dem Aufstehen. Zwei Stunden zuvor hatte ich noch einen Blutdruck von 130:80.
Zwei Tage später war der Blutdruck wieder sehr hoch. Generell schwankte er sehr stark, was sehr anstrengend für meinen Körper war.
Der Blutdruck ist jetzt nach drei Wochen wieder im Normbereich und stabil, aber ich fühle mich immer noch sehr erschöpft und leide unter starkem Schwindel, weichen Knien, starkem Krankheitsgefühl und völliger Appetitlosigkeit (wie bei Grippe).
Laut meiner Psychiaterin gibt es diese Symptome alle nicht, und schon gar nicht bei einer so niedrigen Dosis.
Ich kann nur sagen: NIE WIEDER!
Ergänzung einige Tage später: Da ich mangels Verständnis meiner Ärzte wieder arbeiten gehen mußte, ging es mir nun jeden Tag schlechter, der Blutdruck stieg wieder, der Schwindel steigerte sich, so dass ich momentan extrem zum Umkippen neige (was auch schon mehrmals passiert ist, nur leider erst nach der Arbeit), die Müdigkeit war zeitweise nicht mehr in den Griff zu bekommen (so dass ich fast am Schreibtisch eingeschlafen bin) - und als besonders scheußliches Symptom kam jetzt auch noch Muskelzittern hinzu.
Ich kann nur jeden vor diesem Medikament WARNEN. Es hat massive Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem, die völlig unberechenbar sind, und nicht einfach nach dem Absetzen verschwinden. Mit den Folgen muß man alleine klarkommen, denn Ärzte erhalten ihre Informationen ausschließlich von der Pharmaindustrie (jedenfalls meine Ärztin) und halten diese für gut und ausreichend, während Patienten sich ja bekanntermaßen immer alles mögliche einbilden.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Angststörungen, Abgeschlagenheit mit Müdigkeit, Sehstörungen, Konzentrationsstörungen, Unruhe, Kopfschmerzen, Übelkeit

ich nehme jetzt 20 Tage Sertralin. 1. Woche 25 mg; ab 2. Woche 50 mg. Habe immer noch Unruhe, Sehstörungen, morgens Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten. Übelkeit ist etwas besser geworden, aber Aufstoßen nach jedem Essen. Nach dem Aufstehen habe ich das Gefühl, mein Kopf zieht sich zusammen und ich zittere. Das wird nach der Einnahme von Sertralin etwas schlimmer. Die innere Unruhe ist nicht mehr ganz so groß wie am Anfang der Einnahme. Bin aber enorm müde. Der Schlaf ist besser geworden. Ich hoffe, dass die Nebenwirkungen bald ganz nachlassen. Mir geht es schlechter, als ohne Medikament. Wenn ich draußen bin (Laufen, spazieren gehen, arbeiten) geht es mir am besten.

Sertralin - 1 A Pharma bei Depression, Angststörungen, Abgeschlagenheit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Sertralin - 1 A PharmaDepression, Angststörungen, Abgeschlagenheit20 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich nehme jetzt 20 Tage Sertralin. 1. Woche 25 mg; ab 2. Woche 50 mg. Habe immer noch Unruhe, Sehstörungen, morgens Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten. Übelkeit ist etwas besser geworden, aber Aufstoßen nach jedem Essen. Nach dem Aufstehen habe ich das Gefühl, mein Kopf zieht sich zusammen und ich zittere. Das wird nach der Einnahme von Sertralin etwas schlimmer. Die innere Unruhe ist nicht mehr ganz so groß wie am Anfang der Einnahme. Bin aber enorm müde. Der Schlaf ist besser geworden. Ich hoffe, dass die Nebenwirkungen bald ganz nachlassen. Mir geht es schlechter, als ohne Medikament. Wenn ich draußen bin (Laufen, spazieren gehen, arbeiten) geht es mir am besten.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin - 1 A Pharma
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):69
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Angststörungen mit Kopfschmerzen, Orgasmusstörungen, Traumveränderungen

Die ersten drei Tage war ich aufgekratzt und nervös, das ging dann schnell vorbei. Abends nehme ich Sertralin nicht, sonst kann ich nicht schlafen, morgens keine Probleme. Die ersten Wochen (ca.8) fast jeden Morgen Kopfschmerzen, aber nur leichte. Sie gingen nach dem Frühstück vorbei, selten brauchte ich eine Aspirin. Waren dann den ganzen Tag weg. Meine Orgasmusfähigkeit ist eingeschränkt, allerdings macht mir Sex weiterhin Spaß und ich habe Interesse dran. Musste das nur meinem Partner erklären. Dies ist auch so geblieben. Belastet mich nicht. Eine Verbesserung meiner Probleme trat sofort ein, ich hatte nur noch vier Angstanfälle in der ersten Zeit seither geht es mir gut. Alle Nebenerscheinungen der Ängste sind auch weg, wie Magen- und Darmprobleme oder Abgeschlagenheit. Ich habe nichts zugenommen, obwohl ich eh dick bin und sonst bei jeder Gelegenheit zulege. Habe gegessen wie immer. Meine Vorliebe für Alkohol, die sich während der Angstattacken eingeschlichen hatte ist auch vergangen. Es geht mir rundum gut. Ich nehme Sertralin seit 6 Monaten und werde es auch noch weiter...

Sertralin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinAngststörungen6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die ersten drei Tage war ich aufgekratzt und nervös, das ging dann schnell vorbei.
Abends nehme ich Sertralin nicht, sonst kann ich nicht schlafen, morgens keine Probleme.
Die ersten Wochen (ca.8) fast jeden Morgen Kopfschmerzen, aber nur leichte. Sie gingen nach dem Frühstück vorbei, selten brauchte ich eine Aspirin. Waren dann den ganzen Tag weg.
Meine Orgasmusfähigkeit ist eingeschränkt, allerdings macht mir Sex weiterhin Spaß und ich habe Interesse dran. Musste das nur meinem Partner erklären. Dies ist auch so geblieben. Belastet mich nicht.
Eine Verbesserung meiner Probleme trat sofort ein, ich hatte nur noch vier Angstanfälle in der ersten Zeit seither geht es mir gut. Alle Nebenerscheinungen der Ängste sind auch weg, wie Magen- und Darmprobleme oder Abgeschlagenheit. Ich habe nichts zugenommen, obwohl ich eh dick bin und sonst bei jeder Gelegenheit zulege. Habe gegessen wie immer. Meine Vorliebe für Alkohol, die sich während der Angstattacken eingeschlichen hatte ist auch vergangen. Es geht mir rundum gut. Ich nehme Sertralin seit 6 Monaten und werde es auch noch weiter nehmen, da meine Grundprobleme noch nicht vom Tisch sind. Ich brauchte keine anderen Medikamente, schlafe wunderbar und wache ausgeruht auf. Ich träume zwar wild und viel seit der Einnahme, aber es belastet mich nicht, amüsiert mich eher.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:weiblich

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