Sehstörungen bei Mirtazapin

Nebenwirkung Sehstörungen bei Medikament Mirtazapin

Insgesamt haben wir 1246 Einträge zu Mirtazapin. Bei 1% ist Sehstörungen aufgetreten.

Wir haben 17 Patienten Berichte zu Sehstörungen bei Mirtazapin.

Prozentualer Anteil 86%14%
Durchschnittliche Größe in cm166183
Durchschnittliches Gewicht in kg5975
Durchschnittliches Alter in Jahren4554
Durchschnittlicher BMIin kg/m221,2822,38

Wo kann man Mirtazapin kaufen?

Mirtazapin ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Mirtazapin wurde von Patienten, die Sehstörungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Mirtazapin wurde bisher von 21 sanego-Benutzern, wo Sehstörungen auftrat, mit durchschnittlich 6,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Sehstörungen bei Mirtazapin:

 

Mirtazapin für Depression, Angststörungen, Panikattacken mit Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Emotionslosigkeit, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Blutdruckabfall

Ich schreibe mal meine Erfahrungen nieder und hoffe das ich einigen damit helfen kann. Erstmal ist es wichtig sich klar zu machen das AD bei jedem anders wirken und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Zudem muss man Durchhaltevermögen zeigen, denn die Nebenwirkungen lassen nach ca. 10 Tagen nach oder verschwinden ganz. Außerdem entfaltet sich die volle Wirkung erst nach mehreren Wochen. Ich habe mit 17 wegen meiner Anst- und Panikstörung Citalopram (10mg) genommen. Citaporam wird bei der Krankheit häufig verschrieben und wirkt auch sehr gut. Am Anfang ist man oft benommen, schwindilig und schlecht. Ich hatte auch Sehstörungen und Konzentrationsprobleme. Diese lassen aber nach ca. einer Woche immer weiter nach. Die Angst verschlimmert sich erst, wird dann aber deutlich besser... also durchhalten. Habe diese dann mit 19 abgesetzt weil es mir besser ging. Außerdem hatte ich das Gefühl das Citalopram emotionslos macht. Und ich hatte anhaltenden Lipidoverlust. Das war echt nervig. Meine Ängste und Panikatakken waren weg und auch meine Depersonaliserung (Unwriklichkeitsgefühle)....

Citalopram bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Imipramin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Cipralex bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Mirtazapin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen, Panikattacken2 Jahre
ImipraminDepression, Angststörungen, Panikattacken4 Monate
CipralexDepression, Angststörungen, Panikattacken1 Jahre
MirtazapinDepression, Angststörungen, Panikattacken3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich schreibe mal meine Erfahrungen nieder und hoffe das ich einigen damit helfen kann.
Erstmal ist es wichtig sich klar zu machen das AD bei jedem anders wirken und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Zudem muss man Durchhaltevermögen zeigen, denn die Nebenwirkungen lassen nach ca. 10 Tagen nach oder verschwinden ganz. Außerdem entfaltet sich die volle Wirkung erst nach mehreren Wochen.

Ich habe mit 17 wegen meiner Anst- und Panikstörung Citalopram (10mg) genommen. Citaporam wird bei der Krankheit häufig verschrieben und wirkt auch sehr gut. Am Anfang ist man oft benommen, schwindilig und schlecht. Ich hatte auch Sehstörungen und Konzentrationsprobleme. Diese lassen aber nach ca. einer Woche immer weiter nach. Die Angst verschlimmert sich erst, wird dann aber deutlich besser... also durchhalten.
Habe diese dann mit 19 abgesetzt weil es mir besser ging. Außerdem hatte ich das Gefühl das Citalopram emotionslos macht. Und ich hatte anhaltenden Lipidoverlust. Das war echt nervig. Meine Ängste und Panikatakken waren weg und auch meine Depersonaliserung (Unwriklichkeitsgefühle).

Aus unterschiedlichen persönlichen Gründen bin ich mit 21 in ein tiefes Loch gefallen mit wieder Anststörungen-und Panik sowie mittelgradiger Depression.
Daraufhin habe ich Cipralex bekommen. Mein Psychiater meinte es wäre besser verträglich als Citalopram. Ich bin sehr zufrieden mit Cipralex. Ich fühle mich noch sehr natürlich und nicht so emotionslos. Am Anfang hatte ich leichte Probleme mit den Nebenwirkungen wie z.B. Benommenheit. Nur die Traumveränderung ist geblieben und manchmal bin ich morgens etwas benommen, aber sonst ist die Verträglichkeit echt gut und solange ich kein Stress habe auch die Wirkung. Bei Stress hat mir allerdings Citalopram besser geholfen, kann aber auch daran liegen, dass die Krankheit damals noch nicht so schlimm war.
Allgemein wirken Cipralex und Citalopram sehr antriebsfördernt was sehr toll ist. Meine Angst-und Panikstörungen sind viel viel schwächer. Nur die Depression ist noch etwas stärker da. Abends stört es manchmal, dass man nicht einschlafen kann. Demnach bin ich oft erschöpft den nächsten Tag.
Dagegen habe ich Mirtazipin genommen. Ich schlaf zwar besser damit, aber viel mehr bringt es auch nicht und es ist bei mir ein totaler Dickmacher. Ich habe vor 2 Monaten noch 53 kg gewogen und nun wiege ich 60 kg. Und es hört einfach nicht auf, obwohl ich Sport mache und meine Ernährung schon umgestellt habe. War heute wieder beim Arzt und er meinte ich solle es dann mal lieber mit Doxepin (zusätzlich zu Cipralex) veruschen. Hoffe es zeigt gute Wirkung und das ich nicht mehr so schnell erschöpft bin (liegt an der Depression).

Zwischenzeitlich habe ich auch Imipramin genommen. Das har mir garnicht gefallen. Ich hatte ständig einen niedrigen Blutdruck und mir war somit schwingilig und ich konnte schon um 6 uhr abends schlafen und war allgemein total verpennt. Habe es dann nach ca. 4 Monaten wieder abgesetzt.

Fazit: Meine Erfahrung:
Citalopram und Cipralex Daumen hoch, Mirtazipin eher mittelmäßig, Imipramin Daumen runter

Ich hoffe ich konnte einigen etwas helfen und stehe auch gerne für Fragen zur Verfügung.

Eines ist mir noch wichtig. AD sind garnicht so schlimm wie oft gesagt wird. Sie können das Leben wieder viel lebenswerter machen. Es lohnt sich wirklich. Wenn man erstmal das richtige Medi gefunden hat, was etwas Gelduld erfordert, kann man das Leben wieder mehr genießen.

Wünsche euch allen alles Gute

Corinna

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Imipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Escitalopram, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Ängste, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit mit Muskelschmerzen, Gliederschmerzen, Sehstörungen, Muskelzuckungen, Hangover, Abgeschlagenheit, Unruhe, Zittern, Magen-Darm-Beschwerden

Nebenwirkungen: Starke Muskel und Gliederschmerzen, Augenmuskelschmerzen, Sehstörungen, Muskelzuckungen (besonders vor dem Einschlafen), große Probleme am nächsten Morgen mit dem wach werden, Abgeschlagenheit tagsüber, innere Unruhe und Zittern (besonders in den Morgenstunden), Magen- und Darmprobleme (Durchfall, Oberbauchschmerzen) Positive Wirkungen: bereits bei 7,5 mg Dosis schnelles Einschlafen in den ersten Monaten, diese Wirkung reduzierte sich jedoch im Laufe der Zeit und es kam immer öfter zu verfrühtem Aufwachen nach ca. 2-4 Stunden Schlaf, danach war das Einschlafen problematisch; der Appetit wurde tatsächlich besser und die Gewichtszunahme (bei mir erwünscht) betrug nach 10 Monaten rund 6 Kilo; Aufgrund der immensen Nebenwirkungen habe ich in Absprache mit meinem Therapeuten/Psychiater das Medikament während eines Aufenthalts in einer psychosomatischen Klinik abgesetzt. Die ersten Wochen waren fast unproblematisch (es wurde von 7,5 mg direkt auf 0 gesetzt); doch dann wurden die Muskel- und Gliederschmerzen noch stärker; Behandlungen bei Physiotherapie brachten...

Mirtazapin bei Ängste, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinÄngste, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen: Starke Muskel und Gliederschmerzen, Augenmuskelschmerzen, Sehstörungen, Muskelzuckungen (besonders vor dem Einschlafen), große Probleme am nächsten Morgen mit dem wach werden, Abgeschlagenheit tagsüber, innere Unruhe und Zittern (besonders in den Morgenstunden), Magen- und Darmprobleme (Durchfall, Oberbauchschmerzen)

Positive Wirkungen: bereits bei 7,5 mg Dosis schnelles Einschlafen in den ersten Monaten, diese Wirkung reduzierte sich jedoch im Laufe der Zeit und es kam immer öfter zu verfrühtem Aufwachen nach ca. 2-4 Stunden Schlaf, danach war das Einschlafen problematisch; der Appetit wurde tatsächlich besser und die Gewichtszunahme (bei mir erwünscht) betrug nach 10 Monaten rund 6 Kilo;

Aufgrund der immensen Nebenwirkungen habe ich in Absprache mit meinem Therapeuten/Psychiater das Medikament während eines Aufenthalts in einer psychosomatischen Klinik abgesetzt. Die ersten Wochen waren fast unproblematisch (es wurde von 7,5 mg direkt auf 0 gesetzt); doch dann wurden die Muskel- und Gliederschmerzen noch stärker; Behandlungen bei Physiotherapie brachten keinen Erfolg, im Gegenteil, ich habe das Gefühl, dadurch wurde das ZNS noch mehr durcheinander gebracht. Sehr heftige Schmerzen und Unruhezustände, besonders morgens Stimmungstiefs mit Hoffnungslosigkeit und depressiven sowie Angst-Zuständen.

Nach 8 Wochen ohne Mirtazapin habe ich das Gefühl, dass die Absetzsymptome sich sogar noch steigern und jetzt erst richtig los gehen; und wenn ich die anderen Berichte hier lese, dann werde ich mir noch sicherer, dass dies kein 'Rückfall' ist in eine depressive, ängstliche Episode, sondern wirklich schwere Absetzsymptome, die hoffentlich im Laufe der nächsten Wochen/Monate nachlassen.

Ich verfluche den Tag, an dem ich einem Professor einer Uni nachgegeben habe und seinem Vorschlag gefolgt bin, es doch mal mit einem Antidepressivum zu versuche. Damals war ich strickt gegen Psychopharmaka, aber ich war voller Angst und verzweifelt, weil man bei mir einen Tumor diagnostiziert hatte und ich dachte, das wäre es jetzt. Hätte mir man mal erklärt, dass man mit dieser Form von Tumor leben und möglicherweise uralt werden kann, dann hätte ich nicht solche Ängste gehabt und niemals ein Psychopharmaka genommen. Seit diesem Zeitpunkt ging es mir nur noch schlecht im Vergleich zu meinem Leben bis dahin. Früher war ich ein fröhlicher, optimistischer und mutiger Mensch, lebensfroh und allen Lebensanforderungen gewachsen.

Heute, nach 8 Jahren Psychopharmaka (Remergil, Citalopram, Opipramol, Paroxetin, Venlafaxin, Valdoxan, Tavor, Zopiclon, Mirtazapin), die ich mit kurzen Unterbrechungen genommen habe (ich vermute, dass es mir immer wieder aufgrund von heftigen Absetzsymptomen so schlecht ging, dass ich wieder etwas nehmen musste, um einigermaßen leben zu können), zahlreichen Nebenwirkungen und Absetzsymptomen, bin ich davon überzeugt, dass alle Psychopharmaka die Funktionen des Gehirns so beeinflussen, dass es schon einen übermenschlich starken Willen und viel viel Kraft braucht, um jemals wieder davon los zu kommen. Und ich fühle mich betrogen um meine Lebensqualität, dank o.g. Mittel.

Wenn es irgendwie geht, dann kann ich jedem, der unter Depressionen, Ängsten oder Panikattacken leidet, nur raten: versucht es lieber mit Therapie, mit homöopathischen und pflanzlichen Mitteln, lieber mal ein Gläschen Rotwein (nicht mehr und nur, wenn kein Alk-Problem vorhanden!) oder/und regelmässigem Sport - aber lasst die Finger von Psychopharmaka.

Allerdings gibt es Ausnahmen: bei Psychosen, Schizophrenie oder ähnlich schweren Erkrankungen können Psychopharmaka Leben retten!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):61
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Schlafstörungen, Depressive Verstimmung, Angststörung mit Unruhe, Übelkeit, Sehstörungen, Restless-Legs-Syndrom, Muskelschmerzen, Schleimhauttrockenheit

Habe Mirtazapin (15mg pro Tag) primär wegen Schlafstörung bekommen, aber auch gegen Ängste und depressive Verstimmung. Die Schlafprobleme waren sofort mit Einnahme der ersten Tablette weg. An den ersten zwei Tagen war ich aber total müde, konnte meine Augen kaum offen halten. Die ersten Wochen habe ich das Medikament gut vertragen, die Ängste und Stimmung wurden besser. Gesteigerten Appetit hatte ich kaum. Nach etwa 4-5 Wochen wurde ich aber immer depressiver, hatte das Gefühl, alles nur noch dumpf wahrzunehmen, war manchmal wie abwesend, hatte Probleme beim Gucken (irgendwie verschwommen), habe mich innerlich leer gefühlt und konnte nur noch negative Emotionen ausdrücken (meistens durch Weinen, selbst wenn etwas Gutes passiert ist). Nach 7 Wochen gipfelte das Ganze in Suizidgedanken, die mich sehr verängstigt haben. Ich hatte sofort das Gefühl, dass diese Gedanken nicht von mir kamen, sondern vom Medikament, da ich trotz Todeswunsch noch positive Gedanken hatte wie z.B. "Das bist doch nicht du! Du willst leben! Du hast so viele Dinge im Leben, die dir Freude machen! Du willst...

Mirtazapin bei Schlafstörungen, Depressive Verstimmung, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinSchlafstörungen, Depressive Verstimmung, Angststörung7 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Mirtazapin (15mg pro Tag) primär wegen Schlafstörung bekommen, aber auch gegen Ängste und depressive Verstimmung. Die Schlafprobleme waren sofort mit Einnahme der ersten Tablette weg. An den ersten zwei Tagen war ich aber total müde, konnte meine Augen kaum offen halten. Die ersten Wochen habe ich das Medikament gut vertragen, die Ängste und Stimmung wurden besser. Gesteigerten Appetit hatte ich kaum. Nach etwa 4-5 Wochen wurde ich aber immer depressiver, hatte das Gefühl, alles nur noch dumpf wahrzunehmen, war manchmal wie abwesend, hatte Probleme beim Gucken (irgendwie verschwommen), habe mich innerlich leer gefühlt und konnte nur noch negative Emotionen ausdrücken (meistens durch Weinen, selbst wenn etwas Gutes passiert ist). Nach 7 Wochen gipfelte das Ganze in Suizidgedanken, die mich sehr verängstigt haben. Ich hatte sofort das Gefühl, dass diese Gedanken nicht von mir kamen, sondern vom Medikament, da ich trotz Todeswunsch noch positive Gedanken hatte wie z.B. "Das bist doch nicht du! Du willst leben! Du hast so viele Dinge im Leben, die dir Freude machen! Du willst doch gesund werden!" Das passte für mich irgendwie nicht zusammen, genauso wie meine Todesangst nicht dazu passte. Auch meine Eltern hatten den Eindruck, dass das Medikament mich runterzieht. Ich habe es dann abgesetzt (ohne Ausschleichen, aber in späterer Absprache mit Hausarzt, Psychiater und Therapeut). In der Woche nach dem Absetzen hatte ich dann sehr starke Absetzerscheinungen wie unheimlich trockene Schleimhäute (v.a. Mund), starke innere Unruhe (v.a. in den Beinen), manchmal verschwommene Sicht, Muskelschmerzen, Übelkeit und auch Durchfall. Ich habe mich gefühlt wie auf einem Entzug. Es war furchtbar!! Nach etwa 1 1/2 Wochen war das aber vorbei. Seit ich das Medikament nicht mehr nehme, geht es mir seelisch viel besser, ich kann klarer denken und habe nicht das Gefühl, dass irgendwas in mir unterdrückt wird. Die Suizidgedanken hatte ich auch nicht noch mal. Die Wirkung von Mirtazapin mag gut sein (beim Schlafen hat es ja geholfen), aber die Nebenwirkungen und Absetzerscheinungen sind wirklich erschreckend. Das muss aber nicht bei jedem so sein.
Nehme jetzt alternativ Avena Sativa comp. und Neuroplant und gehe außerdem zur Akupunktur. Alles hilft mir sehr gut!
Kurze Anmerkung noch: Ich habe die Tabletten auch im letzten Jahr schon mal für 3 Monate genommen aus gleichen Gründen (da war es aber nicht so stark wie dieses Jahr). In der Zeit hatte ich gar keine Nebenwirkungen (außer dass mein Sättigungsgefühl ausgesetzt hat) und auch keine Absetzerscheinungen, habe es zu der Zeit also gut vertragen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Angststörungen mit Denkstörungen, Sehstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Aggressivität, Suizidgedanken

habe sehr schlechte Erfahrungen mit diesen medikamenten gemacht. Durch diese medikamente wurde ich noch depressiver. Durch die falsche Einnahmme bzw. die für mich unpassende Dosierung konnte ich im Laufe der Zeit nur noch Unverträglichkeit feststellen. Da mein Körper sehr empflindlich auf diese Medikamente reagierte war es schwierig für mich sie richtig einzunehmen dadurch rutschte ich in eine noch stärkere Depression mit allen Symptomen ab. Meine Gedanken waren durcheinander bzw. gestört da mir das Glückshormon im Gehirn fehlte. Ich konnte keine logischen Zusammenhänge mehr bilden. Meine Hirnleistung war gestört. Ich konnte nicht mehr richtig arbeiten bzw. war ständig immer wieder arbeitslos. Mein Alltag zuhause war für mich nicht mehr zu bewältigen da ich extremste Sehstörungen hatte und meine Umgebung nicht mehr richtig wahrnehmen konnte. Ich hatte Schwindel, Kopfschmerzen und war extremst verwirrt dadurch hatte ich täglich Selbstmordgedanken war aggressiv ohne Ende weil ich mich in meiner Umgebung nicht mehr richtig zurecht fand. Ich war richtiggehend über Jahre hinweg krank....

Mirtazapin bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Angststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

habe sehr schlechte Erfahrungen mit diesen medikamenten gemacht. Durch diese medikamente wurde ich noch depressiver. Durch die falsche Einnahmme bzw. die für mich unpassende Dosierung konnte ich im Laufe der Zeit nur noch Unverträglichkeit feststellen. Da mein Körper sehr empflindlich auf diese Medikamente reagierte war es schwierig für mich sie richtig einzunehmen dadurch rutschte ich in eine noch stärkere Depression mit allen Symptomen ab. Meine Gedanken waren durcheinander bzw. gestört da mir das Glückshormon im Gehirn fehlte. Ich konnte keine logischen Zusammenhänge mehr bilden. Meine Hirnleistung war gestört. Ich konnte nicht mehr richtig arbeiten bzw. war ständig immer wieder arbeitslos. Mein Alltag zuhause war für mich nicht mehr zu bewältigen da ich extremste Sehstörungen hatte und meine Umgebung nicht mehr richtig wahrnehmen konnte. Ich hatte Schwindel, Kopfschmerzen und war extremst verwirrt dadurch hatte ich täglich Selbstmordgedanken war aggressiv ohne Ende weil ich mich in meiner Umgebung nicht mehr richtig zurecht fand. Ich war richtiggehend über Jahre hinweg krank. Deshalb würde ich allen abraten solche Medikamente einzunehmen bzw. wenn überhaupt extremst damit aufzupassen. Mittlerweile hat sich das jetzt wieder regeneriert trotzdem würde ich nach dieser Erfahrung in jedem Fall die Finger davon weglassen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression, Angststörung mit Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Benommenheit, Müdigkeit, Schleimhauttrockenheit

Sehr starke Gelenk-und Muskelschmerzen am ganzen Körper, Kopfschmerzen und Sehstörungen Verstärkung von Angstzuständen. Den ganzen Tag über Benommenheit und Müdigkeit. Extreme Schleimhautaustrocknung (Mund,Augen,Genitalien) Hab das Medikament abgesetzt!

Mirtazapin bei Depression, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Angststörung4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Sehr starke Gelenk-und Muskelschmerzen am ganzen Körper, Kopfschmerzen und Sehstörungen

Verstärkung von Angstzuständen. Den ganzen Tag über Benommenheit und Müdigkeit.
Extreme Schleimhautaustrocknung (Mund,Augen,Genitalien)

Hab das Medikament abgesetzt!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Schlafstörungen, Borderline-Störung, Episoden einer Majordepression (lt.Beipackzettel), Störungen der Impulskontrolle im limbischen System mit starkes Träumen, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Lustlosigkeit, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Heißhunger, Aggressivität, Gewichtszunahme

Seit 4 Tagen nehme ich abends immer 19.30uhr 1 Tbl. Mirtazapin dura 15mg ein.Am ersten Tag setzte die Wirkung nach 30 min ein,meine Augen zog es zusammen, ich wurde sehr müde,schlief gleich ein und endlich wieder durch. Aber schon ab dem zweiten Tag hilft es nicht mehr besonders gut gegen die Schlafstörungen.Nachts wache ich wieder ständig auf, aber ich kann wahrscheinlich dadurch etwas länger schlafen (ca 9-10uhr)Heute Nacht habe ich geträumt, dass jemand meine Katzen misshandelt und noch andere Sachen,in denen viele Menschen vorkamen.Das hat mich durcheinander gebracht. Tagsüber fühle ich mich benebelt , ich kann mich nicht lange auf eine Sache gut konzentrieren und ich verliere schnell die Lust. Ausserdem werde ich schnell müde, sehe ab und an verschwommen und habe öfters Kopfschmerzen. Ich merke,dass mein Gesicht durch das Medikament aufquillt und kurz nach der Einnahme verspüre ich Heißhunger. Ich habe mit sämtlichen Selbstverletzungen aufgehört, werde aber sehr schnell aggressiv und ungeduldig.Es fällt mir schwer,mein Tag einzuplanen.

Mirtazapin dura 15mg bei Schlafstörungen, Borderline-Störung, Episoden einer Majordepression (lt.Beipackzettel), Störungen der Impulskontrolle im limbischen System

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirtazapin dura 15mgSchlafstörungen, Borderline-Störung, Episoden einer Majordepression (lt.Beipackzettel), Störungen der Impulskontrolle im limbischen System-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 4 Tagen nehme ich abends immer 19.30uhr 1 Tbl. Mirtazapin dura 15mg ein.Am ersten Tag setzte die Wirkung nach 30 min ein,meine Augen zog es zusammen, ich wurde sehr müde,schlief gleich ein und endlich wieder durch.
Aber schon ab dem zweiten Tag hilft es nicht mehr besonders gut gegen die Schlafstörungen.Nachts wache ich wieder ständig auf, aber ich kann wahrscheinlich dadurch etwas länger schlafen (ca 9-10uhr)Heute Nacht habe ich geträumt, dass jemand meine Katzen misshandelt und noch andere Sachen,in denen viele Menschen vorkamen.Das hat mich durcheinander gebracht.
Tagsüber fühle ich mich benebelt , ich kann mich nicht lange auf eine Sache gut konzentrieren und ich verliere schnell die Lust. Ausserdem werde ich schnell müde, sehe ab und an verschwommen und habe öfters Kopfschmerzen.
Ich merke,dass mein Gesicht durch das Medikament aufquillt und kurz nach der Einnahme verspüre ich Heißhunger.
Ich habe mit sämtlichen Selbstverletzungen aufgehört, werde aber sehr schnell aggressiv und ungeduldig.Es fällt mir schwer,mein Tag einzuplanen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin dura 15mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression, Essstörung mit Müdigkeit, Medikamentenüberhang, Sehstörungen, Gewichtszunahme, Appetitsteigerung, Heißhunger, Zittern, Absetzerscheinungen

Seitdem ich es nehme, bin ich besonders nach der Einnahme sehr müde. Am schlimmsten ist es, früh aus dem Bett zu kommen. Beim Aufwachen wird alles verzerrt und verschwommen wahrgenommen, manchmal bin ich sogar total orientierungslos (kein Raum- und Zeitgefühl). In der ersten Tageshälfte bin ich sehr träge, und werde erst ab mittags richtig munter. Besonders anzumerken, ist die enorme Gewichtszunahme, habe innerhalb von weniger Zeit(2Wochen) schon 3 kg zugenommen, nach 4 monaten fast 7 kilo zugenommen. Ständiger Heißhunger und unaufhörlicher Appetit. Verschlechterte Umsetzung von Bewegungen ,Zittern, feinmotorische Abläufe schwieriger möglich. Bei versehnentlichem Auslassen der Einnahme(^^): viel besser gelaunt, komme morgens viel besser aus dem Bett, hab morgens ein viel klareren Kopf, kann meinen Appetit viel besser regulieren, aber starke Entzugserscheinungen(verstärktes Zittern, Nervosität). da ich noch nicht mündig bin, kämpfe ich um das absetzen der Medikation. ich empfehle es nicht!

Mirtazapin bei Depression, Essstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Essstörung5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seitdem ich es nehme, bin ich besonders nach der Einnahme sehr müde. Am schlimmsten ist es, früh aus dem Bett zu kommen. Beim Aufwachen wird alles verzerrt und verschwommen wahrgenommen, manchmal bin ich sogar total orientierungslos (kein Raum- und Zeitgefühl). In der ersten Tageshälfte bin ich sehr träge, und werde erst ab mittags richtig munter. Besonders anzumerken, ist die enorme Gewichtszunahme, habe innerhalb von weniger Zeit(2Wochen) schon 3 kg zugenommen, nach 4 monaten fast 7 kilo zugenommen. Ständiger Heißhunger und unaufhörlicher Appetit. Verschlechterte Umsetzung von Bewegungen ,Zittern, feinmotorische Abläufe schwieriger möglich. Bei versehnentlichem Auslassen der Einnahme(^^): viel besser gelaunt, komme morgens viel besser aus dem Bett, hab morgens ein viel klareren Kopf, kann meinen Appetit viel besser regulieren, aber starke Entzugserscheinungen(verstärktes Zittern, Nervosität).
da ich noch nicht mündig bin, kämpfe ich um das absetzen der Medikation.
ich empfehle es nicht!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, posttraumatische Belastungsstörung mit Müdigkeit, Gleichgewichtsstörungen, Sehstörungen

Zu Beginn Behandlung mit Lyrica 25 mg, abendliche Einnahme: Müdigkeit, Gangunsicherheiten, Sehstörungen, Schwindel, Lidflattern. Sobald die unerwünschten Nebenwirkungen nachließen, habe ich jeweils um 25 mg erhöht, es traten dann meist nochmals die bekannten unerwünschten Nebenwirkungen auf, allerdings für einen deutlich kürzeren Zeitraum. Meist hat sich mein Körper nach weniger als einer Woche an die Dosissteigerung gewöhnt. Nach der allmählichen Steigerung der Dosis bin ich nun seit etwa 2 1/2 Monaten auf 50 mg abends und 25 mg morgens und komme damit ohne Nebenwirkungen hin. Ich vertrage das Medikament ansonsten sehr gut. Während des ersten Monats wurde parallel dazu Tavor eingenommen, was sowohl die Müdigkeit als auch das Flattern des Unterlids für etwa 2 Wochen etwas verstärkte. Nach dem Absetzen von Tavor kann ich keine unerwünschten Nebenwirkungen von Lyrica mehr feststellen.

Lyrica bei posttraumatische Belastungsstörung; Mirtazapin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Lyricaposttraumatische Belastungsstörung100 Tage
MirtazapinDepressionen60 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu Beginn Behandlung mit Lyrica 25 mg, abendliche Einnahme: Müdigkeit, Gangunsicherheiten, Sehstörungen, Schwindel, Lidflattern.
Sobald die unerwünschten Nebenwirkungen nachließen, habe ich jeweils um 25 mg erhöht, es traten dann meist nochmals die bekannten unerwünschten Nebenwirkungen auf, allerdings für einen deutlich kürzeren Zeitraum. Meist hat sich mein Körper nach weniger als einer Woche an die Dosissteigerung gewöhnt.

Nach der allmählichen Steigerung der Dosis bin ich nun seit etwa 2 1/2 Monaten auf 50 mg abends und 25 mg morgens und komme damit ohne Nebenwirkungen hin. Ich vertrage das Medikament ansonsten sehr gut.

Während des ersten Monats wurde parallel dazu Tavor eingenommen, was sowohl die Müdigkeit als auch das Flattern des Unterlids für etwa 2 Wochen etwas verstärkte. Nach dem Absetzen von Tavor kann ich keine unerwünschten Nebenwirkungen von Lyrica mehr feststellen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Pregabalin, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1954 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):152 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression, Schlafstörungen, Borderline-Störung mit Müdigkeit, Sehstörungen, Verwirrtheit

Nehme Mirtazapin jetzt den zweiten Tag. Verordnet vom Psychiater erstmal eine Halbe Tablette (15mg) nehmen und dann in ein paar Tagen die vollen 30mg. Das einzige wovon ich berichten kann ist: Nach einer halben Std hab ich mich ganz Müde gefühlt, richtig KO, Sehschwierigkeiten, Verwirrtheit. Bin direkt eingeschlafen und schlief durch (ein Wunder für mich). Bin gut wach geworden aber den ganzen Tag unheimlich Müde und verwirrt so richtig dusselig fühl ich mich. Neben der Spur halt. mal abwarten ob es in einer Woche besser ist. Wenn nicht sollen die mir was anderes geben. Zum Glück bin ich krank gerschrieben, meine Arbeit an den Maschinen könnt ich glaub ich damit nicht machen, zumal die ersten Symptome bei der Heimfahrt von der Spätschicht aufgetreten sind... GEFÄHRLICH, nun bleibt das Auto stehen.

Mirtazapin bei Depression, Schlafstörungen, Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Schlafstörungen, Borderline-Störung2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme Mirtazapin jetzt den zweiten Tag. Verordnet vom Psychiater erstmal eine Halbe Tablette (15mg) nehmen und dann in ein paar Tagen die vollen 30mg. Das einzige wovon ich berichten kann ist:
Nach einer halben Std hab ich mich ganz Müde gefühlt, richtig KO, Sehschwierigkeiten, Verwirrtheit.
Bin direkt eingeschlafen und schlief durch (ein Wunder für mich). Bin gut wach geworden aber den ganzen Tag unheimlich Müde und verwirrt so richtig dusselig fühl ich mich. Neben der Spur halt.
mal abwarten ob es in einer Woche besser ist. Wenn nicht sollen die mir was anderes geben. Zum Glück bin ich krank gerschrieben, meine Arbeit an den Maschinen könnt ich glaub ich damit nicht machen, zumal die ersten Symptome bei der Heimfahrt von der Spätschicht aufgetreten sind... GEFÄHRLICH, nun bleibt das Auto stehen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):104
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Borderline-Störung, Schlaflosigkeit, Angststörungen mit Mundtrockenheit, Nachtschweiß, Zuckungen, Verwirrtheit, Angst, Sehstörungen

sertralin nehme ich nun schon im zweiten Jahr. Mundtrockenheit, nächtliches schwitzen und teilweise Zuckungen im Gesicht. Mirtazapin ist von der Wirkung her sehr zu empfehlen. Habe teilweise vier Tage nicht geschlafen , aber dank Mirtazapin kam ich nachts zur Ruhe. Zolpidem kann ich nicht empfehlen. Verwirrtheit, verstärkte Angst und Sehstörungen Seroquel wirkt gut, darf nicht zu spät Abends genommen werden, ansonsten den ganzen nächsten tag neben der Spur. Habe von keinem Medikament zugenommen

Sertralin bei Borderline-Störung; Seroquel bei Angststörungen, Schlaflosigkeit; Mirtazapin bei Schlaflosigkeit; Zolpidem bei Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinBorderline-Störung1 Jahre
SeroquelAngststörungen, Schlaflosigkeit-
MirtazapinSchlaflosigkeit-
ZolpidemBorderline-Störung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

sertralin nehme ich nun schon im zweiten Jahr. Mundtrockenheit, nächtliches schwitzen und teilweise Zuckungen im Gesicht.
Mirtazapin ist von der Wirkung her sehr zu empfehlen. Habe teilweise vier Tage nicht geschlafen , aber dank Mirtazapin kam ich nachts zur Ruhe.
Zolpidem kann ich nicht empfehlen. Verwirrtheit, verstärkte Angst und Sehstörungen
Seroquel wirkt gut, darf nicht zu spät Abends genommen werden, ansonsten den ganzen nächsten tag neben der Spur.
Habe von keinem Medikament zugenommen

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Zolpidem
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Quetiapin, Mirtazapin, Zolpidem

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Angststörungen mit Gewichtsverlust, Magenprobleme, Sehstörungen

Arzt verschrieb mir wegen Angstzustände, leichter Depression 15 mg Mirtazipin vor dem Schlafengehen. Schlafprobleme habe ich eigentlich keine gehabt, aber fremde Symptome im Körper brachten Ängste. Vor 2 Jahren hatte ich Lendenwirbel-OP, ein Jahr später Narbenbruch (alte Narbe). Das spürte ich lange, aber kein Arzt, keine Kontrolle konnte etwas erkennen, ich selbst war mein eigener Arzt, und diese Vorahnung jagte mir eben Ängste ein. Nicht schon wieder eine OP, hinten - jetzt auch noch vorne! Und recht hatte ich. Mir sollten diese Tabletten helfen, habe Magenprobleme, nehme nicht zu sondern viel ab. Auch meine Augen spielen nicht mehr richtig mit, habe das Gefühl ich sehe verschieden, bringe morgens die Augen fast nicht auf. Ich bin zwar nicht so depressiv, aber ich bin einfach nicht ICH. Frage mich manchmal : wo ist mein Ich? Das einzige Positive: meine Rückenschmerzen nach der OP sind nicht so spürbar. Ich möchte aber gerne wieder von diesen Tabletten loskommen, alle verschreiben immer gleich Tabletten. Wie komme ich wieder ohne Tabletten weg, wie schaffe ich das mein Ich...

Mirtazapin bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Angststörungen6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Arzt verschrieb mir wegen Angstzustände, leichter Depression 15 mg Mirtazipin vor dem Schlafengehen. Schlafprobleme habe ich eigentlich keine gehabt, aber fremde Symptome im Körper brachten Ängste. Vor 2 Jahren hatte ich Lendenwirbel-OP, ein Jahr später Narbenbruch (alte Narbe). Das spürte ich lange, aber kein Arzt, keine Kontrolle konnte etwas erkennen, ich selbst war mein eigener Arzt, und diese Vorahnung jagte mir eben Ängste ein. Nicht schon wieder eine OP, hinten - jetzt auch noch vorne! Und recht hatte ich. Mir sollten diese Tabletten helfen, habe Magenprobleme, nehme nicht zu sondern viel ab. Auch meine Augen spielen nicht mehr richtig mit, habe das Gefühl ich sehe verschieden, bringe morgens die Augen fast nicht auf. Ich bin zwar nicht so depressiv, aber ich bin einfach nicht ICH. Frage mich manchmal : wo ist mein Ich?
Das einzige Positive: meine Rückenschmerzen nach der OP sind nicht so spürbar.
Ich möchte aber gerne wieder von diesen Tabletten loskommen, alle verschreiben immer gleich Tabletten. Wie komme ich wieder ohne Tabletten weg, wie schaffe ich das mein Ich zu finden? Ich will nicht ein Leben lang schlucken, vor allem leidet mein Magen anscheinend darunter. Ich bin trotzdem manchmal auch lustlos, antriebslos. Vor allem unterstreicht das nun auch die Bruchoperation, genau oberhalb des Magens. Es paßt einfach alles nicht zusammen, wie kommt man da raus?

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Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1947 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):48
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Unterfunktion der Schilddrüse, Depressionen, Gicht mit Wassereinlagerungen, Schluckbeschwerden, Halsschmerzen, Blähungen, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Sehstörungen, Heißhungerattacken, Depressive Verstimmungen, Unwohlsein

Arcoxia: Nebenwirkungen: Wassereinlagerungen im Fuss, Schluckbeschwerden, Halsschmerzen, Blähungen Mirtazapin: Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, dauernde Müdigkeit, Augenprobleme L-Thyrox: Heisshunger, Gewichtszunahme, Depressionen, Unwohlsein

Arcoxia bei Gicht; Mirtazapin bei Depressionen; L-Thyrox bei Unterfunktion der Schilddrüse

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ArcoxiaGicht7 Tage
MirtazapinDepressionen2 Jahre
L-ThyroxUnterfunktion der Schilddrüse3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Arcoxia: Nebenwirkungen: Wassereinlagerungen im Fuss, Schluckbeschwerden, Halsschmerzen, Blähungen


Mirtazapin: Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, dauernde Müdigkeit, Augenprobleme


L-Thyrox: Heisshunger, Gewichtszunahme, Depressionen, Unwohlsein

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Arcoxia
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
L-Thyrox
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Etoricoxib, Mirtazapin, Thyroxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Mirtazapin für Depression, Schlaflosigkeit mit Koordinationsstörungen, Alpträume, Sehstörungen, Erektionsstörungen

Koordinationsstörungen. Albträume totaler Tiefschlaf( zu lange) Senfähigkeit vermindert Potenzstörungen

Mirtazapin bei Depression, Schlaflosigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Schlaflosigkeit3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Koordinationsstörungen. Albträume totaler Tiefschlaf( zu lange) Senfähigkeit vermindert Potenzstörungen

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Schlafstörungen mit Benommenheit, Sehstörungen, Suizid-Gedanken

Habe nur eine halbe von 15 mg abends genommen. Nächster Tag Sehstorungen, Benommenheit, dusselig im Kopf, Arme und Beine wie Gummi. Sprachzentrum gestört. Die Hoffnung das das am zweiten Tag nachlässt hat sich nicht erfüllt. Im Gegenteil depressiv bis zu suizidgedanken. Und das von nur 7,5 mg

Mirtazapin bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinSchlafstörungen1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe nur eine halbe von 15 mg abends genommen. Nächster Tag Sehstorungen, Benommenheit, dusselig im Kopf, Arme und Beine wie Gummi. Sprachzentrum gestört. Die Hoffnung das das am zweiten Tag nachlässt hat sich nicht erfüllt. Im Gegenteil depressiv bis zu suizidgedanken. Und das von nur 7,5 mg

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1962 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:-

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Mirtazapin für Angst mit Blutdruckabfall, Sehstörungen, Übelkeit, Brechreiz, Schweißausbrüche

Kurz vor dem Tod war ich nach dem Medikament. Habe eh von Grund auf niedirgen Blutdruck aber DAS hat mir denRest gegeben, Nichts mehr gesehen, vor Gegenstände gelaufen, Übelkeit + Würgen, schweißausbrüche selbst an der Stirn. Auch schon andere gefragt nach erfahrungen. Selbst die sagen das selbst ein Elefant davon umkippt..

Mirtazapin bei Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinAngst1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Kurz vor dem Tod war ich nach dem Medikament. Habe eh von Grund auf niedirgen Blutdruck aber DAS hat mir denRest gegeben, Nichts mehr gesehen, vor Gegenstände gelaufen, Übelkeit + Würgen, schweißausbrüche selbst an der Stirn. Auch schon andere gefragt nach erfahrungen. Selbst die sagen das selbst ein Elefant davon umkippt..

Eingetragen am  als Datensatz 25867
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Mirtazapin für Depression Angst mit Sehstörungen

Variable Sehstörung abhängig von Stimmung und Wirktstoffspiegel

Mirtazapin bei Depression Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression Angst500 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Variable Sehstörung abhängig von Stimmung und Wirktstoffspiegel

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depression mit Müdigkeit, Schwindel, Erbrechen, Sehstörungen, Appetitsteigerung

Anwendung bei Wochenbettdepression Am ersten Tag habe ich die Tablette morgens genommen. Nach einer Stunde war ich plötzlich plötzlich unglaublich müde. Da ich das nicht auf die Tablette zurückführte, ging ich mit dem Kinderwagen spazieren. Auf der Hälfte der Strecke mußte ich mich auf den Boden setzen. Mir war sehr schwindelig und ich litt auch unter Sehstörungen. Im Verlauf der Strecke habe ich mich mehrfach übergeben müssen. Auch zu Hause dauerte es noch an. Es war mir nicht möglich mein Kind ausreichend zu versorgen, da ich in eine Art Schlaf fiel.Ich bin, nachdem mein Mann, Gott sei Dank, mittags nach Hause kam, sofort in einen tiefen Schlaf gefallen. Ich habe fast 24 Stunden durchgeschlafen.Fühlte mich zum ersten mal nach Monaten sehr gut! Danach habe ich die Tablette Abends genommen, ca. 1 Stunde vor dem Schlafengehen. Nachts schlafe ich jetzt sehr fest, fast immer 10 Stunden und morgens bin ich auch immer noch müde. Gleichzeitig hat sich mein Appetit gesteigert, ich könnte eigentlich pausenlos essen. Das ist aber nicht so schlimm, da ich immer sehr schlank war, und vor...

Mirtazapin 30 mg bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirtazapin 30 mgDepression16 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anwendung bei Wochenbettdepression

Am ersten Tag habe ich die Tablette morgens genommen. Nach einer Stunde war ich plötzlich plötzlich unglaublich müde. Da ich das nicht auf die Tablette zurückführte, ging ich mit dem Kinderwagen spazieren. Auf der Hälfte der Strecke mußte ich mich auf den Boden setzen. Mir war sehr schwindelig und ich litt auch unter Sehstörungen. Im Verlauf der Strecke habe ich mich mehrfach übergeben müssen. Auch zu Hause dauerte es noch an. Es war mir nicht möglich mein Kind ausreichend zu versorgen, da ich in eine Art Schlaf fiel.Ich bin, nachdem mein Mann, Gott sei Dank, mittags nach Hause kam, sofort in einen tiefen Schlaf gefallen. Ich habe fast 24 Stunden durchgeschlafen.Fühlte mich zum ersten mal nach Monaten sehr gut! Danach habe ich die Tablette Abends genommen, ca. 1 Stunde vor dem Schlafengehen. Nachts schlafe ich jetzt sehr fest, fast immer 10 Stunden und morgens bin ich auch immer noch müde. Gleichzeitig hat sich mein Appetit gesteigert, ich könnte eigentlich pausenlos essen. Das ist aber nicht so schlimm, da ich immer sehr schlank war, und vor den Einnahme von Mirtazapin stark abgenommen habe.

Eingetragen am  als Datensatz 3736
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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