Kopfschmerzen bei Citalopram

Nebenwirkung Kopfschmerzen bei Medikament Citalopram

Insgesamt haben wir 1542 Einträge zu Citalopram. Bei 11% ist Kopfschmerzen aufgetreten.

Wir haben 170 Patienten Berichte zu Kopfschmerzen bei Citalopram.

Prozentualer Anteil 71%29%
Durchschnittliche Größe in cm169181
Durchschnittliches Gewicht in kg7184
Durchschnittliches Alter in Jahren4345
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,0725,57

Wo kann man Citalopram kaufen?

Citalopram ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Citalopram wurde von Patienten, die Kopfschmerzen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Citalopram wurde bisher von 176 sanego-Benutzern, wo Kopfschmerzen auftrat, mit durchschnittlich 7,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Kopfschmerzen bei Citalopram:

 

Citalopram für Depression, generalisierte Angststörung mit Libidoverlust, Übelkeit, Kopfschmerzen, Abhängigkeit, Absetzerscheinungen, Schwindel, Erektionsstörungen

Ich litt mehr als 4 Jahre lang an einer schweren generalisierten Angststörung und Depressionen, traute mich aber nicht, Psychopharmaka einzunehmen und ließ mich somit auch nicht behandeln. Ein Selbstversuch mit Johanniskraut (Jarsin) blieb erfolglos. Als ich schließlich kurz vor dem Suizid stand, dachte ich mir, jetzt ist es auch schon egal, ich versuche es - Ich ging zu einem Neurologen, der mir Pram (Wirkstoff Citalopram) verschrieben hat. Ich sollte mit 10mg beginnen und nach 2 Wochen auf 20mg steigern. Übervorsichtig wie ich bin, begann ich lieber mit 5mg (eine viertel Tablette), erhöhte nach 2 Wochen auf 10mg und nach weiteren 3 oder 4 Wochen schließlich auf 20mg. Dieses Medikament hat mir mein Leben zurückgegeben! (Das hat aber auch seinen Preis, und ich rede hier nicht von Geld...) Schon nach einer Woche mit 5mg merkte ich, dass sich etwas verändert. Es gab immer wieder kleine Momente, in denen ich mich besser fühlte, und diese Momente wurden immer häufiger und länger. Nach insgesamt 3 Wochen, davon zwei mit 5mg und einer mit 10mg war ich wie neugeboren. Ich war...

Citalopram bei Depression, generalisierte Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, generalisierte Angststörung5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich litt mehr als 4 Jahre lang an einer schweren generalisierten Angststörung und Depressionen, traute mich aber nicht, Psychopharmaka einzunehmen und ließ mich somit auch nicht behandeln. Ein Selbstversuch mit Johanniskraut (Jarsin) blieb erfolglos. Als ich schließlich kurz vor dem Suizid stand, dachte ich mir, jetzt ist es auch schon egal, ich versuche es - Ich ging zu einem Neurologen, der mir Pram (Wirkstoff Citalopram) verschrieben hat. Ich sollte mit 10mg beginnen und nach 2 Wochen auf 20mg steigern. Übervorsichtig wie ich bin, begann ich lieber mit 5mg (eine viertel Tablette), erhöhte nach 2 Wochen auf 10mg und nach weiteren 3 oder 4 Wochen schließlich auf 20mg.

Dieses Medikament hat mir mein Leben zurückgegeben!
(Das hat aber auch seinen Preis, und ich rede hier nicht von Geld...)

Schon nach einer Woche mit 5mg merkte ich, dass sich etwas verändert. Es gab immer wieder kleine Momente, in denen ich mich besser fühlte, und diese Momente wurden immer häufiger und länger. Nach insgesamt 3 Wochen, davon zwei mit 5mg und einer mit 10mg war ich wie neugeboren. Ich war wieder der Mensch, der ich viele Jahre zuvor einmal war. Keine Ängste, keine Depressionen, ich fühlte mich einfach gut, konnte wieder am Leben teilhaben und mich über die schönen Dinge des Alltags freuen. Es ging dann zwar wieder ein wenig bergab, als ich dann aber schließlich auf 20mg erhöht habe, blieb ich stabil.

Ich nehme Citalopram jetzt seit ziemlich genau 5 Jahren, und hatte seither keine ernsthaften und längerfristigen psychischen Probleme mehr, so lange ich die Tabletten nahm (für das große Aber siehe weiter unten).

Nebenwirkungen:
Nach Beginn der Einnahme und nach jeder Dosissteigerung für ca. 1 Woche sehr heftige Kopfschmerzen, ein unangenehmer Druck auf der Brust, ca. 2-3 Wochen lang zeitweise Übelkeit und mäßiger Schwindel. All diese Nebenwirkungen verschwanden nach spätestens 3-4 Wochen vollständig.
Eine sehr unangenehme Nebenwirkung blieb jedoch dauerhaft bestehen - massive sexuelle Störungen bis hin zur beinahe völligen Impotenz. Eine Erektion kommt zwar meist zustande, vergeht dann aber häufig "währenddessen" zusammen mit der Lust, zum Höhepunkt kommt es nur selten und wenn dann nach sehr langer, teils stundenlanger "Arbeit", und selbst das ist dann eher eine Erleichterung, dass es endlich vorbei ist. Insgesamt hat Sex nichts angenehmes und befriedigendes mehr.
Mein Gewicht hat sich durch die Einnahme des Medikaments nicht merklich verändert.

Eine weitere sehr bedeutsame Nebenwirkung sind die sogenannten Absetzsymptome, wie man sie beschönigend nennt, um so unangenehme Wörter wie Abhängigkeit oder Sucht zu vermeiden. Tatsache ist, ich bin von Citalopram schwerst abhängig, und komme nicht mehr davon los. Ich habe mittlerweile 4 Reduktionsversuche von 20 auf 10mg hinter mir, alle sind gescheitert, an ein völliges Absetzen ist nicht im Traum zu denken. Zuletzt habe ich es 4 qualvolle Monate lang mit 10mg ausgehalten, bis ich schließlich völlig am Ende und praktisch nicht mehr lebensfähig war, somit den vierten Versuch für Gescheitert erklärt und eines morgens wieder 20mg eingeworfen habe. 10 Stunden später waren alle Beschwerden wie weggeblasen.
Es handelt sich dabei NICHT um ein Wiederauftreten der ursprünglichen Krankheit, wie auch oft behauptet wird. Die Beschwerden sind überwiegend körperlicher Natur und unterscheiden sich zum Teil erheblich von denen, gegen die ich das Medikament damals bekommen habe.

Das Beschwerdebild bei Reduktion (ich habe es auch schon mit 15 statt 20mg versucht, klappte auch nicht) verläuft bei mir immer im gleichen Muster:
-2-3 Tage nach der Dosisreduktion Nervosität und Unruhe, gleichzeitig aber auch leichte Euphorie, insgesamt gute Stimmung und Bewegungsdrang
-Nach 1-2 Wochen Angstzustände vergleichbar mit denen vor der Einnahme, Verwirrtheit und "neben mir stehen", nicht mehr klar Denken können
-Nach insgesamt 3-4 Wochen Besserung, es geht mir für einige Wochen gut, und ich glaube schon fast, es geschafft zu haben
-einige Wochen später, ca. 8 Wochen nach der Dosisreduktion, allmähliches Auftreten von körperlichen Beschwerden, die an eine Erkältung oder Grippe erinnern: Kopfschmerzen, Erkältungsgefühl ("Schnupfengefühl" mit Brennen in der Nase, ev. leichte Halsschmerzen, Abgeschlagenheit...) am besten vergleichbar mit dem Tag bevor eine Erkältung ausbricht, nur dass die vermutete Erkältung nie kommt und der "kurz-vor-der-Grippe-Zustand" anhält
-Diese Beschwerden hören nicht mehr auf und steigern sich im Laufe der darauffolgenden Wochen. Irgendwann fühle ich mich, als hätte ich 40 Grad Fieber, der Kopf platzt mir beinahe, bin schwerkrank und komme kaum noch aus der Wohnung; jede kleinste Bewegung oder körperliche Tätigkeit ist eine fürchterliche Qual, ich bin praktisch nicht mehr Lebensfähig. Jede Untersuchung beim Arzt ergibt keinen Befund, ich bin körperlich kerngesund.
-Egal wie lange ich diesen Zustand versuche zu ertragen, es wird nicht besser, sondern mit jedem Tag schlimmer.
-Länger als 4 Monate habe ich es bislang nicht ausgehalten und schließlich aufgegeben. Sobald ich die alte Dosis wieder einnehme, ist der Spuk nach spätestens 24 Stunden vorbei und ich fühle mich wieder fit.

Wie es derzeit aussieht, hat mich also Citalopram von meinen Ängsten und Depressionen erlöst, und ich kann wieder ein normales Leben leben. Der Preis dafür ist wohl, dass ich gezwungen bin das Medikament mein restliches Leben lang einzunehmen, und mich dazu von meiner Potenz zu verabschieden.
Eventuell gibt es eine Möglichkeit eines stationären Entzugs bzw. Entgiftung, vielleicht gibt es auch ein anderes Medikament, mit dem sich die Citalopramsucht bekämpfen lässt. Trotzdem würde ich rückblickend sagen, dass sich die Einnahme in meinem Fall gelohnt hat.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression mit Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Libidoverlust

Valdoxan nehme ich seit 4 Wochen wegen einer wiederaufkommenden Depression, verbunden mit Schlafstörungen. Das Medikament hilft mir sehr gut beim Einschlafen, es stellt sich abends eine sich relativ natürlich anfühlende Müdikeit ein, bei mir eine knappe Stunden nach einnahme. Man sollte es abends nehmen vor dem Schlafengehen. Einzige bisher fühlbare Nebenwirkung: leichte Kopfschmerzen nach der einnahme, wurde aber nach einigen tagen besser. Die antidepressive Wirkung ist nicht so wirklich stark, aber spürbar, was natürlich auch am stark verbesserten Schlaf liegt. Weitere Vorteile: Ich habe, nicht wie von anderen schon probierten Antidepressiva, keinerlei auswirkung auf mein Sexualleben und auch keinen gesteigerten Appetit und auch keine Gewichtszunahme. Wichtig noch bei dem Valdoxan: Kann in manchen Fällen ziemlich auf die Leber gehen, in der Packungsbeilage steht explizit, dass man nach 0, 6, 12 und 24 Wochen die Leberwerte checken lassen soll. Bei mir wurde jetzt schon nach 3 wochen erstmals überprüft, weil ich früher schon mal ein Medi hatte was mir übel auf die leber...

valdoxan bei Depression; Citalopram bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression4 Wochen
CitalopramDepression8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Valdoxan nehme ich seit 4 Wochen wegen einer wiederaufkommenden Depression, verbunden mit Schlafstörungen.
Das Medikament hilft mir sehr gut beim Einschlafen, es stellt sich abends eine sich relativ natürlich anfühlende Müdikeit ein, bei mir eine knappe Stunden nach einnahme. Man sollte es abends nehmen vor dem Schlafengehen. Einzige bisher fühlbare Nebenwirkung: leichte Kopfschmerzen nach der einnahme, wurde aber nach einigen tagen besser.
Die antidepressive Wirkung ist nicht so wirklich stark, aber spürbar, was natürlich auch am stark verbesserten Schlaf liegt.
Weitere Vorteile: Ich habe, nicht wie von anderen schon probierten Antidepressiva, keinerlei auswirkung auf mein Sexualleben und auch keinen gesteigerten Appetit und auch keine Gewichtszunahme.
Wichtig noch bei dem Valdoxan: Kann in manchen Fällen ziemlich auf die Leber gehen, in der Packungsbeilage steht explizit, dass man nach 0, 6, 12 und 24 Wochen die Leberwerte checken lassen soll.
Bei mir wurde jetzt schon nach 3 wochen erstmals überprüft, weil ich früher schon mal ein Medi hatte was mir übel auf die leber schlug. Bisher ist alles in Ordnung.



Zu dem Citalopram, welches ich bis vor ein paar Monaten nahm....... nun, es ist wirksam, aber ich habe davon 8 kg zugenommen. Zudem, Ich hatte viel weniger lust auf Sex, und wenn dann kam ich manchmal nicht bis zum Ende, sprich Orgasmusprobleme.
Das mit dem Orgasmus war bei mir allerdings dosisabhänig: bei 20mg gings noch, bei 30 gerade noch so, bei 40 wars übel.

Mein Arzt wollte mir eigentlich wieder Citalopram geben, aber ich wollte es nicht mehr wegen der genannten Nebenwirkungen.
Mein Sexleben ist mir wichtig. So starteten wir den Valdoxan Versuch, bisher erfolgreich.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Angststörungen, Nervosität, Unruhezustände mit Müdigkeit, Kopfschmerzen, Serotonerges Syndrom

Harte Abrechnung mit Citalopram und Sertralin. Wahre Worte und Fakten mit Warnung: Ich habe Citalopram / Sertralin ( ein Schwesterprodukt von Citalopram ) über einen Zeitraum von 8 Monaten genommen. Nach etwa 4 Monaten verlor Citalopram was am Anfang sehr gut wirkte nach meiner Empfindung seine vollständige Wirkung. Daher bekam ich nach diesen 4 Monaten Sertralin ( 50mg ). Dosis 100mg. Mit Sertralin kam ich eigentlich nicht gut zurecht. Die Wirkung war im Gegensatz zu Citalopram bescheiden. Nebenwirkungen bei der Einnahme von Citalopram: - so gut wie keine, nur extreme Müdigkeit und Kopfschmerzen Die Angstlösende und beruhigende Wirkung trat bereits nach der ersten Einnahme ein! Sertralin: - Anfangs ebenfalls kaum Nebenwirkungen, aber auch extreme Müdigkeit am Anfang der Einnahme. Im Lauf der Zeit wirkte Sertralin so antriebssteigernd, dass ich bald darauf ein Mittel zum Einschlafen brauchte. Sertralin wirkte jedoch nicht gut gegen die Symptome, da war Citalopram um Welten besser geeignet. Eine Kombination von 10-20mg Citalopram und 50mg Sertralin...

Citalopram bei Angststörungen, Nervosität, Unruhezustände; Sertralin bei Angststörungen, Nervosität, Unruhezustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAngststörungen, Nervosität, Unruhezustände8 Monate
SertralinAngststörungen, Nervosität, Unruhezustände8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Harte Abrechnung mit Citalopram und Sertralin. Wahre Worte und Fakten mit Warnung:

Ich habe Citalopram / Sertralin ( ein Schwesterprodukt von Citalopram ) über einen Zeitraum von 8 Monaten genommen.

Nach etwa 4 Monaten verlor Citalopram was am Anfang sehr gut wirkte nach meiner Empfindung seine vollständige Wirkung. Daher bekam ich nach diesen 4 Monaten Sertralin ( 50mg ). Dosis 100mg.

Mit Sertralin kam ich eigentlich nicht gut zurecht. Die Wirkung war im Gegensatz zu Citalopram bescheiden.

Nebenwirkungen bei der Einnahme von Citalopram:

- so gut wie keine, nur extreme Müdigkeit und Kopfschmerzen

Die Angstlösende und beruhigende Wirkung trat bereits nach der ersten Einnahme ein!

Sertralin:

- Anfangs ebenfalls kaum Nebenwirkungen, aber auch extreme Müdigkeit am Anfang der Einnahme.

Im Lauf der Zeit wirkte Sertralin so antriebssteigernd, dass ich bald darauf ein Mittel zum Einschlafen brauchte.

Sertralin wirkte jedoch nicht gut gegen die Symptome, da war Citalopram um Welten besser geeignet.

Eine Kombination von 10-20mg Citalopram und 50mg Sertralin wirkte bombig! Aber Achtung, es kam bei mir zum gefürchteten Serotonin-Syndrom, was sich langsam einschlich, da ich zusätzlich gegen eine BWS-Blockade Tetrazepam bekam.

Erste Symptome waren:

Herzrasen, erhöhter Puls, Kreislaufprobleme. Danach folgte Übelkeit ( dagegen wurde MCP AL Tropfen genommen -> großer Fehler in Kombination mit SSRI, sowie Vomex, auch größte Vorsicht walten lassen!, Würgereiz, Schweißausbrüche, Zittern. Das bittere Ende: Notaufnahme Krankenhaus wegen vollständigem Kreislaufzusammenbruch, starker Übelkeit, starkem Zittern, Tremor, Schock, Hyperventilation

Obwohl ich mehrmals den Notarzt auf meine SSRI's und die Dosis hinwies hatte er keine Vermutung auf Serotonin-Syndrom gestellt - mir im Nachhinein unbegreiflich!

Diagnose in der Notaufnahme: Panikattacke, Blut war völlig übersäuert, Herz und Pulsfrequenzen jenseits der 140. Erst als ein Neurologe / Psychiater konsultiert wurde, kam die Diagnose Serotonin-Syndrom. Behandlung: Diazepam und Vomex

Nächster Tag: selbe Symptome -> Notarzt. Bekam dann Tavor verpasst

Die beiden Medikamente mussten aufgrund des Serotonin-Syndroms sofort abgesetzt werden.
Kommen wir zum nächsten Highlight, den Absetzproblemen:

- Angst, Panik, Nervosität, massive Übelkeit ( durchgehend ), Erbrechen, Ekel, Verkrampfung der Muskeln, Magenschmerzen, Kreislaufprobleme, Schlafstörungen, extremes Kälteempfinden. Das Absetzen ist wie die Hölle, wesentlich Schlimmer als die Symptome, warum ich die beiden Medikamente bekam. Seit dem 09.05.2010 bin ich nun am Absetzen und mir geht es grottig.

Klare Worte:

Citalopram wirkte über den Zeitraum von 4 Monaten gut, mit extremer Müdigkeit
Sertralin wirkte sehr ungenügend oder es wäre eine höhere Dosis notwendig, in Kombination mit Citalopram gute Wirkung, aber nicht empfehlenswert, da es zu starken Problemen führen kann.

Sertralin alleine taugt meiner Empfindung nach nichts, ich kann das Medikament nicht empfehlen!

Citalopram wirkte nur kurzzeitig, ungenügend für eine dauerhafte Behandlung, also leider auch keine Empfehlung.

Die Absetzsymptome der Medikamente sind sehr stark, eine Einnahme sollte gut überdacht werden, auch Patienten, die die Medis ausschleichen lassen, klagen über selbige Erfahrungen. Gegen die genannten Symptome gibt es wirksamere AD's.

Im Nachhinein halte ich SSRI's für gefährlich.

Wie geschrieben, die Nachwirkungen sind sehr stark, bei beiden Medikmanten besteht Gefahr auf das Serotonin-Syndrom, also Achtung mit welchen Medikamenten zusätzlich behandelt wird.

Ich hoffe nur nur, dass die Absetzsymptome die Tage sich bessern, eine Faustregel besagt 14 Tage, ich bin am Tag 5 und bald wahnsinnig - wenn es nicht besser wird.

Nachtrag:

Auch wenn ich bestimmt Fehler bei der Anwendung gemacht habe, ich möchte mit meinem Bericht warnen und auch äußern, dass die Absetzsymptome durchaus stärker sind, wie die Probleme weswegen die beiden Medikamente verschrieben wurden. Die Einnahme von SSRI's ist nicht ungefährlich. Man sollte aus meiner Sicht abwegen, ob eine Behandlung mit Citalopram oder Sertralin Sinn macht oder nicht.

Im Endeffekt kann ich beide Produkte nicht empfehlen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Angst- und Panikattacken mit Schlafstörungen, Schwitzen, Traumveränderungen, Muskelzucken, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit

Hallo zusammen, ich möchte Euch heute endlich über meine Erfahrungen mit dem Medikament Citalopram berichten, weil ich mir vorstellen kann, wie es einigen von Euch momentan zumute ist. Auch wenn jede Erfahrung individuell ist, hoffe ich heute ein bißchen Zuversicht geben zu können. Ich hatte diese Seite Anfangs meiner Einnahme auch besucht und habe mich immer gefragt, ob dies hilfreich für mich war und ob es gut für meine permanenten Zweifel an dem Medikament war. Ich bin überzeugt, dass es jedem von uns der mit Angst- und Panikattacken zu kämpfen hat froh darüber ist, dass er nicht alleine auf dieser Welt damit ist. Angefangen hat bei mir alles vor ca. einem Jahr mit Angst- und Panikzuständen auf der Autobahn auf der Heimfahrt vom Büro nach Hause. Unser Büro ist vor 3 Jahren umgezogen, seither arbeiten wir in einem Großraum-Büro mit ca. 40 anderen Kollegen. Bis vor einem Jahr waren Panikattacken ein Fremdwort für mich, auch wenn ich psychisch nicht immer der Stabilste war und immer auch eine leichte depressive Verstimmung annahm. Ich bin Führungskraft und habe...

Citalopram bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAngst- und Panikattacken9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo zusammen,
ich möchte Euch heute endlich über meine Erfahrungen mit dem Medikament Citalopram berichten, weil ich mir vorstellen kann, wie es einigen von Euch momentan zumute ist.

Auch wenn jede Erfahrung individuell ist, hoffe ich heute ein bißchen Zuversicht geben zu können.

Ich hatte diese Seite Anfangs meiner Einnahme auch besucht und habe mich immer gefragt, ob dies hilfreich für mich war und ob es gut für meine permanenten Zweifel an dem Medikament war.

Ich bin überzeugt, dass es jedem von uns der mit Angst- und Panikattacken zu kämpfen hat froh darüber ist, dass er nicht alleine auf dieser Welt damit ist.

Angefangen hat bei mir alles vor ca. einem Jahr mit Angst- und Panikzuständen auf der Autobahn auf der Heimfahrt vom Büro nach Hause.

Unser Büro ist vor 3 Jahren umgezogen, seither arbeiten wir in einem Großraum-Büro mit ca. 40 anderen Kollegen. Bis vor einem Jahr waren Panikattacken ein Fremdwort für mich, auch wenn ich psychisch nicht immer der Stabilste war und immer auch eine leichte depressive Verstimmung annahm.

Ich bin Führungskraft und habe immer wieder mit Problemen im Arbeitsalltag zu kämpfen gehabt und immer wieder versucht mit Sport diese auszugleichen.

Bei meinen ersten Panikattacken vor ca. einem Jahr im Auto hatte ich das Gefühl gleich einen Herzinfarkt zu bekommen. Atemnot, Klos im Hals, Engegefühl in der Brust, Zittern und das Gefühl sofort anhalten zu müssen.

Ich habe mir das dann 3 Monate angesehen, die Panikattacken kamen unregelmäßig immer wieder. Ich habe eine Herzphobie entwickelt, mir ein Blutdruckmessgerät gekauft, weil ich immer wieder dachte ich stehe kurz vor einem Herzinfarkt und wollte mein Blutdruck unter Kontrolle halten.

Anfang Oktober 2015 ging dann garnichts mehr, nachdem die letzte Panikattacke so heftig war, dass ich bei meinen Hausarzt vorstellig wurde und ich erstmal 3 Wochen krankgeschrieben war.

Er empfahl mir Citalopram 20 mg einzunehmen, eines der bestverträglichsten Medikamente gegen Angststörungen und leichte Depressionen. Voller Hoffnung habe ich am gleichen Abend die ersten 20 mg eingenommen. Leider muss ich euch hier sagen, dass die 1. Nacht für mich die Hölle war. Ich hatte mir vor der Einnahme leider den Beipackzettel des Medikamentes durchgelesen und die dort beschriebenen Nebenwirkungen in etwa so bekommen oder eingebildet wie dort beschrieben.

Nachdem ich also eine schlaflose Nacht mit gefühltem Herzrasen, inneres Brennen wie Feuer, Unruhe, extreme Angstzustände hinter mich gebracht habe, habe ich am nächsten Tag das Medikament erstmal wieder abgesetzt und einen Termin bei meinem Neurologen vereinbart, den ich glücklicherweise sofort bekommen habe.

Ich habe die Dosis für die ersten 14. Tage auf 10 mg reduziert und auf morgens umgestellt.

Nach 14 Tagen die Dosis dann auf 20 mg erhöht. Einnahme morgens.

Die ersten 6 Wochen der Einnahme waren leider nicht sehr schön.

Ich hatte folgende Nebenwirkungen, die aus heutiger Sicht der Dinge aber weniger schlimm waren als damals:

- Einschlaf- und Durchschlafstörungen
- Extremes Schwitzen in der Nacht
- Extremes Schwitzen beim Sport
- Extreme Träume
- Körper- und Muskelzuckungen
- Kopfschmerzen
- Appetitlosigkeit, so dass ich erstmal 4 Kilo abgenommen habe
- Völlige Hoffnungslosigkeit und Selbstzweifel
- Permanente verstärke Angst- und Panikattacken
- Angst vor der Nacht, wenn es dunkel wird und keine Arztpraxen mehr verfügbar sind
- Probleme mit dem Alleinsein, weil ich Angst hatte mir könnte etwas zustoßen oder ich breche zusammen

In dieser Zeit war ich sehr dankbar, dass sich mein Partner sogar beurlauben lassen konnte und er hat mich sehr aufgebaut und mich ermutigt die Tabletten weiter zunehmen, weil er vor Jahren in ähnlicher Situation war.

Nach 2-3 Monaten stellte sich eine Besserung ein. Auf die Einnahme von Benzodiazepine habe ich bewusst verzichtet, obwohl ich welche für den Notfall zu Hause hatte.

Die Überzeugung, dass ich die Medikamente begonnen habe einzunehmen wurde von Tag zu Tag größer, weil ich merkte wieviel besser es mir ging. Die Zweifel vom Anfang der Einnahme wurde immer weniger.

Die Nebenwirkungen haben immer mehr nachgelassen und es ging stets bergauf.

Ich war nicht mehr so aggressiv, habe mich selbst überprüft, Job und Privates überdenkt und auf die Probe gestellt. Wurde authentischer und habe mich selbst wichtiger genommen.

Habe meinen Perfektionismus abgestellt, wieder mehr Ausdauer- und Kraftsport gemacht. Habe Dinge die mir nicht gefallen haben und schon länger auf dem Herzen lagen angesprochen und nicht weiter unterdrückt. Habe eine Psychotherapie begonnen um Dinge aufzuarbeiten und zu verändern.

Heute nach 9 Monaten geht es mir richtig gut. ich kann Euch nur folgende Dinge ans Herz legen!

- Gebt nicht auf und haltet durch!
- Bewegt Euch! Auch wenn es schwer fällt, versucht Ausdauer- und/oder Kraftsport zu machen, ansonsten könnte es sein, dass ihr im Laufe der Zeit an Gewicht zulegt
- Ernährt euch gesund und trinkt viel Wasser! Meidet Alkohol!
- Gönnt euch etwas, woran ihr Freude habt. Macht euch selbst Geschenke!
- Seid authentisch und sagt eure Meinung! Sprecht Dinge aus, die Euch belasten!
- Geht offen mit Eurem Problem um. Ihr werdet sehen wie verständnisvoll die Umwelt darauf reagiert und wie viele Menschen ihr finden werdet, die die gleichen Probleme haben
- Meidet Stress!

Mit der Vermeidung von Stress habe ich momentan die größten Probleme, weil es leider im Leben nicht ausbleibt in Stress zu kommen.

Hier kann ich Euch nur empfehlen, bewegt Euch! Umso mehr meine Bewegungskurve durch Ausdauersport nach unten geht, in gleicher Linie geht meine psychische Kurve nach unten.

Und was ich hier auch noch ansprechen wollte, sind die Nebenwirkungen bzgl. Libidoverlust. Von meiner Seite kann ich hier nur berichten, dass sich dies bei mir nicht bewahrheitet hat und es für mich eines der größten Probleme Anfangs darstellte.

Ich habe weiterhin verlangen nach Sex (vielleicht nicht mehr in der Intensität wie vorher) und ich habe keine Errektions- und Orgasmusprobleme.

So, das soll es erstmal gewesen sein. Bitte haltet durch und wenn ihr Fragen haben solltet, gerne!



LG

Citalopram_A

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression, Angststörungen mit Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen

Mir wurde das Medikament auf Grund von Angstzuständen und Depressionen verschrieben. Zum Einschleichen habe ich mit 10mg. begonnen. Die ersten 10 Tage war mir recht übel und hatte einen relativ starken Druck im Oberkopfbereich. Danach verschwanden die Symptome dann sehr rasch. Ich konnte schon bei dieser geringen Anfangsdosis sofort am nächsten Tag eine minimale Verbesserung feststellen. Mittlerweile habe ich mich in 10mg Schritten bis auf 40mg steigern müssen und bei jeder Steigerung die oben beschriebenen Nebenwirkungen in abgeschwächter Form wieder feststellen müssen. Das ist aber wirklich nicht tragisch, es hört sich schlimmer an als es ist. Sie müssen unbedingt durchhalten und sollten keinesfalls abbrechen. Je länger die Einnahme desto besser werden sie sich fühlen. Zumindest war das bei mir der Fall. Mittlerweile geht es mir wieder sehr gut. Ich nehme die Tabletten jetzt ca. 9 Monate lang ein.

Citalopram bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mir wurde das Medikament auf Grund von Angstzuständen und Depressionen verschrieben. Zum Einschleichen habe ich mit 10mg. begonnen. Die ersten 10 Tage war mir recht übel und hatte einen relativ starken Druck im Oberkopfbereich. Danach verschwanden die Symptome dann sehr rasch. Ich konnte schon bei dieser geringen Anfangsdosis sofort am nächsten Tag eine minimale Verbesserung feststellen.
Mittlerweile habe ich mich in 10mg Schritten bis auf 40mg steigern müssen und bei jeder Steigerung die oben beschriebenen Nebenwirkungen in abgeschwächter Form wieder feststellen müssen. Das ist aber wirklich nicht tragisch, es hört sich schlimmer an als es ist. Sie müssen unbedingt durchhalten und sollten keinesfalls abbrechen. Je länger die Einnahme desto besser werden sie sich fühlen. Zumindest war das bei mir der Fall. Mittlerweile geht es mir wieder sehr gut. Ich nehme die Tabletten jetzt ca. 9 Monate lang ein.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depressionen, Angststörungen mit Müdigkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Durchfall, Schwindel, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Übelkeit, Hautirritationen

O. g. Medikament habe ich insgesamt etwa 2 Wochen eingenommen a 10 mg (morgens), weshalb ich meine Empfehlung natürlich auch nur insoweit aussprechen kann. Wirkung auf Depression, Angst: Insgesamt gut, nach einigen Tagen bereits spürte ich eine leichte Besserung meiner Depression und der Angstzustände. Ich war bereits nach einigen Tagen der Einnahme insgesamt sehr viel ausgeglichener, hatte mehr Antrieb, war konzentrierter, die Angst ließ langsam nach. Nach etwa 10 Tagen deutliche Besserung. Wirkung auf Schlafstörungen: Die ersten Tage litt ich unter Schlaflosigkeit, obwohl ich recht müde war. Ich befand mich quasi die ganze Zeit in einer Art "Dämmerzustand", allerdings eben ohne richtig zu schlafen. Sehr anstrengend. Das ließ jedoch nach einigen Tagen der Einnahme nach, zuletzt (etwa ab Tag 6-7) hatte ich keine Schlafstörungen mehr. Nebenwirkungen: Leider Gewichtszunahme, was für mich ein untragbarer Umstand ist, deshalb auch abgesetzt. Bereits nach einigen Tagen merkte ich zwar nicht unbedingt eine Appetitsteigerung, aber eben doch auch einen veränderten Stoffwechsel...

Citalopram bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen, Angststörungen14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

O. g. Medikament habe ich insgesamt etwa 2 Wochen eingenommen a 10 mg (morgens), weshalb ich meine Empfehlung natürlich auch nur insoweit aussprechen kann.

Wirkung auf Depression, Angst: Insgesamt gut, nach einigen Tagen bereits spürte ich eine leichte Besserung meiner Depression und der Angstzustände. Ich war bereits nach einigen Tagen der Einnahme insgesamt sehr viel ausgeglichener, hatte mehr Antrieb, war konzentrierter, die Angst ließ langsam nach. Nach etwa 10 Tagen deutliche Besserung.

Wirkung auf Schlafstörungen: Die ersten Tage litt ich unter Schlaflosigkeit, obwohl ich recht müde war. Ich befand mich quasi die ganze Zeit in einer Art "Dämmerzustand", allerdings eben ohne richtig zu schlafen. Sehr anstrengend. Das ließ jedoch nach einigen Tagen der Einnahme nach, zuletzt (etwa ab Tag 6-7) hatte ich keine Schlafstörungen mehr.

Nebenwirkungen: Leider Gewichtszunahme, was für mich ein untragbarer Umstand ist, deshalb auch abgesetzt. Bereits nach einigen Tagen merkte ich zwar nicht unbedingt eine Appetitsteigerung, aber eben doch auch einen veränderten Stoffwechsel und leichte Gewichtszunahme (ca. 1 Kg nach 7 Tagen) bei gleichem Essverhalten und Bewegung.
Die ersten, etwa 2-4 Tage war ich recht müde, konnte eben aber nicht schlafen. Mir war die ersten Tage insgesamt sehr übel, ich hatte Kopfschmerzen, besonders stark nach dem Aufwachen, Durchfall, leichte Hautirritationen im Gesicht. Allerdings haben sich diese Nebenwirkungen nach etwa 5 Tagen gelegt und auch wirklich gebessert, zuletzt hatte ich wirklich keine großen Probleme und habe es gut vertragen, abgesehen von der Gewichtszunahme.

Insgesamt waren mir die Nebenwirkung Gewichtszunahme aber zu stark, weshalb ich das Medi auch abgesetzt habe. Ich könnte es demjenigen bei Depressionen und Angstzuständen empfehlen, der nicht zur Gewichtszunahme neigt bzw. wem dieser Umstand egal ist. Die übrigen Nebenwirkungen haben mich zuletzt nicht beeinträchtigt, bzw. kamen nicht vor. Das muss man natürlich individuell beurteilen, das ist nur mein persönlicher Erfahrungswert.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depressionen, Angststörungen, Schlaflosigkeit mit Kopfschmerzen, Appetitsteigerung

Hallo, ich nehmen Citalopram jetzt seit 4 Monaten, ich habe es verschrieben bekommen, weil auf meiner neuen Arbeitsstelle von der Geschäftsführung gemobbt wurde, ich bekam dadurch bedingt Depressionen, starke Kopfschmerzen mit nervlichbedingten lähmungserscheingungen im Gesicht, Angstzustände und richtig schlafen konnte ich auch nicht mehr, ich hatte ständige Alpträme von der Arbeit. Außerdem bekam ich ständige weinanfälle auch in der Öffentlichkeit, obwohl ich versucht habe diese zu unterdrücken. Meine Ärtzin verschrieb mir Citalopram ich nehme täglich eine Tablette. In den ersten zwei Wochen bekam ich gelegentlich leichte bis mittelstarke Kopfschmerzem und schwitzige Hände und gelegentlich hatte ich mehr Appetit als sonst, von verminderter Libido habe nichts gemerkt. Ich kann nur sagen, nach 3 Wochen wirkte das Medikament richtig gut, ich war sehr gelassen, aber nicht gleichgültig, ich konnte wieder klar denken ohne das mir mir gleichzeitig tausend Gedanken durch den Kopf schwierten und ich habe wieder gut durchgeschlafen und die Angstzustände waren auch weg. Ich kann dieses...

Citalopram bei Depressionen, Angststörungen, Schlaflosigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen, Angststörungen, Schlaflosigkeit4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, ich nehmen Citalopram jetzt seit 4 Monaten, ich habe es verschrieben bekommen, weil auf meiner neuen Arbeitsstelle von der Geschäftsführung gemobbt wurde, ich bekam dadurch bedingt Depressionen, starke Kopfschmerzen mit nervlichbedingten lähmungserscheingungen im Gesicht, Angstzustände und richtig schlafen konnte ich auch nicht mehr, ich hatte ständige Alpträme von der Arbeit. Außerdem bekam ich ständige weinanfälle auch in der Öffentlichkeit, obwohl ich versucht habe diese zu unterdrücken. Meine Ärtzin verschrieb mir Citalopram ich nehme täglich eine Tablette. In den ersten zwei Wochen bekam ich gelegentlich leichte bis mittelstarke Kopfschmerzem und schwitzige Hände und gelegentlich hatte ich mehr Appetit als sonst, von verminderter Libido habe nichts gemerkt. Ich kann nur sagen, nach 3 Wochen wirkte das Medikament richtig gut, ich war sehr gelassen, aber nicht gleichgültig, ich konnte wieder klar denken ohne das mir mir gleichzeitig tausend Gedanken durch den Kopf schwierten und ich habe wieder gut durchgeschlafen und die Angstzustände waren auch weg. Ich kann dieses Medikament nur weiterempfehlen, es hat mir in einer schwierigen Zeit sehr geholfen. Heute 4 Monate später, habe ich alles hinter mich gebracht, die Kündigung, den Stress mit meinem Ex-Arbeitgeber vor Gericht, die Behördengänge zum Arbeitsamt. Ich kann wieder richtig Lachen und verbuche alles unter schlecht Erfahrungen, mittlerweile habe ich eine neue Arbeitsstelle die ich im August beginne, ich fange jetz an, statt einer ganzen Tablette nur noch eine halbe zu nehmen um sie dann ganz abzusetzten, ich hoffe hierbei sind die Nebenwirkungungen auch verträglich. Aber ich muß dazu sagen, das Medikament ist sehr gut, wichtig ist aber auch das Familie und Freunde hat, die einem in dieser Zeit unterstützen und dafür danke ich meinem Mann, meiner Familie und Freunden.

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,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depression, Dep Panik usw mit Gewichtszunahme, Unruhe, Übelkeit, Schlafstörungen, Durchfall, Kopfschmerzen, Libidoverlust

MIRTAZAPIN: Wenn ich mich entscheiden müsste, ich würde ganz klar Mirtazapin wählen. Super wirksam, schnell und nahezu absolut Nebenwirkungsfrei, bis auf anfängliche, ja auch ganz klar gerne genommene Sedierung und Tagesmüdigkeit, die nach ca 4 Tagen weg ist, nach 10 Tagen kannst du auch joggen gehen, wenn du dir in den Hintern trittst, es bleibt ein entspannter Zustand mit exellenter Schlafqualität, auch nach sehr viel und langem Schlaf ist keine Verschlechterung der Depression da, was sonst genau anders ist, Super ! Wesentlich schöner als zb Schlaftabletten, genau das was sich jemand wünscht, der sich in der Getriebenheit und Depression mit nahezu durchgehender Unruhe, Panik, Schwäche, Appetitlosigleit usw etc befindet. Als Langzeitproblem natürlich die Gewichtszunahme, aber wer wirklich gezielt und bewusst gegenarbeitet, sollte das hinkriegen. Klar, dass im enstpannten Zustand das Gewicht dann eher wieder steigen kann. Mir hat es auf jeden Fall wirklich sehr gut geholfen, es gab auch nie Probleme beim Absetzen, selbst ohne Ausschleichen. Zum Entspannen, besser schlafen reichen...

Mirtazapin bei Dep Panik usw; Citalopram bei Depression; Felis 450 bzw 625 bei Depression; Sertralin bei Depression; Fluoxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDep Panik usw6 Jahre
CitalopramDepression1 Jahre
Felis 450 bzw 625Depression1 Jahre
SertralinDepression2 Wochen
FluoxetinDepression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

MIRTAZAPIN: Wenn ich mich entscheiden müsste, ich würde ganz klar Mirtazapin wählen. Super wirksam, schnell und nahezu absolut Nebenwirkungsfrei, bis auf anfängliche, ja auch ganz klar gerne genommene Sedierung und Tagesmüdigkeit, die nach ca 4 Tagen weg ist, nach 10 Tagen kannst du auch joggen gehen, wenn du dir in den Hintern trittst, es bleibt ein entspannter Zustand mit exellenter Schlafqualität, auch nach sehr viel und langem Schlaf ist keine Verschlechterung der Depression da, was sonst genau anders ist, Super ! Wesentlich schöner als zb Schlaftabletten, genau das was sich jemand wünscht, der sich in der Getriebenheit und Depression mit nahezu durchgehender Unruhe, Panik, Schwäche, Appetitlosigleit usw etc befindet. Als Langzeitproblem natürlich die Gewichtszunahme, aber wer wirklich gezielt und bewusst gegenarbeitet, sollte das hinkriegen. Klar, dass im enstpannten Zustand das Gewicht dann eher wieder steigen kann. Mir hat es auf jeden Fall wirklich sehr gut geholfen, es gab auch nie Probleme beim Absetzen, selbst ohne Ausschleichen. Zum Entspannen, besser schlafen reichen bei mir 7,5 mg, als effektiveres AD würde ich persönlich 15 mg sagen, 30mg fand ich eher schlechter, aber das kann natürlich unterschiedlich sein. 45mg finde ich persönlich als no go (unangenehme Effekte, geht von Entspannt zum Gegenteil - Dopamin ?) . Kein Medikament hat so schnell den Erfolg gebracht wie Mirtazapin. Auch perfekt um SSRI oder SNRI ein- oder auszuschleichen, zb 7,5mg oder 15mg Mirta nehmen, je nach dem, ca 10Tage bis max 3 Wochen, dann ist alles erledigt und Mirta kann wieder weg.
CITALOPRAM: Ein ewiges Sorgenkind ..... Ganz klar antidepressiv, aber immer diese Unruhe /Nervosität/auch teilweise Unsicherheit, eben immer etwas zu angetrieben, zu speedig, künstlich geschoben. Als Akutmedikation für jemanden der nicht runterkommt absolut ungeeignet (welcher Betroffene mit agitierter Depr usw brauch solch ein Medi, dass das alles erst einmal verstärkt ?), als Medikation für Leute die völlig inaktiv (ohne Panik und Unruhe sind) kann das passen, bzw entsprechend einschleichen mit Hilfe von beruhigenden Begleitmedis ... Ich will das Medi nicht verreissen, hat ja auch sehr vielen toll geholfen, aber ich habe es ca 5 x probiert und letztlich gesagt nein, dass ist es nicht. Unruhe/Nervosität/Schlafstörung und auch kurzfristig totale Müdigkeit/Übelkeit/Durchfall/Kopfschmerzen/Libidoprobleme/Getriebenheit usw (nichts davon hatte ich bei Mirtazapin) Aber, nochmal, es wirkt ganz klar antidepressiv, also ruhig testen
FLUOXETIN: Im Prinzip genau so wie Citalopram, antidepressiv aber für mich auch auch negativ
SERTRALIN: Merkwürdig ..... als SSRI sehr defensiv würde ich sagen, sehr neblig, ich kam mir weder unruhig noch getrieben, eher von oben, etwas entfremdet vor .... Nebelglocke passt wohl ganz gut, unwirklich. Habe es nur 1 Woche genommen, dass ist nicht aussagekräftig genug, kann passen, ruhig probieren, zumal anscheinend nicht so Unruhe stiftend wie Cita und Fluoxetin
JOHANNISKRAUT FELIS : Ganz klar - JA, schiebt etwas, zumal am Anfang, hällt einen aber mehr in der Mitte und auch relaxter, entspannender als SSRI, finde ich klasse, wenn es auch nicht ganz so stark antidepressiv wirkt, und auch nicht so schnell, ebenfalls bleibt die Wachheit ab ca 4 Uhr Morgens, aber es kann reichen um ohne AD auszukommen. Bremst nicht so stark das Gedankenkarussell, aber bringt bessere Laune und mittel- bzw langfristig auch den antidepressiven Effekt, für klinische Fälle ? Wohl eher nicht, aber als Launeschieber ja, ich versuche auf jeden Fall damit die depr Phasen (vor allem im Winter) zu wuppen, da ich keine Bock mehr auf die klassischen chem AD hab. Wenn aber wieder ein total down fall käme, würde das (vor allem wegen der fehlenden Sedierung) nicht reichen, dann würde ich (musste ich leider auch immer wieder) Mirtazapin nehmen. So weit .... Euch alles Gute !

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Felis 450 bzw 625
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Fluoxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Citalopram, Johanniskraut-Trockenextrakt, Sertralin, Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression, Angststörungen, Panikattacken, Unruhezustände mit Angstzustände, Unruhe, Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen

Habe das Citalopram leider nicht vertragen da ich wohl keine SSRI vertrage. Mit Paroxetin war es das gleiche Fiasko... Seit dem 2. Tag der Einnahme mit 5mg plagten mich heftigste Angst- und Unruheattacken sodass ich dachte ich drehe vollkommen durch, starke Übelkeit, Durchfall und fürchterlich starke Kopfschmerzen. Am schlimmsten waren die Unruhe- und Angstattacken die sich über 36 Stunden immer stärker werdend aufgebaut haben. Dachte ich verliere den Verstand. Ich dachte das ist halt so aber als ich es am 4. Tag trotz Lorazepam nicht mehr aushalten konnte, rief ich heulend meine Ärztin an. Als ich bei ihr war sagte Sie dass ich die SSRI wohl nicht vertrage denn so heftige Nebenwirkungen sind bei einer solch niedrigen Einstiegsdosis nicht normal. Ich sollte die Einnahme abbrechen und wir würden dann evtl. auf eine andere Wirkstoffgruppe ausweichen. Ich kenne viele Menschen denen Citalopram sehr geholfen hat und unendlich dankbar sind dass es es gab. Von dem her kann ich die Wirkung eigentlich nicht beurteilen. Denke man muss das ausprobieren, jeder reagiert anders. Ein nicht...

Citalopram bei Depression, Angststörungen, Panikattacken, Unruhezustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen, Panikattacken, Unruhezustände4 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe das Citalopram leider nicht vertragen da ich wohl keine SSRI vertrage. Mit Paroxetin war es das gleiche Fiasko...
Seit dem 2. Tag der Einnahme mit 5mg plagten mich heftigste Angst- und Unruheattacken sodass ich dachte ich drehe vollkommen durch, starke Übelkeit, Durchfall und fürchterlich starke Kopfschmerzen. Am schlimmsten waren die Unruhe- und Angstattacken die sich über 36 Stunden immer stärker werdend aufgebaut haben. Dachte ich verliere den Verstand.
Ich dachte das ist halt so aber als ich es am 4. Tag trotz Lorazepam nicht mehr aushalten konnte, rief ich heulend meine Ärztin an. Als ich bei ihr war sagte Sie dass ich die SSRI wohl nicht vertrage denn so heftige Nebenwirkungen sind bei einer solch niedrigen Einstiegsdosis nicht normal. Ich sollte die Einnahme abbrechen und wir würden dann evtl. auf eine andere Wirkstoffgruppe ausweichen.
Ich kenne viele Menschen denen Citalopram sehr geholfen hat und unendlich dankbar sind dass es es gab. Von dem her kann ich die Wirkung eigentlich nicht beurteilen. Denke man muss das ausprobieren, jeder reagiert anders. Ein nicht vertragen zeigte sich bei mir sehr schnell.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Angststörungen, Überforderungssyndrom mit Magenschmerzen, Brennen, Benommenheit, Druckgefühl im Kopf, Herzrasen, Schweißausbrüche, Unruhe, Müdigkeit, Schlafstörungen

ich nehme jetzt den neunten tag citalopram ein...am 4.Tag der Einnahme hatte ich abends so heftige anhaltende magenschmerzen, dass ich in die notaufnahme gefahren bin. habe dort ein schmerzmittel und magensäureblocker bekommen, alle anderen blutwerte und ekg waren vollkommen in ordnung. seit 3 tagen habe ich heftigste nebenwirkungen wie brennen über den rücken bis zum hinterkopf, benommenheit mit druck im kopf, herzrasen, schweissausbrüche, unruhe. ich habe den ganzen tag das gefühl neben mir zu stehen und müde zu sein, aber einschlafen kann ich total schlecht. schlafe nicht vor 3 uhr nachts ein und stehe um sieben wieder auf. weiss nicht, ob ich weiter einnehmen soll oder lieber aufhören, denn so schlecht wie jetzt ging es mir vorher nicht. habe angst das es noch schlimmer wird mit den nebenwirkungen. rufe gleich nochmal bei meiner ärztin an um zu berichten...weiss vielleicht sonst noch jemand einen rat?

Citalopram bei Angststörungen, Überforderungssyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAngststörungen, Überforderungssyndrom9 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich nehme jetzt den neunten tag citalopram ein...am 4.Tag der Einnahme hatte ich abends so heftige anhaltende magenschmerzen, dass ich in die notaufnahme gefahren bin. habe dort ein schmerzmittel und magensäureblocker bekommen, alle anderen blutwerte und ekg waren vollkommen in ordnung. seit 3 tagen habe ich heftigste nebenwirkungen wie brennen über den rücken bis zum hinterkopf, benommenheit mit druck im kopf, herzrasen, schweissausbrüche, unruhe. ich habe den ganzen tag das gefühl neben mir zu stehen und müde zu sein, aber einschlafen kann ich total schlecht. schlafe nicht vor 3 uhr nachts ein und stehe um sieben wieder auf. weiss nicht, ob ich weiter einnehmen soll oder lieber aufhören, denn so schlecht wie jetzt ging es mir vorher nicht. habe angst das es noch schlimmer wird mit den nebenwirkungen. rufe gleich nochmal bei meiner ärztin an um zu berichten...weiss vielleicht sonst noch jemand einen rat?

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):106
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Aggressivität, Impulskontrollstörung, Hospitalismus, Depression, Selbstmordgedanken mit Benommenheit, Kopfschmerzen, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme, Muskelzuckungen, Alpträume, Aggressivität, Emotionslosigkeit, Konzentrationsstörungen

Citalopram: Ich bekam von meinem Hausarzt zur Akutbehandlung (2 Monate, bevor ich in eine Klinik ging) 30 mg sofort zum einnehmen abends. Nach ca. 1/2 Stunde wurde ich benommen. Das Gefühl war ähnlich einem Vollrausch. Ich schlief auf der Couch ein. Morgens danach hatte ich Kopfschmerzen und die Benommenheit blieb in abgeschwächter Form. Nach einigen Wochen waren die Nebenwirkungen deutlich reduziert. Eine Woche vor der Klinik setzte ich das Medikament willkürlich ab, um zu sehen, was passiert - ich wurde deutlich aggressiver. In der Klinik wunderte sich mein Arzt, dass ich von meinem Hausarzt von Anfang an eine solch hohe Dosis bekam. Da ich das Medikament abgesetzt hatte, stiegen wir mit 10 mg ein und steigerten die Dosis über mehrere Wochen auf 30 mg. 15 mg Mirtazapin bekam ich nach einigen Wochen Klinikaufenthalt für abends, da ich weiterhin Schlafprobleme hatte. Der Schlaf funktioniert seitdem wieder. Auch hier wieder heftige Nebenwirkungen in den ersten Tagen (totale Benommenheit, rießiger Appetit morgens danach). Ich habe nach 9 Monaten Einnahme ca. 6 kg. zugenommen. Da...

Citalopram bei Depression, Angststörungen, Aggressivität, Selbstmordgedanken, Hospitalismus; Mirtazapin bei Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Aggressivität, Impulskontrollstörung, Hospitalismus

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen, Aggressivität, Selbstmordgedanken, Hospitalismus1 Jahre
MirtazapinDepressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Aggressivität, Impulskontrollstörung, Hospitalismus9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Citalopram:
Ich bekam von meinem Hausarzt zur Akutbehandlung (2 Monate, bevor ich in eine Klinik ging) 30 mg sofort zum einnehmen abends. Nach ca. 1/2 Stunde wurde ich benommen. Das Gefühl war ähnlich einem Vollrausch. Ich schlief auf der Couch ein. Morgens danach hatte ich Kopfschmerzen und die Benommenheit blieb in abgeschwächter Form. Nach einigen Wochen waren die Nebenwirkungen deutlich reduziert. Eine Woche vor der Klinik setzte ich das Medikament willkürlich ab, um zu sehen, was passiert - ich wurde deutlich aggressiver.
In der Klinik wunderte sich mein Arzt, dass ich von meinem Hausarzt von Anfang an eine solch hohe Dosis bekam. Da ich das Medikament abgesetzt hatte, stiegen wir mit 10 mg ein und steigerten die Dosis über mehrere Wochen auf 30 mg.
15 mg Mirtazapin bekam ich nach einigen Wochen Klinikaufenthalt für abends, da ich weiterhin Schlafprobleme hatte. Der Schlaf funktioniert seitdem wieder.
Auch hier wieder heftige Nebenwirkungen in den ersten Tagen (totale Benommenheit, rießiger Appetit morgens danach). Ich habe nach 9 Monaten Einnahme ca. 6 kg. zugenommen. Da ich schon immer dünn bin, ist das aber noch kein Problem.
Bei Mirtazapin habe ich gemerkt, dass es sinnvoll ist, das Medikament kurz vorm Schlafengehen zu nehmen. Das Medikament braucht ca. 1/2 Stunde, bis es anfängt zu wirken. Wird es zu früh genommen, setzt also die Wirkung ein, bevor ich im Bett liege, treten bei mir Zuckungen ein, die ich nicht mehr kontrollieren kann. Daneben werde ich hemmungslos aggressiv wenn ich am Schlafen gehindert werde (z.b. durch Krach etc.). Die Aggressionen sind dabei unkontrolliert und völlig unlogisch.
Generelle Nebenwirkungen bei beiden Medikamenten:
- Heftige Alpträume in bisher ungekannter Art
- Verschärfung der Alpträume bei zwischenzeitlicher Erhöhung von Mirtazapin auf
30 mg (daher wieder Reduzierung auf 15 mg - hierüber habe ich den Arzt nicht
informiert)
- Aggressionen unvorhersehbar und in keinem Zusammenhang mit Ursache im Wechsel mit
Emotionslosigkeit
- Konzentrationsprobleme

Positiv:
- Selbstmordgedanken sind gedämpft oder verschwunden
- Zufriedenheit wegen Durchschlafen

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Abgeschlagenheit, starke Depressionen, , angst zustände mit Gewichtsverlust, Sehstörungen, Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit, Libidoverlust, Zittern, Kopfschmerzen, Schwitzen, Unruhe, Restless-Legs-Syndrom

ich nehme jeden tag morgens 10 mg, gewicht verlust in 2 wochen 6,5 kg kopfschmertzen, sehestörungen, kein lust auf sex,schwitzen, unruhe in beine, hände zittern, apetitlosigkeit, mundtrockenheit.

citalopram-neuraxpharm bei Abgeschlagenheit, starke Depressionen, , angst zustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
citalopram-neuraxpharmAbgeschlagenheit, starke Depressionen, , angst zustände3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich nehme jeden tag morgens 10 mg,
gewicht verlust in 2 wochen 6,5 kg
kopfschmertzen, sehestörungen,
kein lust auf sex,schwitzen,
unruhe in beine, hände zittern, apetitlosigkeit,
mundtrockenheit.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

citalopram-neuraxpharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Angststörungen, Panikattacken, Kopfschmerzen, Schwindel, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust mit Übelkeit, Angst, Unwohlsein, Unruhe, Schwindel, Kopfschmerzen

In der ersten Woche (Dosis 20 mg) Übelkeit, Angst, Unwohlsein, Unruhe. In der zweiten Woche (Dosis 30 mg) Schwindel, Kopfschmerzen, Unwohlsein. In der dritten Woche (Dosis 40 mg) leichter Rückgang der Nebenwirkungen. In der vierten Woche (Dosis 40 mg) kaum noch größere Nebenwirkungen spürbar.

Citalopram bei Angststörungen, Panikattacken, Kopfschmerzen, Schwindel, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAngststörungen, Panikattacken, Kopfschmerzen, Schwindel, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In der ersten Woche (Dosis 20 mg) Übelkeit, Angst, Unwohlsein, Unruhe.

In der zweiten Woche (Dosis 30 mg) Schwindel, Kopfschmerzen, Unwohlsein.

In der dritten Woche (Dosis 40 mg) leichter Rückgang der Nebenwirkungen.

In der vierten Woche (Dosis 40 mg) kaum noch größere Nebenwirkungen spürbar.

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Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):194 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Borderline-Störung, Depression, Suizidgefahr, Depressinen, Depressionen mit Übelkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen

Nebenwirkung Venlafaxin: Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Abgestumpftheit Nebenwirkung Citalopram: sehr starke Kopfschmerzen Nebenwirkung Edronax: Übelkeit, hämmernde Kopfschmerzen Nebenwirkung Sertralin: Wassereinlagerungen

Venlafaxin bei Depressionen, Borderline-Störung, Suizidgefahr; Citalopram bei Borderline-Störung, Suizidgefahr, Depressinen; Edronax bei Depression, Suizidgefahr; Sertralin bei Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepressionen, Borderline-Störung, Suizidgefahr6 Monate
CitalopramBorderline-Störung, Suizidgefahr, Depressinen8 Wochen
EdronaxDepression, Suizidgefahr2 Wochen
SertralinBorderline-Störung4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkung Venlafaxin: Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Abgestumpftheit
Nebenwirkung Citalopram: sehr starke Kopfschmerzen
Nebenwirkung Edronax: Übelkeit, hämmernde Kopfschmerzen
Nebenwirkung Sertralin: Wassereinlagerungen

Eingetragen am  als Datensatz 20994
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Edronax
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Citalopram, Reboxetin, Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Tiefe Beinvenenthrombose, Angststörungen, Panikattacken, Hyperventilation mit Müdigkeit, Nervosität, Kopfschmerzen, Schwindel, Zittern, Sehstörungen, Übelkeit, Gewichtszunahme

Ich nehme jetzt seit ca 6 monaten Citalopram ein, anfangs habe ich 20mg bekommen, dann 30mg inzwischen sind es 40mg weil die Hyperventilationsattacken immer häufiger aufgetreten sind. Die Nebenwirkungen bei mir sind starke Müdigkeit, Gähnen, Nervosität,Kopfschmerzen, Zittern, Schwindel, Sehstörungen, zwischendurch Übelkeit, heftige Schlafattacken und Gewichtszunahme. Die Nebenwirkungen sind mittlerweile abgeklungen!. Mit dem Marcumar habe ich bis jetzt noch keine Probleme.

Citalopram-ratiopharm bei Angststörungen, Panikattacken, Hyperventilation; Marcumar bei Tiefe Beinvenenthrombose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Citalopram-ratiopharmAngststörungen, Panikattacken, Hyperventilation6 Monate
MarcumarTiefe Beinvenenthrombose3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme jetzt seit ca 6 monaten Citalopram ein, anfangs habe ich 20mg bekommen, dann 30mg inzwischen sind es 40mg weil die Hyperventilationsattacken immer häufiger aufgetreten sind. Die Nebenwirkungen bei mir sind starke Müdigkeit, Gähnen, Nervosität,Kopfschmerzen, Zittern, Schwindel, Sehstörungen, zwischendurch Übelkeit, heftige Schlafattacken und Gewichtszunahme. Die Nebenwirkungen sind mittlerweile abgeklungen!.
Mit dem Marcumar habe ich bis jetzt noch keine Probleme.

Eingetragen am  als Datensatz 17816
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram-ratiopharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Phenprocoumon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):161 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Citalopram für Burnoutsyndrom mit Schwitzen, Schwindel, Sehstörungen, Panikattacken, Taubheitsgefühle, Gedächtnisprobleme, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafprobleme, Kontrollverlust

Nach einem Burnout haben mehrere Ärzte mir empfohlen dieses Medikament zu nehmen. Nach 10 mg in der ersten Woche und keinerlei positiven wie negativen Effekten habe ich auf Anraten der Ärzte die Dosis auf 20 mg erhöht. In der ersten Nacht nach Erhöhung der Dosis bin ich nachts wach geworden, klatschnass geschwitzt, Sehstörungen, Schwindel und Panikattacken. Das schlimmste war aber ein Taubheitsgefühl im Kopf. Am nächsten morgen bin ich völlig aufgelöst zur Ärztin gegangen, die meinste aber nur lapidar:"Solange Sie nicht aus dem Fenster springen nehmen Sie das mal schön weiter." Ich habe sofort den Arzt gewechselt aber sowohl meine Psycholgin als auch der neue Arzt meinten ich solle das Medikament weiter nehmen. Leider wurden die Nebenwirkungen von Tag zu Tag schlimmer, ich wurde immer vergesslicher, starker Schwindel, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Kontrollverlust führten zu großer Verzweifelung. Mein Schlaf ist seitdem auch nicht mehr wie vorher, werde oft wach. Als ich dann nach 6 Wochen morgens wach wurde und mein linkes Augenlid sich nur noch zu 20 % öffnete habe ich das...

Citalopram bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramBurnoutsyndrom42 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach einem Burnout haben mehrere Ärzte mir empfohlen dieses Medikament zu nehmen. Nach 10 mg in der ersten Woche und keinerlei positiven wie negativen Effekten habe ich auf Anraten der Ärzte die Dosis auf 20 mg erhöht. In der ersten Nacht nach Erhöhung der Dosis bin ich nachts wach geworden, klatschnass geschwitzt, Sehstörungen, Schwindel und Panikattacken. Das schlimmste war aber ein Taubheitsgefühl im Kopf. Am nächsten morgen bin ich völlig aufgelöst zur Ärztin gegangen, die meinste aber nur lapidar:"Solange Sie nicht aus dem Fenster springen nehmen Sie das mal schön weiter." Ich habe sofort den Arzt gewechselt aber sowohl meine Psycholgin als auch der neue Arzt meinten ich solle das Medikament weiter nehmen. Leider wurden die Nebenwirkungen von Tag zu Tag schlimmer, ich wurde immer vergesslicher, starker Schwindel, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Kontrollverlust führten zu großer Verzweifelung. Mein Schlaf ist seitdem auch nicht mehr wie vorher, werde oft wach. Als ich dann nach 6 Wochen morgens wach wurde und mein linkes Augenlid sich nur noch zu 20 % öffnete habe ich das Medikament gegen den Rat der Ärzte abgesetzt. Mein Augenlid arbeitet wieder normal, aber die anderen Nebenwirkungen bestehen leider zum Teil noch heute (mehrere Monate nach dem Absetzen). Nach meinen Erlebnissen kann ich nur vor diesem Medikament warnen.

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Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
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Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):188 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression, Ängste mit Kopfschmerzen, Schwindel, Stimmungsschwankungen, Schwitzen, Zittern, Alkoholunverträglichkeit

Elontril 150 mg: Nach der ersten Einnahme starke Kopfschmerzen und leichter Schwindel, verstärkte Stimmungsschwankungen bis zum Wirkungseintritt. Außerdem in Kombination mit Koffein zu Beginn leicht euphorische Zustände. Seit nunmehr zwei Wochen ist die Wirkung da. Sie ist unterschwellig wahrnehmbar und kommt mir weniger künstlich vor, als zuvor bei Cita. Außerdem ist die Libido wieder da, welche sich unter dem SSRI komplett verabschiedet hatte. Auf jeden Fall einen Versuch wert, falls die NW bei SSRI nicht vertretbar sind. Citalopram 20 mg: Zu Beginn der Einnahme vermehrtes Schwitzen, Zittern und Alkoholunverträglichkeit (na ja, bei Depressionen sollte Alk ja ohnehin tabu sein). Stimmungsaufhellung allerdings sehr gut. Es ist einem, als wäre nie etwas gewesen. Man kann den Zustand mit der in diesem Zusammenhang oft bemühten Metapher der "Glocke" beschreiben: Stimmungsschwankungen werden eingeebnet und man fühlt sich seelig und komplett unbeeinflusst von Emotionen. Bei mir führte dieser recht unwirkliche Zustand in Verbindung mit dem Libidoverlust dazu, dass ich das...

Elontril bei Depression; Citalopram bei Depression, Ängste

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepression1 Monate
CitalopramDepression, Ängste8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Elontril 150 mg:

Nach der ersten Einnahme starke Kopfschmerzen und leichter Schwindel, verstärkte Stimmungsschwankungen bis zum Wirkungseintritt. Außerdem in Kombination mit Koffein zu Beginn leicht euphorische Zustände. Seit nunmehr zwei Wochen ist die Wirkung da. Sie ist unterschwellig wahrnehmbar und kommt mir weniger künstlich vor, als zuvor bei Cita. Außerdem ist die Libido wieder da, welche sich unter dem SSRI komplett verabschiedet hatte. Auf jeden Fall einen Versuch wert, falls die NW bei SSRI nicht vertretbar sind.


Citalopram 20 mg:

Zu Beginn der Einnahme vermehrtes Schwitzen, Zittern und Alkoholunverträglichkeit (na ja, bei Depressionen sollte Alk ja ohnehin tabu sein). Stimmungsaufhellung allerdings sehr gut. Es ist einem, als wäre nie etwas gewesen. Man kann den Zustand mit der in diesem Zusammenhang oft bemühten Metapher der "Glocke" beschreiben: Stimmungsschwankungen werden eingeebnet und man fühlt sich seelig und komplett unbeeinflusst von Emotionen. Bei mir führte dieser recht unwirkliche Zustand in Verbindung mit dem Libidoverlust dazu, dass ich das Medikament vermutlich zu früh absetzte.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Elontril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depression, Sozialphobie, posttraumatische Belastungsstörung mit Benommenheit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Pickel, Tinnitus, Libidoverlust, Übelkeit

Stand völlig neben mir, wie ausserhalb meines Körpers, - Kopfschmerzen ohne Ende - Schwitzen - Mundtrockenheit - Pickelauswüchse auf der Stirn - Tinnitus viel viel intensiever - Libidoverlust, verlust des Interesses, Selbstbefriedung kaum mehr möglich ich konnte ausser den Nebenwirkungen, keinelei positive Wirkungen feststellen, ich war gezwungen es abzusetzen. LAIF900 hat mir bisher am besten geholfen

Citalopram bei Depression, Sozialphobie, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Sozialphobie, posttraumatische Belastungsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Stand völlig neben mir, wie ausserhalb meines Körpers,
- Kopfschmerzen ohne Ende
- Schwitzen
- Mundtrockenheit
- Pickelauswüchse auf der Stirn
- Tinnitus viel viel intensiever
- Libidoverlust, verlust des Interesses, Selbstbefriedung kaum mehr möglich

ich konnte ausser den Nebenwirkungen, keinelei positive Wirkungen feststellen, ich war gezwungen es abzusetzen. LAIF900 hat mir bisher am besten geholfen

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Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:männlich

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Citalopram für Depressionen, Stimmungsschwankungen, Essstörungen mit Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Libidoverlust, Schlafstörungen

Habe seit der Kindheit Depressionen und starke Stimmungsschwankungen, zeitweise auch schwere Essstörungen (Bulimie). Seit zwei Jahren nehme ich nun Citalopram (erst 20 mg, dann 40 mg) und komme damit sehr gut klar. Die ersten 8 Tage nach Behandlungsbeginn waren sehr unangenehm: Schwindel, Übelkeit, extreme Kopfschmerzen, Müdigkeit. Nach ca. 8 Tagen setzte dann die antidrepressive Wirkung ein und die Nebenwirkungen verschwanden größtenteils. Geblieben ist Müdigkeit (tagsüber) bei gleichzeitigen Schlafstörungen (abends) und ein kompletter Libidoverlust. Beide Nebenwirkungen sind für mich tolerierbar und der Nutzen überwiegt ganz eindeutig (zumal Schlafstörungen und Libidoverlust für mich ebenso bei Depressionen vorhanden wären). Besonderer Vorteil des Medikaments ist in meinen Augen die Reduktion der Stimmungsschwankungen mit denen gleichzeitig die Neigung zu Fressanfällen vermindert wurde. Von Gewichtszunahme kann ich absolut nichts berichten (das wäre für mich auch ein sofortiges Absetzkriterium gewesen), im Gegenteil, meiner Meinung nach reduziert das Medikament den Appetit....

Citalopram bei Depressionen, Stimmungsschwankungen, Essstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen, Stimmungsschwankungen, Essstörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe seit der Kindheit Depressionen und starke Stimmungsschwankungen, zeitweise auch schwere Essstörungen (Bulimie). Seit zwei Jahren nehme ich nun Citalopram (erst 20 mg, dann 40 mg) und komme damit sehr gut klar. Die ersten 8 Tage nach Behandlungsbeginn waren sehr unangenehm: Schwindel, Übelkeit, extreme Kopfschmerzen, Müdigkeit. Nach ca. 8 Tagen setzte dann die antidrepressive Wirkung ein und die Nebenwirkungen verschwanden größtenteils. Geblieben ist Müdigkeit (tagsüber) bei gleichzeitigen Schlafstörungen (abends) und ein kompletter Libidoverlust. Beide Nebenwirkungen sind für mich tolerierbar und der Nutzen überwiegt ganz eindeutig (zumal Schlafstörungen und Libidoverlust für mich ebenso bei Depressionen vorhanden wären). Besonderer Vorteil des Medikaments ist in meinen Augen die Reduktion der Stimmungsschwankungen mit denen gleichzeitig die Neigung zu Fressanfällen vermindert wurde. Von Gewichtszunahme kann ich absolut nichts berichten (das wäre für mich auch ein sofortiges Absetzkriterium gewesen), im Gegenteil, meiner Meinung nach reduziert das Medikament den Appetit. Insgesamt kann ich Citalopram sehr empfehlen, man sollte aber meiner Meinung nach auf zwei Dinge achten: das Medikament auf jeden Fall morgens einnehmen (sonst starke Schlafstörungen), Vorsicht mit Alkohol (man verträgt wesentlich weniger)

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Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Citalopram für Depressionen, Stimmungsschwankungen, Persönlichkeitsstörungen mit Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen, Gewichtsverlust

Hallo - ich habe nach langem Hin und Her mich dazu entschlossen es nun auch mit einem Medikament zu probieren. Meine Mutter war selber depressiv und fast 40 Jahre ! abhängig von Tabletten- deswegen auch mein großes Misstrauen gegenüber Tabletten. Ich leide seit Kindheitstagen an Depressionen - aber erst als fast 30 jährige habe ich es erkannt und mir Hilfe in Therapien besorgt. Bislang half es auch - ohne Medikamente - meine Probleme in den Griff zu bekommen. Durch ein Trauma vor 5 Jahren hat sich meine psychische Situation aber drastisch zum Nachteil entwickelt. Therapie allein konnte mir nicht mehr helfen. So hab ich mich durchgeungen und nehme seit Dezember 2009 Citalopram. Ich vertrage das Medikament sehr gut. Anfänglich habe ich mit 1x 10 mg angefangen - doch nach bereits 2 Wochen wurde meine Dosis auf 1x 20 mg erhöht, da ich selbst das Nachlassen der Wirkung bemerkte. Die ersten Tage bei Beginn und bei der Dosiserhöhung litt ich unter Durchfall und Übelkeit die aber recht schnell verschwand. Kopfweh in den ersten Tagen war auch normal. Was mir viel mehr zu schaffen...

Citalopram bei Depressionen, Stimmungsschwankungen, Persönlichkeitsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen, Stimmungsschwankungen, Persönlichkeitsstörungen5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo - ich habe nach langem Hin und Her mich dazu entschlossen es nun auch mit einem Medikament zu probieren.
Meine Mutter war selber depressiv und fast 40 Jahre ! abhängig von Tabletten- deswegen auch mein großes Misstrauen gegenüber Tabletten.
Ich leide seit Kindheitstagen an Depressionen - aber erst als fast 30 jährige habe ich es erkannt und mir Hilfe in Therapien besorgt.
Bislang half es auch - ohne Medikamente - meine Probleme in den Griff zu bekommen.
Durch ein Trauma vor 5 Jahren hat sich meine psychische Situation aber drastisch zum Nachteil entwickelt.
Therapie allein konnte mir nicht mehr helfen.
So hab ich mich durchgeungen und nehme seit Dezember 2009 Citalopram.
Ich vertrage das Medikament sehr gut. Anfänglich habe ich mit 1x 10 mg angefangen - doch nach bereits 2 Wochen wurde meine Dosis auf 1x 20 mg erhöht, da ich selbst das Nachlassen der Wirkung bemerkte.
Die ersten Tage bei Beginn und bei der Dosiserhöhung litt ich unter Durchfall und Übelkeit die aber recht schnell verschwand.
Kopfweh in den ersten Tagen war auch normal.
Was mir viel mehr zu schaffen macht ist mein extremer Gewichtsverlust, so ich nicht weiß, ob es noch mehr wird oder sich mein Körper dran gewöhnt und ich dann endlich wieder zunehme. Ich wiege bei 1,60 nur noch knapp 48 Kilo :(( und das ist mir viel zu wenig. Ich habe seit Beginn der Behandlung knapp 8 Kilo !!! abgenommen.
Jetzt soll die Dosis noch einmal erhöht werden auf 1x 30mg und ich habe die Befürchtung dass ich dann noch weniger werde- weiß einer von euch, ob es sich wieder reguliert mit dem Gewicht? Es also sich nur um eine vorübergehende Nebenwirkung handelt???
Würde das Medikament ungern wechseln, gerade weil ich es sonst sehr gut vertrage!
Mir ging es so lange nicht mehr so gut - hätte schon viel eher anfangen sollen!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):48
Geschlecht:weiblich

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