Paroxetin für Posttraumatische Belastungsstörung

Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet

Insgesamt haben wir 286 Einträge zu Posttraumatische Belastungsstörung. Bei 5% wurde Paroxetin eingesetzt.

Wir haben 13 Patienten Berichte zu Posttraumatische Belastungsstörung in Verbindung mit Paroxetin.

Prozentualer Anteil 82%18%
Durchschnittliche Größe in cm169178
Durchschnittliches Gewicht in kg8866
Durchschnittliches Alter in Jahren4042
Durchschnittlicher BMIin kg/m230,3820,83

Wo kann man Paroxetin kaufen?

Paroxetin ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Paroxetin für Posttraumatische Belastungsstörung auftraten:

Gewichtszunahme (4/13)
31%
Absetzerscheinungen (2/13)
15%
Libidoverlust (2/13)
15%
Schwitzen (2/13)
15%
Übelkeit (2/13)
15%
Unruhe (2/13)
15%
Aggressivität (1/13)
8%
Allergische Hautreaktion (1/13)
8%
Apathie (1/13)
8%
Durchfall (1/13)
8%
Einschlafstörungen (1/13)
8%
Emotionslosigkeit (1/13)
8%
Erbrechen (1/13)
8%
Gelenkschmerzen (1/13)
8%
Händezittern (1/13)
8%
Juckreiz (1/13)
8%
Konzentrationsschwierigkeiten (1/13)
8%
Magenschmerzen (1/13)
8%
Müdigkeit (1/13)
8%
Müdigkeit (Erschöpfung) (1/13)
8%
Mundtrockenheit (1/13)
8%
Muskelkrämpfe (1/13)
8%
Reaktionsträgheit (1/13)
8%
Schlaflosigkeit (1/13)
8%
Schweißausbrüche (1/13)
8%
Schwindel (1/13)
8%
Sehstörungen (1/13)
8%
Zähneknirschen (1/13)
8%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte über den Einsatz von Paroxetin für Posttraumatische Belastungsstörung liegen vor:

 

Paroxetin für Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung mit Durchfall, Libidoverlust, Schwitzen, Händezittern, Apathie, Müdigkeit (Erschöpfung)

Ich nahm Paroxetin über einen Zeitraum von 3 Jahren ein. Am Anfang (die ersten 3-4 Monate) war ich euphorisch und hatte das Gefühl es geht aufwärts doch der Schein trügte. Nach und Nach musste die Dosis erhöht werden um eine richtige Wirkung zu erzielen bis ich bei dem maximum von 60 mg angelangt war. Gegen meine Panik Attacken half es nicht mehr, es machte mich nur gleichgültig aber die Symptome hielten an. Ich verlor die motivation an allem. Musste plötzlich jeden Tag ein nickerchen halten da die Müdigkeit zu groß war. Schweißausbrüche waren plötzlich normal und ich war immer jemand der wenig schwitzt. Habe über den Zeitraum der Einnahme gute 15 Kg zugenommen, was mir aber nichts ausmachte da ich immer untergewichtig war und das "für mich" mal etwas angenehmes war. Die gleichgültigkeit hatte allerdings gravierende Folgen. Als jemand der an sich schon kaum Tabus kennt, wurde dies noch schlimmer. Ich wurde sehr angriffslustig und das leiden anderer Machte mir nicht viel aus. Gott sei Dank machte mich eine mir wichtige Person auf dieses Problem aufmerksam und ich beschloss sie...

Paroxetin bei Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, posttraumatische Belastungsstörung3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nahm Paroxetin über einen Zeitraum von 3 Jahren ein. Am Anfang (die ersten 3-4 Monate) war ich euphorisch und hatte das Gefühl es geht aufwärts doch der Schein trügte. Nach und Nach musste die Dosis erhöht werden um eine richtige Wirkung zu erzielen bis ich bei dem maximum von 60 mg angelangt war.
Gegen meine Panik Attacken half es nicht mehr, es machte mich nur gleichgültig aber die Symptome hielten an. Ich verlor die motivation an allem. Musste plötzlich jeden Tag ein nickerchen halten da die Müdigkeit zu groß war. Schweißausbrüche waren plötzlich normal und ich war immer jemand der wenig schwitzt.
Habe über den Zeitraum der Einnahme gute 15 Kg zugenommen, was mir aber nichts ausmachte da ich immer untergewichtig war und das "für mich" mal etwas angenehmes war.
Die gleichgültigkeit hatte allerdings gravierende Folgen. Als jemand der an sich schon kaum Tabus kennt, wurde dies noch schlimmer. Ich wurde sehr angriffslustig und das leiden anderer Machte mir nicht viel aus.
Gott sei Dank machte mich eine mir wichtige Person auf dieses Problem aufmerksam und ich beschloss sie sofort langsam abzusetzen. 10 mg pro Woche (was anscheinend für einige hier schon zu schnell ist) aber da half mir meine Art stur zu sein, komme was wolle, sie mussten weg.
Nebenwirkungen waren enorm. Stromschläge im Kopf, Schwindel, Zittern, schwere Schweißausbrüche sodass ich des nächtens auch schon einmal das Laken wechseln musste. Schlaflosigkeit, 30 minuten Schlaf bis an guten Tagen 2 Std. waren für mich an der Tagesordnung. Unnötig zu sagen das dies das schlimmste für mich war, quasi eine persönliche Hölle. Es brauchte noch 1 Woche nach der letzten Einnahme bis ich wieder zum ersten Mal durchschlafen konnte. Nun 2 Wochen nach dem Absetzen kämpfe ich mit für mich untypischen Depressionen. Ich bin eigentlich permanent gut gelaunt, da möchte ich nicht Wissen wie es für jemanden ist der sowieso schon an Depressionen leidet. Das schlimmste wird wohl geschafft sein, nun ist es nur noch eine Frage der Zeit bis sich alles wieder normalisiert.
Als kleine Krücke für einen kurzen Zeitraum, vielleicht empfehlenswert aber ich neige eher zu "Finger weg davon!". Alternative Therapiemöglichkeiten sollten bevorzugt werden. Für jemanden der nicht so Willensstark ist wie ich, könnten diese Tabletten Fatal sein und für die Leute in der Umgebung des Patienten. Unnötig zu sagen, das erste und letzte mal das ich SSRI's anpacke.
Ich wünsche jedem viel Glück der sie absetzen möchte, wie ihr seht, es ist nicht unschaffbar aber holt euch vielleicht jemanden dazu, falls es doch zu schwierig für euch wird.

Eingetragen am 19.10.2017 als Datensatz 79818
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung

Ich nehme seit 3 Monaten Paroxetin, 40mg täglich. Meine Zwangsgedanken sind fast vollständig weg, meine Stimmung ist besser (mein Anspannungslevel ist auch geringer als vor der Behandlung) und ich komme besser aus dem Bett. Mein Appetit ist weniger als sonst, dafür könnte ich aber andauernd Süßes essen - wenn ich dem widerstehe, habe ich auch keine Probleme mit dem Gewicht. Ich habe Schwierigkeiten zum Höhepunkt zu kommen, aber das ist ein Preis den ich gerne zahle, weil meine Lebensqualität so viel besser ist. Am Anfang der Behandlung war mir sehr viel übel, ich war sehr müde und schlapp. Meine Zwangsgedanken sind gerade in den ersten zwei Wochen schlimmer geworden, ich habe sie aber noch aushalten können. Ich kann das Medikament total empfehlen.

Paroxetin bei Angststörungen, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit 3 Monaten Paroxetin, 40mg täglich. Meine Zwangsgedanken sind fast vollständig weg, meine Stimmung ist besser (mein Anspannungslevel ist auch geringer als vor der Behandlung) und ich komme besser aus dem Bett.
Mein Appetit ist weniger als sonst, dafür könnte ich aber andauernd Süßes essen - wenn ich dem widerstehe, habe ich auch keine Probleme mit dem Gewicht.
Ich habe Schwierigkeiten zum Höhepunkt zu kommen, aber das ist ein Preis den ich gerne zahle, weil meine Lebensqualität so viel besser ist.
Am Anfang der Behandlung war mir sehr viel übel, ich war sehr müde und schlapp. Meine Zwangsgedanken sind gerade in den ersten zwei Wochen schlimmer geworden, ich habe sie aber noch aushalten können.
Ich kann das Medikament total empfehlen.

Eingetragen am 19.06.2021 als Datensatz 105089
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Paroxetin für Depression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken

Die Wirkung von Paroxetin ist wirklich gut. Ich konnte trotz Erkrankung ein "normales" Leben führen. Allerdings habe ich im Laufe der 16 Jahre 50 kg KG zugenommen und war sehr antriebsarm. Im Laufe der letzten 6 Jahre habe ich 4x versucht das Paroxetin in 5 mg Schritten auszuschleichen. Die Absetzerscheinungen sind so schlimm, dass ich es bisher nicht geschafft habe. Extremer Schwindel, Übelkeit das Gefühl von Stromschlägen im Kopf. Nun habe ich eine neue Strategie entwickelt. Ich muss meine Urlaube opfern um endlich von dem Medikament loszukommem.

Paroxetin bei Depression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken16 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Wirkung von Paroxetin ist wirklich gut. Ich konnte trotz Erkrankung ein "normales" Leben führen. Allerdings habe ich im Laufe der 16 Jahre 50 kg KG zugenommen und war sehr antriebsarm. Im Laufe der letzten 6 Jahre habe ich 4x versucht das Paroxetin in 5 mg Schritten auszuschleichen. Die Absetzerscheinungen sind so schlimm, dass ich es bisher nicht geschafft habe. Extremer Schwindel, Übelkeit das Gefühl von Stromschlägen im Kopf. Nun habe ich eine neue Strategie entwickelt. Ich muss meine Urlaube opfern um endlich von dem Medikament loszukommem.

Eingetragen am 22.08.2020 als Datensatz 99067
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):109
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, bipolar, Dissoziationen, Angststörrung

Vor der Einnahme von Paroxetin (Paroxedura von Dura), hatte ich extreme Schwierigkeiten morgens überhaupt in die Gänge zu kommen, geschweige denn Vormittags wach zu bleiben! Nach ca. 2 Stunden MUSSTE ich schlafen, ich kam nicht gegen die Müdigkeit an, obwohl ich mit LAMOTRIGIN eigentlich schon ein Medikament habe, das stabilisiert. Ich vertrage das Medikament gut und es hilft. ABER UNBEDINGT AUFPASSEN DAS DU ES NICHT VERGISST!!!! Ansonsten hast du deine eigene HORRORSHOW! Durch Stress und äußere Umstände hatte ich vergessen, das Rezept einzulösen....DAS PASSIERT MIR NICHT MEHR!! Ich bekam so einen, ich nenn es mal Zipp, im Kopf, wie so Mini Bewustseinsstörungen, besonders bei Veränderung der Körperhaltung. Zb. vom Sitzen zum Aufstehen, Kopfdrehen usw. Dann am 4. Tag wurde der Zipp schlimmer, plus Bluthochdruck und Übelkeit. Am 5. Tag habe ich mich immer, wenn ich aufgestanden, gesessen oder gelaufen bin, übergeben müssen! Bin dann zum Hausarzt, wo ich eine derart starke Panikattacke bekam, die einen Identitätswechsel auslöste und ich mich als 15! Jährige...

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, Schlafstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, bipolar, Dissoziationen, Angststörrung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, Schlafstörungen, posttraumatische Belastungsstörung, bipolar, Dissoziationen, Angststörrung3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor der Einnahme von Paroxetin (Paroxedura von Dura), hatte ich extreme Schwierigkeiten morgens überhaupt in die Gänge zu kommen, geschweige denn Vormittags wach zu bleiben! Nach ca. 2 Stunden MUSSTE ich schlafen, ich kam nicht gegen die Müdigkeit an, obwohl ich mit LAMOTRIGIN eigentlich schon ein Medikament habe, das stabilisiert.
Ich vertrage das Medikament gut und es hilft.

ABER UNBEDINGT AUFPASSEN DAS DU ES NICHT VERGISST!!!!

Ansonsten hast du deine eigene HORRORSHOW!

Durch Stress und äußere Umstände hatte ich vergessen, das Rezept einzulösen....DAS PASSIERT MIR NICHT MEHR!!
Ich bekam so einen, ich nenn es mal Zipp, im Kopf, wie so Mini Bewustseinsstörungen, besonders bei Veränderung der Körperhaltung. Zb. vom Sitzen zum Aufstehen, Kopfdrehen usw.
Dann am 4. Tag wurde der Zipp schlimmer, plus Bluthochdruck und Übelkeit.
Am 5. Tag habe ich mich immer, wenn ich aufgestanden, gesessen oder gelaufen bin, übergeben müssen! Bin dann zum Hausarzt, wo ich eine derart starke Panikattacke bekam, die einen Identitätswechsel auslöste und ich mich als 15! Jährige wiederfand! Glücklicherweise war mein Mann bei mir, keine Ahnung wie das sonst abgelaufen wäre. Er und meine Hausärztin haben sich rührend um mich gekümmert und ich war an diesem Tag dann sogar in der Psychiatrie! Nach einer Behandlung mit Tavor kam ich zum Glück wieder zum Vorschein! DAS HATTE ICH NOCH NIE ERLEBT!!!! Jetzt weissich, das ich eine DIS habe......ok. Am nächsten Tag waren die beschriebenen körperlichen Symptome so gravierend, dass ich ins Krankenhaus musste!
Blutdruck 180 zu 100! ALARM! Bekam sofort Nitro und ab in die Notaufnahme. Dort wurde ich auf den Kopf gestellt, incl. Ich und Röntgen. Alles o.B. Gott sei Dank! Mir ging es so so so schlecht, dass ich das Gefühl hatte, einen Herzinfarkt zu bekommen! Nach ein paar Stunden am Ekg und Infusion gegen Übelkeit durfte ich zum Glück nach Hause! Erst einen Tag später habe ich bemerkt, dass ich die Paroxetin vergessen hatte, in meinen Tablettenspender aufzufüllen! Nach der 1. Einnahme ging es mir binnen 30 min. besser und am nächsten Tag sogar super! Energie geladen und alles weg - kein Zipp, kein Bluthochdruck, Übelkeit usw. alles weggeblasen!

Fazit: mir ging es noch nie so schlecht und ich bin erschrocken, was ein Medikament anrichten kann. Es muss ja eine Chemiebombe sein und ich überlege nun es mit ärztlicher Aufsicht abzusetzen.
Dafür ist mir meine Gesundheit zu wertvoll! Es ist sicher ein gutes Medikament in Krisen - längerfristig würde ich es aber nicht als Mittel der Wahl betrachten! Und die Gewichtszunahme ist für mich, da ich ohnehin schon zu viel Hüftgoldbesitze, besonders schlimm gewesen.....aber bei weitem nicht so schlimm wie unter Quetiapin....

Eingetragen am 06.07.2020 als Datensatz 98270
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken

Ich war damals froh, das ich dieses Medikament bekam und anfangs so gut vertragen habe. Es kam aber zu einer Gewichtszunahme von ca. 40 Kilo. Es entwickelte sich, auch nach ein paar Jahren ein Zittern mit Verwirrtheitszuständen, dies wurde so stark das ich ins Krankenhaus musste. Während der Einnahme dieses Medikamentes wurde die Dosis öfters versucht zu verringern. Bis ich es geschafft habe dieses Medikament abzusetzen da auch ein Kinderwunsch bestand. Das Medikament nehme ich seit 2,5 Jahren nicht mehr. Das Zittern mit den Verwirrtheitszuständen blieb. Nach dem Absetzen bekam ich Kopfschmerzen mit Schwindel, diese hielten ca. 7 Monate an. Ohren- Augenarztuntersuchung und MRT unauffällig, im EEG wurden sehr leichte epilepsietypischer Potentiale entdeckt. Diese bedeuten aber nicht das man Epilepsie hat. Anfang diesen Jahres bekam ich allerdings einen Kampfanfall und dadurch einen Wirbelbruch. Erneutes EEG bestätigte Epilepsie. Ich muss jetzt seit ca. 5 Monaten Lamotrigin bekommen. Habe meine Knochendichte messen lassen. Der Wirbelbruch kam von einer Osteoporose die...

Paroxetin bei Depression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Zwangsstörung, Borderline, PTBS, Suizidgedanken12 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich war damals froh, das ich dieses Medikament bekam und anfangs so gut vertragen habe.
Es kam aber zu einer Gewichtszunahme von ca. 40 Kilo. Es entwickelte sich, auch nach ein paar Jahren ein Zittern mit Verwirrtheitszuständen, dies wurde so stark das ich ins Krankenhaus musste.
Während der Einnahme dieses Medikamentes wurde die Dosis öfters versucht zu verringern.
Bis ich es geschafft habe dieses Medikament abzusetzen da auch ein Kinderwunsch bestand.

Das Medikament nehme ich seit 2,5 Jahren nicht mehr. Das Zittern mit den Verwirrtheitszuständen blieb. Nach dem Absetzen bekam ich Kopfschmerzen mit Schwindel, diese hielten ca. 7 Monate an.
Ohren- Augenarztuntersuchung und MRT unauffällig, im EEG wurden sehr leichte epilepsietypischer Potentiale entdeckt. Diese bedeuten aber nicht das man Epilepsie hat.

Anfang diesen Jahres bekam ich allerdings einen Kampfanfall und dadurch einen Wirbelbruch. Erneutes EEG bestätigte Epilepsie.
Ich muss jetzt seit ca. 5 Monaten Lamotrigin bekommen. Habe meine Knochendichte messen lassen. Der Wirbelbruch kam von einer Osteoporose die sich durch das Jahre lange einnehmen von Paoxetin entwickelt hatte.
Da meine Blutwerte alle in Ordnung sind (außer ein leicht niedriger Vitamin D Wert).

Also muss ich demnächst Alendronsäure nehmen. Davor habe ich Angst, da die Nebenwirkungen noch schlimmer sein sollen.

Ich bin erst 32 Jahre alt, bin also nicht in den Wechseljahren.
Man wird darüber aber nicht informiert wenn man diese Medikamente zu sich nimmt. Das Lamotrigin kann dies übrigens auch begünstigen. Also lasst euch gründlich informieren bzw. informiert euch vorher selbst.

Eingetragen am 09.05.2020 als Datensatz 97250
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):161 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen, Antriebslosigkeit, Postraumatische Belastungsstörung mit Gewichtszunahme, Emotionslosigkeit, Absetzerscheinungen

Ich nehme das Mittel seit über einem Jahr und anfangs war ich von der Wirkung sehr angetan, allerdings habe ich das Gefühl das auf langer Dauer bei gleicher Dosis die Wirkung sich vermindert... Ich habe 9 Kg zugenommen und bin emotional abgekühlt. Wenn man das Mittel mehr als einmal vergisst, machen sich sofort Absetzsymtome bemerkbar, kribbeln in den Händen und den Füßen, Schwindel mit kribbeln in der Stirngegend und den Augen, bis hin zu Verwirrtheit.

Paroxetin bei Depressionen, Antriebslosigkeit, Postraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Antriebslosigkeit, Postraumatische Belastungsstörung1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme das Mittel seit über einem Jahr und anfangs war ich von der Wirkung sehr angetan, allerdings habe ich das Gefühl das auf langer Dauer bei gleicher Dosis die Wirkung sich vermindert...
Ich habe 9 Kg zugenommen und bin emotional abgekühlt.
Wenn man das Mittel mehr als einmal vergisst, machen sich sofort Absetzsymtome bemerkbar, kribbeln in den Händen und den Füßen, Schwindel mit kribbeln in der Stirngegend und den Augen, bis hin zu Verwirrtheit.

Eingetragen am 26.02.2015 als Datensatz 66595
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1994 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für posttraumatische Belastungsstörung mit Schwitzen

Die einzige Nebenwirkung die ich hatte war vermehrtes Schwitzen. Das nehme ich aber gerne in Kauf. Ansonsten leide ich schon seit 6 Jahren und Konversionssymptomen (Schmerzen im Genitalbereich) und ständiger Angst. Bei einer minimaldosis von 10mg hatte ich schon nach 5 Tagen eine deutliche Antriebssteigerung. Nach ca. 12 Wochen sind die Schmerzen und die Angst leicht zurückgegangen. Es scheint so, dass man bei schweren PTBS Fällen das Medikament mehrere Jahre nehmen muss sodass das Medikament seine volle Wirkung entfaltet. Mir gehts jetzt wieder ziemlich gut und ich kann wieder arbeiten. Ich kann das Medikament nur sehr empfehlen. Zur Zeit nehme ich die Maximaldosis die bei schweren Fällen absolut zu empfehlen ist dar die meisten Medis sonst nicht richtig wirken. Wie gesagt, der Erfolg kann lange auf sich warten lassen. Man sollte bei PTBS die Medis mindesten 12 Wochen lang nahmen. Wenn sich dann ein Erfolg einstellt mindestens weitere 2 Jahre. Das Medikament ist übrigens in Deutschland das einzige das für die Indikation PTBS zugelassen ist. In 40 weiteren Ländern ist noch...

Paroxetin bei posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinposttraumatische Belastungsstörung8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die einzige Nebenwirkung die ich hatte war vermehrtes Schwitzen. Das nehme ich aber gerne in Kauf. Ansonsten leide ich schon seit 6 Jahren und Konversionssymptomen (Schmerzen im Genitalbereich) und ständiger Angst. Bei einer minimaldosis von 10mg hatte ich schon nach 5 Tagen eine deutliche Antriebssteigerung. Nach ca. 12 Wochen sind die Schmerzen und die Angst leicht zurückgegangen. Es scheint so, dass man bei schweren PTBS Fällen das Medikament mehrere Jahre nehmen muss sodass das Medikament seine volle Wirkung entfaltet. Mir gehts jetzt wieder ziemlich gut und ich kann wieder arbeiten. Ich kann das Medikament nur sehr empfehlen. Zur Zeit nehme ich die Maximaldosis die bei schweren Fällen absolut zu empfehlen ist dar die meisten Medis sonst nicht richtig wirken. Wie gesagt, der Erfolg kann lange auf sich warten lassen. Man sollte bei PTBS die Medis mindesten 12 Wochen lang nahmen. Wenn sich dann ein Erfolg einstellt mindestens weitere 2 Jahre. Das Medikament ist übrigens in Deutschland das einzige das für die Indikation PTBS zugelassen ist. In 40 weiteren Ländern ist noch Sertralin zugelassen. Zu Sertralin kann ich aber nichts sagen, da ich es nicht hatte. Auch noch anzumerken ist, dass ich zwei Jahre Medis ausprobiert habe und 2 davon auch gut angeschlagen haben aber nicht so wie ich mir das gewünscht hätte. Mit Paroxetin hatte ich, nachdem ich die Hoffnung eigendlich schon aufgegeben hatte dann doch noch den Durchbruch. Für alle die an der selben Krankheit leiden kann ich dieses Medi nur vorschlagen.

Das Medi ist für eine ganze Menge zugelassen:
- generalisierte Angststörungen
- Zwangsstörungen
- Depressionen
- Posttraumatische Belastungsstörungen

und und und

also quasi ein Alleskönner.

Eingetragen am 09.07.2011 als Datensatz 35778
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Paroxetin für Depression, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung, Angststörung mit Gewichtszunahme, Reaktionsträgheit, Konzentrationsschwierigkeiten

Ich leide seit 3 Jahren an einer starken Trauma-Folgestörung, inkl. Panikattacken, Angst, Isolation, etc. Nach gefühlten 50 verschiedenen Medis, unter anderem in 3 Monaten Klinikaufenthalt, war das mal wieder ein Griff ins Klo. Das einzige was ich merke ist, dass ich aufgehe wie ein Hefekloß - 20Kilo in 4 Monaten, ohne dass ich mehr esse (mein Appetit hat sich eher verringert). Ich hatte immer gehofft, dass sich was ändert. Natürlich bin ich auch ambulant in Therapie, aber das funktioniert überhaupt nicht. Ich komme morgens kaum aus dem Bett, habe Konzentrationsprobleme & fühle mich antriebslos. Klar, bei jedem Mensch wird es anders, aber ich werde ab sofort die Finger davon lassen.

Paroxetin bei Depression, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Zwangsstörung, posttraumatische Belastungsstörung, Angststörung4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide seit 3 Jahren an einer starken Trauma-Folgestörung, inkl. Panikattacken, Angst, Isolation, etc.
Nach gefühlten 50 verschiedenen Medis, unter anderem in 3 Monaten Klinikaufenthalt, war das mal wieder ein Griff ins Klo.

Das einzige was ich merke ist, dass ich aufgehe wie ein Hefekloß - 20Kilo in 4 Monaten, ohne dass ich mehr esse (mein Appetit hat sich eher verringert).
Ich hatte immer gehofft, dass sich was ändert. Natürlich bin ich auch ambulant in Therapie, aber das funktioniert überhaupt nicht. Ich komme morgens kaum aus dem Bett, habe Konzentrationsprobleme & fühle mich antriebslos.

Klar, bei jedem Mensch wird es anders, aber ich werde ab sofort die Finger davon lassen.

Eingetragen am 14.03.2014 als Datensatz 60112
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1994 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):105
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, posttraumatische Belastungsstörung, Agoraphobie mit Schweißausbrüche, Unruhe, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Ich habe vor mehr als zwei Jahren im Zusammenhang mit der PTBS Paroxetin bekommen, nachdem ich es von allein nicht in den Griff bekommen habe. Der Einstieg war schwer: der Körper musste sich umstellen. Ich hatte Schweißausbrüche, Herzklopfen (ähnl. Panikattacke) und war innerlich unruhig. Das hat sich mit der Zeit aber eingestellt. Ich habe dann 20mg genommen. Ich habe das Medikament gut vertragen! Ich hatte (für meine Verhältnisse) starke Gewichtszunahme, Schweißausbrüche und auch eine Art "Vernebelung des Hirns" nach einer gewissen Zeit nach des Einnahmezeitpunkts. Ich schätze letzteres war die Umstellung des Körpers auf den Einfluss des Medikaments (runterdämmen). Das ging mir dann irgendwann auf die Nerven. Zur Zeit bin ich dabei das Medikament ganz langsam abzusetzen, weil ich das Trauma verarbeitet habe und endlich wieder ohne Medikament leben möchte! Leider gestaltet sich das Absetzen bei mir schwierig, weil ich selber nicht mitmache. Also: genau und nach Plan absetzen und viel Zeit dafür nehmen, sonst treten sofort Absetzerscheinungen auf, die ähnlich wie die eigentlichen...

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, posttraumatische Belastungsstörung, Agoraphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, posttraumatische Belastungsstörung, Agoraphobie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe vor mehr als zwei Jahren im Zusammenhang mit der PTBS Paroxetin bekommen, nachdem ich es von allein nicht in den Griff bekommen habe. Der Einstieg war schwer: der Körper musste sich umstellen. Ich hatte Schweißausbrüche, Herzklopfen (ähnl. Panikattacke) und war innerlich unruhig. Das hat sich mit der Zeit aber eingestellt. Ich habe dann 20mg genommen. Ich habe das Medikament gut vertragen! Ich hatte (für meine Verhältnisse) starke Gewichtszunahme, Schweißausbrüche und auch eine Art "Vernebelung des Hirns" nach einer gewissen Zeit nach des Einnahmezeitpunkts. Ich schätze letzteres war die Umstellung des Körpers auf den Einfluss des Medikaments (runterdämmen). Das ging mir dann irgendwann auf die Nerven.
Zur Zeit bin ich dabei das Medikament ganz langsam abzusetzen, weil ich das Trauma verarbeitet habe und endlich wieder ohne Medikament leben möchte! Leider gestaltet sich das Absetzen bei mir schwierig, weil ich selber nicht mitmache. Also: genau und nach Plan absetzen und viel Zeit dafür nehmen, sonst treten sofort Absetzerscheinungen auf, die ähnlich wie die eigentlichen Symptome aussehen: innere Unruhe, leichte kurze Panikanfälle, Schweißausbrüche, Alpträume, Angstgedanken und trübe Gedanken usw. Ich vergesse häufig meine "Tagesration" zu nehmen, daher habe ich vermehrt mit den Absetzsymptomen zu tun... (selber schuld!)
Ansonsten kann ich sagen: es hat geholfen! Die Nebenwirkungen waren für mich persönlich kalkulierbar, so dass ich das Medikament in obiger Dosis empfehlen würde.

Eingetragen am 05.05.2009 als Datensatz 15108
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, posttraumatische Belastungsstörung mit Müdigkeit, Einschlafstörungen, Gelenkschmerzen, Mundtrockenheit, Schwindel, Sehstörungen, Gewichtszunahme, Allergische Hautreaktion

müdigkeit, einschlafprobleme, extreme schmerzen der gliedmaßen bzw gelenke,mundtrockenheit, schwindel, sehstörungen,gewichtszunahme ,nesselsucht

Paroxetin bei Depression, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, posttraumatische Belastungsstörung380 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

müdigkeit, einschlafprobleme, extreme schmerzen der gliedmaßen bzw gelenke,mundtrockenheit, schwindel, sehstörungen,gewichtszunahme
,nesselsucht

Eingetragen am 15.09.2007 als Datensatz 3773
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für posttraumatische Belastungsstörung mit Magenschmerzen, Übelkeit, Schlaflosigkeit

Bauchschmerzen, Übelkeit, Schlaflosigkeit

Paroxetin bei posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetinposttraumatische Belastungsstörung3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bauchschmerzen, Übelkeit, Schlaflosigkeit

Eingetragen am 18.07.2013 als Datensatz 55159
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):135
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin, 20mg für Ängste, PTBS mit Übelkeit, Erbrechen, Zähneknirschen, Muskelkrämpfe, Libidoverlust, Juckreiz, Aggressivität, Unruhe

beim einschleichen 1 woche jeden abend zur gleichen zeit übergeben- bis zur galle. große pupillen. zähneknirschenb. in den ersten tagen verkrampft und blockiert, stundenlanges starren auf den fernseher, kalter schweiß, nebenwirkungen wie auf extasy. nach 1 woche bis zum absetzen: ständig erhöhte körpertemperatur, durchblutung (\\\"du bist ja so warm!\\\"keinerlei lust auf sex mehr. absetzen: 4 wochen lang, trotz vorsichtigen ausschleichens. zittern, wut, gefühl von stromschlägen. kopfhautjucken (bis heute, hautarzt kann nichts feststellen) danach: starke unruhe, stärker als vorher? kann aber auch was mit dser entwicklung der ptbs zu tun haben. das medikament hat mir bei schlimmen ängsten geholfen, aber die nebenwirkungen sind nicht zu unterschätzen.

Paroxetin, 20mg bei Ängste, PTBS

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetin, 20mgÄngste, PTBS1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

beim einschleichen 1 woche jeden abend zur gleichen zeit übergeben- bis zur galle. große pupillen. zähneknirschenb. in den ersten tagen verkrampft und blockiert, stundenlanges starren auf den fernseher, kalter schweiß, nebenwirkungen wie auf extasy.
nach 1 woche bis zum absetzen: ständig erhöhte körpertemperatur, durchblutung (\\\"du bist ja so warm!\\\"keinerlei lust auf sex mehr.
absetzen: 4 wochen lang, trotz vorsichtigen ausschleichens.
zittern, wut, gefühl von stromschlägen. kopfhautjucken (bis heute, hautarzt kann nichts feststellen)
danach: starke unruhe, stärker als vorher? kann aber auch was mit dser entwicklung der ptbs zu tun haben.
das medikament hat mir bei schlimmen ängsten geholfen, aber die nebenwirkungen sind nicht zu unterschätzen.

Eingetragen am 02.10.2007 als Datensatz 4231
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

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Posttraumatische Belastungsstörung wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

posttraumatische Belastungsstörung, PTBS, PTSD

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