Paroxetin für Sozialphobie

Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet

Insgesamt haben wir 397 Einträge zu Sozialphobie. Bei 11% wurde Paroxetin eingesetzt.

Wir haben 44 Patienten Berichte zu Sozialphobie in Verbindung mit Paroxetin.

Prozentualer Anteil 50%50%
Durchschnittliche Größe in cm169180
Durchschnittliches Gewicht in kg7286
Durchschnittliches Alter in Jahren4238
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,1626,26

Wo kann man Paroxetin kaufen?

Paroxetin ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Paroxetin für Sozialphobie auftraten:

Gewichtszunahme (15/44)
34%
Libidoverlust (8/44)
18%
Unruhe (7/44)
16%
Absetzerscheinungen (6/44)
14%
Müdigkeit (6/44)
14%
Schlaflosigkeit (6/44)
14%
Schwitzen (6/44)
14%
Übelkeit (5/44)
11%
Orgasmusstörung (4/44)
9%
Appetitlosigkeit (3/44)
7%
Sehstörungen (3/44)
7%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte über den Einsatz von Paroxetin für Sozialphobie liegen vor:

 

Paroxetin für Depression, Sozialphobie

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings eigentlich. Ich hatte anfangs Angst dieses Medikament zu nehmen, weil ich hier auch viel negatives zu gelesen hatte, mit "horror Nebenwirkungen" aber es ging in Ordnung. Mit der Zeit bekam ich einen sehr langsamen Stoffwechsel, was ich daran merkte das ich nur noch ca. alle 4 Tage zur Toilette gehen musste (vorher täglich) dadurch habe ich weniger gegessen, weil ich Angst hatte, massiv zuzunehmen. Zugenommen habe ich nicht, aber wie gesagt habe ich auch sehr darauf geachtet, weil ich da recht empfindlich bin was das Gewicht angeht. Auch aufgetreten ist eine art dauer Verstopfung, der Stuhl ist sehr hart und habe öfters Bauchkrämpfe gehabt weil es nicht raus kam. Kopfschmerzen hatte ich anfangs so gut wie immer, hat sich aber mit den Wochen verringert. Ab dem ich auf 30mg erhöhte, bekam ich immer...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie12 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und starke Soziale Phobie. Habe mir durch das Medikament eine Linderung erhofft (mache aber auch zusätzlich Therapie). Ich fing mit 10mg an und ging am Ende auf 30mg. Anfangs hatte ich etwas übelkeit und häufig Kopfschmerzen. Ansonsten gings eigentlich. Ich hatte anfangs Angst dieses Medikament zu nehmen, weil ich hier auch viel negatives zu gelesen hatte, mit "horror Nebenwirkungen" aber es ging in Ordnung. Mit der Zeit bekam ich einen sehr langsamen Stoffwechsel, was ich daran merkte das ich nur noch ca. alle 4 Tage zur Toilette gehen musste (vorher täglich) dadurch habe ich weniger gegessen, weil ich Angst hatte, massiv zuzunehmen. Zugenommen habe ich nicht, aber wie gesagt habe ich auch sehr darauf geachtet, weil ich da recht empfindlich bin was das Gewicht angeht. Auch aufgetreten ist eine art dauer Verstopfung, der Stuhl ist sehr hart und habe öfters Bauchkrämpfe gehabt weil es nicht raus kam.
Kopfschmerzen hatte ich anfangs so gut wie immer, hat sich aber mit den Wochen verringert.
Ab dem ich auf 30mg erhöhte, bekam ich immer während des einschlafens einne Art Stromschlag im Kopf, wodurch ich oft stundenlang wach im Bett lag, weil die mich immer wieder weckten wenn ich kurz vorm einschlafen war. Vorher hatte ich sowas noch nie, daher kann ich mir sicher sein, das es vom Paroxetin kommt.
Manchmal hatte ich etwas Probleme mit meiner Blase, brauchte eine Minute auf der Toilette bis Urin raus kam, oder manche Tage musste ich dauernd pinkeln.
Für mich aber die schlimmste Nebenwirkung ist, das es zu stark sediert. Ich bin extrem müde und antriebslos, ich könnte den ganzen Tag nur schlafen. Manchmal fühle ich mich grundlos so stark erschöpft, das mir selbst stehen zu anstregend ist und ich muss hinsetzen muss. Ausserdem kann man sich während dieser Müdigkeit nicht konzentrieren, so das ich manchmal total verpeilt war. Das ist echt kein Leben wenn man jeden Tag sich so müde, schwach und unkonzentriert fühlt. Trotzdem habe ich dem eine Chance gegeben, in der Hoffnung es würde sich legen, und das Medikament würde anschlagen.
Leider tat es das nicht. Ich spüre überhaupt keine Wirkung, was heisst das Ich nun sehr bald das Medikament wechseln werde. Ich habe gehofft mir bliebe diese Medikamenten Odysee erspart, aber damit muss ich jetzt wohl Leben. Ich habe auch echt Angst vor Absetzerscheinungen, wenn ich das Medikament bald wechsel. Dazu kann ich aber noch nichts sagen. Ich hoffe dass das nächste Medikament bei mir besser anschlägt. Aber es scheint hier ja auch vielen Menschen geholfen zu haben, also streubt euch nicht davor, es wenigstens zu probieren.

Eingetragen am 09.10.2019 als Datensatz 92836
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie

Einnahme Paroxetin: Gleichgültigkeit, Selbstbewusster, Weniger Geredet, Blick für das Wesentliche gefunden, keine Emotionen, keine libido mehr, weniger Angst, Träge, Müde, Antriebslosigkeit stärker. Absetzen Paroxetin: hat jemand beim aprupten Absetzen kurzfristig starke Probleme gehabt aber dann nochmal nach 5 Monaten EXTREME Angststörungen innere Unruhe Panikattacken emotionale Zusammenbrüche etc. bekommen, die häufiger und „grundloser“ als vorher auftreten?! ...-und vor allem: täglich immer wieder kehren? Ich habe was von ‚rebound’ (allerdings wenig erforscht) und Rückfallquoten gelesen, jedoch lese ich auch, dass das Absetzen eher nur Tage oder wochenweise den Zustand verschlimmert. Aber nicht, dass es nach Monaten seine absoluten Höhepunkte erreicht. Nach 7 Monaten sofortigem Absetzen von 20mg (Einnahme 3Jahre) bin ich am psychischen Tiefpunkt angelangt. Man kann kaum mehr aus dem Haus, und wenn, dann nur mit Panikattacken. Ps: libido ist sowohl während der Einnahme als auch nach dem Absetzen komplett bei 0!! Sollte sich das denn nicht nach dem Absetzen normalisieren? Ich...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Einnahme Paroxetin: Gleichgültigkeit, Selbstbewusster, Weniger Geredet, Blick für das Wesentliche gefunden, keine Emotionen, keine libido mehr, weniger Angst, Träge, Müde, Antriebslosigkeit stärker.
Absetzen Paroxetin: hat jemand beim aprupten Absetzen kurzfristig starke Probleme gehabt aber dann nochmal nach 5 Monaten EXTREME Angststörungen innere Unruhe Panikattacken emotionale Zusammenbrüche etc. bekommen, die häufiger und „grundloser“ als vorher auftreten?! ...-und vor allem: täglich immer wieder kehren? Ich habe was von ‚rebound’ (allerdings wenig erforscht) und Rückfallquoten gelesen, jedoch lese ich auch, dass das Absetzen eher nur Tage oder wochenweise den Zustand verschlimmert. Aber nicht, dass es nach Monaten seine absoluten Höhepunkte erreicht. Nach 7 Monaten sofortigem Absetzen von 20mg (Einnahme 3Jahre) bin ich am psychischen Tiefpunkt angelangt. Man kann kaum mehr aus dem Haus, und wenn, dann nur mit Panikattacken.
Ps: libido ist sowohl während der Einnahme als auch nach dem Absetzen komplett bei 0!! Sollte sich das denn nicht nach dem Absetzen normalisieren? Ich befinde mich jetzt im 6. Monat ohne paroxetin, und habe das Gefühl alle Beschwerden kommen schlimmer zurück! -(!!!) plus: einige neue Sorgen, wie den 15 Kilo zusätzlichem nichtmal gleichmäßig verteilten Gewicht, alles landet am Bauch und den unästhetischen Stellen, UND DER nie mehr zurückkommenden Libido!
WTF, wer hat ähnliche Erfahrungen:-(

Eingetragen am 19.06.2021 als Datensatz 105096
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen, Sozialphobie mit Heißhungerattacken, Gewichtszunahme, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Absetzerscheinungen

Das Paroxetin hat bei mir schon mit 10mg sehr gute Wirkung gezeigt. Meine Panikatacken waren weg und ich konnte mich wieder ungehemmt unter Menschen begeben. Aber die Nebenwirkungen dieses Teufelszeugs überwogen bei mir deutlich. Der permanente Heißhunger auf jede Form von Essbarem hat mir in einem Jahr 20 kg Gewichtszunahme beschert. Da ich Diabetiker bin, war das natürlich doppelt kontraproduktiv.Auch mein Alkoholkonsum war nicht zu verachten, auf dauer hätte das zum sicheren Alkoholismus geführt. Libido wie ausgelöscht, wenn dann massive Orgasmusprobleme. Kurzum: Nach 1,5 Jahren habe ich angefangen das Zeug auszuschleichen. 4-6 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert, Asetzerscheinungen: Albträume, starkes nächtliches Shwitzen, Greiztheit. Danach dann ganz abgesetzt. Jetzt kamen gelegentlich Übelkeit und vor allem die schon häufiger beschrieben Stromschläge im Kopf dazu, ebenso permanente Gereiztheit. Die letzten Absetzerscheinungen klangen erst etwa 2 Monate nach dem vollständigen Absetzen ab ! Behandlung mit Paroxetin ist den Belzebub mit dem Teufel auszutreiben....werde es...

Paroxetin bei Angststörungen, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Sozialphobie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Paroxetin hat bei mir schon mit 10mg sehr gute Wirkung gezeigt. Meine Panikatacken waren weg und ich konnte mich wieder ungehemmt unter Menschen begeben. Aber die Nebenwirkungen dieses Teufelszeugs überwogen bei mir deutlich. Der permanente Heißhunger auf jede Form von Essbarem hat mir in einem Jahr 20 kg Gewichtszunahme beschert. Da ich Diabetiker bin, war das natürlich doppelt kontraproduktiv.Auch mein Alkoholkonsum war nicht zu verachten, auf dauer hätte das zum sicheren Alkoholismus geführt. Libido wie ausgelöscht, wenn dann massive Orgasmusprobleme.

Kurzum: Nach 1,5 Jahren habe ich angefangen das Zeug auszuschleichen. 4-6 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert, Asetzerscheinungen: Albträume, starkes nächtliches Shwitzen, Greiztheit. Danach dann ganz abgesetzt. Jetzt kamen gelegentlich Übelkeit und vor allem die schon häufiger beschrieben Stromschläge im Kopf dazu, ebenso permanente Gereiztheit. Die letzten Absetzerscheinungen klangen erst etwa 2 Monate nach dem vollständigen Absetzen ab ! Behandlung mit Paroxetin ist den Belzebub mit dem Teufel auszutreiben....werde es sicher nie wieder einnehmen.
Seitdem nehme ich keine Antidepressiva mehr, und sollte es doch noch mal unvermeidlich sein, gibt es sicher bessere Wirkstoffe.

Eingetragen am 09.01.2012 als Datensatz 40630
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Sozialphobie, Antriebsstörungen mit Magenschmerzen, Libidoverlust, Schwitzen, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Traumveränderungen

Nehme paroxetin seit ca. einem Jahr. Habe es von meinem Psychiater wegen leichter Depression, Antriebslosigkeit, Zukunfts,- und sozialer Angst verschrieben bekommen. Mein erstes und einziges Antidepressivum. 20mg täglich. Die Nebenwirkungen kamen schnell. Magenschmerzen, starkes schwitzen, sexuelles Desinteresse, Kopfschmerzen. Nach ca. 4 Wochen setzte die Wirkung langsam ein. Soziale Angst verschwand zunehmend. Leichtes "egal-Gefühl". Fast alle anfänglichen Nebenwirkungen verschwanden nach ca. 2 Monaten. Geblieben ist der Libidoverlust. Ich habe zwar Lust, aber kann sehr schwer zum Orgasmus kommen. Das frustriert mich sehr. Zudem habe ich an Gewicht zugelegt. Träume veränderten sich stark nach 5 Monaten. Sehr wirr und trotzdem sehr real. Meiner Meinung nach kann ich gut schlafen. Leute die neben mir schlafen behaupten allerdings, dass ich Atemaussetzer habe und im Schlaf viel rede. Meine Persönlichkeit hat sich stark verändert. Ich bin offener, nicht mehr ängstlich und aktiver. Das wollte ich erreichen. Negativ (für andere) ist, dass ich teilweise zu offen und angstfrei...

Paroxetin bei Depression, Sozialphobie, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Sozialphobie, Antriebsstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme paroxetin seit ca. einem Jahr. Habe es von meinem Psychiater wegen leichter Depression, Antriebslosigkeit, Zukunfts,- und sozialer Angst verschrieben bekommen.
Mein erstes und einziges Antidepressivum. 20mg täglich.
Die Nebenwirkungen kamen schnell. Magenschmerzen, starkes schwitzen, sexuelles Desinteresse, Kopfschmerzen. Nach ca. 4 Wochen setzte die Wirkung langsam ein. Soziale Angst verschwand zunehmend. Leichtes "egal-Gefühl". Fast alle anfänglichen Nebenwirkungen verschwanden nach ca. 2 Monaten. Geblieben ist der Libidoverlust. Ich habe zwar Lust, aber kann sehr schwer zum Orgasmus kommen. Das frustriert mich sehr. Zudem habe ich an Gewicht zugelegt. Träume veränderten sich stark nach 5 Monaten. Sehr wirr und trotzdem sehr real. Meiner Meinung nach kann ich gut schlafen. Leute die neben mir schlafen behaupten allerdings, dass ich Atemaussetzer habe und im
Schlaf viel rede.
Meine Persönlichkeit hat sich stark verändert. Ich bin offener, nicht
mehr ängstlich und aktiver. Das wollte ich erreichen. Negativ (für andere) ist, dass ich teilweise zu offen und angstfrei bin. Komme teilweise arrogant rüber. Die größte Nebenwirkung ist wohl, dass es mich nicht stört.
Wirkung vom paroxetin verstärkt sich bei mir extrem, wenn ich nicht esse, viel
Koffein zu mir nehme oder Alkohol. Bin dann sehr aktiv, fast high, flatterig.
Zudem, will ich alles schaffen, aber könnte ohne Terminerinnerungen alles vergessen. Mir hilft viel Struktur.
Seit paroxetin habe ich vermehrten "alkohldurst" und muss in dem Bereich sehr aufpassen. Für suchtgefährdete Menschen nicht zu empfehlen.

Eingetragen am 20.11.2014 als Datensatz 64969
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Sozialphobie, Psychosomatische Störung mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Albträume

Ich nehme Paroxetin nun seit 6 Wochen und muss sagen, dass es mir erheblich besser geht. Hatte zuvor eine ziemlich "schlimme Phase" die sich durch Angststörungen mit einhergehenden Zwangsgedanken und psychosomatischen Symptomen wie Durchfall, allgemeine Verdauungsprobleme usw. geäußert hat. Dieses ständige Grübeln, was in gewissen Situationen alles passieren könnte und das körperliche Unwohlsein hat eine mittelschwere Depression nach sich gezogen. Daraufhin habe ich meinen Psychiater aufgesucht, der mir Paroxetin verschrieb. Hatte zuvor schon einmal Sertralin verschrieben bekommen, was bei mir nicht wirkte (außer, dass ich totmüde war) und war so skeptisch, was dieses Medikament betraf. Ich muss sagen die ersten zwei Einnahmewochen waren der HORROR!!! Hatte ganz schlimme Selbstmordgedanken, starke Übelkeit (vor allem am Morgen), Appetitlosigkeit, nächtliche Albträume, Verstärkung der Ängste und kam morgens fast nicht aus dem Bett. Ich war schon kurz davor das Medikament wieder ab zu setzen, da es mir fast nicht mehr möglich war arbeiten zu gehen. Da ich aber im Beipackzettel...

Paroxetin bei Sozialphobie, Psychosomatische Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, Psychosomatische Störung6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin nun seit 6 Wochen und muss sagen, dass es mir erheblich besser geht. Hatte zuvor eine ziemlich "schlimme Phase" die sich durch Angststörungen mit einhergehenden Zwangsgedanken und psychosomatischen Symptomen wie Durchfall, allgemeine Verdauungsprobleme usw. geäußert hat. Dieses ständige Grübeln, was in gewissen Situationen alles passieren könnte und das körperliche Unwohlsein hat eine mittelschwere Depression nach sich gezogen. Daraufhin habe ich meinen Psychiater aufgesucht, der mir Paroxetin verschrieb. Hatte zuvor schon einmal Sertralin verschrieben bekommen, was bei mir nicht wirkte (außer, dass ich totmüde war) und war so skeptisch, was dieses Medikament betraf.
Ich muss sagen die ersten zwei Einnahmewochen waren der HORROR!!! Hatte ganz schlimme Selbstmordgedanken, starke Übelkeit (vor allem am Morgen), Appetitlosigkeit, nächtliche Albträume, Verstärkung der Ängste und kam morgens fast nicht aus dem Bett. Ich war schon kurz davor das Medikament wieder ab zu setzen, da es mir fast nicht mehr möglich war arbeiten zu gehen. Da ich aber im Beipackzettel gelesen hatte, dass sich in den ersten Wochen alles verschlimmern kann, reduzierte ich die Dosis in der zweiten Einnahmewoche wieder von 20mg auf 10mg (wie in der ersten Woche) und erhoffte mir, dass die Nebenwirkungen abklingen würden, was dann auch nach ca. 2 Wochen passierte. Von da an nahm ich ich wieder 20mg und es ging mir von Tag zu Tag besser. Dieses ständige Grübeln verbesserte sich stark und auch die sozialen Ängste haben sich verringert (konnte letzte Woche beispielsweise in einem Seminar ohne Probleme vor der ganzen Gruppe sprechen). Die psychosomatischen Probleme haben sich verbessert (kein Durchfall mehr, keine seltsamen Magengeräusche). Es stellt sich ein leichtes "Egal-Gefühl" ein, was für mich positiv ist, da ich mir sonst alles immer sehr zu Herzen genommen habe. Zusammengefasst kann ich sagen, dass dieses Gefühl der Hoffnungslosigkeit auf einmal verschwunden war und ich wieder sowas wie Glück spüre.
Da ich eher ein Skeptiker in Bezug auf solche Medis bin, hätte ich niemals gedacht, dass sowas wie Paroxetin eine positive Wirkung zeigen würde. Ich schreibe diesen Beitrag deswegen, weil ich anderen Hoffnung machen möchte, denen es so wie mir noch vor ein paar Wochen richtig schlecht geht.

Eingetragen am 22.03.2015 als Datensatz 66963
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie mit Gewichtszunahme, Heißhungerattacken, Kopfschmerzen, Benommenheit, Orgasmusstörungen, Alkoholunverträglichkeit

Hallo, seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein. Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression. Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig. Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach ca. 3 Wochen ein. Das war auch so und mir ging es dann deutlich besser. Meine Depressionen verschwanden nach und nach und ich konnte wieder unter Menschen und hatte Spaß am Leben. Heute kann ich sogar wieder richtig arbeiten. Die Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen! Ich habe mehr als 15 Kilo zugenommen und habe regelrechte Fressattacken was früher nicht so war. Ich habe damals nie Süßgkeiten gegessen weil ich absolut keinen Appetit auf Süßes hatte. Heute kann ich ohne Schoki im Haus garnicht existieren :-) Die sogenannten Stromschläge im Kopf haben mir anfangs große Angst gemacht. Bin sogar in die Notaufnahme wo mir keiner helfen konnte da keine körperlichen Ursachen erkennbar waren.Meisten kommen sie wenn ich die Einnahmezeit überschreite oder sogar vergesse. Dann...

Paroxetin bei Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Panikattacken, Sozialphobie1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein.
Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression.
Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig.
Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach ca. 3 Wochen ein.
Das war auch so und mir ging es dann deutlich besser.
Meine Depressionen verschwanden nach und nach und ich konnte wieder unter Menschen und hatte
Spaß am Leben. Heute kann ich sogar wieder richtig arbeiten.
Die Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen!
Ich habe mehr als 15 Kilo zugenommen und habe regelrechte Fressattacken was früher nicht so war.
Ich habe damals nie Süßgkeiten gegessen weil ich absolut keinen Appetit auf Süßes hatte.
Heute kann ich ohne Schoki im Haus garnicht existieren :-)
Die sogenannten Stromschläge im Kopf haben mir anfangs große Angst gemacht.
Bin sogar in die Notaufnahme wo mir keiner helfen konnte da keine körperlichen Ursachen erkennbar waren.Meisten kommen sie wenn ich die Einnahmezeit überschreite oder sogar vergesse.
Dann fühl ich mich wie ausgek..... und lauf den ganzen Tag wie Falschgeld rum.
Fast wie besoffen.
Meine Libido hatte sich nicht verringert aber die Orgasmusfähigkeit war besonders am Anfang eingschränkt was sich jetzt jedoch reguliert hat.
Ausdrücklich möchte ich vor gleichzeitigem Alkoholkonsum warnen.
Ein oder zwei Bier gehen aber dann verliert man das Gefühl fürs Trinken was ich früher nicht hatte.
Das hatte dann den totalen Kontrollverlust zur Folge mit erhöhter Aggressivität und Abweichung der
Persönlichkeit.
Das konnte dann sehr peinlich und unangenehm sein weshalb ich nun auch auf Partys auf erhöhten Konsum verzichte.
Ansonsten geht es mir besser und die Nebenwirkungen sind erträglich.
Besser als ständig das Gefühl zu haben zu ersticken.
Mein Arzt empfiehlt mir nun eine Psychotherapie und das Ausschleichen der Tabletten.
Momentan nehme ich 20mg pro Tag.
Wie es sich entwickelt kann ich nicht sagen.
Ich hoffe das ich irgendwann ohne Tabletten leben kann.
Liebe Grüße

Eingetragen am 23.08.2010 als Datensatz 26572
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):159 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Sozialphobie, Angstneurose mit Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen

Seit ich denken kann, also bereits seit der Kindheit, leide ich immer wieder mal stark, mal erträglich an Depressionen. Das beengende schmerzhafte Gefühl zwischen Herz und Magen beherrscht meine komplette Grundstimmung. Oft habe ich in der Vergangenheit ein Mittel gesucht, diese „Schmerzen“ erträglicher zu machen. Unter anderem habe ich immer wieder dazu geneigt meinem Kummer mit Alkohol zu besänftigen. Allerdings nie über einen längeren Zeitraum am Stück. Was ich sagen möchte: der Selbsterhaltungs-trieb mit Wissen um die Gefahr einer Alkoholabhängigkeit hatte mich immer davor bewahrt einfach weiter Alkohol zu konsumieren. Ich habe also immer bewusst einen selbstverständlichen break gemacht. Letztes Jahr im Januar 2009 war meine Sozialphobie (viele äußere, für mich unerträgliche Ereignisse waren auf mich eingeprasselt) erneut am Höhepunkt- ich traute mich nicht einmal mehr in den Supermarkt, aus Angst Menschen zu begegnen, die ich kannte. Ich nahm also all meinen Mut zusammen und ging zu einer Hausärztin, die mich gar nicht kannte. Ich wartete geduldig 2,5 Stunden, um...

Paroxetin bei Sozialphobie, Angstneurose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, Angstneurose10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit ich denken kann, also bereits seit der Kindheit, leide ich immer wieder mal stark, mal erträglich
an Depressionen. Das beengende schmerzhafte Gefühl zwischen Herz und Magen beherrscht meine komplette Grundstimmung.
Oft habe ich in der Vergangenheit ein Mittel gesucht, diese „Schmerzen“ erträglicher zu machen.
Unter anderem habe ich immer wieder dazu geneigt meinem Kummer mit Alkohol zu besänftigen.
Allerdings nie über einen längeren Zeitraum am Stück. Was ich sagen möchte: der Selbsterhaltungs-trieb mit Wissen um die Gefahr einer Alkoholabhängigkeit hatte mich immer davor bewahrt einfach weiter Alkohol zu konsumieren. Ich habe also immer bewusst einen selbstverständlichen break gemacht.
Letztes Jahr im Januar 2009 war meine Sozialphobie (viele äußere, für mich unerträgliche Ereignisse waren auf mich eingeprasselt) erneut am Höhepunkt- ich traute mich nicht einmal mehr in den Supermarkt, aus Angst Menschen zu begegnen, die ich kannte.
Ich nahm also all meinen Mut zusammen und ging zu einer Hausärztin, die mich gar nicht kannte. Ich wartete geduldig 2,5 Stunden, um dann im Dezugtempo innerhalb von 5 Minuten mein Leben, bzw. meine Probleme darzulegen. Ich „flehte“ sie regelrecht an, mir irgendetwas zu verabreichen, um mir meinen Zustand zu erleichtern. Sie verschrieb mir Paroxetin (Paroxetat).
Ich nahm die Tabletten jeden Tag ein.
Nach ein paar Wochen bemerkte ich eine Veränderung.
Ich trank Bier, obwohl auf dem Beipackzettel stand, dass Alkohol zusammen mit den Tabletten gemieden werden soll.
Aber entgegen aller früheren Verhaltensweisen hörte ich diesesmal nicht mehr auf. Von da an trank ich völlig seelenruhig ohne innere Warnstimme: Halt, hör auf, Du wirst abhängig!! jeden Tag Bier.
Z.T. Fing ich morgens schon an. Meine 2-5 Flaschen Bier waren normal.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon zwei Jahre aufgehört zu Rauchen. In der Zeit der Einnahme von Paroxetat fing ich wieder an. Es war so, als seien alle Hemmungen und Blockaden aus mir entwichen. Ich machte mir keinen Kopf mehr. Früher hatte ich jeden Tag gelitten, bzgl.Rauchen: Du vergiftest deine Lungen, deinen Körper, deine Haut wird grau und faltig, du alterst schneller, du könntest an Lungenkrebs elendig ersticken, es ist teuer...usw.usf.
Während der Einnahme des Medikamentes hing ich zu keiner Zeit einem dieser Gedanken nach. Ich rauchte wie ein Schlot, so viel wie noch nie.

In der Zeit der Einnahme von Paroxetat hatte ich 8Kg zugenommen.

Vor einem Jahr habe ich dieses verantwortungslose Zeug alleine abgesetzt. Ich hatte ca.5 Tage lang als Absetzungserscheinung diese sogenannten „Zaps“ Im Kopf. Man hat das Gefühl, man bekäme einen kleinen Stom-/Elektroschlag im Kopf (manchmal einfach so, manchmal, wenn man den Kopf zu schnell in eine andere Richtung gedreht hat). Aber es ist jedesmal so unangenehm. Man erschreckt sich dabei richtig, das geht durch Mark und Bein. Trotzdem habe ich mir gesagt, dass auch dies irgendwann aufhören muss (hatte ich hier gelesen) und so hielt ich durch.
Komischerweise ist aber die Enthemmtheit was Zigarettenkonsum und Alkoholkonsum angeht geblieben- vorerst.
Mitte diesen Jahres, Juni 2010 habe ich spontan mit dem Rauchen aufgehört. Es war der schlimmste Entzug, den ich je hatte. Ich habe tatsächlich über 6 Wochen schreckliche Entzugserscheinungen gehabt. So, den Alkohol- habe ich erst vor 4 Wochen rigoros weggelassen.

Gehe nun auch schon seit 1 Jahr zu einer guten Therapeutin. Und abgenommen habe ich auch
Die schlimmen Schmerzen in meiner Brust sind noch da und z.T. sehr stark.- aber diesesmal haue ich nicht mehr ab, mit Ticket ins Betäubungsland. Ich sehe mal, ob ich den intakten Teil von mir dazu bringen
kann, mit mir an meinen ganzen Probleme zu bearbeiten.

Gegen Schlafstörungen nehme ich heute: Kalzim mit D3 hochdosiert als Tablette und Hopfen/Baldrian Tabletten, beides erhältlich z.B. im Rossmann (Abtei/ Doppelherz..)
Wenn dies immer noch nicht hilft und der tote Punkt ist überwunden nehme ich eine ASS (Aspirin), dann dreht sich der Kopf nicht mehr, du bekommst keine Panikattacke/ Stress, dass Du nicht genug
Schlaf bekommst und beruhigst Dich und schaltest endlich ab.

Ich bin noch nie so verantwortungslos mit meinem Körper umgegangen, wie in der Zeit während der Einnahme von Paroxetat. U.N.

Eingetragen am 30.12.2010 als Datensatz 31119
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Sozialphobie mit Müdigkeit, Blähungen, Leberwertveränderung, Sehstörungen, Gefühlskälte, Entzugserscheinungen

Meine Liste der Nebenwirkungen ist recht lang. Fast alle Symptome sind und waren allerdings eher leichter Natur. Ich nenne sie hier in der Rangfolge der Schwere der Beeinträchtigung: andauernde Müdigkeit (Kaffeekonsum stieg, half aber nicht mehr) Erhöhtes Schlafbedürfnis (12 Std. täglich) Blähungen mit massiver Flatulenz Leberwertveränderung Sehstörungen Gefühlskälte Das Übelste waren und sind noch die Absetzsymptome: Stromschlaggefühle im ganzen Körper, hauptsächlich vom Nacken ausgehend Schwindelattacken plötzliche Übelkeit Kopfschmerzen allgemeine schlechte körperliche Verfassung aber: Müdigkeit und gesteigerter Schlafbedarf sind weg und mental geht es mir gut.

Paroxetin bei Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie20 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meine Liste der Nebenwirkungen ist recht lang. Fast alle Symptome sind und waren allerdings eher leichter Natur. Ich nenne sie hier in der Rangfolge der Schwere der Beeinträchtigung:
andauernde Müdigkeit (Kaffeekonsum stieg, half aber nicht mehr)
Erhöhtes Schlafbedürfnis (12 Std. täglich)
Blähungen mit massiver Flatulenz
Leberwertveränderung
Sehstörungen
Gefühlskälte

Das Übelste waren und sind noch die Absetzsymptome:
Stromschlaggefühle im ganzen Körper, hauptsächlich vom Nacken ausgehend
Schwindelattacken
plötzliche Übelkeit
Kopfschmerzen
allgemeine schlechte körperliche Verfassung

aber:
Müdigkeit und gesteigerter Schlafbedarf sind weg und mental geht es mir gut.

Eingetragen am 27.09.2007 als Datensatz 4075
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Sozialphobie Panikattacken, Sozialphobie Panikattacken mit Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Unruhe

Ich habe aufgrund meiner neuerdings gelegentlich wieder auftretenden Panikattacken zunächst Paroxetin bekommen (10mg). Nach zwei Wochen, in denen subjektiv gar nichts passierte, fühlte ich mich ca. 2 Tage "normal" und vor Panikanflügen geschützt. Dann aber setzte eine innere Unruhe und Getriebenheit ein, ich hatte einen Druck im Kopf und meinte immerzu, eine Art Rauschen zu hören. Ich konnnte mich überhaupt nicht auf die Arbeit konzentrieren. Mein Doc verschrieb mir daraufhin Sertralin (25mg). Das Medi hat sofort getriggert und die Wirkung habe ich zunächst als sehr stark empfunden. Am 2. Tag konnte ich die ganze Nacht kein Auge zu tun, ich war hellwach, bin aber trotzdem auf die Arbeit. Mein Doc meinte, ich soll nach 1 Woche die Dosis schrittweise auf bis zu 75mg erhöhen, mir reichen aber die 25mg voll aus. Ich reagiere allgemein sehr sensibel auf Medis (ist m.E. auch ein Symptom bei Panikstörung, zu hohe Dosierung kann Panikattacke auslösen). Jedenfalls bin ich seit dem 3. Tag (ich nehme die Dosis jetzt morgens ein) vollkommen nebenwirkungsbefreit. Ich fühle mich sehr gut, habe...

Sertralin bei Sozialphobie Panikattacken; Paroxetin bei Sozialphobie Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinSozialphobie Panikattacken2 Wochen
ParoxetinSozialphobie Panikattacken6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe aufgrund meiner neuerdings gelegentlich wieder auftretenden Panikattacken zunächst Paroxetin bekommen (10mg). Nach zwei Wochen, in denen subjektiv gar nichts passierte, fühlte ich mich ca. 2 Tage "normal" und vor Panikanflügen geschützt. Dann aber setzte eine innere Unruhe und Getriebenheit ein, ich hatte einen Druck im Kopf und meinte immerzu, eine Art Rauschen zu hören. Ich konnnte mich überhaupt nicht auf die Arbeit konzentrieren. Mein Doc verschrieb mir daraufhin Sertralin (25mg). Das Medi hat sofort getriggert und die Wirkung habe ich zunächst als sehr stark empfunden. Am 2. Tag konnte ich die ganze Nacht kein Auge zu tun, ich war hellwach, bin aber trotzdem auf die Arbeit. Mein Doc meinte, ich soll nach 1 Woche die Dosis schrittweise auf bis zu 75mg erhöhen, mir reichen aber die 25mg voll aus. Ich reagiere allgemein sehr sensibel auf Medis (ist m.E. auch ein Symptom bei Panikstörung, zu hohe Dosierung kann Panikattacke auslösen). Jedenfalls bin ich seit dem 3. Tag (ich nehme die Dosis jetzt morgens ein) vollkommen nebenwirkungsbefreit. Ich fühle mich sehr gut, habe gar nicht das Gefühl "unter Medis zu stehen", sondern es fühlt sich alles so an wie es denke ich normalerweise und ganz natürlich sein sollte. Ich konnte das erst gar nicht fassen, dass man sich so fühlen kann! Ich hoffe, es bleibt so und ich nehme nicht zu, wie es ja so vielen ergeht, mein Appetit ist aber stabil und eher etwas gesunken und nur der Durst (nach Wasser) etwas gesteigert. Ich habe schon während der Paroxetin-Phase einen Termin zur ambulanten Psychotherapie vereinbart, da ich mir davon erhoffe, mich ggf. in Zukunft auch ohne Medis zu stabilisieren. Ich kann Sertralin auf jeden Fall bis dato uneingeschränkt empfehlen, mensch sollte sich durch anfängliche Nebenwirkungen nicht, jedenfalls nicht gleich entmutigen lassen. Meist verschwinden sie tatsächlich ganz bald wieder. ;))

Eingetragen am 19.04.2015 als Datensatz 67442
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depressionen, Sozialphobie mit Libidoverlust, Gewichtszunahme, Gleichgültigkeit

Nach schweren Panikattacken und starken depressiven Verstimmungen habe ich mir helfen lassen und bin zum Psychiater gekommen, bei dem seit über 10 Jahren in Behandlung bin. Anfänglich 3 x /Woche, heute alle paar Wochen. Vor 2 Jahren hatte ich das Medikament ausschleichend abgesetzt, um zu spüren, wie ich mich ohne fühle. Nach ca. 3 Wochen, November/Dezember!, gings stetig bergab mit meiner Stimmung. Am 2. Jan. habe ich mich bei meinem Arzt gemeldet - völlig aufgelöst. Mein Arzt hat mich dann mit 2 x 20 mg Paroxetin aufgepeppelt. NW: Libidoverlust: spielt keine Rolle, da ich seit Jahren Single bin. Gewichtszunahme: ja, natürlich, aber langsam gewöhne ich mich daran, bis ja auch nicht mehr 20 (65). Gemüht: SUPER, aufgestellt, schaue beim Gehen nicht mehr nur noch auf den Boden. Mein Gesichtsausdruck hat sich scheinbar zum Positiven gewendet. Viele Leute kommen positiv auf mich zu. werde zur Begrüssung "abgeschmutzt". Man spricht mich an und ich werde gerngesehen. Eine gewisse Gleichgültigkeit ist vorhanden, was gut ist, denn dann ist die seelische Verletzlichkeit auch viel...

Paroxetin bei Depressionen, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Sozialphobie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach schweren Panikattacken und starken depressiven Verstimmungen habe ich mir helfen lassen und bin zum Psychiater gekommen, bei dem seit über 10 Jahren in Behandlung bin. Anfänglich 3 x /Woche, heute alle paar Wochen.
Vor 2 Jahren hatte ich das Medikament ausschleichend abgesetzt, um zu spüren, wie ich mich ohne fühle. Nach ca. 3 Wochen, November/Dezember!, gings stetig bergab mit meiner Stimmung. Am 2. Jan. habe ich mich bei meinem Arzt gemeldet - völlig aufgelöst. Mein Arzt hat mich dann mit 2 x 20 mg Paroxetin aufgepeppelt.
NW: Libidoverlust: spielt keine Rolle, da ich seit Jahren Single bin. Gewichtszunahme: ja, natürlich, aber langsam gewöhne ich mich daran, bis ja auch nicht mehr 20 (65).
Gemüht: SUPER, aufgestellt, schaue beim Gehen nicht mehr nur noch auf den Boden. Mein Gesichtsausdruck hat sich scheinbar zum Positiven gewendet. Viele Leute kommen positiv auf mich zu. werde zur Begrüssung "abgeschmutzt". Man spricht mich an und ich werde gerngesehen. Eine gewisse Gleichgültigkeit ist vorhanden, was gut ist, denn dann ist die seelische Verletzlichkeit auch viel weniger.
Wenn ich zurück auf mein Leben schaue, sehe ich mich als völlig unausgeglichen, eine Talfahrt der Gefühle - auf und ab, immer wieder -. Chaotisch, was ich immer noch bin. Fange vieles an und beende es, indem ich es wegwerfe :-(((. Trotzdem fühle ich mich heute rundum glücklich und zufrieden. Ein glücklich und zufriedener Single.

Eingetragen am 16.10.2012 als Datensatz 48078
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1947 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Sozialphobie mit Herzrasen, Emotionslosigkeit, Nasenbluten, Orgasmusstörung

Im Nachhinein war die Wirkung eigentlich nicht so schlecht, wie ich sie während der Einnahme empfunden habe. Ich war stark benebelt, alles was um mich herum geschah, war nebensächlich, ich war einfach froh über die Ruhe, die verschwundenen Gedanken und nicht mehr wahrnehmbaren Gefühle. Das machte mir während der Einnahme ein wenig Angst und schrenkte mich in meinem Alltags doch sehr stark ein. Einnahmedauer: 5 Wochen Dosierung: 1-0-0 (40mg) Nebenwirkungen: Gefühlslosigkeit, Herzrasen, Nasenbluten und das einmalige, komische Gefühl keinen Orgasmus kriegen zu können. Ich konnte mich abrackern, wie ich wollte. :D

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Sozialphobie40 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Im Nachhinein war die Wirkung eigentlich nicht so schlecht, wie ich sie während der Einnahme empfunden habe. Ich war stark benebelt, alles was um mich herum geschah, war nebensächlich, ich war einfach froh über die Ruhe, die verschwundenen Gedanken und nicht mehr wahrnehmbaren Gefühle. Das machte mir während der Einnahme ein wenig Angst und schrenkte mich in meinem Alltags doch sehr stark ein.

Einnahmedauer: 5 Wochen
Dosierung: 1-0-0 (40mg)


Nebenwirkungen: Gefühlslosigkeit, Herzrasen, Nasenbluten und das einmalige, komische Gefühl keinen Orgasmus kriegen zu können. Ich konnte mich abrackern, wie ich wollte. :D

Eingetragen am 06.03.2012 als Datensatz 42452
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):195 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):130
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen, Sozialphobie, Unruhe, Angststörungen, Sozialphobie, Angststörungen, Sozialphobie, Colitis ulcerosa, Colitis ulcerosa, Bluthochdruck, Tremor, Angststörungen, Sozialphobie mit Müdigkeit

Das bisher einzig Wirksame Medikament ist das Alprazolam, welches aber natürlich keine Dauerlösung sein kann.

Paroxetin bei Angststörungen, Sozialphobie; Propranolol bei Bluthochdruck, Tremor; Cortison bei Colitis ulcerosa; Salofalk bei Colitis ulcerosa; Insidon bei Angststörungen, Sozialphobie; Lorazepam bei Angststörungen, Sozialphobie; Promethazin bei Unruhe; Alprazolam bei Angststörungen, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Sozialphobie6 Wochen
PropranololBluthochdruck, Tremor1 Jahre
CortisonColitis ulcerosa2 Monate
SalofalkColitis ulcerosa6 Monate
InsidonAngststörungen, Sozialphobie2 Monate
LorazepamAngststörungen, Sozialphobie2 Monate
PromethazinUnruhe6 Monate
AlprazolamAngststörungen, Sozialphobie1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das bisher einzig Wirksame Medikament ist das Alprazolam, welches aber natürlich keine Dauerlösung sein kann.

Eingetragen am 21.11.2012 als Datensatz 49016
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Propranolol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cortison
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Salofalk
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Insidon
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lorazepam
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Promethazin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Alprazolam
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Propranolol, Mesalazin, Opipramol, Lorazepam, Promethazin, Alprazolam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angststörungen, Sozialphobie, Antriebsstörungen mit Erektionsstörungen

Ich litt seit 25 Jahren unter der Sozialen Phobie mit Antriebslosigkeit (keine Depression). Ich nehme seit 3Monaten Paroxetin. Die ersten 3 Wochen gab es heftige NW, aber ich nicht aufgegeben. Woche 3-5 noch keine Wirkung zu spüren, dann nach Woche 5 hatte ich noch einmal für 2 Tage heftige NW. Ich war extrem depressiv. Ging zum Artzt wollte das Medi absetzen. Der Artzt hat mir gesagt, das machen sie nicht und hat mir mut gemacht. Dann habe ich Paroxetin weiter für 1 Woche eingenommen und dann hat die Wirkung wie eine Bombe eingeschlagen. Mein Antrieb war um 80-90 % gestiegen, die soziale Phobie verschwunden. Bin jetzt ein anderer Mensch, bin sehr Gesprächig, kann mich gegen jeden durchsetzen. Eine Gruppentherapie mit ca. 40 Stunden hatte null Erfolg. Das einzige an nw was geblieben ist, ist die sexualstörung, aber das stört mich im Moment nicht. Werde das Medi für min 6 Monate weiter einnehmen.

Paroxetin bei Angststörungen, Sozialphobie, Antriebsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Sozialphobie, Antriebsstörungen3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich litt seit 25 Jahren unter der Sozialen Phobie mit Antriebslosigkeit (keine Depression). Ich nehme seit 3Monaten Paroxetin. Die ersten 3 Wochen gab es heftige NW, aber ich nicht aufgegeben.

Woche 3-5 noch keine Wirkung zu spüren, dann nach Woche 5 hatte ich noch einmal für 2 Tage heftige NW. Ich war extrem depressiv. Ging zum Artzt wollte das Medi absetzen. Der Artzt hat mir gesagt, das machen sie nicht und hat mir mut gemacht. Dann habe ich Paroxetin weiter für 1 Woche eingenommen und dann hat die Wirkung wie eine Bombe eingeschlagen.

Mein Antrieb war um 80-90 % gestiegen, die soziale Phobie verschwunden. Bin jetzt ein anderer Mensch, bin sehr Gesprächig, kann mich gegen jeden durchsetzen.

Eine Gruppentherapie mit ca. 40 Stunden hatte null Erfolg. Das einzige an nw was geblieben ist, ist die sexualstörung, aber das stört mich im Moment nicht. Werde das Medi für min 6 Monate weiter einnehmen.

Eingetragen am 09.08.2015 als Datensatz 69140
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Pflegepersonal
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Sozialphobie, aengstlich vermeidende persoenlichkeitsstoerung mit Libidoverlust, Gewichtszunahme, Schlaflosigkeit, Gleichgültigkeit

Ich leide unter einer Sozialphobie mit staendiger Nervositaet in sozialen Situationen. Ich begann mit einer Woche 10mg taeglich, danach waren es 20 mg. Anfangs verspuerte ich lediglich Schlafstoerungen. Nach zirca drei Wochen verspuerte ich sogar eine leichte verschlimmerung meiner Aengste, die ich jedoch auch schon von Sertralin kannte. Allerdings lief schon nach zwei Wochen gar nichts mehr im Bett, ausserdem legte sich eine leichte muedigkeit ueber den ganzen Tag. Emotional war ich total abgestumpft, vieles war mir gleichgueltig geworden. Zusaetzlich schlichen sich Konzentrationsstoerungen ein, die mich vom Lernen fuer die Schule abhielen und mir so einige schlechte Noten einbrachten. Sofort nach reduzierung der Dosis fuehlte ich mich viel besser, konzentrierter und sogar entspannter, Nachts konnte ich wieder besser schlafen und war tagsueber nicht mehr muede.

Paroxetin bei Sozialphobie, aengstlich vermeidende persoenlichkeitsstoerung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, aengstlich vermeidende persoenlichkeitsstoerung29 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide unter einer Sozialphobie mit staendiger Nervositaet in sozialen Situationen.

Ich begann mit einer Woche 10mg taeglich, danach waren es 20 mg.

Anfangs verspuerte ich lediglich Schlafstoerungen.

Nach zirca drei Wochen verspuerte ich sogar eine leichte verschlimmerung meiner Aengste, die ich jedoch auch schon von Sertralin kannte.
Allerdings lief schon nach zwei Wochen gar nichts mehr im Bett, ausserdem legte sich eine leichte muedigkeit ueber den ganzen Tag.
Emotional war ich total abgestumpft, vieles war mir gleichgueltig geworden.
Zusaetzlich schlichen sich Konzentrationsstoerungen ein, die mich vom Lernen fuer die Schule abhielen und mir so einige schlechte Noten einbrachten.
Sofort nach reduzierung der Dosis fuehlte ich mich viel besser, konzentrierter und sogar entspannter, Nachts konnte ich wieder besser schlafen und war tagsueber nicht mehr muede.

Eingetragen am 14.10.2012 als Datensatz 48015
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depressionen, Panikattacken, sucht, soziale Phobie mit Muskelzucken, Appetitlosigkeit, Magenbeschwerden, Mydriasis, Schlaflosigkeit, Unruhe

Habe in den letzten jahren schon sehr gute ehrfahrungen mit paroxetin gemacht.habe es damals über 1 jahr genommen. nun steh ich wieder am anfang,deshalb sind die nebenwirkungen am anfang schon recht lästig.aber mit der zeit(ich denk mal 2,3 wochen) geht das schon. Nebenwirkungen bei mir(am anfang):Muskelzucken,Appetitlosigkeit,Magengrummeln,Erweiterte Pupillen,Aufgedrehtheit,Schlaflosigkeit,Zittern,Schwindel(liest sich schlimmer als es ist:-) Trotz der nebenwirkungen gerade zu beginn der behandlung mit paroxetin,kann ich dieses medikament weiterempfehlen.für mich ideal,weil es viele krankheitsbilder gleichzeitig behandelt. mit dem absetzen hatt ich nicht so die probleme die immer so beschrieben werden,gut ist warscheinlich von mensch zu mensch verschieden. ich hatte damals alkohol usw. als krücke zum absetzen,ist natürlich auch net so toll.

Paroxetin bei Depressionen, Panikattacken, sucht, soziale Phobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Panikattacken, sucht, soziale Phobie5 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe in den letzten jahren schon sehr gute ehrfahrungen mit paroxetin gemacht.habe es damals über 1 jahr genommen.
nun steh ich wieder am anfang,deshalb sind die nebenwirkungen am anfang schon recht lästig.aber mit der zeit(ich denk mal 2,3 wochen) geht das schon.

Nebenwirkungen bei mir(am anfang):Muskelzucken,Appetitlosigkeit,Magengrummeln,Erweiterte Pupillen,Aufgedrehtheit,Schlaflosigkeit,Zittern,Schwindel(liest sich schlimmer als es ist:-)

Trotz der nebenwirkungen gerade zu beginn der behandlung mit paroxetin,kann ich dieses medikament weiterempfehlen.für mich ideal,weil es viele krankheitsbilder gleichzeitig behandelt.

mit dem absetzen hatt ich nicht so die probleme die immer so beschrieben werden,gut ist warscheinlich von mensch zu mensch verschieden. ich hatte damals alkohol usw. als krücke zum absetzen,ist natürlich auch net so toll.

Eingetragen am 19.07.2012 als Datensatz 45993
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, soz. Phobie mit Absetzerscheinungen

nach ca. 3 Jahren Einnahme von Paroxetin habe ich das Medikament selbst, schleichend abgesetzt. Ich fühlte mich stark genug ohne Psychopharmaka auszukommen. Leider sind die momentanen Entzugserscheinungen ziemlich heftig! Aber das schaffe ich auch noch! Schwindel, Appetitlosigkeit, Durchfall. Habe das Gefühl ich stehe neben mir! Zum Glück kann ich die Symptomatik dank der Erfahrungsberichte jetzt einordnen und hoffe sie verschwinden ganz schnell. Ich versuche es jetzt mit Sport und einer neuen Liebe! Alles Gute allen Betroffenen!

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, soz. Phobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, soz. Phobie3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

nach ca. 3 Jahren Einnahme von Paroxetin habe ich das Medikament selbst, schleichend abgesetzt. Ich fühlte mich stark genug ohne Psychopharmaka auszukommen.
Leider sind die momentanen Entzugserscheinungen ziemlich heftig!
Aber das schaffe ich auch noch!
Schwindel, Appetitlosigkeit, Durchfall. Habe das Gefühl ich stehe neben mir!
Zum Glück kann ich die Symptomatik dank der Erfahrungsberichte jetzt einordnen und hoffe sie verschwinden ganz schnell.
Ich versuche es jetzt mit Sport und einer neuen Liebe!
Alles Gute allen Betroffenen!

Eingetragen am 27.03.2012 als Datensatz 43071
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Sozialphobie mit Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Müdigkeitsgefühl, Sexualprobleme

Paroxetin hat die ersten Jahre mir sehr geholfen, ja ich würde sogar so weit gehen, mich am Leben erhalten. Die Nebenwikrungen, anfangs Schlafstörungen, die später weniger wurden, Gewichtszunhame um 15 kg, weniger Lustempfinden & Sexualität und Gefühlskälte konnte ich akzeptieren und störten mich zu den Vorteilen nur sehr wenig. Dann ließ die Wirkung aber so ab 2012 stark nach und ich bin aktuell in der Überlegung, das Medikament ganz auzuschleichen.

Paroxetin bei Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie13 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hat die ersten Jahre mir sehr geholfen, ja ich würde sogar so weit gehen, mich am Leben erhalten. Die Nebenwikrungen, anfangs Schlafstörungen, die später weniger wurden, Gewichtszunhame um 15 kg, weniger Lustempfinden & Sexualität und Gefühlskälte konnte ich akzeptieren und störten mich zu den Vorteilen nur sehr wenig.

Dann ließ die Wirkung aber so ab 2012 stark nach und ich bin aktuell in der Überlegung, das Medikament ganz auzuschleichen.

Eingetragen am 27.08.2017 als Datensatz 79012
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):102
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Sozialphobie mit Orgasmusstörungen

Bei mir hat Paroxetin super gegen mein Erröten in sozialen Situationen gewirkt. In mindestens 95% der Situationen, in denen ich normalerweise errötet wäre, bin ich nicht errötet. Es ist nur sehr selten in wirklich herausfordernden Situationen, wie z.B. Gespräch mit Chef unter vier Augen, passiert. In wie weit es im Allgemeinen gegen meine Sozialphobie gewirkt hat, kann ich leider nicht einschätzen. Sozial aktiver als vorher, war ich, glaube ich, leider nicht. Eine krasse Nebenwirkung war, dass ich keinen Orgasmus mehr bekommen konnte, obwohl ich sexuell erregt war. Das war sehr komisch.

Paroxetin bei Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir hat Paroxetin super gegen mein Erröten in sozialen Situationen gewirkt. In mindestens 95% der Situationen, in denen ich normalerweise errötet wäre, bin ich nicht errötet. Es ist nur sehr selten in wirklich herausfordernden Situationen, wie z.B. Gespräch mit Chef unter vier Augen, passiert.
In wie weit es im Allgemeinen gegen meine Sozialphobie gewirkt hat, kann ich leider nicht einschätzen. Sozial aktiver als vorher, war ich, glaube ich, leider nicht.
Eine krasse Nebenwirkung war, dass ich keinen Orgasmus mehr bekommen konnte, obwohl ich sexuell erregt war. Das war sehr komisch.

Eingetragen am 28.03.2012 als Datensatz 43098
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Borderline, Sozialphobie, Agoraphobie, Antriebsstörungen, Depressionen-Störung mit keine Nebenwirkungen

Ich nehme Trimipramin 100mg + Elontril 300mg + Paroxetin 20mg... Elontril und Paroxetin morgens 9 Uhr und trimipramin Abends 21uhr... Mit allen 3 medikamenten in kombination komme ich nach und nach besser zurecht mit meinen Psychischen Macken ;-)... Ich schlafe gut kann mich viel besser konzentrieren, bin besser drauf hab etwas mehr antrieb, eine viel stabielere Stimmung und die Phobien sind schwächer. ich denke das das natürlich noch besser wird vorallem Paroxetin steigert ja die Wirkung noch...

Paroxetin bei Borderline, Sozialphobie, Agoraphobie, Antriebsstörungen, Depressionen-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinBorderline, Sozialphobie, Agoraphobie, Antriebsstörungen, Depressionen-Störung2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Trimipramin 100mg + Elontril 300mg + Paroxetin 20mg... Elontril und Paroxetin morgens 9 Uhr und trimipramin Abends 21uhr... Mit allen 3 medikamenten in kombination komme ich nach und nach besser zurecht mit meinen Psychischen Macken ;-)... Ich schlafe gut kann mich viel besser konzentrieren, bin besser drauf hab etwas mehr antrieb, eine viel stabielere Stimmung und die Phobien sind schwächer. ich denke das das natürlich noch besser wird vorallem Paroxetin steigert ja die Wirkung noch...

Eingetragen am 14.04.2011 als Datensatz 33787
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Sozialphobie

Ich habe dieses Medikament aufgrund einer Sozialphobie erhalten. Es ist für mich das erste Medikament, welches unterstützend wirkt. Leider habe ich bis heute, wie beim Venlafaxin, durchschnittlich in 6 von 7 Nächten extremen Nachtschweiß und Albträume. Dadurch wache ich leider nie ausgeruht auf und komme an manchen Tagen sehr schlecht aus dem Bett. Ich konnte außerdem eine leichte Gewichtszunahme feststellen.

Paroxetin bei Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe dieses Medikament aufgrund einer Sozialphobie erhalten. Es ist für mich das erste Medikament, welches unterstützend wirkt. Leider habe ich bis heute, wie beim Venlafaxin, durchschnittlich in 6 von 7 Nächten extremen Nachtschweiß und Albträume. Dadurch wache ich leider nie ausgeruht auf und komme an manchen Tagen sehr schlecht aus dem Bett. Ich konnte außerdem eine leichte Gewichtszunahme feststellen.

Eingetragen am 16.12.2020 als Datensatz 101122
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Paroxetin und Sozialphobie

Paroxetin wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

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Sozialphobie wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

Soziale Ängste, soziale Isolation, soziale Phobie, Sozialphobie

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