Libidoverlust bei Trevilor

Nebenwirkung Libidoverlust bei Medikament Trevilor

Insgesamt haben wir 1482 Einträge zu Trevilor. Bei 12% ist Libidoverlust aufgetreten.

Wir haben 172 Patienten Berichte zu Libidoverlust bei Trevilor.

Prozentualer Anteil 54%46%
Durchschnittliche Größe in cm167181
Durchschnittliches Gewicht in kg7490
Durchschnittliches Alter in Jahren4650
Durchschnittlicher BMIin kg/m227,3727,63

Wo kann man Trevilor kaufen?

Trevilor ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Trevilor wurde von Patienten, die Libidoverlust als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Trevilor wurde bisher von 164 sanego-Benutzern, wo Libidoverlust auftrat, mit durchschnittlich 7,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Libidoverlust bei Trevilor:

 

Trevilor für Depression, Angst- und Panikattacken, Angststörungen mit Müdigkeit, Schlafstörungen, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Akne, Tremor, Bluthochdruck, Mundtrockenheit, Appetitsteigerung

Diagnose: (schwere) Depression, Angst- und Panikattacken 1. Versuch: Sertralin. Anfangs massive Angststeigerung. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: Angst, Agitiertheit, Depersonalisation/Derealisation, Libidoverlust, Kofschmerzen. Nach kurzer Zeit abgesetzt. 2. Versuch: Venlaflaxin. Gegen Panikattacken sehr wirksam. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: gleich wie bei Sertralin. Einnahme bis heute (225mg / Tag) 3. Gleichzeitige Behandlung mit Lyrica. Sehr gut wirksam gegen innere Spannungszustände, allgemeine Angst und Agitation. Keinen einfluss auf die Depression. Nebenwirkungen: Müdigkeit, Hunger (Gewichtszunahme) und leichte steigerung der depressiven Trägheit. 4. Folgende Behandlung mit Quetiapin (Seroquel). Etwas beruhigend, doch keine Wirkung auf Depression oder Angststörung. Nebenwirkungen: Massive Hungerattacken und starke Müdigkeit. Nach ca. 8 Wochen wieder abgesetzt. 5. Gleizeitige Behandlung mit Lithium. Stark Antisuizidal, ansonsten keinen Einfluss. Nebenwirkungen: Tremor, Gewichtszunahme und Akne. Einnahme bis heute. 6. Obendrauf noch Bupoprion...

Sertralin bei Depression, Angst- und Panikattacken; Methylphenidat bei Depression; Nortrilen bei Depression; Elontril bei Depression; Lamotrigin bei Depression; Lithium bei Depression; Lyrica bei Angststörungen; Quetiapin bei Depression, Angst- und Panikattacken; Lorazepam bei Angst- und Panikattacken; Venlafaxin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angst- und Panikattacken8 Wochen
MethylphenidatDepression2 Wochen
NortrilenDepression-
ElontrilDepression1 Jahre
LamotriginDepression1 Jahre
LithiumDepression-
LyricaAngststörungen-
QuetiapinDepression, Angst- und Panikattacken8 Wochen
LorazepamAngst- und Panikattacken2 Jahre
VenlafaxinDepression, Angst- und Panikattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Diagnose: (schwere) Depression, Angst- und Panikattacken

1. Versuch: Sertralin. Anfangs massive Angststeigerung. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: Angst, Agitiertheit, Depersonalisation/Derealisation, Libidoverlust, Kofschmerzen. Nach kurzer Zeit abgesetzt.
2. Versuch: Venlaflaxin. Gegen Panikattacken sehr wirksam. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: gleich wie bei Sertralin. Einnahme bis heute (225mg / Tag)
3. Gleichzeitige Behandlung mit Lyrica. Sehr gut wirksam gegen innere Spannungszustände, allgemeine Angst und Agitation. Keinen einfluss auf die Depression. Nebenwirkungen: Müdigkeit, Hunger (Gewichtszunahme) und leichte steigerung der depressiven Trägheit.
4. Folgende Behandlung mit Quetiapin (Seroquel). Etwas beruhigend, doch keine Wirkung auf Depression oder Angststörung. Nebenwirkungen: Massive Hungerattacken und starke Müdigkeit. Nach ca. 8 Wochen wieder abgesetzt.
5. Gleizeitige Behandlung mit Lithium. Stark Antisuizidal, ansonsten keinen Einfluss. Nebenwirkungen: Tremor, Gewichtszunahme und Akne. Einnahme bis heute.
6. Obendrauf noch Bupoprion (Etronil). Anfangs stark wirksam gegen Depression. Nach einigen Wochen Wirkung verflogen. Keinen Einfluss auf Angststörung. Nebenwirkungen: Tremor, trockener Mund und Schlafstörungen. Ungeplanter Behandlungserfolg gegen Nikotinsucht.
7. Auf den ganzen Cocktail erneut obendrauf: Lamotrigin. Starke Wirkung gegen Depression. Keine Wirkung auf Angststörungen. Nebenwirkungen: keine.
8. 7 Tage lang Versuch mit Methylphenidad (Ritalin). Keine Wirkung, div. Nebenwirkungen.
9. Absetzen von Lyrica und Wellbutrin ohne sichtbare Konsequenzen.
10. Versuch mit Nortrilen. Medikament sehr gut wirksam gegen Depressionen. Nebenwirkung: Trockener Mund, Hunger, Schlafprobleme und hoher Blutdruck. Libido lässt sich aufgrund der gleichzeitigen Einnahme von Venlaflaxin nicht beurteilen. Momentan sind mir die Nebenwirkungen von Nortrilen vollend egal. Nach 2 Jahren und diversen Versuchen das erste Antidepressiva, welches wirklich antidepressiv wirkt.

Nach 2 Jahren unermesslichen Leidens befinde ich mich endlich auf dem Weg zur Besserung. Lange zögerte ich, ein altes Antidepressiva einzunehmen. Bei meinem ganzen Medikcocktail fehlte mir einfach der Glaube, dass etwas tatsächlich wirken kann. Bei therapieresistenz kann ich es heutzutage jedoch wärmstens empfehlen.

Die ganze Chemie ersetzt allerdings keine Psychotherapie, welche für die längerfristige Genesung notwendig ist.

Vor einigen Jahren konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum jemand Suizid begehen kann. Ich wurde auf eine schmerzliche Art eines besseren belehrt. Haltet durch, auch wenn es überhaupt nicht danach aussieht. Es geht tatsächlich vorbei.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Methylphenidat
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Nortrilen
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Elontril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lamotrigin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lithium
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lyrica
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Quetiapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lorazepam
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Bupropion, Lamotrigin, Lithium, Pregabalin, Quetiapin, Lorazepam, Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depression, Angstzustände, Borderline mit Müdigkeit, Lustlosigkeit, Abgeschlagenheit, Absetzerscheinungen, Sehstörungen

Liebe Leidensgenossen, bevor ich von meinem Erfahrungen schreibe, möchte ich darauf hinweisen, dass Medikamente bei jedem anders wirken. Doch was ich erlebt habe war zu heftig, um es zu veschweigen. Ich habe fast 2 Jahre Trevilor retard genommen. Erst 150mg, zum Schluß 225mg weil ich keine Wirkung verspürte. Eigentlich haben sie mir nicht wirklich geholfen aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Während der Einnahmezeit war ich ständig müde, weiterhin lustlos und körperlich schlapp. Bevor ich mit Trevilor begann, war ich Sportlerin und konnte mir ein Leben ohne Bewegung nicht vorstellen. Durch die Einnahme war es kaum möglich, sich sportlich zu betätigen. Nach 3 Km laufen fühlte ich mich wie nach einen Halbmarathon, den ich vor der Einnahme noch locker gepackt habe. Ich bin 27 Jahre und fühlte mich wie 80. Nachdem ich entschloß, das Medikament abzusetzen, besprach ich dies mit meinem Psychiater. Der Plan: Von 225 mg auf 150 mg Das ging ohne größere Probleme Nach einer weiteren Woche von 150 mg auf 75 mg Dies verlief ebenfalls problemlos. Ab und an leichter Schwindel,...

Trevilor retard bei Depression, Angstzustände, Borderline

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor retardDepression, Angstzustände, Borderline2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Liebe Leidensgenossen,
bevor ich von meinem Erfahrungen schreibe, möchte ich darauf hinweisen, dass Medikamente bei jedem anders wirken. Doch was ich erlebt habe war zu heftig, um es zu veschweigen.

Ich habe fast 2 Jahre Trevilor retard genommen. Erst 150mg, zum Schluß 225mg weil ich keine Wirkung verspürte. Eigentlich haben sie mir nicht wirklich geholfen aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Während der Einnahmezeit war ich ständig müde, weiterhin lustlos und körperlich schlapp. Bevor ich mit Trevilor begann, war ich Sportlerin und konnte mir ein Leben ohne Bewegung nicht vorstellen. Durch die Einnahme war es kaum möglich, sich sportlich zu betätigen. Nach 3 Km laufen fühlte ich mich wie nach einen Halbmarathon, den ich vor der Einnahme noch locker gepackt habe. Ich bin 27 Jahre und fühlte mich wie 80. Nachdem ich entschloß, das Medikament abzusetzen, besprach ich dies mit meinem Psychiater.
Der Plan: Von 225 mg auf 150 mg
Das ging ohne größere Probleme
Nach einer weiteren Woche von 150 mg auf 75 mg
Dies verlief ebenfalls problemlos. Ab und an leichter Schwindel, Kopfschmerzen und leichte Übelkeit aber wirklich auszuhalten.
Eine Woche später von 75 mg auf 0
Die Hölle begann.
Ich kann wirklich behaupten, sie durchquert und dem Teufel die Hand geschüttelt zu haben.
Die Tage sind recht schwammig, teilweise habe ich Lücken. Es begann am 2 Tag mit 0. Schwindel, Stromschläge, Übelkeit, Kopfschmerzen, Orientierungslosigkeit und Wahn. Ich bin völlig ausgerastet. Über heftige Weinkrämpfe mit Hysterie zu Selbstmordplänen. Ich habe eine Hündinn, die mir das Leben gerettet hat. Der Gedanke, sie nicht alleine lassen zu können, hat mich die Tage überstehen lassen. Sie ist mein Ein und Alles und wir sind ein eingeschworenes Team. Der Gedanke, sie nicht im Stich lassen zu können, hat mich irgendwie weitermachen lassen. Ich habe ihr gegenüber ein sehr großes Verantwortungsgefühl, da ich sie aus dem Tierheim geholt habe und sie völlig auf mich fixiert ist. Ohne sie wäre ich nicht mehr hier. Zwischenzeitlich kam ich mir vor wie ein Drogenabhängiger auf Entzug. Zwar habe ich das noch nicht erlebt, aber ähnlich stelle ich es mir vor. Ich bin auf allen vieren ins Bad gekrochen weil ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Meine Glieder haben sich selbstständig gemacht und ich habe gezittert wie Espenlaub. Ich konnte nicht klar sehen, alles verschwamm vor meinen Augen. Da ich unter schweren Depressionen leide, schon in der Klinik war und seit insgesamt 7 Jahren in Therapie, weiß ich, wie es ist, ein absolutess Tief zu erreichen. Doch gibt es einen großen Unterschied, wie ich jetzt erfahren habe, zwischen einem bewußt erlebten Tief und einem Tief im Delerium. Hätte ich in diesen Tagen mein Leben beendet, wäre es aufgrund des Enzuges gewesen. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, habe es nicht geschafft, jemanden anzurufen weil ich von unerklärbarer Panik erfüllt war. Am 3. Tag habe ich es geschafft, mir ein Taxi zu rufen und in die Notaufnahem zu fahren, nachdem mich mein Psychiater hängen ließ. Er zog seine Post mir vor und ließ mich zitternd und heulend im Wartezimmer sitzen. Über eine halbe Stunde. Ich möchte ihn hier bewußt namendlich nennen, weil er völlig versagt hat und mich selbstmordgefährdet mir selbst überlassen hat obwohl ich um Hilfe flehte. Er hielt sich vor dem Wartezimmer auf und sah mich sitzen, öffnete aber einen Brief nach dem anderen, ohne einzugreifen.
Dr. xxx in der xxx Strasse, xxx
Als ich in der Notaufnahme ankam wurde sofort reagiert. Ich stand vor einem Kreislaufzusammenbruch und bekam irgendwelche Medikamente, die das Herz beruhigten und meinen Kreislauf stabilisierten. Ebenfalls direkt eine Beruhigungsspritze und diverse Beruhigungstabletten. Das holte mich auf den Boden der Tatsachen zurück und ich konnte beginnen, mich mit der Situation auseinander zusetzen.
Wieder zuhause, mit starken Beruhigungstabletten und dem Wissen, jeder Zeit den Krankenwagen rufen zu können um wieder in die Notaufnahme zu fahren, stabilisierte sich langsam mein Zustand. Körperlich ging es mir weiterhin miserabel aber ich war fähig, zu sehen, das ich psychisch sowie physisch auf Entzug war und das Ganze ein Ende haben würde. Weitere 2 Tage lag ich im Bett und bekam einen Heulkrampf nach dem anderen. Diese Zeit war mit das schlimmste was ich erlebt habe. Ich möchte hier anmerken, dass ich keine Memme bin. Ich habe an Krankheiten schon einiges überstanden und eine Meningitis (Hirnhautentzündung) überlebt, die nicht erkannt wurde und mich eigentlich töten sollte. Die Ärzte sahen keine Hoffnung mehr. Allerdings bin ich ein Steh-auf Männchen und habe überlebt, das sogar ohne Behinderung, die mir laut Diagnose zugeschrieben wurde. Man sagte meiner Mutter ich würde blind, taub oder gelähmt bleiben. Nach 2 Wochen habe ich das Krankenhaus verlassen.
Doch hier hat mich so geschockt, dass man jegliche Kontrolle verliert. Ich habe nichts mehr bewußt wahrnehmen können und war unfähig meine Handlungen zu kontrollieren. Meine Psyche hat sich selbstständig gemacht und ich war unfähig zu reagieren.

Nun, 2 Wochen später, bin ich überglücklich, das überstanden zu haben. Ab und an bekomme ich noch einen Flash und verspüre einen Stromschlag, der aber sofort vorrüber ist und keine weiteren einläutet. Eigentlich sollte ich heute auf Fluoxetin eingestellt werden, doch mein Bedarf an Psychopharmaka ist nach dem Erlebnis gedeckt. Ich behaupte gerade, nie wieder. Ich bin immer noch maßlos geschockt wenn ich an das Erlebte denke. Außerdem werde ich keinen Fuß mehr in die Praxis von Herrn xxx setzen. Das Kommentar im Krankenhaus von dem behandelnden psychiater war: Völlig verantwortungslos und ein absolutes Verkennen der Situation. Sprich, Herr xxx hat in dieser Situation fachlich sowie menschlich völlig versagt und einem solchen \\\"Arzt\\\" kann ich natürlich nicht mehr vertrauen.

Dieser Bericht ist sehr lang geworden doch mir lag es sehr am Herzen, ihn zu schreiben und auch eine Wahrnung auszusprechen, Psychopharmaka nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Ich versuche nun ohne zu Leben, mit ging es mir nicht wirklich besser und nun weiß ich, was ich meinem Körper mit ihnen antue. Übrigens habe ich schon andere Mittel versucht, die ebenfalls nicht die gewünschte Wirkung zeigten. Doch das ist nun unerheblich. Ich möchte hier vor den Absetzungserscheinungen wahrnen. Sicherlich kann es ganz anders verlaufen! Viele packen das Ausschleichen sehr gut. Aber es kann nun auch eben das passieren, vondem ich hier berichtet habe.
Ich wünsche allen von Herzen alles Gute und den richtigen Weg für sich selbst. Mit oder ohne Medis.

Ach ja, bleibende Schäden bis jetzt: Mein Sehvermögen hat gelitten. Ich habe morgen einen Termin beim Augenarzt weil meine Brille plötzlich überhaupt nicht mehr reicht. Aber das ist ein kleines Übel mit dem man leben kann.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):61
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depression, ADHS, Angststörung mit Verstopfung, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Wesensveränderung

Nachdem ich Sertralin, Cymbalta und Citalopram -begleitet von nur geringer Wirkung und teils unangenehmen Nebenwirkungen- eingenommen habe, nehme ich nun seit 4 Monaten Trevilor retard. Anfangs 75 mg, dabei ging es mir ab der dritten Woche richtig gut, es wirkte stimmungsstabilisierend, antriebssteigernd, angstlösend und auch positiv auf die Aufmerksamkeit (ADHS). Es führte zu einer nüchternen Einstellungen, das Gedankenkreisen hörte auf. Außerdem wurde ich belastbarer und organisierter. Nebenwirkungen in den ersten Tagen: ab und an Verstopfung, Schlafstörungen, Gewichtszunahme. Dann blieb nur noch Verstopfung. Nach 4 Wochen erhöhte ich auf Anraten meiner Ärzte die Dosis auf 150 mg, da Trevilor angeblich erst bei dieser Dosis eine gute antidepressive Wirkung entfaltet und auch auf ADHS wirkt. Das Ergebnis war ständige Müdigkeit, Lustlosigkeit, äußerst extreme Abflachung der Gefühle, ich konnte nicht weinen und auch nicht lachen, mir war vieles irgenbdwie egal, konnte mich nicht mit meinen Problemen beschäftigen. Bin dann vier Wochen später nach Absprache mit dem Arzt...

Trevilor retard bei Depression, ADHS, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor retardDepression, ADHS, Angststörung4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nachdem ich Sertralin, Cymbalta und Citalopram -begleitet von nur geringer Wirkung und teils unangenehmen Nebenwirkungen- eingenommen habe, nehme ich nun seit 4 Monaten Trevilor retard.

Anfangs 75 mg, dabei ging es mir ab der dritten Woche richtig gut, es wirkte stimmungsstabilisierend, antriebssteigernd, angstlösend und auch positiv auf die Aufmerksamkeit (ADHS).
Es führte zu einer nüchternen Einstellungen, das Gedankenkreisen hörte auf. Außerdem wurde ich belastbarer und organisierter.
Nebenwirkungen in den ersten Tagen: ab und an Verstopfung, Schlafstörungen, Gewichtszunahme. Dann blieb nur noch Verstopfung.

Nach 4 Wochen erhöhte ich auf Anraten meiner Ärzte die Dosis auf 150 mg, da Trevilor angeblich erst bei dieser Dosis eine gute antidepressive Wirkung entfaltet und auch auf ADHS wirkt.
Das Ergebnis war ständige Müdigkeit, Lustlosigkeit, äußerst extreme Abflachung der Gefühle, ich konnte nicht weinen und auch nicht lachen, mir war vieles irgenbdwie egal, konnte mich nicht mit meinen Problemen beschäftigen.

Bin dann vier Wochen später nach Absprache mit dem Arzt wieder auf 75 mg zurück, nehme dies nun seit 4 Wochen und es scheint mir die richtige Dosis zu sein.

Lasst euch nicht erzählen, dass Medikament wirke bei 75 mg nicht. Der Beipackzettel beschreibt die Wirkung bereits ab 75 mg.

Es gibt Patienten, die möglichst schnell auf 150 mg hochgehen und dann unangenehme Nebenwirkungen haben, die jedoch möglicherweise auf die hohe Dosierung zurückzuführen sind. Sie setzen das Medikament dann wegen angeblicher Unverträglichkeit möglichst rasch ab ohne mal ein paar Wochen die möglicherweise gut wirkende und nebenwirkungsarme Dosis von 75 mg auszuprobieren. So geht ein vielleicht sehr wirkungsvolles Medikament verloren.

Mein Rat: Erst einmal 4-6 Wochen 75 mg ausprobieren, wenn sich dann nichts tut, auf 150 mg gehen.

Neuerdings gibt es die Dosis 37,5 mg als retard-Version, jedoch nur in 7-Stück-Packungen, somit wäre die Dosierung 112,5 mg als Zwischengröße zwischen 75 mg und 150 mg eine Alternative.

Kann das Medikament nur empfehlen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depression, Anorexia nervosa, Borderline-Syndrom, Bulimia nervosa mit Übelkeit, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Appetitsverlust, Hitzewallungen, Alpträume, Orgasmusstörung, Libidoverlust, Nachtschweiß, Unruhe

die ersten Tage Übelkeit, hoher Blutdruck, Kopfschmerzen, Verspannungen, enorme Schlafstörungen, Appetitverlust, Hitzewallungen, innere Unruhe. Nach längerer Einnahme nur noch starker Nachtschweiss und merkwürdige Trauminhalte (Alpträume),Orgasmusstörungen, sexuelle Unlust

Trevilor 150mg bei Depression, Anorexia nervosa, Borderline-Syndrom, Bulimia nervosa

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor 150mgDepression, Anorexia nervosa, Borderline-Syndrom, Bulimia nervosa2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

die ersten Tage Übelkeit, hoher Blutdruck, Kopfschmerzen, Verspannungen, enorme Schlafstörungen, Appetitverlust, Hitzewallungen, innere Unruhe. Nach längerer Einnahme nur noch starker Nachtschweiss und merkwürdige Trauminhalte (Alpträume),Orgasmusstörungen, sexuelle Unlust

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depressionen, ADHS, Ängste, Borderline-Störung, posttraumatische Belastungsstörung mit Libidoverlust, Gewichtsverlust, Nervosität, Aggressivität

ich habe nun seit 7 monaten Trevilor zu mir genommen angefangen bei 75mg dann auf 150mg und nun nehme ich 225mg ein zwar erst seit ein paartagen aber ok ich habe null bock mehr auf sex, habe abgenommen ca.7kg das ist ok denn ich bin Adipositas grad 3 können sie mir sagen was ich noch zur mir nehmen soll damit das alles in meinem kopf auf hört denn ich habe keine besserung fest stellen können geteil bin nur noch nervös und agressiv

Trevilor 225mg bei Depressionen, ADHS, Ängste, Borderline-Störung, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor 225mgDepressionen, ADHS, Ängste, Borderline-Störung, posttraumatische Belastungsstörung7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich habe nun seit 7 monaten Trevilor zu mir genommen angefangen bei 75mg dann auf 150mg und nun nehme ich 225mg ein zwar erst seit ein paartagen aber ok ich habe null bock mehr auf sex, habe abgenommen ca.7kg das ist ok denn ich bin Adipositas grad 3 können sie mir sagen was ich noch zur mir nehmen soll damit das alles in meinem kopf auf hört denn ich habe keine besserung fest stellen können geteil bin nur noch nervös und agressiv

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):160
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depression mit Verstopfung, Akne, Heißhungerattacken, Appetitsteigerung, Libidoverlust

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen und Schlafen und Essen und Schlafen. Mir war alles egal und ich hatte keine Lust mehr, soziale Kontakte zu pflegen. Nach 6 Wochen in diesem Loop fragte ich nach einer Alternative und bekam Venlafaxin retard. Natürlich wurde das Escitalopram artig aus- und das Venlafaxin zunächst mit 37,5mg eingeschlichen. Nach 5 Tagen dann 75mg. Innerhalb von 2 Wochen waren meine Gedärme dermaßen verstopft, dass nichts mehr ging und ich nur noch mit Abführmittel aufs Klo konnte. Dies bescherte mir dann zumeist 2-3 Tage Durchfall und dann sammelte sich wieder alles so lange, bis nichts mehr ging. Entsprechend reagierte meine Haut im Gesicht mit übelster Akne. Auch hier war die eigentliche Wirkung durchaus ok, aber die Nebenwirkungen haben einfach den Nutzen dieses Medikaments zu nichte gemacht. Nach...

Venlafaxin bei Depression; Paroxetin bei Depression; Cipralex bei Depression; Elontril bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression5 Wochen
ParoxetinDepression6 Wochen
CipralexDepression6 Wochen
ElontrilDepression6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen und Schlafen und Essen und Schlafen. Mir war alles egal und ich hatte keine Lust mehr, soziale Kontakte zu pflegen. Nach 6 Wochen in diesem Loop fragte ich nach einer Alternative und bekam Venlafaxin retard. Natürlich wurde das Escitalopram artig aus- und das Venlafaxin zunächst mit 37,5mg eingeschlichen. Nach 5 Tagen dann 75mg. Innerhalb von 2 Wochen waren meine Gedärme dermaßen verstopft, dass nichts mehr ging und ich nur noch mit Abführmittel aufs Klo konnte. Dies bescherte mir dann zumeist 2-3 Tage Durchfall und dann sammelte sich wieder alles so lange, bis nichts mehr ging. Entsprechend reagierte meine Haut im Gesicht mit übelster Akne. Auch hier war die eigentliche Wirkung durchaus ok, aber die Nebenwirkungen haben einfach den Nutzen dieses Medikaments zu nichte gemacht. Nach insgesamt 2 Monaten schlich ich dann auch Venlafaxin aus. Als nächstes folgte Paroxetin. Wie gehabt, mit einer geringen Dosis eingeschlichen und dann bei 20mg geblieben. Wieder war ich im Schlaf/Essloop gefangen. Dieses Mal aber konnte ich zusehen, wie ich immer dicker wurde. Ich wollte mich ausschliesslich von Schokolade und Fast Food ernähren und es gab überhaupt kein Sättigungsgefühl mehr. Bei allen drei Medikamenten kommt noch hinzu, dass meine Libido und ich nicht mehr verwandt waren. Genau genommen, war ich im Schritt tot.
Nach langen Hin und Her habe ich dann selber ein wenig Recherche betrieben und bin auf die Suche nach einem AD gegangen, das eben diese Nebenwirkungen nicht hat. Und so kam ich auf Elontril. Im Gegensatz zu den anderen Medis, die auf den Seretonin- bzw, Noradrenalinhaushalt (oder beides) wirken, spricht Elontril den Dopaminhaushalt an. Aufgrund der vielen teils positiven (Gewichtsabnahme, Antrieb, kein Libidoverlust), teils negativen Erfahrungsberichte (keine spürbare Wirkung), waren meine Erwartungen eher hoch.
Nun ja... tatsächlich nahm ich in den ersten 2 Wochen etwas ab und verspürte einen deutlichen Push in Sachen Antrieb, was aber leider schon nach wenigen Tagen wieder nachließ. Ansonsten fühle ich mich weitaus weniger benebelt, als mit den anderen Medis. die Absetzerscheinungen nach Paroxetin waren übrigens die übelsten, die ich jemals erlebt habe. Ich fühlte mich wie ein Gewitter. Klar kenne ich diese leichten Elektrozaps beim Ausschleichen von ADs, aber sowas hab ich vorher noch nicht erlebt. Auto fahren & alleine auf die Strasse gehen... Eijeijei... Ich fühlte mich wie diese ferngesteuerten Hunde am Kabel. (die aus den 70ern! ;-) Fehlte nur noch das Bellen.
Nach 6 Wochen wird nun die Dosis von 150mg auf 300mg erhöht und ich freue mich auf vielleicht noch ein paar Kilos und etwas mehr Zunder unter Hintern. Meine Libido ist übrigens komplet zurückgekehrt. Alles weitere bleibt abzuwarten.

Eingetragen am  als Datensatz 69262
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Elontril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Paroxetin, Escitalopram, Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depressionen, Arthrose, Fibromyalgie, PTBS, Reizdarmsyndrom, reizmagen mit Absetzerscheinungen, Schlafstörungen, Müdigkeit, Libidoverlust, Antriebslosigkeit

Ich nehme Trevilor jetzt über 3 Jahre. 2007 wurde meine Dosis, 150-75-0, während einem stätionären Klinikaufenthalt (14 Wochen)auf 150-150-0 erhöht. Die Dosis habe ich nach der Entlassung, auf Anraten meines Schmerztherapeuten wieder auf 225 reduziert. 75mg auf einmal absetzen ist wie Entzug!!! 2008 wieder stationär, diesmal für 13 Wochen, wurde die Dosis wieder erhöht. Bin jetzt seit dem 19.November zu Hause und habe die Dosis ersteinmal um 37,5mg reduziert. Ich habe die Erfahrung gemacht, das es sehr wichtig ist das Medikamet regelmäßig, zu festen Zeiten einzunehmen. Wenn ich die Mittagsdosis mal vergessen habe, ging es mit total schlecht und es kam zu starken Schwankungen meines Zustandes. Dabei spielt Angst bei mir eine große Rolle. Zu Nebenwirkungen kann ich nicht wirklich was negatives schreiben. Schlafstörungen, starke Gewichtsschwankungen, Müdigkeit, Gemütsschwankungen, die mangelnde Lust auf Sex, Antriebslosigkeit, etc., begleiten mich schon seit Jahrzenten auf Grund des Traumas. Bin froh das ich Trilor gut vertrage, denn ohne ging es nicht und mit anderen Midikamenten...

Trevilor bei Depressionen, Arthrose, Fibromyalgie, PTBS, Reizdarmsyndrom, reizmagen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepressionen, Arthrose, Fibromyalgie, PTBS, Reizdarmsyndrom, reizmagen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Trevilor jetzt über 3 Jahre. 2007 wurde meine Dosis, 150-75-0,
während einem stätionären Klinikaufenthalt (14 Wochen)auf 150-150-0 erhöht. Die Dosis habe ich nach der Entlassung, auf Anraten meines Schmerztherapeuten wieder auf 225 reduziert. 75mg auf einmal absetzen ist wie Entzug!!! 2008 wieder stationär, diesmal für 13 Wochen, wurde die Dosis wieder erhöht. Bin jetzt seit dem 19.November zu Hause und habe die Dosis ersteinmal um 37,5mg reduziert. Ich habe die Erfahrung gemacht, das es sehr wichtig ist das Medikamet regelmäßig, zu festen Zeiten einzunehmen. Wenn ich die Mittagsdosis mal vergessen habe, ging es mit total schlecht und es kam zu starken Schwankungen meines Zustandes. Dabei spielt Angst bei mir eine große Rolle. Zu Nebenwirkungen kann ich nicht wirklich was negatives schreiben. Schlafstörungen, starke Gewichtsschwankungen, Müdigkeit, Gemütsschwankungen, die mangelnde Lust auf Sex, Antriebslosigkeit, etc., begleiten mich schon seit Jahrzenten auf Grund des Traumas. Bin froh das ich Trilor gut vertrage, denn ohne ging es nicht und mit anderen Midikamenten habe ich keine gute Erfahrungen bzg. Nebenwirkungen gemacht.

Eingetragen am  als Datensatz 12291
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trevilor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):79
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depre, Depression, Angststörungen mit Müdigkeit, Schwindel, Schlafstörungen, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Akne, Durst, Tremor

Seid 1.5 Jahren schwere depressive Episode mit Panik-Attacken und generalisierter Angststörung. Panik-Attacken: Venlaflaxin sehr gute Wirkung. Lyrica nur geringe Wirkung. Andere Medikamente keine Wirkung. Generalisierte Angststörung: Lyrica sehr gute Wirkung, Venlaflaxin mässige bis gute Wirkung. Lamotrigin mässige Wirkung. Depression: Therapieresistenz gegenüber Antidepressiva der Wirkstoffklasse der SSRI und SSRNI (Venlaflaxin, Sertralin, Citalopram). Therapieresitenz gegenüber Lithium. Wellbutrin geringe bis mässige Wirkung. Lamotrigin sehr gute Wirkung. Nikotinabhängigkeit (ungeplante Behandlung): Wellbutrin sehr gute Wirkung. Nebenwirkungen Venlaflaxin in den ersten vier Wochen: Angst, Schwindel, starke Agitiertheit, Libidoverlust, Kopfschmerzen, Schlafstörungen. Venlaflaxin nach den ersten vier Wochen: kompletter Libidoverlust. Lyrica: Gewichtszunahme, anfangs Müdigkeit. Wellbutrin: Schlafstörungen, Kopfschmerzen (beides nur anfangs). Mundtrockenheit. Lithium: Starker Tremor, Akne, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Durst. Lamotrigin:...

Lamotrigin bei Depression; Lyrica bei Angststörungen; Wellbutrin bei Depression; Lithium bei Depression; Venlafaxin bei Depre

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LamotriginDepression4 Monate
LyricaAngststörungen1 Jahre
WellbutrinDepression1 Jahre
LithiumDepression1 Jahre
VenlafaxinDepre1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seid 1.5 Jahren schwere depressive Episode mit Panik-Attacken und generalisierter Angststörung.

Panik-Attacken: Venlaflaxin sehr gute Wirkung. Lyrica nur geringe Wirkung. Andere Medikamente keine Wirkung.

Generalisierte Angststörung: Lyrica sehr gute Wirkung, Venlaflaxin mässige bis gute Wirkung. Lamotrigin mässige Wirkung.

Depression: Therapieresistenz gegenüber Antidepressiva der Wirkstoffklasse der SSRI und SSRNI (Venlaflaxin, Sertralin, Citalopram). Therapieresitenz gegenüber Lithium. Wellbutrin geringe bis mässige Wirkung. Lamotrigin sehr gute Wirkung.

Nikotinabhängigkeit (ungeplante Behandlung): Wellbutrin sehr gute Wirkung.


Nebenwirkungen

Venlaflaxin in den ersten vier Wochen: Angst, Schwindel, starke Agitiertheit, Libidoverlust, Kopfschmerzen, Schlafstörungen.

Venlaflaxin nach den ersten vier Wochen: kompletter Libidoverlust.

Lyrica: Gewichtszunahme, anfangs Müdigkeit.

Wellbutrin: Schlafstörungen, Kopfschmerzen (beides nur anfangs). Mundtrockenheit.

Lithium: Starker Tremor, Akne, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Durst.

Lamotrigin: keine Nebenwirkungen.


Nach über einem Jahr Medicocktail und erfolglosen Behandlungen wurde mir das Medikament Lamotrigin verschrieben. Dies wirkt sehr gut, ohne Nebenwirkungen. Da ich zudem ein ADHS habe, modifizierte deses meine Depression. Die Folge war wie bei vielen ADHS und Depressionspatienten eine weitgehende Therapieresitzenz. Gemäss dem von mir aufgesuchten Spezialisten für ADHS und affektive Störungen (Depression, Angst), sind die Medikamente Wellbutrin und Lamotrigin in den meisten Fällen sehr effektiv wärend die klassischen Antidepressiva versagen. Nach über 1.5 Jahren voller unermesslichen Qualen und Leiden befinde ich mich endlich auf dem Weg der Besserung. Auch wenn mans nicht glaubt, es geht vorbei.

PS: Wurde kurz auch mit Seroquel (Müdigkeit, Appetitzunahme, Gewichtszunahme) und Ritalin (Agitiertheit) behandelt

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Lamotrigin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lyrica
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Wellbutrin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lithium
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Lamotrigin, Pregabalin, Bupropion, Lithium, Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depressionen, Migräne, ADHS mit Libidoverlust, Absetzerscheinungen

Habe zuvor 2 1/2 Jahre 150 mg. tgl.Trevilor eingenommen. Eine der unangenehmsten NW hiervon ist das komplette Dessinteresse am Sexualleben. Nicht nur aus diesem Grund aber sehr zur Freude meines Mannes entschieden mein Neurologe und ich uns für Elontril. Nach einem Tag Pause erfolgte der sofortige Wechsel auf Elontril. Ich ging dabei von einem schleichenden Übergang aus. Habe mich höchst wahrscheinlich geirrt.Bereits am 1. Tag bekam ich Kreislaufprobleme und Kribbeln in den Gliedmaßen. Diese Symptonme verstärkten sich dann am darauffolgenden Tag. Dazu, und das war viel schlimmer für mich, kamen meine Depressionen so stark zurück, dass sie mich für die nächsten 3 Tage außer Gefecht setzten. Inzwischen habe ich mich davon erholt. Seit dem 5. Tag plagt mich nun eine permanente Übelkeit, die doch tatsächlich morgens im Bad beginnt. Schwangerschaft ist ausgeschlossen und so schlimm ist mein Spielbild ja nun auch wieder nicht ;)!

Elontril bei Depressionen, ADHS; Medikinet bei ADHS; Topamax bei Migräne; Trevilor bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilDepressionen, ADHS8 Tage
MedikinetADHS7 Monate
TopamaxMigräne2 Jahre
TrevilorDepressionen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe zuvor 2 1/2 Jahre 150 mg. tgl.Trevilor eingenommen. Eine der unangenehmsten NW hiervon ist das komplette Dessinteresse am Sexualleben. Nicht nur aus diesem Grund aber sehr zur Freude meines Mannes entschieden mein Neurologe und ich uns für Elontril.
Nach einem Tag Pause erfolgte der sofortige Wechsel auf Elontril. Ich ging dabei von einem schleichenden Übergang aus. Habe mich höchst wahrscheinlich geirrt.Bereits am 1. Tag bekam ich Kreislaufprobleme und Kribbeln in den Gliedmaßen. Diese Symptonme verstärkten sich dann am darauffolgenden Tag. Dazu, und das war viel schlimmer für mich, kamen meine Depressionen so stark zurück, dass sie mich für die nächsten 3 Tage außer Gefecht setzten. Inzwischen habe ich mich davon erholt. Seit dem 5. Tag plagt mich nun eine permanente Übelkeit, die doch tatsächlich morgens im Bad beginnt. Schwangerschaft ist ausgeschlossen und so schlimm ist mein Spielbild ja nun auch wieder nicht ;)!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion, Methylphenidat, Topiramat, Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):155 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Borderline-Störung, Unruhezustände, Selbstverletzendes Verhalten, Dissoziative Störung, Depression, Impusivität mit Schlafprobleme, Libidoverlust, Denkstörungen

Venlafaxin: Mir war am anfang ziemlich übel und ich habe mich rastlos gefühlt.Abends hatte ich dann Schlafprobleme, die ich eigentlich zwar auch habe, aber ich habe das Gefühl gehabt, dass es schlimmer wurde. Das ging nach 4 Wochen ungefähr weg, aber die Schlafprobleme blieben. Die Dosis musste, nach den 4 Wochen allerdings gesteigert werden und das gleiche fing von vorne an. Ich hatte am Anfang auch absolute Libido probleme. Ich habe zwischenzeitlich die Maximaldosis von 375 mg bekommen, die allerdings später auf 225 mg herab gesetzt wurde, die ich dann bis vor kurzem genommen habe, weil es einfach nicht mehr viel gebracht hat und ich ein anderes Medikament (Elontril) bekommen habe. Es hat am Anfang sehr gut gegen meine Impulsivität geholfen doch später hat es immer mehr nach gelassen. Später bedeutet in dem fall nach ungefähr 2 Jahren. Andere Medikamten wie Cymbalta oder andere Sertonin und Noradrenalin wiederaufnahmehemmer haben dagegen nichts bewirkt. Risperidon: Von Risperidon wurde ich relativ gelassen und ein wenig müde, habe aber ansonsten keinerlei Nebenwirkungen...

Venlafaxin bei Depression, Borderline-Störung, Impusivität; Risperidon bei Borderline-Störung, Dissoziative Störung; Clonidin bei Borderline-Störung, Selbstverletzendes Verhalten; Neurocil bei Borderline-Störung, Unruhezustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression, Borderline-Störung, Impusivität30 Monate
RisperidonBorderline-Störung, Dissoziative Störung12 Monate
ClonidinBorderline-Störung, Selbstverletzendes Verhalten12 Monate
NeurocilBorderline-Störung, Unruhezustände12 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Venlafaxin: Mir war am anfang ziemlich übel und ich habe mich rastlos gefühlt.Abends hatte ich dann Schlafprobleme, die ich eigentlich zwar auch habe, aber ich habe das Gefühl gehabt, dass es schlimmer wurde. Das ging nach 4 Wochen ungefähr weg, aber die Schlafprobleme blieben. Die Dosis musste, nach den 4 Wochen allerdings gesteigert werden und das gleiche fing von vorne an. Ich hatte am Anfang auch absolute Libido probleme. Ich habe zwischenzeitlich die Maximaldosis von 375 mg bekommen, die allerdings später auf 225 mg herab gesetzt wurde, die ich dann bis vor kurzem genommen habe, weil es einfach nicht mehr viel gebracht hat und ich ein anderes Medikament (Elontril) bekommen habe. Es hat am Anfang sehr gut gegen meine Impulsivität geholfen doch später hat es immer mehr nach gelassen. Später bedeutet in dem fall nach ungefähr 2 Jahren. Andere Medikamten wie Cymbalta oder andere Sertonin und Noradrenalin wiederaufnahmehemmer haben dagegen nichts bewirkt.

Risperidon: Von Risperidon wurde ich relativ gelassen und ein wenig müde, habe aber ansonsten keinerlei Nebenwirkungen verspürt. Ich habe davon 2 mg am Tag genommen. Meine anfälligkeit in eine dissotiation zu fallen war dadurch merkbar geringer und ich fühlte mich besser durch dieses Medikament.

Clonidin: Von Clonidin merkte ich, dass ich ruhiger wurde und nicht mehr so den drang danach verspürte mich selbst zu verletzten. Nebenwirkungen hatte ich dadurch keine.

Neurocil: Von Neurocil merkte ich eine schnell sedierende Wirkung, die bei mir sehr Stark war. Ich wollte danach nur schlafen und hatte Probleme beim reden. Meine Gedanken waren sehr komisch und total Wirr.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Risperidon
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Clonidin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Neurocil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Risperidon, Clonidin, Levomepromazin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Trevilor für bipolare Störung, Depressionen, Depression mit Übelkeit, Verstopfung, Konzentrationsstörungen, Libidoverlust, Hautausschlag, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Appetitsteigerung, Alpträume, Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit

Trevilor: Übelkeit, Verstopfung, Konzentrationsschwierigkeiten, Libidoverlust, Hautausschläge, Müdigkeit,oft kein Hungergefühl, dann wieder Hungerattacken - Gewicht bleibt zum Glück konstant. Trittico: Albträume, vermehrtes Schlafbedürfnis, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit. Lamictal: Übelkeit, Hautausschläge

Trevilor bei Depression, bipolare Störung; Trittico bei Depressionen; Lamictal bei bipolare Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepression, bipolare Störung3 Monate
TritticoDepressionen2 Jahre
Lamictalbipolare Störung4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Trevilor: Übelkeit, Verstopfung, Konzentrationsschwierigkeiten, Libidoverlust, Hautausschläge, Müdigkeit,oft kein Hungergefühl, dann wieder Hungerattacken - Gewicht bleibt zum Glück konstant.

Trittico: Albträume, vermehrtes Schlafbedürfnis, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit.

Lamictal: Übelkeit, Hautausschläge

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Trazodon, Lamotrigin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depression, Antriebsstörungen, Panik und Angstzustände, Heulattacken mit Heißhungerattacken, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Schwitzen, Zwischenblutungen, Libidoverlust

Ich habe 75mg , fast zwei Monate genommen, davor hatte ich escitalopram. Mir ging, geht es deutlich besser, jedoch keine schönen Nebenwirkungen. Gewichtszunahme mit Fressattacken verbunden, Kopfschmerzen, starkes schwitzen, Zwischenblutungen, keine Lust auf den Partner. Mir ging alles auf die Nerven und ich wollte nur meine Ruhe, klar wenn einem der Schlaf fehlt. Habe vorgestern meine letzte Tablette genommen und werde auch keine nochmal nehmen. Jeder sagt, dass man nicht einfach so absetzen soll, aber so war und ist es kein Zustand für mich.

Venlafaxin bei Depression, Antriebsstörungen, Panik und Angstzustände, Heulattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression, Antriebsstörungen, Panik und Angstzustände, Heulattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe 75mg , fast zwei Monate genommen, davor hatte ich escitalopram.
Mir ging, geht es deutlich besser, jedoch keine schönen Nebenwirkungen.
Gewichtszunahme mit Fressattacken verbunden, Kopfschmerzen, starkes schwitzen, Zwischenblutungen, keine Lust auf den Partner.
Mir ging alles auf die Nerven und ich wollte nur meine Ruhe, klar wenn einem der Schlaf fehlt.
Habe vorgestern meine letzte Tablette genommen und werde auch keine nochmal nehmen.
Jeder sagt, dass man nicht einfach so absetzen soll, aber so war und ist es kein Zustand für mich.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Trevilor für Müdigkeit, Gewichtszunahme, vollkommener Libidoverlust, Desinteresse an der Umwelt, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Überkeit, trockener Mund, Wackeligkeit, Unwirklichkeit, Fremdheit mit Libidoverlust, Gefühlskälte

Hallo, habe 8 Jahre lang Trevilor retard wegen Angststörungen und Zwanghandlungen eingenommen. Ich glaube, ich hätte mich ansonsten umgebracht, wäre ich nicht einen Neurologen in die Hände gefallen, der mir dieses Mittel verordnet hat. Die Wirkung war ziemlich gut, ich verlor meine Angst und auch die Zwangshandlungen. Ich muß erwähnen, dass ich unter einer Hepatitis C leide und viele Medikamente wegen ihrer Leberschädlichkeit gar nicht einnehmen kann. Trevilor vertrug ist jedoch sehr gut. Kein Leberdrücken und auch die Werte waren gut. Doch über die Jahre viel mir auf, dass ich mich immer mehr zurückzog, in meiner eigenen Welt lebte. Der absolute Libidoverlust führte dazu, dass mich Männer überhaupt nicht mehr interessierten. Ich empfand wegen Freude noch Trauer, meine Gefühle liefen auf einer Schiene dazwischen. Dann kam wegen der Gesetzesänderung noch dazu, dass die Generika von Trevilor (was selbst mein Neurologe bestätigt) nicht mehr den gleichen Effekt hat. Auf jeden Fall wollte ich ein neues Medikament ausprobieren. Mein Neurologe hielt Elontril für das richtige. Nun habe...

Elontril bei Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Überkeit, trockener Mund, Wackeligkeit, Unwirklichkeit, Fremdheit; Trevilor retard bei Müdigkeit, Gewichtszunahme, vollkommener Libidoverlust, Desinteresse an der Umwelt

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ElontrilSchlafstörungen, Kopfschmerzen, Überkeit, trockener Mund, Wackeligkeit, Unwirklichkeit, Fremdheit8 Tage
Trevilor retardMüdigkeit, Gewichtszunahme, vollkommener Libidoverlust, Desinteresse an der Umwelt8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,

habe 8 Jahre lang Trevilor retard wegen Angststörungen und Zwanghandlungen eingenommen. Ich glaube, ich hätte mich ansonsten umgebracht, wäre ich nicht einen Neurologen in die Hände gefallen, der mir dieses Mittel verordnet hat. Die Wirkung war ziemlich gut, ich verlor meine Angst und auch die Zwangshandlungen. Ich muß erwähnen, dass ich unter einer Hepatitis C leide und viele Medikamente wegen ihrer Leberschädlichkeit gar nicht einnehmen kann. Trevilor vertrug ist jedoch sehr gut. Kein Leberdrücken und auch die Werte waren gut. Doch über die Jahre viel mir auf, dass ich mich immer mehr zurückzog, in meiner eigenen Welt lebte. Der absolute Libidoverlust führte dazu, dass mich Männer überhaupt nicht mehr interessierten. Ich empfand wegen Freude noch Trauer, meine Gefühle liefen auf einer Schiene dazwischen. Dann kam wegen der Gesetzesänderung noch dazu, dass die Generika von Trevilor (was selbst mein Neurologe bestätigt) nicht mehr den gleichen Effekt hat. Auf jeden Fall wollte ich ein neues Medikament ausprobieren. Mein Neurologe hielt Elontril für das richtige. Nun habe ich Trevilor von einen auf den anderen Tag abgesetzt und mit Elontril 150 mg begonnen. Ich erlebe nun eine ganz neue Gefühlswelt. Irgendwie erscheint vieles unwirklich. Gefühle stellen sich wieder ein, von denen ich gar nicht wußte, das es sie gibt. Interesse an vielen Dingen, sexuelles Verlangen. Aber auch Mißempfinden wie Weinen bei den geringsten Anlässen und schlechtes Schlafen. Mein Neurologe meint, dass sich nach dem 10. Tag eine Änderung einstellen dürfte.
Könnt Ihr mir was zu der Situation sagen?

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Elontril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Trevilor retard
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion, Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depression, posttraumatische Belastungsstörung, ADH-Syndrom, Narzistische Persönlichkeitsstörung mit Geruchssinnstörungen, Geschmacksveränderung, Übelkeit, Erbrechen, Gewichtsabnahme, Libidoverlust, Ejakulationsstörungen, Schlafstörungen, Sehkraftverlust, Gelenkschmerzen

Trevilor: Geschmacks-,Geruchssinn verstärkt. Übelkeit und Erbrechen mit einhergehender Gewichtsabnahme, trotz Beibehaltung der Ernährungsgewohnheiten. Völliger Verlußt des Sexualverlangens(Orgasmus- und Ejakulationsstörung) Anschwellung der Prostata Unruhiger Traumschlaf(fehlender Tiefschlaf) Schmerzen in den Gelenken Sehkraftverlust

Tevilor 75 mg bei Depression, posttraumatische Belastungsstörung, ADH-Syndrom, Narzistische Persönlichkeitsstörung; Chlorprotixin 50 mg bei Depression, posttraumatische Belastungsstörung, ADH-Syndrom, Narzistische Persönlichkeitsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Tevilor 75 mgDepression, posttraumatische Belastungsstörung, ADH-Syndrom, Narzistische Persönlichkeitsstörung15 Tage
Chlorprotixin 50 mgDepression, posttraumatische Belastungsstörung, ADH-Syndrom, Narzistische Persönlichkeitsstörung4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Trevilor: Geschmacks-,Geruchssinn verstärkt. Übelkeit und Erbrechen mit einhergehender Gewichtsabnahme, trotz Beibehaltung der Ernährungsgewohnheiten. Völliger Verlußt des Sexualverlangens(Orgasmus- und Ejakulationsstörung)
Anschwellung der Prostata
Unruhiger Traumschlaf(fehlender Tiefschlaf)
Schmerzen in den Gelenken
Sehkraftverlust

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Tevilor 75 mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Chlorprothixen

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depression, Zwangsstörung mit Müdigkeit, Gewichtsabnahme, Libidoverlust, Orgasmusstörung

In der ersten Woche wegen Bedenken bzgl. Nebenwirkungen nur 37,5 mg statt der verordneten 75 mg eingenommen (habe die 75 mg-Retardkapseln selbst geöffnet und jeweils die Hälfte der enthaltenen Kügelchen entfernt). Rasche angstlösende Wirkung schon nach 2-3 Tagen, trotz der geringen Dosis. Zunächst keinerlei Nebenwirkungen! Dosiserhöhung auf 75 mg ab der zweiten Woche - merkliche, anhaltende Stimmungsaufhellung. Nebenwirkungen seither: zwar keine Verstopfung, aber doch seltenerer Stuhlgang; gelegentliche Anflüge von Müdigkeit; möglicherweise leichte Gewichtsabnahme; verringerte Libido, merkliche Orgasmusverzögerung - alles nichts dramatisches, fühle mich im täglichen Leben nicht beeinträchtigt. Zumindest bis zur genannten Dosis (Erhöhung steht an)ein sehr gut verträgliches Medikament mit deutlich besserer Wirksamkeit als bei meinen früheren Antidepressiva (v.a. Fluoxetin).

Trevilor bei Depression, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepression, Zwangsstörung7 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In der ersten Woche wegen Bedenken bzgl. Nebenwirkungen nur 37,5 mg statt der verordneten 75 mg eingenommen (habe die 75 mg-Retardkapseln selbst geöffnet und jeweils die Hälfte der enthaltenen Kügelchen entfernt). Rasche angstlösende Wirkung schon nach 2-3 Tagen, trotz der geringen Dosis. Zunächst keinerlei Nebenwirkungen!
Dosiserhöhung auf 75 mg ab der zweiten Woche - merkliche, anhaltende Stimmungsaufhellung. Nebenwirkungen seither: zwar keine Verstopfung, aber doch seltenerer Stuhlgang; gelegentliche Anflüge von Müdigkeit; möglicherweise leichte Gewichtsabnahme; verringerte Libido, merkliche Orgasmusverzögerung - alles nichts dramatisches, fühle mich im täglichen Leben nicht beeinträchtigt. Zumindest bis zur genannten Dosis (Erhöhung steht an)ein sehr gut verträgliches Medikament mit deutlich besserer Wirksamkeit als bei meinen früheren Antidepressiva (v.a. Fluoxetin).

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Psychose, Depression, Angstzustände mit Gewichtszunahme, Leberwertveränderung, Libidoverlust, Erektionsstörungen, Orgasmusstörung, Schweißausbrüche, Alpträume, Aggressivität

Gewichtszunahme über 25 Kg, erhöhte Triglycerid-Werte ,schwere Störung des Sexuallebens : Unlust,Errektionsprobleme, Orgasmusstörung,erhöhte Gamma-GT Werte, Schweißausbrüche, Nachtschweiß, Alpträume, Agressivität ,

Trevilor bei Depression, Angstzustände; Solian bei Psychose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepression, Angstzustände3 Jahre
SolianPsychose3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme über 25 Kg, erhöhte Triglycerid-Werte ,schwere Störung des Sexuallebens : Unlust,Errektionsprobleme, Orgasmusstörung,erhöhte Gamma-GT Werte,
Schweißausbrüche, Nachtschweiß, Alpträume, Agressivität ,

Eingetragen am  als Datensatz 3346
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Amisulprid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depressionen, Angststörungen mit Gewichtszunahme, Tinnitus, Libidoverlust, Impotenz, Blähungen, Krämpfe

Gewichtszunahme am Anfang (16kg in 4 Wo)bisher kaum Änderung Tinitus sexuelle Unlust, Impotenz morgendliche Krämpfe in den Beinen Blähungen

Trevilor bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepressionen, Angststörungen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme am Anfang (16kg in 4 Wo)bisher kaum Änderung
Tinitus
sexuelle Unlust, Impotenz
morgendliche Krämpfe in den Beinen
Blähungen

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depressive Episode mit Entzugserscheinungen, Händezittern, Müdigkeit, Denkstörungen, Schwitzen, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust, Milcheinschuss, Unruhe, Sehstörungen

Alles chemisubstanzen pur damit die kassen auch schön gefüllt werden können. meine einstellung zu all den medikamenten,nie wieder solche chemie keulen. cipralex hatte ich die nebenwirkung des milch einschusses(harmlos),mit tavor zugabe, damit man schön den mund hält und auch schön ruhig bleibt. tavor nach drei wochen, wurde woche für woche eine tablette abgesetzt. nach der letzten tablette entzugserscheinungen, zitternde Hände, müdigkeit, muss man sich aber nicht wundern bei der droge Valium. danach erst mal weiter cipralex genommen, wegen der nebenwirkung milcheinschuss, war das noch harmlos gegen das was ich danach bekam. körper, eingeschränkte denk und handlungsfähigkeit, geschmack geht verloren und ist niVenlafaxin 75 mg und zeitweise auf 150mg erhöht. das medikament ist nach mehrmaliger umbenennung immer noch auf den markt. es ist ein grenzwertiges Medikament das grade noch auf den markt gehalten wird. Bei mir war es so das sogar schon bei der einnahme der ersten tabletten die nebenwirkungen anfingen,wie schwitzen, zittrige Hände, stimmungsschwankungen schlimmer alles...

Cipralex bei Depressive Episode; Venlafaxin bei Depressive Episode; Tavor bei Depressive Episode

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CipralexDepressive Episode2 Monate
VenlafaxinDepressive Episode6 Wochen
TavorDepressive Episode3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Alles chemisubstanzen pur damit die kassen auch schön gefüllt werden können.
meine einstellung zu all den medikamenten,nie wieder solche chemie keulen.
cipralex hatte ich die nebenwirkung des milch einschusses(harmlos),mit tavor zugabe, damit man schön den mund hält und auch schön ruhig bleibt. tavor nach drei wochen, wurde woche für woche eine tablette abgesetzt. nach der letzten tablette entzugserscheinungen, zitternde Hände, müdigkeit, muss man sich aber nicht wundern bei der droge Valium. danach erst mal weiter cipralex genommen, wegen der nebenwirkung milcheinschuss, war das noch harmlos gegen das was ich danach bekam.

körper, eingeschränkte denk und handlungsfähigkeit, geschmack geht verloren und ist niVenlafaxin 75 mg und zeitweise auf 150mg erhöht. das medikament ist nach mehrmaliger umbenennung immer noch auf den markt. es ist ein grenzwertiges Medikament das grade noch auf den markt gehalten wird. Bei mir war es so das sogar schon bei der einnahme der ersten tabletten die nebenwirkungen anfingen,wie schwitzen, zittrige Hände, stimmungsschwankungen schlimmer alles als vorher.
habe dann im inet recherchiert, das diese mittel eigentlich gar nicht mehr auf den markt sein dürfte, aber die ärzte verschreiben es ja gerne. man könnte es als legale droge auf rezept nennen!!!!!
alle nebenwirkungen die drinne stehen kann man bekommen je nachdem wie der körper damit arbeitet^^. ich habe dieses präparat nun abgesetzt, und habe entzug erscheinungen ohne ende. den es müsste auch anders gehen ohne chemiekeule.
die entzugerscheinungen: Kopfschmerzen, stimmungschwankungen, schlimmer suizid gefahr wie vorher, libido verlust, sehr reizbar, unruhe, kann sogar bis zu leber schädigung gehen, schmerzen im magen bereich bei entzug, stromschläge durch den köper, die sicht von den augen ist arg eingeschränkt,verschwommene sichtweise,reaktionsvermögen ist eingeschränkt(strassenverkehr),warnvorstellungen, gliederschmerzen, entzug kann von 14 tagen bis 2 monate wall weise auftreten, innerliche unruhe, vergesslichkeit,mundtrockenheit,wahnvorstellungen,übelkeit, durst,mundtrockenheit, stellen weise atemnot bei mir, alpträume, krampfartiges zusammenziehen des körpers,
brechreiz,juckreiz am ganzen körper.
ich nehme das mittel heute seit 6 tagen nicht mehr ein,und ich finde das man so was nicht braucht.
ausserdem habe ich mich nach einem pflanzichen produkt, im internet recherchiert und werde mir dies auch bestellen (http://www.neurotosan.com/). den meiner meinung nach habe ich in einer kur schon mal mit homäopatischen mittel gearbeitet, und ich war schneller wieder im normalen leben drinne, als mit solch unseriösen produkten.
alles wofür das mittel gedacht ist tritt dann wieder nach absetzen des medikaments wieder ein. auch wenn dieses mittel langsam abgesetzt wird, treten diese beschwerden trotz allem noch auf. ich weiss nicht wie es bei anderen ist,aber ich habe die ganze packung auf einmal an neben wirkungen bekommen und immer noch,ich mache drei kreuze wenn dieser zauber von nebenwirkungen endlich vorbei ist.

ich finde solche medikamenten sollten alle vom markt verschwinden, weil das ist fast wie ein entzug von drogen, und so was dürfte gar nicht auf den markt erscheinen.
namensumbenennung diese medikamentes beim recherchieren heraus bekommen:Trevilor vllt auch efoxor mit kleinen passenden abgeänderten zusammen setzungen, sowie man auch hier lesen kann:
Erfahrungen mit Genrika (billigere Nachahmer) mit dem Wirkstoff Venlafaxin (Original: Trevilor)!!!!
meines erachtens würde ich sagen homäopathie, weil da am wenigsten nebenwirkungen drinne sind...dazu ordentliche gesprächstherapien!!!!
weil die chemiekeulen unterdrücken alle normalen regungen eines menschen, wenn man einen guten arzt hat der einem hilft ander sichtweisen und wege, die sich öffnen können, würde man nach meiner sicht weise auch schneller gesunden!
ich werde mich melden wenn ich mit dem naturmittel eine bessere wirkung erzielt haben sollte als mit diesen medikamenten
lg nicki

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Escitalopram, Venlafaxin, Lorazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):61
Geschlecht:weiblich

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Trevilor bei Depression, Angst, Unruhe

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepression, Angst, Unruhe10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

in den ersten Tagen bei Dosiserhöhung Benommenheit, Beim Auf - und Abdosieren verstärktes Träumen (Albträume)und verstärkte Müdigkeit, Gewichtszunahme + Verstopfung (Zusammenhang?),
beim Absetzen stromschlagartige Empfindungen beim wenden des Kopfes, Schlafstörungen,verschlechterte Libido,
Dosisreduktion nur in Mini-Schritten möglich und langwierig,
allg. gut veträglich, einzigstes AD was wirkte,

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depression, Angststörungen, Schlafstörungen, Borderline, posttraumatische Belastungsstörung, Essstörung mit Libidoverlust, Übelkeit, Schweißausbrüche, Verstopfung, erhöhter Blutdruck, Manie, Rastlosigkeit

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Venlafaxin bei Depression, Angststörungen, Schlafstörungen, Borderline, posttraumatische Belastungsstörung, Essstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression, Angststörungen, Schlafstörungen, Borderline, posttraumatische Belastungsstörung, Essstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die ersten Tage gab es eine deutliche Antriebssteigerung, ich fühlte mich regelrecht manisch und rastlos. Es war unangenehm, ich war überfordert, dazu kamen Übelkeit, Verstopfungen, Schweißausbrüche und Herzrasen. Für Patienten mit einer Tendenz zur abrupten, impulsgesteuerten Beendigung der Therapie absolut nicht geeignet, das Absetzen gleicht einem Entzug starker Drogen. Ich hab es bisher einige Male versucht, ohne Tavor erscheint mir das ambulant fast nicht möglich. Alles in allem aber ein sehr gutes Medikament, Nutzen und Nebenwirkungen sind abzuwägen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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