Kopfschmerzen bei Mirtazapin

Nebenwirkung Kopfschmerzen bei Medikament Mirtazapin

Insgesamt haben wir 1213 Einträge zu Mirtazapin. Bei 5% ist Kopfschmerzen aufgetreten.

Wir haben 65 Patienten Berichte zu Kopfschmerzen bei Mirtazapin.

Prozentualer Anteil 57%43%
Durchschnittliche Größe in cm167178
Durchschnittliches Gewicht in kg6887
Durchschnittliches Alter in Jahren4149
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,3527,51

Mirtazapin wurde von Patienten, die Kopfschmerzen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Mirtazapin wurde bisher von 68 sanego-Benutzern, wo Kopfschmerzen auftrat, mit durchschnittlich 6,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Kopfschmerzen bei Mirtazapin:

 

Mirtazapin für Depression, Durchschlafstörung, Stress, Verlustängste, Trauer mit Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Unruhe, Restless-Legs-Syndrom, Mundtrockenheit, Traumveränderungen, Gewichtszunahme, Übelkeit, Kopfschmerzen, Lustlosigkeit

Als ich am ersten Tag eine Tablette (15mg) nahm, hat es mich total ausgeklingt, wie auf einem Drogentrip. Null Kontrolle über meinen Körper, starke Müdigkeit, Teilnahmslos etc.. Am nächsten Tag weiter äußerst Müde, keine Konzentration ...eben einfach neben der Rolle. An den 5 folgenden Tagen ging das so allmählich, jedoch abends bis zu 3 Stunden nach der Einnahme unruhige Beine, musste laufend aufstehen und mich bewegen. Habe dann die Einnahme dann vorgezogen. Nach 5 weiteren Tagen, tagsüber Müdigkeit, vergesslich, Mundtrockenheit. Nachts klare intensive Träume, meist über Tagesgeschehnisse. Gewicht + 3 kg in 4 Wochen, trotz täglichen Sport (laufen)und gleicher Ernährung wie vorher. Habe für mich festgestellt, dass die Stimmungsaufhellende Wirkung nur in der Form vorhanden ist, dass die Nerven, Gedanken und das "Ich" benebelt war. Es stellte sich nur eine Gleichgültigkeit ein, mehr nicht. Nachdem ich mich belesen habe, was auf mich zukommt, beim Absetzen des Medikamentes (wollte es ja nicht ewig nehmen), habe ich mich entschlossen es nicht mehr zu nehmen. So habe ich...

Mirtazapin bei Depression, Durchschlafstörung, Stress, Verlustängste, Trauer

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Durchschlafstörung, Stress, Verlustängste, Trauer4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Als ich am ersten Tag eine Tablette (15mg) nahm, hat es mich total ausgeklingt, wie auf einem Drogentrip. Null Kontrolle über meinen Körper, starke Müdigkeit, Teilnahmslos etc.. Am nächsten Tag weiter äußerst Müde, keine Konzentration ...eben einfach neben der Rolle.

An den 5 folgenden Tagen ging das so allmählich, jedoch abends bis zu 3 Stunden nach der Einnahme unruhige Beine, musste laufend aufstehen und mich bewegen. Habe dann die Einnahme dann vorgezogen.

Nach 5 weiteren Tagen, tagsüber Müdigkeit, vergesslich, Mundtrockenheit. Nachts klare intensive Träume, meist über Tagesgeschehnisse. Gewicht + 3 kg in 4 Wochen, trotz täglichen Sport (laufen)und gleicher Ernährung wie vorher.

Habe für mich festgestellt, dass die Stimmungsaufhellende Wirkung nur in der Form vorhanden ist, dass die Nerven, Gedanken und das "Ich" benebelt war. Es stellte sich nur eine Gleichgültigkeit ein, mehr nicht.

Nachdem ich mich belesen habe, was auf mich zukommt, beim Absetzen des Medikamentes (wollte es ja nicht ewig nehmen), habe ich mich entschlossen es nicht mehr zu nehmen. So habe ich die Dosis langsam herabgesetzt und dann aufgehört.

Dabei bekam ich Übelkeit, Kopfschmerzen, frieren (sogar heute bei 35 Grad), Unruhe. Das benebelt sein, Lustlosigkeit, Unkonzentrierte etc. hält ebenfalls noch an.

Ich werde das Zeug auf keinen Fall mehr nehmen. Der Nutzen steht für mich in keinem Verhältnis zu den Nebenwirkungen. Das tue ich meinem Körper nicht an.
Werde da lieber eine Therapie machen und eventuell pflanzliche Mittel nehmen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen mit Tagesmüdigkeit, Medikamentenüberhang, Übelkeit, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Gewichtszunahme, Benommenheit, Wirkungslosigkeit

Seid ca 4 Monaten nehme ich Mirtazapin gegen meine Depressionen, Angststörungen und Schlafstörungen. Zu Beginn 15 mg, mittlerweile sind es 30 mg. Schlafe nachts immer noch nicht durch (für meine Ärzte unverständlich), dafür bin ich über Tag total übermüdet. Meine ständige Übelkeit macht mir zu schaffen. Ausserdem leide ich unter ständigen starken Kopf-, Hals-, und Gliederschmerzen. Ich habe in dieser Zeit 20 kg zugenommen, wobei ich sich mein Essverhalten nicht geändert hat, glücklicherweise habe ich den ständigen Hunger gut im Griff, dennoch nehme ich weiter zu (Anfangsgewicht 55 kg). Das ist natürlich nicht gerade Vorteilhaft wenn man unter Depressionen leidet. Fühle mich über Tag teilweise benommen, stehe oft neben mir und leide extrem unter Stimmungsschwankungen bis hin zu Wutausbrüchen. Meine dunklen Gedanken, Kopfkino usw sind nach wievor da. Habe das Gefühl, das Medikament hilft überhaupt nicht. Werde meinem Arzt beim nächsten Termin mitteilen, das ich es absetze.

Mirtazapin bei Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Angststörungen, Schlafstörungen4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seid ca 4 Monaten nehme ich Mirtazapin gegen meine Depressionen, Angststörungen und Schlafstörungen. Zu Beginn 15 mg, mittlerweile sind es 30 mg. Schlafe nachts immer noch nicht durch (für meine Ärzte unverständlich), dafür bin ich über Tag total übermüdet. Meine ständige Übelkeit macht mir zu schaffen. Ausserdem leide ich unter ständigen starken Kopf-, Hals-, und Gliederschmerzen. Ich habe in dieser Zeit 20 kg zugenommen, wobei ich sich mein Essverhalten nicht geändert hat, glücklicherweise habe ich den ständigen Hunger gut im Griff, dennoch nehme ich weiter zu (Anfangsgewicht 55 kg). Das ist natürlich nicht gerade Vorteilhaft wenn man unter Depressionen leidet. Fühle mich über Tag teilweise benommen, stehe oft neben mir und leide extrem unter Stimmungsschwankungen bis hin zu Wutausbrüchen. Meine dunklen Gedanken, Kopfkino usw sind nach wievor da. Habe das Gefühl, das Medikament hilft überhaupt nicht. Werde meinem Arzt beim nächsten Termin mitteilen, das ich es absetze.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Schlafstörungen, Pourn-Out, Panik, Bourn-Out mit Kopfschmerzen

In Folge eines Bourn-Outs,mußte ich mich in Fachärztliche Behandlung begeben.Mir wurde Mirtazapin 30 mg und Tavor 1 mg verordnet.Nach 14 Tagen ohne Nebenwirkungen, aber auch keiner Verbesserung meiner Situation,habe ich mich in eine Psycho- somatische Klinik einweisen lassen.Hier wurden ich auf verschiedene Medikamente ausgetestet.ZB: Trevilor Nebenwirkungen ohne Ende,nach 3 Tagen abgesetzt. Es folgten Neurolepticas wie Risperdal,Dominal,Truxal,alle mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden.Einzig Mirtazapin und Tavor haben mir geholfen.Nach 8 Wochen in der erwähnten Klinik,die zu den Besten in Deutschland zählt,hat sich keine Besserung bei mir eingestellt. Auf eigenen Wunsch,habe ich mich dann in eine andere Klinik verlegen lassen und habe dort einen richtig erfahren Arzt kennengelernt.Eine der schlimmsten Nebenwirkungen aller Neurolep- ticas waren wochenlange,schlimmste Kopfschmerzen. Dieser Arzt hat sofort...

Mirtazapin 60 mg bei Bourn-Out; Tavor 1,5 mg bei Panik; Zoloft !00 mg bei Pourn-Out; Zopiclon 7,5 mg bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirtazapin 60 mg Bourn-Out20 Monate
Tavor 1,5 mg Panik20 Monate
Zoloft !00 mgPourn-Out16 Monate
Zopiclon 7,5 mgSchlafstörungen20 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In Folge eines Bourn-Outs,mußte ich mich in Fachärztliche Behandlung begeben.Mir wurde Mirtazapin 30 mg und Tavor 1 mg verordnet.Nach 14 Tagen ohne Nebenwirkungen,
aber auch keiner Verbesserung meiner Situation,habe ich mich in eine Psycho- somatische Klinik einweisen lassen.Hier wurden ich auf verschiedene Medikamente
ausgetestet.ZB: Trevilor Nebenwirkungen ohne Ende,nach 3 Tagen abgesetzt.
Es folgten Neurolepticas wie Risperdal,Dominal,Truxal,alle
mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden.Einzig Mirtazapin
und Tavor haben mir geholfen.Nach 8 Wochen in der erwähnten
Klinik,die zu den Besten in Deutschland zählt,hat sich keine
Besserung bei mir eingestellt.
Auf eigenen Wunsch,habe ich mich dann in eine andere Klinik
verlegen lassen und habe dort einen richtig erfahren Arzt
kennengelernt.Eine der schlimmsten Nebenwirkungen aller Neurolep-
ticas waren wochenlange,schlimmste Kopfschmerzen.
Dieser Arzt hat sofort erkannt,dass ich medikamentös völlig
falsch eingestellt war. Er setzte alle Neuroleptikas ab und
verordnete mir Zoloft 50 mg in Verbindung mit 60 mg Mirtaza-
pin,1,5 mg Tavor und 7,5 mg Zopiclon und sofort ging es mir
besser.Meine wochenlangen Kopfschmerzen,waren verschwunden.
Es erfolgte eine schrittweise Erhöhung von Zoloft auf 100 mg,
150 mg und zuletzt auf 200 mg.Ich bin jetzt schon 14 Monate
aus der Klinik und befinde mich in ambulanter Behandlung.
Mir geht es wieder gut.Meine tägliche Medikation sieht wie
folgt aus,morgens nach dem Frühstück 1,5mg Tavor und 200mg
Zoloft,abends 60mg Mirtazapin und 7,5mg Zopiclon.Alles ohne die
geringsten Nebenwirkungen incl.8 Stunden Schlaf. Ich fühle
mich fit und gesund.Mein Ärztin,die alle 14 Tage besuche ist
der Meinung,da ich kein Suchttyp bin,kann ich bald damit
anfangen,Tavor zu reduzieren und auf null herunterfahren.
Mit den anderen Medikamenten,wird es genau so sein.
Fazit: Ich kann feststellen,nur die Neurolepticas meine Persön-
lichkeit kurzfristig verändert haben. Mirtazapin,Zoloft,Tavor und
Zopiclon,haben mir wieder zu mehr Lebensqualität verholfen.


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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin 60 mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Lorazepam, Sertralin, Zopiclon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1947 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depressionen, Angststörungen mit Denkstörungen, Sehstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Aggressivität, Suizidgedanken

habe sehr schlechte Erfahrungen mit diesen medikamenten gemacht. Durch diese medikamente wurde ich noch depressiver. Durch die falsche Einnahmme bzw. die für mich unpassende Dosierung konnte ich im Laufe der Zeit nur noch Unverträglichkeit feststellen. Da mein Körper sehr empflindlich auf diese Medikamente reagierte war es schwierig für mich sie richtig einzunehmen dadurch rutschte ich in eine noch stärkere Depression mit allen Symptomen ab. Meine Gedanken waren durcheinander bzw. gestört da mir das Glückshormon im Gehirn fehlte. Ich konnte keine logischen Zusammenhänge mehr bilden. Meine Hirnleistung war gestört. Ich konnte nicht mehr richtig arbeiten bzw. war ständig immer wieder arbeitslos. Mein Alltag zuhause war für mich nicht mehr zu bewältigen da ich extremste Sehstörungen hatte und meine Umgebung nicht mehr richtig wahrnehmen konnte. Ich hatte Schwindel, Kopfschmerzen und war extremst verwirrt dadurch hatte ich täglich Selbstmordgedanken war aggressiv ohne Ende weil ich mich in meiner Umgebung nicht mehr richtig zurecht fand. Ich war richtiggehend über Jahre hinweg krank....

Mirtazapin bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Angststörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

habe sehr schlechte Erfahrungen mit diesen medikamenten gemacht. Durch diese medikamente wurde ich noch depressiver. Durch die falsche Einnahmme bzw. die für mich unpassende Dosierung konnte ich im Laufe der Zeit nur noch Unverträglichkeit feststellen. Da mein Körper sehr empflindlich auf diese Medikamente reagierte war es schwierig für mich sie richtig einzunehmen dadurch rutschte ich in eine noch stärkere Depression mit allen Symptomen ab. Meine Gedanken waren durcheinander bzw. gestört da mir das Glückshormon im Gehirn fehlte. Ich konnte keine logischen Zusammenhänge mehr bilden. Meine Hirnleistung war gestört. Ich konnte nicht mehr richtig arbeiten bzw. war ständig immer wieder arbeitslos. Mein Alltag zuhause war für mich nicht mehr zu bewältigen da ich extremste Sehstörungen hatte und meine Umgebung nicht mehr richtig wahrnehmen konnte. Ich hatte Schwindel, Kopfschmerzen und war extremst verwirrt dadurch hatte ich täglich Selbstmordgedanken war aggressiv ohne Ende weil ich mich in meiner Umgebung nicht mehr richtig zurecht fand. Ich war richtiggehend über Jahre hinweg krank. Deshalb würde ich allen abraten solche Medikamente einzunehmen bzw. wenn überhaupt extremst damit aufzupassen. Mittlerweile hat sich das jetzt wieder regeneriert trotzdem würde ich nach dieser Erfahrung in jedem Fall die Finger davon weglassen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Aggressivität, Impulskontrollstörung, Hospitalismus, Depression, Selbstmordgedanken mit Benommenheit, Kopfschmerzen, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme, Muskelzuckungen, Alpträume, Aggressivität, Emotionslosigkeit, Konzentrationsstörungen

Citalopram: Ich bekam von meinem Hausarzt zur Akutbehandlung (2 Monate, bevor ich in eine Klinik ging) 30 mg sofort zum einnehmen abends. Nach ca. 1/2 Stunde wurde ich benommen. Das Gefühl war ähnlich einem Vollrausch. Ich schlief auf der Couch ein. Morgens danach hatte ich Kopfschmerzen und die Benommenheit blieb in abgeschwächter Form. Nach einigen Wochen waren die Nebenwirkungen deutlich reduziert. Eine Woche vor der Klinik setzte ich das Medikament willkürlich ab, um zu sehen, was passiert - ich wurde deutlich aggressiver. In der Klinik wunderte sich mein Arzt, dass ich von meinem Hausarzt von Anfang an eine solch hohe Dosis bekam. Da ich das Medikament abgesetzt hatte, stiegen wir mit 10 mg ein und steigerten die Dosis über mehrere Wochen auf 30 mg. 15 mg Mirtazapin bekam ich nach einigen Wochen Klinikaufenthalt für abends, da ich weiterhin Schlafprobleme hatte. Der Schlaf funktioniert seitdem wieder. Auch hier wieder heftige Nebenwirkungen in den ersten Tagen (totale Benommenheit, rießiger Appetit morgens danach). Ich habe nach 9 Monaten Einnahme ca. 6 kg. zugenommen. Da...

Citalopram bei Depression, Angststörungen, Aggressivität, Selbstmordgedanken, Hospitalismus; Mirtazapin bei Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Aggressivität, Impulskontrollstörung, Hospitalismus

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen, Aggressivität, Selbstmordgedanken, Hospitalismus1 Jahre
MirtazapinDepressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Aggressivität, Impulskontrollstörung, Hospitalismus9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Citalopram:
Ich bekam von meinem Hausarzt zur Akutbehandlung (2 Monate, bevor ich in eine Klinik ging) 30 mg sofort zum einnehmen abends. Nach ca. 1/2 Stunde wurde ich benommen. Das Gefühl war ähnlich einem Vollrausch. Ich schlief auf der Couch ein. Morgens danach hatte ich Kopfschmerzen und die Benommenheit blieb in abgeschwächter Form. Nach einigen Wochen waren die Nebenwirkungen deutlich reduziert. Eine Woche vor der Klinik setzte ich das Medikament willkürlich ab, um zu sehen, was passiert - ich wurde deutlich aggressiver.
In der Klinik wunderte sich mein Arzt, dass ich von meinem Hausarzt von Anfang an eine solch hohe Dosis bekam. Da ich das Medikament abgesetzt hatte, stiegen wir mit 10 mg ein und steigerten die Dosis über mehrere Wochen auf 30 mg.
15 mg Mirtazapin bekam ich nach einigen Wochen Klinikaufenthalt für abends, da ich weiterhin Schlafprobleme hatte. Der Schlaf funktioniert seitdem wieder.
Auch hier wieder heftige Nebenwirkungen in den ersten Tagen (totale Benommenheit, rießiger Appetit morgens danach). Ich habe nach 9 Monaten Einnahme ca. 6 kg. zugenommen. Da ich schon immer dünn bin, ist das aber noch kein Problem.
Bei Mirtazapin habe ich gemerkt, dass es sinnvoll ist, das Medikament kurz vorm Schlafengehen zu nehmen. Das Medikament braucht ca. 1/2 Stunde, bis es anfängt zu wirken. Wird es zu früh genommen, setzt also die Wirkung ein, bevor ich im Bett liege, treten bei mir Zuckungen ein, die ich nicht mehr kontrollieren kann. Daneben werde ich hemmungslos aggressiv wenn ich am Schlafen gehindert werde (z.b. durch Krach etc.). Die Aggressionen sind dabei unkontrolliert und völlig unlogisch.
Generelle Nebenwirkungen bei beiden Medikamenten:
- Heftige Alpträume in bisher ungekannter Art
- Verschärfung der Alpträume bei zwischenzeitlicher Erhöhung von Mirtazapin auf
30 mg (daher wieder Reduzierung auf 15 mg - hierüber habe ich den Arzt nicht
informiert)
- Aggressionen unvorhersehbar und in keinem Zusammenhang mit Ursache im Wechsel mit
Emotionslosigkeit
- Konzentrationsprobleme

Positiv:
- Selbstmordgedanken sind gedämpft oder verschwunden
- Zufriedenheit wegen Durchschlafen

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depressionen, Panikattacken mit Muskelkrämpfe, Kopfschmerzen, Unruhe, Gewichtszunahme

Ich nehme Mirtazapin nun seid knapp 6 Monaten, anfangs(knapp 2 Wochen) warn es 45mg wodurch ich aber ziemlich starke Muskelkrämpfe etc hatte. Als der Arzt mir die dosierung auf 30mg runter gesetzt hat waren die Krämpfe weg und ansonsten war auch alles in ordnung. Dazu kamen in der anfangs Zeit noch folgende nebenwirkungen: - In den ersten 3-7 Tagen: Starke Kopfschmerzen die knapp 1-2 Stunden andauerten - In den ersten 2-4 Wochen: Unruhe im Rechten Bein, bewegungsdran etc. Das ganze fing immer knapp 60 Minuten nach der einnahme an und hörte nach weiteren ca 30Minuten wieder auf. - Anhaltene nebenwirkung ist bei mir die wirklich extreme Gewichtszunahme. In 6 Monaten von 78kg auf 91kg .. werde in zukunft aber mal versuchen mit Sport das ganze wieder in geregelte bahnen zu bekommen.

Mirtazapin 30mg bei Depressionen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirtazapin 30mgDepressionen, Panikattacken6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Mirtazapin nun seid knapp 6 Monaten, anfangs(knapp 2 Wochen) warn es 45mg wodurch ich aber ziemlich starke Muskelkrämpfe etc hatte. Als der Arzt mir die dosierung auf 30mg runter gesetzt hat waren die Krämpfe weg und ansonsten war auch alles in ordnung.

Dazu kamen in der anfangs Zeit noch folgende nebenwirkungen:

- In den ersten 3-7 Tagen: Starke Kopfschmerzen die knapp 1-2 Stunden andauerten

- In den ersten 2-4 Wochen: Unruhe im Rechten Bein, bewegungsdran etc. Das ganze fing immer knapp 60 Minuten nach der einnahme an und hörte nach weiteren ca 30Minuten wieder auf.

- Anhaltene nebenwirkung ist bei mir die wirklich extreme Gewichtszunahme. In 6 Monaten von 78kg auf 91kg .. werde in zukunft aber mal versuchen mit Sport das ganze wieder in geregelte bahnen zu bekommen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Schlafstörung, Trauma mit Panikattacken, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Bluthochdruck, Alpträume

Ich nehme Mitrazipin nun seid 3 Monaten und war die ersten 3 Wochen super Glücklich mit Mitrazipin ! Konnte das erste mal seid 4 Jahren wieder richtig gut schlafen und hatte keine Nebenwirkungen ! Doch dann fingen die Nebenwirkungen an Panikattacken,Kalter Schweiß,starke, Kopfscmerzen,Gewichtszunahme,hoher Blutdruck,Alpträume ! Ich bin total unzufrieden und kann das Medikament nicht weiter Empfehlen und rate von dem Medikament ab !!!

Mirtazapin bei Schlafstörung, Trauma

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinSchlafstörung, Trauma3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Mitrazipin nun seid 3 Monaten und war die ersten 3 Wochen super Glücklich mit Mitrazipin !
Konnte das erste mal seid 4 Jahren wieder richtig gut schlafen und hatte keine Nebenwirkungen !
Doch dann fingen die Nebenwirkungen an Panikattacken,Kalter Schweiß,starke, Kopfscmerzen,Gewichtszunahme,hoher Blutdruck,Alpträume !
Ich bin total unzufrieden und kann das Medikament nicht weiter Empfehlen und rate von dem Medikament ab !!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):45
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression, Dep Panik usw mit Gewichtszunahme, Unruhe, Übelkeit, Schlafstörungen, Durchfall, Kopfschmerzen, Libidoverlust

MIRTAZAPIN: Wenn ich mich entscheiden müsste, ich würde ganz klar Mirtazapin wählen. Super wirksam, schnell und nahezu absolut Nebenwirkungsfrei, bis auf anfängliche, ja auch ganz klar gerne genommene Sedierung und Tagesmüdigkeit, die nach ca 4 Tagen weg ist, nach 10 Tagen kannst du auch joggen gehen, wenn du dir in den Hintern trittst, es bleibt ein entspannter Zustand mit exellenter Schlafqualität, auch nach sehr viel und langem Schlaf ist keine Verschlechterung der Depression da, was sonst genau anders ist, Super ! Wesentlich schöner als zb Schlaftabletten, genau das was sich jemand wünscht, der sich in der Getriebenheit und Depression mit nahezu durchgehender Unruhe, Panik, Schwäche, Appetitlosigleit usw etc befindet. Als Langzeitproblem natürlich die Gewichtszunahme, aber wer wirklich gezielt und bewusst gegenarbeitet, sollte das hinkriegen. Klar, dass im enstpannten Zustand das Gewicht dann eher wieder steigen kann. Mir hat es auf jeden Fall wirklich sehr gut geholfen, es gab auch nie Probleme beim Absetzen, selbst ohne Ausschleichen. Zum Entspannen, besser schlafen reichen...

Mirtazapin bei Dep Panik usw; Citalopram bei Depression; Felis 450 bzw 625 bei Depression; Sertralin bei Depression; Fluoxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDep Panik usw6 Jahre
CitalopramDepression1 Jahre
Felis 450 bzw 625Depression1 Jahre
SertralinDepression2 Wochen
FluoxetinDepression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

MIRTAZAPIN: Wenn ich mich entscheiden müsste, ich würde ganz klar Mirtazapin wählen. Super wirksam, schnell und nahezu absolut Nebenwirkungsfrei, bis auf anfängliche, ja auch ganz klar gerne genommene Sedierung und Tagesmüdigkeit, die nach ca 4 Tagen weg ist, nach 10 Tagen kannst du auch joggen gehen, wenn du dir in den Hintern trittst, es bleibt ein entspannter Zustand mit exellenter Schlafqualität, auch nach sehr viel und langem Schlaf ist keine Verschlechterung der Depression da, was sonst genau anders ist, Super ! Wesentlich schöner als zb Schlaftabletten, genau das was sich jemand wünscht, der sich in der Getriebenheit und Depression mit nahezu durchgehender Unruhe, Panik, Schwäche, Appetitlosigleit usw etc befindet. Als Langzeitproblem natürlich die Gewichtszunahme, aber wer wirklich gezielt und bewusst gegenarbeitet, sollte das hinkriegen. Klar, dass im enstpannten Zustand das Gewicht dann eher wieder steigen kann. Mir hat es auf jeden Fall wirklich sehr gut geholfen, es gab auch nie Probleme beim Absetzen, selbst ohne Ausschleichen. Zum Entspannen, besser schlafen reichen bei mir 7,5 mg, als effektiveres AD würde ich persönlich 15 mg sagen, 30mg fand ich eher schlechter, aber das kann natürlich unterschiedlich sein. 45mg finde ich persönlich als no go (unangenehme Effekte, geht von Entspannt zum Gegenteil - Dopamin ?) . Kein Medikament hat so schnell den Erfolg gebracht wie Mirtazapin. Auch perfekt um SSRI oder SNRI ein- oder auszuschleichen, zb 7,5mg oder 15mg Mirta nehmen, je nach dem, ca 10Tage bis max 3 Wochen, dann ist alles erledigt und Mirta kann wieder weg.
CITALOPRAM: Ein ewiges Sorgenkind ..... Ganz klar antidepressiv, aber immer diese Unruhe /Nervosität/auch teilweise Unsicherheit, eben immer etwas zu angetrieben, zu speedig, künstlich geschoben. Als Akutmedikation für jemanden der nicht runterkommt absolut ungeeignet (welcher Betroffene mit agitierter Depr usw brauch solch ein Medi, dass das alles erst einmal verstärkt ?), als Medikation für Leute die völlig inaktiv (ohne Panik und Unruhe sind) kann das passen, bzw entsprechend einschleichen mit Hilfe von beruhigenden Begleitmedis ... Ich will das Medi nicht verreissen, hat ja auch sehr vielen toll geholfen, aber ich habe es ca 5 x probiert und letztlich gesagt nein, dass ist es nicht. Unruhe/Nervosität/Schlafstörung und auch kurzfristig totale Müdigkeit/Übelkeit/Durchfall/Kopfschmerzen/Libidoprobleme/Getriebenheit usw (nichts davon hatte ich bei Mirtazapin) Aber, nochmal, es wirkt ganz klar antidepressiv, also ruhig testen
FLUOXETIN: Im Prinzip genau so wie Citalopram, antidepressiv aber für mich auch auch negativ
SERTRALIN: Merkwürdig ..... als SSRI sehr defensiv würde ich sagen, sehr neblig, ich kam mir weder unruhig noch getrieben, eher von oben, etwas entfremdet vor .... Nebelglocke passt wohl ganz gut, unwirklich. Habe es nur 1 Woche genommen, dass ist nicht aussagekräftig genug, kann passen, ruhig probieren, zumal anscheinend nicht so Unruhe stiftend wie Cita und Fluoxetin
JOHANNISKRAUT FELIS : Ganz klar - JA, schiebt etwas, zumal am Anfang, hällt einen aber mehr in der Mitte und auch relaxter, entspannender als SSRI, finde ich klasse, wenn es auch nicht ganz so stark antidepressiv wirkt, und auch nicht so schnell, ebenfalls bleibt die Wachheit ab ca 4 Uhr Morgens, aber es kann reichen um ohne AD auszukommen. Bremst nicht so stark das Gedankenkarussell, aber bringt bessere Laune und mittel- bzw langfristig auch den antidepressiven Effekt, für klinische Fälle ? Wohl eher nicht, aber als Launeschieber ja, ich versuche auf jeden Fall damit die depr Phasen (vor allem im Winter) zu wuppen, da ich keine Bock mehr auf die klassischen chem AD hab. Wenn aber wieder ein total down fall käme, würde das (vor allem wegen der fehlenden Sedierung) nicht reichen, dann würde ich (musste ich leider auch immer wieder) Mirtazapin nehmen. So weit .... Euch alles Gute !

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Felis 450 bzw 625
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Fluoxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Citalopram, Johanniskraut-Trockenextrakt, Sertralin, Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depressionen, Schlafstörungen, Angststörung mit Müdigkeit, Benommenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Unruhe, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme

Das Paroxetin verursachte vor allen an den ersten drei Einnahmetagen (Dosis 20 mg morgens) starke Nebenwirkungen: Müdigkeit, Benommenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen und Unruhe, zeitweise Verstärkung der Ängste, Schlafstörungen. Ab dem vierten Tag war bereits eine leichte Wirkung (Ängste traten nicht mehr so bedrohlich auf) zu spüren. Seitdem tägliche Verbesserung, Uruhe blieb bestehen sowie die Schlafstörungen. Aufgrund der Unruhe und der Schlafstörungen verordnete die Psychiaterin zusätzlich zum Paroxetin abends 15 mg Mirtazapin. Dieses wirkte vor allen am ersten Einnahmetag sehr stark sedierend und am Folgetag bis nachmittags hatte ich das Gefühl neben mir zu stehen. An den darauf folgenden Tagen trat sukzessive eine deutliche Verbesserung ein: Das Medikament hilft mir beim Einschlafen und ich komme morgens inzwischen gut aus dem Bett und fühle mich recht fit. Allerdings verursacht das Medikament bei mir verstärkten Appetit bis hin zu Fressattacken und entsprechender Gewichtszunahme. Diese dauern bis heute an. Letztendlich kann ich durch die Kombination der beiden Medikamente...

Paroxetin bei Depressionen, Angststörung; Mirtazapin bei Depressionen, Schlafstörungen, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Angststörung3 Wochen
MirtazapinDepressionen, Schlafstörungen, Angststörung1 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Paroxetin verursachte vor allen an den ersten drei Einnahmetagen (Dosis 20 mg morgens) starke Nebenwirkungen: Müdigkeit, Benommenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen und Unruhe, zeitweise Verstärkung der Ängste, Schlafstörungen. Ab dem vierten Tag war bereits eine leichte Wirkung (Ängste traten nicht mehr so bedrohlich auf) zu spüren. Seitdem tägliche Verbesserung, Uruhe blieb bestehen sowie die Schlafstörungen.

Aufgrund der Unruhe und der Schlafstörungen verordnete die Psychiaterin zusätzlich zum Paroxetin abends 15 mg Mirtazapin. Dieses wirkte vor allen am ersten Einnahmetag sehr stark sedierend und am Folgetag bis nachmittags hatte ich das Gefühl neben mir zu stehen. An den darauf folgenden Tagen trat sukzessive eine deutliche Verbesserung ein: Das Medikament hilft mir beim Einschlafen und ich komme morgens inzwischen gut aus dem Bett und fühle mich recht fit. Allerdings verursacht das Medikament bei mir verstärkten Appetit bis hin zu Fressattacken und entsprechender Gewichtszunahme. Diese dauern bis heute an.
Letztendlich kann ich durch die Kombination der beiden Medikamente wieder mehr am Leben teilnehmen und freue mich darüber sehr.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression, Angststörung mit Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Benommenheit, Müdigkeit, Schleimhauttrockenheit

Sehr starke Gelenk-und Muskelschmerzen am ganzen Körper, Kopfschmerzen und Sehstörungen Verstärkung von Angstzuständen. Den ganzen Tag über Benommenheit und Müdigkeit. Extreme Schleimhautaustrocknung (Mund,Augen,Genitalien) Hab das Medikament abgesetzt!

Mirtazapin bei Depression, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Angststörung4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Sehr starke Gelenk-und Muskelschmerzen am ganzen Körper, Kopfschmerzen und Sehstörungen

Verstärkung von Angstzuständen. Den ganzen Tag über Benommenheit und Müdigkeit.
Extreme Schleimhautaustrocknung (Mund,Augen,Genitalien)

Hab das Medikament abgesetzt!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Schlafstörungen, Borderline-Störung, Episoden einer Majordepression (lt.Beipackzettel), Störungen der Impulskontrolle im limbischen System mit starkes Träumen, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Lustlosigkeit, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Heißhunger, Aggressivität, Gewichtszunahme

Seit 4 Tagen nehme ich abends immer 19.30uhr 1 Tbl. Mirtazapin dura 15mg ein.Am ersten Tag setzte die Wirkung nach 30 min ein,meine Augen zog es zusammen, ich wurde sehr müde,schlief gleich ein und endlich wieder durch. Aber schon ab dem zweiten Tag hilft es nicht mehr besonders gut gegen die Schlafstörungen.Nachts wache ich wieder ständig auf, aber ich kann wahrscheinlich dadurch etwas länger schlafen (ca 9-10uhr)Heute Nacht habe ich geträumt, dass jemand meine Katzen misshandelt und noch andere Sachen,in denen viele Menschen vorkamen.Das hat mich durcheinander gebracht. Tagsüber fühle ich mich benebelt , ich kann mich nicht lange auf eine Sache gut konzentrieren und ich verliere schnell die Lust. Ausserdem werde ich schnell müde, sehe ab und an verschwommen und habe öfters Kopfschmerzen. Ich merke,dass mein Gesicht durch das Medikament aufquillt und kurz nach der Einnahme verspüre ich Heißhunger. Ich habe mit sämtlichen Selbstverletzungen aufgehört, werde aber sehr schnell aggressiv und ungeduldig.Es fällt mir schwer,mein Tag einzuplanen.

Mirtazapin dura 15mg bei Schlafstörungen, Borderline-Störung, Episoden einer Majordepression (lt.Beipackzettel), Störungen der Impulskontrolle im limbischen System

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirtazapin dura 15mgSchlafstörungen, Borderline-Störung, Episoden einer Majordepression (lt.Beipackzettel), Störungen der Impulskontrolle im limbischen System-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 4 Tagen nehme ich abends immer 19.30uhr 1 Tbl. Mirtazapin dura 15mg ein.Am ersten Tag setzte die Wirkung nach 30 min ein,meine Augen zog es zusammen, ich wurde sehr müde,schlief gleich ein und endlich wieder durch.
Aber schon ab dem zweiten Tag hilft es nicht mehr besonders gut gegen die Schlafstörungen.Nachts wache ich wieder ständig auf, aber ich kann wahrscheinlich dadurch etwas länger schlafen (ca 9-10uhr)Heute Nacht habe ich geträumt, dass jemand meine Katzen misshandelt und noch andere Sachen,in denen viele Menschen vorkamen.Das hat mich durcheinander gebracht.
Tagsüber fühle ich mich benebelt , ich kann mich nicht lange auf eine Sache gut konzentrieren und ich verliere schnell die Lust. Ausserdem werde ich schnell müde, sehe ab und an verschwommen und habe öfters Kopfschmerzen.
Ich merke,dass mein Gesicht durch das Medikament aufquillt und kurz nach der Einnahme verspüre ich Heißhunger.
Ich habe mit sämtlichen Selbstverletzungen aufgehört, werde aber sehr schnell aggressiv und ungeduldig.Es fällt mir schwer,mein Tag einzuplanen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin dura 15mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Erschöpfungsdepression, Angsstörung, Angststörung, Stimmungsschwankungen, Erschöpfung mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Absetzerscheinungen, Schwindel, Schwitzen, Müdigkeit, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme

Ich bin noch keine 20 und habe für mein Alter mit AD schon sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht. Nach einer großen Veränderung traten bei mir vermehrt Panikattacken, extremste Erschöpfungszustände und Essstörungen auf. Der Hausarzt verschrieb mir 50mg Tresleen (half aber absolut gar nichts, war so verzweifelt, dass ich selbst auf 100mg erhöht habe, was wiederum nichts gebracht hat). Das Absetzen spürte ich körperlich sprich ich hatte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen (psychisch hatte sich nichts verändert). Daraufhin bin ich direkt zu einem Psychologen gegangen, der mir Paroxetin empfahl (da meine Mutter sehr gut darauf angesprochen hatte und er meinte, dass im Gehirn da ähnliches passiert und ich daher auch gut darauf ansprechen werde). Leider nahm ich das Paroxetin lange Zeit ein, verdreifachte die Dosis sogar unter Aufsicht eines Neurologen - keine Wirkung, außer dass Müdigkeit und Erschöpfung ein bisschen besser wurden (kann aber auch nicht sagen dass das auf die Medikation zurückzuführen ist, denn mir blieb keine andere Wahl als mein komplettes Leben umzukrempeln und mir...

Mirtazapin bei Stimmungsschwankungen, Erschöpfung; Cymbalta bei Erschöpfungsdepression, Angststörung; TRESLEEN bei Erschöpfungsdepression, Angststörung; Paroxetin bei Erschöpfungsdepression, Angsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinStimmungsschwankungen, Erschöpfung2 Wochen
CymbaltaErschöpfungsdepression, Angststörung2 Monate
TRESLEENErschöpfungsdepression, Angststörung1 Monate
ParoxetinErschöpfungsdepression, Angsstörung2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin noch keine 20 und habe für mein Alter mit AD schon sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht. Nach einer großen Veränderung traten bei mir vermehrt Panikattacken, extremste Erschöpfungszustände und Essstörungen auf. Der Hausarzt verschrieb mir 50mg Tresleen (half aber absolut gar nichts, war so verzweifelt, dass ich selbst auf 100mg erhöht habe, was wiederum nichts gebracht hat). Das Absetzen spürte ich körperlich sprich ich hatte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen (psychisch hatte sich nichts verändert). Daraufhin bin ich direkt zu einem Psychologen gegangen, der mir Paroxetin empfahl (da meine Mutter sehr gut darauf angesprochen hatte und er meinte, dass im Gehirn da ähnliches passiert und ich daher auch gut darauf ansprechen werde). Leider nahm ich das Paroxetin lange Zeit ein, verdreifachte die Dosis sogar unter Aufsicht eines Neurologen - keine Wirkung, außer dass Müdigkeit und Erschöpfung ein bisschen besser wurden (kann aber auch nicht sagen dass das auf die Medikation zurückzuführen ist, denn mir blieb keine andere Wahl als mein komplettes Leben umzukrempeln und mir zu überlegen was ich falsch gemacht hatte, dass es so weit gekommen war) und dass ich zweitweise starke Kopfschmerzen und Übelkeit versptürte... Die Erschöpfung wurde mit der Zeit Gott sei Dank von selbst besser und auch die Essstörungen waren weg, sobald ich alles umgestellt hatte. Trotzdem hatte ich große Angstzustände und Panik (sowie Angst vor der Angst) die ja eigentlich durch die Medis weggehen sollten. Durch eine Blutuntersuchung kam heraus, dass ich ein Rapid-Metabolizer (meine Leber verwertet Medikamente so schnell, dass die übliche Dosis nichts hilft) bin. Nachdem sich keine Wirkung bei Paroxetin einstellte, verschrieb mir mein Neurologe Cymbalta. Absetzen von Paroxetin spürte ich auch fast gar nicht - leichte Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Zuerst 60mg und dann wieder Blut untersuchen, daraufhin wurde auf 90mg erhöht - und es stellte sich endlich eine Wirkung ein. Erschöpfung wurde besser, Konzentration auch und die Angst vor der Angst verschwand völlig. Trotzdem hatte ich eine sehr niedrige Belastungsschwelle und Stimmungsschwankungen, sowie tiefe Angst vor einer erneuten Überforderung sowie Veränderung. Nebenwirkungen waren oft Schwindel, Kopfschmerzen und schnell ins Schwitzen kommen (das legte sich auch mit der Zeit). Schlafen war bei mir Gott sei Dank nie ein Problem. So erhöhte mein Arzt auf 130mg um ein noch besseres Ergebnis zu erzählen. Denkste! Nichts wurde besser, nur die Nebenwirkungen stärker! So bekam ich zusätzlich noch 25mg Mirtazapin verschrieben, die ich langsam einschleichen musste. Mein Arzt meinte, dass relativ viele Studien belegen, dass es in Verbindung mit anderen ADs so gut wirken würde. Die ersten Tage wirkte es bei mir so sedierend, dass ich nach einer Stunde der Einnahme so müde wurde, dass ich nicht mehr richtig denken konnte, alles wurde schwer. Auch das Aufwachen wurde schwieriger. Als ich dann auf einer ganzen Tablette war, hielt ich das genau für ein paar Tage durch, weil ich ständig Hunger hatte und das wirklich 24h lang - einfach deprimierend! Noch dazu nahm ich in 2 Wochen fast 6 kg zu! Ich konnte nur schwer Sport machen, da ich plötzlich keine Ausdauer mehr hatte und stark schwitzte. Ansonsten keine psychische Veränderung (oder nur so minimal, dass sie mir aufgrund der starken Nebenwirkungen nicht weiter auffiel). Somit nahm ich nur mehr eine halbe ein und wartete bis zum nächsten Termin. Mirtazapin wurde abgesetzt und ich bin jetzt seit fast einer Woche 'clean' - keine Nebenwirkungen beim Absetzen, meine Stimmungsschwankungen haben sich verschlechtert. Soweit geht es mir gut, aber ich fühle mich nicht gesund. Ich habe vor jeder Kleinigkeit Angst und ich schwanke zwischen 'Alles ist gut.' und 'Ich schaff das alles nicht.'und grüble so vor mich hin - sehr mühsam. Jetzt nehme ich Valdoxan ein, mal sehen ob das was bringt. Auf jeden Fall kann ich von Mirtazapin nur abraten!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cymbalta
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
TRESLEEN
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Duloxetin, Sertralin, Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Mirtazapin für Depressionen, Schlafstörungen mit Schwindel, Kopfschmerzen, Brustspannen, Gewichtszunahme, Tagesmüdigkeit

Bei mir wurden anfangs des Jahres Depressionen mit emotionaler Instabilität, gekoppelt mit Impulsivität festgestellt. Die Diagnose Depressionen war nicht neu, darunter litt ih bereits 2010/2011; der Rest ist/war neu. Neben den Depressionen leide ich unter Schlafstörungen und Prüfungsphobie. Seitdem nehme ich jeden morgen 15 mg Citalopram und habe von diesem Medikament keinerlei Nebenwirkungen. Es hilft mir bei den Depressionn als auch bei meiner Phobie. Bei der Phobie bin ich mir noch nicht sicher, da ich momentan keine Prüfungssituationen habe. Bei den Medikamenten, die mich bei den Schlafstörungen unterstützen sollen, sieht es anders aus. Zu erst bekam ich Seroquel 75 mg, nachts. Hier hatte ich nur Nebenwirkungen...Schwindelanfälle (vorallem morgens), Kopfschmerzen, spannende Brüste, Gewichtszunahme, ich bin nicht aus Bett gekommen und war den ganzen Tag müde. Dann habe ich 50 mg Seroquel Retard probiert mit der Hoffnung es wird besser. Fehlanzeige, die Nebenwirkungen blieben. Nun habe ich seit einigen Tagen Mirtazapin, erstmal 7,5 mg. Mirtazapin soll das Citalopram...

Citalopram bei Depressionen; Seroquel bei Depressionen, Schlafstörungen; Mirtazapin bei Depressionen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepressionen4 Monate
SeroquelDepressionen, Schlafstörungen3 Monate
MirtazapinDepressionen, Schlafstörungen10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir wurden anfangs des Jahres Depressionen mit emotionaler Instabilität, gekoppelt mit Impulsivität festgestellt. Die Diagnose Depressionen war nicht neu, darunter litt ih bereits 2010/2011; der Rest ist/war neu. Neben den Depressionen leide ich unter Schlafstörungen und Prüfungsphobie. Seitdem nehme ich jeden morgen 15 mg Citalopram und habe von diesem Medikament keinerlei Nebenwirkungen. Es hilft mir bei den Depressionn als auch bei meiner Phobie. Bei der Phobie bin ich mir noch nicht sicher, da ich momentan keine Prüfungssituationen habe.
Bei den Medikamenten, die mich bei den Schlafstörungen unterstützen sollen, sieht es anders aus. Zu erst bekam ich Seroquel 75 mg, nachts. Hier hatte ich nur Nebenwirkungen...Schwindelanfälle (vorallem morgens), Kopfschmerzen, spannende Brüste, Gewichtszunahme, ich bin nicht aus Bett gekommen und war den ganzen Tag müde. Dann habe ich 50 mg Seroquel Retard probiert mit der Hoffnung es wird besser. Fehlanzeige, die Nebenwirkungen blieben.
Nun habe ich seit einigen Tagen Mirtazapin, erstmal 7,5 mg. Mirtazapin soll das Citalopram unterstützen, als auch bei den Schlafstörungen und der Prüfungsphobie helfen. Mein Gewicht steigt leider weiterhin. Ich hoffe mein gewicht pegelt sich wieder ein, denn so langsam ist die Gewichtszunahme am deprimierensten! Falls sich bis zum nächsten Arztbesuch nichts ändert, muss ich nochmal dringend mit meinem Psychiater darüber sprechen.
Ich würde am liebsten nur noch das Citalopram nehmen und wenn es sein muss erhöhen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Seroquel
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Quetiapin, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression, Angststörungen, Schlafstörungen mit Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Cholesterinwerterhöhung

Vor allem zu Behandlungsbeginn bekam ich starke Schwindelanfälle und Übelkeit, ausserdem traten besonders zu Beginn Kopfschmerzen auf die migräneartig auftraten. Ich begann mit der Behandlung schwittweise auf 45mg und bekam zusätzlich 20mg Citalopram. Mirtazapin zur Nacht und Citalopram morgens! Nach etwa 2-3 Wochen besserten sich die Nebenwirkungen waren aber nicht völlig verschwunden, zusätzlich kamen noch schwerwiegendere Nebenwirkungen hinzu: Gewichtszunahme und einen um das zwanzigfache erhöhten Cholesterinwert. Der Arzt bestritt das das Medikament Ursache der Nebenwirkungen gewesen ist, in einer späteren klinikbehandlung bestätigte sich mein Verdacht bei einer Untersuchung. Mirtazapin ist zwar besser verträglich als trizyklische Medikamente wie z.B. Aponal, Doxepin usw. aber alle Medikamente sind "toxische Stoffe" die gefährlicher als das sein können was wir ohnehin mit der Nahrung und durch Umweltgifte aufnehmen. Ich habe alle Antidepressiva durchprobiert aber Risiko und Nutzen standen in keinster Weise in einem guten Verhältnis!!!

Mirtazapin bei Depression, Angststörungen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Angststörungen, Schlafstörungen1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor allem zu Behandlungsbeginn bekam ich starke Schwindelanfälle und Übelkeit, ausserdem traten besonders zu Beginn Kopfschmerzen auf die migräneartig auftraten. Ich begann mit der Behandlung schwittweise auf 45mg und bekam zusätzlich 20mg Citalopram. Mirtazapin zur Nacht und Citalopram morgens! Nach etwa 2-3 Wochen besserten sich die Nebenwirkungen waren aber nicht völlig verschwunden, zusätzlich kamen noch schwerwiegendere Nebenwirkungen hinzu: Gewichtszunahme und einen um das zwanzigfache erhöhten Cholesterinwert. Der Arzt bestritt das das Medikament Ursache der Nebenwirkungen gewesen ist, in einer späteren klinikbehandlung bestätigte sich mein Verdacht bei einer Untersuchung. Mirtazapin ist zwar besser verträglich als trizyklische Medikamente wie z.B. Aponal, Doxepin usw. aber alle Medikamente sind "toxische Stoffe" die gefährlicher als das sein können was wir ohnehin mit der Nahrung und durch Umweltgifte aufnehmen. Ich habe alle Antidepressiva durchprobiert aber Risiko und Nutzen standen in keinster Weise in einem guten Verhältnis!!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):97
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depression mit Wassereinlagerung im Körper, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Grippe-ähnliche Beschwerden

Nach nur 6 Tagen Einnahme von Mirtazapin (15 mg - 7,5, mg - letzter Tag 3,75 mg) war der Sedierungseffekt nicht mehr tolerierbar, dazu Wassereinlagerungen am ganzen Körper, mäßige Kopfschmerzen. Nach dem Absetzen jedoch, das ich wegen der sehr kurzen Einnahmedauer und der geringen Dosis relativ schnell vornahm, setzte starke Übelkeit ein, dazu verstärkte Kopfschmerzen und Schwindel mit Grippegefühl, hält an seit 15 Tagen. Gibt es ähnliche Erfahrungen?

Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression6 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach nur 6 Tagen Einnahme von Mirtazapin (15 mg - 7,5, mg - letzter Tag 3,75 mg) war der Sedierungseffekt nicht mehr tolerierbar, dazu Wassereinlagerungen am ganzen Körper, mäßige Kopfschmerzen.
Nach dem Absetzen jedoch, das ich wegen der sehr kurzen Einnahmedauer und der geringen Dosis relativ schnell vornahm, setzte starke Übelkeit ein, dazu verstärkte Kopfschmerzen und Schwindel mit Grippegefühl, hält an seit 15 Tagen. Gibt es ähnliche Erfahrungen?

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Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Mirtazapin für Psychische Belastung, Überlastung, mit Angstzustände, Kopfschmerzen, Herzrasen, Blutdruckanstieg

Nachdem ich das Medikament eingenommen hatte, konnte ich zumindest in der Nacht durchschlafen. Jedoch am Morgen bekam ich starke Kopfschmerzen und Angstzustände,welche vor der Einnahme des Medikamentes nicht hatte. Außerdem fing ich aus heiterem Himmel an ,zu weinen. Nach zwei Tagen reduzierte mein Arzt die Dosis. Die zuvor genannten Nebenwirkungen verschwanden jedoch nicht. Es kam zu erhöhtem Puls (Ruhe 95 und aktiv 110) und zu hohem Blutdruck 150/110mmHg. Ich setzte das Medikament nach 5 Tagen wieder ab.

Mitrazapin bei Psychische Belastung, Überlastung,

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MitrazapinPsychische Belastung, Überlastung, 4 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nachdem ich das Medikament eingenommen hatte, konnte ich zumindest in der Nacht durchschlafen. Jedoch am Morgen bekam ich starke Kopfschmerzen und Angstzustände,welche vor der Einnahme des Medikamentes nicht hatte. Außerdem fing ich aus heiterem Himmel an ,zu weinen. Nach zwei Tagen reduzierte mein Arzt die Dosis. Die zuvor genannten Nebenwirkungen verschwanden jedoch nicht. Es kam zu erhöhtem Puls (Ruhe 95 und aktiv 110) und zu hohem Blutdruck 150/110mmHg. Ich setzte das Medikament nach 5 Tagen wieder ab.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mitrazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Schlafstörung, Bluthochdruck mit Blutdruckkrise, Kopfschmerzen, Tachykardie

Ich schlafe zwar besser, aber morgens habe ich wieder hohen Blutdruck, Kopfschmerz. Nach Einnahme von Exforge geht der Blutdruck runter, der Puls bleibt aber relativ hoch (95).

Exforge bei Bluthochdruck; Mirtazapin bei Schlafstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ExforgeBluthochdruck2 Wochen
MirtazapinSchlafstörung3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich schlafe zwar besser, aber morgens habe ich wieder hohen Blutdruck, Kopfschmerz.
Nach Einnahme von Exforge geht der Blutdruck runter, der Puls bleibt aber relativ hoch (95).

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Amlodipin, Valsartan, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1949 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):81
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depression mit Müdigkeit, Schwitzen, Alpträume, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Libidoverlust

Dosierung 15-30mg/Tag. Anfangs haben mich die Dinger so umgehauen, als wenn ich fünf Joints geraucht hätte, der "Kick" war sehr ähnlich zu Cannabis. Einnahme vor dem Schlafengehen ist also empfehlenswert, ansonsten kann man den Tag wegschmeißen (Müdigkeit, Trägkeit, psychische "Abgehobenheit", wirklich vergleichbar mit THC). Diese Nebenwirkung hat sich recht schnell gelegt, dauerhaft haben sich aber manifestiert: - starke Sedierung (Aufstehen fällt schwer aber keine Beeinflussung tagsüber) - intensive Träume (sowohl schön als auch Alpträume) - gesteigerter Appetit (kommt mir als "guten Nahrungsverwerter" nicht ungelegen, aber das ist bei Anderen anders...) - gelegentlich starke Kopfschmerzen "vorne rechts", vor allem nachts, mit ASS kaum zu beheben - reduziertes sexuelles Verlangen Trotz der Nebenwirkungen muß ich aber sagen, daß ich mit dem Medikament sehr zufrieden bin, die antidepressive Wirkung ist beeindruckend und ich habe mich weitestgehend an die NW gewöhnt. Jedenfalls fühle ich mich ganz bedeutend besser mit diesem Medikament als ohne!

Mirtazapin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Dosierung 15-30mg/Tag. Anfangs haben mich die Dinger so umgehauen, als wenn ich fünf Joints geraucht hätte, der "Kick" war sehr ähnlich zu Cannabis. Einnahme vor dem Schlafengehen ist also empfehlenswert, ansonsten kann man den Tag wegschmeißen (Müdigkeit, Trägkeit, psychische "Abgehobenheit", wirklich vergleichbar mit THC).
Diese Nebenwirkung hat sich recht schnell gelegt, dauerhaft haben sich aber manifestiert:

- starke Sedierung (Aufstehen fällt schwer aber keine Beeinflussung tagsüber)
- intensive Träume (sowohl schön als auch Alpträume)
- gesteigerter Appetit (kommt mir als "guten Nahrungsverwerter" nicht ungelegen, aber das ist bei Anderen anders...)
- gelegentlich starke Kopfschmerzen "vorne rechts", vor allem nachts, mit ASS kaum zu beheben
- reduziertes sexuelles Verlangen

Trotz der Nebenwirkungen muß ich aber sagen, daß ich mit dem Medikament sehr zufrieden bin, die antidepressive Wirkung ist beeindruckend und ich habe mich weitestgehend an die NW gewöhnt.

Jedenfalls fühle ich mich ganz bedeutend besser mit diesem Medikament als ohne!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Schlafstörungen mit Heißhungerattacken, Gewichtszunahme, Benommenheit, Traumveränderungen, Sedierung, Kopfschmerzen

Mirtazapin gegen Schlafstörungen, zunächst 15 mg abends: Der Schlaf und vor Allem das Einschlafen hat sich verbessert. Konnte zwar nicht jede Nacht schlafen, aber viel öfter als ohne Mirtazapin und die Erschöpftheit am Tage nach einer durchwachten Nacht ist geringer, da man mit Mirtazapin öfter durchschlafen kann. Nebenwirkungen: Appetitzunahme (Fressanfälle), dadurch Gewichtszunahme ca 8 kg in ca. 6 Wochen. Benommenheit am Tage, die nach etwa einer Woche nachlässt und nach etwa einer weiteren Wochen immer mehr nachlässt. Sehr lebhafte und bizarre Träume. Tagessedierung, d.h. man ist gedanklich sehr langsam und emptional gedämpft. Nach ca. 4Wochen habe ich auf 30 mg abends erhöht, dadurch ist die Tagessedierung bereits nach 2 - 4 Tagen deutlich zurückgegangen und war nach einer knappen Woche überhaupt nicht mehr vorhanden, auch kein "Hangover" am Morgen. Auch die lebhaften Träume sind viel weniger bzw. man kann sich morgens fast nie daran erinnern. Gesteigerter Appetit ist immernoch vorhanden, kann man aber durch Selbstbeherrschung im Griff behalten. Kopfschmerzen treten ab und...

Mirtazapin bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinSchlafstörungen6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mirtazapin gegen Schlafstörungen, zunächst 15 mg abends: Der Schlaf und vor Allem das Einschlafen hat sich verbessert. Konnte zwar nicht jede Nacht schlafen, aber viel öfter als ohne Mirtazapin und die Erschöpftheit am Tage nach einer durchwachten Nacht ist geringer, da man mit Mirtazapin öfter durchschlafen kann. Nebenwirkungen: Appetitzunahme (Fressanfälle), dadurch Gewichtszunahme ca 8 kg in ca. 6 Wochen. Benommenheit am Tage, die nach etwa einer Woche nachlässt und nach etwa einer weiteren Wochen immer mehr nachlässt. Sehr lebhafte und bizarre Träume. Tagessedierung, d.h. man ist gedanklich sehr langsam und emptional gedämpft.

Nach ca. 4Wochen habe ich auf 30 mg abends erhöht, dadurch ist die Tagessedierung bereits nach 2 - 4 Tagen deutlich zurückgegangen und war nach einer knappen Woche überhaupt nicht mehr vorhanden, auch kein "Hangover" am Morgen. Auch die lebhaften Träume sind viel weniger bzw. man kann sich morgens fast nie daran erinnern. Gesteigerter Appetit ist immernoch vorhanden, kann man aber durch Selbstbeherrschung im Griff behalten. Kopfschmerzen treten ab und zu auf, sind aber auf jeden Fall auszuhalten.

Gegen Schlafsörungen kann ich das Medikament empfehlen.
Auch wenn man eher unruhig, nervös, ängstlich usw. ist, wird man durch Mirtazapin ausgeglichener, zumindest ich.

Fazit: Bei 15 mg ist die Tagessedierung und die geistige Benommenheit zu hoch. Bei 30 mg kann ich keine Tagessedierung und Benommenheit mehr feststellen und ich bin tagsüber ruhiger und entspannter (nicht betäubt oder benommen, sonder entspannt).

Eingetragen am  als Datensatz 43265
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depression, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit mit Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Heißhungerattacken

15 mg, bei der ersten Einnahme leichte Kopfschmerzen, danach nurnoch gewichtszunahme (5 kg in 6 wochen) durch die Heißhungerattacken.

Mirtazapin bei Depression, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

15 mg, bei der ersten Einnahme leichte Kopfschmerzen, danach nurnoch gewichtszunahme (5 kg in 6 wochen) durch die Heißhungerattacken.

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Mirtazapin
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1994 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):161 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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