Konzentrationsschwierigeiten

Wir haben 7 Patienten Berichte zu der Nebenwirkung Konzentrationsschwierigeiten.

Prozentualer Anteil 50%50%
Durchschnittliche Größe in cm167181
Durchschnittliches Gewicht in kg6069
Durchschnittliches Alter in Jahren4337
Durchschnittlicher BMIin kg/m221,3020,84

Die Nebenwirkung Konzentrationsschwierigeiten trat bei folgenden Medikamenten auf

Trileptal (1/48)
2%
Palexia (1/126)
0%
Risperdal (1/268)
0%
Ciprofloxacin (1/518)
0%
Fluoxetin (1/543)
0%
Sertralin (1/543)
0%
Mirena (1/1315)
0%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte von Patienten liegen bisher vor

Berichte über die Nebenwirkung Konzentrationsschwierigeiten bei Trileptal

 

Müdigkeit, Konzentrationsschwierigeiten, Sehstörungen bei Trileptal für Trigeminusneuralgie

Da ich die Trigeminusneuralgie auf allen 6 Aesten habe, war ich schnell bei täglich 6 Tabletten a 300 mg angelangt und immer noch nicht ganz schmerzfrei. Zudem hatte und habe ich oftmals Migräne. Nachdem keine Besserung eintrat, begann ich zusätzlich mit Neuraltherapie. Aber auch damit hatte ich...

Trileptal bei Trigeminusneuralgie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrileptalTrigeminusneuralgie14 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Da ich die Trigeminusneuralgie auf allen 6 Aesten habe, war ich schnell bei täglich 6 Tabletten a 300 mg angelangt und immer noch nicht ganz schmerzfrei. Zudem hatte und habe ich oftmals Migräne. Nachdem keine Besserung eintrat, begann ich zusätzlich mit Neuraltherapie. Aber auch damit hatte ich keinen dauerhaften Erfolg. Die Dosierungen schwankten zwischen 1800 mg und 75 mg. Wodurch die hohen Schwankungen auftraten konnte nie ermittelt werden. Nach jahrelangen Versuchen mit Komplementärmedizin entschloss ich mich zu einer beidseitigen mikrovaskulären Dekompression nach Jannetta. Leider auch da kein voller Erfolg. Ich muss weiterhin Trileptal einnehmen. Nun schwanken die Dosierungen zwischen 900 mg und 225 mg pro Tag aber ich bin damit schmerzfrei.
Nebenwirkungen: Zu Beginn starke Müdigkeitserscheinungen, vor allem nach dem Mittag. Zahlendreher und Textverstümmelungen waren ein grosses Problem. Dadurch konnte ich meine Arbeit als Informatiker nicht mehr ohne Probleme durchführen. Zusätzlich hatte ich Sehstörungen (Doppelsichtigkeit bzw. verschwommenes Sehen). Ansonsten keine weiteren Probleme.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Oxcarbazepin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1944 
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):77
Geschlecht:männlich

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Berichte über die Nebenwirkung Konzentrationsschwierigeiten bei Risperdal

 

Müdigkeit, Gewichtszunahme, Konzentrationsschwierigeiten bei Risperdal für schizophrenie

Ich nehme 0.5 mg Risperdal einmal täglich abends seit etwa 9 Monaten und bin alles in allem zufrieden. Ich bin auf der niedrigst möglichen Dosierung und das ist auch gut so, da bei mir bereits ab 1 mg eine Müdigkeit einsetzte, an die ich mich nicht gewöhnen konnte und dank der ich in der Schule...

Risperdal bei schizophrenie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Risperdalschizophrenie9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme 0.5 mg Risperdal einmal täglich abends seit etwa 9 Monaten und bin alles in allem zufrieden. Ich bin auf der niedrigst möglichen Dosierung und das ist auch gut so, da bei mir bereits ab 1 mg eine Müdigkeit einsetzte, an die ich mich nicht gewöhnen konnte und dank der ich in der Schule regelmäßig eingeschlafen bin und mich kein bisschen mehr konzentrieren konnte. Diese Müdigkeit lies sich auch nicht mit Koffein bekämpfen.

Daher bin ich wieder zurück auf 0.5 mg und bin eigentlich ganz zufrieden, die Müdigkeit ist nur noch leicht vorhanden, lässt sich aber immer noch nicht mit Kaffee kontern. Dass man Gewicht zulegt fällt mir auch auf, lässt sich aber durch Training im Fitnessstudio komplett vermeiden, nur wenn man mal keine Bewegung hat muss man vorsichtig sein (ich z.B. wurde vor 3 Wochen an der Schulter operiert und konnte mich nicht bewegen, hab gleich mal ca 3 kg zugelegt. Aber das verschwindet wieder ganz schnell sobald ich wieder ins Training kann;) ). Das Medikament hält meine Schizophrenie ziemlich gut in Schach und ich kann endlich wieder mein Leben genießen. Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte Mal seit der Behandlung wirklich schlecht drauf war - nicht mit künstlich guter Laune, sondern einfach Lebenslust! Die Schizophrenie hat bei mir immer für totale Aussetzer gesorgt, und sie hat meine letzte (langjährige) Beziehung zerstört. Meine aktuelle Beziehung (seit Beginn der Behandlung) wird jetzt überhaupt nicht mehr dadurch beeinflusst und ich bin viel selbstbewusster geworden durch die gewonnene Selbstkontrolle.

Mir ist klar dass Neuroleptika bei Gott kein Allheilmittel sind und das soll auch niemand denken, ich würde sogar sagen dass wenn man höhere Dosierungen verschrieben bekommt man gut abwägen sollte ob sich die Nebenwirkungen mit den Krankheitssymptomen nicht sogar aufwiegen. Ich bin momentan nicht mehr in psychologischer Behandlung, nur noch medikamentös.

MIR IST NOCH WICHTIG: Ich muss sagen, auch wenn es vielleicht nicht ganz hier reinpasst, was ich in der Psychiatrie erlebt habe war einfach nur schlimm für mich. Wer nicht komplett am Rad dreht oder suizidgefährdet ist hat da in meinen Augen nichts verloren. Die Unmündigkeit die man auferlegt bekommt zusammen mit diesen schrecklich weißen Inneneinrichtungen sind einfach nur beschissen und zwar für jeden Menschen, ob krank oder nicht. Ich empfehle JEDEM der sich dort in Behandlung gibt IMMER Partner, Elternteil, Geschwister oder den besten Freund zur Sicherheit mit zu nehmen. Man wird dort sehr schnell in eine Schublade gesteckt, und wenn irgendein "Experte" der Meinung ist dass es sein soll, auch mal in die Geschlossene. Aber Moment mal?! Wieso lande ich plötzlich in der Geschlossenen, wenn ich doch eigentlich FREIWILLIG nur tagsüber dort in Behandlung war? Ja, so schnell geht es. Ich musste meine Eltern anrufen dass sie mich da raus holen (Ich war 16) weil sie mich nicht mehr gehen lassen wollten und, wie der Name schon sagt, alle Ausgänge hier nur für Ärzte mit Ausweis offen waren. Mittlerweile hatten sie auch schon meiner Mutter einen Wisch unter die Nase gelegt dass sie ihre Rechte abtritt und nicht sie, sondern die Ärzte entscheiden, wann ich wieder raus darf obwohl dazu absolut keine Not bestand.

Ein dreiviertel Jahr später: Ich habe keine Fuß mehr in die Tür einer Psychologin oder die Psychiatrie gesetzt. Es ging mir aber wieder schlechter, auch wegen der Trennung von meiner Freundin, und ich wollte Neuroleptika versuchen. Meine alten Ärzte sagten mir, dass ich zur Eingewöhnung wieder in die Geschlossene gehen müsste...Nicht mit mir! Im handumdrehen habe ich die Mutter meiner besten Freundin (sie ist Psychotherapeutin im Ruhestand) und holte mir einen neuen Kontakt, eine reine Ärztin. Ich überzeugte sie davon, dass ich das mit dem Eingewöhnen des Medikaments selbst hinkriege und das habe ich auch geschafft. Seitdem habe ich mit ihr in ambulanten Terminen die richtige Dosierung gefunden und bei der bleibe ich jetzt.

Ich kann jedem nur empfehlen sich NICHT in die Geschlossene zu begeben, da ich und meine Eltern, die das ganze live mitgekriegt haben, definitiv sagen können, dass die Leute die dort am Hebel sitzen teilweise wirklich kranker als ihre Patienten sind. Ich will nicht weiter ins Detail gehen da das den Rahmen sprengen würde und mir natürlich nicht nur schlechtes dort widerfahren ist, ich sage euch nur passt bitte auf bei diesem Thema, es ist wirklich sehr heikel.

Noch ein Tipp: Ich habe nur meinen besten Freunden, meiner Famile und meiner Freundin nach 3 Monaten Beziehung von meiner Krankheit erzählt und das ist auch gut so. Die meisten Menschen können einfach nicht mit sowas umgehen (z.B. meine Exfreundin) und deshalb müssen sie das auch garnicht wissen. Man hat keinen Vorteil dadurch wenn man es allen erzählt und dadurch wird nur Halbwissen und Unmut gestreut. Überlegt euch einfach gut wen ihr einweiht und auf dem ersten Date gibt es sicher auch bessere Themen...Ich denke 3 Monate bei meiner Freundin zu warten war eine gute Entscheidung.


Gute Besserung an alle da draußen und lasst euch nicht unterkriegen! Es geht vielen wir euch und wir bleiben stark!




Schöne Grüße,

ein NL-Patient

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Risperidon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):69
Geschlecht:männlich

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Berichte über die Nebenwirkung Konzentrationsschwierigeiten bei Ciprofloxacin

 

Müdigkeit, Konzentrationsschwierigeiten bei Ciprofloxacin für Blasenentzündung

extreme Müdigkeit und Unkonzentriertheit

Ciprofloxacin bei Blasenentzündung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CiprofloxacinBlasenentzündung3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

extreme Müdigkeit und Unkonzentriertheit

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Ciprofloxacin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):161 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Berichte über die Nebenwirkung Konzentrationsschwierigeiten bei Fluoxetin

 

Müdigkeit, Kopfschmerzen, Herzrasen, Schwitzen, Zittern der Hände, Schwindel, Konzentrationsschwierigeiten bei Fluoxetin für Depression

Ich nehme Fluoxetin seit einem knappen Jahr gegen meine mittelschwere Depression. Anfangs nahm ich 20 mg, ich glaube für drei Wochen. Da ich davon nichts spürte, erhöhte ich auf 40 mg. Bei dieser Dosierung fühlte ich mich nach weiteren zwei Wochen zeitweise stabiler, doch meine Stimmung schwankte...

Fluoxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinDepression1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Fluoxetin seit einem knappen Jahr gegen meine mittelschwere Depression. Anfangs nahm ich 20 mg, ich glaube für drei Wochen. Da ich davon nichts spürte, erhöhte ich auf 40 mg. Bei dieser Dosierung fühlte ich mich nach weiteren zwei Wochen zeitweise stabiler, doch meine Stimmung schwankte den Tag über sehr. Mein Arzt meinte, das spräche dafür, dass das Medikament das richtige für mich sei, aber die Dosierung noch zu niedrig. Ich erhöhte auf 60 mg. Nach ca. 10 Tagen hatte ich einige Tage extrem gute Laune, das legte sich aber relativ schnell. Meine Stimmung stabilisierte sich. Ich wurde weniger sensibel und stand mehr über den Dingen. Ich tat zwar nicht mehr als vorher, aber warf mir diese Untätigkeit nicht mehr vor. Das Medikament machte nicht euphorisch (nur die ersten Tage), aber baute eine Art Schutzwall um mich herum, machte mich gelassener. Meine leichte soziale Phobie wurde schwächer. Nach drei Monaten reduzierte ich auf 50 mg, um die niedrigste Dosis für mich zu finden. Es funktionierte.

Jetzt, nach einem knappen Jahr, scheint die Wirkung schwächer zu werden. Ich weine öfter ohne wirklichen Auslöser, bin wieder leichter zu verunsichern und möchte mir oft einfach nur die Decke über den Kopf ziehen. Ich bin nicht so depressiv, wie bevor ich mit Fluoxetin anfing, aber oft betrübt, selbstzweifelnd, antriebslos (werfe mir das auch vor), gereizt und empfindlich. Ich werde jetzt wieder auf 60 mg erhöhen.

Zu den Nebenwirkungen: Ab 60 mg hatte ich viel weniger Hunger und nahm auch ab. Jetzt, mit 50 mg, habe ich ein paar Kilo zugenommen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das am Medikament liegt ;)
Mir ist manchmal schwindelig, vor allem wenn ich aus der Hocke oder so aufstehe. Ich bin oft zittrig und hibbelig. Anfangs hatte ich Orgasmusstörungen, das hat sich aber nach ein paar Wochen gelegt. Ich habe häufiger Kopfschmerzen als früher. Außerdem scheint mein Kurzzeitgedächtnis nicht mehr so gut zu funktionieren, ich bin schusseliger als früher und vergesse auf halbem Weg, was ich eigentlich wollte. Ab und zu hatte ich das Gefühl mein Herz würde rasen. Da ich das von der Depression her nicht anders kenne und generell immer viel geschlafen habe, finde ich es nicht besonders, wie viel ich schlafe. Aber es ist wohl viel- 9-12 Stunden.

Eingetragen am  als Datensatz 62017
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Berichte über die Nebenwirkung Konzentrationsschwierigeiten bei Sertralin

 

Schwindel, Konzentrationsschwierigeiten, Schwitzen bei Sertralin für Depression

Am Anfang hatte ich starke Schwindel Probleme, konnte mich nicht konzentrieren, habe öfters extrem geschwitzt. Dann nach 4 Tagen war alles komplett weg an Nebenwirkungen :) ich fühlte mich dann nach 3 Wochen wesentlich besser. Nur hatte ich immer mehr Libido Verlust worauf das Medikament nach...

Sertralin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Am Anfang hatte ich starke Schwindel Probleme, konnte mich nicht konzentrieren, habe öfters extrem geschwitzt.
Dann nach 4 Tagen war alles komplett weg an Nebenwirkungen :) ich fühlte mich dann nach 3 Wochen wesentlich besser. Nur hatte ich immer mehr Libido Verlust worauf das Medikament nach nem 3/4 Jahr absetzte... Kaum war ich "Clean" ging da unten wieder alles super. ..
Nun empfohl mir der Dr. das Medikament wieder zu nehmen.also heute erste Tablette und Ich bin heute schon 3 Ohnmächtig geworden und mittlerweile sollte mein Magen und mein Darm leer sein

Eingetragen am  als Datensatz 60822
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

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Folgende Nebenwirkungen sind häufig in Kombination mit Konzentrationsschwierigeiten aufgetreten:

Müdigkeit (5/7)
71%
Abgeschlagenheit (2/7)
29%
Antriebslosigkeit (2/7)
29%
Schwindel (2/7)
29%
Schwitzen (2/7)
29%
Gewichtszunahme (2/7)
29%
Depressive Verstimmungen (1/7)
14%
Ekzem (1/7)
14%
Panikattacken (1/7)
14%
Schilddrüsenknoten (1/7)
14%
Migräne (1/7)
14%
Muskelschmerzen (1/7)
14%
Herzrasen (1/7)
14%
Zittern der Hände (1/7)
14%
Kopfschmerzen (1/7)
14%
Sehstörungen (1/7)
14%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

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