Schwitzen bei Sertralin

Nebenwirkung Schwitzen bei Medikament Sertralin

Insgesamt haben wir 829 Einträge zu Sertralin. Bei 11% ist Schwitzen aufgetreten.

Wir haben 93 Patienten Berichte zu Schwitzen bei Sertralin.

Prozentualer Anteil 66%34%
Durchschnittliche Größe in cm169181
Durchschnittliches Gewicht in kg7288
Durchschnittliches Alter in Jahren4146
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,2326,85

Sertralin wurde von Patienten, die Schwitzen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Sertralin wurde bisher von 52 sanego-Benutzern, wo Schwitzen auftrat, mit durchschnittlich 7,7 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Schwitzen bei Sertralin:

 

Sertralin für Depression, generalisierte Angststörung, histrionische Persönlichkeitsstörung, Selbstverletzende Verhaltensweisen, Paranoide Soziale Störung mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Euphorie, Schwitzen, Albträume, Denkstörungen, Gedächtnislücken, Gewichtsabnahme, Emotionslosigkeit

Erstmal hallo : ) ja ich bin jetzt 15 jahre alt(weiblich) und hab vor 4 Monaten mit Sertralin 25mg begonnen.Die hauptgründe warum sie mir verschrieben wurden sind: Depression,Selbstverletzendes Verhalten,Histrionische Persönlichkeitsstörung,Generalisierte Angststörung,Paranoide soziale Störung mit Verlustängsten (nur einige der wichtigsten Diagnosen bei mir). ja also wo ich mit 25mg morgens begonnen hatte,hatte ich übelkeit,appetitsverlust,übermäßige Freude,ganz leicht mehr antrieb,öfters lachflashs,schwitzen(die nebenwirkungen gingen nach ca.2 Wochen weg). Dann wurde bei mir nach 1einhalb Monaten unter teilstationärer behandlung auf 50mg erhöht da ich weiterhin massive angstzustände hatte,unter 50 mg hatte ich dann auch noch alpträume und denkstörungen (keine gedanken mehr,vergesslichkeit,hab mich oft versprochen,gedankenabbruch). Dann ca. nach einem weiterem Monat wurde wieder erhöht,wegen den weiteren Krisen,von 50mg direkt auf 100mg 1x täglich morgens.Seitdem fühle ich mich morgens fitter,sehe etwas mehr sinn in meinem leben,bin weniger depressiv,habe wieder freude an...

Sertralin bei Depression, generalisierte Angststörung, histrionische Persönlichkeitsstörung, Selbstverletzende Verhaltensweisen, Paranoide Soziale Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, generalisierte Angststörung, histrionische Persönlichkeitsstörung, Selbstverletzende Verhaltensweisen, Paranoide Soziale Störung4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Erstmal hallo : )
ja ich bin jetzt 15 jahre alt(weiblich) und hab vor 4 Monaten mit Sertralin 25mg begonnen.Die hauptgründe warum sie mir verschrieben wurden sind: Depression,Selbstverletzendes Verhalten,Histrionische Persönlichkeitsstörung,Generalisierte Angststörung,Paranoide soziale Störung mit Verlustängsten (nur einige der wichtigsten Diagnosen bei mir).
ja also wo ich mit 25mg morgens begonnen hatte,hatte ich übelkeit,appetitsverlust,übermäßige Freude,ganz leicht mehr antrieb,öfters lachflashs,schwitzen(die nebenwirkungen gingen nach ca.2 Wochen weg).
Dann wurde bei mir nach 1einhalb Monaten unter teilstationärer behandlung auf 50mg erhöht da ich weiterhin massive angstzustände hatte,unter 50 mg hatte ich dann auch noch alpträume und denkstörungen (keine gedanken mehr,vergesslichkeit,hab mich oft versprochen,gedankenabbruch).
Dann ca. nach einem weiterem Monat wurde wieder erhöht,wegen den weiteren Krisen,von 50mg direkt auf 100mg 1x täglich morgens.Seitdem fühle ich mich morgens fitter,sehe etwas mehr sinn in meinem leben,bin weniger depressiv,habe wieder freude an aktivitäten,kann besser mit meinen Problemen umgehen und bin sozialer geworden,weniger Angstzustände.Jetzt zu den Nebenwirkungen unter 100mg: Denkstörungen,Vergesslichkeit,Appetitsverlust,Gewichtsabnahme (8kg in 2 wochen),Gefühlskälte-meine gefühlsempfindungen sind stark abgeschwächt,zu schnelles denken-oder gar keine gedanken,weiterhin schwitzen(einigermaßen normal). ja ,insgesamt hat es mir sehr gut geholfen habe merkwürdigerweise keine schlafstörungen mehr-hat sich auch verbessert,nehme es jetzt seit 4 Monaten und werde es weiter nehmen auf 100mg,hatte zuvor schon mehrere medis bekommen (Melperon,Fluoxetin,Citalopram,Truxal,Atosil) ohne positive veränderung.werde dabei bleiben und weiterschauen,war auch neben Fluoxetin und Citalopram das einzigste AD was bei mir wirkt/gewirkt hat.Nebenwirkungen sind aushaltbar,insgesamt nur positiv.Hoffe ich konnte jemandem mit meiner erfahrung weiterhelfen = ),wirkt ja aber bei jedem menschen anders und unterschiedlich,und wünsche jedem eine gute chance.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, ADS, generalisierte Angststörung, Asperger-Syndrom mit Durchfall, Schwindel, Schlafstörungen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Herzrasen, Appetitlosigkeit, Schweißausbrüche, Nervosität, Absetzerscheinungen

Trotz niedriger Dosierung mit 50mg / Tag (morgens) als Einstiegsdosis, hatte ich in den ersten Wochen starke Nebenwirkungen. Ich war 2 Wochen lang zu nichts zu gebrauchen. Da sich der Körper lt. Aussage des Arztes mit der Zeit daran gewöhnt und bei vielen die Nebenwirkungen nach einer Weile verschwinden, blieb ich erstmal dabei. Die Nebenwirkungen besserten sich auch tatsächlich ab der 3. Woche. Nach 4-5 Wochen Einnahme machte sich dann auch die Wirkung bemerkbar. Ich war zwei Wochen lang richtig euphorisch, was sich danach aber immer weiter abschwächte. Trotz zweifacher Dosiserhöhung auf 100mg und später 150mg täglich, war eine Besserung der Stimmung kaum noch spürbar. Da die antidepressive Wirkung so schnell wieder nachließ und die Nebenwirkungen weiterhin gravierend waren, setzte ich das Medikament nach 4 Monaten wieder ab. Darauf folgten noch zwei Wochen SSRI-Absetzsyndrom, von häufigen "Brainzaps", Tics und Zittern bis fieberartigen Zuständen war alles dabei. Lediglich die Angststörung war durch Sertralin über die Dauer der Einnahme verbessert, was für mich aber in...

Sertralin bei Depression, ADS, generalisierte Angststörung, Asperger-Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, ADS, generalisierte Angststörung, Asperger-Syndrom4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Trotz niedriger Dosierung mit 50mg / Tag (morgens) als Einstiegsdosis, hatte ich in den ersten Wochen starke Nebenwirkungen. Ich war 2 Wochen lang zu nichts zu gebrauchen. Da sich der Körper lt. Aussage des Arztes mit der Zeit daran gewöhnt und bei vielen die Nebenwirkungen nach einer Weile verschwinden, blieb ich erstmal dabei. Die Nebenwirkungen besserten sich auch tatsächlich ab der 3. Woche.

Nach 4-5 Wochen Einnahme machte sich dann auch die Wirkung bemerkbar. Ich war zwei Wochen lang richtig euphorisch, was sich danach aber immer weiter abschwächte. Trotz zweifacher Dosiserhöhung auf 100mg und später 150mg täglich, war eine Besserung der Stimmung kaum noch spürbar. Da die antidepressive Wirkung so schnell wieder nachließ und die Nebenwirkungen weiterhin gravierend waren, setzte ich das Medikament nach 4 Monaten wieder ab. Darauf folgten noch zwei Wochen SSRI-Absetzsyndrom, von häufigen "Brainzaps", Tics und Zittern bis fieberartigen Zuständen war alles dabei.

Lediglich die Angststörung war durch Sertralin über die Dauer der Einnahme verbessert, was für mich aber in keinem Verhältnis zu den massiven Nebenwirkungen stand.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, generalisierte Angststörung, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Selbstverletzende Verhaltensweisen, Paranoide Soziale Störung mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Euphorie, Schwitzen, Albträume, Gedächtnisstörungen, Gewichtsabnahme, Emotionslosigkeit

Erstmal hallo : ) ja ich bin jetzt 15 jahre alt(weiblich) und hab vor 1 Jahr mit Sertralin 25mg begonnen.Die hauptgründe warum sie mir verschrieben wurden sind: Depression,Selbstverletzendes Verhalten,Borderline-Persönlichkeitsstörung,Generalisierte Angststörung,Paranoide soziale Störung mit Verlustängsten (nur einige der wichtigsten Diagnosen bei mir). ja also wo ich mit 25mg morgens begonnen hatte,hatte ich übelkeit,appetitsverlust,übermäßige Freude,ganz leicht mehr antrieb,öfters lachflashs,schwitzen(die nebenwirkungen gingen nach ca.2 Wochen weg). Dann wurde bei mir nach 1einhalb Monaten unter teilstationärer behandlung auf 50mg erhöht da ich weiterhin massive angstzustände hatte,unter 50 mg hatte ich dann auch noch alpträume und denkstörungen (keine gedanken mehr,vergesslichkeit,hab mich oft versprochen,gedankenabbruch). Dann ca. nach einem weiterem Monat wurde wieder erhöht,wegen den weiteren Krisen,von 50mg direkt auf 100mg 1x täglich morgens.Seitdem fühle ich mich morgens fitter,sehe etwas mehr sinn in meinem leben,bin weniger depressiv,habe wieder freude an...

Sertralin bei Depression, generalisierte Angststörung, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Selbstverletzende Verhaltensweisen, Paranoide Soziale Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, generalisierte Angststörung, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Selbstverletzende Verhaltensweisen, Paranoide Soziale Störung1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Erstmal hallo : )
ja ich bin jetzt 15 jahre alt(weiblich) und hab vor 1 Jahr mit Sertralin 25mg begonnen.Die hauptgründe warum sie mir verschrieben wurden sind: Depression,Selbstverletzendes Verhalten,Borderline-Persönlichkeitsstörung,Generalisierte Angststörung,Paranoide soziale Störung mit Verlustängsten (nur einige der wichtigsten Diagnosen bei mir).
ja also wo ich mit 25mg morgens begonnen hatte,hatte ich übelkeit,appetitsverlust,übermäßige Freude,ganz leicht mehr antrieb,öfters lachflashs,schwitzen(die nebenwirkungen gingen nach ca.2 Wochen weg).
Dann wurde bei mir nach 1einhalb Monaten unter teilstationärer behandlung auf 50mg erhöht da ich weiterhin massive angstzustände hatte,unter 50 mg hatte ich dann auch noch alpträume und denkstörungen (keine gedanken mehr,vergesslichkeit,hab mich oft versprochen,gedankenabbruch).
Dann ca. nach einem weiterem Monat wurde wieder erhöht,wegen den weiteren Krisen,von 50mg direkt auf 100mg 1x täglich morgens.Seitdem fühle ich mich morgens fitter,sehe etwas mehr sinn in meinem leben,bin weniger depressiv,habe wieder freude an aktivitäten,kann besser mit meinen Problemen umgehen und bin sozialer geworden,weniger Angstzustände.Jetzt zu den Nebenwirkungen unter 100mg: Denkstörungen,Vergesslichkeit,Appetitsverlust,Gewichtsabnahme (8kg in 2 wochen),Gefühlskälte-meine gefühlsempfindungen sind stark abgeschwächt,zu schnelles denken-oder gar keine gedanken,weiterhin schwitzen(einigermaßen normal). ja ,insgesamt hat es mir sehr gut geholfen habe merkwürdigerweise keine schlafstörungen mehr-hat sich auch verbessert,nehme es jetzt seit 1 Jahr und werde es weiter nehmen auf 100mg,hatte zuvor schon mehrere medis bekommen (Melperon,Fluoxetin,Citalopram,Truxal,Atosil) ohne positive veränderung.werde dabei bleiben und weiterschauen,war auch neben Fluoxetin und Citalopram das einzigste AD was bei mir wirkt/gewirkt hat.Nebenwirkungen sind aushaltbar,insgesamt nur positiv.Hoffe ich konnte jemandem mit meiner erfahrung weiterhelfen = ),wirkt ja aber bei jedem menschen anders und unterschiedlich,und wünsche jedem eine gute chance.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Angststörungen, Persönlichkei mit Libidoverlust, Appetitlosigkeit, Schwitzen, Erschöpfung, Kreislaufprobleme, Einschlafprobleme

Ich bin absolut begeistert von diesem Medikament. Ich bin 24 und leide seit ca. 10 Jahren an einer Persönlichkeitsstörung (unsicher-vermeidende, Borderline, narzissistische Züge), unter einer ständigen unterschwelligen Angst und Sorge vor allem Möglichen, ständig wiederkehrenden schweren depressiven Schüben und einer generell anhaltenden negativen Grundstimmung. Ich hatte schon vergessen wie es ist, sich wirklich gut zu fühlen und nicht ständig von jedem kleinen Bisschen überfordert zu sein. Daher hatte ich eigentlich schon die Hoffnung aufgegeben. Jetzt habe ich ENDLICH angefangen, dieses Medikament zu nehmen (längst überfällig) und ich bin SO FROH! ALLE meine Symptome sind viel, viel besser geworden. Ich fühle mich nicht mehr so überfordert, ich fühle mich nicht mehr ständig anderen unterlegen, ich muss mir nicht mehr Mut zusprechen, bevor ich das Haus verlasse, ich habe keine belastenden Wutanfälle mehr, mich überkommt nicht mehr einfach so diese schreckliche Trübseligkeit, ich habe keine Gedankenspiralen mehr, ich habe keine Angst mehr vor Kontakt mit fremden Menschen etc.,...

Sertralin bei Depression, Angststörungen, Persönlichkei

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angststörungen, Persönlichkei2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin absolut begeistert von diesem Medikament. Ich bin 24 und leide seit ca. 10 Jahren an einer Persönlichkeitsstörung (unsicher-vermeidende, Borderline, narzissistische Züge), unter einer ständigen unterschwelligen Angst und Sorge vor allem Möglichen, ständig wiederkehrenden schweren depressiven Schüben und einer generell anhaltenden negativen Grundstimmung. Ich hatte schon vergessen wie es ist, sich wirklich gut zu fühlen und nicht ständig von jedem kleinen Bisschen überfordert zu sein. Daher hatte ich eigentlich schon die Hoffnung aufgegeben. Jetzt habe ich ENDLICH angefangen, dieses Medikament zu nehmen (längst überfällig) und ich bin SO FROH! ALLE meine Symptome sind viel, viel besser geworden. Ich fühle mich nicht mehr so überfordert, ich fühle mich nicht mehr ständig anderen unterlegen, ich muss mir nicht mehr Mut zusprechen, bevor ich das Haus verlasse, ich habe keine belastenden Wutanfälle mehr, mich überkommt nicht mehr einfach so diese schreckliche Trübseligkeit, ich habe keine Gedankenspiralen mehr, ich habe keine Angst mehr vor Kontakt mit fremden Menschen etc., etc., etc! Dadurch geht mir generell alles leichter von der Hand, ich prokrastiniere viel weniger und unternehme auch viel mehr spontan. Meine Lebensqualität hat sich mit einem Schlag unglaublich verbessert, in einer Intensität, mit der ich niemals gerechnet hätte.
Aber natürlich gibt es auch Nebenwirkungen. Bei mir waren es insbesondere in den ersten 1-2 Wochen Sachen wie Kreislaufprobleme und Erschöpfung und ich hab mich irgendwie "sediert" gefühlt, alles war irgendwie dumpfer. Diese Nebenwirkungen haben aber nach dieser Anfangsphase aufgehört. Jetzt habe ich vor allem noch Probleme mit Appetitlosigkeit. Dadurch hab ich auch ein bisschen abgenommen. Außerdem schwitze ich ständig, vor allem nachts. Das ist schon ziemlich nervig. Ich schlafe auch nicht mehr so schnell ein wie früher. Außerdem ist meine Libido quasi nicht mehr existent, ich habe NULL Bock auf Sex, was mich nicht stört, aber die Partnersuche ein bisschen einschränkt.
Also die Nebenwirkungen sind zwar nicht die tollsten, aber die nehme ich bei der guten Wirkung allemal in Kauf.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression mit Müdigkeit, Durchfall, Schwindel, Halsschmerzen, Mundtrockenheit, Appetitlosigkeit, Schwitzen, Schlaflosigkeit

Ich möchte hier mal denen Mut machen und meine Erfahrung mit denen teilen, die vor der Entscheidung stehen Sertralin zu nehmen. Ich war sehr skeptisch was die Einnahme von Medikamenten angeht (ehrlich gesagt habe ich sehr panisch reagiert wenn mein Arzt mir empfahl doch mal über Antidepressiva nachzudenken). Ich leide unter Depressionen und Angstzuständen, als ich nicht mehr weiter wusste habe ich Sertralin Basic 50 verschrieben bekommen. Habe dann 1 Woche gebraucht das Rezept einzulösen und wiederum 1 Woche gebraucht bis ich mit der Einnahme begonnen habe (man hat ja immer eine Ausrede warum man jetzt gerade nicht mit der Einnahme und mit den Verbundenen Nebenwirkungen klar kommt ;-)). Also alles penibel geplant (Freund hatte Urlaub damit ich nicht alleine bin wenn mich die Nebenwirkungen umhauen, mit ihm tausend mal durchgesprochen was er tun soll wenn was passiert, die ganze Woche keine Termine). Hört sich vielleicht komisch an, aber mir hat es geholfen. So, gesagt getan, erste Einnahme über 25 mg (ersten drei Tage sollte ich nur mit 25 mg anfangen) und eine Stunde später...

Sertralin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte hier mal denen Mut machen und meine Erfahrung mit denen teilen, die vor der Entscheidung stehen Sertralin zu nehmen.
Ich war sehr skeptisch was die Einnahme von Medikamenten angeht (ehrlich gesagt habe ich sehr panisch reagiert wenn mein Arzt mir empfahl doch mal über Antidepressiva nachzudenken).
Ich leide unter Depressionen und Angstzuständen, als ich nicht mehr weiter wusste habe ich Sertralin Basic 50 verschrieben bekommen. Habe dann 1 Woche gebraucht das Rezept einzulösen und wiederum 1 Woche gebraucht bis ich mit der Einnahme begonnen habe (man hat ja immer eine Ausrede warum man jetzt gerade nicht mit der Einnahme und mit den Verbundenen Nebenwirkungen klar kommt ;-)).
Also alles penibel geplant (Freund hatte Urlaub damit ich nicht alleine bin wenn mich die Nebenwirkungen umhauen, mit ihm tausend mal durchgesprochen was er tun soll wenn was passiert, die ganze Woche keine Termine). Hört sich vielleicht komisch an, aber mir hat es geholfen.
So, gesagt getan, erste Einnahme über 25 mg (ersten drei Tage sollte ich nur mit 25 mg anfangen) und eine Stunde später fühlte ich mich sehr erschöpft und duselig. Die ersten drei Tage habe ich massive Kreislaufprobleme gehabt und die gesamte Zeit im Bett verbracht und viel geschlafen.
Ab dem 4. Tag bin ich wieder aufgestanden (naja ich hab die meiste Zeit auf der Couch verbracht)und ich hatte echt Probleme mich zu konzentrieren meine Aufnahmefähigkeit war gleich Null. Aber ich war nicht mehr so extrem Müde. Dafür hatte ich extreme Unruhe in den Beinen und mein gesamter Körper war immer angespannt (manchmal richtig verkrampft) vor allem habe ich es im Kiefer gemerkt. Ab dem 7. Tag besserte sich auch dieses wieder und ich begann alleine das Haus zu verlassen um mit den Hunden raus zu gehen und auch mal einkaufen zu gehen, zwischendurch merkte ich immer noch leichte Kreislaufprobleme und die Verspannung im Kiefer. Dann setzte ein städiger Durchfall ein, nach 2 Wochen war es immer noch nicht besser und ich bekam Pantoprazohl und der Durchfall war weg. Nach 2 Wochen nach Einnahmebeginn ca. setzte so ein Leck mich am .... ein und mich konnte kaum was erschüttern. Durch meine Schlafstörungen bekomme ich jetzt noch abends 50 mg Trimipramin und damit schlafe ich wie ein Stein, allerdings bin ich dadurch auch tagsüber recht müde. Ach ja und es gab auch noch ein paar kleinere Nebenwirkungen die mich aber überhaupt nicht gestört haben und auch in zwischen sehr selten mal auftreten und zwar waren das leichte Halsschmerzen, plötzliches schwitzen und Hitzewallungen, meine Brüste taten an den Vorhöfen weh und Mundtrockenheit, von allen Nebenwirkungen am besten fand ich aber die Appetitlosigkeit ;-).
Natürlich weis ich das es nicht jedem so gehen muss wie mir und das es bei jedem anders ist, aber ich möchte Mut machen auch wenn die ersten 2 Wochen schon manchmal schlimm sind mir geht es heute wesentlich besser, denn wer unter Depressionen und Panik leidet, der hält auch diese 2 Wochen durch. Einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert und wenn es nur ein winziges Stück Lebensqualität zurück bringt :-).

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Zwangsstörung, Sozialphobie mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Libidoverlust, Nachtschweiß, Gleichgültigkeit, Mundtrockenheit

Die ersten 5 Wochen 50 mg, dann Erhöhung auf 75 mg morgens. Anfängliche Nebenwirkungen wie leichte Übelkeit, Appetitlosigkeit, Libidoverlust, nächtliches Schwitzen, Gleichgültigkeit, gelegentliche Müdigkeit (aber keine Dämpfung) haben sich nach einigen Tagen bzw. nach 3-4 Wochen weitestgehend gelegt. Die störendste Nebenwirkung ist starkes Schwitzen (schubweise mit Hitzewallungen oder auch Kältegefühlen), die aber auch nach einigen Wochen deutlich erträglicher wurde. Orgasmusverzögerung bleibt. Nach der Dosiserhöhung haben sich die Nebenwirkungen (Schwitzen, Libidoverlust, Müdigkeit) erst einmal wieder erhöht. Mundtrockenheit ist tageweise störend, aber oftmals kaum vorhanden. Die Nebenwirkungen Übelkeit und Appetitlosigkeit waren nur sehr leicht ausgeprägt und nicht störend. Vermehrte Gleichgültigkeit ist zum Teil auch erwünscht. Die stimmungsaufhellende Wirkung setzte nach etwa 10 Tagen deutlich ein. Verbesserte Konzentrationsfähigkeit. Deutlich gebessert haben sich zwanghaftes Grübeln, Erwartungsangst und quälendes nächtliches Wachliegen. Bisher (6 Wochen) nur leichte...

Sertralin Hexal 50 mg bei Zwangsstörung, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Sertralin Hexal 50 mgZwangsstörung, Sozialphobie6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die ersten 5 Wochen 50 mg, dann Erhöhung auf 75 mg morgens.

Anfängliche Nebenwirkungen wie leichte Übelkeit, Appetitlosigkeit, Libidoverlust, nächtliches Schwitzen, Gleichgültigkeit, gelegentliche Müdigkeit (aber keine Dämpfung) haben sich nach einigen Tagen bzw. nach 3-4 Wochen weitestgehend gelegt. Die störendste Nebenwirkung ist starkes Schwitzen (schubweise mit Hitzewallungen oder auch Kältegefühlen), die aber auch nach einigen Wochen deutlich erträglicher wurde. Orgasmusverzögerung bleibt. Nach der Dosiserhöhung haben sich die Nebenwirkungen (Schwitzen, Libidoverlust, Müdigkeit) erst einmal wieder erhöht. Mundtrockenheit ist tageweise störend, aber oftmals kaum vorhanden. Die Nebenwirkungen Übelkeit und Appetitlosigkeit waren nur sehr leicht ausgeprägt und nicht störend. Vermehrte Gleichgültigkeit ist zum Teil auch erwünscht.

Die stimmungsaufhellende Wirkung setzte nach etwa 10 Tagen deutlich ein. Verbesserte Konzentrationsfähigkeit. Deutlich gebessert haben sich zwanghaftes Grübeln, Erwartungsangst und quälendes nächtliches Wachliegen. Bisher (6 Wochen) nur leichte Verbesserung der Zwangsgedanken (Kontrollzwänge) und der Sozialphobie in akuten Situationen.

Eingetragen am  als Datensatz 27853
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin Hexal 50 mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):189 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):96
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depression, Angststörungen mit Durchfall, Unruhe, Gewichtszunahme, Schwitzen, Libidoverlust, Gleichgültigkeit

Wirkung: Sertralin hat mir enorm geholfen. Körperliche Angstsymptome sind zu 80% reduziert, teilweise zu 100%. Der antriebssteigernde Effekt hilft gegen die ständig lauernde Depression und ermöglicht es mir Aufgaben zu bewältigen an denen ich wohl vor 2 Jahren noch verzweifelt wäre. Die Kombination Antriebssteigerung und Angstlosigkeit eröffnen mir ganz neue Möglichkeiten. Nebenwirkung: Die ersten Wochen bei 150mg Sertralin sind erstmal sehr gewöhnungsbedürftig und unheimlich anstrengend. Der Lohn für das Durchhalten über mehrere Monate sind reduzierte Nebenwirkungseffekte. Einige Nebenwirkungen verschwinden ganz. Andere bleiben allerdings hartnäckig bestehen. Extrem angstfördernden Situationen können allerdings Tage lang anhaltendes körperliches Zittern ohne Angstgefühle triggern. Zudem erhöht sich die Konzentration und in meinem Fall auch die Rede Geschwindigkeit. Diese Symtome können schnell zu Missverständnissen im Gespräch mit Psychiatern führen, welche dies möglicherweise als Manie interpretieren. Weinen ist mir nicht mehr möglich mit Sertralin, bedeutet dieses Ventil...

Sertralin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wirkung:
Sertralin hat mir enorm geholfen. Körperliche Angstsymptome sind zu 80% reduziert, teilweise zu 100%. Der antriebssteigernde Effekt hilft gegen die ständig lauernde Depression und ermöglicht es mir Aufgaben zu bewältigen an denen ich wohl vor 2 Jahren noch verzweifelt wäre.
Die Kombination Antriebssteigerung und Angstlosigkeit eröffnen mir ganz neue Möglichkeiten.
Nebenwirkung:
Die ersten Wochen bei 150mg Sertralin sind erstmal sehr gewöhnungsbedürftig und unheimlich anstrengend. Der Lohn für das Durchhalten über mehrere Monate sind reduzierte Nebenwirkungseffekte. Einige Nebenwirkungen verschwinden ganz. Andere bleiben allerdings hartnäckig bestehen. Extrem angstfördernden Situationen können allerdings Tage lang anhaltendes körperliches Zittern ohne Angstgefühle triggern. Zudem erhöht sich die Konzentration und in meinem Fall auch die Rede Geschwindigkeit. Diese Symtome können schnell zu Missverständnissen im Gespräch mit Psychiatern führen, welche dies möglicherweise als Manie interpretieren. Weinen ist mir nicht mehr möglich mit Sertralin, bedeutet dieses Ventil für traurige Emotionen bleibt verschlossen. Der Appetit kann zu Beginn der Behandlung entweder gänzlich verschwinden oder es kann zu Fressattacken kommen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depression mit Halstrockenheit, Schwitzen, Libidoverlust

Nach totaler Unlust morgens aufzustehen (sonst nie Probleme), Schwindel, kalter Schweiß, Angstzustände allem Stress nicht mehr gewachsen zu sein, wackelig auf den Beinen, nur noch Schlafen wollen, dann aber schon nach einer Stunde wieder hellwach und grübeln, Bett total nassgeschwitzt, kein Appetit, nach mehreren Untersuchungen (Blut, EKG, EEG usw.) wurde bei mir eine Depression diagnostiziert. Behandlung mit Sertralin verlief nach einsetzender Wirkung nach etwa zwei bis fünf Wochen zunächst erfolgreich. Leichte Nebenwirkungen, wie trockener Hals und leichtes Schwitzen, leichter Schwindel sind nach einiger Zeit zurückgegangen. Der totale Libidoverlust ist allerdings geblieben. Nach der Rückkehr von einer Erholungskur begannen bei mir zu Hause wieder schlaflose Nächte, die aber nichts mit der Kur zu tun hatten. Eher mit dem Gedanken wieder zur Arbeit zu müssen und alles nicht bewältigen zu können. Daraufhin wurde bei mir ein Medikamentenwechsel empfohlen. Ich habe Sertralin auf Empfehlung des Arztes sofort abgesetzt und mit der Einnahme von Mirtapazin begonnen. Ich konnte sofort...

Sertralin bei Depression; Mirtazapin neuraxpharm bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression4 Monate
Mirtazapin neuraxpharmDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach totaler Unlust morgens aufzustehen (sonst nie Probleme), Schwindel, kalter Schweiß, Angstzustände allem Stress nicht mehr gewachsen zu sein, wackelig auf den Beinen, nur noch Schlafen wollen, dann aber schon nach einer Stunde wieder hellwach und grübeln, Bett total nassgeschwitzt, kein Appetit, nach mehreren Untersuchungen (Blut, EKG, EEG usw.) wurde bei mir eine Depression diagnostiziert.
Behandlung mit Sertralin verlief nach einsetzender Wirkung nach etwa zwei bis fünf Wochen zunächst erfolgreich. Leichte Nebenwirkungen, wie trockener Hals und leichtes Schwitzen, leichter Schwindel sind nach einiger Zeit zurückgegangen. Der totale Libidoverlust ist allerdings geblieben. Nach der Rückkehr von einer Erholungskur begannen bei mir zu Hause wieder schlaflose Nächte, die aber nichts mit der Kur zu tun hatten. Eher mit dem Gedanken wieder zur Arbeit zu müssen und alles nicht bewältigen zu können. Daraufhin wurde bei mir ein Medikamentenwechsel empfohlen. Ich habe Sertralin auf Empfehlung des Arztes sofort abgesetzt und mit der Einnahme von Mirtapazin begonnen. Ich konnte sofort wieder gut schlafen und hatte auch keine Angstzustände mehr. Die ersten Tage war ich nach dem Aufstehen leicht benommen. Dieses gab sich aber bald. Auch der Libidoverlust ist zurückgegangen. Dieses hat in erster Linie mit dem Absetzen von Sertralin zu tun. Zur Zeit fühle ich mich recht gut. Ich hoffe dieses bleibt länger so. Ich habe nach fünf Monaten arbeitsunfähigkeit auch wieder angefangen zu arbeiten.
Im Moment denke ich auch noch nicht daran Mirtazapn wieder abzusetzen, was laut ärztlichem Rat auch nicht zu empfehlen ist. Das Wichtigste ist, sich niemals aufgeben auch wenn dieses unmöglich erscheint. Immer wieder zum Arzt und wenn man das Gefühl hat der Arzt nimmt sich keine Zeit und hört einem nicht zu, dann muss man sich einen andren suchen. Diese Erfahrung mußte ich mit meinem Neurologen auch machen.

Eingetragen am  als Datensatz 33028
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin neuraxpharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1954 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Empfängnisverhütung, Polycystisches Ovarsyndrom, Depression, Angststörungen, Psychosomatische Störung, Schlafstörungen mit Kopfschmerzen, Schwitzen, Albträume, Kreislaufbeschwerden, Bauchschmerz, Müdigkeit (Erschöpfung)

Ich bin 21 und weiblich. Ich habe seit meiner Kindheit mit schweren psychischen Problemen zutun.. war oft in Kliniken, hatte viel Therapie, bin stark in meinem Leben dadurch eingeschränkt usw. Durch meine Angststörung war es mir lange nicht möglich, Psychopharmaka zu nehmen. Nach einem erneuten Zusammenbruch im Winter 2017, habe ich mich überwunden es mit den Antidepressiva mal auszuprobieren. Mein Arzt fing erstmal mit etwas „leichterem“ an, damit ich besser schlafen kann und ich begann Valdoxan zu nehmen. Ich merkte keinerlei Nebenwirkungen, hatte aber anfangs das Gefühl, dass mich das Valdoxan nach der Einnahme müde macht. Einen Monat später begann ich dann Sertralin 50mg zu nehmen ohne Einschleichen, weil mein Arzt davon nicht überzeugt war. Ich war drei Tage lang extrem unruhig und aufgeregt und dadurch verschlimmerte sich meine Angst- und Paniksymptomatik erst einmal. Mein Arzt machte den großen Fehler, mir trotz meines langen chronischen Krankheitsverlaufs das Blaue vom Himmel zu versprechen und meinte, dass es mir mit den Medikamenten nie wieder schlecht geht: weit...

valdoxan bei Depression, Angststörungen, Schlafstörungen; Sertralin bei Depression, Angststörungen, Psychosomatische Störung; Maxim Jenapharm bei Empfängnisverhütung, Polycystisches Ovarsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression, Angststörungen, Schlafstörungen7 Monate
SertralinDepression, Angststörungen, Psychosomatische Störung6 Monate
Maxim JenapharmEmpfängnisverhütung, Polycystisches Ovarsyndrom1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 21 und weiblich. Ich habe seit meiner Kindheit mit schweren psychischen Problemen zutun.. war oft in Kliniken, hatte viel Therapie, bin stark in meinem Leben dadurch eingeschränkt usw. Durch meine Angststörung war es mir lange nicht möglich, Psychopharmaka zu nehmen. Nach einem erneuten Zusammenbruch im Winter 2017, habe ich mich überwunden es mit den Antidepressiva mal auszuprobieren. Mein Arzt fing erstmal mit etwas „leichterem“ an, damit ich besser schlafen kann und ich begann Valdoxan zu nehmen. Ich merkte keinerlei Nebenwirkungen, hatte aber anfangs das Gefühl, dass mich das Valdoxan nach der Einnahme müde macht.

Einen Monat später begann ich dann Sertralin 50mg zu nehmen ohne Einschleichen, weil mein Arzt davon nicht überzeugt war. Ich war drei Tage lang extrem unruhig und aufgeregt und dadurch verschlimmerte sich meine Angst- und Paniksymptomatik erst einmal. Mein Arzt machte den großen Fehler, mir trotz meines langen chronischen Krankheitsverlaufs das Blaue vom Himmel zu versprechen und meinte, dass es mir mit den Medikamenten nie wieder schlecht geht: weit gefehlt! Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine positive Auswirkung auf meine Psyche gemerkt.
Ich habe seit der Einnahme extreme Kreislaufprobleme, Albträume, ich schwitze extrem, brauche mindestens 12h Schlaf pro Nacht um fit zu sein und habe vermehrt Bauch- und Kopfschmerzen. Testauswertungen haben keinerlei Besserung (eher Verschlechterung) meiner Symptomatik gezeigt.
Ich habe auch das Bedarfsmedikament Lorazepam bzw. Tavor verschrieben bekommen, was auch keinerlei Wirkung bei gelegentlicher Einnahme hat.
Nun habe ich gestern angefangen meine Medikamente auszuschleichen, nachdem mir wieder ein anderer Arzt nur wieder das Hochdosieren geraten hat, trotz meinem Wunsch schwanger zu werden.

Nun zur Pille Maxim. Ich habe vorher 5 Jahre die Pille genommen und diese dann wegen den möglichen Auswirkungen auf die Psyche abgesetzt. Nach mehrfachen Versuchen mit anderen hormonfreien Verhütungsmitteln, hat sich das PCO-Syndrom entwickelt und mein Frauenarzt hat mir nach einem Jahr ohne Pille Maxim ans Herz gelegt. Diese Pille nehme ich nun etwas mehr als ein Jahr. Unter der Einnahme der Pille sind die Symptome des PCOS zurückgegangen, was für mich wichtig war. Nichts destotrotz will ich von der hormonellen Verhütung weg und hoffe nun, ohne „schlimme“ Nebenwirkungen mich von all den Medikamenten befreien zu können.

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valdoxan
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Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Maxim Jenapharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin, Sertralin, Ethinylestradiol, Dienogest

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Dysthymie, Depressive Episoden mit Gewichtszunahme, Heißhunger, Verstopfung, Zittern, Schweißausbrüche

plötzliche Gewichtszunahme, ständiger Heißhunger auf Süssigkeiten, Verstopfung, ständiger Wechsel zwischen "Fressattacken" und Nahrungsverweigerung, plötzliche Schweissausbrüche, Händezittern

Sertralin 100 mg bei Dysthymie, Depressive Episoden

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Sertralin 100 mgDysthymie, Depressive Episoden5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

plötzliche Gewichtszunahme, ständiger Heißhunger auf Süssigkeiten, Verstopfung, ständiger Wechsel zwischen "Fressattacken" und Nahrungsverweigerung, plötzliche Schweissausbrüche, Händezittern

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depression, Bulimie, Schmerzen (Muskel), etc... mit Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Hautausschlag

Sertralin 100mg, hat mir anfangs sehr geholfen. Ich habe mit anderen Antidepressiva zugenommen. Da ich nicht mehr zunehmen wollte, bekam ich Sertralin. Die Dosis ging langsam nach oben. Ich kam dann auf 100mg und durfte sogar 150 mg nehmen. 100 mg reichten mir. Ich fühlte mich sehr normal so als würde ich nichts nehmen, aber dennoch normal leben können. Die Nebenwirkungen hielten sich anfangs in Grenzen. Das übliche eben. Schwindel, leichte Übelkeit, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, etc.... Doch schlafen konnte ich endlich viel besser. Nach einigen Wochen bekam ich einen Ausschlag im Gesicht. Er begann seitlich von meiner Nase. Ich dachte zuerst, dass es vom Essen kommen würde, vom Erbrechen (Bulimie) oder von Cremes. Doch instinktiv, dachte ich an Sertralin, dass ich diese Tabletten nicht vertrage. Diese Nebenwirkung ( steht auf dem Beipackzettel ) war schließlich auch aufgeführt. Der Neurologe meinte nichts sehen zu können, und das es nicht unbedingt daran liegen müsste. Ich bekam diese Tabletten nochmals, nur vom anderen Hersteller. Es wurde immer schlimmer. Bis mein...

Sertralin bei Depression, Bulimie, Schmerzen (Muskel), etc...

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Bulimie, Schmerzen (Muskel), etc...6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Sertralin 100mg, hat mir anfangs sehr geholfen. Ich habe mit anderen Antidepressiva zugenommen.
Da ich nicht mehr zunehmen wollte, bekam ich Sertralin. Die Dosis ging langsam nach oben. Ich kam dann auf 100mg und durfte sogar 150 mg nehmen. 100 mg reichten mir. Ich fühlte mich sehr normal so als würde ich nichts nehmen, aber dennoch normal leben können.
Die Nebenwirkungen hielten sich anfangs in Grenzen. Das übliche eben. Schwindel, leichte Übelkeit, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, etc.... Doch schlafen konnte ich endlich viel besser. Nach einigen Wochen bekam ich einen Ausschlag im Gesicht. Er begann seitlich von meiner Nase.
Ich dachte zuerst, dass es vom Essen kommen würde, vom Erbrechen (Bulimie) oder von Cremes.
Doch instinktiv, dachte ich an Sertralin, dass ich diese Tabletten nicht vertrage. Diese Nebenwirkung ( steht auf dem Beipackzettel ) war schließlich auch aufgeführt. Der Neurologe meinte nichts sehen zu können, und das es nicht unbedingt daran liegen müsste. Ich bekam diese Tabletten nochmals, nur vom anderen Hersteller. Es wurde immer schlimmer. Bis mein Gesicht und Hals bedeckt waren.
Hautarzt keine Chance. Termin in 3 Monaten. Also Internist. Kortison bekommen. Bluttest ergab nichts. So konnte ich nicht arbeiten gehen. Ich bekam wieder Schwindel, war traurig, unkonzentriert und konnte kaum schlafen. Also wieder zum Neurologen. Und siehe da, ich bekam sofort eine andere Tablette. Absetzen darf ich leider noch nicht. Venlafaxin 75 mg. Hatte ich schon einmal. Ist OK. . Habe ich nicht sehr lange benutzt, weil es mich traurig gemacht hat. Diesmal bin ich auch traurig, aber ich warte ab. Ich glaube , dass ich länger benötige, bis mich die positive Wirkung einholt.
Nun ging der Hautausschlag ziemlich gut zurück. Doch leider ist es so, dass ich jetzt irgendwie, je nachdem was ich esse wieder Ausschlag bekomme. Der Körper ist nun sensibilisiert. Leider.
Also sobald man nach ca. 1-4 Wochen , nach Einnahme von Sertralin einen Hautausschlag bekommt, bitte sofort zum Arzt und andere Tabletten einfordern. Nicht locker lassen. Zugenommen habe ich durch Sertralin nicht mehr.

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Sertralin
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Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depressionen, Angststörungen, Panikattacken mit Übelkeit, Schwindel, Kreislaufbeschwerden, Appetitlosigkeit, Schweißausbrüche, Herzrasen

Habe dieses Medikament von einem Neurologen verschrieben, weil ich zu der Zeit mit Depressionen, Angstattacken und Panikattacken Problemen hatte. 5 Tage habe ich dieses Medikament genommen, und ich habe ich nur schlecht gefühlt: Übelkeit, Schwindel, Kreislaufprobleme, Appetitlosigkeit, Schweißausbrüche, Herzrasen. In diesen 5 Tagen habe ich 2kg abgenommen. Einmal und nie wieder!

Sertralin bei Depressionen, Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen, Angststörungen, Panikattacken5 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe dieses Medikament von einem Neurologen verschrieben, weil ich zu der Zeit mit Depressionen, Angstattacken und Panikattacken Problemen hatte. 5 Tage habe ich dieses Medikament genommen, und ich habe ich nur schlecht gefühlt: Übelkeit, Schwindel, Kreislaufprobleme, Appetitlosigkeit, Schweißausbrüche, Herzrasen. In diesen 5 Tagen habe ich 2kg abgenommen. Einmal und nie wieder!

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Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:männlich

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Sertralin für DURCHFALL, Schwitzen, Zähneknirschen, Libidostörungen, morgentliche depressive Verstimmung, dannschnelle Besserung, Glenkschmerzen mit Schwitzen, Libidoverlust, Zähneknirschen, Gelenkschmerzen

Nach Einnahme von Sertralin gab es folgende Nebenwirkungen:Schwitzen,Libidoverlust,Zähneknirschen,hin und wieder Gelenkschmerzen und morgentliche depressive Verstimmung,die sich schnell bessert.Die NW`s sind schwächer geworden,aber noch präsent

Sertralin bei DURCHFALL, Schwitzen, Zähneknirschen, Libidostörungen, morgentliche depressive Verstimmung, dannschnelle Besserung, Glenkschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDURCHFALL, Schwitzen, Zähneknirschen, Libidostörungen, morgentliche depressive Verstimmung, dannschnelle Besserung, Glenkschmerzen6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach Einnahme von Sertralin gab es folgende Nebenwirkungen:Schwitzen,Libidoverlust,Zähneknirschen,hin und wieder Gelenkschmerzen und morgentliche depressive Verstimmung,die sich schnell bessert.Die NW`s sind schwächer geworden,aber noch präsent

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Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1958 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Persönlichkeitsstörung, Angststörung, Agitierte Depression, Schlafstörunge, Schlafstörung mit Herzbeschwerden, Rauschzustand, Müdigkeit, Schwitzen, Nystagmus

Habe vom Quetiapin verlängerte QT-Strecken im EKG bedarf regelmäßige kontrolle. Ist das einzige Medikament das gegen meine extreme Unruhe u. Nervosität geholfen hat. Vom Sertralin hab ich mich die ersten Tage gefühlt wie High u. hatte krämpfe in den Zehen, beides war nach 2 Wochen weg. Seitdem ist meine Stimmung super! Seit ich das Valdoxan nehme habe ich kaum noch probleme mit dem Einschlafen. Nicht zuzuordnende Nebenwirkungen: Müdigkeit, verstärktes Schwitzen, Nystagmus

Quetiapin 100mg bei Schlafstörung, Angststörung, Agitierte Depression; Valdoxan 50mg bei Agitierte Depression, Schlafstörunge; Sertralin 150mg bei Persönlichkeitsstörung, Angststörung, Agitierte Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Quetiapin 100mgSchlafstörung, Angststörung, Agitierte Depression3 Monate
Valdoxan 50mgAgitierte Depression, Schlafstörunge5 Monate
Sertralin 150mgPersönlichkeitsstörung, Angststörung, Agitierte Depression2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe vom Quetiapin verlängerte QT-Strecken im EKG bedarf regelmäßige kontrolle. Ist das einzige Medikament das gegen meine extreme Unruhe u. Nervosität geholfen hat.
Vom Sertralin hab ich mich die ersten Tage gefühlt wie High u. hatte krämpfe in den Zehen, beides war nach 2 Wochen weg. Seitdem ist meine Stimmung super!
Seit ich das Valdoxan nehme habe ich kaum noch probleme mit dem Einschlafen.
Nicht zuzuordnende Nebenwirkungen: Müdigkeit, verstärktes Schwitzen, Nystagmus

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Quetiapin 100mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Valdoxan 50mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin 150mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin, Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Zittern, Depression, Angststörungen, Panikattacken, Müdigkeit, Erhebliche Antriebsstörung mit Schlafstörungen, Schwitzen, Unruhe, Zittern, Erektionsstörungen

Das Medikament Edronax nehme ich nun seit sech Tagen. Grund hierfür war eine extreme Antriebsschwäche und ständige Müdigkeit, einhergehend mit großer Einschränkung des Kurzzeitgedächtnisses. Dies alles nach erfolgreicher Behandlung einer Panickstörung mit Begleitdepressionen. Nebenwirkungen von Edronax bisher: Schlafstörung, welche bei nicht Abklingen als Nebenwirkung für mich nicht hinnehmbar ist und warscheinlich dann zum Absetzen des Medikamentes führt! Weiterhin treten folgende vertretbare Nebenwirkungen auf: gelegentlich Herzklopfen, Schwitzen, Unruhe und störung des Sexuallebens. Sertralin habe ich gegen die Panikstörung bekommen. Leider blieb hier die in allen Antidepressiva beschriebene Antriebssteigerung aus. Die Panikstörung wurde allerdings mittlerweile fast vollständig geheilt. Einzige Nebenwirkungen waren hier das starkes Zittern der Hände einsetzte und Geschlechtsverkehr mit meiner Frau fast nur noch mit entsprechenden Medikamenten zur Steigerung der Errektion möglich war. Das Zittern wurde von meinem Psychiater mit dem Propranolol 1x täglich 10mg erfolgreich...

Edronax bei Müdigkeit, Erhebliche Antriebsstörung; Sertralin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Propranolol bei Zittern

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxMüdigkeit, Erhebliche Antriebsstörung6 Tage
SertralinDepression, Angststörungen, Panikattacken2 Jahre
PropranololZittern2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament Edronax nehme ich nun seit sech Tagen. Grund hierfür war eine extreme Antriebsschwäche und ständige Müdigkeit, einhergehend mit großer Einschränkung des Kurzzeitgedächtnisses. Dies alles nach erfolgreicher Behandlung einer Panickstörung mit Begleitdepressionen. Nebenwirkungen von Edronax bisher:
Schlafstörung, welche bei nicht Abklingen als Nebenwirkung für mich nicht hinnehmbar ist und warscheinlich dann zum Absetzen des Medikamentes führt! Weiterhin treten folgende vertretbare Nebenwirkungen auf: gelegentlich Herzklopfen, Schwitzen, Unruhe und störung des Sexuallebens.
Sertralin habe ich gegen die Panikstörung bekommen. Leider blieb hier die in allen Antidepressiva beschriebene Antriebssteigerung aus. Die Panikstörung wurde allerdings mittlerweile fast vollständig geheilt. Einzige Nebenwirkungen waren hier das starkes Zittern der Hände einsetzte und Geschlechtsverkehr mit meiner Frau fast nur noch mit entsprechenden Medikamenten zur Steigerung der Errektion möglich war.
Das Zittern wurde von meinem Psychiater mit dem Propranolol 1x täglich 10mg erfolgreich behoben. Durch das Propranolol kam es bei mir nie zu irgendwelchen Nebenwirkungen. Durch Errektionssteigernde Medikamente kam es auch nie zu Nebenwirkungen.
Ich wünsche mir von der Pharma-Industrie endlich ein Antriebssteigerndes- und Stimmungsaufhellendes Medikament, das auch hält was es verspricht!!! Nach 2,5 Jahren Sertralin täglich 200mg! habe ich von einer Stimmungsaufhellung und Antriebssteigerung wenn ich ehrlich bin nichts gemerkt. Die Panikstörung allerdings hat es bisher fast vollständig behoben.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Edronax
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin, Sertralin, Propranolol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):94
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depression mit Stimmungsschwankungen, Aggressivität, Haarausfall, Schlafstörungen, Gewichtsprobleme, Durchfall, Zittern der Hände, Schwitzen, Herzrasen

unter Trevilor ging es mir sehr schlecht. Stimmungsschwankungen mit unkontrollierbaren Aggressionen, massiver Haarausfall, Schlafstörungen, Gewichstzunahme (7 kg). Ich fühlte mich wie fremdgesteuert, konnte nicht mehr weinen. Trevilor wurde abegesetzt, nun nehme ich Sertralin. Es geht mir darunter wesentlich besser, Nebenwirkungen sind: Durchfall, Gewichtsabnahme, Zittern der Hände, Schwitzen, manchmal Herzrasen.

Sertralin bei Depression; Trevilor bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression2 Jahre
TrevilorDepression1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

unter Trevilor ging es mir sehr schlecht. Stimmungsschwankungen mit unkontrollierbaren Aggressionen, massiver Haarausfall, Schlafstörungen,
Gewichstzunahme (7 kg). Ich fühlte mich wie fremdgesteuert, konnte nicht mehr weinen.

Trevilor wurde abegesetzt, nun nehme ich Sertralin.
Es geht mir darunter wesentlich besser, Nebenwirkungen sind: Durchfall, Gewichtsabnahme, Zittern der Hände, Schwitzen, manchmal Herzrasen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depressionen, ADHS mit Schwitzen, Heißhunger, Konzentrationsstörungen, Libidoverlust

Schwitzen, Heißhunger, Konzentrationsstörungen, Libidoverlust

Sertalin bei Depressionen, ADHS

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertalinDepressionen, ADHS10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Schwitzen, Heißhunger, Konzentrationsstörungen, Libidoverlust

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depressionen, Angstzustände mit Nachtschweiß, Gewichtszunahme

Ich nehme seit März 2007 dieses Antidepressiva ein.Seit cirka drei oder vier Monaten schwitze ich Nachts sehr stark.Meine Haut besonders die Beine fühlen sich an,als käme ich gerade aus der Badewanne und dazu fange ich an zu frieren.Ich habe auch an Gewicht zugenommen.12 Kg.

Sertralin bei Depressionen, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen, Angstzustände11 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit März 2007 dieses Antidepressiva ein.Seit cirka drei oder vier Monaten schwitze ich Nachts sehr stark.Meine Haut besonders die Beine fühlen sich an,als käme ich gerade aus der Badewanne und dazu fange ich an zu frieren.Ich habe auch an Gewicht zugenommen.12 Kg.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Sozialphobie mit Unruhe, Schlafstörungen, Schweißausbrüche

Ich nehme Sertralin jetzt seit 3 Jahren Beim Einstieg hatte ich viele der Probleme, die hier schon beschrieben wurden, Schlafstörungen, Unruhe, Schweissausbrüche. Ich habe mich aber durchgekämpft, nach ca. 1 Woche wurden diese klar weniger und nach 2 Wochen hatte ich mich daran gewöhnt. Ich hatte vorher viele Methoden gegen meine Sozialphobie ausprobiert und angewendet (z.B. PMR, Kognitive Verhaltenstherapie). Diese haben mich sicher weitergebracht, aber irgendwann war Schluss und ich kam nicht mehr weiter. Da ich es nicht mehr aushielt, das mein Leben derart durch meine Angst geprägt war, habe ich nach Anweisen meines Arztes mit diesem Medikament begonnen - und es hat mein Leben veändert. Wenn ich vorher bei Sitzungen oder bei anderen sozialen Anlässen ständig auf meinen Körper und seine Signale fixiert war und dadurch nur die Hälfte mitbekam, kann ich mich nun voll und ganz auf das Thema konzentrieren, und kann dadurch auch mehr mitmachen. Die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen, ich brauche vielleicht 1h mehr Schlaf, dafür kann ich aber auch richtig schlafen, und liege...

Sertralin bei Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinSozialphobie3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Sertralin jetzt seit 3 Jahren
Beim Einstieg hatte ich viele der Probleme, die hier schon beschrieben wurden, Schlafstörungen, Unruhe, Schweissausbrüche. Ich habe mich aber durchgekämpft, nach ca. 1 Woche wurden diese klar weniger und nach 2 Wochen hatte ich mich daran gewöhnt.
Ich hatte vorher viele Methoden gegen meine Sozialphobie ausprobiert und angewendet (z.B. PMR, Kognitive Verhaltenstherapie). Diese haben mich sicher weitergebracht, aber irgendwann war Schluss und ich kam nicht mehr weiter. Da ich es nicht mehr aushielt, das mein Leben derart durch meine Angst geprägt war, habe ich nach Anweisen meines Arztes mit diesem Medikament begonnen - und es hat mein Leben veändert. Wenn ich vorher bei Sitzungen oder bei anderen sozialen Anlässen ständig auf meinen Körper und seine Signale fixiert war und dadurch nur die Hälfte mitbekam, kann ich mich nun voll und ganz auf das Thema konzentrieren, und kann dadurch auch mehr mitmachen.
Die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen, ich brauche vielleicht 1h mehr Schlaf, dafür kann ich aber auch richtig schlafen, und liege nicht mit Grübeln stundenlang im Bett.
Zuerst hatte ich jeweils 50 mg am morgen genommen, mittlerweile brauche ich diese Dosis nur noch im Winter, ansonsten komme ich mit 25 mg täglich aus.
Mir kommt es vor, wie wenn das Medikament ein fehlerhaftes (Angst-) Programm in meinem Gehirn beseitigt hat, das vorher mehr oder weniger ständig lief. Jetzt kann ich mein Gehirn für Sinnvolleres brauchen, und das habe ich die letzten Jahre auch gemacht.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):81
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Asthma, Hyperreagiebles Bronchialsystem, Depressive Episode, Helicobacter-pylori-Gastritis resistent mit Akne, Schleimhautveränderungen, Nachtschweiß, Blasenentzündung, Libidoverlust, Tagesmüdigkeit, Albträume, Agressivität, Zittern, Unruhe

Pantozol: Ich bin sehr dankbar um dieses Medikament, dennoch bin ich davon überzeugt, dass meine Depression einen Zusammenhang mit diesem Medikament darstellen. Ich habe auch eine Akne bekommen! Meine ganzen Schleimhäute spielen verrückt, ich habe das Gefühl mein Darm nimmt nicht mehr alle Nährstoffe richtig auf. Ich bin sehr schlank und friere eher Nachts für gewöhnlich. Obwohl ich (Oktober) nicht im Schlafzimmer heize und das Fenster geöffnet halte, schwitze ich nachts so stark, dass ich mir manchmal das Nachthemd wechseln muss. Ich habe einen erhöhten bedarf an Magnesium obwohl ich gehaltvolles Wasser trinke (mehr als 3 Liter) und bekomme vermutlich vom schwitzen trotzdem andauernd eine Blasenentzündung... Sertralin meine Libido leidet auf alle Fälle darunter und das liegt garantiert nicht an der Depression! Die Empfindung ist etwas blockiert! Vielleicht schwitze ich auch von diesem Medikament!? Schilddrüse ist schon abgeklärt anscheinend ist da diesbezüglich nichts außer ein kl. Knoten der angeblich nichts zur Sache tut!? Ich habe sehr extreme Träume, die oft...

Pantozol bei Helicobacter-pylori-Gastritis resistent; Sertralin bei Depressive Episode; Junik bei Asthma, Hyperreagiebles Bronchialsystem

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
PantozolHelicobacter-pylori-Gastritis resistent3 Jahre
SertralinDepressive Episode2 Jahre
JunikAsthma, Hyperreagiebles Bronchialsystem1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Pantozol:

Ich bin sehr dankbar um dieses Medikament, dennoch bin ich davon überzeugt, dass meine Depression einen Zusammenhang mit diesem Medikament darstellen.
Ich habe auch eine Akne bekommen! Meine ganzen Schleimhäute spielen verrückt, ich habe das Gefühl mein Darm nimmt nicht mehr alle Nährstoffe richtig auf.
Ich bin sehr schlank und friere eher Nachts für gewöhnlich. Obwohl ich (Oktober) nicht im Schlafzimmer heize und das Fenster geöffnet halte, schwitze ich nachts so stark, dass ich mir manchmal das Nachthemd wechseln muss.
Ich habe einen erhöhten bedarf an Magnesium obwohl ich gehaltvolles Wasser trinke (mehr als 3 Liter) und bekomme vermutlich vom schwitzen trotzdem andauernd eine Blasenentzündung...

Sertralin

meine Libido leidet auf alle Fälle darunter und das liegt garantiert nicht an der Depression! Die Empfindung ist etwas blockiert! Vielleicht schwitze ich auch von diesem Medikament!? Schilddrüse ist schon abgeklärt anscheinend ist da diesbezüglich nichts außer ein kl. Knoten der angeblich nichts zur Sache tut!?

Ich habe sehr extreme Träume, die oft nicht zu stoppen sind und oft als albtraum enden! Bin Vormittags extrem Müde. Manchmal bin ich aggressiv und überfordert und kann Stress extrem schlecht verarbeiten.
Ich kann seither kein Buch mehr lesen und bin zappelig. Ich habe auch einen leichten Tremor.

Was sich wieder im nächsten Medikament spiegelt:

Junik Cortison:

Ich bin auch hier dankbar, weil ich keinen chronischen Husten mehr habe! Ich habe mich lange gegen Cortison gewehrt, aber im Moment erscheint es mir als einzige Rettung. Es bringt mir erheblich viel Lebensenergie zurück. Trotzdem glaube ich auch hier, greift es in meine Stressanpassung ein!?

Eingetragen am  als Datensatz 19548
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Pantozol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Pantoprazol, Sertralin, Beclomethason

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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