Müdigkeit bei Sertralin

Nebenwirkung Müdigkeit bei Medikament Sertralin

Insgesamt haben wir 827 Einträge zu Sertralin. Bei 15% ist Müdigkeit aufgetreten.

Wir haben 121 Patienten Berichte zu Müdigkeit bei Sertralin.

Prozentualer Anteil 75%25%
Durchschnittliche Größe in cm169184
Durchschnittliches Gewicht in kg7096
Durchschnittliches Alter in Jahren4247
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,5028,30

Sertralin wurde von Patienten, die Müdigkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Sertralin wurde bisher von 142 sanego-Benutzern, wo Müdigkeit auftrat, mit durchschnittlich 7,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Müdigkeit bei Sertralin:

 

Sertralin für Depression, Angst- und Panikattacken, Angststörungen mit Müdigkeit, Schlafstörungen, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Akne, Tremor, Bluthochdruck, Mundtrockenheit, Appetitsteigerung

Diagnose: (schwere) Depression, Angst- und Panikattacken 1. Versuch: Sertralin. Anfangs massive Angststeigerung. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: Angst, Agitiertheit, Depersonalisation/Derealisation, Libidoverlust, Kofschmerzen. Nach kurzer Zeit abgesetzt. 2. Versuch: Venlaflaxin. Gegen Panikattacken sehr wirksam. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: gleich wie bei Sertralin. Einnahme bis heute (225mg / Tag) 3. Gleichzeitige Behandlung mit Lyrica. Sehr gut wirksam gegen innere Spannungszustände, allgemeine Angst und Agitation. Keinen einfluss auf die Depression. Nebenwirkungen: Müdigkeit, Hunger (Gewichtszunahme) und leichte steigerung der depressiven Trägheit. 4. Folgende Behandlung mit Quetiapin (Seroquel). Etwas beruhigend, doch keine Wirkung auf Depression oder Angststörung. Nebenwirkungen: Massive Hungerattacken und starke Müdigkeit. Nach ca. 8 Wochen wieder abgesetzt. 5. Gleizeitige Behandlung mit Lithium. Stark Antisuizidal, ansonsten keinen Einfluss. Nebenwirkungen: Tremor, Gewichtszunahme und Akne. Einnahme bis heute. 6. Obendrauf noch Bupoprion...

Sertralin bei Depression, Angst- und Panikattacken; Methylphenidat bei Depression; Nortrilen bei Depression; Elontril bei Depression; Lamotrigin bei Depression; Lithium bei Depression; Lyrica bei Angststörungen; Quetiapin bei Depression, Angst- und Panikattacken; Lorazepam bei Angst- und Panikattacken; Venlafaxin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angst- und Panikattacken8 Wochen
MethylphenidatDepression2 Wochen
NortrilenDepression-
ElontrilDepression1 Jahre
LamotriginDepression1 Jahre
LithiumDepression-
LyricaAngststörungen-
QuetiapinDepression, Angst- und Panikattacken8 Wochen
LorazepamAngst- und Panikattacken2 Jahre
VenlafaxinDepression, Angst- und Panikattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Diagnose: (schwere) Depression, Angst- und Panikattacken

1. Versuch: Sertralin. Anfangs massive Angststeigerung. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: Angst, Agitiertheit, Depersonalisation/Derealisation, Libidoverlust, Kofschmerzen. Nach kurzer Zeit abgesetzt.
2. Versuch: Venlaflaxin. Gegen Panikattacken sehr wirksam. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: gleich wie bei Sertralin. Einnahme bis heute (225mg / Tag)
3. Gleichzeitige Behandlung mit Lyrica. Sehr gut wirksam gegen innere Spannungszustände, allgemeine Angst und Agitation. Keinen einfluss auf die Depression. Nebenwirkungen: Müdigkeit, Hunger (Gewichtszunahme) und leichte steigerung der depressiven Trägheit.
4. Folgende Behandlung mit Quetiapin (Seroquel). Etwas beruhigend, doch keine Wirkung auf Depression oder Angststörung. Nebenwirkungen: Massive Hungerattacken und starke Müdigkeit. Nach ca. 8 Wochen wieder abgesetzt.
5. Gleizeitige Behandlung mit Lithium. Stark Antisuizidal, ansonsten keinen Einfluss. Nebenwirkungen: Tremor, Gewichtszunahme und Akne. Einnahme bis heute.
6. Obendrauf noch Bupoprion (Etronil). Anfangs stark wirksam gegen Depression. Nach einigen Wochen Wirkung verflogen. Keinen Einfluss auf Angststörung. Nebenwirkungen: Tremor, trockener Mund und Schlafstörungen. Ungeplanter Behandlungserfolg gegen Nikotinsucht.
7. Auf den ganzen Cocktail erneut obendrauf: Lamotrigin. Starke Wirkung gegen Depression. Keine Wirkung auf Angststörungen. Nebenwirkungen: keine.
8. 7 Tage lang Versuch mit Methylphenidad (Ritalin). Keine Wirkung, div. Nebenwirkungen.
9. Absetzen von Lyrica und Wellbutrin ohne sichtbare Konsequenzen.
10. Versuch mit Nortrilen. Medikament sehr gut wirksam gegen Depressionen. Nebenwirkung: Trockener Mund, Hunger, Schlafprobleme und hoher Blutdruck. Libido lässt sich aufgrund der gleichzeitigen Einnahme von Venlaflaxin nicht beurteilen. Momentan sind mir die Nebenwirkungen von Nortrilen vollend egal. Nach 2 Jahren und diversen Versuchen das erste Antidepressiva, welches wirklich antidepressiv wirkt.

Nach 2 Jahren unermesslichen Leidens befinde ich mich endlich auf dem Weg zur Besserung. Lange zögerte ich, ein altes Antidepressiva einzunehmen. Bei meinem ganzen Medikcocktail fehlte mir einfach der Glaube, dass etwas tatsächlich wirken kann. Bei therapieresistenz kann ich es heutzutage jedoch wärmstens empfehlen.

Die ganze Chemie ersetzt allerdings keine Psychotherapie, welche für die längerfristige Genesung notwendig ist.

Vor einigen Jahren konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum jemand Suizid begehen kann. Ich wurde auf eine schmerzliche Art eines besseren belehrt. Haltet durch, auch wenn es überhaupt nicht danach aussieht. Es geht tatsächlich vorbei.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Methylphenidat
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Nortrilen
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Elontril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lamotrigin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lithium
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lyrica
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Quetiapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Lorazepam
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Bupropion, Lamotrigin, Lithium, Pregabalin, Quetiapin, Lorazepam, Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depression Burnout mit Zittern, Traumveränderungen, Kopfschmerzen, Alkoholunverträglichkeit, Gleichgültigkeit, Verdauungsbeschwerden, Unruhe, Übelkeit, Müdigkeit, Absetzerscheinungen

Nebenwirkungen: Zittern (Händ) Sehr viele lebhafte Träume Kopfschmerzen Fast vollständiger Verlust von Gefühlen Kein Alkoholkonsum möglich (kam auch nach nur 1 Tag danach kaum mehr aus dem Bett) Gleichgültigkeit, wenig Gefühle Verdauungsprobleme Gegen Ende schon fast Hyperaktivität, konnte am Abend kaum schlafen Zu Beginn der Einnahme sehr starke Übelkeit und Müdigkeit ca. 1 Tag Das Medikament hat mir trotzdem gut geholfen und ich empfehle es trotz den Nebenwirkungen, da diese nicht alle aufs Mal aufgetreten sind. Mit einer geringen Dosis 25 mg waren diese ganz erträglich. Bei 2 mg hörte jedoch jeder Spass auf und ich habe die Dosis von mir aus reduziert. Absetzungssymptome: Diese sind schlimm!! Habe von 0.5 mg auf 0.25 mg und dann nach ein paar Tagen auf 0 reduziert. Wirkungen nach ca. 4 Tagen sind - starke Brain zaps (wie Elektroschocks durch den Körper ausgehend vom Gehirn) - konzentrationsschwierigkeiten - enorme Müdigkeit - Schwindel - Angst dass zu früh abgesetzt und ich nicht mehr ohne Medis zurechtkomme bzw. Einen Rückfall erleide Trotzdem bin...

Sertralin bei Depression Burnout

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression Burnout90 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen:
Zittern (Händ)
Sehr viele lebhafte Träume
Kopfschmerzen
Fast vollständiger Verlust von Gefühlen
Kein Alkoholkonsum möglich (kam auch nach nur 1 Tag danach kaum mehr aus dem Bett)
Gleichgültigkeit, wenig Gefühle
Verdauungsprobleme
Gegen Ende schon fast Hyperaktivität, konnte am Abend kaum schlafen
Zu Beginn der Einnahme sehr starke Übelkeit und Müdigkeit ca. 1 Tag

Das Medikament hat mir trotzdem gut geholfen und ich empfehle es trotz den Nebenwirkungen, da diese nicht alle aufs Mal aufgetreten sind. Mit einer geringen Dosis 25 mg waren diese ganz erträglich. Bei 2 mg hörte jedoch jeder Spass auf und ich habe die Dosis von mir aus reduziert.

Absetzungssymptome:

Diese sind schlimm!!
Habe von 0.5 mg auf 0.25 mg und dann nach ein paar Tagen auf 0 reduziert. Wirkungen nach ca. 4 Tagen sind

- starke Brain zaps (wie Elektroschocks durch den Körper ausgehend vom Gehirn)
- konzentrationsschwierigkeiten
- enorme Müdigkeit
- Schwindel
- Angst dass zu früh abgesetzt und ich nicht mehr ohne Medis zurechtkomme bzw. Einen Rückfall erleide

Trotzdem bin ich froh, jetzt aufgehört zu haben und will den Entzug durchstehen, da die Entzugssymptome in geringerer Anzahl auftreten als die Nebenwirkungen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression mit Müdigkeit, Durchfall, Schwindel, Halsschmerzen, Mundtrockenheit, Appetitlosigkeit, Schwitzen, Schlaflosigkeit

Ich möchte hier mal denen Mut machen und meine Erfahrung mit denen teilen, die vor der Entscheidung stehen Sertralin zu nehmen. Ich war sehr skeptisch was die Einnahme von Medikamenten angeht (ehrlich gesagt habe ich sehr panisch reagiert wenn mein Arzt mir empfahl doch mal über Antidepressiva nachzudenken). Ich leide unter Depressionen und Angstzuständen, als ich nicht mehr weiter wusste habe ich Sertralin Basic 50 verschrieben bekommen. Habe dann 1 Woche gebraucht das Rezept einzulösen und wiederum 1 Woche gebraucht bis ich mit der Einnahme begonnen habe (man hat ja immer eine Ausrede warum man jetzt gerade nicht mit der Einnahme und mit den Verbundenen Nebenwirkungen klar kommt ;-)). Also alles penibel geplant (Freund hatte Urlaub damit ich nicht alleine bin wenn mich die Nebenwirkungen umhauen, mit ihm tausend mal durchgesprochen was er tun soll wenn was passiert, die ganze Woche keine Termine). Hört sich vielleicht komisch an, aber mir hat es geholfen. So, gesagt getan, erste Einnahme über 25 mg (ersten drei Tage sollte ich nur mit 25 mg anfangen) und eine Stunde später...

Sertralin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte hier mal denen Mut machen und meine Erfahrung mit denen teilen, die vor der Entscheidung stehen Sertralin zu nehmen.
Ich war sehr skeptisch was die Einnahme von Medikamenten angeht (ehrlich gesagt habe ich sehr panisch reagiert wenn mein Arzt mir empfahl doch mal über Antidepressiva nachzudenken).
Ich leide unter Depressionen und Angstzuständen, als ich nicht mehr weiter wusste habe ich Sertralin Basic 50 verschrieben bekommen. Habe dann 1 Woche gebraucht das Rezept einzulösen und wiederum 1 Woche gebraucht bis ich mit der Einnahme begonnen habe (man hat ja immer eine Ausrede warum man jetzt gerade nicht mit der Einnahme und mit den Verbundenen Nebenwirkungen klar kommt ;-)).
Also alles penibel geplant (Freund hatte Urlaub damit ich nicht alleine bin wenn mich die Nebenwirkungen umhauen, mit ihm tausend mal durchgesprochen was er tun soll wenn was passiert, die ganze Woche keine Termine). Hört sich vielleicht komisch an, aber mir hat es geholfen.
So, gesagt getan, erste Einnahme über 25 mg (ersten drei Tage sollte ich nur mit 25 mg anfangen) und eine Stunde später fühlte ich mich sehr erschöpft und duselig. Die ersten drei Tage habe ich massive Kreislaufprobleme gehabt und die gesamte Zeit im Bett verbracht und viel geschlafen.
Ab dem 4. Tag bin ich wieder aufgestanden (naja ich hab die meiste Zeit auf der Couch verbracht)und ich hatte echt Probleme mich zu konzentrieren meine Aufnahmefähigkeit war gleich Null. Aber ich war nicht mehr so extrem Müde. Dafür hatte ich extreme Unruhe in den Beinen und mein gesamter Körper war immer angespannt (manchmal richtig verkrampft) vor allem habe ich es im Kiefer gemerkt. Ab dem 7. Tag besserte sich auch dieses wieder und ich begann alleine das Haus zu verlassen um mit den Hunden raus zu gehen und auch mal einkaufen zu gehen, zwischendurch merkte ich immer noch leichte Kreislaufprobleme und die Verspannung im Kiefer. Dann setzte ein städiger Durchfall ein, nach 2 Wochen war es immer noch nicht besser und ich bekam Pantoprazohl und der Durchfall war weg. Nach 2 Wochen nach Einnahmebeginn ca. setzte so ein Leck mich am .... ein und mich konnte kaum was erschüttern. Durch meine Schlafstörungen bekomme ich jetzt noch abends 50 mg Trimipramin und damit schlafe ich wie ein Stein, allerdings bin ich dadurch auch tagsüber recht müde. Ach ja und es gab auch noch ein paar kleinere Nebenwirkungen die mich aber überhaupt nicht gestört haben und auch in zwischen sehr selten mal auftreten und zwar waren das leichte Halsschmerzen, plötzliches schwitzen und Hitzewallungen, meine Brüste taten an den Vorhöfen weh und Mundtrockenheit, von allen Nebenwirkungen am besten fand ich aber die Appetitlosigkeit ;-).
Natürlich weis ich das es nicht jedem so gehen muss wie mir und das es bei jedem anders ist, aber ich möchte Mut machen auch wenn die ersten 2 Wochen schon manchmal schlimm sind mir geht es heute wesentlich besser, denn wer unter Depressionen und Panik leidet, der hält auch diese 2 Wochen durch. Einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert und wenn es nur ein winziges Stück Lebensqualität zurück bringt :-).

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Dysthymie mit Müdigkeit, Schwindel, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Tinnitus, Muskelzittern

Das Medikament half einigermaßen gegen die Depression, wenn auch etwas anders als im Lehrbuch: Die erste Wirkung war bei mir schon nach wenigen Tagen bei einer Dosis von 12,5 mg zu spüren: Der Nebel in meinem Gehirn lichtete sich deutlich. Leider waren auch die Nebenwirkungen erheblich. Anfangs Blähungen, extreme Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, zum Teil auch Schlafprobleme. Diese Probleme wurden nach einigen Tagen besser, traten aber bei jeder Erhöhung der Dosis wieder verstärkt auf. Nach der Erhöhung der Dosis auf 50mg besserte sich die Stimmung, doch gleichzeitig litt ich unter merkwürdigen Kopfschmerzen und starker Erhöhung des Blutdrucks. Leider wurden diese Symptome von meinen Ärzten nicht ernst genommen. Obwohl ich das Medikament zu diesem Zeitpunkt bereits auf 12,5 mg reduziert hatte, hatte ich zwei Tage später eine hypertensive Krise mit einem systolischen Blutdruck von über 230 (ab da war ich nicht mehr in der Lage mich zu rühren oder gar den Blutdruck zu messen), während der ich mich einfach grauenhaft fühlte. Und das trotz der "Notfalltropfen", die ich mir von...

Sertralin bei Depression, Dysthymie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Dysthymie28 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament half einigermaßen gegen die Depression, wenn auch etwas anders als im Lehrbuch: Die erste Wirkung war bei mir schon nach wenigen Tagen bei einer Dosis von 12,5 mg zu spüren: Der Nebel in meinem Gehirn lichtete sich deutlich.
Leider waren auch die Nebenwirkungen erheblich. Anfangs Blähungen, extreme Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, zum Teil auch Schlafprobleme. Diese Probleme wurden nach einigen Tagen besser, traten aber bei jeder Erhöhung der Dosis wieder verstärkt auf.
Nach der Erhöhung der Dosis auf 50mg besserte sich die Stimmung, doch gleichzeitig litt ich unter merkwürdigen Kopfschmerzen und starker Erhöhung des Blutdrucks. Leider wurden diese Symptome von meinen Ärzten nicht ernst genommen. Obwohl ich das Medikament zu diesem Zeitpunkt bereits auf 12,5 mg reduziert hatte, hatte ich zwei Tage später eine hypertensive Krise mit einem systolischen Blutdruck von über 230 (ab da war ich nicht mehr in der Lage mich zu rühren oder gar den Blutdruck zu messen), während der ich mich einfach grauenhaft fühlte. Und das trotz der "Notfalltropfen", die ich mir von meiner Hausärztin hatte verschreiben lassen! Sie kam plötzlich und unerwartet kurz nach dem Aufstehen. Zwei Stunden zuvor hatte ich noch einen Blutdruck von 130:80.
Zwei Tage später war der Blutdruck wieder sehr hoch. Generell schwankte er sehr stark, was sehr anstrengend für meinen Körper war.
Der Blutdruck ist jetzt nach drei Wochen wieder im Normbereich und stabil, aber ich fühle mich immer noch sehr erschöpft und leide unter starkem Schwindel, weichen Knien, starkem Krankheitsgefühl und völliger Appetitlosigkeit (wie bei Grippe).
Laut meiner Psychiaterin gibt es diese Symptome alle nicht, und schon gar nicht bei einer so niedrigen Dosis.
Ich kann nur sagen: NIE WIEDER!
Ergänzung einige Tage später: Da ich mangels Verständnis meiner Ärzte wieder arbeiten gehen mußte, ging es mir nun jeden Tag schlechter, der Blutdruck stieg wieder, der Schwindel steigerte sich, so dass ich momentan extrem zum Umkippen neige (was auch schon mehrmals passiert ist, nur leider erst nach der Arbeit), die Müdigkeit war zeitweise nicht mehr in den Griff zu bekommen (so dass ich fast am Schreibtisch eingeschlafen bin) - und als besonders scheußliches Symptom kam jetzt auch noch Muskelzittern hinzu.
Ich kann nur jeden vor diesem Medikament WARNEN. Es hat massive Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem, die völlig unberechenbar sind, und nicht einfach nach dem Absetzen verschwinden. Mit den Folgen muß man alleine klarkommen, denn Ärzte erhalten ihre Informationen ausschließlich von der Pharmaindustrie (jedenfalls meine Ärztin) und halten diese für gut und ausreichend, während Patienten sich ja bekanntermaßen immer alles mögliche einbilden.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Angststörungen, Nervosität, Unruhezustände mit Müdigkeit, Kopfschmerzen, Serotonerges Syndrom

Harte Abrechnung mit Citalopram und Sertralin. Wahre Worte und Fakten mit Warnung: Ich habe Citalopram / Sertralin ( ein Schwesterprodukt von Citalopram ) über einen Zeitraum von 8 Monaten genommen. Nach etwa 4 Monaten verlor Citalopram was am Anfang sehr gut wirkte nach meiner Empfindung seine vollständige Wirkung. Daher bekam ich nach diesen 4 Monaten Sertralin ( 50mg ). Dosis 100mg. Mit Sertralin kam ich eigentlich nicht gut zurecht. Die Wirkung war im Gegensatz zu Citalopram bescheiden. Nebenwirkungen bei der Einnahme von Citalopram: - so gut wie keine, nur extreme Müdigkeit und Kopfschmerzen Die Angstlösende und beruhigende Wirkung trat bereits nach der ersten Einnahme ein! Sertralin: - Anfangs ebenfalls kaum Nebenwirkungen, aber auch extreme Müdigkeit am Anfang der Einnahme. Im Lauf der Zeit wirkte Sertralin so antriebssteigernd, dass ich bald darauf ein Mittel zum Einschlafen brauchte. Sertralin wirkte jedoch nicht gut gegen die Symptome, da war Citalopram um Welten besser geeignet. Eine Kombination von 10-20mg Citalopram und 50mg Sertralin...

Citalopram bei Angststörungen, Nervosität, Unruhezustände; Sertralin bei Angststörungen, Nervosität, Unruhezustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramAngststörungen, Nervosität, Unruhezustände8 Monate
SertralinAngststörungen, Nervosität, Unruhezustände8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Harte Abrechnung mit Citalopram und Sertralin. Wahre Worte und Fakten mit Warnung:

Ich habe Citalopram / Sertralin ( ein Schwesterprodukt von Citalopram ) über einen Zeitraum von 8 Monaten genommen.

Nach etwa 4 Monaten verlor Citalopram was am Anfang sehr gut wirkte nach meiner Empfindung seine vollständige Wirkung. Daher bekam ich nach diesen 4 Monaten Sertralin ( 50mg ). Dosis 100mg.

Mit Sertralin kam ich eigentlich nicht gut zurecht. Die Wirkung war im Gegensatz zu Citalopram bescheiden.

Nebenwirkungen bei der Einnahme von Citalopram:

- so gut wie keine, nur extreme Müdigkeit und Kopfschmerzen

Die Angstlösende und beruhigende Wirkung trat bereits nach der ersten Einnahme ein!

Sertralin:

- Anfangs ebenfalls kaum Nebenwirkungen, aber auch extreme Müdigkeit am Anfang der Einnahme.

Im Lauf der Zeit wirkte Sertralin so antriebssteigernd, dass ich bald darauf ein Mittel zum Einschlafen brauchte.

Sertralin wirkte jedoch nicht gut gegen die Symptome, da war Citalopram um Welten besser geeignet.

Eine Kombination von 10-20mg Citalopram und 50mg Sertralin wirkte bombig! Aber Achtung, es kam bei mir zum gefürchteten Serotonin-Syndrom, was sich langsam einschlich, da ich zusätzlich gegen eine BWS-Blockade Tetrazepam bekam.

Erste Symptome waren:

Herzrasen, erhöhter Puls, Kreislaufprobleme. Danach folgte Übelkeit ( dagegen wurde MCP AL Tropfen genommen -> großer Fehler in Kombination mit SSRI, sowie Vomex, auch größte Vorsicht walten lassen!, Würgereiz, Schweißausbrüche, Zittern. Das bittere Ende: Notaufnahme Krankenhaus wegen vollständigem Kreislaufzusammenbruch, starker Übelkeit, starkem Zittern, Tremor, Schock, Hyperventilation

Obwohl ich mehrmals den Notarzt auf meine SSRI's und die Dosis hinwies hatte er keine Vermutung auf Serotonin-Syndrom gestellt - mir im Nachhinein unbegreiflich!

Diagnose in der Notaufnahme: Panikattacke, Blut war völlig übersäuert, Herz und Pulsfrequenzen jenseits der 140. Erst als ein Neurologe / Psychiater konsultiert wurde, kam die Diagnose Serotonin-Syndrom. Behandlung: Diazepam und Vomex

Nächster Tag: selbe Symptome -> Notarzt. Bekam dann Tavor verpasst

Die beiden Medikamente mussten aufgrund des Serotonin-Syndroms sofort abgesetzt werden.
Kommen wir zum nächsten Highlight, den Absetzproblemen:

- Angst, Panik, Nervosität, massive Übelkeit ( durchgehend ), Erbrechen, Ekel, Verkrampfung der Muskeln, Magenschmerzen, Kreislaufprobleme, Schlafstörungen, extremes Kälteempfinden. Das Absetzen ist wie die Hölle, wesentlich Schlimmer als die Symptome, warum ich die beiden Medikamente bekam. Seit dem 09.05.2010 bin ich nun am Absetzen und mir geht es grottig.

Klare Worte:

Citalopram wirkte über den Zeitraum von 4 Monaten gut, mit extremer Müdigkeit
Sertralin wirkte sehr ungenügend oder es wäre eine höhere Dosis notwendig, in Kombination mit Citalopram gute Wirkung, aber nicht empfehlenswert, da es zu starken Problemen führen kann.

Sertralin alleine taugt meiner Empfindung nach nichts, ich kann das Medikament nicht empfehlen!

Citalopram wirkte nur kurzzeitig, ungenügend für eine dauerhafte Behandlung, also leider auch keine Empfehlung.

Die Absetzsymptome der Medikamente sind sehr stark, eine Einnahme sollte gut überdacht werden, auch Patienten, die die Medis ausschleichen lassen, klagen über selbige Erfahrungen. Gegen die genannten Symptome gibt es wirksamere AD's.

Im Nachhinein halte ich SSRI's für gefährlich.

Wie geschrieben, die Nachwirkungen sind sehr stark, bei beiden Medikmanten besteht Gefahr auf das Serotonin-Syndrom, also Achtung mit welchen Medikamenten zusätzlich behandelt wird.

Ich hoffe nur nur, dass die Absetzsymptome die Tage sich bessern, eine Faustregel besagt 14 Tage, ich bin am Tag 5 und bald wahnsinnig - wenn es nicht besser wird.

Nachtrag:

Auch wenn ich bestimmt Fehler bei der Anwendung gemacht habe, ich möchte mit meinem Bericht warnen und auch äußern, dass die Absetzsymptome durchaus stärker sind, wie die Probleme weswegen die beiden Medikamente verschrieben wurden. Die Einnahme von SSRI's ist nicht ungefährlich. Man sollte aus meiner Sicht abwegen, ob eine Behandlung mit Citalopram oder Sertralin Sinn macht oder nicht.

Im Endeffekt kann ich beide Produkte nicht empfehlen.

Eingetragen am  als Datensatz 24555
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depression, Angststörungen, Trauma, SVV mit Müdigkeit, Libidoverlust, Mundtrockenheit, Augenbrennen, Absetzerscheinungen, Aggressivität, Amnesie

Sertralin: Müdigkeit, Libido-Verlust, Mundtrockenheit, gelegentlich auch brennende Augen, Halluzinationen bei vergessener Einnahme Bromazepam: Panikattacken bei Absetzen Laif 900: Agression, Amnesie (10.000€ ausgegeben, ohne zu wissen, wofür!), Starke Müdigkeit

Sertralin bei Depression, Angststörungen, Trauma, SVV; Bromazepam bei Angststörungen; Laif 900 bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angststörungen, Trauma, SVV2 Monate
BromazepamAngststörungen2 Jahre
Laif 900Depression2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Sertralin:
Müdigkeit, Libido-Verlust, Mundtrockenheit, gelegentlich auch brennende Augen, Halluzinationen bei vergessener Einnahme

Bromazepam:
Panikattacken bei Absetzen

Laif 900:
Agression, Amnesie (10.000€ ausgegeben, ohne zu wissen, wofür!), Starke Müdigkeit

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Bromazepam
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Laif 900
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Bromazepam, Johanniskraut-Trockenextrakt

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):193 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):117
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Schlafstörungen, Zwangsgedanken mit Nervosität, Einschlafstörungen, Müdigkeit

Ich nehme seit sechs Monaten Sertralin gegen Zwangsgedanken. Ich bin froh und glücklich über meine Entscheidung, weil mein Leben dadurch erträglicher geworden ist. Als ich über SSRI im Internet recherchiert habe, waren fast alle Berichte negativ. Fast hätte ich nie mit dem Sertralin angefangen, weil ich zu viel angsat hatte. Zum glück habe ich mich doch getraut. Ich habe mit einigen Nebenwirkungen zu kämpfen, doch die nehme ich dafür, dass meine Zwangsgedanken nicht mehr so schlimm sind in Kauf. Ich bin durch das Sertralin nervös geworden. Anfangs hatte ich Einschlafstörungen. Dagegen nehme ich jetzt bei Bedarf Promethazin. Anfangs war ich oft müde und nervös gleichzeitig. Mir ist aufgefallen, dass meine hände oftt zittern. Ich schwitze stark und habe häufig Durchfall. Trotzdem würde ich mich immer wieder für das Sertralin entscheiden.

Sertralin bei Zwangsgedanken; Promethazin bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinZwangsgedanken6 Monate
PromethazinSchlafstörungen6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit sechs Monaten Sertralin gegen Zwangsgedanken. Ich bin froh und glücklich über meine Entscheidung, weil mein Leben dadurch erträglicher geworden ist.
Als ich über SSRI im Internet recherchiert habe, waren fast alle Berichte negativ. Fast hätte ich nie mit dem Sertralin angefangen, weil ich zu viel angsat hatte. Zum glück habe ich mich doch getraut.

Ich habe mit einigen Nebenwirkungen zu kämpfen, doch die nehme ich dafür, dass meine Zwangsgedanken nicht mehr so schlimm sind in Kauf.

Ich bin durch das Sertralin nervös geworden. Anfangs hatte ich Einschlafstörungen. Dagegen nehme ich jetzt bei Bedarf Promethazin. Anfangs war ich oft müde und nervös gleichzeitig.
Mir ist aufgefallen, dass meine hände oftt zittern. Ich schwitze stark und habe häufig Durchfall.

Trotzdem würde ich mich immer wieder für das Sertralin entscheiden.

Eingetragen am  als Datensatz 3474
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Promethazin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Schlafstörungen, Depressionen, schizophrenie, Bulimie mit Hautausschlag, Unruhe, Antriebssteigerung, Muskelkrämpfe, Müdigkeit, Libidosteigerung, Aggressivität

Fluoxetin:Nesselsucht Hautausschlag,Unruhe,Totale Antriebssteigerung Mirtazapin:Bein- und WadenKrämpfe,Morgenträgheit Sertralin:gesteigerte sexuelle Lust,Hautausschlag,Aggresivität

Fluoxetin bei Depressionen, schizophrenie, Bulimie; Sertralin bei Depressionen, schizophrenie, Bulimie; Mirtazapin bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinDepressionen, schizophrenie, Bulimie7 Jahre
SertralinDepressionen, schizophrenie, Bulimie1 Jahre
MirtazapinSchlafstörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Fluoxetin:Nesselsucht Hautausschlag,Unruhe,Totale Antriebssteigerung Mirtazapin:Bein- und WadenKrämpfe,Morgenträgheit Sertralin:gesteigerte sexuelle Lust,Hautausschlag,Aggresivität

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Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin, Sertralin, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depressionen, Angst mit Durchfall, Libidoverlust, Müdigkeit, Alpträume, Heißhunger, Gewichtszunahme

starker Durchfall, Libidoverlust, ständiges Gähnen, Alpträume, Heißhunger, Gewichtszunahme

Sertralin beta 50 mg bei Depressionen, Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Sertralin beta 50 mgDepressionen, Angst3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

starker Durchfall, Libidoverlust, ständiges Gähnen, Alpträume, Heißhunger, Gewichtszunahme

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depressionen, Angstzustände mit Libidoverlust, Schwindel, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Tinnitus, Gewichtszunahme, Muskelzuckungen

Anwendung bei Existenzangst Permanent: Teilweiser Verlust der Libido (GV nur mehr ca. alle 14 Tage) Nach ca. 8,5 Monaten traten auf: Schwindel, Müdigkeit, ab und zu Leistungsverlust, Tinnitus (sehr hochfrequent: schätze über 12 kHz, relativ leise, man könnte damit leben), Gewichtszunahme (con 101 auf 106 stabil), unwillkürliche Muskelkontraktionen im rechten Oberarm, etwas Agitiertheit

Sertralin bei Depressionen, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen, Angstzustände9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anwendung bei Existenzangst

Permanent: Teilweiser Verlust der Libido (GV nur mehr ca. alle 14 Tage)
Nach ca. 8,5 Monaten traten auf: Schwindel, Müdigkeit, ab und zu Leistungsverlust, Tinnitus (sehr hochfrequent: schätze über 12 kHz, relativ leise, man könnte damit leben), Gewichtszunahme (con 101 auf 106 stabil), unwillkürliche Muskelkontraktionen im rechten Oberarm, etwas Agitiertheit

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):105
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Magenbeschwerden, Angststörungen, Depressionen, Borderline-Störung mit Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Blickkrämpfe, Gewichtszunahme, Sodbrennen

Zu den Nebenwirkungen, zu Anfang der Einnahme, Müdigkeit, Erschöpfungs-zustände gelegentlich Blickkrämpfe,Gewichtszunahme,Sodbrennen. Die Beipackzettel habe ich noch nie gelesen,da ich dann wahrscheinlich das Medikament nicht genommen hätte. Zu den Antidepressiva,nacher noch Tavor 2.5 verschrieben bekommen,wegen den Panikattacken. Die Panikattacken sind aber keine Nebenwirkungen von den Antidepressiva-Medikamenten, denn die hatte lange schon davor.Bei einer von mir gewollten absetzung der Antidepressiva,kamen Selbstmordgedanken,versuche vor. Und das leidige Sodbrennen zubeheben , kam dann noch das Medikament Ulnor 20 mg dazu. Die Dosis ist nie herab gesetzt worden. Sertralin 100mg,vorher Zoloft. Mirtazapin 45mg, vorher Remergil. Lorazepam = Tavor 2.5mg.

Sertralin bei Depressionen, Borderline-Störung; Mirtazapin bei Depressionen, Borderline-Störung; Lorazepam bei Angststörungen; Omeprazol bei Magenbeschwerden

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen, Borderline-Störung6 Jahre
MirtazapinDepressionen, Borderline-Störung6 Jahre
LorazepamAngststörungen5 Jahre
OmeprazolMagenbeschwerden6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu den Nebenwirkungen, zu Anfang der Einnahme, Müdigkeit, Erschöpfungs-zustände gelegentlich Blickkrämpfe,Gewichtszunahme,Sodbrennen.
Die Beipackzettel habe ich noch nie gelesen,da ich dann wahrscheinlich das Medikament nicht genommen hätte.
Zu den Antidepressiva,nacher noch Tavor 2.5 verschrieben bekommen,wegen den Panikattacken.
Die Panikattacken sind aber keine Nebenwirkungen von den Antidepressiva-Medikamenten, denn die hatte lange schon davor.Bei einer von mir gewollten absetzung der Antidepressiva,kamen Selbstmordgedanken,versuche vor.
Und das leidige Sodbrennen zubeheben , kam dann noch das Medikament Ulnor 20 mg dazu.
Die Dosis ist nie herab gesetzt worden. Sertralin 100mg,vorher Zoloft. Mirtazapin 45mg, vorher Remergil. Lorazepam = Tavor 2.5mg.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Mirtazapin, Lorazepam, Omeprazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Persönlichkeitsstörung, Angststörung, Agitierte Depression, Schlafstörunge, Schlafstörung mit Herzbeschwerden, Rauschzustand, Müdigkeit, Schwitzen, Nystagmus

Habe vom Quetiapin verlängerte QT-Strecken im EKG bedarf regelmäßige kontrolle. Ist das einzige Medikament das gegen meine extreme Unruhe u. Nervosität geholfen hat. Vom Sertralin hab ich mich die ersten Tage gefühlt wie High u. hatte krämpfe in den Zehen, beides war nach 2 Wochen weg. Seitdem ist meine Stimmung super! Seit ich das Valdoxan nehme habe ich kaum noch probleme mit dem Einschlafen. Nicht zuzuordnende Nebenwirkungen: Müdigkeit, verstärktes Schwitzen, Nystagmus

Quetiapin 100mg bei Schlafstörung, Angststörung, Agitierte Depression; Valdoxan 50mg bei Agitierte Depression, Schlafstörunge; Sertralin 150mg bei Persönlichkeitsstörung, Angststörung, Agitierte Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Quetiapin 100mgSchlafstörung, Angststörung, Agitierte Depression3 Monate
Valdoxan 50mgAgitierte Depression, Schlafstörunge5 Monate
Sertralin 150mgPersönlichkeitsstörung, Angststörung, Agitierte Depression2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe vom Quetiapin verlängerte QT-Strecken im EKG bedarf regelmäßige kontrolle. Ist das einzige Medikament das gegen meine extreme Unruhe u. Nervosität geholfen hat.
Vom Sertralin hab ich mich die ersten Tage gefühlt wie High u. hatte krämpfe in den Zehen, beides war nach 2 Wochen weg. Seitdem ist meine Stimmung super!
Seit ich das Valdoxan nehme habe ich kaum noch probleme mit dem Einschlafen.
Nicht zuzuordnende Nebenwirkungen: Müdigkeit, verstärktes Schwitzen, Nystagmus

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Quetiapin 100mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Valdoxan 50mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin 150mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin, Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depressionen mit Durchfall, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen

Nachdem ich Sertralin 10 Tage genommen hatte, Tag 1-4 1/2, ab Tag 5 1 Tabl., habe ich entgegen meiner Annahme ich könne die Nebenwirkungen aussitzen dieses Medi nun doch abgesetzt. Aussitzen ist hierbei wörtlich zu nehmen, denn die unfreiwillige, spontane und unberechenbare Darmentleerung welche meinen Tagesablauf maximal negativ beeinflußte, war für mich nicht mehr vertretbar. Eine leichte Stimmungsaufhellung und Antriebssteigerung welche mein Wunsch waren, rechtfertigt diese sehr unangenehme Nebenwirkung bei der Einnahme von Sertralin nicht. Erhöhte Müdigkeit und Schlafbedarf sind noch nicht wieder abgeklungen. Die Rücken- und Muskelschmerzen klangen nach 3 Tagen ab.

Sertralin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen10 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nachdem ich Sertralin 10 Tage genommen hatte, Tag 1-4 1/2, ab Tag 5 1 Tabl., habe ich entgegen meiner Annahme ich könne die Nebenwirkungen aussitzen dieses Medi nun doch abgesetzt.
Aussitzen ist hierbei wörtlich zu nehmen, denn die unfreiwillige, spontane und unberechenbare Darmentleerung welche meinen Tagesablauf maximal negativ beeinflußte, war für mich nicht mehr vertretbar.
Eine leichte Stimmungsaufhellung und Antriebssteigerung welche mein Wunsch waren, rechtfertigt diese sehr unangenehme Nebenwirkung bei der Einnahme von Sertralin nicht.
Erhöhte Müdigkeit und Schlafbedarf sind noch nicht wieder abgeklungen.
Die Rücken- und Muskelschmerzen klangen nach 3 Tagen ab.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Dysthymie mit Blähungen, Müdigkeit, Unwohlsein, Schlafprobleme, Schwindel, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Tinnitus, Muskelzittern

Das Medikament half einigermaßen gegen die Depression, wenn auch etwas anders als im Lehrbuch: Die erste Wirkung war bei mir schon nach wenigen Tagen bei einer Dosis von 12,5 mg zu spüren: Der Nebel in meinem Gehirn lichtete sich deutlich. Leider waren auch die Nebenwirkungen erheblich. Anfangs Blähungen, extreme Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, zum Teil auch Schlafprobleme. Diese Probleme wurden nach einigen Tagen besser, traten aber bei jeder Erhöhung der Dosis wieder verstärkt auf. Nach der Erhöhung der Dosis auf 50mg besserte sich die Stimmung, doch gleichzeitig litt ich unter merkwürdigen Kopfschmerzen und starker Erhöhung des Blutdrucks. Leider wurden diese Symptome von meinen Ärzten nicht ernst genommen. Obwohl ich das Medikament zu diesem Zeitpunkt bereits auf 12,5 mg reduziert hatte, hatte ich zwei Tage später eine hypertensive Krise mit einem systolischen Blutdruck von über 230 (ab da war ich nicht mehr in der Lage mich zu rühren oder gar den Blutdruck zu messen), während der ich mich einfach grauenhaft fühlte. Und das trotz der "Notfalltropfen", die ich mir von...

Sertralin bei Depression, Dysthymie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Dysthymie28 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament half einigermaßen gegen die Depression, wenn auch etwas anders als im Lehrbuch: Die erste Wirkung war bei mir schon nach wenigen Tagen bei einer Dosis von 12,5 mg zu spüren: Der Nebel in meinem Gehirn lichtete sich deutlich.
Leider waren auch die Nebenwirkungen erheblich. Anfangs Blähungen, extreme Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, zum Teil auch Schlafprobleme. Diese Probleme wurden nach einigen Tagen besser, traten aber bei jeder Erhöhung der Dosis wieder verstärkt auf.
Nach der Erhöhung der Dosis auf 50mg besserte sich die Stimmung, doch gleichzeitig litt ich unter merkwürdigen Kopfschmerzen und starker Erhöhung des Blutdrucks. Leider wurden diese Symptome von meinen Ärzten nicht ernst genommen. Obwohl ich das Medikament zu diesem Zeitpunkt bereits auf 12,5 mg reduziert hatte, hatte ich zwei Tage später eine hypertensive Krise mit einem systolischen Blutdruck von über 230 (ab da war ich nicht mehr in der Lage mich zu rühren oder gar den Blutdruck zu messen), während der ich mich einfach grauenhaft fühlte. Und das trotz der "Notfalltropfen", die ich mir von meiner Hausärztin hatte verschreiben lassen! Sie kam plötzlich und unerwartet kurz nach dem Aufstehen. Zwei Stunden zuvor hatte ich noch einen Blutdruck von 130:80.
Zwei Tage später war der Blutdruck wieder sehr hoch. Generell schwankte er sehr stark, was sehr anstrengend für meinen Körper war.
Der Blutdruck ist jetzt nach drei Wochen wieder im Normbereich und stabil, aber ich fühle mich immer noch sehr erschöpft und leide unter starkem Schwindel, weichen Knien, starkem Krankheitsgefühl und völliger Appetitlosigkeit (wie bei Grippe).
Laut meiner Psychiaterin gibt es diese Symptome alle nicht, und schon gar nicht bei einer so niedrigen Dosis.
Ich kann nur sagen: NIE WIEDER!
Ergänzung einige Tage später: Da ich mangels Verständnis meiner Ärzte wieder arbeiten gehen mußte, ging es mir nun jeden Tag schlechter, der Blutdruck stieg wieder, der Schwindel steigerte sich, so dass ich momentan extrem zum Umkippen neige (was auch schon mehrmals passiert ist, nur leider erst nach der Arbeit), die Müdigkeit war zeitweise nicht mehr in den Griff zu bekommen (so dass ich fast am Schreibtisch eingeschlafen bin) - und als besonders scheußliches Symptom kam jetzt auch noch Muskelzittern hinzu.
Ich kann nur jeden vor diesem Medikament WARNEN. Es hat massive Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem, die völlig unberechenbar sind, und nicht einfach nach dem Absetzen verschwinden. Mit den Folgen muß man alleine klarkommen, denn Ärzte erhalten ihre Informationen ausschließlich von der Pharmaindustrie (jedenfalls meine Ärztin) und halten diese für gut und ausreichend, während Patienten sich ja bekanntermaßen immer alles mögliche einbilden.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depressionen, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Unruhe mit Gewichtszunahme, Libidoverlust, Müdigkeit

Habe anfangs Elontril bekommen, hatte fast sämtliche Nebenwirkungen, die jemals aufgetreten sind. Jetzt nehme ich seit ca. 15 Monaten Sertralin. Die Nebenwirkungen sind bei diesem Medikament nicht so gravierend, jedoch habe ich totalen Libidoverlust, 10 kg Gewichtszunahme, teilweise bin ich tagelang nur müde und antriebslos.

Sertralin bei Depressionen, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Unruhe

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Unruhe15 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe anfangs Elontril bekommen, hatte fast sämtliche Nebenwirkungen, die jemals aufgetreten sind. Jetzt nehme ich seit ca. 15 Monaten Sertralin. Die Nebenwirkungen sind bei diesem Medikament nicht so gravierend, jedoch habe ich totalen Libidoverlust, 10 kg Gewichtszunahme, teilweise bin ich tagelang nur müde und antriebslos.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):66
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depressionen, Bulimia nerviosa mit Schlafstörungen, Traumveränderungen, Müdigkeit, Herzrasen, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Zittern, Mundtrockenheit, Konzentrationsstörungen

Schlafstörungen, Schläfrigkeit, intensives Träumen, innere Unruhe, Herzrasen, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Zittern, Mundtrockenheit, Konzentrationsstörungen

Sertralin bei Depressionen, Bulimia nerviosa

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen, Bulimia nerviosa6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Schlafstörungen, Schläfrigkeit, intensives Träumen, innere Unruhe, Herzrasen, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Zittern, Mundtrockenheit, Konzentrationsstörungen

Eingetragen am  als Datensatz 3148
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depressionen, Angststörungen mit Übelkeit, Durchfall, Magenschmerzen, Traumveränderungen, Halstrockenheit, Müdigkeit, Juckreiz, Nasenbluten, Hitzewallungen

In Absprache mit meiner Psychologin bin ich langsam von Mirtazapin auf Sertralin umgstiegen, weil ich vom Mirtazapin ein paar Kilo zugenommen habe und morgens schlecht aus dem Bett kam. Zu Beginn waren die Nebenwirkungen beim Sertralin akzeptabel, wie Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen, verwirrte Träume, extrem trockener Hals. Je länger ich das Medikament eingenommen habe, desto schlimmer wurde es allerding. Ich hätte den ganzen Tag nur schlafen können, das Medikament hat ich etrem Müde gemacht, wirklich zum umfallen. Mein Magen rebellierte nur noch, manchmal hatte ich sogar Blut im Stuhl. Meine Haut hat unerträglich gejuckt dabei habe ich mich jeden Tag mehrmals eingecremt. Nasenbluten und Kopfschmerzen hatte ich auch ständig sowie extreme Alpträume. Dazu kamen noch Hitzewallungen und extremes schwitzen. Dieses Medikament kann ich definitiv nicht weiteremphelen. Und mal ehrlich: Wieso wird ein Medikament zugelassen, bei dem bis zu 10 von 10.000 Patienten als Nebenwirkung Krebs entwickeln???!!!

Sertralin bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen, Angststörungen4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In Absprache mit meiner Psychologin bin ich langsam von Mirtazapin auf Sertralin umgstiegen, weil ich vom Mirtazapin ein paar Kilo zugenommen habe und morgens schlecht aus dem Bett kam.
Zu Beginn waren die Nebenwirkungen beim Sertralin akzeptabel, wie Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen, verwirrte Träume, extrem trockener Hals.
Je länger ich das Medikament eingenommen habe, desto schlimmer wurde es allerding.
Ich hätte den ganzen Tag nur schlafen können, das Medikament hat ich etrem Müde gemacht, wirklich zum umfallen. Mein Magen rebellierte nur noch, manchmal hatte ich sogar Blut im Stuhl.
Meine Haut hat unerträglich gejuckt dabei habe ich mich jeden Tag mehrmals eingecremt. Nasenbluten und Kopfschmerzen hatte ich auch ständig sowie extreme Alpträume. Dazu kamen noch Hitzewallungen und extremes schwitzen.
Dieses Medikament kann ich definitiv nicht weiteremphelen.
Und mal ehrlich: Wieso wird ein Medikament zugelassen, bei dem bis zu 10 von 10.000 Patienten als Nebenwirkung Krebs entwickeln???!!!

Eingetragen am  als Datensatz 52823
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Hautirritationen, Kraftlosigkeit, Absetzerscheinungen

Als bei mir Depressionen/Angstzustände diagnostiziert wurden, bekam ich Sertralin 100 verschrieben. Die Symptome(wacklige Beine, Benommenheit, Schwindel, Kopfdruck, Genickschmerz) verschwanden, außer der ewige Schwindel, der blieb. Ich bekam zusätzlich das Medikament Sulpirid. Der Schwindel verschwand. Mir ging es soweit ganz gut, jedoch nie wieder so, wie es früher einmal war. Ich nahm 20 Kilo zu. Ich bin ganz oft müde gewesen, mir brannten die Arme (Hautreizung), ich hatte keine Kraft. Also setzte ich die Tabletten mit Hilfe eines anderen Arztes ab und bin gerade mitten in den Absetzerscheinungen. Kopfschmerz, Kopfdruck, Schwindel. Ich möchte unbedingt von den Tabletten loskommen weil ich denke, die können nicht gesund sein. Ich empfehle Neurexan oder Kytta. Diese Tabletten sind rein pflanzlich und helfen einem wunderbar.

Sertralin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression365 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Als bei mir Depressionen/Angstzustände diagnostiziert wurden, bekam ich Sertralin 100 verschrieben. Die Symptome(wacklige Beine, Benommenheit, Schwindel, Kopfdruck, Genickschmerz) verschwanden, außer der ewige Schwindel, der blieb. Ich bekam zusätzlich das Medikament Sulpirid. Der Schwindel verschwand.
Mir ging es soweit ganz gut, jedoch nie wieder so, wie es früher einmal war. Ich nahm 20 Kilo zu. Ich bin ganz oft müde gewesen, mir brannten die Arme (Hautreizung), ich hatte keine Kraft. Also setzte ich die Tabletten mit Hilfe eines anderen Arztes ab und bin gerade mitten in den Absetzerscheinungen. Kopfschmerz, Kopfdruck, Schwindel. Ich möchte unbedingt von den Tabletten loskommen weil ich denke, die können nicht gesund sein. Ich empfehle Neurexan oder Kytta. Diese Tabletten sind rein pflanzlich und helfen einem wunderbar.

Eingetragen am  als Datensatz 45838
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):88
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depressionen, Zwangsgedanken mit Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Schwindel

Anfangs spürte ich keine Verbesserung, doch nach einigen Tagen konnte ich deutlich besser einschlafen und die schlechten Gedanken wurden weniger. Nun grüble ich nicht mehr so viel, aber auch weil es mir zu anstrengend wurde. Ich habe extrem mit Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit und Schwindel zu kämpfen. Ich komme morgens kaum aus dem Bett und bin den ganzen Tag über geschwächt und kraftlos, so dass ich nur noch an Schlafen denke und dies auch so oft wie möglich tue. Viele frühere Aktivitäten kann ich nicht mehr ausüben, weil mir der Elan und die Kraft fehlt. Meine Augen sind ständig schwer und meine Glieder müde. Wenn sich dies nicht ändert, werde ich das Medikament wieder absetzen, da ich sonst einfachste Dinge nicht mehr machen kann.

Sertralin bei Depressionen, Zwangsgedanken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen, Zwangsgedanken2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfangs spürte ich keine Verbesserung, doch nach einigen Tagen konnte ich deutlich besser einschlafen und die schlechten Gedanken wurden weniger. Nun grüble ich nicht mehr so viel, aber auch weil es mir zu anstrengend wurde.
Ich habe extrem mit Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit und Schwindel zu kämpfen.
Ich komme morgens kaum aus dem Bett und bin den ganzen Tag über geschwächt und kraftlos, so dass ich nur noch an Schlafen denke und dies auch so oft wie möglich tue. Viele frühere Aktivitäten kann ich nicht mehr ausüben, weil mir der Elan und die Kraft fehlt. Meine Augen sind ständig schwer und meine Glieder müde.
Wenn sich dies nicht ändert, werde ich das Medikament wieder absetzen, da ich sonst einfachste Dinge nicht mehr machen kann.

Eingetragen am  als Datensatz 7788
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depressionen und Angstzustände mit Gewichtszunahme, Libidoverlust, Müdigkeit, Schlafstörungen, Absetzerscheinungen

Anfangs ein gutes Mittel, da nach etwa zwei Wochen wieder die Sonne für mich schien. Habe dann aber binnen weniger Wochen 15% meines Körpergewichtes zugelegt. Das ist aber auch das einzig Konstante dabei. Angefangen mit 50 mg morgens und abends, musste ich auf 100 mg/50 mg steiger und dann auf 100 mg/100 mg gehen. Bin es jetzt vor etwa 1 1/2 Wochen leid gewesen und habe das Medikament ohne Rücksprache mit dem Arzt reduziert. Seit vier Tagen lasse ich es ganz weg. Habe jetzt allerdings heftige Kreislaufprobleme, die mich dank AU aber nicht weiter stören. Dafür ist meine Libido plötzlich wieder zum Leben erwacht! Ich hoffe, dass keine weiteren Entzugserscheinungen auf mich zukommen und dass der Kreislauf sich bald wieder stabilisiert. Aktuell fühle mich aber trotz des Entzuges besser als mit der vollen Dröhnung morgens und abends.

Sertralin bei Depressionen und Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen und Angstzustände19 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anfangs ein gutes Mittel, da nach etwa zwei Wochen wieder die Sonne für mich schien. Habe dann aber binnen weniger Wochen 15% meines Körpergewichtes zugelegt. Das ist aber auch das einzig Konstante dabei. Angefangen mit 50 mg morgens und abends, musste ich auf 100 mg/50 mg steiger und dann auf 100 mg/100 mg gehen. Bin es jetzt vor etwa 1 1/2 Wochen leid gewesen und habe das Medikament ohne Rücksprache mit dem Arzt reduziert. Seit vier Tagen lasse ich es ganz weg. Habe jetzt allerdings heftige Kreislaufprobleme, die mich dank AU aber nicht weiter stören. Dafür ist meine Libido plötzlich wieder zum Leben erwacht! Ich hoffe, dass keine weiteren Entzugserscheinungen auf mich zukommen und dass der Kreislauf sich bald wieder stabilisiert. Aktuell fühle mich aber trotz des Entzuges besser als mit der vollen Dröhnung morgens und abends.

Eingetragen am  als Datensatz 67292
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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