Konzentrationsstörungen bei L-Thyroxin

Nebenwirkung Konzentrationsstörungen bei Medikament L-Thyroxin

Insgesamt haben wir 605 Einträge zu L-Thyroxin. Bei 2% ist Konzentrationsstörungen aufgetreten.

Wir haben 13 Patienten Berichte zu Konzentrationsstörungen bei L-Thyroxin.

Prozentualer Anteil 69%31%
Durchschnittliche Größe in cm175173
Durchschnittliches Gewicht in kg8183
Durchschnittliches Alter in Jahren4942
Durchschnittlicher BMIin kg/m226,2427,39

L-Thyroxin wurde von Patienten, die Konzentrationsstörungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

L-Thyroxin wurde bisher von 16 sanego-Benutzern, wo Konzentrationsstörungen auftrat, mit durchschnittlich 6,3 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Konzentrationsstörungen bei L-Thyroxin:

 

L-Thyroxin für Chronische Schilddrüsenunterfunktion, Hashimoto Thyreoiditis mit Schlafstörungen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Schmerzen, Konzentrationsstörungen

- Schlafstörung (Unregelmäßigkeiten im Schlaf - alle 3 Std. aufwachen) - Muskelschmerzen (ziehende Schmerzen in den Armen und Beinen, Nackenverspannungen) - Gelenkschmerzen (Schmerzen bei längerer Belastung in den Fingern und in den Knien) - Nervenschmerzen (im Armbereich - von der Schulter in den Ellenbogenbereich; Im Bauchbereich - vom Rücken in die Bauchmitte (linke Rippen)) - Müdigkeit (bei guten Blutergebnissen eine hohe Müdigkeit am Nachmittag) - Konzentrationsschwäche (bei guten Blutergebnissen abwechselnde Konzentationsprobleme)

L-Thyroxin bei Chronische Schilddrüsenunterfunktion, Hashimoto Thyreoiditis

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
L-ThyroxinChronische Schilddrüsenunterfunktion, Hashimoto Thyreoiditis3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

- Schlafstörung (Unregelmäßigkeiten im Schlaf - alle 3 Std. aufwachen)
- Muskelschmerzen (ziehende Schmerzen in den Armen und Beinen, Nackenverspannungen)
- Gelenkschmerzen (Schmerzen bei längerer Belastung in den Fingern und in den Knien)
- Nervenschmerzen (im Armbereich - von der Schulter in den Ellenbogenbereich; Im Bauchbereich - vom Rücken in die Bauchmitte (linke Rippen))
- Müdigkeit (bei guten Blutergebnissen eine hohe Müdigkeit am Nachmittag)
- Konzentrationsschwäche (bei guten Blutergebnissen abwechselnde Konzentationsprobleme)

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Thyroxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:männlich

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L-Thyroxin für Cholesterinwerterhöhung, Schilddrüsenvergrößerung, Depression, Angststörungen, Psychose mit Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen, psychomotorische Störungen, Zähneknirschen, Lähmungserscheinungen, Krämpfe, Thrombozytenabnahme, Konzentrationsstörungen, Zungenbiss, Muskelschmerzen, Unwohlsein

Das die beschriebenen Nebenwirkungen Ursache der Medikamente waren bzw. sind, ist lediglich meine unwesentliche, aber nach Grundgesetz geschützte Meinung. 1996 bis ca. 2006 Einnahme Risperidon (2 mg tägl.): Beobachtung unter Risperidon: Gewichtszunahme kontinuierlich von 92 kg auf 122 kg bei einer Körpergröße von 193 cm. Diabetes: Ich unterstelle, daß mein bei 110 kg Körpergewicht in 2001 aufgetretener Diabetes vom Typ 2 zumindest eine mittelbare Nebenwirkung auch des Medikamentes Risperidon ist, die vom behandelnden Arzt hätte erkannt und mir mitgeteilt hätte werden müssen. Das Medikament hat mein Sättigungsgefühl fast aufgehoben und ich habe gefuttert ohne Ende. Da im Beipackzettel Gewichtszunahme als Nebenwirkung aufgeführt war, dachte ich mir nichts dabei. Mein behandelnder Neurologe hat dies alles beobachtet, ohne zu intervenieren, d. h. mit der Wimper zu zucken. Als ich ihm mitteilte, daß ich Diabetiker geworden bin, sagte er: "Oh". Ich habe das Risperidon eigenmächtig abgesetzt, den Arzt gewechselt und nach zwei Wochen Entzugserscheinungen: Schüttelfrost,...

Risperidon bei Angststörungen, Psychose; Sertralin bei Depression, Angststörungen; L-Thyroxin bei Schilddrüsenvergrößerung; Statine bei Cholesterinwerterhöhung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RisperidonAngststörungen, Psychose10 Jahre
SertralinDepression, Angststörungen9 Jahre
L-ThyroxinSchilddrüsenvergrößerung15 Jahre
StatineCholesterinwerterhöhung4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das die beschriebenen Nebenwirkungen Ursache der Medikamente waren bzw. sind, ist lediglich meine unwesentliche, aber nach Grundgesetz geschützte Meinung.

1996 bis ca. 2006 Einnahme Risperidon (2 mg tägl.): Beobachtung unter Risperidon: Gewichtszunahme kontinuierlich von 92 kg auf 122 kg bei einer Körpergröße von 193 cm.
Diabetes: Ich unterstelle, daß mein bei 110 kg Körpergewicht in 2001 aufgetretener Diabetes vom Typ 2 zumindest eine mittelbare Nebenwirkung auch des Medikamentes Risperidon ist, die vom behandelnden Arzt hätte erkannt und mir mitgeteilt hätte werden müssen. Das Medikament hat mein Sättigungsgefühl fast aufgehoben und ich habe gefuttert ohne Ende. Da im Beipackzettel Gewichtszunahme als Nebenwirkung aufgeführt war, dachte ich mir nichts dabei. Mein behandelnder Neurologe hat dies alles beobachtet, ohne zu intervenieren, d. h. mit der Wimper zu zucken. Als ich ihm mitteilte, daß ich Diabetiker geworden bin, sagte er: "Oh".
Ich habe das Risperidon eigenmächtig abgesetzt, den Arzt gewechselt und nach zwei Wochen Entzugserscheinungen: Schüttelfrost, Konzentrationsstörungen u. a. habe ich im Laufe eines Jahres 15 kg abgenommen ohne irgendwelche Diäten o. ä., mein Sättigungsgefühl war wieder da und ich konnte normale Portionen essen. Der Diabetes ist aber geblieben.

2000 bis 2009 Einnahme Sertralin (50 mg; ab 2006 100mg): Beobachtung unter Sertralin: Schleichend, aber kontinuierlich zunehmend Störungen in der Psychomotorik: Das heimtückische war, daß ich diesen Funktionsverlust während der Einnahme nicht wahrgenommen habe und erst nach dem "Clean sein" die Einbuße an Lebensqualität rekontruieren konnte: Ich konnte keine Instrumente mehr spielen, was die Hobbyaufgabe zu Folge hatte und mich weiter in die Depression trieb. Zähneknirschen und Zungenbisse nachts, Krämpfe und Lähmungserscheinungen in Arm und Händen. Abnahme der Zahl der Blutplättchen - Thrombozyten - unter Normbereich, sodaß bei einer Operation Blutplättchen vorgehalten werden mußten.
Konzentrationsstörungen: Lesen eines Buches unmöglich. Komponieren am Rechner unmöglich. Konnte zuletzt nur noch Fernsehen.

Diese Nebenwirkungen blieben auch nach dem Absetzen des parallel eingenommenen Risperidon bestehen, bzw. verschlimmerten sich.

Nach Klagen beim Arzt über die Nebenwirkungen des Sertralins: Krämpfe und Zungenbisse, erhöhte der die Dosis von 50mg auf 100 mg. Die Symptome wurden noch schlimmer. Daraufhin entschloß ich mich zum Selbstentzug nach Anweisung im Beipackzettel: Ausschleichen des Sertralins in 25 mg Schritten. Danach: Vier Monate Entzugserscheinungen der übelsten Art! Verwirrtheit, Alpträume, Blitze im Kopf - insbesondere bei Kopfdrehung, Stimmenhören und Geräuschehören in der Einschlafphase. Weiterhin Herzrasen, Herzrhythmusstörungen.
Nach dem Entzug von Sertralin:
Jetzt kann ich wieder Lesen, Musizieren. Stimmen, Geräusche und alle Verkrampfungen sind weg! Das überwiegt meine traurigen Episoden bei weitem! Die Blutplättchenanzahl hat sich normalisiert. Herzrhythmusstörungen verschwunden.

Im Vergleich zu den späteren Nebenwirkungen waren die anfänglich - gering - positiven Wirkungen der Psychopharmaka fast bedeutungslos und ich hätte besser nie diesen "Giftmüll" (meine Meinung, geschützt gem. GG) genommen!

Statine: Absolut unverträglich: Elends-Gefühle, Muskelschmerzen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Risperidon
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
L-Thyroxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Statine
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Risperidon, Sertralin, Thyroxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):193 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):105
Geschlecht:männlich

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L-Thyroxin für Bluthochdruck, Schilddrüsenunterfunktion, Übergewicht mit Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen, Müdigkeit, Panikattacken, Konzentrationsstörungen, Sprachstörungen, Mundtrockenheit, Nachtschweiß

Leider, leider habe ich mir Reductil über Internet gekauft. Habe auch in den 8 Wochen (habe Reductil alle zwei Tage eine Tabl.genommen) 9 kg abgenommen. Ich hatte in der Zeit ziemliche Schlafprobleme und Herzrythmusstörungen. Ich habe dann eine Pause gemacht als ich in mir oder in meinem Körper schon unerklärliche Dinge festgestellt habe. Vor ca. 5 Wochen habe ich dann mal wieder zwei Tage eine Reductil genommen und ich bekam Panikattacken und konnte meinen Körper mit meiner Müdigkeit kaum kontrollieren. Gott sei Dank war es ein Wochenende so das diese Wirkungen am Montag im Büro nur noch bis mittag andauerten. Nein, ich war immer noch nicht genug gewarnt! Am letzten Dienstag, 15.07. nahm ich wieder eine Reductil und am Dienstagabend begann der schreckliche Kreislauf wieder. Ich konnte mich am MIttwoch im Büro nicht konzentrieren, mir fiel einfach alles schwer - sogar das Sprechen - ich hatte eine ungeheuere Trockenheit im Mund und mein ganze Kiefer zog sich immer wie im Krampf zusammen. Meine Kollegen haben mich gefragt ob ich Probleme mit den Zähnen habe. Wer erzählt aber schon...

Reductil 15mg bei Übergewicht; L-Thyroxin bei Schilddrüsenunterfunktion; Blopress bei Bluthochdruck

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Reductil 15mgÜbergewicht8 Wochen
L-ThyroxinSchilddrüsenunterfunktion2 Jahre
BlopressBluthochdruck1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Leider, leider habe ich mir Reductil über Internet gekauft. Habe auch in den 8 Wochen (habe Reductil alle zwei Tage eine Tabl.genommen) 9 kg abgenommen. Ich hatte in der Zeit ziemliche Schlafprobleme und Herzrythmusstörungen. Ich habe dann eine Pause gemacht als ich in mir oder in meinem Körper schon unerklärliche Dinge festgestellt habe. Vor ca. 5 Wochen habe ich dann mal wieder zwei Tage eine Reductil genommen und ich bekam Panikattacken und konnte meinen Körper mit meiner Müdigkeit kaum kontrollieren. Gott sei Dank war es ein Wochenende so das diese Wirkungen am Montag im Büro nur noch bis mittag andauerten. Nein, ich war immer noch nicht genug gewarnt! Am letzten Dienstag, 15.07. nahm ich wieder eine Reductil und am Dienstagabend begann der schreckliche Kreislauf wieder. Ich konnte mich am MIttwoch im Büro nicht konzentrieren, mir fiel einfach alles schwer - sogar das Sprechen - ich hatte eine ungeheuere Trockenheit im Mund und mein ganze Kiefer zog sich immer wie im Krampf zusammen. Meine Kollegen haben mich gefragt ob ich Probleme mit den Zähnen habe. Wer erzählt aber schon gerne was los ist! In der darauffolgenden Nacht konnte ich aufgrund der Raserei meiner Gedanken und Schwitzattacken nicht schlafen. Ich hatte regelrechte Panikattacken und schon den Gedanken, wenn mir keiner hilft vom Balkon zu springen. Am Donnerstag habe ich mich aufgerafft bin ich zu meinem Hausarzt und habe natürlich auch nicht die ganze Wahrheit gesagt, weil ich mich geschämt habe. Er hat mir leichte Beruhigungstabletten und leichte Schlaftabletten verschrieben. Heute - zwei Tage später - geht es so langsam wieder aufwärts. Ich werde auch auf gar keinen Fall die Beruhigungs- und Schlaftabletten weiter nehmen. Meine noch ca. 26 Reductil werde ich gleich in der Apotheke entsorgen lassen und nie wieder wo einen Mist machen. Entweder habe ich demnächst selber den Willen abzunehmen ohne Chemiekeule oder ich muß so fett bleiben wie ich mich auch quasi gefressen habe! Und dann auch sämtliche Nebenwirkungen bis weiß weiß ich wohin in Kauf nehmen. Aber ich glaube, durch mein Erlebtes weiß ich was ich Essen darf und wie wichtig Bewegung dazu ist.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Reductil 15mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sibutramin, Thyroxin, Candesartan

Patientendaten:

Geburtsjahr:1952 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):87
Geschlecht:weiblich

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L-Thyroxin für Schilddrüsen-OP, Schilddrüsenvergrößerung mit Empfindungsstörungen, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust, Durchfall, Sehstörungen, Gewichtszunahme, Konzentrationsstörungen

Nach meiner SD-OP im Aug.07 (kalter Knoten, SD komplett entfernt) bekam ich L-Throxin 125mg, dann kribbeln in den Fingern, Armen und Beinen; Gefühl kalte Füße obwohl diese warm waren; ständige Müdigkeit; Stimmungsschwankungen; sexuelle Unlust. Dann im November ein Calcium-Schock - 6 Monate ca. 4-6 Calcium Brausetabeletten. Im Aug. 08 hieß es der T3-Wert ist zu niedrig und ich mußte umstellen auf Eferox 150. Seit dem zeitweise Heishunger Attacken auf Schokolade, dann wieder Tage nichts süßes, permantentes und vermerttes Vibrieren verteilt über den ganzen Körper (jenachdem ob sitzen, stehen oder liegen) zeitweise krampfartig; Druchfall ca. 1-2 Std. nach Einnahme der Tablette; Verschwommenes Sehen; Gewichtszunahme trotz SportKonzentationsprobleme, permanente Müdigkeit. Vor 4-6 Wochen plötzlich 1-2 juckende "Pickel" im Gesicht; mittlerweile über die ganze Stirm, die rechte und stellenweise auch linke Gesichtshälfte mit roten Flecken. Mein Arzt lächelt mit einfach nur an und meint ich bilde mir das ganze nur ein und mein Körper würde kurz brauchen bis er sich nach der OP erholt hätte....

L-Thyroxin 125 bei Schilddrüsenvergrößerung, Schilddrüsen-OP; Eferox 150 bei Schilddrüsen-OP

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
L-Thyroxin 125Schilddrüsenvergrößerung, Schilddrüsen-OP1 Jahre
Eferox 150Schilddrüsen-OP4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach meiner SD-OP im Aug.07 (kalter Knoten, SD komplett entfernt) bekam ich L-Throxin 125mg, dann kribbeln in den Fingern, Armen und Beinen; Gefühl kalte Füße obwohl diese warm waren; ständige Müdigkeit; Stimmungsschwankungen; sexuelle Unlust. Dann im November ein Calcium-Schock - 6 Monate ca. 4-6 Calcium Brausetabeletten. Im Aug. 08 hieß es der T3-Wert ist zu niedrig und ich mußte umstellen auf Eferox 150. Seit dem zeitweise Heishunger Attacken auf Schokolade, dann wieder Tage nichts süßes, permantentes und vermerttes Vibrieren verteilt über den ganzen Körper (jenachdem ob sitzen, stehen oder liegen) zeitweise krampfartig; Druchfall ca. 1-2 Std. nach Einnahme der Tablette; Verschwommenes Sehen; Gewichtszunahme trotz SportKonzentationsprobleme, permanente Müdigkeit. Vor 4-6 Wochen plötzlich 1-2 juckende "Pickel" im Gesicht; mittlerweile über die ganze Stirm, die rechte und stellenweise auch linke Gesichtshälfte mit roten Flecken. Mein Arzt lächelt mit einfach nur an und meint ich bilde mir das ganze nur ein und mein Körper würde kurz brauchen bis er sich nach der OP erholt hätte. Okay. Aber das ganze dauert jetzt schon 1 1/2 Jahre und wird nur schlimmer statt besser.
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht oder macht diese gerade?

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

L-Thyroxin 125
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Thyroxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:weiblich

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L-Thyroxin für Schilddrüsenfunktionsstörung, Bluthochdruck mit Herzrasen, Unruhe, Frieren, Panikattacken, Depressionen, Blähungen, Magenschmerzen, Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung, Übelkeit, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Heißhunger

Herzrasen (meist beim nachlassen der Wirkung), innere Unruhe, frieren (gelegentlich), Panikattacken, Depressionen, Blähungen, Magenschmerz, Reflux, Durchfall, Verstopfung, Übelkeit, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Heißhungerattacken beim nachlassen der Wirkung, Parodontitis (teilweise durch Medikamente verursacht)

Bisogamma bei Bluthochdruck; L-Thyroxin bei Schilddrüsenfunktionsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
BisogammaBluthochdruck2 Jahre
L-ThyroxinSchilddrüsenfunktionsstörung1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Herzrasen (meist beim nachlassen der Wirkung), innere Unruhe, frieren (gelegentlich), Panikattacken, Depressionen, Blähungen, Magenschmerz, Reflux, Durchfall, Verstopfung, Übelkeit, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Heißhungerattacken beim nachlassen der Wirkung, Parodontitis (teilweise durch Medikamente verursacht)

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Bisogamma
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Thyroxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):104
Geschlecht:männlich

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L-Thyroxin für Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Multiple Sklerose, Schilddrüsenknoten mit Empfindungsstörungen, Benommenheit, Konzentrationsstörungen

Inzwischen keine Nebenwirkungen mehr.

L-Thyroxin bei Schilddrüsenknoten; Betaferon bei Multiple Sklerose; Mirtazapin bei Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
L-ThyroxinSchilddrüsenknoten5 Jahre
BetaferonMultiple Sklerose3 Jahre
MirtazapinDepressionen, Angststörungen, Schlafstörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Inzwischen keine Nebenwirkungen mehr.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

L-Thyroxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Betaferon
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Thyroxin, Interferon beta-1b, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:weiblich

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L-Thyroxin für Schilddrüsenfehlfunktion, Epilepsie mit Stimmungsschwankungen, Muskelzuckungen, Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Unruhe

Stimmungsschwankungen, Muskelzuckungen (Gesichtsbereich), Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Unruhezustände

Topamax bei Epilepsie; L-Thyroxin bei Schilddrüsenfehlfunktion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TopamaxEpilepsie2 Jahre
L-ThyroxinSchilddrüsenfehlfunktion4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Stimmungsschwankungen, Muskelzuckungen (Gesichtsbereich), Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Unruhezustände

Eingetragen am  als Datensatz 1901
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Topiramat, Thyroxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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L-Thyroxin für Schilddrüsenunterfunktion mit Übelkeit, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelverspannungen, Konzentrationsstörungen, niedriger Blutdruck, Müdigkeit, Gedächtnisschwäche

Ich nehme seit meiner Radiojodtherapie L-Thyroxin. Mittlerweile 125. mir geht es meist direkt nach Dosiserhöhung vermehrt schlecht. Alle aufgeführten Nebenwirkungen sind mal stärker und schwächer. Seit Monaten gibt es ein auf und ab der Gefühle. Besonders verträglich ist dieses Medikament für mich nicht.

L-Thyroxin bei Schilddrüsenunterfunktion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
L-ThyroxinSchilddrüsenunterfunktion4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit meiner Radiojodtherapie L-Thyroxin. Mittlerweile 125. mir geht es meist direkt nach Dosiserhöhung vermehrt schlecht. Alle aufgeführten Nebenwirkungen sind mal stärker und schwächer.
Seit Monaten gibt es ein auf und ab der Gefühle. Besonders verträglich ist dieses Medikament für mich nicht.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

L-Thyroxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Thyroxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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L-Thyroxin für Schilddrüsenunterfunktion mit Libidoverlust, Konzentrationsstörungen, Zyklusstörungen, Zungenbrennen, Räuspern, Augenbrennen

ich vergesse immer wieder, dass ich eine Unterfunktion habe und darauf achten sollte. Ich merke oft das es mir nicht gut geht Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Zyklusstörungen, Gewichtszunahme, schlechte, teigige Haut (Gesicht), Antriebsarmut, langsamer Stoffwechsel etc. Erst nach Tagen denke ich daran, dass meine Dosis eventuell nicht merh ausreicht. Ich muss wirklich besser auf mich achten. Das Einzige was mir echt zu schaffen macht ist, dass ich seit 3 Jahren Zungenbrennen habe. Liegt das an der Schilddrüse, oder kann das mit den Wechseljahren zusammenhängen???

L-Thyroxin bei Schilddrüsenunterfunktion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
L-ThyroxinSchilddrüsenunterfunktion3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich vergesse immer wieder, dass ich eine Unterfunktion habe und darauf achten sollte. Ich merke oft das es mir nicht gut geht
Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Zyklusstörungen, Gewichtszunahme, schlechte, teigige Haut (Gesicht), Antriebsarmut, langsamer Stoffwechsel etc. Erst nach Tagen denke ich daran, dass meine Dosis eventuell nicht merh ausreicht.
Ich muss wirklich besser auf mich achten. Das Einzige was mir echt zu schaffen macht ist, dass ich seit 3 Jahren Zungenbrennen habe. Liegt das an der Schilddrüse, oder kann das mit den Wechseljahren zusammenhängen???

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

L-Thyroxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Thyroxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1962 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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L-Thyroxin für Schilddrüsenvergrößerung, Depressionen, Angststörung, Angststörungen mit Gewichtszunahme, Heißhunger, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Libidoverlust

Aufgrund von schweren Panikattacken und einer schweren depressiven Episode nehme ich seit Mitte Januar Sertralin 150 mg 1-0-0 und seit Mitte Februar Seroquel prolong 400 mg 0-0-0-1 ein. Ich habe seit März angefangen zuzunehmen, innerhalb von drei Monaten 20 kilo. In der Zeit fing es an mir psychisch besser zu gehen, ich hatte kaum noch Panikattacken , aber dafür Heisshunger Attacken auf Süssigkeiten... Zucker...ganz enorm.Jetzt ernähre ich mich bewußt, treibe etwas Sport aber abnehmen tue ich nicht. Das Gewicht stagniert. Ausserdem leidet mein Gedächtnis, ich vergesse in kürzester Zeit Dinge die ich machen wollte...ausserdem schlafe ich viel mehr als früher. Bis zu 10 std.Bin tagsüber auch häufig müde. Kann mich nicht lange Konzentrieren . Ausserdem leidet meine Libido auch unter den Medikamenten.

Sertralin bei Depressionen, Angststörungen; Seroquel bei Depressionen, Angststörung; L-Thyroxin bei Schilddrüsenvergrößerung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen, Angststörungen6 Monate
SeroquelDepressionen, Angststörung5 Monate
L-ThyroxinSchilddrüsenvergrößerung9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Aufgrund von schweren Panikattacken und einer schweren depressiven Episode nehme ich seit Mitte Januar Sertralin 150 mg 1-0-0 und seit Mitte Februar Seroquel prolong 400 mg 0-0-0-1 ein. Ich habe seit März angefangen zuzunehmen, innerhalb von drei Monaten 20 kilo. In der Zeit fing es an mir psychisch besser zu gehen, ich hatte kaum noch Panikattacken , aber dafür Heisshunger Attacken auf Süssigkeiten... Zucker...ganz enorm.Jetzt ernähre ich mich bewußt, treibe etwas Sport aber abnehmen tue ich nicht. Das Gewicht stagniert. Ausserdem leidet mein Gedächtnis, ich vergesse in kürzester Zeit Dinge die ich machen wollte...ausserdem schlafe ich viel mehr als früher. Bis zu 10 std.Bin tagsüber auch häufig müde. Kann mich nicht lange Konzentrieren . Ausserdem leidet meine Libido auch unter den Medikamenten.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Quetiapin, Thyroxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):120
Geschlecht:weiblich

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L-Thyroxin für Schilddrüsenunterfunktion mit Stimmungsschwankungen, Depressive Verstimmungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen

Ich hab seit Jahren das Problem, dass mein Köprer sobald ich L-Thyrox nehme anfängt durchzudrehen. Erst kommen wahnsinnige Stimmungsschwankungen teilweise bis zu richtigen manisch-depressiven Episoden, Müdigkeit (Schlafbedarf geht dann von 5-6 Std/T auf über 10 Std hoch), Kopfschmerzen und Probleme mit der Konzentration und das alles um meinen TSH nicht wirklich nennenswert zu verbessern

L-Thyroxin bei Schilddrüsenunterfunktion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
L-ThyroxinSchilddrüsenunterfunktion15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich hab seit Jahren das Problem, dass mein Köprer sobald ich L-Thyrox nehme anfängt durchzudrehen. Erst kommen wahnsinnige Stimmungsschwankungen teilweise bis zu richtigen manisch-depressiven Episoden, Müdigkeit (Schlafbedarf geht dann von 5-6 Std/T auf über 10 Std hoch), Kopfschmerzen und Probleme mit der Konzentration und das alles um meinen TSH nicht wirklich nennenswert zu verbessern

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

L-Thyroxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Thyroxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):163 Eingetragen durch Pflegepersonal
Gewicht (kg):58
Geschlecht:männlich

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L-Thyroxin für Schilddrüsenunterfunktion mit Gewichtszunahme, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit

Gewichtszunahme, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Vergesslichkeit

L-Thyroxin bei Schilddrüsenunterfunktion

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
L-ThyroxinSchilddrüsenunterfunktion3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Vergesslichkeit

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

L-Thyroxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Thyroxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):93
Geschlecht:weiblich

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L-Thyroxin für Hashimoto-Thyreoiditis mit Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit

Ein- und Durchschlafschwierigkeiten. Konzentrationsmangel Antriebsarm

L-Thyroxin bei Hashimoto-Thyreoiditis

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
L-ThyroxinHashimoto-Thyreoiditis4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ein- und Durchschlafschwierigkeiten.
Konzentrationsmangel
Antriebsarm

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

L-Thyroxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Thyroxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):69
Geschlecht:weiblich

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