Müdigkeit bei Trevilor

Nebenwirkung Müdigkeit bei Medikament Trevilor

Insgesamt haben wir 1306 Einträge zu Trevilor. Bei 17% ist Müdigkeit aufgetreten.

Wir haben 219 Patienten Berichte zu Müdigkeit bei Trevilor.

Prozentualer Anteil 73%27%
Durchschnittliche Größe in cm167180
Durchschnittliches Gewicht in kg7286
Durchschnittliches Alter in Jahren4144
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,6426,71

Trevilor wurde von Patienten, die Müdigkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Trevilor wurde bisher von 223 sanego-Benutzern, wo Müdigkeit auftrat, mit durchschnittlich 7,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Müdigkeit bei Trevilor:

 

Trevilor für Depression, Angstzustände mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Schlafstörungen, Traumveränderungen, Schwindel

kleine Vorgeschichte: verbunden mit persönlichen tiefschlägen (studienabbruch, partnerverlust nach 10 jahren ehe, selbstmord eines engen freundes, berufliche orientierungslösigkeit, selbstvorwürfe, etc) seit 3 jahren immer depressiver bis hin zur sozialphobie und isolation. das letzte jahr war das schlimmste. selbst morgens ein brötchen zu holen, war ein absoluter kraftakt, entscheidungen zu treffen: unmöglich seit 2 monaten professionelle hilfe gefunden, die mich bei allem unterstützt, damit ich überhaupt wieder die kraft habe, mir mein leben wieder zu holen. habe trevilor retard 75 mg verschrieben bekommen. anmerkung: habe keine suchtprobleme, bin sehr skeptisch und bewusst im umgang mit medikamenten. aber ich möchte für den moment JEDE unterstützung annehmen. heute ist der 8te tag mit trevilor retard 75mg. am ersten tag meiner einnahme, habe ich mich hier über die von patienten beschriebenen nebenwirkungen belesen. zugegeben hat mich das extrem verunsichert, all die üblen nebenerscheinungen, aber die erste kapsel war schon geschluckt. 1.tag und 2.tag einnahme 14...

Trevilor Retard 75 mg bei Depression, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor Retard 75 mgDepression, Angstzustände8 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

kleine Vorgeschichte:
verbunden mit persönlichen tiefschlägen (studienabbruch, partnerverlust nach 10 jahren ehe, selbstmord eines engen freundes, berufliche orientierungslösigkeit, selbstvorwürfe, etc) seit 3 jahren immer depressiver bis hin zur sozialphobie und isolation.
das letzte jahr war das schlimmste. selbst morgens ein brötchen zu holen, war ein absoluter kraftakt, entscheidungen zu treffen: unmöglich
seit 2 monaten professionelle hilfe gefunden, die mich bei allem unterstützt, damit ich überhaupt wieder die kraft habe, mir mein leben wieder zu holen.

habe trevilor retard 75 mg verschrieben bekommen.
anmerkung: habe keine suchtprobleme, bin sehr skeptisch und bewusst im umgang mit medikamenten. aber ich möchte für den moment JEDE unterstützung annehmen.

heute ist der 8te tag mit trevilor retard 75mg.
am ersten tag meiner einnahme, habe ich mich hier über die von patienten beschriebenen nebenwirkungen belesen. zugegeben hat mich das extrem verunsichert, all die üblen nebenerscheinungen, aber die erste kapsel war schon geschluckt.

1.tag und 2.tag einnahme 14 uhr

2-3 stunden später leichte übelkeit (hält für den restlichen tag an)
kein appetit
leichter schwindel
gegen 19 uhr sehr müde, schlafe für 3 stunden
nachts: flacher schlaf, häufiges, kurzes aufwachen)
morgens um 6 uhr nach 6 stunden topwach

ab dem 3.tag-8.tag

einnahme gegen 14 uhr (will jetzt auf 12 uhr)
übelkeit: tritt kaum oder gar nicht mehr auf
appetit: normal bis ein bißchen weniger
müdigkeit: gegen 18/19 uhr ein wenig, aber nicht schlimm
schlaf: gut, wache öfter kurz auf, aber schlafe wieder schnell ein
träume: ein bisschen intensiver, aber keine alpträume
schwindel: tritt 1-2 mal am tag kurz auf, jedoch nicht heftig bzw. nachhaltig
sehstörungen: keine
libido (gestern aus interesse im selbstversuch): vorhanden, jedoch bis zum orgasmus ist viel mehr zeit vergangen, als üblich, aber immerhin ;)

bisherige erwünschte wirkung:
bin gelöster, ruhiger. bekomme nicht sofort wegen nichtigkeiten einen weinkrampf.
ewiges gegrübel ist weniger geworden. fühle mich gedanklich klarer. ängstlichkeit scheint gedämpft
fühle mich das erste mal seit ewigkeiten auf dem richtigen weg.

bin sehr gespannt, wie es die nächsten wochen anschlägt.

Stand nach 8 tagen: sehr zufrieden

aber absolut klar: die kombination aus psychologischer betreuung und pharmaka macht es!

lg
bis jetzt sehr positiv.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):51
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depression, ADHS, Angststörung mit Verstopfung, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Wesensveränderung

Nachdem ich Sertralin, Cymbalta und Citalopram -begleitet von nur geringer Wirkung und teils unangenehmen Nebenwirkungen- eingenommen habe, nehme ich nun seit 4 Monaten Trevilor retard. Anfangs 75 mg, dabei ging es mir ab der dritten Woche richtig gut, es wirkte stimmungsstabilisierend, antriebssteigernd, angstlösend und auch positiv auf die Aufmerksamkeit (ADHS). Es führte zu einer nüchternen Einstellungen, das Gedankenkreisen hörte auf. Außerdem wurde ich belastbarer und organisierter. Nebenwirkungen in den ersten Tagen: ab und an Verstopfung, Schlafstörungen, Gewichtszunahme. Dann blieb nur noch Verstopfung. Nach 4 Wochen erhöhte ich auf Anraten meiner Ärzte die Dosis auf 150 mg, da Trevilor angeblich erst bei dieser Dosis eine gute antidepressive Wirkung entfaltet und auch auf ADHS wirkt. Das Ergebnis war ständige Müdigkeit, Lustlosigkeit, äußerst extreme Abflachung der Gefühle, ich konnte nicht weinen und auch nicht lachen, mir war vieles irgenbdwie egal, konnte mich nicht mit meinen Problemen beschäftigen. Bin dann vier Wochen später nach Absprache mit dem Arzt...

Trevilor retard bei Depression, ADHS, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor retardDepression, ADHS, Angststörung4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nachdem ich Sertralin, Cymbalta und Citalopram -begleitet von nur geringer Wirkung und teils unangenehmen Nebenwirkungen- eingenommen habe, nehme ich nun seit 4 Monaten Trevilor retard.

Anfangs 75 mg, dabei ging es mir ab der dritten Woche richtig gut, es wirkte stimmungsstabilisierend, antriebssteigernd, angstlösend und auch positiv auf die Aufmerksamkeit (ADHS).
Es führte zu einer nüchternen Einstellungen, das Gedankenkreisen hörte auf. Außerdem wurde ich belastbarer und organisierter.
Nebenwirkungen in den ersten Tagen: ab und an Verstopfung, Schlafstörungen, Gewichtszunahme. Dann blieb nur noch Verstopfung.

Nach 4 Wochen erhöhte ich auf Anraten meiner Ärzte die Dosis auf 150 mg, da Trevilor angeblich erst bei dieser Dosis eine gute antidepressive Wirkung entfaltet und auch auf ADHS wirkt.
Das Ergebnis war ständige Müdigkeit, Lustlosigkeit, äußerst extreme Abflachung der Gefühle, ich konnte nicht weinen und auch nicht lachen, mir war vieles irgenbdwie egal, konnte mich nicht mit meinen Problemen beschäftigen.

Bin dann vier Wochen später nach Absprache mit dem Arzt wieder auf 75 mg zurück, nehme dies nun seit 4 Wochen und es scheint mir die richtige Dosis zu sein.

Lasst euch nicht erzählen, dass Medikament wirke bei 75 mg nicht. Der Beipackzettel beschreibt die Wirkung bereits ab 75 mg.

Es gibt Patienten, die möglichst schnell auf 150 mg hochgehen und dann unangenehme Nebenwirkungen haben, die jedoch möglicherweise auf die hohe Dosierung zurückzuführen sind. Sie setzen das Medikament dann wegen angeblicher Unverträglichkeit möglichst rasch ab ohne mal ein paar Wochen die möglicherweise gut wirkende und nebenwirkungsarme Dosis von 75 mg auszuprobieren. So geht ein vielleicht sehr wirkungsvolles Medikament verloren.

Mein Rat: Erst einmal 4-6 Wochen 75 mg ausprobieren, wenn sich dann nichts tut, auf 150 mg gehen.

Neuerdings gibt es die Dosis 37,5 mg als retard-Version, jedoch nur in 7-Stück-Packungen, somit wäre die Dosierung 112,5 mg als Zwischengröße zwischen 75 mg und 150 mg eine Alternative.

Kann das Medikament nur empfehlen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depression, Angst- und Panikattacken mit Müdigkeit, Schlafstörungen, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Akne, Tremor, Bluthochdruck, Mundtrockenheit, Appetitsteigerung

Diagnose: (schwere) Depression, Angst- und Panikattacken 1. Versuch: Sertralin. Anfangs massive Angststeigerung. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: Angst, Agitiertheit, Depersonalisation/Derealisation, Libidoverlust, Kofschmerzen. Nach kurzer Zeit abgesetzt. 2. Versuch: Venlaflaxin. Gegen Panikattacken sehr wirksam. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: gleich wie bei Sertralin. Einnahme bis heute (225mg / Tag) 3. Gleichzeitige Behandlung mit Lyrica. Sehr gut wirksam gegen innere Spannungszustände, allgemeine Angst und Agitation. Keinen einfluss auf die Depression. Nebenwirkungen: Müdigkeit, Hunger (Gewichtszunahme) und leichte steigerung der depressiven Trägheit. 4. Folgende Behandlung mit Quetiapin (Seroquel). Etwas beruhigend, doch keine Wirkung auf Depression oder Angststörung. Nebenwirkungen: Massive Hungerattacken und starke Müdigkeit. Nach ca. 8 Wochen wieder abgesetzt. 5. Gleizeitige Behandlung mit Lithium. Stark Antisuizidal, ansonsten keinen Einfluss. Nebenwirkungen: Tremor, Gewichtszunahme und Akne. Einnahme bis heute. 6. Obendrauf noch Bupoprion...

Venlafaxin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression, Angst- und Panikattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Diagnose: (schwere) Depression, Angst- und Panikattacken

1. Versuch: Sertralin. Anfangs massive Angststeigerung. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: Angst, Agitiertheit, Depersonalisation/Derealisation, Libidoverlust, Kofschmerzen. Nach kurzer Zeit abgesetzt.
2. Versuch: Venlaflaxin. Gegen Panikattacken sehr wirksam. Gegen Depression unwirksam. Nebenwirkungen: gleich wie bei Sertralin. Einnahme bis heute (225mg / Tag)
3. Gleichzeitige Behandlung mit Lyrica. Sehr gut wirksam gegen innere Spannungszustände, allgemeine Angst und Agitation. Keinen einfluss auf die Depression. Nebenwirkungen: Müdigkeit, Hunger (Gewichtszunahme) und leichte steigerung der depressiven Trägheit.
4. Folgende Behandlung mit Quetiapin (Seroquel). Etwas beruhigend, doch keine Wirkung auf Depression oder Angststörung. Nebenwirkungen: Massive Hungerattacken und starke Müdigkeit. Nach ca. 8 Wochen wieder abgesetzt.
5. Gleizeitige Behandlung mit Lithium. Stark Antisuizidal, ansonsten keinen Einfluss. Nebenwirkungen: Tremor, Gewichtszunahme und Akne. Einnahme bis heute.
6. Obendrauf noch Bupoprion (Etronil). Anfangs stark wirksam gegen Depression. Nach einigen Wochen Wirkung verflogen. Keinen Einfluss auf Angststörung. Nebenwirkungen: Tremor, trockener Mund und Schlafstörungen. Ungeplanter Behandlungserfolg gegen Nikotinsucht.
7. Auf den ganzen Cocktail erneut obendrauf: Lamotrigin. Starke Wirkung gegen Depression. Keine Wirkung auf Angststörungen. Nebenwirkungen: keine.
8. 7 Tage lang Versuch mit Methylphenidad (Ritalin). Keine Wirkung, div. Nebenwirkungen.
9. Absetzen von Lyrica und Wellbutrin ohne sichtbare Konsequenzen.
10. Versuch mit Nortrilen. Medikament sehr gut wirksam gegen Depressionen. Nebenwirkung: Trockener Mund, Hunger, Schlafprobleme und hoher Blutdruck. Libido lässt sich aufgrund der gleichzeitigen Einnahme von Venlaflaxin nicht beurteilen. Momentan sind mir die Nebenwirkungen von Nortrilen vollend egal. Nach 2 Jahren und diversen Versuchen das erste Antidepressiva, welches wirklich antidepressiv wirkt.

Nach 2 Jahren unermesslichen Leidens befinde ich mich endlich auf dem Weg zur Besserung. Lange zögerte ich, ein altes Antidepressiva einzunehmen. Bei meinem ganzen Medikcocktail fehlte mir einfach der Glaube, dass etwas tatsächlich wirken kann. Bei therapieresistenz kann ich es heutzutage jedoch wärmstens empfehlen.

Die ganze Chemie ersetzt allerdings keine Psychotherapie, welche für die längerfristige Genesung notwendig ist.

Vor einigen Jahren konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum jemand Suizid begehen kann. Ich wurde auf eine schmerzliche Art eines besseren belehrt. Haltet durch, auch wenn es überhaupt nicht danach aussieht. Es geht tatsächlich vorbei.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depressionen, Borderline-Störung mit Krampfanfälle, Übelkeit, Traumveränderungen, Schwitzen, Müdigkeit, Empfindungsstörungen

Bis jetzt gute Wirkung... Nach der zweiten Woche morgens Zittern und starke Übelkeit, und starker Brechreiz... Bin dann in die Notambulanz da Wochenende war... Hochdosiertes Vomex A, und MCP per Tropf, sowie massen an Elektrolyten und Natriumchloridlösung... Nach 3 Std. gings mir wieder blendend. Diese art von Übelkeit/Brechreiz ist erfreulicher Weise nicht mehr aufgetreten... Lag vielleicht am Alkohol vom Vorabend..., Oder vielleicht auch am Chinesischem Essen das ich am Vortag aß. Bis jetzt habe ich intensive Träume in der Nacht, ab und zu stärkeres Herzklopfen... Erhöte Schweissbildung, ab und zu Hochstimmung... Einerseits Antriebssteigernd, aber auch manchmal Müdigkeitsgefühl... leichter Tremor... Manchmal Kältegefühl und kalte Extremitäten Oft Gähnen und vermehrte Flatulenz... Ab und zu nach der Einahme ein leichtes kribbeln im Bauch (Flugzeuge im Bauch) 17.dez.07 Die NW von Trevilor sind weg, ausser kalte Extremitäten, vermehrtes Schwitzen und manchmal ein druppgefühl und vergrößerte Pupillen... Ich bin im großen und ganzen ruhiger als vorher,...

Trevilor 150 Retard bei Depressionen, Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor 150 RetardDepressionen, Borderline-Störung10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bis jetzt gute Wirkung...

Nach der zweiten Woche morgens Zittern und starke Übelkeit, und starker Brechreiz...
Bin dann in die Notambulanz da Wochenende war... Hochdosiertes Vomex A, und MCP per Tropf, sowie massen an Elektrolyten und Natriumchloridlösung... Nach 3 Std. gings mir wieder blendend.

Diese art von Übelkeit/Brechreiz ist erfreulicher Weise nicht mehr aufgetreten... Lag vielleicht am Alkohol vom Vorabend..., Oder vielleicht auch am Chinesischem Essen das ich am Vortag aß.

Bis jetzt habe ich intensive Träume in der Nacht, ab und zu stärkeres Herzklopfen...

Erhöte Schweissbildung, ab und zu Hochstimmung...

Einerseits Antriebssteigernd, aber auch manchmal Müdigkeitsgefühl...
leichter Tremor...
Manchmal Kältegefühl und kalte Extremitäten
Oft Gähnen und vermehrte Flatulenz...
Ab und zu nach der Einahme ein leichtes kribbeln im Bauch (Flugzeuge im Bauch)

17.dez.07

Die NW von Trevilor sind weg, ausser kalte Extremitäten, vermehrtes Schwitzen und manchmal ein druppgefühl und vergrößerte Pupillen...

Ich bin im großen und ganzen ruhiger als vorher, die Angstzustände haben sich verbessert und ich verspüre eine gute Antidepressive Wirkung...
Meine Grübelsucht minimierte sich und ich kann mehr entspannen.

Ich habe wieder Selbstbewusstsein und das fühlt sich wirklich toll an

wie schon oben erwähnt gute Wirkung... Dafür nehme ich die Nebenwirkungen bis jetzt gerne in Kauf...

16.Januar 2008

Trevilor wurde auf 150mg hochdosiert. Hatte heute sehr gute Laune und keine Probleme/NW bezüglich der Dosissteigerung...

Im Frühjahr 2008 Trevilor ausgeschlichen, nach 42-36 Std. nach der letzten minimalen Einnahme fingen Stromstösse und Schwindel im Kopf an. Diese waren nach 4-6 Wochen vollkommen weg. War aber sehr unangenehm, arbeiten fiel mir in dieser Zeit etwas schwer. Ich fühle mich wie vorher, nicht glücklicher, und nicht depressiver... Aber auf Dauer hatte ich keine Interesse so \"drupp\" zu sein, da ich mich auf Trevilor teilweise selbst überschätzt hatte. Aber im Großen und Ganzen fühlte es sich toll an ich fühlte mich toll und stark...



Promethazin bei Bedarf zur Beruhigung und bei Schlafproblemen

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):197 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):96
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depression, Angstzustände, Borderline mit Müdigkeit, Lustlosigkeit, Abgeschlagenheit, Absetzerscheinungen, Sehstörungen

Liebe Leidensgenossen, bevor ich von meinem Erfahrungen schreibe, möchte ich darauf hinweisen, dass Medikamente bei jedem anders wirken. Doch was ich erlebt habe war zu heftig, um es zu veschweigen. Ich habe fast 2 Jahre Trevilor retard genommen. Erst 150mg, zum Schluß 225mg weil ich keine Wirkung verspürte. Eigentlich haben sie mir nicht wirklich geholfen aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Während der Einnahmezeit war ich ständig müde, weiterhin lustlos und körperlich schlapp. Bevor ich mit Trevilor begann, war ich Sportlerin und konnte mir ein Leben ohne Bewegung nicht vorstellen. Durch die Einnahme war es kaum möglich, sich sportlich zu betätigen. Nach 3 Km laufen fühlte ich mich wie nach einen Halbmarathon, den ich vor der Einnahme noch locker gepackt habe. Ich bin 27 Jahre und fühlte mich wie 80. Nachdem ich entschloß, das Medikament abzusetzen, besprach ich dies mit meinem Psychiater. Der Plan: Von 225 mg auf 150 mg Das ging ohne größere Probleme Nach einer weiteren Woche von 150 mg auf 75 mg Dies verlief ebenfalls problemlos. Ab und an leichter Schwindel,...

Trevilor retard bei Depression, Angstzustände, Borderline

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor retardDepression, Angstzustände, Borderline2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Liebe Leidensgenossen,
bevor ich von meinem Erfahrungen schreibe, möchte ich darauf hinweisen, dass Medikamente bei jedem anders wirken. Doch was ich erlebt habe war zu heftig, um es zu veschweigen.

Ich habe fast 2 Jahre Trevilor retard genommen. Erst 150mg, zum Schluß 225mg weil ich keine Wirkung verspürte. Eigentlich haben sie mir nicht wirklich geholfen aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Während der Einnahmezeit war ich ständig müde, weiterhin lustlos und körperlich schlapp. Bevor ich mit Trevilor begann, war ich Sportlerin und konnte mir ein Leben ohne Bewegung nicht vorstellen. Durch die Einnahme war es kaum möglich, sich sportlich zu betätigen. Nach 3 Km laufen fühlte ich mich wie nach einen Halbmarathon, den ich vor der Einnahme noch locker gepackt habe. Ich bin 27 Jahre und fühlte mich wie 80. Nachdem ich entschloß, das Medikament abzusetzen, besprach ich dies mit meinem Psychiater.
Der Plan: Von 225 mg auf 150 mg
Das ging ohne größere Probleme
Nach einer weiteren Woche von 150 mg auf 75 mg
Dies verlief ebenfalls problemlos. Ab und an leichter Schwindel, Kopfschmerzen und leichte Übelkeit aber wirklich auszuhalten.
Eine Woche später von 75 mg auf 0
Die Hölle begann.
Ich kann wirklich behaupten, sie durchquert und dem Teufel die Hand geschüttelt zu haben.
Die Tage sind recht schwammig, teilweise habe ich Lücken. Es begann am 2 Tag mit 0. Schwindel, Stromschläge, Übelkeit, Kopfschmerzen, Orientierungslosigkeit und Wahn. Ich bin völlig ausgerastet. Über heftige Weinkrämpfe mit Hysterie zu Selbstmordplänen. Ich habe eine Hündinn, die mir das Leben gerettet hat. Der Gedanke, sie nicht alleine lassen zu können, hat mich die Tage überstehen lassen. Sie ist mein Ein und Alles und wir sind ein eingeschworenes Team. Der Gedanke, sie nicht im Stich lassen zu können, hat mich irgendwie weitermachen lassen. Ich habe ihr gegenüber ein sehr großes Verantwortungsgefühl, da ich sie aus dem Tierheim geholt habe und sie völlig auf mich fixiert ist. Ohne sie wäre ich nicht mehr hier. Zwischenzeitlich kam ich mir vor wie ein Drogenabhängiger auf Entzug. Zwar habe ich das noch nicht erlebt, aber ähnlich stelle ich es mir vor. Ich bin auf allen vieren ins Bad gekrochen weil ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Meine Glieder haben sich selbstständig gemacht und ich habe gezittert wie Espenlaub. Ich konnte nicht klar sehen, alles verschwamm vor meinen Augen. Da ich unter schweren Depressionen leide, schon in der Klinik war und seit insgesamt 7 Jahren in Therapie, weiß ich, wie es ist, ein absolutess Tief zu erreichen. Doch gibt es einen großen Unterschied, wie ich jetzt erfahren habe, zwischen einem bewußt erlebten Tief und einem Tief im Delerium. Hätte ich in diesen Tagen mein Leben beendet, wäre es aufgrund des Enzuges gewesen. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, habe es nicht geschafft, jemanden anzurufen weil ich von unerklärbarer Panik erfüllt war. Am 3. Tag habe ich es geschafft, mir ein Taxi zu rufen und in die Notaufnahem zu fahren, nachdem mich mein Psychiater hängen ließ. Er zog seine Post mir vor und ließ mich zitternd und heulend im Wartezimmer sitzen. Über eine halbe Stunde. Ich möchte ihn hier bewußt namendlich nennen, weil er völlig versagt hat und mich selbstmordgefährdet mir selbst überlassen hat obwohl ich um Hilfe flehte. Er hielt sich vor dem Wartezimmer auf und sah mich sitzen, öffnete aber einen Brief nach dem anderen, ohne einzugreifen.
Dr. xxx in der xxx Strasse, xxx
Als ich in der Notaufnahme ankam wurde sofort reagiert. Ich stand vor einem Kreislaufzusammenbruch und bekam irgendwelche Medikamente, die das Herz beruhigten und meinen Kreislauf stabilisierten. Ebenfalls direkt eine Beruhigungsspritze und diverse Beruhigungstabletten. Das holte mich auf den Boden der Tatsachen zurück und ich konnte beginnen, mich mit der Situation auseinander zusetzen.
Wieder zuhause, mit starken Beruhigungstabletten und dem Wissen, jeder Zeit den Krankenwagen rufen zu können um wieder in die Notaufnahme zu fahren, stabilisierte sich langsam mein Zustand. Körperlich ging es mir weiterhin miserabel aber ich war fähig, zu sehen, das ich psychisch sowie physisch auf Entzug war und das Ganze ein Ende haben würde. Weitere 2 Tage lag ich im Bett und bekam einen Heulkrampf nach dem anderen. Diese Zeit war mit das schlimmste was ich erlebt habe. Ich möchte hier anmerken, dass ich keine Memme bin. Ich habe an Krankheiten schon einiges überstanden und eine Meningitis (Hirnhautentzündung) überlebt, die nicht erkannt wurde und mich eigentlich töten sollte. Die Ärzte sahen keine Hoffnung mehr. Allerdings bin ich ein Steh-auf Männchen und habe überlebt, das sogar ohne Behinderung, die mir laut Diagnose zugeschrieben wurde. Man sagte meiner Mutter ich würde blind, taub oder gelähmt bleiben. Nach 2 Wochen habe ich das Krankenhaus verlassen.
Doch hier hat mich so geschockt, dass man jegliche Kontrolle verliert. Ich habe nichts mehr bewußt wahrnehmen können und war unfähig meine Handlungen zu kontrollieren. Meine Psyche hat sich selbstständig gemacht und ich war unfähig zu reagieren.

Nun, 2 Wochen später, bin ich überglücklich, das überstanden zu haben. Ab und an bekomme ich noch einen Flash und verspüre einen Stromschlag, der aber sofort vorrüber ist und keine weiteren einläutet. Eigentlich sollte ich heute auf Fluoxetin eingestellt werden, doch mein Bedarf an Psychopharmaka ist nach dem Erlebnis gedeckt. Ich behaupte gerade, nie wieder. Ich bin immer noch maßlos geschockt wenn ich an das Erlebte denke. Außerdem werde ich keinen Fuß mehr in die Praxis von Herrn xxx setzen. Das Kommentar im Krankenhaus von dem behandelnden psychiater war: Völlig verantwortungslos und ein absolutes Verkennen der Situation. Sprich, Herr xxx hat in dieser Situation fachlich sowie menschlich völlig versagt und einem solchen \\\"Arzt\\\" kann ich natürlich nicht mehr vertrauen.

Dieser Bericht ist sehr lang geworden doch mir lag es sehr am Herzen, ihn zu schreiben und auch eine Wahrnung auszusprechen, Psychopharmaka nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Ich versuche nun ohne zu Leben, mit ging es mir nicht wirklich besser und nun weiß ich, was ich meinem Körper mit ihnen antue. Übrigens habe ich schon andere Mittel versucht, die ebenfalls nicht die gewünschte Wirkung zeigten. Doch das ist nun unerheblich. Ich möchte hier vor den Absetzungserscheinungen wahrnen. Sicherlich kann es ganz anders verlaufen! Viele packen das Ausschleichen sehr gut. Aber es kann nun auch eben das passieren, vondem ich hier berichtet habe.
Ich wünsche allen von Herzen alles Gute und den richtigen Weg für sich selbst. Mit oder ohne Medis.

Ach ja, bleibende Schäden bis jetzt: Mein Sehvermögen hat gelitten. Ich habe morgen einen Termin beim Augenarzt weil meine Brille plötzlich überhaupt nicht mehr reicht. Aber das ist ein kleines Übel mit dem man leben kann.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):61
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Panikattacken, Antriebslosigkeit, mittelschwere Depressionen mit Müdigkeit

Bevor ich mich dazu entschlossen habe dieses Medikament zu nehmen, habe ich viele Horrorberichte über venlafaxin gelesen. Die genannten Nebenwirkungen waren angsteinflösend, sodass ich mich erst gar nicht traute das erste mal die Tabletten einzunehmen, zumal ich sorgen vor Arbeitsunfähigkeit hatte. Ich sprach mit meinem Arzt darüber, der mir erklärte, dass sich die Nebenwirkungen durchaus verschiedenen stark äußern, somit behielt ich meine Angst. Am ersten Tag der Einnahme merkte ich nichts, außer einer sehr, sehr angenehmen Müdigkeit. Ich konnte zwar nicht gut einschlafen am Abend, dich am Morgen fühlte ich mich fitt wie eh und je. Es äußerten sich jedoch durchaus noch Nebenwirkungen. Gute Laune, Mein fehlender Antrieb kehrte zurück und ich fasste wieder neuen Lebensmut. Die nächsten Tage begleitete mich ein ständiges Gänen was auf die Dauer etwas lästig wurde, sich jedoch prima unterdrücken ließ. Übel war mir nur von der Angst Nebenwirkungen zu verspüren. Mittlerweile nehme ich die Tabletten schon einige Monate und mir bleibt eigentlich nur 1 zu sagen: Lasst euch...

Venlafaxin bei Panikattacken, Antriebslosigkeit, mittelschwere Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinPanikattacken, Antriebslosigkeit, mittelschwere Depressionen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bevor ich mich dazu entschlossen habe dieses Medikament zu nehmen, habe ich viele Horrorberichte über venlafaxin gelesen. Die genannten Nebenwirkungen waren angsteinflösend, sodass ich mich erst gar nicht traute das erste mal die Tabletten einzunehmen, zumal ich sorgen vor Arbeitsunfähigkeit hatte.

Ich sprach mit meinem Arzt darüber, der mir erklärte, dass sich die Nebenwirkungen durchaus verschiedenen stark äußern, somit behielt ich meine Angst. Am ersten Tag der Einnahme merkte ich nichts, außer einer sehr, sehr angenehmen Müdigkeit. Ich konnte zwar nicht gut einschlafen am Abend, dich am Morgen fühlte ich mich fitt wie eh und je.

Es äußerten sich jedoch durchaus noch Nebenwirkungen.
Gute Laune, Mein fehlender Antrieb kehrte zurück und ich fasste wieder neuen Lebensmut.
Die nächsten Tage begleitete mich ein ständiges Gänen was auf die Dauer etwas lästig wurde, sich jedoch prima unterdrücken ließ. Übel war mir nur von der Angst Nebenwirkungen zu verspüren.

Mittlerweile nehme ich die Tabletten schon einige Monate und mir bleibt eigentlich nur 1 zu sagen:
Lasst euch von diesen Horror Märchen nicht verrückt machen, die Tabletten wirken 1a und kleine Wunder.
Das beste Medikament gegen Panik Attacken das ich jemals bekommen habe.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):66
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depressionen, Arthrose, Fibromyalgie, PTBS, Reizdarmsyndrom, reizmagen mit Absetzerscheinungen, Schlafstörungen, Müdigkeit, Libidoverlust, Antriebslosigkeit

Ich nehme Trevilor jetzt über 3 Jahre. 2007 wurde meine Dosis, 150-75-0, während einem stätionären Klinikaufenthalt (14 Wochen)auf 150-150-0 erhöht. Die Dosis habe ich nach der Entlassung, auf Anraten meines Schmerztherapeuten wieder auf 225 reduziert. 75mg auf einmal absetzen ist wie Entzug!!! 2008 wieder stationär, diesmal für 13 Wochen, wurde die Dosis wieder erhöht. Bin jetzt seit dem 19.November zu Hause und habe die Dosis ersteinmal um 37,5mg reduziert. Ich habe die Erfahrung gemacht, das es sehr wichtig ist das Medikamet regelmäßig, zu festen Zeiten einzunehmen. Wenn ich die Mittagsdosis mal vergessen habe, ging es mit total schlecht und es kam zu starken Schwankungen meines Zustandes. Dabei spielt Angst bei mir eine große Rolle. Zu Nebenwirkungen kann ich nicht wirklich was negatives schreiben. Schlafstörungen, starke Gewichtsschwankungen, Müdigkeit, Gemütsschwankungen, die mangelnde Lust auf Sex, Antriebslosigkeit, etc., begleiten mich schon seit Jahrzenten auf Grund des Traumas. Bin froh das ich Trilor gut vertrage, denn ohne ging es nicht und mit anderen Midikamenten...

Trevilor bei Depressionen, Arthrose, Fibromyalgie, PTBS, Reizdarmsyndrom, reizmagen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepressionen, Arthrose, Fibromyalgie, PTBS, Reizdarmsyndrom, reizmagen3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Trevilor jetzt über 3 Jahre. 2007 wurde meine Dosis, 150-75-0,
während einem stätionären Klinikaufenthalt (14 Wochen)auf 150-150-0 erhöht. Die Dosis habe ich nach der Entlassung, auf Anraten meines Schmerztherapeuten wieder auf 225 reduziert. 75mg auf einmal absetzen ist wie Entzug!!! 2008 wieder stationär, diesmal für 13 Wochen, wurde die Dosis wieder erhöht. Bin jetzt seit dem 19.November zu Hause und habe die Dosis ersteinmal um 37,5mg reduziert. Ich habe die Erfahrung gemacht, das es sehr wichtig ist das Medikamet regelmäßig, zu festen Zeiten einzunehmen. Wenn ich die Mittagsdosis mal vergessen habe, ging es mit total schlecht und es kam zu starken Schwankungen meines Zustandes. Dabei spielt Angst bei mir eine große Rolle. Zu Nebenwirkungen kann ich nicht wirklich was negatives schreiben. Schlafstörungen, starke Gewichtsschwankungen, Müdigkeit, Gemütsschwankungen, die mangelnde Lust auf Sex, Antriebslosigkeit, etc., begleiten mich schon seit Jahrzenten auf Grund des Traumas. Bin froh das ich Trilor gut vertrage, denn ohne ging es nicht und mit anderen Midikamenten habe ich keine gute Erfahrungen bzg. Nebenwirkungen gemacht.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trevilor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):79
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depressionen, Angststörungen mit Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit

Da die Behandlung mit Trevilor bei mir direkt mit 150 mg angesetzt wurde, spürte ich bereits nach einigen Stunden akute Müdigkeit, Schwindel und strake Übelkeit. Beim Tavor und beim Zolpidem habe ich nur erwünschte Wirkungen beobachten können.

Trevilor bei Depressionen, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepressionen, Angststörungen4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Da die Behandlung mit Trevilor bei mir direkt mit 150 mg angesetzt wurde, spürte ich bereits nach einigen Stunden akute Müdigkeit, Schwindel und strake Übelkeit.

Beim Tavor und beim Zolpidem habe ich nur erwünschte Wirkungen beobachten können.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depression, Angst- und Panikattacken mit Antriebslosigkeit, Schwitzen, Traumveränderungen, Gleichgültigkeit, Müdigkeit

Eines vorweg: Vielen hilft dieses Medikament! Mir leider nicht. Es war bereits das 5. AD, das ich im Laufe meines Lebens über einen längeren Zeitraum eingenommen habe, keines davon verbesserte oder stabilisierte meine Verfassung mittel- bis langfristig. Ich habe den Eindruck meine Gehirnchemie kompensiert die Wirkung ungünstig, und reagiert teils paradox. Statt Antriebssteigerung noch mehr Antriebshemmung, statt Aktivierung noch mehr Müdigkeit, statt Angstlösung noch mehr soziale und generelle Ängste. In der Summe die Verstärkung meiner depressiven Symptome. Im Laufe der Monate wurden die Nächte alles andere als erholsam: die Träume, an die man sich vollständig erinnern kann, als wäre es tatsächlich passiert, kannte ich schon (vom Fluoxetin welches ich vor dem Venlaf. hatte), diese waren zwar abgefahren aber nicht alptraumartig. Dies änderte sich während der Venlafaxinzeit schleichend, ich hatte zuletzt nur noch grausigste Alpträume, und die Angst, das Entsetzen blieben tagsüber bei mir, als wären tatsächlich lauter furchtbare Dinge geschehen. Die Nebenwirkung des nächtlichen...

Venlafaxin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression, Angst- und Panikattacken7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Eines vorweg: Vielen hilft dieses Medikament!

Mir leider nicht. Es war bereits das 5. AD, das ich im Laufe meines Lebens über einen längeren Zeitraum eingenommen habe, keines davon verbesserte oder stabilisierte meine Verfassung mittel- bis langfristig. Ich habe den Eindruck meine Gehirnchemie kompensiert die Wirkung ungünstig, und reagiert teils paradox. Statt Antriebssteigerung noch mehr Antriebshemmung, statt Aktivierung noch mehr Müdigkeit, statt Angstlösung noch mehr soziale und generelle Ängste. In der Summe die Verstärkung meiner depressiven Symptome. Im Laufe der Monate wurden die Nächte alles andere als erholsam: die Träume, an die man sich vollständig erinnern kann, als wäre es tatsächlich passiert, kannte ich schon (vom Fluoxetin welches ich vor dem Venlaf. hatte), diese waren zwar abgefahren aber nicht alptraumartig. Dies änderte sich während der Venlafaxinzeit schleichend, ich hatte zuletzt nur noch grausigste Alpträume, und die Angst, das Entsetzen blieben tagsüber bei mir, als wären tatsächlich lauter furchtbare Dinge geschehen. Die Nebenwirkung des nächtlichen Schwitzens eskalierte damit auch völlig. Ich bekam Angst davor, schlafen zu gehen. In den Wochen bevor ich mich dann entschloss, abzusetzen, steigerte sich auch meine Gereiztheit zu ständiger Wut, innerlich, ich fand dafür null Ventil. In Absprache mit meinem Arzt setzte ich dann auch relativ zügig ab, innerhalb von 2 Wochen, ich wollte dass der Horror so schnell wie möglich aufhört, und nahm dafür auch die Absetzerscheinungen in Kauf. Die waren auch kein Spaß, aber erwartbar und zeitlich begrenzt. Die letzte Einnahme ist jetzt 3 Wochen her, die 1. Woche habe ich mich recht schlecht und krank gefühlt, danach hielt sich nur eine lästige Übelkeit, die aber mit entsprechenden Haus- und Arzneimitteln in Griff zu halten ist. Ich bin wieder deutlich emotionaler, mit allen positiven und negativen Spitzen. Daraus entsteht jedoch auch eine deutliche Antriebsverbesserung. Ich komme wieder zu mir, so fühlt es sich an.

Antidepressiva sind für mich offenbar nicht das richtige – so sehr mich meine Emotionalität oft durchschüttelt, sie scheint aber auch maßgeblich für meine Willens- und Handlungsimpulse, ich werde sie ab jetzt mehr wertschätzen. Es tut mir nicht gut, wenn ich emotional so eingeebnet werde – für andere ist es hingegen vielleicht genau das richtige. Und ichhabe wieder halbwegs erholsame Nächte ohne Schwitzattacken und Alpträume

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depression, Zwangsstörung mit Müdigkeit, Gewichtsabnahme, Libidoverlust, Orgasmusstörung

In der ersten Woche wegen Bedenken bzgl. Nebenwirkungen nur 37,5 mg statt der verordneten 75 mg eingenommen (habe die 75 mg-Retardkapseln selbst geöffnet und jeweils die Hälfte der enthaltenen Kügelchen entfernt). Rasche angstlösende Wirkung schon nach 2-3 Tagen, trotz der geringen Dosis. Zunächst keinerlei Nebenwirkungen! Dosiserhöhung auf 75 mg ab der zweiten Woche - merkliche, anhaltende Stimmungsaufhellung. Nebenwirkungen seither: zwar keine Verstopfung, aber doch seltenerer Stuhlgang; gelegentliche Anflüge von Müdigkeit; möglicherweise leichte Gewichtsabnahme; verringerte Libido, merkliche Orgasmusverzögerung - alles nichts dramatisches, fühle mich im täglichen Leben nicht beeinträchtigt. Zumindest bis zur genannten Dosis (Erhöhung steht an)ein sehr gut verträgliches Medikament mit deutlich besserer Wirksamkeit als bei meinen früheren Antidepressiva (v.a. Fluoxetin).

Trevilor bei Depression, Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepression, Zwangsstörung7 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In der ersten Woche wegen Bedenken bzgl. Nebenwirkungen nur 37,5 mg statt der verordneten 75 mg eingenommen (habe die 75 mg-Retardkapseln selbst geöffnet und jeweils die Hälfte der enthaltenen Kügelchen entfernt). Rasche angstlösende Wirkung schon nach 2-3 Tagen, trotz der geringen Dosis. Zunächst keinerlei Nebenwirkungen!
Dosiserhöhung auf 75 mg ab der zweiten Woche - merkliche, anhaltende Stimmungsaufhellung. Nebenwirkungen seither: zwar keine Verstopfung, aber doch seltenerer Stuhlgang; gelegentliche Anflüge von Müdigkeit; möglicherweise leichte Gewichtsabnahme; verringerte Libido, merkliche Orgasmusverzögerung - alles nichts dramatisches, fühle mich im täglichen Leben nicht beeinträchtigt. Zumindest bis zur genannten Dosis (Erhöhung steht an)ein sehr gut verträgliches Medikament mit deutlich besserer Wirksamkeit als bei meinen früheren Antidepressiva (v.a. Fluoxetin).

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depression, bipolare Störung mit Übelkeit, Verstopfung, Konzentrationsstörungen, Libidoverlust, Hautausschlag, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Appetitsteigerung, Alpträume, Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit

Trevilor: Übelkeit, Verstopfung, Konzentrationsschwierigkeiten, Libidoverlust, Hautausschläge, Müdigkeit,oft kein Hungergefühl, dann wieder Hungerattacken - Gewicht bleibt zum Glück konstant. Trittico: Albträume, vermehrtes Schlafbedürfnis, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit. Lamictal: Übelkeit, Hautausschläge

Trevilor bei Depression, bipolare Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepression, bipolare Störung3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Trevilor: Übelkeit, Verstopfung, Konzentrationsschwierigkeiten, Libidoverlust, Hautausschläge, Müdigkeit,oft kein Hungergefühl, dann wieder Hungerattacken - Gewicht bleibt zum Glück konstant.

Trittico: Albträume, vermehrtes Schlafbedürfnis, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit.

Lamictal: Übelkeit, Hautausschläge

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depressionen, Panikattacken, Angststörung mit Müdigkeit, Schwindel, Konzentrationsstörungen

Zu Beginn der Einnahme hatte ich Schwindelgefühle, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme. Diese dauerten so ca. 2 Wochen an. Danach ging es mir langsam immer besser. Jetzt nach der langen Zeit der Einnahme ging es mir so gut, dass ich weder Depressionen noch Angst- oder Panikattacken hatte. Deshalb beschloss ich mit meinem Arzt, dass ich die Einnahme abklingen lasse. von 75 mg Retard ging ich für eine Woche auf 37,5 mg Tabeltten und dann alle zwei Tage eine Tablette, dann fertig. Ich hatte vom Beginn des Absetzens wieder alle möglichen Probleme (wie auch vor der Einnahme): Müdigkeit, Reizdarm, innere Unruhe, leichte Angstzustände, Schwindelgefühle, schlechtes Schlafen. Momentan habe ich auch geschwollene Augen und einen Ausschlag im Gesicht, wobei ich aber nicht sicher bin, ob es von den Nebenwirkungen kommt oder von meinem Heuschnupfen oder beides zusammen. Allerdings hatte ich bei Heuschnupfen noch nie geschwollene Augen. So langsam fange ich wieder an in mein altes falsches Muster deswegen zu kommen. Bin am überlegen, ob ich wieder anfangen soll die Tagletten einzunehmen, weil es...

Trevilor bei Depressionen, Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepressionen, Panikattacken, Angststörung3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu Beginn der Einnahme hatte ich Schwindelgefühle, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme. Diese dauerten so ca. 2 Wochen an. Danach ging es mir langsam immer besser. Jetzt nach der langen Zeit der Einnahme ging es mir so gut, dass ich weder Depressionen noch Angst- oder Panikattacken hatte. Deshalb beschloss ich mit meinem Arzt, dass ich die Einnahme abklingen lasse. von 75 mg Retard ging ich für eine Woche auf 37,5 mg Tabeltten und dann alle zwei Tage eine Tablette, dann fertig. Ich hatte vom Beginn des Absetzens wieder alle möglichen Probleme (wie auch vor der Einnahme): Müdigkeit, Reizdarm, innere Unruhe, leichte Angstzustände, Schwindelgefühle, schlechtes Schlafen. Momentan habe ich auch geschwollene Augen und einen Ausschlag im Gesicht, wobei ich aber nicht sicher bin, ob es von den Nebenwirkungen kommt oder von meinem Heuschnupfen oder beides zusammen. Allerdings hatte ich bei Heuschnupfen noch nie geschwollene Augen. So langsam fange ich wieder an in mein altes falsches Muster deswegen zu kommen. Bin am überlegen, ob ich wieder anfangen soll die Tagletten einzunehmen, weil es mir da echt klasse ging, auch bei \\\\\\\"nur\\\\\\\" 75 mg am Tag.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depression, Angst, Unruhe mit Benommenheit, Traumveränderungen, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, Libidoverlust

in den ersten Tagen bei Dosiserhöhung Benommenheit, Beim Auf - und Abdosieren verstärktes Träumen (Albträume)und verstärkte Müdigkeit, Gewichtszunahme + Verstopfung (Zusammenhang?), beim Absetzen stromschlagartige Empfindungen beim wenden des Kopfes, Schlafstörungen,verschlechterte Libido, Dosisreduktion nur in Mini-Schritten möglich und langwierig, allg. gut veträglich, einzigstes AD was wirkte,

Trevilor bei Depression, Angst, Unruhe

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepression, Angst, Unruhe10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

in den ersten Tagen bei Dosiserhöhung Benommenheit, Beim Auf - und Abdosieren verstärktes Träumen (Albträume)und verstärkte Müdigkeit, Gewichtszunahme + Verstopfung (Zusammenhang?),
beim Absetzen stromschlagartige Empfindungen beim wenden des Kopfes, Schlafstörungen,verschlechterte Libido,
Dosisreduktion nur in Mini-Schritten möglich und langwierig,
allg. gut veträglich, einzigstes AD was wirkte,

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depression, Angst, Zwang mit Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, Benommenheit, Müdigkeit, Depressionen

Valdoxan 25 mg verursachte nach Einnahme von nur einer Tablette bei mir starke Gleichgewichtsstörungen "Hin und Hertorkeln", starken Schwindel, Benommenheit, Müdigkeit, Depression, damit verbundene, gesteigerte Angst und ich habe es sofort wieder abgesetzt. Es wurde direkt nach Einnahme von Trevilor eingenommen. Trevilor hat nicht die erhoffte Wirksamkeit erzielt, man war aber trotzdem arbeitsfähig, nur den ganzen Tag müde. Ich kann von einer Einnahme von Valdoxan in diesem Zusammenhang nur abraten, da die Nebenwirkungen über mehrere Tage hin anhalten. Fachärztlicher Tip, den ich erhalten habe: 2-3 Liter am Tag trinken, um die Wirkstoffe aus dem Körper zu bekommen. Ich hoffe, dass es mir bald wieder besser geht!!!

Trevilor 75 mg bei Depression, Angst, Zwang

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor 75 mgDepression, Angst, Zwang14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Valdoxan 25 mg verursachte nach Einnahme von nur einer Tablette bei mir starke Gleichgewichtsstörungen "Hin und Hertorkeln", starken Schwindel, Benommenheit, Müdigkeit, Depression, damit verbundene, gesteigerte Angst und ich habe es sofort wieder abgesetzt. Es wurde direkt nach Einnahme von Trevilor eingenommen. Trevilor hat nicht die erhoffte Wirksamkeit erzielt, man war aber trotzdem arbeitsfähig, nur den ganzen Tag müde.
Ich kann von einer Einnahme von Valdoxan in diesem Zusammenhang nur abraten, da die Nebenwirkungen über mehrere Tage hin anhalten. Fachärztlicher Tip, den ich erhalten habe: 2-3 Liter am Tag trinken, um die Wirkstoffe aus dem Körper zu bekommen. Ich hoffe, dass es mir bald wieder besser geht!!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trevilor 75 mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):92
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depressionen, Panikattacken, Angststörung mit Übelkeit, Müdigkeit, Gewichtszunahme

Am Anfang der Behandlung traten bei allen Antidepressiva Nebenwirkungen auf, am schlimmsten war es beim Trevilor, dass die ersten zwei Wochen nach der Einnahme eine sehr unangenehme Übelkeit verursachte. Das Insidon hatte bei mir kaum Nebenwirkungen, am Anfang ein wenig Müdigkeit, die sich schnell wieder legte, leider half es mir nicht. Vom Remergil habe ich in zwei, drei Monaten 25kg zugenommen, erst hat es gut geholfen, aber mit 25kg Übergewicht wird man auch depressiv. Das Cipramil hatte bei mir kaum eine Wirkung, weder positive noch negative, obwohl mir auffiel, dass ich schneller die Nerven verloren habe.

Trevilor bei Depressionen, Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepressionen, Panikattacken, Angststörung750 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Am Anfang der Behandlung traten bei allen Antidepressiva Nebenwirkungen auf, am schlimmsten war es beim Trevilor, dass die ersten zwei Wochen nach der Einnahme eine sehr unangenehme Übelkeit verursachte.
Das Insidon hatte bei mir kaum Nebenwirkungen, am Anfang ein wenig Müdigkeit, die sich schnell wieder legte, leider half es mir nicht.
Vom Remergil habe ich in zwei, drei Monaten 25kg zugenommen, erst hat es gut geholfen, aber mit 25kg Übergewicht wird man auch depressiv.
Das Cipramil hatte bei mir kaum eine Wirkung, weder positive noch negative, obwohl mir auffiel, dass ich schneller die Nerven verloren habe.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trevilor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depressionen, Borderline mit Schwitzen, Schlafstörungen, Zittern, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Medikamentenabhängigkeit

Habe sofort eine Antriebssteigerung gemerkt, aber konnte nachts nicht mehr schlafen, habe wie verrückt geschwitzt, hatte wieder meine Migräneanfälle und Orgasmusstörungen. Das wurde nur wenig besser, so habe ich das Medikament nach 3 Wochen wieder abgesetzt. Es wurde von einem auf den anderen Tag weggelassen. In der 3. Nacht stand ich dann ich dann in der Notaufnahme der Psychiatrie. Ich war wie auf Entzug, Schweißausbrüche, zittern, hatte stechende Schmerzen im Kopf, fühlte mich müde und kaputt und habe dauernd grundlos geheult. Ich denke, dass es abhängig macht. Nicht nur mir ging es damit so, auch anderen in der Tagesklinik in der ich derzeit war. Bitte ganz langsam reduzieren!

Trevilor bei Depressionen, Borderline

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepressionen, Borderline3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe sofort eine Antriebssteigerung gemerkt, aber konnte nachts nicht mehr schlafen, habe wie verrückt geschwitzt, hatte wieder meine Migräneanfälle und Orgasmusstörungen. Das wurde nur wenig besser, so habe ich das Medikament nach 3 Wochen wieder abgesetzt. Es wurde von einem auf den anderen Tag weggelassen. In der 3. Nacht stand ich dann ich dann in der Notaufnahme der Psychiatrie. Ich war wie auf Entzug, Schweißausbrüche, zittern, hatte stechende Schmerzen im Kopf, fühlte mich müde und kaputt und habe dauernd grundlos geheult. Ich denke, dass es abhängig macht. Nicht nur mir ging es damit so, auch anderen in der Tagesklinik in der ich derzeit war. Bitte ganz langsam reduzieren!

Eingetragen am  als Datensatz 19689
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trevilor
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Antriebsschwäche, Angstzustände, Darmfunktionsstörung, wahrnehmungsstörungen mit Müdigkeit, Schwindel

Ich habe Venlafaxin nach einem halben Jahr Verhaltenstherapie angefangen einzunehmen - zur Unterstützung der Behandlung von Angstzuständen und Wahrnehmungsstörungen (Haluzinationen). Außerdem habe ich eine berufliche Auszeit genommen. Arbeiten konnte ich eh nicht mehr. Die Tabletten brauchten 4 Wochen bis überhaupt eine Wirkung zu bemerken war. Dann nahmen die Symptome langsam ab und treten jetzt nur noch bei starken Streßsituationen auf. Aber auch dann nicht mehr so schlimm. Es gibt ein paar leichte Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel anfänglich leichte Magenbeschwerden. Das ist inzwischen vorbei und ich fühle mich insgesamt gelassener, habe wieder Freude am Leben. Der Darm hat sich völlig beruhigt und funktioniert wieder normal - ohne Krämpfe. Die Dosierung beträgt einmal täglich 75 mg.

Venlafaxin bei Antriebsschwäche, Angstzustände, Darmfunktionsstörung, wahrnehmungsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinAntriebsschwäche, Angstzustände, Darmfunktionsstörung, wahrnehmungsstörungen8 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Venlafaxin nach einem halben Jahr Verhaltenstherapie angefangen einzunehmen - zur Unterstützung der Behandlung von Angstzuständen und Wahrnehmungsstörungen (Haluzinationen). Außerdem habe ich eine berufliche Auszeit genommen. Arbeiten konnte ich eh nicht mehr. Die Tabletten brauchten 4 Wochen bis überhaupt eine Wirkung zu bemerken war. Dann nahmen die Symptome langsam ab und treten jetzt nur noch bei starken Streßsituationen auf. Aber auch dann nicht mehr so schlimm.

Es gibt ein paar leichte Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel anfänglich leichte Magenbeschwerden. Das ist inzwischen vorbei und ich fühle mich insgesamt gelassener, habe wieder Freude am Leben. Der Darm hat sich völlig beruhigt und funktioniert wieder normal - ohne Krämpfe.

Die Dosierung beträgt einmal täglich 75 mg.

Eingetragen am  als Datensatz 16973
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depressionen, Ängste, Phobien mit Unruhe, Müdigkeit, Alpträume, Gewichtszunahme

In der Anfangszeit war ich sehr müde, vor allem nach der Einnahme vom Trevilor. Zur Zeit nehme ich 150mg Retard. In der Nacht bemerkte ich verstärktes Schwitzen. Teiweise kamen Unruhezustände hinzu. Melperon in einer geringeren Dosierung (50 mg) brachte mich gut in den Schlaf und ich schlief meistens mindestens 6 Stunden durch. Zur Nacht nahm ich noch wegen der Denkstörungen und Wahrnehmungsstörungen sowie präpsychotischem Erleben 100mg Solian, was sich als sehr nützlich erwies. Nachteilig sind die ständigen Alpträume, die mich wie gerädert durch den Tag laufen lassen. Buspiron half mir bis jetzt recht gut gegen die Ängste, aber die Meinungen zu diesem Medikament gehen weit auseinander. Der eine Arzt meinte es würde an die selben Rezeptoren andoggen, wie Benzodiazepine mit anderen Worten es bestünde die Gefahr einer Abhängigkeit. Ein anderer wiederrum meinte es bestünde keine Gefahr einer Abhängigkeit. Letzten Endes wurde meinem gut Dünken überlassen ob ich es weiter nehme oder nicht. Die hier genannte Medikamtenkombination führt, wenn auch nur im geringen Maße, zur...

Trevilor retard bei Depressionen, Ängste, Phobien

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor retardDepressionen, Ängste, Phobien21 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In der Anfangszeit war ich sehr müde, vor allem nach der Einnahme vom Trevilor. Zur Zeit nehme ich 150mg Retard. In der Nacht bemerkte ich verstärktes Schwitzen. Teiweise kamen Unruhezustände hinzu.

Melperon in einer geringeren Dosierung (50 mg) brachte mich gut in den Schlaf und ich schlief meistens mindestens 6 Stunden durch. Zur Nacht nahm ich noch wegen der Denkstörungen und Wahrnehmungsstörungen sowie präpsychotischem Erleben 100mg Solian, was sich als sehr nützlich erwies.

Nachteilig sind die ständigen Alpträume, die mich wie gerädert durch den Tag laufen lassen. Buspiron half mir bis jetzt recht gut gegen die Ängste, aber die Meinungen zu diesem Medikament gehen weit auseinander. Der eine Arzt meinte es würde an die selben Rezeptoren andoggen, wie Benzodiazepine mit anderen Worten es bestünde die Gefahr einer Abhängigkeit. Ein anderer wiederrum meinte es bestünde keine Gefahr einer Abhängigkeit. Letzten Endes wurde meinem gut Dünken überlassen ob ich es weiter nehme oder nicht.

Die hier genannte Medikamtenkombination führt, wenn auch nur im geringen Maße, zur Gewichtszunahme. Deckt aber im wesentlichen meine Symtomatiken und Erkrankungen ab.
(Ängste, Denkstörungen, Wahrnehmungsstörungen, BPS, Posttraumatische Belastungsstörung, Schlafstörungen, Derpressionen, Halluzinationen etc.)

Eingetragen am  als Datensatz 10497
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trevilor retard
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):93
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depression, ADHS, Angststörung mit Unruhe, Verstopfung, Schlafstörungen, Müdigkeit, Gereiztheit, Kopfschmerzen

Am Anfang der Einnahme von 75 mg war ich sehr unruhig, fühlte mich getrieben und hatte Schlafstörungen und leichte Verstopfungen In der ersten Woche der 150 mg Einnahme trat bei mir eine bleiernede Müdigkeit auf, weiterhin Unruhe, Gereiztheit und starke Kopfschmerzen, eine gefühlsmäßige Abstumpfung. Geblieben sind bisher Verstopfung und Kopfschmerzen, diese bessern sich jedoch. Keine Gewichtszunahme! Nach über 30 Jahren ist die generealisierte Angst wie weggeblasen und ich bin belastbarer und aufmerksamer. Außerdem können mich kleinste Dinge, die mich früher aus der Haut fahren liessen, jetzt nur noch wenig bis gar nicht mehr schocken. Meines Erachtens ein wirklich gutes Medikament, wegen dessen Nutzen ich die Nebenwirkungen gerne in Kauf nehme.Man sollte es nur langsam einschleichen, erst 75 mg und dann nach ein paar Wochen auf 150 mg gehen, falls erforderlich. Die Nebenwirkungen dann für ein paar Tage aushalten, es lohnt sich. In jedem Fall ist Trevilor das einzige, was bei mir bisher gut gewirkt hat, im Gegensatz zu Cipramil und Fluctin.

Trevilor Retard 75 mg bei Depression, ADHS, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor Retard 75 mgDepression, ADHS, Angststörung4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Am Anfang der Einnahme von 75 mg war ich sehr unruhig, fühlte mich getrieben und hatte Schlafstörungen und leichte Verstopfungen

In der ersten Woche der 150 mg Einnahme trat bei mir eine bleiernede Müdigkeit auf, weiterhin Unruhe, Gereiztheit und starke Kopfschmerzen, eine gefühlsmäßige Abstumpfung.

Geblieben sind bisher Verstopfung und Kopfschmerzen, diese bessern sich jedoch. Keine Gewichtszunahme!

Nach über 30 Jahren ist die generealisierte Angst wie weggeblasen und ich bin belastbarer und aufmerksamer. Außerdem können mich kleinste Dinge, die mich früher aus der Haut fahren liessen, jetzt nur noch wenig bis gar nicht mehr schocken.

Meines Erachtens ein wirklich gutes Medikament, wegen dessen Nutzen ich die Nebenwirkungen gerne in Kauf nehme.Man sollte es nur langsam einschleichen, erst 75 mg und dann nach ein paar Wochen auf 150 mg gehen, falls erforderlich. Die Nebenwirkungen dann für ein paar Tage aushalten, es lohnt sich.

In jedem Fall ist Trevilor das einzige, was bei mir bisher gut gewirkt hat, im Gegensatz zu Cipramil und Fluctin.

Eingetragen am  als Datensatz 4408
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Antriebslosigkeit, Chron. rezidiv. Depression. Ängste mit Tinnitus, Gewichtszunahme, Schwitzen, Verstopfung, Unruhe, Entzugserscheinungen, Schlafstörungen, Müdigkeit

Einnahme seit Mitte Juni 2007: die ersten Wochen 75mg bei anfangs noch gleichzeitiger, allmählich reduzierender Einnahme des vorherigen SSRI Zoloft, später nur noch 150mg Trevilor. Störende, meine Gesundheit beeinträchtigende Nebenwirkungen: verstärktes Zähneknirschen und verstärkter Tinnitus; pro Woche der Einnahme 1kg Gewichtszunahme; sehr starkes Schwitzen; Verstopfung; Unruhe; Lebensunlust; Schlafstörungen (verkürzter Schlaf, der nicht erholend war); u.v.m. Jetzt wegen der entsetzlichen Nebenwirkungen über eine Woche wieder runterdosiert auf 75mg/Tag, seit vier Tagen ganz abgesetzt. Schlimme Entzugserscheinungen nach nur 2 Monaten der Einnahme: absolute Schlaflosigkeit - seit nun mehr als vier Tagen höchstens drei Stunden Schlaf am Stück, meist nur eine Stunde, dann wieder wach. Trotz mittlerweile unendlicher Müdigkeit ....; der Tinnitus ist NOCH schlimmer und es hört sich an als ob die Ohren auf und zu flappern; ich höre Geräusche die objektiv nicht da sind - so als ob dicke Fliegen in eine elektrische Insektenfalle geraten. Es zischt und summt. Es ist fürchterlich. Am...

Trevilor Retard 75 mg bei Antriebslosigkeit, Chron. rezidiv. Depression. Ängste

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor Retard 75 mgAntriebslosigkeit, Chron. rezidiv. Depression. Ängste2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Einnahme seit Mitte Juni 2007: die ersten Wochen 75mg bei anfangs noch gleichzeitiger, allmählich reduzierender Einnahme des vorherigen SSRI Zoloft, später nur noch 150mg Trevilor.
Störende, meine Gesundheit beeinträchtigende Nebenwirkungen: verstärktes Zähneknirschen und verstärkter Tinnitus; pro Woche der Einnahme 1kg Gewichtszunahme; sehr starkes Schwitzen; Verstopfung; Unruhe; Lebensunlust; Schlafstörungen (verkürzter Schlaf, der nicht erholend war); u.v.m.
Jetzt wegen der entsetzlichen Nebenwirkungen über eine Woche wieder runterdosiert auf 75mg/Tag, seit vier Tagen ganz abgesetzt.
Schlimme Entzugserscheinungen nach nur 2 Monaten der Einnahme: absolute Schlaflosigkeit - seit nun mehr als vier Tagen höchstens drei Stunden Schlaf am Stück, meist nur eine Stunde, dann wieder wach. Trotz mittlerweile unendlicher Müdigkeit ....; der Tinnitus ist NOCH schlimmer und es hört sich an als ob die Ohren auf und zu flappern; ich höre Geräusche die objektiv nicht da sind - so als ob dicke Fliegen in eine elektrische Insektenfalle geraten. Es zischt und summt. Es ist fürchterlich. Am schlimmsten ist, dass ich so fett geworden bin. Das zieht mich erst recht runter. Ich möchte mir am liebsten den Scheißmedikamentenspeck mit dem großen japanischen KüchenMesser vom Körper schälen.

Eingetragen am  als Datensatz 3151
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1962 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patientin
Gewicht (kg):92
Geschlecht:weiblich

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