Müdigkeit bei Trevilor

Nebenwirkung Müdigkeit bei Medikament Trevilor

Insgesamt haben wir 1220 Einträge zu Trevilor. Bei 2% ist Müdigkeit aufgetreten.

Kreisdiagramm Bei 20 von 1220 Erfahrungsberichten zu Trevilor wurde über Müdigkeit berichtet.

Wir haben 20 Patienten Berichte zu Müdigkeit bei Trevilor.

Prozentualer Anteil 63%37%
Durchschnittliche Größe in cm169178
Durchschnittliches Gewicht in kg7284
Durchschnittliches Alter in Jahren3545
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,6926,49

Trevilor wurde von Patienten, die Müdigkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Trevilor wurde bisher von 204 sanego-Benutzern, wo Müdigkeit auftrat, mit durchschnittlich 7,1 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Müdigkeit bei Trevilor:

 

Trevilor für Depression, Angst- und Panikattacken mit Antriebslosigkeit, Schwitzen, Traumveränderungen, Gleichgültigkeit, Müdigkeit

Eines vorweg: Vielen hilft dieses Medikament! Mir leider nicht. Es war bereits das 5. AD, das ich im Laufe meines Lebens über einen längeren Zeitraum eingenommen habe, keines davon verbesserte oder stabilisierte meine Verfassung mittel- bis langfristig. Ich habe den Eindruck meine Gehirnchemie kompensiert die Wirkung ungünstig, und reagiert teils paradox. Statt Antriebssteigerung noch mehr Antriebshemmung, statt Aktivierung noch mehr Müdigkeit, statt Angstlösung noch mehr soziale und generelle Ängste. In der Summe die Verstärkung meiner depressiven Symptome. Im Laufe der Monate wurden die Nächte alles andere als erholsam: die Träume, an die man sich vollständig erinnern kann, als wäre es tatsächlich passiert, kannte ich schon (vom Fluoxetin welches ich vor dem Venlaf. hatte), diese waren zwar abgefahren aber nicht alptraumartig. Dies änderte sich während der Venlafaxinzeit schleichend, ich hatte zuletzt nur noch grausigste Alpträume, und die Angst, das Entsetzen blieben tagsüber bei mir, als wären tatsächlich lauter furchtbare Dinge geschehen. Die Nebenwirkung des nächtlichen...

Venlafaxin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression, Angst- und Panikattacken7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Eines vorweg: Vielen hilft dieses Medikament!

Mir leider nicht. Es war bereits das 5. AD, das ich im Laufe meines Lebens über einen längeren Zeitraum eingenommen habe, keines davon verbesserte oder stabilisierte meine Verfassung mittel- bis langfristig. Ich habe den Eindruck meine Gehirnchemie kompensiert die Wirkung ungünstig, und reagiert teils paradox. Statt Antriebssteigerung noch mehr Antriebshemmung, statt Aktivierung noch mehr Müdigkeit, statt Angstlösung noch mehr soziale und generelle Ängste. In der Summe die Verstärkung meiner depressiven Symptome. Im Laufe der Monate wurden die Nächte alles andere als erholsam: die Träume, an die man sich vollständig erinnern kann, als wäre es tatsächlich passiert, kannte ich schon (vom Fluoxetin welches ich vor dem Venlaf. hatte), diese waren zwar abgefahren aber nicht alptraumartig. Dies änderte sich während der Venlafaxinzeit schleichend, ich hatte zuletzt nur noch grausigste Alpträume, und die Angst, das Entsetzen blieben tagsüber bei mir, als wären tatsächlich lauter furchtbare Dinge geschehen. Die Nebenwirkung des nächtlichen Schwitzens eskalierte damit auch völlig. Ich bekam Angst davor, schlafen zu gehen. In den Wochen bevor ich mich dann entschloss, abzusetzen, steigerte sich auch meine Gereiztheit zu ständiger Wut, innerlich, ich fand dafür null Ventil. In Absprache mit meinem Arzt setzte ich dann auch relativ zügig ab, innerhalb von 2 Wochen, ich wollte dass der Horror so schnell wie möglich aufhört, und nahm dafür auch die Absetzerscheinungen in Kauf. Die waren auch kein Spaß, aber erwartbar und zeitlich begrenzt. Die letzte Einnahme ist jetzt 3 Wochen her, die 1. Woche habe ich mich recht schlecht und krank gefühlt, danach hielt sich nur eine lästige Übelkeit, die aber mit entsprechenden Haus- und Arzneimitteln in Griff zu halten ist. Ich bin wieder deutlich emotionaler, mit allen positiven und negativen Spitzen. Daraus entsteht jedoch auch eine deutliche Antriebsverbesserung. Ich komme wieder zu mir, so fühlt es sich an.

Antidepressiva sind für mich offenbar nicht das richtige – so sehr mich meine Emotionalität oft durchschüttelt, sie scheint aber auch maßgeblich für meine Willens- und Handlungsimpulse, ich werde sie ab jetzt mehr wertschätzen. Es tut mir nicht gut, wenn ich emotional so eingeebnet werde – für andere ist es hingegen vielleicht genau das richtige. Und ichhabe wieder halbwegs erholsame Nächte ohne Schwitzattacken und Alpträume

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depressionen mit Müdigkeit, Absetzerscheinungen

Ich habe aufgrund von Depressionen Fluoxetin verschrieben bekommen und dies auch 4 Monate genommen und hervorragend vertragen. Die Nebenwirkungen ließen schnell nach und eben so schnell setzte bei mir eine sehr positive Wirkung ein. Da eine dauerhafte Medikation durch einen Psychiater begleitet werden soll, begab ich mich dort in Behandlung. Mein Psychiater war allerdings der Meinung, das Fluoxetin würde eine zu hohe Halbwertzeit haben und war nicht begeistert von evtl. möglichen Wechsel- und Nebenwirkungen. Ich ließ mich auf seine Empfehlung ein und wechselte zu Cipralex Tropfen. Die fand ich extrem schlecht. Innerhalb einer Woche brachte ich ca. 4 kg mehr auf die Waage. Viel davon war "nur" Wasser, aber das empfand ich als extrem unangenehm. Eine Wirkung setzte nicht ein, dafür aber massive Nebenwirkungen. Mein Psychiater empfahl einen weiteren Wechsel auf Venlafaxin. Ich wurde relativ schnell von 75mg retard auf 150 mg retard hochgesteigert. Auch hier: Wirkung eher negativ. Ich hatte unglaubliche Albträume, meine Stimmung stürzte in den Keller, ich hätte nur noch...

Venlafaxin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepressionen2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe aufgrund von Depressionen Fluoxetin verschrieben bekommen und dies auch 4 Monate genommen und hervorragend vertragen. Die Nebenwirkungen ließen schnell nach und eben so schnell setzte bei mir eine sehr positive Wirkung ein.

Da eine dauerhafte Medikation durch einen Psychiater begleitet werden soll, begab ich mich dort in Behandlung. Mein Psychiater war allerdings der Meinung, das Fluoxetin würde eine zu hohe Halbwertzeit haben und war nicht begeistert von evtl. möglichen Wechsel- und Nebenwirkungen.

Ich ließ mich auf seine Empfehlung ein und wechselte zu Cipralex Tropfen. Die fand ich extrem schlecht. Innerhalb einer Woche brachte ich ca. 4 kg mehr auf die Waage. Viel davon war "nur" Wasser, aber das empfand ich als extrem unangenehm. Eine Wirkung setzte nicht ein, dafür aber massive Nebenwirkungen.

Mein Psychiater empfahl einen weiteren Wechsel auf Venlafaxin. Ich wurde relativ schnell von 75mg retard auf 150 mg retard hochgesteigert. Auch hier: Wirkung eher negativ. Ich hatte unglaubliche Albträume, meine Stimmung stürzte in den Keller, ich hätte nur noch schlafen können und fühlte mich ständig schlecht, schlapp und krank.

Jetzt soll ich das Venlafaxin ausschleichen. Ich habe aus rein medizinischer Sicht sicher schon so manchen Horrortrip hinter mir, aber das Ausschleichen von Venlafaxin toppt da sicher einiges.

Jetzt weiß ich endlich, was Betroffene, die im Internet das Absetzen beschrieben haben, mit "Blitzen" im Kopf meinen. Ich fühle mich permanent so, als ob ich in eine Steckdose gegriffen hätte und einen Schlag auf den Kopf bekommen würde. Ich leide unter elendem Schwindel und unter Schlafstörungen. Entweder kann ich gar nicht schlafen, bin aber kontinuierlich müde, oder ich schlafe 14 Stunden am Stück.

Ich würde dieses Medikament allein schon wegen der massiven Absetzerscheinungen definitiv nie empfehlen. Im Gegenteil. Ich würde jedem dringlichst abraten sich dieses Medikament verordnen zu lassen, wenn es noch mögliche Alternativen gibt.

Ich bin froh, wenn der Ausschleichprozess vorüber ist und ich die Einnahme von Fluoxetin wieder aufnehmen kann.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):56
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Angststörungen mit Müdigkeit, Schweißausbrüche, Benommenheit, Mundtrockenheit, Reizbarkeit, Antriebslosigkeit, Libidoverlust, Gleichgültigkeit, Gewichtszunahme, Leberwerterhöhung

Begonnen habe ich mit 75mg. Es dauerte Wochen, bis die Wirkung eingetreten ist, die Nebenwirkungen gab es jedoch schon nach kurzer Zeit. Da ich häufig die Dosierung geändert habe, hatte ich sehr oft die unerwünschten Nebenerscheinungen; jedes mal in einem starkem Ausmaß. Hatte immer ein Problem mit Müdigkeit, das wurde durch Venlafaxin m.E. verstärkt. Schweißausbrüche, "schwummrig fühlen", Mundtrockenheit, gereizt sein, waren besonders die Begleiterscheinungen in den Dosierungsveränderungen. Libidoverlust, Antriebslosigkeit begleiteten mich durchgehend während meiner Einnahmephase. Die stärksten Nebenwirkungen hatte ich bei der Reduktion von 75mg auf 37,5mg Wirkstoff. Ich vermute wohl, dass es der Wechsel von der retardierten Variante auf die unverzögerte Wirkungsentfaltung gelegen haben könnte. Zur eigentlichen Wirkung: Ich wirkte Stimmungsneutraler. Ich konnte mich weniger freuen, aber auch weniger ärgern. Da ich es als nicht unbedingt förderlich angesehen habe, so ein langfristiges Dasein zu leben, entschied ich mich für die Reduktion, und letztlich für das Absetzen von...

Venlafaxin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinAngststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Begonnen habe ich mit 75mg. Es dauerte Wochen, bis die Wirkung eingetreten ist, die Nebenwirkungen gab es jedoch schon nach kurzer Zeit. Da ich häufig die Dosierung geändert habe, hatte ich sehr oft die unerwünschten Nebenerscheinungen; jedes mal in einem starkem Ausmaß. Hatte immer ein Problem mit Müdigkeit, das wurde durch Venlafaxin m.E. verstärkt. Schweißausbrüche, "schwummrig fühlen", Mundtrockenheit, gereizt sein, waren besonders die Begleiterscheinungen in den Dosierungsveränderungen. Libidoverlust, Antriebslosigkeit begleiteten mich durchgehend während meiner Einnahmephase. Die stärksten Nebenwirkungen hatte ich bei der Reduktion von 75mg auf 37,5mg Wirkstoff. Ich vermute wohl, dass es der Wechsel von der retardierten Variante auf die unverzögerte Wirkungsentfaltung gelegen haben könnte.

Zur eigentlichen Wirkung: Ich wirkte Stimmungsneutraler. Ich konnte mich weniger freuen, aber auch weniger ärgern. Da ich es als nicht unbedingt förderlich angesehen habe, so ein langfristiges Dasein zu leben, entschied ich mich für die Reduktion, und letztlich für das Absetzen von Venlafaxin. Unterstützt wurde diese Entscheidung auch von meiner rasanten Gewichtszunahme und der Verschlechterung meiner Leberwerte.

Nach insgesamt 2 Jahren bin ich jetzt seit drei Wochen frei von Venlafaxin, es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis ich keine Nebenwirkungen mehr spüre.

Mein persönliches Fazit: Das Medikament hat definitiv eine stimmungsstabilsierende Wirkung, die aus extremen Situationen heraus durchaus hilfreich sein können. Für mich wohl nicht das ideale gewesen, aber hinterher ist man immer klüger.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):189 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):101
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depressionen mit Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Schweißausbrüche, Verdauungsstörungen, Nachtschweiß, Ejakulationsstörungen, Probleme beim Wasserlassen

Nach einigen deutlich negativeren Erfahrungen mit anderen Medikamenten bringt mir Venlafaxin inzwischen eine deutliche Besserung ohne allzu drastische Nebenwirkungen. D.h. ich kann wieder gut durchschlafen, mein Gedächtnis, Aufmerksamtkeit, Antrieb und Stimmung sind wieder deutlich besser. Zu Beginn der Einnahme tauchten für einige Wochen (bis ca. 8!) Appetitlosigkeit, Müdigkeit, starke Schweißausbrüche schon bei geringer körperlicher Belastung sowie beim Schlafen und Verdauungsstörungen auf, die inzwischen verschwanden bzw. sich im Falle des Schwitzens wenigstens verbesserten. Zwischendurch kamen erneut Schlafprobleme auf, die jedoch durch umstellen auf die Retardversion wieder verschwanden. Nach wie vor vorhanden sind Ejakulationsstörungen und Probleme beim Wasserlassen.

Venlafaxin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepressionen12 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach einigen deutlich negativeren Erfahrungen mit anderen Medikamenten bringt mir Venlafaxin inzwischen eine deutliche Besserung ohne allzu drastische Nebenwirkungen. D.h. ich kann wieder gut durchschlafen, mein Gedächtnis, Aufmerksamtkeit, Antrieb und Stimmung sind wieder deutlich besser. Zu Beginn der Einnahme tauchten für einige Wochen (bis ca. 8!) Appetitlosigkeit, Müdigkeit, starke Schweißausbrüche schon bei geringer körperlicher Belastung sowie beim Schlafen und Verdauungsstörungen auf, die inzwischen verschwanden bzw. sich im Falle des Schwitzens wenigstens verbesserten. Zwischendurch kamen erneut Schlafprobleme auf, die jedoch durch umstellen auf die Retardversion wieder verschwanden. Nach wie vor vorhanden sind Ejakulationsstörungen und Probleme beim Wasserlassen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):185 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Panikattacken, Antriebslosigkeit, mittelschwere Depressionen mit Müdigkeit

Bevor ich mich dazu entschlossen habe dieses Medikament zu nehmen, habe ich viele Horrorberichte über venlafaxin gelesen. Die genannten Nebenwirkungen waren angsteinflösend, sodass ich mich erst gar nicht traute das erste mal die Tabletten einzunehmen, zumal ich sorgen vor Arbeitsunfähigkeit hatte. Ich sprach mit meinem Arzt darüber, der mir erklärte, dass sich die Nebenwirkungen durchaus verschiedenen stark äußern, somit behielt ich meine Angst. Am ersten Tag der Einnahme merkte ich nichts, außer einer sehr, sehr angenehmen Müdigkeit. Ich konnte zwar nicht gut einschlafen am Abend, dich am Morgen fühlte ich mich fitt wie eh und je. Es äußerten sich jedoch durchaus noch Nebenwirkungen. Gute Laune, Mein fehlender Antrieb kehrte zurück und ich fasste wieder neuen Lebensmut. Die nächsten Tage begleitete mich ein ständiges Gänen was auf die Dauer etwas lästig wurde, sich jedoch prima unterdrücken ließ. Übel war mir nur von der Angst Nebenwirkungen zu verspüren. Mittlerweile nehme ich die Tabletten schon einige Monate und mir bleibt eigentlich nur 1 zu sagen: Lasst euch...

Venlafaxin bei Panikattacken, Antriebslosigkeit, mittelschwere Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinPanikattacken, Antriebslosigkeit, mittelschwere Depressionen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bevor ich mich dazu entschlossen habe dieses Medikament zu nehmen, habe ich viele Horrorberichte über venlafaxin gelesen. Die genannten Nebenwirkungen waren angsteinflösend, sodass ich mich erst gar nicht traute das erste mal die Tabletten einzunehmen, zumal ich sorgen vor Arbeitsunfähigkeit hatte.

Ich sprach mit meinem Arzt darüber, der mir erklärte, dass sich die Nebenwirkungen durchaus verschiedenen stark äußern, somit behielt ich meine Angst. Am ersten Tag der Einnahme merkte ich nichts, außer einer sehr, sehr angenehmen Müdigkeit. Ich konnte zwar nicht gut einschlafen am Abend, dich am Morgen fühlte ich mich fitt wie eh und je.

Es äußerten sich jedoch durchaus noch Nebenwirkungen.
Gute Laune, Mein fehlender Antrieb kehrte zurück und ich fasste wieder neuen Lebensmut.
Die nächsten Tage begleitete mich ein ständiges Gänen was auf die Dauer etwas lästig wurde, sich jedoch prima unterdrücken ließ. Übel war mir nur von der Angst Nebenwirkungen zu verspüren.

Mittlerweile nehme ich die Tabletten schon einige Monate und mir bleibt eigentlich nur 1 zu sagen:
Lasst euch von diesen Horror Märchen nicht verrückt machen, die Tabletten wirken 1a und kleine Wunder.
Das beste Medikament gegen Panik Attacken das ich jemals bekommen habe.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):66
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depression, Angst, Unruhe mit Benommenheit, Traumveränderungen, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Verstopfung, Libidoverlust

in den ersten Tagen bei Dosiserhöhung Benommenheit, Beim Auf - und Abdosieren verstärktes Träumen (Albträume)und verstärkte Müdigkeit, Gewichtszunahme + Verstopfung (Zusammenhang?), beim Absetzen stromschlagartige Empfindungen beim wenden des Kopfes, Schlafstörungen,verschlechterte Libido, Dosisreduktion nur in Mini-Schritten möglich und langwierig, allg. gut veträglich, einzigstes AD was wirkte,

Trevilor bei Depression, Angst, Unruhe

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepression, Angst, Unruhe10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

in den ersten Tagen bei Dosiserhöhung Benommenheit, Beim Auf - und Abdosieren verstärktes Träumen (Albträume)und verstärkte Müdigkeit, Gewichtszunahme + Verstopfung (Zusammenhang?),
beim Absetzen stromschlagartige Empfindungen beim wenden des Kopfes, Schlafstörungen,verschlechterte Libido,
Dosisreduktion nur in Mini-Schritten möglich und langwierig,
allg. gut veträglich, einzigstes AD was wirkte,

Eingetragen am  als Datensatz 889
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depressionen, Borderline mit Schwitzen, Schlafstörungen, Zittern, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Medikamentenabhängigkeit

Habe sofort eine Antriebssteigerung gemerkt, aber konnte nachts nicht mehr schlafen, habe wie verrückt geschwitzt, hatte wieder meine Migräneanfälle und Orgasmusstörungen. Das wurde nur wenig besser, so habe ich das Medikament nach 3 Wochen wieder abgesetzt. Es wurde von einem auf den anderen Tag weggelassen. In der 3. Nacht stand ich dann ich dann in der Notaufnahme der Psychiatrie. Ich war wie auf Entzug, Schweißausbrüche, zittern, hatte stechende Schmerzen im Kopf, fühlte mich müde und kaputt und habe dauernd grundlos geheult. Ich denke, dass es abhängig macht. Nicht nur mir ging es damit so, auch anderen in der Tagesklinik in der ich derzeit war. Bitte ganz langsam reduzieren!

Trevilor bei Depressionen, Borderline

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrevilorDepressionen, Borderline3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe sofort eine Antriebssteigerung gemerkt, aber konnte nachts nicht mehr schlafen, habe wie verrückt geschwitzt, hatte wieder meine Migräneanfälle und Orgasmusstörungen. Das wurde nur wenig besser, so habe ich das Medikament nach 3 Wochen wieder abgesetzt. Es wurde von einem auf den anderen Tag weggelassen. In der 3. Nacht stand ich dann ich dann in der Notaufnahme der Psychiatrie. Ich war wie auf Entzug, Schweißausbrüche, zittern, hatte stechende Schmerzen im Kopf, fühlte mich müde und kaputt und habe dauernd grundlos geheult. Ich denke, dass es abhängig macht. Nicht nur mir ging es damit so, auch anderen in der Tagesklinik in der ich derzeit war. Bitte ganz langsam reduzieren!

Eingetragen am  als Datensatz 19689
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depression mit Absetzerscheinungen, Müdigkeit, Erektionsstörung

Hallo Liebe Mitbetroffene, Habe öfters mal diese Seite besucht, um mich über die Erfahrungen anderer Menschen zu informieren, vorallem bei Mitmenschen mit Depressionen. Hier meine Erfahrungen mit der Krankheit: Kurze Informationen zu mir selbst: -männlich -28 Jahre alt -Student -Depressive Phasen diagnostiziert seit 2006 ->Am Anfang der Erkrankung oder besser gesagt mit dem Beginn der Diagnose im alter von 20 habe ich Citalopram verschrieben bekommen, wie bei allen Antidepressiva normale auftrettende Übelkeit und Bauchschmerzen. Etwas später nach einigen Wochen fühlte ich aber keine wirkliche Verbesserung, irgendwann fingen dann meine Muskeln im Gesicht sich von alleine anzuspannen, woraufhin ich schnellstens Citalopram abgesetzt habe. Beim Absetzen des Preparats gab es keine Probleme. Später habe ich dann Sertalin verschrieben bekommen, der Artz meinte es würde weniger Nebenwirkungen geben, als bei Citalopram und außerdem ist seit einpaar Jahren bekannt, dass Citalopram auf dauer die Leber schädigen soll, deswegen müsste man die Lebenwerte 2-3 Mal im Jahr...

Venlafaxin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo Liebe Mitbetroffene,

Habe öfters mal diese Seite besucht, um mich über die Erfahrungen anderer Menschen zu informieren, vorallem bei Mitmenschen mit Depressionen.

Hier meine Erfahrungen mit der Krankheit:

Kurze Informationen zu mir selbst:
-männlich
-28 Jahre alt
-Student
-Depressive Phasen diagnostiziert seit 2006

->Am Anfang der Erkrankung oder besser gesagt mit dem Beginn der Diagnose im alter von 20 habe ich Citalopram verschrieben bekommen, wie bei allen Antidepressiva normale auftrettende Übelkeit und Bauchschmerzen.

Etwas später nach einigen Wochen fühlte ich aber keine wirkliche Verbesserung, irgendwann fingen dann meine Muskeln im Gesicht sich von alleine anzuspannen, woraufhin ich schnellstens Citalopram abgesetzt habe. Beim Absetzen des Preparats gab es keine Probleme.

Später habe ich dann Sertalin verschrieben bekommen, der Artz meinte es würde weniger Nebenwirkungen geben, als bei Citalopram und außerdem ist seit einpaar Jahren bekannt, dass Citalopram auf dauer die Leber schädigen soll, deswegen müsste man die Lebenwerte 2-3 Mal im Jahr untersuchen. Sodass ich mich wiegesagt umstimmen hab lassen.

->Sertalin hat auch wie die anderen Medikamte eine Einwirkungszeit von 3-4 Wochen ich habe aber bereits vorher gemerkt, dass sich meine Depression verflüchtigt und es zum Teil hochgefühle des Glücks auftratten, leider hielt dieses Hoch nicht sonderlich lange bereits nach 2-3 Monaten merkt ich keinen Unterschied zu vorher und hatte irgendwie die Hoffnung aufgegeben, dass es mit Medikamten besser werden würde. Ich setzte diese also ab und es gab dabei auch keine Nebenwirkungen beim absetzen. Bis auf die Übelkeit am Anfang habe ich Sertalin sehr gut vertragen.

->Nach einigen Monaten vor allem durch das Gefühl der ewigen Einsamkeit und immer wieder auftrettenden Suizidgedanken entschied ich mich wieder einen Artz auf zu suchen. Ich meldete mich also wieder bei meinem alten Neurologen..

"(Wenn man einen guten Artz bzw. Neurologen Psychiater findet sollte man auch bei diesem bleiben, aus eigener Erfahrung ist es gut wenn man eine kleine säule aufbauen kann die einem in dieser Krankheit begleitet.)"

Durch die fehlende Wirkung von Sertalin und Citalopram wurde mir geraten etwas anderes auszuprobieren und ja es ist leider so, dass einige Menschen auf bestimmte Präparate nicht positiv reagieren.

-> Der Nächste versuch dann war die Einnahme von Valdoxan. Es ist in Deutschland erst seit einpaar Jahren im Gebrauch und daher ein sehr teueres Medikament, es ist im Aufbau von Melatonin (also dem Hormon das den Tag und Nachrythmus steuert) sehr ähnlich. Ich konnte aber nach 2-3 monatiger Behandlung keine antidepressive Wirkung feststellen. Man sollte im Vergleich zu den anderen Medikamente die Tabletten Abends nehmen und es gab eigentlich keine Nebenwirkungen, die ich festgestellt habe. Aber leider auch keine positive bei der Depression. Der Schlaf war zwar Wunderbar und ich konnte immer nach 1-2 Std der einnahme mit einer gewissen Müdigkeit schnell einschlafen, aber mehr leider nicht.

...also wieder selber abgesetzt und erstmal ohne Medikamente probiert.

Es vergingen wieder einpaar Monate bis ich wieder in tiefes Loch fiel, aber diesmal durch gewisse familiäre Probleme, die mit den jahren meine Krankheit begleitet haben und damit ein Teil meines Lebens wurde, immer schlimmer wurden. Ich wurde dann auch noch von meiner Freundin betrogen und das Matyrium began wieder von vorne aber in einer derartigen Intensität, dass ich erstmals Panikattacken bekam, eine derart Schlimme Angst, dass ich glaubte zu sterben. Nacht immer gegen 1-2 Uhr wachte ich schweißgebadet auf und konnte mich nicht von alleine beruhigen, lief ziellos durch die Wohnung und es dauerte Stunden bis es nachließ.

Ich hielt es nicht mehr aus und konnte zum Teil nicht mal mehr meine Gedanken steuern, sie verliefen sich wie in einer Spirale ins nichts und ich hatte schon Angst verrückt zu werden. Also ging ich wieder zu meinem anvertrautem Neurologen. Er handelte schnell ich bekam Venlafaxin verschrieben. Das sowohl ein Serotonin wie auch Nordalin aufnahmehemmer ist.

Das Präparat VENLAFAXIN nehme ich seit 3 Jahren durchgehend, ich habe in der Zeit leider (außer beim stationären Aufenthalt in einer Klinik für 10 Wochen)keine Therapie gemacht. Ich kann leider durch die Länge der Krankheit und die Einnahme der verschiedenen Medikamente nicht genau sagen was nun Nebenwirkungen sind oder Erscheinungen der Krankheit aber folgende Beobachtung.

-die Depressiven Gedanken sind alle fast verschwunden
-Angstzustände habe ich seit der Einnahme(+3-4 Wochen einwirkungszeit) keine mehr gehabt
-am Anfang der Einahme 75 mg, und nach 3-4 Wochen dann 150mg
-die ersten 3-4 Wochen nach dem Einwirken zum teil ausbrüche von Euphorie, dieses Hochgefühl hatte ich seit Jahren nicht mehr gespührt. Ich war wieder Glücklich, nur komischerweise komplett ohne Grund, als würde es einfach so passieren
-aber wie auch beim Sertalin hielt dieses Hochgefühl nur einpaar Wochen an
-am Anfang hat man ziemliche Übelkeit, Magenprobleme, Schwindel und auch Durchfall
----das ließ aber dann nach 2 Tagen merklich nach
-danach begann sich mein Leben etwas zu normalisieren

-leider nach zirka 2-3 Monatiger Behandlung habe ich gemerkt, dass ich tagsüber sehr müde wurde

-Studium in Vollzeit gelang mir nicht mehr, es tritt eine Art lethargie auf, einem ist zum teil vieles Egal man fühlt sich manchmal wie ein Zombie kann zwar klar denken, aber empfindet zum Teil gefühle in der Bauchgegend die man nicht genauer verifizieren kann

-Wie bereits gesagt keine wirkliche Depression mehr und keine Suizidgedanken, aber eine Art leere als wäre man innerlich in einer Gummizelle der Gefühle
-Bevor der Behandlung war ich zum Teil sehr emotional, mittlerweile weiß ich garnicht mehr wann ich das letzte mal geweint habe.

Ich habe dann versucht nach ca. einem Jahr der einnahme Venlafaxin von alleine abzusetzen, aber die Absetzerscheinungen war derartig Schlimm, dass ich sofort wieder angefangen haben die Tabletten einzunehmen. (Ich kann nur jedem Raten, der Venlafaxin nimmt niemals wirklich NIEMALS die Tabletten von alleine abzusetzen)

Kurz was zu den Absetzerscheinungen:

-Kopfschmerzen, massive Übelkeit und derartiges Schwindelgefühl das man nicht mehr stehen kann.
-Man fühlt sich so also würde man gerade eine Üble Grippe bekommen, gliederschmerzen und das Gefühl der Körper würde rebelieren
-Das befindet wurde derart schlimm, dass man sein Herz schlagen fühlt als wäre man in einer Disco neben 120DB Bassverstärkern
-und mit das schlimmste...Stromstossartiges Zittern das durch den ganzen Körper geht.

Also bitte tut euch den Gefallen und setzt sie niemals selber ab.

Ich habe dann mit der Art gemeinsam das Absetzen begonnen, das war vor ca. einem Jahr aber es gelang mir nicht, da ich wieder das Gefühl der Angst verspürte....also veringerte ich die dosis auf 75mg, was zur leichte verbesserung bei der Müdigkeit führte.
Nach einigen Ereignissen im Leben musste ich leider wieder auf 150 bis zeitweise 225mg erhöhen. Ich spürte dann zwar keine richtige Trauer oder Depression aber ein derartiges Gefühl der Leere und Sinnlosigkeit des Lebens, dass ich ohne wirkliche Angst hätte umbringen können. Da ich mich aber gut unter kontrolle hatte konnte ich meinen Artz aufsuchen und die erhöhung starten, das Problem leider was ich vorher beschrieben hatte, bei der höheren Dosis von 150mg und 225mg hat man zum teil so Extreme Antriebslosigkeit und Müdigkeit, das ein normales Leben mir zum teil unmöglich scheint.


Also im Großen und Ganzen hielft das Präparat am Leben zu bleiben. Ich glaube ohne hätte ich mich schon längst umgebracht. Ich weiss das klingt hart aber ich will ehrlich mit euch sein, die Angstattacken und Depression waren nicht auszuhalten.

Ich leben nun seit 3 Jahren mit der Täglichen Einnahme von 150mg, man hat das Gefühl zwar das Leben würde an einem vorbeiziehen, aber man ist derartig verstumpft, dass es einem meistens nichts ausmacht.

Aber lieber so als die ständige Trauer, Angst und Verzweiflung. Es ist leider mittlerweile so das ich zum Teil schwere Erektionsprobleme habe, das Interesse am anderen Geschlecht hat auch massiv nachgelassen(und ich muss ehrlich sagen es stört mich nicht sondern es ist eher eine Erleichterung) Mit den Jahren habe ich keine Freundschaften und nur wirklich Familiärebezieungen aufrecht erhalten können und das hat mich auch nicht gestört, man wird derartig zufrieden, dass es einem nicht schlecht geht wie zuvor in der Depression, sodass man irgendwie in der Lage ist ein Minimum an Dingen für einem Brauchen zu müssen.

Das einzige was einem Massiv stört ist die extreme Müdigkeit, man schläft zum Teil manchmal 12-14 stunden am Tag und wacht danach trotzdem erschöpft auf, ist nie richtig ausgeschlafen. An träume kann ich mich nur sehr sehr selten erinnern, aber gott sei dank keine Panickattacken und Depression...

Also alles in allem trotz der Nebenwirkungen kann ich die Einnahme nur empfehlen....

Eingetragen am  als Datensatz 63492
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):76
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depression/Sozialphobie mit Müdigkeit, Kopfschmerzen, starkes Schwitzen, Herzrasen, Schlafstörungen, Absetzerscheinungen

Ich war antriebslos und ängstlich, Hatte kaum noch Kontakte. Zu Beginn der Einnahme wurde ich sehr müde. später stellten sich Kreislaufprobleme, Herzrasen, starkes Schwitzen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen ein. Einmal hatte ich die Einname vergessen und bekam einen Tinitus und ein Gefühl als würde Strom durch meinen Kopf fließen. Außerdem verschlimmerte sich der Schwindel und das Herzrasen. Ich beschloss das Medikament abzusetzen bzw. auszuschleichen. Der Entzug ist schrecklich mit unheimlichen Symthomem. Angstgefühle, Verwirrung, Benommenheit, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit Schlafstörungen, Nervosität, Schwitzen, Schwindel, Übelkeit, Albträume, Tinnitus, Wahnideen und verzerrte Wahrnehmung. Solche Entzugssymptome wurden bis vier Wochen nach Absetzen von Venlafaxin beobachtet, wie ich erfahren habe, (nicht vom Arzt). Als ich das Medikament einmal vergessen hatte schickte mich meine Psychiaterin in die Notaufname um meinen Kopf Untersuchen zu lasse. Dort diagnostizirte man Psychotische Symthome. nach Einnahme von Venlafaxin am nägste Morgen...

Venlafaxin bei Depression/Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression/Sozialphobie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich war antriebslos und ängstlich, Hatte kaum noch Kontakte. Zu Beginn der Einnahme wurde ich sehr müde. später stellten sich Kreislaufprobleme, Herzrasen, starkes Schwitzen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen ein.
Einmal hatte ich die Einname vergessen und bekam einen Tinitus und ein Gefühl als würde Strom durch meinen Kopf fließen. Außerdem verschlimmerte sich der Schwindel und das Herzrasen.
Ich beschloss das Medikament abzusetzen bzw. auszuschleichen. Der Entzug ist schrecklich mit unheimlichen Symthomem.

Angstgefühle, Verwirrung, Benommenheit, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit Schlafstörungen, Nervosität, Schwitzen, Schwindel, Übelkeit, Albträume, Tinnitus, Wahnideen und verzerrte Wahrnehmung. Solche Entzugssymptome wurden bis vier Wochen nach Absetzen von Venlafaxin beobachtet, wie ich erfahren habe, (nicht vom Arzt).
Als ich das Medikament einmal vergessen hatte schickte mich meine Psychiaterin in die Notaufname um meinen Kopf Untersuchen zu lasse. Dort diagnostizirte man Psychotische Symthome. nach Einnahme von Venlafaxin am nägste Morgen waren die sogenanten Psychotische Symthome wieder verschwunden. Über Nebenwirkungen und Absetzsyndrom kann mann sich im Internet informieren.

Etwas aktiver bin ich allerdings geworden.

Ich kann nur sage, Hände weg!

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Burnoutsyndrom mit Kribbeln, Nervosität, Müdigkeit, Wirkungslosigkeit

Bei mir wurde vor 4 Wochen ein Burnoutsyndrom diagnostiziert, ich bin deswegen derzeit auch arbeitsunfähig. Mein Arzt verschrieb mir zuerst Venlafaxin. Leider habe ich mir nicht gemerkt wieviel mg des Wirkstoffs in einer Tabelette enthalten waren, ich gehe aber davon aus, dass es die kleinste Darreichungsform war. Ich nahm eine Tablette um ca 11 Uhr vormittags und 20 Minuten später begann meine Haut zu kribbeln. Dieses Kribbeln verstärkte sich in den nächsten Stunden und hielt ungefähr 36 Stunden lang an, bis zum späten Abend des nächsten Tages. Ich war den ganzen Tag über sehr nervös, konnte in der ersten Nacht nur schwer Einschlafen und wachte in der Nacht mehrmals auf. Zudem hatte ich etwa eine Stunde nach der Einnahme das Gefühl als würde meine Zunge anschwellen. Es war nicht so arg das ich gefürchtet hätte zu ersticken, aber doch sehr unangenehm. Ich berichtete am nächsten Tag meiner Ärztin von diesen Symptomen, worauf sie mir Citalopram (10 mg) verschrieb. Ich sollte in der ersten Woche täglich eine halbe Tablette (also 5 mg) nehmen, dann auf 10 mg erhöhen. Mittlerweile bin...

Venlafaxin bei Burnoutsyndrom; Citalopram bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinBurnoutsyndrom1 Tage
CitalopramBurnoutsyndrom4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir wurde vor 4 Wochen ein Burnoutsyndrom diagnostiziert, ich bin deswegen derzeit auch arbeitsunfähig. Mein Arzt verschrieb mir zuerst Venlafaxin. Leider habe ich mir nicht gemerkt wieviel mg des Wirkstoffs in einer Tabelette enthalten waren, ich gehe aber davon aus, dass es die kleinste Darreichungsform war. Ich nahm eine Tablette um ca 11 Uhr vormittags und 20 Minuten später begann meine Haut zu kribbeln. Dieses Kribbeln verstärkte sich in den nächsten Stunden und hielt ungefähr 36 Stunden lang an, bis zum späten Abend des nächsten Tages. Ich war den ganzen Tag über sehr nervös, konnte in der ersten Nacht nur schwer Einschlafen und wachte in der Nacht mehrmals auf. Zudem hatte ich etwa eine Stunde nach der Einnahme das Gefühl als würde meine Zunge anschwellen. Es war nicht so arg das ich gefürchtet hätte zu ersticken, aber doch sehr unangenehm.
Ich berichtete am nächsten Tag meiner Ärztin von diesen Symptomen, worauf sie mir Citalopram (10 mg) verschrieb. Ich sollte in der ersten Woche täglich eine halbe Tablette (also 5 mg) nehmen, dann auf 10 mg erhöhen. Mittlerweile bin ich bei 20 mg pro Tag und soll auf dieser Dosis bleiben.
An Nebenwirkungen bemerke ich eigentlich nur ein auffallend starkes Schlafbedürfnis. Ich schlafe in der Nacht zwischen 9 und 10 Stunden und legen am Nachmittag nocheinmal ein 1- bis 2-stündiges Nickerchen ein. Ich komme also auf rund 10 bis 11 Stunden Schlaf pro Tag. Andere Nebenwirkungen bemerke ich nicht.
Ich kann aber auch nicht behaupten, dass sich die erwünschten Wirkungen (Antriebssteigerung und Verbesserung der Stimmung) sonderlich auffallend zeigen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin, Citalopram

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depression, ADHS, Angststörung mit Verstopfung, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Wesensveränderung

Nachdem ich Sertralin, Cymbalta und Citalopram -begleitet von nur geringer Wirkung und teils unangenehmen Nebenwirkungen- eingenommen habe, nehme ich nun seit 4 Monaten Trevilor retard. Anfangs 75 mg, dabei ging es mir ab der dritten Woche richtig gut, es wirkte stimmungsstabilisierend, antriebssteigernd, angstlösend und auch positiv auf die Aufmerksamkeit (ADHS). Es führte zu einer nüchternen Einstellungen, das Gedankenkreisen hörte auf. Außerdem wurde ich belastbarer und organisierter. Nebenwirkungen in den ersten Tagen: ab und an Verstopfung, Schlafstörungen, Gewichtszunahme. Dann blieb nur noch Verstopfung. Nach 4 Wochen erhöhte ich auf Anraten meiner Ärzte die Dosis auf 150 mg, da Trevilor angeblich erst bei dieser Dosis eine gute antidepressive Wirkung entfaltet und auch auf ADHS wirkt. Das Ergebnis war ständige Müdigkeit, Lustlosigkeit, äußerst extreme Abflachung der Gefühle, ich konnte nicht weinen und auch nicht lachen, mir war vieles irgenbdwie egal, konnte mich nicht mit meinen Problemen beschäftigen. Bin dann vier Wochen später nach Absprache mit dem Arzt...

Trevilor retard bei Depression, ADHS, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor retardDepression, ADHS, Angststörung4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nachdem ich Sertralin, Cymbalta und Citalopram -begleitet von nur geringer Wirkung und teils unangenehmen Nebenwirkungen- eingenommen habe, nehme ich nun seit 4 Monaten Trevilor retard.

Anfangs 75 mg, dabei ging es mir ab der dritten Woche richtig gut, es wirkte stimmungsstabilisierend, antriebssteigernd, angstlösend und auch positiv auf die Aufmerksamkeit (ADHS).
Es führte zu einer nüchternen Einstellungen, das Gedankenkreisen hörte auf. Außerdem wurde ich belastbarer und organisierter.
Nebenwirkungen in den ersten Tagen: ab und an Verstopfung, Schlafstörungen, Gewichtszunahme. Dann blieb nur noch Verstopfung.

Nach 4 Wochen erhöhte ich auf Anraten meiner Ärzte die Dosis auf 150 mg, da Trevilor angeblich erst bei dieser Dosis eine gute antidepressive Wirkung entfaltet und auch auf ADHS wirkt.
Das Ergebnis war ständige Müdigkeit, Lustlosigkeit, äußerst extreme Abflachung der Gefühle, ich konnte nicht weinen und auch nicht lachen, mir war vieles irgenbdwie egal, konnte mich nicht mit meinen Problemen beschäftigen.

Bin dann vier Wochen später nach Absprache mit dem Arzt wieder auf 75 mg zurück, nehme dies nun seit 4 Wochen und es scheint mir die richtige Dosis zu sein.

Lasst euch nicht erzählen, dass Medikament wirke bei 75 mg nicht. Der Beipackzettel beschreibt die Wirkung bereits ab 75 mg.

Es gibt Patienten, die möglichst schnell auf 150 mg hochgehen und dann unangenehme Nebenwirkungen haben, die jedoch möglicherweise auf die hohe Dosierung zurückzuführen sind. Sie setzen das Medikament dann wegen angeblicher Unverträglichkeit möglichst rasch ab ohne mal ein paar Wochen die möglicherweise gut wirkende und nebenwirkungsarme Dosis von 75 mg auszuprobieren. So geht ein vielleicht sehr wirkungsvolles Medikament verloren.

Mein Rat: Erst einmal 4-6 Wochen 75 mg ausprobieren, wenn sich dann nichts tut, auf 150 mg gehen.

Neuerdings gibt es die Dosis 37,5 mg als retard-Version, jedoch nur in 7-Stück-Packungen, somit wäre die Dosierung 112,5 mg als Zwischengröße zwischen 75 mg und 150 mg eine Alternative.

Kann das Medikament nur empfehlen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depression, Angststörung mit Schwitzen, Zittern der Hände, Traumveränderungen, Müdigkeit

Verstärktes Schwitzen sowie starkes Zittern der Hände sowie starkes Träumen und Tagesmüdigkeit. Dafür ist die Angst weg!!!

Trevilor 150mg bei Depression, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor 150mgDepression, Angststörung4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Verstärktes Schwitzen sowie starkes Zittern der Hände sowie starkes Träumen und Tagesmüdigkeit.
Dafür ist die Angst weg!!!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1966 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depression, Panik, Angststörung mit Unruhe, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Halluzinationen, Derealisation, Depersonalisation

Fürchterlicher Einstieg. Seit Anbeginn Unruhe abgewechselt von plötzlicher Schläfrigkeit, Konzentration ist auf den Nullpunkt gesunken, ständiges Gefühl der Entrückung/Entfremdung und des subtilen Ver-tript-seins (traumartiges Erleben). Mehrfache Dejà-Vues, bei plötzlichem Aufwachen während der Nacht halluzinatorische Wahrnehmnungsstörung (Farbverstärkung, Raumdeformation). Mal sehen, wie lange ich der Rezept-Droge noch gebe...

Trevilor 75 Retard bei Depression, Panik, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Trevilor 75 RetardDepression, Panik, Angststörung4 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Fürchterlicher Einstieg.
Seit Anbeginn Unruhe abgewechselt von plötzlicher Schläfrigkeit, Konzentration ist auf den Nullpunkt gesunken, ständiges Gefühl der Entrückung/Entfremdung und des subtilen Ver-tript-seins (traumartiges Erleben). Mehrfache Dejà-Vues, bei plötzlichem Aufwachen während der Nacht halluzinatorische Wahrnehmnungsstörung (Farbverstärkung, Raumdeformation).
Mal sehen, wie lange ich der Rezept-Droge noch gebe...

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depressionen, Angststörung mit Müdigkeit, Schwindel, Konzentrationsschwierigkeiten, Zittern, Koordinationsschwierigkeiten

Ich bin 20 Jahre alt und bekam im Oktober letzten Jahres, also vor 8 Monaten, 37,5 mg Venlafaxin in den U.S.A. verschrieben. Damals war ich wegen Depressionen und generalisierter Angststörung in einer Krisenbehandlung, mein Therapeut in Deutschland hatte zuvor noch eine Sozialphobie diagnostiziert sowie einen Verdacht auf Borderline- und abhängige Persönlichkeitsstörung ausgesprochen. Da ich zu Beginn der Einnahme keine Wirkung verspürte, wurde die Dosis kurz vor meiner Rückreise nach Deutschland auf 75 mg erhöht. Schon von Beginn an merkte ich eine deutliche Verschlechterung meiner Hand-Augen-Koordination und ein starkes Zittern meiner Hände bei zielgerichteten feinmotorischen Bewegungen, z.B. das Auftragen von Eyeliner. Mit der Erhöhung der Dosis hat sich das noch verschlimmert (bei meinem letzten Versuch habe ich mir zunächst die Augenbraue angemalt...). Seit der Erhöhung auf 75 mg verspüre ich außerdem starke Schwindel- und Unwirklichkeitsgefühle sowie Kreislaufbeschwerden und ein Schwächeempfinden; meist laufe ich wie auf Wolken und meine Körperteile sowie die Menschen und...

Venlafaxin bei Depressionen, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepressionen, Angststörung8 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 20 Jahre alt und bekam im Oktober letzten Jahres, also vor 8 Monaten, 37,5 mg Venlafaxin in den U.S.A. verschrieben. Damals war ich wegen Depressionen und generalisierter Angststörung in einer Krisenbehandlung, mein Therapeut in Deutschland hatte zuvor noch eine Sozialphobie diagnostiziert sowie einen Verdacht auf Borderline- und abhängige Persönlichkeitsstörung ausgesprochen.

Da ich zu Beginn der Einnahme keine Wirkung verspürte, wurde die Dosis kurz vor meiner Rückreise nach Deutschland auf 75 mg erhöht. Schon von Beginn an merkte ich eine deutliche Verschlechterung meiner Hand-Augen-Koordination und ein starkes Zittern meiner Hände bei zielgerichteten feinmotorischen Bewegungen, z.B. das Auftragen von Eyeliner. Mit der Erhöhung der Dosis hat sich das noch verschlimmert (bei meinem letzten Versuch habe ich mir zunächst die Augenbraue angemalt...). Seit der Erhöhung auf 75 mg verspüre ich außerdem starke Schwindel- und Unwirklichkeitsgefühle sowie Kreislaufbeschwerden und ein Schwächeempfinden; meist laufe ich wie auf Wolken und meine Körperteile sowie die Menschen und Gegenstände um mich herum fühlen sich völlig fremd an.

Da ich keinerlei Besserung der Symptome empfand und es mir sogar schlechter ging, was meine innere Leere und Perspektivlosigkeit betrifft - bei den Angstsymptomen habe ich jedoch Linderung verspürt - suchte ich erneut meinen Hausarzt auf und bat um eine Medikamentenumstellung. Dieser meinte jedoch, Venlafaxin sei ein ausgesprochen gutes Medikament und verordnete eine weitere Erhöhung der Dosis auf 112,5 mg und anschließend auf 150 mg, sollte sich weiterhin keine positive Wirkung zeigen.

Mittlerweile haben sich alle ursprünglich vorhandenen Nebenwirkungen nur noch verschlechtert, ich spüre permanentes Zittern und Zuckungen, starkes Schwitzen vor allem nachts, Juckreiz und Ausschlag v.a. an den Oberschenkeln, Schwindel und Dissoziation sowie Konzentrationsschwierigkeiten. Meine Träume sind ebenfalls lebhafter und oft auch angsteinflößender geworden, wobei mich das nicht sonderlich stört, da ich Träume sehr interessant finde und auch von meinem eigenen Albträumen fasziniert bin. Vor allem bei einer vergessenen Dosis können diese jedoch sehr grausam werden, auch schlimme Verletzungen und sexuelle Gewalt kommen darin vor, was vor allem für Überlebende von Traumata sicherlich nicht sehr förderlich ist. Gewichtsveränderungen habe ich nicht bemerkt, ich wiege mich jedoch aus Prinzip nicht.

Psychisch gesehen merke ich immer noch keine Besserung und vieles hat sich sogar verschlechtert. Mein Antrieb ist vermindert und ich bin durchgehend übermüdet, sodass ich an freien Tagen 14 - 20 Stunden schlafe und meine wachen Momente hauptsächlich in meiner Wohnung oder meinem Bett verbringe. Ich schaffe es kaum noch, mich um wichtige Angelegenheiten für die Universität o.ä. zu kümmern, falls diese es erfordern, das Haus zu verlassen. Oftmals empfinde ich gar nichts oder eine tiefe Hoffnungslosigkeit, und obwohl ich aktuell noch einen Lebenswillen besitze, fühle ich mich so, als ob langfristig nur Suizid für mich infrage kommt, und ich bin nicht einmal mehr motiviert, mich psychiatrisch behandeln zu lassen. Auch meine Selbstverletzung hat sich verschlimmert und ich bemerke, dass ich oft gereizter bin und zur "Pampigkeit" neige.

Insgesamt hilft Venlafaxin mir also nicht wirklich, und ich hoffe fast, dass sich bald körperliche Auswirkungen zeigen, die auch meinen Ärzten verdeutlichen, dass es so nicht weitergehen kann. Auf Dauer wird sich sonst sicherlich auch mein Wille verflüchtigen, ein Medikament zu nehmen, das mir wirklich hilft.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depressionen mit Schwitzen, Müdigkeit, Nachtschweiß, Mundtrockenheit, Angstzustände, Durst, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Appetitlosigkeit, Gewichtszunahme, Übelkeit, Orgasmusstörung

Bei mir traten hinsichtlich des Wirkstoffs Venlafaxin (s. Efexor & Trevilor) die folgenden Nebenwirkungen auf: Schwitzen, Müdigkeit, Nachtschweiß, Mundtrockenheit, Angstzustände, Durst, Antriebsschwäche, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Appetitlosigkeit, Gewichtszunahme, Übelkeit, Orgasmusstörung (angeordnet nach der Häufigkeit des Auftretens). Festgestellte und scheinbar dauerhafte Nebenwirkungen sind: Schwitzen, Müdigkeit, Nachtschweiß. Fazit: Ein gutes, wirksames und empfehlenswertes Präparat. Warum? Lieber schwitze ich deutlich stärker, dass ist leider besonders im Sommer sehr spürbar, kann dafür aber die Depression überschauen und vor allem berechenbarer machen. Dank dem Deo "Nivea sensitive" und "Schüßlersalz Nr.11, Silicea D6"ist das Schwitzen beherrschbar. Kopf- und Nackenschweiß können mit dem "Schüßlersalz Nr.2, Calcium phosphoricum D6" verringert werden. Nichtsdestotrotz empfehle ich jeder/m: Einnahme von Venlafaxin (s. Efexor & Trevilor) so lange wie nötig und, auf Dauer gesehen, so wenig wie möglich. Dazu bitte zwei bewußte und klare...

efexor bei Depressionen; Trevilor retard bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
efexorDepressionen2 Jahre
Trevilor retardDepressionen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir traten hinsichtlich des Wirkstoffs Venlafaxin (s. Efexor & Trevilor) die folgenden Nebenwirkungen auf: Schwitzen, Müdigkeit, Nachtschweiß, Mundtrockenheit, Angstzustände, Durst, Antriebsschwäche, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Appetitlosigkeit, Gewichtszunahme, Übelkeit, Orgasmusstörung (angeordnet nach der Häufigkeit des Auftretens).

Festgestellte und scheinbar dauerhafte Nebenwirkungen sind: Schwitzen, Müdigkeit, Nachtschweiß.

Fazit: Ein gutes, wirksames und empfehlenswertes Präparat.

Warum? Lieber schwitze ich deutlich stärker, dass ist leider besonders im Sommer sehr spürbar, kann dafür aber die Depression überschauen und vor allem berechenbarer machen.

Dank dem Deo "Nivea sensitive" und "Schüßlersalz Nr.11, Silicea D6"ist das Schwitzen beherrschbar.
Kopf- und Nackenschweiß können mit dem "Schüßlersalz Nr.2, Calcium phosphoricum D6" verringert werden.

Nichtsdestotrotz empfehle ich jeder/m: Einnahme von Venlafaxin (s. Efexor & Trevilor) so lange wie nötig und, auf Dauer gesehen, so wenig wie möglich.
Dazu bitte zwei bewußte und klare Vorsätze nehmen: 1) Ziel der Einnahme ist, die Depression für sich persönlich handhabbar zu machen und 2) in Zusammenhang mit einer Psychotherapeutischen Behandlung die vorhandenen Ursachen der Erkrankung zu suchen und zu therapieren, um überhaupt erst einen langfristigen Erfolg möglich zu machen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depression mit Durchfall, Schwindel, Libidoverlust, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Gewichtszunahme

Vor ungefähr 4 Jahren bin ich mit Citalopram gestartet wegen meinen Depressionen. Das hat nicht lange gewirkt, also verschrieb mir mein Arzt Venlafaxin. Es hat tatsächlich sehr gut geholfen am Anfang. Endlich waren die quälenden Gedanken weg und man konnte versuchen einen normalen Alltag aufzubauen. Mit der Zeit wurde es immer mal wieder höher dosiert, weil es aus irgendeinem Grund nicht mehr reichte. Am Ende nahm ich 225 mg und das manchmal zwei mal am Tag. Die Nebenwirkungen sehe ich eigentlich erst so richtig wenn ich auf die Zeit zurückschaue... - 35 kg zugenommen in dieser Zeit - Stetiger Durchfall - keine Libido mehr - Emotionslosigkeit - ständig müde Im Großen und Ganzen hat man währenddessen nicht viel davon mitbekommen... Erst jetzt, wo ich die Tabletten absetze wird mir das sehr deutlich! Absetzerscheinungen... Auch was ganz Feines und das Beste ist, dass sobald man das erzählt die Ärzte einen lieb anlächeln als ob man ihnen gerade was von UFO Abstürzen über Dortmund erzählen würde. Aber, es gibt sie... Die Absetzerscheinungen... -...

Venlafaxin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor ungefähr 4 Jahren bin ich mit Citalopram gestartet wegen meinen Depressionen. Das hat nicht lange gewirkt, also verschrieb mir mein Arzt Venlafaxin.

Es hat tatsächlich sehr gut geholfen am Anfang. Endlich waren die quälenden Gedanken weg und man konnte versuchen einen normalen Alltag aufzubauen.

Mit der Zeit wurde es immer mal wieder höher dosiert, weil es aus irgendeinem Grund nicht mehr reichte. Am Ende nahm ich 225 mg und das manchmal zwei mal am Tag.

Die Nebenwirkungen sehe ich eigentlich erst so richtig wenn ich auf die Zeit zurückschaue...

- 35 kg zugenommen in dieser Zeit
- Stetiger Durchfall
- keine Libido mehr
- Emotionslosigkeit
- ständig müde

Im Großen und Ganzen hat man währenddessen nicht viel davon mitbekommen... Erst jetzt, wo ich die Tabletten absetze wird mir das sehr deutlich!

Absetzerscheinungen... Auch was ganz Feines und das Beste ist, dass sobald man das erzählt die Ärzte einen lieb anlächeln als ob man ihnen gerade was von UFO Abstürzen über Dortmund erzählen würde.

Aber, es gibt sie... Die Absetzerscheinungen...

- Schwindel
- Brain Zaps (Krämpfe im Kopf)
- Krämpfe in Händen und Füßen
- Grippeähnliche Symptome (Halsschmerzen, verstopfte Nase)
- Albträume (so extrem dass sie einen über Tage verfolgen können)
- Müdigkeit
- Extreme Wutausbrüche wegen Kleinigkeiten
- Extreme Traurigkeit ohne dass es einen erkennbaren Grund gibt
- Abgeschlagenheit
- "Watte im Kopf"

Am schlimmsten sind jedoch die Gedanken, von denen man dachte, man hätte sie lange zurück gelassen...

An manchen Tagen kostet es sehr viel Kraft, diesen alten Gedanken nicht nachzugeben.

Eine Empfehlung finde ich schwierig.
Es ist diein Wahl zwischen Pest und Cholera... Venla hat mir sehr geholfen um aus meinen Depressionen heraus zu kommen, danach hat es mich kaputt gemacht. Aber wenn man am Oden ist hat man meistens nicht die grosse Auswahl und greift nach jedem Strohhalm... Venlafaxin ist ein recht stabiler Strohhalm aber jedem der das Problem kennt, würde ich raten eine Therapie zu machen.

Das hat mir am Ende noch am meisten geholfen...

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):145
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depression mit Müdigkeit, Übelkeit, Appetitlosigkeit

Nehme es seit 2 1/2 jahren. Und bin sehr froh. Ein paar Stunden nach der allerersten Einnahme war mir sehr Übel. Ich hab das eher als positives Zeichen gesehen und dachte wenn die Nebenwirkungen da sind, kommt bestimmt auch die Wirkung. Und so war es auch. Weitere Nebenwirkungen waren Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Blitzen im Kopf. Das heißt ich habe nicht zugenommen, sondern stark abgenommen. Vielleicht hat sich mein Gewicht auch einfach normalisiert. Da ich während der Depression stark zugenommen hatte. Am Anfang hätte ich wohl nicht arbeiten können, aufgrund der starken Müdigkeit. Glucklicherweise war ich einige Wochen lang arbeitssuchend und gleichzetig krankgeschrieben. So konnte ich mich ohne Druck daran gewöhnen. Einen Libidoverlust hatte ich nicht. Und auch meine Infektanfälligkeit wurde besser. Nachts wache ich in der Regel einmal auf. Dagegen nehme ich Opipramol was sehr gut funktioniert.

Venlafaxin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme es seit 2 1/2 jahren. Und bin sehr froh. Ein paar Stunden nach der allerersten Einnahme war mir sehr Übel. Ich hab das eher als positives Zeichen gesehen und dachte wenn die Nebenwirkungen da sind, kommt bestimmt auch die Wirkung. Und so war es auch. Weitere Nebenwirkungen waren Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Blitzen im Kopf. Das heißt ich habe nicht zugenommen, sondern stark abgenommen. Vielleicht hat sich mein Gewicht auch einfach normalisiert. Da ich während der Depression stark zugenommen hatte. Am Anfang hätte ich wohl nicht arbeiten können, aufgrund der starken Müdigkeit. Glucklicherweise war ich einige Wochen lang arbeitssuchend und gleichzetig krankgeschrieben. So konnte ich mich ohne Druck daran gewöhnen. Einen Libidoverlust hatte ich nicht. Und auch meine Infektanfälligkeit wurde besser. Nachts wache ich in der Regel einmal auf. Dagegen nehme ich Opipramol was sehr gut funktioniert.

Eingetragen am  als Datensatz 66227
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depression mit Konzentrationsschwierigkeiten, Übelkeit, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Schlafprobleme, Unruhe, Pupillenerweiterung

habe mich irgendwann dazu durchgerungen die medikation zu beginnen. da ich zum ersten mal ein AD nahm und die wirkung erst nach 1-2 wochen eintreten sollte, rechnete ich genauso für die nebenwirkungen, von wegen: 20 min nach der einnahme merkte ich dass irgendetwas passierte: unfähigkeit zur konzentration, erschöpfung, übelkeit, abwensendheit, kopfschmerzen, mundtrockenheit, angst vorm einschlafen, dann müdigkeit aber unfähigkeit einzuschlafen -> nacht durchgehend wach gewesen. EXTREM große Pupillen, die ich so noch nie bei mir gesehen hatte, extreme unangenehme unruhe, danach angst vor weiteren nebenwirkungen. habe dann versucht die zeit totzuschlagen bis die wirkung nachlässt. nie wieder venlafaxin!

Venlafaxin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

habe mich irgendwann dazu durchgerungen die medikation zu beginnen. da ich zum ersten mal ein AD nahm und die wirkung erst nach 1-2 wochen eintreten sollte, rechnete ich genauso für die nebenwirkungen, von wegen: 20 min nach der einnahme merkte ich dass irgendetwas passierte: unfähigkeit zur konzentration, erschöpfung, übelkeit, abwensendheit, kopfschmerzen, mundtrockenheit, angst vorm einschlafen, dann müdigkeit aber unfähigkeit einzuschlafen -> nacht durchgehend wach gewesen. EXTREM große Pupillen, die ich so noch nie bei mir gesehen hatte, extreme unangenehme unruhe, danach angst vor weiteren nebenwirkungen. habe dann versucht die zeit totzuschlagen bis die wirkung nachlässt. nie wieder venlafaxin!

Eingetragen am  als Datensatz 57791
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Trevilor für Depression mit Übelkeit, Orgasmusstörungen, Stimmungsschwankungen, Lethargie, Antriebslosigkeit, Müdigkeit

Erstmalig aufgetreten müssen die Depressionen schätzungsweise im Alter zwischen 11Jahren und 15Jahren, doch da ich selber nicht wusste, was da mit mir los war, alles auf die Pubertät geschoben habe, bin ich natürlich nicht zu einem Psychologen gegangen... Jahrelang habe ich Amphetamine konsumiert, welche die Depressionen bestens unterdrückten, so dass ich davon ausging, es sei alles ok; meine Annahme wegen der Pubertäts-Problemen schien bestätigt. Erst nachdem im Sommer ´09 mein damaliger Freund in einem Streit zu mir sagte, ich solle endlich mal zu nem Therapeuten gehen, um die ganze vergangenen Dinge mal aufzuarbeiten, kam ich tatsächlich auf die Idee, diesen Weg einzuschlagen. Grösster Beweggrund allerdings war für mich, dass meine kleine (zu der zeit) 2,5jährige Tochter nicht die Leidtragende wegen meinen psychischen Problemem aufgrund meiner "Geschichte" sein sollte... Da mir damals allerdings fälschlicherweise eine Verhaltenstherapeutin zugewiesen wurde, machte ich erstmal´s beste draus, und lies mir in puncto Erziehung meiner Tochter "beratend" helfen, da ich bereits...

Venlafaxin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepression3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Erstmalig aufgetreten müssen die Depressionen schätzungsweise im Alter zwischen 11Jahren und 15Jahren, doch da ich selber nicht wusste, was da mit mir los war, alles auf die Pubertät geschoben habe, bin ich natürlich nicht zu einem Psychologen gegangen...
Jahrelang habe ich Amphetamine konsumiert, welche die Depressionen bestens unterdrückten, so dass ich davon ausging, es sei alles ok; meine Annahme wegen der Pubertäts-Problemen schien bestätigt.
Erst nachdem im Sommer ´09 mein damaliger Freund in einem Streit zu mir sagte, ich solle endlich mal zu nem Therapeuten gehen, um die ganze vergangenen Dinge mal aufzuarbeiten, kam ich tatsächlich auf die Idee, diesen Weg einzuschlagen. Grösster Beweggrund allerdings war für mich, dass meine kleine (zu der zeit) 2,5jährige Tochter nicht die Leidtragende wegen meinen psychischen Problemem aufgrund meiner "Geschichte" sein sollte...
Da mir damals allerdings fälschlicherweise eine Verhaltenstherapeutin zugewiesen wurde, machte ich erstmal´s beste draus, und lies mir in puncto Erziehung meiner Tochter "beratend" helfen, da ich bereits seit ihrer Geburt alleinerziehend, Hausfrau und somit HartzIV-Empfängerin o. abgeschl. Ausb. bin. In einem Test stellte meine VT dann eine "schwere depressive Symptomatik" fest, denn als VT ist sie nicht berechtigt eine konkrete Diagnose zu stellen.
Durch eine vom Jugendamt gestellte Familienhilfe fand ich endlich auch den Mut, meine "schwere depr. Sympt." medikamentös zu behandeln, was ich (basieren auf meiner 'Drogenkarriere') aus Angst vor einer Medikamentensucht bis dato immer abgelehnt hatte.
Die "Eigentherapie" mit einem pflanzlichen Produkt aus der Apotheke "Leasin" lief äusserst zufriedenstellend, und so liess ich mich darauf ein.
Meine Ärztin verschrieb mir zunächst natürlich 2x/tägl. 75mg Venlafaxin, was ich bis auf die Übelkeit am ersten Tag bestens vertrug und auch sofort zu wirken begann. Danach sollte ich bei guter Verträglichkeit die nächsten 5 Wochen natürlich die üblichen 1x/tägl. 150mg nehmen, was anfangs auch ganz gut lief. Gegen die Übelkeit hatte ich stets Bonbons dabei.
Anfang Januar diesen Jahres hatte ich in der 7.SW eine Abtreibung, die ich schadlos und ohne irgendwelcher psychischen Schäden oder sonstiger evtl. Spätfolgen durchgezogen habe.
Meine Ärztin hatte sich allerdings ein wenig verkalkuliert, und so lagen zwischen Medikamenten-Ende und nächstem Termin ca 5 Tage, die ich eigentlich auch recht gut überstand.
Ich bekam erneut Venlafaxin 150mg verschrieben, da ich die ja bis dato super vertragen habe - doch ab dann gings los...

Ca. 10 bis 11 NW stellten mein Freund und ich innerhalb kürzester Zeit fest... am Schlimmsten war für ihn allerdings, dass ich zwar ein gleichbleibend normales Verlangen nach Sex hatte, doch stellten sich bei mir nicht nur Orgasmusstörungen ein - es war richtig unmöglich für mich, einen Orgasmus zu haben, was tierisch am "Ego" meines Freundes nagte, somit auch mich noch mehr belastete...
Hätten die Tabletten jetzt diese Wirkung wie die des ersten Einnahmetages gehabt, hätte ich all diese Nebenwirkungen einfach ertragen und in Kauf genommen - sogar, dass mein Freund aufgrund der OS frustriert gewesen wäre, auch den Gedanken, er könne mich aufgrund dessen evtl betrügen hätte mir in dem Fall nicht sonderlich gestört...
Doch es war eigentlich kaum eine Wirkung da. Da ich nun mal Mutter bin, machten mir grade die Stimmungsschwankungen, die extreme Lethargie und anhaltende Antriebslosigkeit sowie diese vedammte 24/7-Müdigkeit!!! ich kriegte meinen Haushalt kaum auf Kette, kriegte´s grad mal so hin, meine Tochter zu versorgen. Allerdings schaffte ich es nur selten, mich morgens aufzuraffen, und sie in den Kindergarten zu bringen. Für mein Freund war´s unmöglich, diese Aufgabe zu übernehmen, immerhin wohnen wir nicht zusammen, sehen uns max 4x/woche, ausserdem muss er morgens bereits um halb sieben von hier zur arbeit...
nachdem wir dann noch im Internet gelesen haben, dass eine erhöhte Suizidgefahr besteht, durch die fehlende Angst das Risiko einer Selbstverletzung erhöht ist (ich tatsächlich vor einigen Jahren versucht habe, mir das leben zu nehmen; ich Gefahr laufe, mich bei zu starkem inneren Druck zu ritzen (so zuletzt WÄHREND der Einnahme von Venlafaxin) gegen Ende Feb. geschehen.; habe ich mich dazu entschlossen, die Medikamente selbständig abzusetzen.
Nach 1-2 Wochen, in denen es mächtig auf und ab mit mir ging, ging es mir WESENTLICH besser als mit diesem Präparat. Inzwischen steh ich morgens freiwillig auf; bleibe auch wach, wenn mein Freund zur morgens gefahren ist; habe mehr Antrieb; bin nur noch selten lethargisch.
Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, mir in der Apotheke wieder das pflanzliche Lasea zu besorgen - sofern es mit meiner Pille kompatibel ist.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):49
Geschlecht:weiblich

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Trevilor für Depressionen, Schlafstörungen, Depression mit Müdigkeit, Heißhungerattacken, Schwindel, Übelkeit, Schüttelfrost, Nachtschweiß, Verstopfung

Nehme Mirtazapin ( 15mg) nun 14 Tage zur Behebung meiner Schlafstörungen. Ausser leichter Tagesmüdigkeit, die aber mittlerweile besser ist und Heisshungerattacken, keine Nebenwirkungen. Auch der Hunger ist mittlerweile besser. Rivotril Tropfen nehme ich nur zusätzlich bei starker Unruhe um schnell einschlafen zu können. Keine Nebenwirkungen festgestellt. Venlafaxin hilft mir sehr gut gegen die Depressionen. Angefangen mit 75mg habe mit leichten Schwindel,Übelkeit und Müdigkeit zu kämpfen gehabt. 2. Woche 150mg 3-4 Tage Abends Schüttelfrost soonst keine Nebenwirkungen. Bei der Steigerung auf 225mg und dann 300mg ca.2 Wochen mit Verstopfung zu tun gehabt. Hat sich aber wieder gelegt. Momentan keine Nebenwirkungen ausser ab und zu starkem Nachtschweiss. Nachtrag: Der Heisshunger verschwindet leider nicht. Da es Abends genommen wird, hab ich kurze Zeit später schlimmen Heisshunger der von mir auch kaum in den griff zu bekommen ist. Da ich sowieso ein gestörtes Essverhalten habe und vor Mirtazapin endlich abgenommen hatte, ist es nun umso frustrierender wieder zuzulegen. Da...

Mirtazapin bei Depression, Schlafstörungen; Rivotril Tropfen bei Schlafstörungen; Venlafaxin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Schlafstörungen2 Monate
Rivotril TropfenSchlafstörungen14 Tage
VenlafaxinDepressionen5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme Mirtazapin ( 15mg) nun 14 Tage zur Behebung meiner Schlafstörungen. Ausser leichter Tagesmüdigkeit, die aber mittlerweile besser ist und Heisshungerattacken, keine Nebenwirkungen. Auch der Hunger ist mittlerweile besser.
Rivotril Tropfen nehme ich nur zusätzlich bei starker Unruhe um schnell einschlafen zu können. Keine Nebenwirkungen festgestellt.
Venlafaxin hilft mir sehr gut gegen die Depressionen. Angefangen mit 75mg habe mit leichten Schwindel,Übelkeit und Müdigkeit zu kämpfen gehabt. 2. Woche 150mg 3-4 Tage Abends Schüttelfrost soonst keine Nebenwirkungen. Bei der Steigerung auf 225mg und dann 300mg ca.2 Wochen mit Verstopfung zu tun gehabt. Hat sich aber wieder gelegt. Momentan keine Nebenwirkungen ausser ab und zu starkem Nachtschweiss.

Nachtrag: Der Heisshunger verschwindet leider nicht. Da es Abends genommen wird, hab ich kurze Zeit später schlimmen Heisshunger der von mir auch kaum in den griff zu bekommen ist. Da ich sowieso ein gestörtes Essverhalten habe und vor Mirtazapin endlich abgenommen hatte, ist es nun umso frustrierender wieder zuzulegen. Da Versuche mit anderen sedierenden Medikamenten erfolglos waren, ist die Gewichtszunahme nun wohl der Preis dafür das ich schlafen kann.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Clonazepam, Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):112
Geschlecht:weiblich

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