Unruhe bei Sertralin

Nebenwirkung Unruhe bei Medikament Sertralin

Insgesamt haben wir 766 Einträge zu Sertralin. Bei 9% ist Unruhe aufgetreten.

Wir haben 67 Patienten Berichte zu Unruhe bei Sertralin.

Prozentualer Anteil 63%37%
Durchschnittliche Größe in cm167180
Durchschnittliches Gewicht in kg6685
Durchschnittliches Alter in Jahren4246
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,6325,90

Sertralin wurde von Patienten, die Unruhe als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Sertralin wurde bisher von 56 sanego-Benutzern, wo Unruhe auftrat, mit durchschnittlich 7,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Unruhe bei Sertralin:

 

Sertralin für Depression, ADS, generalisierte Angststörung, Asperger-Syndrom mit Durchfall, Schwindel, Schlafstörungen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Herzrasen, Appetitlosigkeit, Schweißausbrüche, Nervosität, Absetzerscheinungen

Trotz niedriger Dosierung mit 50mg / Tag (morgens) als Einstiegsdosis, hatte ich in den ersten Wochen starke Nebenwirkungen. Ich war 2 Wochen lang zu nichts zu gebrauchen. Da sich der Körper lt. Aussage des Arztes mit der Zeit daran gewöhnt und bei vielen die Nebenwirkungen nach einer Weile verschwinden, blieb ich erstmal dabei. Die Nebenwirkungen besserten sich auch tatsächlich ab der 3. Woche. Nach 4-5 Wochen Einnahme machte sich dann auch die Wirkung bemerkbar. Ich war zwei Wochen lang richtig euphorisch, was sich danach aber immer weiter abschwächte. Trotz zweifacher Dosiserhöhung auf 100mg und später 150mg täglich, war eine Besserung der Stimmung kaum noch spürbar. Da die antidepressive Wirkung so schnell wieder nachließ und die Nebenwirkungen weiterhin gravierend waren, setzte ich das Medikament nach 4 Monaten wieder ab. Darauf folgten noch zwei Wochen SSRI-Absetzsyndrom, von häufigen "Brainzaps", Tics und Zittern bis fieberartigen Zuständen war alles dabei. Lediglich die Angststörung war durch Sertralin über die Dauer der Einnahme verbessert, was für mich aber in...

Sertralin bei Depression, ADS, generalisierte Angststörung, Asperger-Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, ADS, generalisierte Angststörung, Asperger-Syndrom4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Trotz niedriger Dosierung mit 50mg / Tag (morgens) als Einstiegsdosis, hatte ich in den ersten Wochen starke Nebenwirkungen. Ich war 2 Wochen lang zu nichts zu gebrauchen. Da sich der Körper lt. Aussage des Arztes mit der Zeit daran gewöhnt und bei vielen die Nebenwirkungen nach einer Weile verschwinden, blieb ich erstmal dabei. Die Nebenwirkungen besserten sich auch tatsächlich ab der 3. Woche.

Nach 4-5 Wochen Einnahme machte sich dann auch die Wirkung bemerkbar. Ich war zwei Wochen lang richtig euphorisch, was sich danach aber immer weiter abschwächte. Trotz zweifacher Dosiserhöhung auf 100mg und später 150mg täglich, war eine Besserung der Stimmung kaum noch spürbar. Da die antidepressive Wirkung so schnell wieder nachließ und die Nebenwirkungen weiterhin gravierend waren, setzte ich das Medikament nach 4 Monaten wieder ab. Darauf folgten noch zwei Wochen SSRI-Absetzsyndrom, von häufigen "Brainzaps", Tics und Zittern bis fieberartigen Zuständen war alles dabei.

Lediglich die Angststörung war durch Sertralin über die Dauer der Einnahme verbessert, was für mich aber in keinem Verhältnis zu den massiven Nebenwirkungen stand.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression Burnout mit Zittern, Traumveränderungen, Kopfschmerzen, Alkoholunverträglichkeit, Gleichgültigkeit, Verdauungsbeschwerden, Unruhe, Übelkeit, Müdigkeit, Absetzerscheinungen

Nebenwirkungen: Zittern (Händ) Sehr viele lebhafte Träume Kopfschmerzen Fast vollständiger Verlust von Gefühlen Kein Alkoholkonsum möglich (kam auch nach nur 1 Tag danach kaum mehr aus dem Bett) Gleichgültigkeit, wenig Gefühle Verdauungsprobleme Gegen Ende schon fast Hyperaktivität, konnte am Abend kaum schlafen Zu Beginn der Einnahme sehr starke Übelkeit und Müdigkeit ca. 1 Tag Das Medikament hat mir trotzdem gut geholfen und ich empfehle es trotz den Nebenwirkungen, da diese nicht alle aufs Mal aufgetreten sind. Mit einer geringen Dosis 25 mg waren diese ganz erträglich. Bei 2 mg hörte jedoch jeder Spass auf und ich habe die Dosis von mir aus reduziert. Absetzungssymptome: Diese sind schlimm!! Habe von 0.5 mg auf 0.25 mg und dann nach ein paar Tagen auf 0 reduziert. Wirkungen nach ca. 4 Tagen sind - starke Brain zaps (wie Elektroschocks durch den Körper ausgehend vom Gehirn) - konzentrationsschwierigkeiten - enorme Müdigkeit - Schwindel - Angst dass zu früh abgesetzt und ich nicht mehr ohne Medis zurechtkomme bzw. Einen Rückfall erleide Trotzdem bin...

Sertralin bei Depression Burnout

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression Burnout90 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen:
Zittern (Händ)
Sehr viele lebhafte Träume
Kopfschmerzen
Fast vollständiger Verlust von Gefühlen
Kein Alkoholkonsum möglich (kam auch nach nur 1 Tag danach kaum mehr aus dem Bett)
Gleichgültigkeit, wenig Gefühle
Verdauungsprobleme
Gegen Ende schon fast Hyperaktivität, konnte am Abend kaum schlafen
Zu Beginn der Einnahme sehr starke Übelkeit und Müdigkeit ca. 1 Tag

Das Medikament hat mir trotzdem gut geholfen und ich empfehle es trotz den Nebenwirkungen, da diese nicht alle aufs Mal aufgetreten sind. Mit einer geringen Dosis 25 mg waren diese ganz erträglich. Bei 2 mg hörte jedoch jeder Spass auf und ich habe die Dosis von mir aus reduziert.

Absetzungssymptome:

Diese sind schlimm!!
Habe von 0.5 mg auf 0.25 mg und dann nach ein paar Tagen auf 0 reduziert. Wirkungen nach ca. 4 Tagen sind

- starke Brain zaps (wie Elektroschocks durch den Körper ausgehend vom Gehirn)
- konzentrationsschwierigkeiten
- enorme Müdigkeit
- Schwindel
- Angst dass zu früh abgesetzt und ich nicht mehr ohne Medis zurechtkomme bzw. Einen Rückfall erleide

Trotzdem bin ich froh, jetzt aufgehört zu haben und will den Entzug durchstehen, da die Entzugssymptome in geringerer Anzahl auftreten als die Nebenwirkungen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Angststörung mit Unruhe

Seit einem halben Jahr nehme ich morgens Sertralin ( die ersten Monate einschleichend bis zu 100 mg, derzeit 75 mg) ohne dass nennenswerte Nebenwirkungen zu spüren wäre - lediglich eine leichte Bewegungsunruhe, die ich selbst als wenig störend empfinde. Ich bin dankbar, dass es dieses Medikament gibt, weil es mir wirklich sehr gut geholfen hat, meine unmotivierten und meist unbegründeten Angstzustände, deren Entstehung im Mobbing am Arbeitsplatz begründet sind, in den Griff zu kriegen. Auch meine Depressionen und die damit verbundenen Schlafstörungen haben sich eklatant gebessert. Mir ist, als wäre mir ein neues Leben geschenkt worden. Ich kann aufgrund meiner überaus positiven Erfahrungen dieses Antidepressivum sehr empfehlen. Die möglicherweise in der Anfangszeit verstärkt auftretenden Schlafstörungen geben sich nach kurzer Zeit und sollten keinesfalls ein Grund sein, die medikamentöse Therapie mit Sertralin abzubrechen.

Sertralin bei Depression, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angststörung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit einem halben Jahr nehme ich morgens Sertralin ( die ersten Monate einschleichend bis zu 100 mg, derzeit 75 mg) ohne dass nennenswerte Nebenwirkungen zu spüren wäre - lediglich eine leichte Bewegungsunruhe, die ich selbst als wenig störend empfinde.
Ich bin dankbar, dass es dieses Medikament gibt, weil es mir wirklich sehr gut geholfen hat, meine unmotivierten und meist unbegründeten Angstzustände, deren Entstehung im Mobbing am Arbeitsplatz begründet sind, in den Griff zu kriegen. Auch meine Depressionen und die damit verbundenen Schlafstörungen haben sich eklatant gebessert.
Mir ist, als wäre mir ein neues Leben geschenkt worden. Ich kann aufgrund meiner überaus positiven Erfahrungen dieses Antidepressivum sehr empfehlen. Die möglicherweise in der Anfangszeit verstärkt auftretenden Schlafstörungen geben sich nach kurzer Zeit und sollten keinesfalls ein Grund sein, die medikamentöse Therapie mit Sertralin abzubrechen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1956 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Pflegepersonal
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Angststörungen mit Durchfall, Unruhe, Gewichtszunahme, Schwitzen, Libidoverlust, Gleichgültigkeit

Wirkung: Sertralin hat mir enorm geholfen. Körperliche Angstsymptome sind zu 80% reduziert, teilweise zu 100%. Der antriebssteigernde Effekt hilft gegen die ständig lauernde Depression und ermöglicht es mir Aufgaben zu bewältigen an denen ich wohl vor 2 Jahren noch verzweifelt wäre. Die Kombination Antriebssteigerung und Angstlosigkeit eröffnen mir ganz neue Möglichkeiten. Nebenwirkung: Die ersten Wochen bei 150mg Sertralin sind erstmal sehr gewöhnungsbedürftig und unheimlich anstrengend. Der Lohn für das Durchhalten über mehrere Monate sind reduzierte Nebenwirkungseffekte. Einige Nebenwirkungen verschwinden ganz. Andere bleiben allerdings hartnäckig bestehen. Extrem angstfördernden Situationen können allerdings Tage lang anhaltendes körperliches Zittern ohne Angstgefühle triggern. Zudem erhöht sich die Konzentration und in meinem Fall auch die Rede Geschwindigkeit. Diese Symtome können schnell zu Missverständnissen im Gespräch mit Psychiatern führen, welche dies möglicherweise als Manie interpretieren. Weinen ist mir nicht mehr möglich mit Sertralin, bedeutet dieses Ventil...

Sertralin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angststörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wirkung:
Sertralin hat mir enorm geholfen. Körperliche Angstsymptome sind zu 80% reduziert, teilweise zu 100%. Der antriebssteigernde Effekt hilft gegen die ständig lauernde Depression und ermöglicht es mir Aufgaben zu bewältigen an denen ich wohl vor 2 Jahren noch verzweifelt wäre.
Die Kombination Antriebssteigerung und Angstlosigkeit eröffnen mir ganz neue Möglichkeiten.
Nebenwirkung:
Die ersten Wochen bei 150mg Sertralin sind erstmal sehr gewöhnungsbedürftig und unheimlich anstrengend. Der Lohn für das Durchhalten über mehrere Monate sind reduzierte Nebenwirkungseffekte. Einige Nebenwirkungen verschwinden ganz. Andere bleiben allerdings hartnäckig bestehen. Extrem angstfördernden Situationen können allerdings Tage lang anhaltendes körperliches Zittern ohne Angstgefühle triggern. Zudem erhöht sich die Konzentration und in meinem Fall auch die Rede Geschwindigkeit. Diese Symtome können schnell zu Missverständnissen im Gespräch mit Psychiatern führen, welche dies möglicherweise als Manie interpretieren. Weinen ist mir nicht mehr möglich mit Sertralin, bedeutet dieses Ventil für traurige Emotionen bleibt verschlossen. Der Appetit kann zu Beginn der Behandlung entweder gänzlich verschwinden oder es kann zu Fressattacken kommen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depression, Ängste mit Druckgefühl im Kopf, Schüttelfrost, Panikattacke, Unruhe, Suizidgedanken

Ich habe aufgrund einer immer schlimmer werdenden Depression mit Ängsten vom Psychiater Sertralin verschrieben bekommen. Ich sollte die erste Woche mit 25 mg morgens anfangen. Schon am ersten Abend der Einnahme extremen Druck im Kopf. In der Nacht aufgewacht und gedacht ich bekomme einen Schlaganfall oder sterbe, der Kopf hat sich so extrem seltam angefühlt. Es endete in einer Panikattacke mit schlimmen Schüttelfrost. Den Rest der Nacht nicht geschlafen. Nach Rückversicherung beim Arzt könne das von der "Kinderdosis" nicht sein. Also wieder 25 mg probiert. Den ganzen Tag schlimme nervöse Anfälle, innere Unruhe, zittern und das allerschlimmste waren diese Zwangsgedanke an Selbstmord, die mir nie vorher in den Sinn gekommen wären. Der Kopf hat wie gedröhnt und ich habe mich schlimmer als eh schon gefühlt. Ich bin so schockiert über diese Nebenwirkungen, dass ich keine 3. Tablette mehr eingenommen habe.

Sertralin bei Depression, Ängste

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Ängste2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe aufgrund einer immer schlimmer werdenden Depression mit Ängsten vom Psychiater Sertralin verschrieben bekommen. Ich sollte die erste Woche mit 25 mg morgens anfangen. Schon am ersten Abend der Einnahme extremen Druck im Kopf. In der Nacht aufgewacht und gedacht ich bekomme einen Schlaganfall oder sterbe, der Kopf hat sich so extrem seltam angefühlt. Es endete in einer Panikattacke mit schlimmen Schüttelfrost. Den Rest der Nacht nicht geschlafen. Nach Rückversicherung beim Arzt könne das von der "Kinderdosis" nicht sein. Also wieder 25 mg probiert. Den ganzen Tag schlimme nervöse Anfälle, innere Unruhe, zittern und das allerschlimmste waren diese Zwangsgedanke an Selbstmord, die mir nie vorher in den Sinn gekommen wären. Der Kopf hat wie gedröhnt und ich habe mich schlimmer als eh schon gefühlt. Ich bin so schockiert über diese Nebenwirkungen, dass ich keine 3. Tablette mehr eingenommen habe.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):155 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Schlafstörungen, Zwangsgedanken mit Nervosität, Einschlafstörungen, Müdigkeit

Ich nehme seit sechs Monaten Sertralin gegen Zwangsgedanken. Ich bin froh und glücklich über meine Entscheidung, weil mein Leben dadurch erträglicher geworden ist. Als ich über SSRI im Internet recherchiert habe, waren fast alle Berichte negativ. Fast hätte ich nie mit dem Sertralin angefangen, weil ich zu viel angsat hatte. Zum glück habe ich mich doch getraut. Ich habe mit einigen Nebenwirkungen zu kämpfen, doch die nehme ich dafür, dass meine Zwangsgedanken nicht mehr so schlimm sind in Kauf. Ich bin durch das Sertralin nervös geworden. Anfangs hatte ich Einschlafstörungen. Dagegen nehme ich jetzt bei Bedarf Promethazin. Anfangs war ich oft müde und nervös gleichzeitig. Mir ist aufgefallen, dass meine hände oftt zittern. Ich schwitze stark und habe häufig Durchfall. Trotzdem würde ich mich immer wieder für das Sertralin entscheiden.

Sertralin bei Zwangsgedanken; Promethazin bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinZwangsgedanken6 Monate
PromethazinSchlafstörungen6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit sechs Monaten Sertralin gegen Zwangsgedanken. Ich bin froh und glücklich über meine Entscheidung, weil mein Leben dadurch erträglicher geworden ist.
Als ich über SSRI im Internet recherchiert habe, waren fast alle Berichte negativ. Fast hätte ich nie mit dem Sertralin angefangen, weil ich zu viel angsat hatte. Zum glück habe ich mich doch getraut.

Ich habe mit einigen Nebenwirkungen zu kämpfen, doch die nehme ich dafür, dass meine Zwangsgedanken nicht mehr so schlimm sind in Kauf.

Ich bin durch das Sertralin nervös geworden. Anfangs hatte ich Einschlafstörungen. Dagegen nehme ich jetzt bei Bedarf Promethazin. Anfangs war ich oft müde und nervös gleichzeitig.
Mir ist aufgefallen, dass meine hände oftt zittern. Ich schwitze stark und habe häufig Durchfall.

Trotzdem würde ich mich immer wieder für das Sertralin entscheiden.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Promethazin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depressionen, Borderline-Störung mit Schlafstörungen, Lichtempfindlichkeit, Nervosität, Gewichtszunahme, Absetzerscheinungen

Meine Nebenwirkungen, wie Schlafstörungen, Augenzucken und Lichtempfindlichkeit sowie Zähne knirschen sind sehr nervig. Aufgrund dessen kommt auch eine gewisse Nervosität auf. Anfangs der Einnahme habe ich eine Gewichtsabnahme festgestellt später jedoch eine Zunahme. Ansich wirkt das Medikament recht gut, bis auf die Nebenwirkungen aufgrund dessen ich Sertralin schon ein paar mal versucht habe abzusetzten, leider ohne Erfolg da Entzugserscheinungen auftreten, die sich in Form heftigster Depressionen bei mir äussern.

Sertralin Hexal bei Depressionen, Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Sertralin HexalDepressionen, Borderline-Störung2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meine Nebenwirkungen, wie Schlafstörungen, Augenzucken und Lichtempfindlichkeit sowie Zähne knirschen sind sehr nervig. Aufgrund dessen kommt auch eine gewisse Nervosität auf. Anfangs der Einnahme habe ich eine Gewichtsabnahme festgestellt später jedoch eine Zunahme. Ansich wirkt das Medikament recht gut, bis auf die Nebenwirkungen aufgrund dessen ich Sertralin schon ein paar mal versucht habe abzusetzten, leider ohne Erfolg da Entzugserscheinungen auftreten, die sich in Form heftigster Depressionen bei mir äussern.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin Hexal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Dep Panik usw mit Gewichtszunahme, Unruhe, Übelkeit, Schlafstörungen, Durchfall, Kopfschmerzen, Libidoverlust

MIRTAZAPIN: Wenn ich mich entscheiden müsste, ich würde ganz klar Mirtazapin wählen. Super wirksam, schnell und nahezu absolut Nebenwirkungsfrei, bis auf anfängliche, ja auch ganz klar gerne genommene Sedierung und Tagesmüdigkeit, die nach ca 4 Tagen weg ist, nach 10 Tagen kannst du auch joggen gehen, wenn du dir in den Hintern trittst, es bleibt ein entspannter Zustand mit exellenter Schlafqualität, auch nach sehr viel und langem Schlaf ist keine Verschlechterung der Depression da, was sonst genau anders ist, Super ! Wesentlich schöner als zb Schlaftabletten, genau das was sich jemand wünscht, der sich in der Getriebenheit und Depression mit nahezu durchgehender Unruhe, Panik, Schwäche, Appetitlosigleit usw etc befindet. Als Langzeitproblem natürlich die Gewichtszunahme, aber wer wirklich gezielt und bewusst gegenarbeitet, sollte das hinkriegen. Klar, dass im enstpannten Zustand das Gewicht dann eher wieder steigen kann. Mir hat es auf jeden Fall wirklich sehr gut geholfen, es gab auch nie Probleme beim Absetzen, selbst ohne Ausschleichen. Zum Entspannen, besser schlafen reichen...

Mirtazapin bei Dep Panik usw; Citalopram bei Depression; Felis 450 bzw 625 bei Depression; Sertralin bei Depression; Fluoxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDep Panik usw6 Jahre
CitalopramDepression1 Jahre
Felis 450 bzw 625Depression1 Jahre
SertralinDepression2 Wochen
FluoxetinDepression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

MIRTAZAPIN: Wenn ich mich entscheiden müsste, ich würde ganz klar Mirtazapin wählen. Super wirksam, schnell und nahezu absolut Nebenwirkungsfrei, bis auf anfängliche, ja auch ganz klar gerne genommene Sedierung und Tagesmüdigkeit, die nach ca 4 Tagen weg ist, nach 10 Tagen kannst du auch joggen gehen, wenn du dir in den Hintern trittst, es bleibt ein entspannter Zustand mit exellenter Schlafqualität, auch nach sehr viel und langem Schlaf ist keine Verschlechterung der Depression da, was sonst genau anders ist, Super ! Wesentlich schöner als zb Schlaftabletten, genau das was sich jemand wünscht, der sich in der Getriebenheit und Depression mit nahezu durchgehender Unruhe, Panik, Schwäche, Appetitlosigleit usw etc befindet. Als Langzeitproblem natürlich die Gewichtszunahme, aber wer wirklich gezielt und bewusst gegenarbeitet, sollte das hinkriegen. Klar, dass im enstpannten Zustand das Gewicht dann eher wieder steigen kann. Mir hat es auf jeden Fall wirklich sehr gut geholfen, es gab auch nie Probleme beim Absetzen, selbst ohne Ausschleichen. Zum Entspannen, besser schlafen reichen bei mir 7,5 mg, als effektiveres AD würde ich persönlich 15 mg sagen, 30mg fand ich eher schlechter, aber das kann natürlich unterschiedlich sein. 45mg finde ich persönlich als no go (unangenehme Effekte, geht von Entspannt zum Gegenteil - Dopamin ?) . Kein Medikament hat so schnell den Erfolg gebracht wie Mirtazapin. Auch perfekt um SSRI oder SNRI ein- oder auszuschleichen, zb 7,5mg oder 15mg Mirta nehmen, je nach dem, ca 10Tage bis max 3 Wochen, dann ist alles erledigt und Mirta kann wieder weg.
CITALOPRAM: Ein ewiges Sorgenkind ..... Ganz klar antidepressiv, aber immer diese Unruhe /Nervosität/auch teilweise Unsicherheit, eben immer etwas zu angetrieben, zu speedig, künstlich geschoben. Als Akutmedikation für jemanden der nicht runterkommt absolut ungeeignet (welcher Betroffene mit agitierter Depr usw brauch solch ein Medi, dass das alles erst einmal verstärkt ?), als Medikation für Leute die völlig inaktiv (ohne Panik und Unruhe sind) kann das passen, bzw entsprechend einschleichen mit Hilfe von beruhigenden Begleitmedis ... Ich will das Medi nicht verreissen, hat ja auch sehr vielen toll geholfen, aber ich habe es ca 5 x probiert und letztlich gesagt nein, dass ist es nicht. Unruhe/Nervosität/Schlafstörung und auch kurzfristig totale Müdigkeit/Übelkeit/Durchfall/Kopfschmerzen/Libidoprobleme/Getriebenheit usw (nichts davon hatte ich bei Mirtazapin) Aber, nochmal, es wirkt ganz klar antidepressiv, also ruhig testen
FLUOXETIN: Im Prinzip genau so wie Citalopram, antidepressiv aber für mich auch auch negativ
SERTRALIN: Merkwürdig ..... als SSRI sehr defensiv würde ich sagen, sehr neblig, ich kam mir weder unruhig noch getrieben, eher von oben, etwas entfremdet vor .... Nebelglocke passt wohl ganz gut, unwirklich. Habe es nur 1 Woche genommen, dass ist nicht aussagekräftig genug, kann passen, ruhig probieren, zumal anscheinend nicht so Unruhe stiftend wie Cita und Fluoxetin
JOHANNISKRAUT FELIS : Ganz klar - JA, schiebt etwas, zumal am Anfang, hällt einen aber mehr in der Mitte und auch relaxter, entspannender als SSRI, finde ich klasse, wenn es auch nicht ganz so stark antidepressiv wirkt, und auch nicht so schnell, ebenfalls bleibt die Wachheit ab ca 4 Uhr Morgens, aber es kann reichen um ohne AD auszukommen. Bremst nicht so stark das Gedankenkarussell, aber bringt bessere Laune und mittel- bzw langfristig auch den antidepressiven Effekt, für klinische Fälle ? Wohl eher nicht, aber als Launeschieber ja, ich versuche auf jeden Fall damit die depr Phasen (vor allem im Winter) zu wuppen, da ich keine Bock mehr auf die klassischen chem AD hab. Wenn aber wieder ein total down fall käme, würde das (vor allem wegen der fehlenden Sedierung) nicht reichen, dann würde ich (musste ich leider auch immer wieder) Mirtazapin nehmen. So weit .... Euch alles Gute !

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Felis 450 bzw 625
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Fluoxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Citalopram, Johanniskraut-Trockenextrakt, Sertralin, Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1972 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Schlafstörungen, Depressionen, schizophrenie, Bulimie mit Hautausschlag, Unruhe, Antriebssteigerung, Muskelkrämpfe, Müdigkeit, Libidosteigerung, Aggressivität

Fluoxetin:Nesselsucht Hautausschlag,Unruhe,Totale Antriebssteigerung Mirtazapin:Bein- und WadenKrämpfe,Morgenträgheit Sertralin:gesteigerte sexuelle Lust,Hautausschlag,Aggresivität

Fluoxetin bei Depressionen, schizophrenie, Bulimie; Sertralin bei Depressionen, schizophrenie, Bulimie; Mirtazapin bei Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
FluoxetinDepressionen, schizophrenie, Bulimie7 Jahre
SertralinDepressionen, schizophrenie, Bulimie1 Jahre
MirtazapinSchlafstörungen2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Fluoxetin:Nesselsucht Hautausschlag,Unruhe,Totale Antriebssteigerung Mirtazapin:Bein- und WadenKrämpfe,Morgenträgheit Sertralin:gesteigerte sexuelle Lust,Hautausschlag,Aggresivität

Eingetragen am  als Datensatz 5826
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Fluoxetin, Sertralin, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Sozialphobie Panikattacken mit Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Unruhe

Ich habe aufgrund meiner neuerdings gelegentlich wieder auftretenden Panikattacken zunächst Paroxetin bekommen (10mg). Nach zwei Wochen, in denen subjektiv gar nichts passierte, fühlte ich mich ca. 2 Tage "normal" und vor Panikanflügen geschützt. Dann aber setzte eine innere Unruhe und Getriebenheit ein, ich hatte einen Druck im Kopf und meinte immerzu, eine Art Rauschen zu hören. Ich konnnte mich überhaupt nicht auf die Arbeit konzentrieren. Mein Doc verschrieb mir daraufhin Sertralin (25mg). Das Medi hat sofort getriggert und die Wirkung habe ich zunächst als sehr stark empfunden. Am 2. Tag konnte ich die ganze Nacht kein Auge zu tun, ich war hellwach, bin aber trotzdem auf die Arbeit. Mein Doc meinte, ich soll nach 1 Woche die Dosis schrittweise auf bis zu 75mg erhöhen, mir reichen aber die 25mg voll aus. Ich reagiere allgemein sehr sensibel auf Medis (ist m.E. auch ein Symptom bei Panikstörung, zu hohe Dosierung kann Panikattacke auslösen). Jedenfalls bin ich seit dem 3. Tag (ich nehme die Dosis jetzt morgens ein) vollkommen nebenwirkungsbefreit. Ich fühle mich sehr gut, habe...

Sertralin bei Sozialphobie Panikattacken; Paroxetin bei Sozialphobie Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinSozialphobie Panikattacken2 Wochen
ParoxetinSozialphobie Panikattacken6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe aufgrund meiner neuerdings gelegentlich wieder auftretenden Panikattacken zunächst Paroxetin bekommen (10mg). Nach zwei Wochen, in denen subjektiv gar nichts passierte, fühlte ich mich ca. 2 Tage "normal" und vor Panikanflügen geschützt. Dann aber setzte eine innere Unruhe und Getriebenheit ein, ich hatte einen Druck im Kopf und meinte immerzu, eine Art Rauschen zu hören. Ich konnnte mich überhaupt nicht auf die Arbeit konzentrieren. Mein Doc verschrieb mir daraufhin Sertralin (25mg). Das Medi hat sofort getriggert und die Wirkung habe ich zunächst als sehr stark empfunden. Am 2. Tag konnte ich die ganze Nacht kein Auge zu tun, ich war hellwach, bin aber trotzdem auf die Arbeit. Mein Doc meinte, ich soll nach 1 Woche die Dosis schrittweise auf bis zu 75mg erhöhen, mir reichen aber die 25mg voll aus. Ich reagiere allgemein sehr sensibel auf Medis (ist m.E. auch ein Symptom bei Panikstörung, zu hohe Dosierung kann Panikattacke auslösen). Jedenfalls bin ich seit dem 3. Tag (ich nehme die Dosis jetzt morgens ein) vollkommen nebenwirkungsbefreit. Ich fühle mich sehr gut, habe gar nicht das Gefühl "unter Medis zu stehen", sondern es fühlt sich alles so an wie es denke ich normalerweise und ganz natürlich sein sollte. Ich konnte das erst gar nicht fassen, dass man sich so fühlen kann! Ich hoffe, es bleibt so und ich nehme nicht zu, wie es ja so vielen ergeht, mein Appetit ist aber stabil und eher etwas gesunken und nur der Durst (nach Wasser) etwas gesteigert. Ich habe schon während der Paroxetin-Phase einen Termin zur ambulanten Psychotherapie vereinbart, da ich mir davon erhoffe, mich ggf. in Zukunft auch ohne Medis zu stabilisieren. Ich kann Sertralin auf jeden Fall bis dato uneingeschränkt empfehlen, mensch sollte sich durch anfängliche Nebenwirkungen nicht, jedenfalls nicht gleich entmutigen lassen. Meist verschwinden sie tatsächlich ganz bald wieder. ;))

Eingetragen am  als Datensatz 67442
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin, Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):98
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depression mit Schwindel, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Unruhe

ich möchte euch gern meine erfahrung mit sertralin (von stada) mitteilen, und zwar nehme ich sertralin weil ich angzustände, panikattacken habe und unter depressionen leide, das leider schon mehrere jahre und ich hab mich dieses jahr erst an meinen arzt gewandt. ich hab in meinen leben noch nie regelmäßig tabletten genommen und diese auch immer versucht zu meiden, nur mal bei extremen kopfschmerzen hin und wieder eine aspirin. so, als ich mit sertralin angefangen hab ging es mir in den ersten 3 wochen ziemlich mies, die größte qual war die erste woche, ich war blass, hatte extreme schlafstörungen, mir war schwindelig, hatte kopfschmerzen und war innerlich ziemlich nervös. die zweite woche hatte ich ein ständiges krankheitsgefühl, so als wenn man kurz vor einer schweren grippe steht, ich war sehr blass hatte ziemliche augenränder bzw. braune augenringe... ich wollte erst aufhören und hab mir gedacht das ziehst du jetzt durch. mitte der 3 woche gingen die symptome von einen auf den anderen schlag weg, mir ging es auf einmal ziemlich gut, ich war teilweise...

Sertralin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich möchte euch gern meine erfahrung mit sertralin (von stada) mitteilen,
und zwar nehme ich sertralin weil ich angzustände, panikattacken habe und unter depressionen leide, das leider schon mehrere jahre und ich hab mich dieses jahr erst an meinen arzt gewandt.

ich hab in meinen leben noch nie regelmäßig tabletten genommen und diese auch immer versucht zu meiden, nur mal bei extremen kopfschmerzen hin und wieder eine aspirin.

so, als ich mit sertralin angefangen hab ging es mir in den ersten 3 wochen ziemlich mies,
die größte qual war die erste woche, ich war blass, hatte extreme schlafstörungen, mir war schwindelig, hatte kopfschmerzen und war innerlich ziemlich nervös.

die zweite woche hatte ich ein ständiges krankheitsgefühl, so als wenn man kurz vor einer schweren grippe steht, ich war sehr blass hatte ziemliche augenränder bzw. braune augenringe...
ich wollte erst aufhören und hab mir gedacht das ziehst du jetzt durch.

mitte der 3 woche gingen die symptome von einen auf den anderen schlag weg, mir ging es auf einmal ziemlich gut, ich war teilweise euphorisiert, ich rege mich kaum noch über dinge auf, ich grübel auch nicht mehr so sehr, ich kann auch wieder nach draußen gehen ohne das ich panikattacken bekomme.
ich hatte immer sehr starke als ich einkaufen war, ich bin letzte woche einkaufen gegangen und war ziemlich ruhig und ausgeglichen, ohne sertralin bin ich immer ziemlich angespannt durch die gegend geirrt, doch ich war ziemlich ruhig.

die nebenwirkungen die anfangs so heftig waren sind mittlerweile verflogen.

ich merke jedoch das ich photosensibler bin und meine konzentration gegen abend schwindet und ich sehr müde abends werde, mittlerweile schlaf ich sogar sehr gut und ziemlich fest.

weiteres bemerke ich das ich gefühkskalter geworden bin, zwar nicht extrem aber teilweise glaube ich das mir einiges ziemlich egal ist.

ich nehme übrigens die mindestdosis von 25mg, auf 50mg gehe ich momentan nicht hoch weil es bei mir die wirkung von 25mg schon sehr gut zeigt.

ich kann mich auch übrigens besser konzentrieren tagsüber, meine muskeln sind auch irgendwie entspannter, ich bin froh das ich nicht abgebrochen habe die tabletten zu nehmen, erst jetzt nach den wochen merke ich die wirkung richtig.

ich kann jedem nur empfehlen die tabletten durch zu nehmen für mindestens 4 wochen, auch wenn einen manche nebenwirkungen anfangs unerträglich vorkommen, man sollte es durchziehen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):191 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):103
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Depression, Angst- und Panikattacken mit Entzugserscheinungen, Übelkeit, Benommenheit, Nervosität, Konzentrationsstörung, Druck im Kopf, Libidoverlust, Geschmacksstörung, Angst, Durchfall, Gedankenstörungen

Ich bin 27 Jahre alt und habe Sertralin vor ca 7 Jahren verschrieben bekommen. Grund waren immer häufiger auftretende Angst und Panikattacken sowie Depressionen (ständige Traurigkeit, Gefühlschaos, Nachdenken bis zur Verzweiflung, Sozialer Rückzug). Angefangen habe ich damals mit 50mg und musste rasch auf 100mg erhöhen. Trotz regelmäßiger Einnahme über kamen mich immer wieder heftige Tiefs, mit Angst und Panikattacken. Schon bei 1 maligem vergessen der Tablette bemerkte ich Entzugserscheinungen wie Übelkeit, Benommenheit, Nervosität, Konzentrationsschwierigkeiten, Druck im Kopf. Lustgefühle blieben aus. Sex machte keinen Spaß, alle Lebensmittel schmeckten gleich. Nach 7 Jahren und der sehr unregelmäßigen Einnahme im letzten Jahr plus einer heftigen neu beginnenden Depression wurde mir empfohlen Sertralin 100mg radikal abzusetzen und an statt Deanxit + Trittico zu nehmen. Ich nehme nun seit 4 Wochen kein Sertralin mehr und muss sagen ich ging und gehe Tag täglich durch die Hölle. Ich war bei mehreren Ärzten und keiner half mir oder gab mir Tipps für das richtige Absetzen....

Sertralin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angst- und Panikattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 27 Jahre alt und habe Sertralin vor ca 7 Jahren verschrieben bekommen. Grund waren immer häufiger auftretende Angst und Panikattacken sowie Depressionen (ständige Traurigkeit, Gefühlschaos, Nachdenken bis zur Verzweiflung, Sozialer Rückzug). Angefangen habe ich damals mit 50mg und musste rasch auf 100mg erhöhen. Trotz regelmäßiger Einnahme über kamen mich immer wieder heftige Tiefs, mit Angst und Panikattacken.
Schon bei 1 maligem vergessen der Tablette bemerkte ich Entzugserscheinungen wie Übelkeit, Benommenheit, Nervosität, Konzentrationsschwierigkeiten, Druck im Kopf.
Lustgefühle blieben aus. Sex machte keinen Spaß, alle Lebensmittel schmeckten gleich.
Nach 7 Jahren und der sehr unregelmäßigen Einnahme im letzten Jahr plus einer heftigen neu beginnenden Depression wurde mir empfohlen Sertralin 100mg radikal abzusetzen und an statt Deanxit + Trittico zu nehmen.
Ich nehme nun seit 4 Wochen kein Sertralin mehr und muss sagen ich ging und gehe Tag täglich durch die Hölle.
Ich war bei mehreren Ärzten und keiner half mir oder gab mir Tipps für das richtige Absetzen.
Die Entzugserscheinungen sind bei mir enorm und ich halte sie nur dank meiner Familie und meinem Partner durch.
Panikattacken die mich so weit Einschränken, dass ich das Haus geschweige denn mein Bett nicht verlassen will. Angst vor der Angst. Ständiges Weinen aus heiterem Himmel, Schwindel, Kopfschmerzen, Druck im Kopf, Übelkeit, Durchfall, Schlafstörungen, Beklemmendes Gefühl in der Brust, Zittern, rein negative Gedanken und absoluter Verlust der Emotionen, keine Freude mehr empfinden, Verlustangst (belastet extrem die Beziehung), uvm.......
Deanxit und Trittico nehme ich NICHT sondern bin auf der Suche nach einer Homöopathischen Lösung + Gesprächstherapie, Mediation, Selbsthilfegruppe.

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Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):49
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Angststörungen, Zwangsstörungen, Zahnschmerzen, Schmerzen nach OP, starke Schmerzen nach Rücken OP, Panikattacken, Angstzustände, Zwangsgedanken, Depression und Schlafstörungen mit Unruhe, Zittern, Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen

Valdoxan 25 mg ist nichts für mittelschwere und schwere Depressionen(meine Erfahrung).Bei leichter Depression gut zum einschlafen.Ein Medikament mit wenig Nebenwirkungen. Mirtazapin zum Anfang gut vertragen,später kamen einige Nebenwirkungen wie zittern,Unruhe,starke Gewichtszunahme,das schlimmste war das ich mich nicht mehr im Spiegel erkannt habe,ich dachte da steht eine fremde Person.Daraufhin bekam ich Seroquel Prolong und Sertralin .Zu Anfang Seroquel Prolong 25mg dann langsam erhöht auf 50mg,100mg,150mg.Dieses Medikament kann man sehr hoch setzen glaube auf Gabe von 800/1000 mg am Tag,mir hatten 100 mg gut geholfen,hatte zu der Zeit ja auch drei verschiedene Sorten eingenommen(Valdoxan,Seroquel und Sertralin).Mit dieser dreier Kombi habe ich erstmal eine sehr lange Zeit gut überstanden und viele hoch und Tiefs durchlebt,nur ich wurde immer dicker und dicker.Hin und wieder bekam ich auch mal eine Wassertablette(HCT) weil ich wirklich sehr viele Wasseransammlungen hatte. Sertralin kann ich nur loben und hat wunderbar geholfen.Nach dem ausschleichen der abhängigmachenden...

valdoxan bei Depression und Schlafstörungen; Mirtazapin bei Depression; Seroquel Prolong bei Depression, Zwangsgedanken; Opipramol bei Panikattacken, Angstzustände; Tilidin bei starke Schmerzen nach Rücken OP; Ibu Profen 600 bei Zahnschmerzen, Schmerzen nach OP; Sertralin bei Depression, Angststörungen, Zwangsstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
valdoxanDepression und Schlafstörungen-
MirtazapinDepression4 Monate
Seroquel ProlongDepression, Zwangsgedanken3 Jahre
OpipramolPanikattacken, Angstzustände-
Tilidinstarke Schmerzen nach Rücken OP2 Wochen
Ibu Profen 600Zahnschmerzen, Schmerzen nach OP6 Wochen
SertralinDepression, Angststörungen, Zwangsstörungen-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Valdoxan 25 mg ist nichts für mittelschwere und schwere Depressionen(meine Erfahrung).Bei leichter Depression gut zum einschlafen.Ein Medikament mit wenig Nebenwirkungen.
Mirtazapin zum Anfang gut vertragen,später kamen einige Nebenwirkungen wie zittern,Unruhe,starke Gewichtszunahme,das schlimmste war das ich mich nicht mehr im Spiegel erkannt habe,ich dachte da steht eine fremde Person.Daraufhin bekam ich Seroquel Prolong und Sertralin .Zu Anfang Seroquel Prolong 25mg dann langsam erhöht auf 50mg,100mg,150mg.Dieses Medikament kann man sehr hoch setzen glaube auf Gabe von 800/1000 mg am Tag,mir hatten 100 mg gut geholfen,hatte zu der Zeit ja auch drei verschiedene Sorten eingenommen(Valdoxan,Seroquel und Sertralin).Mit dieser dreier Kombi habe ich erstmal eine sehr lange Zeit gut überstanden und viele hoch und Tiefs durchlebt,nur ich wurde immer dicker und dicker.Hin und wieder bekam ich auch mal eine Wassertablette(HCT) weil ich wirklich sehr viele Wasseransammlungen hatte. Sertralin kann ich nur loben und hat wunderbar geholfen.Nach dem ausschleichen der abhängigmachenden Medikamente verschrieb mir meine Neurologin dann später Opipramol um über die Zeit zu kommen wo ich starke emotionale Entzugserscheinungen durchlitt.Am Anfang war es prima und hatte sich gut mit Valdoxan vertragen einzunehmen.Aber umso mehr Tage und Zeit verging kamen Schlafstörungen,Gewichtszuname(ich war wirklich aufgequollen,das Gesicht spannte extrem),Unruhe,Unzufriedenheit und Nervosität.

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valdoxan
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Seroquel Prolong
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Tilidin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Ibu Profen 600
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Agomelatin, Mirtazapin, Quetiapin, Opipramol, Naloxon, Tilidin, Ibuprofen, Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Panikattacken, Angststörung mit Übelkeit, Blähungen, Durchfall, Unruhe, Appetitlosigkeit, Restless-Legs-Syndrom

Kurzzeitige Übelkeit am Morgen, Blähungen, Durchfall, Unruhe, Appetitlosigkeit, Bewegungsdrang der Beine

Sertralin 50-100 mg bei Depression, Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Sertralin 50-100 mgDepression, Panikattacken, Angststörung2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Kurzzeitige Übelkeit am Morgen, Blähungen, Durchfall, Unruhe, Appetitlosigkeit, Bewegungsdrang der Beine

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depressionen, Angst- und Panikattacken mit Durchfall, Unruhe, Kopfschmerzen, Libidoverlust

Ich möchte hier einmal meine positiven Erfahrungen mit Sertralin schildern: In Kindheit und Jugend bildete ich schon deutlich depressive Züge aus (vermutlich genetisch bedingt) und seit meinem 18. Lebensjahr befinde ich mich in medikamentöser Behandlung. Von allen Antidepressiva, die ich bisher genommen habe (Doxepin, Cymbalta, Venlafaxin, Citalopram, Moclobemid) hat mir Sertralin am besten geholfen. Zunächst habe ich es von Anfang 2006 bis Sommer 2011 genommen (Dosis: 50 mg) und konnte während der Zeit meine Ausbildung abschließen und ein Studium aufnehmen, welches ich zu 30% beenden konnte. Ich bin dann - auf Empfehlung eines Arztes - jedoch auf Cymbalta umgestiegen, weil dieses auch zusätzlich die Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmen würde und sich somit meine chronische Müdigkeit bzw. die Konzentrationsprobleme verbessern könnten. Die erwünschten Wirkungen blieben aus, es zeigten sich nur unerträgliche Nebenwirkungen, sodass ich nach einigen Monaten wieder auf Sertralin 50 wechselte. Diesmal verspürte ich jedoch keine positive Wirkung, sodass ich es mit Citalopram (null...

Sertralin bei Depressionen, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen, Angst- und Panikattacken12 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte hier einmal meine positiven Erfahrungen mit Sertralin schildern:
In Kindheit und Jugend bildete ich schon deutlich depressive Züge aus (vermutlich genetisch bedingt) und seit meinem 18. Lebensjahr befinde ich mich in medikamentöser Behandlung.
Von allen Antidepressiva, die ich bisher genommen habe (Doxepin, Cymbalta, Venlafaxin, Citalopram, Moclobemid) hat mir Sertralin am besten geholfen.
Zunächst habe ich es von Anfang 2006 bis Sommer 2011 genommen (Dosis: 50 mg) und konnte während der Zeit meine Ausbildung abschließen und ein Studium aufnehmen, welches ich zu 30% beenden konnte.
Ich bin dann - auf Empfehlung eines Arztes - jedoch auf Cymbalta umgestiegen, weil dieses auch zusätzlich die Wiederaufnahme von Noradrenalin hemmen würde und sich somit meine chronische Müdigkeit bzw. die Konzentrationsprobleme verbessern könnten.
Die erwünschten Wirkungen blieben aus, es zeigten sich nur unerträgliche Nebenwirkungen, sodass ich nach einigen Monaten wieder auf Sertralin 50 wechselte. Diesmal verspürte ich jedoch keine positive Wirkung, sodass ich es mit Citalopram (null Wirkung) und Venlafaxin versuchte.
Nach drei Jahren Einnahme setzte ich Venlafaxin zu Beginn des letzten Jahres ausschleichend ab, da ich keine Wirkung mehr feststellen konnte, und nahm nach einigen Wochen Pause Moclobemid bis zur Höchstdosis ein. Außer einer gesteigerten inneren Unruhe brachte dieser MAO-Hemmer jedoch ebenfalls nichts, sodass ich ihn auch wieder absetzte und beschloss, es zukünftig ohne Tabletten zu versuchen.
Einen Monat später erlitt ich jedoch einen Nervenzusammenbruch mit schlimmsten Depressionen und Angstzuständen, Suizid-Gedanken, 6 kg Gewichtsabnahme in zehn Tagen und kompletter Handlungsunfähigkeit.
In Absprache mit meiner Psychiaterin und den Ärzten in der Klinik begann ich erneut mit der Sertralin-Einnahme und muss sagen: es hat mir wirklich das Leben gerettet!
In dem Krankenhaus wurde festgestellt, dass ich ein rapid-metabolizer bin, also zumindest das Sertralin sehr schnell verstoffwechsele. Die Dosis wurde daher bis auf derzeit 150 mg abgehoben und mit jeder Erhöhung fühlte ich mich ein Stück besser.
Ich bin wieder in der Lage, am Leben teilzunehmen und das verdanke ich hauptsächlich diesem Medikament. Dafür nehme ich auch die Nebenwirkungen in Kauf, welche größtenteils wieder verschwunden sind:
- Innere Unruhe und Schlafstörungen in den ersten sieben Tagen nach Beginn der Einnahme (inzwischen behoben)
- Durchfall nach jeder Dosiserhöhung (für zwei bis drei Tage; inzwischen behoben)
- Leichte Kopfschmerzen in den ersten Tagen nach Beginn der Einnahme (inzwischen behoben)
- Nächtliches Zähneknirschen (unregelmäßig, jedoch fortdauernd)
- Starke Einschränkung der Libido und Verzögerung des Orgasmus (besser als zu Anfang, jedoch fortdauernd)

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depression, Angsstörung mit Taubheitsgefühle, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Unruhe, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit

Die Einnahme erfolgte schon seit mehr als 2 Monaten. (Es kam zu einer sehr starken sportliche Anstrengung, ob dies damit in Zusammenhang steht, ist unsicher.) Es stellte sich folgendes immer mehr ein: Eine stetige Zunahme von Phasen des Einschalfens der Hände und Arme (mehr rechts als links). Es war aber nicht das übliche: Kribbeln und Taubheit waren vorhanden, die Muskelkraft jedoch war unverändert (anders beim echten Einschlafen). Das Ganze war während der Ruhephase am Morgen am ausgeprägtesten und wurde zunehmend schlimmer. Freunde meinten es sei ein Nerv eingeklemmt - könnte u.U. sein. Gleichzeitig ging die Muskelerschöpfung nach der o.a. Aktivität nicht mehr weg und es waren nur noch kleine Anstrengungen bzw. Belastungen möglich. (Es war kein Muskelkater - jener stellte sich in dem Sinn nicht ein, obwohl es hätte sein müssen, anstelle trat ein dauernder Schmerz und Erschöpftheit.) In letzter Zeit kamen Gelenkschmerzen hinzu (Verdacht auf rheumatische Veränderungen), die vor allem die Fingergelenke betreffen (morgens am schlimmsten). Vor ca. 10 Tagen wurde die Einnahme...

Sertralin bei Depression, Angsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angsstörung90 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Einnahme erfolgte schon seit mehr als 2 Monaten. (Es kam zu einer sehr starken sportliche Anstrengung, ob dies damit in Zusammenhang steht, ist unsicher.)
Es stellte sich folgendes immer mehr ein: Eine stetige Zunahme von Phasen des Einschalfens der Hände und Arme (mehr rechts als links). Es war aber nicht das übliche: Kribbeln und Taubheit waren vorhanden, die Muskelkraft jedoch war unverändert (anders beim echten Einschlafen). Das Ganze war während der Ruhephase am Morgen am ausgeprägtesten und wurde zunehmend schlimmer. Freunde meinten es sei ein Nerv eingeklemmt - könnte u.U. sein.
Gleichzeitig ging die Muskelerschöpfung nach der o.a. Aktivität nicht mehr weg und es waren nur noch kleine Anstrengungen bzw. Belastungen möglich. (Es war kein Muskelkater - jener stellte sich in dem Sinn nicht ein, obwohl es hätte sein müssen, anstelle trat ein dauernder Schmerz und Erschöpftheit.)
In letzter Zeit kamen Gelenkschmerzen hinzu (Verdacht auf rheumatische Veränderungen), die vor allem die Fingergelenke betreffen (morgens am schlimmsten).

Vor ca. 10 Tagen wurde die Einnahme von 50mg beendet, um eine Nebenwirkung auszuschließen: Die Taubheitsphasen haben sich seitdem verringert und sind nicht mehr so ausgeprägt. Die Muskelschmerzen haben sich "zurückgebildet" (sehr langsam) und sind jetzt kaum noch bemerkbar. Lediglich die Schmerzen der Fingergelenke sind noch da. (Harnsäure sollte nicht erhöht sein/keine Gicht).
Insgesamt hat sich schon davor (und zunehmend) auch eine ständige körperliche Unruhe eingestellt: "Restless Leg Syndrom", die zu einer ständigen unterbewussten Bewegung führt. ("Kannst Du nicht stillsitzen?") Es scheint nach Absetzen ein wenig verbessert.

Grundsätzliche Probleme, wie ein völlig unzureichendes Kurzzeitgedächtnis, Konzentrationsschwierigkeiten, fehlende Initiative, sich zu nichts aufraffen können, .... schreibe ich eher der Depression zu.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Sertralin für Zittern, Depression, Angststörungen, Panikattacken, Müdigkeit, Erhebliche Antriebsstörung mit Schlafstörungen, Schwitzen, Unruhe, Zittern, Erektionsstörungen

Das Medikament Edronax nehme ich nun seit sech Tagen. Grund hierfür war eine extreme Antriebsschwäche und ständige Müdigkeit, einhergehend mit großer Einschränkung des Kurzzeitgedächtnisses. Dies alles nach erfolgreicher Behandlung einer Panickstörung mit Begleitdepressionen. Nebenwirkungen von Edronax bisher: Schlafstörung, welche bei nicht Abklingen als Nebenwirkung für mich nicht hinnehmbar ist und warscheinlich dann zum Absetzen des Medikamentes führt! Weiterhin treten folgende vertretbare Nebenwirkungen auf: gelegentlich Herzklopfen, Schwitzen, Unruhe und störung des Sexuallebens. Sertralin habe ich gegen die Panikstörung bekommen. Leider blieb hier die in allen Antidepressiva beschriebene Antriebssteigerung aus. Die Panikstörung wurde allerdings mittlerweile fast vollständig geheilt. Einzige Nebenwirkungen waren hier das starkes Zittern der Hände einsetzte und Geschlechtsverkehr mit meiner Frau fast nur noch mit entsprechenden Medikamenten zur Steigerung der Errektion möglich war. Das Zittern wurde von meinem Psychiater mit dem Propranolol 1x täglich 10mg erfolgreich...

Edronax bei Müdigkeit, Erhebliche Antriebsstörung; Sertralin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Propranolol bei Zittern

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
EdronaxMüdigkeit, Erhebliche Antriebsstörung6 Tage
SertralinDepression, Angststörungen, Panikattacken2 Jahre
PropranololZittern2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Medikament Edronax nehme ich nun seit sech Tagen. Grund hierfür war eine extreme Antriebsschwäche und ständige Müdigkeit, einhergehend mit großer Einschränkung des Kurzzeitgedächtnisses. Dies alles nach erfolgreicher Behandlung einer Panickstörung mit Begleitdepressionen. Nebenwirkungen von Edronax bisher:
Schlafstörung, welche bei nicht Abklingen als Nebenwirkung für mich nicht hinnehmbar ist und warscheinlich dann zum Absetzen des Medikamentes führt! Weiterhin treten folgende vertretbare Nebenwirkungen auf: gelegentlich Herzklopfen, Schwitzen, Unruhe und störung des Sexuallebens.
Sertralin habe ich gegen die Panikstörung bekommen. Leider blieb hier die in allen Antidepressiva beschriebene Antriebssteigerung aus. Die Panikstörung wurde allerdings mittlerweile fast vollständig geheilt. Einzige Nebenwirkungen waren hier das starkes Zittern der Hände einsetzte und Geschlechtsverkehr mit meiner Frau fast nur noch mit entsprechenden Medikamenten zur Steigerung der Errektion möglich war.
Das Zittern wurde von meinem Psychiater mit dem Propranolol 1x täglich 10mg erfolgreich behoben. Durch das Propranolol kam es bei mir nie zu irgendwelchen Nebenwirkungen. Durch Errektionssteigernde Medikamente kam es auch nie zu Nebenwirkungen.
Ich wünsche mir von der Pharma-Industrie endlich ein Antriebssteigerndes- und Stimmungsaufhellendes Medikament, das auch hält was es verspricht!!! Nach 2,5 Jahren Sertralin täglich 200mg! habe ich von einer Stimmungsaufhellung und Antriebssteigerung wenn ich ehrlich bin nichts gemerkt. Die Panikstörung allerdings hat es bisher fast vollständig behoben.

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Edronax
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin, Sertralin, Propranolol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):94
Geschlecht:männlich

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Sertralin für soziale Phobie, Angststörung, Angst- und Panikattacken mit Unruhe, Muskelzucken, Libidoverlust, Müdigkeit, Gedächtnisschwierigkeiten

Nebenwirkungen bei Beginn und Erhöhung: Verschlimmerung der Angst, Muskelzucken, starke innere Unruhe, sexuelle Unlust, diese Nebenwirkungen ca. 1 Woche lang Jetzige Nebenwirkungen: Müdigkeit, Vergesslichkeit Das Medikament hilft gegen Soziale Phobie, Panikattacken, Angst jedoch ist es kein Heilmittel und die Arbeit an sich selbst ist Voraussetzung für eine Besserung. Schlechte Gedanken und innere Unruhe werden gelindert, das hilft für einen Beginn des Arbeiten-an-sich-selbst.

Sertralin bei soziale Phobie, Angststörung, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Sertralinsoziale Phobie, Angststörung, Angst- und Panikattacken5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nebenwirkungen bei Beginn und Erhöhung: Verschlimmerung der Angst, Muskelzucken, starke innere Unruhe, sexuelle Unlust, diese Nebenwirkungen ca. 1 Woche lang

Jetzige Nebenwirkungen: Müdigkeit, Vergesslichkeit

Das Medikament hilft gegen Soziale Phobie, Panikattacken, Angst jedoch ist es kein Heilmittel und die Arbeit an sich selbst ist Voraussetzung für eine Besserung. Schlechte Gedanken und innere Unruhe werden gelindert, das hilft für einen Beginn des Arbeiten-an-sich-selbst.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Depressionen, Panik, Angst mit Herzklopfen, Unruhe, Schlafprobleme

Habe derzeit extremes Herzklopfen, extreme Unruhe, Schlafprobleme. Depression ist aber besser geworden. Ich hoffe sehr, dass die Nebeneffekte auch noch weggehen. Habe zuvor Citalopram genommen und Paroxetin. Citalopram war mir am angenehmsten.

Sertralin bei Depressionen, Panik, Angst

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepressionen, Panik, Angst2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe derzeit extremes Herzklopfen, extreme Unruhe, Schlafprobleme. Depression ist aber besser geworden. Ich hoffe sehr, dass die Nebeneffekte auch noch weggehen. Habe zuvor Citalopram genommen und Paroxetin. Citalopram war mir am angenehmsten.

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Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Sertralin für Depression, posttraumatische Belastungsstörung mit Übelkeit, Schwindel, Nervosität

Positive Wirkung blieb auch nach mehr als 14 Tagen aus, leider überwogen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schwindel, Nervosität

Sertralin bei Depression, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, posttraumatische Belastungsstörung18 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Positive Wirkung blieb auch nach mehr als 14 Tagen aus, leider überwogen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schwindel, Nervosität

Eingetragen am  als Datensatz 68489
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:männlich

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Mehr für Unruhe bei Sertralin

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