Rebetol
Erfahrungen, Berichte und Bewertungen von Patienten für Patienten

Wirkstoff: Ribavirin

Rebetol: sanego Nutzerbewertungen

Wirksamkeit 9,7/10
Verträglichkeit 3,0/10
Anwendung 8,7/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 9,7/10
Empfehlung 7,3/10
Durchschnitt 7,7/10

Rebetol wurde bisher von 3 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 7,7 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Rebetol: Gemeldete Nebenwirkungen

Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde

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Graph: Altersverteilung bei Rebetol nach GeschlechtGraph: BMI-Verteilung bei Rebetol nach GeschlechtGraph: Einnahmedauer von Rebetol

Rebetol verwendet bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten:

Krankheit%% Bewertung (Durchschnitt)
Hepatitis C100%8
7,4/10
Bewertung (Durchschnitt)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Rebetol Patienteninformation

Dieses Medikament wurde zurückgezogen

Rebetol enthält als Wirkstoff Ribavirin. Dieses Arzneimittel stoppt die Vermehrung des Hepatitis C- Virus. Rebetol darf nicht allein angewendet werden. Abhängig vom Genotyp des Hepatitis C-Virus, den Sie haben, kann Ihr Arzt festlegen, Sie mit eineombination aus diesem Arzneimittel und anderen Arzneimitteln zu behandeln. Es können weiterherapieeinschränkungen bestehen, falls Sie früher...

Rebetol Patienteninformation lesen

Andere Medikamente mit den gleichen Wirkstoffen wie in Rebetol

Medikament%% Bewertung (Durchschnitt)
Copegus 98% 36
7,7/10
Ribavirin Mylan 2% 1
8,8/10
Bewertung (Durchschnitt)
7,7/10

Demographische Daten

sanego-Nutzerinnen und -Nutzer, die Rebetol bewertet haben, haben die folgenden anonymen Angaben zu ihrer Person gemacht:

Prozentualer AnteilSymbol für das männliche Geschlecht 56% Symbol für das weibliche Geschlecht 44%
Durchschnittliche Größe in cm162182
Durchschnittliches Gewicht in kg6381
Durchschnittliches Alter in Jahren 6265
Durchschnittlicher BMI in kg/m223,9424,42
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Fragen zu Rebetol

Unsere Nutzerinnen und Nutzer haben unterschiedlichste Fragen zu Rebetol gestellt. Vielleicht finden Sie hier Antworten auf Ihre Fragen.

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  • Hilfe gegen das Hautjucken am Kopf

    Hallo, ich bin 61 Jahre alt und habe Hepatitis C Genotyp2, habe jetzt 20 Wochen Therapie hinter mir und "nur" noch 4 Wochen vor mir. Die Summe aller Nebenwirkungen machen mich fertig und es ist…

  • Psychose und Halluzinationen?

    wollte mal nachfragen ob bei euch auch psychosen, akustisch oder visuell oder psychotische Zustände während der Behandlung aufgetreten sind. nach 4 Monaten fingen diese symptome bei einem Freund von…

  • Sport und Rebetol? Geht das?

    Hallo! Ich habe gelesen, das man wärend der Therapie angeblich, wegen dem Blut, keinen Sport machen darf, stimmt das b.z.w.ist es schlecht für die Therapie?

Rebetol: Das berichten sanego-Nutzerinnen und -Nutzer

Die Erfahrungsberichte stammen von echten Menschen. Erfahren Sie, wogegen Rebetol verwendet wurde und wie wirksam es aus Sicht der sanego Nutzerinnen und Nutzer war. Sind Geburtsjahr, Größe, Gewicht und Geschlecht angegeben, können Sie bessere Rückschlüsse darauf ziehen, ob Rebetol auch Ihnen helfen könnte.


Durchschnitt: 8,1 von 10,0 Punkten

Incivo für Hepatitis C, Hepatitis C, Hepatitis C mit juckender Ausschlag, Übelkeit, Kopfschmerzen, Sodbrennen, Kraftlosigkeit, Anämie

Geburtsjahr1962
Größe (cm) 160
Gewicht (kg)58
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung dauert an

Bin gerade in der 6.Woche der Triple-Therapie mit Interferon (Pegasys),Ribavirin (Rebetol) und dem neuen Proteasehemmer Telaprivir und war nach 4Wochen unter der Nachweisgrenze, Virus war jedoch leider noch in der RNA nachweisbar, d.h. die Verkürzung auf 24Wochen Therapie klappt nicht. Meine...

Geburtsjahr:1962Geschlecht: weiblich Größe (cm):160Gewicht (kg):58Nebenwirkung: dauert an

Bin gerade in der 6.Woche der Triple-Therapie mit Interferon (Pegasys),Ribavirin (Rebetol) und dem neuen Proteasehemmer Telaprivir und war nach 4Wochen unter der Nachweisgrenze, Virus war jedoch leider noch in der RNA nachweisbar, d.h. die Verkürzung auf 24Wochen Therapie klappt nicht. Meine...

Geburtsjahr:1962Geschlecht: weiblich Größe (cm):160Gewicht (kg):58Nebenwirkung: dauert an
Geburtsjahr1962
Größe (cm) 160
Gewicht (kg)58
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung dauert an

Bin gerade in der 6.Woche der Triple-Therapie mit Interferon (Pegasys),Ribavirin (Rebetol) und dem neuen Proteasehemmer Telaprivir und war nach 4Wochen unter der Nachweisgrenze, Virus war jedoch leider noch in der RNA nachweisbar, d.h. die Verkürzung auf 24Wochen Therapie klappt nicht. Meine Heilungswahrscheinlichkeit liegt jetzt jedoch bereits bei 90% bei Genotyp 1a, d.h. das war vor Incivo nie erreichbar. Die Nebenwirkungen sind wie eine Wellenbewegung, es ist nie alles gleich ausgeprägt, aber vorhanden. Die Therapie verlangt sehr viel Organisationstalent, eigenen Willen und Durchhaltevermögen.

Bin gerade in der 6.Woche der Triple-Therapie mit Interferon (Pegasys),Ribavirin (Rebetol) und dem neuen Proteasehemmer Telaprivir und war nach 4Wochen unter der Nachweisgrenze, Virus war jedoch leider noch in der RNA nachweisbar, d.h. die Verkürzung auf 24Wochen Therapie klappt nicht. Meine Heilungswahrscheinlichkeit liegt jetzt jedoch bereits bei 90% bei Genotyp 1a, d.h. das war vor Incivo nie erreichbar. Die Nebenwirkungen sind wie eine Wellenbewegung, es ist nie alles gleich ausgeprägt, aber vorhanden. Die Therapie verlangt sehr viel Organisationstalent, eigenen Willen und Durchhaltevermögen.

Folgende Nebenwirkungen hat die sanego-Nutzerin/der sanego-Nutzer berichtet:

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Allgemeine Informationen

Medikament:Incivo
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Telaprevir, Peginterferon alfa-2a, Ribavirin

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 10,0/10
Verträglichkeit 5,0/10
Anwendung 3,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 10,0/10
Empfehlung 10,0/10
Durchschnitt 7,6/10

Allgemeine Informationen

Medikament:Pegasys
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Telaprevir, Peginterferon alfa-2a, Ribavirin

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 10,0/10
Verträglichkeit 5,0/10
Anwendung 5,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 10,0/10
Empfehlung 10,0/10
Durchschnitt 8,0/10

Allgemeine Informationen

Medikament:Rebetol
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Telaprevir, Peginterferon alfa-2a, Ribavirin

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 10,0/10
Verträglichkeit 5,0/10
Anwendung 8,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 10,0/10
Empfehlung 10,0/10
Durchschnitt 8,6/10
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Durchschnitt: 6,8 von 10,0 Punkten

Rebetol für Hepatitis C mit Depression, Weinerlichkeit, Anämie, Migräne, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme

Geburtsjahr1970
Größe (cm) 168
Gewicht (kg)57
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung behoben

starke Nebenwirkungen - Depressionen, Heulanfälle, schwere Anämie, Migräneanfälle, Gewichtsverlust, kein Appetit mehr - nur Joghurts kann ich essen....usw.

Geburtsjahr:1970Geschlecht: weiblich Größe (cm):168Gewicht (kg):57Nebenwirkung: behoben

starke Nebenwirkungen - Depressionen, Heulanfälle, schwere Anämie, Migräneanfälle, Gewichtsverlust, kein Appetit mehr - nur Joghurts kann ich essen....usw.

Geburtsjahr:1970Geschlecht: weiblich Größe (cm):168Gewicht (kg):57Nebenwirkung: behoben
Geburtsjahr1970
Größe (cm) 168
Gewicht (kg)57
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung behoben

starke Nebenwirkungen - Depressionen, Heulanfälle, schwere Anämie, Migräneanfälle, Gewichtsverlust, kein Appetit mehr - nur Joghurts kann ich essen....usw.

starke Nebenwirkungen - Depressionen, Heulanfälle, schwere Anämie, Migräneanfälle, Gewichtsverlust, kein Appetit mehr - nur Joghurts kann ich essen....usw.

Folgende Nebenwirkungen hat die sanego-Nutzerin/der sanego-Nutzer berichtet:

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Allgemeine Informationen

Medikament:Rebetol
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Ribavirin

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 9,0/10
Verträglichkeit 3,0/10
Anwendung 8,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 9,0/10
Empfehlung 5,0/10
Durchschnitt 6,8/10
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Durchschnitt: 7,0 von 10,0 Punkten

Interferon für Hepatitis C, Hepatitis C mit Grippesymptome, Rückenschmerzen, Krämpfe, Todesangst, Weinerlichkeit, Schlaflosigkeit, Aggressivität, Depression, Desorientierung, Abgeschlagenheit, Hypersensibilität, Haarausfall, Hautprobleme

Geburtsjahr1967
Größe (cm) 171
Gewicht (kg)68
Geschlecht männlich
Status der Nebenwirkung behoben

Die erste Injektion, war extrem! Es fing an wie eine Grippe. nach geschätzten zwei Stunden bekam ich dann starke Rückenschmerzen und Krämfpe zu ziemlich in der gesammten Muskulatur meines Körpers. Ich hatte Todesängst und wünschte mir ins Koma zu fallen. Nach sehr viel Novamin Sulfon und vielen...

Geburtsjahr:1967Geschlecht: männlich Größe (cm):171Gewicht (kg):68Nebenwirkung: behoben

Die erste Injektion, war extrem! Es fing an wie eine Grippe. nach geschätzten zwei Stunden bekam ich dann starke Rückenschmerzen und Krämfpe zu ziemlich in der gesammten Muskulatur meines Körpers. Ich hatte Todesängst und wünschte mir ins Koma zu fallen. Nach sehr viel Novamin Sulfon und vielen...

Geburtsjahr:1967Geschlecht: männlich Größe (cm):171Gewicht (kg):68Nebenwirkung: behoben
Geburtsjahr1967
Größe (cm) 171
Gewicht (kg)68
Geschlecht männlich
Status der Nebenwirkung behoben

Die erste Injektion, war extrem! Es fing an wie eine Grippe. nach geschätzten zwei Stunden bekam ich dann starke Rückenschmerzen und Krämfpe zu ziemlich in der gesammten Muskulatur meines Körpers. Ich hatte Todesängst und wünschte mir ins Koma zu fallen. Nach sehr viel Novamin Sulfon und vielen Tränen ( habe glaube ich Jahrzehnte nicht geweint), sowie einigen Stunden konnte ich dann schlafen. Die Therapie ging mit anhaltender Dauer mit Schlaflosigkeit einher.
Diese extremen Nebenwirkungen nach jeder Injektion, wurden immer erträglicher. Nach den ersten 2 Monaten war es tatsächlich einer Grippe ähnlich die ca. 2-3 Tage dauerte.
Dafür traten im Laufe der Therapie ander geartete Nebenwirkungen auf, die eher mein Umfeld und Berufsleben stark beeinflusste. nach den ersten 2 Monaten konnte ich gelegentlich ein paar Stunden Arbeiten, oder auch mal einen Tag am Stück Arbeiten. Die Qualität der Arbeit war aber eher mäßig bis schlecht.
Ungefähr zeitgleich bekam ich dazu eine leichte bis mittlere Depression und Agrressionsschübe. Scheinbar grundlos wurde ich wütend und verbal Aggressiv, bis hin zum Gegenstände durch die Gegend werfen. Meine Frau und meine damals 4 jährige Tochter mußten häufig meine Wutausbrüche erleiden. Sie Haben mich unglaublich unterstützt. Ist wichtig in der Zeit. Die Suizidgefahr ist latent vorhanden.
Ich habe es mit Antidepressiva versucht. Es gibt jedoch so viele davon, das es teilweise bis über die Behandlungsdauer hinaus dauern, bis man das geeignete Antidepressivum für sich endeckt. ich hatte kein erfolg und habe mein erstes Präparat nach 2,5 wochen abgesetzt. Nur Schlafen konnt ich davon, war in der Zeit eine wohltat.
Die Depression bzw. evtl andere Nebenwirkungen waren Desorientiertheit ( wußte gelegentlich nicht wo ich mich befand, also Vorsicht im Straßenverkehr, ist mir das auch passiert), extreme Mattigkeit, Illusionen Antriebslosigkeit, Hypersensibilität, besonders bei TV und Musik. Ich konnte nicht mal DSDS sehen, oder Jamie Oliver beim Kochen zusehen, ohne zu weinen. Und TV sehen war so ziemlich das einzige was ich derzeit gerne mochte. Hautkrankheiten und Haarausfall kamen zum Schluß der Therapie.
Aber sämtliche Nebenwirkungen verschwanden nach Absetzen des Interferons und Rebetol wieder gänzlich und ich habe mich schnell erholt, dank viel Sport, einem verständnissvollen Arbeitgeber und einer Super tollen Familie.
Aber Insgesamt waren es 6 harte Monate, die dafür gesorgt haben, das ich ein normales Leben führen kann und nicht in naher Zukunft an einer Leberzirrhose sterben werde.
Also bei akuter Hepatitis, je nach Typ ,trotzdem ein muß!!!
Mit einem guten Arzt ist es zu schaffen...

Die erste Injektion, war extrem! Es fing an wie eine Grippe. nach geschätzten zwei Stunden bekam ich dann starke Rückenschmerzen und Krämfpe zu ziemlich in der gesammten Muskulatur meines Körpers. Ich hatte Todesängst und wünschte mir ins Koma zu fallen. Nach sehr viel Novamin Sulfon und vielen Tränen ( habe glaube ich Jahrzehnte nicht geweint), sowie einigen Stunden konnte ich dann schlafen. Die Therapie ging mit anhaltender Dauer mit Schlaflosigkeit einher.
Diese extremen Nebenwirkungen nach jeder Injektion, wurden immer erträglicher. Nach den ersten 2 Monaten war es tatsächlich einer Grippe ähnlich die ca. 2-3 Tage dauerte.
Dafür traten im Laufe der Therapie ander geartete Nebenwirkungen auf, die eher mein Umfeld und Berufsleben stark beeinflusste. nach den ersten 2 Monaten konnte ich gelegentlich ein paar Stunden Arbeiten, oder auch mal einen Tag am Stück Arbeiten. Die Qualität der Arbeit war aber eher mäßig bis schlecht.
Ungefähr zeitgleich bekam ich dazu eine leichte bis mittlere Depression und Agrressionsschübe. Scheinbar grundlos wurde ich wütend und verbal Aggressiv, bis hin zum Gegenstände durch die Gegend werfen. Meine Frau und meine damals 4 jährige Tochter mußten häufig meine Wutausbrüche erleiden. Sie Haben mich unglaublich unterstützt. Ist wichtig in der Zeit. Die Suizidgefahr ist latent vorhanden.
Ich habe es mit Antidepressiva versucht. Es gibt jedoch so viele davon, das es teilweise bis über die Behandlungsdauer hinaus dauern, bis man das geeignete Antidepressivum für sich endeckt. ich hatte kein erfolg und habe mein erstes Präparat nach 2,5 wochen abgesetzt. Nur Schlafen konnt ich davon, war in der Zeit eine wohltat.
Die Depression bzw. evtl andere Nebenwirkungen waren Desorientiertheit ( wußte gelegentlich nicht wo ich mich befand, also Vorsicht im Straßenverkehr, ist mir das auch passiert), extreme Mattigkeit, Illusionen Antriebslosigkeit, Hypersensibilität, besonders bei TV und Musik. Ich konnte nicht mal DSDS sehen, oder Jamie Oliver beim Kochen zusehen, ohne zu weinen. Und TV sehen war so ziemlich das einzige was ich derzeit gerne mochte. Hautkrankheiten und Haarausfall kamen zum Schluß der Therapie.
Aber sämtliche Nebenwirkungen verschwanden nach Absetzen des Interferons und Rebetol wieder gänzlich und ich habe mich schnell erholt, dank viel Sport, einem verständnissvollen Arbeitgeber und einer Super tollen Familie.
Aber Insgesamt waren es 6 harte Monate, die dafür gesorgt haben, das ich ein normales Leben führen kann und nicht in naher Zukunft an einer Leberzirrhose sterben werde.
Also bei akuter Hepatitis, je nach Typ ,trotzdem ein muß!!!
Mit einem guten Arzt ist es zu schaffen...

Allgemeine Informationen

Medikament:Interferon
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Interferon, Ribavirin

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 9,0/10
Verträglichkeit 1,0/10
Anwendung 5,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 10,0/10
Empfehlung 7,0/10
Durchschnitt 6,4/10

Allgemeine Informationen

Medikament:Rebetol
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Interferon, Ribavirin

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 10,0/10
Verträglichkeit 1,0/10
Anwendung 10,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 10,0/10
Empfehlung 7,0/10
Durchschnitt 7,6/10
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Durchschnitt: 7,8 von 10,0 Punkten

PegIntron für Chron. Hepatitis C, Chron. Hepatitis C mit Haarausfall, Gliederschmerzen, Gelenkschmerzen, Müdigkeit

Geburtsjahr1959
Größe (cm) 169
Gewicht (kg)75
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung dauert an

Meine Erfahrungen sind recht gut. Die Behandlung war nicht ganz so schlimm wie erwartet. Hatte mittelmäßigen Haarausfall, Gliederschmerzen bzw. Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Hautprobleme, leichte psychische Probleme. Meine Behandlung soll 72 Wochen betragen.

Geburtsjahr:1959Geschlecht: weiblich Größe (cm):169Gewicht (kg):75Nebenwirkung: dauert an

Meine Erfahrungen sind recht gut. Die Behandlung war nicht ganz so schlimm wie erwartet. Hatte mittelmäßigen Haarausfall, Gliederschmerzen bzw. Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Hautprobleme, leichte psychische Probleme. Meine Behandlung soll 72 Wochen betragen.

Geburtsjahr:1959Geschlecht: weiblich Größe (cm):169Gewicht (kg):75Nebenwirkung: dauert an
Geburtsjahr1959
Größe (cm) 169
Gewicht (kg)75
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung dauert an

Meine Erfahrungen sind recht gut. Die Behandlung war nicht ganz so schlimm wie erwartet. Hatte mittelmäßigen Haarausfall, Gliederschmerzen bzw. Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Hautprobleme, leichte psychische Probleme. Meine Behandlung soll 72 Wochen betragen.

Meine Erfahrungen sind recht gut. Die Behandlung war nicht ganz so schlimm wie erwartet. Hatte mittelmäßigen Haarausfall, Gliederschmerzen bzw. Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Hautprobleme, leichte psychische Probleme. Meine Behandlung soll 72 Wochen betragen.

Folgende Nebenwirkungen hat die sanego-Nutzerin/der sanego-Nutzer berichtet:

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Allgemeine Informationen

Medikament:PegIntron
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Peginterferon alfa-2b, Ribavirin

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 8,0/10
Verträglichkeit 5,0/10
Anwendung 8,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 8,0/10
Empfehlung 10,0/10
Durchschnitt 7,8/10
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Durchschnitt: 7,4 von 10,0 Punkten

Peginterferon - alpha ( Pegasys) für medikamenteninduzierte agitiert gehemmte Depression, Hepatitis C, Hepatitis C mit Fieber, Juckreiz, Abgeschlagenheit, Harndrang, Herpes, Alpträume, Schlafstörungen, Magenschmerzen, Blutarmut, Haarausfall, Depressionen, Unruhe, Angstzustände, Aggressivität, Empfindungsstörungen

Geburtsjahr1971
Größe (cm) 163
Gewicht (kg)60
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung behoben

Aufgrund einer chronischen Hepatitis C, bestehend seit etwa 12 Jahren nahm ich Peginterferon und Rebetol 6 Monate lang. Die Nebenwirkungen waren zahlreich und durchaus sehr sehr beeinträchtigend. Allerdings möchte ich zuerst mal hervorheben, dass die Rosskur erfolgreich war, und sich meine...

Geburtsjahr:1971Geschlecht: weiblich Größe (cm):163Gewicht (kg):60Nebenwirkung: behoben

Aufgrund einer chronischen Hepatitis C, bestehend seit etwa 12 Jahren nahm ich Peginterferon und Rebetol 6 Monate lang. Die Nebenwirkungen waren zahlreich und durchaus sehr sehr beeinträchtigend. Allerdings möchte ich zuerst mal hervorheben, dass die Rosskur erfolgreich war, und sich meine...

Geburtsjahr:1971Geschlecht: weiblich Größe (cm):163Gewicht (kg):60Nebenwirkung: behoben
Geburtsjahr1971
Größe (cm) 163
Gewicht (kg)60
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung behoben

Aufgrund einer chronischen Hepatitis C, bestehend seit etwa 12 Jahren nahm ich Peginterferon und Rebetol 6 Monate lang. Die Nebenwirkungen waren zahlreich und durchaus sehr sehr beeinträchtigend. Allerdings möchte ich zuerst mal hervorheben, dass die Rosskur erfolgreich war, und sich meine Lebensqualität im Vergleich zu vor der Therapie sich erheblich gesteigert hat!!!
Die Nebenwirkungen fingen harmlos an, mit Fieber,Mattigkeit,Juckreiz,ständiger Harndrang, Hautiritationen, Herpes, Alpträume, dann begannen nach etwa 2 Monaten Schlafstöhrungen, Magenschmerzen,Anämie, Kraftlosigkeit, Atemnot, diffuse Beschwerden, Stimmungslabilität, starker Haarausfall, und steigerte sich schließlich in eine mittelschwere Depression mit sehr starker innerer Unruhe, Angstzuständen, Heulattaken, Aggressivität, und völliger Kraftlosigkeit. Da ich vor 12 Jahren Heroinabhängig war, und meine Gedanken immer schwärzer wurden, bis hin zu Rückfallgedanken und destruktiven Phantasien, rang ich mich dazu durch Citalopram dagegen zu nehmen. Hier kamen NW wie starke Müdigkeit, Mattigkeit,Flatulenz, Empfindungsstöhrungen in den Füssen, Gleichgültige Gefühlslage hinzu. Nach dem Absetzen, dass schrittweise geschah ( vom Citalopram ), deutliche Entzugsprobleme wie Schlaflosigkeit durch Restless legs und Schwitzen.
Die Restless legs blieben ungefähr mit langsamen Schwächerwerden 2 Monate. Dann war es gottseidank vorbei. Die Nebenwirkungen von Peginterferon und Ribavirin relativ sehr schnell weg. Kann alle Medikamente bedingt empféhlen. Für mich war es im endeffekt gut, für manch anderen aufgrund der Schwere der Depression auch schon mal tödlich. Gut ist aufjedenfall ein größerer Abstand zur Suchtvergangenheit und ein einigermassen stabiles Soziales Netz, dass ich allerdings auch nicht so hatte. Aber auf jedenfall ein Arzt der sich die Zeit nimmt, sich die NW anzuhören und wie bei mir, bei psych. NW sensibel aber rasch reagiert.

Aufgrund einer chronischen Hepatitis C, bestehend seit etwa 12 Jahren nahm ich Peginterferon und Rebetol 6 Monate lang. Die Nebenwirkungen waren zahlreich und durchaus sehr sehr beeinträchtigend. Allerdings möchte ich zuerst mal hervorheben, dass die Rosskur erfolgreich war, und sich meine Lebensqualität im Vergleich zu vor der Therapie sich erheblich gesteigert hat!!!
Die Nebenwirkungen fingen harmlos an, mit Fieber,Mattigkeit,Juckreiz,ständiger Harndrang, Hautiritationen, Herpes, Alpträume, dann begannen nach etwa 2 Monaten Schlafstöhrungen, Magenschmerzen,Anämie, Kraftlosigkeit, Atemnot, diffuse Beschwerden, Stimmungslabilität, starker Haarausfall, und steigerte sich schließlich in eine mittelschwere Depression mit sehr starker innerer Unruhe, Angstzuständen, Heulattaken, Aggressivität, und völliger Kraftlosigkeit. Da ich vor 12 Jahren Heroinabhängig war, und meine Gedanken immer schwärzer wurden, bis hin zu Rückfallgedanken und destruktiven Phantasien, rang ich mich dazu durch Citalopram dagegen zu nehmen. Hier kamen NW wie starke Müdigkeit, Mattigkeit,Flatulenz, Empfindungsstöhrungen in den Füssen, Gleichgültige Gefühlslage hinzu. Nach dem Absetzen, dass schrittweise geschah ( vom Citalopram ), deutliche Entzugsprobleme wie Schlaflosigkeit durch Restless legs und Schwitzen.
Die Restless legs blieben ungefähr mit langsamen Schwächerwerden 2 Monate. Dann war es gottseidank vorbei. Die Nebenwirkungen von Peginterferon und Ribavirin relativ sehr schnell weg. Kann alle Medikamente bedingt empféhlen. Für mich war es im endeffekt gut, für manch anderen aufgrund der Schwere der Depression auch schon mal tödlich. Gut ist aufjedenfall ein größerer Abstand zur Suchtvergangenheit und ein einigermassen stabiles Soziales Netz, dass ich allerdings auch nicht so hatte. Aber auf jedenfall ein Arzt der sich die Zeit nimmt, sich die NW anzuhören und wie bei mir, bei psych. NW sensibel aber rasch reagiert.

Allgemeine Informationen

Medikament:Peginterferon - alpha ( Pegasys)
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Peginterferon alfa-2b, Ribavirin, Citalopram

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 10,0/10
Verträglichkeit 4,0/10
Anwendung 6,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 9,0/10
Empfehlung 8,0/10
Durchschnitt 7,4/10
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Durchschnitt: 6,6 von 10,0 Punkten

PegIntron für Hepatitis C, Hepatitis C mit Kopfschmerzen, Hautrötungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Leistungsabfall, Gewichtsverlust, Migräne

Geburtsjahr1983
Größe (cm) 186
Gewicht (kg)77
Geschlecht männlich
Status der Nebenwirkung dauert an

Behandlung mit PegIntron in Kombi. mit Rebetol. 4 Monate später immer noch leichte Kopfschmerzen, starke Hautrötungen an den Injektionsstellen, Stimmungsschwankungen, starker Leistungsabfall im Vergleich zu früher, Schlafstörungen und Gewichtsverlust. Zusätzlich ein Migräneanfall mit Licht.- und...

Geburtsjahr:1983Geschlecht: männlich Größe (cm):186Gewicht (kg):77Nebenwirkung: dauert an

Behandlung mit PegIntron in Kombi. mit Rebetol. 4 Monate später immer noch leichte Kopfschmerzen, starke Hautrötungen an den Injektionsstellen, Stimmungsschwankungen, starker Leistungsabfall im Vergleich zu früher, Schlafstörungen und Gewichtsverlust. Zusätzlich ein Migräneanfall mit Licht.- und...

Geburtsjahr:1983Geschlecht: männlich Größe (cm):186Gewicht (kg):77Nebenwirkung: dauert an
Geburtsjahr1983
Größe (cm) 186
Gewicht (kg)77
Geschlecht männlich
Status der Nebenwirkung dauert an

Behandlung mit PegIntron in Kombi. mit Rebetol. 4 Monate später immer noch leichte Kopfschmerzen, starke Hautrötungen an den Injektionsstellen, Stimmungsschwankungen, starker Leistungsabfall im Vergleich zu früher, Schlafstörungen und Gewichtsverlust. Zusätzlich ein Migräneanfall mit Licht.- und Geräuschempfindlichkeit. Hatte sich aber gelohnt, hatte bereits 4 Wochen nach Therapiebeginn eine Viruslast von 0 (davor mittelstark), dass hatte sogar den Arzt überrascht. Therapie wird weitergeführt.

Behandlung mit PegIntron in Kombi. mit Rebetol. 4 Monate später immer noch leichte Kopfschmerzen, starke Hautrötungen an den Injektionsstellen, Stimmungsschwankungen, starker Leistungsabfall im Vergleich zu früher, Schlafstörungen und Gewichtsverlust. Zusätzlich ein Migräneanfall mit Licht.- und Geräuschempfindlichkeit. Hatte sich aber gelohnt, hatte bereits 4 Wochen nach Therapiebeginn eine Viruslast von 0 (davor mittelstark), dass hatte sogar den Arzt überrascht. Therapie wird weitergeführt.

Folgende Nebenwirkungen hat die sanego-Nutzerin/der sanego-Nutzer berichtet:

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Allgemeine Informationen

Medikament:PegIntron
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Peginterferon alfa-2b, Ribavirin

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 8,0/10
Verträglichkeit 5,0/10
Anwendung 7,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 5,0/10
Empfehlung 8,0/10
Durchschnitt 6,6/10
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Durchschnitt: 0,0 von 10,0 Punkten

PegIntron für Hepatitis C, Hepatitis C mit Atemnot, Gewichtsverlust, Allergische Hautreaktion, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Geschmacksverlust, Müdigkeit, Mundtrockenheit, Abgeschlagenheit, Blutbildveränderung

Geburtsjahr1953
Größe (cm) 193
Gewicht (kg)103
Geschlecht männlich
Status der Nebenwirkung dauert an

Atemnot, Gewichtsverlust, Hautreaktionen (starker Juckreiz, brennende flächige Rötungen), Stimmungsschwankungen, Depressionen, irritierte Geschmacksempfindung (kein Geschmack, scharf wird sehr intensiv empfunden), Mundtrockenheit, Müdigkeit, Schwäche. Blutbild: fast alle Werte nicht im...

Geburtsjahr:1953Geschlecht: männlich Größe (cm):193Gewicht (kg):103Nebenwirkung: dauert an

Atemnot, Gewichtsverlust, Hautreaktionen (starker Juckreiz, brennende flächige Rötungen), Stimmungsschwankungen, Depressionen, irritierte Geschmacksempfindung (kein Geschmack, scharf wird sehr intensiv empfunden), Mundtrockenheit, Müdigkeit, Schwäche. Blutbild: fast alle Werte nicht im...

Geburtsjahr:1953Geschlecht: männlich Größe (cm):193Gewicht (kg):103Nebenwirkung: dauert an
Geburtsjahr1953
Größe (cm) 193
Gewicht (kg)103
Geschlecht männlich
Status der Nebenwirkung dauert an

Atemnot, Gewichtsverlust, Hautreaktionen (starker Juckreiz, brennende flächige Rötungen), Stimmungsschwankungen, Depressionen, irritierte Geschmacksempfindung (kein Geschmack, scharf wird sehr intensiv empfunden), Mundtrockenheit, Müdigkeit, Schwäche.
Blutbild: fast alle Werte nicht im Normbereich. Leuko-,Thrombo-, Erythrozyten und Hämoglobin kritisch niedrig, Leberw. leicht erhöht, Ferritin 5 fach (2225)erhöht.
Momentan Halbierung Pegintron

Atemnot, Gewichtsverlust, Hautreaktionen (starker Juckreiz, brennende flächige Rötungen), Stimmungsschwankungen, Depressionen, irritierte Geschmacksempfindung (kein Geschmack, scharf wird sehr intensiv empfunden), Mundtrockenheit, Müdigkeit, Schwäche.
Blutbild: fast alle Werte nicht im Normbereich. Leuko-,Thrombo-, Erythrozyten und Hämoglobin kritisch niedrig, Leberw. leicht erhöht, Ferritin 5 fach (2225)erhöht.
Momentan Halbierung Pegintron

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Rebetol für Hepatitis C, Hepatitis C mit Gewichtsverlust, Schwäche, Müdigkeit, Atemnot, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Verlust des Geschmackssinns, Alpträume, Haarausfall, Allergische Hautreaktion

Geburtsjahr1956
Größe (cm) 150
Gewicht (kg)63
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung dauert an

Während der noch andauernden 5 monatigen Behandlung mit Rebetol und PegIntron: Gewichtsverlust 10 kg, starker Kräfteverlust mit höher Müdigkeit am Tage, Treppensteigen bereitet große Mühe, mit aufkommender Atemnot. Seit Beginn anhaltende Heiserkeit, Ekel vor Nahrungsmittel und deren Gerüchen...

Geburtsjahr:1956Geschlecht: weiblich Größe (cm):150Gewicht (kg):63Nebenwirkung: dauert an

Während der noch andauernden 5 monatigen Behandlung mit Rebetol und PegIntron: Gewichtsverlust 10 kg, starker Kräfteverlust mit höher Müdigkeit am Tage, Treppensteigen bereitet große Mühe, mit aufkommender Atemnot. Seit Beginn anhaltende Heiserkeit, Ekel vor Nahrungsmittel und deren Gerüchen...

Geburtsjahr:1956Geschlecht: weiblich Größe (cm):150Gewicht (kg):63Nebenwirkung: dauert an
Geburtsjahr1956
Größe (cm) 150
Gewicht (kg)63
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung dauert an

Während der noch andauernden 5 monatigen Behandlung mit Rebetol und PegIntron:
Gewichtsverlust 10 kg, starker Kräfteverlust mit höher Müdigkeit am Tage, Treppensteigen bereitet große Mühe, mit aufkommender Atemnot. Seit Beginn anhaltende Heiserkeit, Ekel vor Nahrungsmittel und deren Gerüchen (besonders bei Wurst,Fleisch u. Fisch), gleichzeig Verlust des Geschmackempfindens (fasst alles ist bitter). In den ersten 4 Monaten Alpträume. Nach 4 Monaten heftiger Juckreiz mit Hautreaktionen. Erhöhter Haarausfall.
Behandlung ist noch nicht beendet.

Während der noch andauernden 5 monatigen Behandlung mit Rebetol und PegIntron:
Gewichtsverlust 10 kg, starker Kräfteverlust mit höher Müdigkeit am Tage, Treppensteigen bereitet große Mühe, mit aufkommender Atemnot. Seit Beginn anhaltende Heiserkeit, Ekel vor Nahrungsmittel und deren Gerüchen (besonders bei Wurst,Fleisch u. Fisch), gleichzeig Verlust des Geschmackempfindens (fasst alles ist bitter). In den ersten 4 Monaten Alpträume. Nach 4 Monaten heftiger Juckreiz mit Hautreaktionen. Erhöhter Haarausfall.
Behandlung ist noch nicht beendet.

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Rebetol für Hepatitis C, Hepatitis C mit Gewichtsverlust, Depressionen, Traumveränderungen, Verstopfung, Kraftlosigkeit

Geburtsjahr1942
Größe (cm) 176
Gewicht (kg)76
Geschlecht männlich
Status der Nebenwirkung behoben

Während der 1 jährigen Behandlung mit Pegintron (Interferon) und Rebetol, Gewichtsverlust 12 kg. Größtes Problem war Kräfteverlust. Konnte nach 6-7 Monate eine Etage ohne 2 malige Pause nicht bewältigen. Depressionen, Alpträume, Verstopfung. Positiv : Hepatitis C - Ausgeheilt.

Geburtsjahr:1942Geschlecht: männlich Größe (cm):176Gewicht (kg):76Nebenwirkung: behoben

Während der 1 jährigen Behandlung mit Pegintron (Interferon) und Rebetol, Gewichtsverlust 12 kg. Größtes Problem war Kräfteverlust. Konnte nach 6-7 Monate eine Etage ohne 2 malige Pause nicht bewältigen. Depressionen, Alpträume, Verstopfung. Positiv : Hepatitis C - Ausgeheilt.

Geburtsjahr:1942Geschlecht: männlich Größe (cm):176Gewicht (kg):76Nebenwirkung: behoben
Geburtsjahr1942
Größe (cm) 176
Gewicht (kg)76
Geschlecht männlich
Status der Nebenwirkung behoben

Während der 1 jährigen Behandlung mit Pegintron (Interferon) und Rebetol,
Gewichtsverlust 12 kg. Größtes Problem war Kräfteverlust. Konnte nach 6-7 Monate eine Etage ohne 2 malige Pause nicht bewältigen. Depressionen, Alpträume, Verstopfung.
Positiv : Hepatitis C - Ausgeheilt.

Während der 1 jährigen Behandlung mit Pegintron (Interferon) und Rebetol,
Gewichtsverlust 12 kg. Größtes Problem war Kräfteverlust. Konnte nach 6-7 Monate eine Etage ohne 2 malige Pause nicht bewältigen. Depressionen, Alpträume, Verstopfung.
Positiv : Hepatitis C - Ausgeheilt.

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Rebetol wurde von sanego-Nutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

PegIntronCitalopramInterferonPegasysIncivo

Rebetol Patienteninformationen

Was ist Rebetol und wofür wird es angewendet?


Rebetol enthält als Wirkstoff Ribavirin. Dieses Arzneimittel stoppt die Vermehrung des Hepatitis C- Virus. Rebetol darf nicht allein angewendet werden.
Abhängig vom Genotyp des Hepatitis C-Virus, den Sie haben, kann Ihr Arzt festlegen, Sie mit eineombination aus diesem Arzneimittel und anderen Arzneimitteln zu behandeln. Es können weiterherapieeinschränkungen bestehen, falls Sie früher schon einmal eine Therapie gegen eine chronischepatitis C-Infektion erhalten haben oder nicht. Ihr Arzt wird Ihnen die für Sie beste Therapimpfehlen.
Die Kombination von Rebetol mit anderen Arzneimitteln wird zur Behandlung von erwachseneatienten mit einer chronischen Hepatitis C(HCV)-Infektion angewendet.
Rebetol kann bei pädiatrischen Patienten (Kinder ab 3 Jahren und Jugendliche) angewendet werden,
die nicht vorbehandelt wurden und nicht an einer schwerwiegenden Lebererkrankung leiden. Für Kinder und Jugendliche mit einem Körpergewicht von weniger als 47 kg ist eine Lösung alarreichungsform verfügbar.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzder Apotheker.
Arzneimittel nicht länger

Was sollten Sie vor der Einnahme

von Rebetol beachten?

Rebetol darf nicht eingenommen werden
Rebetol darf nicht eingenommen werden, wenn eines der folgenden Kriterien auf Sie bzw. auf das vohnen betreute Kind zutrifft.

Sprechen Sie mit IhremArzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind, bevor Sie Rebetoinnehmen,
- wenn Sie allergisch gegen Ribavirin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigeestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie schwanger sind oder planen, schwanger zu werden (siehe Abschnitt
„Schwangerschaft und Stillzeit ”).
- wenn Sie stillen.
- wenn Sie während der letzten 6 Monate ein schwerwiegendes Herzproblem hatten.
- wenn Sie eine Störung des Blutbildes haben wie beispielsweise eine Anämie (Blutarmut),
Thalassämie, Sichelzellanämie.
Anmerkung: Bitte lesen Sie auch den Abschnitt „... darf nicht angewendet werden ...“ in deackungsbeilage der anderen Arzneimittel, die Sie in Kombination mit dieserzneimittel einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Die Kombinationsbehandlung von Ribavirin mit (Peg)Interferon alfa ist mit mehrerechwerwiegenden Nebenwirkungen verbunden. Dazu gehören:
- Auswirkungen auf die seelische Verfassung und das zentrale Nervensystem (wie Depression,
Selbsttötungsgedanken, Versuch der Selbsttötung und aggressives Verhalten usw.). Stellen Siicher, dass Sie eine Notfallversorgung erhalten, wenn Sie bemerken, das Sie depressiv werden,
an Selbsttötung denken oder Ihr Verhalten verändern. Sie könnten auch in Betracht ziehen, eiamilienmitglied oder nahe Freunde zu bitten, die Aufmerksamkeit auf Anzeichen eineepression oder Verhaltensänderung zu richten.
- Schwerwiegende Augenerkrankungen
- Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches: Bei Patienten, die Rebetol in Kombination mit
(Peg)Interferon alfa-2b erhielten, wurde über Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleischeerichtet. Sie sollten Ihre Zähne zweimal täglich sorgfältig reinigen und regelmäßiahnärztliche Kontrolluntersuchungen wahrnehmen. Zusätzlich kann es bei einigen Patienten zrbrechen kommen. Wenn Sie so reagieren, spülen Sie Ihren Mund danach gründlich aus.
- Bei einigen Kindern und Jugendlichen kann es vorkommen, dass die volle Körpergröße einerwachsenen nicht erreicht wird.
- Erhöhte Werte der Schilddrüsenhormone (TSH) bei Kindern und Jugendlicheinder und Jugendlichenn Sie ein Kind betreuen und Ihr Arzt entscheidet, mit einer Kombinationsbehandlung mieginterferon alfa-2b oder Interferon alfa-2b nicht bis zum Erwachsenenalter zu warten, ist es wichtig,
zu verstehen, dass diese Kombinationsbehandlung zu einer Verzögerung des Wachstums führt, die beinigen Patienten nicht mehr rückgängig zu machen ist. Darüber hinaus traten folgende Nebenwirkungen bei Patienten, die Rebetol eingenommen haben, auf:
Hämolyse: Rebetol kann einen Abbau der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) verursachen, was zlutarmut (Anämie) führt, was wiederum die Herzfunktion beeinträchtigen oder Symptome eineerzerkrankung verschlimmern kann.
Panzytopenie: Rebetol kann einen Abbau der Thrombozyten, Erythrozyten und Leukozyteerursachen, wenn es zusammen mit Peginterferon angewendet wird.
Es werden Standard-Blutuntersuchungen durchgeführt, um Ihr Blut, Ihre Nieren- und Ihrrzneimittel nicht länger zugelasseeberfunktion zu überwachen.
- Blutuntersuchungen werden regelmäßig durchgeführt, damit Ihr Arzt weiß, ob diese Behandlunirkt.
- Abhängig von den Ergebnissen dieser Tests kann Ihr Arzt die Anzahl der Hartkapseln, die Sizw. das von Ihnen betreute Kind einnehmen, ändern/anpassen. Er kann auch eine anderackungsgröße dieses Arzneimittels verschreiben und/oder die Behandlungsdauer für diherapie verändern.
- Wenn Sie ein schweres Nieren- oder Leberleiden haben oder bekommen, wird diese Behandlunbgebrochen.
Suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn Sie während der Anwendung des Arzneimittelymptome einer schweren allergischen Reaktion entwickeln (wie z. B. Atemnot, pfeifender Atem odeesselsucht).

Bitte sprechen Sie mitIhrem Arzt, wenn eines der folgenden Kriterien auf Sie bzw. auf das vohnen betreute Kind zutrifft:
- wenn Sie eine Frau im gebärfähigen Alter sind (siehe Abschnitt „Schwangerschaft untillzeit“).
- wenn Sie männlich sind und Ihre Partnerin im gebärfähigen Alter ist (siehe Abschnitt
„Schwangerschaft und Stillzeit“).
- wenn Sie in der Vorgeschichte ein Problem mit dem Herzen hatten oder eine Herzerkrankunaben.
- wenn Sie eine weitere Lebererkrankung zusätzlich zu der Hepatitis C-Infektion haben.
- wenn Sie Nierenprobleme haben.
- wenn Sie mit HIV
(Humanes-Immunschwäche-Virus) infiziert sind oder bereits anderrobleme mit Ihrem Immunsystem hatten.
Bitte beachten Sie die Packungsbeilage von (Peg)Interferon alfa für detailliertere Informationen ziesen Sicherheitsfragen.
Anmerkung: Bitte lesen Sie vor Beginn der Kombinationsbehandlung auch den Abschnitt
„Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“ in der Packungsbeilage der andererzneimittel, die in Kombination mit Rebetol angewendet werden.

Kinder und Jugendliche
Wenn das Kind weniger als 47 kg wiegt oder keine Kapseln schlucken kann, steht Rebetol als Lösunum Einnehmen zur Verfügung.

Einnahme von Rebetol zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie oder das von Ihnen betreute Kind, folgendrzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigeinzuehmen/anzuwenden:
- Azathioprin ist ein Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems. Wenn es in Kombinatioit Rebetol angewendet wird, kann es Ihr Risiko, eine schwere Bluterkrankung zu entwickeln,
erhöhen.
- Arzneimittel gegen die HIV (Humanes-Immunschwäche-Virus)-Infektion – [nukleosidischeverse-Transkriptase-Hemmer (NRTIs) und/oder eine kombinierte antiretrovirale Therapie
(cART)]:
- Die Einnahme dieses Arzneimittels in Kombination mit einem alfa-Interferon unrzneimitteln gegen die HIV-Infektion kann das Risiko für das Auftreten eineaktatazidose, eines Leberversagens und einer Veränderung des Blutbilds (Abnahme deahl der roten Blutkörperchen, die Sauerstoff transportieren, bestimmter weißelutkörperchen, die Infektionen bekämpfen, und Blutplättchen, die an der Blutgerinnuneteiligt sind) erhöhen.
- Bei Zidovudin oder Stavudin ist es nicht sicher, ob dieses Arzneimittel die Wirkunieser Arzneimittel verändert. Aus diesem Grund wird Ihr Blut regelmäßig untersucht,
um sicher zu sein, dass die HIV-Infektion sich nicht verschlechtert. Wenn sie sicerschlechtert, wird Ihr Arzt entscheiden, ob Ihre Rebetol-Behandlung geändert werrzneimittel nicht länger zugelassen euss oder nicht. Darüber hinaus können Patienten, die Zidovudin und Ribavirin iombination mit alfa-Interferonen erhalten, möglicherweise ein erhöhtes Risiko haben,
eine Anämie (niedrige Anzahl roter Blutkörperchen) zu entwickeln. Aus diesem Grunird die Anwendung von Zidovudin und Ribavirin in Kombination mit alfa-Interferoneicht empfohlen.
- Aufgrund des Risikos einer Laktatazidose (Ansammlung von Milchsäure im Körper) uniner Bauchspeicheldrüsenentzündung wird die gleichzeitige Anwendung von Ribavirin

und Didanosin nicht empfohlen, und die gleichzeitige Anwendung von Ribavirin untavudin ist zu vermeiden.
- Bei Patienten mit einer Co-Infektion und einer fortgeschrittenen Lebererkrankung, diine cART erhalten, besteht ein erhöhtes Risiko für eine Verschlechterung deeberfunktion. Bei dieser Untergruppe von Patienten kann das Hinzufügen eines alfa- Interferons allein oder in Kombination mit Ribavirin das entsprechende Risiko nocrhöhen.
Anmerkung: Bitte lesen Sie vor Beginn der Kombinationsbehandlung mit diesem Arzneimittel aucen Abschnitt „Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln“ in deackungsbeilage der anderen Arzneimittel, die in Kombination mit Rebetol angewendeerden.

Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Dieses Arzneimittel kanin Kind im Mutterleib (Embryo) stark schädigen. Sowohl weibliche als auch männliche Patienten müssen bei allen sexuellen Aktivitäten besonderorsichtsmaßnahmen beachten, falls die Möglichkeit einer Schwangerschaft besteht:
- wenn Sie ein Mädchen oder eine Frau im gebärfähigen Alter sind, müssen Sie einen negativechwangerschaftstest vor der Behandlung, jeden Monat während der Behandlung und 9 Monatach Behandlungsende haben. Sie müssen während Ihrer Behandlung sowie für weiter Monate nach der letzten Dosis eine wirksame Methode zur Empfängnisverhütung anwenden.
Dies sollte mit Ihrem Arzt besprochen werden.
- wenn Sie ein Mann sind, üben Sie keinen Geschlechtsverkehr ohne Kondom
mit einechwangeren Frau aus. Dies wird die Möglichkeit verringern, dass Ribavirin im Körper derau zurückbleibt. Wenn Ihre Partnerin derzeit nicht schwanger, aber im gebärfähigen Alter ist,
muss sie jeden Monat während der Behandlung und bis 6 Monate nach Behandlungsende einechwangerschaftstest machen. Sie oder Ihre Partnerin müssen während der Behandlung miebetol und bis 6 Monate nach Behandlungsende jeweils eine wirksamchwangerschaftsverhütung anwenden. Dies sollte mit Ihrem Arzt besprochen werden (siehbschnitt ”Rebetol darf nicht eingenommen werden”).
Wenn Sie stillen, dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Vor der Einnahme dieserzneimittels ist abzustillen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Dieses Arzneimittel beeinträchtigt nicht Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen voaschinen. Allerdings können auch andere Arzneimittel, die in Kombination mit Rebetol angewendeerden, Ihre Verkehrstüchtigkeit und Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.
Deshalb dürfen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Maschinen bedienen,
wenn Sie durch diese Behandlung müde, schläfrig oder verwirrt werden.

Rebetol enthält Lactose
Jede Kapsel enthält eine geringe Menge an Lactose.
Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach Rucksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannst, dass Sie unter einerZuckerunvertraglichkeit leiden.

Rebetol enthält Natrium
Arzneimittel nicht länger zugelasseieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kapsel, d. h., es ist nahezu
„natriumfrei“.

Wie ist Rebetol einzunehmen?


Allgemeine Informationen zur Einnahme dieses Arzneimittels:
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie behrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis und wenden Sie das Arzneimittel so lange wiorgeschrieben an.
Ihr Arzt hat die für Sie bzw. das von Ihnen betreute Kind richtige Dosis dieses Arzneimittelntsprechend dem Körpergewicht berechnet.

Erwachsene
Die empfohlene Dosis und Dauer der Behandlung für Rebetol richtet sich nach dem Körpergewiches Patienten und den in Kombination angewendeten Arzneimitteln.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
Die Dosierung für Kinder ab 3 Jahren und Jugendliche richtet sich nach dem Körpergewicht deatienten und den Arzneimitteln, die in Kombination mit Rebetol angewendet werden. Dimpfohlene Dosis von Rebetol in Kombination mit Interferon alfa-2b oder Peginterferon alfa-2inden Sie in der nachstehenden Tabelle.
Dosierung von Rebetol für Kinder ab 3 Jahren und Jugendliche auf Grundlage des Körpergewichts iombination mit Interferon alfa-2b oder Peginterferon alfa-2b Körpergewicht des Übliche Tagesdosis Rebetol Anzahl von 200 mg-Kapseln

Kindes/Jugendlichen (kg)
47 - 49 600 mg 1 Kapsel morgens und 2 Kapselbend0 - 65 800 mg 2 Kapseln morgens und apseln abends > 65 Siehe Dosis für Erwachsene Nehmen Sie die verordnete Dosis mit Wasser und während der Mahlzeit ein. Kauen Sie diartkapseln nicht. Für Kinder und Jugendliche, die keine Hartkapseln schlucken können, ist dieserzneimittel auch als Lösung zum Einnehmen erhältlich.
Anmerkung: Dieses Arzneimittel wird in Kombination mit anderen Arzneimitteln zur Behandluner Hepatitis C-Virusinfektion angewendet. Zur vollständigen Information lesen Sie debschnitt „Wie ist … anzuwenden?“ in der Packungsbeilage der anderen Arzneimittel,
die in Kombination mit Rebetol angewendet werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Rebetol eingenommen haben, als Sie sollten
Informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie die Einnahme von Rebetol vergessen haben
Nehmen Sie die vergessene Dosis so bald wie möglich am selben Tag ein. Ist bereits ein ganzer Taergangen, besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Siie vorherige Einnahme vergessen haben.
Arzneimittel nicht länger

Welche Nebenwirkungen sind möglich?


Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel in Kombination mit anderen Arzneimittelebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Auch wenn nicht alle diesebenwirkungen auftreten müssen, könnte im Einzelfall eine ärztliche Behandlung erforderlich sein.
Die Nebenwirkungen in diesem Abschnitt wurden hauptsächlich beobachtet, wenn Ribavirin iombination mit Interferon-haltigen Arzneimitteln angewendet wurde.
Bei Anwendung dieses Arzneimittels zusammen mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung voepatitis C (auch direkt wirkende Virustatika genannt) in klinischen Studien mit Erwachsenen wareie mit diesem Arzneimittel am häufigsten berichteten Nebenwirkungen Anämie (verringerte Anzahon roten Blutkörperchen), Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, Ermüdung, Schlaflosigkeit
(Schlafstörungen), Husten, Kurzatmigkeit, Juckreiz und Hautausschlag.
Lesen Sie auch die Packungsbeilagen der anderen Arzneimittel, die zusammen mit Ribaviringewendet werden, um sich über deren Nebenwirkungen zu informieren.

Sprechen Sie umgehend mit IhremArzt, wenn Sie während der Kombinationsbehandlung miinem anderen Arzneimittel eine der folgenden Nebenwirkungen feststellen:
- Schmerzen im Brustkorb oder anhaltender Husten, Veränderungen des Herzschlags, Ohnmacht,
- Verwirrtheit, Niedergeschlagenheit; Selbstmordgedanken oder aggressives Verhalten,
Selbstmordversuch, Gedanken, das Leben anderer zu bedrohen,
- Taubheitsgefühl oder Kribbeln,
- Schwierigkeiten beim Schlafen, Denken oder Konzentrieren,
- starke Magenschmerzen, schwarzer oder teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl oder Urin, Kreuz- odeeitenschmerzen,
- schmerzhaftes oder erschwertes Wasserlassen,
- starkes Nasenbluten,
- Fieber oder Schüttelfrost einige Wochen nach Behandlungsbeginn,
- Seh- oder Hörstörungen,
- schwere Hautausschläge oder Hautrötung.
Die folgenden Nebenwirkungen wurden unter der Kombination dieses Arzneimittels mit einem alfa- Interferon enthaltenden Arzneimittel bei Erwachsenen berichtet:
Sehr häufig berichtete Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Abnahme der Zahl der roten Blutkörperchen (was zu Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Schwindeühren kann), Abnahme der Neutrophilen (was zu einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber diversenfektionen führen kann),
- Konzentrationsschwierigkeiten, Gefühl von Angst oder Nervosität, Stimmungsschwankungen,
Gefühl der Niedergeschlagenheit oder Reizbarkeit, Gefühl der Müdigkeit, Einschlaf- odeurchschlafstörungen,
- Husten, Mundtrockenheit, Pharyngitis (Rachenentzündung),
- Durchfall, Schwindel, Fieber, grippeähnliche Symptome, Kopfschmerzen, Übelkeit,
Schüttelfrost, Virusinfektion, Erbrechen, Schwächegefühl,
- Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Magenschmerzen,
- Hauttrockenheit, Reizung, Haarausfall, Juckreiz, Muskelschmerzen, Muskelziehen, Gelenk- unuskelschmerzen, Hautausschlag.
Häufig berichtete Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Abnahme der Zahl der für die Blutgerinnung zuständigen Zellen (Blutplättchen), was zu einerhöhten Neigung zu Blutergüssen und Spontanblutungen führen kann, Abnahme der Zahestimmter weißer Blutkörperchen (Lymphozyten), die dabei helfen, Infektionen zu bekämpfen,
Abnahme der Schilddrüsenfunktion (was Sie müde oder depressiv machen, Ihrälteempfindlichkeit steigern und andere Symptome hervorrufen kann), erhöhter Blutzucker oderzneimittel nicht länger zugelasserhöhte Harnsäure im Blut (wie bei Gicht), niedriger Calciumspiegel im Blut, schwere Blutarmut,
- Pilzinfektionen oder bakterielle Infektionen, Weinen, körperliche Unruhe, Erinnerungsverlust,
vermindertes Erinnerungsvermögen, Nervosität, verändertes Verhalten, aggressives Verhalten,
Zorn, Verwirrtheit, Interesselosigkeit, geistig-seelische Störungen, Stimmungsänderungen,
ungewöhnliche Träume, Drang zur Selbstverletzung, Schläfrigkeit, Schlafstörungen, mangelndenteresse an Sex oder Unfähigkeit, diesen auszuüben, Drehschwindel (Vertigo),
- verschwommenes Sehen oder Sehstörungen, Reizung am Auge, Augenschmerzen oder -infektion,
trockene oder tränende Augen, Veränderungen des Hörvermögens oder der Stimme, Ohrenklingeln,
Infektion am Ohr, Ohrenschmerzen, Fieberbläschen (Herpes simplex), Veränderung deeschmackssinns, Verlust des Geschmackssinns, Zahnfleischbluten oder wunde Stellen im Mund,
Brennen auf der Zunge, wunde Zunge, Zahnfleischentzündung, Zahnprobleme, Migräne,
Atemwegsinfektionen, Nebenhöhlenentzündung, Nasenbluten, trockener Husten, schnelles oderschwertes Atmen, verstopfte oder laufende Nase, Durst, Zahnerkrankung,
- Herzgeräusche (ungewöhnliche Herztöne), Schmerzen oder Beschwerden im Brustkorb,
Ohnmacht-artiges Gefühl, Unwohlsein, Hitzewallungen, verstärktes Schwitzen,
Hitzeunverträglichkeit und starkes Schwitzen, niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen,
rascher Herzschlag,
- Völlegefühl, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Blähungen (Flatulenz), gesteigerter Appetit,
Reizdarm, Reizung der Prostatadrüse, Gelbsucht (Ikterus), weicher Stuhl, rechtsseitigeitenschmerzen im Rippenbereich, Lebervergrößerung, Magenverstimmung, erhöhtearndrang, gesteigerte Harnmenge, Harnwegsinfektion, veränderter Harn,
- erschwerte, unregelmäßige oder ausbleibende Monatsblutungen, ungewöhnlich starke und lannhaltende Monatsblutungen, schmerzhafte Monatsblutungen, Störungen der Eierstöcke oder deagina, Schmerzen in der Brustdrüse, Erektionsprobleme,
- ungewöhnliche Haarstruktur, Akne, Arthritis, Bluterguss, Ekzem (entzündete, gerötete, juckendnd trockene Haut mit möglichen nässenden Hautveränderungen), Nesselausschlag, erhöhte odeerminderte Berührungsempfindlichkeit, Nagelerkrankung, Muskelkrämpfe, Taubheitsgefühl oderibbeln, Schmerzen in den Gliedmaßen, Gelenkschmerzen, zitternde Hände, Schuppenflechte
(Psoriasis), geschwollene Hände und Knöchel, Sonnenlichtempfindlichkeit, Ausschlag mirhabenen fleckigen Hautveränderungen, Hautrötung oder Hautveränderung, geschwolleneesicht, geschwollene Drüsen (geschwollene Lymphknoten), Muskelsteifigkeit, Tumor (nichäher bezeichnet), unsteter Gang, Flüssigkeitsstörung.
Gelegentlich beschriebene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Hören oder Sehen von Dingen, die nicht vorhanden sind,
- Herzanfall, Panikattacke,
- Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktion,
- Bauchspeicheldrüsenentzündung, Knochenschmerzen, Diabetes mellitus,
- Muskelschwäche.
Selten beschriebene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Epileptischer Anfall (Krampfanfall),
- Lungenentzündung,
- rheumatoide Arthritis, Nierenprobleme,
- dunkler oder blutiger Stuhl, starke Bauchschmerzen,
- Sarkoidose (Erkrankung, die durch anhaltendes Fieber, Gewichtsverlust, Schmerzen unnschwellen der Gelenke, Hautläsionen und geschwollene Drüsen charakterisiert ist)
- Vaskulitis.
Sehr selten beschriebene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
- Selbstmord,
- Schlaganfall (zerebrovaskulärer Insult).
Nebenwirkung mit nicht bekannter Häufigkeit (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nichbschätzbar):
- Gedanken, das Leben anderer zu bedrohen,
Arzneimittel nicht länger - Manie (exzessive oder nicht nachvollziehbare Überschwänglichkeit),
- Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels), Perikarderguss (eine Flüssigkeitsansammlung, diich zwischen dem Perikard (Herzbeutel) und dem Herzen selbst entwickelt),
- Veränderung der Zungenfarbe.

Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen
Die folgenden Nebenwirkungen wurden unter der Kombination dieses Arzneimittels mit einenterferon alfa-2b-Produkt bei Kindern und Jugendlichen berichtet:
Sehr häufig berichtete Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Abnahme der Zahl der roten Blutkörperchen (was zu Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Schwindeühren kann), Abnahme der Neutrophilen (was zu einer erhöhten Infektanfälligkeit führen kann),
- Abnahme der Schilddrüsenfunktion (was Sie müde oder depressiv machen, Ihrälteempfindlichkeit steigern und andere Symptome hervorrufen kann),
- Gefühl der Niedergeschlagenheit oder Reizbarkeit, Übelkeit, Unwohlsein, Stimmungs- schwankungen, Gefühl der Müdigkeit, Einschlaf- oder Durchschlafstörungen, Virusinfektion,
Schwäche,
- Durchfall, Schwindel, Fieber, grippeähnliche Symptome, Kopfschmerzen, verminderter odeesteigerter Appetit, Gewichtsabnahme, Rückgang der Wachstumsgeschwindigkeit (Körpergrößnd Körpergewicht), rechtsseitige Seitenschmerzen im Rippenbereich, Pharyngitis
(Rachenentzündung), Schüttelfrost, Magenschmerzen, Erbrechen,
- Hauttrockenheit, Haarausfall, Reizung, Juckreiz, Muskelschmerzen, Muskelziehen, Gelenk- unuskelschmerzen, Hautausschlag.
Häufig berichtete Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Abnahme der Zahl der für die Blutgerinnung zuständigen Zellen (Blutplättchen; was zu einerhöhten Neigung zu Blutergüssen und Spontanblutungen führen kann),
- erhöhter Triglyceridspiegel im Blut, erhöhte Harnsäure im Blut (wie bei Gicht), Überfunktion dechilddrüse (was Nervosität, Hitzeunverträglichkeit und verstärktes Schwitzen, Gewichtsabnahme,
Herzklopfen und Zittern verursachen kann),
- körperliche Unruhe, Wut, aggressives Verhalten, Verhaltensstörung, Konzentrations- schwierigkeiten, emotionale Instabilität, Ohnmacht, Gefühl von Angst oder Nervosität,
Kältegefühl, Verwirrtheit, Ruhelosigkeit, Schläfrigkeit, fehlendes Interesse oder mangelndufmerksamkeit, Stimmungsveränderungen, Schmerzen, schlechtes Schlafen, Schlafwandeln,
Selbstmordversuch, Schlafstörungen, ungewöhnliche Träume, Drang zur Selbstverletzung,
- bakterielle Infektionen, Erkältung, Pilzinfektionen, Sehstörungen, trockene oder tränende Augen,
Infektion am Ohr, Reizung am Auge, Augenschmerzen oder -infektion, Veränderung deeschmackssinns, Veränderungen der Stimme, Fieberbläschen, Husten, Zahnfleischentzündung,
Nasenbluten, Nasenreizung, Schmerzen im Mund, Pharyngitis (Rachenentzündung),
beschleunigter Atem, Atemwegsinfektionen, Abschälen der Haut auf den Lippen und Risse iundwinkel, Atemnot, Nebenhöhlenentzündung, Niesen, wunde Stellen im Mund, wunde Zunge,
verstopfte oder laufende Nase, Rachenschmerzen, Zahnschmerzen, Zahnabszess, Zahnstörung,
Drehschwindel (Vertigo), Schwächegefühl,
- Schmerzen im Brustkorb, Hitzewallung, Herzklopfen, rascher Herzschlag,
- Leberfunktionsstörung,
- Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre, Rückenschmerzen, Bettnässen, Verstopfung,
Erkrankung der Speiseröhre oder des Enddarms, Inkontinenz, gesteigerter Appetit, Entzünduner Schleimhäute in Magen und Darm, Magenverstimmung, weicher Stuhl,
- Störungen beim Wasserlassen, Harnwegsinfektion,
- erschwerte, unregelmäßige oder ausbleibende Monatsblutungen, ungewöhnlich starke und lannhaltende Monatsblutungen, Erkrankung der Vagina, Entzündung der Vagina, Hodenschmerzen,
Entwicklung männlicher Körpermerkmale,
- Akne, Bluterguss, Ekzem (entzündete, gerötete, juckende und trockene Haut mit möglicheässenden Hautveränderungen), erhöhte oder verminderte Berührungsempfindlichkeit, verstärktechwitzen, Zunahme der Muskelbewegungen, Muskelverspannungen, Gliederschmerzen,
Nagelerkrankung, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, Blässe, Ausschlag mit erhabenen fleckigerzneimittel nicht länger zugelasseautveränderungen, zitternde Hände, Hautrötung oder Hautveränderungen, Pigmentstörung deaut, erhöhte Sonnenlichtempfindlichkeit der Haut, Hautwunde, Schwellung durch verstärktassereinlagerung, geschwollene Drüsen (geschwollene Lymphknoten), Zittern, Tumor (nichäher bezeichnet).
Gelegentlich beschriebene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- ungewöhnliches Verhalten, Störung des Gefühlslebens, Furcht, Alptraum,
- Blutungen der Bindehaut (der schleimhautähnlichen Haut auf der Innenfläche der Augenlider),
verschwommenes Sehen, Benommenheit, Lichtunverträglichkeit, juckende Augen,
Gesichtsschmerzen, Zahnfleischentzündung,
- Beschwerden im Brustkorb, Atemnot, Lungeninfektion, Nasenbeschwerden, Lungenentzündung,
pfeifender Atem,
- niedriger Blutdruck,
- Lebervergrößerung,
- schmerzhafte Monatsblutungen,
- Juckreiz im Analbereich (durch Maden- oder Spulwürmer), blasenartiger Hautausschlag
(Gürtelrose), verminderte Berührungsempfindlichkeit, Muskelzucken, Schmerzen in der Haut,
Blässe, Hautabschälung, Rötung, Schwellung.
Der Versuch, sich selbst Schaden zuzufügen, wurde sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern unugendlichen berichtet.
Dieses Arzneimittel kann in Kombination mit einem alfa-Interferon enthaltenden Arzneimittel aucerursachen:
- aplastische Anämie, isolierte Aplasie der Erythrozyten (eine Erkrankung, bei der der Körper gaeine oder vermindert rote Blutkörperchen produziert); dies verursacht eine schwere Anämie, zeren Symptomen ungewöhnliche Müdigkeit und Energielosigkeit gehören,
- Wahnvorstellungen,
- Entzündung der oberen und unteren Atemwege,
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse,
- schwere Ausschläge, die mit Blasenbildung in Mund, Nase, Augen und anderen Schleimhäuteinhergehen können (Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom) und toxisch epidermalekrolyse (Blasenbildung und Abschälen der oberen Hautschicht).
Darüber hinaus wurden unter der Kombinationsbehandlung dieses Arzneimittels mit einem alfa- Interferon enthaltenden Arzneimittel die folgenden Nebenwirkungen beschrieben:
- ungewöhnliche Gedanken, Halluzinationen (das Hören oder Sehen von Dingen, die nichorhanden sind), veränderter Geisteszustand, Orientierungslosigkeit,
- Angioödem (Anschwellen von Händen, Füßen, Knöcheln, Gesicht, Lippen, Mund oder Hals, wachwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen verursachen kann),
- Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom (eine entzündliche Autoimmunerkrankung, die die Augen, diaut und die Membranen in Ohr, Gehirn und Rückenmark angreift),
- Bronchokonstriktion (Verengung der Bronchien) und Anaphylaxie (eine schwere allergischeaktion des ganzen Körpers), anhaltender Husten,
- Augenprobleme einschließlich einer Schädigung der Netzhaut, Verschluss der Netzhautarterie,
Entzündung des Sehnervs, Schwellung des Auges und Cotton-wool-Herde (weiße Ablagerungeuf der Netzhaut),
- Aufblähung des Bauchs, Sodbrennen, Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Stuhlgang,
- akute Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Urtikaria (Nesselsucht), Blutergüsse, starkchmerzen in einer Extremität, Schmerzen im Bein oder Oberschenkel, Verlust aewegungsspielraum, Steifigkeit, Sarkoidose (eine Krankheit, die durch anhaltendes Fieber,
Gewichtsverlust, Gelenkschmerzen und -schwellungen, Hautwunden und geschwollene Drüseharakterisiert ist).
Dieses Arzneimittel in Kombination mit Peginterferon alfa-2b oder Interferon alfa-2b kann außerderzneimittel nicht länger zugelasseerursachen:
- dunkler, trüber oder verfärbter Urin,
- Atemnot, Veränderungen des Herzschlags, Schmerzen im Brustkorb, in den linken Arineinziehende Schmerzen, Kieferschmerzen,
- Bewusstlosigkeit,
- Funktionsstörung oder Erschlaffen oder Kraftverlust der Gesichtsmuskulatur, Verlust deastsinns,
- Verlust an Sehfähigkeit.

Sie oder Ihre Pflegeperson müssen sofort Ihren Arzt rufen, wenn Sie eine dieseebenwirkungen haben.
Bei Erwachsenen mit einer HCV/HIV-Co-Infektion, die Medikamente gegen die HIV-Infektiorhalten, kann die zusätzliche Anwendung dieses Arzneimittels und Peginterferon alfa das Risikiner Verschlechterung der Leberfunktion (bei einer kombinierten antiretroviralen Therapie [cART])
sowie das Risiko für das Auftreten einer Laktatazidose, eines Leberversagens und einer Veränderunes Blutbilds (Abnahme der Zahl der roten Blutkörperchen, die Sauerstoff transportieren, bestimmteeißer Blutkörperchen, die Infektionen bekämpfen, und Blutplättchen, die an der Blutgerinnuneteiligt sind) (NRTI) erhöhen.
Bei Patienten mit einer HCV/HIV-Co-Infektion, die eine cART erhalten, sind unter deombinationsbehandlung mit Rebetol-Hartkapseln und Peginterferon alfa-2b außerdem die folgendeeiteren Nebenwirkungen (nicht oben bei den Nebenwirkungen bei Erwachsenen aufgeführt)
aufgetreten:
- verminderter Appetit,
- Rückenschmerzen,
- Abnahme der CD4-Lymphozytenzahl,
- gestörter Fettstoffwechsel,
- Hepatitis,
- Gliederschmerzen,
- Mundsoor (orale Candidose),
- diverse Veränderungen der Blutwerte.

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder daedizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilagngegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das in Anhang V aufgeführte nationaleldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehnformationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Rebetol aufzubewahren?


Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht meherwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nicht über 30 °C lagern.
Sie dürfen dieses Arzneimittel, ohne Ihren Arzt oder Apotheker zu fragen, nicht verwenden, wenn Siine Veränderung des Aussehens der Hartkapseln bemerken.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wias Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz demwelt bei.
Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: November 2023